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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Das bereits am 14. Juli 1933 im nationalsozialistischen Deutschland verabschiedete Gesetz zur VerhĂŒtung erbkranken Nachwuchses tritt in Kraft
- 1. Januar: Das Land Mecklenburg wird aus den LĂ€ndern Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin gegrĂŒndet
- 1. Januar: Gauleiter Friedrich Hildebrandt wird neuer Reichsstatthalter von Mecklenburg
- 1. Januar: Neuer Lordsiegelbewahrer in GroĂbritannien wird Anthony Eden
- 1. Januar: Marcel Pilet-Golaz wird neuer BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: USA, Alcatraz wird zu einem BundesgefÀngnis umfunktioniert
- 26. Januar: Freundschafts- und Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und Polen
- 9. Februar: In Athen wird der Balkanpakt geschlossen, ein MilitĂ€rbĂŒndnis von Staaten der Region gegen bulgarische Vormachtbestrebungen.
- 12. Februar: Beginn des Februaraufstandes in Ăsterreich
- 12. April: Die höchste auf unserem Planeten je gemessene Windgeschwindigkeit in BodennÀhe wird auf dem Mount Washington (New Hampshire) mit 372 km/h registriert.
- 1. Mai: Die Maiverfassung, die oktroyierte Verfassung des austrofaschistischen StÀndestaates, tritt in Kraft.
- 14. Juni: Hitler auf Staatsbesuch in Italien. Treffen mit Benito Mussolini in Venedig
- 30. Juni: Röhm-Putsch, âSĂ€uberungâ der SA-FĂŒhrung
- 25. Juli: Nationalsozialistischer Putschversuch in Ăsterreich (âJuliputschâ), bei dem Bundeskanzler DollfuĂ getötet wird
- 30. Juli: Der bisherige Unterrichtsminister Dr. Schuschnigg wird österreichischer Bundeskanzler
- 2. August: Nach dem Tod von ReichsprÀsident Paul von Hindenburg wird am selben Tag die Reichswehr auf Reichskanzler Adolf Hitler vereidigt.
- 19. August: Volksabstimmung ĂŒber die Zusammenlegung der Ămter des ReichsprĂ€sidenten und des Reichskanzlers in der Person Adolf Hitlers
- September: Eintritt der UdSSR in den Völkerbund
- 27. Oktober: Der Marsch von 100.000 Kommunisten unter FĂŒhrung Mao Zedongs durch China beginnt (âLanger Marschâ)
- 9. Oktober: Ermordung des jugoslawischen Königs Alexander I. und des französischen AuĂenministers Louis Barthou durch kroatische Rechtsradikale Ustaschas
- 18. November: Richard Evelyn Byrd entdeckt vom Flugzeug aus den erloschenen Schildvulkan Mount Sidley in der Antarktis.
Bearbeiten Wirtschaft
- 20. Januar: In Deutschland erlassen die Nationalsozialisten das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit. In den Wirtschaftsunternehmen wird damit das FĂŒhrerprinzip eingefĂŒhrt. Ihrem Vorgesetzten gegenĂŒber werden Mitarbeiter zu absolutem Gehorsam verpflichtet.
- 4. MĂ€rz: Mit dem Tatra T77 wird auf dem Prager Automobilsalon das weltweit erste serienmĂ€Ăig hergestellte stromlinienförmige Auto prĂ€sentiert.
- 12. Oktober: Am 12. Oktober 1934 fusionierten die Steyr-Werke mit der Austro-Daimler-Puchwerke AG zur Steyr-Daimler-Puch AG.
Bearbeiten Wissenschaft/Technik
- 3. MÀrz: Erich Franke erfindet das Drahtkugellager (heute DrahtwÀlzlager genannt) und meldet seine Erfindung zum Patent an.
- 5. November: Das unter der Anleitung von Umberto Nobile erbaute russische Luftschiff CCCP-B6 (UdSSR-W6) fĂŒhrt seine Jungfernfahrt durch. Es gilt als das erfolgreichste russische Luftschiff.
Bearbeiten Kultur
- 20. Januar: UrauffĂŒhrung der Operette Giuditta von Franz Lehar in der Wiener Staatsoper.
- 22. Januar: UrauffĂŒhrung der Oper Lady Macbeth von Mzensk (Orig.: ĐДЎО ĐаĐșĐ±Đ”Ń ĐŃĐ”ĐœŃĐșĐŸĐłĐŸ ŃДзЎа) von Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch am Maly-Theater in Sankt Petersburg (2. zensierte Fassung 1963 unter dem Titel âKaterina Ismailowaâ).
- 23. Januar: UrauffĂŒhrung der Oper La Fiamma von Ottorino Respighi am Teatro Reale in Rom
- 31. Januar: UrauffĂŒhrung der Kammeroper The Wandering Scholar von Gustav Holst in Liverpool
- 28. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Operette MĂ€rchen im Grand-Hotel von Paul Abraham im Theater an der Wien in Wien
- 31. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Operette Der goldene Pierrot von Walter Wilhelm Goetze im Theater des Westens in Berlin
- 18. April: Erste FernsehĂŒbertragung in Deutschland
- 28. Mai: UrauffĂŒhrung der Oper Rolande et le mauvais garçon von Henri Rabaud an der Grand OpĂ©ra Paris
- 9. Juni: Donald Duck hat seinen ersten Auftritt in dem Kurzfilm Die kluge kleine Henne.
- 21. November: UrauffĂŒhrung des Musicals Anything Goes von Cole Porter am Alvin Theatre in New York City
- Juli: Kongress der EuropÀisch-Baptistische Föderation (EBF) in Berlin anlÀsslich des 100-jÀhrigen JubilÀums der deutschen Baptisten
- Die Emigrantenzeitung âAufbauâ wird von jĂŒdischen FlĂŒchtlingen in New York gegrĂŒndet
- Das Musée Marmottan Monet wird eröffnet.
- GrĂŒndung des Jugendbundes Grauer Orden.
- Palacio de Bellas Artes wird fertiggebaut.
