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Staatsoberhäupter · Filmjahr · Literaturjahr · Sportjahr
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Die deutsche Kolonie Togoland wird in Togo umbenannt
- 1. Januar: Marc-Emile Ruchet wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Paul Freiherr Gautsch von Frankenthurn wird neuer österreichischer Ministerpräsident
- 2. Januar: Kapitulation der russischen Festung Port Arthur vor den japanischen Truppen nach 157 Tagen Belagerung
- 2. Januar: Deutsche Truppen erstĂĽrmen die Festung der Nama in der Kolonie Deutsch-SĂĽdwestafrika.
- 12. Januar: Das Riksdagshuset, der Sitz des schwedischen Parlaments, wird nach rund acht Jahren Bauzeit eingeweiht.
- 22. Januar: Beim Petersburger Blutsonntag lösen Soldaten eine friedliche Demonstration von weit mehr als 30.000 Menschen brutal auf, die Revolution beginnt
- 26. Januar: In der Premier-Mine bei Pretoria wird der bislang größte Rohdiamant gefunden. Er wiegt 3.106 Karat und erhält als Cullinan den Namen des Minenbesitzers.
- 21. Februar: Beginn der Schlacht von Mukden im Russisch-Japanischen Krieg; sie zieht sich ĂĽber drei Wochen hin und endet mit einer russischen Niederlage
- 23. Februar: GrĂĽndung des Rotary Clubs in Chicago
- 27. Februar: Einweihung des Berliner Doms
- 3. März: Zar Nikolaus II. stimmt der Einrichtung einer Duma zu
- 11. März: In Eisenach wird der Erste Deutsche Studententag eröffnet. Katholische Studentenverbindungen sind dem Treffen fern geblieben
- 31. März: Kaiser Wilhelm II. trifft zu einem Besuch in Tanger ein, um gegenüber Frankreich die deutschen Interessen in Marokko zu demonstrieren
- 1. April: Mit dem preuĂźischen Wassergesetz wird der Bau des Mittellandkanals beschlossen
- 29. April: Durch ein Toleranzedikt des Zaren erhalten die religiösen Minderheiten in Russland mehr Freiheiten
- 7. Mai: In Schitomir in Russland bricht ein Pogrom gegen Juden aus, das drei Tage dauert und unzählige Opfer fordert
- 15. Mai: Offizielle GrĂĽndung von Las Vegas
- 27. Mai: Seeschlacht bei Tsushima im Russisch-Japanischen Krieg
- 1. Juni: Die erste Kraftpostlinie in Deutschland nimmt zwischen Bad Tölz und Lenggries ihren Betrieb auf
- 7. Juni: Das norwegische Parlament beschließt die Auflösung der Personalunion mit Schweden
- 19. Juni: Papst Pius X. erlaubt den italienischen Katholiken zu politisieren
- 27. Juni: Auf dem russischen Panzerkreuzer „Potemkin“ meutern die Matrosen und bekennen sich durch das Hissen der roten Fahne zum Kommunismus; siehe auch den Film Panzerkreuzer Potemkin
- 3. Juli: Das französische Parlament beschließt die strikte Trennung von Staat und Kirche
- Juli: GrĂĽndung des Baptistischen Weltbundes (Baptist World Alliance)
- 11. Juli–14. Juli: erstes Treffen des Niagara Movement
- 20. Juli: In Deutsch-Ostafrika bricht der Maji-Maji-Aufstand aus.
- 23. Juli: Zusammenkunft Kaiser Wilhelms II. mit Zar Nikolaus II. in Björkö; ein vorgesehener Bündnisvertrag wird von beiden Ländern allerdings nicht ratifiziert, so dass es dem Deutsches Reich nicht gelingt, Russland aus dem Bündnis mit Frankreich zu lösen
- 6. August: In Boulogne-sur-Mer (Frankreich) beginnt der 1. Welt-Esperanto-Kongress
- 13. August: In einer Volksabstimmung mit 85 % Wahlbeteiligung spricht sich eine Mehrheit von 368.208 zu 184 der Norweger für die Lösung der Union mit Schweden aus
- 15. August: Der Erste Gesamtrussische Kongress der Muslime findet in Nischni Nowgorod (russ. Нижний Новгород) statt.
- 5. September: Die Unterzeichnung des Vertrags von Portsmouth beendet den Russisch-Japanischen Krieg, fĂĽhrt jedoch in Japan zu den Hibiya-Ausschreitungen.
- 11. September: Ein Generalstreik nach der Hinrichtung mehrerer Arbeiter wegen politischer Straftaten lähmt das öffentliche Leben in Warschau.
- 23. September: Mit dem Vertrag von Karlstad beenden Schweden und Norwegen friedlich die seit 1814 bestehende Personalunion beider Staaten.
- 23. September: Eine von August Bebel verfasste Resolution, Streik auch als politische Waffe zu verwenden, nimmt der SPD-Parteitag in Jena an.
- 1. Oktober: Auf Wunsch der preußischen Regierung werden die Städte Meiderich, Ruhrort und Duisburg zu Groß-Duisburg zusammengeschlossen. Der Zusammenschluss erfolgte, um die Konkurrenz zwischen dem staatlichen Ruhrorter Hafen und den städtischen Häfen der Stadt Duisburg zu beenden. Die Duisburg-Ruhrorter Häfen kommen nun unter eine einheitliche Verwaltung.
- 23. Oktober: In Prag folgen Arbeiter einem Aufruf der Sozialdemokraten und streiken, um das allgemeine Wahlrecht in der Donaumonarchie zu erlangen.
- 25. Oktober: Der schwedische König Oskar II. verzichtet ab sofort darauf, auch norwegischer König zu sein.
