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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Mit dem Inkrafttreten der von Abraham Lincoln unterzeichneten Emanzipationsakte erhalten die Schwarzen in den USA die rechtliche Freiheit.
- 22. Januar: In Polen beginnt mit dem Januaraufstand eine erneute Erhebung gegen die russische Herrschaft.
- 29. Januar: Eine Einheit der US-Unionstruppen massakriert in der Schlacht am Bear River in Idaho rund 400 Indianer vom Stamm der Shoshonen.
- 8. Februar: Die Alvenslebensche Konvention, frĂŒher auch Alvensleben'sche Konvention, eine formelle MiltĂ€rkonvention zwischen Russland und PreuĂen zur gegenseitigen UnterstĂŒtzung zur Niederschlagung des polnischen Aufstands von 1863 wird unterzeichnet.
- 30. MĂ€rz: Prinz Wilhelm Georg von Holstein-Sonderburg-GlĂŒcksburg wird als Georg I. zum König von Griechenland gewĂ€hlt.
- 11. April: Kambodscha schlieĂt einen Freundschaftsvertrag mit Frankreich, weil es eine Expansion des benachbarten Königreichs Siam befĂŒrchtet.
- 30. April: Im Gefecht von Camerone vernichtet eine Ăbermacht mexikanischer Truppen eine Vorhut der französischen Fremdenlegion fast vollstĂ€ndig.
- 1.- 4. Mai: Konföderierter Sieg in der Schlacht bei Chancellorsville
- 23. Mai: Ferdinand Lassalle grĂŒndet in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV).
- 7. Juni: Die französische Intervention in Mexiko fĂŒhrt zur Einnahme von Mexiko-Stadt durch französische Truppen unter dem Befehl von François-Achille Bazaine.
- 9. Juni: Die Schlacht bei Brandy Station wird zu einer der groĂen Reiterschlachten im Sezessionskrieg. Die angreifende Nordstaaten-Kavallerie zieht sich am Abend jedoch zurĂŒck, beide Seiten erleiden Verluste in ihren Reihen.
- 20. Juni: West Virginia wird 35. Bundesstaat der USA.
- 1. Juli: Aufhebung der Sklaverei in der niederlÀndischen Kronkolonie Suriname und GewÀhrung einer Verwaltungs-Autonomie
- 1. bis 3. Juli: Schlacht von Gettysburg. Die Konföderierten unterliegen in der blutigsten Schlacht des Sezessionskrieges.
- 4. Juli: Im Amerikanischen BĂŒrgerkrieg siegen Ulysses S. Grants Truppen in der Schlacht um Vicksburg. Die Stadt Vicksburg kapituliert nach rund sechswöchiger Belagerung. Weil nunmehr Unionsschiffe den Mississippi beherrschen, sind Texas und Arkansas von einer kontinentalen Verbindung zu den anderen SĂŒdstaaten abgeschnitten.
- 13. Juli: Beginn der Draft Riots (Einziehungskrawalle) in New York City
- 11. August: Kambodscha wird entsprechend einem zwischen beiden Staaten geschlossenen Vertrag französisches Protektorat.
- 17. August: Der Frankfurter FĂŒrstentag beginnt. Er soll ĂŒber Reformen im Deutschen Bund beraten. PreuĂens König Wilhelm I. bleibt nach Otto von Bismarcks Strategie dem Treffen fern, was rund zwei Wochen spĂ€ter zum ergebnislosen Ende der Tagung fĂŒhrt.
- 19./20. September: Konföderierter Sieg in der Schlacht am Chickamauga
- 1. Oktober: Zwischen den HÀuptlingen der Western-Shoshone-Indianer und den Vertretern der US-Armee wird in Fort Roby (im heutigen US-Bundesstaat Nevada) der "Vertrag von Ruby Valley" ("Treaty of Peace and Friendship") unterzeichnet. Der Vertrag ist eine 1866 vom US-Kongress ratifizierte und von 1869 PrÀsident Ulysses S. Grant proklamierte, völkerrechtlich bindende Anerkenntnis des Territoriums der Western Shoshone. Gleichzeitig gewÀhrt er den USA das Recht zum Eisenbahnbau, zur Truppenstationierung, zum Anlegen von Siedlungen und zum Goldabbau unter der Jurisdiktion der Indianer. Der Vertrag wird schon wenig spÀter von den USA einseitig als Freibrief zur Landnahme ausgelegt.
