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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Robert Haab wird neuer Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: JosĂ© MarĂa Moncada Tapia wird neuer Staatspräsident von Nicaragua.
- 1. Januar: Der in München aufgelegte Völkische Beobachter erscheint erstmals als Berliner Ausgabe.
- 11. Februar: Der Staat der Vatikanstadt (Stato della Città del Vaticano) wird nach den Lateranverträgen ein unabhängiger Staat.
- 4. März: Amtseinführung von Herbert C. Hoover als 31. US Präsident. Er löst Calvin Coolidge ab.
- 7. März: Blutnacht von Wöhrden. Beim Zusammenstoß zwischen NSDAP und KPD werden drei Menschen erschlagen.
- 1. April Anschluss Waldecks an PreuĂźen.
- 14. Juni: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und PreuĂźen
- 24. Juni: Erneuerung des ausgelaufenen Neutralitäts- und Nichtangriffsvertrages zwischen der UdSSR und Afghanistan (Laufzeit 5 Jahre)
- 1. August: Preußisches Gesetz zur kommunalen Neuordnung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets. Die Städte Essen und Dortmund erhalten großzügige Gebietszuwächse. Aus den Städten Elberfeld und Barmen entsteht der neue Stadtkreis Barmen-Elberfeld, der 1930 in Wuppertal umbenannt wird. Duisburg und Hamborn vereinigen sich zum neuen Stadtkreis Duisburg-Hamborn. Bereits am 29. Juli 1929 wird aus den Stadtkreisen Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade die neue Stadt Oberhausen gebildet.
- 24. September: Die sowjetische Regierung verfügt per Dekret, dass ab 1. Oktober eine Woche zu fünf Tagen eingeführt werde. Nach vier Arbeitstagen folgt ein Ruhetag, Samstag und Sonntag werden abgeschafft. Damit soll die Produktivität gesteigert und das herkömmliche durch ein revolutionäres Kalendersystem abgelöst werden.
- 3. Oktober: König Alexander I. lässt während einer Staatskrise das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen in Jugoslawien umbenennen.
- 10. Dezember: In Deutschland tritt das Opiumgesetz (Vorläufer des Betäubungsmittelgesetzes) in Kraft – seitdem sind auch Genuss und Besitz von Cannabis verboten.
Bearbeiten Wirtschaft
- 3. April: Das Patent auf den Hellschreiber, ein von Rudolf Hell erfundenes Fernschreibgerät, wird gültig.
- 17. April: Inbetriebnahme der Nord-SĂĽd-Leitung, der ersten mit einer Spannung von 220 kV betriebenen Hochspannungsleitung in Deutschland und der ersten Verbundleitung der Welt
- 25. August: In den Morgenstunden ereignet sich eines der größten Zugunglücke der 20er Jahre: kurz vor dem Bahnhof Buir entgleist der Schnellzug Paris-Warschau. Es sterben 13 Menschen, 40 werden verletzt.
- 24. Oktober: Schwarzer Donnerstag an der New Yorker Börse, Beginn der Weltwirtschaftskrise
- 25. Oktober: Schwarzer Freitag
- 26. Oktober: Durch ein Abkommen zwischen dem Unternehmer Ivar Kreuger und der Weimarer Republik wird das 53 Jahre dauernde ZĂĽndwarenmonopol begrĂĽndet.
- 29. Oktober: Die Deutsche Bank, die Disconto-Gesellschaft, die Rheinische Creditbank und der Schaafhausen'sche Bankverein schließen sich zur Deutschen und Disconto-Bank (DeDi-Bank) zusammen. Diese Fusion ist die bis dahin größte Bankenfusion in der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
- 29. Oktober: Schwarzer Dienstag
- Durch die Hilfskasse der NSDAP wird der Deutsche Ring Versicherungspartner der NSDAP.
- Die Firma Franke & Heidecke Braunschweig (Rollei) bringt ihre zweiäugige Mittelformatkamera namens Rolleiflex auf den Markt, welche, mit Veränderungen bis heute erhältlich ist.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 30. Januar: Unter dem Namen Inter-Island-Airways wird die amerikanische Fluglinie Hawaiian Airlines gegrĂĽndet.
- 3. Juni: Dem Zeppelin LZ 126/ZR-3 „USS Los Angeles“ der US-Marine gelingt als erstem Luftschiff das Absetzen und die Aufnahme eines Flugzeuges in der Luft.
- 16. Juli: Der Schnelldampfer „Bremen“ des Norddeutschen Lloyd Bremerhaven sticht unter Kommodore Leopold Ziegenbein in See. Am 22. Juli: Nach 4 Tagen, 17 Stunden und 42 Minuten läuft der Dampfer als neuer Inhaber des Blauen Bandes im New Yorker Hafen ein.
- 5. November: Werner ForĂźmanns Arbeit ĂĽber seine Selbstversuche zur Herzkathetisierung erscheint.
- 23. Dezember: Uraufführung des ersten in Deutschland gedrehten Tonfilms (Spielfilm) Die Nacht gehört uns in Berlin
- Irving Langmuir erforscht die kollektiven Schwingungen in der Gasentladung und fĂĽhrt den Begriff des Plasmas ein.
- Werner Heisenberg und Wolfgang Pauli erweitern die Quantenmechanik zur Quantenelektrodynamik (Zur Quantendynamik der Wellenfelder. In: Zeitschrift fĂĽr Physik, Band 56, 1929, 1
- Ernest W. Burgess entwickelt das Zonenmodell
Bearbeiten Kultur
- 10. Januar: Die Comicfiguren Tim und Struppi des belgischen Zeichner Hergé werden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
- 17. Januar: Popeye der Seemann erscheint erstmals, entworfen von dem Zeichner Elzie Crisler Segar.
- 29. Januar: Das Buch Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque kommt in den Handel. Seine Erstauflage ist durch Vorbestellungen sofort vergriffen.
