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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik
- 1. Januar: Kleinbetriebe im Deutschen Reich sind ab sofort zur ordentlichen BuchfĂŒhrung verpflichtet.
- 1. Januar: Philipp Etter wird neuer BundesprÀsident der Schweiz.
- 1. Januar: Die NamensĂ€nderungsverordnung fĂŒr Juden im Deutschen Reich tritt in Kraft.
- 1. Januar: Das im Vorjahr eingefĂŒhrte Pflichtjahr fĂŒr arbeitslose, ledige, weibliche Jugendliche unter 25 Jahren gilt ab sofort fĂŒr alle.
- 1. Januar: Das am 30. April 1938 beschlossene Jugendschutzgesetz und die Arbeitszeitverordnung treten in Kraft.
- 2. Januar: Der Postsparkassendienst wird im gesamten Deutschen Reich eingefĂŒhrt.
- 13. Januar: Ungarn tritt dem Antikominternpakt bei.
- 24. Januar: Unterzeichnung eines deutsch-spanischen Kulturabkommens in Burgos
- 31. Januar: Durch eine Verordnung zum ReichsbĂŒrgergesetz erlöschen die Approbationen fĂŒr jĂŒdische Apotheker, ZahnĂ€rzte und TierĂ€rzte.
- 31. Januar: Hitlers Rede im Reichstag; er kĂŒndigt im Falle eines neuen Weltkrieges die "Vernichtung der jĂŒdischen Rasse in Europa" an.
- 31. Januar: Die letzten Ausgaben der â bereits 1938 enteigneten und arisierten â auflagenstarken österreichischen Tageszeitungen Neues Wiener Journal und Neue Freie Presse erscheinen. Sie werden von den Nationalsozialisten mit dem der OstmĂ€rkischen Zeitungsverlagsgesellschaft einverleibten Neuen Wiener Tagblatt verschmolzen.
- 14. Februar: Stapellauf in Hamburg des 35 000-Tonnen-Schlachtschiffes Bismarck
- 17. Februar: Das Reichsarbeitsministerium erlÀsst die Reichsgaragenordnung.
- 2. MÀrz: KardinalstaatssekretÀr Eugenio Pacelli wird zum Papst gewÀhlt und nimmt den Namen Pius XII. an.
- 14. MÀrz: Der slowakische Landtag ruft die UnabhÀngigkeit der Slowakei aus.
- 15. MÀrz: Einmarsch deutscher Truppen in Böhmen und MÀhren, Hitler in Prag
- 15. MĂ€rz: Beginn der Annektierung der Karpato-Ukraine durch ungarische Truppen
- 16. MĂ€rz: Der Erlass ĂŒber die Errichtung des Protektorats Böhmen und MĂ€hren wird in Prag durch Hitler unterzeichnet; zum Reichsprotektor wird Konstantin von Neurath ernannt.
- 22. MĂ€rz: Litauen tritt das Memelland an Deutschland ab.
- 23. MĂ€rz: Staatsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und der Slowakei
- 28. MĂ€rz: Truppen des Generals Franco erobern Madrid.
- 31. MĂ€rz: Freundschafts- und Nachbarschaftsvertrag zwischen Italien und San Marino
- 1. April: Ende des Spanischen BĂŒrgerkriegs
- 3. April: FĂŒhrerweisung Hitlers: Angriffskrieg gegen Polen (Fall WeiĂ)
- 5. April: Wiederwahl des französischen StaatsprÀsidenten Albert Lebrun durch die Nationalversammlung
- 7. April: Das faschistische Italien annektiert Albanien.
- 15. April: Bildung des Reichsgaus Sudetenland
- 21. April: Die acht ehemaligen österreichischen BundeslÀnder werden durch Gesetz zu Reichsgauen umgebildet.
- 27. April: Mit einem Memorandum kĂŒndigt das Deutsche Reich das Deutsch-britische Flottenabkommen wegen behaupteter unfreundlicher Haltung des Vertragspartners. Jedoch wurde die AufrĂŒstung der Flotte im Z-Plan von Adolf Hitler drei Monate zuvor bereits gebilligt.
- 28. April: Der Deutsch-polnische Nichtangriffspakt wird vom Deutschen Reich gekĂŒndigt, nachdem Polen das Verlangen nach einer Annexion Danzigs und einen Korridor nach OstpreuĂen ablehnt.
- 28. April: KĂŒndigung des deutsch-britischen Flottenabkommens
- 30. April: In Deutschland tritt das âGesetz ĂŒber MietverhĂ€ltnisse mit Judenâ in Kraft. Es hebt den Mieterschutz fĂŒr Juden auf und leitet den Ghettoisierungsprozess ein. Deutsche Juden mĂŒssen ihre Wohnungen verlassen und werden in âJudenhĂ€usernâ konzentriert.
- 9. Mai: In der Schlacht um Nanchang scheitert mit dem RĂŒckzug der chinesischen Truppen die RĂŒckeroberung der Stadt. Im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg eröffnet der Besitz dieses Eisenbahnknotenpunkts den Japanern den Weg in Richtung Indochina.
- 11. Mai: Der japanische-russische Grenzkonflikt verschÀrft sich erneut.
- 14. Mai: Die Peruanerin Lina Medina bringt in einem Krankenhaus in Lima ihren Sohn Gerardo durch Kaiserschnitt zur Welt. Die Mutter ist fĂŒnf Jahre sieben Monate und 21 Tage alt und damit die jĂŒngste GebĂ€rende in der Medizingeschichte.
- 21. Mai: Die Nationalsozialisten verleihen erstmals das mit kleinen Vorteilen verbundene Mutterkreuz. Sie versprechen sich von diesem Verdienstorden eine höhere GebÀrfreudigkeit.
- 22. Mai: In Berlin wird der Stahlpakt zwischen Deutschland und Italien unterzeichnet.
- 14. Juni: Der Landesname von Siam wird auf Veranlassung des Diktators General Pibul Songgram in Thailand (Prathet Thai = âLand der Freienâ) geĂ€ndert.
- 19. August: Unterzeichnung eines Handels- und Kreditabkommens zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion in Moskau
- 23. August: Auf Beschluss des Danziger Senats wird der Gauleiter von Danzig Albert Forster als Staatsoberhaupt der Freien Stadt Danzig eingesetzt.
- 23. August: Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt
- 26. August: Sporazum (Ăbereinkunft) zwischen der jugoslawischen Regierung und der kroatischen Opposition
- 30. August: Der Ministerrat fĂŒr die Reichsverteidigung wird geschaffen.
