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ââ | â | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | âș | âșâș
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik
- 1. Januar: Die NSDAP-Reichsleitung zieht in das Braune Haus in MĂŒnchen
- 1. Januar: Heinrich HÀberlin wird neuer BundesprÀsident der Schweiz
- 2. Januar: Sturz von PrÀsident Florencio Harmodio Arosemena in Panama
- 14. April: In Spanien wird die Republik ausgerufen â die zweite in der Geschichte des Landes. König Alfons XIII. geht ins Exil auĂer Landes.
- 15. September: Beginn der Invergordon-Meuterei in der Atlantic Fleet, einem Teilverband der britischen Royal Navy aufgrund drastischer SoldkĂŒrzungen
- 18. September: Japan besetzt die Mandschurei
- 21. September: GroĂbritannien verlĂ€sst den Goldstandard, das Pfund Sterling wird freie WĂ€hrung
- 11. Oktober: Bildung der Harzburger Front. Nationale Opposition (NSDAP, DNVP, Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten) gegen Eiserne Front (SPD, Gewerkschaften, Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold)
- 17./18. Oktober: Adolf Hitler demonstriert mit einem Massenaufmarsch von 100.000 Mann in Braunschweig
- 14. Dezember: In Utrecht wird die faschistische Nationaal-Socialistische Beweging in den Niederlanden gegrĂŒndet.
- 16. Dezember: In der gegrĂŒndeten Eisernen Front formieren sich vor allem Sozialdemokraten und Gewerkschafter in der Zeit der Weimarer Republik im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Sie wollen damit ein Gegengewicht zur rechtsextremen Harzburger Front schaffen.
Bearbeiten Wirtschaft
- 1931/1932: Die Wirtschaftskrise in Deutschland erreicht ihren Höhepunkt. Es gibt 70.000 Konkurse und 6 Millionen Arbeitslose
- 1. Januar: Die Schweizer Luftfahrtgesellschaft Swissair wird durch Fusion zweier anderer Luftfahrtgesellschaften gegrĂŒndet
- 18. MĂ€rz: Der erste Elektrorasierer kommt auf den Markt.
- 11. Mai: Die Ăsterreichische Credit-Anstalt erklĂ€rt ihre ZahlungsunfĂ€higkeit und löst damit eine erhebliche Finanzkrise aus. Das Kreditinstitut wird in der Folge durch SanierungsmaĂnahmen und mit staatlicher Hilfe vor dem endgĂŒltigen Ruin gerettet.
- 13. Juli: Die ZahlungsunfĂ€higkeit der DarmstĂ€dter und Nationalbank verursacht eine Bankenkrise, der anschlieĂend mehrere kleine Banken zum Opfer fallen.
- 14. Juli: Die Deutsche Bankenkrise fĂŒhrt zur Anordnung mehrerer allgemeiner Bankfeiertage in Deutschland durch die Regierung BrĂŒning, um einem Ansturm verunsicherter Kunden zwecks RĂŒckzahlung ihrer Einlagen vorzubeugen.
- 27. August: Das Flugboot Dornier Do X, das gröĂte Flugzeug seiner Zeit, landet nach mehrmonatigem Flug in New York City und wird dort mit groĂem Jubel begrĂŒĂt.
- 28. August: Fusion der 1904 gegrĂŒndeten Gewerbekrankenkasse zu Leipzig und der 1922 als Barmenia Versicherungsbank fĂŒr Mittelstand und Beamte Vag zu Barmen zum Leipziger Verein - Barmenia Krankenversicherung fĂŒr Beamte, freie Berufe und Mittelstand a. G. als VorlĂ€ufer der heutigen Barmenia Krankenversicherung a. G.
- 31. August: Nach 4.320.446 gebauten Fahrzeugen stellt die Ford Motor Company die Produktion des Modells A ein. Modell B löst die Serie ab.
- 6. November: In der deutschen Bankenkrise werden durch eine Notverordnung des ReichsprĂ€sidenten Paul von Hindenburg die Sparkassen mit der Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts ausgestaltet. Ihr Vermögen ist vom â zumeist kommunalen â GewĂ€hrtrĂ€ger zu trennen, das Institut darf ihm nur begrenzt Kommunalkredit gewĂ€hren.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 1. Mai: Das Empire State Building in New York City wird von US-PrÀsident Herbert C. Hoover eröffnet. Das GebÀude ist das höchste der Welt, bis es 1972 durch das World Trade Center diesen Status verliert.
- Ernest Orlando Lawrence entwickelt in Berkeley das Zyklotron und legt damit die Grundlage fĂŒr moderne Hochenergiephysik.
- Baron Manfred von Ardenne fĂŒhrt auf der Funkausstellung Berlin das erste vollelektronische Fernsehen vor.
- Kurt Gödel veröffentlicht seine wichtigste Arbeit Ăber formal unentscheidbare SĂ€tze der Principia mathematica und verwandter Systeme mit dem Beweis des Gödelschen UnvollstĂ€ndigkeitssatz.
- Louis Leon Thurstone entwickelt die multiple Faktorenanalyse.
- Arist Dethleffs erfindet unter der Bezeichnung "Wohnauto" fĂŒr eine GeschĂ€ftsreise den ersten Wohnwagen.
Bearbeiten Kultur
- 18. Januar: UrauffĂŒhrung der Komischen Oper König Midas von Wilhelm Kempff (Musik und Libretto) in Königsberg
- 17. Mai: UrauffĂŒhrung der Oper Die Mutter von Alois HĂĄba in MĂŒnchen
- 30. Mai: UrauffĂŒhrung der Operette La Belle de Moudon von Arthur Honegger am Théùtre du Jorat in MĂ©ziĂšres
- 4. Juni: UrauffĂŒhrung der Operette Frauen haben das gern...! von Walter Kollo an der Komischen Oper Berlin
- 6. Juni: Der MĂŒnchner Glaspalast brennt ab, bei dem Feuer wurden ĂŒber 3.000 GemĂ€lde unwiederbringlich zerstört.
