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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Karl Scheurer wird Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: Das anthroposophische Zentrum Goetheanum bei Basel brennt bis auf die Grundmauern nieder.
- 2. Januar: Konferenz ĂĽber die durch die Weimarer Republik zu leistenden Reparationszahlungen
- 10. Januar: Litauische Freischärler besetzen das unter französischer Verwaltung stehende Memelland.
- 11. Januar: Im Konflikt um die deutschen Reparationsleistungen beginnen französische und belgische Truppen mit der Besetzung des Ruhrgebiets.
- 16. Februar: Mit dem von Gustav Radbruch entworfenen Jugendgerichtsgesetz (RJGG) wird in Deutschland erstmals ein gesondertes Jugendstrafrecht eingefĂĽhrt.
- 25. Februar: Die Existenz der Mikronation Freistaat Flaschenhals wird durch französische Truppen beendet.
- 25. März: Großbritannien trennt Transjordanien von Palästina ab und bildet im Mandatsgebiet Palästina ein selbstständiges Emirat. Daraus entsteht mit der Zeit das Königreich Jordanien.
- 19. April: Das im Vorjahr entstandene Königreich Ägypten erhält eine Verfassung, die den Staat zur konstitutionellen Monarchie bestimmt.
- 24. Juli: Die Türkei erreicht im Vertrag von Lausanne eine Revision des Vertrags von Sèvres.
- 2. August: Nach dem Tod von Warren G. Harding wird Calvin Coolidge als 30. US Präsident vereidigt.
- 11. August: Deutschland stellt die Reparationslieferungen ein.
- 12. August: Sturz der Regierung Wilhelm Cuno
- 13. August: Gustav Stresemann (DVP) wird neuer Reichskanzler.
- 30. August: Martialische Einweihung des Fliegerdenkmals auf der Wasserkuppe in der Rhön durch den Ring der Flieger e. V..
- 7. September: GrĂĽndung der Internationalen Kriminalpolizeilichen Kommission (IKPK) in Wien
- 26. September: „Ruhrkampf“: Gustav Stresemann erklärt das Ende des passiven Widerstands.
- 27. September: In Deutschland wird wegen des Separationsversuchs von Bayern nach dem Ende des passiven Widerstandes der Ausnahmezustand erklärt.
- 13. Oktober: Per Gesetz wird Ankara zur neuen Hauptstadt der TĂĽrkei bestimmt.
- 21. Oktober: In Aachen und Koblenz wird die „Rheinische Republik“ ausgerufen.
- 21. Oktober: Nationalratswahl in Ă–sterreich: Die meisten Stimmen und Mandate erhielt die Christlichsoziale Partei unter Bundeskanzler Ignaz Seipel.
- 22. Oktober: Die Duisburger Gruppe des Rheinischen Unabhängigkeitsbundes ruft die „Rheinische Republik“ aus.
- 23. Oktober: Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Johannes Hoffmann erklärt sich mit einigen Sozialdemokraten bereit, einen unabhängigen Pfälzischen Staat innerhalb des Deutschen Reiches zu gründen. Der Vorschlag stößt bei der Beamtenschaft und den Parteien auf Ablehnung. Auch die pfälzische Sozialdemokratie distanziert sich von Hoffmann.
- 23. Oktober: Beginn des Hamburger Aufstandes der KPD in Hamburg und Schleswig-Holstein
- 29. Oktober: Reichsexekution gegen Sachsen wegen der Regierungsbeteiligung der KPD unter Ministerpräsident Erich Zeigner SPD
- 29. Oktober: Ausrufung der Republik TĂĽrkei durch Kemal AtatĂĽrk
- 6. November: Reichsexekution gegen Thüringen wegen der Regierungsbeteiligung der KPD unter Ministerpräsident August Frölich SPD
- 9. November: Sturm auf die Feldherrnhalle in MĂĽnchen; erster Versuch Hitlers, die Macht zu erlangen. (Hitlerputsch)
- 12. November: Heinz Orbis proklamiert in Speyer die Autonome Pfälzische Republik.
- 14./15. November Höhepunkt der bewaffneten Auseinandersetzungen im Siebengebirge im Zusammenhang mit der Rheinischen Republik.
- 23. November: General Hans von Seeckt verbietet nach Aufstandsversuchen in Deutschland die KPD, die NSDAP und die Deutschvölkische Freiheitspartei.
- 27. November Die Regierung der Rheinischen Republik löst sich in Koblenz auf.
- 30. November: Wilhelm Marx, Mitglied der Zentrumspartei, wird Reichskanzler.
- „Bevölkerungsaustausch“ (wechselseitige Vertreibung) zwischen Türkei und Griechenland und Bulgarien und Griechenland (siehe Vertrag von Lausanne)
- 18. Dezember: Großbritannien, Frankreich und Spanien vereinbaren in Paris die Einrichtung der Internationalen Zone von Tanger. Da dem Hafen von Tanger ein zollfreier Status gewährt wird, blüht in der Folge der Schmuggel auf.
- Ăśbernahme des bayrischen Heeres in die Reichswehr
- Ende eines BĂĽrgerkrieges in Irland nach der Teilung in Nordirland und die irische Republik
Bearbeiten Wirtschaft
- 3. März: Die Erstausgabe des US-Nachrichtenmagazins TIME erscheint.
- 23. Mai: Die Sabena wird als staatliche belgische Fluggesellschaft gegrĂĽndet.
- 13. Juli: Eine Maklerfirma wirbt mit dem Schriftzug „Hollywoodlands“ in Los Angeles für Immobilienkäufe. Das bekannte Hollywood Sign bleibt ab 1949 schließlich hiervon erhalten.
