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ââ | â | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | âș | âșâș
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Giuseppe Motta wird BundesprÀsident der Schweiz
- 2. Januar: Die Stadt Jinzhou in der Mandschurei, Republik China, wird von japanischen Truppen besetzt
- 3. Januar: Die Briten verhaften und internieren in Indien Mahatma Gandhi und Vallabhbhai Patel
- 15. Januar: Ăber 6 Millionen Menschen sind in Deutschland arbeitslos
- 28. Januar: Japan besetzt Shanghai
- 2. Februar bis 10. Dezember: Internationale AbrĂŒstungskonferenz in Genf
- 25. Februar: Adolf Hitler erlangt die deutsche StaatsbĂŒrgerschaft
- 1. MĂ€rz: Japan richtet den Marionettenstaat Mandschukuo ein
- 1. MĂ€rz: EntfĂŒhrung und Ermordung des SĂ€uglings von Charles und Anne Lindbergh
- 24. MĂ€rz: Ein unblutiger Umsturz beendet die absolutistische Monarchie in Thailand
- 10. April: Paul von Hindenburg wird im zweiten Wahlgang mit 53 % der Stimmen wieder zum ReichsprÀsidenten gewÀhlt
- 13. April: Das Verbot der SA und SS wird in Deutschland vom Minister Wilhelm Groener in der Regierung BrĂŒning verfĂŒgt. Es kostet den Kanzler Sympathien beim ReichsprĂ€sidenten Paul von Hindenburg und wird im Juni von der Regierung Franz von Papen wieder aufgehoben.
- Mai: Irakischer König Faisal zum Staatsbesuch in Berlin
- 15. Juni: ZĂŒrcher Blutnacht
- 20. Juni: Im Benelux-Abkommen beschlieĂen die Niederlande, Belgien und Luxemburg den Abbau ihrer Zollschranken.
- 9. Juli: Die deutsche Regierung unter Franz von Papen erreicht am Ende der Konferenz von Lausanne ein Ende der im Versailler Vertrag auferlegten Reparationszahlungen. Die Opposition im Reichstag empfindet das Verhandlungsergebnis als unzureichend.
- 17. Juli: Beim Altonaer Blutsonntag, einer SchieĂerei zwischen Kommunisten, Nationalsozialisten und der Polizei, kommen 18 Menschen ums Leben, 285 werden verletzt
- 20. Juli: Beim sog. PreuĂenschlag wird auf Initiative von Reichskanzler Franz von Papen durch eine Notverordnung und unter Ausrufung des militĂ€rischen Ausnahmezustands die geschĂ€ftsfĂŒhrende preuĂische Regierung, unter Leitung von Otto Braun, fĂŒr abgesetzt erklĂ€rt
- 31. Juli: nach der Reichstagswahl stellt die NSDAP erstmals die stÀrkste Fraktion
- 12. September: Reichskanzler von Papen wird durch einen Misstrauensantrag gestĂŒrzt und der Reichstag durch den ReichsprĂ€sidenten Hindenburg aufgelöst
- 18. September: Das Königreich Saudi-Arabien wird gegrĂŒndet und Ibn Saud zum König ausgerufen
- 20. September: Mahatma Gandhi beginnt einen Hungerstreik im GefÀngnis (Pune)
- 3. Oktober: Irak wird unabhĂ€ngig von GroĂbritannien
- 12. Oktober: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Baden
- 26. Oktober: In Nauru wird das erste Angam gefeiert
- 6. November: Stimmenverluste der Nationalsozialisten bei Reichstagsneuwahlen
- 8. November: Franklin D. Roosevelt wird als Kandidat der Demokratischen Partei zum neuen amerikanischen PrÀsidenten gewÀhlt
- 9. November: Blutnacht von Genf
- 29. November: Französisch-sowjetischer Nichtangriffspakt
- 3. Dezember: Kurt von Schleicher wird von Hindenburg zum Reichskanzler berufen und mit der Bildung eines neuen PrÀsidialkabinetts beauftragt
Bearbeiten Wirtschaft
- 2. April: Der Barmer Bankverein und die Commerzbank AG fusionieren rĂŒckwirkend zum 1. Januar 1932
- 8. Juli: Der Dow-Jones-Index in den USA erreicht in der Zeit der Weltwirtschaftskrise seinen historisch niedrigsten Stand mit 41,22 Punkten.
- 19. Dezember: Bei einer Probefahrt verkĂŒrzt der Fliegende Hamburger die Reisezeit auf der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg auf 142 Minuten. Der Schnelltriebwagen wird ab dem 15. Mai 1933 fahrplanmĂ€Ăig eingesetzt.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 27. Februar: Die Zeitschrift Nature veröffentlicht einen Artikel von James Chadwick, der darin die Existenz des Neutrons beschreibt.
- 18. MĂ€rz: In Sydney wird die HafenbrĂŒcke (Harbour Bridge), mit einer Spannweite von 495,6 m lĂ€ngste BogenbrĂŒcke der Welt, eingeweiht
- 28. Mai: Die Fertigstellung des Abschlussdeichs macht die niederlÀndische Zuidersee zum BinnengewÀsser
- 6. August: Der Wellandkanal zwischen Eriesee und Ontariosee wird eröffnet
- Die Sendeanlage Ismaning wird errichtet
- Erstes Positron wird von Carl D. Anderson entdeckt
Bearbeiten Kultur
- 14. Februar: UrauffĂŒhrung der musikalischen Tragikomödie Der gewaltige Hahnrei von Berthold Goldschmidt in Mannheim
- 16. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Oper Maria Egiziaca von Ottorino Respighi an der Carnegie Hall in New York
- 17. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Oper La Donna Serpente (Frau und Schlange) von Alfredo Casella am Teatro Reale in Rom
- 6. September: UrauffĂŒhrung der Oper La favola d'Orfeo (Die Geschichte von Orpheus) von Alfredo Casella am Teatro Goldoni in Venedig
- 29. Oktober: UrauffĂŒhrung der Oper Der Schmied von Gent von Franz Schreker an der Deutschen Oper Berlin
- 23. November: UrauffĂŒhrung der Operette GlĂŒckliche Reise von Eduard KĂŒnneke am Theater am KurfĂŒrstendamm in Berlin
- 10. Dezember: UrauffĂŒhrung der Operette Venus in Seide von Robert Stolz in ZĂŒrich
- 23. Dezember: UrauffĂŒhrung der Operette Sissy von Fritz Kreisler am Theater an der Wien in Wien
- 23. Dezember: UrauffĂŒhrung der Operette Ball im Savoy von Paul Abraham im Metropol-Theater in Berlin
- 27. Dezember: Mit einer spektakulĂ€ren BĂŒhnenshow wird die Radio City Music Hall In New York City fĂŒr das Publikum geöffnet. Die damit angestrebte RĂŒckkehr zum hochklassigen VarietĂ© scheitert jedoch.