- 30. Oktober: (17. Oktober jul.). Zar Nikolaus II. erlässt das Oktobermanifest und beruft damit die erste russische Duma
- 4. November: Das Großfürstentum Finnland erlangt seine Autonomie zurück, russisch ist nicht länger Amtssprache
- 8. November: Erste russische Matrosenrevolte in Kronstadt
- 18. November: Der dänische Prinz Haakon VII. wird König von Norwegen
- 27. November: Mährischer Ausgleich: Zur Lösung der Nationalitätenfrage erhält der Landtag Mährens eine tschechische und eine deutsche Kammer
- 3. Dezember: Auflösung des Petersburger Sowjets und Verhaftung seiner Führer
- 10. Dezember: Die österreichische Schriftstellerin Bertha von Suttner erhält als erste Frau den Friedensnobelpreis für ihr Werk Die Waffen nieder.
- 20. Dezember: In Moskau kommt es durch die Bolschewiki zu einem Generalstreik, der sich zum bewaffneten Aufstand ausweitet. Dieser wird aber bis Ende Dezember niedergeschlagen
- 26. Dezember: Vorlage des Schlieffen-Plans
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 3. Januar: Charles Dillon Perrine entdeckt den Jupitermond Elara
- 24. Februar: Der Simplontunnel, mit 19770 m damals längster Basistunnel der Welt, wird durchstochen
- 3. März: Fritz Schaudinn entdeckt zusammen mit Erich Hoffmann bei Forschungen am Berliner Klinikum Charité den Syphilis-Erreger Spirochaeta pallida.
- 26. Juni: Um 22.38 Uhr empfängt Island das erste Telegramm. Die britische Firma Marconi sendete es per Funk von Cornwall aus. Erst ein Jahr darauf folgt das Seekabel
- 11. Juli: Dr. Hermann Anschütz-Kaempfe erhält das Patent für seinen elektrisch angetriebenen Kreiselkompass (Gyroskop)
- 30. August: In Südeuropa, Algerien und Ägypten kann eine Totale Sonnenfinsternis beobachtet werden
- 27. September: Eine mathematische Verknüpfung zwischen Masse (m) und Energie (E) wird von Albert Einstein in seinem zweiten Aufsatz zur Relativitätstheorie hergestellt.
- 23. Dezember: Walther Nernst stellt seinen Neuen Wärmesatz an der Göttinger Akademie der Wissenschaften vor
- Albert Einstein veröffentlicht vier bedeutende Arbeiten: eine Erklärung des Photoeffekts (17. März eingereicht), zwei grundlegende Artikel zur Speziellen Relativitätstheorie und über die Brown’sche Molekularbewegung, deshalb wird 1905 auch Einsteins annus mirabilis genannt
- Egon Schweidler entdeckt den ersten nicht-kausalen physikalischen Prozess und erklärt die statistische Natur der Radioaktivität
Bearbeiten Wirtschaft
- 1. Januar: Der Bund fĂĽr Mutterschutz wird in Berlin gegrĂĽndet
- 17. Januar Beginn des bis dahin größten Streiks an der Ruhr, an dem teilweise bis zu 225 000 Bergarbeiter teilnehmen. Streikabbruch am 9. Februar
- 28. Mai: Der Schausteller Carl Krone benennt seine Menagerie als Circus Charles, woraus später der Circus Krone wird.
- 26. August: Einweihung der Urfttalsperre
- 3. Oktober: Der Franzose Léon Creux lässt einen Luftverdichter mit hohem Wirkungsgrad patentieren, der in den 1980er Jahren als G-Lader in Volkswagen-Modellen reüssiert.
- GrĂĽndung der Industrial Workers of the World
Bearbeiten Kultur
Bearbeiten Premieren
- 19. Januar: UrauffĂĽhrung der Kindertotenlieder von Gustav Mahler
- 25. Januar: Uraufführung der symphonischen Dichtung Pelleas und Melisande von Arnold Schönberg nach Maeterlincks Drama, dirigiert vom Komponisten selbst im Großen Musikvereinssaal in Wien
- 13. Februar: Uraufführung der Oper King Arthur von Isaac Albéniz in Brüssel
- 16. März: Uraufführung der tragischen Oper Amica von Pietro Mascagni
- 14. April: UrauffĂĽhrung der komischen Oper Die Heirat wider Willen von Engelbert Humperdinck in Berlin
- 16. April: UrauffĂĽhrung der Oper Jessika von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag
- 13. Mai: Erster umjubelter Auftritt der Tänzerin Mata Hari
- 25. Mai: UrauffĂĽhrung des TheaterstĂĽcks Mensch und Ăśbermensch von George Bernard Shaw in London
- 28. Mai: Uraufführung der Kinderoper Der Schnee-Held von César Cui in Jalta
- 29. und 30. September: Zweiteiliges Drama Totentanz von August Strindberg in Köln
