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ââ | â | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | âș | âșâș
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Albert Meyer wird BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: Nur noch Mitglieder der Hitler-Jugend sollen fĂŒr die Beamtenlaufbahn zugelassen werden
- 4. Februar: Der Leiter der schweizer NSDAP-Landesgruppe Wilhelm Gustloff wird in Davos von einem jĂŒdischen Studenten ermordet.
- 7. MĂ€rz: Deutschland kĂŒndigt die VertrĂ€ge von Locarno. Truppen der Wehrmacht besetzen das entmilitarisierte Rheinland (Rheinlandbesetzung)
- 28. April: Nach dem Tod seines Vaters Fuad wird der 16-jĂ€hrige Faruq neuer König von Ăgypten.
- 9. Mai: Der Abessinienkrieg findet in der Annexion Ăthiopiens durch das faschistische Italien seinen Abschluss. König Viktor Emanuel III. wird zum Kaiser von Ăthiopien proklamiert.
- 26. Mai beim FĂ€hrunglĂŒck von NovĂ© MlĂœny ertranken 31 Kinder aus Rakwitz
- 17. Juli: Mit einem MilitĂ€rputsch der nationalen Rechten unter General Franco in Spanisch-Marokko beginnt der bis 1939 dauernde Spanische BĂŒrgerkrieg.
- 5. August: Der griechische Regierungschef General Ioannis Metaxas entlĂ€sst das Parlament, annulliert die Verfassung und fĂŒhrt ein diktatorisches Regime ein.
- 13. August: Erster Einsatz deutscher Soldaten in Spanien auf Seiten Francos: Angriff der Luftwaffe auf ein republikanisches Kriegsschiff
- 26. August: Hitler befiehlt in seiner Denkschrift zum Vierjahresplan, die Armee muss in 4 Jahren âeinsatzfĂ€higâ und die Wirtschaft âkriegsfĂ€higâ sein
- 28. September: Nationalistische Truppen erobern im spanischen BĂŒrgerkrieg Toledo und befreien die eingeschlossenen Verteidiger des AlcĂĄzars
- 29. September: Die spanischen Nationalisten ernennen General Francisco Franco zum Staatschef und militÀrischen Oberbefehlshaber.
- 25. Oktober: Vom spanischen Hafen Cartagena werden auf Befehl der republikanischen Regierung ĂŒber 500 t Gold, ca. dreiviertel der Goldreserven der spanischen Nationalbank, einer der gröĂten GoldschĂ€tze weltweit, nach Odessa in die UdSSR verbracht, um von Stalin UnterstĂŒtzung im BĂŒrgerkrieg zu erhalten.
- 25. Oktober: Die AnnÀherung Italiens und Deutschlands wird vertraglich bekrÀftigt (Achse Rom-Berlin)
- Anfang November: Die deutsche âLegion Condorâ greift in den Spanischen BĂŒrgerkrieg ein
- 3. Oktober: Der amtierende US-PrĂ€sident Franklin D. Roosevelt wird fĂŒr eine 2. Amtszeit wiedergewĂ€hlt.
- 6. November: Das Londoner U-Boot-Protokoll regelt international, dass U-Boote gegenĂŒber Handelsschiffen völkerrechtlich den Bestimmungen fĂŒr Ăberwasserschiffe gleichgestellt sind.
- 25. November: Abschluss des Antikomintern-Paktes zwischen Deutschland und Japan
- 1. Dezember: Die Hitler-Jugend (HJ) wird offiziell zur âStaatsjugendâ erklĂ€rt
- 1. Dezember: Die Inter-American Conference for the Maintenance of Peace (Inneramerikanische Konferenz zur Erhaltung des Friedens) beginnt auf US-amerikanische Initiative in Buenos Aires
- 5. Dezember: GrĂŒndung der SSR Kasachstan
- 10. Dezember: Eduard VIII. verzichtet zugunsten seiner bĂŒrgerlichen LebensgefĂ€hrtin Wallis Simpson auf die britische Krone. Sein Nachfolger wird sein Bruder Albert als Georg VI.
- 12. Dezember: Der Kriegsherr Zhang Xueliang kidnappt den Kuomintang-FĂŒhrer Chiang Kai-shek bei einem Truppenbesuch. Der Zwischenfall von Xi'an endet mit der Freilassung Chiangs nach zwei Wochen.
Bearbeiten Wirtschaft
- 5. MĂ€rz: Die Motorenfabrik Humboldt-Deutz aus Köln ĂŒbernimmt den Nutzfahrzeugbauer Magirus aus Ulm. Auf diese Fusion ging die nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Markt etablierte Marke Magirus-Deutz zurĂŒck, die zeitweise der zweitgröĂte Nutzfahrzeughersteller Deutschlands war und zwischen 1975 und 1983 in IVECO aufging.
- 21. November: Das Schkeuditzer Kreuz wird als erstes Autobahnkreuz Europas in Betrieb genommen.
- 23. November: Die erste Ausgabe des fotojournalistischen Life erscheint in den USA.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 11. Mai: Die Reichsbahn stellt mit einer Lok der Baureihe 05 einen Geschwindigkeitsweltrekord fĂŒr Dampfloks auf. Die Lok erreichte eine Geschwindigkeit von 200,4 km/h.
- 5. Oktober: Der RĂŒgendamm zwischen Stralsund und der Insel RĂŒgen wird eröffnet.
- 24. November: Maurice Claisse erreicht mit einem Breguet-Koaxialhubschrauber âGyroplane-Laboratoireâ eine Flughöhe von 158 Metern: Weltrekord.
- Emil Lumbeck entwickelt das nach ihm benannte handwerkliche Verfahren zur Klebebindung von BĂŒchern und wird damit zum Wegbereiter des Taschenbuchs.
- Die Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose wird von dem Schweizer Guido Fanconi entdeckt.
- Der erste Diesel-PKW geht in Serie.
Bearbeiten Kultur
- 2. Januar: UrauffĂŒhrung der Operette Die groĂe SĂŒnderin von Eduard KĂŒnneke in der Berliner Staatsoper
- 22. Februar: UrauffĂŒhrung der Oper Judith von Natanael Berg am Kungliga Teatern in Stockholm
- 28. Februar: UrauffĂŒhrung der Oper Bloud (Das Tor) von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag
- 27. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Oper Rossini in Neapel von Bernhard Paumgartner in ZĂŒrich
- 11. April: UrauffĂŒhrung des Musicals On Your Toes von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein im Imperial Theatre in New York City.
- 2. Mai: Das musikalische MĂ€rchen Peter und der Wolf wird uraufgefĂŒhrt
- 26. Mai: UrauffĂŒhrung der Oper Doktor Johannes Faust von Hermann Reutter in Frankfurt am Main
- 30. Juni: Margaret Mitchells Roman Vom Winde verweht (Gone With the Wind) erscheint
- 15. November: UrauffĂŒhrung der Oper Enoch Arden oder der Möwenschrei von Ottmar Gerster in DĂŒsseldorf
- 23. November - Das US-Magazin Life erscheint.
- 30. November - Der Londoner Kristallpalast wird durch ein Feuer zerstört.
- 6. Dezember: UrauffĂŒhrung der Oper Schwarzer Peter von Norbert Schultze in Hamburg
- Der Roman âAbsalom, Absalomâ von William Faulkner erscheint
- Dr. Johannes Kuhlo fĂŒhrt den 1. Reichsposaunentag.
- GrĂŒndung der American Abstract Artists in New York City.
Bearbeiten Sport
- 1. Januar: Die neue groĂe Olympia-Schanze in Garmisch-Partenkirchen wird trotz Schneemangels mit einem internationalen Skispringen eingeweiht
- 6. Februar: Eröffnung der IV. Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen, Deutschland
- 19. Juni: Durch einen Knockout (K.o.) in der 12. Runde besiegt Max Schmeling in New York den bis dahin ungeschlagenen Amerikaner Joe Louis.
- 1. August: Eröffnung der XI. Olympischen Sommerspiele in Berlin, Deutschland
- Weltweit erstes Karate Dojo wird in Zoshigaya, Japan eröffnet
- Der VfB Leipzig gewinnt nach einem 2:1 gegen den FC Schalke 04 den DFB-Pokal
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 2. Januar: Josef Huchler, deutscher Politiker und Unternehmer (â 2007)
- 2. Januar: Roger Miller, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Songwriter (â 1992)
- 3. Januar: Georgina Spelvin, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 4. Januar: Jean-Paul Flachsmann, Schweizer Politiker (â 2001)
- 6. Januar: Darlene Hard, US-amerikanische Tennisspielerin
- 6. Januar: Julio MarĂa Sanguinetti, Journalist, Politiker und StaatsprĂ€sident von Uruguay
- 8. Januar: Robert May, australischer Physiker, Zoologe und PrÀsident der Royal Society
- 8. Januar: Jyotindra Nath Dixit, indischer Diplomat (â 2005)
- 9. Januar: Georg Bamberg, deutscher Politiker und MdB
- 9. Januar: Klaus-Dieter Uelhoff, deutscher Politiker und MdB
- 10. Januar: Robert Woodrow Wilson, US-amerikanischer Physiker
- 12. Januar: Ămile Lahoud, libanesischer StaatsprĂ€sident
- 12. Januar: Raimonds Pauls, lettischer Komponist
- 13. Januar: Edward Rell Madigan, US-amerikanischer Politiker (â 1994)
- 14. Januar: H. G. Francis, deutscher Science-Fiction-Autor
- 14. Januar: Reiner Klimke, deutscher Dressurreiter und Politiker (â 1999)
- 15. Januar: Peter Bares, deutscher Organist und bedeutender Komponist fĂŒr Kirchenmusik
- 16. Januar: Tinus Bosselaar, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 18. Januar: Hugh Anderson, neuseelÀndischer Motorradrennfahrer
- 19. Januar: Willie âBig Eyesâ Smith, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 20. Januar: Frances Shand Kydd, Mutter von Diana Spencer, Prinzessin von Wales (â 2004)
- 22. Januar: Juliette Mayniel, französische Schauspielerin
- 22. Januar: Alan J. Heeger, US-amerikanischer Chemiker und Physiker
- 23. Januar: Horst Mahler, deutscher Rechtsanwalt und GrĂŒndungsmitglied der RAF
- 27. Januar: Wolfgang Böhmer, MinisterprÀsident des Landes Sachsen-Anhalt
- 27. Januar: Samuel Chao Chung Ting, US-amerikanischer Physiker
- 27. Januar: Manfred Molzberger, deutscher Leichtathlet (â 2003)
- 27. Januar: Ursula Schröder-Feinen, deutsche OpernsĂ€ngerin (â 2005)
- 28. Januar: Alan Alda, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. Januar: Ismail Kadare, albanischer Schriftsteller
- 29. Januar: Patrick Caulfield, britischer Pop-Art KĂŒnstler (â 2005)
- 30. Januar: Horst Jankowski, deutscher Jazzpianist und Bandleader (â 1998)
- 31. Januar: Hiroshi Hoshina, japanischer Komponist und Dirigent
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Sigram Schindler, deutscher Hochschullehrer und Unternehmer
- 1. Februar: Manfred Schott, deutscher Schauspieler, Synchronsprecher (â 1982)
- 2. Februar: Benjamin Ben Eliezer, israelischer Politiker und Brigade-General
- 2. Februar: Wolfgang Wiester, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 5. Februar: Norma Thrower, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 8. Februar: Walter Bruhin, schweizerischer Komponist und Klavierspieler
- 8. Februar: Elisabeth Orth, österreichische Schauspielerin
- 9. Februar: Georg Kardinal Sterzinsky, Erzbischof von Berlin
- 11. Februar: Burt Reynolds, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. Februar: Fang Lizhi, Professor fĂŒr Astrophysik
- 12. Februar: Joe Don Baker, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. Februar: Martial Raysse, französischer KĂŒnstler des Nouveau RĂ©alisme
- 14. Februar: David Yonggi Cho, koreanischer christlicher Evangelist
- 15. Februar: HansjĂŒrgen Verweyen, deutscher Fundamentaltheologe
- 16. Februar: Pino Solanas, argentinischer Filmemacher
- 16. Februar: Eliahu Inbal, israelischer Dirigent
- 16. Februar: Joe Frank Harris, amerikanischer Politiker
- 17. Februar: Jim Brown, US-amerikanischer Footballspieler
- 18. Februar: Jean M. Auel, US-amerikanische Schriftstellerin
- 19. Februar: Sieglinde Ahrens, deutsche Organistin und Hochschullehrerin
- 19. Februar: Klaus Bartels, deutscher Altphilologe
- 19. Februar: JĂŒrgen VoĂ, deutscher Chemiker
- 20. Februar: Larry Hovis, US-amerikanischer Schauspieler und SĂ€nger (â 2003)
- 22. Februar: Ernie K-Doe, US-amerikanischer SĂ€nger (â 2001)
- 22. Februar: John Michael Bishop, US-amerikanischer Virologe
- 26. Februar: José Kardinal da Cruz Policarpo, Patriarch von Lissabon
- 26. Februar: Adem Demaçi, albanischer Schriftsteller und UnabhÀngigkeitskÀmpfer
- 27. Februar: Johannes Kaiser, deutscher Leichtathlet
- 27. Februar: GĂŒnther Jansen, deutscher Politiker
- 27. Februar: Peter Krause, deutscher Rechtswissenschaftler
- 27. Februar: Roger Michael Kardinal Mahony, Erzbischof von Los Angeles
- 29. Februar: Henri Richard, kanadischer Eishockeyspieler
- 29. Februar: Sharon Webb, US-amerikanische Schriftstellerin
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Ursula von Brockdorff, Sozialministerin von Schleswig-Holstein (â 1989)
- 2. MĂ€rz: Buell Neidlinger, US-amerikanischer Kontrabassist, Cellist und Hochschullehrer
- 4. MĂ€rz: Aribert Reimann, deutscher Komponist und Pianist
- 5. MĂ€rz: Manfred Lepa, deutscher Richter am Bundesgerichtshof
- 5. MĂ€rz: Canaan Banana, methodistischer Priester und erster PrĂ€sident von Simbabwe (â 2003)
- 7. MĂ€rz: Julio Kardinal Terrazas Sandoval, Erzbischof von Santa Cruz de la Sierra
- 7. MĂ€rz: Georges Perec, französischer Schriftsteller (â 1982)
- 8. MĂ€rz: Wilhelm Pahls, deutscher Evangelist
- 8. MĂ€rz: Martin Scharfe, deutscher Volkskundler
- 9. MĂ€rz: Mickey Gilley, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Pianist
- 10. MĂ€rz: Johanna LĂŒttge, deutsche Leichtathletin
- 10. MĂ€rz: Samuel Danishefsky, US-amerikanischer Chemiker
- 10. MĂ€rz: Joseph S. Blatter, PrĂ€sident des WeltfuĂballverbandes FIFA
- 10. MĂ€rz: Karl-Bernhard Schmitz, Richter am Bundesgerichtshof
- 11. MĂ€rz: Antonin Scalia, US-amerikanischer Jurist und Beisitzender Richter am Supreme Court
- 12. MĂ€rz: Eddie Sutton, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 13. MĂ€rz: Lothar Ahrendt, Minister des Inneren der DDR
- 15. MÀrz: Francisco Ibåñez, spanischer Comiczeichner
- 15. MĂ€rz: Donald K. Sundquist, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee
- 17. MĂ€rz: Klaus Lohmann, deutscher Politiker
- 17. MĂ€rz: JĂŒrgen Hentsch, deutscher Schauspieler
- 17. MĂ€rz: Ladislav KupkoviÄ, slowakischer Komponist, Dirigent und Hochschulprofessor
- 17. MĂ€rz: Thomas K. Mattingly, US-amerikanischer Astronaut
- 18. MĂ€rz: Frederik Willem de Klerk, sĂŒdafrikanischer Politiker, PrĂ€sident
- 19. MÀrz: Heinrich Neisser, österreichischer Politiker
- 19. MĂ€rz: Ursula Andress, Schweizer Schauspielerin
- 19. MĂ€rz: Eduard Gufeld, ukrainischer Schachspieler (â 2002)
- 20. MĂ€rz: Lee Perry, Musikproduzent
- 21. MĂ€rz: "Mike" Michael John David Westbrook, britischer Jazzmusiker
- 22. MĂ€rz: Roger Whittaker, britischer SĂ€nger und Liedermacher
- 22. MĂ€rz: Hans Burghart, deutscher Arzt
- 23. MĂ€rz: Wolfgang Fritz Haug, deutscher Philosoph
- 24. MĂ€rz: Alex Olmedo, peruanischer Tennisspieler
- 25. MĂ€rz: Carl Kaufmann, deutscher Leichtathlet (â 2008)
- 26. MĂ€rz: Giora Feidman, argentinischer Klarinettist
- 26. MĂ€rz: JĂŒrgen Meyer, deutscher Politiker, MdB, UniversitĂ€tsprofessor und Rechtsanwalt
- 27. MĂ€rz: Otmar Issing, deutscher Ăkonom
- 27. MĂ€rz: Malcolm Goldstein, US-amerikanischer Komponist, Violinist und Improvisationsmusiker
- 28. MĂ€rz: Mario Vargas Llosa, peruanische Schriftsteller
- 28. MĂ€rz: Amancio Ortega, spanischer Textilunternehmer
- 29. MĂ€rz: Renato Arlati, Schweizer Schriftsteller (â 2005)
- 29. MĂ€rz: Joseph Teasdale, US-amerikanischer Politiker
- 30. MĂ€rz: Erwin J. Haeberle, deutscher Sexualwissenschaftler
- 31. MĂ€rz: Aung Thwin, myanmarischer Bildhauer
- 31. MĂ€rz: Marge Piercy, US-amerikanische Schriftstellerin und Feministin
Bearbeiten April
- 1. April: William John Ellis Cox, australischer Jurist und Richter
- 1. April: Jean-Pascal Delamuraz, Schweizer Politiker (FDP) (â 1998)
- 3. April: Rocco Scott LaFaro, us-amerikanischer Musiker (â 1961)
- 3. April: Jimmy McGriff, US-amerikanischer Blues-, Soul- und Jazz-Organist
- 4. April: Hans Grodotzki, deutscher Leichtathlet
- 6. April: Manfred Schoof, deutscher Jazztrompeter
- 6. April: Jean-Pierre Changeux, Professor fĂŒr molekulare Neurobiologie
- 8. April: Klaus Löwitsch, deutscher Schauspieler (â 2002)
- 9. April: Valerie Solanas, US-amerikanische Feministin (â 1988)
- 11. April: Jocy de Oliveira, brasilianische Pianistin und Komponistin
- 14. April: Ivan Kardinal Dias, Kurienkardinal
- 15. April: Albert Darboven, deutscher Unternehmer
- 15. April: Raymond Poulidor, französischer Radrennfahrer
- 15. April: Héctor Quintanar, mexikanischer Komponist
- 20. April: Heinz SchleuĂer, deutscher Gewerkschafter und Politiker (â 2000)
- 22. April: Michael Höltzel, deutscher Hornist und Musikprofessor
- 22. April: Dieter Kronzucker, deutscher Journalist und Moderator
- 22. April: Glen Campbell, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 23. April: Adelheid Duvanel, Schweizer Schriftsteller (â 1996)
- 23. April: Roy Orbison, US-amerikanischer Country- und Rock-SĂ€nger (â 1988)
- 24. April: Akwasi Afrifa, Staatschef von Ghana (â 1979)
- 24. April: Jill Ireland, englische Schauspielerin und Produzentin (â 1990)
- 26. April: Heinz Vollmar, deutscher FuĂballspieler (â 1987)
- 26. April: Carson Parks, US-amerikanischer SĂ€nger und Texter (â 2005)
- 29. April: Alejandra Pizarnik, argentinische Dichterin (â 1972)
- 29. April: Zubin Mehta, indischer Dirigent
- 29. April: April Stevens, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 29. April: Lane Smith, US-amerikanischer Schauspieler (â 2005)
Bearbeiten Mai
- 2. Mai: Engelbert, britisch-US-amerikanischer SchlagersÀnger
- 2. Mai: Helga Brauer, deutsche SchlagersĂ€ngerin (â 1991)
- 2. Mai: Norma Aleandro, argentinische Schauspielerin
- 3. Mai: Jon Idigoras, GrĂŒnder der baskischen Separatisten-Partei Herri Batasuna (â 2005)
- 7. Mai: JĂŒrgen Höhne, deutscher Laiendarsteller
- 8. Mai: Henning Frederichs, deutscher Komponist, Dirigent und MusikpĂ€dagoge (â 2003)
- 8. Mai: Kazuo Koike, japanischer Mangaka
- 9. Mai: Glenda Jackson, britische Schauspielerin und Politikerin
- 9. Mai: Albert Finney, britischer Schauspieler und Produzent
- 9. Mai: Ulrich Kienzle, deutscher Journalist
- 10. Mai: Jayne Cortez, US-amerikanische Dichterin und Improvisatorin
- 12. Mai: Klaus Doldinger, deutscher Musiker, Komponist und Saxophonist
- 12. Mai: Guillermo Endara Galimany, Jurist, Politiker und StaatsprÀsident von Panama
- 12. Mai: Frank Stella, US-amerikanischer Maler und Bildhauer
- 14. Mai: Bobby Darin, US-amerikanischer Popmusiker (â 1973)
- 14. Mai: Götz Dieter Plage, deutscher Naturfilmer (â 1993)
- 15. Mai: Ralph Steadman, britischer Autor, Illustrator, Cartoonist und Karikaturist
- 15. Mai: Jean Balissat, Schweizer Komponist und Professor
- 15. Mai: Wavy Gravy, US-amerikanischer Aktivist, Hippie, Clown und Autor
- 16. Mai: Manfred Stolpe, deutscher Politiker
- 16. Mai: Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
- 17. Mai: Philippe Boesmans, belgischer Komponist und Organist
- 17. Mai: Lars Gustafsson, schwedischer Schriftsteller
- 17. Mai: KĂĄroly KlimĂł, ungarischer Maler und Graphiker
- 17. Mai: Dennis Hopper, US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher
- 20. Mai: Gerhard Paul, Redemptorist und Autor Neuer Geistlicher Lieder
- 21. Mai: GĂŒnter Blobel, deutscher Biomediziner
- 22. Mai: M. Scott Peck, US-amerikanischer Psychiater, Psychotherapeut und Schriftsteller (â 2005)
- 24. Mai: Werner von Moltke, deutscher Leichtathlet
- 25. Mai: Willfried Penner, deutscher Politiker
- 25. Mai: Tom T. Hall, US-amerikanischer Countrymusik
- 27. Mai: Louis Gossett Jr., US-amerikanischer Schauspieler
- 28. Mai: Gitta Nickel, deutsche Regisseurin
- 28. Mai: Betty Shabazz, Witwe von Malcolm X (â 1997)
- 29. Mai: Josef Deimer, deutscher Politiker
- 29. Mai: Wyn Hoop, deutscher SchlagersÀnger
- 29. Mai: Wjatscheslaw Alexandrowitsch Owtschinnikow, russischer Komponist
- 29. Mai: Klaus Winter, Richter (â 2000)
- 30. Mai: Keir Dullea, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. Mai: Hans-Dieter Schwind, deutscher Jurist und Politiker
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Peter Sodann, deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant
- 1. Juni: Hans Kneifel, deutscher Schriftsteller
- 2. Juni: Wladimir Golubnitschi, sowjetischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 3. Juni: Heinrich Hugendubel, deutscher BuchhĂ€ndler (â 2005)
- 3. Juni: Enric Gensana, spanischer FuĂballer (â 2005)
- 4. Juni: FrantiĆĄek Tondra, slowakischer Bischof
- 5. Juni: Jacques Dewatre, französischer Offizier und Diplomat
- 6. Juni: Levi Stubbs, SĂ€nger der Rhythm'n'Blues Gruppe âThe Four Topsâ
- 7. Juni: John Williamson, britischer Wirtschaftswissenschaftler
- 8. Juni: Robert Floyd, US-amerikanischer Informatiker (â 2001)
- 8. Juni: Kenneth G. Wilson, US-amerikanischer Physiker
- 8. Juni: James Darren, US-amerikanischer SĂ€nger, Schauspieler und Regisseur
- 9. Juni: JĂŒrgen Schmude, deutscher Politiker
- 10. Juni: Wjatschaslau Kebitsch, weiĂrussischer Politiker
- 11. Juni: Wolfgang Römer, Richter am Bundesgerichtshof
- 12. Juni: Hans Eibl, österreichischer Komponist und Professor
- 13. Juni: Christian Meyer-Oldenburg, deutschsprachiger Science-Fiction-Autor (â 1990)
- 13. Juni: Helena RĆŻĆŸiÄkovĂĄ, tschechische Schauspielerin (â 2004)
- 14. Juni: Wolfgang Behrendt, deutscher Boxer
- 14. Juni: Josef Haselbach, Schweizer Komponist und Organist (â 2002)
- 14. Juni: Renaldo Benson, US-amerikanischer Soul- und R&B-SĂ€nger (â 2005)
- 15. Juni: Claude Brasseur, französischer Filmschauspieler
- 15. Juni: William Joseph Kardinal Levada, Kurienkardinal
- 16. Juni: Anthony Olubunmi Kardinal Okogie, Erzbischof von Lagos
- 17. Juni: Ken Loach, britischer Filmregisseur
- 17. Juni: Jude Wanniski, US-amerikanischer politischer Ăkonom, Publizist und Journalist (â 2005)
- 17. Juni: Christine Krohn, Richterin am Bundesgerichtshof
- 18. Juni: Ronald Venetiaan, StaatsprÀsident von Suriname
- 19. Juni: Thomas Höpker, deutscher Fotograf
- 19. Juni: Peter Corterier, deutscher Politiker
- 19. Juni: Zacharias Heinesen, fÀröischer Maler
- 22. Juni: Hermeto Pascoal, brasilianischer Musiker
- 22. Juni: Kris Kristofferson, US-amerikanischer Country-Musiker
- 23. Juni: Konstantinos Simitis, griechischer Politiker, MinisterprÀsident
- 23. Juni: Richard Bach, US-amerikanischer Schriftsteller
- 25. Juni: Bacharuddin Jusuf Habibie, indonesischer Politiker, PrÀsident
- 26. Juni: Reinhard Stollreiter, deutscher Chorleiter und Hochschullehrer
- 26. Juni: Jean-Claude Kardinal Turcotte, Erzbischof von Montréal
- 26. Juni: Hal Greer, US-amerikanischer Basketballspieler
- 28. Juni: Kurt Krenn, Bischof
- 28. Juni: Gisela Kraft, deutsche Schriftstellerin und literarische Ăbersetzerin
- 30. Juni: Assia Djebar, algerische Schriftstellerin, Regisseurin, Historikerin und Hochschullehrerin
- 30. Juni: Klaus Kutzer, Richter am Bundesgerichtshof
- 30. Juni: Wiard Popkes, baptistischer Theologe (â 2007)
- 30. Juni: Dave Van Ronk, US-amerikanischer Blues-Musiker (â 2002)
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Roger Staub, Schweizer SkirennlĂ€ufer (â 1974)
- 2. Juli: Rex Gildo, deutscher SĂ€nger und Schauspieler (â 1999)
- 3. Juli: Leo Wilden, deutscher FuĂballspieler
- 5. Juli: Piet Fransen, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 5. Juli: James Mirrlees, britischer Ăkonom
- 6. Juli: Stuart H. Pappé, US-amerikanischer Cutter
- 6. Juli: Chris White, US-amerikanischer Jazz-Bassist
- 7. Juli: Friedhelm Döhl, deutscher Professor fĂŒr Komposition
- 10. Juli: Lutz Meyer-GoĂner, Richter am Bundesgerichtshof
- 16. Juli: Johann Sengstschmid, österreichischer Klangreihenkomponist
- 17. Juli: Nick Brignola, US-amerikanischer Musiker (â 2002)
- 17. Juli: Klaus Francke, deutscher Politiker
- 18. Juli: Damian Luca, rumÀnischer Musiker
- 18. Juli: Hermann Wimmer, deutscher Politiker und MdB
- 18. Juli: Gerd Böttcher, deutscher SchlagersĂ€nger und Schauspieler (â 1985)
- 19. Juli: Wolfgang Böhm, deutscher Agrarwissenschaftler
- 20. Juli: Barbara Mikulski, Senatorin von Maryland, USA
- 22. Juli: Klaus Bresser, deutscher Journalist
- 22. Juli: Don Patterson, US-amerikanischer Jazzorganist (â 1988)
- 23. Juli: Christian Tomuschat, Inhaber des Lehrstuhls fĂŒr öffentliches Recht, Völker- und Europarecht
- 24. Juli: Dan Inosanto, US-amerikanischer Kampfsportler
- 25. Juli: Glenn Murcutt, australischer Architekt
- 25. Juli: Karin Johannsen-Bojsen, Schriftstellerin
- 25. Juli: David Sime, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 26. Juli: Antonio Mastrogiovanni, uruguayischer Komponist und MusikpÀdagoge
- 27. Juli: Helmut Fendel, deutscher FuĂballspieler
- 27. Juli: Siegbert Alber, deutscher Politiker
- 28. Juli: Milan Uhde, tschechischer Schriftsteller und Politiker
- 29. Juli: Rolf Presthus, norwegischer konservativer Politiker und Jurist (â 1988)
- 29. Juli: Elizabeth Dole, US-amerikanische Politikerin und Senatorin
- 29. Juli: Jean-Charles Capon, französischer Jazzcellist
- 30. Juli: Buddy Guy, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 30. Juli: MarĂa del Pilar von Spanien, Infantin von Spanien, Herzogin von Badajoz und Schwester König Juan Carlos I.
- 30. Juli: Luciana Aigner-Foresti, italienischer ArchÀologe
Bearbeiten August
- 1. August: Yves Saint Laurent, französischer Modeschöpfer (â 2008)
- 1. August: Carl von WĂŒrttemberg, deutscher Unternehmer
- 1. August: William D. Hamilton, englischer Biologe (â 2000)
- 1. August: Horst Josef Zugehör, Richter am Bundesgerichtshof
- 2. August: Anthony Payne, britischer Komponist
- 4. August: Mani Matter, Schweizer Musiker
- 5. August: Hans Hugo Klein, deutscher Politiker und Richter am Bundesverfassungsgericht
- 7. August: Rahsaan Roland Kirk, US-amerikanischer Saxophonist und Multi-Instrumentalist (â 1977)
- 10. August: Barbara von Wulffen, deutsche Autorin
- 11. August: Rolf Krenzer, Kinderbuchautor und Musicalkomponist
- 12. August: Iosif BĂŒkössy, rumĂ€nischer FuĂballspieler und -trainer
- 12. August: Margot Eskens, deutsche SchlagersÀngerin
- 12. August: Gerold Tandler, deutscher Politiker
- 12. August: JĂŒrgen Wohlrabe, deutscher Politiker, PrĂ€sident des Berliner Abgeordnetenhauses (â 1995)
- 12. August: John Poindexter, US-amerikanischer Admiral und Politiker
- 13. August: GĂŒnther Heyenn, deutscher Politiker
- 13. August: Siegfried Kampl, österreichischer Politiker
- 13. August: Vyjayantimala, indische Schauspielerin
- 15. August: Lothar Buchmann, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 17. August: Tsegaye Gabre-Medhin, Ă€thiopischer Schriftsteller (â 2006)
- 18. August: Robert Redford, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 20. August: Bernhard Wessel, FuĂballspieler
- 20. August: Hideki Shirakawa, japanischer Chemiker, TrÀger des Chemie-Nobelpreises 2000
- 20. August: Felix Meier, Minister fĂŒr Elektrotechnik und Elektronik der DDR
- 21. August: Klaus Christian Plönzke, deutscher IT-Unternehmer
- 21. August: Wilt Chamberlain, US-amerikanischer Basketballspieler (â 1999)
- 22. August: Karl-Heinz Klostermeier, deutscher Volkswirt und Rundfunk-Intendant (â 2002)
- 22. August: Werner Stengel, deutscher Ingenieur und Achterbahnkonstrukteur
- 23. August: Henry Lee Lucas, US-amerikanischer Serienmörder
- 24. August: Antonia S. Byatt, englische Schriftstellerin
- 24. August: Antonio MarĂa Kardinal Rouco Varela, Erzbischof von Madrid
- 25. August: Hugh Hudson, britischer Filmregisseur
- 26. August: Benedict Anderson, US-amerikanischer Politikwissenschaftler
- 27. August: Hans Georg Bertram, deutscher Komponist und Organist
- 27. August: Lien Chan, taiwanischer Politiker
- 29. August: Gilbert Amy, französischer Komponist und Dirigent
- 29. August: John McCain, US-amerikanischer Senator und Mitglied der Republikaner
- 30. August: Torsten Wolfgramm, deutscher Politiker
Bearbeiten September
- 2. September: Helmut Werner, deutscher Industriemanager, 1993-97 Mercedes-Chef b. Daimler-Benz (â 2004)
- 2. September: Klaus Koch, deutscher Jazzmusiker
- 3. September: Zine el-Abidine Ben Ali, PrÀsident von Tunesien
- 5. September: John C. Danforth, US-amerikanischer Jurist, Politiker und Pfarrer
- 6. September: Clifford Thornton, US-amerikanischer Jazzposaunist und -trompeter (â 1989)
- 7. September: Buddy Holly, US-amerikanischer Rock'n'Roll Musiker und Komponist (â 1959)
- 8. September: Werner HuĂ, deutscher Althistoriker
- 9. September: Virginia Joan Bennett, Ehefrau von Edward Kennedy
- 10. September: Wayne Riddell, kanadischer Dirigent, Organist und MusikpÀdagoge
- 13. September: Werner Hollweg, deutscher OpernsĂ€nger und Opernregisseur (â 2007)
- 14. September: Manfred Kock, deutscher Theologe, Ratsvorsitzender der EKD
- 14. September: Ferid Murad, US-amerikanischer Wissenschaftler und NobelpreistrÀger
- 14. September: Walter Koenig, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. September: Ashley Cooper, australischer Tennisspieler
- 15. September: JĂŒrgen Timm, deutscher Politiker
- 15. September: Lothar Warneke, deutscher Regisseur und Drehbuchautor (â 2005)
- 15. September: Jurij Koch, deutscher sorbischsprachiger Schriftsteller
- 16. September: Ekkehard Gries, deutscher FDP-Politiker (â 2001)
- 16. September: Claus Seibel, deutscher TV-Journalist
- 17. September: Urs Frauchiger, schweizerischer Musiktheoretiker, Autor und Cellist
- 19. September: JĂŒrgen von Gerlach, Richter
- 19. September: Gene Dinwiddie, US-amerikanischer Blues-Saxophonist
- 19. September: Al Oerter, US-amerikanischer Leichtathlet
- 20. September: Paulus Böhmer, deutscher Schriftsteller
- 21. September: Juri Michailowitsch Luschkow, OberbĂŒrgermeister von Moskau
- 21. September: Dickey Lee, US-amerikanischer SĂ€nger und Songschreiber
- 21. September: Sunny Murray, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 21. September: Jean PĂŒtz, Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator
- 23. September: Manfred TĂŒmmler, deutscher Synchronsprecher und Filmschauspieler (â 1993)
- 23. September: Klaus Knall, deutscher Dirigent und Kantor
- 24. September: Jim Henson, US-amerikanischer Regisseur und TV-Produzent (â 1990)
- 25. September: August KĂŒhn, deutscher Schriftsteller (â 1996)
- 25. September: Moussa Traoré, PrÀsident von Mali
- 29. September: Silvio Berlusconi, italienischer Politiker und MinisterprÀsident
- 30. September: Dieter Heistermann, deutscher Politiker
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Lea Rosh, deutsche Fernsehjournalistin und Publizistin
- 1. Oktober: Inge Wettig-Danielmeier, deutsche Politikerin
- 2. Oktober: Lutz ZĂŒlicke, deutscher Chemiker
- 3. Oktober: Steve Reich, US-amerikanischer Komponist
- 4. Oktober: Christopher Alexander, Architekt, Architekturtheoretiker und Buchautor
- 4. Oktober: John Albert Knebel, US-amerikanischer Politiker
- 4. Oktober: Cynthia Mc Leod, surinamische Schriftstellerin
- 5. Oktober: VĂĄclav Havel, tschechischer Schriftsteller, Politiker
- 5. Oktober: Dietmar Kamper, Philosoph, Schriftsteller und Kultursoziologe (â 2001)
- 5. Oktober: Annerose Schmidt, deutsche Pianistin
- 7. Oktober: Charles Dutoit, Schweizer-kanadischer Dirigent
- 7. Oktober: FrantiĆĄek OldĆich KinskĂœ, tschechischer und argentinischer StaatsbĂŒrger
- 8. Oktober: Alfons van Gelder, Richter am Bundesgerichtshof
- 8. Oktober: AladĂĄr Pege, ungarischer Kontrabassist (â 2006)
- 11. Oktober: Billy Higgins, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (â 2001)
- 11. Oktober: JĂŒrgen MittelstraĂ, deutscher Philosoph
- 12. Oktober: Frederick Nnabuenyi Ugonna, nigerianischer Linguist und Literaturwissenschaftler (â 1990)
- 13. Oktober: Hans-Joachim Meyer, Minister fĂŒr Bildung und Wissenschaft der DDR
- 13. Oktober: Christine Nöstlinger, österreichische Schriftstellerin
- 16. Oktober: Gerardo Gandini, argentinischer Komponist
- 18. Oktober: Horst Antes, deutscher Maler
- 18. Oktober: Jaime Lucas Kardinal Ortega y Alamino, Erzbischof von Havanna
- 22. Oktober: Peter Cook, britischer Architekt und Autor
- 22. Oktober: Wolfgang Sieg, deutscher Schriftsteller
- 23. Oktober: Philip Kaufman, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor
- 23. Oktober: Hans Zehetmair, deutscher CSU-Politiker
- 23. Oktober: HP Zimmer, deutscher Maler und Bildhauer (â 1992)
- 24. Oktober: Friedrich Blumenröhr, Richter am Bundesgerichtshof
- 24. Oktober: Jimmy Dawkins, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 24. Oktober: Rainer Kunad, deutscher Komponist (â 1995)
- 24. Oktober: Bill Wyman, englischer Bassist, Mitglied der Rolling Stones
- 26. Oktober: Al Casey, US-amerikanischer Gitarrist (â 2006)
- 26. Oktober: Christiane Herzog, Journalistin und Gattin des BundesprĂ€sidenten Roman Herzog (â 2000)
- 28. Oktober: Charlie Daniels, US-amerikanischer Rockmusiker
- 28. Oktober: Carl Davis, US-amerikanischer Komponist
- 28. Oktober: Joe Spinell, US-amerikanischer Schauspieler (â 1989)
- 30. Oktober: Polina Astachowa, ukrainische Turnerin (â 2005)
- 31. Oktober: Ronald Graham, US-amerikanischer Mathematiker
- 31. Oktober: Michael Landon, US-amerikanischer Schauspieler (â 1991)
- 31. Oktober: NicolĂĄs de JesĂșs Kardinal LĂłpez RodrĂguez, Erzbischof von Santo Domingo
- 31. Oktober: Gawriil Charitonowitsch Popow, ehemaliger OberbĂŒrgermeister von Moskau
- 31. Oktober: RĂŒdiger Rogge, Richter am Bundesgerichtshof
Bearbeiten November
- 2. November: Jack Starrett, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. November: Roy Emerson, australischer Tennisspieler
- 4. November: Didier Ratsiraka, madagassischer Politiker
- 5. November: Uwe Seeler, deutscher FuĂballspieler und Manager
- 6. November: Heinz Rölleke, deutscher Philologe und ErzÀhlforscher
- 7. November: Al Attles, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer
- 9. November: Conny Freundorfer, deutscher Tischtennisspieler (â 1988)
- 9. November: Michail Tal, lettischer-sowjetischer Schachspieler (â 1992)
- 10. November: Claudio Barrientos, chilenischer Boxer (â 1984)
- 12. November: Inge BrĂŒck, deutsche SĂ€ngerin
- 12. November: Mills Lane, US-amerikanischer Ringrichter
- 12. November: Mort Shuman, US-amerikanischer Songschreiber und SĂ€nger (â 1991)
- 12. November: Ingrid HolzhĂŒter, deutsche Politikerin
- 14. November: Carey Bell, US-amerikanischer Blues-Musiker (â 2007)
- 14. November: Horst Blanck, deutscher ArchÀologe
- 15. November: Wolf Biermann, deutscher Liedermacher
- 16. November: Adrian Leo Doyle, australischer römisch-katholischer Bischof
- 16. November: Antonio Gades, spanischer TĂ€nzer, Choreograf (â 2004)
- 17. November: Dalia Rabikovich, israelische Dichterin und Friedensaktivistin (â 2005)
- 18. November: Ennio Kardinal Antonelli, Erzbischof von Florenz
- 18. November: Don Cherry, Jazzmusiker (â 1995)
- 19. November: Yuan T. Lee, taiwanesischer Chemiker
- 20. November: Don DeLillo, US-amerikanischer Schriftsteller
- 22. November: Hans Zender, deutscher Dirigent und Komponist
- 25. November: William McIlvanney, britischer Schriftsteller
- 26. November: Freimut Duve, deutscher Publizist und Politiker
- 28. November: Philippe Sollers, französischer Schriftsteller
- 29. November: Gerti Tetzner, deutsche Schriftstellerin
- 30. November: Arndt Bause, deutscher Komponist (â 2003)
- 30. November: Abbie Hoffman, US-amerikanischer Sozial-Aktivist (â 1989)
Bearbeiten Dezember
- 2. Dezember: Peter Michael Braun, deutscher Komponist
- 2. Dezember: Peter Duesberg, deutscher Virologe
- 3. Dezember: Lothar Gall, deutscher Historiker
- 6. Dezember: Heinz Hergert, FuĂballnationalspieler der DDR
- 8. Dezember: David Carradine, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. Dezember: Helmut Markwort, deutscher Journalist
- 10. Dezember: Ara Baliozian, armenischer Schriftsteller
- 11. Dezember: Hans van den Broek, niederlÀndischer Politiker
- 11. Dezember: Erich Hagen, deutscher Radsportler (â 1978)
- 12. Dezember: Iolanda BalaĆ, rumĂ€nische Hochspringerin
- 13. Dezember: Karim Aga Khan IV., Oberhaupt (49. Imam) der Ismailiten
- 14. Dezember: Robert A. Parker, US-amerikanischer Astronaut
- 15. Dezember: Mohammed Farah Aidid, FĂŒhrer des somalischen Habr-Gidr-Klans (â 1996)
- 15. Dezember: Joe DâAmato, italienischer Filmregisseur (â 1999)
- 15. Dezember: Eddie Palmieri, US-amerikanischer SĂ€nger, Pianist und Orchesterleiter
- 16. Dezember: Elisabeth Kopp, Schweizer Politikerin
- 17. Dezember: Jorge Mario Kardinal Bergoglio, Erzbischof von Buenos Aires
- 17. Dezember: Klaus Kinkel, deutscher Politiker, Justizminister, AuĂenminister
- 17. Dezember: Tommy Steele, britischer SĂ€nger, Schauspieler und Entertainer
- 19. Dezember: Remy A. Presas, philippinischer Kampfkunst-Trainer (â 2001)
- 21. Dezember: Hershel W. Gober, US-amerikanischer Politiker
- 22. Dezember: Hector Elizondo, puerto-ricanischer Schauspieler
- 24. Dezember: Chris McGregor, sĂŒdafrikanischer Pianist, Komponist und Bandleader (â 1990)
- 25. Dezember: Ismail Merchant, indisch-britischer Filmproduzent (â 2005)
- 28. Dezember: Jim McDermott, US-amerikanischer Psychiater und Politiker
- 28. Dezember: Engelbert Obernosterer, österreichischer Schriftsteller
- 29. Dezember: Mary Tyler Moore, US-amerikanische Schauspielerin und Komödiantin
- 29. Dezember: Jo Pestum, deutscher Schriftsteller und Filmautor
- 29. Dezember: Wolfgang Rumpf, deutscher Forstmann und Politiker (â 2006)
- 31. Dezember: Siw Malmkvist, schwedische SchlagersÀngerin
Bearbeiten Tag unbekannt
- Jozef Brejza, polnischer Hornist
- Richard Rafe Champion de Crespigny, australischer Sinologe
- Tesfaye Gesesse, Ă€thiopischer Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller, Ăbersetzer, und Theaterintendant
- Petre IvÄnescu, rumĂ€nischer Handballspieler und -trainer
- György Pauk, ungarischer Violinist
- AylĂą Neusel, deutsche Hochschul- und Frauenpolitikerin
- Artur Tahir oÄlu RasizadÉ, aserbaidschanischer Politiker
- Rexhep Qosja, albanischer Schriftsteller, Literatur- und Kulturwissenschaftler
- Melaku Worede, Àthiopischer Genetiker und Biologe
- Renate Zimmermann, deutsche Organistin
Bearbeiten Gestorben
- 16. Januar: Oskar Barnack, deutscher Feinmechaniker (* 1879)
- 18. Januar: Rudyard Kipling, britischer Schriftsteller, Journalist und NobelpreistrÀger (* 1865)
- 18. Januar: Gonzalo Carrasco Espinosa, mexikanischer Geistlicher und religiöser Maler (* 1859)
- 20. Januar: Georg V., britischer König (* 1865)
- 28. Januar: Oscar K. Allen, US-amerikanischer Politiker (* 1882)
- 4. Februar: Wilhelm Gustloff, Nationalsozialist (* 1895)
- 10. Februar: Roy D. Chapin, US-amerikanischer Unternehmer und Politiker (* 1880)
- 14. Februar: Karl Ludwig Hampe, deutscher MediÀvist (* 1869)
- 20. Februar: Victor H. Metcalf, US-amerikanischer Politiker (* 1853)
- 24. Februar: Albert Ritchie, US-amerikanischer Politiker (* 1876)
- 27. Februar: Joshua Willis Alexander, US-amerikanischer Politiker (* 1852)
- 27. Februar: Iwan Petrowitsch Pawlow, russischer Physiologe, NobelpreistrÀger (* 1849)
- 28. Februar: Charles Nicolle, französischer Arzt und Mikrobiologe (* 1866)
- 3. MĂ€rz: Theodor Albin Findeisen, deutscher Kontrabassist und PĂ€dagoge (* 1881)
- 4. MĂ€rz: Ruben Liljefors, schwedischer Komponist (* 1871)
- 9. MĂ€rz: Sri Yukteswar, indischer Yogi und Guru (* 1855)
- 15. MĂ€rz: John Scott Haldane, englischer Physiologe (* 1860)
- 18. MĂ€rz: Eleftherios Venizelos, griechischer Politiker und Regierungschef (* 1864)
- 6. April: John Hammill, US-amerikanischer Politiker (* 1875)
- 7. April: Hans Steffen, deutscher Geograph (* 1865)
- 8. April: RĂłbert BĂĄrĂĄny, ungarischer Mediziner und Neurochemiker (* 1876)
- 9. April: Ferdinand Tönnies, Soziologe, Nationalökonom und Philosoph (* 1855)
- 11. April: Karl Schell, schweizerischer Komponist, Dirigent und Organist (* 1864)
- 18. April: Ottorino Respighi, italienischer Komponist (* 1879)
- 27. April: Karl Pearson, englischer Mathematiker (* 1857)
- 28. April: Fuad I., König von Ăgypten (* 1868)
- 2. Mai: Robert Michels, deutscher Soziologe (* 1876)
- 7. Mai: Emil KrÀnzlein, Fabrikant (* 1850)
- 8. Mai: Oswald Spengler, deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker (* 1880)
- 14. Mai: Edmund Allenby, britischer Soldat und Hochkommissar von Ăgypten (* 1861)
- 16. Mai: Julius Schreck, AnhÀnger der NS-Bewegung (* 1898)
- 25. Mai: JĂĄn Levoslav Bella, slowakischer Komponist (* 1843)
- 28. Mai: Bertha Pappenheim, Frauenrechtlerin und Sozialarbeiterin (* 1859)
- 12. Juni: Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (* 1874)
- 14. Juni: Gilbert Keith Chesterton, britischer Schriftsteller (* 1874)
- 14. Juni: Hans Poelzig, Maler, Architekt (* 1869)
- 17. Juni: Henry Le Chatelier, französischer Chemiker, Metallurge und Physiker (* 1850)
- 18. Juni: Maxim Gorki, russischer Dichter (* 1868)
- 18. Juni: Heinrich Lersch, deutscher Arbeiterdichter (* 1889)
- 22. Juni: Moritz Schlick, einer der BegrĂŒnder des logischen Empirismus (* 1882)
- 26. Juni: Christiaan Snouck Hurgronje, niederlÀndischer Arabist und Islamkundiger (* 1857)
- 27. Juni: Suzuki Miekichi, japanischer Roman- und Kinderbuchautor
- 28. Juni: Alexander Berkman, Anarchist und Schrifts
