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StaatsoberhÀupter · Filmjahr · Literaturjahr · Sportjahr
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik
- 1. Januar: Rudolf Minger wird BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: Tripolitanien und Cyrenaika, Italiens nordafrikanische Kolonien, werden zur Kolonie Libia zusammengeschlossen
- 1. Januar: Umbenennung des Stadtkreises Duisburg-Hamborn in Duisburg
- 13. Januar: Volksabstimmung im Saargebiet. 90,8 % sind fĂŒr die RĂŒckgliederung an das Deutsche Reich, 8,8 % fĂŒr die SelbstĂ€ndigkeit des Saargebietes und 0,4 % fĂŒr den Anschluss an Frankreich
- 11. MÀrz: Reichsluftfahrtminister Hermann Göring gibt die Existenz einer deutschen Luftwaffe bekannt
- 16. MĂ€rz: Mit dem âGesetz fĂŒr den Aufbau der Wehrmachtâ wird die Allgemeine Wehrpflicht in Deutschland wiedereingefĂŒhrt und eine AufrĂŒstung der deutschen StreitkrĂ€fte auf 550.000 Mann beschlossen
- 6. Mai: GrĂŒndung der Works Progress Administration
- 19. Mai: Eröffnung des ersten TeilstĂŒcks der Reichsautobahn zwischen Frankfurt (Main) und Darmstadt.
- 12. Juni: Beendigung des Grenzkrieges zwischen Bolivien und Paraguay (Chacokrieg)
- 18. Juni: Unterzeichnung des Deutsch-englischen Flottenabkommens
- 26. Juni: In Deutschland wird fĂŒr MĂ€nner zwischen 18 und 25 die halbjĂ€hrige Reichsarbeitsdienstpflicht eingefĂŒhrt
- 8. August: Das deutsche Reichsinnenministerium löst alle Freimaurerlogen auf und zieht deren Vermögen ein
- 1. September: Der verschÀrfte Paragraf 175 tritt in Kraft und bleibt in dieser Fassung bis 1969 bestehen.
- 15. September: Verabschiedung der NĂŒrnberger Rassengesetze (âGesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehreâ, âBlutschutzgesetzâ)
- 3. Oktober: Italienische Truppen marschieren in Abessinien ein
- 20. Oktober: In Yan'an endet der fast einjĂ€hrige âLange Marschâ der âRoten Armee der chinesischen Sowjetrepublikâ unter der FĂŒhrung Mao Zedongs.
- 3. November: König Georg II. von Griechenland kehrt auf seinen Thron zurĂŒck; Auflösung der 1924 proklamierten Republik
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 24. Januar: Die US-amerikanische Brauerei Schlitz stellt in Richmond die erste GetrÀnkedose vor.
- 2. Februar: Leonard Keeler testet in einem Experiment erstmals einen LĂŒgendetektor.
- 28. Februar: Erfindung von Nylon durch Wallace Hume Carothers
- 22. MÀrz: Ausstrahlung des ersten regulÀren Fernsehprogramms der Welt vom Funkturm Berlin
- 28. Juni: Wendell Meredith Stanley berichtet im US-Wissenschaftsmagazin Science ĂŒber seine Entdeckung, dass das Tabakmosaikvirus ein kristallines Protein ist. Bis dahin wurden Viren als Kleinst-Organismen betrachtet.
- 16. August: Erstbesteigung von GunnbjĂžrn Fjeld
- 21. November: Wladimir Kokkinaki fliegt mit einem Doppeldecker I-15 auf 14575 Höhe â Weltrekord.
- Das im November veröffentlichte Gedankenexperiment Schrödingers Katze des österreichischen Physikers Erwin Schrödinger (1887â1961) soll die UnvollstĂ€ndigkeit der Quantenmechanik demonstrieren, wenn man vom Verhalten subatomarer Systeme auf das makroskopischer Systeme schlieĂen will.
- Entdeckung des Salto Angel, der höchste Wasserfall der Welt, durch den amerikanischen Buschpiloten Jimmy Angel
- Der erste transparente Klebefilm wird entwickelt.
Bearbeiten Wirtschaft
- 19. Oktober: In Bad DĂŒrkheim wird die Deutsche WeinstraĂe feierlich eröffnet. Sie soll sowohl heimischen Rebensaft stĂ€rker ins Bewusstsein rĂŒcken als auch den Tourismus fördern.
- Die US-amerikanische Continental Can Company beteiligt sich am VorgÀngerunternehmen des Verpackungskonzerns Schmalbach-Lubeca
Bearbeiten Kultur
- 22. Februar: Die Comedian Harmonists werden von der NS-Regierung verboten.
- 30. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Operette Herz ĂŒber Bord von Eduard KĂŒnneke in ZĂŒrich und DĂŒsseldorf
- 8. April: UrauffĂŒhrung der Oper Maria Malibran von Robert Russell Bennett an der Juilliard Music School in New York
- 22. Mai: UrauffĂŒhrung der Oper Die Zaubergeige von Werner Egk in Frankfurt am Main
- 10. Juni: GrĂŒndung der Anonymen Alkoholiker
- 10. Oktober: UrauffĂŒhrung der Oper Porgy and Bess von George Gershwin am Alvin Theatre in New York
- 11. Oktober: Das Ausstrahlen von Jazz-Musik wird allen deutschen Rundfunksendern von Reichssendeleiter Eugen Hadamovsky verboten.