- Der Roman âLicht im Augustâ von William Faulkner erscheint
- GrĂŒndung des Courtauld Institute of Art
Bearbeiten Sport
- 20. Mai: Amelia Earhart ĂŒberfliegt als erste Frau im Alleinflug den Atlantik
- 18. Juni: Der Weltbasketballverband FIBA wird in Genf gegrĂŒndet
- 30. Juli: Die X. Olympische Sommerspiele in Los Angeles, USA, beginnen
- 14. Oktober: Der EHC Basel wird gegrĂŒndet
- 15. Dezember: Der Eissport WeiĂwasser wird gegrĂŒndet (Eishockey in WeiĂwasser)
Bearbeiten Katastrophen
- 25. Dezember: Erdbeben der StÀrke 7,6 in Gansu, Republik China, ca. 70.000 Tote
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Thomas Alder, deutscher Schauspieler (â 1968)
- 3. Januar: Clifton âCoo Cooâ Marlin, US-amerikanischer Rennfahrer (â 2005)
- 4. Januar: Paul Virilio, französischer Philosoph und Medienkritiker
- 5. Januar: Umberto Eco, italienischer Schriftsteller, Medienwissenschaftler und Semiotiker
- 5. Januar: Raissa Maximowna Gorbatschowa, russische Soziologin, Ehefrau von Michail Gorbatschow (â 1999)
- 6. Januar: Max Streibl, deutscher Politiker (â 1998)
- 6. Januar: José Saraiva Martins, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 8. Januar: Wladlen Wereschtschetin, russischer Rechtswissenschaftler
- 11. Januar: Klaus Stern, deutscher Rechtswissenschaftler
- 11. Januar: Alfonso Arau, mexikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur
- 13. Januar: Joseph Kardinal Zen Ze-kiun, Bischof von Hongkong
- 15. Januar: Kenny Parchman, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- 16. Januar: Dian Fossey, US-amerikanische Gorilla-Forscherin (â 1985)
- 18. Januar: Robert Anton Wilson, US-amerikanischer Schriftsteller (â 2007)
- 19. Januar: George MacBeth, schottischer Dichter und Schriftsteller (â 1992)
- 22. Januar: Piper Laurie, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. Januar: Mancur Olson, Wirtschaftswissenschaftler (â 1998)
- 23. Januar: Dietrich Rollmann, deutscher Politiker (â 2008)
- 26. Januar: Clement Dodd, jamaikanischer Reggae-Musiker und Schallplattenproduzent (â 2004)
- 27. Januar: Hans RĂ©mond, deutsch-schweizerischer KĂŒnstler
- 28. Januar: Parry O'Brien, US-amerikanischer Leichtathlet
- 29. Januar: José Ayala-Lasso, ecuadorianischer Politiker
- 31. Januar: Michael Degen, deutscher Schauspieler
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: Franz Kamphaus, Bischof der Diözese Limburg
- 4. Februar: Robert Coover, US-amerikanischer Schriftsteller
- 5. Februar: Cesare Maldini, italienischer FuĂballspieler und -trainer
- 6. Februar: Heinz-Klaus Metzger, deutscher Musiktheoretiker und Musikkritiker
- 6. Februar: Ernst Herhaus, deutscher Schriftsteller
- 6. Februar: François Truffaut, französischer Regisseur, Filmkritiker, Schauspieler und Produzent (â 1984)
- 7. Februar: Anton Schlembach, Bischof von Speyer
- 8. Februar: Horst Eckel, deutscher FuĂballspieler
- 8. Februar: Cliff Allison, englischer Formel-1-Rennfahrer (â 2005)
- 8. Februar: John Williams, US-amerikanischer Komponist
- 9. Februar: Gerhard Richter, deutscher Maler
- 10. Februar: Roland Hanna, US-amerikanischer Jazzpianist (â 2002)
- 11. Februar: Edwin Schwertner, BĂŒroleiter des PolitbĂŒros des ZK der SED in der DDR
- 14. Februar: Alexander Kluge, deutscher Filmemacher, Schriftsteller und Fernsehautor
- 15. Februar: Jonathan Adams, britischer Schauspieler (â 2005)
- 15. Februar: LeoĆĄ SuchaĆĂpa, tschechischer Schauspieler, Ăbersetzer und Theatertheoretiker (â 2005)
- 15. Februar: Josef Brukner, tschechischer Schriftsteller, Ăbersetzer und Filmszenarist
- 16. Februar: Aharon Appelfeld, israelischer Schriftsteller
- 18. Februar: Andreas Meyer-Hanno, deutscher Musikprofessor und Schwulenaktivist (â 2006)
- 18. Februar: Wolfgang Mitzinger, deutscher Minister
- 18. Februar: MiloĆĄ Forman, tschechischer Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
- 19. Februar: Jean-Pierre Ponnelle, französischer Regisseur, BĂŒhnen- und KostĂŒmbildner (â 1988)
- 22. Februar: Robert Opron, Architekt und Designer
- 22. Februar: Edward Kennedy, US-amerikanischer Politiker, Senator von Massachusetts
- 23. Februar: Hansheiri Dahinden, Schweizer Dichter und Liedermacher
- 23. Februar: Majel Barrett, US-amerikanische Schauspielerin (â 2008)
- 24. Februar: John Vernon, kanadischer Schauspieler (â 2005)
- 24. Februar: Zell Miller, US-amerikanischer Politiker
- 25. Februar: Hans Apel, deutscher Politiker
- 25. Februar: Tony Brooks, britischer Formel-1-Rennfahrer
- 25. Februar: Bruno Menzel, deutscher Politiker (â 1996)
- 25. Februar: Faron Young, US-amerikanischer Country-SĂ€nger (â 1996)
- 26. Februar: Johnny Cash, US-amerikanischer Country-Musiker (â 2003)
- 27. Februar: Roger Boutry, französischer Komponist und Professor
- 27. Februar: Ernst Hinterseer, österreichischer SkirennlÀufer
- 27. Februar: Elizabeth Taylor, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. Februar: Gerhard Braun, deutscher Musiker
- 28. Februar: Noel Cantwell, irischer FuĂball- und Cricketspieler (â 2005)
- 28. Februar: Don Francks, kanadischer Schauspieler
- 29. Februar: Masten Gregory, US-amerikanischer Formel 1-Rennfahrer (â 1985)
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Adalbert Schmitt, deutscher Unternehmer und Gastronom (â 2005)
- 3. MĂ€rz: Franz von Kutschera, deutscher Philosoph
- 4. MĂ€rz: Ryszard KapuĆciĆski, polnischer Journalist und Schriftsteller (â 2007)
- 4. MĂ€rz: Miriam Makeba, sĂŒdafrikanische SĂ€ngerin (â 2008)
- 6. MĂ€rz: BronisĆaw Geremek, polnischer Historiker und Politiker (â 2008)
- 6. MÀrz: Hansjörg HÀfele, deutscher Politiker
- 8. MÀrz: Erling Blöndal Bengtsson, dÀnischer Cellist
- 8. MĂ€rz: Franz MĂŒller-Heuser, deutscher KonzertsĂ€nger
- 9. MÀrz: Rodolfo Quezada Toruño, Erzbischof von Guatemala und Kardinal
- 11. MĂ€rz: Leroy Jenkins, us-amerikanischer Komponist (â 2007)
- 12. MĂ€rz: Barbara Feldon, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. MĂ€rz: Andrew Young, US-amerikanischer BĂŒrgerrechtsaktivist
- 15. MĂ€rz: Jerzy Hoffman, polnischer Filmregisseur
- 15. MĂ€rz: Alan L. Bean, US-amerikanischer Astronaut
- 16. MÀrz: Kurt Diemberger, österreichischer Bergsteiger
- 18. MĂ€rz: John Updike, amerikanischer Schriftsteller
- 20. MĂ€rz: JĂŒrgen Warnke, deutscher Politiker
- 21. MĂ€rz: Walter Gilbert, US-amerikanischer Physiker und Biochemiker
- 24. MĂ€rz: Helmut Lippelt, deutscher Politiker
- 24. MĂ€rz: Claus Peter Witt, deutscher Fernsehregisseur und Drehbuchautor
- 29. MĂ€rz: Gerd Baltus, deutscher Schauspieler
- 31. MĂ€rz: Ćshima Nagisa, japanischer Regisseur
- 31. MĂ€rz: Humberto Selvetti, argentinischer Gewichtheber
Bearbeiten April
- 1. April: Debbie Reynolds, US-amerikanische Schauspielerin und SĂ€ngerin
- 2. April: Siegfried Rauch, deutscher Schauspieler
- 2. April: Edward Michael Egan, Erzbischof von New York und Kardinal
- 4. April: Andrei Arsenjewitsch Tarkowski, sowjetischer Regisseur (â 1986)
- 4. April: Anthony Perkins, US-amerikanischer Schauspieler (â 1992)
- 5. April: Jochen Ziem, deutscher Schriftsteller (â 1994)
- 5. April: Bora ÄosiÄ, serbischer Schriftsteller
- 6. April: Helmut Griem, deutscher Schauspieler (â 2004)
- 6. April: GĂŒnter Herburger, deutscher Schriftsteller
- 7. April: Cal Smith, US-amerikanischer Country-Musiker
- 8. April: JĂłzsef Antall, ungarischer Politiker (â 1993)
- 9. April: Carl Perkins, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker (â 1998)
- 9. April: Helmut Wolff, deutscher Maler und Bildhauer
- 10. April: Omar Sharif, Àgyptischer Schauspieler
- 10. April: Mae Faggs, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin (â 2000)
- 11. April: Walter KrĂŒger, deutscher Leichtathlet
- 11. April: Joel Grey, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. April: Lakshman Kadirgamar, sri-lankischer Politiker (â 2005)
- 14. April: Atef Ebeid, Àgyptischer MinisterprÀsident
- 16. April: Henk Schouten, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 17. April: Rolf Schneider, deutscher Schriftsteller
- 19. April: Andrea Mead-Lawrence, US-amerikanische Skifahrerin
- 19. April: Fernando Botero, kolumbianischer Maler und KĂŒnstler
- 19. April: Jayne Mansfield, US-amerikanische Filmschauspielerin (â 1967)
- 21. April: Angela Mortimer, englische Tennisspielerin
- 22. April: Isao Tomita, japanischer Musiker und Komponist
- 23. April: Hansl Krönauer, deutscher Komponist und SÀnger
- 23. April: Wladimir Nikolajewitsch Jengibarjan, sowjetischer Boxer
- 25. April: Nikolai Semjonowitsch Kardaschow, russischer Astrophysiker
- 26. April: Roland Dressel, deutscher Kameramann
- 26. April: Francis Lai, französischer Komponist, Akkordeonist und Oscar-PreistrÀger
- 27. April: Roelof Frederik Botha, sĂŒdafrikanischer AuĂenminister
- 27. April: Gian-Carlo Rota, italienisch-US-amerikanischer Mathematiker
- 29. April: Nana Gualdi, italienisch-deutsche SĂ€ngerin und Schauspielerin
- 30. April: Umar Kayam, indonesischer Schriftsteller (â 2002)
Bearbeiten Mai
- 2. Mai: Yoko Tani, franko-japanische Schauspielerin (â 1999)
- 5. Mai: Max DĂŒnki, schweizerischer Politiker
- 5. Mai: Aurel Stroe, rumÀnischer Komponist und MusikpÀdagoge
- 6. Mai: Johannes Gross, Publizist und Journalist (â 1999)
