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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Jean-Marie Musy wird BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: Die kommunistische Zeitung Daily Worker erscheint erstmals in GroĂbritannien
- 1. Januar: Die Arbeitslosenversicherung wird im Deutschen Reich von 3 auf 3,5 % angehoben
- 2. Januar: Gewaltteilung in der Republik China. PrÀsident Chiang Kai-shek behÀlt die zivile Gewalt, Yen Hsi-shan die militÀrische Gewalt
- 14. Januar: Eine kommunistische Gruppe ĂŒberfĂ€llt den Nationalsozialisten Horst Wessel, der den Text fĂŒr das SA-Kampflied âDie Fahne hochâ verfasst hat. Er stirbt am 23. Februar an der erlittenen Schussverletzung.
- 22. Januar bis 22. April: Die Londoner Konferenz von 1930 zwischen den USA, GroĂbritannien, Frankreich, Japan und Italien
- 12. MĂ€rz: Mahatma Gandhi fĂŒhrt den so genannten Salzmarsch gegen das britische Salzmonopol an
- 27. MĂ€rz: GroĂe Koalition unter Reichskanzler MĂŒller zerbricht wegen Streit zwischen SPD und DVP ĂŒber FinanzierungsbeitrĂ€ge zur Arbeitslosenversicherung (Anfang vom Ende der Weimarer Republik)
- 28. MĂ€rz: Konstantinopel erhĂ€lt offiziell den Namen âIstanbulâ
- 29. MĂ€rz: Heinrich BrĂŒning wird zum Reichskanzler ernannt
- 1. Mai: Die EinfĂŒhrung der Mineralölsteuer in Deutschland bewirkt höhere Benzinpreise
- 18. Mai: Auf einer in Korneuburg (Ăsterreich) abgehaltenen Generalversammlung des Heimatschutzverbandes Niederösterreich schwören die anwesenden HeimwehrmĂ€nner und sonstigen Delegierten auf das vom HeimwehrbundesfĂŒhrer Richard Steidle verlese Gelöbnis, den so genannten Korneuburger Eid, und legen damit ein offenes Bekenntnis zum Faschismus ab.
- 6. Juni: Carol II. wird König von RumÀnien
- 27. Juni: In Island wird das 1.000-jÀhrige Bestehen des Althing, des islÀndischen Parlaments, gefeiert
- 30. Juni: Frankreich rÀumt auf Grund des Young-Planes die Zone 3 des besetzten Gebietes (Wiesbaden, Mainz, Bingen, Trier und die Pfalz)
- 18. Juli: Auflösung des Reichstages durch ReichsprÀsidenten Paul von Hindenburg
- 14. September: Bei den Reichstagswahlen des Jahres 1930 wird die NSDAP zweitstÀrkste Partei
- 23. Oktober: Der PrĂ€sident der Chinesischen Republik, Chiang Kai-shek, tritt zum methodistischen Glauben ĂŒber und wird getauft
- 2. November: Haile Selassie (Ăthiopier Ras Tafari Makonnen ) wird zum Kaiser bzw. zum "König der Könige" gekrönt
- 9. November: Nationalratswahl in Ăsterreich: Die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Ăsterreichs wurde stimmen- und mandatsstĂ€rkste Partei.
- Unterzeichnung der Haager Schlussakte, mit der die Reparationszahlungen Deutschlands abschlieĂend geregelt werden
- Die Gangster Al Capone und âBugsâ Moran teilen Chicago unter sich auf
Bearbeiten Wirtschaft
- 8. Juli: Die Bayerische Zugspitzbahn verkehrt auf der gesamten Strecke von Garmisch-Partenkirchen bis zum Schneefernerhaus auf der Zugspitze.
- 2. Oktober: Henry Ford legt in Köln den Grundstein fĂŒr ein Ford-Autowerk
- 18. November: "Blitz" heiĂt der neue Opel-Lkw aus RĂŒsselsheim. Die Adam Opel AG hat sich nach einem Preisausschreiben mit 1,5 Millionen VorschlĂ€gen fĂŒr diesen Namen entschieden.
- Fusion des Unternehmens Margarine Unie/Union und des Unternehmens Lever Brothers Ltd. zum Unternehmen Unilever
- Bankenkrise: Die Braunschweigische Staatsbank beteiligt sich am Bankhaus Löbbecke
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 18. Februar: Entdeckung des Zwergplaneten Pluto durch Clyde Tombaugh
- 11. Juli: Das erste Bildtelegramm wird aus Berlin ins chinesische Nanking ĂŒber Kurzwelle ĂŒbertragen.
- 13. August: An der 1924 vom Ozeanographen Wladimir Wiese vorausberechneten Stelle wird die nach ihm benannte Wiese-Insel im Nordpolarmeer vom sowjetischen Eisbrecher Sedow entdeckt.
- 13. Oktober: Major Nello Marinelli, Italien, fliegt mit einem von Corradino D'Ascanio konstruierten Koaxialhubschrauber 1.078 m weit: Weltrekord.
- 13. Oktober: Erstflug der Ju 52
- 21. November: Im wĂŒrttembergischen MĂŒhlacker beginnt der erste deutsche GroĂrundfunksender mit seinen Ausstrahlungen.
- Wolfgang Pauli postuliert die Existenz des Neutrinos.
- Kurt Gödel veröffentlicht seinen UnvollstÀndigkeitssatz.
- Walther Bothe und Herbert Becker entdecken die Neutronen.
- Paul Dirac postuliert die Antimaterie (Antiteilchen).
- George Gamow gibt sein Tröpfchenmodell des Atomkerns an.
- Philo Taylor Farnsworth beschreibt und patentiert die Idee zum Bau eines SekundÀrelektronen-Vervielfachers (Photomultiplier).
- Der bei Blohm & Voss gebaute neue Schnelldampfer âEuropaâ tritt seine Jungfernreise nach New York an und gewinnt dabei das Blaue Band
- Erstbeschreibung des Grisel-Syndroms durch den spÀteren Namensgeber Pierre Grisel (1869 - 1959), einen französischen Chirurgen.
Bearbeiten Kultur
- 6. Januar: UrauffĂŒhrung der komischen Oper Le Roi d'Yvetot von Jacques Ibert an der OpĂ©ra-Comique in Paris
- 14. Januar: UrauffĂŒhrung des Musicals Strike up the Band von George Gershwin am Times Square Theatre in New York
- 21. Februar: UrauffĂŒhrung der Operette Viktoria und ihr Husar von Paul Abraham in Budapest
- 9. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Kurt Weill in Leipzig
- 29. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung des Musikalischen Lustspiels Meine Schwester und ich am Berliner Komödienhaus
- 16. August: Nachdem er die Disney-Studios verlassen hat, veröffentlicht Ub Iwerks mit Fiddlesticks den ersten farbigen Ton-Zeichentrickfilm.
- 10. September: Der US-amerikanische Fox-Konzern fĂŒhrt in Deutschland die âtönendeâ Wochenschau ein
- 2. Oktober: Das Pergamonmuseum in Berlin wird eröffnet
- 3. Oktober: UrauffĂŒhrung der Oper Vom Fischer und syner Frau von Othmar Schoeck an der Staatsoper in Dresden
- 14. Oktober: UrauffĂŒhrung des Musicals Girl Crazy von George Gershwin am Alvin Theatre in New York
- 31. Oktober: In Bielefeld wird die Rudolf-Oetker-Halle eingeweiht, fĂŒr die der Wiener GroĂe Musikvereinssaal Pate gestanden hat.
- 8. November: UrauffĂŒhrung des Singspiels Im weiĂen RöĂl von Ralph Benatzky im GroĂen Schauspielhaus in Berlin
- 9. November: UrauffĂŒhrung der Oper Soldaten von Manfred Gurlitt in DĂŒsseldorf
- 29. November: UrauffĂŒhrung der romantischen Oper Morana von Jakov Gotovac in BrĂŒnn, (Brno)
- 5. Dezember: Premiere des Antikriegsfilmes Im Westen nichts Neues nach Erich Maria Remarques gleichnamigem Roman
- 10. Dezember: Ăber Luis Buñuels surrealistischen Tonfilm Das Goldene Zeitalter wird in Frankreich ein AuffĂŒhrungsverbot verhĂ€ngt. Es dauert bis zum Jahr 1981 an.
- 12. Dezember: UrauffĂŒhrung der Operette Les Aventures du Roi Pausole von Arthur Honegger am Théùtre des Bouffes-Parisiens in Paris
- 26. Dezember: UrauffĂŒhrung der Operette Der verlorene Walzer von Robert Stolz in Dresden
- Agatha Christie veröffentlicht die erste Miss-Marple-Geschichte
- Der Kummerbund zum Smoking beginnt sich in Kontinentaleuropa durchzusetzen
- Eröffnung des Karl Ernst Osthaus-Museum
Bearbeiten Religion
- 13. August: Das Erzbistum Berlin entsteht aus vier frĂŒheren BistĂŒmern.
Bearbeiten Sport
- Erste FuĂballweltmeisterschaft, Gastgeber Uruguay gewinnt gegen Argentinien im Finale mit 4:2 (30. Juli)
- 12. Juni: Max Schmeling wird Box-Weltmeister
- Skisport: Das Lauberhorn-Rennen (Abfahrt) in Wengen/Schweiz findet zum ersten Mal statt.
- Das Todesrad wird in den USA erfunden
- Erste Tischtennisweltmeisterschaft in Deutschland
- Der US-Golfer Robert Tyre Jones Jr. genannt Bobby Jones gewinnt als erster und bisher einziger Golfer den Grand Slam
- Die Federata Shqiptare e Futbollit wird in Tirana, Albanien gegrĂŒndet. Sie ist heute der Chefverband der Albanischen FuĂballnationalmannschaft.
Bearbeiten Katastrophen
- 6. Mai: Erdbeben der StÀrke 7,2 im Iran: etwa 2.500 Tote
- 23. Juli: Erdbeben der StÀrke 6,5 in Italien: 1.430 Tote
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Klaus Kindler, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (â 2001)
- 1. Januar: Werner Heider, Komponist, Pianist und Dirigent
- 1. Januar: Ack van Rooyen, niederlÀndischer Jazz-Trompeter
- 1. Januar: Dschafar Muhammad an-Numeiri, sudanesischer PrÀsident
- 4. Januar: Christoph Albrecht, deutscher Organist, Dirigent und Komponist
- 4. Januar: Constantin Floros, griechisch-deutscher Musikwissenschaftler
- 4. Januar: Yasuo Takei, japanischer Unternehmer (â 2006)
- 5. Januar: Edward Givens, amerikanischer AstronautenanwĂ€rter (â 1967)
- 7. Januar: Gardy Granass, deutsche Filmschauspielerin
- 9. Januar: Carl-Ludwig Wagner, deutscher Politiker
- 9. Januar: Ernst Dieter Lueg, deutscher Journalist (â 2000)
- 10. Januar: Roy E. Disney, Neffe des GrĂŒnders der Walt Disney Company
- 11. Januar: Rod Taylor, australischer Schauspieler
- 12. Januar: Glenn Yarbrough, US-amerikanischer SĂ€nger
- 13. Januar: Bobby Lester, US-amerikanischer SĂ€nger (â 1980)
- 14. Januar: Eckart Friedrichson, deutscher Schauspieler (â 1976)
- 14. Januar: Kenny Wheeler, kanadischer Jazzmusiker
- 15. Januar: Michel Chapuis, französischer Organist
- 15. Januar: John Unnerud, norwegischer Rallyefahrer
- 15. Januar: Earl Hooker, US-amerikanischer Bluesmusiker (â 1970)
- 20. Januar: Edwin Aldrin, Astronaut, zweiter Mensch auf dem Mond
- 20. Januar: Edeltraud Eckert, deutsche Schriftstellerin (â 1955)
- 20. Januar: Werner Schuster, deutscher Politiker (â 2001)
- 20. Januar: Egon Bondy, tschechischer Dichter und Philosoph
- 21. Januar: John Campbell-Jones, britischer Autorennfahrer
- 21. Januar: GĂŒnter Lamprecht, deutscher Schauspieler
- 22. Januar: Hildegard Goss-Mayr, österreichische Friedensaktivistin und Schriftstellerin
- 23. Januar: Mervyn Rose, australischer Tennisspieler
- 24. Januar: John Romita Sr., US-amerikanischer Comiczeichner
- 25. Januar: Hans-GĂŒnther Toetemeyer, Mitglied des Deutschen Bundestages