- 3. Oktober: US-PrÀsident Abraham Lincoln legt die nationale Feier des Thanksgiving auf den vierten Donnerstag im November eines Jahres fest.
- 26. Oktober: In Genf beginnt eine internationale Konferenz, deren Resolutionen die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung gedeihen lassen.
- 15. November: Thronwechsel in DĂ€nemark auf den verstorbenen Friedrich VII. folgt Christian IX. (DĂ€nemark)
- 19. November: Auf dem Schlachtfeld von Gettysburg wird mitten im noch andauernden Sezessionskrieg ein Soldatenfriedhof eingeweiht. US-PrĂ€sident Abraham Lincoln soll als Ehrengast nur ein GruĂwort sprechen. Seine edlen Worte, die Gettysburg Address, werden spĂ€ter in die SĂŒdwand des Lincoln Memorials in Washington D.C. eingraviert.
- 23.- 25. November: Die Nordstaaten besiegen die Konföderierten bei Chattanooga.
- Die âHöchste Spitzeâ, der höchste Berg der Schweiz, wird zu Ehren des Schweizer Generals und Kartografen Guillaume-Henri Dufour (1787â1875) in Dufourspitze umbenannt.
- Kambodscha wird französisches Protektorat.
Bearbeiten Wirtschaft
- 1. August: In Barmen, heute ein Stadtteil von Wuppertal, wird von Friedrich Bayer und Johann Friedrich Weskott das Unternehmen âFriedr. Bayer et comp.â gegrĂŒndet, aus dem das Unternehmen Bayer AG hervorgeht.
- Am 4. Januar grĂŒndeten Carl Friedrich Wilhelm Meister, Eugen Lucius und Ludwig August MĂŒller die Teerfarbenfabrik Meister, Lucius & Co.. Die Fabrik lag der kleinen Stadt Höchst (heute ein Stadtteil von Frankfurt am Main), der dem Unternehmen spĂ€ter seinen Namen geben sollte (Hoechst AG).
- 16. Dezember: Die niederlĂ€ndische Brauerei Heineken wird von Gerhard Adriaan Heineken gegrĂŒndet.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 10. Januar: Die erste U-Bahn der Welt wird in London eröffnet.
- 19. Januar: Die Mittwochsgesellschaft, ein auserlesener Diskussionszirkel, trifft sich erstmals in Berlin.
- 7. MĂ€rz: Aus dem gegrĂŒndeten K. K. Ăsterreichisches Museum fĂŒr Kunst und Industrie entwickelt sich im Zeitablauf die UniversitĂ€t fĂŒr angewandte Kunst Wien.
- 14. April: Die Rollen-Rotations-Druckmaschine von William Bullock wird in den USA patentiert.
- 16. September: George Phillips Bond entdeckt im Sternbild Walfisch eine elliptische Galaxie, spÀter als NGC 219 katalogisiert.
- 27. September: Das bis dato höchste GebÀude der Welt, die St.-Nikolai-Kirche in Hamburg, wird fertiggestellt.
- 5. Oktober: Der Astronom Albert Marth entdeckt im Sternbild Fische die spÀter als NGC 208 katalogisierte Galaxie.
- 6. Oktober: Jungfernfahrt der Plongeur, dem ersten U-Boot mit maschinellem Antrieb.
- 3. November: Albert Marth sieht als Erster im Sternbild Walfisch die Galaxie NGC 170.
- 29. Dezember: WĂ€hrend des Baus des Sueskanals wird ein SĂŒĂwasserkanal vom Nil bis Sues vollendet, der Trinkwasser fĂŒr 25.000 Arbeiter liefert.
- In Turin beginnt der Bau der Mole Antonelliana.
- Wiederentdeckung der Nike von Samothrake
- MĂŒnzfund von Sandur auf den FĂ€röern. Unter den 93 SilbermĂŒnzen aus dem 11. Jahrhundert befinden sich ĂŒberraschenderweise 50 aus Deutschland.
Bearbeiten Kultur
- 12. Februar: UrauffĂŒhrung der Oper The Armourers of Nantes von Michael William Balfe im Covent Garden in London
- 1. Mai: UrauffĂŒhrung der Oper Le Jardinier et son seigneur von LĂ©o Delibes am Théùtre-Lyrique in Paris
- 15. Mai: Die Ausstellung des Bildes Das FrĂŒhstĂŒck im GrĂŒnen des Malers Ădouard Manet wird in Paris als skandalös empfunden.
- 14. Juni: UrauffĂŒhrung der Oper Die Loreley von Max Bruch am Hoftheater Mannheim
- Am 8. und 9. September wird in Hietzing bei Wien die erste in Ăsterreich stattfindende Hundeausstellung abgehalten.
- 30. September: UrauffĂŒhrung der Oper Les PĂȘcheurs de perles (Die Perlenfischer) von Georges Bizet am Théùtre-Lyrique in Paris
- Giuseppe Fiorelli wird Ausgrabungsleiter in Pompeji. Damit hÀlt die wissenschaftliche ArchÀologie Einzug bei der Ergrabung der antiken Ruinen.
Bearbeiten Religion
- 21. April: Bahaâuâllah stiftet in Bagdad die Religion der Bahai.
- 17. September: Papst Pius IX. ruft in der Enzyklika Incredibili die Katholiken in Neu-Granada, dem heutigen Kolumbien, zum Widerstand gegen die Regierung auf.
Bearbeiten Sport
- 26. Oktober: Die Football Association wird gegrĂŒndet und erstellt die ersten offiziellen FuĂballregeln. Dies bedeutet die Trennung von FuĂball und Rugby.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Pierre de Coubertin, französischer PĂ€dagoge, Historiker und SportfunktionĂ€r (â 1937)
- 5. Januar: Konstantin Sergejewitsch Stanislawski, russischer Schauspieler, Regisseur (â 1938)
- 8. Januar: Paul Scheerbart, deutscher Schriftsteller fantastischer Literatur und Zeichner (â 1915)
- 12. Januar: Vivekananda, hinduistischer Mönch und Gelehrter (â 1902)
- 14. Januar: Richard Felton Outcault, US-amerikanischer Comiczeichner, Autor und Maler (â 1928)
- 15. Januar: Wilhelm Marx, deutscher Jurist und Politiker (â 1946)
- 17. Januar: David Lloyd George, britischer Politiker und Premierminister (â 1945)
- 19. Januar: Tommaso Pio Boggiani, Erzbischof von Genua und Kardinal (â 1942)
- 19. Januar: Werner Sombart, deutscher Soziologe und Volkswirt (â 1941)
- 24. Januar: Fritz Jahn, Pastor, Leiter der ZĂŒllchower Anstalten (â 1931)
- 25. Januar: Rufus Matthew Jones, amerikanischer Autor, College-Professor, Mystiker, Philosoph und QuĂ€ker (â 1948)
- 26. Januar: Hans Fraungruber, österreichischer Schriftsteller (â 1933)
Bearbeiten Februar
- 6. Februar: Carl Bössenroth, deutscher Maler (â 1935)
- 7. Februar: MieczysĆaw SoĆtys, polnischer Komponist (â 1929)
- 9. Februar: Anthony Hope, englischer Rechtsanwalt und Autor (â 1905)
- 9. Februar: Ernst Kreidolf, Schweizer Graphiker und Bilderbuchillustrator (â 1956)
- 13. Februar: Hugo Becker, deutscher Cellist, Cellolehrer und Komponist (â 1941)
- 19. Februar: Augusto B. LeguĂa y Salcedo, peruanischer PrĂ€sident (â 1932)
- 19. Februar: Axel Thue, norwegischer Mathematiker (â 1922)
- 19. Februar: EmĂĄnuel MoĂłr, ungarischer Komponist, Pianist und Erfinder (â 1931)
- 19. Februar: Georg Moog, Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland (â 1934)
- 22. Februar: Rudolf Dietz, deutscher Heimatdichter (â 1942)
- 22. Februar: Wilhelm Blumenberg, evangelischer Theologe und Pastor (â 1949)
- 23. Februar: Franz von Stuck, deutscher Maler und Bildhauer (â 1928)
- 23. Februar: Luigi Capotosti, Bischof von Modigliana und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (â 1938)
- 27. Februar: George Herbert Mead, US-amerikanischer Professor fĂŒr Philosophie und Sozialpsychologie (â 1931)
- 27. Februar: JoaquĂn Sorolla, spanischer Maler (â 1923)
- 28. Februar: Gheorghe Marinescu, rumĂ€nischer Neurologe und Neuropathologe (â 1938)
Bearbeiten MĂ€rz
- 3. MĂ€rz: Arthur Machen, walisischer Fantasy-Schriftsteller (â 1947)
- 4. MĂ€rz: Reginald Innes Pocock, britischer Zoologe (â 1947)
- 11. MĂ€rz: Wladimir Ippolitowitsch Lipski, sowjetischer Botaniker (â 1937)
- 11. MĂ€rz: Ernst Theodor Haux, deutscher Unternehmer (â 1938)
- 12. MĂ€rz: Gabriele D'Annunzio, italienischer Schriftsteller (â 1938)
- 12. MĂ€rz: Wladimir Iwanowitsch Wernadski, russischer Geologe, Geochemiker und Mineraloge (â 1945)
- 13. MĂ€rz: Richard Zoozmann, deutscher Dichter und Schriftsteller (â 1934)
- 16. MĂ€rz: John Milliken Parker, US-amerikanischer Politiker (â 1939)
- 17. MĂ€rz: Henry Royce, Pionier des Autobaus, GrĂŒnder des Unternehmens Rolls-Royce (â 1933)
- 21. MĂ€rz: Hugo Kaun, deutscher Komponist, Dirigent und MusikpĂ€dagoge (â 1932)
- 22. MĂ€rz: Albertine Assor, deutsche baptistische Diakonisse, MitbegrĂŒnderin der evangelisch-freikirchlicher Diakonie (â 1953)
- 26. MĂ€rz: Alexander Schlicke, deutscher Politiker (â 1940)
- 30. MĂ€rz: Joseph Caillaux, französischer Staatsmann der Dritten Republik, Premierminister (â 1944)
Bearbeiten April
- 1. April: Wilhelm Autenrieth, deutscher Pharmazeut (â 1926)
- 3. April: Henry van de Velde, belgischer Architekt und Designer (â 1957)
- 3. April: Wilhelm Middelschulte, deutscher Organist und Komponist (â 1943)
- 4. April: Blanche Marchesi, französische OpernsĂ€ngerin und GesangspĂ€dagogin (â 1940)
- 5. April: Viktoria von Hessen-Darmstadt, Prinzessin von Hessen-Darmstadt (â 1950)
- 14. April: VilĂ©m MrĆĄtĂk, tschechischer Schriftsteller, Dramaturg, Ăbersetzer und Literaturkritiker (â 1912)
- 17. April: Augustus Edward Hough Love, englischer Mathematiker (â 1940)
- 18. April: Leopold Berchtold, österreichisch-ungarischer Politiker (â 1942)
- 19. April: Felix Michailowitsch Blumenfeld, russischer Komponist (â 1931)
- 26. April: Arno Holz, deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus (â 1929)
- 26. April: Hermann Beims, OberbĂŒrgermeister Magdeburgs (â 1931)
- 29. April: Konstantinos Kavafis, griechischer Schriftsteller (â 1933)
- 29. April: William Randolph Hearst, US-amerikanischer Verleger und Medienzar (â 1951)
- 30. April: Max Skladanowsky, Wegbereiter des Films (â 1939)
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Stephan KekulĂ© von Stradonitz, deutscher Jurist und Privatgelehrter (â 1933)
- 10. Mai: Charles-RenĂ©, französischer Komponist und MusikpĂ€dagoge (â um 1940)
- 10. Mai: Kaarle Krohn, finnischer Folklorist (â 1933)
- 14. Mai: VilĂ©m MrĆĄtĂk, tschechischer Schriftsteller, Dramaturg, Ăbersetzer und Literaturkritiker (â 1912)
- 17. Mai: Charles Robert Ashbee, englischer Architekt (â 1942)
- 20. Mai: Marion Butler, US-amerikanischer Politiker (â 1938)
- 21. Mai: Erzherzog Eugen von Ăsterreich, Hochmeister des Deutschen Ordens (â 1954)
- 23. Mai: Hermann Obrist, deutscher Bildhauer und MitbegrĂŒnder des Jugendstils (â 1927)
- 25. Mai: Camille Erlanger, französischer Komponist (â 1919)
- 25. Mai: Wolfgang Golther, deutscher Germanist und Literaturhistoriker (â 1945)
- 25. Mai: Heinrich Rickert, deutscher Philosoph und UniversitĂ€tsprofessor (â 1936)
- 26. Mai: Bob Fitzsimmons, britischer Boxer und Weltmeister im Schwergewicht (â 1917)
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Hugo MĂŒnsterberg, deutsch-US-amerikanischer Psychologe (â 1916)
- 2. Juni: Tom C. Rye, amerik. Politiker, Gouverneur von Tennessee (â 1953)
- 2. Juni: Felix Weingartner, österreichischer Dirigent, Komponist und Pianist (â 1942)
- 3. Juni: William H. King, US-amerikanischer Politiker (â 1949)
- 7. Juni: Albert S. Burleson, US-amerikanischer Politiker (â 1937)
- 10. Juni: Louis Couperus, niederlĂ€ndischer Autor (â 1923)
- 13. Juni: Friedrich Heine, deutscher Unternehmer (â 1929)
- 13. Juni: Josef Venantius von Wöss, österreichischer Kirchenmusiker und Verlagsredakteur (â 1943)
- 16. Juni: Emil Göttisheim, Schweizer Jurist und Politiker (â 1938)
- 16. Juni: Paul Vidal, französischer Komponist (â 1931)
- 17. Juni: Charles Eugene Lancelot Brown, Schweizer Maschinenkonstrukteur (â 1924)
- 21. Juni: Hermann Krukenberg, deutscher Arzt (â 1935)
- 21. Juni: Max Wolf, deutscher Astronom (â 1932)
- 22. Juni: Gottlieb von Jagow, deutscher Diplomat und Politiker (â 1935)
- 24. Juni: Karel Baxa, tschechischer Rechtsanwalt, Politiker, und erster BĂŒrgermeister Prags (â 1938)
- 25. Juni: Lucien Emile Francqui, belgischer Afrikaforscher und Staatsmann (â 1935)
- 26. Juni: Alfred Grenander, schwedischer Architekt (â 1931)
Bearbeiten Juli
- 3. Juli: Ciro Luis Urriola, panamaischer StaatsprĂ€sident (â 1922)
- 4. Juli: Adolf Spilker, deutscher Chemiker und Techniker (â 1954)
- 4. Juli: Hugo Winckler, deutscher ArchĂ€ologe und Sprachwissenschaftler (â 1913)
- 6. Juli: Reginald McKenna, britischer Staatsmann (â 1943)
- 8. Juli: Fritz Raschig, deutscher Industrieller, Chemiker und Politiker (â 1928)
- 8. Juli: Lee Cruce, US-amerikanischer Politiker (â 1933)
- 12. Juli: Paul Drude, deutscher Physiker (â 1906)
- 14. Juli: Nelson Kinsley, US-amerikanischer Landschaftsmaler (â 1945)
- 19. Juli: Hermann Bahr, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Literaturkritiker (â 1934)
- 21. Juli: Agnes GĂŒnther, deutsche Schriftstellerin (â 1911)
- 21. Juli: C. Aubrey Smith, britischer Schauspieler (â 1948)
- 25. Juli: John Tener, US-amerikanischer Politiker und Baseballspieler (â 1946)
- 26. Juli: JÄzeps VÄ«tols, lettischer Komponist (â 1948)
- 27. Juli: Ignacy Popiel, polnischer Schachspieler (â 1941)
- 30. Juli: Henry Ford, GrĂŒnder des Automobilherstellers Ford Motor Company (â 1947)
Bearbeiten August
- 2. August: Gottfried KrĂŒger, deutscher Mediziner und Heimatforscher, EhrenbĂŒrger von Wittenberg (â 1941)
- 3. August: GĂ©za GĂĄrdonyi, ungarischer Schriftsteller (â 1922)
- 11. August: ĂrpĂĄd Szendy, ungarischer Komponist (â 1922)
- 13. August: William Isaac Thomas, US-amerikanischer Philologe (â 1947)
- 14. August: Gebhard Fugel, deutscher Maler christlicher Kunst (â 1939)
- 16. August: Gabriel PiernĂ©, französischer Komponist (â 1937)
- 17. August: Fritz Greve, deutscher Maler und Kunstprofessor (â 1931)
- 19. August: Adele Sandrock, deutsch-niederlĂ€ndische Schauspielerin (â 1937)
- 24. August: ElemĂ©r LĂłnyay, ungarischer Adliger (â 1946)
- 31. August: Sergei Michailowitsch Prokudin-Gorski, russischer Pionier der Farbfotografie (â 1944)
Bearbeiten September
- 1. September: Herman Baltia, belgischer General-Leutnant und Politiker (â 1938)
- 1. September: JoĂŁo Pinheiro Chagas, portugiesischer Journalist, Diplomat und Politiker, MinisterprĂ€sident (â 1925)
- 2. September: Isidore Philipp, ungarisch-französischer Pianist und MusikpĂ€dagoge (â 1958)
- 3. September: Hans Aanrud, norwegischer Schriftsteller (â 1953)
- 4. September: Alfred Rehder, deutsch-nordamerikanischer Botaniker (â 1949)
- 6. September: Otto von Greyerz, deutscher Mundart-Schriftsteller und Professor (â 1940)
- 8. September: Gustavo E. Campa, mexikanischer Komponist (â 1934)
- 10. September: Charles Spearman, britischer Psychologe (â 1945)
- 10. September: Edmund Edel, deutscher Grafiker, Karikaturist, Schriftsteller und Filmregisseur (â 1934)
- 11. September: Georg Witkowski, deutscher Literaturhistoriker (â 1939)
- 11. September: Heinrich Schneegans, deutscher Romanist (â 1914)
- 12. September: Hermann Kutter, Schweizer evangelischer Theologe (â 1931)
- 13. September: Arthur Henderson, britischer Politiker (â 1935)
- 13. September: Franz von Hipper, deutscher Admiral (â 1932)
- 15. September: Horatio Parker, US-amerikanischer Komponist (â 1919)
- 16. September: Karl Friedrich von Auwers, deutscher Chemiker (â 1939)
- 17. September: Wilhelm Trabert, deutscher Professor (â 1921)
- 21. September: Georg Arends, deutscher Botaniker (â 1952)
- 22. September: Alexandre Ămile Jean Yersin, Schweizer-französischer Arzt und Bakteriologe (â 1943)
- 27. September: Hans Cornelius, deutscher Philosoph, Psychologe und PĂ€dagoge (â 1947)
- 28. September: Karl I., portugiesischer König (â 1908)
- 28. September: Wladimir Afanasjewitsch Obrutschew, sowjetischer Geologe, Geograph und Schriftsteller (â 1956)
- 29. September: Alfred Meebold, deutscher Botaniker, Schriftsteller und Anthroposoph (â 1952)
- 29. September: Hugo Haase, deutscher Jurist, Politiker und Pazifist (â 1919)
- 30. September: Reinhard Scheer, deutscher Vizeadmiral (â 1928)
- 30. September: Theodor Reismann-Grone, deutscher Verleger und Politiker (â 1949)
Bearbeiten Oktober
- 3. Oktober: Alfred Wohl, deutscher Chemiker (â 1939)
- 5. Oktober: Ludwig Borchardt, deutscher Ăgyptologe (â 1938)
- 8. Oktober: Alexander Siloti, russischer Pianist, Komponist und Dirigent (â 1945)
- 9. Oktober: Emil Eichhorn, deutscher Elektromonteur und Politiker (â 1925)
- 11. Oktober: Xavier Leroux, französischer Komponist (â 1919)
- 16. Oktober: Austen Chamberlain, britischer Politiker und AuĂenminister (â 1937)
- 19. Oktober: Gustav Frenssen, deutscher Schriftsteller (â 1945)
- 19. Oktober: Milka Trnina, kroatische OpernsĂ€ngerin (Sopran) (â 1941)
- 21. Oktober: Ralph H. Cameron, US-amerikanischer Politiker (â 1953)
Bearbeiten November
- 3. November: Alfred PĂ©rot, französischer Physiker (â 1925)
- 11. November: Paul Signac, französischer Maler und Grafiker (â 1935)
- 12. November: Albert Bachmann, Schweizer Sprachwissenschaftler (â 1934)
- 12. November: Karl Dove, deutscher Geograph, Meteorologe und Afrikaforscher (â 1922)
- 12. November: Giovanni Tacci Porcelli, Bischof von CittĂ della Pieve und Kardinal (â 1928)
- 12. November: Johannes Thienemann, deutscher Ornithologe (â 1938)
- 14. November: Leo Hendrik Baekeland, belgisch-US-amerikanischer Chemiker (â 1944)
- 16. November: Ludwig SĂŒtterlin (Professor), deutscher Linguist und Germanist (â 1934)
- 18. November: Richard Dehmel, deutscher Dichter und Schriftsteller (â 1920)
- 21. November: Arthur Quiller-Couch, englischer Schriftsteller und Kritiker (â 1944)
- 22. November: Jean-Baptiste Marchand, französischer Offizier und Afrikaforscher (â 1934)
- 28. November: Alfred PĂ©rot, französischer Physiker (â 1925)
- 29. November: Georg Marco, österreichischer Schachmeister und -publizist (â 1923)
- 30. November: Hans von Felgenhauer, preuĂischer Offizier, MilitĂ€rschriftsteller und Dichter (â 1946)
- 30. November: Richard Mollier, deutscher Physiker (â 1935)
Bearbeiten Dezember
- 2. Dezember: Franz Hillebrand, österreichischer Philosoph (â 1926)
- 7. Dezember: Felix-Louis Calonder, Schweizer Politiker (â 1952)
- 7. Dezember: Pietro Mascagni, italienischer Komponist (â 1945)
- 11. Dezember: Annie Jump Cannon, US-amerikanische Astronomin (â 1941)
- 11. Dezember: Bruno Möhring, deutscher Architekt (â 1929)
- 12. Dezember: Barbara Renz, deutsche Ethnologin, Religionswissenschaftlerin und Frauenrechtlerin (â 1955)
- 12. Dezember: Edvard Munch, norwegischer Maler und Graphiker (â 1944)
- 13. Dezember: Eugen Gradmann, deutscher Pfarrer und Landeskundler (â 1927)
- 13. Dezember: Johannes WeiĂ, evangelischer Theologe (â 1914)
- 16. Dezember: George Santayana, US-amerikanischer Philosoph (â 1952)
- 18. Dezember: Franz Ferdinand von Ăsterreich-Este, österreich-ungarischer Erzherzog und Thronfolger (â 1914)
Bearbeiten Tag unbekannt
- Qasim Amin, Ă€gyptischer Jurist (â 1908)
- Josef Weber, österreichischer Chemiker
Bearbeiten Gestorben
- 8. Januar: Albert C. Greene, US-amerikanischer Politiker (* 1792)
- 17. Januar: Muhammad Said, Khedive von Ăgypten (* 1822)
- 17. Januar: Horace Vernet, französischer MilitÀrmaler und Lithograph (* 1789)
- 18. Januar: Mangas Coloradas, HĂ€uptling der Mimbreno-Apachen (* 1797)
- 31. Januar: Friedrich Matthias Theodor Friese, deutscher Organist und Orgelbauer (* 1792)
- 13. Februar: Presley Spruance, US-amerikanischer Politiker (* 1785)
- 24. Februar: Anton GĂŒnther, österreichischer Philosoph und Theologe (* 1783)
- 24. Februar: Karl Franzewitsch Albrecht, russischer Komponist (* 1807)
- 15. MĂ€rz: Adolph von Wrede, deutscher Arabienforscher (* 1807)
- 30. MĂ€rz: Auguste Bravais, französischer Physiker und MitbegrĂŒnder der Kristallographie (* 1811)
- 1. April: Jakob Steiner, Schweizer Mathematiker (* 1796)
- 10. April: Giovanni Battista Amici, italienischer Astronom und Optiker (* 1786)
- 10. April: Hermann Steudner, deutscher Naturforscher und Afrikaforscher (* 1832)
- 16. April: Cornelius de Greiff, deutscher Seidenfabrikant (* 1781)
- 17. April: John Colborne, britischer Feldmarschall und Kolonialverwalter (* 1778)
- 26. April: Auguste Charlotte von Kielmannsegg, deutsche Agentin Napoleons (* 1777)
- 10. Mai: Thomas Jonathan Jackson, US-amerikanischer General auf Seiten der Konföderierten (* 1824)
- 28. Mai: Noah Martin, US-amerikanischer Politiker (* 1801)
- 7. Juni: Franz Xaver Gruber, österreichischer Lehrer und Komponist (* 1787)
- 6. Juli: Ernst Merck, deutscher Unternehmer und Politiker (* 1811)
- 7. Juli: William Mulready, irischer Maler (* 1786)
- 9. Juli: Christian Friedrich Freiherr von Stockmar, deutscher Arzt und Staatsmann (* 1787)
- 19. Juli: Karl von Weber, deutscher Historiker (* 1806)
- 26. Juli: Sam Houston, US-amerikanischer Politiker und General (* 1793)
- 5. August: Adolf Friedrich Hesse, deutscher Organist und Komponist (* 1809)
- 13. August: EugÚne Delacroix, französischer Maler (* 1798)
- 14. August: Colin Campbell, britischer Feldmarschall (* 1792)
- 14. August: Heinrich von Gerlach, Berliner EhrenbĂŒrger (* 1792)
- 28. August: Eilhard Mitscherlich, deutscher Chemiker und Mineraloge (* 1794)
- 3. September: Robert Ludwell Yates Peyton, US-amerikanischer Politiker (* 1822)
- 11. September: Johann Wilhelm Schirmer, deutscher Maler und Grafiker (* 1807)
- 17. September: Blasius Höfel, österreichischer Kupferstecher (* 1792)
- 17. September: Alfred de Vigny, französischer Schriftsteller (* 1797)
- 20. September: Jacob Grimm, deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler, Jurist (* 1785)
- 23. September: Johannes Voigt, deutscher Historiker und Vater des Humanismusforschers Georg Voigt (* 1786)
- 31. Oktober: Ludwig Blenker, US-amerikanischer General (* 1812)
- 3. November: Carl Robert Croll, deutscher Maler (* 1800)
- 15. November: Friedrich VII., König von DÀnemark (* 1808)
- 16. November: Franz Wilhelm von Barfus-Falkenburg, preuĂischer Generalmajor (* 1788)
- 18. November: August Beer, deutscher Chemiker, Mathematiker und Physiker (* 1825)
- 20. November: James Bruce, 8. Earl of Elgin, englischer Kolonialbeamter und Diplomat (* 1811)
- 26. November: Natalja Puschkina-Lanskaja, Frau von Alexander Puschkin (* 1812)
- 28. November: Charles Wimar, deutsch-US-amerikanischer Maler (* 1828)
- 30. November: Kamehameha IV., König von Hawaii (von 1855 bis 1863) (* 1834)
- 13. Dezember: Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker (* 1813)
- 21. Dezember: Désiré Beaulieu, französischer Komponist (* 1791)
- 24. Dezember: William Makepeace Thackeray, englischer Schriftsteller (* 1811)