- 30. August: Deutsche Währungsgeschichte: Die deutsche Papiermark erlebt einen tiefen Sturz. An der New Yorker Devisenbörse müssen für einen US-Dollar 11.111.111,-- Mark gezahlt werden. Die Geldentwertung führt in der Folge zur Einführung der Rentenmark.
- 8. Oktober: Der Flughafen Berlin-Tempelhof erhält die vorläufige Konzession für den Betrieb.
- 9. Oktober: GrĂĽndung der PreuĂźischen Bergwerks- und HĂĽtten-Aktiengesellschaft (Preussag AG)
- 16. Oktober: John Harwood beantragt in der Schweiz ein Patent fĂĽr die von ihm erfundene automatische Armbanduhr.
- 31. Oktober: Wilhelm Kollhoff meldet als erster Rundfunkteilnehmer in Deutschland sein Radio an. Aufgrund der Inflationszeit zahlt er 350 Milliarden Mark fĂĽr die Genehmigung.
- 15. November Einführung der Rentenmark zur Bekämpfung der Hyperinflation in Deutschland
- 19. November: In Deutschland beträgt der Preis für ein Kilogramm Brot rund 233 Milliarden Reichsmark
- GrĂĽndung des Unternehmens Disney Brothers Cartoon Studio (1923) durch die BrĂĽder Walt und Roy Disney
- GrĂĽndung des Unternehmens Gucci vom Sattlermeister Guccio Gucci als kleine Werkstatt in Florenz
- GrĂĽndung des Bauunternehmens Heijmans NV in den Niederlanden
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 16. Februar: Das im November 1922 im Tal der Könige entdeckte Grabmal (KV62) des Pharaos Tutanchamun wird erstmals geöffnet.
- 15. August bis 30. September: Die erste Bauhaus-Ausstellung findet in Weimar statt, u. a. mit der Präsentation eines Musterhauses.
- 21. Oktober: Das Deutsche Museum stellt in MĂĽnchen das weltweit erste Projektionsplanetarium vor, das Walther Bauersfeld in der Jenaer Firma Zeiss entwickelt hat.
- 29. Oktober: Der deutsche Rundfunk wird offiziell gestartet. Seine erste Sendung fand am 29. Oktober von 8 bis 9 Uhr abends statt, die von der Gesellschaft „Radiostunde“, der späteren bekannten „Funk-Stunde Berlin“, aus dem Vox-Haus gesendet wurde.
- 7. Dezember: Edwin Hubble beweist die Existenz von Himmelskörpern, die außerhalb unserer Milchstraße liegen anhand des Andromedanebels.
- MAN entwickelt das erste StraĂźenfahrzeug mit Dieselmotor. Der Lkw wird 1924 auf der Berliner Automobil-Ausstellung der Ă–ffentlichkeit vorgestellt.
- Gründung der Universität Mailand infolge einer Reform des italienischen Bildungssystem durch Bildungsminister Giovanni Gentile.
Bearbeiten Kultur
- 9. Februar: Uraufführung der Operette Die gelbe Jacke von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 1. April: Uraufführung der Operette Mädi von Robert Stolz in Berlin
- 21. April: UrauffĂĽhrung der Operette Lagunenzauber von Nico Dostal im Opernhaus Graz
- 14. Mai: UrauffĂĽhrung der Oper The Perfect Fool von Gustav Holst in London
- 17. Juni: Das Bundesradfahrerdenkmal wird vom Bund Deutscher Radfahrer in Bad Schmiedeberg eingeweiht
- 30. Juni: In Kassel wird das weltweit erste Tapetenmuseum eröffnet.
- 15. August: In Weimar beginnt die erste Ausstellung des Bauhauses. Das in diesem Zusammenhang errichtete Musterhaus Am Horn veranschaulicht das neue architektonische Denken.
- 14. September: Uraufführung der Operette Ein Märchen aus Florenz von Ralph Benatzky am Johann Strauß-Theater in Wien
- 15. November: UrauffĂĽhrung der Oper Srdce (Das Herz) von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag
- 20. November: Uraufführung der Oper Die Höhle von Salamanca von Bernhard Paumgartner an der Staatsoper in Dresden
- 8. Dezember: Die Uraufführung von Bertolt Brechts Stück Baal am Leipziger Alten Theater löst einen Skandal aus. Das Drama wird auf Drängen des Oberbürgermeisters abgesetzt.
- 22. Dezember: UrauffĂĽhrung der Operette Marietta von Walter Kollo in Berlin
- GrĂĽndung der Jugendbewegung Bund Neudeutschland
Bearbeiten Sport
- 28. April: Das Wembley-Stadion in London wird mit dem Cupfinale zwischen West Ham United und den Bolton Wanderers eröffnet.
- Martin Gebhardt turnt den ersten Flickflack.
Bearbeiten Katastrophen
- 24. März: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in der Republik China, etwa 5.000 Tote
- 25. Mai: ein Erdbeben der Stärke 5,7 im Iran, etwa 2.200 Tote
- 1. September: GroĂźes Erdbeben in der Region Kanto, Japan, 140.000 Tote
- 1. Dezember: Die Gleno-Talsperre im Valle di Scalve in Bergamo/Italien bricht; bei der Katastrophe sterben bis zu 600 Menschen.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 3. Januar: Nell Rankin, US-amerikanische Opernsängerin (†2005)
- 5. Januar: Sam Phillips, Gründer der Plattenfirma Sun Records (†2003)
- 6. Januar: Jacobo ben Nathan Timmerman, argentinischer Verleger, Journalist und Autor (†1999)
- 7. Januar: Pinkas Braun, schweizerischer Schauspieler, Regisseur und Übersetzer (†2008)
- 8. Januar: Joseph Weizenbaum, deutsch-amerikanischer Informatiker und Computerkritiker (†2008)
- 8. Januar: Bryce DeWitt, US-amerikanischer theoretischer Physiker (†2004)
- 9. Januar: Karl-Heinz Metzner, deutscher Fußballspieler (†1994)
- 10. Januar: Ingeborg Drewitz, deutsche Schriftstellerin (†1986)
- 10. Januar: Franz Schönhuber, deutscher Journalist, Buchautor und Gründer der Partei Die Republikaner (†2005)
- 11. Januar: Ernst Nolte, deutscher Historiker
- 11. Januar: Osie Johnson, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (†1966)
- 11. Januar: Carroll Shelby, US-amerikanischer Rennfahrer, Konstrukteur, Unternehmer
- 14. Januar: Branko Bošnjak, Professor für Philosophie in Zagreb (†1996)
- 17. Januar: Horst E. Brandt, deutscher Film- und Fernsehregisseur
- 19. Januar: Hellmut Lange, deutscher Schauspieler
- 19. Januar: Jean Stapleton, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. Januar: Markus Wolf, Leiter des Nachrichtendienstes der DDR (†2006)
- 20. Januar: Richard Herrmann, deutscher Fußballspieler (†1962)
- 23. Januar: Franz Liebl, sudetendeutscher Autor der egerländischen und oberpfälzischen Mundart (†2002)
- 23. Januar: Franz Rieger, österreichischer Schriftsteller (†2005)
- 23. Januar: Walter M. Miller, US-amerikanischer Schriftsteller (†1996)
- 24. Januar: Vlado Kristl, deutsch-kroatischer Filmkünstler (†2004)
- 25. Januar: Arvid Carlsson, schwedischer Pharmakologe
- 27. Januar: Waldir Azevedo, Komponist und Cavaquinhospieler (†1980)
- 29. Januar: Paddy Chayefsky, US-amerikanischer Autor (†1981)
- 29. Januar: Eddie Taylor, US-amerikanischer Blues-Gitarrist (†1985)
- 30. Januar: Václav Chochola, tschechischer Fotograf (†2005)
- 31. Januar: Hermann Schmitt-Vockenhausen, deutscher Politiker und MdB (†1979)
- 31. Januar: Jorge MarĂa MejĂa, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 31. Januar: Norman Mailer, US-amerikanischer Schriftsteller (†2007)
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: Svetozar Gligorić, serbischer Schachmeister
- 4. Februar: Kurt Brumme, Sportmoderator im Hörfunk (†2005)
- 6. Februar: Gyula Lóránt, ungarischer Fußballspieler und Fußballtrainer (†1981)
- 9. Februar: Brendan Behan, irischer Schriftsteller, Journalist und IRA-Aktivist (†1964)
- 10. Februar: Ahti Karjalainen, finnischer Politiker, der dem Zentrum angehörte (†1990)
- 11. Februar: Antony Flew, britischer Philosoph, Vertreter des Libertarismus und Atheismus
- 12. Februar: Reinhard Federmann, österreichischer Schriftsteller (†1976)
- 12. Februar: Franco Zeffirelli, italienischer Regisseur
- 13. Februar: Chuck Yeager, Testpilot, US-amerikanischer General
- 14. Februar: Vera Ferra-Mikura, österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin (†1997)
- 15. Februar: Arno Hamburger, erster Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in NĂĽrnberg
- 15. Februar: Jelena Georgijewna Bonner, sowjetische Dissidentin, russische Menschenrechtlerin
- 16. Februar: Karl Otto MĂĽhl, deutscher Schriftsteller
- 17. Februar: Buddy DeFranco, US-amerikanischer Jazzklarinettist
- 17. Februar: Kihachi Okamoto, japanischer Filmregisseur (†2005)
- 18. Februar: Wilhelm Hennis, deutscher Politologe
- 19. Februar: Giulio Cabianca, italienischer Rennfahrer (†1961)
- 20. Februar: Forbes Burnham, guyanischer Politiker und Präsident (†1985)
- 21. Februar: Hans Blickensdörfer, deutscher Sportjournalist und Schriftsteller (†1997)
- 22. Februar: Heimar Fischer-Gaaden, deutscher Bildnismaler
- 22. Februar: Billy Mo, deutscher Jazz-Trompeter und Schlagersänger (†2004)
- 23. Februar: Moritz Mebel, deutscher Mediziner
- 25. Februar: Kurt Blecha, SED-Funktionär in der DDR
- 27. Februar: Dexter Gordon, US-amerikanischer Tenorsaxophonist (†1990)
- 28. Februar: Charles Durning, US-amerikanischer Schauspieler