- 15. Oktober: UrauffĂĽhrung der Tonbilder La mer von Claude Debussy in Paris
- 19. Oktober: Uraufführung der revidierten (und endgültigen) Fassung des später berühmten Violinkonzertes von Jean Sibelius unter Richard Strauss in Berlin ist ein Publikums-Misserfolg
- 18. November: UrauffĂĽhrung der Operette PrinzeĂź Rosine von Paul Lincke am Apollo-Theater in Berlin
- 28. November: UrauffĂĽhrung der Operette Der Rebell von Leo Fall am Theater an der Wien in Wien
- 28. November: Uraufführung der Komödie Major Barbara von George Bernard Shaw in London
- 9. Dezember: Die Oper Salome von Richard Strauss wird in der Dresdner Hofoper uraufgefĂĽhrt
- 10. Dezember: UrauffĂĽhrung des naturalistischen Dramas Mutter Mews (in niederdeutscher Mundart) von Fritz Stavenhagen in Hamburg
- 30. Dezember: Uraufführung der Operette Die lustige Witwe von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
Bearbeiten Literarische Werke (ungeordnet)
- Gedichtsammlung Gesänge von Leben und Hoffnung von RubĂ©n DarĂo in Madrid
- Abenteuerroman Wolfsblut von Jack London in New York City
- Satirischer Roman Professor Unrat von Heinrich Mann in MĂĽnchen, 1930 verfilmt (Der blaue Engel)
- Sprachspielende Galgenlieder von Christian Morgenstern in Berlin
- Gedichtzyklen Das Stundenbuch von Rainer Maria Rilke in Leipzig
- Roman Johann Christoph als erster Band einer Dekalogie von Romain Rolland in Paris
- Jugendbuchklassiker Lausbubengeschichten von Ludwig Thoma in MĂĽnchen
- Ironischer Roman Das Haus der Freuden von Edith Wharton in New York City
- Miniaturbibel von Franz Eugen Schlachter in Biel fĂĽr die Schweiz und bei Johannes Schergens in Bonn fĂĽr Deutschland
Bearbeiten Sonstiges
- 1. Januar: Die Vegetabilische Gesellschaft des Monte VeritĂ wird in Ascona gegrĂĽndet
- 1. Januar: Gabriel Fauré wird neuer Direktor des Conservatoire de Paris
- 27. Februar: Einweihung des Berliner Doms
- 7. Juni: GrĂĽndung des KĂĽnstlerbundes Die BrĂĽcke, von dem die Entwicklung des Expressionismus ausgeht
- 7. September: Die Theaterzeitschrift Die Schaubühne (später Die Weltbühne) erscheint zum ersten Mal
- 18. Oktober: Eröffnung des 3. Salon d'Automne in Paris, Skandal um die Gemälde der als Fauves bezeichneten Künstler
- 8. November: Eröffnung des Leopold-Hoesch-Museums
- 11. Dezember: Der sächsische König Friedrich August III. erklärt Radeberger Pilsener per Dekret zum Tafelgetränk seiner Majestät.
- Pablo Picasso malt das Gemälde Junge mit Pfeife.
- Bau der Seidlvilla in MĂĽnchen.
- GrĂĽndung der Bloomsbury Group.
- GrĂĽndung des Opernhaus NĂĽrnberg
Bearbeiten Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Januar: Der argentinische FuĂźballverein CA Independiente wird im Stadtteil Avellaneda, Buenos Aires, gegrĂĽndet.
- 11. März: Der SV Trier 05 wird als Vorgängerverein des SV Eintracht Trier 05 gegründet.
- 14. März: Der Fußballverein FC Chelsea wird im westlichen London gegründet.
- 16. März: Der 1. FSV Mainz 05 wird als 1. Mainzer Fussballclub „Hassia“ 1905 gegründet.
- 3. Mai: Der DSC Arminia Bielefeld wird unter dem damaligen Namen 1. Bielefelder FC Arminia gegrĂĽndet.
- 9. Mai: Der SSV Reutlingen 05 wird unter dem Namen FC Arminia Reutlingen 1905 gegrĂĽndet.
- 14. Oktober: Der spanische FuĂźballverein FC Sevilla wird gegrĂĽndet.
- 20. Oktober: Galatasaray wird in Istanbul gegrĂĽndet.
- 17. November: Der KFC Uerdingen 05, der zwischen 1953 und 1995 FC Bayer 05 Uerdingen hieĂź, wird als FC Uerdingen 05 gegrĂĽndet.
- In Deutschland wird die erste Tourenwagen-Rallye von dem englischen Maler, Bildhauer, Musiker und Schriftsteller Sir Hubert von Herkomer organisiert.
Bearbeiten Katastrophen
- 20. Januar: In Sankt Petersburg stürzt die Ägyptische Brücke, ein Bauwerk aus dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts, ein. Ein Tragseil reißt, als eine Kavallerie-Schwadron die Kettenbrücke überquert. Alle 60 in den Fluss Fontanka gestürzten Soldaten werden gerettet, mehrere Pferde ertrinken.
- 4. April: Ein Erdbeben der Stärke 8,6 in Kangra, Indien. ca. 19.000 Tote
- 23. Juli: Bei einem Gewitter in Arzberg (Steiermark) kommen sechs von zehn Knaben, die sich auf einem Kirschbaum aufhielten, durch Blitzschlag ums Leben. Die Ăśberlebenden befinden sich in Lebensgefahr.[1]
- 8. September: Ein Erdbeben der Stärke 7,9 in Kalabrien, Italien, etwa 2.500 Tote
- 11. September: Das Linienschiff Mikasa (Japan) sinkt nach einer Munitionsexplosion vor Sasebo. Von der 935 Mann starken Besatzung kommen 256 Mann ums Leben und 343 Mann werden verletzt
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 2. Januar: Auguste Lechner, österreichische Schriftstellerin und Jugendbuchautorin (†2000)
- 2. Januar: Max Niedermayer, deutscher Verleger und Autor (†1968)
- 2. Januar: Michael Tippett, englischer Komponist (†1998)
- 3. Januar: Anna May Wong, US-amerikanischer Stummfilmschaupielerin(†1961)
- 3. Januar: Ray Milland, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler (†1986)
- 4. Januar: Wolfgang Fränkel, deutscher Generalbundesanwalt (†)
- 5. Januar: Michele Navarra, ein hohes Mitglied der Mafia (†1958)
- 5. Januar: Josef Holaubek, Polizeipräsident in Wien (†1999)
- 6. Januar: Eric Frank Russell, britischer Schriftsteller (†1978)
- 6. Januar: Otto Kuss, katholischer Theologe (†1991)
- 8. Januar: Carl Gustav Hempel, Philosoph, Schüler des logischen Positivismus (†1997)
- 8. Januar: Giacinto Scelsi, italienischer Komponist (†1988)
- 8. Januar: Grete Mosheim, deutsche Schauspielerin (†1986)
- 10. Januar: Ruth Moufang, deutsche Mathematikerin (†1977)
- 11. Januar: Ellery Queen, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller (†1971)
- 14. Januar: Kurt Ganske, deutscher Buchhändler und Verleger (†1979)
- 18. Januar: Herbert de Castro, panamaischer Komponist und Dirigent (†1969)
- 19. Januar: Wladimir von Horbowski-Zaranek, georgischer Klavierpädagoge (†1989)
- 21. Januar: Christian Dior, französischer Modeschöpfer (†1957)
- 21. Januar: Wanda Wasilewska, polnische und sowjetische Politikerin (†1964)
- 21. Januar: Werner Neumann, Bachforscher (†1991)
- 22. Januar: Karola Bloch, polnisch-deutsche Architektin und Publizistin (†1994)
- 23. Januar: Erich Borchmeyer, deutscher Leichtathlet (†2000)
- 23. Januar: Erich Neumann, deutsch-israelischer Psychologe und Psychoanalytiker (†1960)
- 23. Januar: Jesse Thoor, deutscher Schriftsteller (†1952)
- 23. Januar: Wilhelm Senftleben, Bürgermeister (†1992)
- 25. Januar: Edward Colman, US-amerikanischer Kameramann (†1995)
- 25. Januar: Maurice Roy, Erzbischof von Québec und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (†1985)
- 25. Januar: Margery Sharp, englische Schriftstellerin (†1991)
- 26. Januar: Bernhard Minetti, deutscher Schauspieler (†1998)
- 26. Januar: John Carmel Heenan, Erzbischof von Westminster und Kardinal (†1975)
- 26. Januar: Karl Schefold, klassischer Archäologe (†1999)
- 26. Januar: Maria Augusta von Trapp, US-amerikanische Sängerin und Schriftstellerin (†1987)
- 28. Januar: Carl Mathieu Lange, deutscher Musiker (†1992)
- 28. Januar: Jörgen Andersen, Politiker (†1993)
- 28. Januar: Luther George Simjian, Erfinder (†1997)
- 29. Januar: Barnett Newman, US-amerikanischer Maler (†1970)
- 29. Januar: Heinz Lieberich, Rechtshistoriker und Archivar (†1999)
- 31. Januar: John O'Hara, US-amerikanischer Schriftsteller (†1970)
- 31. Januar: Martin Hellberg, deutscher Regisseur, Schauspieler und Autor (†1999)
- 31. Januar: Theodor Burkhardt, deutscher Fussballnationalspieler (†1958)
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Emilio Segrè, US-amerikanischer Physiker (†1989)
- 1. Februar: Lloyd Viel Berkner, US-amerikanischer Physiker (†1967)
- 2. Februar: Ayn Rand, US-amerikanische Schriftstellerin (†1982)
- 2. Februar: Joan Morgan, Stummfilmschauspielerin und Drehbuchautorin (†2004)
- 3. Februar: Hermann Henselmann, deutscher Architekt (†1995)
- 5. Februar: August Haußleiter, deutscher Politiker und Journalist (†1989)
- 5. Februar: Adolfo MejĂa, kolumbianischer Komponist (†1973)
- 6. Februar: Irmgard Keun, deutsche Schriftstellerin (†1982)
- 6. Februar: Władysław Gomułka, polnischer Politiker und Parteichef der PZPR (†1982)
- 7. Februar: Paul Nizan, französischer Romancier (†1940)
- 7. Februar: Ulf von Euler, schwedischer Mediziner und Neurochemiker (†1983)
- 8. Februar: Josef Becker, deutscher Politiker (†1996)
- 9. Februar: David Burghley, britischer Leichtathlet und langjähriger IAAF-Präsident (†1981)
- 11. Februar: Zdeněk Burian, Zeichner und Grafiker (†1981)
- 12. Februar: Walter Frank, deutscher Präsident des Reichsinstituts für Geschichte (†1945)
- 13. Februar: Fritz Dietrich, deutscher Komponist (†1945)
