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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ăberblick
Nachdem es den nordkoreanischen und chinesischen Truppen Anfang des Jahres im Koreakrieg gelungen war, Seoul einzunehmen, konnte die internationale Koalition einige Zeit spĂ€ter die Stadt wieder zurĂŒckerobern. Der Bewegungskrieg wandelte sich nun allerdings in einen Stellungskrieg. Oberbefehlshaber Douglas MacArthur plĂ€dierte in dieser Situation fĂŒr eine Ausweitung des Krieges durch den Einsatz von Atombomben gegen die chinesischen Nachschublinien; US-PrĂ€sident Harry S. Truman lehnte dies jedoch mit Hinweis auf die dadurch mögliche Bedrohung des Weltfriedens ab und lieĂ MacArthur durch Ridgway ablösen. Dennoch testete die USA in Nevada ihre Atomwaffen gerade auch unter taktischen Bedingungen, d.h. unter Beteiligung von Infanterie-Truppen.
Unterdessen gelang der bundesdeutschen Adenauer-Regierung die allmĂ€hliche Emanzipation vom westlichen Besatzungsregime. Der jungen Bundesrepublik wurden weitere Kennzeichen staatlicher SouverĂ€nitĂ€t zugestanden - das Bundesverfassungsgericht nahm seine Arbeit auf, ebenso das neue AuĂenministerium unter der Leitung von Adenauer selbst; auch durfte die Handelsmarine nunmehr die bundesdeutsche Flagge fĂŒhren -, gleichzeitig wurde aber das Bekenntnis zu den westlichen VerbĂŒndeten bekrĂ€ftigt und die Möglichkeit eines eigenen Verteidigungsbeitrages gegen eine mögliche Aggression aus dem Osten ausgelotet, gegen den Widerstand der SPD, die sich unter Kurt Schumacher konsequent gegen eine Remilitarisierung aussprach. WĂ€hrend die Amerikaner zunĂ€chst noch die Entnazifizierung weiterbetrieben, indem sie einige hochrangige SS-Offiziere hinrichteten, fĂŒhrte die wachsende SelbstĂ€ndigkeit der deutschen Justiz dazu, dass zunehmend NS-TĂ€ter von Amnestien profitieren konnten.
Dies wurde auch von der ostdeutschen Propaganda thematisiert, die zugleich durch Massenveranstaltungen wie die Weltjugendfestspiele Achtungserfolge zu erzielen versuchte. Grenz- und LuftzwischenfĂ€lle, die Verschleppung unliebsamer Kritiker aus West-Berlin in den Osten, sowie Schauprozesse, denen auch Jugendliche zum Opfer fielen, warfen dagegen Schatten auf die Rhetorik der kommunistischen Regierung in Ost-Berlin. Deren Forderung nach freien Wahlen in Gesamtdeutschland blieb angesichts der ideologischen GegensĂ€tze zwischen Ost und West ohne Folgen. Ăhnliche VorgĂ€nge wie in der DDR spielten sich unterdessen auch in anderen Blockstaaten des Ostens ab, wie etwa die Schauprozesse von Jihlava in der Tschechoslowakei gegen Vertreter der Kirche zeigen.
Auch in den USA der so genannten McCarthy-Ăra sorgte die Entwicklung in Korea und Europa fĂŒr eine zunehmend schĂ€rfere Kalte-Kriegs-Rhetorik, die sich gegen KĂŒnstler und andere Intellektuelle mit linken Sympathien richtete und die sich besonders spektakulĂ€r im Prozess gegen Ethel und Julius Rosenberg zeigte, in dem der Richter dem Paar Verrat des Atomgeheimnisses an die Sowjetunion vorwarf, weswegen die beiden auch direkt fĂŒr den Koreakrieg mitverantwortlich seien; ĂŒber sie wurde entsprechend die Todesstrafe verhĂ€ngt. Die Aufnahme Griechenlands und der TĂŒrkei in die NATO sollte unterdessen dem sowjetischen Einfluss auf dem Balkan und im Nahen Osten gegensteuern.
GroĂbritannien hatte sich vor allem mit SelbstĂ€ndigkeitsbestrebungen von Ă€gyptischer und iranischer Seite auseinanderzusetzen. Die Ă€gyptische FĂŒhrung hatte einseitig den BĂŒndnisvertrag von 1936 aufgekĂŒndigt, was insbesondere die britische Hoheit ĂŒber den Sueskanal und damit den freien Zugang GroĂbritanniens zu seinen verbleibenden asiatischen Kolonien gefĂ€hrdete. Im Iran setzte unterdessen Premierminister Mohammad Mossadegh auf die Verstaatlichung der Erdölindustrie, die bis dahin in britischer Hand war. Die Labour-Regierung von Clement Attlee agierte in diesen Konflikten nicht immer glĂŒcklich und wurde daraufhin zu Gunsten des Konservativen Weltkriegs-Premiers Winston Churchill abgewĂ€hlt.
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Beginn des ersten 5-Jahresplans der DDR.
- 1. Januar: Vorstellung der neuen deutschen Nationalhymne durch BundesprÀsident Theodor Heuss.
- 1. Januar: Als erster Staat erklĂ€rt Indien den Kriegszustand mit Deutschland offiziell fĂŒr beendet.
- 1. Januar: Eduard von Steiger wird neuer BundesprÀsident der Schweiz.
- 2. Januar: In Ungarn werden Grundnahrungsmittel, Benzin und Ăl rationiert.
- 2. Februar: Abkommen zum gewerblichen Rechtsschutz zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Schweden.
- 4. Januar: Im Koreakrieg rĂŒcken die Truppen Nordkoreas und Chinas weiter vor und nehmen Seoul ein.
- 12. Januar: Bei der Wahl zum Berliner OberbĂŒrgermeister kommt es zwischen Ernst Reuter (SPD) und Walther Schreiber (CDU) zum Patt, da beide gleich viele Stimmen erhalten. Schreiber zieht daraufhin seine Kandidatur zu Gunsten Reuters zurĂŒck.
- 12. Februar: Schah Mohammad Reza Pahlavi heiratet Soraya Esfandiary Bakhtiari.
- 27. Februar: Die Regierungsdauer des US-PrÀsidenten wird durch einen Verfassungszusatz auf zwei Amtszeiten beschrÀnkt.
- 10. MÀrz: Henri Queuille wird Regierungschef in Frankreich; er löst René Pleven ab.
- 14. MĂ€rz: Den UNO-Truppen gelingt die RĂŒckeroberung des weitgehend zerstörten Seoul.
- 15. MĂ€rz: Bundeskanzler Konrad Adenauer ĂŒbernimmt zugleich das neu geschaffene Amt des AuĂenministers. Das Besatzungsstatut war zuvor von der Alliierten Hohen Kommission entsprechend revidiert worden.
- 15. MĂ€rz: Das Iranische Parlament beschlieĂt die Verstaatlichung der britischen Anglo-Iranian Oil Company.
- 16. MĂ€rz: In der Bundesrepublik wird ein Bundesgrenzschutz eingerichtet.
- 2. April: General Dwight D. Eisenhower wird Oberbefehlshaber der NATO-Truppen in Europa.
- 5. April: Ethel und Julius Rosenberg werden in den USA wegen Spionage fĂŒr die Sowjetunion zum Tode verurteilt.
- 10. April: Der Bundestag beschlieĂt das Montan-Mitbestimmungsgesetz.
- 11. April: US-PrÀsident Truman beruft General Douglas MacArthur als Oberkommandierenden im Koreakrieg ab und ernennt Matthew B. Ridgway zu dessen Nachfolger.
- 15. April: In Imst in Tirol wird das erste SOS-Kinderdorf eröffnet.
- 18. April Der Vertrag von Paris zur GrĂŒndung der EuropĂ€ischen Gemeinschaft fĂŒr Kohle und Stahl (EGKS) wird unterzeichnet. Er tritt im Juli 1952 in Kraft.
- 21. April: Die Bundesrepublik Deutschland schlieĂt ein Handelsabkommen mit Ăgypten.
- 1. Mai: Der Europarat beschlieĂt die Aufnahme der Bundesrepublik als Vollmitglied.
- 18. Mai: Die UN-Generalversammlung beschlieĂt wegen des Koreakriegs ein Embargo strategisch wichtiger GĂŒter gegen die Volksrepublik China.
- 19. Mai: Das Vereinigte Königreich erlaubt das Sprechen des Schottisch-GĂ€lischen, des Walisischen, des Irischen, des Manx, des Kornischen und des Norn an Schulen, ohne dass der Sprecher dafĂŒr bestraft wird.
- 25. Mai: Tibet unterzeichnet unter Zwang ein â17-Punkte-Abkommenâ mit der Volksrepublik China, das Tibet Autonomie und freie ReligionsausĂŒbung zusichert.
- 26. Mai: Der britisch-iranische Ălstreit spitzt sich zu: Die britische Regierung reicht Klage beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag gegen die vom iranischen MinisterprĂ€sidenten Mohammad Mossadegh angeordnete Verstaatlichung der Anglo-Iranian Oil Company ein; der Iran bleibt jedoch unnachgiebig.
- 27. Mai: Der Sozialdemokrat Theodor Körner wird zum neuen StaatsprĂ€sidenten Ăsterreichs gewĂ€hlt.
- 7. Juni: Die Alliierten vollstrecken in Landsberg die letzten Todesurteile gegen Naziverbrecher.
- 14. Juni: Erster offizieller Staatsbesuch Konrad Adenauers im Ausland (Italien).
- 22. Juni: Christian Fette wird Vorsitzender des DGB als Nachfolger des verstorbenen Hans Böckler.
- 25. Juni: Friedrich-Wilhelm LĂŒbke wird MinisterprĂ€sident von Schleswig-Holstein.
- 26. Juni: Die FDJ wird in der Bundesrepublik verboten.
- 28. Juni: Karl Du Mont wird erster Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in den Niederlanden.
- 2. Juli: Japan wird Mitglied in der UNESCO
- 2. Juli: In Babice, Tschechoslowakei wird eine Sitzung des örtlichen kommunistischen Nationalausschusses von vier Bewaffneten ĂŒberfallen und drei Ausschussmitglieder getötet. Das Verbrechen bildete den Anlass der Schauprozesse von Jihlava, die sich vor allem gegen den Einfluss der Kirche auf die Landbevölkerung richteten und in denen elf Personen zum Tode und 111 zu langen Zuchthausstrafen verurteilt wurden.
- 3. Juli: Kambodscha wird Mitglied in der UNESCO.
- 6. Juli: Vietnam wird Mitglied in der UNESCO.
- 9. Juli: Laos wird Mitglied in der UNESCO.
- 10. Juli: In Berlin wird das LuftbrĂŒckendenkmal vor dem Flughafen Tempelhof eingeweiht.
- 11. Juli: Die Bundesrepublik Deutschland wird Mitglied in der UNESCO.
- 16./17. Juli: Baudouin I. wird zum König von Belgien gekrönt nachdem sein Vater Leopold III. zurĂŒckgetreten ist.
- 20. Juli: König Abdallah I. von Jordanien wird auf dem Tempelberg in Jerusalem ermordet.
- 3. August: Ivar Rooth, Schweden, wird Direktor des Internationalen WĂ€hrungsfonds (IWF).
- 5. August: Eröffnung der 3. Weltjugendfestspiele in Ost-Berlin.
- 11. August: René Pleven wird erneut Regierungschef in Frankreich.
- 1. September: Australien, Neuseeland und die USA schlieĂen das ANZUS-Abkommen, ein gegenseitiges VerteidigungsbĂŒndnis. Es ergĂ€nzt den japanischen Friedensvertrag und das BĂŒndnisabkommen der USA mit den Philippinen, die zum selben Zeitpunkt wirksam werden.
- 8. September: Abschluss des Friedensvertrags von San Francisco zwischen Japan und 48 Staaten. Er tritt zum 28. April 1952 in Kraft.
- 11. September: Ein tschechoslowakischer Schnellzug durchbricht bei Selb die Grenze zur Bundesrepublik.
- 15. September: Die Volkskammer der DDR appelliert an den Bundestag, Wahlen fĂŒr ganz Deutschland zuzustimmen.
- 20. September: Die NATO beschlieĂt die Aufnahme von Griechenland und der TĂŒrkei, die am 18. Februar 1952 rechtskrĂ€ftig wird.
- 28. September: Das Bundesverfassungsgericht nimmt in Karlsruhe seine Arbeit auf.
- 4. Oktober: Im Werdauer OberschĂŒlerprozess werden 19 Jugendliche wegen âBoykotthetzeâ zu langjĂ€hrigen Haftstrafen verurteilt.
- 15. Oktober: Die Ă€gyptische Regierung kĂŒndigt einseitig den Beistandspakt mit GroĂbritannien von 1936 auf; König Faruq erklĂ€rt sich zum König des Sudan; die Hoheit der Briten ĂŒber den Sueskanal wird nicht lĂ€nger anerkannt. Daraufhin besetzen die Briten am 19. November Ismailia, wo es zu ZusammenstöĂen mit 14 Toten kommt.
- 16. Oktober: Auf den pakistanischen Premierminister Liaquat Ali Khan wird ein Attentat verĂŒbt. Er stirbt noch am selben Tag.
- 24. Oktober: US-PrĂ€sident Truman verkĂŒndet das Ende des Kriegszustandes mit Deutschland.
- 26. Oktober: Die Unterhauswahlen in GroĂbritannien werden von den Konservativen unter Winston Churchill gewonnen. Dieser wird erneut britischer Premierminister und löst den Labour-Politiker Clement Attlee ab; AuĂenminister wird Anthony Eden.
- 11. November: Juan Peron wird als StaatsprÀsident Argentiniens wiedergewÀhlt.
- 16. November: Die Bundesregierung beantragt beim Bundesverfassungsgericht das Verbot fĂŒr die KPD und die SRP.
- 16. November: Kneppelfreed (âKnĂŒppelfreitagâ) in Westfriesland
- 3. Dezember: Bundeskanzler Konrad Adenauer zum ersten Staatsbesuch in England
- 13. Dezember: Paraguay wird Mitglied in der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten)
- 24. Dezember: Libyen wird von Italien unabhÀngig. Staatsoberhaupt wird König Idris I.
1951 kommt es zu den ersten Amnestien fĂŒr Personen, die wegen ihrer Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus verurteilt worden waren, wie z.B. fĂŒr den RĂŒstungsmagnaten Krupp.
Bearbeiten Wirtschaft
- 19. April: 1. deutsche Automobilausstellung in Frankfurt am Main. Eröffnung durch BundesprÀsident Theodor Heuss
- 20. April: Die erste internationale Photokina wird in Köln eröffnet
- 9. Mai: GrĂŒndung der Fogra, damals als âDeutsche Gesellschaft zur Förderung der Forschung im graphischen Gewerbeâ
- 18. Mai: Im schwedischen Lund werden die ersten Tetra Pak-Verpackungen fĂŒr Milch der Ăffentlichkeit vorgestellt.
- 31. August: Die erste Langspielplatte mit 33 1/3 Umdrehungen in der Minute wird in DĂŒsseldorf von der Deutschen Grammophon vorgestellt.
- 13. November: Die Winzer des Beaujolais erstreiten sich eine Ausnahmegenehmigung vom französischen Weinrecht. Sie dĂŒrfen nun ihren Wein schon ab dem dritten Donnerstag im November vermarkten.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 13. Mai: Jacqueline Auriol durchbricht mit einem DĂŒsenjĂ€ger als erste Frau die Schallmauer.
- 8. Dezember: Mit einem Staatsakt wird die Bauakademie der DDR eröffnet.
- 20. Dezember: In Idaho wird der Experimental Breeder Reactor I hochgefahren, der erste Kernreaktor, der erfolgreich ElektrizitÀt produziert.
- Carl Djerassi, Gregory Pincus und John Rock entwickeln die erste Antibabypille.
- Der Nutzfahrzeughersteller Magirus-Deutz prĂ€sentiert auf der Frankfurter IAA die damals höchste Drehleiter der Welt, die eine Steighöhe von 52 + 2 Metern hatte, und den ersten RĂŒstwagen der Welt mit einem rundum drehbaren Kran.
Bearbeiten Kultur
- 1. Januar: Die BBC startet mit der regelmĂ€Ăigen Ausstrahlung der Hörspielserie The Archers
- 21. Januar: Eröffnung des Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten in Winterthur
- 17. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Oper Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- 29. Juni: Eröffnung der ersten Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth nach dem Krieg
- 13. November: UrauffĂŒhrung der MĂ€rchenoper Der Igel als BrĂ€utigam von Cesar Bresgen in NĂŒrnberg
- 24. November: UrauffĂŒhrung von Gigi
- 4. Dezember: In Darmstadt wird das P.E.N.-Zentrum Deutschland gegrĂŒndet.
- 24. Dezember: UrauffĂŒhrung der Weihnachtsoper Amahl und die nĂ€chtlichen Besucher von Gian Carlo Menotti in den NBC-Studios in New York City mit einer Live-Ăbertragung im Fernsehen
- Erste Verleihung der Deutschen Filmpreise: Unter anderem wird Erich KĂ€stner als bester Drehbuchautor mit dem Filmband in Gold geehrt. Das doppelte Lottchen macht als âbester abendfĂŒllender Spielfilmâ das Rennen. Sein Regisseur Josef von Baky erhĂ€lt den Regiepreis in Gold
- Der Roman âRequiem fĂŒr eine Nonneâ von William Faulkner erscheint
- Erstmaliges Stattfinden der Biennale de SĂŁo Paulo
Bearbeiten Religion
- 15. September: In der Enzyklika Ingruentium malorum Ă€uĂert sich Papst Pius XII. zum Beten des Rosenkranzes.
Bearbeiten Sport
- 16. September: Das Augsburger Rosenaustadion wird eröffnet.
- Erstmaliges Stattfinden des NBA All-Star Games.
- 28. Oktober: Der Argentinier Juan Manuel Fangio gewinnt die Weltmeisterschaft der Formel 1.
Bearbeiten Katastrophen
- Im August sterben ĂŒber 200 Einwohner der französischen Gemeinde Pont-Saint-Esprit an einer Massenvergiftung, ausgelöst durch Mutterkorn, das von einer örtlichen BĂ€ckerei zu Mehl verarbeitet wurde.
- Ende November kommt es zu einer verheerenden Ăberschwemmungskatastrophe in Norditalien als der Po ĂŒber die Ufer tritt.
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Ulrike Flach, deutsche Politikerin
- 1. Januar: Ulrich Stockmann, deutscher Europaabgeordneter
- 1. Januar: Jim Rakete, deutscher Fotograf
- 1. Januar: Luc Ferry, französischer Bildungspolitiker
- 1. Januar: Gerd Leipold, Umweltaktivist
- 1. Januar: Hans-Joachim Stuck, deutscher Automobilrennfahrer
- 3. Januar: Rainer M. Schröder, deutscher Schriftsteller
- 4. Januar: Barbara Ann Cochran, US-amerikanische SkirennlÀuferin
- 6. Januar: Jon Eberson, norwegischer Jazzgitarrist
- 6. Januar: Kim Wilson, US-amerikanischer BluesrocksÀnger und -mundharmonikaspieler
- 7. Januar: Talghat Mussabajew, kasachischer Kosmonaut
- 8. Januar: Paul Dresher, US-amerikanischer Komponist
- 8. Januar: Bernhard Rapkay, deutscher Europaabgeordneter
- 8. Januar: Kenneth Anthony, MinisterprÀsident von St. Lucia
- 8. Januar: John McTiernan, US-amerikanischer Filmregisseur und Produzent
- 9. Januar: Michel Barnier, französischer Politiker, AuĂenminister und EU-Kommissar
- 9. Januar: Crystal Gayle, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 10. Januar: Holger Ortel, deutscher Politiker und MdB
- 12. Januar: Kirstie Alley, US-amerikanische Schauspielerin und Scientiologin
- 12. Januar: Rush Limbaugh, US-amerikanischer Radiomoderator
- 13. Januar: Alexander Dix, deutscher Jurist und Datenschutzexperte
- 14. Januar: Gaggy Mrozeck, deutscher Gitarrist
- 14. Januar: Martin Auer, österreichischer Schriftsteller
- 14. Januar: Fiƣa Lovin, rumÀnische Leichtathletin und Olympionikin
- 15. Januar: Catherine Trautmann, französische Politikerin
- 15. Januar: Christoph Eymann, Schweizer Politiker (LPS)
- 16. Januar: Thomas Naumann, deutscher Schauspieler
- 18. Januar: Steve Grossman, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 18. Januar: Renato Zaccarelli, italienischer FuĂballspieler und -trainer
- 19. Januar: Gildo InsfrĂĄn, argentinischer Politiker
- 19. Januar: Peter Pander, deutscher FuĂball-FunktionĂ€r
- 21. Januar: Karl Zimmermann, baden-wĂŒrttembergischer Politiker
- 22. Januar: Cajus Julius Caesar, deutscher Politiker
- 22. Januar: Ondrej Nepela, slowakischer EiskunstlĂ€ufer und Eiskunstlauftrainer (â 1989)
- 24. Januar: Manfred Gruber, deutscher Maler und BĂŒhnenbildner
- 25. Januar: Hans-JĂŒrgen Dörner, deutscher FuĂballtrainer und -spieler (DDR)
- 25. Januar: Bill Viola, US-amerikanischer Video- und InstallationskĂŒnstler
- 26. Januar: Fulvio Pelli, Schweizer Politiker
- 26. Januar: Jarmila KratochvĂlovĂĄ, tschechische Leichtathletin
- 26. Januar: Erick Wujcik, US-amerikanischer Entwickler von Rollenspielen und MitbegrĂŒnder der Firma Palladium Books.
- 29. Januar: Peter Cornelius, österreichischer SÀnger
- 30. Januar: Phil Collins, britischer Rockmusiker, Komponist und Schauspieler
- 31. Januar: Phil Manzanera, britischer Musiker
- 31. Januar: Wiebke Hendriksen, deutsche Tischtennisspielerin
- 31. Januar: Dieter Hillebrand, deutscher Politiker
- 31. Januar: Holger Hantke, deutscher Musiker, Komponist und Musiklehrer
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: Georg Markus, österreichischer Schriftsteller und Journalist
- 2. Februar: Tsui Hark, Regisseur und Produzent
- 3. Februar: Blaise Compaoré, PrÀsident von Burkina Faso
- 4. Februar: Ernst Dieter Rossmann, deutscher Politiker und MdB
- 5. Februar: Giampiero Marini, italienischer FuĂballspieler
- 6. Februar: Jacques Villeret, französischer Schauspieler (â 2005)
- 7. Februar: Christian Tissier, französischer Aikido-Lehrer
- 11. Februar: VojtÄch Saudek, tschechischer Komponist (â 2004)
- 12. Februar: Karl A. Lamers, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 13. Februar: Katja Lange-MĂŒller, deutsche Schriftstellerin
- 13. Februar: Albert Schmidt, deutscher Politiker
- 14. Februar: Kevin Keegan, englischer FuĂballspieler
- 15. Februar: Jadwiga Jankowska-CieĆlak, polnische Schauspielerin
- 15. Februar: Jane Seymour, britische Schauspielerin
- 16. Februar: Franz-Josef Bode, Bischof von OsnabrĂŒck
- 17. Februar: Bernd Haunfelder, deutscher Historiker und Publizist
- 20. Februar: Gordon Brown, britischer Premierminister
- 20. Februar: Heidemarie Wright, deutsche Politikerin
- 20. Februar: GĂŒnter Jankowiak, Schauspieler, Musiker, Autor und Regisseur
- 20. Februar: Randy California, US-amerikanischer Gitarrist (â 1997)
- 21. Februar: Wolfgang Frank, deutscher FuĂballtrainer und FuĂballspieler
- 21. Februar: Vince Welnick, US-amerikanischer Keyboarder (â 2006)
- 23. Februar: Patricia Richardson, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Februar: Eddie Dibbs, US-amerikanischer Tennisspieler
- 24. Februar: Alfred Tacke, deutscher Politiker und Manager
- 25. Februar: Donald Quarrie, jamaikanischer Sprinter und Olympiasieger
- 25. Februar: Esther Morales-Cañadas, spanische Cembalistin und Musikwissenschaftlerin
- 27. Februar: Susanne Sievers, deutsche ArchÀologin
- 28. Februar: Gustav Thöni, SĂŒdtiroler Skifahrer
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Elliott Sharp, US-amerikanischer Multiinstrumentalist und Komponist
- 1. MĂ€rz: Scott Ross, US-amerikanischer Cembalist (â 1989)
- 2. MĂ€rz: Dagmar MĂŒhlenfeld, OberbĂŒrgermeisterin von MĂŒlheim an der Ruhr
- 2. MĂ€rz: Jan Gmyrek, polnischer Handballspieler
- 3. MĂ€rz: Lindsay Cooper, englische Fagott- und Saxophonspielerin und Komponistin
- 4. MĂ€rz: Chris Rea, britischer SĂ€nger, Musiker, Komponist und Gitarrist
- 4. MĂ€rz: Edelgard Bulmahn, deutsche Politikerin
- 5. MĂ€rz: Jurij Krawtschenko, Innenminister der Ukraine (â 2005)
- 6. MĂ€rz: Wolfgang Hanisch, deutscher Leichtathlet
- 6. MĂ€rz: Gerrie Knetemann, niederlĂ€ndischer Radrennfahrer (â 2004)
- 6. MĂ€rz: Walter Cooper Trout, US-amerikanischer Komponist, Gitarrist und SĂ€nger
- 9. MĂ€rz: Zakir Hussain, indischer Tabla-Spieler und Komponist
- 9. MĂ€rz: Ulrich Schacht, deutscher Schriftsteller
- 10. MĂ€rz: Brad Fiedel, US-amerikanischer Filmkomponist
- 15. MĂ€rz: Gerhard Falkner, deutscher Schriftsteller
- 15. MĂ€rz: JĂŒrgen Mlynek, deutscher Physiker
- 16. MĂ€rz: P. C. Hodgell, US-amerikanische Fantasy-Autorin
- 17. MĂ€rz: Kurt Russell, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. MĂ€rz: Bill Frisell, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 19. MĂ€rz: Christine Laser, deutsche Leichtathletin
- 20. MÀrz: Jimmie Vaughan, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist und -sÀnger
- 21. MĂ€rz: Hamid Skif, algerischer Schriftsteller und Journalist
- 23. MÀrz: Corinne Clery, französische Schauspielerin
- 23. MĂ€rz: Vinci Clodumar, nauruischer Politiker und Botschafter bei den Vereinten Nationen
- 24. MĂ€rz: Monika Stolz, deutsche Politikerin
- 25. MĂ€rz: Gabriele Behler, deutsche Politikerin
- 26. MĂ€rz: Klaus Hoffmann, deutscher SĂ€nger, Schauspieler und Liedermacher
- 26. MĂ€rz: Carl E. Wieman, US-amerikanischer Physiker
- 26. MÀrz: Steven Tyler, US-amerikanischer RocksÀnger (Aerosmith)
- 28. MĂ€rz: Matti PellonpÀÀ, finnischer Schauspieler (â 1995)
- 28. MĂ€rz: David Reese, US-amerikanischer Pokerspieler (â 2007)
- 29. MĂ€rz: Hans-Wilhelm Steinfeld, norwegischer Journalist und Historiker
- 29. MÀrz: Klaus Bachler, österreichischer Schauspieler und Theaterintendant
- 30. MĂ€rz: Wolfgang Niedecken, deutscher SĂ€nger, MitbegrĂŒnder und Frontmann der Kölsch-Rock-Band BAP
- 31. MĂ€rz: Henry Spinetti, britischer Schlagzeuger und Session-Musiker
Bearbeiten April
- 1. April: John Abizaid, US-amerikanischer Soldat
- 1. April: Rolf Biland, Schweizer Motorradrennfahrer
- 1. April: Johanna Wanka, Wissenschaftsministerin von Brandenburg
- 4. April: Francesco de Gregori, italienischer Cantautore (Liedermacher)
- 5. April: Ubol Ratana, thailÀndische Prinzessin
- 5. April: Josef Wiesehöfer, deutscher Althistoriker
- 7. April: Bob Berg, US-amerikanischer Jazzmusiker (â 2002)
- 8. April: Gerd Andres, deutscher Politiker und MdB
- 8. April: Sara Botsford, kanadische Schauspielerin
- 9. April: Andrzej Krzanowski, polnischer Komponist und Akkordeonist (â 1990)
- 10. April: Jacqueline Cramer, niederlÀndische Umweltministerin
- 10. April: Steven Seagal, US-amerikanischer Schauspieler
- 11. April: Jim Lauderdale, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Songwriter
- 13. April: Joachim Streich, deutscher FuĂballspieler
- 13. April: Kaci Kullmann Five, norwegische konservative Politikerin
- 13. April: Max Weinberg, US-amerikanischer Musiker
- 14. April: Julian Lloyd Webber, englischer Cellist und Komponist
- 14. April: Luitpold Prinz von Bayern, Urenkel des letzten Königs von Bayern
- 15. April: Michael Fahres, deutscher Komponist
- 15. April: Bernhard Lassahn, deutscher Schriftsteller
- 15. April: John Lynch Phillips, US-amerikanischer Astronaut
- 16. April: Ioan Mihai Cochinescu, rumÀnischer Schriftsteller und Essayist
- 16. April: Björgvin Helgi Halldórsson, islÀndischer PopsÀnger
- 16. April: Takazumi Katayama, japanischer Motorradrennfahrer
- 17. April: Jack Bruno, britischer Schlagzeuger
- 17. April: Horst Hrubesch, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 18. April: Thomas Ebermann, Publizist und Politiker
- 19. April: Jóannes Eidesgaard, fÀröischer Politiker
- 19. April: Alain Lalonde, kanadischer Komponist
- 20. April: Gabriele Lösekrug-Möller, deutsche Politikerin
- 20. April: Luther Vandross, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-SĂ€nger (â 2005)
- 21. April: Jean-Pierre Dardenne, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
- 21. April: Horst W. Hamacher, deutscher Wirtschaftsmathematiker
- 22. April: Paul Carrack, britischer Songschreiber, SĂ€nger, Keyboarder und Gitarrist
- 23. April: Hendrik Schaper, deutscher Rockmusiker und Keyboardspieler
- 27. April: Olivia Hussey, argentinisch-britische Schauspielerin
- 27. April: Viviane Reding, luxemburgische Journalistin und Politikerin
- 27. April: Ace Frehley, US-amerikanischer Rockmusiker
- 28. April: Gerhard Hirschmann, österreichischer Politiker
- 29. April: Dale Earnhardt, US-amerikanischer NASCAR-Fahrer (â 2001)
- 30. April: Gitta Trauernicht, deutsche Politikerin
- 30. April: Garabed Antranikian, deutscher Biologe
Bearbeiten Mai
- 2. Mai: John Glascock, britischer Musiker (â 1979)
- 3. Mai: Klaus Modick, deutscher Schriftsteller und literarischer Ăbersetzer
- 3. Mai: Jan Bielecki, polnischer Politiker und MinisterprÀsident
- 3. Mai: Tatjana Nikititschna Tolstaja, russische Schriftstellerin
- 5. Mai: Cyprien Katsaris, französischer Pianist und Komponist zypriotischer Abstammung
- 5. Mai: Wolfgang Stehmer, baden-wĂŒrttembergischer Politiker
- 6. Mai: Gerhard Gruber, österreichischer Pianist
- 6. Mai: Ilja Seifert, deutscher Politiker und MdB
- 7. Mai: Bernard John Marsden, englischer Gitarrist
- 8. Mai: Philip Bailey, US-amerikanischer Funk, Soul und R&B KĂŒnstler
- 9. Mai: Franz Dobusch, österreichischer Politiker, BĂŒrgermeister von Linz
- 10. Mai: John Burke, kanadischer Komponist und MusikpÀdagoge
- 11. Mai: Ed Stelmach, kanadischer Politiker
- 12. Mai: Vic Stanfield, kanadischer Eishockeyspieler
- 15. Mai: Beatrix Schuba, österreichische EiskunstlÀuferin
- 15. Mai: Frank Wilczek, US-amerikanischer Physiker und NobelpreistrÀger
- 16. Mai: Emmanuel Todd, französischer Historiker, Demograf und politischer Autor
- 16. Mai: Joachim Rittmeyer, Schweizer Kabarettist
- 18. Mai: Karl Schiewerling, deutscher Politiker und MdB
- 18. Mai: Angela Voigt, deutsche Leichtathletin
- 19. Mai: Joey Ramone, US-amerikanischer SĂ€nger der Band Ramones (â 2001)
- 19. Mai: Karl Brunner, italienischer Rennrodler
- 20. Mai: Wolfgang BĂŒscher, deutscher Journalist
- 20. Mai: Manfred PĂŒchel, deutscher Politiker und Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Sachsen-Anhalt
- 21. Mai: Andreas Burckhardt, Schweizer Politiker
- 21. Mai: Torey L. Hayden, US-amerikanische Autorin und Psychologin
- 21. Mai: Al Franken, US-amerikanischer Autor, Komiker und Radiomoderator
- 22. Mai: Wolf-Dieter Poschmann, deutscher Sportmoderator
- 23. Mai: Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, russischer Schachspieler
- 24. Mai: Heinz Paula, deutscher Politiker und MdB
- 25. Mai: Hendrik Auhagen, deutscher Politiker
- 25. Mai: François Bayrou, französischer Politiker
- 26. Mai: Stuart Tosh, britischer Musiker
- 26. Mai: Sally Kristen Ride, erste Amerikanerin im Weltraum
- 29. Mai: Gerhard Ruiss, österreichischer Schriftsteller
- 31. Mai: Karl-Hans Riehm, deutscher Leichtathlet
Bearbeiten Juni
- 4. Juni: Leigh Kennedy, Schriftstellerin
- 4. Juni: BronisĆaw Malinowski, polnischer Leichtathlet, Olympiasieger (â 1981)
- 8. Juni: Tony Rice, US-amerikanischer Country-Musiker
- 8. Juni: Bonnie Tyler Walisische SĂ€ngerin
- 9. Juni: Ulla Jelpke, deutsche Politikerin, MdB
- 9. Juni: James Newton Howard, US-amerikanischer Komponist
- 9. Juni: Benny Neyman, niederlĂ€ndischer SĂ€nger (â 2008)
- 10. Juni: Trini Trimpop, deutscher Rockmusiker und Filmemacher
- 10. Juni: Burglinde Pollak, deutsche Leichtathletin
- 12. Juni: Michael Sachs, deutscher Rechtswissenschaftler
- 12. Juni: Andranik Markarjan, armenischer Politiker und Premierminister
- 12. Juni: Hans Niessl, österreichischer Politiker
- 14. Juni: Alexander Nikolajewitsch Sokurow, russischer Regisseur und Drehbuchautor
- 15. Juni: Uda Heller, deutsche Politikerin
- 16. Juni: Armin Emrich, deutscher Handballspieler und -trainer
- 18. Juni: Stefan Gieltowski, deutscher Politiker
- 19. Juni: Aiman az-Zawahiri, Àgyptischer Terrorist
- 19. Juni: Francesco Moser, italienischer Radrennfahrer
- 21. Juni: Steve Miner, US-amerikanischer Regisseur
- 21. Juni: Nils Lofgren, US-amerikanischer Rockmusiker
- 22. Juni: Therese Frösch, Schweizer Politikerin
- 24. Juni: Raelene Boyle, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 24. Juni: Ivar Formo, norwegischer SkilanglĂ€ufer und Olympiasieger (â 2006)
- 26. Juni: Elvira Drobinski-WeiĂ, deutsche Politikerin
- 26. Juni: JĂŒrgen RĂŒttgers, deutscher Politiker
- 27. Juni: Mary McAleese, irische Politikerin, StaatsprÀsidentin seit 1997
- 27. Juni: Ulf Andersson, schwedischer Schachspieler
- 29. Juni: Don Rosa, US-amerikanischer Comic-Zeichner
- 29. Juni: John Doerr, US-amerikanischer Beteiligungsmanager
- 30. Juni: Stanley Clarke, US-amerikanischer Bassist
- 30. Juni: AndrĂ© Hazes, niederlĂ€ndischer SĂ€nger (â 2004)
Bearbeiten Juli
- 2. Juli: Fabio Frizzi, italienischer Komponist
- 5. Juli: Alan Belkin, kanadischer Komponist, Organist und MusikpÀdagoge
- 6. Juli: Robert Charles Heaton, britischer Schlagzeuger
- 6. Juli: Adrian Iorgulescu, rumÀnischer Komponist
- 6. Juli: Geoffrey Rush, australischer Schauspieler
- 6. Juli: Maja Brunner, Schweizer SĂ€ngerin
- 7. Juli: Blondie Chaplin, sĂŒdafrikanischer Gitarrist und SĂ€nger
- 7. Juli: Bradford Tracey, deutscher Pianist und Cembalist (â 1987)
- 9. Juli: Anita SchÀfer, deutsche Politikerin
- 9. Juli: Chris Cooper, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Juli: Hans-Joachim Czub, Jurist und Richter am Bundesgerichtshof
- 10. Juli: Uwe Kils, deutscher Meeresbiologe
- 12. Juli: Udo Dahmen, deutscher Schlagzeuger, kĂŒnstlerischer Direktor und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Popakademie Baden-WĂŒrttemberg und Dozent
- 13. Juli: Sonia Mikich, deutsche Journalistin
- 13. Juli: Monika BrĂŒning, deutsche Politikerin
- 14. Juli: Erich Hallhuber, deutscher Schauspieler (â 2003)
- 14. Juli: Heidrun Hesse, deutsche Philosophin (â 2007)
- 15. Juli: Rick Kehoe, Eishockeyspieler und Trainer in der NHL
- 15. Juli: Jesse Ventura, Gouverneur von Minnesota
- 15. Juli: Gregory Isaacs, jamaikanischer Reggae-SĂ€nger
- 17. Juli: Lucie Arnaz, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Juli: Frank Castorf, deutscher Regisseur und Intendant der VolksbĂŒhne Berlin
- 19. Juli: Abel Ferrara, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur
- 20. Juli: Christian Enzmann, deutscher Architekt
- 20. Juli: Larry Black, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 20. Juli: Harald Grill, deutscher Schriftsteller
- 21. Juli: Eberhard Gienger, deutscher GerÀtturner und Politiker
- 21. Juli: Karl Ăllinger, österreichischer Politiker
- 21. Juli: Robin Williams, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
- 23. Juli: Edie McClurg, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Juli: RĂŒdiger Dahlke, Psychotherapeut
- 25. Juli: Verdine White, Bassist
- 26. Juli: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, deutsche Politikerin
- 28. Juli: Veronika Fischer, deutsche SĂ€ngerin
- 28. Juli: Santiago Calatrava, spanischer Architekt, KĂŒnstler und Bauingenieur
- 29. Juli: Susan Blackmore, britische Schriftstellerin, Dozentin und Rundfunksprecherin
- 29. Juli: Jan de Haan, niederlÀndischer Komponist und Musiker
- 30. Juli: Hans Christiani, deutscher Filmschauspieler
- 31. Juli: Evonne Goolagong, australische Tennisspielerin
- 31. Juli: Carlo Karges, deutscher Musiker (â 2002)
- 31. Juli: Howard Levy, Mundharmonikaspieler
- 31. Juli: Martin Mosebach, deutscher Schriftsteller
Bearbeiten August
- 1. August: Norbert Formanski, deutscher Politiker
- 1. August: Tommy Bolin, Gitarrist (â 1976)
- 2. August: Steve Hillage, britischer Musiker und Produzent
- 2. August: Joe Lynn Turner, SĂ€nger der Rockbands Rainbow und Deep Purple
- 3. August: Hans Wilhelm Schlegel, deutscher Astronaut
- 5. August: Franz-Peter Hofmeister, deutscher Leichtathlet
- 5. August: Adrian Fisher, britischer Irrgarten-Designer
- 6. August: Catherine Hicks, US-amerikanische US-Filmschauspielerin
- 7. August: Ajahn Brahm, buddhistischer Mönch
- 8. August: Lothar Alisch, deutscher Politiker (â 2000)
- 8. August: Oshii Mamoru, japanischer Regisseur
- 8. August: Randy Shilts, US-amerikanischer Autor
- 9. August: Michaele Schreyer, EU-Kommissarin
- 11. August: RĂłĆŸa DomaĆĄcyna, sorbische Lyrikerin und Ăbersetzerin
- 12. August: Klaus Toppmöller, deutscher FuĂballspieler und -trainer
- 13. August: Angelika KrĂŒger-LeiĂner, deutsche Politikerin
- 13. August: Peter Zimmermann, deutscher schauspieler
- 15. August: Napoleon Bonaparte, französischer Kaiser
- 17. August: Konrad Weise, deutscher FuĂballspieler
- 19. August: John Deacon, Bassist und Komponist der Rockband Queen
- 19. August: Jean-Luc Mélenchon, französischer sozialistischer Politiker
- 20. August: Kalle Pohl, deutscher Musiker und Komiker
- 20. August: Greg Bear, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 22. August: Hans-Joachim Flebbe, Unternehmer, GrĂŒnder der CinemaxX AG
- 23. August: Michael Kunzler, deutscher Theologe
- 23. August: Achmat Abdulchamidowitsch Kadyrow, PrĂ€sident der Republik Tschetschenien (â 2004)
- 23. August: Noor von Jordanien, vierte Frau des Königs Hussein II.
- 24. August: Rainer Gebauer, deutscher FuĂballspieler
- 24. August: Danny Joe Brown, SĂ€nger von Molly Hatchet (â 2005)
- 26. August: Edward Witten, US-amerikanischer Physiker
- 27. August: Christof Wackernagel, deutscher Schauspieler und Autor; ehemaliger Terrorist der RAF
- 28. August: Dieter Bast, deutscher FuĂballspieler
- 28. August: Barbara Hambly, US-amerikanische Fantasy-Autorin
- 30. August: Dana, SĂ€ngerin und irische Politikerin
- 30. August: Timothy Bottoms, US-amerikanischer Schauspieler
Bearbeiten September
- 2. September: Mark Harmon, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. September: Paul Breitner, deutscher FuĂballspieler
- 5. September: Michael Keaton, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. September: ZoltĂĄn Ribli, ungarischer Schach-Spieler
- 7. September: Christine Elaine Hynde, US-amerikanische Rockgitarristin und âsĂ€ngerin
- 7. September: Julie Kavner, US-amerikanische Schauspielerin
- 9. September: Alexander John Gosse Downer, australischer Politiker
- 9. September: RamĂłn Puerta, argentinischer Politiker
- 12. September: Bertie Ahern, MinisterprÀsident der Republik Irland
- 12. September: Joëlle Léandre, französischer Kontrabassist
- 14. September: Doina Rotaru, rumÀnische Komponistin
- 15. September: Lisa Fitz, deutsche Kabarettistin
- 15. September: Johan Neeskens, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 15. September: Francesco Fortugno, italienischer Politiker (â 2005)
- 17. September: Doro Pass-Weingartz, deutsche Politikerin
- 18. September: Steve Slagle, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 18. September: Marc Surer, Schweizer Formel-1-Rennfahrer
- 19. September: Rudolf Hundstorfer, österreichischer Politiker, PrĂ€sident des ĂGB
- 19. September: Erwin Steinhauer, österreichischer Schauspieler und Kabarettist
- 20. September: Cornelia Behm, deutsche Politikerin, MdB
- 20. September: Guy Lafleur, kanadischer Eishockeyspieler
- 20. September: Javier MarĂas, spanischer Schriftsteller
- 21. September: Wolfgang Steinbach, deutscher FuĂballspieler
- 21. September: Aslan Alijewitsch Maschadow, PrĂ€sident von Tschetschenien (â 2005)
- 22. September: David Coverdale, britischer Hardrock-SĂ€nger und Bandleader von Whitesnake
- 22. September: Wolfgang Petry, deutschsprachiger Musiker
- 23. September: Ulrich Petzold, deutscher Bundestagsabgeordneter
- 24. September: Heinz Hoenig, deutscher Filmschauspieler
- 24. September: Ulrich Herbert, deutscher Historiker
- 25. September: Bob McAdoo, US-amerikanischer Basketballspieler
- 25. September: Mark Hamill, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. September: Manfred Praeker, deutscher Bassist und Musikproduzent
- 27. September: PĂ©ter BaczakĂł, ungarischer Gewichtheber und Olympiasieger (â 2008)
- 27. September: Meat Loaf, US-amerikanischer RocksÀnger und Schauspieler
- 29. September: Maureen Caird, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
Bearbeiten Oktober
- 2. Oktober: Sting, britischer Popstar
- 3. Oktober: Hans Bongartz, deutscher FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 3. Oktober: Keb' Mo', US-amerikanischer Blues-SĂ€nger, Gitarrist und Songschreiber
- 4. Oktober: Frank-Wolf Matthies, deutscher Schriftsteller
- 5. Oktober: Karen Allen, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. Oktober: Bob Geldof, irischer Musiker
- 6. Oktober: Hans-JĂŒrgen Uhl, deutscher Politiker und MdB
- 7. Oktober: Enki Bilal, französischer Comic-Zeichner und Illustrator
- 8. Oktober: Jutta Haug, Politikerin
- 8. Oktober: Frank-JĂŒrgen Weise, Vorsitzender der deutschen Bundesagentur fĂŒr Arbeit
- 9. Oktober: Mark Weber, Geschichtsrevisionist, Holocaustleugner
- 10. Oktober: Willi Brase, deutscher Politiker
- 10. Oktober: Eugen Egner, deutscher Zeichner und Schriftsteller
- 11. Oktober: Jean-Jacques Goldman, französischer Komponist und Interpret
- 11. Oktober: Reiner Luyken, deutscher Journalist
- 13. Oktober: Reinhard Knodt, deutscher Schriftsteller
- 15. Oktober: Rafael Wahanjan, armenischer SchachgroĂmeister
- 15. Oktober: Heinz Schmitt, deutscher Politiker und MdB
- 15. Oktober: A. F. Th. van der Heijden, niederlÀndischer Schriftsteller
- 15. Oktober: Roscoe Tanner, US-amerikanischer Tennisspieler
- 15. Oktober: Alev Tekinay, deutschtĂŒrkische Schriftstellerin
- 16. Oktober: Sibylle Pfeiffer, deutsche Politikerin
- 16. Oktober: Lothar Walsdorf, deutscher Schriftsteller (â 2004)
- 17. Oktober: Christoph Marthaler, Schweizer Regisseur
- 18. Oktober: Stephan Schwartz, deutscher Film-, Theater- und Fernsehschauspieler
- 20. Oktober: Hans-Georg Aschenbach, deutscher Skispringer
- 20. Oktober: Claudio Ranieri, italienischer FuĂballspieler und -trainer
- 21. Oktober: Sigmund Gottlieb, deutscher Journalist und Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens
- 23. Oktober: Charly GarcĂa, argentinischer Popstar
- 23. Oktober: Mauricio Pergelier, chilenischer Organist
- 23. Oktober: Ingo Peter, deutscher FuĂballtrainer
- 23. Oktober: Gerd Kische, deutscher FuĂballspieler
- 24. Oktober: Chris von Rohr, Schweizer Rock-Musiker
- 26. Oktober: Bootsy Collins, US-amerikanischer Bassist
- 27. Oktober: K. K. Downing, MitgrĂŒnder und Gitarrist der Heavy Metal-Band Judas Priest
- 29. Oktober: Holger Weinert, deutscher Fernsehmoderator
- 29. Oktober: Fausto Correia, portugiesischer Politiker
- 30. Oktober: Trilok Gurtu, indischer Percussionist, SĂ€nger und Komponist
- 31. Oktober: Volker-Michael Anton, deutscher FernschachgroĂmeister
Bearbeiten November
- 2. November: Alexander Schonath, deutscher Politiker
- 3. November: Jan Faktor, tschechisch-deutscher Schriftsteller
- 4. November: Dagmar Reim, deutsche Rundfunk-Intendantin
- 4. November: Reina Roffé, argentinische Schriftstellerin und Journalistin
- 4. November: Carlo Fugazza, italienischer Karate-Meister
- 4. November: Cosey Fanny Tutti, Musiker, KĂŒnstler
- 4. November: Eugenio Torre, philippinischer Schachspieler
- 4. November: Traian BÄsescu, rumĂ€nischer Politiker, BĂŒrgermeister von Bukarest
- 5. November: Ulla Berkéwicz, deutsche Schriftstellerin
- 5. November: Hanns-Josef Ortheil, deutscher Schriftsteller
- 7. November: Christa KlaĂ, deutsche Europaabgeordnete
- 9. November: Gerry Brown, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 10. November: Werner Söllner, deutscher Schriftsteller
- 11. November: Kim Peek, autistischer Inselbegabter, lieferte die Inspiration zum Film Rain Man mit Dustin Hoffman
- 15. November: Eroc, deutscher Musiker und Musikproduzent
- 15. November: Mike Mentzer, US-amerikanischer Profi-Bodybuilder
- 16. November: Bernd Lehmann, deutscher GeodÀt
- 16. November: Denis Gougeon, kanadischer Komponist
- 16. November: Paula Vogel, US-amerikanische Autorin und Hochschullehrerin
- 17. November: Werner Hoyer, deutscher Politiker
- 17. November: Willi StĂ€chele, deutscher Politiker und Minister fĂŒr ErnĂ€hrung in Baden-WĂŒrttemberg
- 17. November: Jack Vettriano, Maler
- 18. November: Heinrich Schiff, österreichischer Cellist und Dirigent
- 19. November: Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg
- 19. November: Kenny Werner, US-amerikanischer Jazzpianist
- 20. November: LeĂłn Gieco, argentinischer Popstar
- 20. November: David Walters, US-amerikanischer Politiker
- 22. November: Bernd Herrmann, deutscher Leichtathlet
- 22. November: Kent Nagano, US-amerikanischer Dirigent
- 26. November: Ilona Staller, ungarische Pornodarstellerin
- 26. November: Angelika Barbe, GrĂŒndungsmitglied der DDR-SPD, Bundestagsabgeordnete
- 26. November: Sulejman TihiÄ, Mitglied des rotierenden StaatsprĂ€sidiums von Bosnien und Herzegowina
- 30. November: Peter Reichel, deutscher FuĂballspieler
- 27. November: Kathryn Bigelow, US-amerikanische Filmregisseurin
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Jaco Pastorius, US-amerikanischer Jazzmusiker und Komponist (â 1987)
- 1. Dezember: Treat Williams, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. Dezember: Gary Rossington, US-amerikanischer Musiker
- 6. Dezember: Klaus Karl-Kraus, deutscher Kabarettist
- 7. Dezember: Karl-Burkhard Caspari, VizeprĂ€sident der Bundesanstalt fĂŒr Finanzdienstleistungsaufsicht
- 8. Dezember: Bill Bryson, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller
- 8. Dezember: Richard Desmond, britischer Verleger
- 8. Dezember: Hans-Ulrich Jörges, deutscher Journalist
- 9. Dezember: Angelika Milster, deutsche SĂ€ngerin und Schauspielerin
- 9. Dezember: Gunter Dueck, deutscher Mathematiker
- 10. Dezember: Johnny Rodriguez, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 11. Dezember: Spike Edney, britischer Musiker
- 12. Dezember: Anatoli Nikolajewitsch Aljabjew, russischer Biathlet
- 13. Dezember: Ulrike Merten, deutsche Politikerin
- 14. Dezember:
