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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ăberblick
Im Jahr 1948 steht vor allem die Zuspitzung der alliierten GegensĂ€tze in der deutschen Frage im Mittelpunkt des Weltinteresses, die einen dramatischen Höhepunkt mit der WĂ€hrungsreform und der sich unmittelbar daran anschlieĂenden Berlin-Blockade erlebt, der die WestmĂ€chte mit der Errichtung der Berliner LuftbrĂŒcke begegnen. Ein weiterer Krisenherd bildet der Nahe Osten, wo der UN-Teilungsplan fĂŒr PalĂ€stina vom Vorjahr die jĂŒdisch-arabischen Spannungen nicht beilegen konnte; sie entladen sich stattdessen im Arabisch-Israelischen Krieg, als das britische Mandat endet und Israel seine UnabhĂ€ngigkeit ausruft.
In der Deutschlandfrage treten die unterschiedlichen Interessen zwischen den westlichen Alliierten und der Sowjetunion immer deutlicher zutage. Nachdem im Februar in der Tschechoslowakei die Kommunisten unter Gottwald die Macht ĂŒbernommen hatten, befĂŒrchtet man im Westen, dass eine Ă€hnliche Entwicklung auch fĂŒr Berlin und Deutschland drohen könnte. Auf der Londoner SechsmĂ€chtekonferenz erfolgt daher eine erste bedeutende Weichenstellung in Richtung auf die geplante Etablierung eines westdeutschen Staates, was von der sowjetischen Seite als VerstoĂ gegen das Potsdamer Abkommen gewertet wird und zum Auszug des sowjetischen MilitĂ€rgouverneurs Sokolowskis aus dem Kontrollrat fĂŒhrt. Umgekehrt behindert die sowjetische Seite zunehmend den freien Zugang nach West-Berlin und greift auch direkt in die AutoritĂ€t des Berliner Magistrats unter Louise Schroeder ein, indem der Polizeiapparat gezielt kommunistisch ausgerichtet wird.
Die Ereignisse eskalieren, nachdem in den drei Westzonen mit der D-Mark eine neue WĂ€hrung eingefĂŒhrt wird, was dort zwar das Ende der Rationierungswirtschaft beschleunigt, zugleich aber die sowjetische Zone, wo zunĂ€chst weiterhin die Reichsmark im Umlauf ist, mit einer Inflation bedroht. Trotz der sowjetischen Warnungen wird die D-Mark wenige Tage spĂ€ter auch in West-Berlin eingefĂŒhrt. Im Osten reagiert man darauf mit der SchlieĂung der Land- und Wasserwege zwischen den Westzonen und West-Berlin; auch die Stromzufuhr fĂŒr die drei Westsektoren wird gekappt. Der dramatische Hilfsappell Ernst Reuters an die Völker der Welt trĂ€gt dazu bei, dass die WestmĂ€chte alle Anstrengungen unternehmen, West-Berlin ĂŒber die Luft zu versorgen.
Unterdessen werden konkrete Schritte fĂŒr eine Verfassungsgebung fĂŒr die drei Westzonen unternommen. Die Rahmenbedingungen dafĂŒr werden von den WestmĂ€chten in den Frankfurter Dokumenten vorgegeben; nach ersten vorbereitenden Konsultationen in der Rittersturz-Konferenz und dem Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee nimmt der Parlamentarische Rat in Bonn seine Arbeit auf, die schlieĂlich in der Ausarbeitung des Grundgesetzes - die Bezeichnung wurde gewĂ€hlt, um den provisorischen Charakter der StaatsgrĂŒndung zu betonen, deren Endziel die staatliche Einheit Deutschlands sein sollte - gipfelt.
Im zweiten groĂen Krisenherd des Jahres, PalĂ€stina, herrschte bereits faktisch seit langem ein latenter BĂŒrgerkrieg zwischen der arabischen und der durch die Einwanderung aus Europa zahlenmĂ€Ăig rasch zunehmende jĂŒdischen Bevölkerung. Zum einen war die britische Mandatsmacht hĂ€ufig Ziel von AnschlĂ€gen, zum anderen waren Angriffe zwischen Juden und Arabern an der Tagesordnung. Das offizielle Ende des britischen Mandates am 15. Mai musste die Situation weiter eskalieren und die israelische Seite versuchte, durch die Ausrufung eines eigenen Staates am 14. Mai (der 15. war ein Sabbat) dem arabischen Angriff zu begegnen. ZunĂ€chst befand sich die israelische Seite trotz der unmittelbar erfolgten Anerkennung des neuen Staates durch die SupermĂ€chte, in der Defensive; von Norden drangen die Armeen Libanons und Syrien nach GalilĂ€a vor, irakische und jordanische VerbĂ€nde eroberten das Westjordanland und vom Sinai aus stieĂen Ă€gyptische Truppen Richtung Tel-Aviv vor. Nach einiger Zeit gelang es den Israelis jedoch, nicht zuletzt durch den Aufbau einer eigenen Luftstreitmacht aus tschechischen BestĂ€nden, Boden gut zu machen, die StraĂe zwischen Tel-Aviv und Jerusalem zu sichern und in GalilĂ€a den Gegner zurĂŒckzudrĂ€ngen. Internationale Vermittlungsversuche fruchteten zunĂ€chst wenig, im Gegenteil, der UN-Kommissar fĂŒr PalĂ€stina, Graf Bernadotte, fiel wegen seines Engagements fĂŒr die palĂ€stinensischen FlĂŒchtlinge einem Anschlag jĂŒdischer Extremisten zum Opfer.
Weitere Konflikte, die etwas im Schatten der Krisen in Deutschland und Nahost standen, waren die BĂŒrgerkriege in Griechenland, wo die Regierungstruppen Fortschritte gegen die kommunistischen AufstĂ€ndischen erzielen konnten, und in China, wo umgekehrt die Volksbefreiungsarmee Maos die Mandschurei erobern und Peking bedrohen konnte, dass zunĂ€chst noch von nationalchinesischen Truppen unter dem zunehmend autokratisch regierenden Tschiang Kai-shek gehalten wurde. In Korea festigte sich die staatliche Teilung durch die GrĂŒndung der Volksrepublik im Norden und der Republik unter Syngman Rhee im SĂŒden; der Abzug der US-amerikanischen bzw. sowjetischen Truppen lieĂ hier aber zunĂ€chst die Hoffnung aufkommen, dass ein bewaffneter Konflikt nicht zum Ausbruch kommen wĂŒrde. Auf dem indischen Subkontinent dauerten die Auseinandersetzungen zwischen den beiden jungen Staaten Indien und Pakistan um Kaschmir an. Die Ermordung Mahatma Gandhis, der fĂŒr den Ausgleich zwischen beiden Staaten eingetreten war, durch einen radikalen Hindu-Nationalisten ist symptomatisch fĂŒr die Spannungen der Region. Der Nizam von Hyderabad, der wegen des hohen muslimischen Bevölkerungsanteils in seinem Land der Indischen Union zunĂ€chst noch ferngeblieben war, wird in einem einwöchigen Feldzug von indischen Truppen unterworfen.
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Enrico Celio wird BundesprÀsident der Schweiz.
- 1. Januar: Enrico de Nicola wird erster italienischer StaatsprÀsident.
- 1. Januar: Das GATT (General Agreement on Tariffs and Trade) tritt in Kraft.
- 1. Januar: Die republikanische Verfassung tritt in Kraft und macht Italien zur Republik.
- 1. Januar: In GroĂbritannien werden die Eisenbahngesellschaften verstaatlicht.
- 3. Januar: EinfĂŒhrung des Francs im Saarland.
- 4. Januar: Birma (seit 1989 Myanmar), erlangt seine UnabhĂ€ngigkeit von GroĂbritannien.
- 27. Januar: Italien wird Mitglied in der UNESCO.
- 30. Januar: Mahatma Gandhi wird mit 79 Jahren von dem nationalistischen Hindu Nathuram Godse erschossen.
- 30. Januar: Die Regierung Italiens erlĂ€sst ein Autonomiestatut fĂŒr SĂŒdtirol.
- 31. Januar: Hunderttausende von Menschen finden sich zur Verbrennung des Leichnams von Mahatma Gandhi und der anschlieĂenden Versenkung der Asche im Ganges ein.
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: Paul Ruegger wird PrÀsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK); er tritt die Nachfolge von Carl Jacob Burckhardt an.
- 2. Februar: Der zweite Wirtschaftsrat der Bizone tritt in Frankfurt am Main zusammen. Von den 104 Vertretern gehören je 40 der SPD bzw. der CDU/CSU an.
- 4. Februar: Ceylon wird unabhÀngig.
- 14. Februar: In den Westzonen Deutschlands wird die bislang verbotene Produktion von Aluminium wieder zugelassen.
- 18. Februar: Eamon de Valera tritt nach 16 Jahren als irischer MinisterprĂ€sident (Taoiseach) zurĂŒck, nachdem seine Partei Fianna FĂĄil die parlamentarische Mehrheit verliert. Sein Nachfolger wird John A. Costello.
- 19. Februar: In NĂŒrnberg ergehen im Prozess gegen die so genannten SĂŒd-Ost-Generale wegen Kriegsverbrechen auf dem Balkan wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs hohe Haftstrafen gegen die Angeklagten.
- 22. Februar: Die Sowjetische MilitÀradministration schrÀnkt den LKW-Verkehr zwischen den Westzonen und Berlin ein.
- 25. Februar: Der kommunistische MinisterprĂ€sident der Tschechoslowakei, Klement Gottwald, entlĂ€sst die 12 bĂŒrgerlichen Minister seiner Regierung und sichert so der KP die alleinige Macht im Land.
- 26. Februar: In Göttingen wird die Max-Planck-Gesellschaft gegrĂŒndet. Sie tritt die Nachfolge der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft an.
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: In Frankfurt am Main nimmt die Bank deutscher LĂ€nder ihre Arbeit auf. Sie ist zunĂ€chst fĂŒr die Bizone, ab 25. MĂ€rz auch fĂŒr die französische Zone zustĂ€ndig.
- 7. MĂ€rz: Die Peronisten gewinnen die Wahlen in Argentinien.
- 10. MĂ€rz: Der tschechoslowakische AuĂenminister Jan Masaryk kommt unter ungeklĂ€rten UmstĂ€nden durch einen Sturz aus dem Fenster seines Dienstsitzes ums Leben.
- 13. MĂ€rz: In Nicaragua wird wegen Unruhen der Ausnahmezustand ausgerufen.
- 17. MĂ€rz: Der BrĂŒsseler Pakt wird unterzeichnet. GroĂbritannien, Belgien, die Niederlande, Luxemburg und Frankreich vereinbaren eine zunĂ€chst auf 50 Jahre angelegte Wirtschafts- und Verteidigungsgemeinschaft.
- 17. MĂ€rz: Der Volkskongress der Sowjetischen Besatzungszone beschlieĂt die Bildung eines Volkskongresses als gesamtdeutsche Volksvertretung. Der BrĂŒsseler Pakt wird kritisiert, zugleich die Anerkennung der Oder-NeiĂe-Grenze gefordert.
- 20. MĂ€rz: Der regierende Alliierte Kontrollrat kommt das letzte Mal zusammen. Sowjet-Marschall Sokolowski verlĂ€sst den Kontrollrat aus Protest darĂŒber, dass die sowjetische Seite ungenĂŒgend ĂŒber die Londoner SechsmĂ€chtekonferenz informiert worden sei, die zudem die Vereinbarungen von Potsdam konterkariere.
- 20. MĂ€rz: In Singapur finden Parlamentswahlen statt.
- 26. MĂ€rz: Frankreich und Italien vereinbaren eine Zollunion.
- 28. MÀrz: Bei den Parlamentswahlen in RumÀnien erreicht die Volksdemokratische Einheitsfront 93,2 Prozent der Stimmen
- 31. MÀrz/1. April: Die FÀröer erhalten eine weitgehende Autonomie innerhalb des DÀnischen Königreichs.
Bearbeiten April
- 3. April: US-PrĂ€sident Harry S. Truman unterzeichnet den Marshall-Plan. 5,3 Milliarden Dollar werden fĂŒr Europa freigegeben, die westlichen Zonen Deutschlands erhalten davon rund 550 Mio.
- 6. April: In Nairobi findet die erste Tagung des Zentralparlaments von Britisch-Ostafrika statt.
- 7. April: Die Weltgesundheitsorganisation WHO wird gegrĂŒndet.
- 9. April. In Deir Yassin werden ĂŒber 100 palĂ€stinensische Araber von extremistischen Israelis ermordet.
- 10. April: Im Einsatzgruppen-Prozess werden von 24 Angeklagten 14 zum Tode verurteilt; vier dieser Todesurteile werden 1951 tatsÀchlich vollstreckt.
- 13. April: RumÀnien gibt sich eine Verfassung nach sowjetischem Vorbild.
- 16. April: GrĂŒndung der Organisation fĂŒr europĂ€ische wirtschaftliche Zusammenarbeit (OEEC).
- 19. April: Birma wird Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- 20. April: Wiederaufnahme der Londoner SechsmĂ€chtekonferenz ĂŒber die Deutschlandpolitik.
- 23. April: Berliner Studenten fordern eine Freie UniversitÀt Berlin.
- 23. April: In der Sowjetischen Besatzungszone wird die Vereinigung Volkseigener Betriebe (VEB) gegrĂŒndet.
- 28. April: El Salvador wird Mitglied in der UNESCO.
- 29. April: In der Sowjetischen Besatzungszone wird die Bauernpartei gegrĂŒndet.
- 30. April: In BogotĂĄ wird die Organisation Amerikanischer Staaten gegrĂŒndet, ihr gehören die 21 Nationen Amerikas an.
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Nach einem Attentat auf den griechischen Justizminister Christos Ladas lÀsst die Regierung das Kriegsrecht verhÀngen und 213 Kommunisten hinrichten.
- 7. Mai: In der Tschechoslowakei tritt eine am sowjetischen Vorbild angelehnte Verfassung in Kraft.
- 7. Mai: In Den Haag versammeln sich 750 Delegierte aus 30 Staaten zu einem Europa-Kongress. Winston Churchill plĂ€diert fĂŒr die Einigung Europas, um als dritter Kraft neben den beiden SupermĂ€chten bestehen zu können.
- 10. Mai: In SĂŒdkorea finden Wahlen unter UN-Aufsicht statt.
- 11. Mai: Luigi Einaudi wird zum StaatsprÀsidenten Italien gewÀhlt.
- 14. Mai: GrĂŒndung des Staates Israel. Erster MinisterprĂ€sident ist Ben Gurion. Der neue Staat wird rasch u.a. von den USA und der Sowjetunion anerkannt. Ăgypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien erklĂ€ren dagegen Israel den Krieg (siehe: PalĂ€stinakrieg).
- 18. Mai: In Nanjing kommt die Legislativversammlung der Republik China zusammen.
- 19. Mai: Der Deutsche Schriftstellerkongress zur 100-Jahr-Feier der Revolution von 1848 findet in der Frankfurter Paulskirche statt.
- 23. Mai: Auf Initiative der SED wird in der Sowjetischen Besatzungszone die Unterschriftenaktion Volksbegehren fĂŒr Einheit und gerechten Frieden gestartet.
- 25. Mai: In der Sowjetischen Besatzungszone entsteht auf Betreiben der SED die National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD). Sie zÀhlt zu den Blockparteien.
- 26. Mai: In SĂŒdafrika wird die Apartheidpartei, die Nationale Partei stĂ€rkste Kraft
- 30. Mai: Bei den Parlamentswahlen in der Tschechoslowakei mit Einheitslisten stellt die KP die stÀrkste Kraft dar.
- 31. Mai: Die israelischen StreitkrÀfte werden gebildet.
Bearbeiten Juni
- 2. Juni: Einige Ărzte der NS-Zeit werden nach dem Urteil des NĂŒrnberger Ărzteprozesses hingerichtet.
- 7. Juni: Als Ergebnis der Londoner SechsmĂ€chtekonferenz werden die Londoner Empfehlungen beschlossen, in denen den Regierungen GroĂbritanniens, der USA, Frankreichs und der Beneluxstaaten die Rahmenbedingungen fĂŒr einen zu grĂŒndenden westdeutschen Staat vorgelegt werden. Als Frankfurter Dokumente werden diese Bedingungen den westdeutschen MinisterprĂ€sidenten Anfang Juli prĂ€sentiert. Die Konferenz beschlieĂt auĂerdem, dass die drei Westzonen dem ERP-Programm beitreten.
- 8. Juni: Die Sowjetunion halbiert die Reparationsleistungen Ungarns und RumÀniens.
- 18. Juni: In Italien finden die ersten demokratischen Parlamentswahlen nach dem Zweiten Weltkrieg statt.
- 18. Juni: Wegen kommunistischer Unruhen verhĂ€ngt die britische Kolonialmacht ĂŒber Malaya das Notstandsrecht.
- 20. Juni: In den westlichen Besatzungszonen wird mit der WĂ€hrungsreform die D-Mark eingefĂŒhrt, die die Reichsmark ablöst.
- 23. Juni: Um der durch die WÀhrungsreform der Westzonen ausgelösten Inflation zu begegnen, ordnet die Sowjetische MilitÀradministration einen Notenumtausch in ihrer Zone um; Marschall Sokolowski warnt vor der Ausdehnung der West-Reform auf die westlichen Sektoren Berlins.
- 23. Juni: Tumulte vor dem Berliner Stadthaus im Sowjetischen Sektor Berlins
- 24. Juni: EinfĂŒhrung der Westmark mit Aufdruck "B" in den drei Westsektoren von Berlin.
- 24. Juni: Beginn der Berliner Blockade.
- 24. Juni: Die AuĂenminister des Ostblocks fordern die ViermĂ€chtekontrolle des Ruhrgebiets, die Einsetzung einer gesamtdeutschen Regierung und die ErfĂŒllung der deutschen Reparationsverpflichtungen.
- 25. Juni: General Lucius D. Clay befiehlt die Errichtung der Berliner LuftbrĂŒcke zur Versorgung von West-Berlin. Ăber die geteilte Stadt hat die Siegermacht Sowjetunion eine Blockade verhĂ€ngt.
- 26. Juni: Die erste Maschine der Berliner LuftbrĂŒcke, eine DC-4, landet in Berlin (Pilot: Jack O. Bennett).
- 27. Juni: Jugoslawien wird von der Mitgliedschaft im Kominform ausgeschlossen; dessen Sitz wird von Belgrad nach Bukarest verlegt.
- 28. Juni: Die britische LuftbrĂŒcke startet unter dem Namen âPlain Fareâ.
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Die MilitĂ€rgouverneure der drei West-Alliierten ĂŒbergeben den westdeutschen MinisterprĂ€sidenten die Frankfurter Dokumente, in denen die Bedingungen fĂŒr das zu schaffende Grundgesetz festgelegt sind.
- 3. Juli: Bildung der Kasernierten Volkspolizei in der Sowjetischen Besatzungszone.
- 5. Juli: In GroĂbritannien wird das Gesundheitswesen als National Health Service verstaatlicht.
- 8. Juli: Die Reparationsleistungen aus dem Westen Deutschlands in die Sowjetunion werden eingestellt.
- 8. Juli-10. Juli: Auf der Rittersturz-Konferenz in Koblenz wird der Zusammenschluss der drei westlichen Besatzungszonen zur Bundesrepublik Deutschland beschlossen.
- Seit Mitte Juli: Bau des neuen Flughafens Tegel in nur 85 Tagen.
- 15. Juli: Nach einem versuchten Attentat auf Palmiro Togliatti, den Chef der italienischen KP, kommt es landesweit zu Streiks.
- 16. Juli: Israelische Truppen erobern Nazareth; in Jerusalem kommt es zu heftigen KĂ€mpfen. Die StraĂe von Tel Aviv nach Jerusalem mit den StĂ€dten Lydda und Ramla wird von den Israelis gesichert.
- 18. Juli: Im israelisch-arabischen Krieg wird ein Waffenstillstand vereinbart; er hÀlt bis Mitte Oktober.
- 19. Juli: In Frankreich tritt das erste Kabinett Robert Schumans zurĂŒck; am 26. Juli ĂŒbernimmt AndrĂ© Marie das Amt des Regierungschefs, bleibt aber nur 6 Wochen im Amt.
- 20. Juli: Syngman Rhee wird PrĂ€sident SĂŒdkoreas.
- 25. Juli: In GroĂbritannien wird die Brotrationierung aufgehoben.
- 26. Juli: Mit der Unterzeichnung der Executive Order 9981 beendet US-PrÀsident Harry S. Truman die Rassentrennung in den US-amerikanischen StreitkrÀften.
- 31. Juli: Alfried Krupp von Bohlen und Halbach wird in NĂŒrnberg zu 12 Jahren Haft verurteilt, sein Vermögen wird eingezogen.
Bearbeiten August
- 10. August: Im Alten Schloss Herrenchiemsee tritt ein von den westdeutschen LĂ€ndern berufener Verfassungskonvent zusammen, der wichtige Vorarbeiten fĂŒr die Arbeit des Parlamentarischen Rates leistet und der bis zum 23. August tagt.
- 13. August: Ăsterreich wird Mitglied in der UNESCO.
- 15. August: Proklamation der Republik (SĂŒd-)Korea.
- 20. August: Aufhebung der Personenkontrollen zwischen der französischen Besatzungszone und der Bizone.
- 23. August: In Amsterdam wird der Ăkumenische Rat der Kirchen gegrĂŒndet.
- 26. August: Die Berliner OberbĂŒrgermeisterin Louise Schroeder (SPD) entlĂ€sst den PolizeiprĂ€sidenten Paul Markgraf (SED), woraufhin es zu Protesten der Sowjetischen MilitĂ€radministration und zu kommunistischen Demonstrationen kommt; die Einrichtung einer Bannmeile zum Schutz der Parlamentsarbeit lehnt die sowjetische Seite ab.
- 30. August: Costa Rica erlangt die endgĂŒltige UnabhĂ€ngigkeit.
Bearbeiten September
- 1. September: Der Parlamentarische Rat wÀhlt Konrad Adenauer zum Vorsitzenden.
- 4. September: Juliana wird nach dem RĂŒcktritt ihrer Mutter Wilhelmina neue Königin der Niederlande; am 6. September leistet sie den Eid auf die Verfassung.
- 5. September: Robert Schuman wird erneut Premierminister Frankreichs. Er löst den am 27. August zurĂŒckgetretenen AndrĂ© Marie ab, bleibt selbst jedoch nur 2 Tage im Amt.
- 6. September: Nach Behinderung der Berliner Stadtverordneten durch den Sturm kommunistischer Demonstranten auf das Stadthaus ziehen die nichtkommunistischen Abgeordneten in den westlichen Teil Berlins um. Dies bedeutet das faktische Ende der einheitlichen Stadtregierung und -verwaltung fĂŒr Berlin.
- 6. September: Iran wird Mitglied in der UNESCO.
- 9. September: Die Berliner Bevölkerung demonstriert zu Hundertausenden vor dem Reichstag in Berlin fĂŒr die Freiheit. Ernst Reuter appelliert an die WestmĂ€chte: âSchaut auf diese Stadt!â
- 9. September: Ausrufung der Volksrepublik Nordkorea, die den Anspruch erhebt, ganz Korea zu vertreten.
- 11. September: Die SPD hĂ€lt in DĂŒsseldorf ihren Parteitag fĂŒr die Westzonen ab; Kurt Schumacher wird am 15. September zum Vorsitzenden gewĂ€hlt.
- 11. September: Tod des pakistanischen StaatsgrĂŒnders Ali Jinnah, der in einem Mausoleum in Karatschi beigesetzt wird; neuer Staatschef wird am 14. September Khawaja Nazimuddin.
- 11. September: Nach dem RĂŒcktritt von Robert Schuman als französischer Regierungschef am 7. September bildet Henri Queuille ein neues Kabinett.
- 12. September: Beginn der indischen âOperation Poloâ gegen den Staat Hyderabad. Der Nizam von Hyderabad, das vollstĂ€ndig innerhalb des indischen Territoriums liegt, hatte zunĂ€chst seine UnabhĂ€ngigkeit bewahrt. Nach Ăbergriffen gegen Hindus greift die indische Zentralregierung ein und marschiert in Hyderabad ein, das nach 8 Tagen militĂ€risch unterworfen wird.
- 12. September: Beginn des Liaoshen-Feldzuges im Chinesischen BĂŒrgerkrieg; kommunistischen Truppen gelingt binnen zwei Monaten die Eroberung der gesamten Mandschurei.
- 14. September: Ungarn wird Mitglied in der UNESCO.
- 15. September: Argentinien wird Mitglied in der UNESCO.
- 17. September: Der UN-Vermittler Folke Bernadotte wird von Mitgliedern der jĂŒdischen Terror-Gruppe Lechi erschossen, nachdem er sich fĂŒr das RĂŒckkehrrecht der palĂ€stinensischen FlĂŒchtlinge ausgesprochen hatte. Die Drahtzieher des Anschlags werden von der Regierung Israels amnestiert.
- 18. September: Mit 897 FlĂŒgen wird an diesem Tag der Rekord wĂ€hrend der Berliner LuftbrĂŒcke erzielt.
- 18. September: Otto Nuschke wird zum Vorsitzenden der Ost-CDU gewÀhlt.
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: NeugrĂŒndung des Deutschen Patentamts in MĂŒnchen.
- 2. Oktober: Die UdSSR beginnt in Sibirien mit dem Bau von Atomwaffen. Zugleich schlÀgt sie vor, alle Atomwaffen zu vernichten und eine internationale Kontrollbehörde einzurichten.
- 4. Oktober: Die Benelux-Staaten, GroĂbritannien und Frankreich bilden eine gemeinsame Verteidigungskommission. Die GeneralstĂ€be tagen in London unter dem Vorsitz von Bernard Montgomery.
- 13. Oktober: Der Bergmann Adolf Hennecke fördert in einer Schicht 24,4 mÂł Kohle und ĂŒberbietet damit das Tagessoll um 287 %. Er wird dadurch zum Auslöser der so genannten Hennecke-Bewegung in der DDR.
- 13. Oktober: In Durban in SĂŒdafrika kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Schwarzen und Indern.
- 19. Oktober: Der Wirtschaftsrat der Bizone nimmt gegen die Stimmen der KPD das Gesetz zum Notopfer Berlin an.
- 21. Oktober: Irak wird Mitglied in der UNESCO.
- 22. Oktober: Walter Ulbricht erklĂ€rt die Oder-NeiĂe-Grenze zwischen Deutschland und Polen fĂŒr endgĂŒltig.
- 24. Oktober: Die israelische Armee geht in GalilÀa mit der Operation Hiram in die Offensive gegen syrische und libanesische VerbÀnde.
Bearbeiten November
- 2. November: Bei der US-PrÀsidentschaftswahl wird Amtsinhaber Harry S. Truman knapp bestÀtigt; gegen ihn war der Republikaner Thomas E. Dewey angetreten.
- 2. November: Kommunistische Truppen erobern Shenyang in der Mandschurei.
- 9. November: Die Sowjetische MilitÀradministration droht damit, alle westalliierten Flugzeuge, die die Luftkorridore nach Berlin nicht einhalten, zur Landung zu zwingen.
- 12. November: Der frĂŒhere japanische MinisterprĂ€sident TĆjĆ Hideki wird im Rahmen der Tokioter Prozesse wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt; das Urteil wird am 23. Dezember vollstreckt.
- 15. November: Louis Saint-Laurent wird Premierminister von Kanada.
- 15. November: In der Sowjetischen Besatzungszone werden die ersten HO-LĂ€den eingerichtet.
- 24. November: Der StaatsprĂ€sident von Venezuela, RĂłmulo Betancourt, wird vom MilitĂ€r gestĂŒrzt.
- 26. November: Das Parlament Irlands beschlieĂt die völlige Loslösung des Landes vom Vereinigten Königreich.
- 27. November: Der UN-Sicherheitsrat fordert Albanien, Bulgarien und Jugoslawien auf, die Hilfe fĂŒr die kommunistischen AufstĂ€ndischen im Griechischen BĂŒrgerkrieg einzustellen.
- 29. November: Kommunistische Truppen beginnen eine Offensive gegen Zhangjiakou nordwestlich von Peking.
- 30. November: Friedrich Ebert (SED) wird zum OberbĂŒrgermeister Ost-Berlins gewĂ€hlt und bildet einen Magistrat, in dem die SED 4 von 14 Posten erhĂ€lt.
Bearbeiten Dezember
- 4. Dezember: GrĂŒndung der Freien UniversitĂ€t Berlin in West-Berlin als Antwort auf die stalinistische Einflussnahme auf die Wissenschaft in der SBZ.
- 5. Dezember: In West-Berlin finden Abgeordnetenhauswahlen statt; die SPD erhĂ€lt fast zwei Drittel der Stimmen (76 Mandate), vor der CDU (26 Mandate) und der LDP (17). Der SED, die zum Wahlboykott aufgerufen hatte, werden die 11 Mandate der Wahl von 1946 zugesprochen. Die 64,5 Prozent der SPD stellen das höchste Ergebnis fĂŒr eine Partei auf Landesebene bei demokratischen Parteien seit Kriegsende dar.
- 7. Dezember: Im Westteil Berlins wird Ernst Reuter von den Stadtverordneten zum Regierenden BĂŒrgermeister gewĂ€hlt.
- 10. Dezember: Die Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlieĂt die Allgemeine ErklĂ€rung der Menschenrechte.
- 11. Dezember: GrĂŒndung der FDP in Heppenheim. Zum ersten Vorsitzender wird Theodor Heuss gewĂ€hlt.
- 13. Dezember: GrĂŒndung der Jungen Pioniere in der Sowjetischen Besatzungszone.
- 16. Dezember: Der Holzsendeturm des Rundfunksenders Berlin-Tegel wird gesprengt, da er den Flugverkehr auf dem im Bau befindlichen Flughafen Berlin-Tegel gefĂ€hrden wĂŒrde.
- 16. Dezember: Kambodscha wird im Rahmen der Union Française unabhÀngig.
- 17. Dezember: Der Antrag Israels auf Aufnahme in die UNO wird abgelehnt.
- 22. Dezember: Beginn der âOperation Horevâ: Israel greift Ă€gyptische Truppen im westlichen Negev an, um den Zugang zum Roten Meer zu gewinnen.
- 26. Dezember: Die letzten sowjetischen Truppen ziehen sich aus Nordkorea zurĂŒck.
- 26. Dezember: In Ungarn werden Kardinal JĂłzsef Mindszenty und andere Kirchenvertreter verhaftet.
- 28. Dezember: Mitglieder der verbotenen Muslimbruderschaft töten den Àgyptischen MinisterprÀsidenten Mahmoud an-Nukrashi Pasha.
- 31. Dezember: Die 100.000. Flugzeuglandung in Berlin seit Errichtung der LuftbrĂŒcke.
Bearbeiten Wirtschaft
- 1. Januar: Neuer Generaldirektor bei VW (Wolfsburger Volkswagenwerk) wird Heinrich Nordhoff
- 1. Januar: Verstaatlichung der Eisenbahnen in GroĂbritannien
- 1. Januar: Das Zollabkommen zwischen den Benelux-Staaten Belgien, Niederlande und Luxemburg tritt in Kraft.
- 15. Januar: Im Saarland wird der Saar-Franken alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel. Er löst die wenige Monate alte Saar-Mark ab und ist an den französischen Franc gekoppelt.
- 1. MĂ€rz: Die Bank deutscher LĂ€nder wird durch Gesetz Nr. 60 der MilitĂ€rregierung in Deutschland in Frankfurt am Main gegrĂŒndet. Sie ist als Zentralbank die VorlĂ€uferin der Deutschen Bundesbank.
- 23. April: Der Interzonenzugverkehr zwischen Berlin und den Westzonen wird auf sowjetische Weisung wegen angeblich âtechnischer Schwierigkeitenâ lahmgelegt. Er ist durch die spĂ€ter verhĂ€ngte Berlin-Blockade mehr als ein Jahr lang unterbrochen.
- 25. April: Die erste Ausgabe der deutschen Illustrierten Quick erscheint.
- 14. Mai: Die Denkfabrik Rand Corporation entsteht als Non-Profit-Organisation nach einem Beratungsprojekt fĂŒr die US-StreitkrĂ€fte.
- 20. Juni: WĂ€hrungsreform in den drei deutschen Westzonen. Gegen Vorlage von Kenn- und Lebensmittelkarten werden 40 Deutsche Mark pro Person ausgezahlt.
- 21. Juni: Die Firma Columbia Broadcasting System stellt die Langspielplatte mit 33 1/3 Umdrehungen pro Minute vor. Diese von ihrem Mitarbeiter Peter Carl Goldmark erfundene Vinyl-Schallplatte verdrÀngt alsbald die Schellackplatte.
- 23. Juni: EinfĂŒhrung einer eigenen WĂ€hrung in der SBZ
- 1. August: Die Erstausgabe der deutschen Sonntagszeitung Welt am Sonntag erscheint. Zeitgleich wird auch das illustrierte Nachrichtenmagazin stern erstmals herausgegeben.
- 1. Dezember: Auf Briefen in der Bizone werden die Zuschlagsmarken Notopfer Berlin Pflicht. In Berlin bricht deswegen mit dem Ostteil der Stadt ab Januar 1949 ein Postkrieg aus, der das gesamte geteilte Deutschland erfasst.
- 16. Dezember: Die staatliche Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau (KfW) wird gegrĂŒndet. Sie soll den Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft finanzieren.
- 20. Dezember: Richard und Maurice McDonald eröffnen ihr umgestaltetes Schnell-Restaurant in San Bernardino, Kalifornien.[1]
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- Auf dem Mount Palomar wird das Hale-Teleskop installiert; mit seinen 5 Metern Durchmesser ist es das gröĂte Teleskop der Welt. Mit ihm beginnt die genauere Erforschung der Galaxien jenseits der MilchstraĂe.
- Die ersten Schallplatten aus Polyvinylchlorid kommen auf den Markt
- Beginn der Ausgrabungsarbeiten bei Eridu durch irakische ArchÀologen
- GrĂŒndung der Max-Planck-Gesellschaft
- Entdeckung des Uranus-Mondes Miranda durch den Astronomen Gerard Kuiper.
- Anfang Juni erhĂ€lt der Porsche 356 Nr. 1 Roadster, das erste Fahrzeug, das auf den Namen âPorscheâ hört, seine Einzelgenehmigung und startet zu seiner Jungfernfahrt.
- Die Fernbedienung wird erfunden.
Bearbeiten Kultur
- 22. Februar: UrauffĂŒhrung des musikalischen Dramas Die Nachtschwalbe von Boris Blacher in Leipzig
- 22. MĂ€rz: Die DĂ€nische Rechtschreibreform von 1948 schafft die GroĂschreibung von Substantiven ab und fĂŒhrt den Buchstaben Ă ein.
- 15. August: UrauffĂŒhrung der Oper Le vin herbĂ© von Frank Martin bei den Salzburger Festspielen
- 28. Oktober: UrauffĂŒhrung der Oper Drei Haare des VĂ€terchens Allwissend von Rudolf Karel am Nationaltheater in Prag
- 3. Dezember: UrauffĂŒhrung der Oper Die Geschichte vom wahren Menschen von Mira Mendelson (Libretto)/Sergei Prokofjew (Musik)
- 18. Dezember: UrauffĂŒhrung der Oper Circe von Werner Egk in Berlin
- GrĂŒndung der Bayerischen Akademie der Schönen KĂŒnste
- Die VorgĂ€nger der berĂŒhmten Filmhochschule ĆĂłdĆș, die WyĆŒszÄ SzkoĆÄ FilmowÄ und die WyĆŒsza SzkoĆa Aktorska werden gegrĂŒndet.
- Erstmalige Vergabe des Bambis
Bearbeiten Religion
- 12. Dezember: Mit einer Messe fĂŒr die katholische St. Nicolai-Gemeinde zieht in die Aegidienkirche in Braunschweig wieder kirchliches Leben ein. Seit 1811 diente das Gotteshaus anderen Zwecken und war davor seit 1528 eine protestantische Kirche.
Bearbeiten Sport
- 30. Januar bis 8. Februar: V. Olympische Winterspiele in St. Moritz
- 13. Februar: der Kölner BC und Köln-SĂŒlz 07 fusionieren zum 1. FC Köln
- 13. April: Der FC Oberneuland wird gegrĂŒndet
- 29. Juli bis 14. August: XIV. Olympische Sommerspiele in London
- 8. August: 1. Deutsche FuĂballmeisterschaft nach dem Krieg. Meister: 1. FC NĂŒrnberg
Bearbeiten Katastrophen
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Jane Getz, US-amerikanische Jazzpianistin und Studiomusikerin
- 1. Januar: Pawel Sergejewitsch Gratschow, russischer Offizier
- 1. Januar: Heinz Blasey, deutscher FuĂballspieler
- 2. Januar: Kerry Minnear, englischer Musiker
- 3. Januar: Manfred Kokot, deutscher Leichtathlet
- 5. Januar: Giuseppe Impastato, italienischer Politiker und Anti-Mafia-KĂ€mpfer (â 1978)
- 5. Januar: FrantiĆĄek VĂĄclav Lobkowicz, tschechischer Weihbischof
- 7. Januar: Bernd Scheelen, deutscher Politiker
- 7. Januar: Kenny Loggins, US-amerikanischer SĂ€nger, Gitarrist und Songwriter
- 8. Januar: Thurman Barker, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger, Perkussionist und Komponist
- 9. Januar: Tim Hart, britischer FolksÀnger, -gitarrist und Dulcimer-Spieler
- 9. Januar: Peter StrĂŒber, deutscher Politiker
- 9. Januar: William Cowsill, US-amerikanischer Musiker
- 10. Januar: Mischa Maisky, lettischer Cellist
- 10. Januar: Bernard Thévenet, französischer Radrennfahrer
- 10. Januar: Donald Fagen, SĂ€nger und Keyboarder
- 11. Januar: Wajima Hiroshi, japanischer Sumo-Ringer und 54. Yokozuna
- 11. Januar: Madeline Manning, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 11. Januar: Helga Anders, österreichische Schauspielerin und Synchronsprecherin (â 1986)
- 12. Januar: Gordon Campbell, kanadischer Politiker
- 14. Januar: T-Bone Burnett, US-amerikanischer Rock-SĂ€nger, -Gitarrist und -Produzent
- 14. Januar: Waleri Borissowitsch Charlamow, russischer Eishockeyspieler (â 1981)
- 14. Januar: Jean-Paul Rostagni, französischer FuĂball-Nationalspieler
- 15. Januar: Ronald Wayne Van Zant, US-amerikanischer Musiker (â 1977)
- 16. Januar: Cliff Thorburn, kanadischer Snookerspieler
- 16. Januar: Gregor Gysi, deutscher Politiker
- 16. Januar: John Carpenter, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Filmmusikkomponist
- 17. Januar: Mick Taylor, britischer Gitarrist
- 17. Januar: DavĂð Oddsson, islĂ€ndischer MinisterprĂ€sident
- 18. Januar: José Luis Quintana, kubanischer Perkussionist
- 18. Januar: Sergio Vitier GarcĂa-Marruz, kubanischer Komponist und Gitarrist
- 20. Januar: Mel Pritchard, britischer Musiker (â 2004)
- 21. Januar: Pete Kircher, britischer Schlagzeuger
- 22. Januar: Marianne Birthler, deutsche Politikerin
- 22. Januar: Mick Grabham, britischer Rock- und Blues-Gitarrist
- 26. Januar: Boris Dawidowitsch Belkin, russischer Violinist
- 28. Januar: Heinz Flohe, deutscher FuĂballspieler
- 28. Januar: Mikhail Baryshnikov, US-amerikanischer Ballett-TĂ€nzer, Choreograph und Schauspieler
- 29. Januar: Guido Knopp, deutscher Historiker, Publizist und Moderator
- 29. Januar: Espen Rud, norwegischer Jazzschlagzeuger
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: Roger Williamson, britischer Formel-1-Rennfahrer (â 1973)
- 2. Februar: Al McKay, US-amerikanischer Musiker
- 3. Februar: Carlos Filipe Ximenes Belo, römisch-katholischer Bischof, FriedensnobelpreistrÀger
- 4. Februar: Martin Hohmann, deutscher Politiker
- 4. Februar: Alice Cooper, US-amerikanischer Rockmusiker
- 5. Februar: Christopher Guest, anglo-amerikanischer Schauspieler, Autor, Regisseur, Komponist und Musiker
- 5. Februar: Sven-Göran Eriksson, schwedischer FuĂballtrainer
- 5. Februar: Barbara Hershey, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Februar: Stefan Baron, Chefredakteur der WirtschaftsWoche
- 6. Februar: Felix Mitterer, österreichischer Schauspieler und Dramatiker
- 7. Februar: Josef Ackermann, Schweizer Bankier und Manager
- 11. Februar: Hannelore Conradsen, deutsche Film- und Fernsehregisseurin
- 11. Februar: Gerhard Wucherer, deutscher Leichtathlet
- 11. Februar: Fritz Raff, Intendant des SaarlÀndischen Rundfunks
- 12. Februar: Clemens Bollen, deutscher Politiker
- 12. Februar: Bernd Franke, deutscher FuĂballspieler
- 14. Februar: Bernd Pischetsrieder, deutscher Manager
- 15. Februar: Laurenz Meyer, deutscher Politiker
- 15. Februar: Holger Ellerbrock, deutscher Politiker
- 16. Februar: Heinz-Uwe KĂŒenle, deutscher Mathematiker
- 16. Februar: Uwe Reimer, deutscher Autor
- 16. Februar: Eckhard Uhlenberg, deutscher Politiker und MdB
- 18. Februar: Georg Brunnhuber, deutscher Politiker
- 19. Februar: Hartmut Schulze-Gerlach, deutscher SĂ€nger und Moderator
- 19. Februar: Tony Iommi, Gitarrist
- 19. Februar: Pim Fortuyn, niederlĂ€ndischer Politiker und Publizist (â 2002)
- 21. Februar: Elmar MĂŒller, deutscher FuĂballtrainer
- 22. Februar: Felix Gutzwiller, Schweizer Politiker
- 23. Februar: Steve Priest, englischer Bassist
- 24. Februar: Walter Smith, schottischer FuĂballspieler und -trainer
- 24. Februar: Tim Staffell, SĂ€nger und Bassist
- 25. Februar: Erwin Staudt, PrÀsident des VfB Stuttgart
- 26. Februar: Mike Richmond, US-amerikanischer Jazzbassist
- 27. Februar: Helmut Nerlinger, deutscher FuĂballspieler
- 27. Februar: Reinhard Tramontana, österreichischer Journalist (â 2005)
- 27. Februar: Albert Wendt, deutscher Schriftsteller
- 28. Februar: Mercedes Ruehl, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Februar: Steven Chu, US-amerikanischer Physiker
- 29. Februar: Rainder Steenblock, deutscher Politiker
- 29. Februar: Patricia A. McKillip, US-amerikanische Autorin
- 29. Februar: Karen Lafferty, US-amerikanische SĂ€ngerin und Musiklehrerin
- 29. Februar: Martin Suter, Schweizer Krimi-Schriftsteller
Bearbeiten MĂ€rz
- 2. MĂ€rz: Larry Carlton, US-amerikanischer Jazz/Blues/Fusion-Gitarrist, SĂ€nger und Musikproduzent
- 2. MĂ€rz: Achim Vandreike, deutscher Politiker
- 2. MĂ€rz: Rory Gallagher, irischer Gitarrist (â 1995)
- 2. MĂ€rz: Andrei Linde, russischer Kosmologe
- 3. MĂ€rz: Snowy White, britischer Blues-Gitarrist
- 4. MĂ€rz: Thomas Kossendey, deutscher Politiker und MdB
- 4. MĂ€rz: Chris Squire, englischer Musiker
- 5. MĂ€rz: Eddy Grant, Popmusiker, SĂ€nger, Songwriter und Gitarrist
- 5. MĂ€rz: Leslie Marmon Silko, US-amerikanische Schriftstellerin
- 7. MÀrz: Karl Schlögel, deutscher Schriftsteller
- 9. MĂ€rz: Chris Thompson, britischer SĂ€nger
- 10. MĂ€rz: Waldemar Hartmann, Journalist und Moderator
- 10. MĂ€rz: Gerhard Friedrich, deutscher Politiker
- 11. MĂ€rz: Franz Lambert, deutscher Komponist und Organist
- 11. MÀrz: Dominique Sanda, französische Schauspielerin
- 11. MĂ€rz: Roy Barnes, amerikanischer Politiker, Gouverneur von Georgia 1999-2003
- 12. MÀrz: Ole Thestrup, dÀnischer Schauspieler
- 12. MĂ€rz: James Taylor, Folk/Pop-KĂŒnstler
- 12. MĂ€rz: Richard Leslie âLesâ Holroyd, britischer SĂ€nger, Komponist und Musiker
- 13. MĂ€rz: Lillian Board, britische Leichtathletin und Olympionikin (â 1970)
- 14. MĂ€rz: Bernd Stange, deutscher FuĂballtrainer
- 14. MĂ€rz: Hans Georg Faust, deutscher Politiker
- 14. MĂ€rz: Jochen Schimmang, deutscher Schriftsteller
- 15. MĂ€rz: Gerhard Seyfried, deutscher Schriftsteller und Karikaturist
- 15. MĂ€rz: David Albahari, serbischer Schriftsteller
- 15. MĂ€rz: SĂ©rgio Vieira de Mello, brasilianischer UN-Politiker (â 2003)
- 16. MĂ€rz: Margaret Weis, US-amerikanische Autorin von Fantasy-Literatur
- 17. MĂ€rz: William Gibson, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 20. MĂ€rz: Bobby Orr, kanadischer Eishockeyspieler
- 20. MĂ€rz: John de Lancie, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. MĂ€rz: Scott E. Fahlman, Professor fĂŒr Computerwissenschaften und âErfinderâ der Emoticons
- 22. MĂ€rz: Bernard Dietz, deutscher FuĂballspieler
- 22. MĂ€rz: Andrew Lloyd Webber, englischer Komponist
- 24. MĂ€rz: Volker Finke, deutscher FuĂballtrainer und FuĂballspieler
- 24. MĂ€rz: GĂŒnter Bentele, Professor fĂŒr Ăffentlichkeitsarbeit und Public Relations
- 25. MÀrz: Rob Goorhuis, niederlÀndischer Komponist
- 25. MĂ€rz: Bonnie Bedelia, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. MÀrz: Paul Löffler, deutscher Schauspieler
- 27. MĂ€rz: Edgar Selge, deutscher Schauspieler
- 28. MĂ€rz: John Evan, britischer Musiker
- 29. MĂ€rz: Bud Cort, US-amerikanische Schauspieler
- 29. MĂ€rz: Joachim StĂŒnker, deutscher Politiker und MdB
- 29. MĂ€rz: Johnny Dowd, US-amerikanischer Alternative-Country-Musiker
- 31. MÀrz: Thijs Van Leer, niederlÀndischer Musiker und SÀnger
- 31. MÀrz: Al Gore, US-amerikanischer Politiker, 45. VizeprÀsident der USA
- 31. MĂ€rz: Gary Doer, kanadischer Politiker
Bearbeiten April
- 1. April: Jimmy Cliff, jamaikanischer ReggaekĂŒnstler
- 1. April: Philippe Garrel, französischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur
- 1. April: Urs Allemann, Schweizer Schriftsteller
- 2. April: Michael Gerhardt, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 3. April: Hans Georg Schwarzenbeck, deutscher FuĂballspieler
- 3. April: Oliver Grimm, deutscher Schauspieler
- 3. April: Carlos Salinas de Gortari, mexikanischer Politiker und PrÀsident
- 3. April: Jaap de Hoop Scheffer, niederlÀndischer Politiker
- 3. April: Miguel Herz-Kestranek, österreichischer Schauspieler und Buchautor
- 3. April: RenĂ© Bardet, Schweizer Pressesprecher des Schweizer Fernsehens (SF DRS) (â 2005)
- 4. April: Jacques VoigtlÀnder, deutscher Politiker
- 4. April: Dan Simmons, US-amerikanischer Schriftsteller
- 5. April: Karin GĂŒndisch, Schriftstellerin
- 5. April: Hans Theessink, niederlÀndischer Blues-Gitarrist, SÀnger und Songschreiber
- 6. April: Friederike Roth, deutsche Schriftstellerin
- 6. April: Jo Leinen, deutscher Europaabgeordneter
- 6. April: Bengt-Arne Wickström, Finanzwissenschaftler
- 7. April: Rudolf Hartung, deutscher Politiker
- 8. April: Eva Heller, deutsche Schriftstellerin (â 2008)
- 8. April: Dagmar Schmidt, deutsche Politikerin (â 2005)
- 8. April: Danuta HĂŒbner, polnische Politikerin und EU-Kommissarin
- 9. April: Claudio Ambrosini, italienischer Komponist
- 9. April: Bernhard-Marie KoltÚs, französischer Dramatiker und Theaterregisseur
- 9. April: Jaya Bachchan, indische Schauspielerin
- 10. April: Bernd ClĂŒver, deutscher SchlagersĂ€nger
- 11. April: Anke Maggauer-Kirsche, deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin
- 11. April: Marcello Lippi, italienischer FuĂballtrainer
- 12. April: Joschka Fischer, deutscher Politiker
- 13. April: Drago JanÄar, slowenischer Schriftsteller
- 15. April: Michael Kamen, US-amerikanischer Komponist (â 2003)
- 17. April: Jan Hammer, tschechisch-US-amerikanischer Jazz-Pianist und -Keyboarder
- 18. April: Ina Lenke, deutsche Politikerin
- 18. April: Wolfgang A. Herrmann, PrĂ€sident der TU MĂŒnchen
- 18. April: Catherine Malfitano, US-amerikanische Sopranistin
- 21. April: Claire Denis, französische Regisseurin
- 24. April: Paul Sahli, Schweizer Artist und Rekordhalter
- 24. April: Frank W. Abagnale jr, US-amerikanischer Hochstapler und ScheckbetrĂŒger
- 26. April: Ronaldo Miranda, brasilianischer Komponist
- 26. April: Herbert Landau, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 26. April: Klaus Minkel, deutscher Politiker und MdB
- 26. April: Josef Bierbichler, deutscher Schauspieler
- 27. April: Josef Hickersberger, FuĂballspieler, FuĂballtrainer
- 28. April: Terry Pratchett, englischer Fantasy-Schriftsteller
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Carl Morten Iversen, norwegischer Jazzbassist
- 2. Mai: Christian Hartenhauer, deutscher Politiker
- 4. Mai: Rolf Verres, deutscher Arzt und Musiker
- 4. Mai: Richard B. Hays, US-amerikanischer Theologe
- 5. Mai: Bill Ward, britischer Schlagzeuger
- 6. Mai: Caspar Einem, Politiker, Nationalratsabgeordneter
- 6. Mai: Servilio de Oliveira, brasilianischer Boxer
- 7. Mai: Ingrid Pieper-von Heiden, deutsche Politikerin
- 7. Mai: Holger Astrup, deutscher Politiker
- 7. Mai: Pete Wingfield, britischer Musikproduzent, Keyboardspieler und Journalist
- 8. Mai: Norbert Nigbur, deutscher FuĂballspieler
- 8. Mai: Peggy March, US-amerikanische SchlagersÀngerin und Texterin
- 9. Mai: Astrid Höfs, deutsche Politikerin
- 10. Mai: Thury Horath, schweizerischer LĂ€ndlermusikant
- 12. Mai: Steve Winwood, Musiker
- 12. Mai: Lindsay Crouse, US-amerikanische Schauspielerin
- 15. Mai: Irmingard Schewe-Gerigk, deutsche Politikerin und MdB
- 15. Mai: Peter Hussing, deutscher Schwergewichtsboxer
- 16. Mai: Rainer Stephan, deutscher Autor, Journalist und Regisseur
- 17. Mai: Winfried Kretschmann, deutscher Politiker und MdL
- 17. Mai: Horst Köppel, FuĂballspieler und Trainer
- 17. Mai: Bill Bruford, Schlagzeuger
- 17. Mai: ThérÚse Meyer, Schweizer Politikerin
- 18. Mai: Tom Udall, US-amerikanischer Politiker
- 18. Mai: Yi Mun-yol, sĂŒdkoreanischer Schriftsteller
- 19. Mai: Grace Jones, SĂ€ngerin, Fotomodell und Schauspielerin
- 20. Mai: Jon Amiel, britisch-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent
- 21. Mai: GĂŒnter Zöller, deutscher EiskunstlĂ€ufer
- 24. Mai: Richard Dembo, französischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent (â 2004)
- 25. Mai: Brian Eno, britischer Musiker
- 25. Mai: Klaus Meine, deutscher SĂ€nger und Komponist (Scorpions)
- 26. Mai: Leon Kieres, PrĂ€sident des Institutes fĂŒr Nationales Gedenken (IPN)
- 26. Mai: Stevie Nicks, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 27. Mai: Christina Emmrich, deutsche Politikerin
- 28. Mai: Pierre Rapsat, belgischer SĂ€nger (â 2002)
- 29. Mai: Peter Paziorek, deutscher Politiker und MdB
- 29. Mai: GĂŒnter Sebert, FuĂballspieler und -trainer
- 30. Mai: Dieter Kosslick, deutscher Leiter der Internationalen Filmfestspiele Berlin
- 30. Mai: Bernd Wagner, deutscher Schriftsteller
- 31. Mai: Martin Hannett, Musikproduzent (â 1991)
- 31. Mai: JĂŒrgen Stark, Ăkonom, Vize-PrĂ€sident der Deutschen Bundesbank
- 31. Mai: Paulinho da Costa, Perkussionist
- 31. Mai: John Bonham, Schlagzeuger (â 1980)
Bearbeiten Juni
- 3. Juni: Wolfgang NeĆĄkoviÄ, deutscher Politiker und Richter am Bundesgerichtshof
- 4. Juni: Ernst AbbĂ©, deutscher FuĂballspieler
- 4. Juni: Paquito D'Rivera, kubanischer Jazzmusiker
- 4. Juni: JĂŒrgen Sparwasser, deutscher FuĂballer
- 4. Juni: Jim Wallis, US-amerikanischer Prediger, christlicher Geistlicher und Buchautor
- 5. Juni: Sergio Abreu, brasilianischer Gitarrist
- 6. Juni: JĂŒrgen Marcus, deutscher SchlagersĂ€nger
- 6. Juni: Rocco Buttiglione, italienischer Politiker