- 9. Februar: Uraufführung der komischen Oper Der Tenor von Ernst von Dohnányi in Budapest
- 22. Februar: UrauffĂĽhrung der Operette Rosen aus Florida von Leo Fall in Wien
- 27. April: UrauffĂĽhrung der Oper JĂĽrg Jenatsch von Heinrich Kaminski an der Staatsoper in Dresden
- 15. Mai: Uraufführung der Oper Persée et Andromède ou Le Plus Heureux des trios von Jacques Ibert
- 16. Mai: In Los Angeles finde die erste Verleihung des amerikanischen Filmpreises Oscar statt.
- 8. Juni: UrauffĂĽhrung der lustigen Oper Neues vom Tage von Paul Hindemith an der Krolloper in Berlin
- 9. Juni: Erstmals wird von der Nordischen Rundfunk AG ein Hamburger Hafenkonzert ausgestrahlt. Diese weltweit älteste regelmäßige Sendung ist heute am Sonntagmorgen Bestandteil im Radioprogramm des NDR.
- 25. Juni: Uraufführung der Oper Judith von Eugène Aynsley Goossens im Covent Garden in London
- 28. Juli: UrauffĂĽhrung der Oper LehrstĂĽck von Paul Hindemith in Baden-Baden
- 31. August: UrauffĂĽhrung der Operette Die drei Musketiere von Ralph Benatzky am GroĂźen Schauspielhaus von Berlin
- 21. September: UrauffĂĽhrung der Oper Engelbrekt von Natanael Berg am Kungliga Teatern in Stockholm
- 24. Oktober: Der feministische Essay Ein eigenes Zimmer von Virginia Woolf erscheint.
- Oktober: GrĂĽndung der Kunsthochschule Musashino (unter den Namen Teikoku Art School)
- 7. November: Eröffnung des Museum of Modern Art
- Der Roman Berlin Alexanderplatz von Alfred Döblin wird veröffentlicht
- Der Roman Schall und Wahn von William Faulkner erscheint.
- Errichtung der FreilichtbĂĽhne Augsburg
- Cercle et Carré wird gegründet
Bearbeiten Organisationen
- 1. November: Gründung der „Deutschen autonomen Jungenschaft vom 1. November 1929“ („dj.1.11“) durch Eberhard Koebel in Stuttgart
- GrĂĽndung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) im bergischen Altenberg
Bearbeiten Religion
- 14. Juni: Die freie AusĂĽbung des katholischen Glaubens in PreuĂźen wird zwischen PreuĂźen und dem Heiligen Stuhl in einem Konkordat vereinbart.
Bearbeiten Katastrophen
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 2. Januar: Ulrich Dübber, Journalist und Politiker (†1985)
- 3. Januar: Sergio Leone, italienischer Filmregisseur (†1989)
- 3. Januar: Gordon Moore, MitbegrĂĽnder der Firma Intel und Urheber des Mooreschen Gesetzes
- 4. Januar: GĂĽnter Schabowski, deutscher Politiker
- 4. Januar: Herbert Vorgrimler, katholischer Theologe und SchĂĽler von Karl Rahner
- 4. Januar: Amitai Etzioni, amerikanischer Soziologe
- 4. Januar: Arik Brauer, österreichischer Maler, Sänger und Dichter
- 5. Januar: Peter-Lukas Graf, schweizerischer Flötist
- 6. Januar: Babrak Karmal, afghanischer Politiker (†1996)
- 6. Januar: Dietrich Knothe, deutscher Dirigent (†2000)
- 6. Januar: Wilbert Harrison, amerikanischer Musiker (†1994)
- 8. Januar: Wolfgang Peters, deutscher Fußballspieler (†2003)
- 9. Januar: Heiner Müller, deutscher Dramatiker, Schriftsteller, Regisseur und Intendant (†1995)
- 9. Januar: Brian Friel, irischer Dramatiker
- 10. Januar: Wilhelm Hankel, deutscher Ökonom und Währungsfachmann
- 10. Januar: Klaus Kammer, deutscher Schauspieler (†1964)
- 11. Januar: Rafael Eitan, israelischer General und Mitglied der Knesset (†2004)
- 11. Januar: Wolfgang Hänsch, deutscher Architekt
- 11. Januar: Wanda Wiłkomirska, polnische Violinistin
- 13. Januar: Joe Pass, amerikanischer Jazzgitarrist (†1994)
- 15. Januar: Martin Luther King, amerikanischer Bürgerrechtler (†1968)
- 16. Januar: Pilar Lorengar, spanische Sopranistin (†1996)
- 20. Januar: Jo Miard, deutscher Bildhauer (†1982)
- 20. Januar: Walter Wenzel, deutscher Namenforscher
- 21. Januar: Bibi Johns, schwedische Schlagersängerin und Schauspielerin
- 22. Januar: Max Peter Ammann, Schweizer Filmregisseur
- 22. Januar: Petr Eben, tschechischer Komponist
- 23. Januar: Harald Metzkes, deutscher Maler
- 23. Januar: John C. Polanyi, deutsch-kanadischer Chemiker und Physiker
- 23. Januar: Hannelore Valencak, österreichische Schriftstellerin (†2004)
- 24. Januar: Ivan Ivanji, jugoslawischer Schriftsteller
- 25. Januar: Michael Michai Kardinal Kitbunchu, Erzbischof von Bangkok
- 25. Januar: Robert Faurisson, französischer Professor für Literatur, Revisionist (Holocaustleugner)
- 25. Januar: Benny Golson, amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, Komponist und Arrangeur
- 27. Januar: Mohamed Al-Fayed, ägyptischer Unternehmer und Milliardär
- 27. Januar: Hans Berliner, amerikanischer Systemanalytiker und Schachspieler
- 28. Januar: Claes Oldenburg, KĂĽnstler (Pop Art)
- 29. Januar: Ed Shaughnessy, amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 30. Januar: Boštjan Hladnik, slowenischer Filmregisseur (†2006)
- 31. Januar: Kurt Bretterbauer, österreichischer Geodät
- 31. Januar: Rudolf Mößbauer, deutscher Physiker, Nobelpreisträger
- 31. Januar: Jan Karafiát, tschechischer Pfarrer der Böhmischen evangelischen Bruderkirche und Schriftsteller
- 31. Januar: Vera Schwarz, deutsche Cembalistin (†1980)
- 31. Januar: Jean Simmons, britische Filmschauspielerin
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: Reiner Bredemeyer, deutscher Komponist (†1995)
- 2. Februar: Elias Valiña Sampedro, spanischer Pfarrer und Initiator des Jakobsweges (†1989)
- 3. Februar: Camilo Torres, kolumbianischer Priester und Befreiungs-Theologe (†1966)
- 3. Februar: Kurt Eisenblätter, Schauspieler
- 4. Februar: Walther Tröger, deutscher Jurist und Sportfunktionär
- 4. Februar: Eduard Zimmermann, deutscher Journalist und Fernsehmoderator
- 4. Februar: Friedhelm Busse, deutscher Neonazi
- 4. Februar: Neil Johnston, amerikanischer Basketballspieler (†1978)
- 5. Februar: Luc Ferrari, französischer Komponist, Klangkünstler und Hörspielmacher (†2005)
- 5. Februar: Fred Sinowatz, österreichischer Politiker, Bundeskanzler (†2008)
- 5. Februar: Hal Blaine, amerikanischer Musiker
- 6. Februar: Pierre Brice, französischer Schauspieler
- 6. Februar: Manfred Roeder, Rechtsanwalt und Holocaust-Leugner
- 7. Februar: Alejandro Jodorowsky, chilenischer Regisseur, Schauspieler und Autor
- 7. Februar: Wilhelm Rawe, deutscher Politiker
- 9. Februar: Willem Kersters, belgischer Komponist und Professor (†1998)
- 9. Februar: Taiji Kase, japanischer Karate-Großmeister (†2004)
- 10. Februar: Arne Benary, deutscher Wirtschaftswissenschaftler in der DDR (†1971)
- 10. Februar: Jerry Goldsmith, amerikanischer Filmmusikkomponist (†2004)
- 10. Februar: František Nepil, tschechischer Schriftsteller, Rundfunkmoderator und Erzähler (†1995)
- 11. Februar: Albert Wagarschakowitsch Asarjan, armenischer Turner
- 14. Februar: Vic Morrow, amerikanischer Schauspieler (†1982)
- 14. Februar: Peter Neugebauer, deutscher Karikaturist und Autor
- 16. Februar: Christian Meier, deutscher Historiker
- 16. Februar: Gerhard Hanappi, österreichischer Fußballspieler (†1980)
- 16. Februar: Bernhard LuginbĂĽhl, Schweizer KĂĽnstler
- 17. Februar: Chaim Potok, amerikanisch-jüdischer Schriftsteller und Rabbi (†2002)
- 18. Februar: Len Deighton, britischer Fotograf und Autor
- 18. Februar: Inge Brandenburg, deutsche Jazzsängerin und Theater-Schauspielerin (†1999)
- 18. Februar: Günther Schramm, deutscher Schauspieler, Fernsehmoderator und Sänger
- 19. Februar: Jacques Deray, französischer Regisseur (†2003)
- 20. Februar: Siegfried Jordan, deutscher Komponist, Texter, Arrangeur, Musiker, Sänger, Orchesterleiter, Redakteur, Moderator und Produzent
- 20. Februar: Uriella, geistige FĂĽhrerin des Ordens Fiat Lux
- 20. Februar: Mayuzumi Toshirō, japanischer Komponist und Professor (†1997)
- 20. Februar: Amanda Blake, amerikanische Schauspielerin (†1989)
- 21. Februar: Gert Günther Hoffmann, deutscher Synchronsprecher (†1997)
- 23. Februar: Herbert Mies, deutscher Politiker
- 23. Februar: Wolfgang Junker, Minister für Bauwesen der DDR (†1990)
- 23. Februar: Alexius II., Patriarch von Moskau und von Russland (†2008)
- 24. Februar: André Gunder Frank, deutschstämmiger Ökonom (†2005)
- 24. Februar: Zdzisław Beksiński, polnischer Maler und Grafiker (†2005)
- 25. Februar: Ernst Ludwig, deutscher Jurist und Politiker
- 26. Februar: August Lang, deutscher Politiker (†2004)
- 28. Februar: Frank Gehry, kanadisch-amerikanischer Architekt und Designer
Bearbeiten März
- 1. März: Georgi Markow, bulgarischer Schriftsteller (†1978)
- 4. März: Heinz Kuhrig, Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR (†2001)
- 4. März: Bernard Haitink, niederländischer Dirigent
- 5. März: J. B. Lenoir, amerikanischer Blues-Sänger und -Gitarrist (†1967)
- 6. März: Günter Kunert, deutscher Schriftsteller
- 6. März: Nicolas Bouvier, Schweizer Schriftsteller (†1998)
- 9. März: Arnulf Zitelmann, deutscher Autor von Kinder-, Jugend- und Sachbüchern
- 9. März: Hugh Desmond Hoyte, guyanischer Premierminister (†2002)
- 11. März: Theo Sorg, evangelischer Theologe
- 12. März: Hans Müllejans, Dompropst in der Domkirche zu Aachen
- 12. März: Francisco Pulgar Vidal, peruanischer Komponist
- 13. März: Gert Haucke, deutscher Schauspieler und Schriftsteller (†2008)
- 13. März: Zbigniew Messner, polnischer Politiker und Ökonom, Ministerpräsident
- 13. März: Paek Nam-sun, nordkoreanischer Politiker, Außenminister 1998–2007 (†2007)
- 17. März: Peter L. Berger, österreichisch-amerikanischer Soziologe
- 18. März: Christa Wolf, deutsche Schriftstellerin
- 19. März: Alexander von Elverfeldt, deutscher Land- und Forstwirt, Verbandsfunktionär und Autor