- 15. Februar: Harold Arlen, US-amerikanischer Komponist, Oscarpreisträger (†1986)
- 17. Februar: Rózsa Péter, ungarische Mathematikerin (†1977)
- 19. Februar: Carl Schneiders, deutscher Maler (†1975)
- 23. Februar: Ludwig Gehm, sozialdemokratischer NS-Widerstandskämpfer (†2002)
- 23. Februar: Richard Czaya, deutscher Schachfunktionär und Schachspieler (†1978)
- 24. Februar: La Jana, deutsche Tänzerin und Schauspielerin (†1940)
- 25. Februar: Albert Ganzenmüller, Staatssekretär (NSDAP) (†1987)
- 25. Februar: Perry Miller, US-amerikanischer Geschichts- und Literaturwissenschaftler (†1963)
- 27. Februar: Franchot Tone, US-amerikanischer Filmschauspieler (†1968)
- 28. Februar: Wolfgang Steinitz, deutscher Sprachwissenschaftler, Volksliedsammler und Ethnologe (†1967)
Bearbeiten März
- 2. März: Herbert Gerigk, deutscher Musikwissenschaftler und Nationalsozialist (†1996)
- 2. März: Marc Blitzstein, US-amerikanischer Komponist (†1964)
- 2. März: Roberto Francisco Chiari Remón, 31. Präsident von Panama (†1981)
- 3. März: Marie Glory, französische Schauspielerin
- 5. März: Günther Lüders, deutscher Schauspieler (†1975)
- 5. März: Fritz Schwerdtfeger, deutscher Forstwissenschaftler und Zoologe (†1986)
- 6. März: Bob Wills, US-amerikanischer Country-Musiker und Bandleader (†1975)
- 10. März: Betty Amann, deutsch-amerikanische Schauspielerin (†1990)
- 11. März: Marcos Sanchez, argentinischer Tänzer (†1973)
- 14. März: Herbert Heinicke, deutscher Schachspieler (†1988)
- 14. März: Raymond Aron, französischer Politologe, Soziologe, Publizist (†1983)
- 15. März: Alexander Graf Schenk von Stauffenberg, deutscher Historiker (†1964)
- 15. März: Berthold Graf Schenk von Stauffenberg, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer (†1944)
- 16. März: Elisabeth Flickenschildt, deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin (†1977)
- 17. März: Toni Menzinger, deutsche Politikerin (†2007)
- 18. März: Robert Donat, britischer Schauspieler (†1958)
- 18. März: Paul Thieme, deutscher Indologe (†2001)
- 18. März: Thomas Townsend Brown, US-amerikanischer Physiker (†1985)
- 19. März: Albert Speer, deutscher Architekt und Funktionär in der NS-Zeit (†1981)
- 20. März: Raymond Bernard Cattell, britisch-amerikanischer Psychologe (†1998)
- 23. März: Joan Crawford, US-amerikanische Filmschauspielerin (†1977)
- 23. März: Lale Andersen, deutsche Sängerin und Schauspielerin (†1972)
- 23. März: Paul Grimault, französischer Zeichentrickfilmer und Regisseur (†1994)
- 24. März: Réal Gagnier, kanadischer Oboist und Musikpädagoge (†1984)
- 24. März: Rudolf Otto Wiemer, deutscher Lyriker und Pädagoge (†1998)
- 24. März: Willy Bartsch, deutscher Politiker und MdB (†1988)
- 25. März: Adolf Hennecke, Arbeiter-Aktivist der DDR (†1975)
- 25. März: Albrecht Mertz von Quirnheim, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer (†1944)
- 25. März: Pote Sarasin, thailändischer Premierminister und Generalsekretär der SEATO (†2000)
- 26. März: Erich Oberdorfer, deutscher Pflanzenbiologe (†2002)
- 26. März: Stepán Trochta, Bischof von Litomerice und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (†1974)
- 26. März: Václav Černý, tschechischer Literat und Übersetzer (†1987)
- 26. März: Viktor Frankl, Neurologe und Psychiater (†1997)
- 27. März: Leroy Carr, US-amerikanischer Blues-Musiker (†1935)
- 27. März: Rudolph-Christoph Freiherr von Gersdorff, deutscher Offizier und Hitlerattentäter (†1980)
- 28. März: Marlin Perkins, US-amerikanischer Zoologe und Zoodirektor (†1986)
- 28. März: Hans Rahner, österreichischer Komponist und Klaviervirtuose
- 29. März: Hans Georg Amsel, deutscher Entomologe (†1999)
- 31. März: Big Maceo Merriweather, US-amerikanischer Blues-Musiker (†1963)
- 31. März: Robert Stevenson, britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent (†1986)
Bearbeiten April
- 1. April: Gaston Eyskens, belgischer Politiker und dreifacher Premierminister (†1988)
- 1. April: Winfried Zillig, deutscher Komponist, Musiktheoretiker und Dirigent (†1963)
- 2. April: Kurt Herbert Adler, US-amerikanischer Dirigent österreichischer Herkunft (†1988)
- 3. April: Eugen Luisk, deutsch-baltischer Maler (†1995)
- 4. April: Eugène Bozza, französischer Komponist (†1991)
- 4. April: Hanns Diettrich, deutscher Bildhauer (†1983)
- 5. April: Sanya Dharmasakti, thailändischer Politiker (†2002)
- 5. April: Jef Maes, belgischer Komponist und Professor (†1995)
- 7. April: Hans Peter Feddersen, deutscher Bildhauer (†1998)
- 7. April: Ulrich Ilg, österreichischer Politiker und Landeshauptmann von Vorarlberg (†1986)
- 7. April: Georg Richter, deutscher Sportler (†1995)
- 8. April: Curt Ackermann, deutscher Schauspieler (†1988)
