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ââ | â | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | âș | âșâș
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik
- 1. Januar: Der chinesische MinisterprÀsident Chiang Kai-shek legt sein Amt nieder
- 1. Januar: Ănderung des dĂ€nischen Erbgesetzes. Uneheliche Kinder werden ehelichen Kindern gleichgestellt
- 1. Januar: Johannes Baumann wird neuer BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: Aufgrund der steigenden Zahl von Verkehrsopfern treten neue Verkehrsregeln in Kraft. Dazu gehört vor allem das unbedingte Rechtsfahrgebot auf allen StraĂen
- 1. Januar: Alle nach den NĂŒrnberger Gesetzen jĂŒdischen Ărzte werden aus der Ersatzkassenpraxis im Deutschen Reich ausgeschlossen, ihre Ă€rztlichen Leistung in der Folge nicht mehr von den Krankenkassen vergĂŒtet.
- 1. Januar: Juden im Deutschen Reich wurde das Betreiben von EinzelhandelsgeschÀften und Handwerksbetrieben, das Anbieten von Waren und Dienstleistungen untersagt
- 5. Januar: Das âGesetz ĂŒber die Ănderung von Familiennamen und Vornamenâ zwingt Juden in Deutschland, aus einer bestimmten, eng begrenzten Zahl âtypisch jĂŒdischerâ Vor- und Zunamen ihren Erst- oder Zweitnamen zu wĂ€hlen.
- 5. Februar: Die von Adolf Hitler gefĂŒhrte Reichsregierung kommt letztmals zu einer Kabinettssitzung zusammen.
- 12. Februar: Der österreichische Kanzler Kurt Schuschnigg muss bei seinem Treffen mit Adolf Hitler auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden ZugestÀndnisse an die Nationalsozialisten machen.
- 15. Februar: Bei einer Regierungsumbildung in Ăsterreich werden die beiden Nationalsozialisten Arthur SeyĂ-Inquart als Sicherheitsminister und Edmund Glaise-Horstenau als Minister ohne Portefeuille in die Regierung aufgenommen.
- 20. Februar: RĂ€toromanisch wird vierte Landessprache der Schweiz
- 6. MĂ€rz: Die Seeschlacht von Cabo de Palos, die gröĂte Seeschlacht des Spanischen BĂŒrgerkrieges, endet mit einem Republikanischem Sieg.
- 11. MĂ€rz: Der österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg tritt nach ultimativen ĂuĂerungen Adolf Hitlers zurĂŒck. "Vor der Gewalt weiche" er eher, als einen Kampf zu beginnen, erklĂ€rt Schuschnigg in einer Rundfunkansprache. Der Nationalsozialist Arthur SeyĂ-Inquart bildet eine neue Regierung.
- 12. MĂ€rz: Hitler lĂ€sst reichsdeutsche Wehrmachtstruppen in Ăsterreich einmarschieren und vollzieht damit den ersten Schritt fĂŒr den Anschluss an das (Deutsche Reich).
- 28. MĂ€rz: Adolf Hitler weist bei einem GesprĂ€ch den FĂŒhrer der Sudetendeutschen Partei, Konrad Henlein, an, der tschechoslowakischen Regierung gegenĂŒber Forderungen zu erheben, denen sie nicht entsprechen kann. Die angeschĂŒrte Krise ĂŒber das Sudetenland endet im Herbst im MĂŒnchner Abkommen.
- 1. April Das GroĂ-Hamburg-Gesetz § 2 tritt in Kraft: Die am 1. April 1937 an Hamburg angegliederten Gemeinden und StĂ€dte werden mit der "freien Reichsstadt Hamburg" zu einer Gemeinde mit dem Namen "Hansestadt Hamburg" zusammengefasst
- 10. April Wahl zum sogenannten "GroĂdeutschen Reichstag"
- 26. Mai: Grundsteinlegung fĂŒr die Stadt Wolfsburg und des Volkswagen-Werkes
- 28. Mai: Hitler befiehlt den Ausbau des vor 1937 begonnenen Westwalls zu Frankreich
- 6. Juli bis 15. Juli: Konferenz von Evian
- 15. Juli: Es kommt zum japanisch-russischen Grenzkonflikt.
- 22. Juli: In Deutschland wird, verbunden mit Nachteilen fĂŒr Juden, als Inlandsausweis die Kennkarte eingefĂŒhrt. Der Personalausweis löst spĂ€ter diesen Lichtbildausweis ab.
- 28. Juli: Die brasilianische Polizei erschieĂt im nordöstlichen Bundesstaat Sergipe in einem Feuergefecht mit Cangaceiros den bekannten BandenfĂŒhrer Virgulino Ferreira da Silva, genannt âLampeĂŁoâ, seine Frau Maria Bonita und weitere neun Gefolgsleute. Das letzte Mitglied dieser Banden Gesetzloser wird im Jahr 1940 getötet, womit die Zeit der spĂ€ter heroisierten Cangaços endet.
- 27. September: In der FĂŒnften Verordnung zum ReichsbĂŒrgergesetz wird wĂ€hrend der Zeit des Nationalsozialismus jĂŒdischen RechtsanwĂ€lten die Zulassung ab 30. November 1938 entzogen. Das bereits restriktive Gesetz ĂŒber die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft von 1933 hatte jĂŒdischen AnwĂ€lten in Deutschland in Grenzen die BerufsausĂŒbung gestattet.
- 29. September: MĂŒnchener Abkommen. Die Tschechoslowakei wird gezwungen die Sudetengebiete an das Deutsche Reich abzutreten
- 1. Oktober: Einmarsch der Wehrmachtstruppen in das Sudetenland
- 6. Oktober: Die Regierung Polens verfĂŒgt, dass alle PĂ€sse von im Ausland lebenden Polen ungĂŒltig werden, sofern sie nicht einen âPrĂŒfvermerkâ enthalten.
- 24. Oktober: Der deutsche AuĂenminister von Ribbentrop schlĂ€gt seinem polnischen Kollegen ein Acht-Punkte-Programm zur Lösung der deutsch-polnischen Probleme vor.
- 27. Oktober: Das AuswĂ€rtige Amt des Deutschen Reiches verfĂŒgt die âvollstĂ€ndige Ausweisung aller Juden polnischer Staatsangehörigkeitâ. Noch am selben Abend beginnt die Gestapo in Deutschland in aller Ăffentlichkeit mit den Verhaftungen. 17.000 jĂŒdische MĂ€nner, Frauen und Kinder werden schon in der folgenden Nacht nach Polen deportiert.
