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ââ | â | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | âș | âșâș
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik
- 1. Januar: Enrico Celio wird neuer BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: Auf Vorschlag des Deutschen Normenausschusses beginnt die Woche in Deutschland jeweils sonntags um 0.00 Uhr und endet am darauf folgenden Samstag um 24.00 Uhr. Erst 1976 wird der Wochenbeginn auf âMontagâ umgestellt.
- 13. April: Der GroĂdeutsche Rundfunk meldet, dass in Katyn bei Smolensk MassengrĂ€ber mit polnischen Offizieren aufgefunden worden sind. In der Folgezeit streitet die Sowjetunion eine Verwicklung in das Massaker von Katyn ab.
- 10. Juni: Die Kommunistische Internationale ist zu Ende. Sie hat sich mit Billigung ihrer Mitglieder selbst aufgelöst.
- 1. Juli: Auflösung der Stadt Tokio als politische Einheit.
- 25. Juli: Absetzung des italienischen Diktators Benito Mussolini
- 2. August: Die albanischen Kommunisten und die nationalalbanische Bewegung Balli KombĂ«tar schlieĂen das Abkommen von Mukja.
- 23. September: Bildung der Italienischen Sozialrepublik in Norditalien
- 22. November: Der Libanon wird unabhÀngig
- 28. November-1. Dezember: Konferenz von Teheran ĂŒber die Neuordnung Europas nach der Beendigung des 2. Weltkrieges
- 7. Dezember: Der Libanon erhÀlt seine Staatsflagge.
Bearbeiten Zweiter Weltkrieg
- 1. Januar: An der Ostfront beginnt die 1. Panzerarmee mit ihrem RĂŒckzug aus dem Kaukasus
- 14. Januar: Casablanca-Konferenz. Westalliierte Kriegsziele: âBedingungslose Kapitulation Deutschlands, Italiens und Japans.â
- 23. Januar: Britische Einheiten nehmen im Zweiten Weltkrieg die libysche Stadt Tripolis ein, die von den Truppen der deutsch-italienischen AchsenmÀchte nicht mehr gehalten werden kann.
- 27. Januar: Mit einem von 55 Bombern geflogenen Luftangriff auf Wilhelmshaven beginnen die Bombardements der amerikanischen Luftwaffe am Tag. Deutschland wird ab sofort bis zum Kriegsende pausenlos rund um die Uhr von Flugzeugen attackiert.
- 31. Januar: Generalfeldmarschall Friedrich Paulus kapituliert mit den im SĂŒdkessel eingeschlossenen deutschen Einheiten in der Schlacht von Stalingrad.
- 2. Februar: Die Deutsche 6. Armee kapituliert auch im Nordkessel bei Stalingrad. Rund 90.000 Soldaten gehen in sowjetische Gefangenschaft
- 18. Februar: NS-Propagandaminister Joseph Goebbels fordert in einer Rede im Berliner Sportpalast den âtotalen Kriegâ (siehe: Sportpalastrede). Die Geschwister Scholl werden bei der Verteilung von FlugblĂ€ttern an der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen verhaftet.
- 22. Februar: Sophie (* 1921) und Hans Scholl (* 1918) sowie ihr Freund Christoph Probst werden als Mitglieder der Widerstandsgruppe âWeiĂe Roseâ hingerichtet
- 27. Februar: Beginn des RosenstraĂe-Protests gegen die Deportation von Juden aus Berlin
- 19. April: Der Aufstand im Warschauer Ghetto bricht aus
- 13. Mai: Kapitulation der deutschen Truppen in Tunesien
- 17. Mai: Bei britischen Bombenangriffen auf mehrere Talsperren im Sauerland werden die Edertalsperre und die Möhnetalsperre zerstört. Es sind ĂŒber 1600 Tote zu beklagen
- 19. Mai: Die berĂŒhmte Memphis Belle, ein Boeing B-17-Bomber der US-LuftstreitkrĂ€fte, absolviert ihren 25. und letzten Feindflug.
- 5. Juli bis 13. Juli: Unternehmen Zitadelle auch Schlacht bei Kursk oder Schlacht am Kursker Bogen. Deutsche Grossoffensive gegen die Sowjetischen Stellungen im Kursker Bogen. Verlustreiche Schlacht fĂŒr beide Seiten. Faktische Niederlage der VerbĂ€nde der deutschen Wehrmacht. Ging als gröĂte Panzerschlacht des zweiten Weltkriegs in die Geschichte ein.
- 10. Juli: Landung der Alliierten auf Sizilien (Operation Husky)
- 27. Juli: Britischer Bombenangriff auf Hamburg (Operation Gomorrha), 35.000 Menschen sterben daraufhin im Feuersturm
- 1. August: Bei einem amerikanischen Luftangriff auf die Ălfelder von Ploesti in RumĂ€nien werden 53 von 177 eingesetzten Bombern abgeschossen
- 13. August: Alliierte Bomber fliegen einen Angriff auf die Flugzeugwerke in Wiener Neustadt in Ăsterreich. Diese sind zu dem Zeitpunkt die gröĂten im Reich
- 17. August: Bei einem Luftangriff auf Regensburg und Schweinfurt erleidet die USAAF schwere Verluste (siehe auch Operation Double Strike)
- In der Nacht zum 18. August bombardiert die Royal Air Force die Deutsche Raketen-Versuchsanstalt in PeenemĂŒnde
- 3. September: alliierte Invasion auf dem italienischen Festland
- 8. September: Bekanntgabe des Waffenstillstands von Cassibile zwischen Italien und den Alliierten, Beginn der Deutschen Besatzung in Albanien und von Rom
- 15. September: âInbetriebnahmeâ des KZ Kauen
- 21. September: Massaker auf Kefalonia, Erschiessung von 5200 italienischen Kriegsgefangenen durch Wehrmachtseinheiten
- 14. Oktober: Erneut erleiden amerikanische Bomber bei einem Angriff auf Schweinfurt hohe Verluste
- 22. Oktober: Britischer Bombenangriff auf Kassel. Die Stadt wird gröĂtenteils zerstört, tausende Menschen sterben im Bombenhagel oder durch Panik oder Luftmangel in Bunkern. Noch Tage danach stehen hohe Rauchwolken ĂŒber der Stadt.
- 24. Oktober: Der Soldatensender Calais strahlt seine erste Sendung aus. Der britische Propagandasender will mit gezielt ins Programm eingestreuten Halbwahrheiten die Meinungsbildung der deutschen Hörer beeinflussen.
- 6. November: In der Schlacht am Dnepr gelingt der Roten Armee die RĂŒckeroberung des im Zweiten Weltkrieg zuvor von den Deutschen eingenommenen Kiew.
- 20. November: Vom 20. bis 23. November 1943 ist das Atoll Tarawa Schauplatz eines der heftigsten KĂ€mpfe zwischen Japanern und US-Amerikanern im Pazifikkrieg.
- 13. Dezember: Massaker von Kalavrita. Angehörige der deutschen Wehrmacht ermorden als Rache fĂŒr die Tötung deutscher Geiseln durch Partisanen mehr als 650 Bewohner des Ortes.
- 30. Dezember: Die deutschen Linien in der Ukraine werden auf breiter Front von der Roten Armee durchbrochen. Die US-Luftwaffe greift Mannheim und Ludwigshafen an.
Bearbeiten Wirtschaft
- 31. August: Die Frankfurter Zeitung stellt nach einem Entscheid des im FrĂŒhjahr ĂŒber einen Artikel verĂ€rgerten Adolf Hitler ihr Erscheinen ein.
- 12. November: In einem als Lex Krupp bekannten FĂŒhrererlass verfĂŒgt Adolf Hitler die Umwandlung des Unternehmens Friedrich Krupp AG in eine Personengesellschaft mit besonders geregelter Nachfolge. Die Familie erspart sich dadurch Erbschaftsteuer.
- Nachos werden erfunden.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 16. April: Zufallsentdeckung der PsychoaktivitÀt des LSD-25 durch Dr. Albert Hofmann
- 19. April: Nachweis psychoaktiver LSD-Wirkungen durch Selbstversuch von Dr. A. Hofmann (Bicycle-Day)
- 19. Oktober: Albert Schatz, Selman Abraham Waksman und Elizabeth Bugie gelingt an der Rutgers University erstmals die Isolierung des Antibiotikums Streptomycin, ein Arzneimittel gegen Tuberkulose.
- Maslow veröffentlicht die Maslowsche BedĂŒrfnispyramide
Bearbeiten Kultur
- 4. Februar: UrauffĂŒhrung des TheaterstĂŒcks Der gute Mensch von Sezuan von Bertolt Brecht im Schauspielhaus ZĂŒrich
- 20. Februar: UrauffĂŒhrung der Oper Die Kluge von Carl Orff in Frankfurt am Main
- 1. April: UrauffĂŒhrung der Oper Das Schloss DĂŒrande von Othmar Schoeck an der Staatsoper in Berlin
- 6. April: Die Erstausgabe von Antoine de Saint-Exupérys ErzÀhlung Der kleine Prinz (englisch The Little Prince) erscheint in New York City.
- Mai: Upton Sinclair erhĂ€lt den Pulitzer-Preis fĂŒr den Roman Dragon's Teeth.
- 10. Oktober: UrauffĂŒhrung der komischen Oper Barbe-bleue von Jacques Ibert
- 13. November: UrauffĂŒhrung der Operette Königin einer Nacht von Will Meisel in Berlin
Bearbeiten Katastrophen
- 10. September: Erdbeben der StÀrke 7,4 in Tottori, Japan, 1.190 Tote
- 26. November: Erdbeben der StĂ€rke 7,6 in der TĂŒrkei, ca. 4.000 Tote
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Natur und Umwelt
- 20. Februar: In Mexiko entsteht der Vulkan ParicutĂn. Nach einem Tag ist er 10 Meter hoch, nach drei Tagen 50 Meter, inzwischen 3.170 Meter.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Antonio Juliano, italienischer FuĂballspieler
- 1. Januar: Stanley Kamel, US-amerikanischer Schauspieler (â 2008)
- 1. Januar: Mohamed Mahmoud Ould Louly, PrÀsident von Mauretanien
- 1. Januar: Allan Starski, polnischer Szenenbildner
- 2. Januar: Edward KĆosiĆski, polnischer Kameramann (â 2008)
- 2. Januar: Barıà Manço, tĂŒrkischer SĂ€nger, Komponist und Fernsehproduzent (â 1999)
- 3. Januar: Reinhold Massag, deutscher Autor und Schauspieler (â 1999)
- 3. Januar: Van Dyke Parks, US-amerikanischer Musiker, Komponist und Arrangeur
- 4. Januar: Emil Zopfi, Schweizer Autor
- 4. Januar: Egon Schultz, Unteroffizier der Grenztruppen der DDR (â 1964)
- 5. Januar: Christine Wodetzky, deutsche Schauspielerin (â 2004)
- 5. Januar: GĂŒnther Maria Halmer, deutscher Schauspieler
- 5. Januar: Ignace van Swieten, niederlĂ€ndischer FuĂballschiedsrichter (â 2005)
- 5. Januar: RamĂłn Sampedro, spanischer Tetraplegiker und BefĂŒrworter der Sterbehilfe (â 1998)
- 6. Januar: Barry Altschul, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 6. Januar: Michael Harcourt, kanadischer Politiker
- 6. Januar: Osvaldo Soriano, argentinischer Schriftsteller und Journalist (â 1997)
- 7. Januar: Sadako Sasaki, bekanntestes Opfer des Abwurfs der Atombombe ĂŒber Hiroshima (â 1955)
- 8. Januar: Lee Jackson, britischer Musiker
- 10. Januar: Jim Croce, US-amerikanischer SĂ€nger und Songwriter (â 1973)
- 11. Januar: RĂ©my Zaugg, Schweizer KĂŒnstler (â 2005)
- 11. Januar: Eduardo Mendoza, spanischer Schriftsteller
- 11. Januar: Oscar Bronner, Zeitungsherausgeber und Maler
- 12. Januar: Brun-Otto Bryde, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 13. Januar: Klaus-Peter Puls, deutscher Politiker
- 14. Januar: MÄris Jansons, lettischer Dirigent
- 14. Januar: Shannon Lucid, US-amerikanische Astronautin
- 16. Januar: Gavin Bryars, englischer Komponist und Kontrabassist
- 16. Januar: Ivar Combrinck, deutscher Synchronsprecher und Regisseur
- 16. Januar: Dieter Dowe, deutscher Historiker und Abteilungsleiter des Historischen Forschungszentrums der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn
- 16. Januar: Mona Seilitz, schwedische Schauspielerin, Synchronsprecherin und Moderatorin (â 2008)
- 17. Januar: Chris Montez, US-amerikaninischer SĂ€nger
- 17. Januar: Hans-JĂŒrgen Krahl, Studentenaktivist der 68er-Bewegung (â 1970)