- 8. Mai: Arnulf Baring, deutscher Politikwissenschaftler und Zeithistoriker
- 8. Mai: Sonny Liston, US-amerikanischer Boxer (â 1970)
- 9. Mai: Peter von Tramin, österreichischer Schriftsteller (â 1981)
- 10. Mai: Christiane Kubrick, deutsche Malerin und Schauspielerin
- 11. Mai: Sigrid Heuck, deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
- 11. Mai: Dieter Honisch, deutscher Kunsthistoriker und Museumsdirektor (â 2004)
- 13. Mai: Helga Wischer, deutsche Sportanglerin
- 15. Mai: Chavalit Yongchaiyudh, thailÀndischer Politiker
- 17. Mai: David Izenzon, US-amerikanischer Jazz-Bassist (â 1979)
- 17. Mai: Miloslav Vlk, Kardinal und Erzbischof von Prag
- 17. Mai: Jackie McLean, US-amerikanischer Jazz-Altsaxophonist
- 19. Mai: Alma Cogan, englische SchlagersĂ€ngerin (â 1966)
- 19. Mai: Elena Poniatowska, mexikanische Schriftstellerin und Journalistin
- 20. Mai: Nazyl Båez Finol, venezolanische Komponistin, Dirigentin und MusikpÀdagogin
- 20. Mai: Dieter Rams, deutscher Designer
- 21. Mai: Gabriele Wohmann, deutsche Schriftstellerin
- 21. Mai: Hans de With, deutscher Politiker
- 21. Mai: Eugene Hartzell, US-amerikanischer Komponist (â 2000)
- 23. Mai: John Lyons, britischer Sprachwissenschaftler
- 23. Mai: Les Spann, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 25. Mai: John Gregory Dunne, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Drehbuchautor (â 2003)
- 26. Mai: Frank Beyer, deutscher Filmregisseur (â 2006)
- 27. Mai: Junior Parker, US-amerikanischer Blues-Musiker (â 1971)
- 29. Mai: Paul Ralph Ehrlich, US-amerikanischer Biologe
- 30. Mai: Pauline Oliveros, US-amerikanische Komponistin
- 31. Mai: Jay Miner, Chipdesigner, gilt als Vater des Amiga (â 1994)
Bearbeiten Juni
- 2. Juni: Michel Soutter, Schweizer Filmregisseur (â 1991)
- 4. Juni: John Drew Barrymore, US-amerikanischer Schauspieler (â 2004)
- 5. Juni: Christy Brown, irischer Maler und Autor (â 1981)
- 6. Juni: Fred Lebow, rumĂ€nisch-amerikanischer MarathonlĂ€ufer (â 1994)
- 6. Juni: David Scott, US-amerikanischer Astronaut
- 8. Juni: Guy Lacour, französischer Komponist und Professor
- 9. Juni: Branko Lustig, kroatischer Produzent
- 10. Juni: Philipp Jenninger, deutscher CDU Politiker
- 11. Juni: Gert Prokop, Schriftsteller (â 1994)
- 11. Juni: Athol Fugard, sĂŒdafrikanischer Schriftsteller
- 11. Juni: Ed Bishop, US-amerikanischer Schauspieler (â 2005)
- 12. Juni: Almut RöĂler, deutsche Organistin und Kirchenmusikerin
- 12. Juni: Mamo Wolde, Ă€thiopischer Olympiasieger im Marathon (â 2002)
- 12. Juni: Max Leemann, Schweizer Komponist und Dirigent
- 14. Juni: Henri Schwery, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 15. Juni: Mario Cuomo, US-amerikanischer Politiker
- 17. Juni: Sabin BÄlaĆa, rumĂ€nischer Maler, Filmemacher und Autor (â 2008)
- 18. Juni: GĂŒnter Seuren, deutscher Schriftsteller (â 2003)
- 18. Juni: Dudley R. Herschbach, US-amerikanischer Chemiker
- 19. Juni: Ernest Ranglin, jamaikanischer Ska- und Jazz-Gitarrist
- 20. Juni: Ferry Radax, österreichischer Filmemacher
- 20. Juni: Robert Iwanowitsch Roschdestwenski, russischer Schriftsteller (â 1994)
- 21. Juni: Lalo Schifrin, argentinischer Pianist, Komponist, Arrangeur und Dirigent
- 22. Juni: Amrish Puri, indischer Filmschauspieler (â 2005)
- 22. Juni: Soraya Esfandiary Bakhtiari, zweite Ehefrau von Schah Mohammad Reza Pahlavi (â 2001)
- 24. Juni: David McTaggart, Greenpeace-Aktivist und FunktionĂ€r (â 2001)
- 24. Juni: Hans-JĂŒrgen von Maydell, deutscher Forstwissenschaftler
- 27. Juni: Ferdinand Tillmann, deutscher Politiker und MdB
- 27. Juni: Joachim Wohlgemuth, deutscher Schriftsteller (â 1996)
- 30. Juni: Martin Mailman, US-amerikanischer Komponist und Professor (â 2000)
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Alois Rohrmoser, GrĂŒnder der Skifabrik Atomic (â 2005)
- 3. Juli: Alexander Schalck-Golodkowski, deutscher Politiker
- 7. Juli: Quino, argentinischer Cartoon-Zeichner
- 7. Juli: Joe Zawinul, österreichischer Jazz-Pianist und Keyboarder
- 7. Juli: Gyula Horn, ungarischer Politiker
- 8. Juli: Barbara Loden, US-amerikanische Schauspielerin (â 1980)
- 9. Juli: Donald Rumsfeld, US-amerikanischer Politiker, Verteidigungsminister der USA
- 9. Juli: Ahmed Fathi Sorour, Àgyptischer Politiker
- 10. Juli: Carlo Maria Abate, italienischer Autorennfahrer
- 10. Juli: JĂŒrgen Becker, deutscher Schriftsteller
- 11. Juli: Karl-Heinz Stienen, deutscher Politiker (â 2004)
- 11. Juli: Gerrit Voges, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 12. Juli: Sergio Caprari, italienischer Boxer
- 12. Juli: Otis Davis, US-amerikanischer Basketballspieler, Leichtathlet und Olympiasieger
- 13. Juli: Per NÞrgÄrd, dÀnischer Komponist
- 13. Juli: Hubert Reeves, kanadischer Astrophysiker und Sachbuchautor
- 14. Juli: Del Reeves, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Songwriter (â 2007)
- 16. Juli: Detlef Kleinert, deutscher Politiker und MdB
- 17. Juli: Wojciech Kilar, polnischer Filmkomponist
- 19. Juli: Erró, islÀndischer Maler
- 20. Juli: Otto Schily, deutscher Politiker und Bundesminister
- 20. Juli: Nam June Paik, US-amerikanischer Pionier der Videokunst (â 2006)
- 22. Juli: Coy Koopal, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler (â 2003)
- 22. Juli: Oscar de la Renta, Modedesigner
- 22. Juli: Josef Steiner, Schweizer GroĂmeister im Fernschach (â 2003)
- 25. Juli: Smokey Joe Baugh, US-amerikanischer Pianist und Country-Musiker (â 1999)
- 26. Juli: James Francis Stafford, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 29. Juli: Max Bolkart, deutscher Skispringer
- 29. Juli: Luigi Snozzi, Schweizer Architekt
- 31. Juli: Barbara Gittings, US-amerikanische Journalistin und LGBT-Aktivistin
- 31. Juli: John Rogers Searle, US-amerikanischer Philosoph
Bearbeiten August
- 2. August: Leo Boivin, kanadischer Eishockeyspieler
- 2. August: Lamar Hunt, US-amerikanische Sportpersönlichkeit
- 2. August: Peter OâToole, irischer Schauspieler
- 4. August: Hans-JĂŒrgen Fröhlich, deutscher Schriftsteller (â 1986)
- 4. August: Guillermo Mordillo, argentinischer Zeichner
- 6. August: Ernst-Bernd BlĂŒmle, deutsch-schweizerischer Ăkonom (â 2008)
- 7. August: Abebe Bikila, Ă€thiopischer MarathonlĂ€ufer (â 1973)
- 7. August: Rien Poortvliet, niederlĂ€ndischer Maler und Zeichner (â 1995)
- 9. August: Anand Panyarachun, thailÀndischer Premierminister
- 10. August: Alexander Goehr, deutscher Komponist klassischer Musik
- 10. August: VladimĂr PĂĄral, tschechischer Schriftsteller
- 10. August: Gaudencio Borbon Kardinal Rosales, Erzbischof von Manila
- 10. August: Miloslav Ć vandrlĂk, tschechischer Schriftsteller
- 11. August: Fernando Arrabal, spanisch-französischer Schriftsteller und Dichter
- 11. August: Peter Eisenman, US-amerikanischer Architekt
- 12. August: Oskar Saier, 13. Erzbischof der Diözese Freiburg
- 12. August: Sirikit, Königin von Thailand
- 16. August: Willi Gierlich, deutscher FuĂballspieler
- 17. August: V. S. Naipaul, westinidischer Schriftsteller
- 17. August: Jean-Jacques Sempé, französischer Cartoonist
- 18. August: Bill Bennett, kanadischer Politiker
- 18. August: Luc Montagnier, französischer Virologe
- 19. August: Hans-Joachim Weimann, deutscher Forstwissenschaftler
- 21. August: Louis de Branges de Bourcia, französischer Mathematiker
- 22. August: Gerald Paul Carr, US-amerikanischer Astronaut
- 23. August: Jack Earls, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- 24. August: Cormac Murphy-O'Connor, britischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 24. August: Ludwig Adamovich jun., österreichischer Jurist und PrÀsident des Verfassungsgerichtshofes
- 24. August: Heinz-Werner Meyer, deutscher Gewerkschafter (â 1994)
- 25. August: Alexander Arnz, deutscher Fernsehregisseur (â 2004)
- 26. August: Lygia Bojunga Nunes, brasilianische Kinder- und Jugendbuchautorin
- 26. August: Arthur Dunkel, Schweizer Ăkonom (â 2005)
- 26. August: Karekin Sarkissian, Oberster Katholikos der armenischen apostolischen Kirche (â 1999)
- 29. August: Jerry Dodgion, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 30. August: Friedrich Wilhelm Kantzenbach, deutscher Kirchenhistoriker
- 31. August: Willy Hautvast, niederlÀndischer Komponist und Musiker
Bearbeiten September
- 6. September: Frank Stronach, austro-kanadischer Unternehmer
- 6. September: Gilles Tremblay, kanadischer Komponist
- 7. September: Kuno Lorenz, deutscher Philosoph
- 8. September: Patsy Cline, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin (â 1963)
- 9. September: RĂŒdiger Lorenz, deutscher Neurochirurg (â 2008)
- 12. September: Werner DĂŒrrson, deutscher Schriftsteller (â 2008)
- 12. September: Atli PĂŠtursson Dam, fĂ€röischer Politiker (Javnaðarflokkurin) (â 2005)
- 13. September: Félix Malloum, PrÀsident des Tschad
- 13. September: Pedro Rubiano SĂĄenz, Erzbischof von BogotĂĄ und Kardinal
- 14. September: Gerd Fuchs, deutscher Schriftsteller
- 15. September: Charles Paul Wilp, deutscher KĂŒnstler, Fotograf und Kurzfilmregisseur (â 2005)
- 18. September: Ulrich Gregor, deutscher Filmhistoriker
- 21. September: Don Preston, US-amerikanischer Rockmusiker und Filmmusikkomponist, wurde durch Zappa bekannt
- 22. September: Afewerk Tekle, Ă€thiopischer KĂŒnstler
- 22. September: Algirdas Mykolas Brazauskas, litauischer Politiker, Premierminister und PrÀsident
- 22. September: Ingemar Johansson, schwedischer Boxweltmeister
- 22. September: Carlos Saura, spanischer Filmregisseur
- 23. September: VĂctor Jara, chilenischer Musiker (â 1973)
- 23. September: Mehmood, indischer Schauspieler und Filmproduzent (â 2004)
- 24. September: Miguel Ăngel Montuori, italienisch-argentinischer FuĂballspieler (â 1998)
- 24. September: Rolf Tiedemann, deutscher Philosoph, Philologe und Editor
- 24. September: Walter Wallmann, deutscher Politiker
- 25. September: Glenn Gould, kanadischer Pianist, Komponist, Musikautor (â 1982)
- 25. September: Adolfo SuĂĄrez, spanischer Premierminister
- 26. September: Manmohan Singh, indischer Premierminister
- 29. September: Erivan Haub, deutscher Unternehmer (Tengelmann)
- 29. September: Robert Benton, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
- 30. September: Heinz Behrens, deutscher Schauspieler
- 30. September: ShintarĆ Ishihara, japanischer Schriftsteller und Politiker
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Bonnie Owens, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin
- 1. Oktober: Albert Collins, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und SĂ€nger (â 1993)
- 5. Oktober: Johanna Matz, österreichische Schauspielerin
- 8. Oktober: Ray Reardon, Snooker-Spieler
- 10. Oktober: Dimiter Inkiow, bulgarisch-deutscher Kinderbuchautor
- 10. Oktober: Hans Watzek, DDR-Minister fĂŒr Land-, Forst- und NahrungsgĂŒterwirtschaft
- 11. Oktober: Michael Theunissen, deutscher Philosoph
- 11. Oktober: Richard Lugner, österreichischer Bauunternehmer
- 11. Oktober: Dottie West, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin (â 1991)
- 12. Oktober: Heinz Schneider, deutscher Tischtennisspieler
- 13. Oktober: DuĆĄan Makavejev, jugoslawischer Filmregisseur
- 14. Oktober: Wolf Vostell, deutscher Maler, Bildhauer und HappeningkĂŒnstler (â 1998)
- 14. Oktober: Dyanne Thorne, US-amerikanische Schauspielerin
- 15. Oktober: Joachim Dudeck, deutscher Medizininformatiker
- 15. Oktober: Hans Röhrs, deutscher Bergingenieur und Bergbauhistoriker
- 16. Oktober: Manfred Max-Neef, chilenischer Ăkonom
- 16. Oktober: Guðbergur Bergsson, islÀndischer Schriftsteller
- 16. Oktober: Rodion Konstantinowitsch Schtschedrin, Komponist
- 16. Oktober: Detlev Karsten Rohwedder, deutscher Manager und Politiker (â 1991)
- 17. Oktober: Rudolf Smend, deutscher Theologe (Alttestamentler)
- 21. Oktober: PĂĄl Csernai, ungarischer FuĂballtrainer
- 21. Oktober: Cesare Perdisa, italienischer Formel-1-Rennfahrer (â 1998)
- 21. Oktober: Rudolph Joseph Rummel, US-amerikanischer Politikwissenschaftler
- 24. Oktober: Pierre-Gilles de Gennes, französischer Physiker
- 24. Oktober: Robert Mundell, kanadischer Volkswirt, NobelpreistrĂ€ger fĂŒr Wirtschaftswissenschaften 1999
- 25. Oktober: Harry Gregg, FuĂballspieler
- 25. Oktober: Jerzy PawĆowski, polnischer SĂ€belfechter und Olympiasieger (â 2005)
- 27. Oktober: Sylvia Plath, US-amerikanische Schriftstellerin (â 1963)
- 28. Oktober: Gerhart Rudolf Baum, deutscher Politiker
- 28. Oktober: Spyros Kyprianou, griechisch-zypriotischer Politiker, PrĂ€sident der Republik Zypern (â 2002)
- 28. Oktober: John William Corrington, US-amerikanischer Drehbuchautor (â 1998)
- 29. Oktober: R. B. Kitaj, US-amerikanischer KĂŒnstler
- 29. Oktober: Charlotte Knobloch, VizeprÀsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland
- 30. Oktober: Louis Malle, französischer Regisseur (â 1995)
Bearbeiten November
- 1. November: Edgar Reitz, deutscher Filmregisseur
- 1. November: Al Arbour, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer
- 1. November: Francis Arinze, Kardinal
- 2. November: Stéphane Audran, französische Schauspielerin
- 2. November: Melvin Schwartz, US-amerikanischer Physiker
- 4. November: Thomas Klestil, österreichischer Diplomat, BundesprĂ€sident (â 2004)
- 8. November: Ben Bova, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 10. November: Roland Bulirsch, deutscher Mathematiker
- 10. November: Richard Oesterreicher, österreichischer Dirigent und Jazzmusiker
- 10. November: Roy Scheider, US-amerikanischer Filmschauspieler (â 2008)
- 10. November: Frederick Dewhurst Yates, englischer Schachspieler
- 13. November: Richard Mulligan, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. November: Gunter Sachs, deutscher Fotograf, Filmregisseur, Kunstsammler, Astrologe, Playboy
