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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik
- 1. Januar: Eduard von Steiger wird BundesprÀsident der Schweiz.
- 16. Januar: Adolf Hitler zieht sich dauerhaft in den FĂŒhrerbunker unter der Reichskanzlei zurĂŒck.
- 20. Januar: Franklin D. Roosevelt wird erneut als US-PrÀsident vereidigt.
- 24. Januar: In Aachen erscheint mit den Aachener Nachrichten die erste deutsche Nachkriegszeitung.
- 24. Februar: Der MinisterprĂ€sident Ăgyptens, Ahmad Mahir Pasha, fĂ€llt einem Attentat zum Opfer.
- 8. MĂ€rz: Josip Broz Tito bildet eine jugoslawische Regierung.
- 22. MĂ€rz: In Kairo wird die Arabische Liga gegrĂŒndet.
- 12. April: Nach dem Tod von PrÀsident Franklin D. Roosevelt wird Harry S. Truman als 33. PrÀsident der USA vereidigt.
- 20. April: VorĂŒbergehende SchlieĂung der Technischen Hochschule Berlin (VorgĂ€nger der Technischen UniversitĂ€t).
- 27. April: Ăsterreich erklĂ€rt sich fĂŒr vom Deutschen Reich unabhĂ€ngig.
- 3. Mai: Das Kabinett Schwerin von Krosigk nimmt in Flensburg als geschĂ€ftsfĂŒhrende Reichsregierung im Deutschen Reich die Arbeit auf, bis ihre Mitglieder am 23. Mai von alliierten Soldaten verhaftet werden.
- 4. Mai: Karl Scharnagl wird von der amerikanischen Besetzungsmacht als OberbĂŒrgermeister von MĂŒnchen eingesetzt. Am selben Tag wird Konrad Adenauer zum Kölner OberbĂŒrgermeister ernannt.
- 8. Mai: Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa
- 8. Mai: Bei dem Massaker von Sétif in Algerien töten französische Soldaten zwischen 15.000 und 20.000 Demonstranten.
- 9. Mai: Wilhelm Buhl wird MinisterprÀsident in DÀnemark.
- 9. Mai: Hermann Göring stellt sich in Ăsterreich US-Truppen.
- 15. Mai: Beginn des Massaker von Bleiburg bei dem viele eines rund 50 Kilometer langen FlĂŒchtlingstreck ermordet werden.
- 17. Mai: Arthur Werner wird von den Sowjets als OberbĂŒrgermeister von Berlin eingesetzt.
- 23. Mai: Verhaftung der Reichsregierung unter GroĂadmiral Karl Dönitz in Flensburg.
- 23. Mai: Heinrich Himmler begeht nach seiner Verhaftung durch die Briten Selbstmord.
- 24. Mai: Die fast ausschlieĂlich deutschen Bewohner werden aus Frain an der Thaya (Vranov nad DyjĂ), Tschechoslowakei vertrieben.
- 31. Mai: Im BrĂŒnner Todesmarsch werden 25.000 Deutsche aus BrĂŒnn vertrieben, rund 5000 kamen dabei ums Leben.
- 5. Juni: Der Alliierte Kontrollrat ĂŒbernimmt die oberste Regierungsgewalt im besetzten Deutschen Reich.
- 6. Juni: König Haakon VII. kehrt nach Norwegen zurĂŒck.
- 10. Juni: Marschall Schukow ordnet in seinem Befehl Nr. 2 in der sowjetischen Besatzungszone an, âdie Bildung und TĂ€tigkeit antifaschistischer Parteien zu erlaubenâ.
- 11. Juni: Die âGruppe Ulbrichtâ grĂŒndet in Berlin die Kommunistische Partei Deutschlands neu.
- 14. Juni: Das Fraternisierungsverbot wird gelockert. Demzufolge erhalten britische Besatzungssoldaten in Deutschland die Erlaubnis, mit kleinen Kindern zu sprechen.
- 15. Juni: NeugrĂŒndung der SPD in Berlin, eine zweite SPD-Keimzelle entsteht.
- 21. Juni: Der tschechoslowakische PrĂ€sident Edvard BeneĆĄ verfĂŒgt die Enteignung des Grundbesitzes der Sudetendeutschen (BeneĆĄ-Dekrete).
- 26. Juni: Die Charta der Vereinten Nationen wird von Vertretern der 50 GrĂŒndungsmitgliedern in San Francisco unterzeichnet.
- 1. Juli: Einrichtung der Volkspolizei in der sowjetischen Besatzungszone.
- 1. Juli: Entsprechend den Regelungen der European Advisory Commission und der Jalta-Konferenz ziehen sich die westalliierten Truppen aus Mecklenburg, Sachsen-Anhalt und ThĂŒringen zurĂŒck und ziehen dafĂŒr in die drei West-Sektoren von Berlin ein.
- 9. Juli: Innerhalb der Sowjetischen Besatzungszone entstehen durch eine VerfĂŒgung der SMAD die LĂ€nder Mecklenburg-Vorpommern, Mark Brandenburg, Sachsen und ThĂŒringen sowie die Provinz Sachsen.
- 16. Juli: In der WĂŒste von New Mexico (USA) wird im Rahmen des Manhattan-Projekts mit dem âTrinityâ-Atombombentest erstmals eine Atombombe gezĂŒndet.
- 17. Juliâ2. August: Konferenz von Potsdam ĂŒber das besiegte Deutschland.
- 26. Juli: Winston Churchill, britischer Premierminister, gibt nach einer verlorenen Unterhauswahl seinen RĂŒcktritt bekannt.
- 26. Juli: Potsdamer ErklĂ€rung: Japan wird zur bedingungslosen Kapitulation aufgefordert, ansonsten drohe âsofortige und völlige Vernichtungâ.
- 27. Juli: Nach gewonnener Unterhauswahl ĂŒbernimmt Clement Attlee das Amt des britischen Premiers von Winston Churchill.
- 1. August: Die Frankfurter Rundschau erscheint als erste deutsche Lizenz-Zeitung nach dem Zweiten Weltkrieg.
- 2. August: Potsdamer Abkommen zwischen Stalin, Attlee und Truman. Deutschland soll entmilitarisiert und entnazifiziert werden und den SiegermĂ€chten KriegsentschĂ€digung in Form von Demontagen leisten; die Umsiedlung der deutschen Bevölkerung jenseits von Oder und NeiĂe soll in geordneter und humanitĂ€rer Weise erfolgen (tatsĂ€chlich fordern die lĂ€ngst im Gange befindlichen VertreibungsmaĂnahmen zahllose Todesopfer).
- 17. August: Sukarno und Mohammad Hatta erklÀren einseitig die UnabhÀngigkeit Indonesiens.
- 23. August: Gesetz zur Bodenreform in Jugoslawien.
