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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ăberblick
Standen in den ersten Monaten nach Kriegsende die Gemeinsamkeiten der vier SiegermĂ€chte bei der Regelung der Nachkriegsordnung noch im Vordergrund, so werden 1947 die ideologischen Unterschiede deutlicher und der Kalte Krieg trennt zunehmend die bisher vereinte Kriegskoalition der Alliierten. Besonders deutlich wird dies in der Truman-Doktrin, in der der US-PrĂ€sident vor der âdirekten oder indirekten Aggressionâ durch âtotalitĂ€re Regimeâ warnt â die Sowjetunion wird nicht mit Namen genannt, der Bezug ist aber offensichtlich.
Die kommunistische Partei war in den Staaten Osteuropas zunĂ€chst nur eine politische Kraft unter mehreren, das Amt des Regierungschefs lag in der Hand eines bĂŒrgerlichen Politikers, der eine Volksfrontregierung fĂŒhrte, in der die Kommunisten meist fĂŒr die innere Sicherheit zustĂ€ndig waren. Mit Hilfe der sowjetischen Besatzungsmacht gelingt es nunmehr der KP in Polen, Ungarn, RumĂ€nien und Bulgarien die politische Macht zu ergreifen, wobei eine Mischung aus legalen Mitteln und Drohungen angewandt wird; nicht selten wird der politische Gegner als faschistisch verunglimpft und Repressalien ausgesetzt. In der Tschechoslowakei hat der Kommunist Klement Gottwald zwar den Posten des Regierungschefs inne, muss aber zunĂ€chst noch auf die zwölf bĂŒrgerlichen Minister seiner Regierung RĂŒcksicht nehmen. Tito in Jugoslawien hingegen fĂŒhrt eine sozialistische Volksrepublik, die die Befreiung von deutscher Besatzungsherrschaft weitgehend alleine bewĂ€ltigt hat und dadurch gegenĂŒber der Sowjetunion und dem entstehenden Ostblock selbstbewusst auftreten kann.
In der Sowjetischen Besatzungszone schreitet die Entwicklung zu einer kommunistischen Umgestaltung der Gesellschaft ebenfalls voran; nachdem im Vorjahr die SPD als bedeutendster Konkurrent durch die Zwangsvereinigung ausgeschaltet und nunmehr die kommunistisch ausgerichtete SED die dominierende Kraft im Land ist, werden 1947 auch auf wirtschaftlichem Gebiet wichtige Weichen gestellt; so wird die Deutsche Wirtschaftskommission eingerichtet, die das Wirtschaftsleben der SBZ zentral von Ost-Berlin aus steuert, so genannte Sowjetische Aktiengesellschaften werden gegrĂŒndet, denen spĂ€ter Volkseigene Betriebe folgen. Da unterdessen in den Westzonen Deutschlands das Wirtschaftsleben auf kapitalistischer Grundlage wiederaufgebaut wird, gestaltet sich eine einheitliche Wirtschaftspolitik fĂŒr Deutschland zunehmend als unmöglich. Angebote der USA, mit der Marshallplan-Hilfe auch osteuropĂ€ische Staaten und die SBZ zu unterstĂŒtzen werden von der Sowjetunion als westliche Propaganda gewertet; die Tschechoslowakei sieht sich auf sowjetischen Druck genötigt, ihr ursprĂŒngliches Angebot, die Hilfe anzunehmen, zurĂŒckzuziehen. Die Differenzen werden in Deutschland deutlich, als die Konferenz der MinisterprĂ€sidenten aller vier Zonen in MĂŒnchen ergebnislos abgebrochen werden muss, da das jeweilige Mandat der BesatzungsmĂ€chte fĂŒr die Teilnehmer eine konstruktive Diskussion der Wege zur staatlichen Einheit nicht zulĂ€sst. Unter diesen UmstĂ€nden erscheint auch der Zusammenschluss der britischen und der US-amerikanischen Zone zur Bizone eher als weiterer Schritt zur Teilung denn als Etappe auf dem Weg zur gesamtdeutschen Einheit.
Die erwĂ€hnte Truman-Doktrin bezieht sich konkret auf die Staaten Griechenland und TĂŒrkei, denen Truman eine Hilfe in Höhe von 400 Mio. Dollar zusagt. Vor allem Griechenland sieht sich im Innern mit einem BĂŒrgerkrieg konfrontiert, bei dem die Regierungstruppen gegen kommunistische AufstĂ€ndische kĂ€mpfen, die von den nunmehr ebenfalls kommunistischen Nachbarn Albanien, Jugoslawien und Bulgarien unterstĂŒtzt werden. Der Einfluss der Sowjetunion im Iran hingegen kann erfolgreich zurĂŒckgedrĂ€ngt werden; hier waren unmittelbar an der tĂŒrkischen Grenze mit Hilfe sowjetischer Truppen eigene Staatswesen fĂŒr die Kurden bzw. die Aserbaidschaner entstanden, die aber nun nach dem Abzug der Sowjets dem iranischen Staat wieder eingegliedert werden. In China geht der Vormarsch der kommunistischen Truppen unter Mao langsam weiter, ohne dass es im dortigen BĂŒrgerkrieg zu dramatischen DurchbrĂŒchen kommt.
Unterdessen kommt es in PalĂ€stina und auf dem indischen Subkontinent zu Spannungen, die weniger mit der internationalen Blockbildung als mit religiösen GegensĂ€tzen zu tun haben. In PalĂ€stina hat die Zuwanderung der Juden immer dramatischere AusmaĂe angenommen. Die ZurĂŒcksendung der FlĂŒchtlinge der âExodusâ nach Europa, ja sogar in das verhasste Deutschland, erregt internationales Aufsehen und dokumentiert fĂŒr viele die Ăberforderung der britischen Behörden mit dem Problem. Die Frage, wie nach dem geplanten Ende des britischen Mandats in PalĂ€stina im Mai 1948 weiter vorgegangen werden soll, beschĂ€ftigt daher auch die UNO, die einen Teilungsplan erarbeitet, der aber bei extremistischen Israelis wie bei der arabischen Seite auf heftige Kritik stöĂt. Die Angriffe auf die britische Besatzungsmacht und die ZwischenfĂ€lle zwischen jĂŒdischen und palĂ€stinensischen Siedlern nehmen eher noch an SchĂ€rfe zu.
Ăhnliches gilt in Britisch-Indien, das im August in die UnabhĂ€ngigkeit entlassen wird. Die Spannungen zwischen dem muslimischen Staat Pakistan und dem hinduistischen Indien entladen sich aber sofort in der Frage, welchem der beiden neuen Staaten Kaschmir angehören solle. Die Bevölkerung dieses FĂŒrstentums ist religiös gemischt, der Maharaja Hari Singh entschlieĂt sich jedoch fĂŒr einen Beitritt zu Indien, was muslimische Milizen auf den Plan ruft, die, von Pakistan unterstĂŒtzt, im Westen des Kaschmir aktiv werden. Daraufhin landen indische Truppen im Kaschmir-Tal und es kommt zum ersten indisch-pakistanischen Krieg, der schlieĂlich mit einer faktischen Teilung des Kaschmir, aber ohne Friedensschluss endet.
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Philipp Etter wird BundesprÀsident der Schweiz.
- 1. Januar: GrĂŒndung der âBizoneâ: Die amerikanische und die britische Besatzungszone werden zu einem einheitlichen Wirtschaftsraum zusammengefasst. Die französische Zone wird spĂ€ter angeschlossen.
- 1. Januar: Niederlande wird Mitglied in der UNESCO.
- 1. Januar: In GroĂbritannien wird der Bergbau verstaatlicht.
- 4. Januar: Die erste Ausgabe des Magazins Der Spiegel erscheint.
- 7. Januar: George C. Marshall wird neuer AuĂenminister der USA als Nachfolger von James F. Byrnes.
- 10. Januar: Die UNO ĂŒbernimmt die Verwaltung der Stadt Triest.
- 16. Januar: Vincent Auriol wird StaatsprÀsident Frankreichs.
- 19. Januar: Bei den ersten Parlamentswahlen in Polen erhĂ€lt der kommunistisch dominierte âDemokratische Blockâ aus Arbeiterpartei, Sozialistischer Partei, Volkspartei und Demokratischer Partei offiziellen Angaben zufolge 80,1% der Stimmen. Kritiker sprechen jedoch von massiven WahlfĂ€lschungen, tatsĂ€chlich habe der Block lediglich 50% erreicht.
- 22. Januar: Ecuador wird Mitglied in der UNESCO.
- 22. Januar: Paul Ramadier wird Nachfolger von Léon Blum als Regierungschef in Frankreich.
- Januar/Februar: Einer der kÀltesten Winter seit Menschengedenken in Mitteleuropa.
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Alcide de Gasperi bildet in Italien ein Kabinett aus Christdemokraten, Kommunisten und Linkssozialisten.
- 3. Februar: Die CDU in Nordrhein-Westfalen verabschiedet ihr am christlichen Sozialismus orientiertes Ahlener Programm. Es wird in dieser Fassung nie in die Praxis umgesetzt, die Soziale Marktwirtschaft gewinnt zwei Jahre spÀter die Oberhand.
- 5. Februar: BolesĆaw Bierut wird StaatsprĂ€sident Polens.
- 7. Februar: In der britischen Zone werden im Rahmen der Entnazifizierungsverfahren 1,5 Mio. Deutsche als MitlÀufer amnestiert.
- 10. Februar: FriedensvertrÀge von Paris mit Finnland, Italien, Ungarn, RumÀnien und Bulgarien.
- 22. Februar: Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) wird gegrĂŒndet.
- 25. Februar: Der Alliierte Kontrollrat der SiegermĂ€chte des II. Weltkriegs löst durch Gesetz Nr. 46 endgĂŒltig den Staat PreuĂen auf.
- 25. Februar: In Ăsterreich wird Paula von PreradoviÄs Land der Berge, Land am Strome durch Beschluss des Ministerrats zum Hymnentext der zweiten Republik.
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Der IWF nimmt seine Arbeit auf.
- 6. MĂ€rz: Liberia wird Mitglied in der UNESCO.
- 8. MĂ€rz: GrĂŒndung des Demokratischen Frauenbundes in Berlin.
- 10. MĂ€rz: In Moskau beginnt eine AuĂenministerkonferenz der vier Alliierten. Lediglich ĂŒber den Beschluss zur Auflösung PreuĂens wird Einigkeit erzielt. Wegen der Uneinigkeit in Fragen der Wirtschaftspolitik im besetzten Deutschland und der Frage, wie eine deutsche Zentralregierung zu erreichen ist, endet die Konferenz am 24. April ansonsten ergebnislos.
- 12. MĂ€rz: Truman-Doktrin, Beginn der amerikanischen Containment-Politik.
- 15. MĂ€rz: In Pandschab enden muslimisch-hinduistische Unruhen, die in den letzten zwei Wochen ĂŒber 1000 Tote gefordert haben.
- 19. MĂ€rz: Paul-Henri Spaak wird zum dritten Mal Premierminister Belgiens. Er ist Nachfolger von Camille Huysmans und leitet eine sozialistisch-christdemokratische Regierung.
- 25. MĂ€rz: Die Niederlande und Indonesien einigen sich im Vertrag von Linggadjati ĂŒber die UnabhĂ€ngigkeit Indonesiens.
- 29. MÀrz: Auf Madagaskar beginnen mehrmonatige Unruhen gegen die französische Kolonialherrschaft.
Bearbeiten April
- 1. April bis 10. April: Bei Mont PĂšlerin in der Schweiz treffen sich 36 Liberale auf Einladung Friedrich Hayeks; GrĂŒndung der Mont Pelerin Society.
- 1. April: Paul I. legt seinen Amtseid als König von Griechenland ab. Er ist Nachfolger seines verstorbenen Bruders Georg II.
- 2. April: Die UNO ĂŒbergibt der USA die japanischen Besitzungen im Pazifik als Treuhandbesitz.
- 10. April: Syrien wird Mitglied in der IBRD (Internationale Bank fĂŒr Wiederaufbau und Entwicklung), IWF (Internationaler WĂ€hrungsfonds) und der Weltbank
- 17. April: Im Milch-Prozess wird der frĂŒhere Generalfeldmarschall Erhard Milch zu lebenslanger Haft verurteilt; er kommt 1954 vorzeitig frei.
- 17. April: In Ost-Berlin findet der 2. Kongress des FDGB statt.
- 20. April: Thronwechsel in DĂ€nemark: Auf den verstorbenen Christian X. (DĂ€nemark) folgt Friedrich IX. (DĂ€nemark).
- 20. April: In der britischen Zone werden Landtagswahlen abgehalten: In Niedersachsen erhÀlt die SPD 66 Sitze vor der CDU mit 31; in Nordrhein-Westfalen liegt die CDU mit 92 Sitzen vor der SPD mit 64 und der KPD mit 28; in Schleswig-Holstein siegt die SPD mit 43 Sitzen vor der CDU mit 22.
- 22. April: Der US-Senat billigt die von Truman vorgeschlagenen Hilfen fĂŒr Griechenland und die TĂŒrkei.
- 25. April: Bei den Parlamentswahlen in Japan werden die Sozialisten stÀrkste Partei.
- 25. April: In der britischen Zone wird der Deutsche Gewerkschaftsbund unter dem Vorsitz von Hans Böckler gegrĂŒndet.
- 28. April: Zwei frĂŒhere Esperanto-WeltverbĂ€nde vereinigen sich unter dem alten Namen âUniversala Esperanto-Ascoioâ.
Bearbeiten Mai
- 3. Mai: Die neue japanische Verfassung tritt in Kraft.
- 3. Mai: Beginn des I.G.-Farben-Prozesses gegen 23 leitende Angestellte des Unternehmens. Im Juli 1948 ergehen die Urteile, 12 der Angeklagte werden zu Haftstrafen verurteilt.
- 4. Mai: Wegen Differenzen in der Lohnpolitik scheiden die kommunistischen Minister der Regierung Paul Ramadier aus dem Kabinett aus.
- 4. Mai: In Akko befreit die jĂŒdische Terrororganisation Irgun Tzwai Leâumi 189 Mitglieder aus einem britischen GefĂ€ngnis.
- 8. Mai: Abschluss des Zhengtai-Feldzuges im Chinesischen BĂŒrgerkrieg: Der kommunistischen Volksbefreiungsarmee gelingt die Sicherung der Zhengtai-Eisenbahn, sĂŒdwestlich von Peking.
- 9. Mai: Die Hamburger Hafenarbeiter treten wegen der unzureichenden ErnÀhrungslage in den Streik.
- 10. Mai: Hjalmar Schacht wird in Stuttgart von einer Entnazifizierungsspruchkammer zu 8 Jahren Arbeitslager verurteilt.
- 22. Mai: US-PrĂ€sident Harry S. Truman bewilligt 400 Mio. Dollar Wirtschafts- und MilitĂ€rhilfe fĂŒr Griechenland und die TĂŒrkei.
- 27. Mai: In Landsberg am Lech werden 22 Todesurteile gegen Angeklagte des Mauthausen-Prozesses vollstreckt.
- 31. Mai: Alcide de Gasperi wird erneut italienischer Regierungschef; er fĂŒhrt eine Koalition aus Christdemokraten und UnabhĂ€ngigen an.
- 31. Mai: In Ungarn reicht MinisterprĂ€sident Ferenc Nagy seinen RĂŒcktritt ein; zuvor hatten Kommunisten seinen Sohn entfĂŒhrt. Nachfolger wird Lajos Dinnyes von der Kleinbauernpartei.
Bearbeiten Juni
- 3. Juni: Der britische Vizekönig Mountbatten gibt den Plan zur Teilung Indiens bekannt, der mit der GrĂŒndung Pakistans zwei Monate spĂ€ter vollzogen wird
- 5. Juni: US-AuĂenminister George C. Marshall gibt vor der Harvard-UniversitĂ€t die Grundlagen des Marshall-Planes zur UnterstĂŒtzung Europas bekannt.
- 5. Juni: In MĂŒnchen treffen auf Einladung des bayrischen MinisterprĂ€sidenten Hans Ehard die MinisterprĂ€sidenten aus allen vier Besatzungszonen zu GesprĂ€chen zusammen. Die Meinungsverschiedenheiten ĂŒber die Zukunft Deutschlands sind allerdings so unĂŒberbrĂŒckbar, dass die ostdeutschen MinisterprĂ€sidenten vorzeitig abreisen.
- 6. Juni: Durch eine Volksabstimmung wird in der Schweiz die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) eingefĂŒhrt sowie die Wirtschaftsverfassung geĂ€ndert.
- 14. Juni: Die sowjetische MilitĂ€radministration errichtet die âDeutsche Wirtschaftskommissionâ (DWK) als Leitinstanz der Zentralverwaltungen der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ).
- 14. Juni: Der Farmer Mac Brazel findet auf einer von ihm verwalteten Farm ungewöhnliche TrĂŒmmerteile. Das gefundene mattsilbrige Material wird knapp 40 Jahre spĂ€ter als UFO-Absturz von Roswell berĂŒhmt.
- 17. Juni: Die Berliner Stadtverordneten wĂ€hlen Ernst Reuter (SPD) zum Berliner OberbĂŒrgermeister; die sowjetische MilitĂ€radministration verweigert ihm allerdings die Anerkennung.
- 23. Juni: Der US-Kongress ĂŒberstimmt ein Veto des PrĂ€sidenten Truman gegen den Taft-Hartley Act, der damit Gesetzeskraft erlangt. Das Gesetz sieht das Verbot zahlreicher ArbeitskampfmaĂnahmen der Gewerkschaften vor. Truman nannte die Vorlage ein âSklavenarbeitsgesetzâ.
- 25. Juni: In Frankfurt am Main konstituiert sich der erste Wirtschaftsrat der Bizone.
- 29. Juni: Beginn des SPD-Parteitags in NĂŒrnberg
Bearbeiten Juli
- 4. Juli: In Spanien tritt ein Gesetz in Kraft, das nach dem Tod Francisco Francos die WiedereinfĂŒhrung der Monarchie vorsieht.
- 8. Juli: US-General Roger Ramey erlĂ€utert der Presse, bei in der NĂ€he von Roswell (New Mexico) aufgefundenen TrĂŒmmerteilen handele es sich um Ăberreste eines Wetterballons. Eine frĂŒhere Luftwaffen-Meldung ĂŒber das Erlangen eines UFOs wird dementiert.
- 10. Juli: Die âExodusâ lĂ€uft aus dem Hafen von SĂšte mit Ziel PalĂ€stina aus. Das Schicksal ihrer Passagiere wird die internationale Meinung zu Gunsten der GrĂŒndung des Staates Israel maĂgeblich beeinflussen.
- 12. Juli: Die AuĂenminister GroĂbritanniens und Frankreich, Ernest Bevin und Georges Bidault, laden ihre europĂ€ischen Kollegen zu einer Konferenz nach Paris ein, um das EuropĂ€ische Hilfsprogramm der USA zu besprechen. Die anfĂ€ngliche Zusage einige AuĂenminister aus dem Ostblock wird auf Druck der Sowjetunion wieder zurĂŒckgezogen.
- 19. Juli: Der burmesische Staatsmann Aung San fÀllt einem Attentat zum Opfer.
- 20. Juli: Auf Java leiten die NiederlÀnder eine militÀrische Offensive gegen indonesische Truppen ein.
- 26. Juli: In den USA tritt der National Security Act in Kraft. Darin werden unter anderem die Schaffung des US-Verteidigungsministerium, der Joint Chiefs of Staff, der United States Air Force und der Central Intelligence Agency verfĂŒgt.
- 28. Juli: Die rumÀnische Regierung löst die Bauernpartei auf.
Bearbeiten August
- 14. August: GrĂŒndung des Staates Pakistan. Erster StaatsprĂ€sident ist Ali Jinnah.
- 15. August: Der Mountbattenplan tritt in Kraft. Indien erhÀlt seine UnabhÀngigkeit. Erster Regierungschef wird Jawaharlal Nehru.
- 16. August: Der bulgarische OppositionsfĂŒhrer Nikola Petkow wird wegen angeblicher Spionage zum Tod verurteilt.
- 16. August: Markos Vafiadis wird zum Chef der nordgriechischen kommunistischen Gegenregierung gewÀhlt.
- 20. August: Im NĂŒrnberger Ărzteprozess gegen 20 fĂŒhrende NS-Mediziner werden die Urteile gesprochen. 4 Angeklagte erhalten die Todesstrafe, 7 werden freigesprochen, die ĂŒbrigen werden zu zum Teil langjĂ€hrigen Haftstrafen verurteilt.
- 23. August: Dimitros Maximos tritt als Regierungschef Griechenlands zurĂŒck; sein Nachfolger wird am 29. August Konstantin Tsaldaris.
- 29. August: Kuba wird Mitglied in der UNESCO.
- 31. August: Bei den Wahlen in Ungarn wird die KP stÀrkste Partei.
Bearbeiten September
- 14. September: Die polnische Regierung kĂŒndigt das Konkordat mit dem Vatikan.
- 15. September: Die Pariser FriedensvertrĂ€ge mit Deutschlands europĂ€ischen VerbĂŒndeten im Zweiten Weltkrieg (Italien, RumĂ€nien, Ungarn, Bulgarien und Finnland) treten in Kraft.
- 18. September: GrĂŒndung der United States Air Force als eigenstĂ€ndiger MilitĂ€rbehörde.
- 30. September: Andrei Alexandrowitsch Schdanow hĂ€lt seine berĂŒhmt gewordene Rede zur Zwei-Lager-Theorie auf der GrĂŒndungsversammlung des Kominform.
- 30. September: Pakistan und Jemen werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen.
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Im Land Bremen finden die ersten Freien Wahlen nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Die SPD wird mit Abstand stÀrkste Kraft.
- 11. Oktober: Zwischen Chile und der Sowjetunion kommt es zu einer diplomatischen Krise. Der sowjetischen FĂŒhrung wird vorgeworfen, Drahtzieher hinter einem Bergarbeiterstreik in Chile zu sein.
- 11. Oktober: In Washington wird von 42 LĂ€ndern ein Abkommen ĂŒber die GrĂŒndung der World Meteorological Organization unterzeichnet.
- 16. Oktober: Die MilitĂ€rregierungen fĂŒr die britische und die US-amerikanische Besatzungszone prĂ€sentieren eine endgĂŒltige Demontageliste; gegenĂŒber frĂŒheren Listen ist sie mit 682 aufgefĂŒhrten Betrieben deutlich reduziert.
- 20. Oktober: Die Vereinten Nationen erhalten offiziell ihre Flagge in der heutigen Gestalt.
- 21. Oktober: Der Konflikt um die Herrschaft ĂŒber Kaschmir bricht aus.
- 27. Oktober: Mit dem Einsatz indischer Luftlandetruppen in Kaschmirs Hauptstadt Srinagar beginnt der Erste Indisch-Pakistanische Krieg.
- 27. Oktober: Luxemburg wird Mitglied in der UNESCO.
- 30. Oktober: Das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT) wird abgeschlossen; es tritt zum 1. Januar 1948 in Kraft.
- 31. Oktober: Kolumbien wird Mitglied in der UNESCO.
Bearbeiten November
- 3. November: Im Prozess Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt der SS gegen 18 Angeklagte ergehen zwei Todesurteile, von denen das gegen Oswald Pohl 1951 vollstreckt wird; 3 Angeklagte werden freigesprochen.
- 5. November: Der stellvertretende polnische MinisterprĂ€sident und FĂŒhrer der Bauernpartei, Stanislaw Mikolajczik, flieht nach Repressalien der Kommunisten gegen seine Partei in den Westen. Den gleichen Schritt unternimmt ZoltĂĄn Pfeiffer, Vorsitzender der UnabhĂ€ngigen Partei in Ungarn.
- 8. November: Uruguay wird Mitglied in der UNESCO.
- 10. November: Die Verhaftung von 10 Stahlarbeitern in Marseille löst in Frankreich landesweite Streikaktionen aus.
- 16. November: GroĂbritannien beginnt mit dem Abzug seiner Truppen aus PalĂ€stina.
- 20. November: Die britische Thronfolgerin Prinzessin Königin Elisabeth II. und Philip Mountbatten geben sich das Ja-Wort
- 24. November: Robert Schuman wird neuer Regierungschef in Frankreich an der Spitze eines sozialistisch-volksrepublikanischen Kabinetts. Er ist Nachfolger von Paul Ramadier.
- 25. November: Durch die Zustimmung zum Statut von Westminster (1931) im Statute of Westminster Adoption Act durch das Parlament erhĂ€lt Neuseeland die völlige gesetzgeberische UnabhĂ€ngigkeit von GroĂbritannien und wird damit auch Mitglied im Commonwealth of Nations.
- 25. November: Nachdem 10 namhafte KĂŒnstler die Aussage vor dem US-Kongress verweigerten, der sie zu ihren Kontakten zu Kommunisten befragt hatte, werden sie als Hollywood Ten auf eine schwarze Liste gesetzt, die dafĂŒr sorgt, dass ihnen eine weitere berufliche TĂ€tigkeit unmöglich gemacht wird.
- 29. November: Mit der Resolution 181 beschlieĂt die UN-Vollversammlung mit 33 gegen 13 Stimmen den Teilungsplan fĂŒr PalĂ€stina, der nach dem Ende der britischen Mandatsherrschaft im Mai 1948 die Bildung eines jĂŒdischen und eines palĂ€stinensischen Staates sowie die Internationalisierung Jerusalems vorsieht.
Bearbeiten Dezember
- 3. Dezember: In Juristenprozess gegen hochrangige Richter der NS-Zeit ergehen die Urteile: 4 Angeklagte erhalten eine lebenslÀngliche Freiheitsstrafe, 6 Freiheitsstrafen von 5 bis 10 Jahre, 4 werden freigesprochen.
- 6. Dezember: Auf Initiative der SED findet in Ost-Berlin der Volkskongress fĂŒr die deutsche Einheit und einen gerechten Frieden statt. WĂ€hrend Vertreter der LDP der Einladung folgen, lehnen Jakob Kaiser und Ernst Lemmer als fĂŒhrende Vertreter der Ost-CDU die Teilnahme ab, da sie darin eine reine Propagandaveranstaltung sehen. Sie werden daraufhin von den Sowjets ihrer ParteiĂ€mter enthoben und siedeln nach West-Berlin ĂŒber.
- 9. Dezember: In Frankreich brechen die Gewerkschaften den Generalstreik ab und treten ihn Lohnverhandlungen mit der Regierung ein.
- 10. Dezember: George C. Marshall fordert die Sowjetunion auf, die Demontage deutscher Firmen in der sowjetischen Zone zu beenden.
- 12. Dezember: Die Irankrise wird beendet, indem iranisches MilitĂ€r die nach UnabhĂ€ngigkeit strebende Provinz ÄzarbÄydschÄn besetzt; die Separatisten waren von der Sowjetunion unterstĂŒtzt worden. Am 16. Dezember wird auch die Republik Kurdistan aufgelöst und dem Iran wieder einverleibt.
- 15. Dezember: Die Londoner Konferenz der AuĂenminister der vier SiegermĂ€chte im Zweiten Weltkrieg wird beendet, weil sich die Alliierten ĂŒber die Deutschland-Frage uneins sind und es zum Bruch zwischen der Sowjetunion und den USA kommt.
- 16. Dezember: Honduras wird Mitglied in der UNESCO.
- 22. Dezember: In Italien stimmt die Verfassungsgebende Versammlung fĂŒr die Annahme der neuen Verfassung.
- 22. Dezember: Friedrich Flick wird im Flick-Prozess zu 7 Jahren Haft verurteilt; er kommt 1950 vorzeitig frei.
- 30. Dezember: König Michael I. von RumÀnien dankt ab, RumÀnien wird eine von der Sowjetunion abhÀngige Volksrepublik.
Bearbeiten Wirtschaft
- 1. Januar: Verstaatlichung der Bergwerke in GroĂbritannien
- 18. August: Die erste Nachkriegs-Export-Messe in Hannover wird eröffnet.
- 10. September: Mit 140.000 Losen und einem Höchstgewinn von 250.000 Reichsmark nimmt die SĂŒddeutsche Klassenlotterie in der US-Besatzungszone ihren Lotteriebetrieb auf.
- September: Im Weinbaugebiet von Bordeaux wird ein extrem guter Wein eingebracht. Insbesondere in Saint-Ămilion und Pomerol sind die Weine von phantastischer QualitĂ€t.
- Fusion des Unternehmens Maggi mit der Nestlé-Gruppe zur Nestlé-Alimentana AG, der heutigen Nestlé AG
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 28. April: Thor Heyerdahl und fĂŒnf Crewmitglieder brechen mit einem aus BalsabaumstĂ€mmen gefertigten FloĂ namens Kon-Tiki vom peruanischen Hafen Callao aus nach Polynesien auf. Heyerdahl will klĂ€ren, ob eine Besiedlung der Inseln aus SĂŒdamerika auf diese Weise möglich gewesen wĂ€re.
- 22. September: Einer Douglas Skymaster gelingt lediglich mit GerĂ€testeuerung die AtlantikĂŒberquerung von Neufundland nach London.
- 14. Oktober: Chuck Yeager durchbricht offiziell als erster Mensch die Schallmauer in seiner Bell X-1 in etwa 15.000 m Höhe
- 2. November: Howard Hughes fliegt vor Journalisten aus aller Welt die von ihm konstruierte "Hercules". Es bleibt der einzige Flug dieses gigantischen Flugbootes
- 23. Dezember: Die Wissenschaftler William B. Shockley, John Bardeen und Walter H. Brattain fĂŒhren den Prototyp eines bipolaren Transistors in den Bell Laboratories vor.
- Auguste Piccard erfindet und baut den ersten Bathyscaph.
- Mit der Entdeckung des Elements Promethium in den Produkten der Uranspaltung wird die letzte LĂŒcke im Periodensystem geschlossen.
- GrĂŒndung der Mont Pelerin Society
Bearbeiten Kultur
- 18. Februar: In New York werden gleich zwei Opern von Gian Carlo Menotti uraufgefĂŒhrt, Das Telefon oder Die Liebe zu dritt am Heckscher Theater und Das Medium am Ethel Barrymore Theater. In beiden FĂ€llen war der Komponist auch sein eigener Librettist.
- 4. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Oper Die Flut von Boris Blacher in Dresden
- 29. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Oper Albert Herring von Benjamin Britten in Glyndebourne
- 19. April: UrauffĂŒhrung der Oper Veronika von Rafael Kubelik in BrĂŒnn, (Brno)
- 27. April: die erste und bis heute bekannteste unabhĂ€ngige Fotografenagentur Magnum wird in Paris gegrĂŒndet.
- 3. Juni: UrauffĂŒhrung der Oper Les mamelles de TirĂ©sias von Francis Poulenc an der OpĂ©ra-Comique in Paris
- 8. Juni: Am GroĂen Haus der WĂŒrttembergischen Staatstheater Stuttgart wird das bairische StĂŒck Die Bernauerin von Carl Orff uraufgefĂŒhrt.
- 9. Juni: Eröffnung des Musée National d'Art Moderne
- 6. August: UrauffĂŒhrung der Oper Dantons Tod von Gottfried von Einem bei den Salzburger Festspielen
- 2. Oktober: Eröffnung des Museu de Arte de São Paulo
- 25. Oktober: UrauffĂŒhrung der Oper Genoveva von Natanael Berg am Kungliga Teatern in Stockholm
- Der Roman Doktor Faustus von Thomas Mann wird vollendet.
- Die Bachwoche Ansbach findet zum ersten Mal statt.
- Erstmalige Vergabe des Tony Awards
- GrĂŒndung des Kunstmuseums Lentos
- Der Literaturpreis Somerset Maugham Award wird erstmals vergeben.
- Das North Carolina Museum of Art wird gegrĂŒndet.
Bearbeiten Sport
- 18. Mai: erstmaliges Motorradrennen am Norisring
- 7. Juni: Die rumĂ€nische Armee grĂŒndet einen FuĂballverein, aus dem im Jahr 1961 nach einer Umbenennung Steaua Bukarest wird.
Bearbeiten Katastrophen
- 19. Januar: SĂŒdlich von Athen lĂ€uft der Griechische Dampfer "Himara" auf eine Mine. Fast 400 Menschen sterben.
- 8. Februar: Berlin-Hakenfelde, Deutschland. Zerstörung des Tanzlokals "Karlslust" durch einen Brand. 82 Tote und ĂŒber 150 Verletzte.
- 25. Februar: Zugentgleisung in Japan. Auf der HachikĆlinie etwa 30 km westlich von Tokio sterben ĂŒber 180 Menschen.
- 9. April: Ein Tornado fordert in Texas und Oklahoma ĂŒber 167 Menschenleben.
- 16. April: Explosion der mit Ammoniumnitrat beladenen Frachtschiffe "Grandcamp" (Frankreich) und "Highflyer" (USA) im Hafen von Texas City (Texas, USA). 486 Tote, ĂŒber 100 Vermisste, 3000 Verletzte, Hunderte Obdachlose und 65 Millionen US-Dollar Schaden
- 26. Juli: Beim ZusammenstoĂ zweier ZĂŒge in der Schweiz bei Bennau sterben 10 Menschen.
- 22. Dezember: Ăber 40 Menschen sterben bei Neuwied beim ZusammenstoĂ zweier SchnellzĂŒge.
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Jane Olivor, US-amerikanische Pop-SĂ€ngerin
- 2. Januar: Ute Erdsiek-Rave, deutsche Politikerin
- 2. Januar: Eberhard Figgemeier, Redakteur fĂŒr Sport beim ZDF
- 3. Januar: Seweryn Krajewski, polnischer Pop-Musiker, SĂ€nger, Gitarrist und Komponist
- 4. Januar: Chris Cutler, britischer Schlagzeuger, Perkussionist, Komponist, Schriftsteller und Musiktheoretiker
- 5. Januar: Rita KĂŒhne, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 5. Januar: Joachim Vobbe, deutscher Alt-katholischer Bischof
- 5. Januar: Jörg Swoboda, Pastor des Bundes evangelisch-freikirchlicher Gemeinden (Baptisten)
- 8. Januar: David Bowie, britischer Musiker
- 8. Januar: Igor Ivanov, kanadischer Schachspieler
- 8. Januar: Samuel Schmid, Schweizer Politiker
- 8. Januar: William Bonin, Serienmörder (â 1996)
- 9. Januar: Juri Nikolajewitsch Balujewski, russischer General
- 10. Januar: Peer SteinbrĂŒck, deutscher Politiker, Bundesfinanzminister, MinisterprĂ€sident von Nordrhein-Westfalen
- 10. Januar: Hubert Maessen, Publizist, Autor zeitgeschichtlicher BĂŒcher
- 10. Januar: George Alec Effinger, Science-Fiction-Autor (â 2002)
- 10. Januar: Karl-Reinhard Volz, deutscher Forstwissenschaftler
- 11. Januar: Rosemarie Priebus, deutsche Politikerin
- 12. Januar: Matt Molloy, irischer Flötist
- 13. Januar: John Lees, britischer SĂ€nger, Songwriter, Komponist und Gitarrist
- 13. Januar: JĂŒrgen Linden, Politiker und OberbĂŒrgermeister der Stadt Aachen
- 14. Januar: Ina Deter, deutsche Musikerin
- 14. Januar: Peter Nogly, deutscher FuĂballspieler
- 14. Januar: Hans Fehr, Schweizer Politiker
- 15. Januar: Michael Schanze, deutscher SĂ€nger, Buchautor und Fernsehmoderator
- 16. Januar: Sandy Denny, britische SĂ€ngerin (â 1978)
- 16. Januar: Karl-Heinz KlÀr, deutscher Politiker
- 17. Januar: Herman van Dijk, niederlĂ€ndisch Ăkonometriker
- 18. Januar: Horst Engel, deutscher Politiker
- 18. Januar: Kitano Takeshi, japanischer Regisseur und Schauspieler
- 19. Januar: Leszek Balcerowicz, polnischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
- 19. Januar: Rod Evans, britischer SĂ€nger
- 20. Januar: Anton Schindling, deutscher Historiker
- 20. Januar: Dag Jostein FjĂŠrvoll, norwegischer Politiker der Kristelig Folkeparti
- 21. Januar: Andrzej Bachleda-CuruĆ, polnischer SkirennlĂ€ufer
- 22. Januar: Ingrid Puganigg, österreichische Schriftstellerin
- 23. Januar: Megawati Sukarnoputri, indonesische Politikerin, PrÀsidentin von Indonesien
- 23. Januar: Gerhard BĂ€cker, deutscher Soziologe
- 23. Januar: JĂŒrg Frischknecht, Schweizer Journalist und Schriftsteller
- 25. Januar: RyĆ Kawasaki, japanischer Musiker
- 25. Januar: Ăngel Nieto, spanischer Motorradrennfahrer
- 26. Januar: Robert Cailliau, belgischer Informatiker
- 26. Januar: Patrick Dewaere, französischer Schauspieler (â 1982)
- 29. Januar: David Byron, englischer Musiker (â 1985)
- 29. Januar: Jochen Sanio, PrĂ€sident der deutschen Bundesanstalt fĂŒr Finanzdienstleistungsaufsicht
- 29. Januar: Linda B. Buck, US-amerikanische Neurophysiologin
- 31. Januar: Rudolf Schieffer, deutscher Historiker
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Gaston Rahier, belgischer Motocrossfahrer (â 2005)
- 3. Februar: Paul Auster, US-amerikanischer Schriftsteller und Regisseur
- 3. Februar: Melanie Safka, US-amerikanische FolksÀngerin und Hippie-Ikone
- 3. Februar: Dave Davies, englischer Musiker
- 3. Februar: Georg Jarzembowski, deutscher Politiker, MdEP, Regierungsdirektor
- 3. Februar: Stephen McHattie, kanadischer Schauspieler
- 5. Februar: Chris Biscoe, englischer Jazzsaxophonist, -klarinettist und -flötist
- 5. Februar: Benoßt Jacquot, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur
- 5. Februar: Jenny Gröllmann, deutsche Schauspielerin (â 2006)
- 6. Februar: Horst-Wolfram Kerll, deutscher Diplomat
- 7. Februar: JĂŒrgen TĂŒrk, deutscher Politiker und MdB
- 7. Februar: John Weathers, Musiker
- 7. Februar: Ruth Aspöck, Schriftstellerin
- 9. Februar: Joe Ely, Country-SĂ€nger und Songwriter
- 10. Februar: Louise Arbour, kanadische Richterin und UN-Hochkommissar fĂŒr Menschenrechte
- 11. Februar: Gerd B. Achenbach, deutscher Philosoph
- 11. Februar: Derek Shulman, Musiker
- 12. Februar: Urs Faes, Schweizer Schriftsteller
- 13. Februar: Jerzy Montag, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
- 13. Februar: Mike Krzyzewski, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 14. Februar: Jochen Welt, deutscher Politiker, MdB
- 14. Februar: Herman Rechberger, österreichischer Musiker und Komponist
- 14. Februar: Tim Buckley, US-amerikanischer Singer und Songwriter (â 1975)
- 14. Februar: Vartan Malakian, armenisch-US-amerikanischer KĂŒnstler
- 15. Februar: Dagmar KĂ€sling, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 15. Februar: Wencke Myhre, SchlagersÀngerin
- 15. Februar: John Adams, US-amerikanischer Komponist
- 16. Februar: VerĂssimo Correia Seabra, PrĂ€sident von Guinea-Bissau (â 2004)
- 16. Februar: Toni Bortoluzzi, Schweizer Politiker und Nationalrat
- 18. Februar: Dennis DeYoung, US-amerikanischer Musiker
- 18. Februar: Carlos Lopes, portugiesischer Leichtathlet
- 19. Februar: Wulf von Schimmelmann, deutscher Manager, Vorstandsvorsitzender der Postbank
- 19. Februar: Lucas Vis, niederlÀndischer Dirigent und Komponist
- 20. Februar: Henry HĂŒbchen, deutscher Film- und Theater-Schauspieler
- 20. Februar: Peter Strauss, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Februar: Olympia Snowe, US-amerikanische Politikerin
- 21. Februar: Stephen Hadley, US-Sicherheitsberater von US-PrÀsident George W. Bush
- 22. Februar: Antje-Katrin KĂŒhnemann, deutsche Fernsehmoderatorin und Ărztin
- 25. Februar: Jorge Donn, argentinischer BalletttĂ€nzer (â 1992)
- 25. Februar: Lee Evans, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 26. Februar: Sandie Shaw, britische PopsÀngerin
- 27. Februar: Gidon Kremer, lettischer Violinist
- 27. Februar: Mike Montgomery, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 27. Februar: Alan Guth, US-amerikanischer Physiker
- 28. Februar: WĆodzimierz LubaĆski, polnischer FuĂballspieler
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Peter Tettinger, deutscher Jurist (â 2005)
- 1. MĂ€rz: Klaus Uwe Benneter, deutscher Politiker
- 2. MĂ€rz: Michael Frenzel (Manager)
- 2. MĂ€rz: Wolfgang Wodarg, deutscher Politiker
- 2. MĂ€rz: Hans-Hermann Wendhausen, deutscher Politiker und MdL
- 2. MÀrz: SÞren Kragh-Jacobsen, dÀnischer Regisseur
- 2. MĂ€rz: Juri Wladimirowitsch Matijassewitsch, russischer Mathematiker
- 3. MĂ€rz: Takeo Ischi, japanischer SĂ€nger und Jodler
- 3. MĂ€rz: Jennifer Warnes, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 4. MĂ€rz: Uschi BrĂŒning, deutsche Jazz-SĂ€ngerin und Soul-SĂ€ngerin
- 4. MĂ€rz: Jan Garbarek, norwegischer Saxophonist, Jazz-Musiker
- 5. MĂ€rz: Nobuhiko Hasegawa, japanischer Tischtennisspieler
- 6. MĂ€rz: Rob Reiner, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler
- 6. MĂ€rz: Dick Fosbury, US-amerikanischer Leichtathlet
- 7. MÀrz: Laila Riksaasen Dahl, norwegische Bischöfin
- 7. MĂ€rz: Wolfgang Grotthaus, deutscher Politiker
- 7. MÀrz: Walter Röhrl, deutscher Rennfahrer
- 7. MĂ€rz: Ulrich Ed Swillms, deutscher Komponist und Rockmusiker
- 9. MÀrz: Keri Hulme, neuseelÀndische Schriftstellerin
- 9. MĂ€rz: Kali Z. Fasteau, us-amerikanische Jazzmusikerin
- 10. MĂ€rz: Kim Campbell, kanadische Politikerin
- 12. MÀrz: Peter Harry Carstensen, deutscher Politiker, MinisterprÀsident von Schleswig-Holstein
- 12. MĂ€rz: Konrad HĂŒnteler, deutscher Musiker
- 12. MĂ€rz: ZdenÄk Zeman, tschechischer FuĂballtrainer
- 12. MĂ€rz: Kalervo Palsa, finnischer Maler des Expressionismus (â 1987)
- 13. MĂ€rz: Beat Richner, Schweizer Kinderarzt und Musiker
- 14. MĂ€rz: Billy Crystal, US-amerikanischer Komiker, Schauspieler und Regisseur
- 15. MĂ€rz: Ry Cooder, US-amerikanischer Musiker
- 15. MÀrz: Franz Schuh, österreichischer Schriftsteller und Essayist
- 15. MÀrz: Federico Peña, US-amerikanischer Verkehrsminister
- 16. MĂ€rz: Keith Devlin, britischer Mathematiker und Wissenschaftsjournalist
- 18. MĂ€rz: B. J. Wilson, britischer Rockmusiker (â 1990)
- 19. MÀrz: Inge Bödding, deutsche Leichtathletin
- 19. MĂ€rz: Joseph-Theodor Blank, deutscher Politiker
- 19. MĂ€rz: Erika Zuchold, deutsche Turnerin, Weltmeisterin
- 19. MĂ€rz: Glenn Close, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. MĂ€rz: John Boswell, US-amerikanischer Historiker (â 1994)
- 20. MĂ€rz: Samuel Kobia, kenianischer Theologe und ĂRK-GeneralsekretĂ€r
- 22. MÀrz: André Heller, österreichischer Liedermacher, Poet
- 22. MĂ€rz: Jelena Hoffmann, deutsche Politikerin und MdB
- 22. MĂ€rz: Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG
- 23. MÀrz: Christiane Brunner, Schweizer AnwÀltin, Gewerkschaftlerin und Politikerin
- 24. MĂ€rz: JiĆĂ BartoĆĄka, tschechischer Schauspieler
- 24. MĂ€rz: Archie Gemmill, schottischer FuĂball-Nationalspieler
- 24. MÀrz: Aurora Lacasa, SchlagersÀngerin
- 24. MĂ€rz: Paul McCandless, US-amerikanischer Jazz-Musiker
- 25. MĂ€rz: Elton John, britischer SĂ€nger, Komponist und Pianist
- 27. MĂ€rz: Brian Jones, britischer Flugpionier
- 27. MĂ€rz: Aad de Mos, niederlĂ€ndischer FuĂballtrainer
- 29. MĂ€rz: Michael Bauer, deutscher Journalist
- 30. MĂ€rz: Marilyn Crispell, US-amerikanische Jazzpianistin
- 30. MĂ€rz: Terje Venaas, norwegischer Jazzbassist
- 31. MÀrz: Kristian Blak, fÀröischer Pianist und Komponist
Bearbeiten April
- 1. April: Ingrid Steeger, deutsche Schauspielerin
- 1. April: Frank Tusa, US-amerikanischer Jazzbassist
- 2. April: Emmylou Harris, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin
- 2. April: Camille Paglia, Kunst- und Kulturhistorikerin
- 4. April: Frank Spieth, deutscher Politiker
- 4. April: Salvatore Sciarrino, italienischer Komponist
- 5. April: Gloria Macapagal Arroyo, PrÀsidentin der Philippinen
- 6. April: Christel Riemann-Hanewinckel, deutsche Politikerin
- 6. April: Oswaldo Piazza, argentinischer FuĂballspieler und -trainer
- 6. April: John Ratzenberger, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. April: Florian Schneider-Esleben, deutscher Musiker
- 8. April: Steve Howe, britischer Gitarrist
- 8. April: Michael Holzach, deutscher Journalist und Buchautor
- 8. April: Pascal Lamy, französischer Politiker
- 8. April: Larry Norman, US-amerikanischer SĂ€nger und Komponist (â 2008)
- 8. April: Randy Stonehill, US-amerikanischer SĂ€nger und Komponist
- 10. April: Bunny Wailer, jamaikanischer Reggae-Musiker
- 11. April: Hartmut Barth-Engelbart, deutscher Autor
- 11. April: Uli Edel, deutscher Filmregisseur
- 12. April: Tom Clancy, US-amerikanischer Schriftsteller
- 12. April: David Letterman, US-amerikanischer Talkmaster
- 13. April: Holger Schwiers, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 13. April: Reto HĂ€nny, Schweizer Schriftsteller
- 15. April: Mike Chapman, australischer Plattenproduzent und Songwriter
- 15. April: Sepp Krassnitzer, österreichischer Musiker
- 15. April: Lois Chiles, US-amerikanische Schauspielerin und Dozentin
- 16. April: Gerry Rafferty, britischer SĂ€nger und Songwriter
- 16. April: Fred Viebahn, deutscher Schriftsteller
- 16. April: Kareem Abdul-Jabbar, US-amerikanischer Basketballspieler
- 17. April: Albert DeĂ, deutscher Politiker und Europaabgeordneter
- 17. April: Achim GroĂmann, deutscher Politiker
- 17. April: Werner Hackmann, PrĂ€sident der Deutschen FuĂball Liga
- 17. April: Sherrie Levine, US-amerikanische Fotografin und KonzeptkĂŒnstlerin
- 18. April: Konradin Groth, deutscher Trompeter
- 18. April: Jerzy Stuhr, polnischer Schauspieler und Regisseur
- 18. April: Moses Blah, StaatsprÀsident von Liberia
- 19. April: Michael Herbricht, Politiker der Partei Die Republikaner
- 19. April: Norbert Conrad Kaser, sĂŒdtiroler Dichter
- 19. April: Murray Perahia, Pianist
- 19. April: Sandro Petraglia, italienischer Filmkritiker und Drehbuchautor
- 20. April: Luigi Maifredi, italienischer FuĂballtrainer
- 21. April: Gert Franz Alexander Krawinkel, deutscher Musiker und Gitarrist
- 21. April: Iggy Pop, US-amerikanischer RocksÀnger, Komponist und Schlagzeuger
- 21. April: Hubert Weiger, deutscher NaturschĂŒtzer
- 22. April: Barry Guy, britischer Kontrabassist (Jazz, FrĂŒhe Musik, Improvisationsmusik)
- 22. April: Cornelius Horan, katholischer Priester aus Irland
- 23. April: Christer Pettersson, HauptverdÀchtigter der Ermordung des schwedischen MinisterprÀsidenten Olof Palme
- 23. April: Reinhard Schwabenitzky, österreichischer Regisseur und Drehbuchautor
- 24. April: Josep Borrell, spanischer Politiker
- 25. April: Johan Cruijff, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 26. April: David Byrne, irischer Politiker, EU-Kommissar
- 26. April: Donna de Varona, US-amerikanische Schwimmerin
- 27. April: Pete Ham, britischer RocksÀnger und -gitarrist
- 28. April: Christian Jacq, französischer Ăgyptologe
- 28. April: Ernst Pfister, deutscher Politiker
- 28. April: Renate Will, bayerische Politikerin
- 29. April: Jim Ryun, US-amerikanischer Politiker, Leichtathlet
- 30. April: Thomas Goppel, deutscher Politiker
- 30. April: Karin von Welck, Professorin, Kultursenatorin in Hamburg
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Jacob Bekenstein, israelischer Physiker
- 1. Mai: Danilo Popivoda, jugoslawischer FuĂballspieler
- 2. Mai: Philippe Herreweghe, belgischer Dirigent
- 2. Mai: Manfred Harder, deutscher FuĂballschiedsrichter
- 2. Mai: Prashanta Nanda, indischer Schauspieler, Filmregisseur und Politiker
- 3. Mai: Götz Aly, deutscher Journalist und Historiker
- 5. Mai: Malam Bacai Sanhå, PrÀsident von Guinea-Bissau
- 8. Mai: Aram I. Keshishian, libanesischer Geistlicher der Armenischen Apostolischen Kirche und der derzeitige âKatholikos des GroĂen Hauses von Kilikienâ
- 8. Mai: H. Robert Horvitz, Professor fĂŒr Biologie
- 9. Mai: Dieter Rampl, deutscher Unternehmer
- 9. Mai: Peter Planyavsky, österreichischer Organist und Komponist
- 9. Mai: Steffi Stephan, deutscher Rockmusiker und Bassgitarrist
- 10. Mai: Angelika Graf, deutsche Politikerin und MdB
- 10. Mai: Rainer Fornahl, deutscher Politiker
- 11. Mai: HansjĂŒrgen Garstka, deutscher Datenschutzbeauftragte des Landes Berlin
- 11. Mai: Latif Nazemi, afghanischer Dichter, Literaturkritiker und Schriftsteller
- 12. Mai: Georg von Rauch, deutscher Terrorist (â 1971)
- 13. Mai: Irmgard Möller, deutsche Terroristin und Mitglied der Rote Armee Fraktion
- 14. Mai: Karin Struck, deutsche Schriftstellerin
- 14. Mai: Martin Böttger, deutscher BĂŒrgerrechtler und Politiker
- 14. Mai: Klaus-Peter Thaler, deutscher Radrennfahrer
- 14. Mai: Hans Orsolics, österreichischer Boxer und SÀnger
- 15. Mai: Paulo de Carvalho, portugiesischer SĂ€nger
- 17. Mai: Andrew Latimer, britischer Musiker und GrĂŒndungsmitglied der Band Camel
- 17. Mai: Michael Wolffsohn, deutscher Historiker und Politologe
- 19. Mai: Barbara Schöne, deutsche Schauspielerin und SÀngerin
- 19. Mai: Maude Barlow, kanadische Schriftstellerin und Aktivistin
- 20. Mai: Sky du Mont, argentinisch-deutscher Schauspieler
- 20. Mai: Bernhard Paul, österreichischer Zirkusdirektor, Regisseur und Clown
- 23. Mai: Richie Beirach, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 23. Mai: Jean-Jacques Kravetz, französischer Keyboarder und Saxophonist
- 23. Mai: Hans-JĂŒrgen Pohmann, deutscher Tennisspieler und Journalist
- 25. Mai: Murray G. Hall, kanadisch-österreichischer Germanist
- 27. Mai: Hans-Peter Repnik, deutscher Politiker und MdB
- 27. Mai: Said, iranischer Schriftsteller
- 28. Mai: Zahi Hawass, Àgyptischer ArchÀologe
- 28. Mai: FirÉngiz ÆlizadÉ, aserbaidschanische Pianistin und Komponistin
- 28. Mai: Leland Bruce Sklar, US-amerikanischer Bassist, SĂ€nger und Komponist
- 28. Mai: Johann Alfuldisch, stellvertretender Leiter eines Teils des Konzentrationslagers Mauthausen
- 29. Mai: Gene Robinson, anglikanischer Bischof der Episcopal Church in den USA in New Hampshire
- 29. Mai: Astrid Proll, MitbegrĂŒnderin der Rote Armee Fraktion
- 30. Mai: Wolfgang Seeliger, deutscher Dirigent
- 30. Mai: Erik Spiekermann, deutscher typografischer Gestalter und Schriftentwerfer
- 31. Mai: Gabriele Hinzmann, deutsche Leichtathletin
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Georg Elwert, deutscher Ethnosoziologe (â 2005)