Bearbeiten Religion
- 29.-31. Mai: Erste Bekenntnissynode der evangelischen Kirche in Barmen, Verabschiedung der Barmer Theologischen ErklÀrung
Bearbeiten Sport
- 10. Juni: Gastgeber Italien gewinnt die FuĂball-Weltmeisterschaft vor der Tschechoslowakei, Deutschland und Ăsterreich
- Erstbesteigung des Mount Foraker
Bearbeiten Katastrophen
- 3. Januar: Bei einer Kohlenstaubexplosion auf der Zeche Nelson III bei Ossegg sterben 142 Bergleute
- 15. Januar: Erdbeben der StÀrke 8,1 in Nepal und Indien, ca. 10.700 Tote
- 12. MĂ€rz: Das japanische Torpedoboot Tomozuru kentert wĂ€hrend einer Ăbung im Sturm vor Sasebo. Von den 113 Besatzungsmitgliedern kommen ca. 100 Mann ums Leben
- 11. Mai: Einer der heftigsten StaubstĂŒrme der US-amerikanischen Geschichte trĂ€gt 300 Mio. t Mutterboden Tausende km in den Atlantik, Vernichtung der Existenz von 165.000 Farmern
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Lakhdar Brahimi, algerischer Politiker
- 1. Januar: Alfred Gleitze, deutscher Politiker (â 2004)
- 1. Januar: Hans Huber, deutscher Boxer
- 1. Januar: Giuseppina Leone, italienische Leichtathletin und Olympionikin
- 4. Januar: Hellmuth Karasek, deutscher Journalist, Buchautor und Literaturkritiker
- 4. Januar: Surab Zereteli, georgisch-russischer Bildhauer und bildender KĂŒnstler
- 4. Januar: Rudolf Schuster, zweiter StaatsprÀsident der Slowakei (1999-2004)
- 5. Januar: Cees See, niederlĂ€ndischer Jazzschlagzeuger und Perkussionist (â 1985)
- 7. Januar: Tassos Papadopoulos, PrĂ€sident von Zypern (â 2008)
- 7. Januar: Charles Jenkins, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 8. Januar: Jacques Anquetil, französischer Radrennfahrer (â 1987)
- 8. Januar: Alexandra Ripley, US-amerikanische Schriftstellerin (â 2004)
- 10. Januar: Leonid Krawtschuk, erster PrÀsident der Ukraine
- 11. Januar: Jean Chrétien, kanadischer Politiker
- 12. Januar: Jannpeter Zopfs, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 14. Januar: Hans Deinzer, deutscher Klarinettist und MusikpÀdagoge
- 15. Januar: Hans-Wilhelm Ebeling, Minister fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit der DDR
- 18. Januar: Hendrick Chin A Sen, StaatsprĂ€sident von Surinam (â 1999)
- 19. Januar: Rupert E. H. Lake, antiguanischer SportfunktionÀr
- 19. Januar: Patsy Rowlands, britische Schauspielerin (â 2005)
- 21. Januar: Franz Böhmert, deutscher Arzt und SportfunktionĂ€r (â 2004)
- 22. Januar: Bill Bixby, US-amerikanischer Schauspieler (â 1993)
- 27. Januar: Ădith Cresson, französische Politikerin
- 29. Januar: Kassian Lauterer, Abt der Territorialabtei Wettingen-Mehrerau
- 30. Januar: Giovanni Battista Re, Kardinal
- 30. Januar: Eva Mozes Kor, Ăberlebende des Holocaust
- 31. Januar: Bobby Lee Trammell, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker und Politiker
- 31. Januar: Marwan Kassab-Bachi, syrischer Maler
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: Otar Iosseliani, georgisch-französischer Filmregisseur
- 3. Februar: Johannes KĂŒhn, deutscher Schriftsteller
- 7. Februar: King Curtis, US-amerikanischer Tenorsaxophonist (â 1971)
- 7. Februar: Murtasa Rachimow, PrÀsident der russischen Teilrepublik Baschkirien
- 7. Februar: Edward Fenech Adami, PrÀsident von Malta
- 8. Februar: Joachim Angerer, UniversitÀtsprofessor und Abt
- 9. Februar: Manfred von Richthofen, deutscher Sportler, Unternehmer und SportfunktionÀr
- 10. Februar: Rahn Burton, US-amerikanischer Jazzpianist
- 11. Februar: Mary Quant, britische Modedesignerin, âErfinderinâ des Minirocks
- 11. Februar: Francesco Pennisi, italienischer Komponist (â 2000)
- 11. Februar: Manuel Noriega, Chef der Nationalgarde von Panama
- 11. Februar: John Surtees, britischer Rennfahrer
- 11. Februar: Mel Carnahan, US-amerikanischer Politiker (â 2000)
- 12. Februar: Anne O. Krueger, stellvertretende Generaldirektorin des IWF
- 12. Februar: Bill Russell, US-amerikanischer Basketballspieler
- 13. Februar: George Segal, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. Februar: Niklaus Wirth, Schweizer Informatiker
- 17. Februar: Alan Bates, britischer Schauspieler (â 2003)
- 17. Februar: Anner Bijlsma, niederlÀndischer Musiker
- 17. Februar: Frederik Hetmann, deutscher Schriftsteller (â 2006)
- 18. Februar: Heini MĂŒller, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 18. Februar: Skip Battin, us-amerikanischer Countryrock-SĂ€nger und -Bassist (â 2003)
- 19. Februar: Herbert Rosendorfer, deutscher Jurist und Schriftsteller
- 20. Februar: Kurt Wölfflin, österreichischer Schriftsteller (â 1998)
- 24. Februar: Klaus Darga, deutscher Schachspieler
- 24. Februar: Bingu wa Mutharika, PrÀsident von Malawi
- 24. Februar: Erich Pawlu, deutscher Autor
- 24. Februar: George Ryan, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Illinois
- 25. Februar: John Wimber, US-amerikanischer Musiker (â 1997)
- 26. Februar: Mohamed Lakhdar-Hamina, algerischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 27. Februar: N. Scott Momaday, indianisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Maler
- 27. Februar: Ralph Nader, US-amerikanischer Verbraucheranwalt und Politiker
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Jim Ed Brown, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1. MĂ€rz: Jacques Chessex, Schweizer Schriftsteller
- 1. MĂ€rz: Joan Hackett, US-amerikanische Schauspielerin (â 1983)
- 3. MĂ€rz: Jacek KuroĆ, polnischer BĂŒrgerrechtler, Publizist, Historiker und Politiker (â 2004)
- 4. MĂ€rz: Mario Davidovsky, argentinischer Komponist
- 4. MĂ€rz: Gleb Pawlowitsch Jakunin, russischer Dissident und Politiker
- 5. MÀrz: Daniel Kahneman, israelisch-US-amerikanischer Psychologe, NobelpreistrÀger
- 8. MĂ€rz: Kurt Mahr, deutscher Schriftsteller (â 1993)
- 9. MĂ€rz: Juri Alexejewitsch Gagarin, sowjetischer Kosmonaut und Oberst der Luftwaffe (â 1968)
- 9. MÀrz: Dietmar Grieser, österreichischer Schriftsteller
- 9. MĂ€rz: Lothar Zysk, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 10. MĂ€rz: John Rechy, US-amerikanischer Schriftsteller
- 11. MĂ€rz: Ingrid Lotz, deutsche Leichtathletin
- 12. MĂ€rz: Adolf Frohner, österreichischer Maler und Grafiker (â 2007)
- 14. MĂ€rz: Eugene Cernan, US-amerikanischer Astronaut
- 14. MÀrz: Dionigi Tettamanzi, Erzbischof von Mailand und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 14. MĂ€rz: Volker von Törne, deutscher Lyriker und Schriftsteller (â 1980)
- 16. MĂ€rz: Roger Norrington, britischer Dirigent
- 18. MĂ€rz: Adolf Merckle, deutscher Unternehmer (â 2009)
- 20. MĂ€rz: Peter Berling, deutscher Autor und Schauspieler
- 20. MĂ€rz: David Malouf, australischer Autor
- 21. MÀrz: Abƫ l-Hasan Banīsadr, PrÀsident des Iran (1980/81)
- 22. MĂ€rz: Ekkehart Krippendorff, deutscher Politikwissenschaftler
- 24. MĂ€rz: Richard Leising, deutscher Lyriker (â 1997)
- 25. MĂ€rz: Johnny Burnette, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker (â 1964)
- 25. MÀrz: Karlheinz Schreiber, deutscher WaffenhÀndler
- 26. MĂ€rz: Alan Arkin, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 26. MĂ€rz: Donald Bailey, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 27. MĂ€rz: Jutta Limbach, deutsche Rechtswissenschaftlerin und SPD-Politikerin
- 30. MÀrz: Hans Hollein, österreichischer Architekt und Designer
- 31. MĂ€rz: Richard Chamberlain, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. MĂ€rz: Shirley Jones, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. MĂ€rz: Heinz Kautzleben, Wissenschaftler und Geophysiker aus der DDR
- 31. MĂ€rz: John D. Loudermilk, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Songschreiber
- 31. MĂ€rz: Carlo Rubbia, italienischer Physiker
Bearbeiten April
- 1. April: Roberto Ciulli, italienischer Theaterregisseur
- 2. April: Hans-JĂŒrgen Warnecke, deutscher Wissenschaftler
- 2. April: Paul Cohen, US-amerikanischer Mathematiker(â 2007)
- 3. April: Jane Goodall, britische Verhaltensforscherin
- 5. April: Roman Herzog, deutscher BundesprÀsident und PrÀsident des Bundesverfassungsgerichts
- 5. April: Frank Gorshin, US-amerikanischer Schauspieler (â 2005)
- 6. April: Ingo Insterburg, deutscher Komödiant
- 6. April: Anton Geesink, niederlÀndischer Judoka
- 6. April: Mario Merola, italienischer SĂ€nger (â 2006)
- 6. April: Bill Toweel, sĂŒdafrikanischer Boxer
- 7. April: Victor Feldman, englischer Jazzmusiker (â 1987)
- 8. April: Kisho Kurokawa, japanischer Architekt (â 2007)
- 11. April: Norma Beecroft, kanadische Komponistin
- 12. April: Michael Grzimek, deutscher Tierfilmer (â 1959)
- 13. April: Siegfried Matthus, deutscher Komponist
- 13. April: Heinrich Wilhelm LaufhĂŒtte, Richter am Bundesgerichtshof
- 16. April: Vicar, Comiczeichner bei Disney
- 16. April: Robert Stigwood, australischer Musik- und Filmproduzent
- 19. April: Jean Ziegler, Schweizer Professor fĂŒr Soziologie und Politiker
- 24. April: Shirley MacLaine, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. April: Josef Seiz, deutscher Tischtennisspieler
- 27. April: JĂŒrgen KĂŒhling, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 28. April: Max Amling, deutscher Politiker
- 29. April: Pedro Pires, PrÀsident von Kap Verde (seit 2001)
- 29. April: Otis Rush, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 30. April: JĂŒrgen Schneider, deutscher Bauunternehmer und Pleitier
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Laura Betti, italienische Schauspielerin (â 2004)
- 3. Mai: Georges Moustaki, französischer SÀnger und Lyriker
- 3. Mai: Otwin Massing, deutscher Politikwissenschaftler und Soziologe, emeritierter Professor an der Leibniz-UniversitÀt Hannover
- 5. Mai: Alfred Freiherr von Oppenheim, deutscher Privatbankier (â 2005)