- 24. Juli: UrauffĂŒhrung der Operette Die Blume von Hawaii von Paul Abraham im Neuen Theater in Leipzig
- 13. November: UrauffĂŒhrung der Oper Friedemann Bach von Paul Graener in Schwerin
- 21. November: UrauffĂŒhrung des Films Frankenstein (Regie: James Whale)
- 2. Dezember: UrauffĂŒhrung des Films Emil und die Detektive in Berlin
- 8. Dezember: UrauffĂŒhrung der Oper The Christmas Rose von Frank Bridge in London
- 26. Dezember: UrauffĂŒhrung des Musicals Of Thee I Sing von George Gershwin am Majestic Theatre in New York
- GrĂŒndung des Whitney Museum of American Art
- Das Home Insurance Building, der erste âWolkenkratzerâ der Welt wird abgerissen
Bearbeiten Religion
- 12. Februar: Radio Vatikan strahlt um 16:30 Uhr die Botschaft Qui arcano Dei consiglio von Papst Pius XI. aus und nimmt damit, zunÀchst versuchsweise, seinen Sendebetrieb auf.
- 16. Dezember: Papst Pius XI. spricht in Rom Albertus Magnus heilig und erklÀrt ihn zugleich zum Kirchenlehrer.
Bearbeiten Sport
- GrĂŒndung des Ăsterreichischen Golf-Verbandes ĂGV
- GrĂŒndung des SC Bern SCB
- 11. Juli: Eröffnung des Praterstadions in Wien (heute Ernst-Happel-Stadion)
Bearbeiten Katastrophen
- 31. MÀrz: Erdbeben der StÀrke 5,6 in Nicaragua, rund 2.400 Tote
- August: Bei Ăberschwemmungen des Jangtse kommen in China circa 1,4 Millionen Menschen ums Leben.
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 3. Januar: Werner Buschmann, Minister fĂŒr Leichtindustrie der DDR
- 5. Januar: Alfred Brendel, österreichischer Pianist
- 6. Januar: Capucine, französische Schauspielerin (â 1990)
- 6. Januar: E. L. Doctorow, US-amerikanischer Autor und Herausgeber
- 6. Januar: Joachim Specht, deutscher Schriftsteller
- 8. Januar: Bill Graham, US-amerikanischer Impresario (â 1991)
- 9. Januar: Algis Budrys, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller (â 2008)
- 11. Januar: Gerhard Weiser, deutscher Politiker (â 2003)
- 12. Januar: Roland Alphonso, jamaikanischer Tenorsaxophonist (â 1998)
- 13. Januar: Ian Hendry, englischer Schauspieler (â 1984)
- 14. Januar: Yves Berger, französischer Schriftsteller (â 2004)
- 14. Januar: Caterina Valente, Schauspielerin und SĂ€ngerin
- 15. Januar: Derek Meddings, US-amerikanischer Spezialist fĂŒr Spezialeffekte und Modelle (â 1995)
- 16. Januar: Johannes Rau, MinisterprĂ€sident von NRW und deutscher BundesprĂ€sident (â 2006)
- 17. Januar: James Earl Jones, afro-amerikanischer Schauspieler
- 17. Januar: Nikolai von Michalewsky, deutscher Schriftsteller (â 2000)
- 17. Januar: Lolita, österreichische SÀngerin
- 17. Januar: Douglas Wilder, US-amerikanischer Politiker
- 18. Januar: Chun Doo-hwan, sĂŒdkoreanischer PrĂ€sident
- 19. Januar: Ingrid Andree, deutsche Schauspielerin
- 19. Januar: Tippi Hedren, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. Januar: Richard Lester, US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Autor
- 20. Januar: GĂŒnther Maleuda, deutscher Politiker, Parteivorsitzender der DBD
- 20. Januar: David M. Lee, US-amerikanischer Physiker und NobelpreistrÀger
- 21. Januar: Anatol Herzfeld, deutscher Bildhauer
- 21. Januar: Heinz Luthringshauser, deutscher Motorradrennfahrer (â 1997)
- 22. Januar: Sam Cooke, US-amerikanischer SĂ€nger (â 1964)
- 22. Januar: Wigand Freiherr von Salmuth, deutscher Unternehmer (â 2006)
- 24. Januar: Lars Valter Hörmander, schwedischer Mathematiker und Fields-MedaillentrÀger
- 24. Januar: Ib NÞrholm, dÀnischer Komponist
- 25. Januar: GĂŒnter Biermann, deutscher Politiker und MdB (â 1997)
- 26. Januar: Bernard Kardinal Panafieu, Erzbischof von Marseille
- 27. Januar: Mordecai Richler, kanadischer Schriftsteller (â 2001)
- 29. Januar: Gert Hofmann, deutscher Schriftsteller (â 1993)
- 29. Januar: Ferenc Mådl, ungarischer Jurist, StaatsprÀsident von Ungarn
- 31. Januar: Hansjörg Felmy, deutscher Theater- und Filmschauspieler (â 2007)
- 31. Januar: Léon Wurmser, US-amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker und Autor
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Iajuddin Ahmed, bengalischer Politiker, Staatsoberhaupt von Bangladesch
- 1. Februar: Friedrich Voss, deutscher Politiker
- 1. Februar: Boris Nikolajewitsch Jelzin, russischer Politiker und StaatsprĂ€sident (â 2007)
- 1. Februar: Madeleine Berthod, Schweizer SkirennlÀuferin
- 2. Februar: Hans Rampf, deutscher Eishockey-Spieler und Bundestrainer
- 4. Februar: Isabel MartĂnez de PerĂłn, argentinische PrĂ€sidentin 1974â1976
- 6. Februar: Heinz Kahlau, deutscher Dichter, Dramatiker sowie Verfasser von DrehbĂŒchern und KinderbĂŒchern
- 6. Februar: Ricardo Vidal, Erzbischof von Cebu und Kardinal
- 6. Februar: Rip Torn, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Februar: Holger Börner, deutscher MinisterprĂ€sident (â 2006)
- 8. Februar: James Dean, US-amerikanischer Filmschauspieler (â 1955)
- 9. Februar: Imanuel Geiss, deutscher Historiker
- 9. Februar: Josef Masopust, tschechoslowakischer FuĂballspieler
- 9. Februar: Philipp Harnoncourt, katholische Theologe und Priester
- 9. Februar: Thomas Bernhard, österreichischer Schriftsteller (â 1989)
- 12. Februar: Janwillem van de Wetering, niederlĂ€ndischer Schriftsteller (â 2008)
- 14. Februar: Brian Kelly, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler (â 2005)
- 15. Februar: Claire Bloom, britische Schauspielerin
- 16. Februar: Ken Takakura, japanischer Schauspieler
- 16. Februar: Alfred Kolleritsch, österreichischer Schriftsteller und Lyriker
- 18. Februar: Margarete MĂŒller, deutsche Politikerin
- 18. Februar: Toni Morrison, US-amerikanische Schriftstellerin und LiteraturnobelpreistrÀgerin
- 19. Februar: Jorge Ălvaro Sarmientos, guatemaltekischer Komponist
- 19. Februar: Camillo Ruini, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 20. Februar: John Willard Milnor, US-amerikanischer Professor fĂŒr Mathematik
- 22. Februar: Georg BrĂŒhl, deutscher autodidaktischer Kunstwissenschaftler, Publizist und umstrittener Kunstsammler
- 23. Februar: Carl Ewen, deutscher Politiker und MdB
- 23. Februar: Gustav-Adolf Schur, deutscher Radrennfahrer und Politiker
- 23. Februar: Tom Wesselmann, US-amerikanischer Maler (â 2004)
- 24. Februar: Uri Orlev, israelischer Kinderbuchautor
- 26. Februar: Francisco Kröpfl, argentinischer Komponist
- 28. Februar: Felicia Donceanu, rumÀnische Komponistin
- 28. Februar: Gustav Ginzel, deutsch-tschechischer Bergsteiger und Reisender (â 2008)
- 28. Februar: Dean Smith, US-amerikanischer Basketballtrainer
Bearbeiten MĂ€rz
- 2. MÀrz: Ottokar Uhl, österreichischer Architekt
- 2. MÀrz: Michail Sergejewitsch Gorbatschow, GeneralsekretÀr des ZK der KPdSU in der Sowjetunion
- 4. MÀrz: William Henry Keeler, Erzbischof von Baltimore und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 5. MĂ€rz: Barry Tuckwell, australischer Hornist und Dirigent
- 8. MĂ€rz: Heinz Mack, deutscher KĂŒnstler und Experimentator im Spektrum des Farblichts
- 8. MĂ€rz: Neil Postman, US-amerikanischer Medienwissenschaftler und -kritiker (â 2003)
- 11. MĂ€rz: Janosch (Horst Eckert), deutscher Kinderbuchautor und Schriftsteller
- 11. MĂ€rz: Rupert Murdoch, australisch-US-amerikanischer Medienunternehmer
- 12. MÀrz: François Rabbath, US-amerikanischer Komponist
- 13. MĂ€rz: Wolfgang Kohlhaase, deutscher Regisseur und Schriftsteller
- 15. MĂ€rz: Dominic Joseph Fontana, US-amerikanischer Musiker
- 16. MĂ€rz: Theo Altmeyer, deutscher Tenor und Professor fĂŒr Gesang
- 16. MĂ€rz: Ernst Hilbich, deutscher Schauspieler
- 19. MĂ€rz: Alfred Hirschmeier, deutscher Filmarchitekt (â 1996)
- 22. MĂ€rz: William Shatner, kanadischer Schauspieler, SĂ€nger, Autor
- 22. MĂ€rz: Burton Richter, US-amerikanischer Physiker
- 23. MĂ€rz: Jewgeni Grischin, russischer EisschnelllĂ€ufer (â 2005)
- 23. MĂ€rz: Viktor Kortschnoi, sowjetisch-Schweizer Schachspieler
- 25. MĂ€rz: Vytautas Barkauskas, litauischer Komponist
- 25. MĂ€rz: Paul Motian, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 26. MĂ€rz: Leonard Nimoy, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent
- 28. MĂ€rz: Jane Rule, kanadische Autorin
- 29. MĂ€rz: Norman Tebbit, britischer konservativer Politiker
- 30. MĂ€rz: SĂĄndor Szokolay, ungarischer Komponist
Bearbeiten April
- 1. April: Rolf Hochhuth, deutscher Dramatiker
- 1. April: Fernando Puig Rosado, spanischer Maler, Graphiker, Kinderbuchillustrator und Animationsfilmer
- 3. April: JiĆĂ Laburda, tschechischer Komponist
- 5. April: Philipp MĂŒller, deutscher Arbeiter (â 1952)
- 7. April: Donald Barthelme, amerikanischer Schriftsteller (â 1989)
- 7. April: Daniel Ellsberg, US-amerikanischer Ăkonom
- 9. April: Tom Phillis, australischer Motorradrennfahrer (â 1962)
- 10. April: Bruno Weber, Schweizer KĂŒnstler und Architekt
- 11. April: Sergio Sebastiani, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 11. April: Johnny Sheffield, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 13. April: Dan Gurney, US-amerikanischer Autorennfahrer und Teambesitzer
- 15. April: Kurt Weinzierl, österreichischer Schauspieler
- 15. April: Tomas Tranströmer, schwedischer Lyriker
- 17. April: Bill Ramsey, deutscher Jazz- und SchlagersÀnger
- 17. April: Hilmar Thate, deutscher Schauspieler
- 19. April: Frederick P. Brooks, US-amerikanischer Informatiker
- 21. April: Gabriel de Broglie, französischer Historiker und Staatsmann
- 23. April: Billy Davenport, Schlagzeuger
- 25. April: Bridget Riley, britische Malerin
- 25. April: Hans-Joachim Böhme, deutscher Minister (â 1995)
- 27. April: Krzysztof Komeda, polnischer Musiker (â 1969)
- 29. April: Frank Auerbach, britischer Maler