- 25. Januar: Raymund Schmitt, PrĂ€sident des Bezirkstages von Unterfranken (â 2001)
- 25. Januar: Marta Traba, argentinische Schriftstellerin und Kunsthistorikerin (â 1983)
- 27. Januar: Aloysius Kardinal Ambrozic, Erzbischof von Toronto in Kanada
- 27. Januar: Bobby Bland, US-amerikanischer Blues- und SoulsÀnger
- 27. Januar: Fernando Gasparian, armenisch-brasilianischer Industrieller und Verleger (â 2006)
- 28. Januar: Kurt Biedenkopf, deutscher Politiker und MinisterprÀsident
- 29. Januar: Derek Bailey, englischer Gitarrist und ImprovisationskĂŒnstler
- 30. Januar: William R. Bennett, US-amerikanischer Physiker (â 2008)
- 30. Januar: Alfred Herrhausen, deutscher Bankier und Vorstandssprecher der deutschen Bank (â 1989)
- 30. Januar: Egon Klepsch, deutscher Politiker
- 30. Januar: Usko MerilĂ€inen, finnischer Komponist und Dirigent (â 2004)
- 30. Januar: Nikolai Georgijewitsch Putschkow, russischer TorhĂŒter im Eishockey (â 2005)
- 30. Januar: Gene Hackman, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Januar: Friedhelm Werremeier, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
- 31. Januar: Friedrich Witt, deutscher Kontrabassist
- 31. Januar: Joakim Bonnier, schwedischer Sportwagen- und Formel-1-Rennfahrer (â 1972)
- 31. Januar: Sergius Golowin, Schweizer Publizist und Mythenforscher (â 2006)
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Dieter Röttger, norddeutscher Maler und Graphiker (â 2003)
- 1. Februar: Otto Anton Eder, österreichischer Schauspieler und Regisseur (â 2004)
- 2. Februar: Reiner SĂŒĂ, deutscher KammersĂ€nger und Entertainer
- 5. Februar: Dorothea Kobs-Lehmann, deutsche KĂŒnstlerin
- 5. Februar: Alfred Söllner, deutscher Rechtswissenschaftler, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 5. Februar: Ilon Wikland, schwedische Kinderbuch-Illustratorin
- 6. Februar: Jun Kondo, japanischer Physiker
- 6. Februar: Alexander Iwanowitsch Pirumow, armenisch-russischer Komponist und MusikpĂ€dagoge (â 1995)
- 8. Februar: Eva Strittmatter, deutsche Dichterin und Schriftstellerin
- 8. Februar: Erich Böhme, deutscher Journalist
- 8. Februar: Catherine Hardy, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 9. Februar: Emil Petrovics ungarischer Komponist
- 10. Februar: Robert Wagner, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 11. Februar: Inge Stoll, deutsche Motorradrennfahrerin (â 1958)
- 12. Februar: Herbert Nachbar, deutscher Schriftsteller (DDR) (â 1980)
- 12. Februar: Gerhard RĂŒhm, österreichischer Schriftsteller, Komponist und bildender KĂŒnstler
- 13. Februar: Ernst Fuchs, österreichischer Maler
- 13. Februar: Karl Deres, deutscher Politiker, MdB
- 17. Februar: Ruth Rendell, britische Schriftstellerin
- 18. Februar: Rik Battaglia, italienischer Schauspieler
- 18. Februar: Bradley Smith, US-amerikanischer Revisionist
- 19. Februar: John Frankenheimer, US-amerikanischer Regisseur und Produzent (â 2002)
- 20. Februar: Gianfranco Parolini, italienischer Filmregisseur
- 21. Februar: Wilfried Minks, deutscher BĂŒhnenbildner und Theaterregisseur
- 22. Februar: Giuliano Montaldo, italienischer Filmemacher und Regisseur
- 23. Februar: Ignaz Kiechle, deutscher Politiker (â 2003)
- 23. Februar: Goro Shimura, japanisch-US-amerikanischer Mathematiker
- 26. Februar: Erich Kiesl, deutscher Politiker und MĂŒnchner OberbĂŒrgermeister
- 26. Februar: Lasar Naumowitsch Berman, russischer Pianist (â 2005)
- 27. Februar: Berndt Heydemann, deutscher Umweltminister
- 27. Februar: Joanne Woodward, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Februar: Leon Neil Cooper, US-amerikanischer Physiker
- 28. Februar: Werner Wolfgang Wallroth, deutscher Filmregisseur
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Pierre-Max Dubois, französischer Komponist (â 1993)
- 1. MĂ€rz: Eberhard Fiebig, deutscher Bildhauer
- 1. MĂ€rz: Gastone Nencini, italienischer Radrennfahrer (â 1980)
- 2. MĂ€rz: Dieter-Julius Cronenberg, deutscher Politiker
- 2. MĂ€rz: Sergei Adamowitsch Kowaljow, russischer Dissident und Politiker
- 3. MĂ€rz: Heiner GeiĂler, deutscher Politiker
- 3. MÀrz: Ion Iliescu, rumÀnischer Politiker
- 5. MĂ€rz: Toni Hiebeler, Fotograf, Bergsteiger, Publizist (â 1984)
- 5. MĂ€rz: John Ashley, Eishockey-Schiedsrichter
- 5. MĂ€rz: Artjom Terjan, sowjetischer Ringer
- 6. MĂ€rz: Lorin Maazel, US-amerikanischer Dirigent
- 7. MĂ€rz: Antony Armstrong-Jones, Designer, Fotograf
- 8. MĂ€rz: Almuth LĂŒtkenhaus, bildende KĂŒnstlerin
- 8. MĂ€rz: Lonny Kellner, deutsche Schauspielerin und SĂ€ngerin (â 2003)
- 8. MĂ€rz: Pjotr Grigorjewitsch Bolotnikow, sowjetischer Leichtathlet
- 8. MĂ€rz: Carl Gustaf Ströhm, deutscher konservativer Journalist (â 2004)
- 9. MĂ€rz: Taina Elg, finnisch-amerikanische TĂ€nzerin und Schauspielerin
- 9. MĂ€rz: Stephen Fumio Kardinal Hamao, Bischof von Yokohama
- 9. MĂ€rz: Thomas Schippers, US-amerikanischer Dirigent (â 1977)
- 9. MÀrz: Kurt Sobotka, österreichischer Schauspieler, Kabarettist, Regisseur und Autor
- 10. MÀrz: Ronny, deutscher SchlagersÀnger, Komponist und Produzent
- 10. MĂ€rz: Fritz Schenk, deutscher rechtskonservativer Publizist und ehemaliger Fernsehjournalist
- 11. MĂ€rz: GĂŒnter Sieber, Minister fĂŒr Handel und Versorgung und Botschafter der DDR in Polen
- 11. MĂ€rz: Troy Ruttman, US-amerikanischer Rennfahrer (â 1997)
- 14. MĂ€rz: Helga Feddersen, deutsche Schauspielerin (â 1990)
- 14. MĂ€rz: Dieter Schnebel, deutscher Komponist
- 14. MĂ€rz: Henk Angenent, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler (â 1977)
- 14. MĂ€rz: Jegor Wladimirowitsch Jakowlew, russischer Journalist und Schriftsteller (â 2005)
- 15. MÀrz: Andreas Okopenko, österreichischer Schriftsteller
- 15. MĂ€rz: Schores Iwanowitsch Alfjorow, russischer Physiker
- 16. MÀrz: Lotte Ledl, österreichische Schauspielerin
- 16. MĂ€rz: Tommy Flanagan, US-amerikanischer Jazzpianist (â 2001)
- 17. MĂ€rz: Betty Allen, US-amerikanische Mezzo-Sopranistin und Dozentin
- 17. MĂ€rz: Paul Horn, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 18. MÀrz: Héctor Bianciotti, argentinischer Schriftsteller
- 18. MĂ€rz: GĂŒnter Hartmann, deutscher Politiker
- 18. MĂ€rz: Adam Joseph Kardinal Maida, Erzbischof von Detroit
- 18. MĂ€rz: Maurice Peress, US-amerikanischer Dirigent
- 19. MĂ€rz: Lina Kostenko, ukrainische Dichterin
- 19. MĂ€rz: Ornette Coleman, US-amerikanischer Jazz-Musiker
- 20. MĂ€rz: Thomas Kardinal Williams, Erzbischof von Wellington
- 21. MĂ€rz: Otis Spann, US-amerikanischer Blues-Pianist (â 1970)
- 22. MĂ€rz: Pat Robertson, Fernsehprediger in den USA und GrĂŒnder der Christian Coalition
- 22. MĂ€rz: Lynden O. Pindling, Premierminister der Bahamas von 1967 bis 1992 (â 2000)
- 22. MĂ€rz: Stephen Sondheim, US-amerikanischer Musicalkomponist und -texter
- 24. MĂ€rz: David Dacko, erster PrĂ€sident der Zentralafrikanischen Republik (â 2003)
- 24. MĂ€rz: CristĂłbal Halffter, spanischer Komponist
- 25. MĂ€rz: Ben Wagin, deutscher KĂŒnstler
- 25. MĂ€rz: Erica Pedretti, Schweizer Schriftstellerin und bildende KĂŒnstlerin
- 26. MĂ€rz: Adel Theodor Khoury, Theologe
- 27. MĂ€rz: Daniel Spoerri, rumĂ€nisch-Schweizer TĂ€nzer, KĂŒnstler und Regisseur
- 28. MĂ€rz: Jerome I. Friedman, US-amerikanischer Physiker
- 29. MĂ€rz: Niels Clausnitzer, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 29. MÀrz: Anerood Jugnauth, PrÀsident, Premier-, Verteidigungs- und Innenminister von Mauritius
- 30. MĂ€rz: Heinrich Marti, Schweizer Lehrer und Altphilologe
- 31. MÀrz: Juliån Herranz Casado, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
Bearbeiten April
- 1. April: Grace Lee Whitney, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. April: Helmut Kohl, deutscher Bundeskanzler
- 4. April: Karl Obermayr, deutscher Volksschauspieler (â 1985)
- 4. April: Chlodwig Poth, deutscher Satiriker, Zeichner und Karikaturist (â 2004)
- 4. April: Toni Stricker, österreichischer Komponist und Geiger
- 5. April: Nabil Totah, Jazzbassist palÀstinensischer Herkunft
- 9. April: Bertram Blank, deutscher Politiker und MdB (â 1978)
- 9. April: Alphonse Amadou Alley, PrÀsident von Benin
- 10. April: Ray Blanton, amerik. Politiker, Gouverneur von Tennessee(â 1996)
- 11. April: Anton Szandor LaVey, GrĂŒnder der amerikanischen Church of Satan (â 1997)
- 12. April: Gustav Scholz, deutscher Boxer (â 2000)
- 12. April: VladimĂr SkalickĂœ, tschechischer Botaniker (â 1994)
- 12. April: Bruno Benthien, Wirtschaftswissenschaftler und Tourismusminister der DDR
- 14. April: Raymond Danon, französischer Filmproduzent
- 15. April: Richard Davis, US-amerikanischer Jazzbassist
- 15. April: VigdĂs FinnbogadĂłttir, islĂ€ndische PrĂ€sidentin
- 15. April: Herb Pomeroy, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
- 16. April: Herbie Mann, US-amerikanischer Jazzflötist (â 2003)
- 17. April: Hugo Dudli, Schweizer Komponist und Dirigent (â 2004)
- 17. April: Reza Badiyi, iranischer Filmregisseur und Filmproduzent
- 17. April: Chris Barber, britischer Posaunist und Jazz-Bandleader
- 18. April: Jean Guillou, französischer Komponist, Organist und Pianist
- 20. April: Helmut Quaritsch, deutscher Rechtswissenschaftler
- 20. April: Stuart Lewis-Evans, britischer Formel 1-Rennfahrer (â 1958)
- 20. April: Kurt Singhuber, Minister fĂŒr Erzbergbau, Metallurgie und Kali der DDR
- 21. April: Marianne StrauĂ, Frau von Franz Josef StrauĂ (â 1984)
- 21. April: Dieter Roth, Schweizer Dichter, Grafiker und Aktions- und ObjektkĂŒnstler (â 1998)
- 23. April: Mikkel Flagstad, norwegischer Jazzsaxophonist und -klarinettist (â 2005)
- 23. April: Silvana Mangano, italienische Schauspielerin (â 1989)
- 24. April: Anneliese Augustin, Politikerin, Honorarkonsulin in Marokko
- 24. April: José Sarney, PrÀsident der Republik Brasilien
- 24. April: Richard Donner, US-amerikanischer Regisseur und Schauspieler
- 25. April: Peter Schulz, deutscher BĂŒrgermeister
- 25. April: Violetta Ferrari, ungarische Schauspielerin
- 25. April: Paul Mazursky, US-amerikanischen Filmemacher
- 28. April: James Baker, US-amerikanischer Politiker
- 29. April: Joe Porcaro, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger, Perkussionist und Schlagzeuglehrer
- 30. April: FĂ©lix Guattari, französischer Psychiater (â 1992)
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Peter Murray Taylor, Lord Chief Justice of England and Wales (â 1997)
- 1. Mai: Little Walter, US-amerikanischer Bluesmusiker (â 1968)
- 3. Mai: Juan Gelman, argentinischer Dichter, Journalist und Ăbersetzer
- 3. Mai: Horst Völz, Physiker und Informationswissenschaftler
- 5. Mai: Michael Adams, Testpilot des Testflugzeugs X-15 (â 1967)
- 6. Mai: Karl-Heinz KĂ€mmerling, deutscher Professor fĂŒr Klavier
- 7. Mai: Horst Bienek, deutscher Schriftsteller (â 1990)
- 7. Mai: Anatoli Lukjanow, sowjetischer Politiker
- 8. Mai: Helmut Palmer, BĂŒrgerrechtler und Pomologe (â 2004)
- 9. Mai: Joan Sims, britische Schauspielerin (â 2001)
- 11. Mai: Hans Mohr, deutscher Biologe
- 11. Mai: Kurt Morawietz, deutscher Schriftsteller (â 1994)
- 11. Mai: Edsger Wybe Dijkstra, niederlĂ€ndischer Informatiker (â 2002)
- 11. Mai: Konrad Kruis, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 12. Mai: Manuel Marulanda, kolumbianischer GuerillafĂŒhrer, AnfĂŒhrer der FARC
- 15. Mai: Jasper Johns, US-amerikanischer KĂŒnstler
- 15. Mai: Irma MĂŒnch, deutsche Theater- und Filmschauspielerin
- 16. Mai: Karl Heinz Beckurts, deutscher Physiker und Manager (â 1986)
- 16. Mai: Friedrich Gulda, österreichischer Pianist und Komponist (â 2000)
- 18. Mai: Erwin Lanc, österreichischer Politiker
- 20. Mai: Theo Peer, österreichischer Pianist, ORF-Redakteur und Kabarettist
- 21. Mai: Malcolm Fraser, australischer Politiker und Premierminister
- 23. Mai: Aleksandar MatanoviÄ, jugoslawischer Schach-GroĂmeister
- 23. Mai: Friedrich Achleitner, österreichischer Schriftsteller
- 24. Mai: Matthew Meselson, US-amerikanischer Biologe
- 24. Mai: Hans-Martin Linde, Blockflötenspieler
- 26. Mai: Sivuca, brasilianischer Akkordeonspieler
- 27. Mai: Eino Tamberg, estnischer Komponist
- 28. Mai: Frank Drake, Astronom und Astrophysiker
- 29. Mai: Ekkehard Schall, deutscher BĂŒhnen- und Filmschauspieler und Regisseur (â 2005)
- 29. Mai: Burkhard Hirsch, deutscher Politiker
- 30. Mai: Dave McKenna, US-amerikanischer Jazzpianist
- 30. Mai: Robert Ryman, US-amerikanischer Maler
- 31. Mai: Clint Eastwood, US-amerikanischer Filmproduzent, Filmregisseur, Filmkomponist und Schauspieler
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Erich Bergel, rumĂ€nisch-deutscher Dirigent (â 1998)
- 1. Juni: Hans-Heinz Emons, deutscher Chemiker
- 1. Juni: Edward Woodward, britischer Schauspieler
- 2. Juni: Charles Conrad, US-amerikanischer Astronaut (â 1999)
- 3. Juni: VĂĄclav VorlĂÄek, tschechischer Filmregisseur
- 3. Juni: Marion Zimmer Bradley, US-amerikanische Schriftstellerin (â 1999)
- 4. Juni: Wiktor Wassiljewitsch Tichonow, russischer Eishockeytrainer
- 5. Juni: Ursula Lehr, deutsche Politikerin
- 5. Juni: Willibald Pahr, österreichischer Politiker und Jurist
- 9. Juni: Barbara, französische Chanson-SĂ€ngerin und -Komponistin (â 1997)
- 9. Juni: Jordi Pujol, Regierungschef von Katalonien von 1982 bis 2003
- 10. Juni: Theo Sommer, deutscher Journalist
- 11. Juni: Ellen Schwiers, deutsche Schauspielerin, Mutter von Katerina Jacob
- 12. Juni: Otto Schenk, österreichischer Schauspieler, Kabarettist, Regisseur und Intendant
- 12. Juni: Jim Nabors, US-amerikanischer Schauspieler, SĂ€nger und Komiker
- 13. Juni: Gotthard Graubner, deutscher Maler
- 13. Juni: Armando Hart, kubanischer RevolutionÀr und Politiker
- 16. Juni: Vilmos Zsigmond, ungarischer-US-amerikanischer Kameramann
- 17. Juni: Adile NaĆit, tĂŒrkisch-armenische Komödiantin des tĂŒrkischen Films (â 1987)
- 19. Juni: Gena Rowlands, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juni: Magdalena Abakanowicz, polnische TextilkĂŒnstlerin
- 20. Juni: Chuck Daly, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 22. Juni: Juri Petrowitsch Artjuchin, sowjetischer Luftwaffenoffizier und Kosmonaut (â 1998)
- 23. Juni: Donn Eisele, US-amerikanischer Astronaut (â 1972)
- 24. Juni: Claude Chabrol, französischer Filmregisseur
- 26. Juni: Friedrich Magirius, evangelisch-lutherischer Theologe
- 26. Juni: SĆawomir MroĆŒek, polnischer Dramatiker
- 27. Juni: Evelyn Richter, deutsche Fotografin
- 27. Juni: Ross Perot, US-amerikanischer Unternehmer und Politiker
- 28. Juni: Ignace Pierre VIII. Abdel-Ahad, syrisch-katholischer Erzbischof von Beirut
- 29. Juni: Ernst Albrecht, deutscher Politiker
- 29. Juni: Sachiko Hidari, japanische Schauspielerin (â 2001)
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Gonzalo Sånchez de Lozada, PrÀsident von Bolivien
- 2. Juli: Ahmad Jamal, afroamerikanischer Jazzpianist und Komponist
- 2. Juli: Carlos Menem, argentinischer Politiker
- 2. Juli: Ota Pavel, tschechischer Schriftsteller, Sportpublizist, ErzĂ€hler und Journalist (â 1973)
- 3. Juli: Carlos Kleiber, österreichischer Dirigent (â 2004)
- 4. Juli: Fernando GarcĂa, chilenischer Komponist
- 4. Juli: Frunsik Mkrtschjan, sowjetischer Theater- und Filmschauspieler (â 1993)
- 4. Juli: George Steinbrenner, US-amerikanischer Unternehmer
- 6. Juli: Herbert Erhardt, deutscher FuĂballspieler
- 6. Juli: Chief Armstrong, kanadischer Eishockeyspieler
- 6. Juli: Ian Burgess, britischer Autorennfahrer
- 7. Juli: Theodore Edgar Kardinal McCarrick, Erzbischof von Washington
- 9. Juli: Sim Iness, US-amerikanischer Leichtathlet
- 11. Juli: Klaus Wagenbach, deutscher Verleger
- 11. Juli: Max Reimann, deutscher Politiker
- 11. Juli: Harold Bloom, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler und -kritiker
- 11. Juli: Mike Foster, US-amerikanischer Politiker
- 12. Juli: Bernd RĂŒthers, deutscher Rechtswissenschaftler
- 13. Juli: Naomi Schemer, israelische SĂ€ngerin und Autorin (â 2004)
- 13. Juli: Fritz Aigner, österreichischer Maler (â 2005)
- 14. Juli: Werner van Cleemput, belgischer Komponist und Musiker
- 14. Juli: Herbert Dörner, deutscher FuĂballspieler (â 1991)
- 14. Juli: Ruth Drexel, deutsche Schauspielerin, Regisseurin
- 14. Juli: Dragoljub MiÄunoviÄ, jugoslawischer Philosoph und Politiker
- 15. Juli: Jacques Derrida, französischer Philosoph, BegrĂŒnder des Dekonstruktivismus (â 2004)
- 16. Juli: Horst Rittner, deutscher Schachmeister
- 18. Juli: Siegfried Kurz, deutscher Dirigent und Komponist
- 20. Juli: Heinz Kubsch, deutscher FuĂballspieler (â 1993)
- 22. Juli: Nikolai Wladimirowitsch Krogius, russischer Schachspieler
- 23. Juli: Pierre Vidal-Naquet, französischer Historiker
- 25. Juli: Nobuyuki Watanabe, japanischer Aikidomeister
- 27. Juli: Einar Iversen, norwegischer Jazzpianist
- 29. Juli: Gerhard Bondzin, deutscher Maler, PrĂ€sident des Verbandes Bildender KĂŒnstler der DDR
- 29. Juli: Jim Stewart, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Produzent, MitgrĂŒnder und Labelchef von Stax Records
- 29. Juli: Franz Froschmaier, deutscher Politiker
- 31. Juli: Oleg Konstantinowitsch Popow, russischer Clown und Pantomime
Bearbeiten August
- 1. August: Lionel Bart, britischer Musical-Komponist (â 1999)
- 1. August: Reinhart Wolf, deutscher Fotograf (â 1988)
- 1. August: Pierre Bourdieu, französischer Soziologe (â 2002)
- 1. August: Lawrence Eagleburger, US-Diplomat und US-AuĂenminister
- 4. August: Carlfriedrich Claus, deutscher Graphiker u. Schriftsteller (â 1998)
- 4. August: Ali as-Sistani, schiitischer Geistlicher
- 5. August: Neil Armstrong, US-amerikanischer Astronaut, Erster Mensch auf dem Mond
- 5. August: Michal KovĂĄÄ, erster PrĂ€sident der Slowakei
- 5. August: Paul Richard Ginther, US-amerikanischer Formel 1-Rennfahrer (â 1989)
- 5. August: Erich Penzel, deutscher Hornist
- 6. August: Martin Duberman, US-amerikanischer Historiker und Hochschullehrer
- 6. August: Abbey Lincoln, US-amerikanische Jazz-SĂ€ngerin
- 8. August: Jerry Tarkanian, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 8. August: Johannes Mischo, Parapsychologe an der UniversitĂ€t Freiburg im Breisgau (â 2001)
- 12. August: Ron Herron, britischer Architekt und Autor (â 1994)
- 12. August: Peter Weck, österreichischer Regisseur, Theaterintendant und Schauspieler
- 12. August: George Soros, US-amerikanischer Investmentbanker und Philanthrop
- 13. August: Herbert Gauls, Fotograf, GrĂŒnder der Werbeagentur Foto Gauls
- 16. August: Wolfgang Völz, deutscher Fernseh- und Filmschauspieler
- 16. August: Tony Trabert, US-amerikanischer Tennisspieler
- 17. August: Ted Hughes, englischer Schriftsteller (â 1998)
- 19. August: Frank McCourt, irisch-US-amerikanischer Autor
- 20. August: Jan Olszewski, polnischer Politiker
- 21. August: Princess Margaret, Schwester der Königin Elisabeth II. (â 2002)
- 22. August: GĂŒnter LĂŒdke, deutscher Schauspieler
- 23. August: Michel Rocard, französischer sozialistischer Politiker
- 25. August: Sean Connery, schottischer Schauspieler
- 25. August: Rainer Zepperitz, deutscher Kontrabassist
- 28. August: Ben Gazzara, US-amerikanischer Schauspieler
- 29. August: Atif Muhammad Nagib Sidqi, Ă€gyptischer Politiker und MinisterprĂ€sident (â 2005)
- 30. August: Josef Metternich, deutscher Pfarrer, Theologe, Textdichter (â 2003)
- 30. August: Paul Poupard, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 30. August: Warren Buffett, amerikanischer Unternehmer, Investor
Bearbeiten September
- 1. September: Charles Correa, indischer Architekt und Stadtplaner
- 1. September: Dick Raaijmakers, niederlĂ€ndischer Komponist, Performance- und InstallationskĂŒnstler
- 1. September: Michel Serres, französischer Philosoph
- 3. September: Wilhelm Holzbauer, österreichischer Architekt
- 6. September: Salvatore Kardinal De Giorgi, Erzbischof von Palermo
- 7. September: Baudouin I., belgischer König (â 1993)
- 7. September: Sonny Rollins, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 8. September: Mario Adorf, deutsch-italienischer Schauspieler
- 9. September: Ivar Karl Ugi, deutsch-estnischer Chemiker (â 2005)
- 12. September: Klaus Siebold, Minister fĂŒr Kohle und Energie der DDR
- 16. September: Anne Francis, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 17. September: Tom Stafford, US-amerikanischer Astronaut
- 18. September: Ignace Moussa I. Kardinal Daoud, PrĂ€fekt der Kongregation fĂŒr die orientalischen Kirchen
- 19. September: Muhal Richard Abrams, US-amerikanischer Jazzmusiker und Komponist
- 19. September: Ernst-Wolfgang Böckenförde, deutscher Rechtsphilosoph und Richter am Bundesverfassungsgericht
- 20. September: Karl Eduard Claussen, deutscher Politiker
- 20. September: Eddie Bo, US-amerikanischer Musiker
- 20. September: Richard Montague, US-amerikanischer Mathematiker, Philosoph und Linguist (â 1971)
- 22. September: Rudolf Eder, deutscher FuĂballspieler
- 22. September: Antonio Saura, spanischer Maler (â 1998)
- 23. September: Ray Charles, US-amerikanischer Bluesmusiker, Blues- und Jazz-Musiker (â 2004)
- 23. September: Gerardo Guevara, ecuadorianischer Komponist
- 24. September: John W. Young, US-amerikanischer Astronaut
- 25. September: Herbert Heckmann, deutscher Schriftsteller (â 1999)
- 26. September: Michele Kardinal Giordano, Erzbischof von Neapel
- 26. September: Peter Steffen, deutscher SchlagersÀnger
- 26. September: Fritz Wunderlich, deutscher SĂ€nger (â 1966)
- 27. September: Alan Shugart, US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer (â 2006)
- 28. September: Immanuel Wallerstein, US-amerikanischer Sozialwissenschaftler
- 29. September: Colin Dexter, englischer Krimi-Schriftsteller
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Philippe Noiret, französischer Schauspieler (â 2006)
- 1. Oktober: Richard Harris, irischer Schauspieler (â 2002)
- 2. Oktober: David Barrett, kanadischer Politiker
- 2. Oktober: Ivy Dumont, bahamische Generalgouverneurin
- 2. Oktober: GĂŒnter Kochan, deutscher Komponist
- 3. Oktober: Wolf KlauĂner, deutscher Schriftsteller (â 2005)
- 4. Oktober: Hans Peter Willberg, deutscher Typograf, Buchillustrator und Fachautor (â 2003)
- 5. Oktober: Reinhard Selten, deutscher NobelpreistrÀger, Volkswirt, Mathematiker und Esperantist
- 6. Oktober: Hafiz al-Assad, syrischer PrĂ€sident (â 2000)
- 8. Oktober: Toru Takemitsu, japanischer Komponist (â 1996)
- 8. Oktober: Pepper Adams, US-amerikanischer Baritonsaxophonist (â 1986)
- 10. Oktober: Harold Pinter, englischer Theaterautor und Regisseur
- 10. Oktober: Yves Chauvin, französischer Chemiker
- 10. Oktober: Eugenio Castellotti, italienischer Rennfahrer (â 1957)
- 12. Oktober: Jens Martin Knudsen, dĂ€nischer Astrophysiker (â 2005)
- 12. Oktober: GĂŒnther Einert, deutscher Politiker
- 12. Oktober: Gerd W. Heyse, deutscher Aphoristiker
- 12. Oktober: Alicia Urreta, mexikanische Komponistin (â 1986)
- 13. Oktober: Rudolf Schenda, Volkskundler und ErzĂ€hlforscher (â 2000)
- 14. Oktober: Mobutu Sese Seko, PrĂ€sident von Zaire (â 1997)
- 15. Oktober: Christian Wiyghan Kardinal Tumi, Erzbischof von Douala
- 15. Oktober: Heiko Augustinus Oberman, reformierter Kirchenhistoriker (â 2001)
- 15. Oktober: Ned McWherter, US-amerikanischer Politiker
- 16. Oktober: Patricia Jones, kanadische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 17. Oktober: Robert Atkins, US-amerikanischer Kardiologe und ErnĂ€hrungswissenschaftler (â 2003)
- 18. Oktober: Barbara Brecht-Schall, deutsche Theaterschauspielerin
- 18. Oktober: Hans Martin, deutscher Staatsminister
- 20. Oktober: Manfred Abelein, deutscher Politiker (â 2008)
- 20. Oktober: Heinz Nittel, österreichischer Politiker (â 1981)
- 20. Oktober: David Hall (Gouverneur), US-amerikanischer Politiker
- 21. Oktober: Iwan Stepanowitsch Silajew, russischer Politiker
- 23. Oktober: GĂ©rard Blain, französischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor (â 2000)
- 23. Oktober: Boozoo Chavis, US-amerikanischer Musiker (â 2001)
- 24. Oktober: Johan Galtung, norwegischer Politologe
- 24. Oktober: The Big Bopper, Rock'n Roll-Musiker (â 1959)
- 26. Oktober: Jörg Steiner, Schweizer Schriftsteller
- 28. Oktober: Irmgard DĂŒren, Moderatorin des ehemaligen Fernsehens der DDR (â 2004)
- 28. Oktober: Bernie Ecclestone, britischer Automobilsport-FunktionĂ€r, Unternehmer und quasi der âBesitzerâ der Formel 1
- 28. Oktober: Raimund Girke, deutscher Maler
- 28. Oktober: Philip Saville, englischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Schauspieler
- 29. Oktober: Omara Portuondo, kubanische Musikerin
- 29. Oktober: Niki de Saint Phalle, Malerin und Bildhauerin (â 2002)
- 29. Oktober: Puck Brouwer, niederlÀndische Leichtathletin und Olympionikin
- 30. Oktober: Clifford Brown, US-amerikanischer Jazztrompeter (â 1956)
- 30. Oktober: Timothy Findley, kanadischer Schriftsteller, Klassiker der kanadischen Literatur (â 2002)
- 30. Oktober: Stanley John Sadie, britischer Musikwissenschaftler (â 2005)
- 30. Oktober: Gerti Möller, deutsche Schlager- und ChansonsÀngerin
- 31. Oktober: Michael Collins, US-amerikanischer Astronaut
- 31. Oktober: Booker Ervin, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (â 1990)
Bearbeiten November
- 1. November: Edgar Basel, deutscher Fliegengewichtsboxer
- 2. November: Franz Möller, deutscher Politiker und MdB a.D.
- 3. November: Harry Kurschat, deutscher Boxer
- 4. November: Lore Krainer, österreichische Kabarettistin und ChansonsÀngerin
- 4. November: Doris Roberts, US-amerikanische Schauspielerin
- 4. November: Wilhelm Willms, deutscher Pfarrer und Verfasser geistlicher Lieder (â 2002)
- 5. November: Wolfgang Mommsen, deutscher Historiker (â 2004)
- 5. November: Hans Mommsen, deutscher Historiker
- 8. November: Heinz Perne, Religionslehrer, Redakteur (â 2008)
- 11. November: David Haskell Hackworth, US-Kriegsheld und MilitĂ€rexperte (â 2005)
- 12. November: Lothar Wrede, deutscher Politiker
- 12. November: Tonke Dragt, Kinder- und Jugendbuch-Schriftstellerin
- 12. November: Ăve Gagnier, kanadische Sopranistin und Schauspielerin (â 1984)
- 14. November: Jörg Jannings, deutscher Regisseur und ehemaliger Hörspielleiter des RIAS
- 14. November: JÄnis Kardinal Pujats, Erzbischof von Riga
- 14. November: Edward H. White, US-amerikanischer Astronaut (â 1967)
- 15. November: Aureliano Bolognesi, italienischer Olympiasieger im Boxen
- 15. November: Herbert HĂ€ber, Mitglied des PolitbĂŒros des ZK der SED in der DDR
- 16. November: Chinua Achebe, nigerianischer Schriftsteller
- 17. November: Karl Merkatz, österreichischer Schauspieler
- 18. November: James Graham Ballard, britischer Schriftsteller
- 19. November: Christian Schwarz-Schilling, deutscher Politiker, MdB und Bundesminister
- 21. November: Arthur Bialas, deutscher FuĂballer (DDR) und Nationalspieler
- 22. November: Owen Kay Garriott, US-amerikanischer Astronaut
- 22. November: Peter Hurford, britischer Organist und Komponist
- 23. November: Geeta Dutt, indische SĂ€ngerin (â 1972)
- 25. November: Jan Peder Syse, norwegischer konservativer Politiker (â 1997)
- 26. November: Siegfried Lorenz, Mitglied des PolitbĂŒros des ZK der SED in der DDR
- 27. November: John Crook, britischer Verhaltensforscher, Lehrer des Chan- bzw. Zen-Buddhismus
- 27. November: Lothar Bellag, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 27. November: Reinhard Glemnitz, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 27. November: Lorenz Betzing, deutscher Spion (DDR) (â 2004)
- 29. November: Gottfried Kumpf, österreichischer Maler, Graphiker und Bildhauer
- 30. November: Gordon Liddy, US-amerikanischer Geheimpolizist und Schauspieler
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Joachim Hoffmann, deutscher Historiker und Publizist (â 2002)
- 1. Dezember: Carlheinz Hollmann, deutscher Fernsehmoderator (â 2004)
- 2. Dezember: Gary Becker, US-amerikanischer Ăkonom und NobelpreistrĂ€ger
- 2. Dezember: David Piper, britischer Autorennfahrer
- 3. Dezember: FrĂ©dĂ©ric Kardinal Etsou-Nzabi-Bamungwabi, Erzbischof von Kinshasa (â 2007)
- 3. Dezember: Jean-Luc Godard, Schweizer Filmregisseur
- 4. Dezember: Paul-Heinz Dittrich, deutscher Komponist
- 4. Dezember: Gilbert Guillaume, französischer Jurist, Mitglied des Internationalen Gerichtshofes
- 4. Dezember: Jim Hall, US-amerikanischer Jazzgitarrist und Komponist
- 5. Dezember: Klaus Quinkert, deutscher FuĂball-Trainer
- 6. Dezember: Rolf Hoppe, deutscher Schauspieler
- 8. Dezember: Maximilian Schell, österreichisch-Schweizer Schauspieler, Regisseur und Produzent
- 9. Dezember: Felicia Langer, Schriftstellerin und AnwÀltin der PalÀstinenser, PreistrÀgerin des Alternativen Nobelpreises
- 10. Dezember: Clayton Keith Yeutter, US-amerikanischer Politiker
- 11. Dezember: Marcus Lutter, deutscher Jurist
- 11. Dezember: Jean-Louis Trintignant, französischer Schauspieler
- 12. Dezember: GĂŒnter Mack, deutscher Schauspieler (â 2007)
- 13. Dezember: Karl Heinz Hock, deutscher Publizist
- 13. Dezember: Erich Schumann, deutscher Verleger und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der WAZ (â 2007)
- 13. Dezember: Reiner Zimnik, deutscher Schriftsteller
- 14. Dezember: Silvius Wodarz, deutscher Forstbeamter sowie Umwelt- und NaturschĂŒtzer
- 15. Dezember: Erich Hauser, deutscher Bildhauer (â 2004)
- 15. Dezember: Henri Kagan, französischer Chemiker
- 16. Dezember: Norbert Schlottmann, deutscher Politiker und MdB
- 17. Dezember: Makoto