- 5. Mai: Henri Konan BĂ©diĂ©, PrĂ€sident der ElfenbeinkĂŒste
- 6. Mai: Oskar Gottlieb Blarr, deutscher Komponist, Organist und Kirchenmusiker
- 6. Mai: Alois Glaubitz, deutscher FuĂballspieler (DDR)
- 6. Mai: Hennes Junkermann, deutscher Radrennfahrer
- 7. Mai: GĂŒnter Topmann, deutscher Politiker und MdB
- 8. Mai: Walther Hadding, deutscher Zivilrechtswissenschaftler
- 11. Mai: Thomas Buergenthal, Mitglied des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag
- 11. Mai: Jack Twyman, US-amerikanischer Basketballspieler
- 12. Mai: Werner BrĂ€unig, deutscher Schriftsteller (â 1976)
- 13. Mai: Hans-Peter Schwarz, deutscher Historiker und Politikwissenschaftler
- 13. Mai: Peter HĂ€berle, deutscher Staatsrechtslehrer
- 13. Mai: Adolf Muschg, Schweizer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
- 14. Mai: SiĂąn Phillips, britische Schauspielerin
- 20. Mai: Alfons Schilling, Schweizer KĂŒnstler
- 21. Mai: Bengt Ingemar Samuelsson, schwedischer Biochemiker, NobelpreistrÀger
- 23. Mai: Robert Moog, Pionier der elektronischen Musik, Erfinder eines der ersten Synthesizer (â 2005)
- 24. Mai: Nils Diederich, deutscher Politiker und Politikwissenschaftler
- 27. Mai: Uwe Friedrichsen, deutscher Schauspieler, Hörbuch- und Synchronsprecher
- 27. Mai: Harlan Ellison, US-amerikanischer Autor
- 28. Mai: Dionne-FĂŒnflinge, die ersten, bekannten ĂŒberlebenden FĂŒnflinge
- 28. Mai: Gerhard Dahne, deutscher Publizist und Verleger
- 29. Mai: Udo Proksch, deutscher Designer und GeschĂ€ftsmann, Krimineller (â 2001)
- 29. Mai: Bill Vander Zalm, kanadischer Politiker
- 30. Mai: Dieter SĂŒverkrĂŒp, deutscher Liedermacher
- 30. Mai: Alexei Archipowitsch Leonow, sowjetischer Kosmonaut
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Pat Boone, US-amerikanischer SĂ€nger
- 2. Juni: Karl-Heinz Feldkamp, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 4. Juni: Yaak Karsunke, deutscher Schriftsteller und Schauspieler
- 4. Juni: Vilhjålmur Einarsson, islÀndischer Leichtathlet und olympischer Medaillengewinner
- 4. Juni: Pierre Ătienne Louis Eyt, Erzbischof von Bordeaux und Kardinal (â 2001)
- 5. Juni: Ralph Rumney, englischer KĂŒnstler (â 2002)
- 6. Juni: Albert II., regierender König von Belgien
- 7. Juni: Peter Monteverdi, Schweizer Autobauer und âVaterâ der Automarke Monteverdi (â 1998)
- 7. Juni: Wynn Stewart, US-amerikanischer Country-Musiker (â 1985)
- 9. Juni: Dieter Haack, deutscher Politiker
- 9. Juni: Jackie Wilson, Rhythm and Blues- und Soul-SĂ€nger (â 1984)
- 10. Juni: Alois Mock, österreichischer Politiker
- 10. Juni: JĂŒrgen Spohn, deutscher Grafiker (â 1992)
- 12. Juni: Winfried Scharlau, deutscher Journalist und Historiker (â 2004)
- 14. Juni: Peter O. Chotjewitz, deutscher Schriftsteller und Jurist
- 14. Juni: Gideon Rodan, US-amerikanischer Biochemiker und Osteopat (â 2006)
- 14. Juni: Mieke Telkamp, niederlÀndische Juristin und SÀngerin
- 15. Juni: Mikel Laboa, spanisch-baskischer Liedermacher und Gitarrist (â 2008)
- 16. Juni: William Sharpe, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 17. Juni: Peter Janssens, deutscher Komponist, Erfinder des Sacro Pop (â 1998)
- 18. Juni: Mitsuteru Yokoyama, japanischer Manga-Zeichner (â 2004)
- 19. Juni: Thomas Dieterich, Richter am Bundesverfassungsgericht und PrÀsident des Bundesarbeitsgerichts
- 20. Juni: Wilhelm A. Kewenig, deutscher Politiker (â 1993)
- 20. Juni: Cornel ĆąÄranu, rumĂ€nischer Komponist
- 21. Juni: Ken Matthews, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 22. Juni: Paul Ambros, Eishockeyspieler
- 22. Juni: GĂŒnter Ashauer, Leiter der Deutschen Sparkassenakademie (â 2007)
- 22. Juni: Herbert Schimansky, Richter am Bundesgerichtshof von 1982 bis 1999
- 23. Juni: Ingrid Kötter, deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
- 24. Juni: Maria Carta, italienische Schauspielerin und SĂ€ngerin (â 1994)
- 26. Juni: Dave Grusin, US-amerikanischer Filmkomponist und Jazzmusiker
- 26. Juni: Anatoli Wassiljewitsch Iwanow, russischer Solo-Schlagzeuger, Komponist und Dirigent
- 28. Juni: Helmut Hesse, deutscher Ăkonom
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Sydney Pollack, US-amerikanischer Filmregisseur, -produzent und Schauspieler (â 2008)
- 1. Juli: Jamie Farr, US-amerikanischer Schauspieler
- 1. Juli: Alicia Terzian, argentinische Komponistin
- 3. Juli: Wolfgang Milde, deutscher Handschriftenwissenschaftler und Bibliotheksdirektor
- 3. Juli: Manfred Bieler, deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Fernsehspielautor (â 2002)
- 6. Juli: GĂŒnther Domenig, österreichischer Architekt
- 7. Juli: Richard Taylor, britischer Politiker
- 7. Juli: Vinko Globokar, jugoslawischer Posaunist und Komponist
- 8. Juli: Hinrich Schwenker, deutscher Handballspieler (â 2005)
- 9. Juli: Arno Reinfrank, deutscher Schriftsteller, Publizist und Ăbersetzer (â 2001)
- 9. Juli: Pierre Perret, französischer Autor und SÀnger
- 10. Juli: Alfred Biolek, deutscher Talkshow-Moderator
- 11. Juli: Helen Cresswell, britische Schriftstellerin (â 2005)
- 11. Juli: Teuvo Kohonen, finnischer Informatiker, Erfinder der Self-Organizing Maps
- 11. Juli: Giorgio Armani, italienischer Modeschöpfer
- 12. Juli: Peter Bulthaup, deutscher Philosoph und Chemiker (â 2004)
- 12. Juli: Van Cliburn, US-amerikanischer Pianist
- 13. Juli: Wole Soyinka, nigerianischer Schriftsteller und LiteraturnobelpreistrÀger
- 14. Juli: Marcel Gotlieb, französischer Comiczeichner
- 15. Juli: Harrison Birtwistle, englischer Komponist
- 16. Juli: Jean-François Leuba, Schweizer Jurist und Politiker (â 2004)
- 16. Juli: René Urtreger, französischer Jazzpianist
- 17. Juli: Pat McCormick, US-amerikanischer Schauspieler und Comedy-Autor (â 2005)
- 17. Juli: Rainer Kirsch, deutscher Schriftsteller und Lyriker
- 18. Juli: Edward Bond, englischer Dramatiker
- 18. Juli: Roger Reynolds, US-amerikanischer Komponist
- 20. Juli: Horst Stark, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 20. Juli: Uwe Johnson, deutscher Schriftsteller (â 1984)
- 21. Juli: Ulrich MĂŒther, deutscher Architekt (â 2007)
- 22. Juli: Peter Selmer, deutscher Rechtswissenschaftler
- 22. Juli: Louise Fletcher, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Juli: Veronika Petrovici, plastische Chirurgin
- 23. Juli: Steve Lacy, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Sopransaxophonist (â 2004)
- 24. Juli: Horst Floth, deutscher Bobsportler (â 2005)
- 26. Juli: Anthony Gilbert, englischer Komponist und MusikpÀdagoge
- 28. Juli: Brian May, australischer Komponist fĂŒr Filmmusik (â 1997)
- 29. Juli: Albert Speer, deutscher Architekt und Stadtplaner
- 29. Juli: Rainer Maria Gohlke, deutscher Manager
- 30. Juli: Engelbert Kraus, deutscher FuĂballspieler
- 30. Juli: AndrĂ© PrĂ©vost, kanadischer Komponist (â 2001)
Bearbeiten August
- 1. August: Hermann Rudolph Konrad Baumann, deutscher Hornist
- 1. August: Pit KrĂŒger, deutscher Komiker, SĂ€nger und Schauspieler (â 2003)
- 1. August: Oskar Negt, deutscher Sozialphilosoph
- 2. August: Waleri Fjodorowitsch Bykowski, sowjetischer Kosmonaut
- 3. August: Jonas Savimbi, angolanischer Politiker und GrĂŒnder und AnfĂŒhrer der UNITA-Rebellen (â 2002)
- 5. August: Vern Gosdin, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 6. August: Christian John Storey Bonington, britischer Bergsteiger
- 7. August: Dieter Schlesak, deutscher Schriftsteller und Mitglied des deutschen P.E.N. Zentrums
- 8. August: Kaplan BuroviÄ, albanischer Schriftsteller und Journalist
- 8. August: Clåudio Hummes, Erzbischof von São Paulo und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 10. August: Ludwig Elm, deutscher Politiker, MdB
- 14. August: Franco Costa, italienischer Maler
- 16. August: Pierre Richard, französischer Schauspieler
- 16. August: Jean Löring, deutscher MĂ€zen (â 2005)
- 16. August: Gottfried MĂŒller, Minister fĂŒr Medienpolitik der DDR
- 20. August: Frieda Grafe, deutsche Filmkritikerin, Filmessayistin und Ăbersetzerin (â 2002)
- 20. August: Arno Surminski, deutscher Schriftsteller
- 20. August: Ernst-JĂŒrgen Dreyer, deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Ăbersetzer und Musikwissenschaftler
- 22. August: Hartmut Boockmann, deutscher Historiker (â 1998)
- 22. August: Norman Schwarzkopf, jr., US-amerikanischer Offizier
- 23. August: Carlos Amigo Vallejo, Erzbischof von Sevilla und Kardinal
- 23. August: Barbara Eden, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. August: Raul de Souza, brasilianischer Jazz-Musiker
- 24. August: Kenny Baker, britischer Schauspieler
- 25. August: AlÄ« Akbar HÄschemÄ« RafsandschÄnÄ«, iranischer Geistlicher und Politiker
- 25. August: Dietrich Unkrodt, deutscher Tubist und Kontrabassist (â 2006)
- 26. August: Paul Gauselmann, deutscher Unternehmer
- 28. August: Leander Petzoldt, deutscher Volkskundler
- 29. August: Henrique de Curitiba, polnisch-brasilianischer Komponist
- 29. August: Horst Szymaniak, deutscher FuĂballspieler
- 30. August: Baloo Gupte, indischer Cricketspieler (â 2005)
- 30. August: Richard Grathoff, PhÀnomenologe und Professor Emeritus fur Soziologie
Bearbeiten September
- 1. September: Horst Callies, deutscher Althistoriker
- 2. September: Allen Carr, britischer Schriftsteller (â 2006)
- 3. September: Freddie King, Bluesmusiker (â 1976)
- 4. September: Clive W. J. Granger, britischer Wirtschaftswissenschaftler
- 4. September: Guy-Claude Burger, Musiker und Physiker
- 4. September: Engelbert Kliemstein, österreichischer KĂŒnstler (â 1961)
- 5. September: Ricardo de la Espriella Toral, 37. PrÀsident von Panama
- 5. September: Paul Josef Cordes, Erzbischof und PrÀsident des pÀpstlichen Rates Cor Unum
- 7. September: Omar Karami, libanesischer Politiker
- 7. September: Waldo de los RĂos, argentinischer Pianist, Orchesterleiter, Arrangeur und Komponist (â 1977)
- 7. September: Little Milton, US-amerikanischer Blues-Musiker (â 2005)
- 10. September: Roger Maris, US-amerikanischer Baseballspieler (â 1985)
- 11. September: Norma Croker, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 12. September: Glenn Ashby Davis, US-amerikanischer Leichtathlet
- 14. September: Sarah Kofman, französische Philosophin (â 1994)
- 14. September: Kate Millett, US-amerikanische Feministin
- 14. September: Don Walser, US-amerikanischer Countrymusiker (â 2006)
- 16. September: Hans A. Engelhard, deutscher Politiker (â 2008)
- 16. September: Ronnie Drew, irischer SĂ€nger und Gitarrist
- 16. September: Reinhard Döhl, Literatur- und Medienwissenschaftler, Autor und KĂŒnstler (â 2004)
- 16. September: Elgin Baylor, US-amerikanischer Basketballspieler
- 16. September: Jakup Halil Mato, albanischer Literaturkritiker (â 2005)
- 17. September: Maureen Connolly, US-amerikanische Tennisspielerin (â 1969)
- 17. September: Valda Osborn, britische EiskunstlÀuferin
- 18. September: Dieter Stolte, deutscher Journalist und TV-Intendant
- 19. September: Brian Epstein, britischer GeschĂ€ftsmann, Manager der Beatles (â 1967)
- 20. September: John Earls Dalton, australischer Professor fĂŒr Kultur- und Sozialanthropologie
- 20. September: Sophia Loren, italienische Filmschauspielerin
- 21. September: Leonard Cohen, kanadischer Schriftsteller, Komponist und SĂ€nger
- 22. September: Lute Olson, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 23. September: Per Olov Enquist, schwedischer Schriftsteller und Journalist
- 23. September: Franc Kardinal Rodé, slowenischer Kurienkardinal
- 24. September: John Brunner, britischer Science-Fiction-Autor (â 1995)
- 24. September: Manfred Wörner, deutscher Politiker (â 1994)
- 26. September: Dick Heckstall-Smith, britischer Musiker, Saxophonist (â 2004)
- 26. September: Winnie Madikizela-Mandela, sĂŒdafrikanische Politikerin
- 27. September: Wilford Brimley, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. September: Brigitte Bardot, französische Schauspielerin
- 28. September: René Libeer, französischer Boxer
- 29. September: Helmut Kapitulski, deutscher FuĂball-Nationalspieler
- 30. September: Alan A'Court, britischer FuĂballspieler
- 30. September: Udo JĂŒrgens, österreichischer SĂ€nger und Liedermacher
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Petar RadenkoviÄ, serbischer FuĂballtorwart
- 2. Oktober: Klaus SchnÀdelbach, deutscher GeodÀt
- 7. Oktober: Ulrike Meinhof, deutsche Journalistin und Terroristin, MitbegrĂŒnderin der RAF (â 1976)
- 7. Oktober: Amiri Baraka, US-amerikanischer Lyriker, Dramatiker, Musikkritiker und Prosaautor
- 9. Oktober: Abdullah Ibrahim, sĂŒdafrikanischer Pianist und Komponist
- 9. Oktober: Johnny Jay, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- 10. Oktober: Clauss Dietel, PrĂ€sident des Verbandes Bildender KĂŒnstler der DDR
- 12. Oktober: Richard Meier, US-amerikanischer Architekt
- 12. Oktober: Gregorio âGoyoâ Perez Companc, argentinischer Unternehmer
- 13. Oktober: Nana Mouskouri, griechische SĂ€ngerin
- 13. Oktober: Roland GrÀf, Regisseur der DEFA
- 16. Oktober: Rolf Geiger, deutscher FuĂballspieler
- 17. Oktober: Johnny Haynes, britischer FuĂballspieler (â 2005)
- 17. Oktober: Rico Rodriguez, jamaikanischen Posaunist und Komponist
- 17. Oktober: Jörg Schlaich, deutscher Bauingenieur und emeritierter Professor
- 17. Oktober: Christian Bruhn, deutscher Komponist, Arrangeur und Songschreiber
- 19. Oktober: Eva-Maria Hagen, deutsche Schauspielerin, SĂ€ngerin, Malerin und Autorin
- 19. Oktober: Yakubu Gowon, nigerianischer StaatsprÀsident
- 22. Oktober: Julio Jiménez, spanischer Radrennfahrer
- 24. Oktober: Jean-Baptiste Gourion, algerischer, römisch-katholischer Weihbischof (â 2005)
- 24. Oktober: Ute Quast, deutsche Medizinerin und Sachbuchautorin
- 25. Oktober: Carlos Sherman, belarussisch-spanischer Ăbersetzer und Schriftsteller (â 2005)
- 26. Oktober: Ulrich Plenzdorf, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Dramaturg (â 2007)
- 26. Oktober: Jacques Loussier, französischer Pianist und Komponist
- 26. Oktober: Peter Marginter, österreichischer Autor und Ăbersetzer (â 2008)
- 27. Oktober: Barre Phillips, US-amerikanischer Jazz-Bassist
- 28. Oktober: Douglas Tate, britischer Mundharmonikaspieler, MundharmonikaherstĂ€ller, -hĂ€ndler und Fachbuchautor (â 2005)
- 30. Oktober: Frans BrĂŒggen, niederlĂ€ndischer Dirigent und Flötist
- 30. Oktober: Hamilton Camp, US-amerikanischer Schauspieler, SĂ€nger und Songschreiber (â 2005)
- 31. Oktober: Wilhelm Clemens Maria Buckermann, deutscher Kommunalpolitiker (â 2004)
- 31. Oktober: Nariman Sadiq, letzte Ă€gyptische Königin (â 2005)
Bearbeiten November
- 1. November: Klaus Richtzenhain, deutscher Leichtathlet