- 19. März: Johannes Poigenfürst, österreichischer Unfallchirurg
- 20. März: Rudi Glöckner, deutscher Fußballschiedsrichter (†1999)
- 20. März: Josef Reding, deutscher Schriftsteller
- 21. März: Robert Lebeck, deutscher Fotograf
- 21. März: Otis „Big Smokey“ Smothers, amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger (†1993)
- 22. März: Sergio Cervato, italienischer Fußballspieler (†2005)
- 23. März: Roger Bannister, britischer Leichtathlet und Neurologe
- 23. März: Jürgen von Woyski, deutscher Bildhauer und Maler (†2000)
- 24. März: Franz Krienbühl, Schweizer Architekt, Eisschnellläufer (†2002)
- 24. März: Johannes Chemnitzer, SED-Funktionär in der DDR
- 26. März: Heinz Staab, 1984 bis 1990 Präsident der Max-Planck-Gesellschaft
- 26. März: Toshio Akiyama, japanischer Komponist und Professor
- 26. März: Thakar Singh, Vertreter der Sant Mat Lehre (†2005)
- 27. März: Žarko Petan, slowenischer Autor
- 29. März: Hans Elsässer, deutscher Astronom (†2003)
- 29. März: Lennart Meri, estnischer Politiker
- 31. März: Helmut Rothemund, deutscher Politiker (†2004)
Bearbeiten April
- 1. April: Milan Kundera, tschechischer Schriftsteller
- 2. April: Hans Koschnick, deutscher Politiker und MdB
- 3. April: Ralf Paulsen, deutscher Sänger
- 3. April: Miyoshi Umeki, japanische Schauspielerin
- 3. April: Ernest Callenbach, amerikanischer Journalist und Schriftsteller
- 3. April: Gerhard Behrendt, deutscher Regisseur
- 3. April: Klaus Hemmerle, Theologieprofessor und Bischof von Aachen (†1994)
- 5. April: Hugo Claus, flämischer Schriftsteller (†2008)
- 5. April: Ismat T. Kittani, irakischer Diplomat (†2001)
- 5. April: Ivar Giaever, amerikanischer Physiker
- 6. April: Nancy MacKay, kanadische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 6. April: André Previn, amerikanischer Pianist, Komponist und Dirigent
- 6. April: Art Taylor, amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (†1995)
- 7. April: Bob Denard, Söldner
- 7. April: Robert Hinz, deutscher Forstmann
- 8. April: Jacques Brel, Chansonnier und Schauspieler (†1978)
- 8. April: Hans Korte, deutscher Schauspieler
- 8. April: Walter Berry, österreichischer Sänger (†2000)
- 9. April: Hans-Eberhard Urbaniak, Gewerkschaftssekretär, langjähriger SPD-Bundestagsabgeordneter
- 10. April: Hanns Lothar, deutscher Schauspieler (†1967)
- 10. April: Mike Hawthorn, englischer Formel-1-Rennfahrer, Formel-1-Weltmeister (†1959)
- 10. April: Liz Sheridan, amerikanische Schauspielerin
- 13. April: Waldemar Regele, Mariannhiller Missionar und Seelsorger (†2001)
- 13. April: Norbert Burger, österreichischer Politiker (†1992)
- 14. April: Chadli Bendjedid, algerischer Präsident (1978–1992)
- 14. April: Werner Lamberz, Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der DDR (†1978)
- 14. April: Josef Ratzenböck, österreichischer Jurist und Politiker
- 15. April: Roland Cardon, belgischer Komponist und Professor (†2001)
- 17. April: James Last, deutscher Bandleader, Komponist, Arrangeur und Musikproduzent
- 17. April: Karl-Erik Palmér, schwedischer Fußballspieler
- 17. April: Józef Pińkowski, polnischer Politiker und Ministerpräsident von Polen von 1980 bis 1981 (†2000)
- 18. April: Mario Francesco Kardinal Pompedda, italienischer Kurienkardinal (†2006)
- 18. April: Jean Jülich, Mitglied der Kölner Edelweißpiraten, Gerechter unter den Völkern
- 19. April: Kyu-Myung Chung, koreanischer Physiker (†2005)
- 19. April: Arthur Maurer, deutscher Heimatforscher
- 19. April: Hans Rudolf Beierlein, Medienmanager und Musikverleger
- 19. April: Edward Crook, amerikanischer Boxer (†2005)
- 22. April: Michael Francis Atiyah, Mathematiker
- 22. April: Guillermo Cabrera Infante, spanischsprachiger Schriftsteller und Filmkritiker (†2005)
- 22. April: Erkki Junkkarinen, finnischer Sänger (†2008)
- 23. April: George Steiner, Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Kulturkritiker
- 23. April: Max Bolliger, Schweizer Schriftsteller
- 24. April: André Darrigade, französischer Radrennfahrer
- 27. April: Willi Hoss, deutscher Politiker (†2003)
- 29. April: Ray Barretto, amerikanischer Jazz-Musiker (†2006)
- 29. April: Walter Kempowski, deutscher Schriftsteller (†2007)
- 29. April: Kurt Böwe, deutscher Schauspieler (†2000)
- 30. April: Klausjürgen Wussow, deutscher Schauspieler (†2007)
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Ralf Dahrendorf, deutsch-englischer Soziologe, Politiker und Publizist
- 2. Mai: Édouard Balladur, französischer Politiker und Premierminister
- 2. Mai: Link Wray, amerikanischer Musiker
- 3. Mai: Hans Stadlmair, Dirigent und Komponist
- 4. Mai: Audrey Hepburn, Schauspielerin britisch-niederländischer Herkunft (†1993)
- 6. Mai: Paul Christian Lauterbur, amerikanischer Chemiker und Radiologe
- 7. Mai: Osvaldo Dragún, argentinischer Dramatiker (†1999)
- 8. Mai: Hanne Wieder, deutsche Kabarettistin, Diseuse und Schauspielerin (†1990)
- 8. Mai: Fernand Hoffmann, luxemburger Pädagoge, Schriftsteller und Sprachwissenschaftler (†2000)
- 8. Mai: GĂĽnther Wyschofsky, Minister fĂĽr chemische Industrie der DDR
- 8. Mai: Gillian Dobb, amerikanische Schauspielerin (†2001)
- 9. Mai: Dieter Medicus, deutscher Rechtswissenschaftler
- 9. Mai: Wolfgang Gress, Wirtschaftsfunktionär der DDR (†2000)
- 10. Mai: Mel Lewis, amerikanischer Jazzmusiker (†1990)
- 10. Mai: Helga Schmedt, deutscher Politiker und MdB
- 11. Mai: Gerhard Klingenberg, österreichischer Theaterregisseur und Intendant
- 12. Mai: Heino Falcke, deutscher evangelischer Theologe
- 12. Mai: Heinrich Segur, Leiter des deutschen Dienst von Radio Vatikan (†2005)
- 12. Mai: Samuel Shafishuna Nujoma, Staatspräsident von Namibia
- 13. Mai: Robert D. Fulton, Amerikanischer Politiker
- 13. Mai: Johannes GrĂĽndel, katholischer Theologe und Priester
- 15. Mai: Andrew Bertie, britischer Großmeister des Malteserordens (†2008)
- 16. Mai: Betty Carter, amerikanische Jazzsängerin (†1998)
- 16. Mai: Friedrich Nowottny, deutscher Journalist und ehemaliger Intendant des WDR
- 17. Mai: Branko Zebec, jugoslawischer Fußballspieler und -trainer (†1988)
- 18. Mai: Roger Matton, kanadischer Komponist und Musikethnologe (†2004)
- 21. Mai: Hans Traxler, deutscher Illustrator und Cartoonist
- 23. Mai: Marvin J. Chomsky, amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent
- 25. Mai: Werner Zeyer, deutscher Politiker (†2000)
- 27. Mai: Péter Szondi, ungarischer Literaturwissenschaftler (†1971)
- 29. Mai: Peter Higgs, britischer Physiker
- 29. Mai: Harry Frankfurt, amerikanischer Philosoph
- 30. Mai: Oskar Brüsewitz, evangelischer Pfarrer (†1976)
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Paul Markowski, Funktionär der SED in der DDR (†1978)
- 2. Juni: Frédéric Devreese, belgischer Komponist und Dirigent
- 2. Juni: Friedrich Vogel, deutscher Politiker
- 3. Juni: Werner Arber, Schweizer Mikrobiologe und Genetiker
- 4. Juni: Günter Strack, deutscher Schauspieler (†1999)
- 4. Juni: Karolos Papoulias, griechischer Staatspräsident
- 5. Juni: Hermann Josef Unland, Mitglied des Deutschen Bundestages
- 7. Juni: Antonio Carbajal, mexikanischer FuĂźballspieler
- 7. Juni: John Turner, kanadischer Politiker
- 8. Juni: Viktor Josef Dammertz, Bischof emeritus von Augsburg
- 9. Juni: Johnny Ace, amerikanischer Musiker. (†1954)
- 10. Juni: Harald Juhnke, deutscher Entertainer, Film- und Bühnenschauspieler (†2005)
- 10. Juni: Edward Osborne Wilson, Entomologe und Biologe
- 10. Juni: James McDivitt, amerikanischer Astronaut
- 12. Juni: Eva Pflug, deutsche Schauspielerin (†2008)
- 12. Juni: Anne Frank, jüdisches deutsches Mädchen, bekannt durch ihr Tagebuch (†1945)
- 12. Juni: Frank Rosenthal, Casino-Manager in Las Vegas (†2008)
- 12. Juni: Klaus Steilmann, Textilunternehmer
- 13. Juni: Alan Civil, britischer Hornist und Musiklehrer (†1989)
- 14. Juni: Alexander Böhm, deutscher Rechtswissenschaftler
- 14. Juni: Rupert Lay, deutscher Philosoph und Theologe, Unternehmensberater und Psychotherapeut
- 14. Juni: Cy Coleman, amerikanischer Komponist (†2004)
- 15. Juni: Fakir Baykurt, türkischer Pädagoge und Schriftsteller (†1999)
- 15. Juni: George Barlow, amerikanischer Professor, Zoologe und Ichthyologe
- 15. Juni: Lotfi Mansouri, amerikanischer Opernregisseur und -direktor
- 17. Juni: Tigran Petrosjan, armenisch-sowjetischer Schach-Großmeister (†1984)
- 18. Juni: JĂĽrgen Habermas, deutscher Soziologe und Philosoph
- 18. Juni: Menachem Ariav, OberbĂĽrgermeister von Nazerat Illit
- 18. Juni: Ernst Gottfried Mahrenholz, Richter und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts
- 20. Juni: Eugen von der Wiesche, deutscher Politiker und MdB
- 20. Juni: Ingrid Haebler, österreichische Pianistin
- 21. Juni: Gottfried Gruben, Bauforscher und Professor an der Technischen Universität München (†2003)
- 21. Juni: Traugott Buhre, deutscher Schauspieler
- 23. Juni: Henri Pousseur, belgischer Komponist
- 23. Juni: Bart Carlier, niederländischer Fußballspieler
- 23. Juni: Claude Goretta, Schweizer Filmregisseur und Fernsehproduzent
- 23. Juni: Bart Carlier, niederländer Fußballspieler
- 23. Juni: June Carter Cash, amerikanische Sängerin und Songschreiberin (†2003)
- 25. Juni: Francesco Kardinal Marchisano, Erzpriester der Vatikanischen Basilika
- 25. Juni: Eric Carle, amerikanischer Kinderbuchautor
- 26. Juni: June Bronhill, australische Opernsängerin (†2005)
- 26. Juni: Milton Glaser, amerikanischer Grafikdesigner, Illustrator und Lehrer
- 28. Juni: Barthel Hrouda, deutscher Archäologe
- 29. Juni: Eberhard Jäckel, deutscher Zeithistoriker
- 29. Juni: Oriana Fallaci, italienische Widerstandskämpferin, Journalistin und Schriftstellerin
- 29. Juni: Michio Mamiya, japanischer Komponist
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Gerald M. Edelman, amerikanischer Mediziner
- 2. Juli: Adam Seide, deutscher Schriftsteller
- 2. Juli: Edgar Ott, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (†1994)
- 4. Juli: Jean Desforges, britische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 4. Juli: Wolfgang Hundhammer, Szenenbildner und Filmarchitekt
- 4. Juli: DarĂo CastrillĂłn Hoyos, Kardinal
- 4. Juli: Konrad Swinarski, polnischer Theaterregisseur (†1975)
- 5. Juli: Jacqueline Harpman, belgische Autorin
- 6. Juli: Jean-Pierre Mocky, französischer Regisseur
- 6. Juli: Gerd Zacher, deutscher Komponist und Organist
- 7. Juli: Reinhard Baumgart, deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker (†2003)
- 9. Juli: Hassan II., König von Marokko (1961–1999) (†1999)
- 10. Juli: Hamza El Din, nubischer Oud- und Tarspieler (†2006)
- 11. Juli: Hermann Prey, deutscher Bariton (†1998)
- 14. Juli: Alan Dawson, amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (†1996)
- 15. Juli: Francis Bebey, französischer Musiker und Schriftsteller (†2001)
- 17. Juli: Sergei Konstantinowitsch Godunow, russischer Mathematiker
- 18. Juli: Leonhard Pohl, deutscher Leichtathlet
- 18. Juli: Jalacy Hawkins, amerikanischer Sänger (†2000)
- 19. Juli: Martin GrĂĽner, deutscher Politiker
- 20. Juli: Hansjörg Sinn, deutscher Chemiker und Politiker
- 20. Juli: Jean Baudrillard, französischer Philosoph und Soziologe (†2007)
- 26. Juli: Alexis Weissenberg, französischer Pianist bulgarischer Herkunft
- 26. Juli: Joseph Jackson, Vater der „Jackson-Familie“
- 27. Juli: Janusz Grabianski, polnischer Illustrator (†1976)
- 27. Juli: Jack Higgins, britischer Autor
- 27. Juli: Walter Michael Klepper, rumäniendeutscher Komponist (†2008)
- 27. Juli: Sigrid Kressmann-Zschach, deutsche Architektin und Bauunternehmerin (†1990)
- 28. Juli: Jacqueline Lee Bouvier, Ehefrau von John Fitzgerald Kennedy (†1994)
- 28. Juli: Fritz Vilmar, deutscher Politologe, Soziologe, Globalisierungskritiker
- 29. Juli: Awet Terterjan, armenischer Komponist (†1994)
- 30. Juli: GĂĽnter Prinz, deutscher Journalist
- 30. Juli: Werner Tübke, deutscher Maler (†2004)
- 30. Juli: Karl-Heinrich Hansmeyer, deutscher Wirtschaftswissenschaftler, Finanzwissenschaftler, Umweltökonom
Bearbeiten August
- 1. August: Josef Homeyer, deutscher Bischof
- 2. August: José Afonso, portugiesischer Sänger und Komponisten (†1987)
- 3. August: Zdzisław Krzyszkowiak, polnischer Leichtathlet (†2003)
- 5. August: Julinho, brasilianischer Fußballspieler (†2003)
- 6. August: Reinhold Finkbeiner, deutscher Komponist und Organist
- 6. August: Kateb Yacine, algerischer Schriftsteller (†1989)
- 8. August: Ronald Biggs, englischer Posträuber
- 8. August: José Luis Borau, spanischer Filmregisseur
- 8. August: Sabri Godo, albanischer Schriftsteller und Politiker
- 8. August: Josef Suk, tschechischer Geiger und Bratscher
- 9. August: Albert Tocco, amerikanischer Mafia-Boss (†2005)
- 9. August: Manfred Zimmermann, deutscher Diplomat
- 11. August: Adalbert Seipolt, deutscher Benediktiner-Mönch und Buchautor
- 12. August: Buck Owens, amerikanischer Country-Sänger
- 12. August: JĹŤji Yuasa, japanischer Komponist
- 15. August: Eugene Braunwald, amerikanischer Kardiologe
- 16. August: Ina-Maria Greverus, deutsche Volkskundlerin und Kulturanthropologin
- 16. August: Helmut Rahn, deutscher Fußballspieler (†2003)
- 16. August: Bill Evans, amerikanischer Jazzpianist (†1980)
- 18. August: Wolfgang Ullmann, deutscher Theologe, Kirchenhistoriker und Politiker (†2004)
- 19. August: Ion N. Petrovici, deutscher Neurologe
- 20. August: Rafael Arkadu Tschimischkjan, sowjetischer Gewichtheber
- 22. August: Ulrich Wegener, deutscher Polizeioffizier
- 22. August: Pauli Toivonen, finnischer Rallyefahrer (†2005)
- 23. August: Fritz Breuer, deutscher FuĂźballspieler
- 24. August: Paul Lendvai, österreichischer Journalist ungarischer Abstammung
- 26. August: Eva Bakos, österreichische Kulturjournalistin und Schriftstellerin. (†2004)
- 26. August: Karl Alfred Wolken, deutscher Schriftsteller
- 26. August: Yogi Bhajan, Kundalini-Yoga-Lehrer (†2004)
- 26. August: Walter Helmut Fritz, deutscher Schriftsteller
- 28. August: István Kertész, ungarischer Dirigent (†1973)
- 29. August: John Arthur, südafrikanischer Boxer (†2005)
- 29. August: Thom Gunn, britischer Dichter und Universitätslehrer (†2004)
- 30. August: François Cheng, chinesischer Schriftsteller, Dichter und Kalligraph
Bearbeiten September
- 1. September: Kostas Paskalis, griechisch-österreichischer Opernsänger
- 2. September: Charline Arthur, amerikanische Rockabilly-Musikerin (†1987)
- 2. September: Hal Ashby, amerikanischer Filmregisseur (†1988)
- 2. September: Carlo Ubbiali, italienischer Motorradrennfahrer
- 3. September: Helmuth Becker, deutscher Politiker
- 3. September: Irene Papas, griechische Schauspielerin
- 5. September: Andrijan Grigorjewitsch Nikolajew, sowjetischer Kosmonaut (†2004)
- 6. September: Charles Moffett senior, amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (†1997)
- 8. September: Geoffrey Donald Chisholm, australischer Politiker (†2006)
- 8. September: Christoph von Dohnányi, deutscher Dirigent und Intendant
- 9. September: Claude Nougaro, französischer Jazz-Sänger, Dichter, Maler und Zeichner (†2004)
- 9. September: Ruth Pfau, katholische Ordensschwester und Lepraärztin in Pakistan
- 10. September: Akio Yashiro, japanischer Komponist (†1976)
- 10. September: Reinhard Lettau, deutsch-amerikanischer Schriftsteller (†1996)
- 11. September: Walter Zeller, deutscher Motorradrennfahrer (†1995)
- 13. September: Nikolai Ghiaurov, bulgarisch-österreichischer Opernsänger (†2004)
- 14. September: Hans Clarin, deutscher Schauspieler (†2005)
- 14. September: Larry Collins, amerikanischer Schriftsteller (†2005)
- 15. September: Murray Gell-Mann, amerikanischer Physiker
- 15. September: Johannes Dyba, Bischof von Fulda (†2000)
- 17. September: Stirling Moss, britischer Rennfahrer
- 17. September: Marion Degler, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 17. September: Rudolf Widmann, bayerischer Kommunal- und Landespolitiker
- 19. September: Heiner Carow, Vizepräsident der Akademie der Künste der DDR (†1997)
- 19. September: Luigi Taveri, Schweizer Motorradrennfahrer
- 20. September: Hans von Borsody, deutscher Schauspieler
- 20. September: Anne Meara, amerikanische Schauspielerin
- 22. September: Serge Garant, kanadischer Komponist und Dirigent (†1986)
- 22. September: Ventur Schöttle, deutscher Politiker
- 23. September: Wiktor Iwanowitsch Sarianidi, russischer Archäologe
- 23. September: Sándor Kocsis, ungarischer Fußballspieler (†1979)
- 28. September: Michael Kohl, deutscher Diplomat (†1981)
- 29. September: Rolf KĂĽhn, deutscher Musiker und Jazzklarinettist
- 30. September: Lothar Kolditz, deutscher Chemiker
- 30. September: Martin Greiffenhagen, deutscher Politikwissenschaftler (†2004)
- 30. September: Dorothee Sölle, evangelische Theologin und Mystikerin (†2003)
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Ernst Höfner, Minister für Finanzen der DDR
- 1. Oktober: Peter Meven, deutscher Opern- und Konzertsänger (†2003)
- 1. Oktober: Zhong Wei Chen, Pionier der Mikrochirugie (†2004)
- 2. Oktober: Cesare Maestri, italienischer Bergsteiger und Alpinschriftsteller
- 4. Oktober: Leroy Van Dyke, amerikanischer Country-Musiker
- 5. Oktober: Richard Gordon, amerikanischer Astronaut
- 7. Oktober: Hans-Peter DĂĽrr, deutscher Physiker
- 7. Oktober: Harald Serowski, deutscher Szenenbildner des DDR-Fernsehens
- 7. Oktober: Luigi Ferdinando Tagliavini, italienischer Organist
- 8. Oktober: Franklin Stahl, amerikanischer Genetiker
- 10. Oktober: Ed Blackwell, amerikanischer Jazzschlagzeuger (†1992)
- 10. Oktober: Hans-Joachim Hoffmann, Minister für Kultur der DDR (†1994)
- 11. Oktober: Dorothee Wilms, deutsche Politikerin
- 12. Oktober: Sven Hotz, Schweizer Unternehmer und Mäzen
- 14. Oktober: Karl Robatsch, österreichischer Schach-Großmeister und Botaniker (†2000)
- 15. Oktober: Enno Patalas, deutscher Filmhistoriker und -kritiker
- 16. Oktober: Fernanda Montenegro, brasilianische Schauspielerin
- 16. Oktober: Nicholas von Hoffman, amerikanischer Journalist, Buchautor und Kolumnist
- 17. Oktober: Ram Da-Oz, israelischer Komponist
- 17. Oktober: Karl-Hermann Flach, Journalist und Politiker (†1973)
- 18. Oktober: Violeta Barrios de Chamorro, Präsidentin von Nicaragua
- 19. Oktober: Ernst Knoesel, deutscher Fußballspieler und Sportfunktionär (†2005)
- 21. Oktober: Ursula K. Le Guin, amerikanische SF- und Fantasy-Schriftstellerin
- 22. Oktober: Lew Iwanowitsch Jaschin, russischer Fußballer (†1990)
- 22. Oktober: Eilert Tantzen, deutscher Forstmann, Heimatforscher, NaturschĂĽtzer und Politiker
- 23. Oktober: Tamas Gamqrelidse, georgischer Linguist und Orientalist
- 24. Oktober: Ralph Johannes, deutscher Architekt und Hochschullehrer
- 24. Oktober: George Crumb, amerikanischer Komponist
- 25. Oktober: Peter Rühmkorf, deutscher Lyriker, Schriftsteller und Essayist (†2008)
- 28. Oktober: Jiřà Brabec, tschechischer Literaturkritiker und Historiker
- 31. Oktober: Bud Spencer, italienischer Schauspieler und Musiker
Bearbeiten November
- 2. November: Richard E. Taylor, kanadischer Physiker
- 3. November: Jan Brooijmans, ehemaliger niederländischer Fußballspieler
- 3. November: Herbert Salcher, österreichischer Politiker und Minister
- 4. November: Günter Felke, deutscher Unternehmer und Kulturförderer (†2005)
- 4. November: Rudolf Miele, deutscher Unternehmer (†2004)
- 4. November: Leopold Gratz, österreichischer Politiker
- 5. November: Lennart Johansson, schwedischer Sportfunktionär, Präsident der UEFA
- 6. November: Francy Boland, belgischer Jazz-Pianist und Arrangeur (†2005)
- 9. November: Piero Cappuccilli, italienischer Opernsänger (†2005)
- 9. November: Imre Kertész, ungarischer Schriftsteller
- 10. November: Marilyn Bergman, amerikanische Liedtexterin und Komponistin
- 10. November: George Buford, amerikanischer Blues-Musiker
- 11. November: Hans Magnus Enzensberger, deutscher Dichter, Schriftsteller und Redakteur
- 12. November: Waldemar Schreckenberger, deutscher Rechtswissenschaftler
- 12. November: Michael Ende, deutscher Schriftsteller (†1995)
- 12. November: Grace Kelly, amerikanische Schauspielerin, Fürstin von Monaco (†1982)
- 14. November: Horst Janssen, deutscher Grafiker und Autor (†1995)
- 16. November: Wolfgang Hilger, deutscher Chemiker und Unternehmensmanager
- 17. November: Charles Kálmán, österreichischer Film- und Bühnenkomponist
- 19. November: Norman Cantor, Historiker (†2004)
- 21. November: Marilyn French, amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin
- 24. November: Peet Geel, niederländischer Fußballspieler
- 26. November: Slavko Avsenik, slowenischer Komponist und Musiker
- 27. November: Peter Lilienthal, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 28. November: Berry Gordy, amerikanischer Produzent
- 29. November: Xaver Unsinn, deutscher Eishockeyspieler und -trainer
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Alfred Moisiu, albanischer Politiker
- 1. Dezember: Karl Otto Pöhl, deutscher Bankier und Beamter, Präsident der Bundesbank
- 1. Dezember: Wolfgang Vogt, deutscher Politiker (†2006)
- 2. Dezember: Gerhard Tautenhahn, Minister fĂĽr Maschinen-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau der DDR
- 4. Dezember: Wilhelm Georg Berger, rumänischer Komponist und Musikwissenschaftler (†1993)
- 6. Dezember: Nikolaus Harnoncourt, österreichischer Dirigent
- 6. Dezember: Alain Tanner, Schweizer Filmregisseur
- 7. Dezember: Albrecht Haupt, deutscher Kirchenmusiker
- 8. Dezember: Jakob Deffner, deutscher Politiker
- 8. Dezember: Gudrun Okras, deutsche Theater- und Filmschauspielerin
- 8. Dezember: Arnulf Rainer, österreichischer Maler
- 9. Dezember: John Cassavetes, amerikanischer Schauspieler und Regisseur (†1989)
- 9. Dezember: Bob Hawke, Premierminister von Australien
- 9. Dezember: Peter Herzog, deutscher Schauspieler (†2004)
- 11. Dezember: Kenneth MacMillan, Ballett-Tänzer und Choreograph (†1992)
- 12. Dezember: John Osborne, englischer Autor (†1994)
- 12. Dezember: Alexander Buel Trowbridge, amerikanischer Politiker (†2006)
- 14. Dezember: Dilara Alakbar qizi Aliyeva, aserbaidschanische Philologin, Übersetzerin, Feministin und Politikerin (†1991)
- 14. Dezember: Tada Hiroshi, japanischer Aikido-Lehrer
- 14. Dezember: Ron Nelson, amerikanischer Komponist und Professor
- 14. Dezember: Kurt WĂĽnsche, Minister der Justiz der DDR
- 16. Dezember: Kurt Böckmann, deutscher Politiker und MdL
- 18. Dezember: Willi Fährmann, deutscher Kinder- und Jugendbuch-Autor
- 18. Dezember: JĂłzef Kardinal Glemp, Erzbischof von Warschau
- 19. Dezember: Pentti Hämäläinen, finnischer Boxer (†1984)
- 19. Dezember: Paul Nizon, Schweizer Schriftsteller
- 19. Dezember: Bob Brookmeyer, amerikanischer Jazz-Musiker
- 20. Dezember: Carlo Fassi, italienischer Eiskunstläufer und Trainer (†1997)
- 22. Dezember: Hugo Loetscher, Schweizer Schriftsteller
- 23. Dezember: Chet Baker, amerikanischer Jazzmusiker, Sänger und Komponist (†1988)
- 23. Dezember: Eckart Rohlfs, deutscher Verleger und Musikjournalist
- 23. Dezember: Dick Weber, amerikanischer Profibowler (†2005)
- 24. Dezember: Mary Higgins Clark, amerikanische Autorin von Kriminalromanen
- 26. Dezember: Monty Budwig, amerikanischer Jazzbassist (†1992)
- 26. Dezember: Karl-Hans Laermann, deutscher Politiker
- 27. Dezember: Matt Murphy, amerikanischer Blues-Gitarrist
- 27. Dezember: Gyula Kovács, ungarischer Jazzschlagzeuger (†1992))
- 28. Dezember: Terry Sawchuk, kanadischer Eishockeytormann (NHL) (†1970)
- 28. Dezember: Robert Scheerer, amerikanischer Regisseur, Filmproduzent und Schauspieler
- 28. Dezember: Maarten Schmidt, niederländischer Astronom
- 29. Dezember: Hans-Joachim Böhme, SED-Funktionär der DDR
Bearbeiten Tag unbekannt
- Kenneth Cook, australischer Journalist, Drehbuchautor und Regisseur (†1987)