Bearbeiten März
- 3. März: Barney Martin, US-amerikanischer Schauspieler (†2005)
- 4. März: Patrick Moore, englischer Astronom, Autor und Fernsehmoderator
- 6. März: Erhard Karkoschka, deutscher Komponist
- 6. März: Jürgen von Manger, deutscher Schauspieler, politischer Kabarettist und Komiker (†1994)
- 6. März: Albert Leibenfrost, österreichischer Politiker (†2005)
- 6. März: Wes Montgomery, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist (†1968)
- 7. März: Milo Dor, österreichischer Schriftsteller (†2005)
- 8. März: Walter Jens, deutscher Literaturhistoriker, Kritiker, Hochschullehrer und Schriftsteller
- 9. März: Walter Kohn, österreichisch-US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 10. März: Hedy Schlunegger, Schweizer Skirennläuferin
- 10. März: Zdenka Bergrová, tschechische Dichterin, Übersetzerin und Autorin eine Märchenbuches
- 10. März: John Donald Abney, US-amerikanischer Jazzpianist (†2000)
- 10. März: Val Fitch, US-amerikanischer Physiker
- 10. März: VladimĂr Ĺ rámek, slowakischer Komponist
- 11. März: Louise Brough, US-amerikanische Tennisspielerin
- 11. März: Hildegard Gerster-Schwenkel, deutsche Mundartdichterin
- 12. März: Hanne Hiob, deutsche Schauspielerin
- 12. März: Norbert Brainin, österreichisch-britischer Violinist (†2005)
- 12. März: Walter Schirra, US-amerikanischer Astronaut
- 15. März: Willy Semmelrogge, deutscher Schauspieler (†1984)
- 16. März: Heinz Wallberg, deutscher Dirigent (†2004)
- 17. März: Wolfgang O. Sack, deutsch-amerikanischer Veterinäranatom (†2005)
- 17. März: Friedrich W. Bauschulte, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (†2003)
- 19. März: Bobby Brown (Fußballspieler), schottischer Fußballspieler und -trainer
- 19. März: Giuseppe Rotunno, italienischer Kameramann
- 19. März: Oskar Fischer, Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR
- 19. März: Dietrich Katzenstein, Richter am deutschen Bundesverfassungsgericht
- 21. März: Nirmala Srivastava, Lebenswerk ist die Erweckung der Kundalini
- 22. März: Marcel Marceau, französischer Pantomime (†2007)
- 22. März: David L. Hoggan, nationalsozialistischer Geschichtsrevisionist (†1988)
- 23. März: Gunnar Nilsson, schwedischer Boxer (†2005)
- 25. März: Reimar Lüst, deutscher Astrophysiker und Wissenschaftsmanager
- 26. März: Gert Bastian, ehemaliger General und deutscher Politiker (Die Grünen) (†1992)
- 28. März: Thad Jones, US-amerikanischer Jazz-Trompeter (†1986)
- 29. März: Geoff Duke, britischer Motorradrennfahrer
- 30. März: Walter Niephaus, deutscher Schachspieler (†1992)
- 30. März: Herbert Asmodi, deutscher Schriftsteller und Dramatiker
- 31. März: Don Barksdale, US-amerikanischer Basketballspieler (†1993)
Bearbeiten April
- 1. April: Don Butterfield, US-amerikanischer Jazzmusiker (Tuba, Komposition) und Musikverleger (†2006)
- 2. April: George Spencer-Brown, britischer Philosoph und Mathematiker
- 3. April: Chuck Weyant, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 4. April: Dorothy Hart, US-amerikanische Schauspielerin (†2004)
- 5. April: Léon Fleuriot, französischer Keltologe und Historiker (†1987)
- 5. April: Ernest Mandel, marxistischer Ökonom, Theoretiker (†1995)
- 5. April: K. R. H. Sonderborg, deutscher Maler (†2008)
- 6. April: Karl Christ, deutscher Althistoriker (†2008)
- 8. April: Edward Mulhare, US-amerikanischer Schauspieler (†1997)
- 10. April: Hans Terofal, deutscher Schauspieler (†1976)
- 12. April: Ernst Aust, deutscher Politiker (†1985)
- 12. April: Ann Miller, US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin (†2004)
- 13. April: Lothar Quinte, deutscher Maler der Avantgarde (†2000)
- 13. April: Don Adams, US-amerikanischer Schauspieler (†2005)
- 14. April: Roberto Schopflocher, argentinischer Schriftsteller
- 14. April: Erich Auer, österreichischer Schauspieler (†2004)
- 14. April: John Caldwell Holt, US-amerikanischer Autor und Pädagoge (†1985)
- 16. April: Warren Barker, US-amerikanischer Komponist (†2006)
- 17. April: Gianni Raimondi, italienischer Tenor (†2008)
- 18. April: Leif Panduro, dänischer Schriftsteller und Zahnarzt (†1977)
- 18. April: Ferenc Sidó, ungarischer Tischtennisspieler (†1998)
- 20. April: Tito Puente, Jazz-, Salsa- und Mambo-Musiker (†2000)
- 21. April: Jakow Borissowitsch Estrin, russischer Schachspieler (†1987)
- 22. April: Paula Fox, US-amerikanische Schriftstellerin
- 22. April: Aaron Spelling, US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent (†2006)
- 22. April: Bettie Page, US-amerikanisches Fotomodell (†2008)