- 15. November: Petula Clark, britische Schauspielerin und SchlagersÀngerin
- 15. November: Hans Roericht, deutscher Designer
- 17. November: Hartmut Reck, deutscher Filmschauspieler und Synchronsprecher (â 2001)
- 19. November: Alfonso Caycedo, spanischer Psychiater und BegrĂŒnder der Sophrologie
- 20. November: Richard Dawson, englischer Schauspieler
- 20. November: John Barnes Chance, US-amerikanischer Komponist (â 1972)
- 21. November: Heinrich Lummer, deutscher Politiker
- 22. November: GĂŒnter Sawitzki, deutscher FuĂballspieler
- 23. November: Renato Raffaele Martino, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 23. November: Bruno Visintin, italienischer Boxer
- 24. November: Norbert Burger, deutscher Politiker
- 29. November: Jacques Chirac, ehemaliger französischer StaatsprÀsident
- 29. November: Diane Ladd, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. November: GĂ©rard Lauzier, französischer Comiczeichner und Filmemacher (â 2008)
- 30. November: Bob Moore, US-amerikanischer Studiomusiker und Orchester-Leiter
Bearbeiten Dezember
- 4. Dezember: Roh Tae-woo, sĂŒdkoreanischer General und Politiker
- 5. Dezember: Sheldon Glashow, US-amerikanischer Physiker
- 5. Dezember: Little Richard, US-amerikanischer Rock 'n' Roll-Musiker
- 7. Dezember: Pentti Linkola, finnischer Philosoph, militanter UmweltschĂŒtzer
- 7. Dezember: Ellen Burstyn, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Dezember: Eusébio Oscar Scheid, Erzbischof von Rio de Janeiro und Kardinal
- 8. Dezember: Charly Gaul, luxemburgischer Rad-Rennfahrer
- 9. Dezember: Donald Byrd, US-amerikanischer Jazztrompeter
- 12. Dezember: Bob Pettit, US-amerikanischer Basketballspieler
- 14. Dezember: Charlie Rich, US-amerikanischer Country-SĂ€nger (â 1995)
- 15. Dezember: Jesse Belvin, US-amerikanischer R&B-SĂ€nger (â 1960)
- 16. Dezember: Henry Taylor, englischer Rennfahrer und GeschÀftsmann
- 16. Dezember: Otto Ernst Krasney, VizeprÀsident des Bundessozialgerichts
- 17. Dezember: Konrad Bayer, österreichischer Schriftsteller (â 1964)
- 19. Dezember: Bernhard Vogel, deutscher Politiker
- 19. Dezember: Rainer Bertram, deutscher SchlagersÀnger
- 19. Dezember: Banharn Silapa-Archa, thailÀndischer MinisterprÀsident
- 21. Dezember: Hinrich Lehmann-Grube, deutscher Politiker
- 23. Dezember: Neil Armstrong, NHL-Schiedsrichter
- 26. Dezember: Ingo von MĂŒnch, deutscher Jurist und Verfassungsrechtler
- 26. Dezember: Maximilian Aichern, katholischer Bischof der Diözese Linz
- 28. Dezember: Manuel Puig, argentinischer Schriftsteller und Drehbuchautor (â 1990)
- 29. Dezember: Cornelio Sommaruga, Schweizer Jurist
- 30. Dezember: Skeeter Davis, US-amerikanische SĂ€ngerin (â 2004)
- 31. Dezember: Mildred Scheel, Gattin von Walter Scheel und GrĂŒnderin der deutschen Krebshilfe (â 1985)
- 31. Dezember: Felix Rexhausen, deutscher Journalist, Autor und Satiriker (â 1992)
Bearbeiten Tag unbekannt
- Bill Beach, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- Christoph Caskel, deutscher Konzertschlagzeuger und MusikpÀdagoge
- Cyril Davies, britischer Bluesmusiker (â 1964)
- Don Drummond, jamaikanischer Musiker (â 1969)
- Jorge Glusberg, argentinischer Kulturschaffender
- Dieter Groh, deutscher Historiker
- Robert Kohnen, belgischer Cembalist und Organist
Bearbeiten Gestorben
- 7. Januar: André Maginot, französischer Politiker (* 1877)
- 11. Januar: Josef Jarno, österreichischer Schauspieler und Theaterdirektor (* 1866)
- 12. Januar: Adolf Jandorf, deutscher GroĂkaufmann und GrĂŒnder des KaDeWe (* 1870)
- 13. Januar: Sophie von PreuĂen, Tochter des deutschen Kaisers (* 1870)
- 17. Januar: Louis Brennan, irisch-australischer Konstrukteur und Erfinder (* 1852)
- 24. Januar: Herbert Norkus, SchĂŒler und Hitlerjunge (* 1917)
- 26. Januar: Harry Fuld, deutscher Industrieller (* 1879)
- 27. Januar: Mortimer Wilson, US-amerikanischer Komponist (* 1876)
- 9. Februar: Paul Neumann, österreichischer Schwimmer (* 1875)
- 10. Februar: Edgar Wallace, britischer Kriminalautor (* 1875)
- 16. Februar: Ferdinand Buisson, französischer PÀdagoge (* 1841)
- 18. Februar: Friedrich August III., letzter sÀchsischer König (* 1865)
- 3. MĂ€rz: Eugen dâAlbert, deutscher Komponist (* 1864)
- 3. MĂ€rz: Joseph M. Brown, US-amerikanischer Politiker (* 1851)
- 5. MĂ€rz: Marcus Holcomb, US-amerikanischer Politiker (* 1844)
- 6. MĂ€rz: Alfred Bock, deutscher Fabrikant und Schriftsteller (* 1859)
- 7. MÀrz: Aristide Briand, französischer MinisterprÀsident (* 1862)
- 11. MĂ€rz: Hermann Gunkel, deutscher protestantischer Theologe (* 1862)
- 12. MĂ€rz: Ivar Kreuger, GrĂŒnder der Svenska TĂ€ndsticks AB (STAB) (ZĂŒndwarenmonopol) (* 1880)
- 13. MÀrz: Rudolf Kalvach, österreichischer Grafiker (* 1883)
- 14. MĂ€rz: George Eastman, US-amerikanischer Industrieller (* 1854)
- 15. MĂ€rz: Friedrich Radszuweit, deutscher Unternehmer und Schriftsteller (* 1876)
- 21. MĂ€rz: Georg Dehio, deutscher Kunsthistoriker (* 1850)
- 28. MĂ€rz: L. M. Shaw, US-amerikanischer Politiker (* 1848)
- 30. MĂ€rz: Eduard Sievers, deutscher Germanist (* 1850)
- 3. April: Friedrich Wilhelm Franke, deutscher Organist (* 1862)
- 3. April: Heinrich Wilhelm Limbertz, deutscher Politiker und Reichstagsabgeordneter (* 1874)
- 4. April: Wilhelm Ostwald, deutsch-baltischer Chemiker und NobelpreistrÀger (* 1853)
- 16. April: Ferruccio Cattelani, italienischer Komponist (* 1867)
- 21. April: Friedrich Gustav Piffl, österreichischer Erzbischof und Kardinal (* 1864)
- 6. Mai: Viktor Weber Edler von Webenau, österreich-ungarischer General (* 1861)
- 7. Mai: Paul Doumer, französischer StaatsprÀsident (* 1857)
- 16. Mai: Louise Dumont, deutsche Schauspielerin und Theaterleiterin (* 1862
- 16. Mai: Anton Wildgans, österreichischer Dramatiker und Lyriker (* 1881)
- 1. Juni: Bernard Crocé-Spinelli, französischer Komponist (* 1871)
- 3. Juni: Rudolf KremliÄka, tschechischer Maler und Graphiker
- 5. Juni: Karl Stiegler, österreichischer Hornist und Professor (* 1876)
- 12. Juni: Rudolf Braune, deutscher Schriftsteller und Journalist (* 1907)
- 13. Juni: William C. Redfield, US-amerikanischer Politiker (* 1858)
- 2. Juli: Emanuel II., letzter portugiesischer König (* 1889)
- 2. Juli: Peter KĂŒrten, Serienmörder (* 1883)
- 9. Juli: King Camp Gillette, US-amerikanischer Erfinder (* 1855)
- 12. Juli: TomĂĄĆĄ BaĆ„a, tschechischer Unternehmer, BegrĂŒnder des Bata-Konzerns (* 1876)
- 19. Juli: René Bazin, französischer Schriftsteller (* 1853)
- 22. Juli: Reginald Fessenden, kanadischer Erfinder (* 1866)
- 23. Juli: Alberto Santos Dumont, brasilianischer Flugpionier (* 1873)
- 27. Juli: Alexandre-M. Clerk, kanadischer Komponist und Dirigent (* 1861)
- 2. August: Ignaz Seipel, österreichischer Politiker, Theologe, PrÀlat und Bundeskanzler (* 1876)
- 4. August: Alfred Henry Maurer, US-amerikanischer Maler (* 1868)
- 11. August: Maximilian Woloschin, russischer Dichter und Landschaftsmaler (* 1877)
- 20. August: Paul Keller, schlesischer Schriftsteller (* 1873)
- 21. August: Frederick Corder, englischer Komponist (* 1852)
- 24. August: Marcellus Schiffer, deutscher Grafiker, Maler, Chansontexter und Librettist (* 1892)
- 1. September: Irene Abendroth, deutsche SĂ€ngerin (* 1872)
- 1. September: Santos Cifuentes RodrĂguez, kolumbianischer Komponist (* 1870)
- 7. September: Carl Partsch, deutscher Chirurg, gilt als Vater der ZahnÀrztlichen Chirurgie (* 1855)
- 10. September: Franz Liftl, österreichischer Musiker und Komponist (* 1864)
- 16. September: Ronald Ross, britischer Bakteriologe und NobelpreistrÀger (* 1857)
- 20. September: Léon Ringuet, kanadischer Organist, Dirigent und Komponist (* 1858)
- 20. September: Max Slevogt, deutscher Maler (* 1868)
- 27. September: John Sharp Williams, US-amerikanischer Politiker (* 1854)
- 3. Oktober: Max Wolf, deutscher Astronom (* 1863)
- 5. Oktober: Christopher Brennan, australischer Dichter (* 1870)
- 17. Oktober: Richard Skowronnek, deutscher Journalist und Schriftsteller (* 1862)
- 11. November: Ludwig Hoffmann, deutscher Architekt und Stadtbaurat in Berlin (* 1852)
- 17. November: Oramel H. Simpson, US-amerikanischer Politiker (* 1870)
- 28. November: Karl Dunkmann, deutscher evangelischer Theologe und Soziologe (* 1868)
- 4. Dezember: Gustav Meyrink, österreichischer Schriftsteller (* 1868)
- 9. Dezember: Karl Blossfeldt, deutscher Fotograf (* 1865)
- 18. Dezember: Eduard Bernstein, deutscher Theoretiker und Politiker (* 1850)
- 24. Dezember: Eyvind AlnĂŠs, norwegischer Komponist (* 1872)
- 25. Dezember: Oscar Seifert, Leipziger Original (* 1861)
- 27. Dezember: Sidonie Werner, Frauenrechtlerin und Sozialarbeiterin (* 1860)
- Jean Marie Charles Abadie, französischer Ophthalmologe (* 1842)
- Joseph Kekuku, hawaiischer Musiker (* 1874)
Bearbeiten Nobelpreise
- Physik: Werner Heisenberg
- Chemie: Irving Langmuir
- Medizin: Charles Scott Sherrington und Edgar Douglas Adrian
- Literatur: John Galsworthy
Ein Friedensnobelpreis wurde nicht verliehen.
Bearbeiten Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1932/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