- 8. April: Joachim Büchner, deutscher Leichtathlet (†1978)
- 8. April: Arnulf Klett, Oberbürgermeister von Stuttgart (†1974)
- 9. April: James William Fulbright, US-amerikanischer Politiker (†1995)
- 11. April: Attila József, ungarischer Lyriker (†1937)
- 11. April: Joseph Platz, deutsch-US-amerikanischer Schachspieler (†1981)
- 12. April: Warren G. Magnuson, US-amerikanischer Politiker (†1989)
- 12. April: Günther Sewald, deutscher Politiker (†1949)
- 13. April: Bruno Rossi, italienischer Astrophysiker (†1993)
- 14. April: Georg Lammers, deutscher Leichtathlet (†1987)
- 15. April: Bernard Addison, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist und Banjo-Spieler (†1990)
- 16. April: Franz Merkle, Volkswirt, (†1960)
- 16. April: Paul-Pierre Philippe, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (†1984)
- 18. April: Karl Michael Gutenberger, deutscher Politiker (†1961)
- 18. April: George Herbert Hitchings, US-amerikanischer Wissenschaftler und Nobelpreisträger (†1998)
- 19. April: Tommy Benford, US-amerikanischer Jazz-Musiker (†1994)
- 19. April: John Niemann, deutscher Schachproblemkomponist (†1990)
- 20. April: Albrecht Unsöld, deutscher Astronom und Physiker (†1995)
- 21. April: Karl Junker, deutscher Schachproblemkomponist (†1995)
- 24. April: Robert Penn Warren, US-amerikanischer Schriftsteller und Dichter (†1989)
- 26. April: Jean Vigo, französischer Filmregisseur (†1934)
- 28. April: George A. Kelly, Professor für Klinische Psychologie (†1967)
- 29. April: Erich Naumann, deutscher Chef der Einsatzgruppe B, Amtschef Amt III SD-Hauptamt (†1951)
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Henry Koster, deutscher Filmregisseur (†1988)
- 1. Mai: Theodor Oberländer, deutscher Politiker (†1998)
- 2. Mai: Alan Rawsthorne, englischer Komponist (†1971)
- 2. Mai: Charlotte Armstrong, US-amerikanische Autorin von Kriminalromanen (†1969)
- 3. Mai: Albrecht von Bayern, Chef des Hauses Wittelsbach (†1996)
- 4. Mai: Al Dexter, US-amerikanischer Country-Musiker und Songwriter (†1984)
- 4. Mai: Mátyás Seiber, ungarischer Komponist (†1960)
- 5. Mai: Floyd Gottfredson, US-amerikanischer Comiczeichner und -texter (†1986)
- 6. Mai: René Dreyfus, französischer Rennfahrer (†1993)
- 7. Mai: Bumble Bee Slim, US-amerikanischer Blues-Musiker (†1968)
- 8. Mai: Red Nichols, US-amerikanischer Jazzmusiker, Kornettist und Trompeter (†1965)
- 10. Mai: Franz Xaver Meitinger, deutscher Politiker (†1966)
- 10. Mai: Markos Vamvakaris, griechischer Sänger, Komponist und Bouzouki-Interpret (†1972)
- 11. Mai: Joe McCoy, US-a,erikanischer Blues-Gitarrist und Sänger (†1950)
- 11. Mai: Grete Weiskopf, Kinderbuchautorin (†1966)
- 11. Mai: Johann Bernhard Michael Schneider, deutscher Schachproblemkomponist (†1984)
- 12. Mai: Artur Becker, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (†1938)
- 13. Mai: Emmi Bonhoeffer, Ehefrau des Widerstandskämpfers Klaus Bonhoeffer (†1991)
- 13. Mai: Fakhruddin Ali Ahmed, indischer Politiker und Staatspräsident (†1977)
- 13. Mai: Kurt Diebner, deutscher Atomphysiker (†1964)
- 13. Mai: Walter Richter, deutscher Schauspieler (†1985)
- 14. Mai: Herbert Morrison, US-amerikanischer Rundfunkreporter (†1989)
- 14. Mai: Jean Daniélou, römisch-katholischer Jesuit und Kardinal (†1974)
- 14. Mai: Nikolai Alexandrowitsch Tichonow, sowjetischer Politiker (†1997)
- 15. Mai: Abraham Zapruder, US-amerikanischer Textilhersteller, Hobbyfilmer und Zeitzeuge (†1970)
- 15. Mai: Joseph Cotten, US-amerikanischer Schauspieler (†1994)
- 15. Mai: Rudolf Petersen, deutscher Kapitän (†1983)
- 16. Mai: Henry Fonda, US-amerikanischer Schauspieler (†1982)
- 16. Mai: Lothar Irle, Siegerländer Heimatforscher und Schriftsteller (†1974)
- 17. Mai: Roland Gagnier, kanadischer Fagottist und Musikpädagoge (†1975)
- 18. Mai: Erich Zeisl, österreichischer Komponist und Musikpädagoge jüdischer Herkunft (†1959)
- 18. Mai: Francesco Carpino, Erzbischof von Palermo und ein Kardinal (†1993)
- 20. Mai: Gerrit Achterberg, niederländischer Dichter (†1962)
- 20. Mai: Seni Pramoj, thailändischer Premierminister (†1997)
- 21. Mai: Annik Saxegaard, norwegische Schriftstellerin (†1990)
- 22. Mai: Bodo von Borries, deutscher Elektrotechniker und Miterfinder des Elektronenmikroskops (†1956)
- 22. Mai: Paul Oskar Kristeller, Humanismusforscher (†1999)
- 24. Mai: Michail Alexandrowitsch Scholochow, sowjetrussischer Schriftsteller (†1984)
- 25. Mai: Gustav Rudolf Sellner, deutscher Regisseur und Theaterleiter (†1990)
- 29. Mai: Kurt Schwabe, deutscher Chemiker (†1983)
- 30. Mai: Franziska Bennemann, deutsche Politikerin (†1986)
- 31. Mai: Adolf Süsterhenn, Politiker, Minister, Rechtsanwalt (†1974)
- 31. Mai: Angela Nikoletti, südtiroler Lehrerin (†1930)
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Dinorá de Carvalho, brasilianische Pianistin und Komponistin (†1980)
- 1. Juni: Heinz Haffter, Schweizer klassischer Philologe (†1998)
- 1. Juni: Franz Edler von Sonnleithner, Vertreter des Auswärtigen Amts im Führerhauptquartier (†1981)
- 2. Juni: Margarethe Noé von Nordberg, österreichische Schauspielerin (†1995)
- 3. Juni: Martin Gottfried Weiss, KZ-Kommandant im Dritten Reich (†1946)
- 6. Juni: Georges Anawati, ägyptischer Dominikaner, Priester und Islamwissenschaftler (†1994)
- 7. Juni: Jim Braddock, US-amerikanischer Boxer (†1974)
- 9. Juni: Ricardo Pérez Godoy, Chef einer Militärjunta in Peru von 1962 bis 1963 (†1982)
- 9. Juni: Walter Wilhelm Johann Kraft, deutscher Organist und Komponist (†1977)
- 10. Juni: Hanns Ludin, SA-Obergruppenführer und Botschafter der Slowakei (†1947)
- 11. Juni: Ladislaus Winterstein, deutscher Politiker und MdB (†1964)
- 11. Juni: Wilhelm Kratz, deutscher Politiker und MdB (†1986)
- 12. Juni: Alfred Sabisch, deutscher Bildhauer (†1986)
- 12. Juni: Raymond Barbuti, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (†1988)
- 12. Juni: Kurt Mantel, deutscher Forstwissenschaftler (†1982)
- 12. Juni: Michail Leonidowitsch Starokadomski, russischer Komponist (†1954)
- 13. Juni: Chen Yun, Wirtschaftspolitiker der Volksrepublik China (†1995)
- 13. Juni: František Bartoš, böhmischer Komponist (†1973)
- 14. Juni: Liesel Bach, deutsche Kunstfliegerin (†1992)
- 14. Juni: Jenny Jugo, österreichische Schauspielerin (†2001)
- 14. Juni: Heinrich Kloidt, deutscher Wirtschaftswissenschaftler (†1970)
- 15. Juni: James Robertson Justice, britischer Schauspieler (†1975)
- 18. Juni: Eduard Tubin, estnischer Komponist (†1982)
- 19. Juni: Klaus Conrad, deutscher Neurologe und Psychiater (†1961)
- 20. Juni: Lillian Hellman, US-amerikanische Schriftstellerin (†1984)
- 21. Juni: Jacques Goddet, französischer Sport-Journalist (†2000)
- 21. Juni: Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph (†1980)
- 22. Juni: Walter Leigh, britischer Komponist (†1942)
- 24. Juni: Georgia Hale, US-amerikanische Schauspielerin (†1985)
- 25. Juni: Rupert Wildt, deutsch-amerikanischer Astronom (†1976)
- 26. Juni: Ruth Seydewitz, deutsche Journalistin und Schriftstellerin (†1989)
- 27. Juni: Alfred Lemmnitz, Minister für Volksbildung der DDR (†1994)
- 28. Juni: Kurt Ulrich, deutscher Filmproduzent (†1967)
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Peter Tobaben, deutscher Politiker (†1972)
- 3. Juli: Friedrich Hartjenstein, Lagerkommandant des KZ Auschwitz-Birkenau (†1954)
- 4. Juli: Lionel Trilling, US-amerikanischer Literaturkritiker (†1975)
- 4. Juli: Paul Schultz-Liebisch, deutscher Maler und Grafiker (†1996)
- 3. Juli: Richard Corts, deutscher Leichtathlet (†1974)
- 7. Juli: Baldur Hönlinger, österreichischer Schachmeister (†1990)
- 7. Juli: Hans-Joachim von Merkatz, deutscher Politiker (†1982)
- 7. Juli: Louis-Jean Guyot, Erzbischof von Toulouse und Kardinal (†1988)
- 12. Juli: Eduard Heilingsetzer, österreichischer Politiker und Minister (†1997)
- 13. Juli: Doc Cheatham, Jazztrompeter (†1997)
- 17. Juli: Edgar Snow, US-amerikanischer Journalist und Chinakenner (†1972)
- 19. Juli: Max Colpet, US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Schlagertexter (†1998)
- 21. Juli: Miguel Mihura, spanischer Schriftsteller (†1977)
- 23. Juli: Erich Itor Kahn, deutscher Musiker (†1956)
- 23. Juli: Leopold Engleitner, österreichisches NS-Opfer
- 23. Juli: Richard Angst, Schweizer Kameramann (†1984)
- 25. Juli: Elias Canetti, deutscher Schriftsteller und Nobelpreisträger (†1994)
- 28. Juli: Ehrhard Voigt, Geologe und Paläontologe (†2004)
- 29. Juli: Clara Bow, US-amerikanische Schauspielerin (†1965)
- 29. Juli: Dag Hammarskjöld, schwedischer Politiker, Generalsekretär UN (†1961)
- 29. Juli: Johann Cramer, deutscher Politiker (†1987)
- 29. Juli: Thelma Todd, US-amerikanische Schauspielerin (†1935)
- 30. Juli: Franz Kremer, erster Präsident des 1. FC Köln (†1967)
Bearbeiten August
- 2. August: Karl Amadeus Hartmann, deutscher Komponist (†1963)
- 2. August: Myrna Loy, US-amerikanische Schauspielerin (†1993)
- 2. August: Rudolf Prack, österreichischer Schauspieler (†1981)
- 3. August: Dolores del RĂo, mexikanischer Schauspielerin (†1983)
- 3. August: Franz König, Kardinal, Erzbischof (†2004)
- 4. August: Martin Gauger, Jurist, der Hitler den Treueid verweigerte (†1941)
- 5. August: Artjom Iwanowitsch Mikojan, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur (†1970)
- 8. August: André Jolivet, französischer Komponist (†1974)
- 8. August: Carl Pflüger, deutscher Maler (†1998)
- 9. August: Otto Schön, Büroleiter des Politbüros des ZK der SED in der DDR (†1968)
- 11. August: Erwin Chargaff, US-amerikanischer Biochemiker und Schriftsteller (†2002)
- 11. August: Kurt Gerstein, Mitglied des Hygieneinstituts der Waffen-SS (†1945)
- 12. August: Albrecht Köstlin, deutscher Agrarökonom, Landarbeitswissenschaftler und Bautechnologe (†1970)
- 12. August: Hans Seigewasser, deutscher Politiker (†1979)
- 12. August: Hans Urs von Balthasar, Schweizer katholischer Theologe und Kardinal (†1988)
- 13. August: Franz Ziereis, deutscher Nationalsozialist und Kommandant des KZ Mauthausen (†1945)
- 14. August: Raimund Weissensteiner, österreichischer Priester und Komponist (†1997)
- 15. August: Joachim Mrugowsky, SS-Oberführer (†1948)
- 15. August: Manfred von Brauchitsch, deutscher Rennfahrer (†2003)
- 16. August: Marian Rejewski, polnischer Mathematiker und Kryptologe (†1980)
- 17. August: Jorge Urrutia Blondel, chilenischer Komponist (†1981)
- 17. August: Ada Falcón, argentinische Tango-Tänzerin, Sängerin und Filmschauspielerin (†2002)
- 18. August: Peter Kreuder, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent (†1981)
- 20. August: Clemens von Podewils, deutscher Journalist und Schriftsteller (†1978)
- 20. August: Jack Teagarden, Posaunist des frühen Jazz (†1964)
- 20. August: Jean Gebser, Bewusstseinsforscher (†1973)
- 21. August: Friz Freleng, US-amerikanischer Cartoonist und Filmproduzent (†1995)
- 22. August: John Lyng, norwegischer konservativer Politiker (†1978)
- 23. August: Constant Lambert, englischer Komponist (†1951)
- 23. August: Phyllis King, britische Tennisspielerin (†2006)
- 24. August: Arthur Crudup, US-amerikanischer Blues-Musiker (†1974)
- 24. August: Hilary Minc, polnischer Ökonom und Politiker (†1974)
- 24. August: Siaka Stevens, Präsident von Sierra Leone (†1988)
- 25. August: Maria Faustyna Kowalska, polnische Ordensfrau, Mystikerin und Heilige (†1938)
- 25. August: Wilhelm Ernst, deutscher Schachspieler (†1952)
- 26. August: Ernie Fields, US-amerikanischer Jazzposaunist und Bandleader (†1997)
- 27. August: Heinz Liepmann, deutscher Schriftsteller und Journalist (†1966)
- 27. August: Paul Gehlhaar, deutscher Fußballspieler (†1968)
- 29. August: Al Taliaferro, US-amerikanischer Comiczeichner (†1969)
- 29. August: Hermann Berg, deutscher Politiker und MdB (†1982)
- 31. August: Robert Bacher, Kernphysiker und Leiter des Manhattan-Projektes (†2004)
- 31. August: El Sayed Mohammed Nosseir, ägyptischer Gewichtheber (†1977)
- 31. August: Julio Meinvielle, argentinischer Schriftsteller und Priester (†1973)
Bearbeiten September
- 3. September: Bruno Pittermann, österreichischer Politiker (†1983)
- 3. September: Carl David Anderson, US-amerikanischer Physiker (†1991)
- 3. September: Meade Lux Lewis, US-amerikanischer Jazz-Musiker (†1964)
- 3. September: Wilhelm Kamlah, deutscher Musikwissenschaftler, Theologe und Philosoph (†1976)
- 4. September: Mary Renault, britische Schriftstellerin (†1983)
- 4. September: Walter Zapp, Erfinder der Kleinstbildkamera und der Marke Minox (†2003)
- 5. September: Arthur Koestler, britischer Schriftsteller (†1983)
- 5. September: Maurice Challe, französischer General (†1979)
- 5. September: Willy Schneider, deutscher Volkssänger (†1989)
- 6. September: Walther Müller, deutscher Physiker (†1979)
- 10. September: Juan José Arévalo, Präsident von Guatemala (†1990)
- 10. September: Robert Rompe, deutscher Physiker und Politiker (†1993)
- 12. September: Helmut Körnig, deutscher Leichtathlet (†1972)
- 13. September: Helene Junker, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin (†1997)
- 15. September: Patrick O’Callaghan, irischer Leichtathlet (†1991)
- 17. September: Hans Freudenthal, deutscher Mathematiker (†1990)
- 18. September: Greta Garbo, schwedische Filmschauspielerin (†1990)
- 18. September: Robert Kramreiter-Klein, österreichischer Architekt (†1965)
- 19. September: Judith Auer, Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus (†1944)
- 19. September: Theodor Blank, deutscher Politiker (†1972)
- 19. September: Giuseppe Cavanna, italienischer Fußballtorhüter (†1976)
- 21. September: Marguerite Roberts, US-amerikanische Drehbuchautorin (†1989)
- 22. September: Eugen Sänger, österreichischer Ingenieur (†1964)
- 22. September: Fritz Winter, deutscher Künstler (†1976)
- 22. September: Marie Vierdag, niederländische Schwimmerin (†2005)
- 24. September: Severo Ochoa, spanisch-US-amerikanischer Biochemiker (†1993)
- 25. September: Mao Zetan, chinesischer Revolutionär, Bruder von Mao Zedong (†1935)
- 26. September: Karl Rappan, österreichischer Fußballspieler und Fußballtrainer (†1996)
- 26. September: Max Bulla, österreichischer Radrennfahrer (â€