- 22. April: Vratislav Effenberger, tschechischer Literaturtheoretiker (†1986)
- 25. April: Anita Björk, schwedische Schauspielerin
- 25. April: Albert King, Bluesmusiker (†1992)
- 25. April: Josef Weidinger, österreichischer Boxer (†2002)
- 30. April: Hans JĂĽrgen Diedrich, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 30. April: Percy Heath, US-amerikanischer Jazz-Musiker (Kontrabassist) (†2005)
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Joseph Heller, US-amerikanischer Schriftsteller (†1999)
- 1. Mai: Milan Kangrga, jugoslawischer bzw. kroatischer Philosoph und Politiker (†2008)
- 1. Mai: Friedrich Opferkuh, österreichischer Steinmetzmeister und Bildhauer (†1993)
- 2. Mai: Patrick Hillery, irischer Politiker, Minister und Staatspräsident (†2008)
- 2. Mai: Albert Nordengen, norwegischer Politiker, langjähriger Bürgermeister von Oslo (†2004)
- 4. Mai: Karel Berka, tschechischer Philosoph
- 4. Mai: Guy Warren, ghanaischer Jazzmusiker
- 7. Mai: Anne Baxter, US-amerikanische Schauspielerin (†1985)
- 8. Mai: Cheikha Rimitti, algerische Raï-Sängerin
- 10. Mai: Heydər Əliyev, aserbaidschanischer Politiker (†2003)
- 10. Mai: Nicolaus Sombart, deutscher Kultursoziologe und Schriftsteller (†2008)
- 10. Mai: Gerhard Wahrig, deutscher Lexikograph (†1978)
- 13. Mai: Beatrice Arthur, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. Mai: Adnan Patschatschi, irakischer Politiker
- 15. Mai: Richard Avedon, Fotograf (†2004)
- 15. Mai: Reinhard Raffalt, deutscher Schriftsteller und Journalist (†1976)
- 15. Mai: Adolf GrĂĽnbaum, US-amerikanischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
- 16. Mai: Erwin Leiser, deutsch-schwedischer Publizist (†1996)
- 16. Mai: Merton H. Miller, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger (†2000)
- 19. Mai: Peter Wildeblood, britisch-kanad. Autor, Journalist, Fernsehproduzent (†1999)
- 20. Mai: Peter Steinforth, deutscher Künstler (†1981)
- 21. Mai: Clarence Gaines, US-amerikanischer College-Basketballtrainer (†2005)
- 22. Mai: Max Velthuijs, niederländischer Autor und Zeichner (†2005)
- 22. Mai: Karl Otto Zimmer, Richter am deutschen Bundessozialgericht (†2004)
- 23. Mai: Alicia de Larrocha, spanische Pianistin
- 25. Mai: Eduardo Estéban Tejeda, argentinischer Komponist
- 26. Mai: Horst Tappert, deutscher Schauspieler (†2008)
- 26. Mai: James Arness, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. Mai: Inge Morath, österreichische Fotografin (†2002)
- 27. Mai: Henry Kissinger, US-amerikanischer Diplomat und Friedensnobelpreisträger
- 28. Mai: Wolfgang Schmitz, österreichischer Politiker
- 28. Mai: György Ligeti, ungarischer Komponist (†2006)
- 31. Mai: Rainer III., Fürst von Monaco (†2005)
- 31. Mai: Ellsworth Kelly, US-amerikanischer Maler
Bearbeiten Juni
- 2. Juni: Fritz Baier, deutscher Politiker, MdB
- 2. Juni: Margot Trooger, deutsche Schauspielerin (†1994)
- 3. Juni: Alfred Beni, österreichischer Schachmeister (†1995)
- 3. Juni: Werner Danz, deutscher Politiker und MdB
- 3. Juni: Wolfgang Stegmüller, deutsch-österreichischer Philosoph (†1991)
- 4. Juni: Hans Sauer, deutscher Erfinder (†1996)
- 5. Juni: Jesús Rafael Soto, venezolanischer Künstler (†2005)
- 6. Juni: Ivor Bueb, britischer Autorennfahrer (†1959)
- 7. Juni: Carlos Thompson, Schauspieler und Schriftsteller, zweiter Ehemann von Lilli Palmer (†1990)
- 9. Juni: Gerald Götting, CDU-Vorsitzender und Präsident der Volkskammer der DDR
- 9. Juni: Olga Knoblach-Wolff, deutsche Malerin, Grafikerin und Schriftstellerin (†2008)
- 10. Juni: Georg Moser, katholischer Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart (†1988)
- 10. Juni: Heinrich Rombach, Ordinarius für Philosophie (†2004)
- 10. Juni: Sergiu Samarian, rumänischer Schachspieler und Schachschriftsteller (†1991)
- 11. Juni: Jean Pierre Vité, deutscher Forstwissenschaftler
- 14. Juni: Judith Kerr, deutsche Malerin, Designerin und Autorin
- 14. Juni: Gerhard Pfeiffer, deutscher Schachspieler (†2000)
- 14. Juni: Thomas Zhao Fengwu, römisch-katholischer Bischof von Yanzhou (†2005)
- 14. Juni: Robert Watts, US-amerikanischer KĂĽnstler und Bildhauer
- 15. Juni: Dieter Hennebo, deutscher Agrarwissenschaftler und Landschaftsarchitekt (†2007)
- 15. Juni: Walter Jansen, deutscher Weihbischof (†2004)
- 15. Juni: Erland Josephson, schwedischer Schauspieler
- 16. Juni: Ron Flockhart, britischer Rennfahrer und Pilot (†1962)
- 17. Juni: Anthony Joseph Kardinal Bevilacqua, Erzbischof von Philadelphia
- 20. Juni: Sepp Tezak, österreichischer Eisenbahnmaler, -historiker und -journalist.