- 2. November: UrauffĂŒhrung der komischen Oper Ero s onoga svijeta (Ero der Schelm) von Jakov Gotovac in Zagreb
- 19. November: UrauffĂŒhrung des Musikalischen Lustspiels Das kleine Hofkonzert von Edmund Nick in MĂŒnchen
- 30. November: UrauffĂŒhrung der Operette Hopsa von Paul Burkhard in ZĂŒrich
- 21. Dezember: UrauffĂŒhrung der Operette Dschainah, das MĂ€dchen aus dem Tanzhaus von Paul Abraham in Wien
- 31. Dezember: UrauffĂŒhrung der heiteren Oper Die groĂe SĂŒnderin von Eduard KĂŒnneke an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin
- Eröffnung des San Francisco Museum of Modern Art
- Die Frick Collection wird öffentlich zugÀnglich
Bearbeiten Katastrophen
- 20. Mai: Erdbeben der StÀrke 7,1 auf Taiwan, 3.280 Tote
- 30. Mai: ein Erdbeben mit der StÀrke 7,5 zerstört die Stadt Quetta in der Provinz Belutschistan, Britisch-Indien (heute Pakistan), etwa 50.000 Tote
- 16. Juli: Erdbeben der StÀrke 6,5 auf Taiwan, ca. 2.700 Tote
- 13. August: Die Staumauer Alla Sella Zerbino bei Ovada in den Ligurischen Apenninen, Italien bricht bei einem Hochwasser. Die Flutwelle richtet in Molare und Ovada groĂen Schaden an; es gibt ĂŒber 100 Tote
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Sport
- 29. Dezember: Beim Versuch, einen Langstreckenrekord auf der Route ParisâSaigon zu fliegen, muss Antoine de Saint-ExupĂ©ry in der Ă€gyptischen WĂŒste notlanden. Nach fĂŒnftĂ€giger Wanderung wird er gerettet.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 3. Januar: Renate Rasp, deutsche Schriftstellerin
- 3. Januar: Richard M. Karp, US-amerikanischer Informatiker
- 4. Januar: Walter Mahlendorf, deutscher Leichtathlet
- 4. Januar: Floyd Patterson, US-amerikanischer Boxer (â 2006)
- 7. Januar: Noam Sheriff, israelischer Komponist klassischer Musik
- 8. Januar: Elvis Presley, US-amerikanischer Rock'n'Roll-SĂ€nger (â 1977)
- 8. Januar: Robert Littell, US-amerikanischer Schriftsteller
- 9. Januar: Bob Denver, US-amerikanischer Schauspieler (â 2005)
- 9. Januar: John McCormack, schottischer Boxer
- 10. Januar: Herb Andress, deutscher Film- und Fernsehschauspieler (â 2004)
- 10. Januar: Georg Katzer, deutscher Komponist
- 10. Januar: Ronnie Hawkins, US-amerikanischer SĂ€nger und Pianist
- 12. Januar: Horst Luthin, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Hamm
- 13. Januar: Mauro Forghieri, italienischer Motoren- und Rennwagen-Konstrukteur
- 14. Januar: Sepp Viellechner, deutscher SĂ€nger
- 14. Januar: JĂŒrgen Feindt, deutscher TĂ€nzer und Schauspieler (â 1978)
- 14. Januar: Lucille Wheeler, kanadische SkirennlÀuferin
- 14. Januar: Jacob Yuchtman, Schachspieler (â 1985)
- 15. Januar: Robert Silverberg, US-amerikanischer Autor (Science-Fiction)
- 16. Januar: Inger Christensen, dĂ€nische Schriftstellerin (â 2009)
- 16. Januar: Udo Lattek, deutscher FuĂballtrainer
- 17. Januar: Ruth Ann Minner, US-amerikanische Politikerin der Demokratischen Partei
- 18. Januar: Clemens Ganz, deutscher Kirchenmusiker
- 19. Januar: Johnny O'Keefe, australischer Rock'n'Roll-Musiker (â 1978)
- 19. Januar: Herbert Walther, deutscher Physiker (â 2006)
- 20. Januar: Achim Benning, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 20. Januar: Alexander Wladimirowitsch Men, russischer Geistlicher und Dissident (â 1990)
- 23. Januar: Karl Fred Zander, deutscher Politiker
- 23. Januar: James Gordon Farrell, irisch-britischer Schriftsteller (â 1979)
- 25. Januar: António Ramalho Eanes, PrÀsident von Portugal
- 25. Januar: Franco Nenci, italienischer Boxer
- 26. Januar: Peter Ronnefeld, deutscher Komponist und Dirigent (â 1965)
- 26. Januar: Friðrik Ălafsson, islĂ€ndischer SchachgroĂmeister
- 26. Januar: Hans-Kurt Mees, Richter am Bundesgerichtshof
- 28. Januar: David Lodge, englischer Schriftsteller
- 28. Januar: Gerulf Stix, österreichischer Politiker und Wirtschaftsberater
- 28. Januar: Hermann Peter Piwitt, deutscher Schriftsteller
- 29. Januar: LuboĆĄ Kohoutek, tschechischer Astronom
- 30. Januar: Richard Brautigan, US-amerikanischer Schriftsteller (â 1984)
- 30. Januar: Ambros Seelos, deutscher Saxophonist, Klarinettist, Bandleader und Arrangeur
- 31. Januar: Će KenzaburĆ, japanischer Schriftsteller
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Dieter KĂŒhn, deutscher Schriftsteller
- 2. Februar: Glenn Barber, US-amerikanischer Country-Musiker (â 2008)
- 2. Februar: Michel Subor, französischer Schauspieler
- 3. Februar: Dieter BĂ€umle, Schweizer Komponist (â 1981)
- 3. Februar: Johnny âGuitarâ Watson, US-amerikanischer Blues-, Soul- und Funk- Musiker (â 1996)
- 4. Februar: Konrad Porzner, deutscher Politiker
- 5. Februar: Max Deubel, deutscher Motorradrennfahrer
- 5. Februar: Jack Findlay, australischer Motorradrennfahrer (â 2007)
- 5. Februar: Alex Harvey, schottischer Rockmusiker (â 1982)
- 5. Februar: Bruno Hillebrand, deutscher Literaturwissenschaftler
