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ââ | â | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | âș | âșâș
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik
- 1. Januar: Marcel Pilet-Golaz wird zum zweiten Mal BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: Die Studentische Dienstpflicht tritt im Deutschen Reich in Kraft, die wĂ€hrend der ersten drei Semester des Studiums in den Kameradschaften des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes oder den Dienstgemeinschaften der Deutschen Studentenschaft abgeleistet werden mĂŒssen.
- 6. Januar: Von Simonstown, einem englischen FlottenstĂŒtzpunkt in SĂŒdafrika, holt der US-amerikanische Kreuzer Louisville als Pfand fĂŒr Waren- und Waffenkredite an England, Gold im Wert von ca. 150 Mio. Dollar ab.
- 27. Februar: Bei einem Flug ĂŒber der Antarktis entdeckt Richard E. Byrd eine unbekannte Insel, die durch ihn den Namen Thurston-Insel erhĂ€lt.
- 12. MĂ€rz: Finnland verzichtet im Vertrag von Moskau auf Karelien
- 25. April: Die Flagge der FĂ€röer wird von GroĂbritannien international anerkannt. Seitdem ist der 25. April auf den FĂ€röern ein Feiertag
- 10. Mai: Die Regierung Chamberlain tritt zurĂŒck: ein Kriegskoalitionskabinett unter Churchill ĂŒbernimmt die FĂŒhrung GroĂbritanniens
- 13. Mai: Der britische Premier Winston Churchill hĂ€lt seine bekannte âBlut, SchweiĂ und TrĂ€nenâ-Rede vor dem britischen Parlament
- 15. - 17. Juni: Die Sowjetunion besetzt Estland, Lettland und Litauen
- 6. August: Estland. Erzwungener Beitritt zur Sowjetunion
- 30. August: Zweiter Wiener Schiedsspruch: Ungarn erhÀlt Landesteile von RumÀnien
- 6. September: Carol II., König von RumÀnien dankt ab. Sein Sohn Michael I. wird der Nachfolger
- 12. Dezember: âEwigerâ ungarisch-jugoslawischer Freundschaftsvertrag (am 3. April 1941 von Ungarn gebrochen)
Bearbeiten Zweiter Weltkrieg
- 8. Februar: Das Ghetto ĆĂłdĆș (spĂ€ter Litzmannstadt), eines der gröĂten jĂŒdischen Ghettos der NS-Zeit, wird eingerichtet.
- 16. Februar: Der sogenannte Altmark-Zwischenfall findet statt. Das deutsche Frachtschiff Altmark (Schiff), wird mit 303 gefangenen alliierten Matrosen an Bord, vom britischen Zerstörer HMS Cossack in norwegischen HoheitsgewÀssern angegriffen und geentert.
- 18. MĂ€rz: Adolf Hitler und Benito Mussolini treffen sich am Brennerpass in den Alpen und vereinbaren die Allianz gegen Frankreich und GroĂbritannien.
- MĂ€rz/April: Massaker von Katyn: Einheiten des sowjetischen Geheimdienstes NKWD ermorden nahe Smolensk mehrere tausend polnische Offiziere und Zivilisten.
- 9. April: Deutsche Truppen besetzen DĂ€nemark und Norwegen.
- 12. April: Britische Truppen besetzen die zu DÀnemark gehörenden FÀröer.
- 10. Mai: Beginn des Blitzkriegs: Die deutsche Wehrmacht besetzt die Niederlande, Belgien und das neutrale Luxemburg, um die Maginot-Linie zu umgehen.
- 12. Mai: Beginn des Blitzkriegs gegen Frankreich, die deutsche Wehrmacht ĂŒberschreitet die französische Grenze.
- 14. Mai: Bombardierung der niederlÀndischen Stadt Rotterdam
- 15. Mai: Kapitulation der niederlÀndischen Regierung (mit Ausnahme der Provinz Zeeland)
- 26. Mai: Im Zweiten Weltkrieg beginnt im Westfeldzug der deutschen Wehrmacht die Schlacht um DĂŒnkirchen.
- 10. Juni: Italien erklĂ€rt Frankreich und GroĂbritannien den Krieg.
- 14. Juni: Deutsche Truppen besetzen Paris.
- 14. Juni: Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau wird eröffnet.
- 18. Juni: Der französische General Charles de Gaulle ruft von London aus zum Widerstand auf und bildet das provisorische Nationalkomitee (Exilregierung).
- 18. Juni: Premierminister Winston Churchill hÀlt im britischen Unterhaus seine Rede This Was Their Finest Hour, um die Motivation der Briten zum Widerstand nach den deutschen Erfolgen im Westfeldzug des Zweiten Weltkriegs zu stÀrken.
- 22. Juni: CompiĂšgne: am gleichen Ort und im gleichen Eisenbahnwagon wie 1918 wird der Waffenstillstand zwischen Frankreich und Deutschland unterzeichnet.
- 3. Juli: Britische Flugzeuge bombardieren die französische Flotte in Mers-el-Kebir (Operation Catapult).
- 13. August: Die deutsche Luftwaffe beginnt die Luftschlacht um England.
- 27. September: DreimĂ€chtepakt zwischen Deutschem Reich, Italien und Japan. Unterzeichnung im GroĂen Saal der Neuen Reichskanzlei
- 2. Oktober: Die deutsche Besatzungsbehörde in Warschau ordnet an, dass alle etwa 400.000 in Warschau lebenden Juden in einem Ghetto leben mĂŒssen.
- 8. Oktober: Einheiten der deutschen Wehrmacht dringen in RumÀnien ein.
- 22. Oktober: Deportation von etwa 6.500 jĂŒdischen BĂŒrger(innen) aus Baden, der Pfalz und dem Saarland nach dem sĂŒdfranzösischen Gurs
- 28. Oktober: Metaxas lehnt das Ultimatum Mussolinis zur Kapitulation mit dem berĂŒhmten ÏÏÎč ab.
- 12./13. November: Staatsbesuch des sowjetischen AuĂenkommissars Molotow in Deutschland zur PrĂŒfung eines Interessenausgleichs zwischen den LĂ€ndern des DreimĂ€chtepakts und der Sowjetunion
- 18. Dezember: âWeisung Nr. 21â Adolf Hitlers zur Vorbereitung des Ăberfalls auf die Sowjetunion (Fall Barbarossa)
Bearbeiten Wirtschaft
- 15. Mai: Verkaufsstart fĂŒr NylonstrĂŒmpfe (âN-Dayâ).
- 15. Mai: Das erste McDonaldâs-Restaurant wird von den BrĂŒdern Richard und Maurice McDonald in San Bernardino (Kalifornien) eröffnet.
- Die spanische Fluggesellschaft Iberia (LĂneas AĂ©reas de España) wird gegrĂŒndet
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 10. April: die MAUD-Kommission tritt erstmals zusammen um ĂŒber die mögliche Herstellung einer Atombombe zu beraten
- 27. April: Abschluss der Abwrackung von LZ 127 âGraf Zeppelinâ und LZ 130 âGraf Zeppelin IIâ: Ende der GroĂ-Luftschiff-Ăra
- 6. Mai: Sprengung der Luftschiffhallen auf dem Flugplatz âRhein-Mainâ
- 13. Mai: Igor Iwanowitsch Sikorski startet zum ersten Freiflug in einem Hubschrauber (Sikorsky VS-300) mit Heckrotor, die bis heute am meisten verwendete Bauform.
- 12. September: Entdeckung der prÀhistorischen Höhlenmalereien in der Höhle von Lascaux
Bearbeiten Kultur
- 16. April: UrauffĂŒhrung der Oper MaryĆĄa von Emil FrantiĆĄek Burian in BrĂŒnn (Brno)
- 18. Mai: UrauffĂŒhrung der Oper Volo di notte von Luigi Dallapiccola am Teatro della Pergola in Florenz
- 13. November: Der gut zweistĂŒndige Zeichentrickfilm von Walt Disney mit dem Titel Fantasia hat am Broadway in New York City Premiere.
- 26. Dezember: Die Filmversion von Die Nacht vor der Hochzeit mit Katharine Hepburn, Cary Grant, James Stewart und Ruth Hussey hat Premiere in der Radio City Music Hall in New York City.
Bearbeiten Sport
- Keine Olympischen Spiele wegen des Krieges
Bearbeiten Katastrophen
- 17. Juni: Deutsche Bomber versenken vor Saint-Nazaire den zur Evakuierung britischer Truppen aus Frankreich eingesetzten Passagierdampfer RMS Lancastria mit etwa 6.000 Menschen an Bord. Die Angaben ĂŒber die Anzahl der Opfer schwanken zwischen 2.000 und 4.000 Toten. Es handelt sich um den verlustreichsten Schiffsuntergang der britischen Geschichte, der jedoch auf Befehl Winston Churchills geheim gehalten wird
- 22. Oktober: Nach der Kollision mit einem Frachtschiff sinkt der kanadischen Zerstörer âMargareeâ im Nordatlantik. 140 Tote
- 10. November: Erdbeben der StÀrke 7,3 in RumÀnien, ca. 1.000 Tote
- 12. Dezember: Unfall beim Bau der spĂ€teren Theodor-Heuss-BrĂŒcke, 30 Tote
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Anna Prucnal, polnisch-französische Schauspielerin und SÀngerin
- 1. Januar: Genya Ravan, US-amerikanische Rock-SĂ€ngerin
- 2. Januar: Horst Rankl, deutscher Schriftsteller und Schauspieler
- 3. Januar: Thelma Schoonmaker, US-amerikanische Cutterin
- 4. Januar: Brian D. Josephson, britischer Physiker
- 4. Januar: Gao Xingjian, chinesischer ErzĂ€hler, Ăbersetzer, Dramatiker, Regisseur, Kritiker und KĂŒnstler
- 4. Januar: Helmut Jahn, deutsch-amerikanischer Architekt
- 5. Januar: Athol Guy, australischer Musiker
- 5. Januar: Phil Trim, spanischer Musiker afro-amerikanischer Abstammung
- 6. Januar: Van McCoy, US-amerikanischer Musiker und Produzent (â 1979)
- 7. Januar: Helga Schubert, deutsche Psychologin und Autorin
- 9. Januar: Ruth Dreifuss, Schweizer Politikerin
- 11. Januar: Eike Ebert, deutscher Politiker
- 12. Januar: Matthias Habich, deutscher Schauspieler
- 12. Januar: Ronald Shannon Jackson, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 13. Januar: Dieter Schulte, deutscher Gewerkschafter
- 13. Januar: Detlef Engel, deutscher SchlagersÀnger
- 13. Januar: Tadaoki Ishihara, japanischer Komponist und Professor
- 14. Januar: Siegmund Nimsgern, deutscher Opern- und KonzertsÀnger
- 16. Januar: Franz MĂŒntefering, deutscher Politiker
- 17. Januar: Frieder Birzele, deutscher Politiker und MdL
- 17. Januar: Hans-Werner Hector, deutscher Unternehmer, MitbegrĂŒnder des Softwareunternehmens SAP AG
- 17. Januar: Kipchoge Keino, kenianischer Leichtathlet
- 17. Januar: Tabaré Våzquez, uruguayischer Politiker
- 18. Januar: Pedro RodrĂguez, mexikanischer Formel-1- und Sportwagenrennfahrer (â 1971)
- 18. Januar: Martin Kayenburg, deutscher Politiker und MdL
- 19. Januar: Bernhard Sinkel, deutscher Regisseur, Autor und Produzent
- 19. Januar: Paolo Borsellino, italienischer Richter und Mafia-JĂ€ger (â 1992)
- 19. Januar: Edmund White, US-amerikanischer Schriftsteller
- 20. Januar: Jana BrejchovĂĄ, tschechische Schauspielerin
- 21. Januar: Jack Nicklaus, US-amerikanischer Golfspieler
- 22. Januar: Eberhard Weber, deutscher Bassist und Komponist
- 22. Januar: John Hurt, britischer Schauspieler
- 23. Januar: JĂŒrgen GrasmĂŒck, deutscher Autor von Science-Fiction-Romanen
- 23. Januar: Werner KrĂ€mer, deutscher FuĂballspieler
- 23. Januar: Armin Maiwald, deutscher Journalist, Fernsehregisseur und -moderator
- 23. Januar: Johnny Russell, US-amerikanischer Country-Musiker und Songwriter (â 2001)
- 24. Januar: Joachim Gauck, erster Bundesbeauftragter fĂŒr die Stasi-Unterlagen
- 24. Januar: Alois GlĂŒck, deutscher Politiker und MdL
- 25. Januar: Wolfgang Paul, deutscher FuĂballspieler
- 25. Januar: Brent McCall, US-amerikanischer Komponist
- 27. Januar: Daniel Gray Quillen, US-amerikanischer Mathematiker
- 27. Januar: James Cromwell, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. Januar: Miguel Barnet, kubanischer Schriftsteller und Ethnologe
- 28. Januar: Helma Gautier, österreichische Schauspielerin
- 28. Januar: Guido Bachmann, Schweizer Schriftsteller und Schauspieler (â 2003)
- 29. Januar: Katharine Ross, US-amerikanische Schauspielerin und Kinderbuchautorin
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Henning Kaul, deutscher Politiker
- 2. Februar: Thomas Michael Disch, US-amerikanischer Schriftsteller (â 2008)
- 4. Februar: Ulla Norden, deutsche SchlagersÀngerin
- 4. Februar: George A. Romero, US-amerikanischer Regisseur, Produzent
- 5. Februar: Hansruedi Giger, Schweizer Grafiker und bildender KĂŒnstler
- 6. Februar: Peter Baumeister, deutscher Jazzschlagzeuger und Bankier
- 6. Februar: Tom Brokaw, US-amerikanischer Journalist
- 6. Februar: Helga Thiede, deutsche SĂ€ngerin (Sopran)
- 9. Februar: Brian Lawrence Bennett, englischer Musiker
- 9. Februar: Hubert Burda, deutscher Kunsthistoriker und Verleger
- 9. Februar: J. M. Coetzee, sĂŒdafrikanischer Schriftsteller
- 10. Februar: Rainer Holbe, deutscher Journalist, Fernsehmoderator und Autor
- 11. Februar: Werner Mauss, deutscher Privatdetektiv und Agent
- 12. Februar: Hank Brown, US-amerikanischer Politiker
- 12. Februar: Pastor Vega, kubanischer Regisseur (â 2005)
- 13. Februar: Winfried Heurich, deutscher Organist, Chorleiter und Komponist
- 13. Februar: Werner Pirchner, österreichischer Komponist (â 2001)
- 14. Februar: Mary Rand, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 15. Februar: İsmail Cem, tĂŒrkischer Journalist und Politiker (â 2007)
- 15. Februar: Francesco Valle, italienischer Boxer
- 16. Februar: Uwe Bremer, deutscher Maler und Graphiker
- 17. Februar: Karl Hermann Haack, deutscher Politiker
- 17. Februar: Winfried Hassemer, deutscher VizeprÀsident des Bundesverfassungsgerichts
- 17. Februar: Eckart Werthebach, deutscher Politiker
- 18. Februar: Fabrizio De AndrĂ©, italienischer Liedermacher (â 1999)
- 18. Februar: Anna Oppermann, deutsche bildende KĂŒnstlerin (â 1993)
- 19. Februar: Tewolde Berhan Gebre Egziabher, Ă€thiopischer Professor fĂŒr Biologie und UmweltschĂŒtzer
- 19. Februar: Saparmyrat NyĂœazow, Staats- und Regierungschef von Turkmenistan (â 2006)
- 19. Februar: Smokey Robinson, US-amerikanischer SĂ€nger
- 20. Februar: Rudolf Edlinger, österreichischer Politiker
- 20. Februar: Christoph Eschenbach, deutscher Pianist und Dirigent
- 22. Februar: Jon Elster, norwegisch-US-amerikanischer Soziologe
- 22. Februar: Billy Name, US-amerikanischer Fotograf und Filmemacher
- 22. Februar: Chet Walker, US-amerikanischer Basketballspieler
- 23. Februar: Peter Fonda, US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur
- 24. Februar: Denis Law, schottischer FuĂballspieler
- 24. Februar: Guy Périllat, französischer SkirennlÀufer
- 24. Februar: Reinhold Thode, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 25. Februar: Sigmar Wittig, Professor fĂŒr Maschinenbau, Vorstandsvorsitzender des DLR
- 26. Februar: Whitney Smith, US-amerikanischer Vexillologe
- 26. Februar: Rainer Willingstorfer, österreichischer KĂŒnstler und Grafikdesigner (â 1989)
- 27. Februar: Arafa Hussein Mustafa, deutscher Semitist und UniversitÀtsprofessor
- 27. Februar: Friedel Rausch, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 28. Februar: JĂŒrgen Chrobog, deutscher Jurist und Diplomat
- 28. Februar: Hideo Ochi, Weltmeister 1966 und 1967 in Kumite und Kata
- 28. Februar: Joe South, US-amerikanischer SĂ€nger und Songwriter
- 29. Februar: BartholomÀus I., Patriarch von Konstantinopel
- 29. Februar: Klaus-Dieter Lehmann, deutscher Kulturmanager
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Ralph Towner, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 2. MÀrz: Lothar de MaiziÚre, deutscher Politiker, 1990 MinisterprÀsident der DDR
- 2. MĂ€rz: Juraj BeneĆĄ, slowakischer Komponist, Lehrer und Pianist (â 2004)
- 3. MĂ€rz: Horst Schmidbauer, deutscher Politiker und MdB
- 4. MÀrz: Franz Löschnak, österreichischer Jurist, Politiker
- 4. MĂ€rz: Wolfgang Hoffmann-Riem, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 5. MĂ€rz: John W. Carlin, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Kansas
- 5. MĂ€rz: Josef Piontek, deutscher FuĂballtrainer und -spieler
- 7. MĂ€rz: Rudi Dutschke, StudentenfĂŒhrer, Dissident (â 1979)
- 8. MĂ€rz: Peter Baumbach, deutscher Architekt und Professor der Kunsthochschule Berlin-WeiĂensee
- 8. MĂ€rz: Manfred Manglitz, deutscher FuĂballspieler
- 10. MĂ€rz: Chuck Norris, US-amerikanischer Schauspieler und Karateweltmeister
- 10. MĂ€rz: Francis Schwartz, US-amerikanischer Komponist
- 12. MĂ€rz: Mauri Antero Numminen, finnischer SĂ€nger, Komponist, Buchautor und Filmemacher
- 12. MĂ€rz: Al Jarreau, US-amerikanischer Jazz-, Pop- und R & B-SĂ€nger und Songautor
- 12. MĂ€rz: Sheila Och, Kinderbuchautorin (â 1999)
- 13. MĂ€rz: Herbert Schui, deutscher Volkswirtschaftler und Politiker
- 14. MÀrz: Julian Hunte, Diplomat, PrÀsident der 58. UN-Generalversammlung
- 14. MÀrz: Hans-Olaf Henkel, deutscher Manager, PrÀsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V.
- 15. MĂ€rz: Jacques Hustin, belgischer SĂ€nger
- 15. MĂ€rz: Roland Schmider, deutscher FuĂballfunktionĂ€r
- 16. MĂ€rz: Barbara Stolterfoht, deutsche Sozialpolitikerin
- 16. MĂ€rz: Claus Offe, deutscher Politologe
- 16. MĂ€rz: Jan Pronk, niederlĂ€ndischer Politiker, UN-Sonderbeauftragter fĂŒr die sudanesische Krisenregion Darfur
- 16. MĂ€rz: Keith Rowe, britischer Gitarrist und KĂŒnstler
- 16. MĂ€rz: Rainer Jork, deutscher Politiker
- 17. MĂ€rz: Anni Biechl, deutsche Leichtathletin
- 18. MĂ€rz: Hartmut GraĂl, deutscher Klimaforscher
- 21. MĂ€rz: Solomon Burke, US-amerikanischer Soul/R&B-SĂ€nger
- 22. MĂ€rz: Fausto Bertinotti, italienischer Politiker (Kommunist)
- 22. MĂ€rz: Masahiko Togashi, japanischer Jazz-Schlagzeuger
- 22. MĂ€rz: Fritz Indra, österreichischer Diplom-Ingenieur und Honorarprofessor fĂŒr Verbrennungsmaschinen
- 23. MÀrz: Hans Geisler, sÀchsischer Politiker
- 24. MĂ€rz: Diane von OrlĂ©ans, verheiratete Herzogin von WĂŒrttemberg, deutsche Malerin und KĂŒnstlerin
- 25. MÀrz: Mina, italienische SchlagersÀngerin
- 25. MĂ€rz: Luis Lintner, SĂŒdtiroler Missionar in Brasilien (â 2002)
- 26. MĂ€rz: James Caan, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. MÀrz: Christina Odenberg, schwedische Bischöfin
- 26. MĂ€rz: Nancy Pelosi, US-amerikanische Politikerin
- 26. MĂ€rz: Levon Helm, US-amerikanischer Musiker
- 27. MĂ€rz: Silvano Bertini, italienischer Boxer
- 27. MĂ€rz: Derrick Morgan, jamaikanischer SĂ€nger
- 28. MĂ€rz: Russell Banks, US-amerikanischer Schriftsteller
- 29. MĂ€rz: Godfrey Reggio, US-amerikanischer Regisseur
- 29. MÀrz: Octavian Nemescu, rumÀnischer Komponist
- 30. MĂ€rz: Uwe Timm, deutscher Autor
- 30. MĂ€rz: Wilhelm von Gottberg, deutscher Politiker
- 30. MĂ€rz: Astrud Gilberto, US-amerikanische SĂ€ngerin und Komponistin
- 30. MĂ€rz: Jerry Lucas, US-amerikanischer Basketballspieler
- 31. MĂ€rz: Timm Ulrichs, deutscher KĂŒnstler
- 31. MĂ€rz: Erwin Marschewski, deutscher Politiker und MdB
Bearbeiten April
- 1. April: Wangari Muta Maathai, kenianische Umweltaktivistin, FriedensnobelpreistrÀgerin
- 1. April: Graciela Paraskevaidis, argentinische Komponistin
- 2. April: Mike Hailwood, britischer Motorradrennfahrer und Formel-1-Pilot, (â 1981)
- 2. April: Karl-Heinz Thielen, deutscher FuĂballspieler
- 2. April: Don Jackson, kanadischer EiskunstlÀufer
- 2. April: Herbie Hancock, US-amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist
- 4. April: Michael Ruetz, deutscher Fotograf
- 4. April: Jochen Gerz, deutscher KĂŒnstler
- 4. April: Robby MĂŒller, niederlĂ€ndischer Kameramann
- 5. April: Tommy Cash, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 5. April: Klaus Detter, deutscher Richter, von 1985 bis 2005 Richter am Bundesgerichtshof
- 5. April: Manfred Strahl, deutscher Journalist, Redakteur und Schriftsteller (â 2000)
- 6. April: Pedro ArmendĂĄriz Jr., mexikanischer Schauspieler
- 6. April: Gernot Mittler, deutscher Politiker
- 7. April: Jan W. Morthenson, schwedischer Komponist und Musiker
- 8. April: John Havlicek, US-amerikanischer Basketballspieler
- 9. April: Hans-Joachim Reske, deutscher Leichtathlet
- 9. April: Hans Bankl, österreichischer Professor fĂŒr pathologische Anatomie (â 2004)
- 9. April: GĂŒnter Deckert, rechtsextremer Politiker
- 11. April: WĆadysĆaw Komar, polnischer Leichtathlet (â 1998)
- 13. April: Friedemann Berger, deutscher Schriftsteller
- 13. April: Vladimir Cosma, Filmkomponist
- 15. April: Ernest Lieb, BegrĂŒnder des American Karate System
- 15. April: Wilfried Erdmann, deutscher Einhandsegler
- 15. April: Jeffrey Archer, konservativer britischer Politiker und Schriftsteller von Bestsellern
- 16. April: Rolf Dieter Brinkmann, deutscher Lyriker und ErzĂ€hler (â 1975)
- 16. April: Erika Simm, deutscher Politiker und MdB
- 16. April: Waltraud MeiĂner, PfĂ€lzer Mundartdichterin
- 16. April: Margrethe II., Königin von DÀnemark
- 17. April: Anja Silja, deutsche Sopranistin
- 17. April: Siegfried Jerusalem, deutscher SĂ€nger (Tenor)
- 17. April: Billy Fury, englischer Rockmusiker (â 1983)
- 17. April: Walter Klaiber, evangelisch-methodistischer Bischof
- 17. April: Agostino Kardinal Vallini, italienischer Kurienkardinal
- 18. April: Joseph Leonard Goldstein, US-amerikanischer Genetiker
- 19. April: Kurt Ahrens, deutscher Autorennfahrer
- 19. April: Sydney Possuelo, brasilianischer Indianerschutz-Aktivist
- 20. April: Johannes von Buttlar, Sachbuchautor
- 20. April: George Takei, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. April: Souleymane Cissé, afrikanischer Filmemacher
- 21. April: Claire Marienfeld, deutsche Politikerin
- 21. April: Elke MĂŒller, deutsche Politikerin
- 21. April: Peter Schneider, deutscher Schriftsteller
- 22. April: Berndt Seite, MinisterprÀsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern
- 23. April: Konrad Kleinknecht, deutscher Physiker
- 23. April: Dietrich Schwanitz, deutscher Anglist und Schriftsteller (â 2004)
- 24. April: Sue Grafton, US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin
- 25. April: Jochen Borchert, deutscher Politiker
- 25. April: Al Pacino, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent
- 26. April: Dietmar Hopp, deutscher Unternehmer (SAP AG)
- 26. April: Giorgio Moroder, italienischer Produzent und Komponist
- 29. April: JĂŒrgen Schumann, KapitĂ€n der Lufthansa-Maschine Landshut (â 1977)
- 29. April: George Rufus Adams, us-amerikanischer Jazzmusiker (â 1992)
- 30. April: Darrell McCall, Musiker
- 30. April: Ermindo Angel Onega, argentinischer FuĂballspieler (â 1979)
- 30. April: Ekkehard Weber, österreichischer Althistoriker, Epigraphiker und Altphilologe
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Gene Perla, US-amerikanischer Jazzbassist
- 5. Mai: JĂŒrgen Anbuhl, deutscher Politiker
- 6. Mai: Lutz Stavenhagen, deutscher Politiker (â 1992)
- 6. Mai: Vito Taccone, italienischer Radrennfahrer (â 2007)
- 7. Mai: Dorit Zinn, deutsche Schriftstellerin
- 8. Mai: Gary Glitter, britischer RockânâRoll-Musiker
- 8. Mai: Ricky Nelson, Teenagerstar in den Vereinigten Staaten (â 1985)
- 9. Mai: James L. Brooks, US-amerikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 9. Mai: Richard Ewin Morrissey, britischer Jazzmusiker (â 2000)
- 11. Mai: Volker Röhricht, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 11. Mai: Niklaus Meienberg, Schweizer Schriftsteller und Journalist (â 1993)
- 12. Mai: Peter Huckauf, deutscher Schriftsteller
- 15. Mai: Carlos Bielicki, argentinischer Schachmeister
- 17. Mai: Hartwig Ebersbach, deutscher Maler
- 17. Mai: Ingrid TurkoviÄ-Wendl, österreichische EiskunstlĂ€uferin und Fernsehmoderatorin
- 17. Mai: Valie Export, österreichische MedienkĂŒnstlerin
- 18. Mai: Anita Kupsch, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 19. Mai: Jan Janssen, niederlÀndischer Radrennfahrer
- 19. Mai: Frank Lorenzo, US-amerikanischer Manager
- 20. Mai: Frode ThingnĂŠs, norwegischer Jazzmusiker und Komponist
- 20. Mai: Norbert Werbs, deutscher Theologe und Weihbischof im Erzbistum Hamburg
- 20. Mai: Dominique Nguyen Chu Trinh, Bischof des vietnamesischen Bistums Xuan Loc
- 20. Mai: Stan Mikita, slowakisch-kanadischer Eishockeyspieler
- 21. Mai: Martin Carthy, britischer FolksÀnger, -gitarrist und Mandolinespieler
- 21. Mai: Tony Sheridan, MitbegrĂŒnder der Beatmusik
- 22. Mai: Helga Labs, Vorsitzende der Pionierorganisation âErnst ThĂ€lmannâ
- 22. Mai: Michael Sarrazin, kanadischer Schauspieler
- 22. Mai: Klaus Schlappner, deutscher FuĂballtrainer
- 22. Mai: Rita WaschbĂŒsch, deutsche Politikerin
- 24. Mai: Joseph Brodsky, Russisch-US-amerikanischer Dichter und LiteraturnobelpreistrĂ€ger (â 1996)
- 25. Mai: Nobuyoshi Araki, japanischer Fotograf
- 27. Mai: Gillian Barge, britische Schauspielerin (â 2003)
- 28. Mai: John Bergamo, US-amerikanischer Schlagzeuger und Komponist
- 28. Mai: Maeve Binchy, irische Schriftstellerin und Kolumnistin
- 28. Mai: Hans Dulfer, niederlÀndischer Jazz-Musiker
- 29. Mai: Taiho Koki, japanischer Sumo-Ringer der Nachkriegszeit
- 31. Mai: Bruce Chatwin, britischer Schriftsteller (â 1989)
- 31. Mai: Augie Meyers, US-amerikanischer Musiker
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Barbara Lass, polnisch-deutsche Filmschauspielerin (â 1995)
- 1. Juni: Kip Thorne, US-amerikanischer Physiker
- 1. Juni: René Auberjonois, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Juni: Konstantin II., letzter König von Griechenland
- 4. Juni: Ludwig Schwarz, österreichischer Bischof
- 4. Juni: Veronika Bayer, deutsche Schauspielerin (â 2008)
- 4. Juni: Klaus Urbanczyk, deutscher FuĂballspieler
- 5. Juni: Gerlinde HĂ€mmerle, baden-wĂŒrttembergische Politikerin
- 5. Juni: Hans-Otto Wilhelm, deutscher CDU-Politiker
- 7. Juni: Tom Jones, walisischer Pop-SĂ€nger
- 8. Juni: Nancy Sinatra, US-amerikanische SĂ€ngerin und Schauspielerin
- 9. Juni: Inge Harst, deutsche Tischtennisspielerin
- 11. Juni: Volkmar Sigusch, deutscher Sexualforscher und Arzt
- 13. Juni: Dallas Long, US-amerikanischer Leichtathlet, Zahnarzt, Arzt
- 13. Juni: Gojko MitiÄ, serbischer Schauspieler und Regisseur
- 14. Juni: Horst Teltschik, deutscher Politiker und Wirtschaftsmanager
- 17. Juni: George A. Akerlof, Professor fĂŒr Wirtschaftswissenschaften
- 18. Juni: Michael Sheard, britischer Schauspieler (â 2005)
- 18. Juni: Mirjam Pressler, deutsche Schriftstellerin
- 19. Juni: Ursula Lietz, deutsche Politikerin
- 20. Juni: Eugen Drewermann, katholischer Theologe und Psychotherapeut
- 20. Juni: Jehan Alain, Komponist und Organist
- 21. Juni: Mariette Hartley, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. Juni: Raimund Gensel, deutscher Schauspieler (â 2002)
- 22. Juni: Abbas Kiarostami, iranischer Filmregisseur
- 23. Juni: Wilma Rudolph, afro-amerikanische Leichtathletin und Ausnahmesportlerin (â 1994)
- 23. Juni: Dieter Thomae, deutscher Politiker
- 23. Juni: Joachim Wenzel, VizeprÀsident des deutschen Bundesgerichtshofs
- 23. Juni: Stuart Sutcliffe, Maler und Musiker, frĂŒhes Mitglied der Beatles (â 1962)
- 25. Juni: Judy Amoore, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 25. Juni: Thomas Köhler, deutscher Rennrodler
- 26. Juni: Gerhard Widder, deutscher Politiker
- 30. Juni: François Xavier Le Van Hong, Weihbischof der Erzdiözese HuĂȘ in Vietnam
Bearbeiten Juli
- 2. Juli: Georgi Iwanow, der erste bulgarische Kosmonaut
- 3. Juli: Jerzy Buzek, polnischer Politiker, MinisterprÀsident
- 3. Juli: Peer Raben, deutscher Komponist (â 2007)
- 3. Juli: Lamar Alexander, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee
- 6. Juli: Wiktor Grigorjewitsch Kuskin, sowjetischer Eishockeyspieler (â 2008)
- 7. Juli: Ringo Starr, britischer Musiker (The Beatles)
- 7. Juli: Rory Storm, britischer Rockmusiker, SĂ€nger (â 1972)
- 7. Juli: Wolfgang Clement, deutscher Politiker, Bundesminister fĂŒr Wirtschaft und Arbeit
- 8. Juli: Peter Danckert, deutscher Politiker und MdB
- 10. Juli: Rolf Herings, deutscher FuĂballtrainer
- 10. Juli: Erich Iltgen, PrÀsident des sÀchsischen Landtages
- 10. Juli: Helen Donath, US-amerikanische Sopranistin
- 11. Juli: Artur Hennings, deutscher Schachspieler in der DDR (â 2003)
- 12. Juli: Hans-Friedrich von Ploetz, deutscher Diplomat und Politiker
- 13. Juli: Patrick Stewart, englischer Schauspieler
- 17. Juli: Otmar Alt, deutscher Maler, Grafiker, Designer und Bildhauer
- 17. Juli: Francisco Toledo, mexikanischer Maler
- 18. Juli: Lillian Faderman, US-amerikanische Hochschullehrerin fĂŒr Literatur
- 23. Juli: Gunter Halm, Minister fĂŒr Leichtindustrie der DDR
- 24. Juli: Stanley Hauerwas, methodistischer Theologe und Pazifist
- 26. Juli: JĂŒrgen Kurbjuhn, deutscher FuĂballspieler
- 26. Juli: Brigitte Hamann, deutsche Historikerin und Autorin
- 27. Juli: Pina Bausch, deutsche TÀnzerin, Choreografin, TanzpÀdagogin und Ballettdirektorin
- 27. Juli: Johannes Rogalla von Bieberstein, deutscher Bibliothekar
- 27. Juli: Jonny Hill, österreichischer Musiker, Texter, Produzent und Entertainer
- 27. Juli: Lothar Herbst, polnischer Poet und fĂŒhrender Oppositioneller (â 2000)
- 27. Juli: Troy Perry, Theologe und GrĂŒnder der Metropolitan Community Church
- 27. Juli: Gary Kurtz, US-amerikanischer Filmproduzent
- 27. Juli: Manfred Haas, deutscher FuĂballfunktionĂ€r
- 28. Juli: Judy Grahn, US-amerikanische Autorin
- 29. Juli: Wolfgang Grzyb, deutscher FuĂballspieler (â 2004)
- 29. Juli: Bernhard Jagoda, deutscher Politiker; PrĂ€sident der Bundesanstalt fĂŒr Arbeit
- 31. Juli: James Anderson, Kognitionswissenschaftler
- 31. Juli: Frido Mann, Psychologe und Theologe und Schriftsteller
Bearbeiten August
- 3. August: Raymond Allen âRayâ Draper, US-amerikanischer Jazz-Tubist (â 1982)
- 3. August: Roscoe Mitchell, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 3. August: Martin Sheen, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. August: Abdurrahman Wahid, indonesischer Politiker, PrÀsident
- 5. August: Norbert Gansel, deutscher Politiker
- 5. August: Natalie Trundy, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. August: Egil Kapstad, norwegischer Jazzpianist
- 7. August: Martin Heisenberg, deutscher Neurobiologe und Genetiker
- 8. August: Just Jaeckin, französischer Regisseur und Fotograf
- 8. August: Hans-Georg Specht, OberbĂŒrgermeister von MĂŒlheim an der Ruhr
- 8. August: Dennis Tito, der erste Weltraumtourist in der Raumfahrt-Geschichte
- 9. August: Marie-Luise Marjan, deutsche Schauspielerin
- 9. August: Volker Hauff, deutscher Politiker
- 10. August: Sid Waddell, britischer Fernsehkommentator
- 11. August: Lennie Pond, US-amerikanischer Rennfahrer
- 12. August: Tony Oladipo Allen, nigerianischer Schlagzeuger, Komponist und Songschreiber
- 12. August: Aleksandar Jossifow, bulgarischer Komponist
- 13. August: Dirk Sager, deutscher Journalist
- 13. August: Paul EĂling, deutscher AttentĂ€ter (â 1982)
- 14. August: Aristides Royo, 36. StaatsprÀsident von Panama
- 14. August: Arthur B. Laffer, US-amerikanischer Ăkonom
- 15. August: Gudrun Ensslin, deutsche Terroristin, Mitglied und MitbegrĂŒnderin der RAF (â 1977)
- 15. August: Helmut Kuhlmann, deutscher Politiker der CDU
- 16. August: Bruce Beresford, australischer Filmregisseur, Schriftsteller, Produzent und Schauspieler
- 19. August: Johnny Nash, US-amerikanischer Pop- und Reggaemusiker
- 20. August: Georg Girisch, deutscher Politiker
- 22. August: Valerie Harper, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. August: Norbert Grupe, deutscher Profiboxer und Schauspieler (â 2004)
- 25. August: Thomas Kakuska, österreichischer Musiker, Professor fĂŒr Musik und darstellende Kunst in Wien (â 2005)
- 27. August: Dieter Senghaas, deutscher Politologe und Friedensforscher
- 27. August: Sonny Sharrock, US-amerikanischer Jazzgitarrist (â 1994)
- 28. August: Roger Pingeon, französischer Radrennfahrer
- 28. August: Christian Ludwig Attersee, österreichischer Maler der Pop Art
- 28. August: William Cohen, US-amerikanischer Politiker und Verteidigungsminister
- 28. August: Heinz Klevenow, deutscher Schauspieler und Theaterintendant
- 29. August: Bennie Maupin, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 29. August: Rotraud Schindler, deutsche Schauspielerin und Komödiantin
Bearbeiten September
- 2. September: Jack White, deutscher Musikproduzent
- 3. September: Eduardo Galeano, Journalist, Essayist und Schriftsteller
- 5. September: Raquel Welch, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. September: William Devane, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. September: Rudolf Bindig, deutscher Politiker und MdB
- 6. September: Hans-Christian Knuth, Bischof des Sprengel Schleswig der Nordelbischen evangelisch-lutherischen Kirche
- 7. September: Dario Argento, italienischer Film-Regisseur und Drehbuchautor
- 9. September: Lothar UlsaĂ, deutscher FuĂballspieler (â 1999)
- 9. September: Vicente Segrelles, spanischer Comiczeichner und Autor
- 10. September: Dave Burrell, US-amerikanischer Jazzpianist
- 11. September: Klaus Gerwien, deutscher FuĂballspieler
- 11. September: Brian De Palma, US-amerikanischer Filmregisseur
- 13. September: Kurt Faltlhauser, deutscher Politiker
- 13. September: Ăscar Arias SĂĄnchez, PrĂ€sident von Costa Rica, FriedensnobelpreistrĂ€ger
- 14. September: Larry Brown, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 14. September: Wenzeslaw Konstantinow, bulgarischer Schriftsteller und Ăbersetzer
- 15. September: Chris Menges, britischer Kameramann und Filmregisseur
- 15. September: JĂŒrgen Schröder, deutscher Europaabgeordneter
- 15. September: Norman Spinrad, US-amerikanischer Science-Fiction Autor
- 16. September: Jutta Heine, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 16. September: Hamiet Bluiett, us-amerikanischer Jazzmusiker
- 17. September: Karin Reschke, deutsche Schriftstellerin
- 17. September: Heidelinde Weis, österreichische Schauspielerin
- 17. September: Klaus KĂŒng, römisch-katholischer Bischof der niederösterreichischen Diözese St. Pölten
- 17. September: Jan Eliasson, schwedischer Diplomat
- 19. September: Karin Baal, deutsche Theater-, Film- und Fernsehschauspielerin
- 20. September: Joseph J. DioGuardi, US-amerikanischer Politiker
- 21. September: Rudolf Jaggi, Schweizer Komponist
- 22. September: Anna Karina, dÀnische Schauspielerin
- 23. September: Gerhard Hennige, deutscher Leichtathlet
- 23. September: Hans Siemensmeyer, FuĂballspieler
- 24. September: Don Brash, OppositionsfĂŒhrer von Neuseeland
- 25. September: Brigitte Burmeister, deutsche Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin
- 26. September: Gary Bartz, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 26. September: Klaus Grehn, deutscher Politiker
- 27. September: Reiner Dick, Professor fĂŒr Betriebswirtschaftslehre
- 27. September: Rudolph Moshammer, deutscher Modeschöpfer (â 2005)
- 30. September: Harry Jerome, kanadischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer (â 1982)
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Fredi M. Murer, Schweizer Filmemacher
- 1. Oktober: Phyllis Chesler, US-amerikanische Schriftstellerin
- 2. Oktober: Herbert Riehl-Heyse, deutscher Journalist und Autor (â 2003)
- 2. Oktober: Werner Dörflinger, deutscher Politiker, MdB
- 2. Oktober: Gheorghe Gruia, rumÀnischer Handballspieler
- 3. Oktober: Barbara Henneberger, deutsche SkirennlĂ€uferin (â 1964)
- 4. Oktober: Steve Swallow, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 5. Oktober: Manfred Bissinger, deutscher Publizist
- 6. Oktober: Manfred Bietak, österreichischer Ăgyptologe
- 7. Oktober: Raimund Harmstorf, deutscher Schauspieler (â 1998)
- 7. Oktober: Larry Young, US-amerikanischer Jazzmusiker (Organist, Komponist) (â 1978)
- 9. Oktober: John Lennon, britischer Musiker (The Beatles) (â 1980)
- 9. Oktober: Hans Ulrich Humpert, deutscher Komponist
- 10. Oktober: Erling von Mende, deutscher Sinologe
- 10. Oktober: Kiyoshi Tanabe, japanischer Boxer
- 11. Oktober: Christoph Blocher, Schweizer Unternehmer und Politiker (SVP), Bundesrat
- 13. Oktober: Peter Eckardt, deutscher Politiker und MdB
- 13. Oktober: Chris Farlowe, englischer Rhythm-and-Blues-SĂ€nger
- 14. Oktober: Cliff Richard, britischer Popstar
- 15. Oktober: Edwin Skinner, Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 15. Oktober: Peter Doherty, Professor fĂŒr Pathologie und PĂ€diatrie an der University of Tennessee
- 15. Oktober: Benno Ohnesorg, Student, der auf einer Demonstration in Berlin erschossen wurde (â 1967)
- 16. Oktober: Wolfgang Ziffer, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 16. Oktober: Dave DeBusschere, US-amerikanischer Basketballspieler (â 2003)
- 17. Oktober: Marion Michael, deutsche Schauspielerin
- 18. Oktober: Uzi Even, israelischer Hochschullehrer
- 19. Oktober: Michael Gambon, irischer Schauspieler
- 21. Oktober: Rainer Christlein, PrĂ€historiker (â 1983)
- 21. Oktober: Manfred Mann, sĂŒdafrikanisch-britischer Rockmusiker
- 21. Oktober: Marita Petersen erste weibliche Regierungschefin der FĂ€röer (â 2001)
- 23. Oktober: PelĂ©, brasilianischer FuĂballspieler
- 24. Oktober: Jörg-Dietrich Hoppe, Ărztevertreter
- 25. Oktober: Bobby Knight, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 27. Oktober: John Gotti, Mafioso (â 2002)
- 28. Oktober: Richard Kriesche, österreichischer Objekt- und MedienkĂŒnstler
- 29. Oktober: Heinrich Mussinghoff, Bischof des Bistums Aachen
- 29. Oktober: Frida Boccara, französische SĂ€ngerin (â 1996)
- 31. Oktober: Uwe-Karsten Heye, deutscher Journalist, Diplomat und Autor
- 31. Oktober: Reimer von Essen, Jazz-Klarinettist und -Bandleader
- 31. Oktober: Nikolai Michailowitsch Girenko, russischer Ethnologe und Menschenrechtler (â 2004)
Bearbeiten November
- 2. November: Phil Minton, Jazz-SĂ€nger und -Trompeter
- 2. November: Carolin Reiber, Journalistin, Fernsehansagerin und Moderatorin
- 3. November: Dieter Acker, deutschsprachiger Komponist
- 4. November: Jonathan Leakey, Sohn von Louis und Mary Leakey
- 5. November: Elke Sommer, deutsche Schauspielerin, SĂ€ngerin, Regisseurin und Malerin
- 5. November: Anthony Rolfe Johnson, englischer Tenor
- 5. November: Dmitri Alexandrowitsch Prigow, russischer KĂŒnstler
- 6. November: Dieter F. Uchtdorf, Apostel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
- 6. November: Volker Jacobs, deutscher Journalist
- 7. November: Antonio SkĂĄrmeta, chilenischer Schriftsteller
- 8. November: Charles Thomas Kowal, US-amerikanischer Astronom
- 10. November: Bobby Rush, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 10. November: Screaming Lord Sutch, britischer Musiker und Politiker (â 1999)
- 11. November: Jacob Stickelberger, Schweizer Liedermacher und Rechtsanwalt
- 11. November: Barbara Boxer, US-amerikanische Politikerin
- 12. November: JĂŒrgen Todenhöfer, Politiker, Autor und Manager
- 13. November: Rudolf Schwarzkogler, österreichischer Fotograf und KĂŒnstler (â 1969)
- 15. November: Klaus Ampler, deutscher Radrennfahrer
- 16. November: Manfred Heise, deutscher Politiker
- 17. November: Gunnar Uldall, deutscher Politiker
- 17. November: Rudolf DreĂler, deutscher Politiker
- 17. November: Luke Kelly, irischer SĂ€nger und Banjo-Spieler (â 1984)
- 18. November: Rainer Funke, deutscher Politiker
- 18. November: Qabus ibn Said, Sultan von Oman
- 20. November: Helma Sanders-Brahms, deutsche Filmregisseurin
- 20. November: Hermann L. Gremliza, deutscher Journalist
- 20. November: Chiem van Houweninge, niederlÀndischer Schauspieler
- 21. November: Alfred Beth, deutscher Politiker
- 22. November: Andrzej Ć»uĆawski, polnischer Filmregisseur
- 22. November: Terry Gilliam, US-amerikanischer Regisseur, Mitglied von Monty Python
- 23. November: John Gudenus, österreichischer Politiker
- 24. November: Hermann Otto Solms, deutscher Politiker
- 25. November: Reinhard Furrer, deutscher Astronaut, Physiker, Pilot (â 1995)
- 25. November: Karl Offmann, mauretanischer PrÀsident
- 27. November: Bruce Lee, Schauspieler und Ikone des Martial-Arts-Films (â 1973)
- 28. November: Wittko Francke, deutscher Chemiker
- 28. November: Claude Rault, französischer Ordenspriester und Bischof der algerischen Diözese Laghouat
- 29. November: SeĂĄn Cannon, irischer SĂ€nger und Gitarrist
- 29. November: Billy Hart, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 30. November: Peter Gamper, deutscher Leichtathlet
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Richard Pryor, US-amerikanischer Schauspieler (â 2005)
- 4. Dezember: Freddy Cannon, US-amerikanischer RockânâRoll-SĂ€nger
- 7. Dezember: Heinfried Birlenbach, deutscher Leichtathlet
- 9. Dezember: Clancy Eccles, jamaikanischer Reggaemusiker und Produzent (â 2005)
- 12. Dezember: Dionne Warwick, US-amerikanische SĂ€ngerin und Fernsehmoderatorin
- 13. Dezember: Jutta Wachowiak, deutsche Schauspielerin
- 13. Dezember: Edith Clever, deutsche Schauspielerin und Regisseurin
- 15. Dezember: Irmgard Karwatzki, deutsche Politikerin und MdB
- 15. Dezember: Barbara Valentin, österreichische Schauspielerin (â 2002)
- 18. Dezember: Klaus Wennemann, deutscher Schauspieler (â 2000)
- 18. Dezember: Lei Feng, Soldat der chinesischen Volksbefreiungsarmee (â 1962)
- 19. Dezember: Phil Ochs, US-amerikanischer ProtestsĂ€nger (â 1976)
- 20. Dezember: Klaus Kada, österreichischer Architekt
- 20. Dezember: Larry Willis, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 21. Dezember: Frank Zappa, US-amerikanischer Komponist, Musiker (â 1993)
- 22. Dezember: Sigrid Semper, deutsche Politikerin
- 22. Dezember: Eberhard Schöler, deutscher Tischtennisspieler
- 22. Dezember: Brian Locking, britischer Musiker, (The Shadows)
- 23. Dezember: Jorma Kaukonen, US-amerikanischer Blues-, Folk- und Rockgitarrist
- 28. Dezember: Peter Göring, DDR-MauerschĂŒtze, von zwei West-Berliner Polizisten erschossen (â 1962)
- 29. Dezember: Brigitte Kronauer, deutsche Schriftstellerin und Essayistin
- 30. Dezember: Renate Jaeger, deutsche Richterin
- 30. Dezember: Richard GroĂ, deutscher Politiker
- 31. Dezember: JosĂ© de Anchieta Fontana, brasilianischer FuĂballspieler (â 1980)
Bearbeiten Tag unbekannt
- Eberhard Blum, deutscher Flötist
- Dennis James Coffey, US-amerikanischer Studio-Gitarrist
- Horst Kunz, deutscher Chemiker
- Vaqif MustafazadÉ, aserbaidschanischer Komponist und Pianist (â 1979)
- Burhanuddin Rabbani, afghanischer Politiker
- Sigi Schwab, deutscher Gitarrist und Komponist
- Peter Thoms, deutscher Schlagzeuger und Schauspieler
- Klaus Trumpf, deutscher Professor
- Klaus der Geiger, deutscher Musiker und Liedermacher