- 4. September: In Deutschland wird fĂŒr Frauen zwischen 18 und 25 Jahren die halbjĂ€hrige Reichsarbeitsdienstpflicht eingefĂŒhrt.
- 26. September: Auflösung der Kommunistische Partei Frankreichs
- 31. Oktober: Umsiedlungsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und Lettland
- 8. November: MissglĂŒcktes Attentat auf Hitler im BĂŒrgerbrĂ€ukeller durch Georg Elser
- 24. November: Japanische Truppen besetzen die chinesische Industriestadt Nanning, eine wichtige wirtschaftliche Drehscheibe zwischen Indochina und der Republik China.
- 30. November: Ausbruch des dreimonatigen Winterkrieges: Der Angriff der Roten Armee auf Finnland scheitert zunÀchst unter hohen Verlusten. Die Mannerheim-Linie kann erst Anfang 1940 durchbrochen werden; Finnland kann aber letztendlich die Aggression stoppen und seine UnabhÀngigkeit wahren.
- 4. Dezember: Rede Hitlers in Reichenberg vor einer Versammlung der Hitlerjugend ĂŒber das VerhĂ€ltnis von Erziehung und Jugend und deren Formung durch den Staat
- 14. Dezember: Die Sowjetunion wird aufgrund des Ăberfalls auf Finnland aus dem Völkerbund ausgeschlossen. Weitere MaĂnahmen unterbleiben: Die USA erklĂ€ren ein âmoralisches Embargoâ.
- Papst Pius XII. löst im Vatikan den Zentralrat ab und ersetzt ihn durch die PĂ€pstliche Kommission fĂŒr den Staat der Vatikanstadt.
Bearbeiten Zweiter Weltkrieg
- 31. August: Verkleidete SS-Angehörige fingieren einen polnischen Ăberfall auf den Sender Gleiwitz und liefern damit die Rechtfertigung fĂŒr den Kriegsangriff auf Polen am nĂ€chsten Morgen
- 1. September: Einmarsch deutscher Truppen in Polen und damit Auslösung der Beistands- (englisch-französische GarantieerklĂ€rung) und Kooperationspakte (Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt); GroĂbritannien und Frankreich fordern Hitler auf, sich aus Polen sofort zurĂŒckzuziehen; Beginn des Zweiten Weltkrieges in Europa
- 2. September: Italien erklĂ€rt sich als ânicht kriegsfĂŒhrendâ.
- 3. September: KriegserklĂ€rungen Frankreichs und GroĂbritanniens an das GroĂdeutsche Reich; der britische Passagierdampfer âAtheniaâ wird von einem deutschen U-Boot ohne Vorwarnung versenkt; Die Regierungen von Australien und Neuseeland erklĂ€ren dem Deutschen Reich den Krieg
- 5. September: Die USA und Japan erklÀren ihre NeutralitÀt im europÀischen Krieg
- 6. September: Die SĂŒdafrikanische Union erklĂ€rt dem Deutschen Reich den Krieg
- 7. September Französische Truppen nehmen einige Grenzdörfer in der Rheinpfalz ein. Es handelt sich allerdings nur um lokale AktivitÀten der Franzosen, die von deutscher Seite nur begrenzt beantwortet werden.
- 17. September: Einmarsch der UdSSR in Ostpolen
- 17. September: Zwei Torpedos des deutschen U-Bootes U 29 schlagen im britischen FlugzeugtrÀger Courageous ein. Das Kriegsschiff sinkt mit 518 Mann Besatzung, 741 Seeleute werden von einem Passagierschiff gerettet.
- 28. September: Deutschland und die UdSSR schlieĂen den Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrag
- 8. November: Georg Elser verĂŒbt im MĂŒnchner BĂŒrgerbrĂ€ukeller ein Bombenattentat auf Hitler, das missglĂŒckt
- 17. Dezember: Vor Montevideo wird das beschÀdigte deutschen Kriegsschiff Admiral Graf Spee von der eigenen Besatzung aufgegeben und versenkt.
Bearbeiten Wirtschaft
- 1. Januar: Hewlett Packard wird von William (Bill) Hewlett und David Packard als Hersteller wissenschaftlicher Instrumente in einer Garage in Palo Alto gegrĂŒndet. Diese Garage gilt heute als Geburtsort des Silicon Valley.
- 15. Juni: Durch ein neues Gesetz wird die Deutsche Reichsbank unmittelbar Hitler unterstellt
- 28. August Deutschland: EinfĂŒhrung von Bezugsscheinen fĂŒr Lebensmittel (Lebensmittelkarten)
- 14. November Deutschland: Ausgabe der ersten Bezugsscheine fĂŒr Kleidung (Reichskleiderkarte)
- 8. Dezember: Rudolf HeĂ weiht den Adolf-Hitler-Kanal bei Gleiwitz ein und fĂŒhrt den ersten Spatenstich fĂŒr den geplanten Donau-Oder-Kanal aus.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 29. Januar: Karl Bode erreichte mit seinem Hubschrauber 3.427 m Höhe: Weltrekord
- 26. April: Mit einem Flugzeug, der Messerschmitt Me 209, stellt Fritz Wendel einen neuen Geschwindigkeits-Weltrekord (755,138 km/h) auf.
- 1. Mai: Das Empire State Building in New York wird offiziell eröffnet.
- 9. Mai: Inbetriebnahme des Deutschlandsender III in Herzberg an der Elster. Der Deutschlandsender III gehörte mit einer Ausgangsleistung von 500 kW zu den stÀrksten Rundfunksendern seiner Zeit. Sein 337 Meter hoher Antennenmast war 1939 das zweithöchste Bauwerk der Welt.
- 27. August: Erich Warsitz steuert als Pilot eine Heinkel He 178, das erste DĂŒsenflugzeug, angetrieben durch ein Heinkel S3B Strahltriebwerk
- 24. Oktober: Das erfolgreichste US-Starrluftschiff, der in Deutschland gebaute Zeppelin LZ 126/ZR-3 âUSS Los Angelesâ wird auĂer Dienst gestellt
- Hinsichtlich der Landesausstellung Landi wurde der SBB RAe 4/8 1021 (Roter Doppelpfeil) ausgeliefert
- Der erste Skybeamer wird zur Flugsicherung des unter Hochspannungspotential stehenden Sendemastes des Deutschlandsenders in Herzberg an der Elster eingesetzt
Bearbeiten Kultur
- 6. Januar: Albert Ammons und Meade Lux Lewis spielen in New York die erste Platte von Blue Note Records ein.
- 4. Februar: UrauffĂŒhrung der Operette Die ungarische Hochzeit von Nico Dostal in Stuttgart
- 14. Februar: UrauffĂŒhrung der Oper Marionetter von Hilding Rosenberg an der Königlichen Oper in Stockholm
- 2. MĂ€rz: In der New Yorker Radio City Music Hall hat der John Ford-Western Stagecoach Premiere, der dem Filmschauspieler John Wayne zu seiner Karriere verhilft.
- 22. April: UrauffĂŒhrung der Oper Die alte Jungfer und der Dieb von Gian Carlo Menotti in New York City
- 7. Oktober: UrauffĂŒhrung der Oper Die Kathrin von Erich Wolfgang Korngold an der Königlichen Oper in Stockholm
- 31. Dezember: Die Wiener Philharmoniker geben - unter der Leitung von Clemens Krauss - ihr erstes Neujahrskonzert.
- Billie Holiday singt im New Yorker Café Society erstmals Strange Fruit
- In den USA erscheint das erste Batman-Comic
- Das Constantin Meunier Museum wird eröffnet.
- Der Roman FrĂŒchte des Zorns von John Steinbeck erscheint
Bearbeiten Sport
- 9. Februar: Der Rennfahrer Rudolf Caracciola stellt zwischen Dessau und Bitterfeld mit 398,234 km/h einen Geschwindigkeitsrekord fĂŒr 3000-Kubikzentimeter-Wagen auf
Bearbeiten Katastrophen
- 25. Januar: Erdbeben der StÀrke 8,3 in Chillån, Chile, rund 28.000 Tote
- 29. April: Absturz einer dreimotorigen Junkers Ju 52/3m bei Bollstadt (Landkreis Donau-Ries) nach einer Kollision mit einem hölzernen Aussichtsturm, der zur Landesvermessung diente, 5 Tote, 2 Verletzte
- 13. September: Der Minenkreuzer âLa Tour D'Auvergneâ (Frankreich) sinkt nach der Explosion der an Bord lagernden Seeminen in Casablanca (Marokko). 215 Mann der 396 Mann starken Besatzung kommen ums Leben
- 13. Dezember: Der Zerstörer HMS Duchess sinkt westlich von Schottland nach einer Kollision mit dem Schlachtschiff HMS Barham. 129 Tote
- 22. Dezember: Auf dem Bahnhof in Genthin fordert die Kollision zweier D-ZĂŒge kurz nach Mitternacht 196 Menschenleben. Am selben Abend stoĂen auf der BodenseegĂŒrtelbahn von Lindau nach Radolfzell zwischen Markdorf und Kluftern zwei weitere ZĂŒge zusammen, was 101 Tote fordert. Damit ist dieser Tag der schlimmste der deutschen Eisenbahngeschichte.
- 26. Dezember: Erdbeben der StĂ€rke 7.8 in Erzincan, TĂŒrkei ca. 30.000 Tote
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Franz Hummel, deutscher Komponist und Pianist
- 1. Januar: Phil Read, britischer Motorradrennfahrer
- 3. Januar: Dieter B. Herrmann, deutscher Astronom und Physiker
- 3. Januar: Bobby Hull, kanadischer Eishockeyspieler
- 5. Januar: Luisa Futoransky, argentinische Dichterin und Schriftstellerin
- 5. Januar: Rustam Ibrahimbekov, aserbaidschanischer Filmautor
- 6. Januar: Walerij Lobanowskyj, sowjetischer und ukrainischer FuĂball-Trainer (â 2002)
- 7. Januar: Michael von Griechenland Autor und griechischer Prinz
- 7. Januar: Helga Seibert, deutsche Verfassungsrichterin
- 7. Januar: Rosina Wachtmeister, österreichische KĂŒnstlerin
- 9. Januar: Friedel Keim, deutscher Musiker
- 10. Januar: Franz Winzentsen, Experimental- und Animationsfilmemacher
- 10. Januar: Sal Mineo, italo-amerikanischer Schauspieler und SĂ€nger (â 1976)
- 10. Januar: Scott McKenzie, US-amerikanischer SĂ€nger
- 11. Januar: Anne Heggtveit, kanadische SkirennlÀuferin
- 12. Januar: Helmut Eisendle, österreichischer Psychologe und Schriftsteller (â 2003)
- 13. Januar: Norbert Geis, deutscher Politiker
- 14. Januar: Jean-Christophe Ammann, Schweizer Kunsthistoriker und Kurator
- 14. Januar: Ute Starke, deutsche Turnerin, Weltmeisterin
- 15. Januar: Hartmut Geerken, deutscher Musiker, Komponist, Schriftsteller, Publizist, Hörspielautor und Filmemacher
- 16. Januar: Ralph Gibson, US-amerikanischer Fotograf
- 19. Januar: Ulrich Irmer, deutscher Politiker, MdB und MdEP
- 21. Januar: Heinz Hornig, deutscher FuĂballspieler
- 21. Januar: Engelbert Kupka, deutscher Politiker
- 21. Januar: Friedel Lutz, deutscher FuĂballspieler
- 22. Januar: Alfredo Palacio, ecuadorianischer Kardiologe, PrÀsident von Ecuador
- 23. Januar: Sonny Chiba, japanischer Schauspieler
- 24. Januar: Renate Garisch-Culmberger, deutsche Leichtathletin
- 24. Januar: Joseph Vilsmaier, deutscher Filmregisseur
- 24. Januar: Karsten Schmidt, deutscher Jurist
- 24. Januar: Jan Lichardus, deutsch-slowakischer Vorgeschichtsforscher (â 2004)
- 25. Januar: Otto Wesendonck, deutscher Bildhauer
- 29. Januar: Germaine Greer, australische Intellektuelle, Autorin und Publizistin
- 29. Januar: Hans-Joachim Hecht, deutscher Schachspieler
- 29. Januar: Alan Silva, US-amerikanischer Jazzmusiker
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Fritjof Capra, österreichischer Physiker, Esoteriker und Buchautor
- 1. Februar: Joe Sample, US-amerikanischer Jazz-Musiker, Produzent und Pianist
- 2. Februar: Charly Weiss, deutscher Schlagzeuger, Schauspieler und Performance-KĂŒnstler
- 3. Februar: Wolfgang Kilian, deutscher Jurist
- 5. Februar: Robert Antretter, deutscher Politiker und MdB
- 5. Februar: EvĆŸen ZĂĄmeÄnĂk, tschechischer Komponist und Professor
- 7. Februar: Hermann Lause, deutscher Schauspieler (â 2005)
- 8. Februar: Egon Zimmermann, österreichischer SkirennlÀufer
- 8. Februar: Peter Röhlinger, OberbĂŒrgermeister von Jena
- 9. Februar: Reiner Pfeiffer, deutscher Journalist
- 9. Februar: Janet Suzman, sĂŒdafrikanische Schauspielerin
- 9. Februar: Primo Zamparini, italienischer Boxer
- 10. Februar: Adrienne Clarkson, Journalistin, Autorin und Diplomatin
- 10. Februar: Roberta Flack, US-amerikanische PopsÀngerin, Pianistin und Songschreiberin
- 11. Februar: Okay Temiz, tĂŒrkischer Jazz-Schlagzeuger, Perkussionist, Bandleader und Komponist
- 12. Februar: JĂŒrgen Vahlberg, deutscher Unternehmer und Politiker
- 12. Februar: Ray Manzarek, US-amerikanischer Musiker (The Doors)
- 13. Februar: Waleri Iljitsch Roschdestwenski, russischer Kosmonaut
- 13. Februar: Kemal AlemdaroÄlu, tĂŒrkischer Professor und Doktor der Medizin
- 14. Februar: Johanna Dohnal, österreichische Politikerin (SPĂ)
- 14. Februar: Razzy Bailey, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Songwriter
- 15. Februar: William Van Horn, Zeichner, der seit 1988 Disney-Comics zeichnet
- 16. Februar: CzesĆaw Niemen, polnischer RocksĂ€nger (â 2004)
- 16. Februar: Adelheid D. Tröscher, Tochter von Tassilo Tröscher
- 18. Februar: Federico Moleiro, venezolanischer Lyriker
- 19. Februar: Maxwell Richard Bennett, australischer Hirnforscher
- 21. Februar: Ulrich Briefs, deutscher Volkswissenschaftler (â 2005)
- 22. Februar: RĂŒdiger Minor, Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche
- 27. Februar: Franco Sbarro, Designer und Entwickler von Kraftfahrzeugen
- 27. Februar: Kenzo Takada, japanischer Modedesigner
- 28. Februar: John Aloysius Fahey, US-amerikanischer Fingerstyle-Gitarrist und -Komponist, Musikwissenschaftler und Plattenlabel-GrĂŒnder (â 2001)
- 28. Februar: Daniel Chee Tsui, chinesisch-amerikanischer Physiker, NobelpreistrÀger
- 28. Februar: Erika Pluhar, österreichische Schauspielerin, SÀngerin und Autorin
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Dieter Asmus, deutscher Maler und Grafiker
- 1. MĂ€rz: Leo Brouwer, kubanischer klassischer Gitarrist und Komponist
- 2. MĂ€rz: Marcelle DeschĂȘnes, kanadische Komponistin
- 3. MÀrz: Ariane Mnouchkine, französische Theater- und Filmregisseurin, Theaterleiterin und Autorin
- 4. MĂ€rz: Hans JĂŒrgen Wenzel, deutscher Komponist, Dirigent und Hochschullehrer
- 5. MĂ€rz: Wolf Bauer, deutscher Politiker, MdB
- 6. MĂ€rz: Adam Osborne, britischer Erfinder des Laptops (â 2003)
- 6. MĂ€rz: Peter Glotz, deutscher Politiker (â 2005)
- 6. MĂ€rz: Kit Bond, US-amerikanischer Politiker
- 7. MĂ€rz: Panajot Pano, albanischer FuĂballspieler
- 9. MĂ€rz: Jochen PĂŒtzenbacher, deutscher Hörfunkmoderator
- 9. MÀrz: Jean-Pierre ChevÚnement, französischer Politiker
- 9. MĂ€rz: Benjamin Zander, englischer Dirigent
- 10. MĂ€rz: Irina Press, sowjetische Leichtathletin
- 13. MĂ€rz: Gerbert HĂŒbsch, deutscher Bundesrichter
- 13. MĂ€rz: Youhanna Fouad El-Hage, Erzbischof, Bischof von Tripoli (â 2005)
- 13. MĂ€rz: Neil Sedaka, US-amerikanischer SĂ€nger und Songschreiber,
- 14. MÀrz: Yves Boisset, französischer Regisseur und Drehbuchautor
- 14. MĂ€rz: Keiji Nakazawa, japanischer Mangaka
- 15. MĂ€rz: Hans SĂŒper, Komiker aus Köln (Colonia Duett)
- 17. MĂ€rz: Giovanni Trapattoni, italienischer FuĂballtrainer und FuĂballspieler
- 17. MĂ€rz: Nurcholis Madjid, Denker und Gelehrter Indonesiens (â 2005)
- 18. MĂ€rz: Angelo Bergamonti, italienischer Motorradrennfahrer (â 1971)
- 18. MĂ€rz: Peter Kraus, deutscher Schauspieler und SĂ€nger
- 18. MĂ€rz: Tibor R. Machan, US-amerikanischer Philosoph
- 19. MĂ€rz: Peter Marzinkowski, deutscher Spiritanerpater und Bischof in der Zentralafrikanischen Republik
- 20. MĂ€rz: Brian Mulroney, kanadischer Politiker
- 22. MĂ€rz: Dietz-RĂŒdiger Moser, deutscher Volkskundler
- 23. MĂ€rz: Robin Herd, englischer Ingenieur und Rennwagen-Konstrukteur
- 23. MĂ€rz: Boris Iwanowitsch Tischtschenko, russischer Komponist
- 23. MĂ€rz: Pepe Lienhard, Schweizer Bandleader
- 26. MĂ€rz: Jens Reich, Mitglied im Nationalen Ethikrat Deutschlands
- 27. MĂ€rz: Eugen Brixel, österreichischer Komponist fĂŒr Blasmusik (â 2000)
- 28. MĂ€rz: Carl-Dieter Spranger, deutscher Politiker
- 29. MĂ€rz: Terence Hill, italienischer Schauspieler
- 29. MĂ€rz: Hanumant Singh, indischer Cricketspieler (â 2006)
- 30. MĂ€rz: Christine Wolter, deutsche Schriftstellerin
- 30. MĂ€rz: Robert Herbin, französischer FuĂballtrainer und ehemaliger FuĂballspieler
- 31. MÀrz: Volker Schlöndorff, deutscher Filmregisseur und Produzent
- 31. MĂ€rz: Karl-Heinz Schnellinger, deutscher FuĂballspieler
- 31. MĂ€rz: Swiad Gamsachurdia, georgischer Dissident und StaatsprĂ€sident (â 1993)
Bearbeiten April
- 1. April: Wilhelm Bungert, deutscher Tennisspieler
- 1. April: Witali Semjonowitsch Dawydow, russischer Eishockeyspieler (Verteidiger)
- 2. April: Marvin Gaye, US-amerikanischer Soul- und R&B-SĂ€nger (â 1984)
- 3. April: Rudolf Vesper, deutscher Ringer
- 3. April: Henning Venske, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Moderator und Schriftsteller
- 4. April: Daniel Henry Edward Thompson, britischer Jazz-Kontrabassist
- 5. April: Moses Ali, ugandischer Politiker
- 5. April: Leka I., albanischer Politiker
- 6. April: Heinz Grossekettler, deutscher Volkswirt
- 6. April: Cor Veldhoen, niederlĂ€ndischer FuĂballer (â 2005)
- 7. April: Francis Ford Coppola, US-amerikanischer Regisseur und Produzent
- 9. April: Gernot Roll, deutscher Kameramann
- 10. April: Hans Kloft, deutscher Althistoriker
- 12. April: Alan Ayckbourn, britischer Dramatiker
- 12. April: Peter Giger, schweizer Percussionist und Bandleader
- 13. April: Alois KÀlin, Schweizer nordischer Kombinierer und SkilanglÀufer
- 13. April: Seamus Heaney, Irischer Schriftsteller
- 15. April: Marty Wilde, britischer Rock'n'Roll-SĂ€nger
- 16. April: Dusty Springfield, britische SoulsĂ€ngerin (â 1999)
- 18. April: Marcia Haydée, brasilianische TÀnzerin
- 19. April: Peter Berthold, deutscher Biologe, Ethnologe und Zoologe
- 20. April: Gro Harlem Brundtland, norwegische Politikerin
- 20. April: Peter S. Beagle, US-amerikanischer Romanautor und Songschreiber
- 20. April: Katherine V. Forrest, kanadische Schriftstellerin
- 21. April: Dirk Schneider, Mitglied des Deutschen Bundestages (â 2001)
- 21. April: Helen Prejean, US-amerikanische Ordensschwester und Aktivistin gegen die Todesstrafe
- 22. April: Theodor Waigel, deutscher Politiker
- 22. April: Jason Miller, US-amerikanischer Schauspieler und Dramatiker (â 2001)
- 23. April: Ray Peterson, US-amerikanischer Rock'n'Roll-SĂ€nger
- 23. April: Lee Majors, US-amerikanischer Schauspieler und SĂ€nger
- 23. April: StanisĆaw Wielgus, Erzbischof von Warschau
- 24. April: Christian Breuer, deutscher FuĂballspieler
- 25. April: Tarcisio Burgnich, italienischer FuĂballspieler
- 26. April: Winfried Krause, deutscher Humorist sÀchsischer Mundart
- 27. April: JoĂŁo Bernardo Vieira, guinea-bissauischer Politiker
- 27. April: StanisĆaw Dziwisz, polnischer katholischer Geistlicher, Erzbischof von Krakau
- 28. April: Burkhard Driest, deutscher Schauspieler und Drehbuchautor
- 28. April: Zsigmond SzathmĂĄry, ungarischer Organist, Pianist, Komponist und Dirigent
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Johano Strasser, deutscher Politologe, Publizist und Schriftsteller
- 2. Mai: Sumio Iijima, japanischer Physiker
- 2. Mai: Hans-Dieter Möller, deutscher Organist und MusikpÀdagoge
- 2. Mai: Heinz Troll, deutscher Politiker
- 4. Mai: Amos Oz, israelischer Schriftsteller
- 4. Mai: Helga Steudel, deutsche Rennfahrerin
- 5. Mai: Karl-Heinz Wildmoser, MĂŒnchener GroĂgastronom, Hotelier
- 5. Mai: Dieter Wiesmann, Schweizer Liedermacher
- 6. Mai: Isla Eckinger, schweizerischer Jazzbassist
- 7. Mai: Volker Braun, deutscher Schriftsteller
- 7. Mai: Rudolf Bayer, Professor
- 7. Mai: Ruud Lubbers, niederlĂ€ndischer Politiker, Hoher FlĂŒchtlingskommissar der Vereinten Nationen
- 7. Mai: Jimmy Ruffin, SoulsÀnger
- 8. Mai: Hans Eugen Frischknecht, Schweizer Komponist
- 8. Mai: Otis Drayton, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 8. Mai: Bill Watrous, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 9. Mai: Pierre Desproges, französischer Humorist, Autor und Fernseh-Kabarettist (â 1988)
- 9. Mai: Bruce Mather, kanadischer Komponist
- 9. Mai: Ion ƹiriac, GeschÀftsmann und Sportler
- 9. Mai: Ralph Boston, US-amerikanischer Leichtathlet
- 10. Mai: Uwe Wandrey, deutscher Schriftsteller
- 12. Mai: Uta Hallant, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 12. Mai: Ron Ziegler, Pressesprecher im WeiĂen Haus unter Richard Nixon (â 2003)
- 13. Mai: Peter Frenkel, deutscher Leichtathlet
- 13. Mai: Hildrun Claus, deutsche Leichtathletin
- 13. Mai: Harvey Keitel, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. Mai: Veruschka von Lehndorff, deutsches Fotomodell, Schauspielerin
- 17. Mai: José Antonio Abreu, venezolanischer Komponist
- 18. Mai: Hark Bohm, deutscher Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
- 18. Mai: Giovanni Falcone, italienischer Jurist, Mafia-JĂ€ger (â 1992)
- 19. Mai: Livio Berruti, italienischer Leichtathlet
- 19. Mai: James Fox, britischer Schauspieler
- 19. Mai: Tomasz Sikorski, polnischer Komponist (â 1988)
- 19. Mai: Sonny Fortune, us-amerikanischer Jazzmusiker
- 20. Mai: Hanna Eigel, österreichische EiskunstlÀuferin
- 22. Mai: Ian Underwood, US-amerikanischer Musiker
- 21. Mai: Heinz Holliger, Schweizer Oboist und Komponist
- 22. Mai: Dieter Prochnow, deutscher Schauspieler
- 23. Mai: Volker BrÀutigam, deutscher Komponist und Kirchenmusiker
- 23. Mai: Reinhard Hauff, deutscher Regisseur
- 23. Mai: Michel Colombier, französischer Filmkomponist (â 2004)
- 23. Mai: Marvin Stamm, US-amerikanischer Jazztrompeter
- 25. Mai: Ian McKellen, britischer Film- und Theaterschauspieler
- 25. Mai: Klaus Naumann, deutscher General
- 26. Mai: Manfred Kanther, deutscher Politiker
- 26. Mai: Merab Kostawa, georgischer Dissident (â 1989)
- 27. Mai: Don Williams, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 28. Mai: Wilfried Lorenz, deutscher Mediziner
- 29. Mai: Bernd Schmidbauer, deutscher Politiker und MdB
- 30. Mai: Dieter Quester, österreichischer Rennfahrer
- 31. Mai: John S. Herrington, US-amerikanischer Politiker
Bearbeiten Juni
- 3. Juni: Manfred Hering, deutscher Jazzsaxophonist
- 5. Juni: Joe Clark, kanadischer Politiker
- 5. Juni: Manuel de ElĂas, mexikanischer Komponist
- 6. Juni: Louis Andriessen, niederlÀndischer Komponist und Lehrer
- 7. Juni: Hans-Christian Ströbele, deutscher Politiker
- 8. Juni: Norman Davies, britischer Historiker
- 8. Juni: Dietrich Bahner junior, deutscher Politiker und MdB
- 8. Juni: GĂŒnter Amendt, deutscher Sozialwissenschaftler, Sexualtherapeut, Drogenexperte und Autor
- 8. Juni: Manfred Overhaus, StaatssekretÀr im Bundesfinanzministerium
- 9. Juni: Dick Vitale, US-amerikanischer Sportreporter
- 10. Juni: Karl-Heinz Hornhues, deutscher Politiker
- 11. Juni: Jackie Stewart, britischer Rennfahrer
- 11. Juni: Herbert Knoblich, deutscher Politiker
- 12. Juni: Kent Carter, amerikanischer Jazzmusiker
- 13. Juni: Siegrun Klemmer, deutsche Politikerin und MdB
- 15. Juni: Brian Jacques, britischer Schriftsteller
- 16. Juni: Albert Dailey, US-amerikanischer Jazzpianist (â 1984)
- 16. Juni: Heinz Tesar, österreichischer Architekt
- 17. Juni: Carlo Cercignani, italienischer Physiker
- 17. Juni: Krzysztof Zanussi, polnischer Filmproduzent und Regisseur
- 17. Juni: Hanna Johansen, Schweizer Schriftstellerin
- 18. Juni: Oleg Jantschenko, russischer Organist, Komponist und Dirigent (â 2002)
- 19. Juni: Horst Haitzinger, politischer Karikaturist
- 19. Juni: Al Wilson, US-amerikanischer Soulmusiker (â 2008)
- 20. Juni: Konrad Spindler, deutscher PrĂ€historiker und Erforscher der Ătzi-Mumie (â 2005)
- 20. Juni: Winfried Opgenoorth, deutsch-österreichischer KĂŒnstler
- 22. Juni: Heikki Sarmanto, finnischer Jazzpianist und -komponist
- 24. Juni: Annette Andre, australische Schauspielerin
- 24. Juni: Charles McPherson, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 24. Juni: HA Schult, deutscher Objekt- und AktionskĂŒnstler
- 25. Juni: Ernst Ulrich von WeizsÀcker, deutscher Naturwissenschaftler und Politiker
- 26. Juni: Smangaliso Mkhatshwa, sĂŒdafrikanischer Priester und Politiker
- 28. Juni: Hinrich Swieter, deutscher Finanzminister (â 2002)
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Muhammad Baqir al-Hakim, irakischer Geistlicher und OppositionsfĂŒhrer (â 2003)
- 1. Juli: Karen Black, US-amerikanische Schauspielerin
- 2. Juli: Hildebrand Diehl, OberbĂŒrgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden
- 2. Juli: Michael Anthony Foster, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 3. Juli: Brigitte Fassbaender, deutsche SĂ€ngerin und Regisseurin
- 3. Juli: Joachim Ziesche, deutscher Eishockeyspieler
- 3. Juli: LĂĄszlĂł KovĂĄcs, ungarischer Politiker
- 4. Juli: Roland Klick, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 5. Juli: Hermann Bachmaier, deutscher Politiker und MdB
- 5. Juli: James Lloyd, britischer Boxer
- 5. Juli: Ulrike von Möllendorff, deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin
- 6. Juli: Mary Peters, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 6. Juli: Terence 'Jet' Harris, englischer Musiker
- 7. Juli: Ronald B. Evans, australischer Footballer und -funktionĂ€r (â 2007)
- 7. Juli: Wilfried Sauermann, deutscher Schachspieler
- 9. Juli: Peter MĂ€rthesheimer, deutscher Drehbuchautor (â 2004)
- 9. Juli: GĂŒnter Tolar, österreichischer Schauspieler, Fernsehmoderator und Autor
- 10. Juli: Horst Langer, deutscher Tischtennisspieler
- 11. Juli: Dieter Blumenwitz, deutscher Völkerrechtler (â 2005)
- 12. Juli: Erwin KrÀutler, Indio- und Missionsbischof von Altamira (Brasilien)
- 12. Juli: Klaus Liebscher, österreichischer Bankdirektor und Gouverneur der OeNB
- 14. Juli: Karel Gott, tschechischer SchlagersĂ€nger und KĂŒnstler
- 15. Juli: Seyyed AlÄ« ChÄmene'Ä«, politischer und religiöser FĂŒhrer des Iran
- 15. Juli: AnĂbal Cavaco Silva, portugiesischer Politiker
- 15. Juli: Richard Fehr, Stammapostel der Neuapostolischen Kirche
- 15. Juli: Peter Hacker, englischer Philosoph am St. John's College in Oxford
- 15. Juli: Patrick Wayne, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 17. Juli: Milva, italienische SĂ€ngerin und Schauspielerin
- 18. Juli: Brian Auger, britischer Jazz- und Rockorganist
- 18. Juli: Gert von Kunhardt, deutscher Gesundheitstrainer
- 19. Juli: Wachtang Kikabidse, georgischer Filmschauspieler und SĂ€nger
- 21. Juli: Helmut Haller, deutscher FuĂballspieler
- 21. Juli: Bertold Klappert, deutscher Professor fĂŒr Systematische Theologie
- 21. Juli: John Negroponte, US-amerikanischer Diplomat
- 22. Juli: Terence Stamp, britischer Schauspieler
- 24. Juli: GĂŒnter Endruweit, deutscher Soziologe
- 24. Juli: Klaus SchlĂŒter, Minister ohne GeschĂ€ftsbereich der DDR
- 24. Juli: JĂŒrgen Hubbert, Vorstandsmitglied der DaimlerChrysler AG
- 26. Juli: John Howard, 25. Premierminister von Australien
- 27. Juli: Irene Aebi, schweizerische Jazzmusikerin (Cellistin, Violinistin, SĂ€ngerin)
- 27. Juli: William Eggleston, US-amerikanischer Fotograf
- 28. Juli: Beat BrechbĂŒhl, Schweizer Schriftsteller
- 29. Juli: Gian Piero Reverberi, italienischer Komponist und Musikproduzent
- 30. Juli: Karl Mannsfeld, deutscher Politiker
- 30. Juli: Peter Bogdanovich, US-amerikanischer Regisseur
Bearbeiten August
- 2. August: John W. Snow, 73. Finanzminister der Vereinigten Staaten von Amerika
- 2. August: Helga Schuchardt, liberale Politikerin
- 2. August: Wes Craven, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor
- 3. August: Jimmy Nicol, britischer Schlagzeuger
- 5. August: Irene von Oranien-Nassau, Schwester von Königin Beatrix der Niederlande
- 5. August: Otto Geiss, deutscher Maler
- 9. August: Flemming Hansen, dÀnischer Politiker der Konservativen Volkspartei
- 9. August: Romano Prodi, italienischer Wirtschaftswissenschaftler, PrÀsident der EU-Kommission
- 10. August: Maria Luisa Lopez-Vito, philippinisch-deutsche Pianistin
- 11. August: Helmar MĂŒller, deutscher Leichtathlet
- 11. August: Attila Bozay, ungarischer Komponist (â 1999)
- 12. August: Pam Kilborn, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 12. August: George Hamilton, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 13. August: Erika Berger, deutscher Fernsehmoderatorin und Sexberaterin
- 13. August: Alfred Mechtersheimer, Friedensforscher und Sozialwissenschaftler
- 14. August: Andreas Birkmann, deutscher Politiker
- 16. August: SeĂĄn Brady, irischer Bischof
- 17. August: Ed Sanders, US-amerikanischer Beatnik-Poet, SĂ€nger, Aktivist, Autor und Herausgeber
- 17. August: Luther Allison, US-amerikanischer Blues-Gitarrist (â 1997)
- 18. August: Giorgio Ferrini, italienischer FuĂballspieler (â 1976)
- 18. August: Marita Lorenz, angebliche Geliebte Castros
- 19. August: Ginger Baker, britischer Schlagzeuger
- 19. August: Max Lorenz, deutscher FuĂballspieler
- 19. August: JĂŒrgen Strube, deutscher Industriemanager, 1990-2003 Vorstandsvorsitzender der BASF
- 20. August: Fernando Poe Jr., philippinischer Filmstar und PrĂ€sidentschaftskandidat (â 2004)
- 20. August: Erhard Bungeroth, Richter am Bundesgerichtshof von 1988 bis 2004
- 21. August: Festus Mogae, PrÀsident von Botsuana
- 24. August: Michael E. Phelps, US-amerikanischer Mathematiker und Chemiker
- 25. August: John Badham, britischer Filmregisseur
- 25. August: Robert Jager, US-amerikanischer Komponist und Professor
- 26. August: Ulrich Schmalz, deutscher Politiker und MdB
- 26. August: Dagmar Koller, österreichische SÀngerin, TÀnzerin und Schauspielerin
- 27. August: Hans Heinrich Formann, österreichischer Schriftsteller
- 27. August: Nikola PiliÄ, kroatischer Tennisspieler und Tennistrainer
- 28. August: Robert Aitken, kanadischer Flötist, Komponist und MusikpÀdagoge
- 30. August: John Peel, britischer Radiomoderator und DJ (â 2004)
- 30. August: Robert Hoffmann, österreichischer Schauspieler
- 30. August: Heinz-Werner Arens, PrÀsident des Landtags Schleswig-Holstein
- 31. August: Karl Lohmann, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
- 31. August: Gerhart Kreft, Richter am Bundesgerichtshof
- 31. August: Paul Winter, US-amerikanischer Saxophonist und Bandleader
Bearbeiten September
- 2. September: Elaine Keillor, kanadische Pianistin und Musikwissenschaftlerin
- 2. September: Nicolino Locche, argentinischer Boxer (â 2005)
- 2. September: Joachim BĂ€se, deutscher FuĂballspieler
- 2. September: Jack Lang, französischer Kulturpolitiker
- 2. September: Henry Mintzberg, Professor fĂŒr Betriebswirtschaft und Management
- 3. September: Vivi Bach, dÀnische SÀngerin, Schauspielerin, Fernsehmoderatorin und Schriftstellerin
- 4. September: Erwin Teufel, deutscher Politiker
- 5. September: George Lazenby, britischer Schauspieler
- 6. September: Klaus Tonndorf, deutscher Politiker
- 6. September: David Allan Coe, US-amerikanischer Country-Musiker
- 6. September: Johann-Anton Rettenbacher, österreichischer Bassist und -cellist (â 1989)
- 7. September: Donnie Allison, US-amerikanischer Rennfahrer
- 7. September: Christine Bergmann, deutsche Politikerin
- 11. September: Josef Jakob, rumÀnischer Handballspieler und -trainer
- 12. September: Horst MehrlÀnder, deutscher Politiker
- 13. September: Arleen AugĂ©r, US-amerikanische Sopranistin (â 1993)
- 13. September: Richard Kiel, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. September: Gerhard Dobesch, österreichischer Althistoriker, Keltologe und Altphilologe
- 16. September: Udo Steiner, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 16. September: Breyten Breytenbach, Schriftsteller, Anti-Apartheid-Aktivist und Maler
- 17. September: Jutta Appelt, deutsche Politikerin
- 17. September: Josef GrĂŒnbeck, deutscher Unternehmer und Politiker
- 18. September: Jorge Sampaio, StaatsprÀsident von Portugal
- 18. September: Frankie Avalon, US-amerikanischer Musiker und Schauspieler
- 18. September: Steve Marcus, US-amerikanischer Saxophonist (â 2005)
- 20. September: Peter Radford, britischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 21. September: Jorge MĂĄs Canosa, Unternehmer und Exilkubaner in den USA (â 1997)
- 23. September: Janusz Gajos, polnischer Schauspieler
- 23. September: Roy Buchanan, US-amerikanischer Bluesrock-Gitarrist (â 1988)
- 23. September: Karl Meisner, deutscher Schwimmer
- 24. September: Dieter Schwarz, deutscher Unternehmer
- 25. September: Harald Ringstorff, deutscher Politiker
- 25. September: Georg FĂŒlberth, deutscher Politikwissenschaftler
- 25. September: Gianfranco Leoncini, italienischer FuĂballspieler
- 26. September: Maria Gommers, niederlÀndische Leichtathletin und Olympionikin
- 28. September: Stuart Kauffman, Biologe und Forscher auf dem Gebiet komplexer Systeme
- 28. September: VĂĄclav KubiÄka, Bundestrainer der deutschen Turner (â 2005)
- 28. September: Rrok Kola Mirdita, albanischer Erzbischof
- 29. September: Fikret AbdiÄ, bosnischer Politiker, Kriegsherr und Unternehmer
- 29. September: Otto Schneitberger, deutscher Eishockeyspieler
- 29. September: Tommy Boyce, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Musiker (â 1994)
- 29. September: Larry Linville, US-amerikanischer Schauspieler (â 2000)
- 30. September: Bata Illic, serbisch-deutscher SchlagersÀnger
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: George Archer, US-amerikanischer Golfer (â 2005)
- 2. Oktober: Heinz Zander, deutscher Maler
- 5. Oktober: Marie-Claire Blais, kanadische Schriftstellerin
- 5. Oktober: A. R. Penck, deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer
- 6. Oktober: Jean-François Ntoutoume Emane, Premierminister von Gabun
- 7. Oktober: Tony Glover, US-amerikanischer Mundharmonika-Spieler und SĂ€nger
- 8. Oktober: Paul Hogan, australischer Schauspieler und Comedian
- 8. Oktober: Dieter Ordelheide, deutscher Ăkonom (â 2000)
- 8. Oktober: Sonny Barger, GrĂŒnder der Hells Angels
- 10. Oktober: Bernd BauchspieĂ, deutscher FuĂballspieler
- 10. Oktober: Norbert Henke, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht
- 10. Oktober: Laurel Cronin, US-amerikanische Schauspielerin (â 1992)
- 11. Oktober: Bernd Cullmann, deutscher Leichtathlet
- 11. Oktober: Maria Bueno, brasilianische Tennisspielerin
- 11. Oktober: Khin Nyunt, General und Politiker in Myanmar
- 11. Oktober: Zenon Grocholewski, Kardinal
- 12. Oktober: VladimĂr Körner, tschechischer Drehbuchautor, Dramaturg und Schriftsteller
- 14. Oktober: Ralph Lauren, US-amerikanischer Modedesigner
- 15. Oktober: Carmelo Bossi, italienischer Boxweltmeister
- 15. Oktober: Telesphore Placidus Toppo, indischer Erzbischof und Kardinal
- 16. Oktober: Albrecht Lehmann, deutscher Volkskundler
- 16. Oktober: Nico Haak, niederlĂ€ndischer SĂ€nger (â 1990)
- 16. Oktober: Gerold SpÀth, Schweizer Schriftsteller
- 18. Oktober: Jean-Claude Amiot, französischer Komponist und Professor
- 18. Oktober: Lee Harvey Oswald, mutmaĂlicher Mörder von John F. Kennedy (â 1963)
- 18. Oktober: Flavio Cotti, Schweizer Politiker
- 21. Oktober: Bernhard Klausnitzer, deutscher Entomologe
- 21. Oktober: Peter Plichta, deutscher Chemiker und Autor
- 22. Oktober: Manfred PreiĂ, Minister fĂŒr Regionale und Kommunale Angelegenheiten der DDR
- 22. Oktober: Joaquim Alberto Chissanó, StaatsprÀsident von Mosambik
- 24. Oktober: F. Murray Abraham, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 25. Oktober: Tina Caspari, deutsche Jugendbuch-Autorin
- 25. Oktober: Dave Simmonds, britischer Motorradrennfahrer (â 1972)
- 25. Oktober: Gabriele Iwersen, deutsche Politikerin
- 25. Oktober: Robert Cogoi, belgischer SĂ€nger
- 26. Oktober: Karl Stix, österreichischer Politiker (â 2003)
- 28. Oktober: Wilfried König, deutscher Chemiker (â 2004)
- 29. Oktober: Horst Chmela, deutscher Liedermacher
- 29. Oktober: Petru Stoianov, rumÀnischer Komponist
- 30. Oktober: Leland H. Hartwell, Biochemiker und Krebsforscher
- 30. Oktober: Heiko Steuer, deutscher ArchÀologe
- 30. Oktober: Zygmunt Pioch, polnischer Schachspieler
- 30. Oktober: Bernhard Jestaedt, Richter am Bundesgerichtshof
- 30. Oktober: Grace Slick, SĂ€ngerin
- 30. Oktober: Johannes Gachnang, Schweizer KĂŒnstler, Ausstellungsmacher und Verleger (â 2005)
- 31. Oktober: Karl Peters, deutscher Richter am Bundessozialgericht
Bearbeiten November
- 1. November: Bernard Kouchner, französischer Arzt, GrĂŒnder von MĂ©decins sans FrontiĂšres und MĂ©decins du Monde
- 2. November: Richard Serra, US-amerikanischer KĂŒnstler des Minimalismus
- 3. November: Joe McPhee, afro-amerikanischer Jazzmusiker
- 3. November: Matthias Fuchs, deutscher Schauspieler (â 2001)
- 3. November: Norbert Feldhoff, deutscher Priester, Kölner Generalvikar und Kölner Dompropst
- 3. November: Terrence McNally, US-amerikanischen Dramatiker
- 4. November: GĂŒnter Bernard, deutscher FuĂballspieler, Torwart
- 5. November: Marek Jablonski, kanadischer Pianist und MusikpĂ€dagoge (â 1999)
- 5. November: Kai Rautenberg, deutscher Pianist und Komponist
- 6. November: Dieter Nohlen, deutscher Politikwissenschaftler
- 6. November: Brigitte Lange, deutsche Politikerin
- 7. November: Lene Mayer-Skumanz, österreichische Autorin
- 7. November: Daan Manneke, niederlÀndischer Komponist und Dirigent
- 9. November: Ulrich Schamoni, deutscher Filmregisseur und Medienunternehmer (â 1998)
- 9. November: Björn Engholm, deutscher Politiker
- 9. November: Alain Giletti, französischer EiskunstlÀufer
- 10. November: Hubert Laws, us-amerikanischer Jazz-Flöti