- 5. Februar: Siegfried Kessler, deutsch-französischer Pianist, Komponist und Flötist (â 2007)
- 5. Februar: Sandra Paretti, deutsche Schriftstellerin (â 1994)
- 7. Februar: Heinz Czechowski, deutscher Lyriker und Dramaturg
- 7. Februar: Jörg Schneider, Schweizer Schauspieler
- 8. Februar: Herbert Fenn, deutscher Rechtswissenschaftler, Tanzsportler und SportfunktionĂ€r (â 2001)
- 10. Februar: Ezard HauĂmann, deutscher Schauspieler
- 11. Februar: Rudolf Hoffmann, deutscher FuĂballspieler
- 11. Februar: Gene Vincent, US-amerikanischer Musiker (â 1971)
- 14. Februar: Ann Ladiges, deutsche Fernsehansagerin, Autorin und Drehbuchschreiberin
- 15. Februar: John Rusling Block, US-amerikanischer Politiker
- 15. Februar: Roger Chaffee, US-amerikanischer Astronaut (â 1967)
- 15. Februar: Wallace Sargent, US-amerikanischer Astronom
- 16. Februar: Kurt Biesalski, deutscher Buch- und Filmautor
- 16. Februar: Sonny Bono, US-amerikanischer SĂ€nger, Schauspieler und Politiker (â 1998)
- 20. Februar: Ellen Gilchrist, US-amerikanische Schriftstellerin
- 20. Februar: Gottfried Tröger, deutscher Politiker und MdB
- 21. Februar: Rue McClanahan, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. Februar: Danilo KiĆĄ, serbischer Schriftsteller (â 1989)
- 23. Februar: Alexander Deichsel, deutscher Soziologe
- 26. Februar: MĂ€ni Weber, Schweizer Fernseh-Quizmaster, Moderator und Radioreporter (â 2006)
- 27. Februar: Mirella Freni, lyrischer Sopran
- 27. Februar: Theodor Hoffmann, Chef der NVA und Minister fĂŒr Nationale Verteidigung der DDR
- 27. Februar: Margarete Jehn, deutsche Schriftstellerin und Liedermacherin
- 28. Februar: Klaus Piontek, deutscher Schauspieler (â 1998)
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Francis Folorunsho Clement Alonge, Bischof von Ondo
- 3. MĂ€rz: Hans Sturm, deutscher FuĂballspieler (â 2007)
- 3. MĂ€rz: Hartmut Bossel, deutscher Umweltforscher
- 3. MĂ€rz: Malcolm Anderson, australischer Tennisspieler
- 3. MĂ€rz: Schelju Schelew, bulgarischer Philosoph, Politiker
- 4. MÀrz: Bent Larsen, dÀnischer Schachspieler
- 6. MĂ€rz: Eva RĂŒhmkorf, deutsche Politikerin
- 6. MĂ€rz: Ronald Delany, irischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 7. MĂ€rz: Josef Deutsch, deutscher FuĂballspieler
- 7. MÀrz: Antonios Naguib, Àgyptischer Patriarch von Alexandrien
- 10. MĂ€rz: Manfred Germar, deutscher Leichtathlet
- 11. MĂ€rz: Heinz Schemken, deutscher Politiker
- 11. MĂ€rz: Ernst Lindner, deutscher FuĂballspieler
- 12. MĂ€rz: Jacques Benveniste, französischer Mediziner (â 2004)
- 12. MĂ€rz: Arne Eggebrecht, deutscher Ăgyptologe (â 2004)
- 12. MĂ€rz: Manfred Werp, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 13. MĂ€rz: Hans H. Hattemer, deutscher Forstwissenschaftler und Genetiker
- 13. MĂ€rz: Hilmar Kopper, deutscher Bankier
- 14. MÀrz: Jan van Nerijnen, niederlÀndischer Komponist und Dirigent
- 14. MÀrz: Jo van den Booren, niederlÀndischer Komponist und Musiker
- 16. MĂ€rz: Peter Paetzold, deutscher Chemiker
- 17. MĂ€rz: Valerio Adami, italienischer Maler
- 17. MĂ€rz: Oscar Panno, argentinischer Schach-GroĂmeister
- 20. MÀrz: Sam Lay, US-amerikanischer BluessÀnger und -schlagzeuger
- 20. MĂ€rz: Bodo Heimann, deutscher Schriftsteller
- 21. MĂ€rz: Hubert Fichte, deutscher Schriftsteller (â 1986)
- 21. MĂ€rz: Brian Clough, englischer FuĂballspieler und Trainer (â 2004)
- 23. MĂ€rz: Hans Lenk, Philosoph und Leistungssportler
- 23. MĂ€rz: Ernst Finkemeyer, deutscher Jurist und Oberstadtdirektor von Essen (â 1981)
- 23. MĂ€rz: Valentino Ragni, Schweizer Komponist und Pianist
- 24. MĂ€rz: Peter Bichsel, Schweizer Schriftsteller
- 25. MĂ€rz: Gottfried Haschke, deutscher Politiker
- 26. MÀrz: Mahmud Abbas, palÀstinensischer Politiker
- 26. MĂ€rz: Peret, spanischer Gitarrist und SĂ€nger
- 27. MĂ€rz: Gerhard Gottschalk, deutscher Mikrobiologe und Genomforscher
- 27. MĂ€rz: Julian Glover, englischer Schauspieler
- 28. MĂ€rz: Hubert Hahne, deutscher Rennfahrer
- 28. MĂ€rz: Claus Jurichs, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (â 2005)
- 29. MĂ€rz: Renate Holland-Moritz, deutsche Schriftstellerin und Journalistin
- 29. MĂ€rz: Wolfgang Uhlmann, deutscher Schachmeister
- 30. MĂ€rz: Karl Berger, deutscher Jazz-Vibraphonist und Pianist
- 30. MĂ€rz: John Eaton, US-amerikanischer Komponist und Pianist
- 31. MĂ€rz: Rolf Becker, deutscher Schauspieler
Bearbeiten April
- 5. April: Donald Lynden-Bell, britischer Astronom und Astrophysiker
- 5. April: Claus Grobecker, deutscher Politiker
- 6. April: John Pepper Clark, Literaturprofessur, nigerianischer Schriftsteller
- 6. April: Luis del Sol, spanischer FuĂballspieler
- 7. April: Bobby Bare, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 8. April: Lars Clausen, deutscher Soziologe
- 8. April: Avi Primor, israelischer Diplomat und Publizist
- 9. April: Aulis Sallinen, finnischer Komponist
- 12. April: Jimmy Makulis, griechischer SchlagersĂ€nger (â 2007)