- 29. April: Lonnie Donegan, britischer Skiffle-Musiker (â 2002)
Bearbeiten Mai
- 2. Mai: Werner Titel, Politiker, Minister fĂŒr Umweltschutz und Wasserwirtschaft der DDR (â 1971)
- 3. Mai: Aldo Rossi, Architekt und Designer (â 1997)
- 4. Mai: Gennadi Nikolajewitsch Roschdestwenski, russischer Dirigent
- 5. Mai: Jakob Bichsel, Schweizer Komponist und Dirigent
- 8. Mai: Walter Rudolf, deutscher Rechtswissenschaftler und Datenschutzbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz
- 10. Mai: Ettore Scola, italienischer Regisseur und Drehbuchautor
- 10. Mai: Yuzo Toyama, japanischer Komponist und Professor
- 13. Mai: Jim Jones, US-amerikanischer SektenfĂŒhrer (â 1978)
- 13. Mai: Jiri Petr, Professor und Rektor Emeritus der Agrar UniversitÀt in Prag
- 15. Mai: Georg Grammer, deutscher Unternehmer (â 2005)
- 16. Mai: Donald Martino, US-amerikanischer Komponist (â 2005)
- 16. Mai: Natwar Singh, indischer Politiker
- 18. Mai: Don Martin, Cartoonist des MAD-Magazins (â 2000)
- 19. Mai: Alfred Schmidt, deutscher Philosoph und Soziologe
- 24. Mai: Michael Lonsdale, französischer Schauspieler
- 26. Mai: Willibald Hilf, Intendant des SĂŒdwestfunks (SWF) (â 2004)
- 27. Mai: Hans Rudolf Zöbeley, deutscher Komponist, Chordirigent und Kirchenmusiker (â 2007)
- 28. Mai: Carroll Baker, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Mai: Friedrich Gabler, österreichischer Hornist
- 28. Mai: Eric Von Schmidt, US-amerikanischer Maler, Illustrator, Folk-,BluessĂ€nger und Singer-Songwriter (â 2007)
- 28. Mai: Gordon Willis, US-amerikanischer Kameramann
- 28. Mai: Sonny Burgess, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- 29. Mai: Egon Ditt, deutscher Schachspieler und -funktionĂ€r. (â 2005)
- 31. Mai: Zvi Hecker, israelischer Architekt
- 31. Mai: John Robert Schrieffer, US-amerikanischer Physiker
Bearbeiten Juni
- 3. Juni: Anthony Harvey, britischer Filmregisseur
- 3. Juni: RaĂșl Castro, RevolutionĂ€r und kubanischer Politiker
- 3. Juni: Lindy Remigino, US-amerikanischer Leichtathlet
- 3. Juni: John Norman, US-amerikanischer Fantasy und Science Fiction Schriftsteller
- 4. Juni: Erasmus Schöfer, deutscher Schriftsteller
- 4. Juni: Jan ZĂĄbrana, tschechischer Schriftsteller, Dichter und Ăbersetzer (â 1984)
- 5. Juni: Jacques Demy, französischer Filmregisseur (â 1990)
- 7. Juni: Mike Pratt, britischer Komponist, Musiker und Schauspieler (â 1976)
- 7. Juni: Dorothy Stang, brasilianische Nonne, BĂŒrgerrechtlerin, Umweltaktivistin (â 2005)
- 7. Juni: Okot p'Bitek, ugandischer Dichter, Lehrer und Ethnologe (â 1982)
- 8. Juni: James Goldstone, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor (â 1999)
- 10. Juni: Johann Friedrich Henschel, VizeprÀsident des Bundesverfassungsgerichts
- 10. Juni: JoĂŁo Gilberto, brasilianischer Gitarrist, SĂ€nger und Komponist
- 10. Juni: Dan Constantinescu, rumÀnischer Komponist
- 13. Juni: VÄra SukovĂĄ, tschechoslowakische Tennisspielerin (â 1982)
- 14. Juni: Klaus Zernack, deutscher Historiker
- 14. Juni: Sieghardt Rupp, deutschsprachiger Schauspieler
- 14. Juni: Jr. Walker, US-amerikanischen Tenorsaxophonist (â 1995)
- 15. Juni: Ingrid van Bergen, deutsche Schauspielerin
- 16. Juni: IstvĂĄn Eörsi, ungarischer Lyriker, Dramatiker, Prosaautor und Essayist (â 2005)
- 17. Juni: Alex Carmel, israelischer Historiker (â 2002)
- 18. Juni: Fernando Henrique Cardoso, brasilianischer Soziologe und Politiker
- 18. Juni: Hans Maier, deutscher Politikwissenschaftler und Politiker
- 18. Juni: Klaus Wunderlich, deutscher Musiker (â 1997)
- 20. Juni: William Joseph Foley, australischer römisch-katholischer Erzbischof (â 1991)
- 20. Juni: Olympia Dukakis, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juni: Martin Landau, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 21. Juni: Onesimos Nesib, Ă€thiopischer BibelĂŒbersetzer
- 21. Juni: Erik Neutsch, deutscher Schriftsteller
- 23. Juni: Ola Ullsten, schwedischer Politiker und Diplomat, Premierminister
- 23. Juni: Urs Jaeggi, schweizer Soziologe, Schriftsteller, Maler und Bildhauer
- 23. Juni: Johannes Edmund Vecchi, argentinischer Generaloberer des Ordens Salesianer Don Bosco (â 2002)
- 24. Juni: Rudolf MĂŒller, Altbischof von Görlitz
- 25. Juni: Erwin Stahl, deutscher Politiker
- 25. Juni: Vishwanath Pratap Singh, indischer Premierminister (â 2008)
- 26. Juni: Colin Wilson, britischer Schriftsteller
- 27. Juni: Martinus J. G. Veltman, niederlÀndischer Physiker und NobelpreistrÀger
- 28. Juni: JĂŒrg Federspiel, Schweizer Schriftsteller (â 2007)
- 30. Juni: Hans Gruijters, niederlĂ€ndischer Politiker (â 2005)
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Seyni KountchĂ©, PrĂ€sident von Niger (â 1987)
- 1. Juli: Leslie Caron, französische TÀnzerin und Schauspielerin
- 1. Juli: Adolf Kabatek, deutscher Manager und Comic-Autor (â 1997)
- 4. Juli: Jean-Baptiste Rossi, französischer Journalist, Drehbuchautor und Schriftsteller (â 2003)
- 6. Juli: Emily Nasrallah, arabische Schriftstellerin
- 6. Juli: Robert Dunham, amerikanischer Schauspieler (â 2001)
- 6. Juli: Wilfried Hofmann, deutscher Jurist und Diplomat
- 8. Juli: JĂŒrgen Böttcher, deutscher Maler und Dokumentarfilmregisseur
- 10. Juli: Alice Munro, kanadische Gegenwartsautorin
- 10. Juli: Julian May, US-amerikanische Schriftstellerin
- 11. Juli: Kurt Batt, deutscher Literaturwissenschaftler, Kritiker und Lektor (â 1975)
- 11. Juli: Hans Klein, deutscher Politiker (â 1996)
- 16. Juli: Werner König, deutscher Musikwissenschaftler und Komponist
- 17. Juli: Walter Odersky, PrÀsident des Bundesgerichtshofs
- 19. Juli: Heinz Assmann, deutscher Politiker
- 20. Juli: Horst Prinzbach, deutscher Chemiker
- 23. Juli: Arata Isozaki, japanischer Architekt
- 23. Juli: Jan Troell, schwedischer Filmregisseur
- 24. Juli: Sverre Holm, norwegischer Schauspieler (â 2005)
- 24. Juli: Ermanno Olmi, italienischer Regisseur
- 27. Juli: Karl GrĂŒnheid, Minister fĂŒr Maschinenbau der DDR (â 2004)
- 28. Juli: Karl-Friedrich Haas, deutscher Leichtathlet
- 29. Juli: Otti Pfeiffer, deutsche Lyrikerin sowie Kinder- und Jugendbuchautorin (â 2001)
- 30. Juli: Ursula Donath, deutsche Leichtathletin
- 30. Juli: Moshe Atzmon, israelischer Dirigent
- 31. Juli: Ivan Rebroff, deutscher SĂ€nger (â 2008)
Bearbeiten August
- 2. August: Ruth Maria Kubitschek, deutsche Schauspielerin
- 2. August: Philippa Schuyler, US-amerikanische Pianistin, Journalistin und Autorin (â 1967)
- 4. August: Viktor Lukas, deutscher Organist und Hochschullehrer
- 7. August: Gottfried Kiesow, deutscher Denkmalpfleger und Vorsitzender der deutsche Stiftung Denkmalschutz
- 8. August: Roger Penrose, englischer Mathematiker und theoretischer Physiker
- 9. August: Paul Schmidt, deutscher Leichtathlet
- 9. August: Mario Zagallo, brasilianischer FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 12. August: William Goldman, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 17. August: Jacques Neirynck, französischer Elektrotechniker, VerbraucherschĂŒtzer und Autor
- 17. August: Ellen Umlauf, österreichische Schauspielerin (â 2000)
- 18. August: Hans Tietmeyer, deutscher Volkswirt
- 19. August: Marianne Koch, deutsche Filmschauspielerin
- 19. August: Ruth Hohmann, deutsche JazzsÀngerin
- 20. August: Bernd Becher, deutscher Fotograf
- 23. August: Hamilton Othanel Smith, US-amerikanischer Biochemiker
- 24. August: Friedhelm Dohmann, deutscher Politiker und MdB (â 1970)
- 30. August: John Leonard Swigert, amerikanischer Astronaut (â 1982)
- 30. August: Ifor James, britischer Hornist (â 2004)
- 31. August: Jean Béliveau, kanadischer Eishockeyspieler
Bearbeiten September
- 1. September: Martin Stade, deutscher Schriftsteller
- 2. September: Clifford Jordan, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (â 1993)
- 3. September: Samir Amin, Ă€gyptischer Ăkonom und Kritiker des Neokolonialismus
- 4. September: Anthony de Mello, Jesuitenpriester (â 1987)
- 4. September: Rupert Hollaus, österreichischer Motorradrennfahrer (â 1954)
- 4. September: Mitzi Gaynor, US-amerikanischer Schauspielerin
- 5. September: Virgil Gonsalves, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 10. September: Franco Manzecchi, italienischer Jazz-Schlagzeuger (â 1979)
- 11. September: Hans-Ulrich Wehler, deutscher Historiker
- 12. September: Ian Holm, britischer Schauspieler
- 12. September: George Jones, US-amerikanischer Country-Musiker
- 13. September: Marjorie Jackson, australische Leichtathletin und Gouverneurin des australischen Bundesstaates South Australia
- 14. September: Rudi Strahl, deutscher Dramatiker, ErzĂ€hler und Lyriker (â 2001)
- 14. September: Pavel BlatnĂœ, tschechischer Komponist
- 14. September: Ivan KlĂma, tschechischer Schriftsteller
- 16. September: Jan Johansson, schwedischer Jazz-Pianist
- 16. September: Werner Lueg, deutscher Leichtathlet
- 16. September: GĂŒnther Kleiber, Mitglied des PolitbĂŒros des ZK der SED und Minister in der DDR
- 17. September: Anne Bancroft, US-amerikanische Schauspielerin (â 2005)
- 19. September: Wolfgang Altenburger, deutscher Comicautor und Redakteur (â 2008)
- 19. September: Brook Benton, US-amerikanischer Soul-SĂ€nger und Songschreiber (â 1988)
- 21. September: Larry Hagman, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. September: Ernst Degner, deutscher Motorradrennfahrer und -weltmeister
- 22. September: Johnny Bernero, US-amerikanischer Schlagzeuger (â 2001)
- 23. September: Alwin BrĂŒck, deutscher Politiker
- 23. September: Ignatius Kutu Acheampong, Staatschef von Ghana (â 1979)
- 27. September: Freddy Quinn, deutschsprachiger SchlagersÀnger
- 28. September: John Gilmore, US-amerikanischer Jazzmusiker (â 1995)
- 29. September: Erhard Mahne, deutscher Politiker
- 29. September: Anita Ekberg, schwedische Schauspielerin
- 29. September: James Cronin, US-amerikanischer Physiker
- 30. September: Angie Dickinson, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. September: Eveline Gottzein, deutsche Ingenieurin
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Sylvano Bussotti, italienischer Komponist
- 1. Oktober: Ronald Lötzsch, deutscher Sprachwissenschaftler
- 2. Oktober: Keith Campbell, australischer Motorradrennfahrer (â 1958)
- 2. Oktober: Pierre Cogen, französischer Organist, Komponist und MusikpÀdagoge
- 3. Oktober: Eugenio Corecco, römisch-katholischer Bischof im Bistum Lugano (â 1995)
- 4. Oktober: Thane Baker, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 4. Oktober: Richard Rorty, US-amerikanischer Philosoph (â 2007)
- 6. Oktober: Riccardo Giacconi, US-amerikanischer Astrophysiker
- 7. Oktober: Maria Schaumayer, österreichische Wirtschaftswissenschaftlerin und Politikerin
- 7. Oktober: Desmond Tutu, sĂŒdafrikanischer Bischof und FriedensnobelpreistrĂ€ger
- 7. Oktober: Cotton Fitzsimmons, US-amerikanischer Basketballspieler (â 2004)
- 7. Oktober: Gordon Terry, US-amerikanischer Country-Musiker (â 2006)
- 8. Oktober: Bill Brown, schottischer FuĂballspieler (â 2004)
- 10. Oktober: Franz Rudnick, deutscher Schauspieler (â 2005)
- 12. Oktober: Ole-Johan Dahl, norwegischer Informatiker (â 2002)
- 13. Oktober: Dritëro Agolli, albanischer Schriftsteller und Publizist
- 13. Oktober: Raymond Kopa, französischer FuĂballspieler
- 14. Oktober: Heinz FĂŒtterer, Leichtathlet und Sportler von âPhoenix Karlsruheâ
- 14. Oktober: Rafael Puyana Michelsen, kolumbianischer Cembalist
- 16. Oktober: Hans Friderichs, deutscher Politiker
- 17. Oktober: Gina Ruck-PauquĂšt, deutsche Schriftstellerin
- 17. Oktober: Gerd Seifert, deutscher Hornist
- 17. Oktober: Ernst Hinterberger, österreichischer Schriftsteller
- 17. Oktober: Anatoli Ignatjewitsch Pristawkin, russischer Schriftsteller (â 2008)
- 19. Oktober: John le Carré, englischer Schriftsteller
- 20. Oktober: Mickey Mantle, US-amerikanischer Baseballspieler (â 1995)
- 21. Oktober: Fritz Freyschlag, österreichischer Lobbyist
- 21. Oktober: Thomas C. Oden, US-amerikanischer evangelikaler Theologe
- 23. Oktober: Jim Bunning, Senator von Kentucky, Politiker, Baseballspieler
- 24. Oktober: Sofia Gubaidulina, russische Komponistin
- 25. Oktober: Annie Girardot, französische Schauspielerin
- 26. Oktober: Hermann von Loewenich, Landesbischof der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern (â 2008)
- 27. Oktober: Nawal El Saadawi, Ă€gyptische Schriftstellerin und KĂ€mpferin fĂŒr die Menschenrechte
- 29. Oktober: Franco Interlenghi, italienischer Schauspieler und Filmproduzent
- 30. Oktober: Hedi Lang, Schweizer Politikerin (â 2004)
Bearbeiten November
- 2. November: Phil Woods, US-amerikanischer Musiker
- 4. November: Bernard Francis Law, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 5. November: Ike Turner, US-amerikanischer Musiker und Produzent
- 6. November: Mike Nichols, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 8. November: George Maciunas, US-amerikanischer KĂŒnstler (â 1978)
- 8. November: Jim Redman, rhodesischer Motorradrennfahrer
- 10. November: Heinz KĂŒpper, deutscher Schriftsteller
- 10. November: Louise Martini, österreichische Schauspielerin
- 10. November: Albrecht Milnik, deutscher Forstwissenschaftler
- 15. November: Valeria Moriconi, italienische Schauspielerin (â 2005)
- 15. November: Mwai Kibaki, kenianischer Politiker
- 15. November: Pascal Lissouba, kongolesischer Politiker
- 16. November: GĂŒnter Hotz, Pionier der Informatik
- 16. November: Hubert Sumlin, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 16. November: Bob Gibson, us-amerikanischerFolkmusiker (â 1996)
- 18. November: Wolfgang Wickler, deutscher Zoologe, Verhaltensforscher und Publizist
- 21. November: Achim Becker, SED-FunktionĂ€r; Vorsitzender des Staatlichen Komitees fĂŒr Rundfunk
- 21. November: Malcolm Williamson, australischer Komponist (â 2003)
- 25. November: Gerhard BaumgĂ€rtel, deutscher Politiker (â 1997)
- 25. November: Nat Adderley, US-amerikanischer Jazz-Kornettist und -Trompeter (â 2000)
- 26. November: Adolfo Maria PĂ©rez Esquivel, argentinischer Bildhauer, Architekt und BĂŒrgerrechtler
- 26. November: Adrianus Johannes Simonis, Erzbischof von Utrecht und Kardinal
- 27. November: Wolfgang RauchfuĂ, deutscher Politiker
- 28. November: Tomi Ungerer, französischer Zeichner, Grafiker und Illustrator
- 28. November: Hope Lange, US-amerikanische Schauspielerin (â 2003)
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Jean-Claude Abrioux, französischer Politiker
- 1. Dezember: Jimmy Lyons, US-amerikanischer Jazzsaxophonist (â 1986)
- 2. Dezember: Masaaki Hatsumi, Oberhaupt des Bujinkan
- 3. Dezember: Paulo Maluf, brasilianischer Politiker
- 3. Dezember: Franz Josef Degenhardt, deutscher Dichter, Folk-SĂ€nger und Rechtsanwalt
- 6. Dezember: Volker Oppitz, deutscher Finanzmathematiker und Ăkonom
- 10. Dezember: Makoto Shinohara, japanischer Komponist und Professor
- 11. Dezember: Rajneesh Chandra Mohan, GrĂŒnder und FĂŒhrer einer religiösen Bewegung (â 1990)
- 11. Dezember: Ronald Dworkin, Philosoph
- 13. Dezember: Carl-Heinz Janson, FunktionĂ€r im PolitbĂŒro des ZK der SED in der DDR
- 13. Dezember: Wolfgang Stockmeier, deutscher Komponist, Organist und Hochschullehrer
- 14. Dezember: Etienne Tshisekedi, kongolesischer Politiker
- 15. Dezember: Klaus Rifbjerg, dÀnischer Schriftsteller
- 15. Dezember: Dieter Seeler, deutscher FuĂballspieler (â 1979)
- 15. Dezember: Peter Schmidhuber, deutscher Politiker
- 16. Dezember: Kenneth Gilbert, kanadischer Cembalist
- 17. Dezember: Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck, deutscher Politiker
- 18. Dezember: Helmut Steinberger, VizeprÀsident des Schiedsgerichtshofs der OSZE
- 21. Dezember: Julia Gschnitzer, österreichische Schauspielerin
- 21. Dezember: Redha Malek, algerischer Politiker und Premierminister (1993â1994)
- 22. Dezember: Gisela Birkemeyer, deutsche Leichtathletin
- 24. Dezember: Ray Bryant, US-amerikanischer Jazzpianist
- 24. Dezember: Mauricio Kagel, argentinisch-deutscher Komponist, Dirigent, Librettist und Regisseur
- 24. Dezember: Christian Enzensberger, deutscher Schriftsteller
- 25. Dezember: Konrad Löw, deutscher Jurist und Politologe
- 26. Dezember: Roger Piantoni, französischer FuĂballspieler
- 27. Dezember: Josef Lapid, israelischer Politiker und Minister (â 2008)
- 27. Dezember: Winfield Scott "Scotty" Moore III., US-amerikanischer Musiker und Gitarrist
- 28. Dezember: Guy Debord, französischer KĂŒnstler und Philosoph (â 1994)
- 29. Dezember: Albert Probst, deutscher Politiker
- 31. Dezember: Kurt Muthspiel, österreichischer Chorerzieher und Komponist (â 2001)
- 31. Dezember: Bob Shaw, britischer SF-Autor (â 1996)
Bearbeiten Tag unbekannt
- Awalmir, afghanischer SĂ€nger, Musiker und Komponist (â 1982)
- Henri Boulad, Àgyptischer Jesuit, Mystiker und Buchautor
- Jan Corazolla, deutscher Dirigent und Cellist (â 1998)
- Lonnie Barron, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker (â 1957)
Bearbeiten Gestorben
- 1. Januar: Hjalmar Bergman, schwedischer Schriftsteller (* 1883)
- 3. Januar: Joseph Joffre, französischer General (* 1852)
- 9. Januar: Claude Anet, französischer Schriftsteller (* 1868)
- 15. Januar: Leonhard Schrickel, deutscher Schriftsteller von historischen Romanen und Heimatforscher (* 1876)
- 21. Januar: Felix Michailowitsch Blumenfeld, russischer Komponist (* 1863)
- 23. Januar: Anna Pawlowa, russische TĂ€nzerin (* 1881)
- 24. Januar: Eduard Pelissier, deutscher Gymnasiallehrer und Historiker (* 1850)
- 9. Februar: Gustav Kemmann, deutscher Verkehrswissenschaftler (* 1858)
- 11. Februar: Charles Parsons, britischer Ingenieur (* 1854)
- 19. Februar: Marie Eugenie Delle Grazie, österreichische Schriftstellerin (* 1864)
- 23. Februar: Nellie Melba, australische Sopran-SĂ€ngerin (* 1861)
- 24. Februar: Friedrich August, oldenburgischer GroĂherzog (* 1852)
- 2. MĂ€rz: Georg Schaumberg, deutscher Schriftsteller (* 1855)
- 3. MĂ€rz: Otto Reutter, deutscher Komiker (* 1870)
- 11. MĂ€rz: Friedrich Murnau, deutscher Regisseur (* 1888)
- 20. MĂ€rz: Hermann MĂŒller, deutscher Politiker (SPD) (* 1876)
- 26. MÀrz: Otto Keller, schwÀbischer Mundartdichter und Komponist (* 1875)
- 27. MĂ€rz: Arnold Bennett, britischer Schriftsteller (* 1867)
- 2. April: Fritz Greve, deutscher Maler und Kunstprofessor (* 1863)
- 4. April: George Whitefield Chadwick, US-amerikanischer Komponist (* 1854)
- 8. April: Erik Axel Karlfeldt, schwedischer Lyriker (* 1864)
- 9. April: Paul Vidal, französischer Komponist (* 1863)
- 10. April: Khalil Gibran, libanesischer KĂŒnstler und Dichter (* 1883)
- 18. April: Wilhelm Schneidewind, deutscher Agrikulturchemiker (* 1860)
- 26. April: Franz LĂŒdgenau, erster sozialdemokratischer Reichstagsabgeordneter des Ruhrgebiets, GrĂŒnder der VHS Dortmund (* 1857)
- 26. April: George Herbert Mead, Professor fĂŒr Philosophie und Sozialpsychologie (* 1863)
- 6. Mai: Hermann AnschĂŒtz-Kaempfe, deutscher Wissenschaftler und Erfinder des Kreiselkompasses (* 1872)
- 8. Mai: Hans Otto Löwenstein, österreichischer Filmregisseur und -produzent (* 1881)
- 9. Mai: Albert Abraham Michelson, amerikanischer Physiker (* 1852)
- 12. Mai: EugĂšne Ysaye, belgischer Violinist und Komponist (* 1858)
- 14. Mai: Viktor Dyk, tschechischer Dichter, Prosaist, Dramatiker, Politiker und Rechtsanwalt (* 1877)
- 16. Mai: Emiliano Figueroa LarraĂn, chilenischer Politiker (* 1866)
- 18. Mai: Remmer Janssen, evangelisch-lutherischer Pastor in Strackholt (* 1850)
- 29. Mai: Wilhelm Exner, PrÀsident des österreichischen Gewerbevereins (* 1840)
- 29. Mai: Felix Hollaender, deutscher Schriftsteller (* 1867)
- 31. Mai: Willy Stöwer, deutscher Marinemaler der Kaiserzeit (* 1864)
- 5. Juni: Adolf von GroĂ, Freund der Familie Wagner, EhrenbĂŒrger von Bayreuth (* 1845)
- 5. Juni: Solon Irving Bailey, amerikanischer Astronom (* 1854)
- 5. Juni: Max Kienitz, deutscher Forstmeister, Forstwissenschaftler und NaturschĂŒtzer (* 1849)
- 6. Juli: Edward Goodrich Acheson, US-amerikanischer Chemiker und Techniker (* 1856)
- 9. Juni: Henrique Oswald, brasilianischer Komponist (* 1852)
- 13. Juni: Shibasaburo Kitasato, japanischer Arzt und Bakteriologe (* 1853)
- 10. Juli: Tony Schumacher, deutsche Kinderbuchautorin (* 1848)
- 12. Juli: Nathan Söderblom, schwedischer protestantischer Theologe und FriedensnobelpreistrÀger (* 1866)
- 12. Juli: Friedrich Gundolf, deutscher Literaturwissenschaftler jĂŒdischer Herkunft (* 1880)
- 18. Juli: Oskar Minkowski, deutscher Mediziner (* 1858)
- 27. Juli: Auguste Forel, Psychiater und Entomologe (* 1848)
- 27. Juli: Jacques Herbrand, französischer Logiker (* 1908)
- 27. Juli: Alfredo Peri-Morosini, katholischer Bischof (* 1862)
- 30. Juli: Johannes Benjamin Brennecke, Arzt (* 1849)
- 6. August: Bix Beiderbecke, amerikanischer Jazz-Musiker und Kornettist (* 1903)
- 20. August: Waldemar von BauĂnern, deutscher Komponist und MusikpĂ€dagoge (* 1866)
- 20. August: Oskar von Truppel, deutscher Marineoffizier und Gouverneur von Kiautschou (* 1854)
- 26. August: Heinrich GrĂŒnfeld, österreicher Komponist und Cellist und MusikpĂ€dagoge (* 1855)
- 27. August: Frank Harris, irisch-englischer Autor und Redakteur (* 1856)
- 9. September: Lujo Brentano, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Sozialreformer (* 1844)
- 10. September: Salvatore Maranzano, US-amerikanischer Mafiaboss (* 1886)
- 18. September: Geli Raubal, Hitlers Nichte (* 1908)
- 25. September: Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, deutscher Altphilologe (* 1848)
- 30. September: Henry C. Warmoth, US-amerikanischer Politiker (* 1842)
- 2. Oktober: Georg Demmler, deutscher Architekt, Sportler und SportfunktionÀr (* 1873)
- 3. Oktober: Carl Nielsen, dÀnischer Komponist (* 1865)
- 10. Oktober: Carl von Bach, deutscher Maschineningenieur (* 1847)
- 13. Oktober: Ernst Didring, schwedischer Schriftsteller (* 1868)
- 17. Oktober: Alfons Maria Jakob, deutscher Neurologe (* 1884)
- 18. Oktober: Thomas Alva Edison, US-amerikanischer Erfinder (* 1847)
- 18. Oktober: Lesser Ury, deutscher Maler (* 1861)
- 19. Oktober: Georg Engel, deutscher Schriftsteller (* 1866)
- 20. Oktober: Franziska Ellmenreich, deutsche Schauspielerin (* 1847)
- 20. Oktober: EmĂĄnuel MoĂłr, ungarischer Komponist (* 1863)
- 21. Oktober: Barbecue Bob, us-amerikanischer Bluespionier (* 1902)
- 21. Oktober: Arthur Schnitzler, österreichischer Schriftsteller (* 1862)
- 27. Oktober: LudvĂk VĂtÄzslav ÄelanskĂœ, tschechischer Dirigent und Komponist (* 1870)
- 30. Oktober: Guido Holzknecht, österreichischer Arzt und Radiologe (* 1872)
- 4. November: Buddy Bolden, US-amerikanischer Jazz-Musiker (* 1877)
- 9. November: Frederic Cliffe, englischer Komponist (* 1857)
- 14. November: Eddie Mapp, US-amerikanischer Blues-Mundharmonikaspieler (* 1910)
- 19. November: Xu Zhimo, chinesischer Dichter (* 1897)
- 20. November: David Bruce, australisch-englischer Arzt und Mikrobiologe (* 1855)
- 25. November: Alfred A. Taylor, amerik. Politiker, Gouverneur von Tennessee (* 1848)
- 27. November: Hoke Smith, amerikanischer Politiker, Gouverneur von Georgia (* 1855)
- 30. November: Marc Delmas, französischer Komponist (* 1885)
- 2. Dezember: Vincent d'Indy, französischer Komponist (* 1851)
- 15. Dezember: Gustave Le Bon, französischer Arzt und Soziologe (* 1841)
- 20. Dezember: Edvard Brandes, dÀnischer Kulturpolitiker und Schriftsteller (* 1847)
- 27. Dezember: Walter Courvoisier, Schweizer Komponist (* 1875)
- Tag unbekannt: Sigurd Savonius, finnischer Architekt und Erfinder (* 1884)
- Tag unbekannt: Arnold Shultz, US-amerikanischer Blues- und Old-Time-GitarrĂst (* 1886)
Bearbeiten Nobelpreise
- Chemie: Carl Bosch und Friedrich Bergius
- Medizin: Otto Heinrich Warburg
- Literatur: Erik Axel Karlfeldt
- Friedensnobelpreis: Jane Addams und Nicholas Murray Butler
Ein Nobelpreis fĂŒr Physik wurde nicht verliehen.
Bearbeiten Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1931/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