- 17. Januar: Billy Harper, US-amerikaninischer Jazz-Saxophonist
- 18. Januar: Dave Greenslade, britischer Keyboarder
- 19. Januar: Margriet von Oranien-Nassau, Prinzessin der Niederlande, Prinzessin von Oranien-Nassau, Prinzessin von Lippe-Biesterfeld
- 19. Januar: Janis Joplin, US-amerikaninische SĂ€ngerin, Rock- und Bluesmusikerin (â 1970)
- 20. Januar: Einar FĂžrde, norwegischer sozialdemokratischer Politiker und Journalist (â 2004)
- 20. Januar: Armando Guebuza, PrÀsident von Mosambik (2005-)
- 20. Januar: Rick Evans, US-amerikanischer SĂ€nger und Gitarrist
- 21. Januar: Mirko FrĂœba, Psychoanalytiker, buddhistischer Mönch
- 21. Januar: Steve Potts, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 22. Januar: Maarten van Regteren Altena, niederlÀndischer Komponist und Kontrabassist
- 22. Januar: Wilhelm Genazino, deutscher Schriftsteller
- 22. Januar: MarĂlia PĂȘra, brasilianische Schauspielerin
- 22. Januar: MichaĆ Urbaniak, polnischer Jazz-Musiker
- 23. Januar: Gary Burton, Jazz-Vibraphonist
- 23. Januar: Gil Gerard, US-amerikanischer Schauspieler
- 24. Januar: Sharon Tate, US-amerikanische Schauspielerin (â 1969)
- 24. Januar: Peter Struck, deutscher Politiker
- 25. Januar: Dagmar Berghoff, deutsche Hörfunk- und Fernsehmoderatorin
- 25. Januar: Norbert Königshofen, deutscher Politiker
- 25. Januar: Roy Black, deutscher SchlagersĂ€nger und Schauspieler (â 1991)
- 26. Januar: Kazimiera PrunskienÄ, litauische Politikerin
- 28. Januar: Dick Taylor (Musiker), britischer Musiker und Mitglied der Urformation der Rolling Stones
- 28. Januar: Manfred Jendryschik, deutscher ErzÀhler, Lyriker, Essayist und Herausgeber
- 29. Januar: Bernd Schiphorst, deutscher Medienmanager
- 30. Januar: Wolfgang Spanier, deutscher Politiker und MdB
- 30. Januar: GĂŒnter Hirsch, PrĂ€sident des Bundesgerichtshofs
- 30. Januar: Marty Balin, US-amerikanischer Rockmusiker
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: Dieter Braun, deutscher Motorradrennfahrer
- 2. Februar: Paul Friedhoff, deutscher Unternehmer und Politiker (FDP) und Mitglied des Bundestages
- 2. Februar: Wanda Rutkiewicz, polnische Bergsteigerin (â 1992)
- 3. Februar: John Kornblum, US-amerikaninischer US-Diplomat
- 4. Februar: Otto LohmĂŒller, deutscher Maler, Bildhauer und Autor von Pfadfinder-AbenteuerbĂŒchern
- 4. Februar: Franz-Josef Kniola, deutscher Politiker
- 4. Februar: Ken Thompson, US-amerikanischer Informatiker
- 5. Februar: Ernst Hinsken, deutscher Politiker
- 5. Februar: Nolan Bushnell, GrĂŒnder der Computerfirma Atari
- 5. Februar: Michael Mann, US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
- 5. Februar: Ivan Tcherepnin, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und MusikpĂ€dagoge (â 1998)
- 6. Februar: JĂŒrgen Udolph, deutscher Namenforscher
- 7. Februar: Peter Carey, australischer Schriftsteller
- 7. Februar: Margit Sponheimer, deutsche SchlagersÀngerin
- 7. Februar: Gareth Hunt, englischer Schauspieler
- 7. Februar: Finnbogi Ăsakson, fĂ€röischer Journalist, Schriftsteller und Politiker (â 2005)
- 9. Februar: Joseph E. Stiglitz, US-amerikanischer Ăkonom
- 9. Februar: Joe Pesci, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Februar: Harald Fritzsch, deutscher Physiker
- 11. Februar: Gerhard Glogowski, deutscher SPD-Politiker, MinisterprÀsident von Niedersachsen
- 12. Februar: Rainer Eppelmann, deutscher Geistlicher und Politiker (CDU)
- 12. Februar: Forrest Richard âDickeyâ Betts, us-amerikanischer Gitarrist und Rockmusiker
- 13. Februar: Friedrich Christian Delius, deutscher Schriftsteller
- 14. Februar: Klaus Lippold, deutscher Politiker
- 14. Februar: Maceo Parker, Funkmusiker
- 14. Februar: Ischa Meijer, niederlĂ€ndischer Journalist, Schriftsteller und Talkmaster (â 1995)
- 15. Februar: Heinz-Josef Algermissen, Bischof von Fulda
- 15. Februar: Elke Heidenreich, deutsche Autorin, Kabarettistin, Moderatorin und Journalistin
- 16. Februar: Anthony Dowell, berĂŒhmter Ballett-TĂ€nzer und Choreograph
- 17. Februar: Hans-Artur Bauckhage, deutscher Politiker
- 19. Februar: Robert Trivers, US-amerikaninischer Biologe
- 19. Februar: Tim Hunt, britischer Biochemiker
- 20. Februar: Diana L. Paxson, US-amerikanische Schriftstellerin von historischen Fantasy-Romanen
- 21. Februar: Louis Jauffret, französischer SkirennlÀufer
- 21. Februar: Paul Kirchhof, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 21. Februar: David Geffen, US-amerikaninischer Filmproduzent und Regisseur
- 22. Februar: Horst Köhler, deutscher Politiker, BundesprÀsident
- 22. Februar: Eduard Weniaminowitsch Limonow, russischer Autor und Politiker
- 23. Februar: Manfred Carstens, deutscher Politiker
- 23. Februar: Gerd Höfer, deutscher Politiker und MdB
- 23. Februar: Uwe Zerbe, deutscher Schauspieler
- 25. Februar: George Harrison, britischer Musiker (The Beatles) (â 2001)
- 25. Februar: Uta Kron, deutscher ArchÀologe
- 25. Februar: Wolfgang Berghofer, deutscher FDJ-FunktionÀr und SED-Politiker
- 25. Februar: Gerhard Cromme, deutscher Manager
- 25. Februar: Pavel DostĂĄl, tschechischer Politiker und Kulturminister (â 2005)
- 25. Februar: Karl Heinz DĂ€ke, Vorsitzender des Bundes der Deutschen Steuerzahler
- 27. Februar: Carlos Parreira, brasilianischer FuĂballtrainer
- 27. Februar: Tom Astor, deutscher SĂ€nger, Komponist, Texter und Produzent
- 27. Februar: Morten Lauridsen, US-amerikanischer Komponist
- 27. Februar: Manfred MĂŒller, deutscher Politiker und MdB
- 27. Februar: Costin Miereanu, rumÀnisch-französischer Komponist
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Rashid Sunyaev, usbekisch-russischer Astrophysiker
- 1. MĂ€rz: Franz Hohler, Schweizer Schriftsteller, Kabarettist und Liedermacher
- 2. MĂ€rz: Gabriele Gast, deutsch-deutsche Spionin
- 2. MĂ€rz: Daniel Joseph Anthony Meehan, britischer Schlagzeuger
- 2. MĂ€rz: Peter Straub, US-amerikanischer Schriftsteller
- 3. MĂ€rz: Ivo Vajgl, slowenischer Politiker
- 4. MĂ€rz: Lucio Dalla, Cantautori rockorientierter Musik
- 5. MĂ€rz: Heide Knake-Werner, deutsche Politikerin
- 5. MĂ€rz: Alfred Hartenbach, deutscher Politiker
- 5. MĂ€rz: Christian FĂŒhrer, evangelischer Pfarrer, einer der Initiatoren der Montagsdemonstrationen in Leipzig
- 5. MĂ€rz: Thomas Prinzhorn, österreichischer Industrieller und Politiker (FPĂ)
- 8. MĂ€rz: Lynn Redgrave, britische Schauspielerin
- 8. MĂ€rz: Franz Steinegger, Schweizer Jurist und Politiker
- 8. MĂ€rz: Reinhold Huhn, Soldat der Grenztruppen der DDR (â 1962)
- 9. MĂ€rz: Wolf Singer, deutscher Hirnforscher
- 9. MĂ€rz: Jef Raskin, Mediendesigner und Philosoph (â 2005)
- 9. MĂ€rz: Robert James Fischer, US-amerikanischer Schachspieler (â 2008)
- 10. MĂ€rz: Rodney Gould, britischer Motorradrennfahrer
- 11. MĂ€rz: Arturo Merzario, italienischer Rennfahrer
- 12. MĂ€rz: Christean Wagner, hessischer CDU-Politiker und Landesminister
- 13. MÀrz: André Téchiné, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur
- 14. MĂ€rz: Marie HĂŒllenkremer, deutsche Journalistin und Politikerin (â 2004)
- 14. MĂ€rz: Brigitt Petry, deutsche SĂ€ngerin und Komponistin (â 1971)
- 15. MĂ€rz: Frank Wiegand, deutscher Schwimmer
- 15. MĂ€rz: David Cronenberg, kanadischer Regisseur
- 16. MĂ€rz: Kirsten Dene, deutsche Schauspielerin
- 16. MĂ€rz: Jerry Goodman, US-amerikanischer Geiger
- 16. MĂ€rz: Ludwig GĂŒttler, Trompeter
- 17. MÀrz: Bakili Muluzi, PrÀsident von Malawi von 1994 bis 2004
- 18. MĂ€rz: Nobuko Imai, japanische Bratschistin
- 18. MĂ€rz: Midori Matsuya, japanischer Pianist (â 1994)
- 18. MĂ€rz: Monika Weber, Schweizer Politikerin
- 19. MĂ€rz: Mario Monti, italienischer Politiker
- 19. MÀrz: Mario José Molina, mexikanischer Chemiker
- 20. MĂ€rz: Gerard Malanga, US-amerikanischer Schriftsteller, Fotograf und Filmemacher
- 21. MĂ€rz: Amina Claudine Myers, US-amerikanische Jazzmusikerin
- 21. MĂ€rz: Hartmut Haenchen, deutscher Dirigent
- 22. MĂ€rz: Keith Relf, britischer Musiker (â 1976)
- 22. MĂ€rz: George Benson, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist und SĂ€nger
- 22. MĂ€rz: Joseph Schwantner, US-amerikanischer Komponist
- 23. MĂ€rz: Detlef Dzembritzki, deutscher Politiker
- 23. MĂ€rz: Benjamin Joses Odoki, ugandischer Jurist und Oberster Richter Ugandas
- 24. MÀrz: Marika Kilius, deutsche EiskunstlÀuferin
- 25. MĂ€rz: Paul Michael Glaser, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. MĂ€rz: Robert Woodward, US-amerikanischer Journalist und Reporter
- 29. MĂ€rz: John Major, britischer Politiker
- 29. MĂ€rz: Eric Idle, britischer Schauspieler, Filmproduzent, Regisseur, Komponist und Buchautor
- 29. MĂ€rz: Vangelis, griechischer Komponist und Pionier der elektronischen Musik
- 31. MĂ€rz: Christopher Walken, US-amerikanischer Schauspieler
Bearbeiten April
- 1. April: Alejandro NĂșñez Allauca, peruanischer Komponist
- 1. April: Mario Botta, Schweizer Architekt
- 2. April: Troels KlÞvedal, dÀnischer Schriftsteller
- 3. April: Mario Lavista, mexikanischer Komponist
- 3. April: Bernd Richter, Oberstudienrat und Politiker der ödp
- 3. April: Jean-Louis Tauran, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 4. April: Michael Schneider, deutscher Schriftsteller
- 6. April: Gerhard Steidele, deutscher Judoka
- 6. April: Eckart Klein, Jurist und Hochschullehrer
- 7. April: Joaquim Agostinho, portugiesischer Radrennfahrer (â 1984)
- 8. April: Eberhard Vogel, FuĂballspieler
- 9. April: Wolfgang Back, deutscher Moderator und Fernsehredakteur
- 10. April: Andrzej BadeĆski, polnischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 10. April: Julio Estrada, mexikanischer Komponist und Musikwissenschaftler
- 10. April: WĆodzimierz Schmidt, polnischer Schachspieler
- 10. April: Bo Hansson, schwedischer Keyboarder und Komponist
- 11. April: Dieter Langewiesche, deutscher Historiker
- 11. April: Poul Nielson, dÀnischer Politiker
- 12. April: Lothar Kobluhn, FuĂballspieler
- 12. April: Michael Otto, Vorstandsvorsitzender des Otto-Versands
- 14. April: Ferfried Prinz von Hohenzollern, deutscher Adeliger und Rechtsanwalt
- 15. April: Mariann Fischer Boel, dÀnische Politikerin
- 16. April: Gerd Leo Kuck, deutscher Theaterintendant, Dramaturg und Regisseur
- 16. April: Dave Peverett, englischer Blues- und Hard Rock-Musiker (â 2000)
- 16. April: SebastiĂŁo TapajĂłs Pena MarciĂŁo, brasilianischer Gitarrist und Komponist
- 17. April: JĂŒrgen Dueball, deutscher Schach- und Bridgespieler (â 2002)
- 17. April: James Curnow, US-amerikanischer Komponist und Professor
- 17. April: Roy Estrada, us-amerikanischer RocksÀnger und -bassist
- 19. April: Gudrun Reinboth, deutsche Schriftstellerin
- 19. April: Claus Theo GĂ€rtner, deutscher Schauspieler
- 20. April: John Eliot Gardiner, britischer Dirigent und Chorleiter
- 20. April: Edie Sedgwick, US-amerikanische Schauspielerin (â 1971)
- 23. April: HervĂ© Villechaize, französischer Schauspieler (â 1993)
- 24. April: Dick Matena, niederlÀndischer Comiczeichner und Autor
- 25. April: Tony Christie, britischer SchlagersÀnger
- 26. April: Peter Zumthor, Schweizer Architekt
- 26. April: Ina Albowitz, deutsche Politikerin
- 26. April: Leon Pownall, kanadischer Schauspieler (â 2006)
- 26. April: Gary Wright, US-amerikanischer Musiker
- 27. April: Helmut Marko, österreichischer Autorennfahrer
- 27. April: Freddie Waits, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (â 1989)
- 28. April: Jacques Dutronc, französischer Chansonnier und Schauspieler
- 29. April: Almuth Berger, deutsche Pfarrerin in der DDR
- 29. April: Margrit Spielmann, deutsche Politikerin
- 29. April: Ian Kershaw, englischer Historiker (Hitler-Biograf)
- 29. April: Klaus Grawe, Psychologischer Psychotherapeut (â 2005)
- 30. April: David Zane Mairowitz, europÀisch-amerikanischer Schriftsteller
- 30. April: Frederick Chiluba, zweiter PrÀsident von Sambia (1991-2002)
- 30. April: Bobby Vee, US-amerikanischer Rock 'n' Roll- und PopsÀnger
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Willi Kraus, deutscher FuĂballspieler
- 1. Mai: Franziskus Eisenbach, Titularbischof von Sigo und Weihbischof emeritus von Mainz
- 2. Mai: Manfred Schnelldorfer, deutscher EiskunstlÀufer und Olympiasieger
- 5. Mai: Andy Roxburgh, schottischer FuĂballtrainer
- 6. Mai: Wolfgang Reinhardt, deutscher Leichtathlet
- 6. Mai: Andreas Baader, deutscher Terrorist, MitbegrĂŒnder der RAF (â 1977)
- 8. Mai: Pat Barker, englische Schriftstellerin und Historikerin
- 8. Mai: Tomas von Brömssen, schwedischer Schauspieler
- 9. Mai: Heinrich Traublinger, deutscher Politiker
- 9. Mai: Ove Grahn, schwedischer FuĂballspieler
- 11. Mai: Nancy Greene, kanadische SkirennlÀuferin
- 11. Mai: Dieter Böhmdorfer, österreichischer Justizminister
- 14. Mai: Jack Bruce, britischer Rockmusiker
- 14. Mai: Ălafur Ragnar GrĂmsson, PrĂ€sident der Republik Island
- 16. Mai: Daniel Coats, US-amerikanischer Politiker
- 17. Mai: John Warren, australischer FuĂballspieler (â 2004)
- 18. Mai: Helmut Haussmann, deutscher Politiker
- 18. Mai: Willy Wimmer, deutscher Politiker und MdB
- 18. Mai: Gennadi Sosonko, niederlÀndischer Schachspieler
- 22. Mai: Gesine Schwan, deutsche Politikwissenschaftlerin
- 22. Mai: Kurt Bendlin, deutscher Leichtathlet
- 22. Mai: Betty Williams, FriedensnobelpreistrÀgerin und Friedensaktivistin
- 23. Mai: Roderik de Man, niederlÀndischer Komponist
- 24. Mai: Svend Auken, dÀnischer sozialdemokratischer Politiker
- 24. Mai: Gerd Gies, deutscher Politiker, MinisterprÀsident von Sachsen-Anhalt
- 25. Mai: Jessi Colter, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin
- 26. Mai: Erica Terpstra, niederlÀndische Schwimmerin, StaatssekretÀrin und Parlamentsabgeordnete
- 27. Mai: Cilla Black, britische SĂ€ngerin und Fernsehunterhalterin
- 29. Mai: Klaus Haupt, deutscher Politiker
- 31. Mai: Antje Vollmer, deutsche Politikerin, VizeprÀsidentin des deutschen Bundestages
Bearbeiten Juni
- 2. Juni: Blinky Palermo, deutscher Maler
- 2. Juni: Crescenzio Sepe, Kardinal
- 2. Juni: Graham Bonney, SchlagersÀnger
- 3. Juni: Dieter Kottysch, deutscher Mittelgewichtsboxer
- 3. Juni: Billy Cunningham, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer
- 6. Juni: Klaus Mangold, deutscher Manager
- 6. Juni: Hans Peter Duerr, deutscher Ethnologe und Kulturgeschichtsforscher
- 8. Juni: Penny Rimbaud, englischer Musiker, Produzent, Toningenieur, Sounddesigner und Schriftsteller
- 8. Juni: Herbert Schmalstieg, amtierender OberbĂŒrgermeister der Landeshauptstadt Hannover
- 8. Juni: Roger Fouts, Psychologe, Anthropologe und Verhaltensforscher
- 9. Juni: Kenny Barron, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 9. Juni: Joe Haldeman, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 10. Juni: Peter Kurzeck, deutscher Schriftsteller
- 10. Juni: Charles Saatchi, britischer Kunstsammler, GrĂŒnder der Saatchi Gallery
- 10. Juni: Volker Wahl, deutscher Archivar und Historiker
- 11. Juni: Walter Zuber, deutscher Politiker
- 11. Juni: Johann Kurzbauer, österreichischer Politiker
- 13. Juni: Emilio Ambasz, US-amerikanischer Industriedesigner und Architekt
- 13. Juni: Malcolm McDowell, englischer Schauspieler
- 14. Juni: Piet Keizer, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 14. Juni: Frank Costello, Gangsterboss in New York
- 15. Juni: Poul Nyrup Rasmussen, dÀnischer Politiker
- 16. Juni: Alfred Grimm, deutscher ObjektkĂŒnstler, Maler und Zeichner
- 17. Juni: Burt Rutan, US-amerikaninischer Luft- und Raumfahrtingenieur, Unternehmer
- 17. Juni: Fritz Teufel, SpaĂ-Revoluzzer wĂ€hrend der Studentenbewegung in Berlin
- 18. Juni: Klaus-Peter Köhler, deutscher Politiker
- 18. Juni: William Calley, US-amerikanischer Offizier
- 20. Juni: Ursula Engelen-Kefer, Stellvertretende Vorsitzende des DGB
- 22. Juni: Marita Lange, deutsche Leichtathletin
- 23. Juni: Vinton G. Cerf, US-amerikaninischer Informatiker, gilt als einer der VĂ€ter des Internets
- 23. Juni: James Levine, US-amerikanischer Dirigent und Pianist
- 23. Juni: Albert Pintat SantolĂ ria, andorrianischer Politiker und Regierungschef
- 24. Juni: Frank Lowe, US-amerikanischer Jazzsaxophonist (â 2003)
- 26. Juni: Georgie Fame, britischer R&B-Musiker
- 26. Juni: Donald Johanson, US-amerikaninischer PalÀoanthropologe, Entdecker von Lucy
- 27. Juni: Kira von PreuĂen, Tochter von Louis Ferdinand von PreuĂen und GroĂfĂŒrstin Kira Kirillowna (â 2004)
- 28. Juni: Klaus von Klitzing, deutscher Physiker
- 28. Juni: Ryszard Krynicki, polnischer Dichter, Ăbersetzer deutscher Poesie und Verleger
- 29. Juni: Little Eva, US-amerikanische SĂ€ngerin (â 2003)
- 30. Juni: Hartmann von der Tann, deutscher Journalist
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: François Dompierre, kanadischer Komponist
- 1. Juli: Martin LĂŒttge, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 3. Juli: Norman Earl Thagard, US-amerikanischer Astronaut
- 4. Juli: Heide Simonis, deutsche Politikerin
- 4. Juli: Christoph Zöpel, deutscher Politiker
- 4. Juli: Conny Bauer, deutscher Posaunist
- 4. Juli: Alan Wilson, US-amerikanischer Musiker
- 5. Juli: Robbie Robertson, kanadischer Rockmusiker
- 6. Juli: Hans-JĂŒrgen Papier, deutscher PrĂ€sident des Bundesverfassungsgerichts
- 7. Juli: Heribert Aigner, österreichischer Althistoriker
- 8. Juli: Joe KuÄera, tschechischer Saxophonist und Jazz-Flötist
- 9. Juli: Soledad Miranda, spanische Schauspielerin
- 10. Juli: Nasr Hamid Abu Zaid, Àgyptischer Denker und islamischen Gelehrten
- 10. Juli: Chris Lohner, österreichische Schauspielerin, Moderatorin und Autorin
- 10. Juli: Arthur Ashe, US-amerikanischer Tennisspieler (â 1993)
- 11. Juli: Rolf Stommelen, deutscher Formel-1-Rennfahrer (â 1983)
- 11. Juli: Karin Ugowski, deutsche Schauspielerin
- 11. Juli: Tommy Vance, Radiomoderator (â 2005)
- 12. Juli: Christine McVie, britische Musikerin, SĂ€ngerin und Songschreiberin
- 13. Juli: Fabrizio Poletti, italienischer FuĂballspieler
- 14. Juli: EldbjĂžrg LĂžwer, norwegische Politikerin der Venstre
- 15. Juli: Jocelyn Bell Burnell, britische Radioastronomin
- 15. Juli: Franz Schuster, deutscher Politiker
- 15. Juli: Frank Glaubrecht, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler
- 16. Juli: Ulf Göpfert, deutscher Maler und Grafiker
- 16. Juli: Patricia Churchland, kanadische Philosophin
- 16. Juli: Reinaldo Arenas, kubanischer Schriftsteller (â 1990)
- 16. Juli: Verena von Weymarn, Generalarzt und erste Frau im Generalsrang in der Bundeswehr
- 17. Juli: Joseph Nanven Garba, nigerianischer Politiker (â 2002)
- 19. Juli: Ursula Seiler-Albring, deutsche Politikerin und MdB
- 23. Juli: Irina Liebmann, deutsche Schriftstellerin
- 23. Juli: Tony Joe White, Gitarrist und SĂ€nger
- 24. Juli: Loni von Friedl, österreichische Schauspielerin
- 24. Juli: Ljudmila Iwanowna Bragina, russische Leichtathletin
- 25. Juli: Jim McCarty, britischer Musiker
- 25. Juli: Erika Steinbach, deutsche Politikerin
- 26. Juli: Mick Jagger, britischer Rockmusiker
- 28. Juli: Bill Bradley, US-amerikanischer Basketballspieler und Politiker
- 28. Juli: Michael Bernard Bloomfield, us-amerikanischer Blues-Gitarrist (â 1981)
- 28. Juli: Richard Wright, englischen Musiker
- 29. Juli: Ingrid KrÀmer-Gulbin, deutsche Turmspringerin
- 29. Juli: Michael Holm, deutscher Musiker, Texter und Produzent
- 30. Juli: Giovanni Goria, italienischer Politiker und MinisterprĂ€sident (â 1994)
- 30. Juli: Horst NeiĂer, deutscher Schriftsteller, Verleger und Bibliothekar
Bearbeiten August
- 1. August: Angela Schmid, deutsche Politikerin, MdB
- 2. August: Max Wright, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. August: Steven Millhauser, US-amerikanischer Schriftsteller
- 5. August: Sammi Smith, US-amerikanische SĂ€ngerin (â 2005)
- 5. August: José Evangelista, kanadischer Komponist
- 6. August: Helmut Pfleger, deutscher Schachspieler
- 6. August: Jonathan Postel, Internet-Pionier (â 1998)
- 6. August: Johannes Siegrist, Schweizer Medizinsoziologe mit Lehrstuhl in DĂŒsseldorf
- 7. August: Franz Josef Wagner, deutscher Boulevardjournalist
- 8. August: Daniel Börtz, schwedischer Komponist
- 9. August: Joe Handley, kanadischer Politiker
- 9. August: Lubomir Kavalek, US-amerikanischer SchachgroĂmeister
- 11. August: Pervez Musharraf, PrÀsident von Pakistan
- 12. August: Herta DĂ€ubler-Gmelin, deutsche Politikerin
- 12. August: Christoph Grimm, deutscher Politiker
- 13. August: Paul Alger, deutscher FuĂballspieler
- 13. August: Geoff Muldaur, US-amerikanischer FolksÀnger
- 13. August: Gottfried Veit, SĂŒdtiroler Landeskapellmeister
- 13. August: Walter Villa, italienischer Motorradrennfahrer (â 2002)
- 14. August: Wolf Wondratschek, deutscher Schriftsteller
- 17. August: Robert De Niro, US-amerikaninischer Schauspieler und Produzent
- 17. August: Dave âSnakerâ Ray, US-amerikanischer BluessĂ€nger und -Gitarrist (â 2002)
- 18. August: Carl Wayne, britischer SĂ€nger und Schauspieler (â 2004)
- 18. August: Manuela, deutsche SchlagersĂ€ngerin (â 2001)
- 18. August: Karin Burneleit, DDR-Leichtathletin
- 18. August: Gianni Rivera, italienischer FuĂballspieler
- 21. August: Perry Christie, Premierminister der Bahamas
- 22. August: Nahas Angula, namibischer Politiker
- 23. August: RaĂșl Cubas Grau, StaatsprĂ€sident von Paraguay
- 24. August: John Cipollina, US-amerikanischer Rockmusiker, Gitarrist (â 1989)
- 25. August: Niles Eldredge, US-amerikaninischer Biologe
- 25. August: GĂŒnter âBabyâ Sommer, deutscher Schlagzeuger und Perkussionist
- 26. August: Angelika Mechtel, deutsche Schriftstellerin (â 2000)
- 26. August: Tadeusz Nalepa, polnischer Gitarrist, Komponist und SĂ€nger (â 2007)
- 27. August: Wolfgang Nordwig, Stabhochspringer und Olympiasieger
- 27. August: Tuesday Weld, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. August: Branislav Sloboda, slowakisch-deutscher Forstwissenschaftler, Mathematiker und Informatiker
- 28. August: David Soul, us-amerikanischer Schauspieler und SĂ€nger.
- 29. August: Joachim Cochlovius, evangelikaler lutherischer Theologe
- 30. August: Jean-Claude Killy, französischer Skirennfahrer
- 30. August: Robert Crumb, KĂŒnstler, Illustrator und Comic-KĂŒnstler
Bearbeiten September
- 1. September: Gerhard Aigner, deutscher FuĂballfunktionĂ€r
- 2. September: Hans-Ulrich Grapenthin, FuĂballspieler
- 3. September: Dieter Mietz, deutscher FuĂballspieler
- 3. September: Heinz Dieter Paul, deutscher Komponist und Dirigent
- 3. September: Dagmar Schipanski, deutsche Wissenschaftlerin und Politikerin
- 3. September: Moritz Suter, Schweizer Unternehmer und Pilot
- 5. September: Aloys Lenz, deutscher Politiker, MdL
- 6. September: Roger Waters, britischer Musiker und GrĂŒndungsmitglied der Rockgruppe Pink Floyd
- 7. September: Friedemann Kupsa, österreichischer Cellist
- 7. September: Lena Valaitis, litauisch-deutsche SchlagersÀngerin
- 9. September: Peter DreĂen, deutscher Politiker und MdB
- 9. September: JĂŒrgen Gosch, deutscher Theaterregisseur
- 9. September: Erika Lotz, deutsche Politikerin und MdB
- 10. September: Horst-Dieter Höttges, deutscher FuĂballspieler
- 11. September: Mickey Hart, US-amerikanischer Schlagzeuger und Perkussionist
- 11. September: Vitaly Komar, US-amerikanischer KĂŒnstler
- 12. September: Kurt Demmler, deutscher Liedermacher und Texter vieler DDR-Rockbands
- 12. September: Hiroaki Kuwahara, japanischer Komponist und Professor
- 12. September: Maria Muldaur, US-amerikanische Folk-, Country-, Jazz- und Blues-SĂ€ngerin
- 12. September: Michael Ondaatje, kanadischer Schriftsteller
- 16. September: Oskar Lafontaine, deutscher Politiker, MinisterprÀsident des Saarlandes, Bundesminister
- 16. September: Heiko Thieme, deutschstÀmmiger amerikanischer Portfoliomanager
- 16. September: BÀrbel Wartenberg-Potter, Bischöfin der Nordelbischen evangelisch-lutherischen Kirche
- 19. September: Christl Haas, österreichische SkirennlĂ€uferin (â 2001)
- 20. September: Sani Abacha, General und MilitĂ€rdiktator von Nigeria (â 1998)
- 21. September: Ilse Falk, deutsche Politikerin und MdB
- 21. September: Klaus Kordon, deutscher Schriftsteller
- 21. September: Ludwig Georg Braun, PrÀsident des DIHK
- 23. September: Lino Oviedo, General und Oberbefehlshaber der Armee von Paraguay
- 23. September: Antonio Tabucchi, italienischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Ăbersetzer
- 23. September: Gaby Dohm, österreichische Fernsehschauspielerin
- 23. September: Julio Iglesias, spanischer SĂ€nger
- 24. September: Hannelore Suppe, deutsche Leichtathletin
- 25. September: Robert Walden, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. September: Brigitte Schulte, deutsche Politikerin
- 27. September: Randolph Charles Bachman, kanadischer Rockmusiker
- 27. September: Walter Riester, deutscher Politiker
- 28. September: Nick St. Nicholas, deutsch-kanadischer Musiker
- 28. September: Ursula Werner, deutsche Schauspielerin
- 28. September: James Patrick Walsh, US-amerikanischer Schauspieler (â 1998)
- 29. September: Michaela Geiger, deutsche Politikerin (â 1998)
- 29. September: Wolfgang Overath, deutscher FuĂballer
- 29. September: Holk Freytag, deutscher Regisseur
- 29. September: Lech WaĆÄsa, FĂŒhrer der Gewerkschaft Solidarnos'c' und StaatsprĂ€sident Polens
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Jean-Jacques Annaud, französischer Regisseur
- 1. Oktober: Rolf Berend, MdEP der CDU fĂŒr ThĂŒringen
- 2. Oktober: Joachim Hermann Luger, deutscher Schauspieler
- 2. Oktober: Eduardo Serra, portugiesisch-französischer Kameramann
- 3. Oktober: Jeremiasz Anchimiuk, Erzbischof der Polnisch-Orthodoxen Kirche
- 5. Oktober: Inna Tschurikowa, russische Schauspielerin
- 6. Oktober: Udo Zimmermann, deutscher Komponist, Regisseur und Dirigent
- 6. Oktober: Joachim Walther, deutscher Schriftsteller
- 6. Oktober: JĂŒrgen Johannesdotter, Landesbischof der evangelisch-lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe
- 8. Oktober: R. L. Stine, US-amerikanischer Kinderbuchautor
- 10. Oktober: Reinhard Libuda, deutscher FuĂballspieler (â 1996)
- 11. Oktober: Heinz WĂ€ssle, Neurologe, Direktor am Max-Planck-Institut fĂŒr Hirnforschung
- 12. Oktober: Elisabeth Altmann, deutscher Politiker und MdB
- 12. Oktober: Peter Ostermeyer, deutscher Schachmeister
- 12. Oktober: Odd Einar DĂžrum, norwegischer Politiker
- 12. Oktober: Jakob Kuhn, Schweizer FuĂballtrainer und FuĂballspieler
- 13. Oktober: Anne Wibble, schwedische Politikerin, Finanzministerin 1991â94 (â 2000)
- 13. Oktober: Peter Sauber, Schweizer Teamchef und GrĂŒnder von Sauber-Petronas
- 14. Oktober: Bernd Patzke, deutscher FuĂballspieler
- 14. Oktober: Wolfgang Peiner, deutscher Politiker
- 18. Oktober: Andrej Bajuk, slowenischer Politiker
- 20. Oktober: Madeleine Schickedanz, deutsche Unternehmerin
- 20. Oktober: Carlo von Tiedemann, deutscher Schauspieler und Fernsehmoderator
- 21. Oktober: Paula Kelly, US-amerikanische Schauspielerin und Fotomodell
- 22. Oktober: Blas Emilio AtehortĂșa, kolumbianischer Komponist
- 22. Oktober: Wolfgang Thierse, deutscher Politiker, 1998â2005 BundestagsprĂ€sident
- 22. Oktober: Hans Hartz, deutscher SĂ€nger und Liedermacher (â 2002)
- 22. Oktober: Catherine Deneuve, französische Schauspielerin
- 22. Oktober: Jan de Bont, niederlÀndischer Kameramann, Filmregisseur und Filmproduzent
- 22. Oktober: Urszula Dudziak, polnische Jazz-SĂ€ngerin
- 24. Oktober: Seppo Paakkunainen, finnischer Jazzsaxophonist und -komponist
- 24. Oktober: Carlo Senoner, italienischer SkirennlÀufer
- 24. Oktober: Theodor Stolojan, rumÀnischer Politiker
- 24. Oktober: Fritz NĂ€f, Schweizer Dirigent
- 27. Oktober: Carmen Argenziano, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. Oktober: Cornelia Froboess, deutsche Schauspielerin und SchlagersÀngerin
- 29. Oktober: Sigi Busch, deutscher Jazzbassist und Hochschullehrer
- 29. Oktober: Ishmael Noko, simbabwischer lutherischer Theologe
Bearbeiten November
- 1. November: Salvatore Adamo, belgischer Musiker, Liedermacher und SchlagersÀnger
- 1. November: Jacques Attali, französischer Ăkonom
- 3. November: Bert Jansch, britischer Folk-SĂ€nger und -Gitarrist
- 4. November: Ingeborg SchÀuble, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Welthungerhilfe
- 4. November: MarlÚne Jobert, französische Schauspielerin
- 5. November: Sam Shepard, US-amerikanischer Dramatiker und Schauspieler
- 7. November: Silvia Cartwright, Generalgouverneur von Neuseeland
- 7. November: Joni Mitchell, kanadische Musikerin und Malerin
- 7. November: Bert RĂŒrup, Professor fĂŒr Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsweiser
- 7. November: Stephen Greenblatt, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler
- 7. November: Michael Spence, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 9. November: Michael Kunze, deutscher Liedtexter, Schriftsteller und Librettist
- 9. November: GĂŒnther Tietjen, deutscher Politiker und MdB (â 1993)
- 11. November: Bernd Faulenbach, deutscher Historiker
- 13. November: Detlev Albers, deutscher Politologe und Politiker (â 2008)
- 13. November: Roberto Boninsegna, italienischer FuĂballspieler
- 13. November: WĆodzimierz Korcz, polnischer Komponist
- 14. November: Jim Cantalupo, Chef des Restaurantkonzerns McDonald's (â 2004)
- 14. November: Peter Norton, US-amerikanischer Software-Entwickler und Unternehmer
- 17. November: Axel Schultes, deutscher Architekt und Stadtplaner
- 17. November: Gerhard Vollmer, deutscher Physiker und Philosoph
- 18. November: Wilfried Micke, deutscher Tischtennisspieler
- 18. November: Leonardo Kardinal Sandri, Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche
- 19. November: Michael Cimino, US-amerikanischer Filmregisseur
- 22. November: Jörg Hube, deutscher Schauspieler, Regisseur und Kabarettist
- 22. November: Billie Jean King, Tennisspielerin
- 22. November: William Kotzwinkle, US-amerikanischer Schriftsteller
- 22. November: Alexander Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, deutscher Unternehmer
- 23. November: GĂŒnther Beckstein, deutscher Politiker, bayerischer Innenminister, bayerischer MinisterprĂ€sident
- 23. November: Eberhard Feik, deutscher Schauspieler (â 1994)
- 24. November: Richard Tee, US-amerikanischer Pianist, Organist und Arrangeur (â 1993)
- 25. November: Dante M. Caputo, argentinischer Politiker
- 25. November: Jerry Portnoy, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 26. November: Bruce Paltrow, US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent (â 2002)
- 27. November: Jil Sander, deutsche Modeschöpferin
- 27. November:
