Der 18. November ist der 322. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 323. in Schaltjahren), somit bleiben 43 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 794: Der japanische Kaiser Kammu verlegt seine Residenz von Nara in das neu gegrĂĽndete Heian-kyĹŤ, das heutige KyĹŤto.
- 1738: Mit der Unterzeichnung des Friedens von Wien beenden Österreich und Frankreich den polnischen Thronfolgekrieg. August III. wird als polnischer König bestätigt und die pragmatische Sanktion von Frankreich anerkannt. Der französische Kandidat Stanislaus I. Leszczyński erhält die Herzogtümer Lothringen und Bar, die nach seinem Tod an Frankreich fallen sollen.
- 1803: Nach der Wiedereinführung der Sklaverei in den französischen Kolonien durch Napoléon Bonaparte besiegen die aufständischen Schwarzen im französischen Teil Hispaniolas unter Jean-Jacques Dessalines die Franzosen in der Schlacht von Vertières entscheidend und erkämpfen damit endgültig die Unabhängigkeit Haitis.
- 1837: Sieben Professoren der Universität Göttingen bringen ihren Protest gegen die Rücknahme der liberalen Verfassung durch ihren Landesherrn, König Ernst August I. von Hannover, zu Papier.
- 1841: In der Schlacht von Ingavi besiegen die Bolivianer unter General JosĂ© Ballivián Segurola die ins Land eingedrungene peruanische Armee mit Präsident AgustĂn Gamarra an der Spitze. Damit endet der Peruanisch-Bolivianische Krieg.
- 1851: Nach dem Tod von König Ernst August I. übernimmt sein Sohn Georg V. die Regentschaft im Königreich Hannover.
- 1876: Frankreich und Großbritannien übernehmen die Schuldenverwaltung von Ägypten, das seinen Staatsbankrott bekannt gibt.
- 1901: Der zweite Hay-Pauncefote-Vertrag mit GroĂźbritannien sichert den USA die alleinigen Rechte am Panamakanal. Der Clayton-Bulwer-Vertrag von 1850 wird damit nichtig.
- 1903: In Washington D.C. wird der Hay-Bunau-Varilla-Vertrag zwischen den USA und Panama geschlossen, der den USA die Panamakanalzone samt Hoheitsrechten verschafft.
- 1905: Nach Auflösung der Personalunion mit Schweden wählt das norwegische Storting Prinz Carl von Dänemark als Haakon VII. zum König.
- 1914: Die erste Flandernschlacht im Ersten Weltkrieg, die am 20. Oktober begonnen hat, endet ohne Ergebnis.
- 1916: Die Schlacht an der Somme, die verlustreichste Schlacht des Ersten Weltkriegs, endet unentschieden.
- 1918: Der lettische Volksrat erklärt in den auf die Oktoberrevolution folgenden Wirren Lettlands Unabhängigkeit von Sowjetrussland.
- 1919: Paul von Hindenburg gibt mit seiner Aussage vor dem öffentlich tagenden Untersuchungsausschuss der Nationalversammlung über die Ursachen der Niederlage im Ersten Weltkrieg der Dolchstoßlegende neue Nahrung.
- 1926: Die Dominions des British Empire werden als unabhängige Staaten anerkannt, was zur Bildung des Commonwealth of Nations führt.
- 1934: Richard Evelyn Byrd entdeckt vom Flugzeug aus den erloschenen Schildvulkan Mount Sidley in der Antarktis.
- 1962: Bei der Nationalratswahl in Österreich wird die ÖVP mit Bundeskanzler Alfons Gorbach stimmen- und mandatsstärkste Partei.
- 1974: 5.000 Menschen kommen zur Beerdigung des RAF-Mitglieds Holger Meins in Hamburg-Stellingen.
- 1981: Zum Ende der zweiten Friedensdekade in der DDR werden „Schwerter zu Pflugscharen“-Aufnäher verteilt, die das Symbol auch außerhalb kirchlicher Kreise populär machen.
- 1983: Neun junge Georgier versuchen in der Tiflisser FlugzeugentfĂĽhrung vergeblich, in die TĂĽrkei zu fliehen.
- 1991: Die Jugoslawische Volksarmee und serbische Freischärlerverbände erobern die seit dem 2. Mai belagerte Stadt Vukovar im Kroatien-Krieg und beginnen sofort im Anschluss an die Schlacht um Vukovar mit ethnischen Säuberungen in der Stadt.
- 1996: Auf Nauru, der kleinsten Republik der Welt, gewinnt bei den Parlamentswahlen Bernard Dowiyogo gegen Lagumot Harris. Er beendet aufgrund der fortgesetzten französischen Atomtests auf dem Mururoa-Atoll auch gleich die diplomatischen Beziehungen zu Frankreich.
- 2002: In Europas größter Plattenbausiedlung Berlin-Marzahn beginnt der Abriss des ersten Hochhauses aus DDR-Zeiten, das in den 70er Jahren errichtet wurde.
- 2004: Die umgebildete EU-Kommission von Kommissionspräsident Barroso wird vom Europaparlament mehrheitlich gebilligt.
Bearbeiten Wirtschaft
- 1996: Der erste Börsengang der Deutschen Telekom AG verfolgt einerseits das Ziel, die Eigenkapitalbasis der Gesellschaft zu verbessern, andererseits Leistungsfähigkeit und Bedeutung des Finanzplatzes Deutschland zu demonstrieren. Durch die Abgabe von rund 713,7 Mio. Aktien fließen der Telekom etwa 10 Mrd. € „frische Mittel“ zu.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 1865: Rohrpostsysteme: Eine erste Linie der Berliner Pneumatischen Depeschenbeförderung wird in Betrieb genommen.
- 1994: Das Europäische Patentamt München erteilt ein Patent für eine in den USA entwickelte gentechnisch veränderte „Anti-Matsch-Tomate“.
Bearbeiten Kultur
- 1662: An der Hofburg in Wien erfolgt die UrauffĂĽhrung des Dramas La Zenobia di Radamisto von Antonio Bertali.
- 1752: Im Château de Berny findet die Uraufführung der Oper Le Jaloux corrigé von Michel Blavet statt.
- 1867: Die Oper Helden (Orig.: Bogatyri) von Alexander Porfirjewitsch Borodin wird am Bolschoi-Theater in Moskau uraufgefĂĽhrt.
- 1898: In Berlin findet die Uraufführung der musikalischen Tragödie Don Quixote von Wilhelm Kienzl statt.
- 1905: Am Apollo Theater in Berlin erfolgt die UrauffĂĽhrung der Operette Prinzess Rosine von Paul Lincke.
- 1908: Die erste Ausgabe der deutsch-französischen Tageszeitung "Osmanischer Lloyd" erscheint in Konstantinopel.
- 1927: An der Hamburgischen Staatsoper wird die Oper La Campana sommersa (Die versunkene Glocke) von Ottorino Respighi uraufgefĂĽhrt.
- 1928: In dem Zeichentrickfilm Steamboat Willie, einem der ersten mit Ton, hat Walt Disneys Micky Maus ihren ersten groĂźen Auftritt.
- 1932: Am Leipziger Schauspielhaus wird Ödön von Horváths sozialkritisches Volksstück Kasimir und Karoline uraufgeführt.
- 1943: Der Roman Das Glasperlenspiel von Hermann Hesse wird veröffentlicht.
- 1993: Die Grunge-Band Nirvana spielt ein Unplugged-Konzert in New York, das später auf CD veröffentlicht wird.
Bearbeiten Religion
- 1095: Die Synode von Clermont beginnt, die Papst Urban II. einberufen hat, um fĂĽr eine striktere Einhaltung moralischer Werte, aber auch einen Kreuzzug zur Befreiung des Heiligen Landes zu werben.
- 1105: Der Erzpriester Maginus, vom römischen Adel als Gegenpapst zum amtierenden Paschalis II. gewählt, wird als Silvester IV. zum Papst geweiht und inthronisiert.
- 1302: Die nicht zuletzt aufgrund des Streits mit Philipp dem Schönen von Frankreich entstandene Bulle Unam Sanctam von Papst Bonifatius VIII., die den absoluten Autoritätsanspruch des Papstes in allen Glaubens- und weltlichen Fragen zu belegen versucht, wird datiert, möglicherweise aber erst im darauf folgenden Jahr veröffentlicht.
- 1626: Der Petersdom in Rom wird von Papst Urban VIII. nach einer Bauzeit von 120 Jahren eingeweiht.
- 1965: Das Zweite Vatikanische Konzil beschlieĂźt das Dokument Dei Verbum, das von Papst Paul VI. im Anschluss feierlich promulgiert wird.
