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ââ | â | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | âș | âșâș
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Die Visumpflicht zwischen dem Deutschen Reich und GroĂbritannien wird aufgehoben
- 1. Januar: Edmund Schulthess wird neuer BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: In Sierra Leone wird die Sklaverei per Gesetz abgeschafft
- 16. Januar: In Havanna beginnt der 5. Panamerikanischer Kongress. Es wird die Schaffung einer internationalen Frauenkonferenz beschlossen.
- 22. Februar: Der afghanische König Amanullah Khan besucht als erstes gekröntes Staatsoberhaupt auf seiner Welt- und Europareise fĂŒr 5 Tage Deutschland und Berlin.
- 12. MÀrz: Malta erhÀlt den Status einer englischen Dominion
- 12. April: Bei einem versuchten Anschlag auf den italienischen König Viktor Emanuel III. kommen 17 Menschen ums Leben.
- 20. Mai: Reichstagswahlen: Verluste des Zentrums und der liberalen Parteien; Stimmengewinne der DNVP.
- 24. Mai: Umberto Nobile ĂŒberfliegt mit seinem Luftschiff "Italia" zum zweiten Mal den Nordpol.
- 25. Mai: Auf der zweiten Nordpolfahrt Umberto Nobiles stĂŒrzt das zu Forschungszwecken benutzte Luftschiff Italia bei schlechter Witterung ab. Die FĂŒhrergondel wird beim Aufprall auf eine Eisscholle abgerissen, ein Mann stirbt dabei. Die nun steuerungslose LuftschiffhĂŒlle treibt wieder aufsteigend mit sechs Besatzungsmitgliedern an Bord ab und bleibt verschollen. Die AbgestĂŒrzten werden Tage spĂ€ter fast alle gerettet.
- 4. Juni: Gustav Hartmann, der Eiserne Gustav erreicht mit seiner Pferdedroschke Paris
- 12. Juni: Der deutsche Reichskanzler Wilhelm Marx vom Zentrum tritt nach der Wahlniederlage seiner Partei bei den Reichstagswahlen zurĂŒck.
- 14. Juni: Paul Löbe, Sozialdemokratische Partei Deutschlands wird in Berlin erneut zum ReichstagsprÀsidenten gewÀhlt.
- 18. Juni: Der norwegische Polarforscher Roald Amundsen bricht mit einem Flugboot auf, um die mit dem Luftschiff Italia verunglĂŒckte Crew um Umberto Nobile aus der Arktis zu retten. Amundsen und seine Begleiter stĂŒrzen in der NĂ€he der BĂ€reninsel ab und kommen ums Leben.
- 20. Juni: Im jugoslawischen Parlament in Belgrad schieĂt ein serbischer Abgeordneter wĂ€hrend einer Sitzung 5 kroatische Abgeordnete nieder. Der FĂŒhrer der kroatischen Bauernpartei, Stjepan RadiÄ, wurde tödlich verwundet, zwei weitere Abgeordnete starben ebenfalls an den Folgen des Anschlags.
- 2. Juli: In GroĂbritannien erhalten Frauen ab 21 das Wahlrecht
- 8. Juli: Das Luftschiff LZ 127 wird auf den Namen âGraf Zeppelinâ getauft
- 17. Juli: Der mexikanische PrĂ€sident Ălvaro ObregĂłn wird ermordet
- 1. August: In Zagreb treten die kroatischen Abgeordneten zusammen und sprechen sich unter dem Eindruck des Attentats vom Juni fĂŒr eine Separation von Serbien aus
- 27. August: In Paris wird der Briand-Kellogg-Pakt unterzeichnet, der Kriege als Mittel der Politik ablehnt
- 2. Oktober: In Madrid grĂŒndet der spanische Priester JosemarĂa EscrivĂĄ die legendenumwobene katholische Vereinigung Opus Dei
- 7. Oktober: Haile Selassie wird zum König (Negus) gekrönt
- 1. November: Die TĂŒrkei beschlieĂt per Gesetz die EinfĂŒhrung des lateinischen Alphabets. Das Gesetz tritt zum 3. November in Kraft.
- 10. November: In Japan wird Hirohito im Kaiserpalast von KyĆto zum neuen Kaiser gekrönt.
- 2. Dezember: In der Schweiz wird eine Volksinitiative fĂŒr ein teilweises Verbot von Casinos angenommen
- 10. Dezember: Wilhelm Miklas wird zum österreichischen BundesprÀsidenten gewÀhlt
- Staatsbesuch des Afghanenkönigs Amanullha und des Àthiopischen Königs Haile Selassi in Berlin
- Herbert C. Hoover gewinnt die PrÀsidentschaftswahlen in den USA
Bearbeiten Wirtschaft
- 2. April: Maurice Martenot lĂ€Ăt die Ondes Martenot, ein elektronisches Musikinstrument, patentieren.
- 15. Mai: Auf der Strecke Hoek van Holland-Basel verkehrt erstmals der Luxuszug Rheingold entlang des Rheines.
- 30. August: Der gleichnamige Sohn des 1924 verstorbenen Industriellen Hugo Stinnes wird wegen eines betrĂŒgerischen GeschĂ€fts mit Kriegsanleihen in groĂem Stil, verhaftet.
- 7. Oktober: Die Deutsche Reichsbahn bietet mit dem Fahrplanwechsel ihren Kunden keine vierte Wagenklasse mehr an, um höhere Einnahmen zu erzielen.
- 28. November: Das ĂŒber Weltausstellungen und internationale Messen befindende Bureau International des Expositions wird in Paris gegrĂŒndet.
- 3. Dezember: Die RĂŒsselsheimer Opelwerke werden in eine AG mit einem Stammkapital von 60 Millionen gewandelt.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
Bearbeiten Luftfahrt
- 23. Februar: Der Flieger Ernst Udet landet mit einem 20-PS-Flugzeug auf der Zugspitze.
- 12. April: Von Irland aus starten Hermann Köhl, Freiherr von HĂŒnefeld und James Fitzmaurice zur ersten Atlantik-Ăberquerung von Ost nach West. Am folgenden Tag erreichen sie mit ihrem Flugzeug Kanada.
- 11. Juni: Fritz Stamer fĂŒhrt den ersten bemannten Raketenflug durch. Das mit Feststoffraketen ausgerĂŒstete Segelflugzeug vom Typ Lippisch-Ente wird noch mit einem Gummiseil gestartet.
- Erstflug der Short S8 Calcutta
- Erstflug der Sikorsky S-38
- Erstflug der Bernard 190T im FrĂŒhling
- August: Erstflug der Boeing 80
Bearbeiten Technik
- 10. Februar: erste Funksprechverbindung von Deutschland in die USA
- 20. November: Die deutsche Reichspost fĂŒhrt probeweise erste BildfunkĂŒbertragungen ĂŒber ihren Sender Königs Wusterhausen mit Hilfe eines Fultographen durch. Sie testet damit eine Vorstufe in der deutschen Geschichte des Fernsehens.
- Die Firma Franke & Heidecke Fabrik Photographischer Prazisionsapparate, heute besser bekannt unter dem Namen Rollei, baut zehn Kameraprototypen mit einem Aufnahmeformat von 6x6 Zentimetern. Die Kamera kommt im Folgejahr als Model 611 auf den Markt. Sie trÀgt den bis heute bekannten Namen Rolleiflex.
Bearbeiten Wissenschaft
- 11. September: In DĂ€nemarks zweitgröĂter Stadt Ă rhus wird die UniversitĂ€t Aarhus gegrĂŒndet.
- Josias Braun-Blanquet veröffentlicht seine Pflanzensoziologie
- Alexander Fleming entdeckt durch Zufall das erste Antibiotikum Penicillin
- George Paget Thomson zeigt fast gleichzeitig mit Clinton Davisson und Lester Germer die Welleneigenschaften der Elektronen (veröffentlicht in: Proceedings of the Royal Society London (A) 117 (1928), 600; 119 (1928), 651)
- Edwin Hubble entdeckt die Rotverschiebung weit entfernter Galaxien
- Paul Dirac benutzt den Formalismus der Spinore, um seine Gleichungen fĂŒr den Spin des Elektrons zu formulieren
- George Gamow und Edward U. Condon wenden die Quantenmechanik auf den Atomkern an und erklÀren den Alphazerfall als eine Art Tunneleffekt
- Hans Geiger und Walther MĂŒller entwickeln ihr Geiger-MĂŒller-ZĂ€hlrohr, mit dem sie ionisierende Strahlung nachweisen können. Kurz darauf wendet Walther Bothe das ZĂ€hlrohr in seiner Koinzidenzmethode zum Nachweis der Elektronenemission durch Röntgenstrahlen an
- Rolf Wideröe schlÀgt das Prinzip des Betatron vor (seinerzeit als Strahlentransformator bezeichnet)
Bearbeiten Kultur
- 1. Januar: In Wien wird die Jazzoper Johnny spielt auf erstmals aufgefĂŒhrt.
- 7. Januar: Walt Disney erfindet die legendÀre Micky Maus.
- 23. Januar: Die Besucher der Berliner Piscator-BĂŒhne erleben in UrauffĂŒhrung Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk, nach dem von Jaroslav HaĆĄek verfassten Roman.
- 18. Februar: Am Neuen Theater Leipzig wird die Oper Der Zar lĂ€sst sich fotografieren von Kurt Weill uraufgefĂŒhrt.
- 2. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Operette Der Gatte des FrĂ€uleins von Paul Abraham in Budapest
- 31. August: UrauffĂŒhrung der Dreigroschenoper von Bertolt Brecht/Kurt Weill in Berlin
- 28. September: Die Comedian Harmonists geben ihr DebĂŒt im Berliner GroĂen Schauspielhaus.
- 4. Oktober: UrauffĂŒhrung der Operette Friederike von Franz LehĂĄr am Metropol-Theater in Berlin
- 10. November: Die Vossische Zeitung in Berlin beginnt mit dem Vorabdruck des Romans Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque. Ihre Auflage steigt rapid, die Zeitung kommt aus den roten Zahlen.
- 13. Dezember: Ein Amerikaner in Paris von George Gershwin wird in der Carnegie Hall in New York City uraufgefĂŒhrt.
- 21. Dezember: Am Berliner Lessingtheater wird das SeiltĂ€nzerstĂŒck Katharina Knie von Carl Zuckmayer uraufgefĂŒhrt.
- 22. Dezember: Anna Seghers erhĂ€lt den Kleistpreis fĂŒr ihre Novelle Aufstand der Fischer von St. Barbara.
- Vollendung der Plaza de España in Sevilla.
- Eröffnung des 2. Goetheanum in Dornach/Schweiz. Entwurf: Rudolf Steiner. Weltweit eines der ersten BetongebĂ€ude, in denen der Baustoff bereits kĂŒnstlerisch-plastisch eingesetzt wurde. Nachfolgebau des abgebrannten 1. Goetheanums aus Holz
- Der Bad Windsheimer Roland wird als Mahnmal errichtet.
- GrĂŒndung der Stuttgarter Neue Sezession
Bearbeiten Religion
- 23. MĂ€rz: Die erste von Muslimen in Deutschland gebaute Moschee wird in Berlin eingeweiht. (damals: Berliner Moschee)
Bearbeiten Sport
- 6. Januar: Boxen: Max Schmeling verteidigt durch einen K.O.-Sieg ĂŒber den Italiener Michele Bonaglia seinen Titel als Europameister im Halbschwergewicht.
- 11. Februar: Eröffnung der II. Olympischen Winterspiele in St. Moritz
- 19. Februar: Schlussfeier der II. Olympischen Winterspiele
- 4. MĂ€rz: In St. Anton am Arlberg endet das erste Arlberg-Kandahar-Rennen, eine aus Slalom und Abfahrtslauf bestehende alpine Skisportveranstaltung.
- 4. April: Boxen: Max Schmeling wird durch einen Punktsieg ĂŒber Titelverteidiger Franz Diener Deutscher Meister im Schwergewicht.
- 17. Mai: Eröffnung der IX. Olympischen Sommerspiele in Amsterdam
- 19. Mai: In Paris wird die Tennisarena Stade Roland Garros eröffnet. In ihr werden in der Folge die French Open ausgetragen.
- 26. Juni: Kurt Helbig wird in Amsterdam erster Olympiasieger im Gewichtheben fĂŒr Deutschland.
- 12. August: Schlussfeier der IX. Olympischen Sommerspiele
- 16. September: FuĂball: Deutschland gewinnt gegen DĂ€nemark in NĂŒrnberg mit 2:1
- Richard Halliburton (* 7. Januar 1900, â möglicherweise 23. MĂ€rz 1939) durchschwimmt als erster Mensch den Panamakanal in seiner gesamten LĂ€nge.
Bearbeiten Katastrophen
- 7. Januar: Ein Sturm von Osten, der die Themse zurĂŒckstaut fĂŒhrt unter anderem zu einem Dammbruch in London. Teile der Stadt stehen unter Wasser. Menschen sterben, viele sind obdachlos.
- 16. Januar: In Völklingen sterben, bei einer Hochofenexplosion im HĂŒttenwerk, 13 Menschen.
- 12. MĂ€rz: Die Staumauer der St.-Francis-Talsperre in der NĂ€he von Los Angeles bricht: ca. 400 Tote
- 30. MĂ€rz: Schweres Erdbeben in der tĂŒrkischen Stadt Izmir
- 22. April: Ein weiteres schweres Erdbeben zerstört fast die gesamte griechische Stadt Korinth
- 20. Juni: Beim frĂ€nkischen Ort Siegelsdorf entgleist ein Zug. 24 Menschen kommen ums Leben, ĂŒber 100 werden verletzt.
- 6. Juli: Das Transportschiff âAngamosâ (Chile) strandet im Sturm bei Punta Morguillas (Chile) und bricht auseinander. 283 Tote, 8 Ăberlebende
- 13. September: Der Okeechobee-Hurrikan verwĂŒstet die Inseln der Karibik und die OstkĂŒste der Vereinigten Staaten. Dabei kommen mindestens 4.075 Menschen ums Leben.
- Dezember: Das dĂ€nische Schulschiff KĂžbenhavn mit 80 Mann Besatzung verschwindet bei der Ăberfahrt von Buenos Aires nach Melbourne spurlos.
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Pranas VaiÄekonis, litauischer Kirchenrechtler, Professor fĂŒr Kanonisches Recht und Theologie, Priester (â 2006)
- 2. Januar: Daisaku Ikeda, japanischer Buddhist, Philosoph, Autor
- 2. Januar: Tamio Ćki, japanischer Synchronsprecher
- 2. Januar: Tiberiu Olah, rumĂ€nischer Komponist (â 2002)
- 3. Januar: Robert âRobâ Pronk, niederlĂ€ndischer Jazz-Bandleader, Arrangeur, Pianist und Komponist
- 4. Januar: Werner Felfe, Mitglied des PolitbĂŒros des Zentralkomitees der SED in der DDR (â 1988)
- 5. Januar: Zulfikar Ali Bhutto, StaatsprĂ€sident und Premierminister von Pakistan (â 1979)
- 5. Januar: Walter Mondale, US-amerikanischer Politiker, 42. VizeprÀsident der USA
- 6. Januar: Astrid Gehlhoff-Claes, deutsche Schriftstellerin und Ăbersetzerin
- 7. Januar: Emilio Pericoli, italienischer SĂ€nger
- 8. Januar: Luther Monroe Perkins, US-amerikanischer Gitarrist (â 1968)
- 8. Januar: Rudi Schmitt, deutscher Politiker und MdB
- 8. Januar: Roland Ploeger, deutscher Komponist
- 9. Januar: Domenico Modugno, italienischer SĂ€nger und Songwriter (â 1994)
- 12. Januar: Peter Lerche, deutscher Rechtswissenschaftler
- 12. Januar: Tommy Spurlin, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- 14. Januar: Joe Muranyi, ungarisch-US-amerikanischer Jazzmusiker
- 14. Januar: Garry Winogrand, US-amerikanischer Fotograf
- 14. Januar: JĂŒrgen Weber, deutscher Bildhauer
- 17. Januar: Benno Meyer-Wehlack, deutscher Schriftsteller
- 17. Januar: Jean BarraquĂ©, französischer Komponist (â 1973)
- 17. Januar: Vidal Sassoon, Haarstylist und Unternehmer jĂŒdischer Abstammung
- 18. Januar: Alexander Jakowlewitsch Gomelski, russischer Basketballspieler und -trainer (â 2005)
- 19. Januar: Christof Krause, Bildhauer (â 2005)
- 19. Januar: Hans Georg Wunderlich, deutscher Geologe (â 1974)
- 20. Januar: Harry Ristock, deutscher sozialdemokratischer Politiker (â 1992)
- 21. Januar: Carol Beach York, Autorin von Jugendliteratur
- 21. Januar: Reynaldo Benito Antonio Bignone RamayĂłn, argentinischer General
- 23. Januar: Jeanne Moreau, französische Schauspielerin, Filmregisseurin und SÀngerin
- 24. Januar: Michel Serrault, französischer Schauspieler
- 24. Januar: Desmond Morris, britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und KĂŒnstler
- 25. Januar: Eduard Schewardnadse, sowjetischer AuĂenminister, georgischer StaatsprĂ€sident
- 26. Januar: Heinrich Franke, deutscher Politiker, PrĂ€sident der Bundesanstalt fĂŒr Arbeit (â 2004)
- 26. Januar: Roger Vadim, französischer Filmregisseur (â 2000)
- 27. Januar: Hans Modrow, deutscher Politiker, kurzfristig Regierungschef der DDR
- 29. Januar: Bengt Hambraeus, schwedischer Komponist, Organist und Musikwissenschaftler (â 2000)
- 30. Januar: Ruth Brown, US-amerikanische Rhythm and Blues-SĂ€ngerin
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Tom Lantos, US-amerikanischer Politiker (â 2008)
- 2. Februar: Ciriaco de Mita, italienischer Politiker
- 3. Februar: Svend Wad, dÀnischer Boxer
- 4. Februar: Kim Yong-nam, nordkoreanischer Politiker, Vorsitzender der Obersten Volksversammlung Nordkoreas
- 5. Februar: Ernst Eisenmann, deutscher Gewerkschafter
- 5. Februar: Bruno Krupp, deutscher Politiker
- 6. Februar: Sjel de Bruyckere, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 6. Februar: Arno Esch, Politiker (â 1951)
- 7. Februar: Carlo Ross, Schriftsteller jĂŒdischer Herkunft (â 2004)
- 8. Februar: Siegfried Fink, deutscher Schlagzeuger und Komponist (â 2006)
- 9. Februar: Rinus Michels, niederlĂ€ndischer FuĂballtrainer (â 2005)
- 10. Februar: Jean-Luc LagardĂšre, französischer Unternehmer (â 2003)
- 11. Februar: Gotthilf Fischer, deutscher Chorleiter
- 12. Februar: Andreas Erich Beurmann, deutscher Musikwissenschaftler, Komponist und Physiker
- 12. Februar: JĂŒrgen Thormann, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 12. Februar: Heinz Baumann, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 15. Februar: Luis Posada Carriles, kubanischer Terrorist
- 16. Februar: Edzard Reuter, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG (1987â1995)
- 17. Februar: Walther Busse von Colbe, deutscher Betriebswirtschaftler
- 19. Februar: Nicolas Hayek, amerikanisch-libanesischer Unternehmer (Swatch), Physiker und Mathematiker
- 20. Februar: Friedrich Kardinal Wetter, Diözesanadministrator der Erzdiözese MĂŒnchen und Freising
- 21. Februar: Cecil Sandford, britischer Motorradrennfahrer
- 24. Februar: Juan Allende-Blin, chilenischer Komponist
- 24. Februar: Al Lettieri, US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung (â 1975)
- 25. Februar: Paul ElvstrÞm, dÀnischer Segler
- 25. Februar: Bibiana Zeller, österreichische Schauspielerin
- 25. Februar: Larry Gelbart, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 26. Februar: Fats Domino, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 26. Februar: Odo Marquard, deutscher Philosoph
- 26. Februar: Anatoli Wassiljewitsch Filiptschenko, sowjetischer Kosmonaut
- 27. Februar: Fred Gebhardt, deutscher Politiker (â 2000)
- 27. Februar: Klaus Dick, deutscher Weihbischof
- 27. Februar: Ariel Scharon, israelischer Politiker
- 27. Februar: Alfred Hrdlicka, österreichischer Bildhauer, Zeichner, Maler und Grafiker
- 28. Februar: Wolfgang Döbereiner, deutscher Astrologe und Homöopath
- 28. Februar: Mohammad Ibraheem Khwakhuzhi, afghanischer Schriftsteller und Dichter (â 1992)
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MÀrz: Jacques Rivette, französischer Regisseur
- 1. MĂ€rz: Seymour Papert, Mathematiker, BegrĂŒnder der Artificial Intelligence Lab am MIT
- 3. MĂ€rz: Gudrun Pausewang, deutsche Schriftstellerin
- 3. MĂ€rz: Pierre Michelot, französischer Jazzmusiker und Komponist (â 2005)
- 4. MĂ€rz: Alan Sillitoe, englischer Schriftsteller
- 5. MĂ€rz: Willi Bartels, deutscher Rennfahrer (â 2005)
- 6. MĂ€rz: Gabriel GarcĂa MĂĄrquez, kolumbianischer Schriftsteller
- 6. MÀrz: Georg Eder, österreichischer Erzbischof
- 6. MĂ€rz: Christa Wehling, deutsche Schauspielerin (â 1996)
- 8. MĂ€rz: Gotthilf Hempel, deutscher Meeresbiologe
- 8. MĂ€rz: Bill Lomas, britischer Motorradrennfahrer (â 2007)
- 8. MĂ€rz: Frank Michael Beyer, deutscher Komponist und Dirigent (â 2008)
- 9. MÀrz: Wilhelm Salber, Direktor des Psychologischen Instituts an der UniversitÀt zu Köln
- 9. MĂ€rz: Gerald Bull, kanadischer Artilleriewissenschaftler (â 1990)
- 10. MĂ€rz: James Earl Ray, US-amerikanischer AttentĂ€ter (â 1998)
- 11. MÀrz: KÀthe Recheis, österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin
- 11. MĂ€rz: Frederick Stafford, Schauspieler (â 1979)
- 12. MĂ€rz: Paul Kuhn, deutscher Pianist, Bandleader und SĂ€nger
- 12. MĂ€rz: Walter Althammer, deutscher Politiker
- 12. MĂ€rz: Philip Jones, englischer Trompeter und GrĂŒnder des Philip Jones Brass Ensemble (â 2000)
- 12. MĂ€rz: Werner Krolikowski, Mitglied des PolitbĂŒros des ZK der SED der DDR
- 12. MĂ€rz: Edward Albee, US-amerikanischer Schriftsteller
- 14. MĂ€rz: Frank Borman, US-amerikanischer Astronaut
- 14. MĂ€rz: Denise VoĂŻta, Schweizer Malerin und Grafikerin (â 2008)
- 15. MĂ€rz: Manfred Bochmann, Minister fĂŒr Geologie der DDR
- 16. MÀrz: Christa Ludwig, deutsche Opern- und KonzertsÀngerin
- 16. MĂ€rz: Karlheinz Böhm, österreichischer Schauspieler und GrĂŒnder der Hilfsorganisation âMenschen fĂŒr Menschenâ (MfM)
- 16. MÀrz: Karl Otto Meyer, dÀnisch-deutscher Politiker
- 16. MĂ€rz: Rudolf Sigl, Direktor des Instituts fĂŒr Astronomische und Physikalische GeodĂ€sie (â 1998)
- 16. MĂ€rz: Wakanohana Kanji I., japanischer Sumo-ringer und 45. Yokozuna
- 18. MĂ€rz: Alfred Einwag, deutscher Jurist
- 18. MĂ€rz: Charlotte von Mahlsdorf, GrĂŒnderin das GrĂŒnderzeitmuseum in Berlin-Mahlsdorf (â 2002)
- 18. MĂ€rz: VirtĂș Maragno, argentinischer Komponist (â 2004)
- 18. MĂ€rz: Antonio Pacenza, argentinischer Boxer
- 18. MÀrz: Gustav Peichl, österreichischer Architekt und Autor
- 19. MĂ€rz: Patrick McGoohan, amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
- 19. MĂ€rz: Emil Handschin, Schweizer Eishockeyspieler
- 19. MĂ€rz: Hans KĂŒng, Schweizer katholischer Theologe
- 21. MĂ€rz: Peter Hacks, deutscher Dramatiker und Schriftsteller (â 2003)
- 23. MĂ€rz: Karl-Heinz Tuschel, deutscher Science-Fiction-Autor, Lyriker und Kabaretttexter (â 2005)
- 24. MĂ€rz: Adrian Frutiger, Typografe
- 24. MĂ€rz: Horst JĂ€ger, deutscher Schriftsteller
- 24. MĂ€rz: Byron Janis, US-amerikanischer Pianist, Komponist und Musikwissenschaftler
- 25. MĂ€rz: James A. Lovell, US-amerikanischer Astronaut
- 25. MÀrz: Roald Aas, norwegischer EisschnelllÀufer
- 27. MĂ€rz: Hellmuth Klauhs, österreichischer Bankdirektor (â 1990)
- 28. MĂ€rz: Werner Böckenförde, deutscher Domkapitular, Theologe und Jurist (â (2003)
- 28. MÀrz: Alexander Grothendieck, französischer Mathematiker
- 28. MÀrz: Henk van Lijnschooten, niederlÀndischer Komponist und Dirigent
- 28. MĂ€rz: Zbigniew BrzeziĆski, polnisch-US-amerikanischer Politikwissenschaftler
- 28. MĂ€rz: Hans Jochen Boecker, deutscher protestantischer Theologe
- 29. MĂ€rz: Hans Georg Zambona, deutscher Komponist, Pianist und Schriftsteller
- 30. MĂ€rz: Adriaan von MĂŒller, deutscher PrĂ€historiker
- 30. MĂ€rz: Tom Sharpe, sĂŒdafrikanisch-britischer Autor
- 31. MĂ€rz: Karl Haehser, deutscher Politiker
- 31. MĂ€rz: Gordie Howe, kanadischer Eishockeyspieler (NHL)
- 31. MĂ€rz: Lefty Frizzell, US-amerikanischer Country-SĂ€nger (â 1975)
Bearbeiten April
- 2. April: Joseph Louis Bernardin, Erzbischof von Chicago und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (â 1996)
- 2. April: Serge Gainsbourg, französischer Chansonnier (â 1991)
- 2. April: Alain Vanzo, französischer OpernsĂ€nger (Tenor) (â 2002)
- 2. April: Dolly Rathebe, sĂŒdafrikanische Jazz- und Blues-SĂ€ngerin und Schauspielerin (â 2004)
- 3. April: Eva Forest, spanische Schriftstellerin und Verlegerin (â 2007)
- 3. April: Earl Lloyd, US-amerikanischer Basketballspieler, erster Afroamerikaner in der NBA
- 3. April: Don Gibson, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Songschreiber (â 2003)
- 3. April: Kevin Hagen, US-amerikanischer Schauspieler (â 2005)
- 4. April: Maya Angelou, US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
- 4. April: Josef Rattner, österreichischer Psychologe
- 5. April: Hansrudi WĂ€scher, Comiczeichner und Comicautor
- 6. April: Hermann Ebeling, deutscher Theaterschauspieler und Synchronsprecher (â 2000)
- 6. April: Paul-Werner Scheele, Bischof von WĂŒrzburg
- 6. April: James Watson, US-amerikanischer Biochemiker
- 7. April: James Garner, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. April: Francis Haskell, englischer Kunsthistoriker (â 2000)
- 7. April: Alan J. Pakula, US-amerikanischer Filmemacher (â 1998)
- 7. April: James White, Autor (â 1999)
- 9. April: Iris Wittig, MilitĂ€rpilotin der DDR (â 1978)
- 9. April: Erling Norvik, norwegischer Politiker und Journalist (â 1998)
- 9. April: Paul Arizin, US-amerikanischer Basketballspieler
- 9. April: Tom Lehrer, US-amerikanischer SĂ€nger, Liedermacher, Satiriker und Mathematiker
- 10. April: Rosco Gordon, US-amerikanischer Blues-Musiker (â 2002)
- 11. April: Ethel Skakel-Kennedy, Ehefrau von Robert F. Kennedy
- 11. April: Johann Staber, österreichischer Architekt
- 12. April: Hardy KrĂŒger, deutscher Filmschauspieler
- 13. April: Teddy Charles, US-amerikanischer Jazzmusiker (Vibraphon), Komponist und Musikproduzent
- 13. April: JosĂ© AgustĂn Goytisolo, spanischer Dichter (â 1999)
- 15. April: Hanna-Renate Laurien, deutsche Politikerin
- 16. April: Hans-JĂŒrgen Wegener, deutscher Forstbeamter
- 18. April: Ken Colyer, britischer Jazz- und Skifflemusiker (â 1988)
- 18. April: Otto Piene, deutscher KĂŒnstler
- 18. April: JĂŒrgen Seifert, deutscher Politikwissenschaftler und BĂŒrgerrechtler (â 2005)
- 19. April: Alexis Korner, englischer Blues-Musiker (â 1984)
- 19. April: Karlheinz Kaske, Siemens Manager, Ingenieur, Honorarprofessor (â 1998)
- 20. April: Hans Werner Kettenbach, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 20. April: Heinz Melkus, deutscher Rennfahrer und Konstrukteur von Rennwagen (â 2005)
- 21. April: Georg Kronawitter, deutscher Politiker
- 23. April: Shirley Temple, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. April: Johnny Griffin, US-amerikanischer Jazzmusiker (â 2008)
- 25. April: Cy Twombly, US-amerikanischer KĂŒnstler
- 25. April: Richard Anders, deutscher Schriftsteller
- 26. April: Hertha KrĂ€ftner, österreichische Schriftstellerin (â 1951)
- 28. April: Jan Schotte, belgischer Kardinal (â 2005)
- 28. April: Yves Klein, französischer Maler, Bildhauer und PerformancekĂŒnstler (â 1962)
- 28. April: Leah Rabin, israelische Politikerin und Ehefrau von Yitzhak Rabin (â 2000)
- 28. April: Frank Horvat, italienischer Fotograf
- 28. April: Carolyn Jones, US-amerikanische Schauspielerin (â 1983)
- 28. April: Eugene Shoemaker, US-amerikanischer Astronom (â 1997)
Bearbeiten Mai
- 2. Mai: Rolf Heyne, deutscher Verleger (â 2000)
- 2. Mai: Georges-Arthur Goldschmidt, französisch-deutscher Schriftsteller und Ăbersetzer
- 3. Mai: Dave Dudley, US-amerikanischer Country-SĂ€nger (â 2003)
- 4. Mai: Wolfgang Graf Berghe von Trips, deutscher Autorennfahrer (â 1961)
- 4. Mai: Maynard Ferguson, kanadischer Jazz-Trompeter und FlĂŒgelhornist
- 4. Mai: GĂŒnter Gerlach, deutscher Kirchenmusiker, Schulmusiker und Komponist (â 2003)
- 4. Mai: Muhammad Husni Mubarak, StaatsprĂ€sident von Ăgypten
- 5. Mai: Herbert Kitzel, deutscher KĂŒnstler (â 1978)
- 7. Mai: Michael Croissant, deutscher Bildhauer und KĂŒnstler (â 2002)
- 8. Mai: Manfred Gerlach, deutscher Politiker
- 8. Mai: Ted Sorensen, US-amerikanischer Politiker
- 9. Mai: Colin Chapman, britischer Rennwagen-Kontrukteur (â 1982)
- 9. Mai: Peter Merseburger, deutscher Journalist und Autor
- 9. Mai: Ricardo GonzĂĄlez, US-amerikanischer Tennisspieler (â 1995)
- 10. Mai: Lothar Schmid, deutscher Verleger und Schachspieler
- 10. Mai: Arnold RĂŒĂŒtel, estnischer Politiker und PrĂ€sident
- 11. Mai: Christopher Bird, US-amerikanischer Botaniker und Schriftsteller (â 1996)
- 11. Mai: Marco Ferreri, italienischer Filmregisseur (â 1997)
- 12. Mai: Burt Bacharach, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 13. Mai: Enrique Bolaños Geyer, PrĂ€sident der Republik Nicaragua (2002â2007)
- 14. Mai: Ernst Cincera, Schweizer Politiker (FDP) (â 2004)
- 14. Mai: Ernesto Che Guevara (offizielles Geburtsdatum), argentinischer Arzt und kubanischer RevolutionĂ€r (â 1967)
- 15. Mai: Raymond Federman, US-amerikanischer Schriftsteller
- 16. Mai: GĂŒnter Ferdinand Ris, deutscher Bildhauer (â 2005)
- 17. Mai: Idi Amin, ugandischer Diktator (â 2003)
- 18. Mai: Jo Schlesser, Formel 1-Rennfahrer (â 1968)
- 18. Mai: Pernell Roberts, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. Mai: Pol Pot, kambodschanischer Politiker, Bruder "Nr. 1" der Roten Khmer (â 1998)
- 19. Mai: Dolph Schayes, US-amerikanischer Basketballspieler
- 20. Mai: Werner BĂŒdeler, deutscher Journalist und Autor (â 2004)
- 20. Mai: Al Aronowitz, US-amerikanischer Musikjournalist (â 2005)
- 21. Mai: AntĂłnio Ribeiro, Patriarch von Lissabon und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (â 1998)
- 23. Mai: Hans Blum, deutscher Komponist, Texter, Musikproduzent und SĂ€nger
- 23. Mai: Rosemary Clooney, US-amerikanische Schauspielerin und SĂ€ngerin (â 2002)
- 26. Mai: Leo Grills, australischer Schauspieler (â 2007)
- 28. Mai: Adrian Frutiger, Schweizer Schriftgestalter
- 30. Mai: AgnĂšs Varda, belgische Filmregisseurin
- 30. Mai: Gustav Leonhardt, niederlÀndischer Musiker
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Georgi Timofejewitsch Dobrowolski, sowjetischer Kosmonaut (â 1971)
- 3. Juni: Donald Judd, US-amerikanischer Maler, Bildhauer und Architekt (â 1994)
- 3. Juni: Klaus Rose, deutscher Volkswirt
- 5. Juni: Tony Richardson, englischer Regisseur (â 1991)
- 5. Juni: Umberto Maglioli, italienischer Rennfahrer (â 1999)
- 5. Juni: Otto F. Walter, Schweizer Schriftsteller (â 1994)
- 7. Juni: Bernard Flood Burke, US-amerikanischer Astronom
- 7. Juni: James Ivory, US-amerikanischer Filmregisseur
- 8. Juni: Lothar Curdt, deutscher Politiker und MdB (â 2005)
- 9. Juni: Erwin Scheuch, deutscher Soziologe (â 2003)
- 9. Juni: Federico Bahamontes, spanischer Profi-Radsportler. Sieger der Tour de France
- 9. Juni: Jacob Siskind, kanadischer Musikkritiker
- 10. Juni: Carl Dahlhaus, deutscher Musikwissenschaftler (â 1989)
- 10. Juni: Maurice Sendak, US-amerikanischer Illustrator und Kinderbuchautor
- 11. Juni: Fabiola de Mora y Aragón, belgische Königin
- 12. Juni: Petros Molyviatis, griechischer Politiker und AuĂenminister
- 12. Juni: Leon Zelman, österreichischer Publizist
- 13. Juni: Giacomo Kardinal Biffi, italienischer Erzbischof von Bologna
- 13. Juni: John Forbes Nash Jr., US-amerikanischer Mathematiker
- 13. Juni: Renée Morisset, kanadische Pianistin
- 14. Juni: Ernesto Che Guevara, argentinischer RevolutionĂ€r und Sozialist(â 1967)
- 15. Juni: IrenÀus Eibl-Eibesfeldt, österreichischer Verhaltensforscher und Ethnologe
- 16. Juni: Dagmar Rom, österreichische SkirennlÀuferin
- 16. Juni: Ernst Stankovski, österreichischer Schauspieler, Chansonnier und Quizmaster
- 17. Juni: Peter Seiichi Kardinal Shirayanagi, Erzbischof von Tokio
- 18. Juni: Maggie McNamara, US-amerikanische Schauspielerin (â 1978)
- 20. Juni: Heinrich Nöth, deutscher Chemiker
- 20. Juni: Jean-Marie Le Pen, französischer Politiker der extremen Rechten
- 20. Juni: Eric Dolphy, US-amerikanischer Jazzmusiker (â 1964)
- 21. Juni: Mona Baptiste, SchlagersĂ€ngerin (â 1993)
- 22. Juni: Hans F. Zacher, Staats- und Sozialrechtslehrer
- 22. Juni: Elgudscha Amaschukeli, georgischer Bildhauer und Maler
- 22. Juni: Ralph Waite, US-amerikanischer Schauspieler
- 23. Juni: Klaus von Dohnanyi, deutscher Politiker
- 25. Juni: Alexei Alexejewitsch Abrikossow, russischer Physiker
- 25. Juni: Michel Brault, kanadischer Kameramann und Regisseur
- 25. Juni: Hermann Buschfort, deutscher Politiker (â 2003)
- 25. Juni: Peyo, belgischer Comiczeichner (â 1992)
- 26. Juni: Hermann JĂŒnger, deutscher Goldschmied (â 2005)
- 26. Juni: Nakamatsu YoshirĆ, japanischer Erfinder
- 28. Juni: Claus Biederstaedt, deutscher Schauspieler
- 28. Juni: Hans Blix, schwedischer AuĂenminister
- 28. Juni: John Stewart Bell, Irischer Physiker (â 1990)
- 28. Juni: Paul Urmuzescu, rumÀnischer Komponist
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Hans-Joachim RĂŒscher, WirtschaftsfunktionĂ€r der SED in der DDR
- 3. Juli: GĂŒnter Bruno Fuchs, deutscher Schriftsteller und Grafiker (â 1977)
- 4. Juli: Giampiero Boniperti, italienischer FuĂballspieler und EhrenprĂ€sident von Juventus Turin
- 4. Juli: Cathy Berberian, US-amerikanische SĂ€ngerin und avantgardistische Komponistin (â 1983)
- 5. Juli: Pierre Mauroy, französischer Politiker
- 6. Juli: David C. Treen, US-amerikanischer Politiker
- 7. Juli: BĂĄlint Balla, ungarisch-deutscher Soziologe
- 9. Juli: Rolf Hennig, deutscher Sachbuchautor, Naturphilosoph und Publizist
- 10. Juli: Alejandro de Tomaso, argentinischer Rennfahrer, GrĂŒnder und PrĂ€sident des Sportwagenherstellers De Tomaso Modena S.p.A. (â 2003)
- 12. Juli: Elias James Corey Jr., US-amerikanischer Chemiker und Professor an der Harvard University
- 13. Juli: Sven Davidson, schwedischer Tennisspieler (â 2008)
- 13. Juli: Bob Crane, US-amerikanischer Schauspieler (â 1978)
- 15. Juli: PĂĄl BenkĆ, ungarisch-US-amerikanischer Schach-GroĂmeister und Studienkomponist
- 15. Juli: Peter-Klaus Budig, deutscher Wissenschaftler und DDR-Minister
- 15. Juli: Carl Woese, US-amerikanischer Biologe
- 16. Juli: Manfred Kluge, deutscher Komponist und Kirchenmusiker (â 1971)
- 16. Juli: Robert Sheckley, US-amerikanischer Schriftsteller (â 2005)
- 17. Juli: Vince Guaraldi, US-amerikanischer Jazzmusiker, Pianist und Komponist (â 1976)
- 18. Juli: Carl Fontana, Jazzposaunist (â 2003)
- 20. Juli: Peter Ind, britischer Jazzmusiker
- 20. Juli: Pavel Kohout, tschechischer Schriftsteller und Politiker
- 22. Juli: Per HĂžjholt, dĂ€nischer Schriftsteller (â 2004)
- 22. Juli: Gerhard HĂ€ndler, Volkspolizist der DDR (â 1953)
- 22. Juli: George Dreyfus, australischer Komponisten
- 23. Juli: Luigi Locati, italienischer Bischof und Missionar (â 2005)
- 23. Juli: Vera Rubin, US-amerikanische Astronomin
- 23. Juli: Leon Fleisher, US-amerikanischer Pianist
- 23. Juli: Donald Scott, britischer Boxer
- 23. Juli: Hubert Selby, US-amerikanischer Schriftsteller (â 2004)
- 24. Juli: Rosemarie Schuder, deutsche Schriftstellerin
- 26. Juli: Tadeusz Baird, polnischer Komponist (â 1981)
- 26. Juli: Francesco Cossiga, italienischer Politiker der Democratia Italiana
- 26. Juli: Elliott Erwitt, US-amerikanischer Fotograf
- 26. Juli: Stanley Kubrick, US-amerikanischer Filmregisseur (â 1999)
- 26. Juli: Peter Lougheed, kanadischer Politiker
- 27. Juli: Karl Mai, deutscher FuĂballspieler (â 1993)
- 27. Juli: Joseph Kittinger, US-amerikanischer Luftfahrtpionier und Ballonfahrer
- 28. Juli: Griselda Gambaro, argentinische Dramatikerin und Schriftstellerin
- 28. Juli: Angélica Gorodischer, argentinische Schriftstellerin
- 30. Juli: Chris Howland, englischer SchlagersÀnger
- 30. Juli: Dieter Trautwein, evangelischer Theologe (â 2002)
- 31. Juli: Kurt Sontheimer, deutscher Politikwissenschaftler (â 2005)
- Belaid Abdessalam, algerischer Premierminister
Bearbeiten August
- 1. August: Helmuth Herold, deutscher Interpret und Lehrmeister der Mundharmonika (â 2001)
- 2. August: Luigi Colani, deutscher Designer
- 2. August: Theo Hotz, Schweizer Architekt
- 3. August: Irene Koss, Schauspielerin und die erste deutsche Fernsehansagerin (â 1996)
- 5. August: Johann Baptist Metz, katholischer Theologe
- 5. August: Edgar Rabsch, deutscher Organist, Chorleiter und Komponist (â 1990)
- 5. August: Ulrich Wilckens, Bischof in der Nordelbischen evangelischen Kirche
- 6. August: Jean-Claude CarriĂšre, französischer Drehbuchautor und Schriftsteller (â 2005)
- 6. August: Andy Warhol, US-amerikanischer KĂŒnstler und BegrĂŒnder der Pop-Art (â 1987)
- 7. August: James Randi, BĂŒhnenzauberer und prominentes Mitglied der Skeptikerbewegung
- 7. August: Helen Vita, deutsche Chansonniere, Schauspielerin und Kabarettistin (â 2001)
- 8. August: Lubor BĂĄrta, tschechischer Komponist (â 1972)
- 8. August: Martha Chase, US-amerikanische Forscherin (â 2003)
- 8. August: Don Burrows, australischer Jazzmusiker
- 8. August: Werner Hofmann, österreichischer Kunstwissenschaftler
- 8. August: Vilayat Khan, indischer Sitarvirtuose (â 2004)
- 8. August: François Remetter, französischer FuĂballspieler
- 9. August: Bob Cousy, US-amerikanischer Basketballspieler
- 9. August: Gerd Ruge, deutscher Journalist fĂŒr den WDR und die ARD
- 10. August: Edgar Blum, pfÀlzischer Maler, Grafiker, Illustrator, Autor und Filmemacher
- 10. August: Jimmy Dean, US-amerikanischer Country-Musiker
- 10. August: Gerino Gerini, italienischer Formel-1-Rennfahrer
- 10. August: Franz Lehrndorfer, deutscher Organist und Musikprofessor
- 11. August: Jo Herbst, deutscher Schauspieler und Kabarettist (â 1980)
- 15. August: Nicolas Roeg, Filmregisseur
- 16. August: Ara GĂŒler, tĂŒrkisch-armenischer Fotograf
- 19. August: Peter C. Steiner, deutscher Cellist (â 2003)
- 20. August: Siegfried Böhm, SED-FunktionĂ€r und Minister der Finanzen der DDR (â 1980)
- 20. August: GĂŒnter Fehring, deutscher ArchĂ€ologe
- 21. August: Chris Brasher, britischer Leichtathlet und Olympiasieger (â 2003)
- 21. August: Art Farmer, US-amerikanischer Jazz-Trompeter (â 1999)
- 21. August: Elmo Langley, US-amerikanischer Rennfahrer (â 1996)
- 21. August: Hans Voelkner, deutscher Geheimagent (DDR) (â 2002)
- 22. August: Ray Marshall, US-amerikanischer Ăkonom und Politiker
- 22. August: Karlheinz Stockhausen, deutscher Komponist (â 2007)
- 23. August: Hermann Weber, deutscher Historiker und Politikwissenschaftler
- 24. August: Karlheinz Zöller, deutscher Flötist (â 2005)
- 25. August: Herbert Kroemer, deutscher Physiker
- 26. August: ZdenÄk VeselovskĂœ, tschechischer Zoologe (â 2006)
- 27. August: Witali Michailowitsch Bujanowski, russischer Hornist, Musikprofessor und Komponist (â 1993)
- 27. August: Mangosuthu Buthelezi, sĂŒdafrikanischer Politiker
- 29. August: Adolf Bieringer, deutscher Politiker und MdB (â 1988)
- 29. August: Klaus Bölling, deutscher Publizist
- 29. August: Aaron Victor Cicourel, US-amerikanischer Soziologe
- 29. August: Herbert Meier, Schweizer Schriftsteller
- 29. August: Dsidra Ritenbergs, lettische Schauspielerin und Regisseurin
- 30. August: Harvey Hart, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent (â 1989)
- 31. August: Jaime Lachica Sin, Erzbischof von Manila und Kardinal (â 2005)
Bearbeiten September
- 2. September: Horace Silver, US-amerikanischer Jazzpianist und Komponist
- 3. September: Serge Bourguignon, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 3. September: Marianne Kiefer, deutsche Schauspielerin (â 2008)
- 3. September: Gaston Thorn, luxemburgischer Politiker (â 2007)
- 5. September: Albert Mangelsdorff, deutscher Jazz-Posaunist (â 2005)
- 6. September: Jewgeni Fjodorowitsch Swetlanow, russischer Dirigent, Komponist und Pianist (â 2002)
- 9. September: Fritz Herkenrath, deutscher FuĂballspieler
- 9. September: Sol LeWitt, US-amerikanischer KĂŒnstler
- 10. September: Jean Vanier, GrĂŒnder von L'Arche
- 11. September: Friedrich Berentzen, deutscher Spirituosenfabrikant
- 13. September: Diane Foster, kanadische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 13. September: Robert Indiana, Maler der Pop-Art
- 13. September: Johannes Poethen, deutscher Schriftsteller (â 2001)
- 14. September: Humberto Maturana, chilenischer Biologe mit dem Schwerpunkt Neurobiologie
- 14. September: Alberto Korda, kubanischer Fotograf (â 2001)
- 14. September: Angus Ogilvy, Mitglied der britischen Königsfamilie (â 2004)
- 14. September: GĂŒnther Landgraf, deutscher Physiker, Rektor der TU Dresden 1990 bis 1994
- 15. September: Cannonball Adderley, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (â 1975)
- 16. September: VladimĂr BoublĂk, ein tschechischer theologischer Philosoph (â 1974)
- 18. September: GĂŒnther Steines, deutscher Leichtathlet (â 1982)
- 19. September: Wolfram Siebeck, deutscher Feinschmecker
- 20. September: Gary Jennings, US-amerikanischer Schriftsteller (â 1999)
- 21. September: Frank Bencriscutto, US-amerikanischer Komponist und MusikpĂ€dagoge (â 1997)
- 22. September: Eugene Roche, amerikanischer Schauspieler (â 2004)
- 23. September: Jakob Miltz, deutscher FuĂballspieler (â 1984)
- 23. September: Jimmy Woode, US-amerikanischer Jazz-Kontrabassist (â 2005)
- 26. September: Robert Ray, US-Amerikanischer Politiker
- 27. September: Haro Senft, deutscher Filmproduzent, Filmregisseur und Drehbuchautor
- 28. September: Hans Geister, deutscher Leichtathlet
- 29. September: Gerhard Stoltenberg, deutscher Politiker, mehrfacher Bundesminister (â 2001)
- 30. September: John Eardley, US-amerikanischer Jazztrompeter (â 1997)
- 30. September: Elie Wiesel, US-amerikanischer Schriftsteller und Ăberlebender des Holocausts
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Herbert Zdarzil, österreichischer PÀdagoge
- 1. Oktober: George Peppard, US-amerikanischer Schauspieler (â 1994)
- 2. Oktober: Willy Tröger, deutscher FuĂballspieler (â 2004)
- 2. Oktober: Oswalt Kolle, deutscher Journalist und Filmproduzent
- 2. Oktober: Joaquin Galarza, mexikanischer Ethnologe (â 2004)
- 2. Oktober: Wolfhart Pannenberg, Theologe
- 3. Oktober: Erik Bruhn, dĂ€nischer Ballett-TĂ€nzer (â 1986)
- 3. Oktober: KÄre Willoch, norwegischer konservativer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler
- 4. Oktober: Erich Vanis, österreichischer Bergsteiger, Autor (â 2004)
- 4. Oktober: James Forman, US-amerikanischer BĂŒrgerrechtler (â 2005)
- 5. Oktober: Henning Schwarz, deutscher Politiker und MinisterprĂ€sident von Schleswig-Holstein (â 1993)
- 6. Oktober: Alfred Hans Zoller, deutscher Komponist, Jazzpianist, Kantor und Organist (â 2006)
- 8. Oktober: Valdir Pereira, brasilianischer FuĂballspieler
- 8. Oktober: Helmut Qualtinger, österreichischer Kabarettist und Schriftsteller (â 1986)
- 9. Oktober: Einojuhani Rautavaara, finnischer Komponist
- 9. Oktober: Pat O'Connor, US-amerikanischer Rennfahrer (â 1958)
- 14. Oktober: Edith Hancke, deutsche Schauspielerin
- 15. Oktober: Eduard SchĂŒtz, baptistischer Theologe (â 2001)
- 16. Oktober: Ann Guilbert, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Oktober: Henryk Roman Gulbinowicz, Erzbischof von Wroclaw, Polen und Kardinal
- 19. Oktober: Eduard Hauser, deutscher Politiker und MdL
- 20. Oktober: Josef Krawina, österreichischer Architekt
- 20. Oktober: Zhu Rongji, chinesischer Politiker
- 21. Oktober: Jef Penders, niederlÀndischer Komponist und Dirigent
- 21. Oktober: Joyce Wein, US-amerikanische Musik- und Festivalmanagerin (â 2005)
- 24. Oktober: Otti Wilmanns, deutsche Botanikerin
- 24. Oktober: Gabriel Laub, tschechisch- und deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker (â 1998)
- 25. Oktober: Essien Udosen Essien-Udom, nigerianischer Politologe und Soziologe
- 25. Oktober: Peter Naur, dÀnischer Astronom und Informatiker
- 30. Oktober: Daniel Nathans, US-amerikanischer Mikrobiologe und Biochemiker, NobelpreistrĂ€ger (â 1999)
- 30. Oktober: Joachim Wattendorff, deutscher Biologe (â 2008)
- 31. Oktober: Jean-François Deniau, französischer Politiker (UDF) und Schriftsteller; Mitglied der AcadĂ©mie française (â 2007)
- 31. Oktober: August Everding, deutscher Regisseur, Manager, Kulturpolitiker und Intendant (â 1999)
- 31. Oktober: Roy Romer, US-amerikanischer Politiker