- 22. Juni: José Giovanni, französisch-Schweizer Schriftsteller und Filmemacher (†2004)
- 23. Juni: Silkirtis Nichols, indianischer Schauspieler
- 23. Juni: George Russell, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 23. Juni: Wolf Rahtjen in Hamburg war Hörspielsprecher, Regisseur, Schauspieler und Autor
- 24. Juni: Marc Riboud, französischer Fotograf
- 25. Juni: Georg Kossack, deutscher Vorgeschichtsforscher (†2004)
- 26. Juni: Hans-Joachim Preil, deutscher Theaterautor, Regisseur und Komiker (†1999)
- 27. Juni: Jacques Berthier, französischer Organist und Komponist (†1994)
- 29. Juni: Wen-chung Chou, US-amerikanischer Komponist chinesischer Herkunft
Bearbeiten Juli
- 2. Juli: Karl Otmar Freiherr von Aretin, deutscher Historiker
- 2. Juli: Wisława Szymborska, polnische Dichterin und Nobelpreisträgerin
- 3. Juli: Johnny Hartman, US-amerikanischer Jazzsänger (†1983)
- 3. Juli: Charles Hernu, französischer Politiker (†1990)
- 3. Juli: Milan Munclinger, tschechischer Flötist, Dirigent, Komponist und Musikwissenschaftler (†1986)
- 4. Juli: Rudolf Friedrich, Schweizer Politiker (FDP)
- 4. Juli: Hans Jochem, deutscher Architekt
- 5. Juli: Gustaaf Joos, belgischer Theologe und Kardinal (†2004)
- 6. Juli: Wojciech Jaruzelski, polnischer Politiker und Militär, Staatspräsident von Polen von 1989 bis 1990
- 6. Juli: Josef Plöger, Weihbischof in Köln (†2005)
- 7. Juli: Rollo Gebhard, deutscher Einhandsegler, Autor und TierschĂĽtzer
- 8. Juli: Harrison Dillard, US-amerikanischer Leichtathlet
- 9. Juli: Molly O'Day, US-amerikanische Countrysängerin (†1987)
- 11. Juli: Germain Muller, französischer Kulturpolitiker, Kabarettist und Dichter (†1994)
- 12. Juli: René Gerónimo Favaloro, argentinischer Arzt (†2000)
- 12. Juli: Erwin Halletz, österreichischer Komponist, Arrangeur und Dirigent
- 12. Juli: Georgi Iwanowitsch Salnikow, russischer Komponist und Professor
- 14. Juli: Primo Nebiolo, italienischer Sportfunktionär (†1999)
- 17. Juli: John Cooper, britischer Autokonstrukteur (†2000)
- 17. Juli: James Purdy, US-amerikanischer Schriftsteller
- 18. Juli: Héctor Tosar, uruguayischer Komponist (†2002)
- 19. Juli: Alex Hannum, US-amerikanischer Basketballtrainer (†2002)
- 19. Juli: Joseph Hansen, US-amerikanischer Schriftsteller (†2004)
- 21. Juli: Rudolph Arthur Marcus, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 22. Juli: Nettie Witziers-Timmer, niederländische Leichtathletin (†2005)
- 22. Juli: Bob Dole, US-amerikanischer Politiker
- 22. Juli: Lillian Ellison, US-amerikanischer weiblicher Wrestling Star (†2007)
- 23. Juli: Albert Kardinal Vanhoye, Exeget, Theologe
- 24. Juli: Warren Hearnes, US-amerikanischer Politiker
- 27. Juli: Ōyama Masutatsu, Begründer des Kyokushin-Karate-Stiles (†1994)
- 27. Juli: Peter Cabus, belgischer Komponist (†2000)
- 29. Juli: Boris Pawlowitsch Bugajew, Minister fĂĽr zivile Luftfahrt der Sowjetunion
Bearbeiten August
- 1. August: Carter Brown, australischer Kriminalautoren (†1985)
- 1. August: Götz Rudolf Richter, deutscher Schriftsteller
- 2. August: Schimon Peres, israelischer Politiker, Ministerpräsident und Premierminister, Friedensnobelpreisträger
- 3. August: Shenouda III., 117. Papst von Alexandrien und Patriarch des Stuhles vom Heiligen Markus der Koptische Kirche
- 4. August: Reginald Roy Grundy, australischer Unternehmer
- 4. August: Franz Karl Stanzel, österreichischer Anglist und Literaturwissenschaftler
- 6. August: Hans Jacobus, deutscher Journalist
- 6. August: Hans Aebli, Schweizer Pädagoge (†1990)
- 7. August: Liane Berkowitz, deutsche Widerstandskämpferin (†1943)
- 7. August: Curth Anatol Tichy, österreichischer Schauspieler (†2004)
- 8. August: Antonio Quarracino, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (†1998)
- 10. August: Jean Graton, belgischer Comic-Zeichner und -Autor
- 10. August: Dietmar Walther, deutscher Dirigent, Komponist und Akkordeonist
- 17. August: Robert Sabatier, französischer Schriftsteller und Literaturkritiker
- 19. August: Magdalene Ehlers, deutsche Autorin
- 20. August: Jim Reeves, Country-Sänger (†1964)
- 21. August: Keith Allen, General Manager in der NHL
- 21. August: Chris Schenkel, US-amerikanischer Sportreporter (†2005)
- 23. August: Edgar F. Codd, US-amerikanischer Mathematiker und Datenbankforscher (†2003)
- 24. August: Arthur Jensen, US-amerikanischer Psychologe
- 25. August: Ayya Khema, buddhistische Nonne (†1997)
- 25. August: Fernando Távora, portugiesischer Architekt (†2005)
- 26. August: Wolfgang Sawallisch, deutscher Dirigent und Pianist
- 26. August: Hans Kolditz, deutscher Komponist und Dirigent
- 27. August: Uwe Dallmeier, deutscher Schauspieler (†1985)
- 28. August: Fernando Rielo, spanischer Philosoph und GrĂĽnder der Missionare Identes
- 29. August: Richard Attenborough, britischer Schauspieler und Regisseur
- 30. August: Vic Seixas, US-amerikanischer Tennisspieler
Bearbeiten September
- 1. September: Rocky Marciano, US-amerikanischer Boxer (†1969)
- 1. September: Kenneth Thomson, kanadischer Unternehmer (†2006)
- 2. September: René Thom, französischer Professor für Mathematik (†2002)
- 5. September: Otto Knefler, deutscher Fußballtrainer (†1986)
- 5. September: Gustavo Rojo, Schauspieler in der spanischsprachigen Welt
- 6. September: Peter II., König von Jugoslawien (†1970)
- 7. September: Peter Lawford, britischer Schauspieler (†1984)
- 9. September: Daniel Carleton Gajdusek, US-amerikanischer Virologe und Nobelpreisträger (†2008)
- 10. September: Uri Avnery, israelischer Journalist, Schriftsteller, Friedensaktivist
- 10. September: Rolf Bossi, deutscher Strafverteidiger
- 10. September: Shmuel N. Eisenstadt, israelischer Soziologe
- 11. September: Vasilije Mokranjac, serbischer Komponist (†1984)
- 15. September: Anton Heiller, österreichischer Komponist, Organist und Musikpädagoge (†1979)
- 16. September: Robert Coldwell Wood, US-amerikanischer Politiker und Politikwissenschaftler (†2005)
- 17. September: Hank Williams, US-amerikanischer Countrymusiker (†1953)
- 18. September: Anna von Bourbon-Parma, rumänische Königin
- 18. September: Peter Smithson, britischer Architekt (†2003)
- 19. September: Rodrigo Riera, venezolanischer Gitarrist und Komponist (†1999)
- 21. September: Horst Buhtz, deutscher FuĂźballspieler und -trainer
- 22. September: Dannie Abse, britischer Autor und Dichter
- 24. September: Ladislav Fuks, tschechischer Prosa-Autor und Verfasser psychologischer Romane (†1994)
- 24. September: Fats Navarro, US-amerikanischer Jazztrompeter (†1950)
- 25. September: Martin Aku, togolesischer Politiker (†1970)
- 25. September: Gisela Niemeyer, Richterin am Bundesverfassungsgericht
- 25. September: Samuel „Sam“ Carthorne Rivers, us-amerikanischer Jazzmusiker
- 27. September: Jocelyne Binet, kanadische Komponistin (†1968)
- 28. September: Tuli Kupferberg, US-amerikanischer Beatnik-Poet, Autor, Cartoonist
Bearbeiten Oktober
- 2. Oktober: Margarete Rabe, Aufseherin im KZ RavensbrĂĽck
- 2. Oktober: Judith Hemmendinger, israelische Autorin´
- 3. Oktober: Edward Oliver LeBlanc, dominicanischer Politiker (†2004)
- 3. Oktober: Stanisław Skrowaczewski, polnischer Dirigent
- 4. Oktober: Charlton Heston, US-amerikanischer Schauspieler (†2008)
- 5. Oktober: Philip Berrigan, US-amerikanischer Friedensaktivist und römisch-katholischer Priester (†2002)
- 6. Oktober: Nanna Ditzel, dänische Designerin (†2005)
- 7. Oktober: Irma Grese, Aufseherin in den KZs Auschwitz und Bergen-Belsen (†1945)
- 12. Oktober: Fernando Sabino, brasilianischer Schriftsteller und Journalist (†2004)
- 12. Oktober: Hellmuth Hecker, buddhistischer Autor und Chronist
- 15. Oktober: Italo Calvino, italienischer Schriftsteller (†1985)
- 17. Oktober: Henryk Roman Kardinal Gulbinowicz, Alterzbischof von Breslau
- 17. Oktober: Barney Kessel, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist (†2004)
- 18. Oktober: Paulo Amaral, brasilianischer Fußballspieler und -trainer (†2008)
- 18. Oktober: Ilse Donath, deutsche Tischtennisspielerin
- 20. Oktober: Otfried PreuĂźler, deutscher Kinderbuchautor
- 21. Oktober: Eva Maria Bauer, deutsche Schauspielerin (†2006)
- 21. Oktober: Horst Herold, Richter, Polizeipräsident von Nürnberg, Präsident des Bundeskriminalamtes
- 22. Oktober: Göke Frerichs, deutscher Politiker und MdB
- 22. Oktober: Bert Trautmann, deutscher FuĂźballspieler
- 23. Oktober: Ned Rorem, US-amerikanischer Komponist
- 25. Oktober: Achille Silvestrini, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 26. Oktober: Robert Hinde, britischer Verhaltensforscher
- 27. Oktober: Roy Lichtenstein, amerikanische Ikone und Lehrer der Pop-Art (†1997)
- 29. Oktober: Carl Djerassi, Chemiker und „Vater der Antibabypille“
- 29. Oktober: Dietrich Manicke, deutscher Komponist und Musiktheoretiker
- 29. Oktober: Gerda van der Kade-Koudijs, niederländische Leichtathletin
- 29. Oktober: Grigori Danilowitsch Jastrebenezki, russischer Bildhauer
- 29. Oktober: Fritz Abromeit, deutscher Fußballspieler (†2004)
- 30. Oktober: Artur Woll, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
- 31. Oktober: Emilinha Borba, brasilianische Sängerin und Schauspielerin (†2005)
Bearbeiten November
- 1. November: Egon von Neindorff, Hippologe (†2004)
- 2. November: Cesare Rubini, italienischer Basketballtrainer
- 3. November: Carl-Ludwig Furck, deutscher Erziehungswissenschaftler und Bildungsreformer
- 4. November: Barbara Bartos-Höppner, deutsche Schriftstellerin
- 4. November: Harry Valérien, deutscher Sportjournalist und Fernsehmoderator
- 4. November: Carlos Botto Vallarino, chilenischer Komponist und Musikpädagoge (†2004)
- 5. November: Rudolf Augstein, deutscher Journalist, Gründer des Magazins Der Spiegel (†2002)
- 6. November: Robert Paul Griffin, US-amerikanischer Politiker