- 1. November: Umberto Agnelli, italienischer Unternehmer (â 2004)
- 2. November: Ken Rosewall, Tennisspieler
- 8. November: Lothar Milde, deutscher Leichtathlet
- 9. November: Elmar Pieroth, deutscher Politiker und Berliner Wirtschaftssenator (CDU)
- 9. November: Ingvar Carlsson, schwedischer Premierminister
- 9. November: Carl Sagan, US-amerikanischer Astronom (â 1996)
- 10. November: Lucien Bianchi, belgischer Rennfahrer und Le-Mans-Sieger (â 1969)
- 11. November: Cornelia Schmalz-Jacobsen, deutsche Politikerin
- 11. November: Margarethe Bacher, saarlĂ€ndische Spitzenköchin (â 2005)
- 12. November: VavĂĄ, brasilianischer FuĂballspieler (â 2002)
- 12. November: Leonid Stein, sowjetischer Schachspieler (â 1973)
- 12. November: Charles Manson, US-amerikanischer Musiker und Mörder
- 15. November: Martin Bangemann, deutscher Politiker und Bundesminister
- 15. November: Adolf Katzenmeier, Physiotherapeut der deutschen FuĂballnationalmannschaft
- 18. November: Vassilis Vassilikos, griechischer Schriftsteller
- 19. November: Roland Ducke, deutscher FuĂballspieler (â 2005)
- 20. November: Lew Abramowitsch Polugajewski, russisch-sowjetischer Schachmeister (â 1995)
- 21. November: Dietrich Weise, deutscher FuĂballtrainer
- 23. November: Lew Hoad, australischer Tennisspieler (â 1994)
- 24. November: Wolfgang Rademann, deutscher Fernsehproduzent
- 24. November: Dieter E. Zimmer, deutscher Schriftsteller, Ăbersetzer und Publizist
- 24. November: Alfred Schnittke, deutsch-russischer Komponist und Pianist (â 1998)
- 27. November: Franz-Josef Antwerpes, deutscher Regionalpolitiker
- 28. November: Gato Barbieri, argentinischer Filmkomponist und Jazzmusiker
- 28. November: Carlos Fariñas, kubanischer Komponist (â 2002)
- 29. November: Mary Carter-Reitano, australische Tennisspielerin
- 29. November: GĂŒnter Wewel, deutscher KammersĂ€nger
- 29. November: Nicéphore Dieudonné Soglo, PrÀsident von Benin
- 30. November: Roberto Cossa, argentinischer Schriftsteller und Journalist
- 30. November: Huguette Dreyfus, französische Cembalistin
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Wilhelm Keim, deutscher Chemiker
- 2. Dezember: Dieter Baacke, deutscher Erziehungswissenschaftler (â 1999)
- 2. Dezember: Tarcisio Bertone, Erzbischof von Genua und Kardinal
- 3. Dezember: Abimael GuzmĂĄn, AnfĂŒhrer der maoistischen Guerilla-Bewegung âLeuchtender Pfadâ in Peru
- 3. Dezember: Wiktor Wassiljewitsch Gorbatko, sowjetischer Kosmonaut
- 4. Dezember: Victor French, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur (â 1989)
- 5. Dezember: Eberhard JĂŒngel, deutscher Theologe und Professor
- 5. Dezember: Julius Wess, österreichischer theoretischer Physiker (â 2007)
- 5. Dezember: Joan Didion, US-amerikanischen Buchautorin und Journalistin
- 6. Dezember: Ingolf Metze, deutscher Finanzwissenschaftler
- 7. Dezember: Frank PaĂs, RevolutionĂ€r im kubanischen Untergrund (â 1957)
- 8. Dezember: Horst RĂ€cke, deutscher Maler (â 2007)
- 9. Dezember: Judi Dench, britische Schauspielerin
- 9. Dezember: Morten Grunwald, dÀnischer Schauspieler und Regisseur
- 9. Dezember: Junior Wells, US-amerikanischer Blues-Musiker (â 1998)
- 10. Dezember: Howard M. Temin, US-amerikanischer Biologe (â 1994)
- 11. Dezember: Hans Daniels, deutscher Politiker und MdB
- 11. Dezember: JĂŒrgen Becker, deutscher Theologe
- 12. Dezember: Hilla Limann, PrĂ€sident von Ghana (â 1998)
- 12. Dezember: RamĂłn Marsal, spanischer FuĂballspieler (â 2007)
- 14. Dezember: Shyam Benegal, indischer Filmregisseur
- 15. Dezember: Curtis Fuller, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 15. Dezember: Stanislau Schuschkjewitsch, weiĂrussischer Wissenschaftler und Politiker
- 19. Dezember: Rudi Carrell, niederlĂ€ndischer Showmaster (â 2006)
- 19. Dezember: Kurt Hamrin, schwedischer FuĂballer
- 19. Dezember: Pratibha Patil, 13. PrÀsidentin Indiens
- 20. Dezember: Julius Riyadi Darmaatmadja, Erzbischof von Jakarta und Kardinal
- 21. Dezember: Bennie Ross Crawford, US-amerikanischer Alt-Saxophonist
- 24. Dezember: Pater Beda, deutscher Missionar
- 24. Dezember: Enrique Dussel, argentinischer Philosoph, Historiker und Theologe
- 24. Dezember: Stjepan MesiÄ, kroatischer StaatsprĂ€sident
- 25. Dezember: Peter Weidenbach, deutscher Forstmann
- 27. Dezember: Larissa Latynina, sowjetische Kunstturnerin
- 28. Dezember: Rudi FaĂnacht, deutscher FuĂballtrainer (â 2000)
- 28. Dezember: Maggie Smith, britische Schauspielerin
- 30. Dezember: John N. Bahcall, US-amerikanischer Astrophysiker (â 2005)
- 30. Dezember: Del Shannon, US-amerikanischer Rock 'n' Roll-SĂ€nger (â 1990)
- 30. Dezember: Russ Tamblyn, US-amerikanischer Schauspieler
Bearbeiten Tag unbekannt
- Robert T. Anderson, US-amerikanischer Organist und MusikpÀdagoge
- Lansana ContĂ©, PrĂ€sident von Guinea (1984â2008) (â 2008)
- Johannes Holey, deutscher Autor
- Ekkehard Schneck, deutscher Kirchenmusiker
- Gisbert Schneider, deutscher Professor und Kirchenmusikdirektor
- Jimmy Stayton, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
Bearbeiten Gestorben
- 1. Januar: Blagoje Bersa, kroatischer Komponist (* 1873)
- 1. Januar: Max Sauerlandt, deutscher Kunsthistoriker (* 1880)
- 1. Januar: Jakob Wassermann, deutschsprachiger Schriftsteller (* 1873)
- 6. Januar: Herbert Chapman, englischer FuĂballspieler und Trainer (* 1878)
- 7. Januar: Andrei Bely, russischer Dichter und Theoretiker (* 1880)
- 8. Januar: Adolf Rettelbusch, Maler (* 1858)
- 10. Januar: Marinus van der Lubbe, angeblicher Brandstifter des Reichstages in Berlin (* 1909)
- 15. Januar: Hermann Bahr, österreichischer Schriftsteller und Dramatiker (* 1863)
- 29. Januar: Fritz Haber, deutscher Chemiker und NobelpreistrÀger (* 1868)
- 7. Februar: Ernesto Quesada, argentinischer Soziologe, Jurist, Publizist, Historiker und Sprachwissenschaftler (* 1858)
- 10. Februar: Ossip Schubin, tschechisch-deutsche Schriftstellerin (â 1854)
- 10. Februar: Fedor von Zobeltitz, deutscher Journalist und Schriftsteller (* 1857)
- 11. Februar: Fritz Klatte, deutscher Chemiker (*1880)
- 17. Februar: Albert I., belgischer König (* 1875)
- 17. Februar: Siegbert Tarrasch, deutscher SchachgroĂmeister (* 1862)
- 17. Februar: Richard Zoozmann, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1863)
- 23. Februar: Edward Elgar, englischer Komponist (* 1857)
- 27. Februar: Lester Parkinson, US-amerikanischer Jazz-Pianist (* 1883)
- 14. MÀrz: João do Canto e Castro, portugiesischer Admiral und Politiker, StaatsprÀsident (* 1862)
- 17. MÀrz: Wilhelm Meyer-Förster, deutscher Schriftsteller (* 1862)
- 21. MÀrz: Franz Schreker, österreichischer Komponist (* 1878)
- 23. MĂ€rz: Wenzel Hablik, deutscher Maler, Graphiker und Kunsthandwerker (* 1881)
- 29. MĂ€rz: Ludwig Marum, Rechtsanwalt und SPD-Politiker (* 1882)
- 4. April: Johanna Niese, österreichische Schauspielerin (* 1875)
- 7. April: Karl von Einem, preuĂischer Kriegsminister (* 1853)
- 8. April: Frank C. Mars, US-amerikanischer Unternehmer (* 1883)
- 9. April: Rudolf Koch, Schriftentwerfer, Kalligraf, Typograf und Lehrer (* 1876)
- 9. April: Oskar von Miller, deutscher Ingenieur und BegrĂŒnder des Deutschen Museums (* 1855)
- 11. April: John Collier, britischer Maler und Schriftsteller (* 1850)
- 23. April: Carsten Egeberg Borchgrevink, norwegischer Polarforscher (* 1864)
- 23. Mai: Bonnie Parker und Clyde Barrow (Bonnie und Clyde)
- 25. Mai: Gustav Holst, britischer Komponist (* 1874)
- 25. Mai: William B. Wilson, US-amerikanischer Politiker (* 1862)
- 2. Juni: James Rolph junior, 27. Gouverneur von Kalifornien (* 1869)
- 10. Juni: Frederick Delius, englischer Komponist (* 1862)
- 3. Juni: Theodor DĂ€ubler, deutscher Schriftsteller (* 1870)
- 15. Juni: Alfred Bruneau, französischer Komponist und Musikkritiker (* 1857)
- 24. Juni: Charles Spalding Thomas, US-amerikanischer Politiker (* 1849)
- 29. Juni: Adolf KaĆĄpar, tschechischer Maler und Illustrator (* 1877)
- 30. Juni: Gustav Ritter von Kahr, bayerischer MinisterprÀsident (* 1862)
- 30. Juni: Kurt von Schleicher, Generalleutnant und Reichskanzler der Weimarer Republik (* 1882)
- 30. Juni: Gregor Strasser, deutscher nationalsozialistischer Politiker (* 1892)
- 30. Juni: Ernst von Wolzogen, deutscher Schriftsteller (* 1855)
- 1. Juli: Ernst Röhm, nationalsozialistischer Politiker und SA-FĂŒhrer (* 1887)
- 2. Juli: Henry Hollis Horton, amerik. Politiker, Gouverneur von Tennessee (* 1866)
- 4. Juli: Marie Curie, französische Chemikerin und Physikerin (* 1867)
- 4. Juli: Chaim Nachman Bialik, jĂŒdischer Dichter, Autor und Journalist (* 1873)
- 6. Juli: Harry A. Pollard, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur (* 1879)
- 6. Juli: Kurt Sethe, deutscher Ăgyptologe (* 1869)
- 10. Juli: Erich MĂŒhsam, deutscher Schriftsteller und Anarchist (* 1878)
- 14. Juli: Willo Welzenbach, deutscher Bergsteiger (* 1899)
- 22. Juli: John Dillinger, erster Mensch, den das FBI als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnete (* 1903)
- 24. Juli: Hans Hahn, österreichischer Mathematiker (* 1879)
- 25. Juli: Engelbert DollfuĂ, österreichischer Politiker und Bundeskanzler (* 1892)
- 2. August: Paul von Hindenburg, Generalfeldmarschall und zweiter ReichsprÀsident (* 1847)
- 12. August: Hendrik Petrus Berlage, niederlÀndischer Architekt (* 1856)
- 13. August: Mary Hunter Austin, US-amerikanische Schriftstellerin und Dramatikerin (* 1868)
- 23. August: Viktor Kaplan, österreichischer Ingenieur (* 1876)
- 28. August: Tannatt William Edgeworth David, australischer Geologe, Landvermesser und Polarforscher (* 1858)
- 15. September: Jean Bungartz, deutscher Tiermaler und Autor (* 1854)
- 19. September: Brito Camacho, portugiesischer Politiker (* 1862)