- 14. April: Erich von DĂ€niken, Schweizer Hotelier und Schriftsteller
- 14. April: Loretta Lynn, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin
- 16. April: Nicolae BrĂąnduĆ, rumĂ€nischer Komponist
- 17. April: Theo Angelopoulos, griechischer Filmregisseur
- 19. April: Dudley Moore, englischer Schauspieler und Komiker (â 2002)
- 19. April: Justin Francis Rigali, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal
- 20. April: Reinhold WĂŒrth, deutscher Unternehmer
- 21. April: Charles Grodin, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. April: Peter Frisch, deutscher Jurist, PrĂ€sident des Kölner Bundesamtes fĂŒr Verfassungsschutz
- 21. April: Heinz Meynhardt, deutscher Verhaltensforscher, Tierfilmer und Sachbuchautor (â 1989)
- 22. April: Paul Chambers, US-amerikanischer Jazz-Bassist (â 1969)
- 22. April: Rita Johnston, kanadische Politikerin
- 22. April: W.S. âFlukeâ Holland, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 26. April: George Draga, rumÀnischer Komponist
- 27. April: Ursula Hinrichs, deutsche Schauspielerin
- 28. April: ZoltĂĄn Dunai, ungarischer Maler
- 29. April: Gundi Busch, deutsche EiskunstlÀuferin
- 29. April: Maria de Lourdes Pereira dos Santos Van-DĂșnem, angolanische SĂ€ngerin (â 2006)
- 29. April: Otto MatthĂ€us Zykan, österreichischer Komponist (â 2006)
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Eberhardt Renz, Landesbischof der evangelische Landeskirche in WĂŒrttemberg
- 2. Mai: Luis SuĂĄrez, spanischer FuĂballspieler
- 3. Mai: Christoph Demke, evangelischer Theologe und Bischof
- 4. Mai: Reshat Bardhi, albanischer Theologe
- 4. Mai: Luandino Vieira, angolanischer Schriftsteller
- 4. Mai: RĂŒdiger Nehberg, deutscher Menschenrechtsaktivist, Konditor und ĂberlebenskĂŒnstler
- 6. Mai: Klaus Immelmann, deutscher Verhaltensbiologe (â 1987)
- 7. Mai: Friedrich-Adolf Jahn, deutscher Politiker
- 8. Mai: Jack Charlton, englischer FuĂballtrainer und FuĂballspieler
- 9. Mai: Wolf von Fabeck, deutscher Solar-Aktivist
- 10. Mai: Peter PĂŒtz, Professor fĂŒr neuere deutsche Literaturwissenschaft (â 2003)
- 10. Mai: Judith Beckmann, US-amerikanische Sopranistin
- 11. Mai: Francisco Umbral, spanischer Schriftsteller
- 11. Mai: Doug McClure, US-amerikanischer Schauspieler (â 1995)
- 13. Mai: Luciano Benetton, italienischer Unternehmer
- 14. Mai: René Regenass, Schweizer Schriftsteller
- 15. Mai: Karin Krog, norwegische JazzsÀngerin
- 19. Mai: Fritz Rudolf Fries, deutscher Schriftsteller und Ăbersetzer
- 19. Mai: Cecil McBee, US-amerikanischer Jazz-Bassist
- 20. Mai: Timoteo âDinoâ Saluzzi, argentinischer Bandoneonspieler und Komponist
- 20. Mai: Marinella, griechische SĂ€ngerin
- 21. Mai: Hisako Matsubara, japanische Schriftstellerin
- 22. Mai: Theodor Berchem, deutscher Wissenschaftler, UniversitÀtsprÀsident
- 23. Mai: Susan Cooper, englischsprachige Schriftstellerin
- 25. Mai: Dieter StrĂŒtzel, deutscher Kulturwissenschaftler und Soziologe (â 1999)
- 29. Mai: AndrĂ© Brink, sĂŒdafrikanischer Schriftsteller
- 29. Mai: Wolfgang Lohmann, deutscher Politiker
- 30. Mai: Dietrich Kittner, deutscher Kabarettist
- 31. Mai: Karlmann GeiĂ, PrĂ€sident des Bundesgerichtshofs
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Norman Foster, britischer Architekt und Designer
- 1. Juni: Percy Adlon, deutscher Film- und Fernsehregisseur, Autor und Produzent
- 2. Juni: Wilhelm Wieben, deutscher Fernsehmoderator, Schauspieler und Autor
- 2. Juni: George Atkinson, US-amerikanischer Stuntman und GeschĂ€ftsmann (â 2005)
- 2. Juni: Samuel Jones, US-amerikanischer Komponist und Dirigent
- 5. Juni: GĂŒnter Noris, deutscher Musiker
- 5. Juni: Misha Mengelberg, niederlÀndischer Pianist, Komponist und Bandleader
- 9. Juni: Knut Ipsen, deutscher Rechtswissenschaftler, PrÀsident des Deutschen Roten Kreuzes
- 10. Juni: Vic Elford, britischer Rennfahrer
- 12. Juni: Christoph Meckel, deutscher Schriftsteller und Graphiker
- 14. Juni: Dieter Forte, deutscher Schriftsteller
- 15. Juni: François Jeanneau, französischer Jazzsaxophonist und -flötist
- 16. Juni: Bill Cobbs, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Juni: Werner Altegoer, deutscher FuĂball-FunktionĂ€r
- 18. Juni: Herbert Paulmichl, Komponist und Organist
- 21. Juni: Françoise Sagan, französische Schriftstellerin (â 2004)
- 21. Juni: Agnes Simon, Tischtennisspielerin
- 22. Juni: Rudolf Lippert, deutscher Tischtennisspieler
- 25. Juni: Larry Kramer, US-amerikanischer Autor
- 25. Juni: Lloyd McCollough, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- 26. Juni: Wilhelm Schraml, Bischof von Passau (seit 2001)
- 29. Juni: Dennis Crompton, britischer Architekt und Autor
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Lothar Koch, deutscher Oboist (â 2003)
- 1. Juli: David Prowse, britischer Schauspieler und Fitnesstrainer
- 3. Juli: Charles Brauer, deutscher Schauspieler und SĂ€nger
- 3. Juli: Harrison H. Schmitt, US-amerikanischer Wissenschaftsastronaut
- 5. Juli: Christian Doermer, deutscher Schauspieler, Filmemacher, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
- 6. Juli: Dalai Lama, FriedensnobelpreistrÀger, Mitglied der tibetischen Exilregierung
- 7. Juli: Hans Belting, deutscher Kunstwissenschaftler und Medientheoretiker
- 9. Juli: Mercedes Sosa, lateinamerikanische SĂ€ngerin
- 9. Juli: Wim Duisenberg, Wirtschaftswissenschaftler, PrĂ€sident der EuropĂ€ischen Zentralbank (â 2005)
- 9. Juli: Mighty Sparrow, spanischer CalypsosÀnger, Komponist und Gitarrist
- 10. Juli: Friedel Neuber, deutscher Bankier und Politiker (â 2004)
- 11. Juli: GĂŒnther von Lojewski, deutscher Journalist
- 12. Juli: Ursula Herwig, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin (â 1977)
- 12. Juli: Hans Tilkowski, deutscher FuĂballspieler und -trainer
- 15. Juli: Ken Kercheval, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. Juli: Donald Sutherland, kanadischer Schauspieler
- 17. Juli: James Cotton, US-amerikanischer Blues-Mundharmonikaspieler
- 17. Juli: Peter Schickele, US-amerikanischer Komponist und Satiriker
- 18. Juli: Ioan Holender, österreichischer SÀnger
- 19. Juli: Gerd Albrecht, deutscher Dirigent
- 19. Juli: ThaddÀus Podgorski, österreichischer Schauspieler, Radio- und Fernsehjournalist
- 20. Juli: André Isoir, französischer Organist
- 20. Juli: Henk Molleman, niederlĂ€ndischer Politiker (â 2005)
- 20. Juli: Sleepy LaBeef, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- 21. Juli: Norbert BlĂŒm, deutscher Politiker
- 23. Juli: Wolfgang Kaus, deutscher Regisseur und Schauspieler
- 24. Juli: Mel Ramos, US-amerikanischer KĂŒnstler
- 24. Juli: Victor Zalazar, argentinischer Boxer
- 25. Juli: Adnan Kashoggi, saudi-arabischer GeschÀftsmann (WaffenhÀndler)
- 25. Juli: Barbara Harris, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. Juli: Wolfgang Schad, deutscher Evolutionsbiologe und Goetheanist
- 29. Juli: Alejandro Enrique Planchart, US-amerikanischer Musikwissenschaftler und -pÀdagoge, Dirigent und Komponist
- 29. Juli: Peter Schreier, deutscher SĂ€nger (Tenor)
- 30. Juli: Hubert Schleichert, österreichischer Philosoph
- 30. Juli: GyĆzĆ Forintos, ungarischer Schachmeister
- 31. Juli: August Paterno, österreichischer Fernsehpfarrer
Bearbeiten August
- 2. August: Wolfgang FrĂŒhwald, deutscher Literaturwissenschaftler
- 2. August: Volker Brandt, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 2. August: Manfred Sexauer, deutscher Moderator
- 3. August: Richard Lamm, US-amerikanischer Politiker
- 5. August: Michael Ballhaus, deutscher Kameramann, erhielt 2 mal den Bundesfilmpreis
- 8. August: Donald P. Bellisario, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Produzent
- 8. August: Karl-August Schaal, deutscher Politiker
- 9. August: Klaus StĂŒrmer, deutscher FuĂballspieler (â 1971)
- 10. August: Wolfgang Herger, deutscher Politiker
- 10. August: Gia Kantscheli, georgischer Komponist
- 11. August: Anneli Granget, deutsche Schauspielerin (â 1971
- 12. August: Karl Mickel, deutscher Lyriker, Dramatiker und Essayist (â 2000)
- 12. August: Harry Kupfer, deutscher Opernregisseur
- 12. August: John Cazale, US-amerikanischer Schauspieler (â 1978)
- 12. August: André Kolingba, PrÀsident der Zentralafrikanischen Republik
- 13. August: Michael A. Roth, deutscher FuĂball-FunktionĂ€r
- 13. August: Brendan Comiskey, Bischof der Bistum Ferns im SĂŒdosten Irlands
- 14. August: Heiko Hoffmann, deutscher Politiker
- 15. August: JĂŒrgen Werner, deutscher FuĂballspieler (â 2002)
- 16. August: Cyril Mar Baselios Malancharuvil, GroĂerzbischof von Trivandrum (â 2007)
- 18. August: Hifikepunye Lucas Pohamba, namibischer Politiker
- 18. August: Rafer Johnson, US-amerikanischer Leichtathlet
- 19. August: Story Musgrave, US-amerikanischer Astronaut
- 21. August: Ali Mitgutsch, deutscher Illustrator, Maler, Bilderbuchautor
- 22. August: Annie Proulx, nordamerikanische Journalistin und Schriftstellerin
- 24. August: Peter Reuschenbach, deutscher Politiker (â 2007)
- 29. August: Djamel Amrani, algerischer Schriftsteller und FreiheitskĂ€mpfer (â 2005)
- 29. August: Peter Kirsten, deutscher Musiker, Musikproduzent und Musikverleger (â 2004)
- 29. August: William Friedkin, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 30. August: Gerhard Mitter, deutscher Rennfahrer (â 1969)
- 31. August: Eldridge Cleaver, US-amerikanischer Schriftsteller, MitbegrĂŒnder der Black Panther (â 1998)
Bearbeiten September
- 1. September: Seiji Ozawa, japanischer Dirigent
- 4. September: Walther Kauer, Schweizer Schriftsteller (â 1987)
- 5. September: Dieter Hallervorden, deutscher Komiker, Moderator und Kabarettist
- 5. September: Alfred Schmidt, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 6. September: Isabelle Collin Dufresne, amerikanisch-französische Schauspielerin und KĂŒnstlerin
- 7. September: Abdou Diouf, PrÀsident des Senegal (1981 bis 2000)
- 7. September: Pedro Waldemar Manfredini, argentinischer FuĂballspieler
- 8. September: Fritz Baumbach, deutscher FernschachgroĂmeister
- 9. September: Bin Kaneda, japanischer Komponist und Professor
- 9. September: Leopold Maderthaner, österreichischer Politiker (â 2007)
- 11. September: Arvo PĂ€rt, estnischer Komponist
- 11. September: Estiphan Panoussi, persisch-US-amerikanischnischer orientalischer Philologe und Philosoph
- 11. September: German Stepanowitsch Titow, sowjetischer Kosmonaut (â 2000)
- 11. September: Jacques Gaillot, Titularbischof von Partenia und Bischof emeritus von Evreux
- 12. September: Geraldo Vandré, brasilianischer SÀnger, Gitarrist und Komponist
- 13. September: Heinrich Maul, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 15. September: Gerold von BraunmĂŒhl, deutscher Diplomat (â 1986)
- 15. September: Petra SchĂŒrmann, deutsche Fernsehmoderatorin und Schauspielerin
- 16. September: Esther Vilar, argentinisch-deutsche Schriftstellerin
- 16. September: Billy Boy Arnold, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 17. September: Serge Klarsfeld, französischer Rechtsanwalt und Historiker
- 18. September: Dimitri, Clown und Pantomime
- 20. September: Walter Eschweiler, deutscher FIFA- und WM-Schiedsrichter
- 20. September: Eberhard Stanjek, deutscher Sportjournalist, ARD-Sportschaumoderator (â 2001)
- 21. September: Sigrid Valdis, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. September: David Esrig, rumÀnischer Regisseur
- 24. September: Dieter Pavlik, deutscher Politiker (â 2000)
- 24. September: Max Vogt, Richter am Bundesgerichtshof
- 28. September: Koko Taylor, US-amerikanische Blues-SĂ€ngerin
- 29. September: MylÚne Demongeot, französische Schauspielerin
- 29. September: Jerry Lee Lewis, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Pionier
- 29. September: Ingrid Noll, deutsche Schriftstellerin
- 30. September: Johnny Mathis, US-amerikanischer PopsÀnger und Entertainer
- 30. September: LuboĆĄ FiĆĄer, tschechischer Komponist und Regisseur (â 1999)
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Julie Andrews, britische Schauspielerin
- 1. Oktober: Walter De Maria, US-amerikanischer KĂŒnstler
- 2. Oktober: Peter Frankl, britischer Pianist
- 2. Oktober: Franco Oppo, italienischer Komponist
- 2. Oktober: Omar SĂvori, argentinischer FuĂballspieler
- 3. Oktober: Armen Dschigarchanjan, armenischer Schauspieler
- 3. Oktober: Wolfgang Schuller, deutscher Althistoriker
- 4. Oktober: Horst Janson, deutscher Schauspieler
- 5. Oktober: Oswald Wiener, österreichischer Schriftsteller, Sprachtheoretiker und Kybernetiker
- 8. Oktober: Hans Joachim SchÀdlich, deutscher Schriftsteller
- 9. Oktober: Eduard Georg, 2. Herzog von Kent, Mitglied der britischen Königsfamilie
- 10. Oktober: Hermann Nuber, deutscher FuĂballspieler
- 10. Oktober: W. Jason Morgan, US-amerikanischer Geophysiker
- 10. Oktober: Werner GroĂ, Richter am Bundesgerichtshof
- 11. Oktober: Jan van Vlijmen, niederlĂ€ndischer Komponist (â 2004)
- 12. Oktober: Luciano Pavarotti, italienischer Tenor (â 2007)
- 15. Oktober: Bobby Morrow, US-amerikanischer Leichtathlet
- 15. Oktober: Barry McGuire, US-amerikanischer Folkrock-SĂ€nger
- 18. Oktober: Peter Boyle, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. Oktober: Jerry Orbach, US-amerikanischer Schauspieler (â 2004)
- 21. Oktober: Derek Bell, irischer Musiker (â 2002)
- 21. Oktober: Jadwiga BaraĆska, polnische Schauspielerin
- 21. Oktober: Kurt Hartz, deutscher Politiker
- 24. Oktober: Philippe Morillon, französischer Politiker und General
- 30. Oktober: Agota Kristof, ungarisch-schweizerische Schriftstellerin
- 31. Oktober: Dieter Dorn, deutscher Theaterregisseur und Intendant
Bearbeiten November
- 1. November: Edward Said, Literaturtheoretiker und Kritiker (â 2003)
- 1. November: Charles de Ganahl Koch, US-amerikanischer Unternehmer
- 2. November: Bilal Xhaferr Xhaferri, albanischer Schriftsteller und Publizist (â 1986)
- 3. November: Gero Bisanz, deutscher FuĂballtrainer
- 3. November: Gerd MĂŒller, deutscher FuĂballspieler
- 4. November: Marianne Tralau, deutsche KĂŒnstlerin und Galeristin
- 8. November: Alain Delon, französischer Schauspieler
- 8. November: Peer Hultberg, dĂ€nischer Schriftsteller und Psychoanalytiker (â 2007)
- 8. November: AntonĂn KubĂĄlek, tschechisch-kanadischer Pianist und MusikpĂ€dagoge
- 8. November: Alfonso LĂłpez Trujillo, Erzbischof von MedellĂn und Kardinal (â 2008)
- 11. November: Karl Lamers, deutscher Politiker und MdB
- 11. November: Raymund Schwager, katholischer Theologe und Jesuit (â 2004)
- 11. November: Bibi Andersson, schwedische Schauspielerin
- 13. November: Hartmut Löwe, deutscher evangelischer Theologe und MilitÀrbischof
- 14. November: Hussein I., von 1952 bis 1999 König von Jordanien (â 1999)
- 15. November: Gabriele Ferro, italienischer Dirigent
- 16. November: France-Albert René, PrÀsident der Seychellen
- 17. November: Anton Sailer, österreichische Skilegende und Schauspieler
- 18. November: Rudolf Bahro, deutscher Journalist, Politiker u. Philosoph (â 1997)
- 19. November: Jack Welch, Manager
- 19. November: Rashad Khalifa, Biochemiker und Religionswissenschaftler
- 23. November: Wladislaw Nikolajewitsch Wolkow, sowjetischer Kosmonaut (â 1971)
- 23. November: Gerhard Eckle, deutscher Pianist, Schulmusiker und Astrologe
- 25. November: Joseph Zoderer, sĂŒdtiroler Schriftsteller
- 27. November: Helmut Lachenmann, deutscher Komponist
- 27. November: Michel Portal, französischer Jazz-Musiker
- 30. November: Herbert Prikopa, österreichischer Dirigent und Kabarettist
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Woody Allen, US-amerikanischer Komiker, Regisseur, Autor und Schauspieler
- 1. Dezember: Heinz Riesenhuber, deutscher Politiker
- 1. Dezember: Ivica Ć erfezi, jugoslawischer SchlagersĂ€nger (â 2004)
- 2. Dezember: Ronnie Mathews, US-amerikanischer Jazzpianist (â 2008)
- 3. Dezember: Hubert Weinzierl, deutscher Diplomforstwirt
- 4. Dezember: Paul OâNeill, Finanzminister der USA
- 5. Dezember: Marise Chamberlain, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 5. Dezember: Kaj Ikast, dÀnischer Offizier und Politiker
- 6. Dezember: F. David Mathews, US-amerikanischer Politiker
- 7. Dezember: Jean-Claude Casadesus, französischer Dirigent
- 8. Dezember: Michael Kahn, US-amerikanischer Cutter
- 8. Dezember: Tatjana Jakowlewna Satulowskaja, russische Schachspielerin
- 11. Dezember: GĂŒnther Bredehorn, deutscher Politiker
- 11. Dezember: Ferdinand Alexander Porsche, deutscher Designer und GeschĂ€ftsfĂŒhrer
- 12. Dezember: Juhani Aaltonen, finnischer Jazzmusiker
- 14. Dezember: Klaus Klingner, deutscher Politiker
- 14. Dezember: Lee Remick, US-amerikanische Schauspielerin (â 1991)
- 15. Dezember: Adnan Badran, jordanischer Akademiker und Politiker, MinisterprÀsident
- 16. Dezember: Nikos Sampson, zypriotischer Politiker, PrĂ€sident der Republik Zypern (â 2001)
- 21. Dezember: John G. Avildsen, US-amerikanischer Filmregisseur
- 23. Dezember: Hans Georg Anscheidt, deutscher Motorradrennfahrer
- 23. Dezember: Theophilus Beckford, jamaikanischer Pianist (â 2001)
- 25. Dezember: Jonathan Beckwith, US-amerikanischer Biochemiker, Mikrobiologe und Genetiker
- 25. Dezember: AlbĂn BrunovskĂœ, slowakischer Grafiker und Maler (â 1997)
- 26. Dezember: GnassingbĂ© EyadĂ©ma, togolesischer Politiker und PrĂ€sident (â 2005)
- 30. Dezember: Omar Bongo, PrÀsident von Gabun
- 30. Dezember: Wolfgang Dauner, Keyboarder, Jazzpianist
- 31. Dezember: Peter Herbolzheimer, deutscher Posaunist und Bandleader
Bearbeiten Tag unbekannt
- Paul Bischoff, deutscher Komponist, Liedermacher und Chorleiter
- Wolfgang Cajar, deutscher Heimatforscher
- Carlos D'Alessio, argentinischer Komponist von Filmmusik (â 1992)
- Hasan Hanafi, Àgyptischer Philosoph
- Youssof Kohzad, afghanischer Dichter, Schauspieler und KĂŒnstler und Schriftsteller
- Ernesto Laclau, argentinischer politischer Theoretiker
- Ali Mahmud Lutfi, Àgyptischer Wirtschaftswissenschaftler, Politiker und Premierminister
- Abune Paulos, Patriarch der Ăthiopisch Orthodoxen Tewahedo Kirche
- Luis Millares Sall âTotoyoâ, spanischer Musiker
- Michael Tubridy, irischer Flötenspieler
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten Erstes Halbjahr
- 10. Januar: Edwin Flack, australischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer (* 1873)
- 11. Januar: Carl Paal, deutsch-österreichischer Chemiker (* 1860)
- 16. Januar: Richard Wetz, deutscher Komponist und MusikpÀdagoge (* 1875)
- 28. Januar: Michail Michailowitsch Ippolitow-Iwanow, russischer Komponist und Dirigent (* 1859)
- 31. Januar: Helene Glatzer, deutsche WiderstandskÀmpferin (* 1902)
- 31. Januar: Albert McIntire, US-amerikanischer Politiker (* 1853)
- 3. Februar: Hugo Junkers, deutscher Flugzeugkonstrukteur (* 1859)
- 3. Februar: Quincas Laranjeiras, brasilianischer Gitarrist und Komponist (* 1873)
- 6. Februar: Jackson Whipps Showalter, US-amerikanischer Schachspieler (* 1869)
- 8. Februar: Max Liebermann, deutscher Maler und Grafiker (* 1847)
- 12. Februar: Auguste Escoffier, französischer Meisterkoch (* 1846)
- 13. Februar: Herbert Allen Giles, britischer Sinologe (* 1845)
- 28. Februar: Chiquinha Gonzaga, brasilianische Pianistin und Komponistin (* 1847)
- 8. MĂ€rz: Malcolm R. Patterson, amerik. Politiker, Gouverneur von Tennessee (* 1861)
- 12. MÀrz: Joseph Delmont, österreichischer Artist, Regisseur und Schriftsteller; erste Raubtierszenen der Filmgeschichte (* 1873)
- 13. MĂ€rz: Richard Mollier, Professor fĂŒr angewandte Physik und Maschinenbau (* 1863)
- 16. MĂ€rz: John James Richard Macleod, kanadischer Physiologe (* 1876)
- 16. MĂ€rz: Aaron Nimzowitsch, lettischer Schachspieler und -theoretiker (* 1886)
- 19. MĂ€rz: Carl Duisberg, Chemiker und Industrieller (* 1861)
- 22. MÀrz: Alexander Moissi, österreichischer Schauspieler (* 1879)
- 11. April: Anna Katharine Rohlfs, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1846)
- 14. April: Emmy Noether, deutsche Mathematikerin (* 1882)
- 29. April: Leroy Carr, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1905)
- 1. Mai: Henri Pélissier, französischer Radrennfahrer (* 1889)
- 6. Mai: Bronson M. Cutting, US-amerikanischer Politiker (* 1888)
- 8. Mai: Emil Ertl, österreichischer Dichter und Schriftsteller (* 1860)
- 12. Mai: JĂłzef PiĆsudski, polnischer Marschall und Diktator (* 1867)
- 14. Mai: Magnus Hirschfeld, deutscher Nervenarzt und Vorreiter der Homosexuellen-Bewegung (* 1868)
- 15. Mai: Kasimir Malewitsch, ukrainischer Maler der âfuturistischenâ Malerei (* 1878)
- 17. Mai: Paul Dukas, französischer Komponist (* 1865)
- 19. Mai: Thomas E. Lawrence, britischer Geheimagent und ArchÀologe (* 1888)
- 19. Mai: Charles Martin Loeffler, deutsch-amerikanischer Komponist, Geiger und Bratscher (* 1861)
- 20. Mai: Wilhelm Friedle, Betriebsdirektor der Daimler-Benz AG, brachte das FlieĂband nach Deutschland (* 1889)
- 21. Mai: Jane Addams, Feministin und engagierte Journalistin der Friedensbewegung (* 1860)
- 29. Mai: Josef Suk, tschechischer Komponist (* 1874)
- 30. Mai: Leberecht Migge, deutscher Landschaftsarchitekt (* 1881)
- 7. Juni: Iwan Wladimirowitsch Mitschurin, russischer Botaniker und PflanzenzĂŒchter (* 1855)
Bearbeiten Zweites Halbjahr
- 1. Juli: Hans von Pezold, deutscher SanitÀtsoffizier und SexualpÀdagoge (* 1870)
- 3. Juli: André Citroën, französischer Automobilkonstrukteur (* 1878)
- 8. Juli: IgnĂĄt Herrmann, tschechischer Schriftsteller, Humorist und Redakteur (* 1854)
- 12. Juli: Alfred Dreyfus, französischer Offizier (* 1859)
- 16. Juli: Karl Dieterich, deutscher Sprachwissenschaftler und Literaturhistoriker (* 1869)
- 16. Juli: KĂ€the Paulus, deutsche Fallschirmspringerin (* 1868)
- 16. Juli: Annie Smith Peck, US-amerikanische Bergsteigerin (* 1850)
- 30. Juli: Adolf Damaschke, PĂ€dagoge und ein FĂŒhrer der Bodenreformbewegung (* 1865)
- 31. Juli: Carl Georg Friedrich Baur, deutscher Unternehmer (* 1859)
- 1. August: Hellmut von Gerlach, deutscher Politiker und Publizist (* 1866)
- 6. August: Karl Illner, österreichischer Flugpionier (* 1877)
- 15. August: Paul Signac, französischer Maler und Grafiker (* 1863)
- 25. August: Thomas Alva Edison jr., US-amerikanischer Erfinder (* 1876)
- 25. August: Frank H. Hitchcock, US-amerikanischer Politiker (* 1867)
- 27. August: Otto Schott, deutscher Chemiker und Glastechniker (* 1851)
- 30. August: Henri Barbusse, französischer Dichter (* 1863)
- 19. September: Konstantin Ziolkowski, russischer Raumfahrtpionier (* 1857)
- 28. September: Hans Baluschek, deutscher Maler, Graphiker und Schriftsteller (* 1870)
- 1. Oktober: Wladimir Giljarowski, russischer Publizist und Schriftsteller (* 1855)
- 2. Oktober: Hermann Krukenberg, deutscher Arzt (* 1863)
- 20. Oktober: Arthur Henderson, britischer Politiker (* 1863)
- 23. Oktober: Johannes Eduard Franz Bölsche, deutscher Musiker und Komponist (* 1869)
- 24. Oktober: Otto Berman, US-amerikanischer Mafioso (* 1889)
- 24. Oktober: Dutch Schultz, US-amerikanischer Mafioso (* 1902)
- 26. Oktober: Ăkos Buttykay, ungarischer Komponist (* 1871)
- 2. November: Themistocles ƻammit, maltesischer Forscher (* 1864)
- 9. November: Walter L. Fisher, US-amerikanischer Politiker (* 1862)
- 19. November: Hermann Dechent, deutscher evangelischer Theologe und Pfarrer (* 1850)
- 22. November: Eberhard Arnold, deutscher Theologe, Philosoph, PĂ€dagoge und Publizist (* 1883)
- 26. November: Paul Gisevius, deutscher Agrarwissenschaftler (* 1858)
- 28. November: Erich Moritz von Hornbostel, österreichischer Musikethnologe (* 1877)
- 30. November: Fernando Pessoa, portugiesischer Dichter (* 1888)
- 1. Dezember: Bernhard Schmidt, Optiker, Erfinder des Schmidt-Teleskops (* 1879)
- 4. Dezember: Charles Robert Richet, französischer Mediziner und NobelpreistrÀger (* 1850)
- 8. Dezember: Charlotte Niese, deutsche Schriftstellerin (* 1854)
- 13. Dezember: Victor Grignard, französischer Chemiker (* 1871)
- 14. Dezember: Stanley G. Weinbaum, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller (* 1902)
- 16. Dezember: Thelma Todd, US-amerikanische Schauspielerin (* 1905)
- 17. Dezember: Juan Vicente GĂłmez, venezolanischer Diktator (* 1857)
- 21. Dezember: Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller (* 1890)
- 24. Dezember: Alban Berg, österreichischer Komponist (* 1885)
- 25. Dezember: Paul Bourget, französischer Schriftsteller (* 1852)
Bearbeiten Nobelpreise
- Physik: James Chadwick
- Chemie: Frédéric Joliot und IrÚne Joliot-Curie
- Medizin: Hans Spemann
- Friedensnobelpreis: Carl von Ossietzky
Ein Nobelpreis fĂŒr Literatur wurde nicht verliehen.