- 9. November auf 10. November âReichspogromnachtâ: Pogrom gegen die Juden im Deutschen Reich
- 12. November: Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben; Abschluss der Arisierung
- 23. November: Die deutschen Feuerwehren werden reichsweit der Polizei unterstellt. Es wird festgelegt, dass alle Feuerwehrfahrzeuge mit blauen Rundumkennleuchten und Folgetonhorn zu kennzeichnen sind.
- 3. Dezember: Verordnung ĂŒber den Einsatz des jĂŒdischen Vermögens
- 10. Dezember: In der Schweiz löst der Vorsitzende Ernst Leonhardt die aus dem Volksbund hervorgegangene Nationalsozialistische Schweizerische Arbeiterpartei auf. Ihre Kundgebungen und die Parteizeitung waren wenige Wochen zuvor behördlich verboten worden.
- 16. Dezember: Die Nationalsozialisten fĂŒhren als Auszeichnung fĂŒr kinderreiche MĂŒtter das Mutterkreuz ein. Die ersten Verleihungen finden am 21. Mai 1939 statt.
Bearbeiten Wirtschaft
- 1. MĂ€rz: Das sĂŒdkoreanische Unternehmen Samsung wird in Daegu von Lee Byung-Chull als Lebensmittelladen gegrĂŒndet.
- 4. MĂ€rz: Die US-Gesellschaft Standard Oil of California findet nach mehrmonatigen erfolglosen Probebohrungen in Saudi-Arabien im Bohrloch Damman Nummer 7 Erdöl. Die Stadt Dammam am Persischen Golf wird in der Folge ein wichtiges Förderzentrum fĂŒr das âSchwarze Goldâ.
- 1. April: In der Schweiz wird erstmals der Instantkaffee Nescafé verkauft.
- 1. September: Reichsfinanzminister Schwerin von Krosigk warnt Hitler in einem Brief vor einer "schweren finanziellen Krise" bzw. vor dem Staatsbankrott.
- 27. September: Das mehr als ein halbes Jahrhundert weltweit gröĂte Passagierschiff, die RMS Queen Elizabeth, wird in Dienst gestellt.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 20. Juni: Carl Bode fliegt mit seinem Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61 230,3 km: Weltrekord.
- 6. Juli: Seth Barnes Nicholson entdeckt den Jupitermond Lysithea (Jupiter X).
- 10. Juli: Der flugbegeisterte Howard Hughes umrundet in einer Lockheed 14 mit seinen Begleitern in 91 Stunden die Erde, es ist die bis dahin schnellste Weltumrundung.
- 22. Oktober: Unter Zuhilfenahme einer mit einem Tuch elektrisch aufgeladenen Metallplatte, Schwefelpuder, staubfeinen BĂ€rlappsporen und einer Wachsplatte fand durch Chester Carlson die erste Fotokopie (Trockenkopie) statt, auf der stand 10.-22.-38 ASTORIA. Das war das Tagesdatum der ersten Fotokopie.
- 8. Dezember: In Kiel geht der Stapellauf des ersten und einzigen deutschen FlugzeugtrÀgers vor sich. Die Graf Zeppelin wird aber spÀter nicht mehr fertiggestellt.
- 14. Dezember: Otto Hahn und Fritz StraĂmann entdecken die natĂŒrliche Kernspaltung.
- 23. Dezember: Marjorie Courtenay-Latimer entdeckt in einem groĂen Fischfang den Quastenflosser.
- Konrad Zuse stellt die Zuse Z1 fertig.
Bearbeiten Kultur
- 16. Januar: Benny Goodman gibt sein berĂŒhmtes Carnegie Hall Konzert, an dem sich u. a. Musiker der Bands von Duke Ellington und Count Basie beteiligen
- 13. Februar: UrauffĂŒhrung der Operette Les Petites Cardinales von Arthur Honegger am Théùtre des Bouffes-Parisiens in Paris
- 21. April: Furcht und Elend des Dritten Reiches, ein TheaterstĂŒck des deutschen Dramatikers Bertolt Brecht, wird in einigen Szenen in Paris uraufgefĂŒhrt
- 12. Mai: UrauffĂŒhrung der heiteren Oper Schneider Wibbel an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin
- 28. Mai: UrauffĂŒhrung der Oper Mathis der Maler von Paul Hindemith am Stadttheater in ZĂŒrich
- 24. November: UrauffĂŒhrung der Oper Peer Gynt von Werner Egk an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin
- In den USA erscheint das erste Superman-Comic
Bearbeiten Sport
- 8. Januar: Rapid Wien gewinnt nach einem 3:1 gegen den FSV Frankfurt den DFB-Pokal
- 28. Januar: Auf der Reichsautobahn FrankfurtâDarmstadt bei Mörfelden) kommt der Rennfahrer Bernd Rosemeyer bei Weltrekordversuchen in einem Auto-Union-Rennwagen ums Leben: eine Windbö erfasste den Wagen bei ca. 400 km/h und wirft ihn gegen eine BrĂŒckenböschung
- Weniger als eineinhalb Stunden vor Rosemeyers tödlichem Unfall gelang Rudolf Caracciola mit Mercedes-Benz ein neuer Geschwindigkeitsweltrekord auf einer normalen StraĂe von 432,692 km/h
- 19. Mai: Der Mannheimer Eis- und Rollsport-Club (MERC, aus dem 1994 die Adler Mannheim Eishockey GmbH hervorging) wird gegrĂŒndet.
- 19. Juni: Italien gewinnt die FuĂball-Weltmeisterschaft 1938 in Frankreich
- 3. Juli:Hannover 96 wird zum ersten mal deutscher Fussballmeister.
- 21. Juli bis 24. Juli Erstbegehung der Eigernordwand durch Heinrich Harrer und Fritz Kasparek (Ăsterreich), Anderl Heckmair und Ludwig Vörg (Deutsches Reich)
Bearbeiten Katastrophen
- 21. September: Ein groĂer Hurrikan trifft von Nordost Long Island (New York), 600 Todesopfer
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 2. Januar: Hans HerbjÞrnsrud, norwegischer Autor von ErzÀhlungen und Kurzgeschichten
- 2. Januar: Goh Kun, sĂŒdkoreanischer Politiker
- 3. Januar: Kel Carruthers, australischer Motorradrennfahrer
- 5. Januar: Terry Davis, britischer Politiker und GeneralsekretÀr des Europarats
- 5. Januar: Juan Carlos I., spanisches Staatsoberhaupt, König
- 5. Januar: Ngugi wa Thiong'o, kenianischer Schriftsteller und Kulturwissenschaftler
- 6. Januar: Mario Luis RodrĂguez Cobos, argentinischer Schriftsteller
- 6. Januar: Karl-Heinz Kunde, deutscher Radrennfahrer
- 6. Januar: Jozef Golonka, slowakischer Eishockeyspieler und -trainer
- 6. Januar: Adriano Celentano, italienischer SĂ€nger und Schauspieler
- 7. Januar: Christfried Berger, deutscher evangelischer Theologe (â 2003)
- 7. Januar: Patrick John, dominicanischer Politiker und MinisterprÀsident von Dominica
- 7. Januar: Rauno Aaltonen, finnischer Rallye-Rennfahrer
- 7. Januar: Roland Topor, französischer Autor, Schauspieler und Maler (â 1997)
- 10. Januar: Samir Khalil Samir, Àgyptischer Islamwissenschaftler, Semitist, Orientalist und katholischer Theologe
- 10. Januar: Renate Schostack, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
- 10. Januar: Donald Ervin Knuth, emeritierter Professor fĂŒr Informatik an der Stanford University
- 11. Januar: Arthur Scargill, GrĂŒnder der Socialist Labour Party
- 11. Januar: Fischer Black, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler (â 1995)
- 13. Januar: Daevid Allen, australischer Rockmusiker
- 13. Januar: Richard Anthony, französischer SÀnger
- 13. Januar: Shiv Kumar Sharma, indischer Santurvirtuose
- 14. Januar: Jack Jones, US-amerikanischer SĂ€nger
- 16. Januar: Adolf Beck, bayerischer Politiker und MdL
- 16. Januar: Hermann Seimetz, deutscher Politiker und MdL
- 18. Januar: Anthony Giddens, britischer Soziologe
- 18. Januar: Werner Olk, deutscher FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 19. Januar: Hartwig Henze, Richter am Bundesgerichtshof
- 19. Januar: Manfred Osten, deutscher Autor und Kulturhistoriker
- 21. Januar: Wolfman Jack, US-amerikanischer Discjockey (â 1995)
- 23. Januar: Georg Baselitz, deutscher Maler und Bildhauer
- 23. Januar: Theo-Ben Gurirab, Premierminister der Republik Namibia
- 24. Januar: Arndt von Bohlen und Halbach, letzter Spross der Krupp-Dynastie (â 1986)
- 25. Januar: Leiji Matsumoto, japanischer Mangaka
- 25. Januar: Wladimir Semjonowitsch Wyssozki, russischer SĂ€nger, Poet und Schauspieler (â 1980)
- 25. Januar: Etta James, US-amerikanische R&B, Blues und Gospel-SĂ€ngerin
- 26. Januar: Carl-Detlev Freiherr von Hammerstein, deutscher Politiker
- 28. Januar: William Voltz, deutscher Schriftsteller (â 1984)
- 29. Januar: James Jamerson, US-amerikanischer Bassist (â 1983)
- 31. Januar: Lynn Carlin, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Januar: Eike Reuter, deutscher Kirchenmusiker, Landeskirchenmusikdirektor von ThĂŒringen (â 2005)
- 31. Januar: Beatrix, Königin der Niederlande
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Jimmy Carl Black, US-amerikanischer Schlagzeuger und SĂ€nger
- 1. Februar: Edith Mathis, Schweizer Sopranistin
- 2. Februar: Sergio Ortega, chilenischer Komponist und Pianist (â 2003)
- 2. Februar: Ian Brady, ging als Moormörder in die englische Kriminalgeschichte ein
- 3. Februar: Tony Marshall, deutscher SchlagersÀnger
- 4. Februar: Ralph Bellamy, australischer Ingenieur und Rennwagen-Konstrukteur
- 5. Februar: John Guare, US-amerikanischer BĂŒhnenautor
- 7. Februar: Friedrich Karl Barth, Pfarrer und Liedautor
- 11. Februar: Mohamed Gammoudi, tunesischer Leichtathlet
- 13. Februar: Oliver Reed, britischer Schauspieler (â 1999)
- 13. Februar: Carmela Corren, israelische SchlagersÀngerin
- 16. Februar: John Corigliano, US-amerikanischer Komponist
- 18. Februar: Elke Erb, deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin
- 18. Februar: Louis-Marie BillĂ©, Erzbischof von Lyon und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (â 2002)
- 18. Februar: IstvĂĄn SzabĂł, ungarischer Filmregisseur
- 19. Februar: Josef DuchaÄ, deutscher Politiker
- 19. Februar: Oliver Taylor, australischer Boxer
- 20. Februar: Inge LĂžnning, norwegischer Theologe und konservativer Politiker
- 20. Februar: Richard Beymer, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Februar: Lester Bird, antiguanischer Politiker
- 22. Februar: Christa Luft, deutsche Politikerin, Wirtschaftsministerin
- 22. Februar: Predrag OstojiÄ, jugoslawischer Schachmeister (â 1996)
- 23. Februar: Paul Morrissey, US-amerikanischer Filmregisseur
- 24. Februar: JĂŒrgen GĂŒnther, deutscher Comiczeichner
- 24. Februar: Philip Knight, GrĂŒnder und Vorstandsvorsitzender der Nike Inc
- 24. Februar: Julius Arthur Hemphill, us-amerikanischer Jazzmusiker (â 1995)
- 25. Februar: Herb Elliott, australischer MittelstreckenlÀufer
- 25. Februar: Reinhold Wosab, deutscher FuĂballspieler
- 26. Februar: Hans Haid, österreichischer Volkskundler, Bergbauer und Mundartdichter
- 26. Februar: Mark Sopi, albanischer, römisch-katholischer Bischof (â 2006)
- 28. Februar: Willie Bobo, US-amerikanischer Jazz-Perkussionist (â 1983)
- 28. Februar: Klaus Staeck, politischer Graphiker
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MÀrz: Adi Rinner, österreichischer Komponist und Dirigent
- 2. MĂ€rz: Egon Matzner, österreichischer Volkswirtschaftler und Finanzwissenschaftler (â 2003)
- 2. MÀrz: Ricardo Lagos, chilenischer PrÀsident
- 3. MĂ€rz: Bruno Bozzetto, italienischer Cartoonanimator
- 4. MĂ€rz: Werner Jacob, deutscher Organist und Komponist
- 4. MĂ€rz: Adam Daniel Rotfeld, polnischer Politiker
- 4. MĂ€rz: Kito Lorenc, sorbisch-deutscher Schriftsteller, Lyriker und Ăbersetzer
- 7. MĂ€rz: David Baltimore, US-amerikanischer Mikrobiologe
- 7. MĂ€rz: Aristide Guarneri, italienischer FuĂballspieler
- 8. MÀrz: Friedrich Laux, deutscher PrÀhistoriker
- 8. MĂ€rz: Tom Nicholas, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 9. MÀrz: Lill Babs, schwedische SchlagersÀngerin
- 10. MĂ€rz: Peter Bossard, Schweizer Politiker und Unternehmer (â 2001)
- 11. MĂ€rz: Christian Wolff, deutscher Schauspieler
- 13. MĂ€rz: Hans-Joachim Hespos, deutscher Komponist und Verleger
- 14. MĂ€rz: Glauber Rocha, brasilianischer Filmregisseur (â 1981)
- 14. MĂ€rz: GĂŒnter Harder, deutscher Mathematiker
- 14. MĂ€rz: Angus MacLise, US-amerikanischer Schlagzeuger, Komponist, Dichter und bildender KĂŒnstler (â 1979)
- 15. MÀrz: Charles Lloyd, us-amerikanischer Jazz-Saxophonist und Flötist
- 15. MĂ€rz: JĂŒrgen Schweinebraden, Galerist und Publizist
- 15. MÀrz: Dieter Hömig, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 16. MĂ€rz: Gus Anton, deutscher Dirigent und Komponist
- 17. MĂ€rz: Rudolf Chametowitsch Nurejew, russisch-österreichischer Ballett-TĂ€nzer (â 1993)
- 17. MĂ€rz: Keith Michael Patrick O'Brien, Erzbischof von St. Andrews und Edinburgh und Kardinal
- 18. MĂ€rz: ĂlfrĂșn GunnlaugsdĂłttir, islĂ€ndische Schriftstellerin
- 18. MĂ€rz: Charley Pride, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 21. MĂ€rz: Fritz Pleitgen, deutscher Journalist und ehemaliger Intendant des WDR
- 23. MĂ€rz: Federica de Cesco, Schweizer Schriftstellerin
- 24. MĂ€rz: David Irving, britischer Historiker und Holocaustleugner
- 24. MĂ€rz: Steve Kuhn, US-amerikanischer Jazzpianist
- 24. MĂ€rz: Holger Czukay, deutscher Musiker
- 25. MĂ€rz: Dietrich Stobbe, deutscher Politiker, Regierender BĂŒrgermeister von Berlin
- 25. MÀrz: Daniel Buren, französischer Maler und Bildhauer
- 25. MĂ€rz: Hoyt Axton, US-amerikanischer Country-Musiker (â 1999)
- 26. MĂ€rz: Anthony James Leggett, Professor fĂŒr Physik und NobelpreistrĂ€ger
- 27. MÀrz: Hansjörg Schneider, schweizerischer Schriftsteller und Dramatiker
- 30. MĂ€rz: Klaus Schwab, schweizerischer Wirtschaftswissenschaftler, GrĂŒnder des Weltwirtschaftsforums
- 31. MĂ€rz: Dietmar Schlee, deutscher Politiker (â 2002)
Bearbeiten April
- 1. April: Ali MacGraw, US-amerikanische Schauspielerin
- 2. April: Ralf Petersen, deutscher Komponist
- 2. April: Hans-Michael Rehberg, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 2. April: Martine Franck, belgische Fotografin
- 7. April: Freddie Hubbard, US-amerikanischer Jazz-Trompeter (â 2008)
- 7. April: Spencer Dryden, US-amerikanischer Schlagzeuger (â 2005)
- 7. April: Edmund Brown jr., US-amerikanischer Jurist und Politiker
- 8. April: Kofi Annan, GeneralsekretÀr der Vereinten Nationen, FriedensnobelpreistrÀger
- 8. April: Thomas Langhoff, deutscher Theaterregisseur
- 8. April: GĂŒnter Schubert, deutscher Schauspieler (â 2008)
- 9. April: Wiktor Tschernomyrdin, russischer Politiker
- 10. April: Denny Zeitlin, US-amerikanischer Jazzpianist und Psychiater
- 11. April: Kurt Moll, deutscher OpernsÀnger
- 11. April: Eckart Kuhlwein, deutscher Politiker
- 11. April: Franz Nuscheler, deutscher Politologe
- 12. April: Norman Paech, deutscher Völkerrechtler, Professor und MdB
- 13. April: Klaus Lehnertz, deutscher Leichtathlet
- 14. April: Bruce Alberts, US-amerikanischer Biochemiker und PrÀsident der National Academy of Sciences
- 15. April: Manfred Zucker, deutscher Schachproblemkomponist
- 15. April: Walter Scholz, deutscher Trompeter (volkstĂŒmliche Musik)
- 17. April: Teddy Parker, deutscher SĂ€nger und Rundfunkmoderator
- 18. April: Hannes Androsch, österreichischer Politiker, Unternehmer
- 18. April: Roberto Anzolin, italienischer FuĂballspieler
- 20. April: Betty Cuthbert, australische Leichtathletin
- 20. April: Manfred Kinder, deutscher Leichtathlet
- 24. April: Michael Koser, deutscher Schriftsteller
- 26. April: Ellen SchlĂŒchter, deutsche Rechtswissenschaftlerin (â 2000)
- 26. April: Heinz Strehl, deutscher FuĂballspieler (â 1986)
- 26. April: Duane Eddy, US-amerikanischer Gitarrist
- 27. April: Reinhard von Schorlemer, deutscher Politiker
- 29. April: Alfredo Del MĂłnaco, venezolanischer Komponist
- 29. April: Klaus Voormann, deutscher Musiker und Grafiker
- 30. April: JĂŒrgen Schmidt, deutscher Schauspieler (â 2004)
- 30. April: Larry Niven, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Renate Köhler, rechtsextreme Politikerin (DVU)
- 2. Mai: Moshoeshoe II., König von Lesotho (â 1996)
- 3. Mai: Umar Abd ar-Rahman, Àgyptischer Kleriker
