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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Giuseppe Motta wird zum dritten Mal Bundespräsident der Schweiz
- 31. Januar: Die alliierte Militärkomission stellt ihre Tätigkeit ein und verlässt Deutschland.
- 19. März: In Berlin kommt es zwischen bewaffneten Verbänden der Nationalsozialisten und der Kommunisten zu schweren Straßenschlachten.
- 12. April: Mit Billigung und Waffenhilfe von Chiang Kai-shek veranstalten Triaden in Shanghai ein Massaker an Kommunisten und Arbeitern.
- 18. April: General Chiang Kai-shek verkĂĽndet in Nanjing die Bildung einer chinesischen Nationalregierung
- 24. April: Nationalratswahl in Ă–sterreich
- 4. Mai: Zwischen den USA und Nicaragua wird der Vertrag von Espino Negro (auch „Treaty of Tipitapa“) geschlossen, der den USA jederzeit militärische Interventionen in Nicaragua gestattet und die dortige Polizei unter US-amerikanischen Befehl stellt.
- 9. Mai: Das 14 Jahre zuvor gegründete Canberra wird neue Hauptstadt Australiens und löst damit Melbourne ab.
- 27. Mai: GroĂźbritannien bricht seine diplomatischen Beziehungen zur Sowjetunion ab und kĂĽndigt einen beiderseitigen Handelsvertrag, da Russland den Streik englischer Bergleute unterstĂĽtzt hat.
- 1. Juni: Der Hindenburgdamm, der die Insel Sylt mit dem Festland verbindet, wird eröffnet
- 15. Juli: In Wien wird im Zuge der so genannten Julirevolte der Justizpalast nach einem Skandalurteil gestĂĽrmt und in Brand gesteckt
- 1. August: Im chinesischen Nanchang versuchen kommunistische Truppen unter FĂĽhrung von Zhou Enlai einen Aufstand gegen General Chiang Kai-shek. Dieser Tag gilt in China Geburtstag der Chinesischen Volksbefreiungsarmee.
- 23. August: Sacco und Vanzetti werden auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet
- 18. September: Einweihung des Tannenberg-Denkmals in OstpreuĂźen
- 11. November: BĂĽndnisvertrag zwischen Frankreich und Jugoslawien
- 22. November: Mit dem Abschluss des zweiten Tiranapakts zwischen Italien und Albanien aufgrund von albanischen Spannungen mit dem Königreich Jugoslawien nimmt der Balkanstaat faktisch die Situation, italienisches Protektorat zu sein, in Kauf.
- 25. November: Über 70 Regierungen schließen in Washington ein „Internationales Radiotelegraphisches Abkommen“
- Abschaffung der Lanze als offizielle Gefechtswaffe in der britischen Armee
- GrĂĽndung der Badischen Secession in Freiburg
Bearbeiten Wirtschaft
- 1. Januar: Gründung von Rewe als Genossenschaft in Köln
- 21. Januar: Ungarn führt als neue Währung den Pengő ein
- 26. März: Alfred Hugenberg erwirbt die Mehrheit an dem nahezu bankrotten Filmunternehmen Ufa
- 1. April: In Leuna nimmt die weltweit erste Großanlage für Kohleverflüssigung zur Mineralölgewinnung ihren Betrieb auf
- 14. April: Der erste Volvo verlässt das Werk auf der Insel Hisingen
- 13. Mai: „Schwarzer Börsenfreitag“ in Berlin Nachdem die deutsche Reichsbank tags zuvor Druck auf die deutschen Geschäftsbanken ausgeübt hat, gegen die aus ihrer Sicht überhöhten Aktienkurse vorzugehen, kommt es zu einem schweren Börseneinbruch mit Kursrückgängen von etwa 11% innerhalb eines Tages
- 7. Mai: Die brasilianische Fluggesellschaft Varig wird vom Deutschen Ernst Otto Mayer gegrĂĽndet.
- 14. Mai: Stapellauf der Cap Arcona
- 16. Juli: Der deutsche Reichstag verabschiedet das Gesetz über Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung. Die provisorische Regelung der Erwerbslosenfürsorgeverordnung im Rahmen der Kriegsfürsorge entfällt damit, es gibt jetzt einen echten Rechtsanspruch auf Arbeitslosengeld.
- 18. September: In den Vereinigten Staaten beginnt das Vorläuferunternehmen der Columbia Broadcasting System (CBS) mit dem Ausstrahlen von Radioprogrammen.
- 4. Oktober: Der als Schachspieler bekanntere Edward Lasker erhält ein Patent auf die von ihm erfundene Muttermilchpumpe.
- 26. Oktober: GrĂĽndung des FĂĽrther Versandhauses Quelle
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- März: Erstflug der Fokker F.VIII
- März: Erstflug der Lockheed Vega
- 20./21. Mai: Charles Lindbergh fliegt nonstop von New York nach Paris
- 4. - 6. Juni: Der US-amerikanische Flieger Clarence Duncan Chamberlain (1893-1976) fliegt erstmals zusammen mit einem Passagier Charles A. Levine non-stop von New York aus über den Atlantik nach Deutschland. Das Flugzeug, eine Bellanca W.B.2 namens “Columbia”, startet am 4. Juni 1927 in New York (Roosevelt Field, Long Island) und landet am 6. Juni zunächst in Eisleben bei Halle/Saale. Für die Strecke von 3911 statute miles (6294 km) benötigt er etwa 43 Std. Danach setzt er seinen Flug mit dem Ziel Berlin fort und landet in Klinge bei Cottbus. Erst am nächsten Tag erreicht er sein Ziel, den Flughafen Berlin-Tempelhof.
- 29. Juni: Totale Sonnenfinsternis in Nordeuropa
- Juni: Werner Heisenberg veröffentlicht seine Arbeit zur Unschärferelation
- Die Essener Firma Friedrich Krupp stellt auf der Leipziger Frühjahrsmesse erstmals den Hochleistungsschneidstoff „Widia“ vor.
- Der Rundfunksender NĂĽrnberg-Kleinreuth wird errichtet
- Clinton Joseph Davisson und George Paget Thomson führen ihr Experiment zum Nachweis der Elektronenstreuung an Festkörpern (in: Nature 119 (1927), 558; Physical Review 30 (1927), 705)
- Jena-Plan
Bearbeiten Kultur
- 8. Januar: UrauffĂĽhrung der Oper Penthesilea von Othmar Schoeck an der Staatsoper in Dresden
- 10. Januar: UrauffĂĽhrung von Fritz Langs Metropolis in Berlin.
- 28. Januar: Uraufführung der Oper Angélique von Jacques Ibert in Paris
- 10. Februar: UrauffĂĽhrung der Jazzoper Jonny spielt auf von Ernst Krenek am Neuen Theater in Leipzig
- 16. Februar: Uraufführung der Operette Der Zarewitsch von Franz Lehár am Deutschen Künstler-Theater in Berlin
- 17. Februar: UrauffĂĽhrung der Oper Hanneles Himmelfahrt von Paul Graener in Dresden
- 30. April: Mary Pickford und Douglas Fairbanks senior verewigen sich als erste Filmgrößen mit ihren Abdrücken im Boden von Grauman's Chinese Theatre in Hollywood.
- 26. Mai: Uraufführung der Operette Märchen im Schnee von Robert Stolz am Johann Strauß-Theater in Wien
- 2. Juni: Eröffnung des Paula Modersohn-Becker Museum
- 13. September: Uraufführung der Operette Die gold’ne Meisterin von Edmund Eysler am Theater an der Wien in Wien
- 7. Oktober: UrauffĂĽhrung der Oper Das Wunder der Heliane von Erich Wolfgang Korngold in Hamburg
- 14. November: UrauffĂĽhrung des Musicals Funny Face von George Gershwin am Alvin Theatre in New York
- 12. Dezember: Uraufführung der Oper Der arme Matrose von Darius Milhaud an der Opéra-Comique in Paris
- 18. November: UrauffĂĽhrung der Oper La Campana sommersa (Die versunkene Glocke) von Ottorino Respighi an der Hamburgischen Staatsoper
- 25. Dezember: UrauffĂĽhrung der Operette Die blonde Liselott von Eduard KĂĽnneke in Altenburg
- 28. Dezember: Uraufführung der Oper Antigone von Arthur Honegger am Théâtre de la Monnaie in Brüssel
- Die Miss Deutschland wird erstmals gewählt
- Martin Heidegger: Sein und Zeit
- Erster Chopin-Wettbewerb
- Gründung des Comité pour l'election de Miss Europe
- Eröffnung des National Museum Cardiff
- Die IFLA (International Federation of Library Associations and Institutions), der Internationale Verband der bibliothekarischen Vereine und Institutionen wird in Edinburgh (Schottland) gegrĂĽndet
Bearbeiten Sport
- 1. Januar: Der Internationale Lawn-Tennisverband nimmt das Deutsche Reich als Mitglied auf
- 26. Mai: Auf dem Badberg-Viereck, dem heutigen Sachsenring, findet das erste Rennen statt.
- 18. Juni: Der NĂĽrburgring wird mit einem Motorradrennen eingeweiht.
- 19. Juni: Max Schmeling erringt in Dortmund den Europameistertitel.
- 22. Juli: Der FuĂźballverein AS Rom wird gegrĂĽndet.
- 30. Juli: Als erstem Europäer gelingt Edi Hans Pawlata die Eskimorolle.
- Joe Davis organisierte die erste Snookerweltmeisterschaft mit und gewann diese durch einen Sieg von 20-11 (Frames) gegen Tom Dennis.
- 29. November: Alexander Aljechin wird mit einem Sieg von 18,5 zu 15,5 Punkten gegen José Raúl Capablanca neuer Schachweltmeister.
Bearbeiten Katastrophen
- 7. März: Erdbeben der Stärke 7,6 in der Provinz Tango, Japan, mehr als 3.000 Tote
- 22. April: Jahrhundertflut am Mississippi River – 70 000 km² in den Bundesstaaten Mississippi, Louisiana, Tennessee, Arkansas, Kentucky und Illinois stehen unter Wasser. 700.000 Menschen sind betroffen, ca. 250 Menschen sterben.
- 22. Mai: Ein Erdbeben der Stärke 7,9 in Tsinghai, Republik China, etwa 200.000 Tote
- 8./9. Juli: Eine Hochwasserkatastrophe trifft die Flusstäler im Osterzgebirge und richtet insbesondere in den Tälern der Müglitz und Gottleuba gewaltige Schäden an. Den Fluten fallen insgesamt 145 Menschen zum Opfer, darunter allein 88 in Berggießhübel
- 25. August: Der Torpedobootzerstörer „Warabi“ sinkt nach einer Kollision mit dem Leichten Kreuzer „Jindsu“ (beide Japan) vor Bungo-Suido. 102 Tote
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Maurice Béjart, französischer Balletttänzer und Choreograf (†2007)
- 1. Januar: Jean-Paul Mousseau, kanadischer Maler und Bildhauer (†1991)
- 1. Januar: Vernon L. Smith, Professor fĂĽr Wirtschafts- und Rechtswissenschaften
- 2. Januar: Herbert Sczepan, Baptistenpastor und Evangelist (†2004)
- 4. Januar: Hans Bentzien, SED-Funktionär und Minister für Kultur der DDR
- 4. Januar: Lauro Cavazos, US-amerikanischer Politiker
- 4. Januar: Claus Jacobi, deutscher Journalist
- 5. Januar: Werner Baumgart, deutscher Saxophonist und Arrangeur
- 6. Januar: Alfred Sirven, französischer Unternehmer (Elf Aquitaine) (†2005)
- 7. Januar: Achille Maramotti, italienischer Unternehmer der Modebranche und Jurist (†2005)
- 8. Januar: Karlheinz Eber, Generalsekretär des CVJM-Landesverband Bayern (†2004)
- 9. Januar: Adolfo Antonio Kardinal Suárez Rivera, Erzbischof von Monterrey (†2008)
- 10. Januar: Johnnie Ray, US-amerikanischer Sänger (†1990)
- 10. Januar: Otto Stich, Schweizer Politiker
- 11. Januar: Cal Massey, US-amerikanischer Jazzkomponist und -trompeter (†1972)
- 12. Januar: Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland (†1999)
- 12. Januar: Leslie Orgel, britischer Chemiker (†2007)
- 13. Januar: Sydney Brenner, britischer Biologe und Nobelpreisträger
- 17. Januar: Eartha Kitt, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin (†2008)
- 17. Januar: Harlan Mathews, US-amerikanischer Politiker
- 18. Januar: Werner Liebrich, deutscher Fußballspieler und Trainer (†1995)
- 18. Januar: Rudolf Schlott, deutscher FuĂźballtrainer
- 19. Januar: Lothar Dräger, deutscher Autor
- 20. Januar: Wolfgang Kasack, deutscher Slawist (†2003)
- 22. Januar: Ernst Huberty, deutscher Sportjournalist und Fernsehmoderator
- 25. Januar: Antônio Carlos Jobim, brasilianischer Sänger und Komponist (†1994)
- 26. Januar: Hans Bardens, deutscher Politiker, MdB (†2003)
- 26. Januar: Erni Mangold, österreichische Schauspielerin
- 27. Januar: Diether Ritzert, Maler und Graphiker (†1987)
- 27. Januar: Arnold Zellner, US-amerikanischer Ă–konom
- 28. Januar: Per Oscarsson, schwedischer Schauspieler
- 28. Januar: Hans Stefan Seifriz, deutscher Politiker, MdB
- 30. Januar: Ahmed Abdul-Malik, US-amerikanischer Jazzmusiker (†1993)
- 30. Januar: Olof Palme, schwedischer Politiker und zweimaliger Premierminister (†1986)
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Hans Gmür, Schweizer Autor (†2004)
- 1. Februar: Günter Guillaume, DDR-Spion im Bundeskanzleramt 1970–1974 (†1995)
- 2. Februar: Stan Getz, US-amerikanischer Tenorsaxophon (†1991)
- 3. Februar: Kenneth Anger, US-amerikanischer Filmemacher und Autor
- 3. Februar: Friedrich Karl Flick, deutscher Unternehmer (†2006)
- 4. Februar: Arthur Cohn, Schweizer Filmproduzent
- 4. Februar: Horst Ehmke, deutscher Politiker
- 4. Februar: Rolf Landauer, deutsch-US-amerikanischer Physiker und Informationswissenschaftler (†1999)
- 6. Februar: Charles Gerhardt, US-amerikanischer Dirigent, Arrangeur, Toningenieur und Musikproduzent (†1999)
- 7. Februar: Juliette Gréco, französische Chansonsängerin und Schauspielerin
- 7. Februar: Michel Hausser, französischer Jazzvibraphonist
- 7. Februar: Wolodymyr Kuz, sowjetischer Leichtathlet (Langstreckenläufer) (†1975)
- 7. Februar: Laurie Johnson, englischer Komponist
- 9. Februar: David Wheeler, britischer Computerpionier (†2004)
- 11. Februar: Dieter Eppler, deutscher Schauspieler und Hörspielregisseur (†2008)
- 11. Februar: Johannes Menskes, deutscher Chorleiter und Komponist
- 12. Februar: Paul Bühlmann, Schweizer Volksschauspieler (†2000)
- 13. Februar: Herbert Pilch, deutscher Sprachwissenschaftler, Keltologe und Politiker
- 13. Februar: Sybil Gräfin Schönfeldt, deutsche Schriftstellerin
- 14. Februar: Hans Kann, österreichischer Pianist und Komponist (†2005)
- 14. Februar: Lois Maxwell, kanadische Schauspielerin (†2007)
- 15. Februar: Carlo Maria Kardinal Martini SJ, Erzbischof von Mailand
- 16. Februar: Ludwig Averkamp, deutscher Theologe; Alterzbischof von Hamburg
- 16. Februar: Botho Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein, deutscher Politiker (†2008)
- 17. Februar: Juan Almeida Bosque, Revolutionär und Politiker
- 19. Februar: Hugo Portisch, österreichischer Journalist
- 20. Februar: Carl Damm, deutscher Politiker (CDU) (†1993)
- 20. Februar: Ibrahim Ferrer, kubanischer Musiker (†2005)
- 20. Februar: Sidney Poitier, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Februar: Pierre Mercure, kanadischer Komponist und Fernsehproduzent (†1966)
- 21. Februar: Paul Raabe, deutscher Literaturwissenschaftler und Bibliotheksfachmann
- 22. Februar: Florencio Campomanes, philippinischer Schachspieler und -funktionär
- 23. Februar: Robert N. Bellah, US-amerikanischer Soziologe
- 23. Februar: Willie Ormond, schottischer Fußballspieler und -trainer (†1984)
- 24. Februar: Earl Peterson, US-amerikanischer Country-Musiker (†1971)
- 24. Februar: Emmanuelle Riva, französische Schauspielerin
- 25. Februar: Dieter Ertel, deutscher Journalist und Redakteur
- 26. Februar: Hans Heinz Holz, deutscher marxistischer Philosoph
- 27. Februar: James Thomas Lynn, US-amerikanischer Politiker
Bearbeiten März
- 1. März: George Ogden Abell, US-amerikanischer Astronom (†1983)
- 1. März: Rudi Arndt, deutscher Politiker (†2004)
- 1. März: Harry Belafonte, US-amerikanischer Sänger, Schauspieler, Entertainer und Bürgerrechtler
- 1. März: Claude Gensac, französische Schauspielerin
- 2. März: Witold Szalonek, polnischer Komponist (†2001)
- 2. März: Roger Walkowiak, französischer Radrennfahrer
- 3. März: Pierre Aubert, Schweizer Politiker
- 4. März: Phil Batt, US-amerikanischer Politiker
- 4. März: Dick Savitt, US-amerikanischer Tennisspieler
- 5. März: Jack Cassidy, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger (†1976)
- 6. März: Gordon Cooper, US-amerikanischer Astronaut (†2004)
- 8. März: Simon Jubani, albanischer katholischer Priester
- 8. März: Stanisław Kania, polnischer Politiker, Parteichef von Polen von 1980 bis 1981
- 8. März: Harry Thürk, deutscher Schriftsteller (†2005)
- 9. März: Klaus Dieter Arndt, deutscher Politiker (†1974)
- 9. März: Johannes Hanselmann, Landesbischof der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern (†1999)
- 9. März: Bezerra da Silva, brasilianischer Liedermacher (†2005)
- 10. März: Jupp Derwall, deutscher Fußballtrainer und -spieler (†2007)
- 10. März: Paul Wunderlich, deutscher Maler und Zeichner
- 11. März: Joachim Fuchsberger, deutscher Schauspieler und Entertainer
- 11. März: Freda Meissner-Blau, österreichische Politikerin
- 12. März: RaĂşl AlfonsĂn, Staatspräsident von Argentinien
- 12. März: Georg Hörtnagel, deutscher Kontrabassist und Konzertagent
- 13. März: Georges Badin, französischer Dichter und Maler
- 14. März: Wolfgang Grönebaum, deutscher Schauspieler (†1998)
- 15. März: Hanns Joachim Friedrichs, deutscher Fernsehmoderator (†1995)
- 15. März: Rüdiger Klessmann, deutscher Kunsthistoriker
- 15. März: Carl Smith, US-amerikanischer Country-Sänger
- 16. März: Ruby Braff, US-amerikanischer Kornettist (†2003)
- 16. März: Wladimir Michailowitsch Komarow, sowjetischer Kosmonaut (†1967)
- 16. März: Daniel Patrick Moynihan, US-amerikanischer Politiker und Soziologe (†2003)
- 18. März: George Plimpton, US-amerikanischer Schriftsteller und Förderer junger Schriftsteller (†2003)
- 19. März: John Kander, US-amerikanischer Komponist
- 21. März: Halton Arp, US-amerikanischer Astronom
- 21. März: Robert-Alexander Bohnke, Pianist (†2004)
- 21. März: Hans-Dietrich Genscher, deutscher Politiker, Innenminister und Außenminister
- 22. März: Henning Rischbieter, deutscher Theaterkritiker
- 24. März: Martin Walser, deutscher Schriftsteller
- 25. März: Herbert Fux, österreichischer Schauspieler und Politiker (†2007)
- 27. März: François Furet, französischer Historiker (†1997)
- 27. März: Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch, russischer Cellist und Dirigent (†2007)
- 28. März: Marianne Fredriksson, schwedische Schriftstellerin (†2007)
- 28. März: Harry Tisch, Mitglied des Politbüros des ZK der SED und Vorsitzender des FDGB in der DDR (†1995)
- 29. März: Alfred Neven DuMont, deutscher Verleger
- 29. März: Martin Fleischmann, US-amerikanischer Chemiker
- 29. März: John Robert Vane, britischer Biochemiker (†2004)
- 30. März: Werner Haas, deutscher Motorradrennfahrer (†1956)
- 31. März: César Chávez, Gründer der US-amerikanischen Landarbeitergewerkschaft United Farm Workers (†1993)
- 31. März: Wladimir Sergejewitsch Iljuschin, sowjetischer Testpilot
- 31. März: Erich Kirste, deutscher Physiker (†2002)
- 31. März: Ludwig Polsterer, österreichischer Zeitungsherausgeber (†1979)
- 31. März: Eduardo Kardinal MartĂnez Somalo, Kardinalkämmerer
Bearbeiten April
- 1. April: Thomas Holtzmann, deutscher Schauspieler
- 2. April: Ladislav Alster, tschechoslowakischer Schachspieler und Schachjournalist (†1991)
- 2. April: Ferenc Puskás, ungarischer Fußballspieler und Fußballtrainer (†2006)
- 2. April: Rembert Weakland, US-amerikanischer katholischer Erzbischof
- 5. April: Ida Krottendorf, österreichische Schauspielerin (†1998)
- 5. April: Tanin Kraivixien, Premierminister von Thailand
- 6. April: Gerry Mulligan, US-amerikanischer Jazzmusiker und Komponist (†1996)
- 7. April: Wolfgang Mattheuer, deutscher Maler, Graphiker und Bildhauer (†2004)
- 7. April: Michael Babatunde Olatunji, nigerianischer Perkussionist (†2003)
- 11. April: Klaus Harpprecht, deutscher Journalist
- 11. April: Dieter Thoma, deutscher Journalist und Moderator
- 14. April: Hans Helmut Dickow, deutscher Schauspieler (†1989)
- 14. April: Alan MacDiarmid, neuseeländischer Chemiker, Nobelpreisträger
- 15. April: Robert L. Mills, US-amerikanischer Physiker (†1999)
- 16. April: Benedikt XVI. (bĂĽrgerlich Joseph Alois Ratzinger), 265. Papst
- 16. April: Rolf Schult, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 16. April: Claus Arndt, deutscher Politiker (SPD)
- 17. April: Margot Honecker, deutsche Politikerin und Ministerin fĂĽr Volksbildung der DDR
- 18. April: Tadeusz Mazowiecki, ehemaliger Ministerpräsident von Polen
- 18. April: Samuel Phillips Huntington, US-amerikanischer Politologe und Autor (†2008)
- 19. April: Ernst Lange, deutscher protestantischer Theologe und Kirchenreformer
- 20. April: Phil Hill, US-amerikanischer Rennfahrer (†2008)
- 20. April: Karl Alex MĂĽller, Schweizer Physiker
- 23. April: Werner Koch, deutscher Sachverständiger (†1993)
- 24. April: Josy Barthel, luxemburger Leichtathlet und Olympiasieger (†1992)
- 25. April: Rosemarie Fendel, deutsche Schauspielerin
- 25. April: Siegfried Palm, deutscher Cellist (†2005)
- 25. April: Werner Jarowinsky, deutscher Politiker (†1990)
- 25. April: Frances Hyland, kanadische Schauspielerin (†2004)
- 25. April: Albert Uderzo, Zeichner der bekannten Comic-Serie Asterix
- 26. April: Roswitha VerhĂĽlsdonk, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages
- 27. April: Connie Kay, US-amerikanischer Schlagzeuger (†1994)
- 28. April: Guy Duijck, belgischer Komponist und Professor
- 29. April: Cecil James McNeely, US-amerikanischer Rhythm-&-Blues-Saxophonist
- 29. April: Walter Thirring, österreichischer Physiker
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Horst Drinda, deutscher Regisseur und Schauspieler (†2005)
- 1. Mai: Gary Bertini, israelischer Dirigent und Komponist (†2005)
- 1. Mai: Walter Zeman, österreichischer Fußballspieler (†1991)
- 2. Mai: Michael Broadbent, britischer Weinkommentator und -kritiker
- 3. Mai: David Rosenmann-Taub, chilenischer Lyriker und Pianist
- 4. Mai: Peter Bachér, deutscher Journalist und Autor
- 4. Mai: Trude Herr, deutsche Schauspielerin (†1991)
- 4. Mai: Peter Boenisch, deutscher Journalist (†2005)
- 5. Mai: Charles Rosen, US-amerikanischer Pianist und Musiktheoretiker
- 8. Mai: Lázló Kardinal Paskai, Erzbischof von Esztergom-Budapest
- 9. Mai: Manfred Eigen, deutscher Biophysiker
- 9. Mai: Wim Thoelke, deutscher Fernsehmoderator (†1995)
- 10. Mai: Marcel Mart, luxemburger Politiker der Demokratischen Partei
- 13. Mai: Rudolf Marić, Schachmeister und Schachbuchautor aus Jugoslawien (†1990)
- 13. Mai: Herbert Ross, US-amerikanischer Choreograf und Filmregisseur (†2001)
- 13. Mai: Waldemar Schieber, deutscher Hornist
- 14. Mai: Walter E. Richartz, deutscher Chemiker und Schriftsteller (†1980)
- 14. Mai: Herbert W. Franke, deutschsprachiger Science Fiction-Autor
- 16. Mai: Nilton Santos, brasilianischer FuĂźballspieler
- 17. Mai: Heinz Frieler, deutscher Politiker (†1990)
- 17. Mai: Winnie Jakob, Karikaturistin und Publizistin
- 17. Mai: Hans Koch, Kulturwissenschaftler und Kulturfunktionär der DDR (†1986)
- 18. Mai: Egon Monk, deutscher Schauspieler, Regisseur, Dramaturg und Autor (†2007)
- 19. Mai: Varkey Vithayathil, römisch-katholischer Erzbischof und Kardinal
- 19. Mai: Serge Lang, US-amerikanischer Mathematiker (†2005)
- 20. Mai: Michel Scheuer, deutscher Kajak-Fahrer und Olympiasieger
- 20. Mai: Franciszek Kardinal Macharski, Erzbischof von Krakau
- 21. Mai: Werner Mangold, deutscher Soziologe
- 22. Mai: Hubert Luthe, Bischof von Essen
- 22. Mai: Richard Hundhammer, deutscher Politiker
- 22. Mai: Ernst-Otto Czempiel, deutscher Politikwissenschaftler
- 23. Mai: Dieter Hildebrandt, deutscher Kabarettist
- 24. Mai: Claude Abbes, französischer Fußballspieler ( †2008)
- 25. Mai: Robert Ludlum, US-amerikanischer Schriftsteller, Schauspieler und Produzent (†2001)
- 26. Mai: Christian Graf von Krockow, deutscher Politikwissenschaftler, Historiker und Schriftsteller (†2002)
- 27. Mai: Peter Zvi Malkin, israelischer Geheimagent (†2005)
- 29. Mai: Varkey Kardinal Vithayathil, GroĂźerzbischof von Ernakulam-Angamaly
- 30. Mai: Tino Schwierzina, deutscher Politiker (†2003)
- 31. Mai: Wolfgang Gasser, österreichischer Schauspieler (†2007)
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Herbert Schnoor, deutscher Politiker
- 1. Juni: Willem Scholten, niederländischer Politiker (†2005)
- 3. Juni: Manfred Flegel, Minister der DDR
- 3. Juni: Oscar Schneider, deutscher Politiker
- 4. Juni: Willy Hagara, österreichischer Schlagersänger und Schauspieler
- 6. Juni: Ursula Böttcher, deutsche Dompteuse
- 6. Juni: Charles Jarrott, britisch-kanadischer Regisseur
- 6. Juni: Herbert Lichtenfeld, deutscher Fernsehautor (†2001)
- 8. Juni: Wolfgang Schieren, deutscher Manager und Vorstandsvorsitzender der Allianz AG (†1996)
- 8. Juni: Jerry Stiller, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Juni: Waltraut Haas, österreichische Schauspielerin und Sängerin
- 9. Juni: George Nigh, US-amerikanischer Politiker
- 9. Juni: Helmut Zilk, österreichischer Journalist, Politiker und Bürgermeister von Wien
- 10. Juni: Eugene N. Parker, US-amerikanischer Astrophysiker
- 13. Juni: Slim Dusty, australischer Sänger und Songwriter (†2003)
- 15. Juni: Hugo Pratt, italienischer Comic-Autor (†1995)
- 16. Juni: Robert Paul Kraft, US-amerikanischer Astronom
- 17. Juni: Martin Böttcher, deutscher Filmkomponist und Dirigent
- 17. Juni: Lucio Fulci, italienischer Filmregisseur und Produzent (†1996)
- 17. Juni: Irene Ludwig, deutsche Kunst-Mäzenin
- 18. Juni: Hans Berentzen, deutscher Spirituosenfabrikant (†2005)
- 18. Juni: Lutz Jahoda, deutscher Schauspieler, Entertainer, Sänger und Autor
- 20. Juni: Josef Posipal, deutscher Fußballspieler (†1997)
- 22. Juni: Herbert Hisel, deutscher Humorist (†1982)
- 23. Juni: Bob Fosse, US-amerikanischer Filmregisseur (†1987)
- 23. Juni: Herbert MacKay-Fraser, US-amerikanischer Rennfahrer (†1957)
- 23. Juni: Rolf Wilhelm, deutscher Film- und Fernsehkomponist
- 24. Juni: Martin L. Perl, US-amerikanischer Physiker
- 26. Juni: Klaus Hornung, deutscher Politikwissenschaftler
- 27. Juni: Otto Herbert Hajek, Bildhauer (†2005)
- 27. Juni: Erika Simon, deutsche Archäologin
- 28. Juni: Frank Sherwood Rowland, US-amerikanischer Chemiker
- 28. Juni: Stefan Sonderegger, Schweizer Germanist und Sprachwissenschaftler
- 29. Juni: Piero Dorazio, italienischer Maler (†2005)
- 29. Juni: Henry Jaeger, deutscher Schriftsteller (†2000)
- 30. Juni: Shirley Fry, Tennisspielerin
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Chandra Shekhar, indischer Politiker (†2007)
- 1. Juli: Winfield Dunn, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee
- 2. Juli: Ruth Berghaus, deutsche Regisseurin des Musiktheaters (†1996)
- 2. Juli: Gerhard Gawliczek, deutscher FuĂźballspieler
- 2. Juli: Brock Peters, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (†2005)
- 3. Juli: Ken Russell, britischer Regisseur
- 4. Juli: Watts S. Humphrey, US-amerikanischer Informatiker
- 4. Juli: Gina Lollobrigida, italienische Schauspielerin
- 4. Juli: Neil Simon, US-amerikanischer Dramatiker und Drehbuchautor
- 5. Juli: Hans Gottfried Bernrath, deutscher Politiker
- 5. Juli: Walter Matthias Diggelmann, Schweizer Schriftsteller (†1979)
- 6. Juli: Georg Gallus, deutscher Politiker
- 6. Juli: Johannes Hendrikus Donner, niederländischer Schachgroßmeister (†1988)
- 7. Juli: Doc Severinsen, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 8. Juli: Alexander May, deutscher Schauspieler und Drehbuchautor (†2008)
- 8. Juli: John Ashbery, US-amerikanischer Dichter
- 9. Juli: Red Kelly, Eishockeyspieler und -trainer
- 10. Juli: Marcel Azzola, französischer Jazzakkordeonist
- 10. Juli: Paul WĂĽhr, deutscher Schriftsteller
- 11. Juli: Herbert Blomstedt, US-amerikanisch-schwedischer Dirigent
- 11. Juli: Theodore Maiman, US-amerikanischer Physiker
- 13. Juli: Simone Veil, französische Politikerin und Präsidentin des EU-Parlamentes
- 14. Juli: Fritz Harkort, deutscher Volkskundler und Erzählforscher (†1972)
- 16. Juli: Thomas Ellwein, deutscher Politologe (†1998)
- 16. Juli: Serge Baudo, französischer Dirigent
- 18. Juli: Kurt Masur, deutscher Dirigent
- 18. Juli: Ludwig Harig, deutscher Schriftsteller
- 20. Juli: Michael Gielen, österreichischer Dirigent und Komponist
- 21. Juli: Willy Moese, deutscher Comiczeichner und Karikaturist
- 21. Juli: Michael Janisch, österreichischer Schauspieler (†2004)
- 22. Juli: Giuseppe Giorgio Englert, schweizerischer Komponist elektronischer Musik (†2007)
- 23. Juli: Elliott See, US-amerikanischer Astronaut des Gemini-Projekts (†1966)
- 24. Juli: Alex Katz, US-amerikanischer Maler
- 25. Juli: Arminio Rothstein, österreichischer Maler, Puppenmacher und Puppenspieler (†1994)
- 25. Juli: Bert Breit, österreichischer Komponist, Journalist, Filmemacher, Zeichner (†2004)
- 26. Juli: Janet Leigh, US-amerikanische Filmschauspielerin (†2004)
- 27. Juli: Heinz Wewers, deutscher Fußballspieler (†2008)
- 27. Juli: Georg Stollenwerk, deutscher FuĂźballspieler und Trainer
- 27. Juli: Dawid Rubinowicz, polnischer Autor (†1942)
- 28. Juli: Hans Bauer, deutscher Fußballspieler (†1997)
- 28. Juli: Ermes Muccinelli, italienischer Fußballspieler (†1994)
- 28. Juli: Heini Walter, Schweizer Autorennfahrer
- 29. Juli: Harry Mulisch, niederländischer Schriftsteller
- 29. Juli: Hans Georg Brunner-Schwer, deutscher Musikproduzent und LabelgrĂĽnder (Musik Produktion Schwarzwald)
- 30. Juli: Harri Czepuck, deutscher Journalist, Vorsitzender des Journalistenverbandes der DDR
- 31. Juli: Walter Vogt, Schweizer Psychiater und Schriftsteller (†1988)
- 31. Juli: Ştefan Niculescu, rumänischer Komponist (†2008)
Bearbeiten August
- 1. August: André Cools, belgischer sozialistischer Politiker (†1991)
- 1. August: Gerhard Woitzik, deutscher Politiker
- 2. August: Fredrik Bull-Hansen, norwegischer Offizier und Diplomat
- 2. August: Ernesto Formenti, italienischer Boxer
- 7. August: George Busbee, amerikanischer Politiker (†2004)
- 7. August: Edwin Edwards, US-amerikanischer Politiker
- 8. August: Swjatoslaw Fjodorow, russischer Augenchirurg, Unternehmer und Politiker (†2000)
- 9. August: Marvin Minsky, US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der KĂĽnstlichen Intelligenz
- 12. August: Porter Wagoner, US-amerikanischer Country-Sänger (†2007)
- 15. August: John Cranko, britischer Tänzer und Choreograf (†1973)
- 15. August: Albin Sättler, deutscher Künstler
- 16. August: John Henry Barnes, Gründer der christlichen Pfadfinderschaft Royal Rangers (†1989)
- 16. August: Herbert Schäfer, deutscher Fußballtrainer (†1991)
- 17. August: Sam Butera, US-amerikanischer Tenorsaxophonist und Arrangeur
- 19. August: Emil Cimiotti, deutscher Bildhauer
- 22. August: Malachi Favors, US-amerikanischer Jazz-Bassist (†2004)
- 23. August: Walter Giller, deutscher Schauspieler
- 23. August: Dick Bruna, niederländischer Autor, Zeichner und Grafikdesigner
- 23. August: Allan Kaprow, US-amerikanischer KĂĽnstler und Kunsttheoretiker
- 24. August: Harry M. Markowitz, US-amerikanischer Ökonom, Nobelpreisträger
- 25. August: Althea Gibson, US-amerikanische Tennisspielerin (†2003)
- 27. August: Liselott Linsenhoff, deutsche Dressurreiterin (†1999)
- 29. August: Red Kelly, US-amerikanischer Jazz-Bassist (†2004)
- 30. August: Piet Kee, niederländischer Organist und Komponist
Bearbeiten September
- 1. September: Joyce King, australische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1. September: Wolfgang Klafki, deutscher Pädagoge
- 4. September: Ulrich Finckh, evangelischer Pfarrer
- 4. September: John McCarthy, US-amerikanischer Informatiker, Erfinder der Programmiersprache Lisp
- 5. September: Dionys Jobst, deutscher Politiker und MdB
- 8. September: Specs Wright, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 9. September: Eugen Helmlé, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer (†2000)
- 9. September: Elvin Jones, US-amerikanischer Musiker (†2004)
- 10. September: Gerhard Jahn, deutscher Politiker (†1998)
- 10. September: Johnny Keating, schottischer Jazzmusiker und Orchesterleiter
- 10. September: Yma Sumac, peruanische Sängerin
- 10. September: Albert Benz, Schweizer Komponist und Dirigent (†1988)
- 14. September: Markus Egen, deutscher Eishockeyspieler
- 14. September: Edmund Casimir Kardinal Szoka, emeritierter Erzbischof von Detroit
- 15. September: Erika Köth, deutsche Kammersängerin und Sopranistin (†1989)
- 15. September: Eberhard Stüber, österreichischer Biologe
- 16. September: Sadako Ogata, japanische UN-Diplomatin und FlĂĽchtlingskommissarin
- 16. September: Peter Falk, US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Maler
- 17. September: Dorothy Morton, kanadische Pianistin und Musikpädagogin
- 17. September: Hein & Oss, deutsche Liedermacher und Sänger
- 19. September: Rosemary Harris, britische Schauspielerin
- 20. September: Peter Borgelt, deutscher Fernseh- und Theaterschauspieler (†1994)
- 20. September: Red Mitchell, US-amerikanischer Jazzbassist (†1992)
- 20. September: Katharina TĂĽschen, deutsche Schauspielerin
- 21. September: Michael Kehlmann, österreichischer Regisseur und Schauspieler
- 22. September: Herwig Blankertz, Pädagoge (†1983)
- 23. September: Mighty Joe Young, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songschreiber (†1999)
- 25. September: Colin Davis, britischer Dirigent
- 25. September: Earl Zindars, US-amerikanischer Jazz-Komponist und Percussionist (†2005)
- 26. September: Wilhelm Gustav Illbruck, deutscher Unternehmer (†2004)
- 26. September: Enzo Bearzot, italienischer FuĂźballspieler und -trainer
- 27. September: Adhemar Ferreira da Silva, brasilianischer Leichtathlet (†2001)
- 27. September: Werner Fuchs, deutscher Archäologe
- 27. September: Romano Scarpa, italienischer Comiczeichner und -texter (†2005)
- 28. September: Alan Bridges, britischer Regisseur, Schauspieler und Produzent
- 28. September: Robert Thomas, französischer Schriftsteller (†1989)
- 29. September: Karl Ravens, deutscher Politiker
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Sivaji Ganesan, indischer Filmschauspieler (†2001)
- 2. Oktober: Francis Matthews, britischer Theater-, Film- und Fernsehschauspieler
- 2. Oktober: Margot Leonard, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 2. Oktober: Uta Ranke-Heinemann, katholische Theologin und Autorin
- 3. Oktober: Paul Reynard, französisch-US-amerikanischer Maler
- 4. Oktober: Karlheinz Blaschke, deutscher Archivar und Historiker
- 4. Oktober: Roberto Bussinello, italienischer Autorennfahrer
- 4. Oktober: Wolfgang Schmidt-Futterer, Zivilrichter am Landgericht Mannheim (†1978)
- 5. Oktober: Rolf Herricht, deutscher Schauspieler und Komiker (†1981)
- 6. Oktober: Paul Badura-Skoda, österreichischer Pianist
- 7. Oktober: Ronald D. Laing, britischer Psychiater (†1989)
- 7. Oktober: Juan Benet, spanischer Schriftsteller (†1993)
- 8. Oktober: César Milstein, argentinischer Molekularbiologe (†2002)
- 9. Oktober: Wilhelm Ernst, katholischer Moraltheologe (†2001)
- 11. Oktober: Joséphine Charlotte von Belgien, Mutter des Luxemburger Großherzogs Henri (†2005)
- 11. Oktober: William Perry, US-Verteidigungsminister und Verteidigungsexperte
- 13. Oktober: Friedhart Klix, deutscher Psychologe (†2004)
- 13. Oktober: Lee Konitz, Musiker
- 14. Oktober: Thomas Luckmann, deutscher Soziologe
- 14. Oktober: Roger Moore, englischer Schauspieler
- 16. Oktober: Günter Grass, deutscher Schriftsteller, Maler und Bildhauer, Träger des Literaturnobelpreises
- 16. Oktober: Rudolf Morsey, deutscher Historiker
- 17. Oktober: Friedrich Hirzebruch, deutscher Mathematiker
- 18. Oktober: George C. Scott, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent (†1999)
- 19. Oktober: Hans Schäfer, deutscher Fußballspieler
- 19. Oktober: Jean-Marie Bastien-Thiry, französischer Oberst und Attentäter (†1963)
- 20. Oktober: Werner Kreindl, österreichischer Schauspieler (†1992)
- 20. Oktober: Oskar Pastior, deutscher Schriftsteller(†2006)
- 21. Oktober: Roman Schnur, deutscher Staatsrechtler (†1996)
- 23. Oktober: Hans Batz, deutscher Politiker, MdB (†1986)
- 23. Oktober: Leszek Kołakowski, polnischer Philosoph
- 23. Oktober: Edward Kienholz, US-amerikanischer Objektkünstler (†1994)
- 24. Oktober: Gilbert Bécaud, französischer Chansonnier (†2001)
- 25. Oktober: Lawrence Kohlberg, US-amerikanischer Psychologe, Professor für Erziehungswissenschaften (†1987)
- 27. Oktober: Hermann Oxfort, deutscher Bürgermeister und Justizsenator (†2003)
- 27. Oktober: Thomas Nipperdey, deutscher Historiker (†1992)
- 27. Oktober: Hugo Schiltz, belgischer Politiker (†2006)
- 29. Oktober: Eberhard Mannschatz, deutscher Pädagoge
- 29. Oktober: Frank Sedgman, australischer Tennisspieler
- 30. Oktober: Weldon Rogers, US-amerikanischer Country-, Rockabilly-Musiker und Produzent
- 31. Oktober: Ernst Augustin, deutscher Schriftsteller
- 31. Oktober: Lee Grant, US-amerikanische Schauspielerin
Bearbeiten November
- 1. November: Marcel Ophüls, französischer Filmregisseur
- 2. November: Steve Ditko, Comiczeichner
- 3. November: Odvar Nordli, norwegischer sozialdemokratischer Politiker
- 3. November: Zbigniew Cybulski, polnischer Schauspieler (†1967)
- 5. November: Armin WeiĂź, deutscher Chemiker
- 7. November: Hiroshi Yamauchi, Präsident der Videospielefirma Nintendo (1949–2002)
- 8. November: Nguyễn Khánh, südvietnamesischer General und Politiker
- 11. November: Luigi Malerba, italienischer Schriftsteller und Drehbuchautor (†2008)
- 12. November: Yutaka Taniyama, japanischer Mathematiker (†1958)
- 14. November: Narciso Yepes, klassischer Gitarrist (†1997)
- 17. November: Walter Halbritter, Minister und Leiter des Amtes für Preise in der DDR (†2003)
- 18. November: Klaus Poche, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Illustrator (†2007)
- 20. November: Estelle Parsons, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. November: Barbara RĂĽtting, deutsche Schauspielerin, Autorin, Gesundheitsberaterin, TierschĂĽtzerin und Politikerin
- 22. November: Jimmy Knepper, US-amerikanischer Jazz-Posaunist (†2003)
- 23. November: Angelo Kardinal Sodano, Kardinaldekan, emeritierter Kardinalstaatssekretär
- 24. November: Ahmadou Kourouma, afrikanischer (ivorischer) Schriftsteller (†2003)
- 24. November: Emma Lou Diemer, US-amerikanischer Komponist und Professor
- 25. November: Wolfgang Rolly, Weihbischof von Mainz und Titularbischof von Taborenta (†2008)
- 26. November: Herbert Freudenberger, deutscher Psychoanalytiker (†1999)
- 27. November: Barthel Schink, NS-Widerstandskämpfer (†1944)
- 27. November: Theodor Puff, deutscher Fußballspieler (†1999)
- 28. November: Paulino Fernandes Madeca, angolanischer, römisch-katholischer Bischof (†2008)
- 29. November: Günter Rohrmoser, deutscher Sozialphilosoph (†2008)
Bearbeiten Dezember
- 3. Dezember: Ferlin Husky, US-amerikanischer Country-Sänger
- 4. Dezember: Rafael Sánchez Ferlosio, spanischer Schriftsteller
- 4. Dezember: William Labov, US-amerikanischer Sprachwissenschaftler
- 5. Dezember: Willi Betz, deutscher Fuhrunternehmer
- 5. Dezember: Anton Jaumann, deutscher Wirtschaftsminister (†1994)
- 5. Dezember: Rama IX., thailändischer König (seit 1946)
- 6. Dezember: Alfred Dick, deutscher Umweltminister (†2005)
- 6. Dezember: Sergio Corbucci, italienischer Filmregisseur (†1990)
- 7. Dezember: José Ivo Lorscheiter, brasilianischer Bischof (†2007)
- 8. Dezember: Wolfgang Hempel, deutscher Sportjournalist und -reporter (†2004)
- 8. Dezember: Niklas Luhmann, deutscher Soziologe (†1998)
- 10. Dezember: Klaus Hafner, deutscher Chemiker
- 11. Dezember: Dovima, US-amerikanisches Fotomodell (†1990)
- 11. Dezember: Friedrich G. Beckhaus, deutscher Schauspieler
- 11. Dezember: Heinz-Florian Oertel, deutscher Sportreporter, Journalist, Moderator und Schauspieler der DDR
- 11. Dezember: Stein Eriksen, norwegischer Skifahrer
- 12. Dezember: Honor Blackman, britische Schauspielerin
- 12. Dezember: Robert Noyce, gilt als Erfinder der integrierten Schaltung (†1990)
- 13. Dezember: Christopher Plummer, kanadischer Schauspieler
- 14. Dezember: Günter Särchen, katholischer Sozialpädagoge, Wegbereiter der deutsch-polnischen Aussöhnung (†2004)
- 18. Dezember: Wolfgang Schleidt, Forscher auf dem Gebiet der Verhaltensbiologie
- 19. Dezember: James Booth, englischer Schauspieler (†2005)
- 20. Dezember: Kim Young-sam, sĂĽdkoreanischer Politiker
- 21. Dezember:
