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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 2. Januar: Der Jameson-Raid, ein Einfall britischer Truppen in das Gebiet der SĂŒdafrikanischen Republik, endet nach Gegenwehr der Buren in einem Fehlschlag.
- 3. Januar: Kaiser Wilhelm II. versendet die so genannte KrĂŒger-Depesche an den PrĂ€sidenten von Transvaal, Paulus Ohm KrĂŒger und verursacht eine schwere Verstimmung in den diplomatischen Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und GroĂbritannien.
- 4. Januar: Utah wird 45. Bundesstaat der USA.
- 1. MÀrz: In der Schlacht von Adwa schlug die Àthiopischen Armee unter Kaiser (Negus Negest) Menelik II. die italienischen Invasionstruppen.
- 18. Mai: Im Gerichtsfall Plessy v. Ferguson wird mit dem Urteil "separate but equal" die Rassentrennung in den SĂŒdstaaten faktisch erlaubt.
- 12. April: Der Hannoversche Fussball-Club von 1896 (Hannover 96) wird gegrĂŒndet.
- Mai: Aufstand der griechisch-orthodoxen Bevölkerungsmehrheit gegen die tĂŒrkische Herrschaft auf Kreta. Das Eingreifen Griechenlands löst den TĂŒrkisch-Griechischen Krieg aus.
- 7. Juni: In der Schlacht von Firket siegt eine angloÀgyptische Armee unter Horatio Herbert Kitchener. Die Schlacht stellte den Höhepunkt der Dongola-Expedition gegen den Mahdi-Aufstand dar.
- 16. Juni: Das KyffhĂ€userdenkmal wird auf dem Berg KyffhĂ€user in ThĂŒringen eingeweiht.
- 6. August: Das französische Protektorat Madagaskar wird zur Kolonie umgewandelt.
- 17. August: In London wird Bridget Driscoll das erste Todesopfer in einem Verkehrsunfall, an dem ein Automobil beteiligt ist.
- 18. August: Der deutsche Reichstag billigt das BGB. Es tritt am 1. Januar 1900 in Kraft.
- 20. August: Auf den Philippinen wird gegen die Kolonialherrschaft Spaniens revoltiert. Den Behörden war die Existenz des Geheimbundes Katipunan bekannt geworden.
- 26. August: Armenische Separatisten besetzen die Ottomanische Bank in Istanbul. In der Folge werden schÀtzungsweise 50.000 Armenier getötet.
- 27. August: Sansibar und GroĂbritannien fĂŒhren fĂŒr 38 Minuten Krieg. Dies ist der kĂŒrzeste Krieg in der Weltgeschichte.
- 24. Oktober: Die Hamburger Nachrichten berichten ĂŒber den geheimen RĂŒckversicherungsvertrag des Jahres 1887 zwischen dem Deutschen Reich und Russland. Der inzwischen nicht mehr verlĂ€ngerte Vertrag löst dennoch international Verstimmungen aus.
- 26. Oktober: Im Vertrag von Addis Abeba muss Italien KolonialtrĂ€ume in Ăthiopien aufgeben.
- 14. Dezember: Als dritte U-Bahn der Welt wird die Glasgow Undergound Railway (heute: Glasgow Subway) eröffnet.
- 30. Dezember: Der philippinische Schriftsteller José Rizal wird wegen Anstiftung zur Rebellion und zum Verrat von einem Exekutionskommando der spanischen Kolonialmacht hingerichtet.
- Theodor Herzl veröffentlicht seine Thesen zur GrĂŒndung eines jĂŒdischen Staates.
Bearbeiten Wirtschaft
- 9. Januar: Die Marke "PALMIN" fĂŒr Speisefett wird ins deutsche Handelsregister eingetragen.
- 1. Mai bis 15. Oktober: Berliner Gewerbeausstellung im Treptower Park
- 2. Mai: In Budapest fĂ€hrt nunmehr regelmĂ€Ăig die erste auf dem europĂ€ischen Kontinent verkehrende U-Bahn.
- 3. Mai: Die Londoner Zeitung "Daily Mail" erscheint zum ersten Mal.
- 29. Juli: Die Deutsch-Anatolische Eisenbahngesellschaft nimmt den Betrieb der anatolischen Bahn zwischen Konstantinopel und Konya auf. Die Strecke wird spÀter durch die Bagdadbahn verlÀngert.
- 16. August: George Carmack findet Gold am Klondike River in Kanadas Yukon-Territorium. Die Nachricht löst knapp ein Jahr spÀter einen Goldrausch aus.
- 27. September: Der österreichische Kaiser Franz Joseph I. eröffnet feierlich am Eisernen Tor den durch Regulierung der Flussstrecke gebauten Kanal, der die Schifffahrt auf der Donau erleichtert.
- 28. September: Die vier BrĂŒder PathĂ© grĂŒnden in Paris ein Unternehmen zum Verkauf phonografischer GerĂ€te. Es entwickelt sich zu einem bedeutenden Film- und Plattenproduzenten.
- 20. November: Zu einer der gröĂten Arbeitsniederlegungen im Deutschen Reich entwickelt sich der einsetzende Hafenarbeiterstreik in Hamburg.
- Bau der Gasometer in Wien
- Philipp Helfmann wandelt sein Unternehmen in die Aktiengesellschaft fĂŒr Hoch- und Tiefbauten um.
- GrĂŒndung des Unternehmens SociĂ©tĂ© Anonyme des Automobiles Peugeot durch Armand Peugeot
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 5. MÀrz: Antoine Henri Becquerel entdeckt die RadioaktivitÀt.
- 2. Juni: Guglielmo Marconi beantragt das britische Patent Nummer 12.039 auf seine Erfindung eines Apparates zur Ăbertragung elektrischer Impulse und Signale, den Grundlagen fĂŒr ein Radio. Zu dessen Erfinder wurde aber spĂ€ter von einem US-Gericht Nikola Tesla erklĂ€rt.
- 29. November: Der italienische Arzt Scipione Riva-Rocci konzipiert ein BlutdruckmessgerÀt.
- Pieter Zeeman entwickelt sein Experiment zum Zeeman-Effekt (Aufspaltung der Wasserstofflinien in einem Magnetfeld, heute normaler Zeeman-Effekt genannt).
Bearbeiten Kultur
- 29. Januar: UrauffĂŒhrung der Oper Kudrun von Hans Huber in Basel
- 1. Februar: UrauffĂŒhrung der Oper La BohĂšme von Giacomo Puccini am Teatro Regio in Turin
- 20. MĂ€rz: Die erste belegte öffentliche FilmauffĂŒhrung Ăsterreichs findet in der Wiener Lehr- und Versuchsanstalt fĂŒr Photographie und Reproduktionsverfahren durch die GebrĂŒder LumiĂšre statt.
- 21. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Oper Das Heimchen am Herd von Karl Goldmark an der Hofoper in Wien
- 20. April: UrauffĂŒhrung der Operette El Capitan von John Philip Sousa am Tremont-Theatre in Boston
- 25. April: UrauffĂŒhrung der Operette Die Geisha von Sidney Jones am Daly's Theatre in London
- 7. Juni: UrauffĂŒhrung der Oper Der Corregidor von Hugo Wolf nach einem Libretto von Rosa Mayreder in Mannheim
- 1. Oktober: In Berlin nimmt das Theater des Westens mit dem MĂ€rchenschauspiel Tausendundeine Nacht seinen Betrieb auf.
- 18. Oktober: Feierliche EnthĂŒllung des WestfĂ€lischen Provinzialdenkmals Kaiser Wilhelm I. an der Porta Westfalica
- 7. November: UrauffĂŒhrung der Oper Jungfruburen (MĂ€dchenkammer) von Jean Sibelius in Helsinki
- 9. November: UrauffĂŒhrung der Oper Jungfru i Tornet (Die Jungfrau im Turm) von Jean Sibelius in Helsinki
- 27. November: UrauffĂŒhrung des lyrischen Dramas KukuĆĄka von Franz LehĂĄr in Leipzig
- 25. Dezember - John Philip Sousa komponiert "The Stars and Stripes Forever", die heimliche US-Nationalhymne.
- 31. Dezember - Einweihung des Teatro Amazonas
- Lovis Corinth malt das GemÀlde SelbstportrÀt mit Skelett.
- Das KyffhÀuser-Denkmal wird eingeweiht.
- Das Nietzsche-Archiv zieht von Naumburg nach Weimar um.
- GrĂŒndung der Wandervogel-Vereinigung, die zum wichtigsten TrĂ€ger der Jugendbewegung wird.
- Mai: Die erste Ausgabe der "Jugend - MĂŒnchner illustrierte Wochenschrift fĂŒr Kunst und Leben" erscheint, die mit stilprĂ€gend fĂŒr den nach ihr benannten Jugendstil wird.
- Von der Erstausgabe des Simplicissimus werden nur 1.000 Exemplare verkauft.
- GrĂŒndung der Chase School of Art
Bearbeiten Sport
- 3. April: La Gazzetta dello Sport erscheint erstmals, herausgegeben von Eugenio Camillo Costamagna.
- 5. April bis 15. April: erste Olympische Spiele der Neuzeit in Athen
- 10. April: Spyridon Louis wird Olympiasieger im ersten neuzeitlichen Marathonlauf in 2:58:50 Stunden.
- April: Der deutsche Josef Fischer gewinnt die erste Austragung von Paris-Roubaix.
- 12. April: Der Hannoversche FuĂball-Club (HFC) von 1896 wird gegrĂŒndet.
- 1. Juli: GrĂŒndung des FC Winterthur (eigentlich als Excelsior FC Winterthur am 10. Mai gegrĂŒndet).
- 1. August: Der Fussballclub ZĂŒrich FCZ wird in der Stadt ZĂŒrich gegrĂŒndet.
- 1. Oktober: GrĂŒndung des VfR Heilbronn, der nach einer Fusion seit 2003 als FC Heilbronn spielt.
Bearbeiten Geboren
- Paul Jatzow, deutscher Architekt (â 1940)
Bearbeiten Januar
- 2. Januar: Dsiga Wertow, russischer Regisseur (â 1954)
- 4. Januar: AndrĂ© Masson, französischer Maler (â 1987)
- 7. Januar: Joe Ball, US-amerikanischer Serienmörder (â 1938)
- 7. Januar: Willi Eichler, deutscher Journalist und Politiker (â 1971)
- 11. Januar: Heinrich Stuhlfauth, deutscher FuĂballspieler (â 1966)
- 12. Januar: David Wechsler, US-amerikanischer Psychologe (â 1981)
- 14. Januar: John Dos Passos, US-amerikanischer Schriftsteller (â 1970)
- 14. Januar: Kurt Guggenheim, Schweizer Schriftsteller (â 1983)
- 15. Januar: Jacobo Ficher, argentinischer Komponist (â 1978)
- 16. Januar: Ferdinand May, deutscher MöbelhĂ€ndler, Dramaturg und Autor (â 1977)
- 16. Januar: Robert Meyn, deutscher Schauspieler, Theaterintendant (â 1972)
- 18. Januar: Ville Ritola, finnischer Leichtathlet und Olympiasieger (â 1982)
- 20. Januar: George Burns, US-amerikanischer Schauspieler (â 1996)
- 21. Januar: Artur Anders, deutscher Politiker und MdB (â 1976)
- 21. Januar: Paula Hitler, Schwester von Adolf Hitler (â 1960)
- 21. Januar: Philipp Daub, OberbĂŒrgermeister von Magdeburg (â 1976)
- 22. Januar: Helmut Berve, deutscher Althistoriker, Epigraph und Prosopograph (â 1979)
- 22. Januar: Norman Thomas Gilroy, Erzbischof von Sydney und Kardinal (â 1977)
- 23. Januar: Charlotte, luxemburger GroĂherzogin (â 1985)
- 24. Januar: Theodor Graf von Sponeck, Generalleutnant der deutschen Wehrmacht (â 1982)
- 24. Januar: Hermann Zorn, deutscher Chemiker (â 1983)
- 29. Januar: Herbert Cysarz, sudetendeutscher Germanist (â 1985)
- 31. Januar: Marianne Grunthal, deutsches NS-Opfer (â 1945)
- 31. Januar: Lewis Lichtenstein Strauss, US-amerikanischer Politiker und Vorsitzender der Atomenergiebehörde (â 1974)
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: Kazimierz Kuratowski, polnischer Mathematiker (â 1980)
- 3. Februar: Johannes Urzidil, österreichisch-tschechoslowakischer Schriftsteller (â 1970)
- 4. Februar: Friedrich Glauser, Schweizer Krimi-Schriftsteller (â 1938)
- 4. Februar: Friedrich Hund, deutscher Physiker (â 1997)
- 7. Februar: Thomas Holenstein, Schweizer Politiker (â 1962)
- 9. Februar: Alberto Vargas, peruanischer Pin-Up Zeichner (â 1982)
- 9. Februar: John Schehr, Parteivorsitzender der KPD (â 1934)
- 10. Februar: Alister Hardy, englischer Meeresbiologe (â 1985)
- 11. Februar: Miroslav CikĂĄn, tschechischer Filmregisseur (â 1962)
- 11. Februar: Curt von Gottberg, SS-ObergruppenfĂŒhrer, Massenmörder (â 1945)
- 14. Februar: Andrei Alexandrowitsch Schdanow, sowjetischer Politiker (â 1948)
- 14. Februar: Werner Richard Heymann, deutsch-jĂŒdischer Komponist und Dirigent (â 1961)
- 16. Februar: Carl Dreher, US-amerikanischer Tontechniker österreichischer Herkunft (â 1976)
- 16. Februar: Michael Keller, Bischof des Bistums MĂŒnster (â 1961)
- 17. Februar: Wladimir Rudolfowitsch Vogel, russischer Komponist (â 1984)
- 18. Februar: AndrĂ© Breton, französischer Dichter und Schriftsteller (â 1966)
- 20. Februar: Henri de Lubac, französischer Theologe und Jesuit (â 1991)
- 21. Februar: Kazys Viktoras Banaitis, litauischer Komponist (â 1963)
- 23. Februar: Herbert Weichmann, BĂŒrgermeister von Hamburg (â 1983)
- 23. Februar: Heribert Fischer-Geising, deutscher Maler und Zeichner (â 1984)
- 24. Februar: Richard Thorpe, US-amerikanischer Filmregisseur (â 1991)
- 25. Februar: Heinrich Gontermann, deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg (â 1917)
- 25. Februar: Ida Noddack-Tacke, deutsche Chemikerin (â 1978)
- 28. Februar: Paul Haehling v. Lanzenauer, deutscher General (â 1943)
- 28. Februar: Philip Showalter Hench, US-amerikanischer Arzt (â 1965)
- 29. Februar: Morarji Desai, indischer Politiker und Regierungschef (â 1995)
- 29. Februar: William A. Wellman, US-amerikanischer Filmregisseur (â 1975)
- 29. Februar: Wladimir Rudolfowitsch Vogel, russischer Komponist (â 1984)
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Dan A. Kimball, US-amerikanischer Politiker (â 1970)
- 1. MĂ€rz: Dimitri Mitropoulos, griechisch-amerikanischer Dirigent (â 1960)
- 2. MĂ€rz: Clair Bee, US-amerikanischer Basketballtrainer (â 1983)
- 3. MĂ€rz: Richard Lohrmann, deutscher Forstmann und NaturschĂŒtzer (â 1970)
- 5. MĂ€rz: Eduard Erdmann, lettischer Komponist und Pianist (â 1958)
- 5. MĂ€rz: Jan und JoĂ«l Martel (Zwillinge), französische Bildhauer, Designer und Inneneinrichter (â 1966)
- 6. MĂ€rz: August Werner, deutscher Fussballnationalspieler (â 1968)
- 10. MĂ€rz: Karl Bröger, deutscher Arbeiterdichter und Politiker (â 1944)
- 11. MĂ€rz: Caesar von Hofacker, deutscher WiderstandskĂ€mpfer (â 1944)
- 11. MĂ€rz: Hermann Weber, deutscher Konstrukteur und Rennfahrer (â 1948)
- 13. MĂ€rz: Erich Sichting, deutscher Politiker, Antifaschist und SportfunktionĂ€r (â 1946)
- 14. MĂ€rz: Walter Krause, deutscher FuĂballnationalspieler (â 1948)
- 17. MĂ€rz: Josef Sudek, tschechischer Fotograf (â 1976)
- 20. MĂ€rz: Gilberte de Courgenay, Schweizer Kellnerin, Soldatenidol (â 1957)
- 21. MĂ€rz: Friedrich Waismann, österreichischer Mathematiker und Philosoph (â 1959)
- 22. MĂ€rz: He Long, chinesischer ArmeefĂŒhrer und Politiker (â 1969)
- 22. MĂ€rz: Pierre Jeanneret, Schweizer Architekt (â 1967)
- 22. MĂ€rz: Albert Schnettler, deutscher Wirtschaftswissenschaftler (â 1967)
- 24. MĂ€rz: Franz BlĂŒcher, deutscher Politiker und Bundesminister (â 1959)
- 26. MĂ€rz: Anton Profes, österreichischer Schlager- und Filmkomponist (â 1976)
- 27. MĂ€rz: Arthur Piechler, deutscher Komponist und Organist (â 1974)
- 28. MĂ€rz: Max Gebhard, deutscher Kirchenmusiker, Komponist und MusikpĂ€dagoge (â 1978)
- 29. MĂ€rz: Wilhelm Ackermann, deutscher Mathematiker (â 1962)
Bearbeiten April
- 1. April: Hanns Blaschke, BĂŒrgermeister von Wien (â 1971)
- 1. April: Wilhelm Sauter, deutscher Maler und Zeichner (â 1945)
- 2. April: Franciszek Raszeja, polnischer Mediziner und Hochschullehrer (â 1942)
- 4. April: Robert Emmet Sherwood, US-amerikanischer Dramatiker und Drehbuchautor (â 1955)
- 5. April: Robert Tillmanns, deutscher Politiker (â 1955)
- 6. April: Leopold Mayer, österreichischer Wirtschaftswissenschaftler (â 1971)
- 8. April: Karl Hermann Pillney, österreichischer Konzertpianist (â 1980)
- 11. April: Dmitri Maksutow, russischer Optiker, Erfinder des Maksutov-Teleskops (â 1964)
- 11. April: Wieland Herzfelde, deutscher Publizist, Autor und Verleger (â 1988)
- 14. April: P. C. Ettighoffer, deutscher Schriftsteller (â 1975)
- 15. April: Gerhard Fieseler, deutscher Flugzeugkonstrukteur (â 1987)
- 15. April: Nikolai Nikolajewitsch Semjonow, russischer Physikochemiker und NobelpreistrĂ€ger (â 1986)
- 16. April: Tristan Tzara, französischer Schriftsteller (â 1963)
- 19. April: Esteban Canal, peruanischer Schach-GroĂmeister (â 1981)
- 19. April: Hugo Herrmann, deutscher Komponist, Organist und Chorleiter (â 1967)
- 21. April: Attila Hörbiger, österreichischer Schauspieler (â 1987)
- 23. April: Charlie Rivel, Schweizer Clown (â 1983)
- 23. April: George Messier, französischer Chemieingenieur (â 1933)
- 24. April: Robert Oelbermann, GrĂŒnder und BundesfĂŒhrer des âNerother Wandervogelâ (â 1941)
- 25. April: Georg-Wilhelm Postel, General der Deutschen Wehrmacht (Heer) (â 1953)
- 26. April: Ernst Udet, deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg, Generalluftzeugmeister im Dritten Reich (â 1941)
- 27. April: Wallace Hume Carothers, US-amerikanischer Chemiker (â 1937)
- 29. April: Walter Mehring, deutscher Schriftsteller (â 1981)
- 30. April: Gary Davis, US-amerikanischer Blues-Gitarrist (â 1972)
- 30. April: Hans List, österreichischer Unternehmer (â 1996)
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Herbert Backe, deutscher Reichsminister fĂŒr ErnĂ€hrung (â 1947)
- 1. Mai: Mark W. Clark, US-amerikanischer General (â 1984)
- 1. Mai: J. Lawton Collins, US-amerikanischer 4-Sterne-General (â 1987)
- 1. Mai: Heinrich Danioth, Schweizer Maler (â 1953)
- 2. Mai: ĂrpĂĄd Vajda, ungarischer Schachspieler (â 1967)
- 4. Mai: Werner Kraft, deutscher Bibliothekar, Literaturwissenschaftler und Schriftsteller (â 1991)
- 7. Mai: Kathleen McKane Godfree, englische Tennisspielerin (â 1992)
- 11. Mai: Paul BĂ€umer, deutscher Pilot des Ersten Weltkriegs (â 1927)
- 11. Mai: Josip Ć tolcer-Slavenski, kroatischer Komponist (â 1955)
- 13. Mai: Josias von Waldeck-Pyrmont, SS-ObergruppenfĂŒhrer (â 1967)
- 15. Mai: Regina Ullmann, Schweizer Dichterin (â 1961)
- 16. Mai: Freda Wuesthoff, deutsche Physikerin, AnwĂ€ltin und Pazifistin (â 1956)
- 18. Mai: Ernst Jung, deutscher Reeder und MĂ€zen in Hamburg (â 1976)
- 19. Mai: Jorge Alessandri, chilenischer Politiker (â 1986)
- 20. Mai: Paul Kemp, deutscher Schauspieler und Charakterkomiker (â 1953)
- 21. Mai: John Chandler Gurney, US-amerikanischer Politiker (â 1985)
- 21. Mai: Willy May, deutscher Schachproblemkomponist (â 1962)
- 23. Mai: Felix Steiner, deutscher MilitĂ€r, SS-ObergruppenfĂŒhrer und General der Waffen-SS (â 1966)
- 27. Mai: Lisa Albrecht, deutsche Politikerin (â 1958)
- 28. Mai: Walter Abendroth, deutscher Komponist, Redakteur, Musikschriftsteller (â 1973)
- 28. Mai: Hans Friede, deutscher Politiker (â 1978)
- 30. Mai: Howard Hawks, US-amerikanischer Regisseur (â 1977)
- 31. Mai: Ernest Haller, US-amerikanischer Kameramann (â 1970)
Bearbeiten Juni
- 4. Juni: Stringer Davis, englischer Schauspieler (â 1973)
- 6. Juni: Italo Balbo, italienischer faschistischer Luftwaffenminister, Luftmarschall (â 1940)
- 7. Juni: Imre Nagy, ungarischer Politiker und Agrarökonom (â 1958)
- 7. Juni: Otto Heinrich Schindewolf, deutscher PalĂ€ontologe (â 1971)
- 7. Juni: Robert S. Mulliken, US-amerikanischer Physiker und Chemiker (â 1986)
- 9. Juni: Karl Sack, deutscher Jurist und WiderstandskĂ€mpfer (â 1945)
- 9. Juni: Richard Friedenthal, deutscher Schriftsteller (â 1979)
- 13. Juni: Leo Kanner, austro-amerikanischerischer Kinder- und Jugendpsychiater (â 1981)
- 14. Juni: Comins Mansfield, englischer Schachproblemkomponist (â 1984)
- 16. Juni: Karl RĂŒdiger, deutscher Politiker (â 1951)
- 18. Juni: Bruno Snell, deutscher klassischer Philologe (â 1986)
- 19. Juni: Erich Koch, Gauleiter der NSDAP und Reichskommissar in der Ukraine (â 1986)
- 20. Juni: Vincent Korda, ungarischer Szenenbildner (â 1979)
- 20. Juni: Wilfrid Pelletier, kanadischer Dirigent und Pianist (â 1982)
- 25. Juni: Oskar MĂŒller, deutscher Politiker (â 1970)
- 28. Juni: Lazar Wechsler, bedeutendster Filmproduzent des frĂŒhen Schweizer Films (â 1981)
- 29. Juni: Hermann Lindrath, deutscher Politiker (â 1960)
Bearbeiten Juli
- 3. Juli: Rudolf Heberle, deutscher Soziologe (â 1991)
- 7. Juli: Albin Lesky, österreichischer Altphilologe (â 1981)
- 10. Juli: Georg Trump, deutscher Kalligraf, Typograf, Grafiker und Lehrer (â 1985)
- 10. Juli: Stefan Askenase, belgisch-polnischer Pianist (â 1985)
- 11. Juli: Ludwik Fleck, polnischer Mikrobiologe, Mediziner und Wissenschaftstheoretiker (â 1961)
- 14. Juli: Buenaventura Durruti, spanischer Syndikalist und anarchistischer RevolutionĂ€r (â 1936)
- 16. Juli: Gottlob Berger, deutscher General, SA- und SS-Mitglied (â 1975)
- 16. Juli: Otmar Freiherr von Verschuer, deutscher Mediziner und Humangenetiker (â 1969)
- 16. Juli: Trygve Lie, norwegischer Politiker, GeneralsekretĂ€r der Vereinten Nationen (â 1968)
- 18. Juli: Franz Eccard von Bentivegni, deutscher General und Kriegsverbrecher (â 1958)
- 18. Juli: Franz Palatz, deutscher Schachproblemkomponist (â 1945)
- 18. Juli: Patrick Aloysius OâBoyle, Erzbischof von Washington und Kardinal (â 1987)
- 19. Juli: A. J. Cronin, schottischer Arzt und Schriftsteller (â 1981)
- 21. Juli: Jean Rivier, französischer Komponist (â 1987)
- 21. Juli: James Shannon, US-amerikanischer Politiker und Jurist (â 1980)
- 21. Juli: Bourke Hickenlooper, US-Amerikanischer Politiker (â 1971)
- 22. Juli: Otto Hellmuth, Gauleiter der NSDAP und RegierungsprĂ€sident von Mainfranken (â 1968)
- 22. Juli: Phil Jutzi, deutscher Kameramann und Filmregisseur (â 1946)
- 23. Juli: Adrienne Gessner, österreichische Schauspielerin (â 1987)
- 23. Juli: Reinhold Frank, deutscher Rechtsanwalt, Opfer des NS-Regimes (â 1945)
- 24. Juli: Hermann Kasack, deutscher Schriftsteller und Dichter (â 1966)
- 24. Juli: Willy Odenthal, deutscher Politiker (â 1962)
- 28. Juli: Barbara La Marr, US-amerikanische Schauspielerin (â 1926)
- 28. Juli: Josephus Calasanz FlieĂer, österreichischer katholischer Bischof der Diözese Linz (â 1960)
- 31. Juli: Oskar Sima, österreichischer Theater- und Filmschauspieler (â 1969)
- Katharine Burdekin, britische Schriftstellerin (â 1963)
Bearbeiten August
- 8. August: Daudi Chwa II., bugandischer Kabaka (â 1939)
- 9. August: Erich HĂŒckel, deutscher Chemiker und Physiker (â 1980)
- 9. August: Jean Piaget, Schweizer Entwicklungspsychologe (â 1980)
- 10. August: Milena JesenskĂĄ, tschechische Schriftstellerin (â 1944)
- 10. August: Walter Lang, US-amerikanischer Filmregisseur (â 1972)
- 11. August: Enid Blyton, britische Schriftstellerin (â 1968)
- 12. August: Tsunenohana Kan'ichi, japanischer SumĆringer und 31. Yokozuna (â 1960)
- 13. August: Rudolf Schmundt, deutscher MilitĂ€r, Chefadjutant der Wehrmacht bei Adolf Hitler (â 1944)
- 15. August: Gerty Cori, tschechisch-US-amerikanische Biochemikerin und NobelpreistrĂ€gerin (â 1957)
- 16. August: Kraudn Sepp, deutscher (bayerischer) Zitherspieler und VolksmusiksĂ€nger (â 1977)
- 16. August: Tina Modotti, italienische Schauspielerin, Fotografin und RevolutionĂ€rin (â 1942)
- 19. August: Josef Kammhuber, Oberst der Luftwaffe im Dritten Reich und General der Bundeswehr (â 1986)
- 19. August: Ray Talbot, US-amerikanischer Politiker (â 1955)
- 23. August: Christian Schiefer, Schweizer Fotograf (â 1998)
- 23. August: Hubert von Meyerinck, deutscher Schauspieler (â 1971)
- 24. August: Leon Theremin, sowjetischer Physiker und Musiker (â 1993)
- 25. August: Friedrich von Kessel, deutscher Politiker (â 1975)
- 27. August: Zygmunt Berling, polnischer General und Politiker (â 1980)
- 28. August: Liam O'Flaherty, irischer Schriftsteller (â 1984)
- 30. August: Fritz Walter, deutscher Politiker (â 1977)
- 30. August: Willy Reichert, deutscher Komiker und Schauspieler (â 1973)
Bearbeiten September
- 1. September: Anton Tesarek, österreichischer PĂ€dagoge (â 1977)
- 1. September: A. C. Bhaktivedanta, indischer Kommentator und Ăbersetzer bekannter Sanskritwerke, ISKCON-GrĂŒnder (â 1977)
- 1. September: Simon Barere, russischstĂ€mmiger Pianist (â 1951)
- 2. September: Hinrich Lohse, deutscher nationalsozialistischer Politiker (â 1964)
- 3. September: Alfons Beil, deutscher Priester und Autor (â 1997)
- 3. September: Max Dungert, deutscher Maler und Grafiker (â 1945)
- 4. September: Antonin Artaud, französischer KĂŒnstler (â 1948)
- 4. September: Rodolphe Rubattel, Schweizer Politiker (â 1961)
- 5. September: Albert Becker, österreichischer Schachmeister (â 1984)
- 5. September: Heimito von Doderer, österreichischer Schriftsteller (â 1966)
- 6. September: Karl A. Wittfogel, deutscher Soziologe, Philosoph und Sinologe (â 1988)
- 12. September: Elsa Triolet, französische Schriftstellerin (â 1970)
- 15. September: Theodor Haubach, deutscher Journalist, Politiker und NS-WiderstandskĂ€mpfer (â 1945)
- 20. September: Friedrich SĂ€misch, deutscher Schachspieler (â 1975)
- 21. September: KĂ€te Hamburger, deutsche Germanistin und Philosophin (â 1992)
- 22. September: Elisabeth Selbert, deutsche Politikerin und Juristin (â 1986)
- 24. September: F. Scott Fitzgerald, US-amerikanischer Schriftsteller (â 1940)
- 25. September: Alessandro Pertini, italienischer Politiker (â 1990)
- 25. September: Robert Gerhard, spanischer (katalanischer) Komponist (â 1970)
- 25. September: Wenzel Jaksch, deutscher Politiker (â 1966)
- 26. September: Max Brunnow, deutscher Kommunist und NS-WiderstandskĂ€mpfer (â 1940)
- 27. September: Sam Ervin, US-amerikanischer Politiker (â 1985)
- 29. September: David Knowles, englischer Historiker (â 1974)
Bearbeiten Oktober
- 3. Oktober: Julien Duvivier, französischer Regisseur (â 1967)
- 4. Oktober: Johannes WĂŒsten, deutscher bildender KĂŒnstler, Schriftsteller (â 1943)
- 7. Oktober: Paulino AlcĂĄntara, spanisch-philippinischer FuĂballspieler (â 1964)
- 8. Oktober: Dorothee GĂŒnther, deutsche TĂ€nzerin (â 1979)
- 8. Oktober: Richard Suchenwirth, österreichischer Historiker und Politiker (â 1965)
- 10. Oktober: Lester Germer, US-amerikanischer Physiker (â 1971)
- 12. Oktober: Eugenio Montale, italienischer Schriftsteller (â 1981)
- 14. Oktober: Wolf-Heinrich von Helldorf, deutscher WiderstandskĂ€mpfer gegen das NS-Regime (â 1944)
- 15. Oktober: CĂ©lestin Freinet, französischer ReformpĂ€dagoge (â 1966)
- 15. Oktober: Yasutaro Hirai, japanischer Professor fĂŒr Betriebswirtschaftslehre (â 1970)
- 16. Oktober: Ernst Waldinger, deutscher Lyriker und Essayist (â 1970)
- 18. Oktober: Friedrich Hollaender, deutsch-britischer Komponist (â 1976)
- 19. Oktober: Friedrich Bonte, Kommodore in der deutschen Kriegsmarine (â 1940)
- 19. Oktober: Nat Holman, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer (â 1995)
- 21. Oktober: Jewgeni Lwowitsch Schwarz, russischer Schriftsteller und Dramatiker (â 1958)
- 22. Oktober: Oscar L. Chapman, US-amerikanischer Politiker (â 1978)
- 22. Oktober: George Raymond Dallas Moor, britischer Offizier (â 1918)
- 23. Oktober: Roman Ossipowitsch Jakobson, russischer Philologe, Linguist und Semiotiker (â 1982)
- 24. Oktober: Karlfried Graf DĂŒrckheim, deutscher Diplomat, Psychotherapeut und Zen-Meister (â 1988)
- 25. Oktober: Clara Asscher-Pinkhof, niederlĂ€ndische PĂ€dagogin und Schriftstellerin (â 1984)
- 27. Oktober: Otto Dowidat, deutscher Politiker und MdB (â 1975)
- 28. Oktober: Howard Hanson, US-amerikanischer Pianist und Komponist (â 1981)
- 30. Oktober: Ruth Gordon, US-amerikanische Schauspielerin (â 1985)
- 30. Oktober: Kostas Karyotakis, griechischer Dichter und Prosaist (â 1928)
- 31. Oktober: Ethel Waters, US-amerikanische Schauspielerin und SĂ€ngerin (â 1977)
Bearbeiten November
- 1. November: Victor Aronstein, deutscher Arzt jĂŒdischer Herkunft (â 1945)
- 5. November: Lew Semjonowitsch Wygotski, russischer Psychologe (â 1934)
- 10. November: Hans Fleischer, deutscher Komponist (â 1981)
- 11. November: Lucky Luciano, US-amerikanischer Gangster (â 1962)
- 14. November: Mamie Eisenhower, ehemalige US-First Lady (â 1979)
- 16. November: Friederike Mulert, deutsche Politikerin (â 1991)
- 16. November: Oswald Mosley, britischer faschistischer Politiker (â 1980)
- 17. November: Friedrich Middelhauve, deutscher Politiker und Verleger (â 1966)
- 17. November: Herbert OâConor, Us-amerikanischer Politiker (â 1960)
- 18. November: CĂ©sar PĂ©rez Sentenat, kubanischer Pianist und Komponist (â 1973)
- 19. November: Adolf WohlbrĂŒck, österreichischer Schauspieler (â 1967)
- 19. November: Ernst Brandt, KPD-FunktionĂ€r und Minister in Sachsen-Anhalt (â 1956)
- 19. November: Petko Stajnow, bulgarischer Komponist (â 1977)
- 23. November: Klement Gottwald, tschechischer Politiker (â 1953)
- 25. November: Virgil Thomson, US-amerikanischer Komponist (â 1989)
- 29. November: Yakima Canutt, US-amerikanischer Schauspieler (â 1986)
- 30. November: Luise Rehling, deutsche Politikerin (â 1964)
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Georgi Konstantinowitsch Schukow, sowjetischer General und vierfacher Held der Sowjetunion (â 1974)
- 1. Dezember: Hans MĂŒller, österreichischer Schachmeister und Theoretiker (â 1971)
- 3. Dezember: Michael Balint, ungarischer Psychoanalytiker (â 1970)
- 3. Dezember: Carlo Schmid, deutscher Politologe und Politiker (â 1979)
- 3. Dezember: BolesĆaw Szabelski, polnischer Komponist (â 1979)
- 3. Dezember: Martin Wagenschein, deutscher PĂ€dagoge, Didaktiker, Physiker, Mathematiker (â 1988)
- 4. Dezember: Albert Kuntz, deutscher WiderstandskĂ€mpfer (â 1945)
- 5. Dezember: Carl Ferdinand Cori, US-amerikanischer Biochemiker, NobelpreistrĂ€ger (â 1984)
- 6. Dezember: Ira Gershwin, US-amerikanischer Komponist und Liedtexter (â 1983)
- 9. Dezember: Goodwin Knight, 31. Gouverneur von Kalifornien (â 1970)
- 14. Dezember: James H. Doolittle, US-amerikanischer Gerneral (â 1993)
- 20. Dezember: Frederick Browning, englischer General (â 1965)
- 21. Dezember: Leroy Robertson, US-amerikanischer Komponist (â 1971)
- 21. Dezember: Konstantin Konstantinowitsch Rokossowski, sowjetischer und polnischer Marschall (â 1968)
- 23. Dezember: Giuseppe Tomasi di Lampedusa, italienischer Schriftsteller (â 1957)
- 24. Dezember: Jens Oliver Lisberg, fĂ€röischer Rechtswissenschaftsstudent (â 1920)
- 27. Dezember: Carl Zuckmayer, deutscher Schriftsteller (â 1977)
- 27. Dezember: Louis Bromfield, US-amerikanischer Schriftsteller (â 1956)
- 27. Dezember: Maurice Dewaele, belgischer Radrennfahrer (â 1952)
- 27. Dezember: Wilhelm KĂ€ber, deutscher Politiker (â 1987)
- 28. Dezember: Philippe Ătancelin, französischer Automobil-Rennfahrer (â 1981)
- 28. Dezember: Roger Sessions, US-amerikanischer Komponist (â 1985)
- 28. Dezember: Wilhelm Brese, deutscher Politiker (â 1994)
- 29. Dezember: David Alfaro Siqueiros, mexikanischer Maler und Grafiker (â 1974)
- 29. Dezember: Oswald Kabasta, österreichischer Dirigent (â 1946)
- 31. Dezember: Carl Ludwig Siegel, deutscher Mathematiker (â 1981)
Bearbeiten Tag unbekannt
- Blind Willie Walker, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und SĂ€nger (â 1933)
- Engelbert Zaschka, deutscher Oberingenieur, Konstrukteur und Erfinder (â 1955)
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten 1. Halbjahr
- 4. Januar: Joseph Hubert Reinkens, erster Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland (* 1821)
- 5. Januar: Anton Philipp Reclam, deutscher Verleger und BuchhÀndler (* 1807)
- 8. Januar: Paul Verlaine, französischer Lyriker (* 1844)
- 13. Januar: Friedrich Ludwig Theodor Friese, deutscher Orgelbauer (* 1827)
- 25. Januar: Johann Daniel Eckhardt, deutscher ArbeiterfĂŒhrer (* 1836)
- 27. Januar: Simeon Bavier, Schweizer Politiker (* 1825)
- 30. Januar: Ernst Kapp, deutscher PĂ€dagoge, Geograph und Philosoph (* 1808)
- 6. Februar: Wilhelm Remler, deutscher Orgelbauer (* 1824)
- 12. Februar: Ambroise Thomas, französischer Komponist (* 1811)
- 13. Februar: Ludwig Gabillon, deutschstÀmmiger österreichischer Burgschauspieler und Regisseur (* 1828)
- 26. Februar: William Russell Smith, US-amerikanischer Politiker (* 1815)
- 9. MĂ€rz: Otto Fridolin Fritzsche, deutscher Theologe (* 1812)
- 13. MĂ€rz: Benjamin Flanders, US-amerikanischer Politiker (* 1816)
- 21. MĂ€rz: Isabel Burton, britische Reiseschriftstellerin (* 1831)
- 5. April: John Rogers Thomas, US-amerikanischer Komponist (* 1830)
- 12. April: Carl Humann, deutscher Ingenieur, Architekt und ArchÀologe (* 1839)
- 19. April: MatthÀus Hörfarter, österreichischer katholischer Theologe (* 1817)
- 27. April: Albert Fischer, deutscher evangelischer Pfarrer und Hymnologe (* 1829)
- 28. April: Heinrich von Treitschke, deutscher Historiker und MdR (* 1834)
- 18. Mai: Daniel Pollen, Premierminister von Neuseeland (* 1813)
- 19. Mai: Karl Ludwig, Adliger, Bruder des Kaisers Franz Joseph I. (* 1833)
- 20. Mai: Clara Schumann, deutsche Pianistin und Komponistin (* 1819)
- 24. Mai: Edward Armitage, englischer Historienmaler (* 1817)
- 2. Juni: Gerhard Rohlfs, deutscher Afrikareisender und Schriftsteller (* 1831)
- 9. Juni: Adolphe Danhauser, französischer Komponist und MusikpÀdagoge (* 1835)
- 20. Juni: Alcibiade Béique, kanadischer Organist und MusikpÀdagoge (* 1856)
- 23. Juni: Hubert Ferdinand Kufferath, deutscher Komponist (* 1818)
- 26. Juni: Louis dâOrlĂ©ans, duc de Nemours, französischer General (* 1814)
- 29. Juni: Marmaduke Wyvill, englischer Aristokrat, Politiker und Schachmeister (* 1814)
Bearbeiten 2. Halbjahr
- 1. Juli: Harriet Beecher Stowe, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1811)
- 11. Juli: Ernst Curtius, deutscher ArchÀologie und Historiker (* 1814)
- 13. Juli: Friedrich August Kekulé von Stradonitz, deutscher Chemiker und Naturwissenschaftler (* 1829)
- 16. Juli: Selmar Bagge, deutscher Komponist (* 1823)
- 16. Juli: Edmond de Goncourt, französischer Schriftsteller (* 1822)
- 20. Juli: Friedrich Simony, Geograph und Alpenforscher (* 1813)
- 26. Juli: Théodore Salomé, französischer Organist und Komponist (* 1834)
- 8. August: Friedrich Helbig, deutscher Jurist und Schriftsteller (* 1832)
- 10. August: Otto Lilienthal, deutscher Pionier des Gleit- und Muskelkraftflugs (* 1848)
- 13. August: John Everett Millais, britischer Maler (* 1829)
- 13. August: Ludwig Seidel, deutscher Mathematiker und Astronom (* 1821)
- 17. August: Johann Heinrich Peter Beising, deutscher Theologe (* 1805)
- 18. August: Richard Avenarius, deutscher Philosoph und Vertreter des Empiriokritizismus (* 1843)
- 16. September: Carlos Gomes, brasilianischer Komponist (* 1836)
- 18. September: Hippolyte Fizeau, französischer Physiker (* 1819)
- 20. September: Johan Gottfried Conradi, norwegischer Komponist (* 1820)
- 23. September: Ivar Aasen, norwegischer Dichter und Sprachforscher (* 1813)
- 24. August: Johann Jakob Egli, Schweizer Geograph (* 1825)
- 9. September: Henry B. Payne, US-amerikanischer Politiker (* 1810)
- 30. September: Moritz Wilhelm Drobisch, deutscher Mathematiker und Philosoph (* 1802)
- 3. Oktober: William Morris, britischer Kunsthandwerker und Schriftsteller (* 1834)
- 11. Oktober: Anton Bruckner, österreichischer Komponist (* 1824)
- 18. Oktober: Antonio Meucci, US-amerikanischer Erfinder (* 1808)
- 19. Oktober: Josef Pischna, böhmischer Pianist und Komponist (* 1826)
- 20. Oktober: Félix Tisserand, französischer Astronom (* 1845)
- 23. Oktober: Columbus Delano, US-amerikanischer Politiker (* 1809)
- 24. Oktober: Albert Abdullah David Sassoon, britisch-indischer Kaufmann (* 1818)
- 4. November: Edward Young, englischer Afrikaforscher (* 1831)
- 5. November: Karl Verner, dÀnischer Linguist (* 1846)
- 9. November: Emil Frommel, deutscher evangelischer Theologe und Volksschriftsteller (* 1828)
- 16. November: Alexander BrĂŒckner, deutscher Geschichtsschreiber (* 1834)
- 19. November: Otto zu Stolberg-Wernigerode, Vizekanzler unter Otto von Bismarck (* 1837)
- 19. November: Peter Joseph Ruppen, Chronist des Kantons Wallis in der Schweiz (* 1815)
- 26. November: Antonio Cecchi, italienischer Entdecker (* 1849)
- 26. November: Benjamin Apthorp Gould, US-amerikanischer Astronom (* 1824)
- 28. November: Paul Emanuel Spieker, deutscher Architekt (* 1826)
- 10. Dezember: Alfred Nobel, schwedischer Erfinder und Industrieller (* 1833)
- 20. Dezember: Johann Anton Wilhelm von Carstenn, deutscher Kaufmann, Unternehmer und Stadtplaner (* 1822)
- 23. Dezember: Eduard Dallmann, deutscher Entdecker und Polarforscher (* 1830)
- 26. Dezember: Emil Heinrich Du Bois-Reymond, deutscher Physiologe und Mathematiker (* 1818)
- Cristoforo Negri, italienischer Politiker und Schriftsteller (* 1809)