- 6. November: Rudolf Langer, deutscher Schriftsteller und Lyriker (†2007)
- 8. November: Jack Kilby, US-amerikanischer Ingenieur, gilt als Erfinder der integrierten Schaltung (†2005)
- 9. November: Karin VoĂź, deutsche Politikerin der DVU und des DLVH
- 12. November: Alirio DĂaz, venezolanischer klassischer Gitarrist
- 12. November: Loriot, deutscher Humorist, Zeichner, Schauspieler und Regisseur
- 12. November: Charlie Mariano, US-amerikanischer Saxophonist
- 14. November: Herbert Zand, österreichischer Erzähler, Lyriker, Essayist und Übersetzer (†1970)
- 15. November: RĂĽdiger von Wechmar, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen
- 17. November: Hubertus Brandenburg, Altbischof des Bistums Stockholm
- 17. November: Horst Michael Neutze, deutscher Schauspieler (†2007)
- 18. November: Robert Graf, deutscher Theater- und Filmschauspieler (†1966)
- 18. November: Alan Shepard, US-amerikanischer Astronaut (†1998)
- 19. November: Helena ZmatlĂková, tschechische Malerin und Illustratorin (†2005)
- 20. November: Tonino Delli Colli, italienischer Kameramann (†2005)
- 20. November: Nadine Gordimer, sĂĽdafrikanische Schriftstellerin
- 22. November: Arthur Hiller, kanadischer Filmregisseur
- 22. November: Gerhard Kienle, deutscher Anthroposoph, Arzt, Universitätsgründer, Wissenschaftstheoretiker (†1983)
- 24. November: Zlatko Čajkovski, jugoslawisch-kroatischer Fußballspieler und -trainer (†1998)
- 24. November: Serge Chaloff, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (†1957)
- 25. November: Walter Butscheid, deutscher FuĂźballspieler
- 25. November: Mauno Koivisto, finnischer Präsident
- 26. November: Ingeborg Hoffmann, deutsche Politikerin
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Morris, belgischer Comic-Zeichner und Autor (Lucky Luke) (†2001)
- 2. Dezember: Alexander Nikolajewitsch Jakowlew, sowjetischer Politiker (†2005)
- 2. Dezember: Maria Callas, US-amerikanische Sopranistin (†1977)
- 3. Dezember: Wolfgang Neuss, Kabarettist und Schauspieler (†1989)
- 3. Dezember: Wolfgang Harich, Philosoph und Journalist in der DDR (†1995)
- 3. Dezember: Paul Kardinal Shan Kuo-hsi, Altbischof von Kaohsiung
- 8. Dezember: Pio Taofinu’u, Erzbischof von Samoa-Apia und Kardinal (†2006)
- 9. Dezember: Guntram Hecht, deutscher Musiklehrer, Organist und Komponist
- 10. Dezember: Jorge SemprĂşn, spanischer Schriftsteller
- 13. Dezember: Edward Bede Kardinal Clancy, Erzbischof von Sydney
- 13. Dezember: Philip W. Anderson, US-amerikanischer Physiker
- 14. Dezember: Walter Schmithals, evangelischer Theologe, Neutestamentler
- 15. Dezember: Inge Keller, deutsche Schauspielerin
- 15. Dezember: Freeman Dyson, englisch-US-amerikanischer Physiker und Mathematiker
- 15. Dezember: Uziel Gal, israelischer Techniker (†2002)
- 15. Dezember: Leon Niemczyk, polnischer Schauspieler
- 16. Dezember: Hans Joachim Fröhlich, deutscher Forstwissenschaftler, Naturschützer und Sachbuchautor (†2008)
- 17. Dezember: Jürgen Ponto, deutscher Bankier, Vorstandssprecher der Dresdner Bank AG (†1977)
- 17. Dezember: Jaroslav Pelikan, Historiker, Spezialist fĂĽr Theologiegeschichte
- 18. Dezember: Arno Görke, deutscher Bühnen- und Fernsehschauspieler und Komödiant
- 18. Dezember: Joachim Angermeyer, deutscher Politiker (†1997)
- 23. Dezember: James Stockdale, US-amerikanischer Offizier (†2005)
- 23. Dezember: Rosa Winter, österreichische KZ-Überlebende (†2005)
- 23. Dezember: Antoni TĂ pies, spanischer Maler
- 25. Dezember: René Girard, Sprach- und Literaturwissenschaftler
- 27. Dezember: Elsbeth Janda, deutsche Conférencière (†2005)
- 27. Dezember: Alfons Bayerl, deutscher Politiker
- 27. Dezember: Andrej Afanassowitsch Babajew, aserbaidschanischer Komponist (†1964)
- 28. Dezember: Josef Hassid, polnischer Violinist (†1950)
- 29. Dezember: Friedrich Jahn, österreichischer Gastronom und Gründer der Wienerwald-Kette (†1998)
- 30. Dezember: Sara Lidman, schwedische Schriftstellerin (†2004)
Bearbeiten Tag unbekannt
- Eduard Aslanovich Abramyan, armenischer Pianist und Musikpädagoge (†1986)
- Helga Anton, deutsche Beterin und Autorin
- Albert Ferber, deutscher Ringer
- Abd al-Aziz Muhammad Hidschazi, ägyptischer Premierminister
- Salvador Minuchin, argentinischer Professor
- Mohammed Larbi Ben M'hidi, politischer Führer im Algerischen Unabhängigkeitskrieg (†1957)
- Barney Burcham, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker
- Josua Bruyn, niederländischer Kunsthistoriker
Bearbeiten Gestorben
- 3. Januar: Jaroslav Hašek, tschechischer Schriftsteller (* 1883)
- 5. Januar: Adam Müller-Guttenbrunn, österreichischer Schriftsteller und Theaterdirektor (* 1852)
- 9. Januar: Katherine Mansfield, britische Schriftstellerin (* 1888)
- 10. Januar: Lon Stephens, US-amerikanischer Politiker (* 1858)
- 11. Januar: Konstantin I., griechischer König (* 1868)
- 18. Januar: Anna Marie Geibelt, GrĂĽnder mehrerer Stiftungen (*