- 8. Mai: Jean Giraud, franko-belgischer Comic-Zeichner
- 10. Mai: Manuel Santana, spanischer Tennisspieler
- 10. Mai: Marina Vlady, französische Schauspielerin
- 11. Mai: Carla Bley, US-amerikanische Musikerin und Komponistin
- 13. Mai: Giuliano Amato, italienischer Politiker; MinisterprÀsident
- 13. Mai: Horst Tappe, deutscher Fotograf (â 2005)
- 15. Mai: Mireille Darc, französische Schauspielerin
- 16. Mai: Albrecht MĂŒller, deutscher Politiker und MdB
- 16. Mai: Monique Laederach, Schweizer Schriftstellerin und Literaturkritikerin (â 2004)
- 16. Mai: Ivan Sutherland, US-amerikanischer Pionier der Computergrafik
- 18. Mai: Erich Arndt, deutscher Tischtennisspieler
- 18. Mai: Ole Haldrup, deutscher Arzt und Limerickautor
- 20. Mai: Astrid Kirchherr, Fotografin und KĂŒnstlerin
- 21. Mai: Urs Widmer, Schweizer Schriftsteller
- 22. Mai: Alain Gagnon, kanadischer Komponist und MusikpÀdagoge
- 23. Mai: Gisela Babel, deutsche Politikerin und MdB
- 23. Mai: Daniel Humair, Schweizer Jazz-Schlagzeuger
- 24. Mai: Kai Simons, finnischer Mediziner und Biochemiker
- 24. Mai: Tommy Chong, Schauspieler und Musiker
- 25. Mai: John Davies, neuseelĂ€ndischer Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner (â 2003)
- 25. Mai: Raymond Carver, US-amerikanischer Autor von Kurzgeschichten und Gedichten (â 1988)
- 26. Mai: Jaki Liebezeit, deutscher Schlagzeuger
- 26. Mai: Teresa Stratas, kanadische Sopranistin griechischer Abstammung
- 26. Mai: William Bolcom, US-amerikanischer Komponist
- 26. Mai: Peter Westbury, britischer Autorennfahrer
- 27. Mai: Christian Federico von Wernich, deutsch-argentinischer Priester
- 28. Mai: Prince Buster, jamaikanischer Ska-Musiker
- 28. Mai: Jerry West, US-amerikanischer Basketballspieler
- 30. Mai: Hanns-Ekkehard Plöger, deutscher Rechtsanwalt und Notar (â 2005)
- 31. Mai: John Prescott, britischer Politiker, stellvertretender Premierminister
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Carlo Kardinal Caffarra, Erzbischof von Bologna
- 5. Juni: Karin Balzer, deutsche Leichtathletin
- 7. Juni: Joel Blahnik, US-amerikanischer Komponist und Lehrer
- 9. Juni: Charles Wuorinen, US-amerikanischer Komponist
- 10. Juni: Alexander von Stahl, deutscher Jurist
- 10. Juni: Hans-Joachim Girlich, deutscher Mathematiker
- 11. Juni: Peter Eigen, deutscher Jurist
- 12. Juni: Stu Martin, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (â 1980)
- 13. Juni: Myroslaw Skoryk, ukrainischer Komponist
- 15. Juni: Tony Oxley, britischer Schlagzeuger
- 16. Juni: Joyce Carol Oates, US-amerikanische Schriftstellerin
- 19. Juni: Karl Moik, österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer
- 22. Juni: Peter Griese, deutscher Science-Fiction-Autor (â 1996)
- 27. Juni: Konrad Kujau, Maler, FĂ€lscher der Hitler-TagebĂŒcher (â 2000)
- 28. Juni: Gerhard Dickel, Kirchenmusikdirektor, Kantor, Organist und Musikprofessor (â 2003)
- 29. Juni: Rolf Peffekoven, deutscher Finanzwissenschaftler
- 30. Juni: Chris Hinze, niederlÀndischer Jazzmusiker
- 30. Juni: William Mills, US-amerikanischer Leichtathlet
Bearbeiten Juli
- 2. Juli: Hauke StrĂŒbing, deutscher Radiomoderator und Herausgeber
- 2. Juli: David Owen, britischer AuĂenminister, EU-Sonderbeauftragter fĂŒr den Balkan
- 2. Juli: Alexander von Schlippenbach, deutscher Jazzpianist und Komponist
- 2. Juli: Manfred Sondermann, deutscher Karikaturist
- 3. Juli: Bolo Yeung, chinesischer Filmschauspieler
- 4. Juli: Bill Withers, SĂ€nger und Songschreiber
- 8. Juli: GĂŒnter LĂŒttge, deutscher Politiker
- 8. Juli: Siegfried Hornung, deutscher Politiker
- 9. Juli: Sanjeev Kumar, indischer Filmschauspieler (â 1985)
- 9. Juli: Brian Dennehy, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Juli: Christoph Lindert, deutscher Schauspieler (â 2005)
- 13. Juli: Michael Verhoeven, deutscher Filmregisseur
- 13. Juli: Helga Königsdorf, deutscher Mathematikerin und Schriftstellerin
- 14. Juli: Jerry Rubin, US-amerikanischer Sozial-Aktivist (â 1994)
- 15. Juli: Enrique Figuerola, kubanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 16. Juli: Frank Hoffmann, deutsch-österreichischer Schauspieler
- 17. Juli: Hartmut Bagger, deutscher General und Generalinspekteur der Bundeswehr
- 17. Juli: Franz Alt, deutscher Journalist und Buchautor
- 18. Juli: Harald Kahl, deutscher Politiker
- 18. Juli: Buschi Niebergall, deutscher Musiker (â 1990)
- 18. Juli: Renzo Pasolini, italienischer Motorradrennfahrer (â 1973)
- 18. Juli: Jan StanisĆaw Skorupski, polnischer Dichter
- 18. Juli: Ian Stewart, britischer Pianist (â 1985)
- 18. Juli: Paul Verhoeven, niederlÀndischer Filmregisseur
- 19. Juli: Dom Moraes, indischer Schriftsteller, Poet und Journalist (â 2004)
- 19. Juli: Richard Jordan, US-amerikanischer Schauspieler (â 1993)
- 19. Juli: Kurt van Haaren, Vorsitzender der Deutschen Postgewerkschaft (â 2005)
- 20. Juli: Aslan Abaschidse, adscharischer StaatsprÀsident
- 20. Juli: Diana Rigg, britische Schauspielerin
- 20. Juli: Dennis Budimir, Jazzgitarrist
- 20. Juli: Natalie Wood, US-amerikanische Schauspielerin (â 1981)
- 21. Juli: Hermann Schulz, deutscher Schriftsteller und Verleger
- 21. Juli: Francesco Gioia, Erzbischof der römisch-katholischen Kirche
- 21. Juli: Les Aspin, US-Politiker und -Verteidigungsminister (â 1995)
- 23. Juli: Götz George, deutscher Schauspieler
- 23. Juli: Ronny Cox, US-amerikanischer Schauspieler und SĂ€nger
- 24. Juli: Eugene James Martin, US-amerikanischer KĂŒnstler (â 2005)
- 23. Juli: Juliet Anderson, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 26. Juli: Joanne Brackeen, US-amerikanische Jazzpianistin und Hochschullehrerin
- 26. Juli: Lothar Böhme, deutscher Maler
- 27. Juli: Gary Gygax, US-amerikanischer Spieleautor (â 2008)
- 27. Juli: Jerry Juhl, US-amerikanischer Drehbuchautor (â 2005)
- 28. Juli: Alberto Fujimori, peruanischer Politiker und PrĂ€sident Perus (1990â2000)
- 28. Juli: Chuan Leekpai, thailÀndischer Staatsmann, Premierminister
- 29. Juli: Klaus Töpfer, deutscher Politiker
- 29. Juli: Enzo G. Castellari, italienischer Regisseur
- 29. Juli: Peter Jennings, US-amerikanischer Journalist (â 2005)
Bearbeiten August
- 2. August: Brunhilde Hendrix, deutsche Leichtathletin
- 2. August: Friedhelm Konietzka, deutscher FuĂballspielerin
- 3. August: Ingrid Caven, deutsche Chanson-SĂ€ngerin und Schauspielerin
- 4. August: Simon Preston, englischer Organist, Dirigent und Komponist
- 4. August: Bernd Wiesemann, deutscher Komponist, Pianist, MusikpĂ€dagoge und KonzeptkĂŒnstler
- 7. August: Giorgio Giugiaro, italienischer Industriedesigner
- 9. August: Robert Zollitsch, 14. Erzbischof der Erzdiözese Freiburg
- 8. August: Jacques Hétu, kanadischer Komponist
- 9. August: Otto Rehhagel, deutscher FuĂballtrainer und -spieler
- 9. August: Rod Laver, australischer Tennisspieler
- 9. August: Leonid Kutschma, ukrainischer Politiker
- 9. August: Micheline Coulombe Saint-Marcoux, kanadische Komponistin (â 1985)
- 10. August: Antje Hagen, deutsche Schauspielerin
- 10. August: Grit Böttcher, deutsche Schauspielerin
- 10. August: Lars Amble, schwedischer Schauspieler und Theaterregisseur
- 13. August: Dave âBabyâ Cortez, US-amerikanischer R&B-Musiker und Orgelspieler
- 16. August: Rocco Granata, UnterhaltungskĂŒnstler und SchlagersĂ€nger
- 17. August: Hubert Markl, PrÀsident der Max-Planck-Gesellschaft (MPG)
- 17. August: Ivan ParĂk, slowakischer Komponist (â 2005)
- 21. August: Nicolås Ardito Barleta Vallarino, 39. StaatsprÀsident von Panama
- 21. August: Kenny Rogers, US-amerikanischer CountrysÀnger und Schauspieler
- 21. August: Wolfgang Wiltschko, Zoologe und Verhaltensforscher
- 24. August: Elmar Altvater, deutscher Politikwissenschaftler
- 24. August: Mason Williams, US-amerikanischer Gitarrist und Komponist
- 25. August: Frederick Forsyth, britischer Schriftsteller
- 28. August: Paul Martin, kanadischer Politiker, Premierminister
- 28. August: Hans-Peter Kirchhof, Richter am Bundesgerichtshof
- 29. August: Elliott Gould, US-amerikanischer Schauspieler
- 29. August: Hermann Nitsch, österreichischer Maler
- 29. August: Alberto Pagani, italienischer Motorradrennfahrer
- 30. August: Abel Laudonio, argentinischer Boxer
- 31. August: Martin Bell, britischer Nachrichtensprecher und Politiker
- 31. August: âSpiderâ John Koerner, US-amerikanischer SĂ€nger, Gitarrist und Songwriter
- 31. August: Wieland Kuijken, belgischer Viola da gamba-Spieler und Cellist
Bearbeiten September
- 1. September: Per Kirkeby, dÀnischer Maler
- 1. September: Guy Kirsch, luxemburgischer Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler
- 2. September: Ursula Lillig, deutsche Schauspielerin (â 2004)
- 2. September: Giuliano Gemma, italienischer Schauspieler
- 3. September: Caryl Churchill, englische Autorin von Dramen
- 5. September: Piotr Lachert, polnischer Komponist, Pianist sowie Dichter
- 8. September: Wibke Bruhns, deutsche Journalistin
- 8. September: Wolfgang Bötsch, deutscher Politiker
- 9. September: Henri-Claude Fantapié, französischer Dirigent
- 10. September: Karl Lagerfeld, deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf
- 13. September: John Smith, britischer Politiker (â 1994)
- 13. September: Janusz GĆowacki, polnischer Schriftsteller
- 15. September: Rafael Osuna, mexikanischer Tennisspieler (â 1969)
- 17. September: Dilip Chitre, indischer Schriftsteller
- 22. September: Dean Reed, US-amerikanischer Schauspieler, Rock-'n'-Roll-Star und CountrysĂ€nger (â 1986)
- 23. September: Maria Perschy, österreichische Filmschauspielerin (â 2004)
- 23. September: Romy Schneider, österreichische Filmschauspielerin (â 1982)
- 24. September: Steve Douglas, US-amerikanischer Rock-Saxophonist (â 1993)
- 26. September: Egon Eigenthaler, Werbegrafiker und Politiker
- 27. September: GĂŒnter Brus, österreichischer AktionskĂŒnstler und Maler
- 27. September: Mo Nunn, englischer Ingenieur und Motorsport-Teambesitzer
- 28. September: Metschyslau Hryb, PrĂ€sident von WeiĂrussland
- 28. September: Ben E. King, afro-amerikanischer SoulsÀnger
- 29. September: Michael StĂŒrmer, deutscher Historiker
- 29. September: Wim Kok, niederlĂ€ndischer Politiker, 1994â2002 MinisterprĂ€sident
- 30. September: Dieter Hundt, deutscher Unternehmer
- 30. September: Gerd Aberle, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
- 30. September: Kees Vlak, niederlÀndischer Komponist und Musiker
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Gerhard Schwenzer, deutscher Theologe
- 1. Oktober: Stella Stevens, US-amerikanische Schauspielerin
- 2. Oktober: GĂŒnther Storck, katholischer Priester und sedisvakantistischer Bischof (â 1993)
- 3. Oktober: Eddie Cochran, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Star (â 1960)
- 3. Oktober: Gerhard Waibel, Flugzeugkonstrukteur
- 4. Oktober: Mark Levine, US-amerikanischer Jazzpianist und -posaunist
- 4. Oktober: Willi Schulz, deutscher FuĂballspieler
- 4. Oktober: Kurt WĂŒthrich, Schweizer Chemiker
- 6. Oktober: Peter Gosse, deutscher Lyriker, Prosaautor und Essayist
- 7. Oktober: Ann Haydon-Jones, britische Tennis- und Tischtennisspielerin
- 8. Oktober: Fred Stolle, australischer Tennisspieler
- 8. Oktober: Bronislovas Lubys, litauischer Industrieller, Unternehmer, Politiker, Ingenieur
- 9. Oktober: Arno Wyzniewski, deutscher Schauspieler (â 1997)
- 9. Oktober: Heinz Fischer, österreichischer BundesprÀsident
- 10. Oktober: Horst Rehberger, deutscher Politiker
- 10. Oktober: DaidĆ Moriyama, japanischer Fotograf
- 13. Oktober: Christiane Hörbiger, österreichische Schauspielerin
- 14. Oktober: John Dean, Rechtsberater von Richard Nixon
- 14. Oktober: Farah Diba, Kaiserin von Iran
- 14. Oktober: Melba Montgomery, US-amerikanische Country-Musikerin
- 15. Oktober: Rafael Aponte-Ledée, puertoricanischer Komponist
- 16. Oktober: Nico, deutsches Model und SĂ€ngerin (â 1988)
- 17. Oktober: Evel Knievel, US-amerikanischer Motorradstuntman (â 2007)
- 18. Oktober: Guy Roux, französischer FuĂballtrainer
- 19. Oktober: Renata Adler, US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin
- 19. Oktober: Eugenio Montejo, venezolanischer Dichter und Essayist (â 2008)
- 19. Oktober: Jörn RĂŒsen, deutscher Historiker und Kulturwissenschaftler
- 22. Oktober: Claus Hipp, deutscher Unternehmer
- 22. Oktober: Christopher Lloyd, US-amerikanischer Schauspieler
- 23. Oktober: Henry John Heinz III, US-amerikanischer Senator (â 1991)
- 24. Oktober: Odean Pope, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 25. Oktober: Michael Buselmeier, deutscher Schriftsteller
- 25. Oktober: Basile Georges Casmoussa, irakischer katholischer Erzbischof
- 26. Oktober: Wolfgang Behrendt, deutscher Politiker, MdB
- 26. Oktober: Bernadette Lafont, französische Theater- und Filmschauspielerin
- 27. Oktober: Edda Moser, deutsche SĂ€ngerin
- 27. Oktober: Elliot del Borgo, US-amerikanischer Komponist und Professor
- 28. Oktober: Jan-JĂŒrgen Wasmuth, deutscher Komponist und Kirchenmusiker
- 28. Oktober: Peter Krassa, österreichischer Autor (â 2005)
- 28. Oktober: Dieter Holzapfel, deutscher Politiker
- 29. Oktober: Wilbert McClure, US-amerikanischer Boxolympiasieger
- 29. Oktober: Gerhard Neuser, deutscher FuĂballspieler (â 1993)
- 29. Oktober: Ralph Bakshi, US-amerikanischer Filmregisseur
- 30. Oktober: Werner Lensing, deutscher Politiker und MdB
- 31. Oktober: Henning Scherf, Bremer Politiker
Bearbeiten November
- 2. November: Sophia von Griechenland, Königin von Spanien
- 2. November: Lutz von Rosenstiel, Professor fĂŒr Organisations- und Wirtschaftspsychologie
- 2. November: Pat Buchanan, US-amerikanischer Politiker, Journalist
- 3. November: Wolfgang Gerber, Richter am Bundesgerichtshof
- 5. November: Joe Dassin, französischer SĂ€nger (â 1980)
- 5. November: CĂ©sar Luis Menotti, argentinischer FuĂballspieler und -trainer
- 6. November: Joachim Starck, deutscher Richter am Bundesgerichtshof
- 7. November: Barry Newman, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. November: Murtala Mohammed, MilitĂ€rdiktator und StaatsprĂ€sident von Nigeria (â 1976)
- 9. November: Richard Eckert, deutscher Politiker
- 10. November: Fethullah GĂŒlen, moderner Denker aus der TĂŒrkei
- 10. November: Eberhard Rinne, Richter am Bundesgerichtshof von 1986 bis 2003
- 12. November: Richard May, britischer Jurist und Politiker. Internationaler Strafgerichtshof (â 2004)
- 12. November: Benjamin William Mkapa, tansanischer Politiker
- 12. November: Dieter Wedel, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 13. November: Jean Seberg, US-amerikanische Schauspielerin (â 1979)
- 14. November: Karla Schneider, deutsche Schriftstellerin
- 16. November: Robert Nozick, US-amerikanischer Philosoph (â 2002)
- 17. November: Gordon Lightfoot, kanadischer Folk-Musiker
- 18. November: Karl Schranz, österreichischer SkirennlÀufer
- 22. November: Eleanor Rosch, US-amerikanische Psychologin
- 23. November: Herbert Achternbusch, deutscher Schriftsteller, Regisseur und Maler
- 24. November: Francisco RodrĂguez, 42. StaatsprĂ€sident von Panama
- 24. November: Oscar Robertson, US-amerikanischer Basketballspieler
- 24. November: Charles Starkweather, US-amerikanischer Serienmörder (â 1959)
- 25. November: Hans Brenner, österreichischer Schauspieler (â 1998)
- 26. November: Luisa Valenzuela, argentinische Schriftstellerin und Journalistin
- 26. November: Hans Georg Wagner, deutscher Politiker
- 26. November: Rich Little, kanadischer Komiker
- 26. November: Porter Goss, US-amerikanischer Politiker
- 29. November: Eberhard Hertel, deutscher SĂ€nger
- 30. November: Jean Eustache, französischer Filmregisseur (â 1981)
- 30. November: Tomislav IvanÄiÄ, kroatischer Theologe
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Carlos Garnett, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 1. Dezember: Toni Schumacher, deutscher FuĂballtorwart
- 3. Dezember: Werner Thissen, deutscher katholischer Theologe und Erzbischof von Hamburg
- 5. Dezember: Heidi Schmid, Florettfechterin
- 5. Dezember: Julius Natterer, deutscher Ingenieur
- 5. Dezember: Alois Brandstetter, österreichischer Schriftsteller und Philologe
- 8. Dezember: John Agyekum Kufuor, PrÀsident von Ghana
- 11. Dezember: McCoy Tyner, US-amerikanischer Jazzpianist
- 12. Dezember: Connie Francis, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 13. Dezember: Joachim DorfmĂŒller, deutscher Musikwissenschaftler und Organist
- 13. Dezember: Heino, deutscher SchlagersÀnger und SÀnger
- 13. Dezember: Frieder Nake, deutscher Mathematiker, Pionier der Computerkunst
- 14. Dezember: Leonardo Boff, brasilianischer Theologe
- 15. Dezember: Klaus HĂ€nsch, MdEP fĂŒr die SPD
- 15. Dezember: Juan Carlos Wasmosy, Politiker, Unternehmer und StaatsprÀsident von Paraguay
- 16. Dezember: Liv Ullmann, norwegische Schauspielerin, Regisseurin
- 17. Dezember: Peter Snell, neuseelÀndischer Leichtathlet
- 18. Dezember: Chas Chandler, britischer Musiker, Musikproduzent und Manager (â 1996)
- 23. Dezember: Robert E. Kahn, US-amerikanischer Informatiker
- 24. Dezember: Mesias Maiguashca, ecuadorianischer Komponist
- 26. Dezember: Eberhard Gwinner, deutscher Ornithologe und Verhaltensforscher (â 2004)
- 27. Dezember: Rolf Wolfshohl, deutscher Radrennfahrer
- 29. Dezember: Bart Berman, niederlÀndischer Pianist
- 29. Dezember: Jon Voight, US-amerikanischer Schauspieler
Bearbeiten Tag unbekannt
- Anar, aserbaidschanischer Schriftsteller
- Antonia Arslan, armenische ArchĂ€ologin und Professorin fĂŒr moderne und zeitgenössische italienische Literatur
- Helen Caldicott, australische Ărztin, Buchautorin und Anti-Kernwaffen-Aktivistin
- Martin Fay, irischer Musiker
- Oscar Ghiglia, italienischer Gitarrist
- GĂŒnther Kaunzinger, deutscher Organist und Hochschullehrer
- Ewald Kooiman, niederlÀndischer Musiker
- Claude Lapointe, französischer Kinderbuchillustrator
- Ellsworth Milburn, US-amerikanischer Komponist, MusikpĂ€dagoge und Pianist (â 2007)
- Artavazd Pelechian, armenischer Filmemacher
- Eliseo VerĂłn, argentinischer Semiologe
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten Erstes Halbjahr
- 3. Januar: Arturo Berutti, argentinischer Komponist (* 1862)
- 5. Januar: Karl Scharfenberg, deutscher Eisenbahningenieur (* 1874)
- 5. Januar: Karel Baxa, tschechischer Rechtsanwalt, Politiker und erster BĂŒrgermeister Prags (* 1863)
- 8. Januar: Friedrich von Kalitsch, deutscher Forstmann (* 1858)
- 8. Januar: Christian Rohlfs, deutscher Maler (* 1849)
- 19. Januar: Rosa Mayreder, österreichische Frauenrechtlerin (* 1858)
- 21. Januar: Georges MĂ©liĂšs, ursprĂŒnglich Magier, bedeutende Gestalt des frĂŒhen Kinos (* 1861)
- 22. Januar: Richard Franck, deutscher Komponist und Pianist (* 1858)
- 28. Januar: Bernd Rosemeyer, deutscher Rennfahrer (* 1909)
- 29. Januar: Johannes Werthauer, deutscher Jurist und Strafrechtsreformer (* 1866)
- 2. Februar: Friedrich Adler, österreichischer Schriftsteller (* 1857)
- 5. Februar: Hans Litten, deutscher Rechtsanwalt und Strafverteidiger (* 1903)
- 5. Februar: Ernst Theodor Haux, deutscher Unternehmer (* 1863)
- 6. Februar: Marianne von Werefkin, russisch-schweizerische Malerin (* 1860)
- 8. Februar: Nikolaus von Griechenland, griechischer Prinz (* 1872)
- 12. Februar: Pawel Trubetzkoy, russischer Bildhauer (* 1866)
- 13. Februar: Karl Ludwig Schemann, deutscher Schriftsteller, Ăbersetzer und Rassenforscher (* 1852)
- 16. Februar: Otto zur Linde, deutscher Schriftsteller (* 1873)
- 18. Februar: Leopoldo Lugones, argentinischer Dichter und Essayist (* 1874)
- 19. Februar: Edmund Landau, deutscher Mathematiker (* 1877)
- 21. Februar: Wilhelm LĂŒtgert, deutscher protestantischer Theologe (* 1867)
- 21. Februar: George Ellery Hale, US-amerikanischer Astronom (* 1868)
- 22. Februar: Miguel Llobet, spanischer Gitarrist und Komponist (* 1878)
- 1. MĂ€rz: Gabriele DâAnnunzio, italienischer Schriftsteller (* 1863)
- 7. MĂ€rz: James B. A. Robertson, US-amerikanischer Politiker (* 1871)
- 17. MÀrz: Ernst Deutsch-Dryden, österreichischer Grafik- und Modedesigner (* 1887)
- 18. MĂ€rz: Cyril Rootham, englischer Komponist (* 1875)
- 19. MĂ€rz: Nikolai Iwanowitsch Bucharin, russischer Politiker, marxistischer Wirtschaftstheoretiker und Philosoph
- 21. MÀrz: Omer Letorey, französischer Komponist und Organist (* 1873)
- 27. MĂ€rz: Thomas Walter Scott, kanadischer Politiker (* 1867)
- 27. MĂ€rz: William Stern, deutscher Psychologe, BegrĂŒnder der Differenziellen Psychologie (* 1871)
- 7. April: Suzanne Valadon, französische Malerin (* 1865)
- 8. April: Joe King Oliver, US-amerikanischer Kornettist (* 1885)
- 12. April: Johannes Thienemann, deutscher Ornithologe (* 1863)
- 16. April: Steve Bloomer, englischer FuĂballspieler (* 1874)
- 22. April: Robert Seitz, deutscher Schriftsteller (* 1891)
- 23. April: Elisabeth Tombrock, GrĂŒnderin des Ordens Missionsschwestern von der unbefleckten EmpfĂ€ngnis (* 1878)
- 26. April: Rafael ArnĂĄiz BarĂłn, Trappist, Mystiker (* 1911)
- 27. April: Edmund Husserl, österreichisch-preuĂischer Philosoph (* 1859)
- 4. Mai: Jigoro Kano, BegrĂŒnder der Kampfsportart Judo (* 1860)
- 4. Mai: Carl von Ossietzky, deutscher Redakteur und Herausgeber, FriedensnobelpreistrÀger (* 1889)
- 11. Mai: Friedr