- 1965: Im Hirtenbrief der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtsbrüder reicht die polnische Seite ihre Hand zur Versöhnung.
- 1978: Im guyanischen Urwald kommt es im Nordwesten des Landes zur Massenselbsttötung von über 900 Anhängern der Peoples Temple Christian Church von Jim Jones.
- 1988: Erstmals wird mit Rita WaschbĂĽsch eine Frau Vorsitzende des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.
Bearbeiten Katastrophen
- 1421: Die Elisabethflut richtet große Schäden in der Gegend um Dordrecht und Rotterdam an. Tausende von Menschen – die Schätzungen reichen bis 10.000 – ertrinken. Das Naturgebiet Biesbosch entsteht durch die Flut.
- 1987: Im Londoner U-Bahnhof King’s Cross St. Pancras entfachte ein Streichholz einen Großbrand bei dem 31 Menschen starben und über 60 Menschen verletzt wurden.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Bearbeiten Sport
- 1970: Joe Frazier verteidigt seinen Boxweltmeistertitel im Schwergewicht gegen Bob Foster in der Cobo Arena, Detroit, durch KO.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Vor dem 19. Jahrhundert
- 709: KĹŤnin, 49. Kaiser von Japan
- 1522: Lamoral Graf von Egmont, niederländischer Freiheitskämpfer
- 1527: Luca Cambiaso, italienischer Maler
- 1584: Caspar de Crayer, belgischer Maler
- 1611: Andreas Tscherning, deutscher Schriftsteller
- 1647: Pierre Bayle, französischer Philosoph
- 1736: Anton Graff, deutscher Portraitmaler
- 1768: Zacharias Werner, deutscher Dichter und Dramatiker
- 1785: David Wilkie, britischer Maler
- 1786: Carl Maria von Weber, deutscher Komponist
- 1787: Louis Daguerre, französischer Maler, Erfinder der Photographie
Bearbeiten 19. Jahrhundert
- 1804: Karl Weigand, deutscher Germanist
- 1812: Hermann Albert Daniel, deutscher geographischer Schriftsteller
- 1831: Johannes Bosscha, niederländischer Physiker
- 1832: Adolf Erik Nordenskiöld, schwedischer Polarforscher
- 1836: William S. Gilbert, englischer Dramatiker
- 1839: August Kundt, deutscher Physiker
- 1847: Eliška Krásnohorská, tschechische Schriftstellerin
- 1863: Richard Dehmel, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1877: Arthur Cecil Pigou, britischer Ă–konom
- 1882: Amelita Galli-Curci, italienische Koloratursopranistin
- 1885: Josef Kentenich, deutscher Gründer der Schönstatt-Bewegung
- 1889: Hans Reimann, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor
- 1896: César Pérez Sentenat, kubanischer Komponist
- 1897: Patrick Maynard Stuart Blackett, englischer Physiker und Nobelpreisträger
Bearbeiten 20. Jahrhundert
Bearbeiten 1901–1950
- 1906: Klaus Mann, deutsch-amerikanischer Schriftsteller (Sohn von Thomas Mann)
- 1906: Alec Issigonis, britischer Automobilkonstrukteur
- 1906: Guido Wieland, österreichischer Schauspieler, Regisseur und Operettenbuffo
- 1907: Compay Segundo, kubanischer Musiker (Buena Vista Social Club)
- 1910: Friedrich Weinreb, chassidischer Weiser, Erzähler und Schriftsteller
- 1911: Alfred Bauer, erster Leiter der Berlinale
- 1912: Walter Schulz, deutscher Philosoph
- 1920: Mustafa Chalil, ägyptischer Politiker
- 1921: Tschabua Amiredschibi, georgischer Schriftsteller
- 1923: Robert Graf, deutscher Schauspieler (Vater von Dominik Graf)
- 1923: Alan Shepard, erster Astronaut der Vereinigten Staaten
- 1925: Gerd Bacher, österreichischer Journalist und ORF-Generalintendant
- 1927: Hank Ballard, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1927: Klaus Poche, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Illustrator
- 1928: Sheila Jordan, US-amerikanische Jazz-Sängerin
- 1931: Francis Lacassin, französischer Journalist, Schriftsteller und Drehbuchautor
- 1933: Charlotte Moorman, US-amerikanische Musikerin
- 1934: Vassilis Vassilikos, griechischer Schriftsteller
- 1935: Rudolf Bahro, deutscher Philosoph
- 1936: Don Cherry, US-amerikanischer Musiker
- 1936: Ennio Kardinal Antonelli, italienischer Theologe, Erzbischof von Florenz
- 1937: Ulrich Wildgruber, deutscher Schauspieler
- 1938: Karl Schranz, österreichischer Skirennläufer
- 1939: Margaret Atwood, kanadische Schriftstellerin
- 1939: Amanda Lear, britisch-chinesische Sängerin und Fotomodell
- 1940: Rainer Funke, deutscher Politiker (FDP)
- 1940: Qabus ibn Said, Sultan von Oman
- 1941: David Hemmings, britischer Schauspieler
- 1942: Linda Evans, US-amerikanische Schauspielerin
- 1943: Leonardo Kardinal Sandri, Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1944: Ibrahim Böhme, deutscher Politiker, Mitbegründer der SDP/SPD in der DDR
- 1944: Wolfgang Joop, deutscher Modedesigner
- 1946: Alan Dean Foster, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 1949: Herman Rarebell, deutscher Musiker
Bearbeiten 1951–2000
- 1951: Alan Moon, britischer Spieleautor
- 1952: Harald Konopka, deutscher FuĂźballspieler
- 1952: Karl-Georg Wellmann, deutscher Politiker (CDU) und MdB
- 1952: Paul Wengert, OberbĂĽrgermeister der Stadt Augsburg
- 1954: John Parr, britischer Sänger und Songschreiber
- 1955: Sandro R. MĂĽller, deutscher Organist
- 1957: Marie Colbin, österreichische Schauspielerin
- 1957: Olivia Heussler, schweizerische Fotojournalistin und Agenturen(mit)grĂĽnderin
- 1957: Andreas Schilling, deutscher Komponist, Filmkomponist und Kontrabassist
- 1958: Shirley Strong, britische Leichtathletin und Olympionikin
- 1959: Ulrich Noethen, deutscher Schauspieler
- 1960: Kim Wilde, britische Sängerin und Songschreiberin
- 1961: Betty Legler, Schweizer Sängerin und Songschreiberin
- 1962: Kirk Hammett, US-amerikanischer Leadgitarrist der Metalband Metallica
- 1963: Peter Schmeichel, dänischer Fußballspieler
- 1964: Peter Segler, deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Verleger
- 1965: Heinz Gröning, deutscher Kabarettist und Musiker
- 1966: Charlotte Laurier, kanadische Schauspielerin
- 1966: LaVonna Martin, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 1966: Marusha, deutsch-griechische DJane, Moderatorin, Musikproduzentin und Schauspielerin
- 1967: Steffen Tippach, deutscher Politiker und MdB
- 1968: Owen Wilson, US-amerikanischer Schauspieler
- 1969: Duncan Sheik, US-amerikanischer Singer-Songwriter und Gitarrist
- 1969: Sam Cassell, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1970: Peta Wilson, australische Schauspielerin
- 1973: Darko Kovačević, serbischer Fußballspieler
- 1974: Chloë Sevigny, US-amerikanische Schauspielerin
- 1974: Sven Felski, deutscher Eishockeyspieler
- 1975: Altin Lala, albanischer FuĂźballspieler
- 1976: Tina Landgraf, deutsche Schauspielerin
- 1976: Matt Welsh, australischer Schwimmer
- 1976: Stian Tomt Thoresen, norwegischer Sänger der Melodic Black Metal Band "Dimmu Borgir"
- 1977: Fabolous, US-amerikanischer Rapper
- 1978: Grover Gibson, US-amerikanischer FuĂźballspieler
- 1982: Gracia Baur, deutsche Popsängerin
- 1984: François Bourque, kanadischer Skirennläufer
- 1984: Anna Loerper, deutsche Handballspielerin
- 1985: Allyson Felix, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 1985: Melanie Behringer, deutsche FuĂźballspielerin
- 1988: Max Buskohl deutscher Sänger, Ex-DsdS Kandidat
- 1992: Nathan Kress US-amerikanischer Schauspieler
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten Vor dem 19. Jahrhundert
- 1170: Albrecht der Bär, Markgraf von Brandenburg
- 1463: Johann IV., Herzog von Bayern-MĂĽnchen
- 1575: Johannes Aurifaber, deutscher Theologe
- 1678: Giovanni Maria Bononcini, italienischer Violinist und Komponist
- 1751: Abraham Vater, deutscher Mediziner und Philosoph
Bearbeiten 19. Jahrhundert
- 1804: Pietro Alessandro Guglielmi, italienischer Komponist
- 1827: Wilhelm Hauff, deutscher Schriftsteller und Märchenerzähler
- 1830: Franco Andrea Bonelli, italienischer Zoologe und Ornithologe
- 1830: Adam Weishaupt, deutscher GrĂĽnder des Illuminatenordens
- 1841: AgustĂn Gamarra, Staatspräsident von Peru
- 1844: AntonĂn Machek, tschechischer Maler
- 1844: José Casimiro Rondeau Pereyra, argentinischer General
- 1852: Anton Bernhard Fürstenau, deutscher Flötist und Komponist
- 1886: Chester A. Arthur, US-amerikanischer Politiker, Präsident der USA
- 1887: Gustav Theodor Fechner, deutscher Physiker und Philosoph
- 1892: Hannes Finsen, isländischer Jurist und Beamter im Dienste Dänemarks
- 1900: Ernst Eckstein, deutscher Schriftsteller
- 1900: Anna Vorwerk, deutsche Frauenrechtlerin
Bearbeiten 20. Jahrhundert
- 1913: John Foster McCreight, kanadischer Politiker
- 1919: Ferdinand Domela Nieuwenhuis, niederländischer Politiker
- 1919: Adolf Hurwitz, deutscher Mathematiker
- 1922: Marcel Proust, französischer Schriftsteller
- 1928: Mauritz Stiller, schwedischer Stummfilmregisseur
- 1940: Iwane Dschawachischwili, Gründer der Universität Tiflis
- 1945: Paul Scheurich, deutscher Maler, Grafiker und Kleinplastiker
- 1952: Paul Éluard, französischer Schriftsteller
- 1953: Ruth Crawford Seeger, US-amerikanische Komponistin
- 1962: Niels Bohr, dänischer Physiker
- 1963: Kurt Arnold Findeisen, deutscher Schriftsteller
- 1966: Béla Tardos, ungarischer Komponist
- 1971: Junior Parker, US-amerikanischer Sänger
- 1973: Alois Hába, tschechischer Komponist
- 1973: Thomas Peter McKeefry, Erzbischof von Wellington
- 1975: Herbert Gute, OberbĂĽrgermeister von Dresden
- 1977: Kurt Schuschnigg, österreichischer Bundeskanzler
- 1978: Jim Jones, US-amerikanischer SektenfĂĽhrer des Peoples Temple
- 1978: Lennie Tristano, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1982: Anton Biersack, deutscher Komponist
- 1982: Heinar Kipphardt, deutscher Dramatiker
- 1983: Ivan Albright, US-amerikanischer Maler des Neuen Realismus
- 1984: Alexander Schläffer, österreichischer Heimatkrippenbauer
- 1984: Osvaldo Nicolás Fresedo, argentinischer Musiker, Arrangeur, Bandleader, Komponist und Texter
- 1987: Jacques Anquetil, französischer Profi-Radrennfahrer
- 1989: Freddie Waits, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 1990: Wolfgang BĂĽttner, deutscher Schauspieler
- 1991: Gustáv Husák, tschechoslowakischer Politiker und Staatspräsident
- 1991: Eugen York, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 1993: Fritz Feld, deutsch-amerikanischer Schauspieler
- 1994: Cab Calloway, US-amerikanischer Jazz-Sänger und Bandleader
- 1999: Douglas Wayne Sahm, US-amerikanischer Country-, Blues- und Rockmusiker
- 2000: Ibo, bürgerlich: Ibrahim Bekirović, deutscher Sänger
Bearbeiten 21. Jahrhundert
- 2002: James Coburn, US-amerikanischer Schauspieler
- 2003: Michael Kamen, US-amerikanischer Komponist
- 2004: Cy Coleman, US-amerikanischer Komponist
- 2006: Achim Höppner, deutscher Schauspieler
- 2008: Wolfgang Scheffler, deutscher Politologe und Historiker
Bearbeiten Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
Bearbeiten Literatur
- "Mein 18. November": Menschen schreiben Alltagsgeschichte(n) / hrsg. von Ruth-E. Mohrmann u.a. ; das Projekt "Mein 18. November" wurde durchgeführt von der Volkskundlichen Kommission für Westfalen und dem Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Universität Münster. - Münster, 2006 . - Rückblick; Bd. 4). - ISBN 978-3-8309-1800-4