- 25. August: Ho Chi Minh zwingt den von den Japanern eingesetzten Kaiser von Vietnam, BáșŁo ÄáșĄi, zur Abdankung; die Viá»t Minh ergreifen die Macht.
- 2. September: Die japanische Kapitulation wird auf der USS Missouri in der Bucht von Tokyo unterzeichnet.
- 8. September: US-amerikanische Truppen besetzen den SĂŒden Koreas, nachdem sowjetische Truppen bereits den Norden besetzt haben; der 38. Breitengrad dient als Demarkationslinie zwischen den Besatzungszonen.
- 11. Septemberâ2. Oktober: Londoner AuĂenministerkonferenz.
- 12. September: Die letzten japanischen Einheiten in Singapur kapitulieren.
- 19. September: In der US-amerikanischen Zone werden die LĂ€nder WĂŒrttemberg-Baden und Hessen neu geschaffen, Bayern wird ebenfalls als Land wiederhergestellt.
- 20. September: Gandhi und Nehru fordern den sofortigen Abzug der britischen Truppen aus Indien.
- 26. September: Bei Göttingen wird das Aufnahmelager Friedland fĂŒr FlĂŒchtlinge und Vertriebene aus Ostdeutschland und Osteuropa geschaffen.
- 5. Oktober: In Wennigsen bei Hannover findet die erste Gesamtkonferenz der SPD nach dem Krieg statt. Vertreten sind sowohl Politiker aus dem Exil als auch aus allen vier Besatzungszonen.
- 6. Oktober: Die britische Besatzungsmacht verbietet dem Kölner OberbĂŒrgermeister Konrad Adenauer jedwede parteipolitische AktivitĂ€ten.
- 10. Oktober: Durch das Kontrollratsgesetz Nr. 2 des Alliierten Kontrollrats werden alle NS-Organisationen aufgelöst, NeugrĂŒndungen verboten und das vorhandene Eigentum beschlagnahmt.
- 15. Oktober: In Paris wird Pierre Laval, der ehemalige MinisterprÀsident der Vichy-Regierung, hingerichtet.
- 18. Oktober: Der StaatsprĂ€sident von Venezuela, IsaĂas Medina Angarita, wird durch einen Staatsstreich gestĂŒrzt.
- 19. Oktober: Das Stuttgarter Schuldbekenntnis wird verfasst; in ihm bekennt sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) zur Mitschuld an den Verbrechen des Dritten Reiches.
- 21. Oktober: Bei den Wahlen zur französischen Nationalversammlung wird die KP mit 152 Mandaten stÀrkste Partei.
- 24. Oktober: Der norwegische Politiker Vidkun Quisling, der mit den Deutschen kollaboriert hatte, wird hingerichtet.
- 24. Oktober: Die Charta der Vereinten Nationen tritt in Kraft.
- 29. Oktober: Der brasilianische PrĂ€sident GetĂșlio Dornelles Vargas tritt zurĂŒck.
- 11. November: Das GroĂherzogtum Luxemburg erhĂ€lt eine eigene Besatzungszone in Deutschland mit den StĂ€dten Bitburg und Merzig.
- 15. November: Harry S. Truman, Clement Attlee und Mackenzie King sprechen sich fĂŒr die Bildung einer Atomenergiebehörde aus.
- 20. November: Eröffnung der NĂŒrnberger Prozesse.
- 23. November: In der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland werden Parteien auf LĂ€nderebene zugelassen.
- 25. November: Die ĂVP unter Leopold Figl gewinnt die Nationalratswahl in Ăsterreich 1945.
- 29. November: Jugoslawien wird zur âSozialistischen Föderativen Republikâ.
- 30. November: Im Alliierten Kontrollrat akzeptiert die Sowjetunion das Einrichten dreier Luftkorridore zwischen Berlin und den westlichen Besatzungszonen in Deutschland fĂŒr alliierte Flugzeuge.
- 4. Dezember: Dem entlassenen Kölner OberbĂŒrgermeister Konrad Adenauer wird von der britischen MilitĂ€rregierung die zuvor von ihr verbotene politische BetĂ€tigung wieder erlaubt.
- 4. Dezember: Der US-Senat billigt mit 65:7 Stimmen den Beitritt der USA zur UNO.
- 14. Dezember: In Bad Godesberg treffen christdemokratische Politiker aus den drei Westzonen zusammen und beschlieĂen die Grundung der CDU. Vertreter aus der sowjetischen Zone wurden an der Anreise gehindert.
- 16. Dezember: In Moskau beginnt die AuĂenministerkonferenz der Vertreter der USA, der UdSSR und GroĂbritanniens. Die Sowjetunion verzichtet auf eine Beteiligung an der MilitĂ€rverwaltung in Japan und stimmt der Aufnahme zweier nichtkommunistischer Minister in die Regierungen RumĂ€niens und Bulgariens zu.
- 20. Dezember: Karl Renner wird österreichischer BundesprÀsident.
- 27. Dezember: Der Internationale WĂ€hrungsfonds (IWF) wird gegrĂŒndet.
- 27. Dezember: In PalĂ€stina kommt es zu einer Welle von AnschlĂ€gen gegen britische Einrichtungen, die 10 Todesopfer fordert. In der Folge nimmt die britische Mandatsmacht ĂŒber 2000 Juden in Haft.
- Wiederaufnahme der Arbeit der KommunalverbÀnde in getrennter institutioneller Form (Deutscher StÀdtetag, Deutscher StÀdte- und Gemeindebund, Deutscher Landkreistag)
Bearbeiten Zweiter Weltkrieg
- 2. Januar: NĂŒrnberg wird in einem alliierten Luftangriff weitgehend, die historisch wertvolle Altstadt vollstĂ€ndig zerstört.
- 9. Januar: US-Truppen landen an der KĂŒste des Golfs von Lingayen im Norden Luzons.
- 12. Januar: Die Rote Armee beginnt mit ihrer GroĂoffensive von den WeichselbrĂŒckenköpfen aus. Bereits zwei Wochen spĂ€ter steht sie vor Breslau und Frankfurt (Oder).
- 16. Januar: Luftangriff auf Magdeburg. Die Altstadt ist zu 90% zerstört.
- 17. Januar: Die Rote Armee zieht in Warschau ein.
- 19. Januar: Ermordung des französischen Kriegsgefangenen und Generalmajors Gustave Marie Maurice Mesny
- 20. Januar: Die ungarische Regierung unter dem amtierenden MinisterprÀsidenten Béla Miklós bietet den Alliierten die Kapitulation an und erklÀrt sich bereit, gegen die Deutschen zu kÀmpfen, die den Westen des Landes besetzt halten.
- 27. Januar: Befreiung des KZ und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee.
- 28. Januar: In Folge des britischen Vormarsches in Burma kann die BurmastraĂe zur Versorgung Chinas mit alliierten HilfsgĂŒtern wieder eröffnet werden.
- 30. Januar: Durch ein sowjetisches U-Boot wird der Dampfer âWilhelm Gustloffâ versenkt. Von ca. 10.000 Menschen (FlĂŒchtlinge aus OstpreuĂen) an Bord ĂŒberlebten nur etwa 1200 Menschen; es handelt sich um die gröĂte Schiffskatastrophe der Weltgeschichte.
- 31. Januar: Königsberg wird von der Roten Armee eingeschlossen.
- 2. Februar: KZ Mauthausen: Ausbruch russischer Kriegsgefangener fĂŒhrt zur âMĂŒhlviertler Hasenjagdâ.
- 3. Februar: Die Sowjetunion erklÀrt sich bereit, nach der deutschen Niederlage Japan den Krieg zu erklÀren.
- 3. Februar: Berlin ist Ziel eines alliierten Luftangriffs. Unter den rund 3000 Todesopfern ist auch Roland Freisler.
- 4.-11. Februar: Auf der Jalta-Konferenz legen Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt und Josef Stalin die GrundzĂŒge der Nachkriegsordnung fĂŒr Europa fest.
- 9. Februar: Das deutsche Passagierschiff âSteubenâ wird mit ĂŒber 4000 FlĂŒchtlingen an Bord vor der pommerschen OstseekĂŒste vom sowjetischen U-Boot S 13 torpediert und sinkt. Der Angriff fordert etwa 3500 Tote.
- 12. Februar: Abschluss des Abkommens von Varkiza, das die Entwaffnung und Demobilisierung der Griechischen Volksbefreiungsarmee ELAS vorsieht.
- 13. Februar: Die Schlacht um Budapest endet im Zweiten Weltkrieg mit der Kapitulation der restlichen deutschen Einheiten, nachdem einige Stunden zuvor ein Ausbruchsversuch aus der von der Roten Armee eingekesselten Stadt misslang.
- 13.â15. Februar: Die Alliierten unternehmen einen schweren Luftangriff auf Dresden, der schĂ€tzungsweise 25.000 â 35.000 Tote fordert. Die Dresdener Innenstadt wird völlig zerstört.
- 16. Februar: Die US-Amerikaner landen auf der Insel Corregidor, die den Eingang zur Manila-Bucht kontrolliert. Die Eroberung der Insel ist am 26. Februar abgeschlossen.
- 19. Februar: Mit der Landung von US-Truppen beginnt die Schlacht um Iwojima, eine der blutigsten des Pazifikkrieges.
- 23. Februar: Die Innenstadt Pforzheims wird fast vollstĂ€ndig durch einen britischen Luftangriff mit 379 Bombern zerstört â er fordert rund 20.300 Tote binnen 22 Minuten; damit verliert Pforzheim fast ein Drittel seiner Bevölkerung und ist somit die Stadt, die prozentual am meisten Opfer im Luftkrieg zu beklagen hat.
- 23. Februar: WĂ€hrend des Kampfes um Iwojima hissen US-amerikanische Soldaten die Flagge der USA auf dem Vulkan Suribachi. Das Foto dieser Aktion wird zu einer Ikone der Kriegsberichterstattung.
- 27. Februar: Ein Luftangriff auf Mainz fordert 1209 Tote.
- 3. MĂ€rz: Alliierte Flugzeuge werfen versehentlich Bomben auf Basel und ZĂŒrich.
- 3. MĂ€rz: US-Truppen nehmen nach schweren KĂ€mpfen Manila ein (â Schlacht um Manila).
- 3. MÀrz: Finnland erklÀrt den AchsenmÀchten den Krieg.
- 6. MĂ€rz: Die Deutschen unternehmen mit der Plattenseeoffensive einen der letzten taktischen VorstöĂe des Krieges; sie scheitert bereits nach wenigen Tagen.
- 7. MĂ€rz: US-amerikanische Truppen nehmen die Ludendorff-BrĂŒcke in Remagen, damit gelingt erstmalig die Ăberquerung des Rheins.
- 9. MĂ€rz: Die USA unternehmen einen Nachtangriff auf Tokio; das Bomaberdement fordert ĂŒber 100.000 Tote und ist damit der schwerste Luftangriff der Geschichte.
- 14. MĂ€rz: Die Stadt ZweibrĂŒcken wird im Zweiten Weltkrieg von einem Bombergeschwader der Royal Air Force zu 98 % zerstört. Bei einem Luftangriff auf das Eisenbahn-Viadukt von Schildesche bei Bielefeld setzen die Briten erstmals die in ihrer Sprengkraft schwerste konventionelle Bombe Grand Slam ein.
- 16. MĂ€rz: WĂŒrzburg wird durch einen Luftangriff zu 75 % zerstört. Der Angriff fordert rund 5000 Tote.
- 18. MĂ€rz: Berlin: 1250 amerikanische Bomber fliegen einen Angriff.
- 18. MĂ€rz: Kolberg wird von der Roten Armee eingenommen. Der Ortsname war durch den gleichnamigen Propagandafilm zum Schlagwort fĂŒr den geforderten Durchhaltewillen geworden.
- 19. MÀrz: Nerobefehl: Hitler ordnet an, alle Verkehrs-, Nachrichten- und Industrieanlagen, die in die Hand der Alliierten fallen könnten, zu zerstören.
- 19. MÀrz: Zerstörung Hanaus durch britischen Luftangriff.
- 19. MÀrz: Ein US-Luftangriff zerstört Nagoya.
- 22. MÀrz: Die historische Fachwerk-Altstadt in Hildesheim wird bei einem alliierten Bombenangriff fast vollstÀndig zerstört, darunter das bekannte Knochenhaueramtshaus.
- 23. MĂ€rz: Amerikanische Truppen ĂŒberqueren den Rhein bei Oppenheim und gehen auf den Angriff auf Darmstadt ĂŒber, das eingekesselt wird und kapituliert.
- 24. MĂ€rz: Die Alliierten ĂŒberqueren den Rhein bei Wesel (Operation Plunder).
- 26. MĂ€rz: Die Schlacht um Iwojima endet mit der Eroberung der Insel durch die Amerikaner.
- 30. MĂ€rz: Die Rote Armee erobert Danzig. Auch KĂŒstrin ergibt sich den Sowjets.
- 1. April: Beginn der Schlacht um Okinawa. Die KĂ€mpfe dauern bis Ende Juni.
- 4. April: Befreiung Ungarns durch sowjetische Truppen und Beginn der stalinistischen Zeit.
- 5. April: Deutsche Truppen rĂ€umen Sarajevo und ziehen sich nach Ăsterreich zurĂŒck.
- 6. April: Die Rote Armee beginnt mit dem Angriff auf das eingeschlossene Königsberg, das am 9. April kapituliert; die deutsche Bevölkerung wird vertrieben.
- 11. April: Befreiung des KZs Buchenwald.
- 13. April: Wiener Operation: Sowjetischen Truppen erobern Wien.
- 14. April: alliierter Luftangriff auf Potsdam, verbunden mit schweren BeschÀdigungen der historischen Altstadt
- 15. April: Befreiung des KZs Bergen-Belsen durch die Briten.
- 16. April: Mit dem Angriff auf die Seelower Höhen beginnt die Schlacht um Berlin; in der Ostsee wird das FlĂŒchtlingsschiff Goya versenkt.
- 18. April: Luftangriff auf Cham (schÀtzungsweise 63 Tote).
- 20. April: Britischer Luftangriff auf die Munitionsfabrik LUNA in LĂŒbberstedt (Landkreis Osterholz).
- 20. April: NĂŒrnberg wird von US-Truppen besetzt.
- 21. April: Schwere KĂ€mpfe bei Delmenhorst.
- 21. April: Kapitulation der letzten deutschen VerbÀnde im Ruhrkessel.
- 22. April: Einzug französischer Truppen in Stuttgart.
- 23. April: Schwere KĂ€mpfe auf der Linie Verden-Aller/Stade-Elbe.
- 25. April: Die Schlacht um OstpreuĂen geht mit dem Aufreiben verbliebener Reste der deutschen Wehrmachtseinheiten im Samland durch die Rote Armee zu Ende.
- 25. April: Elbe Day, in Torgau feiern sowjetische und US-amerikanische Soldaten das erstmaliges Zusammentreffen ihrer KampfverbÀnde auf reichsdeutschem Boden
- 25. April: Briten dringen in sĂŒdliche und sĂŒdöstliche Stadtteile von Bremen ein.
- 26. April: Letzter gröĂerer deutscher Panzerangriff des Zweiten Weltkrieges: Bei der Schlacht um Bautzen wird Bautzen zurĂŒckerobert.
- 27. April In Bremen wird nur noch der Nordosten der Stadt von der Wehrmacht gehalten.
- 28. April: In der Penzberger Mordnacht ermorden NS-Schergen kurz vor Kriegsende 16 Zivilisten.
- 28. April: Augsburg wird den US-amerikanischen Truppen kampflos ĂŒbergeben.
- 29. April: Amerikanische Truppen befreien das KZ Dachau.
- 30. April: Die Rote Armee hisst die sowjetische Fahne auf dem ReichstagsgebÀude. Adolf Hitler, der Diktator des Dritten Reiches, begeht Selbstmord.
- 1.Mai: Einzug der US-Amerikaner in MĂŒnchen.
- 1. Mai: Das letzte deutsche U-Boot des Zweiten Weltkrieges wird in Dienst gestellt; besonders starke TieffliegertÀtigkeit im gesamten Norddeutschen Raum.
- 2. Mai: General Helmuth Weidling unterzeichnet die Kapitulation Berlins.
- 3. Mai: Versenkung der Cap Arcona und der Thielbek durch britische Luftangriffe, etwa 7000 Tote; Briten erobern Hamburg.
- 4. Mai: Die 2. französische Panzerdivision unter General Leclerc erreicht Hitlers Berghof auf dem Obersalzberg in Berchtesgaden.
- 5. Mai: Kampfruhe im gesamten Norddeutschen Raum.
- 5. Mai: DĂ€nemark. Ende der Besetzung durch die Wehrmacht des Deutschen Reiches.
- 5. Mai: Waffenstillstand und Befreiung der Niederlande.
- 5. Mai: Beginn des Prager Aufstands gegen die deutsche Besatzungsmacht.
- 6. Mai: Die Stadt Breslau kapituliert nach der Schlacht um Breslau gegenĂŒber der Roten Armee.
- 6. Mai: Der von Kurt Schumacher initiierte Ortsverein Hannover der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands wird ins Leben gerufen und ist erste Keimzelle fĂŒr den Wiederaufbau der SPD.
- 7. Mai: Um 2.41 Uhr unterzeichnet Generaloberst Alfred Jodl in Reims die Gesamtkapitulation aller VerbÀnde der Wehrmacht des Deutschen Reiches.
- 8. Mai: Norwegen. Ende der Besatzung durch deutsche Wehrmachtstruppen.
- 8. Mai: Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht und aller TeilstreitkrÀfte (2)
- 9. Mai: Um 0:01 Uhr tritt die Gesamtkapitulation der deutschen Wehrmacht in Kraft und wird im Auftrag von Dönitz durch Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel in Berlin-Karlshorst ratifiziert
- 12. Mai: EndgĂŒltige Kapitulation deutscher RestverbĂ€nde im umkĂ€mpften Prag, welches somit den letzten groĂen Kriegsschauplatz Europas im Zweiten Weltkrieg darstellt.
- 15. Mai: Bei Poljana in Slowenien kÀmpfen letzte WehrmachtsverbÀnde in Gefechten gegen jugoslawische Truppen.
- 23. Mai: Karl Dönitz wird mit den Mitgliedern der âprovisorischen Reichsregierungâ verhaftet
- 21. Juni: Die US-Amerikaner beenden die Schlacht um Okinawa gegen die Japaner siegreich.
- 5. Juli: Die USA erklĂ€ren die Befreiung der Philippinen fĂŒr abgeschlossen; tatsĂ€chlich halten sich einzelne japanische Widerstandsnester bis zur endgĂŒltigen Kapitulation.
- 21. Juli: Alliierte Truppen schlieĂen die Eroberung Borneos ab.
- 6. August: Erster Atombombenabwurf auf Hiroshima. (Siehe AtombombenabwĂŒrfe auf Hiroshima und Nagasaki).
- 8. August: Die Sowjetunion erklÀrt Japan den Krieg und marschiert in die Mandschurei ein.
- 9. August: Zweiter Atombombenabwurf auf Nagasaki.
- 15. August: Bedingungslose Kapitulation Japans durch Kaiser Hirohito
- 17. August: Das (letzte) deutsche U-Boot U 977 erreicht Argentinien nach der Flucht aus Deutschland
- 9. September: Nach der formellen Kapitulation Japans durch dessen Vertreter Umezu YoshijirĆ und Mamoru Shigemitsu an Bord der USS Missouri in der Bucht von Tokio am 2. September kapituliert auch die japanische China-Armee formell gegenĂŒber Chiang Kai-shek. Damit ist der Japanisch-Chinesische Krieg beendet.
Bearbeiten Literatur
Hamburger Institut fĂŒr Sozialforschung (Hg.), 200 Tage und 1 Jahrhundert. Gewalt und DestruktivitĂ€t im Spiegel des Jahres 1945, Hamburg, ISBN 978-3-930908-02-8
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- UniversitÀt Wien Zulassung von Frauen als ordentliche Hörerinnen an der Katholisch-theologischen FakultÀt (1897 an der Philosophischen, 1900 an der Medizinischen, 1919 Rechts- und staatswissenschaftlichen und 1922 an der Evangelisch-theologischen FakultÀt).
- 24. Januar: In PeenemĂŒnde wird eine geflĂŒgelte Version der A4/V2-Rakete, die A4b, erstmals erfolgreich gestartet. Sie soll die doppelte Reichweite der A4 erreichen, stĂŒrzt allerdings wegen eines FlĂŒgelbruchs vorzeitig ab. Es kommt zu keinem weiteren Start dieses Flugkörpers mehr.
- 1. MĂ€rz: Der Pilot des ersten senkrecht startenden bemannten Raketenflugzeugs, einer Natter von den Bachem-Werken kommt beim Start ums Leben.
- 6. April: Das höchste Holzbauwerk aller Zeiten, der 190 Meter hohe Holzsendeturm des Senders MĂŒhlacker, wird von der SS gesprengt.
- 16. Juli: Erste Atombombentestexplosion bei Los Alamos: âTrinity-Testâ, 20 Kilotonnen TNT
- Oktober: In der NĂ€he von Cuxhaven wird Vertretern der alliierten BesatzungsmĂ€chte anhand von drei Versuchsstarts die Technik der âVergeltungswaffeâ V2 demonstriert (Operation Blackfire).
- Der US-amerikanischen Botaniker Benjamin Minge Duggar (1872-1956) entdeckt das Breitbandantibiotikum Aureomycin.
Bearbeiten Wirtschaft
- 23. Juli: Private Banken und Versicherungen werden in der SBZ durch SMAD-Befehl Nummer 10 geschlossen. Die weitere Abwicklung ist kurze Zeit spĂ€ter durch öffentliche Institute, etwa die SĂ€chsische Landesbank vorzunehmen. Die MaĂnahme ist ein erster Schritt zur Umgestaltung des Wirtschaftssystems nach sozialistischer Ideologie.
- 8. August: Dem Badischen Tagblatt in Baden-Baden wird als erster Lizenzzeitung in der französischen Besatzungszone das Erscheinen genehmigt.
- 30. November: In Ăsterreich findet die WĂ€hrungsreform statt. Der Schilling löst die Reichsmark wieder ab.
Bearbeiten Kultur
- 1. Februar: UrauffĂŒhrung der Oper Lycksalighetens ö von Hilding Rosenberg an der Königlichen Oper in Stockholm
- 19. April: UrauffĂŒhrung das Musical Carousel von Richard Rodgers am Majestic Theatre in New York
Bearbeiten Sport
- 4. November â FuĂball: Die sĂŒddeutsche Oberliga nimmt ihren Spielbetrieb mit Punktspielen auf.
- 12. September - FuĂball: Der VfL Wolfsburg wird gegrĂŒndet.
Bearbeiten Katastrophen
- 12. Januar: Erdbeben der StÀrke 7,1 in Mikawa, Japan, etwa 1900 Tote.
- 3. Mai: Britische Jagdbomber versenken die Schiffe Cap Arcona und Thielbek in der NeustĂ€dter Bucht, ohne zu wissen, dass diese Schiffe gerade KZ-HĂ€ftlinge transportieren. SchĂ€tzungsweise 380 Mann Wachmannschaft und Besatzung und 7000 KZ-HĂ€ftlinge sterben bei diesem UnglĂŒck.
- 28. Juli: New York, USA. Ein B-25 Bomber stĂŒrzt in das Empire State Building zwischen dem 78. und 79. Stockwerk. 13 Tote, davon 10 Zivilisten.
- 27. November: Erdbeben der StÀrke 8,2 im Iran, etwa 4000 Tote.
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Vereinte Nationen
- 26. Juni: GrĂŒndung der Vereinten Nationen in San Francisco als Nachfolgeorganisation des Völkerbundes
- 24. Oktober: Argentinien, USA, GroĂbritannien, TĂŒrkei, Ukraine, Syrien, Saudi-Arabien, Neuseeland, Nicaragua, Paraguay, Philippinen, Polen, Sowjetunion, Kuba, Libanon, Luxemburg, Iran (Islamische Republik), Dominikanische Republik, El Salvador, Frankreich, Haiti, Brasilien, Chile, China, DĂ€nemark, Belarus werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 25. Oktober: Griechenland wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 30. Oktober: Indien wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 31. Oktober: Peru wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 1. November: Australien wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 2. November: Liberia und Costa Rica werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 5. November: Kolumbien wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 7. November: SĂŒdafrika und Mexiko werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 9. November: Kanada wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 13. November: Panama und Ăthiopien werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 14. November: Bolivien wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 15. November: Venezuela wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 21. November: Guatemala wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 27. November: Norwegen wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 10. Dezember: Niederlande wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 17. Dezember: Honduras wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 18. Dezember: Uruguay wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 21. Dezember: Irak und Ecuador werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 27. Dezember: Belgien wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 27. Dezember: GrĂŒndung des Internationalen WĂ€hrungsfonds (IWF)
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Jacky Ickx, belgischer Formel-1- und Sportwagen-Rennfahrer
- 1. Januar: RĂŒdiger Safranski, deutscher Schriftsteller
- 3. Januar: Stephen Stills, amerikanischer Musiker
- 3. Januar: Frank Laufenberg, Kenner der internationalen Rock- und Popszene
- 3. Januar: Luigi Blau, österreichischer Architekt und Möbeldesigner
- 5. Januar: Roger Spottiswoode, US-amerikanischer Filmregisseur
- 7. Januar: Dave Cousins, britischer SĂ€nger und Songwriter
- 8. Januar: Heinrich-Wilhelm Ronsöhr, deutscher Politiker und MdB
- 8. Januar: Terry Sylvester, britischer Musiker
- 9. Januar: Levon Ter-Petrosyan, erster PrÀsident von Armenien
- 10. Januar: John Joseph Fahey, australischer Politiker
- 10. Januar: Rod Stewart, britischer SĂ€nger aus Schottland
- 11. Januar: Christine Kaufmann, deutsche Filmschauspielerin
- 12. Januar: Maggie Bell, britische SĂ€ngerin
- 14. Januar: Hubertus Schmoldt, Vorsitzender der Gewerkschaft IG BCE
- 14. Januar: Anselm GrĂŒn, Benediktinermönch in der Abtei MĂŒnsterschwarzach bei WĂŒrzburg
- 15. Januar: Christian Anders, SchlagersÀnger
- 17. Januar: Ib Michael, dÀnischer Schriftsteller
- 17. Januar: William Hart, US-amerikanischer SĂ€nger
- 18. Januar: Isabell Allende, Tochter von Salvador Allende
- 18. Januar: Hugh Hartwell, kanadischer Komponist und MusikpÀdagoge
- 20. Januar: Eric Stewart, britischer SĂ€nger, Gitarrist und Songschreiber
- 21. Januar: Martin Shaw, britischer Schauspieler
- 22. Januar: Christoph Schönborn, österreichischer Bischof und Kardinal
- 23. Januar: Renate Kern, deutsche SchlagersĂ€ngerin (â 1991)
- 26. Januar: Ashley âTygerâ Hutchings, britischer SĂ€nger und Musiker
- 26. Januar: Ulrich Gumpert, deutscher Jazzmusiker
- 26. Januar: Peter Rauen, deutscher Politiker und MdB
- 26. Januar: Jacqueline du Pré, britische Violoncellistin
- 28. Januar: Robert Wyatt, englischer SĂ€nger und Schlagzeuger
- 29. Januar: Manfred Lehmann, deutscher Schauspieler
- 29. Januar: Tom Selleck, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Januar: Steve Marriott, britischer Rockmusiker (â 1991)
- 30. Januar: Gerd Wittmann, deutscher Eishockeytrainer
- 31. Januar: Matthias Beltz, deutscher Kabarettist und freier Autor (â 2002)
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Gerhard Welz, deutscher FuĂballspieler
- 2. Februar: Robert Atzorn, deutscher Schauspieler
- 3. Februar: Bob Stewart, US-amerikanischer Jazzmusiker (Tuba)
- 6. Februar: Bob Marley, jamaikanischer Musiker (â 1981)
- 7. Februar: Fredric Kroll, amerikanischer Komponist und Schriftsteller
- 8. Februar: Erich Rutemöller, deutscher FuĂballtrainer
- 8. Februar: Kinza Clodumar, nauruischer Politiker und PrÀsident
- 9. Februar: Mia Farrow, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. Februar: Karin Radermacher, deutsche Politikerin und MdL
- 11. Februar: Ralph Doubell, australischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 12. Februar: Jann-Peter Janssen, deutscher Politiker und MdB
- 14. Februar: Uwe Göllner, deutscher Politiker und MdB
- 14. Februar: Hans Adam II., Regent von Liechtenstein
- 15. Februar: John Anthony Helliwell, britischer Musiker, Saxophon, Klarinette und Keyboarder
- 15. Februar: Douglas R. Hofstadter, Physiker, Informatiker, Kognitionswissenschaftler und Philosoph
- 15. Februar: Ricardo Ray, US-amerikanisch-puerto-ricanischer Pianist, Komponist und Bandleader
- 15. Februar: Pekka Sarmanto, finnischer Jazzbassist
- 19. Februar: Thomas Brasch, deutscher Autor, Dramatiker und Lyriker
- 20. Februar: Johannes Biebl, deutscher Rockmusiker
- 21. Februar: Walter Momper, deutscher Politiker
- 23. Februar: Georg Milbradt, MinisterprÀsident des Freistaats Sachsen
- 23. Februar: Robert Gray, australischer Dichter
- 24. Februar: Giorgio Bambini, italienischer Boxer
- 24. Februar: Helmut Rauber, deutscher Politiker und MdB
- 24. Februar: Collin Walcott, US-amerikanischer Perkussionist und Sitarspieler (â 1984)
- 26. Februar: Peter Geoffrey Brock, australischer Rennfahrer (â 2006)
- 26. Februar: Bob Hite, US-amerikanischer SĂ€nger und GrĂŒndungsmitglied von Canned Heat
- 27. Februar: Daniel Olbrychski, polnischer Schauspieler
Bearbeiten MĂ€rz
- 2. MÀrz: Michel Eustache Vilaire, venezolanischer Chordirigent, MusikpÀdagoge und Komponist
- 4. MĂ€rz: Dieter Meier, Schweizer KĂŒnstler
- 5. MĂ€rz: Friedrich Bohl, deutscher Politiker
- 8. MĂ€rz: Anselm Kiefer, deutscher Maler und Bildhauer
- 9. MĂ€rz: Robin Trower, englischer Gitarrist und Rockmusiker
- 13. MĂ€rz: Anatolij Timofejewitsch Fomenko, russischer Mathematiker und Dozent
- 14. MÀrz: Herman van Veen, niederlÀndischer SÀnger, Schriftsteller, Liedertexter und Liederkomponist
- 15. MÀrz: Volker Kröning, deutscher Politiker und MdB
- 16. MĂ€rz: Polo Hofer, schweizerischer Rock-SĂ€nger
- 20. MĂ€rz: Roger Magnusson, schwedischer FuĂballspieler
- 24. MÀrz: Robert Bakker, US-amerikanischer PalÀontologe und Maler
- 24. MĂ€rz: Ax Genrich, deutscher Gitarrist
- 25. MĂ€rz: Eugenio Lazzarini, italienischer Motorradrennfahrer
- 26. MĂ€rz: Michail Woronin, russischer Turner (â 2004)
- 26. MÀrz: Joachim Hörster, deutscher Politiker und MdB
- 27. MĂ€rz: Harry Rowohlt, deutscher Schriftsteller, Ăbersetzer und Rezitator
- 28. MĂ€rz: Rolf Glasmeier, deutscher KĂŒnstler
- 30. MĂ€rz: Eric Clapton, Rock- und Blues-Gitarrist
Bearbeiten April
- 3. April: Petra Kappert, Professorin fĂŒr Turkologie (â 2004)
- 3. April:Wolfgang Pampel, deutscher Theaterschauspieler, Schauspieler, SĂ€nger und Synchronsprecher
- 4. April: Daniel Cohn-Bendit, Publizist und Politiker
- 10. April: Shirley Walker, US-amerikanische Komponistin, Dirigentin, Pianistin und Produzentin (â 2006)
- 12. April: Sigrid Skarpelis-Sperk, deutscher Politiker und MdB
- 13. April: Lowell George, US-amerikanischer Rockmusiker (Little Feat)
- 14. April: Uwe Beyer, deutscher Leichtathlet (â 1993)
- 14. April: Ritchie Blackmore, britischer Hardrock-Gitarrist (Deep Purple)
- 16. April: Stefan Grossman, US-amerikanischer Gitarrist, Lehrbuchautor und Produzent
- 20. April: Naftali Temu, kenianischer Leichtathlet und LangstreckenlĂ€ufer (â 2003)
- 21. April: Heinrich Haasis, deutscher Politiker und PrÀsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands
- 25. April: Lutz Feldt, deutscher Vizeadmiral und Inspekteur der Marine
- 25. April: Geriet Schieske, deutscher Regisseur, Schauspieler und Autor
- 25. April: Björn Ulvaeus, schwedischer SÀnger, Mitglied der Gruppe ABBA
- 25. April: ZdenÄk TylĆĄar, tschechischer Hornist und Professor (â 2006)
- 26. April: Winfried Glatzeder, deutscher Schauspieler
- 29. April: Hugh Hopper, britischer Bassist und Komponist
Bearbeiten Mai
- 4. Mai: Richard Albrecht, deutscher Sozialwissenschaftler, BĂŒrgerrechtler und Autor
- 6. Mai: Jimmie Dale Gilmore, US-amerikanischer Country-Singer-Songwriter
- 8. Mai: Keith Jarrett, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 9. Mai: Gamal Al-Ghitani, Àgyptischer Autor und Journalist
- 9. Mai: Jupp Heynckes, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 12. Mai: Ian McLagan, britischer Rockmusiker
- 12. Mai: Diana Raznovich, argentinische Schriftstellerin, Theatermacherin und Karikaturistin
- 14. Mai: Wladislaw Ardzinba, abchasischer Politiker
- 14. Mai: Yochanan Vollach, Israelischer FuĂballspieler
- 16. Mai: Martha Beatriz Roque Cabello, kubanische Wirtschaftswissenschaftlerin
- 16. Mai: Axel Kutsch, deutscher Schriftsteller und Herausgeber
- 19. Mai: Pete Townshend, britischer Musiker und musikalischer Kopf der Rockband The Who
- 20. Mai: Anton Zeilinger, österreichischer Quantenphysiker
- 21. Mai: Ernst Messerschmid, deutscher Physiker und Astronaut
- 24. Mai: BĂ€rbel Bohley, BĂŒrgerrechtlerin und Malerin
- 24. Mai: Priscilla Presley, amerikanische Schauspielerin
- 24. Mai: Driss Jettou, marokkanischer Politiker und Premierminister
- 25. Mai: Klaus Zaczyk, deutscher FuĂballspieler
- 26. Mai: Donald Steven, kanadischer Komponist
- 28. Mai: Leo Pleysier, niederlÀndischsprachiger Schriftsteller aus Belgien
- 27. Mai: Bruce Cockburn, kanadischer Musiker, Songwriter
- 28. Mai: John Fogerty, amerikanischer Rockmusiker
- 29. Mai: Gary Brooker, britischer Rockmusiker
- 31. Mai: Rainer Werner Fassbinder, deutscher Regisseur, Filmproduzent und BĂŒhnenautor (â 1982)
- 31. Mai: Laurent Gbagbo, PrÀsident von CÎte d'Ivoire
Bearbeiten Juni
- 2. Juni: Richard Long, britischer KĂŒnstler
- 2. Juni: Hans-Bert Matoul, deutscher FuĂballspieler (DDR)
- 3. Juni: BjĂžrn Alterhaug, norwegischer Jazzkontrabassist
- 3. Juni: Gerda Eichhorn, deutsche Politikerin
- 4. Juni: Ralf Thenior, deutscher Schriftsteller
- 4. Juni: Anthony Braxton, amerikanischer Saxophonist und Komponist
- 5. Juni: John Carlos, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 6. Juni: Theo Zwanziger, deutscher SportfunktionÀr und Schatzmeister des DFB
- 7. Juni: Wolfgang SchĂŒssel, österreichischer Bundeskanzler
- 9. Juni: Mick Goodrick, US-amerikanischer Jazzgitarrist und -lehrer
- 9. Juni: Luis Ocaña, spanischer Radfahrer (â 1994)
- 10. Juni: Kurt Neumann, deutscher Politiker
- 10. Juni: Regula Schmidt-Bott, deutscher Politiker und MdB
- 11. Juni: Ernst Bahr, deutscher Politiker und MdB
- 11. Juni: Roger Schawinski, Achweizer Medienpionier und Fernsehmoderator
- 12. Juni: Nadia Turbide, kanadische Musikwissenschaftlerin und -pÀdagogin
- 14. Juni: Alfred Worm, österreichischer Journalist
- 14. Juni: Jörg Immendorff, deutscher Maler und Bildhauer (â 2007)
- 17. Juni: Ken Livingstone, OberbĂŒrgermeister von London
- 17. Juni: Eddy Merckx, belgischer Radrennfahrer
- 19. Juni: Radovan KaradĆŸiÄ, PrĂ€sident der Republika Srpska, Angeklagter wegen Kriegsverbrechen im Bosnienkrieg
- 19. Juni: Nina, deutsche SchlagersĂ€ngerin, Mitglied im Duo Nina & Mike (â 2005)
- 19. Juni: Aung San Suu Kyi, Politikerin in Birma
- 21. Juni: Philippe Sarde, französischer Komponist
- 22. Juni: Rainer BrĂŒderle, deutscher Politiker
- 25. Juni: Carly Simon, amerikanische SĂ€ngerin und Songschreiberin
- 26. Juni: OndĆej Neff, tschechischer Schriftsteller, Journalist und Herausgeber von Internetzeitungen
- 29. Juni: Chandrika Bandaranaike Kumaratunga, PrÀsidentin von Sri Lanka
- 30. Juni: Sean Scully, irischer Maler und Grafiker
Bearbeiten Juli
- 2. Juli: Dieter Grasedieck, deutscher Politiker und MdB
- 3. Juli: Wayne Gould, Verbreiter des Sudokus in Europa
- 5. Juli: François Bourgeon, französischer Comic-Autor
- 7. Juli: Beatrix Philipp, deutsche Politikerin und MdB
- 8. Juli: Herbert Schirmer, Minister fĂŒr Kultur der DDR
- 8. Juli: Micheline Calmy-Rey, Schweizer Politikerin
- 9. Juli: Bernd Cailloux, deutscher Schriftsteller
- 9. Juli: Dean Koontz, US-amerikanischen Schriftsteller
- 9. Juli: Erik van der Wurff, niederlÀndischer Komponist, Pianist, Produzent, Dirigent und Arrangeur
- 10. Juli: Dina Straat, deutsche SchlagersÀngerin
- 12. Juli: Hans Jochen Henke, deutscher Politiker
- 12. Juli: Gerald WeiĂ, deutscher Politiker und MdB
- 14. Juli: Uwe KĂŒster, deutscher Politiker und MdB
- 15. Juli: JĂŒrgen Möllemann, deutscher Politiker (â 2003)
- 19. Juli: Barbara Alms, Museumsleiterin
- 20. Juli: Christian Feest, Ethnologe, Direktor des Völkerkundemuseums, Wien
- 23. Juli: Roland Ertl, Chef des Generalstabes des Ăsterreichischen Bundesheeres
- 23. Juli: Herbert Frankenhauser, deutscher Politiker und MdB
- 24. Juli: Lowell Bergman, US-amerikanischer Reporter und Fernsehproduzent
- 26. Juli: Helen Mirren, britische Schauspielerin
- 30. Juli: Patrick Modiano, französischer Schriftsteller
- 30. Juli: David William Sanborn, US-amerikanischer Popsaxophonist
- 31. Juli: TomĂĄĆĄ VaÄkĂĄĆ, tschechischer Komponist (â 1963)
Bearbeiten August
- 4. August: Sabine Kaspereit, deutsche Politikerin
- 7. August: Reinhard Rack, ĂVP-Politiker und Mitglied des EuropĂ€ischen Parlaments
- 8. August: Wolfgang Dreher, deutscher Richter am Bundessozialgericht
- 12. August: Ute Mora, deutsche Schauspielerin (â 2003)
- 12. August: Jean Nouvel, französischer Architekt
- 14. August: Steve Martin, US-amerikanischer Schriftsteller, Produzent, Schauspieler, Musiker und Komponist
- 14. August: Roland-Bernhard Trauffer, Schweizer Theologe
- 14. August: Wim Wenders, deutscher Regisseur und Fotograf
- 15. August: Alain Juppé, französischer Politiker
- 19. August: Rolf Junghanns, deutscher Pianist und Musikwissenschaftler (â 1993)
- 22. August: Steve Kroft, US-amerikanischer Journalist
- 23. August: Carmen-Maja Antoni, deutsche Schauspielerin
- 24. August: Kenneth William David âKenâ Hensley, britischer Keyboarder, Gitarrist und SĂ€nger
- 24. August: Vincent Kennedy McMahon, US Amerikanischer Wrestling Promoter
- 24. August: Ronee Blakley, US-amerikanische SĂ€ngerin, Songschreiberin, Schauspielerin, Filmregisseurin und Drehbuchautorin
- 26. August: Maureen Ann âMoeâ Tucker, US-amerikanische Schlagzeugerin
- 27. August: Marianne SĂ€gebrecht, deutsche Schauspielerin
- 28. August: Frank Wolff, deutscher Cellist
- 31. August: Van Morrison, irischer RocksÀnger und Songschreiber
- 31. August: Ernst-Reinhard Beck, deutscher Politiker und MdB
- 31. August: Itzhak Perlman, israelischer Musiker
Bearbeiten September
- 8. September: Christiane KrĂŒger, deutsche Schauspielerin
- 8. September: Vinko PuljiÄ, Erzbischof von Sarajevo und Kardinal
- 9. September: Ingrid MatthÀus-Maier, deutsche Politikerin
- 10. September: José Feliciano, puertoricanischer SÀnger und Gitarrist
- 10. September: Harry Pepl, österreichischer Jazz-Gitarrist (â 2005)
- 11. September: Franz Beckenbauer, deutscher FuĂballspieler
- 12. September: Norbert Berger, deutscher SĂ€nger
- 13. September: Alain Louvier, französischer Komponist
- 13. September: Gertrude Mongella, erste PrÀsidentin des Afrikanischen Parlaments
- 13. September: Otto Retzer, österreichisch-deutscher Schauspieler und Regisseur
- 14. September: JĂŒrgen Koppelin, deutscher Politiker und MdB
- 14. September: Lutz Brockhaus, deutscher Bildhauer
- 15. September: Hans-Gert Pöttering, deutscher Politiker
- 17. September: Phil Jackson, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 19. September: David Bromberg, US-amerikanischer Multiinstrumentalist und SĂ€nger
- 19. September: BenoĂźt Lamy, belgischer Filmregisseur und Drehbuchautor (â 2008)
- 22. September: Ursula Stenzel, österreichische Politikerin
- 22. September: Klaus Reichenbach, Minister im Amt des MinisterprÀsidenten der DDR
- 22. September: Ann Christy, belgische SĂ€ngerin (â 1984)
- 23. September: Igor Iwanow, SekretÀr des Sicherheitsrats Russlands
- 24. September: Catherine Burns, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. September: John Rutter, englischer Komponist
- 24. September: Janne Erik Tage Schaffer, schwedischer Komponist und Gitarrist
- 26. September: Gal Costa, brasilianischer SĂ€nger
- 28. September: Marielle Goitschel, französische SkirennlÀuferin
- 29. September: Michael Bella, deutscher FuĂballspieler
- 29. September: Nadeschda Tschischowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 30. September: Ralph Siegel, deutscher Musiker, Komponist und Musikproduzent
- 30. September: Yoshiyuki Miyake, ehemaliger japanischer Gewichtheber
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Donny Hathaway, US-amerikanischer Musiker (â 1979)
- 2. Oktober: Martin Hellman, US-amerikanischer Kryptologe
- 2. Oktober: Don McLean, US-amerikanischer SĂ€nger und Komponist
- 5. Oktober: Brian Connolly, schottischer SĂ€nger der Gruppe The Sweet (â 1997)
- 5. Oktober: Michael Wurm, deutscher Jurist und Richter am Bundesgerichtshof
- 7. Oktober: Manfred Ruge, OberbĂŒrgermeister der Landeshauptstadt Erfurt
- 8. Oktober: Gerhard Zachar, deutscher Rockmusiker (â 1978)
- 10. Oktober: Alan Cartwright, britischer Rockmusiker
- 14. Oktober: Colin Hodgkinson, britischer Bassist
- 15. Oktober: Antonio Kardinal Cañizares Llovera, Erzbischof von Toledo und Primas von Spanien
- 18. Oktober: Norio Wakamoto, japanischer Synchronsprecher
- 19. Oktober: Rozanne Levine, US-amerikanische Jazzklarinettistin und Fotografin
- 20. Oktober: Thomas Pasatieri, US-amerikanischer Komponist
- 21. Oktober: Michael Kraus, deutscher KĂŒnstler und Grafiker aus Olpe/Biggesee (â 1978)
- 22. Oktober: Detlef Pirsig, deutscher FuĂballspieler
- 27. Oktober: Arild Andersen, norwegischer Jazz-Bassist
- 27. Oktober: Waltraud Klasnic, Landeshauptmann der Steiermark
- 27. Oktober: Luiz Inåcio Lula da Silva, brasilianischer Politiker und PrÀsident
- 29. Oktober: Wilfried Lieck, deutscher Tischtennisspieler
Bearbeiten November
- 3. November: Gerd MĂŒller, deutscher FuĂballspieler und RekordtorschĂŒtze
- 3. November: Nicholas Simper, britischer Musiker
- 6. November: Rita Pavone, italienische SchlagersÀngerin
- 9. November: Jos van Immerseel, belgischer Cembalist
- 11. November: Daniel Ortega, PrÀsident von Nicaragua
- 12. November:
