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ââ | â | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | âș | âșâș
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Giuseppe Motta wird BundesprÀsident der Schweiz.
- 1. Januar: Um den Bedarf der RĂŒstungsindustrie zu decken, wird im Deutschen Reich die Verwendung von Edelstahl fĂŒr andere Artikel verboten.
- 1. Januar: In der Republik China wird General Zhang Xueliang wegen angeblicher Anstiftung zum Aufstand in der Provinz Xi'an (Zwischenfall von Xi'an) von einem MilitÀrgericht zu vier Jahren GefÀngnis verurteilt.
- 1. Januar: Anastasio Somoza Garcia wird PrÀsident von Nicaragua.
- 7. Januar: Die spÀtere Königin der Niederlande Juliana heiratet Bernhard zur Lippe-Biesterfeld
- 20. Januar: Beginn der 2. Amtszeit des US-PrÀsidenten Franklin D. Roosevelt
- 26. Januar: Die deutsche Reichsregierung erlĂ€sst das GroĂ-Hamburg-Gesetz zur Neuordnung der territorialen Ausdehnung Hamburgs. Ferner verabschiedet sie das Deutsche Beamtengesetz, das von den Beamten verlangt, ihre Arbeit im Dienst der nationalsozialistischen Bewegung zu verrichten.
- 5. Februar: VerfassungsĂ€nderung in der TĂŒrkei: Der Artikel 2 der Verfassung bekennt sich seither explizit zum Laizismus
- 8. Februar: Die spanische Stadt MĂĄlaga wird von Truppen der Corpo Truppe Volontarie, einem italienischen Frewilligenverband im Dienste von General Franco erobert.
- 2. MĂ€rz: Mexiko verstaatlicht die auslĂ€ndischen Ăl- und Petroleum-Unternehmen
- 21. MĂ€rz: Die gegen die kirchenfeindliche Haltung des Regimes in Deutschland gerichtete Enzyklika âMit brennender Sorgeâ Papst Pius XI. wird in allen deutschen katholischen Gemeinden verlesen.
- 1. April: Das GroĂ-Hamburg-Gesetz tritt in Kraft: Mehrere StĂ€dte und Gemeinden gehören jetzt zu Hamburg, das im Gegenzug Cuxhaven an die preuĂische Provinz Hannover und Geesthacht sowie GroĂhansdorf und Schmalenbeck an die Landkreise Herzogtum Lauenburg und Stormarn abgibt.
- 1. April: Aden (heute zu Jemen) und Burma (heute Myanmar), die bisher Teile der britischen Kolonie Britisch-Indien waren, werden nun als eigenstĂ€ndige britische Kolonien gefĂŒhrt.
- 12. April: Die orthodoxe Kirche Albaniens wird autokephal.
- 19. April: General Franco ordnet in einem Dekret die Zusammenlegung von Falange und JONS mit der karlistischen Comunión Tradicionalista zur Falange Española Tradicionalista y de las JONS, der bis in den 1970er Jahren herrschenden Staatspartei in Spanien.
- 21. April: In der US-amerikanischen Kolonie Puerto Rico kommt es bei einer genehmigten Demonstration von Nationalisten zum sogenannten Massaker von Ponce. 21 Demonstranten werden von der Polizei getötet, 200 verletzt.
- 26. April: Das deutsche Flugzeuggeschwader Legion Condor zerstört im spanischen BĂŒrgerkrieg die baskische Stadt Guernica.
- 30. April: Die Zahl der Arbeitslosen sinkt in Deutschland erstmals seit mehr als 10 Jahren unter die Ein-Millionen-Grenze.
- 3. Mai: Der Parteienkampf in der spanischen Volksfront eskaliert. In Barcelona stĂŒrmen 200 Polizisten unter FĂŒhrung von Stalin-treuen Kommunisten die bisher von linksradikalen KrĂ€ften gefĂŒhrte Telefonzentrale der spanischen Post. Es kommt daraufhin zu Unruhen gegen die stalinistisch dominierte Zentralregierung in der ganzen Stadt, die mehrere Tage andauern.
- 5. Mai: In Hamburg lÀuft bei Blohm & Voss das Kdf-Kreuzfahrtschiff Wilhelm Gustloff vom Stapel.
- 12. Mai: In der Westminster Abbey zu London wird Georg VI. zum neuen König gekrönt.
- 13. Mai: In der damals polnischen Stadt BreĆÄ nad Bugiem (Brest (WeiĂrussland)) werden beim Pogrom von Brest 50 Juden verletzt und hunderte jĂŒdischer geschĂ€fte demoliert und teilweise geplĂŒndert.
- 25. Mai: In Paris wird eine Weltausstellung unter dem Motto "Arts et Techniques dans la Vie moderne " eröffnet.
- 27. Mai: Arthur Neville Chamberlain wird neuer britischer Premierminister.
- 29. Mai: Bei einem Luftangriff der Frente Popular (Volksfront) auf das deutsche Panzerschiff Deutschland vor Ibiza werden ĂŒber 30 Seeleute und mehr als 70 verletzt. Das Schiff war in internationalem Auftrag zur Seekontrolle vor Spanien im Einsatz.
- 31. Mai: Das deutsche Panzerschiff Admiral Scheer zerstört mit LuftunterstĂŒtzung als Strafaktion fĂŒr den Angriff auf die Deutschland eine KĂŒstenbatterie der Volksfront bei der spanischen Stadt Almeria.
- 3. Juni: Der Herzog von Windsor, bis zu seiner Abdankung im Jahr zuvor der britische König Eduard VIII., heiratet die Amerikanerin Wallis Simpson.
- 3. Juni: Der Stellvertreter von General Franco und Kommandeur fĂŒr Nordspanien, Emilio Mola, kommt bei einem Flugzeugabsturz in der NĂ€he von Burgos ums Leben.
- 11. Juni: In Moskau wird der stellvertretender Volkskommissar fĂŒr Verteidigung und Marschall der Sowjetunion Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski zum Tode verurteilt und am nĂ€chsten Tag hingerichtet.
- 1. Juli: Die BĂŒrger Irlands nehmen in einer Volksabstimmung die neu ĂŒberarbeitete Verfassung an. Aus dem Irischen Freistaat wird nach der gĂ€lischen Landessprache Eire.
- 7. Juli: Der âZwischenfall an der Marco-Polo-BrĂŒckeâ in Peking â eine von Japan provozierte SchieĂerei zwischen chinesischen und japanischen Soldaten â löst den Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg aus.
- 7. Juli: Die sogenannte Peel-Kommission der Briten, die vorangegangene PalÀstinenseraufstÀnde untersuchen sollte, veröffentlicht einen Plan zur Aufteilung von PalÀstina zwischen Briten, Juden und PalÀstinensern.
- 8. Juli: Saadabad-Abkommen zwischen der TĂŒrkei, dem Irak, dem Iran und Afghanistan, in dem auch ein koordiniertes Vorgehen bei der BekĂ€mpfung der Kurden vereinbart wird.
- 13. Juli: Der bolivianische Staatschef JosĂ© David Toro Ruilova wird von seinem Generalstabschef German Busch Becerra gestĂŒrzt.
- 25. Juli: Der operative Befehl N°. 00439 des russischen NKWD wird erlassen. Als dessen Folge werden in den nĂ€chsten Jahren ĂŒber 40.000 deutschstĂ€mmige Mitarbeiter von RĂŒstungs- und Transportbetrieben zum Tode verurteilt.
- 31. Juli: Der operative Befehl des NKWD N°. 00447: Allein in den nĂ€chsten 2 Jahren werden ĂŒber 400.000 sogenannte Kulaken (GroĂbauern) zum Tode verurteilt und hingerichtet, unzĂ€hlige landen in Straflagern.
- 11. August: Der operativer Befehl des NKWD N°. 00485: Mehr als 100.000 Personen polnischer Herkunft werden in den nÀchsten beiden Jahren verurteilt und hingerichtet.
- 21. August: China und die UdSSR schlieĂen einen Nicht-Angriffspakt ab.
- 10. September: Mao Zedong leistet mit seiner roten Armee General Chiang Kai-shek einen Treueeid. Seine Truppen werden zur 8. chinesischen Armee.
- 19. September: Landsberg am Lech wird zur âdrittwichtigsten Stadt der Nationalsozialistenâ, zu Landsberg âStadt der Jugendâ.
- 25. September: Der italienische "Duce" Benito Mussolini trifft zu einem 4-tĂ€gigen Staatsbesuch in Deutschland ein. Seine Stationen sind MĂŒnchen und Berlin.
- 2. Oktober: In der Dominikanischen Republik beginnt, vermutlich angestachelt durch den Diktator Rafael Trujillo, ein etwa zweiwöchiges Massaker. Mehr als 20.000, ĂŒberwiegend dunkelhĂ€utige, aus dem benachbarten Haiti stammende Menschen werden getötet, wenn sie das Wort perejil (Petersilie) nicht richtig aussprechen können und somit als Fremde betrachtet werden.
- 5. Oktober: US-PrĂ€sident Franklin D. Roosevelt hĂ€lt in Chicago seine âQuarantĂ€neredeâ, die sich gegen Diktaturen und Japan richtet. Roosevelt schlĂ€gt vor, Staaten mit expansiver AuĂenpolitik unter âQuarantĂ€neâ zu stellen, sich gegen sie zu stellen und sie so einzudĂ€mmen.
- 21. Oktober: Mit dem Fall der asturischen Hafenstadt GijĂłn verliert die Frente Popular (Volksfront) ihren letzten StĂŒtzpunkt in Nordspanien an die Truppen von General Franco.
- 5. November: Hitler erklĂ€rt in einer geheimen Konferenz seine Absicht, Krieg zu fĂŒhren (siehe HoĂbach-Niederschrift).
- 6. November: Italien tritt dem Antikominternpakt von Deutschland und Japan bei.
- 9. November: Japanische Truppen kÀmpfen den letzten Widerstand in Shanghai nieder und erobern die Stadt vollstÀndig.
- 17. November: Der AnfĂŒhrer des Dersim Aufstandes Said Riza wird mit seinen 6 Genossen aus Dersim in Elazig (Mazra)hingerichtet (TĂŒrkei-Kurdistan).
- 9. Dezember: Japanische Truppen beginnen im Zweiten Japanisch-Chinesischer Krieg mit der Belagerung von Nanking.
- 11. Dezember: Italien tritt aus dem Völkerbund aus.
- 11. Dezember: Auf dem Jangtse wird das amerikanisches Kanonenboot Panay, das Amerikaner aus Nanjing (Nanking) evakuiert und 3 US-Ăltanker im Geleit hatte, von japanischen Flugzeugen versenkt.
- 13. Dezember (bis 7. Februar 1938): Japanische Besatzer begehen das âMassaker von Nankingâ.
- 29. Dezember: Proklamierung der Republik Irland.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 2. April: Der finnische Astronom Yrjö VÀisÀlÀ entdeckt den Asteroiden Mikko
- 28. April: Nach vierjĂ€hriger Bauzeit wird die Golden Gate BrĂŒcke bei San Francisco fertiggestellt
- 8. Juni: Ăber dem Pazifik und Teilen SĂŒdamerikas ist eine Sonnenfinsternis zu beobachten, die ĂŒber 7 Minuten dauert
- 25. Juni: Ewald Rohlfs erreicht mit seinem Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61 2.339 m Höhe: Weltrekord
- 15. Juli: In Russland wird der 128 km lange Moskau-Wolga-Kanal eröffnet
- 20. Juni: Die russischen Flieger Tschkalow, Baidukow und Beljakow landen mit ihrer Tupolew ANT-25 nach einem non-stop-Flug von Moskau ĂŒber den Nordpol in den USA.
- 25. Oktober: Hanna Reitsch flog mit ihrem Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61 108,9 km: Weltrekord
- 28. Oktober: Der Asteroid Hermes wird beim Vorbeiflug in nur 1,5-facher Monddistanz von dem Astronomen Karl Wilhelm Reinmuth entdeckt.
- 30. Oktober: Auf einem AutobahnstĂŒck bei Frankfurt erreicht Bernd Rosemeyer mit einem Auto-Union-Wagen auf ĂŒber einem Kilometer eine Geschwindigkeit von 440 km/h.
- 19. November: Mit seinem Thunderbolt erreicht der EnglĂ€nder Captain George Eyston auf einem Salzsee in Utah mit ĂŒber 500 km/h Spitzengeschwindigkeit einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord fĂŒr Automobile.
- Die SuprafluiditÀt wird entdeckt.
Bearbeiten Wirtschaft
- 28. Mai: Mit einen Stammkapital von 480.000 Reichsmark wird in Berlin die "Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH", der VorlĂ€ufer der Volkswagen AG gegrĂŒndet
- 30. Juni: Die Bank von Frankreich verlÀsst den Goldstandard.
- Die Schmalbach-Werke bringen die erste GetrÀnkedose auf den deutschen Markt.
Bearbeiten Kultur
- 17. Januar: Premiere des Filmes 'Geheimbund Schwarze Legion' (Black Legion) mit Humphrey Bogart in der Hauptrolle
- 24. Februar: UrauffĂŒhrung der Oper Lucrezia von Ottorino Respighi in Mailand
- 2. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Oper Massimilla Doni von Othmar Schoeck an der Staatsoper in Dresden
- 10. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung des musikalischen Dramas L'Aiglon von Arthur Honegger in Monte Carlo
- 25. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Operette Roxy und ihr Wunderteam von Paul Abraham in Wien
- 1. April: UrauffĂŒhrung der komischen Oper Amelia geht zum Ball von Gian Carlo Menotti in Philadelphia
- 2. Juni: UrauffĂŒhrung der Oper Lulu von Alban Berg
- 8. Juni: UrauffĂŒhrung der Carmina Burana von Carl Orff an den StĂ€dtischen BĂŒhnen in Frankfurt am Main
- 24. Juni: UrauffĂŒhrung der Oper Don Juan de Mañara von EugĂšne Aynsley Goossens im Covent Garden in London
- 18. Juli: In MĂŒnchen wird das Haus der Deutschen Kunst eröffnet. Die darin gezeigte GroĂe Deutsche Kunstausstellung ist als Verkaufsausstellung konzipiert.
- 19. Juli: Eröffnung der Ausstellung âEntartete Kunstâ in MĂŒnchen
- 3. September: UrauffĂŒhrung der Operette Hofball in Schönbrunn von August Pepöck in Wien
- 21. September: Das Fantasy-Buch The Hobbit (deutscher Titel: Der kleine Hobbit) von J. R. R. Tolkien wird veröffentlicht.
- 27. September: UrauffĂŒhrung der Operette Maske in Blau von Fred Raymond in Berlin.
- 3. Oktober: UrauffĂŒhrung der Operette Monika von Nico Dostal in Stuttgart
- 24. November: UrauffĂŒhrung der Oper Tobias Wunderlich von Joseph Haas in Kassel
- 23. Dezember: UrauffĂŒhrung der Operette Julia von Paul Abraham in Budapest
- Fertigstellung und Erstbespielung des Kalkbergstadion
- GrĂŒndung des Doerner Instituts
- Erstveröffentlichung von Ădön von HorvĂĄths zweitem Roman, Jugend ohne Gott
- Das erste Lurchi-Heft erscheint.
Bearbeiten Sport
- 17. April: Im Hampden Park in Glasgow sehen sich 149.547 Besucher das LĂ€nderspiel Schottland gegen England an. Es ist die höchste Besucherzahl bei einem FuĂballspiel vor dem Zweiten Weltkrieg.
- Bei der âTour de Franceâ werden FahrrĂ€der mit Kettenschaltung zugelassen.
- Der FC Schalke 04 gewinnt den DFB-Pokal mit einem 2:1 gegen Fortuna DĂŒsseldorf
Bearbeiten Katastrophen
- 9. Januar: An diesem Tag wird der Cuxhavener Fischdampfer "Uhlenhorst" zuletzt gesehen. Seither ist er mit seinen 12 Mann Besatzung spurlos verschollen. Er dĂŒrfte dem Winterorkan in der Nordsee zum Opfer gefallen sein.
- 31. Januar: Ein Jahrhunderthochwasser am Ohio River ĂŒbersteigt meterhoch die Deiche in der Stadt Cairo (Illinois), fordert ca. 90 Menschenleben und richtet schwere SchĂ€den an.
- 12. MĂ€rz: Kurz vor der Landung in Gabun stĂŒrzt die "Rostock" (Kennung "D-ALIX"), ein Luftpostflugzeug der deutschen Lufthansa vom Typ Heinkel He 111 ab. Alle 4 Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
- 18. MÀrz: Eine Erdgas-Explosion in einer Schule in New London, Texas, tötet 400 Menschen, zumeist Kinder
- 6. Mai: Das Luftschiff LZ129 Hindenburg ging in New Jersey/Lakehurst mit 97 Personen an Bord wÀhrend der Landung in Flammen auf. 36 Menschen kamen dabei ums Leben.
- 28. Mai: Ein gewaltiger Vulkanausbruch in Papua-Neuguinea zerstört Rabaul, die damals gröĂte Stadt der Insel und kostet wohl ĂŒber 400 Menschen das Leben.
- 11. Juni: Bei einem Zusammenstoss zweier ZĂŒge bei Hirschberg sterben 5 Menschen.
- 15. Juni: Eine deutsche Nanga-Parbat-Expedition wird im Schlaf von einer Lawine verschĂŒttet. 10 Menschen kommen ums Leben.
- 3. Juli: Der Versuch, die Welt mit ihrer zweimotorigen Lockhead Electra zu umrunden, endet fĂŒr die beiden Flugpioniere Amelia Earhart und Fred Noonan wohl tödlich. Seit ihrem letzten Funkspruch an diesem Tag, sind sie bis heute ĂŒber dem Pazifik verschollen.
- 2. September: Ein schwerer Taifun kostet in Hong Kong und im umliegenden chinesischen Festland mehr als 10.000 Menschen das Leben und richtet schwere SchÀden an.
- 5. September: Ein Pilgerzug von Rommerskirchen auf dem Weg nach Kevelaer entgleist bei Neuss-Holzheim. 15 Reisende werden getötet.
- 17. September: In Wien brennt die Rotunde, das zentrale GebÀude der Weltausstellung von 1873 nieder.
- 18. November: Von Köln kommend, streift bei einer auĂerplanmĂ€Ăigen Landung in Oostende ein Passagierflugzeug der Sabena vom Typ Junkers Ju 52/3m einen Kamin. Beim Absturz kommen alle 11 Insassen ums Leben, darunter der ErbgroĂherzog Georg Donatus von Hessen-Darmstadt mit Frau und Kindern.
- 10. Dezember: Beim schottischen Castlecary fÀhrt ein Personenzug auf einen weiteren stehenden auf. 35 Menschen werden getötet, beinahe 180 verletzt.
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Abe Keiko, japanische Komponistin, Marimbaspielerin
- 2. Januar: Martin Lauer, deutscher Sportler und SchlagersÀnger
- 3. Januar: Zygmunt Konieczny, polnischer Komponist
- 4. Januar: John Gorman, britischer Musiker
- 4. Januar: Dyan Cannon, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Januar: Paolo Conte, italienischer ChansonsÀnger, Jazzmusiker und Komponist
- 6. Januar: Harri Holkeri, finnischer Politiker
- 6. Januar: Doris Troy, US-amerikanische Soul-SĂ€ngerin (â 2004)
- 6. Januar: Nino Tempo, US-amerikanischer Pop-Musiker
- 7. Januar: Ali Soilih, komoranischer PrĂ€sident (â 1978)
- 8. Januar: Shirley Bassey, britische SĂ€ngerin
- 8. Januar: Eckart Krumbholz, deutscher Schriftsteller und Herausgeber (â 1994)
- 9. Januar: Klaus Schlesinger, deutscher Schriftsteller und Journalist (â 2001)
- 13. Januar: Egon Boshof, deutscher Historiker
- 14. Januar: Horst Becking, deutscher Maler
- 14. Januar: Billie Jo Spears, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin
- 15. Januar: Margaret O'Brien, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. Januar: Luiz Bueno, brasilianischer Autorennfahrer
- 16. Januar: Klaus Ensikat, deutscher Grafiker und Illustrator
- 16. Januar: Francis Eugene George, Erzbischof von Chicago und Kardinal
- 18. Januar: Dieter Lindner, deutscher Leichtathlet
- 18. Januar: John Hume, nordirischer Politiker, FriedensnobelpreistrÀger (1998)
- 18. Januar: Luzius Wildhaber, Schweizer Jurist
- 18. Januar: L. David Mech, Verhaltensforscher
- 19. Januar: David Cass, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler (â 2008)
- 19. Januar: GĂŒnter Litfin, Der erste Tote an der Berliner Mauer (â 1961)
- 19. Januar: Phil Wilson, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 20. Januar: Regina Schmidt-Zadel, deutsche Politikerin und MdB
- 23. Januar: Erwin Vetter, deutscher Politiker und MdL
- 25. Januar: Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist
- 25. Januar: Ange-Félix Patassé, PrÀsident der Zentralafrikanischen Republik
- 28. Januar: Helmut F. Spinner, deutscher Philosoph, Wissenschaftstheoretiker und Soziologe
- 30. Januar: Vanessa Redgrave, britische Theater- und Filmschauspielerin
- 30. Januar: Boris Wassiljewitsch Spasski, russischer Schachspieler
- 31. Januar: Karin-Huberta Ritter, Richterin am deutschen Bundesgerichtshof 1984 bis 1998
- 31. Januar: Willi Erdmann, Richter am Bundesgerichtshof
- 31. Januar: Suzanne Pleshette, US-amerikanische Schauspielerin (â 2008)
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Audrys Juozas BaÄkis, Erzbischof von Vilnius und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 2. Februar: Lea Ackermann, deutsche Ordensschwester
- 2. Februar: Magic Sam, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -SĂ€nger (â 1969)
- 3. Februar: Jacques Barrot, französischer Politiker und EU-Kommissar
- 3. Februar: Bobby Durham, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (â 2008)
- 5. Februar: Joachim Schmettau, deutscher Bildhauer
- 6. Februar: Rudolf Heinz, deutscher Philosoph, Psychoanalytiker und Musikwissenschaftler
- 7. Februar: Doris Gercke, deutsche Krimi-Schriftstellerin
- 7. Februar: Paul Zanker, deutscher ArchÀologe
- 7. Februar: Wendelin Weingartner, österreichischer Politiker, Landeshauptmann von Tirol
- 8. Februar: Aivars Gipslis, lettischer Schach-GroĂmeister (â 2000)
- 8. Februar: JĂŒrgen Huss, deutscher Forstwissenschaftler
- 8. Februar: Manfred Krug, deutscher Schauspieler und SĂ€nger
- 9. Februar: Fritz Ewert, deutscher FuĂballspieler (â 1990)
- 9. Februar: Hildegard Behrens, deutsche SĂ€ngerin (Sopran)
- 11. Februar: Anders Bodelsen, dÀnischer Schriftsteller
- 11. Februar: Heidi Lambert-Lang, Richterin am Bundesgerichtshof
- 12. Februar: Hans Dieter Baroth, deutscher Journalist und Schriftsteller (â 2008)
- 13. Februar: Sigmund JĂ€hn, erster Deutscher im All
- 15. Februar: Gretel Stadler, deutsche KĂŒnstlerin
- 16. Februar: Gerhard PĂ€selt, deutscher Politiker
- 16. Februar: Horst Peter, deutscher Politiker
- 16. Februar: Yuri Manin, Mathematiker und Direktor am Max-Planck-Institut fĂŒr Mathematik in Bonn
- 16. Februar: Walentin Wassiljewitsch Bondarenko, sowjetischer Kampfpilot und RaumfahreranwĂ€rter (â 1961)
- 17. Februar: Rita SĂŒssmuth, deutsche Politikerin
- 17. Februar: Willi Koslowski, deutscher FuĂballspieler
- 18. Februar: Egon Adler, deutscher Radsportler
- 18. Februar: Elisabeth Roloff, deutsche Organistin
- 20. Februar: Nancy Wilson, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 21. Februar: Ron Clarke, australischer Leichtathlet
- 21. Februar: Harald V., norwegischer König
- 24. Februar: Gunter Huonker, deutscher Politiker
- 26. Februar: Horst-Dieter Tietz, deutscher Rektor und Professor
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Ottfried Hennig, deutscher Politiker (â 1999)
- 1. MĂ€rz: GĂŒnther Bosch, deutsch-rumĂ€nischer Tennis-Trainer
- 2. MÀrz: Abd al-Aziz Bouteflika, seit 1999 algerischer PrÀsident
- 3. MĂ€rz: Bobby Driscoll, US-amerikanischer Schauspieler (â 1968)
- 3. MĂ€rz: Alfred Janson, norwegischer Komponist, Pianist und Akkordeonist
- 4. MĂ€rz: Diana McIntosh, kanadische Pianistin, Komponistin und PerformancekĂŒnstlerin
- 4. MĂ€rz: Barney Wilen, Franzose Jazzmusiker (Tenorsaxophon, Sopransaxophon)
- 5. MÀrz: Olusegun Obasanjo, nigerianischer Politiker (StaatsprÀsident)
- 5. MĂ€rz: Denny Crum, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 6. MÀrz: Ivan F. Boesky, Börsen-Spekulant
- 6. MĂ€rz: Hans-Dieter Grabe, deutscher Regisseur
- 6. MĂ€rz: Walentina Wladimirowna Tereschkowa, sowjetische Kosmonautin
- 6. MĂ€rz: Doug Dillard, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Komponist
- 8. MĂ€rz: JuvĂ©nal Habyarimana, PrĂ€sident von Ruanda (1973â1994) (â 1994)
- 13. MĂ€rz: Wladimir Semjonowitsch Makanin, russischer Schriftsteller
- 16. MĂ€rz: Huschang Golschiri, persischer Schriftsteller (â 2000)
- 16. MÀrz: Attilio Nicora, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 16. MĂ€rz: Amos Tversky, Psychologe (â 1996)
- 18. MĂ€rz: Rudi Altig, deutscher Radrennfahrer
- 18. MĂ€rz: Mark Donohue, US-amerikanischer Formel-1-Rennfahrer (â 1975)
- 19. MĂ€rz: Egon Krenz, FĂŒr wenige Wochen SED-GeneralsekretĂ€r und Staatsratsvorsitzender der DDR
- 19. MĂ€rz: Niele Toroni, Schweizer Maler, der als Vertreter der analytischen Malerei gilt
- 20. MĂ€rz: Lois Lowry, US-amerikanische Kinder- und Jugendbuchautorin
- 20. MĂ€rz: Jerry Reed, US-amerikanischer Country-Musiker und Schauspieler (â 2008)
- 20. MĂ€rz: Helmut Recknagel, deutscher Skispringer
- 21. MĂ€rz: Werner Quintens, belgischer Priester (â 2005)
- 21. MĂ€rz: Anton Pfeifer, deutscher Politiker
- 21. MĂ€rz: Fred Akuffo, Staatschef von Ghana (â 1979)
- 22. MĂ€rz: Jon Hassell, US-amerikanischer Trompeter und Komponist
- 22. MĂ€rz: Armin Hary, deutscher Leichtathlet, zweifacher Olympiasieger, zweifacher Europameister
- 22. MĂ€rz: Peter Vogel, deutscher Schauspieler (â 1978)
- 22. MĂ€rz: Angelo Badalamenti, italienischer Komponist
- 22. MĂ€rz: Winfried Böhm, Professor em. fĂŒr PĂ€dagogik
- 23. MÀrz: Ibrahim Abouleish, Àgyptischer Chemiker und Entwicklungshelfer
- 23. MĂ€rz: Robert Charles Gallo, US-amerikanischer Mikrobiologe
- 24. MÀrz: Peter Matic, österreichischer Schauspieler
- 24. MĂ€rz: Billy Stewart, US-amerikanischer SĂ€nger und Keyboarder (â 1970)
- 26. MĂ€rz: Albert BrĂŒlls, deutscher FuĂballspieler (â 2004)
- 26. MÀrz: Ahmad Qurai, Regierungschef der PalÀstinensischen Autonomiegebiete
- 27. MĂ€rz: Alan Hawkshaw, britischer Musiker, Piano und Keyboards
- 27. MĂ€rz: Johnny Copeland, US-amerikanischer Bluesmusiker (â 1997)
- 29. MĂ€rz: Bruno Mora, italienischer FuĂballspieler (â 1986)
- 30. MĂ€rz: Warren Beatty, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 30. MĂ€rz: Detlev von Larcher, deutscher Politiker (SPD)
- 31. MĂ€rz: Sid Ahmed Ghozali, algerischer Politiker
- 31. MĂ€rz: Hartmut Lange, deutscher Schriftsteller
- 31. MĂ€rz: Willem Duyn, niederlĂ€ndischer RocksĂ€nger (â 2004)
- 31. MĂ€rz: Jimmy Vass, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und Flötist (â 2006)
Bearbeiten April
- 1. April: Sylvia Rafael, israelische Agentin (â 2005)
- 1. April: Yılmaz GĂŒney, kurdischer Schauspieler und Regisseur (â 1984)
- 2. April: Alexandra Kluge, deutsche Ărztin und Schauspielerin
- 3. April: Annekathrin BĂŒrger, deutsche Schauspielerin
- 4. April: Thomas Mauch, deutscher Kameramann
- 4. April: Lajos Portisch, ungarischer Schachspieler
- 4. April: Hermann Schoppe, deutscher PĂ€dagoge und Politiker (CDU)
- 5. April: Colin Powell, US-amerikanischer Politiker, AuĂenminister der USA
- 6. April: Karsten Friedrich Hoppenstedt, deutscher Europaabgeordneter
- 6. April: Richard HeĂ, deutscher KĂŒnstler
- 6. April: Merle Haggard, US-amerikanischer Country-Musiker
- 6. April: Billy Dee Williams, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 8. April: Seymour Hersh, US-amerikanischer EnthĂŒllungsjournalist
- 9. April: Barrington J. Bayley, britischer Schriftsteller (â 2008)
- 10. April: Wolfgang Jehn, deutscher Komponist
- 10. April: Reinhard Brandt, deutscher Philosoph
- 11. April: Wolfgang LĂŒder, deutscher BĂŒrgermeister und Wirtschaftssenator
- 11. April: Gertrud Zelinsky, deutsche Schriftstellerin
- 11. April: Gerd Osenberg, deutscher Sporttrainer
- 13. April: Berge Furre, norwegischer Politiker, Historiker und Theologe
- 15. April: Bob Luman, US-amerikanischer Country-SĂ€nger (â 1978)
- 15. April: Werner Labsch, deutscher Politiker
- 17. April: Ferdinand Piëch, Aufsichtsratsvorsitzender des VW-Konzerns
- 18. April: Barbara Bredow, deutsche KĂŒnstlerin
- 18. April: Robert Hooks, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. April: JiĆĂ Dienstbier, tschechischer Politiker und Journalist
- 22. April: Jack Nicholson, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. April: Jack Nitzsche, US-amerikanischer Pianist und Komponist (â 2000)
- 24. April: Joe Henderson, US-amerikanischer Jazz-Musiker (Tenorsaxophonist) (â 2001)
- 25. April: Wolfgang Zapf, deutscher Soziologe
- 26. April: Hannelies Taschau, deutsche Schriftstellerin
- 27. April: Sandy Dennis, US-amerikanische Schauspielerin (â 1992)
- 28. April: Saddam Hussein, irakischer PrĂ€sident von 1979 bis 2003 (â 2006)
- 29. April: Donald Arthur, Synchronsprecher
Bearbeiten Mai
- 2. Mai: Thomas Billhardt, deutscher Fotograf und Publizist
- 2. Mai: Gisela Elsner, deutsche Schriftstellerin (â 1992)
- 2. Mai: Klaus Enders, deutscher Motorradrennfahrer
- 3. Mai: Hans Cieslarczyk, deutscher FuĂballspieler
- 4. Mai: Dick Dale, US-amerikanischer SĂ€nger, Pionier des Surf Rock
- 5. Mai: Sandy Baron, US-amerikanischer Film-, TV- und BĂŒhnenschauspieler (â 2001)
- 5. Mai: Rubin Carter, Mittelgewichts-Boxer
- 5. Mai: Tran Duc Luong, PrÀsident von Vietnam
- 6. Mai: Karin Lieneweg, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 7. Mai: Marco Augusto Quiroa, guatemaltekischer Maler und Schriftsteller (â 2004)
- 8. Mai: Thomas Pynchon, US-amerikanischer Schriftsteller
- 10. Mai: Tamara Press, sowjetische KugelstoĂerin und Diskuswerferin
- 11. Mai: Dieter Grimm, deutscher Rechtswissenschaftler und Richter am Bundesverfassungsgericht
- 12. Mai: Susan Hampshire, britische Schauspielerin
- 13. Mai: Norbert Faustenhammer, österreichischer Jurist und Diplomat
- 13. Mai: Gottfried JĂ€ger, deutscher Fotograf und Fototheoretiker
- 13. Mai: Roger Zelazny, US-amerikanischer Schriftsteller (â 1995)
- 14. Mai: Heribert Hellenbroich, PrĂ€sident des Bundesamtes fĂŒr Verfassungsschutz und des BND
- 14. Mai: Burkhard JÀhnke, VizeprÀsident des Bundesgerichtshofs
- 15. Mai: Madeleine Albright, US-amerikanische Politikerin
- 15. Mai: Trini Lopez, lateinamerikanischer SĂ€nger
- 17. Mai: Hazel R. OâLeary, US-amerikanische Politikerin
- 18. Mai: Jacques Santer, luxemburgischer Politiker und Premierminister
- 20. Mai: Hanna Krall, polnische Schriftstellerin und Journalistin
- 20. Mai: Peter von Matt, Schweizer Germanist
- 20. Mai: Franz SteinkĂŒhler, deutscher Gewerkschafter, Vorsitzender der IG Metall
- 21. Mai: Hans Peter Schmitz, deutscher Politiker und MdB
- 23. Mai: Rupert Scholz, deutscher Politiker
- 24. Mai: Charly Antolini, Schweizer Jazz-Drummer
- 24. Mai: Maryvonne Dupureur, französische Leichtathletin und Olympionikin (â 2008)
- 24. Mai: Bernhard HÀnsel, deutscher ArchÀologe
- 24. Mai: Archie Shepp, US-amerikanischer Jazzmusiker, Komponist, Literatur- und Theaterwissenschaftler
- 25. Mai: Klaus Brunnstein, deutscher Informatiker
- 25. Mai: Friedrich Dieckmann, deutscher Schriftsteller
- 29. Mai: Alois Kothgasser, Erzbischof von Salzburg
- 29. Mai: Irmin Schmidt, deutscher Musiker
- 29. Mai: Alwin Schockemöhle, deutscher Springreiter
- 31. Mai: Louis Hayes, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 31. Mai: Gerd Hergen LĂŒbben, deutscher Schriftsteller
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Morgan Freeman, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Juni: Pierre Favre, schweizerischer Jazz-Schlagzeuger und Perkussionist
- 2. Juni: Rosalyn Higgins, Mitglied des Internationalen Gerichtshofes
- 4. Juni: Freddy Fender, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 7. Juni: Roberto Blanco, deutscher SchlagersÀnger
- 7. Juni: Claus Peymann, deutscher Theaterregisseur und Intendant
- 7. Juni: Hannjost Lixfeld, deutscher Volkskundler
- 7. Juni: Neeme JĂ€rvi, estnischer Dirigent
- 8. Juni: Bruce McCandless, US-amerikanischer Astronaut
- 9. Juni: Harald Rosenthal, deutscher Meeresbiologe und Fischereiwissenschaftler
- 10. Juni: Luciana Paluzzi, italienische Schauspielerin
- 11. Juni: Rino Marchesi, italienischer FuĂballtrainer
- 11. Juni: David Bryant Mumford, englischer Mathematiker
- 12. Juni: Christian Thiel, deutscher Philosoph
- 12. Juni: Antal Festetics, österreichischer Zoologe
- 12. Juni: Wladimir Igorewitsch Arnold, russischer Mathematiker
- 13. Juni: Erich Ribbeck, deutscher FuĂballtrainer und -spieler
- 13. Juni: Heinrich Niewerth, deutscher Politiker
- 14. Juni: Hans-Ulrich Klose, deutscher Politiker
- 15. Juni: Herbert Feuerstein, deutscher Kabarettist und Entertainer
- 15. Juni: Waylon Jennings, US-amerikanischer Country-Musiker (â 2002)
- 16. Juni: Simeon Sakskoburggotski, letzter bulgarischer Zar
- 16. Juni: Hannelore Mensch, Ministerin fĂŒr Arbeit und Löhne der DDR
- 17. Juni: Walter Berschin, deutscher Philologe
- 17. Juni: Samuel H. Goldstein, Schweizer Physiker
- 17. Juni: Bernt Rosengren, schwedischer Jazz-Tenor-Saxophonist und Flötist
- 19. Juni: Gerhard Zech, bayerischer Politiker
- 20. Juni: Piero Heliczer, italo-amerikanischer Underground-Filmemacher (â 1993)
- 20. Juni: Adolf J. Schwab, Professor der Elektrotechnik
- 20. Juni: Jerry Keller, US-amerikanischer SĂ€nger und Songschreiber
- 23. Juni: Martti Ahtisaari, finnischer Diplomat und Politiker
- 25. Juni: Obuchi KeizĆ, 84. japanischer Premierminister (â 2000)
- 25. Juni: Karin GraĂhof, Richterin am Bundesverfassungsgericht
- 25. Juni: Victor Yoran, russischer Violoncellist und Komponist
- 26. Juni: Robert C. Richardson, US-amerikanischer Physiker
- 27. Juni: Alexander Heimann, Schweizer Krimiautor (â 2003)
- 28. Juni: Juan JosĂ© Saer, argentinischer Schriftsteller. (â 2005)
- 30. Juni: Andrew Hill, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 30. Juni: Hiltrud Kier, Kunsthistorikerin, ehemalige Kölner Stadtkonservatorin (Denkmalpflegerin) sowie Generaldirektorin der Museen der Stadt Köln
- 30. Juni: Ludwig Scholz, deutscher Politiker (â 2005)
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Claus-Wilhelm Canaris, deutscher Zivilrechtler und Rechtsphilosoph
- 2. Juli: Richard Petty, US-amerikanischer Rennfahrer
- 3. Juli: Tom Stoppard, britischer Dramatiker
- 4. Juli: Wolf von Lojewski, deutscher Fernsehjournalist
- 4. Juli: Sonja Haraldsen, Frau des norwegischen Königs Harald V.
- 5. Juli: Anke Fuchs, deutsche Politikerin
- 6. Juli: Wladimir Dawidowitsch Aschkenasi, russischer Pianist und Dirigent
- 6. Juli: Ned Beatty, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Juli: Tung Chee-hwa, chinesischer GeschÀftsmann und Politiker
- 8. Juli: Otto Forster, deutscher Mathematiker
- 8. Juli: Shinji Nagashima, japanischer Manga-Zeichner (â 2005)
- 9. Juli: David Hockney, britischer KĂŒnstler
- 9. Juli: Peter Beil, deutscher SchlagersĂ€nger, Trompeter, Komponist und Bandleader (â 2007)
- 10. Juli: Kurt Bartsch, deutscher Lyriker und Prosaautor
- 12. Juli: Howie Casey, englischer Saxophonist
- 12. Juli: Raymond Ceulemans, belgischer Billardspieler
- 12. Juli: Bill Cosby, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. Juli: Lionel Jospin, französischer Premierminister
- 12. Juli: Ernst Wendt, deutscher Theaterregisseur (â 1986)
- 13. Juli: Ilse Brusis, deutsche Politikerin
- 14. Juli: Claude Bloodgood, US-amerikanischer Mörder und Schachspieler (â 2001)
- 15. Juli: Robert Wohlleben, deutscher Lyriker, Essayist, Ăbersetzer und Verleger
- 17. Juli: Andreas von BĂŒlow, deutscher Politiker
- 17. Juli: Willi Dungl, österreichischer Wellness-Guru (â 2002)
- 18. Juli: Dion DiMucci, US-amerikanischer PopsÀnger
- 18. Juli: Hunter S. Thompson, US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter (â 2005)
- 19. Juli: George Hamilton IV, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 21. Juli: Walter Link, deutscher Politiker
- 22. Juli: Otfried Hofius, deutscher Theologe und Professor
- 25. Juli: Anders Cleve, finnischer Schriftsteller (â 1985)
- 26. Juli: Peter Fleischmann, deutscher Regisseur
- 27. Juli: Peter Damm, deutscher Hornist
- 28. Juli: Kurt DĂŒwell, deutscher Historiker
- 28. Juli: Francis Veber, französischer Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent
- 29. Juli: Daniel McFadden, Ăkonom, NobelpreistrĂ€ger
Bearbeiten August
- 3. August: Reiner GroĂ, deutscher Archivar und Historiker
- 3. August: Andrés Gimeno, spanischer Tennisspieler
- 5. August: Herb Brooks, US-amerikanischer Eishockeytrainer (â 2003)
- 6. August: Baden Powell de Aquino, brasilianischer Musiker (â 2000)
- 6. August: Charlie Haden, US-amerikanischer Jazzbassist
- 7. August: Magic Slim, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, SĂ€nger und Songschreiber
- 8. August: Cornelis Vreeswijk, hollĂ€ndisch-schwedischer Troubadour, Komponist und Dichter (â 1987)
- 8. August: Dustin Hoffman, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. August: Anatoli Alexandrowitsch Sobtschak, russischer Politiker (â 2000)
- 16. August: Rudi Thurow, DDR-Grenzsoldat
- 16. August: Lorraine Gary, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. August: Peter Kauffold, Tierzuchtforscher und Minister der DDR
- 20. August: Georg Thoma, deutscher Skispringer
- 22. August: Francesco Musso, italienischer Boxolympiasieger
- 24. August: Otto Dann, deutscher Historiker und Autor
- 24. August: Moshood Abiola, nigerischer Politiker und GeschĂ€ftsmann (â 1998)
- 25. August: Klaus Wildbolz, österreichischer Schauspieler
- 26. August: JĂŒrgen Kross, deutscher Schriftsteller
- 26. August: Cornelius Kweku Ganyo, ghanaischer Perkussionist und TĂ€nzer (â 2003)
- 27. August: Alice Coltrane, US-amerikanische Jazzmusikerin (â 2007)
- 27. August: Phil Shulman, schottischer Musiker
- 29. August: Dieter Kalenbach, deutscher Comiczeichner
- 30. August: Gerhard Maier, evangelischer Theologe und evangelischer Bischof
- 31. August: Gunter Hampel, deutscher Jazzmusiker
- 31. August: Bobby Parker, US-amerikanischer Gitarrist
Bearbeiten September
- 1. September: Peter Gaehtgens, deutscher Physiologe, PrÀsident der Hochschulrektorenkonferenz
- 1. September: Karl Otto Hondrich, deutscher Soziologe (â 2007)
- 1. September: Allen Jones, britischer KĂŒnstler der Pop-Art
- 1. September: Henrik Stangerup, dĂ€nischer Autor und Filmregisseur (â 1998)
- 2. September: Erick Arturo del Valle, 40. StaatsprÀsident von Panama
- 2. September: Willy Giesemann, deutscher FuĂballspieler
- 2. September: Jörg Schönbohm, deutscher Politiker
- 2. September: Hans Bols, Karnevals-Redner (â 2005)
- 2. September: MoisĂ©s Moleiro, venezolanischer Politiker und Historiker (â 2002)
- 4. September: Dawn Fraser, australische Schwimmerin
- 7. September: Erwin Josef Ender, Bischof und Apostolischer Nuntius in der BRD
- 7. September: Birgit Breuel, deutsche Politikerin
- 8. September: Helga Hahnemann, deutscher Entertainerin, Kabarettistin und Schauspielerin (â 1991)
- 8. September: Olaf KĂŒbler, deutscher Jazzsaxophonist
- 10. September: Jared Diamond, US-amerikanischer Evolutionsbiologe, Physiologe und Biogeograph
- 11. September: Tomas Venclova, litauischsprachiger Dichter und Schriftsteller
- 11. September: Paola Ruffo di Calabria, belgische Königin
- 12. September: Gus Backus, US-amerikanischer Musiker und SchlagersÀnger
- 13. September: Bertold Sommer, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 14. September: Renzo Piano, italienischer Architekt
- 14. September: Sigrid Brunk, deutsche Schriftstellerin
- 15. September: Fernando de la RĂșa, argentinischer Politiker, PrĂ€sident von Argentinien
- 16. September: Karel Milota, tschechischer Dichter, Schriftsteller und Ăbersetzer (â 2002)
- 18. September: Geert MĂŒller-Gerbes, deutscher Journalist und Moderator
- 19. September: José Pedraza, mexikanischer Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 20. September: Hans-Joachim Jentsch, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 20. September: Monica Zetterlund, schwedische SĂ€ngerin und Schauspielerin (â 2005)
- 23. September: Kurt Vossen, deutscher FuĂballfunktionĂ€r, Vorsitzender von Bayer 04 Leverkusen (â 2007)
- 24. September: Helga Hoffmann, deutsche Leichtathletin
- 25. September: Horacee Arnold, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 26. September: Walentin Sergejewitsch Pawlow, MinisterprĂ€sident der Sowjetunion (â 2003)
- 27. September: Franz Grundheber, deutscher OpernsÀnger
- 27. September: Hans-Joachim Lauck, deutscher Politiker, Minister in der DDR
- 30. September: Johannes GrĂŒtzke, deutscher Maler, Zeichner und Druckgrafiker
- 30. September: Jurek Becker, deutscher Schriftsteller (â 1997)
- 30. September: Gary Hocking, rhodesischer Motorradrennfahrer (â 1962)
- 30. September: Walentyn Sylwestrow, ukrainischer Komponist
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Peter Stein, deutscher Regisseur
- 2. Oktober: Helga SchĂŒtz, deutsche Schriftstellerin
- 2. Oktober: Michael Graff, österreichischer Rechtsanwalt und Politiker
- 2. Oktober: Johnnie Cochran, US-amerikanischer Staranwalt (â 2005)
- 4. Oktober: Franz Vranitzky, österreichischer Politiker, Bundeskanzler, Manager
- 5. Oktober: Abi Ofarim, israelischer SĂ€nger
- 8. Oktober: Eduard Ergartowitsch Rossel, russischer Politiker, Gouverneur
- 11. Oktober: Virgil BÄlan, rumĂ€nischer Tischtennistrainer (â 2008)
- 11. Oktober: Bobby Charlton, britischer FuĂballspieler
- 13. Oktober: Rudolf Seiters, deutscher Politiker, Bundesminister
- 16. Oktober: Jörg Baetge, Professor
- 17. Oktober: Peter Nilson, schwedischer Astronom und Romanautor (â 1998)
- 18. Oktober: Gerhard SchÀfer, Richter am Bundesgerichtshof
- 19. Oktober: Teresa CiepĆy, polnische Leichtathletin und Olympionikin
- 19. Oktober: Hans Conrad Zander, Schweizer deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller
- 20. Oktober: Heinz Dieter Stodolkowitz, Richter am Bundesgerichtshof
- 20. Oktober: Wanda Jackson, US-amerikanische Rockabilly- und Country-SĂ€ngerin
- 21. Oktober: Ădith Scob, französische Schauspielerin
- 22. Oktober: Elaine Hatfield, US-amerikanische Psychologin und Sexualwissenschaftlerin
- 22. Oktober: Manos LoĂŻzos, griechischer Komponist (â 1982)
- 25. Oktober: Julian Schutting, österreichischer Schriftsteller
- 26. Oktober: William Lubtchansky, französischer Kameramann
- 27. Oktober: Peter Lustig, deutscher Fernsehmoderator
- 28. Oktober: Graham Bond, englischer Jazz- und Blues-Musiker (â 1974)
- 28. Oktober: Helge Breloer, deutsche SachverstÀndige, Juristin und Sachbuchautorin
- 28. Oktober: Lenny Wilkens, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer
- 30. Oktober: Claude Lelouch, französischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler
- 31. Oktober: Tom Paxton, US-amerikanischer FolksÀnger, Songwriter und Kinderbuchautor
Bearbeiten November
- 1. November: Dieter Beckmann, deutscher Psychologe
- 1. November: JĂŒrgen Echternach, deutscher Politiker (â 2006)
- 1. November: Witta Pohl, deutsche Schauspielerin
- 1. November: Tom Waddell, US-amerikanischer Arzt und Sportler
- 2. November: Wassilios Fthenakis, deutscher PĂ€dagoge, Anthropologe, Genetiker und Psychologe.
- 3. November: Rolf Breuer, deutscher Bankmanager
- 3. November: F. K. Waechter, deutscher Zeichner und Schriftsteller, Theater- und Filmregisseur (â 2005)
- 5. November: JoaquĂn Orellana, guatemaltekischer Komponist
- 5. November: Harris Yulin, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. November: Alberto Grau, venezolanischer Komponist, Dirigent und MusikpÀdagoge
- 7. November: Konrad Schily, deutscher Mediziner und Hochschulpolitiker
- 9. November: Martin Schwab, deutscher Schauspieler
- 10. November: Karin Eickelbaum, deutsche Film- und Theaterschauspielerin (â 2004)
- 16. November: Lothar SpĂ€th, deutscher Politiker, MinisterprĂ€sident von Baden-WĂŒrttemberg
- 18. November: Ulrich Wildgruber, deutscher Schauspieler (â 1999)
- 19. November: Tamara Bunke, Guerillera in Lateinamerika an der Seite von Che Guevara
- 20. November: René Kollo, Berliner Tenor (KammersÀnger)
- 21. November: Bernard Bot, niederlÀndischer Politiker
- 22. November: Nikolai Girschewitsch Kapustin, russischer Komponist und Pianist
- 22. November: Joachim Siol, Richter am Bundesgerichtshof
- 23. November: Karl Mildenberger, deutscher Boxsportler
- 26. November: Léo Lacroix, französischer SkirennlÀufer
- 29. November: Jo Brauner, deutscher Nachrichtensprecher
- 29. November: Johan JĂžrgen Holst, norwegischer Politiker der Arbeiderparti (â 1994)
- 29. November: Tom Trana, schwedischer Rallyefahrer (â 1991)
- 30. November: Ridley Scott, britischer Regisseur
- 30. November: Tom Simpson, englischer Radrennfahrer (â 1967)
- 30. November: Eduard Artemjew, russischer Komponist der Filmmusik
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Vaira Vīķe-Freiberga, PrÀsidentin von Lettland
- 2. Dezember: Chris Bristow, englischer Formel-1-Rennfahrer (â 1960)
- 4. Dezember: William Lombardy, US-amerikanischer Schachspieler
- 6. Dezember: Richard Riess, deutscher Theologe
- 6. Dezember: Alberto Spencer, ecuadorianischer FuĂballspieler und Konsul
- 6. Dezember: JiĆĂ Kodet, tschechischer Schauspieler (â 2005)
- 8. Dezember: Margot Werner, österreichische Balletteuse und ChansonsÀngerin
- 9. Dezember: Herbert Hechtel, deutscher Komponist
- 10. Dezember: Karl FĂŒrst zu Schwarzenberg, tschechischer Politiker
- 12. Dezember: Michael Jeffery, australischer MilitÀr und Generalgouverneur
- 12. Dezember: Joop van Oosterom, niederlÀndischer Unternehmer und Schachspieler
- 13. Dezember: Jutta Lampe, deutsche Schauspielerin
- 13. Dezember: Paul Maar, deutscher Kinderbuchautor, Illustrator, Drehbuch- und Theaterautor
- 13. Dezember: Hans Dieter Stöver, deutscher Schriftsteller
- 13. Dezember: Yvan Pestalozzi, Schweizer Eisenplastiker
- 13. Dezember: Don Bluth, US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
- 15. Dezember: Sotir Ferrara, italienischer Bischof der Eparchie Piana degli Albanesi
- 15. Dezember: Peter Kurt WĂŒrzbach, deutscher Politiker
- 16. Dezember: Joe Farrell, US-amerikanischer Jazzmusiker (â 1986)
- 20. Dezember: Manfred Lahnstein, deutscher Politiker
- 21. Dezember: David Levy,
