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â | 19. Jahrhundert | 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert
â | 1920er | 1930er | 1940er | 1950er | 1960er | 1970er | 1980er | âș
ââ | â | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | âș | âșâș
StaatsoberhÀupter · Wahlen · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr
| 1954 | |
|---|---|
| Französische Fallschirmspringer in der Schlacht von Äiá»n BiĂȘn Phá»§ | |
| Pressekonferenz von Otto John, PrĂ€sident des Verfassungsschutz, in Ost-Berlin | Sueskanal: Ăgypten und GroĂbritannien schlieĂen das Suez-Abkommen |
| 1954 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2707 |
| Armenischer Kalender | 1402â1403 |
| Ăthiopischer Kalender | 1946â1947 |
| Bahai-Kalender | 110â111 |
| Bengalischer Kalender | 1360â1361 |
| Berber-Kalender | 2904 |
| Buddhistischer Kalender | 2498 |
| Burmesischer Kalender | 1316 |
| Byzantinischer Kalender | 7462â7463 |
| Chinesischer Kalender | 4650â4651 |
| Französischer Revolutionskalender |
CLXIIâCLXIII 162â163 |
| HebrĂ€ischer Kalender | 5714â5715 |
| Hindu-Kalender | |
| â Vikram Samvat | 2009â2010 |
| â Shaka Samvat | 1876â1877 |
| HolozÀn-Kalender | 11954 |
| Iranischer Kalender | 1332â1333 |
| Islamischer Kalender | 1373â1374 |
| Japanischer Kalender | |
| â NengĆ (Ăra): | ShĆwa 29 |
| â KĆki | 2614 |
| Koptischer Kalender | 1670â1671 |
| Koreanischer Kalender | |
| â Dangun-Ăra | 4287 |
| â Juche-Ăra | 43 |
| Minguo-Kalender | 43 |
| Seleukidischer Kalender | 2265â2266 |
| Thai-Solar-Kalender | 2497 |
1954 endet der Indochinakrieg mit der Niederlage Frankreichs in der Schlacht von Äiá»n BiĂȘn Phá»§. Mit dem Algerienkrieg beginnt gleichzeitig ein weiterer kolonialer Befreiungskrieg gegen Frankreich.
In Deutschland sorgt derweil der PrĂ€sident des Verfassungsschutz Otto John mit seinem Abtauchen in der DDR fĂŒr einen Skandal.
In den USA erreicht die McCarthy-Ăra mit dem Communist Control Act of 1954 ihren Höhepunkt.
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik
- 1. Januar: Rodolphe Rubattel wird BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Februar: Der eindringliche Appell des französischen Armenpriesters AbbĂ© Pierre fĂŒr Obdachlose, die wĂ€hrend des auĂergewöhnlich harten Winters von 1953/55 vom KĂ€ltetode bedroht sind, zu spenden, löst in Frankreich eine auĂergewöhnliche Welle der Hilsbereitsschaft aus.
- 25. Februar: Gamal Abdel Nasser wird PrĂ€sident von Ăgypten
- 1. MĂ€rz: Die USA zĂŒnden im Pazifik die bisher stĂ€rkste Wasserstoffbombe (600-fache StĂ€rke der Hiroshimabombe)
- 13. MĂ€rz: Die Viá»t Minh kĂ€mpfen bei Äiá»n BiĂȘn Phá»§ gegen die Franzosen
- 21. April: Im Grenzverkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich wird kein Visum mehr benötigt
- 28. April: In Colombo (Sri Lanka) treffen die MinisterprÀsidenten von Indien, Pakistan, Birma, Ceylon und Indonesien zu einer Asienkonferenz zusammen, auf der unter anderem die aktuelle Situation in Französisch-Indochina beraten wird
- 17. Mai: USA: Der Supreme Court der Vereinigten Staaten von Amerika verbietet die Rassentrennung an öffentlichen Schulen
- 20. Mai: Chiang Kai-shek wird PrÀsident von Taiwan
- 29. Mai-31. Mai: Erste Bilderberg-Konferenz
- 11. Juli: Das Parlament Paraguays wĂ€hlt per Akklamation General Alfredo Stroessner als einzigen Kandidaten zum kĂŒnftigen PrĂ€sidenten des Landes.
- 17. Juli: Die Wahl des deutschen BundesprÀsidenten 1954 wird in Berlin abgehalten, aus der Theodor Heuss als Sieger hervorgeht.
- 20. Juli: Otto John, PrĂ€sident des Bundesamtes fĂŒr Verfassungsschutz, setzt sich in die Deutsche Demokratische Republik ab
- 21. Juli: Auf der Genfer Konferenz wird nach dem Indochinakrieg die Teilung Vietnams beschlossen
- 22. Juli: Laos wird unabhÀngig
- 22. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den USA
- 9. August: Die TĂŒrkei, Griechenland und Jugoslawien schlieĂen in Bled den auf zwanzig Jahre befristeten Balkanpakt.
- 18. August: Offenbach am Main wird mit der Geburt ihres einhunderttausendsten Einwohners zur jĂŒngsten GroĂstadt Hessens.
- 24. August: US-PrĂ€sident Dwight D. Eisenhower unterschreibt den Communist Control Act of 1954, ein Gesetz, das die Mitgliedschaft in und die UnterstĂŒtzung der Kommunistischen Partei der USA kriminalisiert.
- 30. August: Die GrĂŒndung der EuropĂ€ischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG) scheitert an der Ablehnung des EVG-Vertrags durch die französische Nationalversammlung
- 2. Oktober: Mit den Pariser VertrÀgen wird die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland und die Aufnahme in die NATO beschlossen
- 4. Oktober: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Ăsterreich
- 19. Oktober: Ăgypten und GroĂbritannien schlieĂen das Suez-Abkommen, das den Abzug stationierter britischer StreitkrĂ€fte innerhalb von zwanzig Monaten vorsieht. Das internationale Statut der Sueskanalzone erkennt Ăgypten im Vertrag an.
- 23. Oktober: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich. In Kraft seit dem 28. Juli 1955
- 23. Oktober: Der BrĂŒsseler Pakt wird erweitert und in die WesteuropĂ€ische Union (WEU) umgewandelt
- 31. Oktober: In Algerien startet die Nationale Befreiungsfront (Front de Libération Nationale) Aktionen gegen die französische Kolonialherrschaft und verlangt die UnabhÀngigkeit des Landes
- 1. November: Der Algerienkrieg bricht aus.
- 16. November: Der Deutsche Bundestag wÀhlt Eugen Gerstenmaier zu seinem PrÀsidenten. Er folgt im Amt auf den verstorbenen Hermann Ehlers.
- 24. November: Theodor Blank, Konrad Adenauers Beauftragter zur Wiederbewaffnung, wird in Augsburg von Protestierern niedergebrĂŒllt
- 2. Dezember: Nach einer AuĂenministerkonferenz in Moskau wird angekĂŒndigt, dass der Ostblock militĂ€risch kooperieren werde, wenn eine militĂ€rische Integration in Westeuropa und die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland erfolge
- 10. Dezember: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Spanien. In Kraft seit dem 14. MĂ€rz 1956
- 14. Dezember: Wilhelm Hoegner wird MinisterprÀsident der Viererkoalition in Bayern, bestehend aus SPD, Bayernpartei, GB/BHE und FDP. Einzige Oppositionspartei war die CSU.
Bearbeiten Wirtschaft
- 16. August: Die erste Ausgabe des wöchentlichen Sportmagazins Sports Illustrated erscheint in den USA.
- 4. Dezember: Das erste Schnellrestaurant der Fastfood-Kette Burger King bedient in Miami im US-Bundesstaat Florida seine Kunden.
- Erstmals erreicht der ErnÀhrungsstand der Bundesrepublik Deutschland wieder den ErnÀhrungsstand Deutschlands aus der Vorkriegszeit. Allerdings hat sich das Essverhalten geÀndert: Es wird deutlich mehr Obst sowie weniger Fleisch gegessen und weniger Alkohol getrunken.
- Erstmals Weihnachtsgeld im Ăffentlichen Dienst
- Streik in der bayerischen Metallindustrie 1954 - eine herbe Niederlage fĂŒr die IG Metall, also fĂŒr die Mitglieder.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 21. Januar: Das erste atomgetriebene U-Boot, die âNautilusâ, wird von der US-Marine in Dienst gestellt
- 6. Februar: Vorstellung des Mercedes-Benz 300 SL
- 1. Juni: Das erste Kernkraftwerk der Welt wird in Obninsk bei Moskau in Betrieb genommen.
- 27. Juni: Das nahe Moskau gelegene Kernkraftwerk Obninsk, das erste kommerzielle Kernkraftwerk der Welt, beginnt mit dem Einspeisen von Strom in das sowjetische Stromnetz.
- 26. August: O. B. I. Wester erreicht mit seinem Hubschrauber Sikorsky XH-39 den Geschwindigkeitsweltrekord von 251,7 km/h
- 7. August: Die Universidad Austral de Chile wird gegrĂŒndet.
- 18. Oktober: Texas Instruments kĂŒndigt das weltweit erste Transistorradio an.
- 16. Dezember: Dem Chemiker Tracy Hall gelingt es mit einer selbst entwickelten Presse synthetische Diamanten reproduzierbar herzustellen.
- 23. Dezember: Der Arzt Joseph Edward Murray fĂŒhrt mit seinem Team in einer fĂŒnfeinhalbstĂŒndigen Operation die erste erfolgreiche Nierentransplantation am Peter Bent Brigham Hospital in Boston durch. Der eineiige Zwilling Ronald Herrick spendete seinem Bruder Richard eine Niere.
- EinfĂŒhrung des Farbfernsehens mit der Fernsehnorm NTSC in den USA
Bearbeiten Kultur
- 20. Februar: UrauffĂŒhrung der Operette Der dritte Wunsch von Nico Dostal am Opernhaus NĂŒrnberg
- Februar: Das Museu de Arte Moderna do Rio de Janeiro wird eröffnet
- 1. April: UrauffĂŒhrung der Oper The Tender Land von Aaron Copland in der City Centre Opera in New York
- 12. April: Bill Haley nimmt in New York den Song Rock Around the Clock auf und verhilft damit dem Rock ânâ Roll zum Durchbruch.
- 1. Mai: Pablo Picasso malt das PortrÀt Sylvette
- 13. Mai: UrauffĂŒhrung des Musicals The Pajama Game, zu dem Richard Adler und Jerry Ross die Musik sowie George Abbott und Richard Bissell das Libretto schrieben
- 23. Juni: UrauffĂŒhrung der Oper Die Witwe von Ephesus von Hermann Reutter in Köln
- Juni: Veröffentlichung der Geschichte der O
- 5. Juli: Elvis Presley nimmt im Sun Studio in Memphis (Tennessee) den alten Blues-Song That's All Right auf und beginnt damit seine Karriere als Rock'n'Roll-Star
- 29. Juli: Der Fantasy-Klassiker Herr der Ringe wird in England veröffentlicht.
- 17. August: UrauffĂŒhrung der Oper Penelope von Rolf Liebermann bei den Salzburger Festspielen
- 6. September: Bei den Filmfestspielen von Venedig wird der Film La Strada des Regisseurs Federico Fellini mit Giulietta Masina in der Hauptrolle uraufgefĂŒhrt.
- Oktober: Eröffnung der Hochschule fĂŒr Film und Fernsehen Potsdam
- 4. November: UrauffĂŒhrung des Musicals Fanny von Harold Rome am Majestic Theatre in New York City
Bearbeiten Sport
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 23. April: Die NBA fĂŒhrt die Wurfuhr ein, Geburtsstunde des modernen Basketball
- 6. Mai: Roger Bannister lÀuft als erster Mensch die englische Meile unter 4 Minuten.
- 23. Mai: Hannover 96 wird deutscher FuĂballmeister.
- 15. Juni: GrĂŒndung des EuropĂ€ischen FuĂballverbandes UEFA in Basel
- 4. Juli: FuĂball-WM in der Schweiz: Die deutsche Nationalmannschaft (Trainer Sepp Herberger) wird ĂŒberraschend mit einem 3:2 Final-Sieg ĂŒber Ungarn im Wankdorfstadion in Bern erstmals Weltmeister (siehe: Wunder von Bern)
- 8. Juli: GrĂŒndung des "Wuppertaler SV"
- 31. Juli: Erstbesteigung des K2, des zweithöchsten Berges der Erde durch Achille Compagnoni und Nino Lacedelli
- 19. Oktober: Herbert Tichy, Sepp Jöchler und Pasang Dawa Lama gelingt die Erstbesteigung des 8188 m hohen Cho Oyu
- 24. Oktober: Der Argentinier Juan Manuel Fangio gewinnt die Weltmeisterschaft der Formel 1.
- Erstmalige Vergabe der Auszeichnung: Sportler des Jahres (GroĂbritannien)
- 11. November: GrĂŒndung des HC Empor Rostock
Bearbeiten Katastrophen
- 9. September: Erdbeben der StÀrke 6,8 in Orleansville, jetzt Ech Cheliff, Algerien etwa 1.250 Tote
- 26. September: Der Untergang des FĂ€hrschiffs Toyo Maru (Japan) fordert 1.172 Menschenleben
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Robert Bösch, Schweizer Fotograf und Bergsteiger
- 1. Januar: Bernd Sebastian Kamps, deutscher Arzt
- 1. Januar: Claudia Nell-Paul, deutsche Politikerin
- 1. Januar: Trutz Graf Kerssenbrock, deutscher Politiker
- 1. Januar: Dave Valentin, US-amerikanischer Jazzflötist
- 4. Januar: Oleg Iwanowitsch Romanzew, russischer FuĂballtrainer und FuĂballspieler
- 5. Januar: LĂĄszlĂł Krasznahorkai, ungarischer Schriftsteller
- 5. Januar: Pamela Sue Martin, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Januar: Martin Hein, deutscher Theologe und Bischof der evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
- 6. Januar - Hans Robert Hiegel, deutscher Architekt
- 6. Januar: Anthony Minghella, britischer Drehbuchautor und Filmregisseur (â 2008)
- 9. Januar: Låszló Dés, ungarischer Jazzmusiker
- 11. Januar: Tahar Djaout, algerischer Journalist und Schriftsteller (â 1993)
- 11. Januar: Jo Gartner, österreichischer Automobilrennfahrer (â 1986)
- 11. Januar: Barbara Prammer, österreichische Politikerin
- 12. Januar: Andreas Franz, deutscher Schriftsteller
- 12. Januar: Klaus-Peter Wolf, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
- 12. Januar: Johannes Gerlach, deutscher Strahlenphysiker und Politiker der SPD
- 12. Januar: Mojo Mendiola, Musik-Journalist und Impresario, Autor, Fotograf und Maler
- 13. Januar: Alexander Thieme, deutscher Leichtathlet
- 16. Januar: Reinhold Fanz, deutscher FuĂballtrainer
- 18. Januar: Kurt Albert, deutscher Bergsteiger
- 19. Januar: Joachim Deckarm, deutscher Leichtathlet und Handballspieler
- 19. Januar: Cindy Sherman, US-amerikanische Fotografin
- 19. Januar: Katharina Thalbach, deutsche Schauspielerin
- 19. Januar: Evelyne Gebhardt, Mitglied des Europaparlaments fĂŒr Deutschland
- 21. Januar: Thomas de MaiziĂšre, deutscher Politiker
- 22. Januar: Bernd Heynemann, deutscher Politiker und FuĂballschiedsrichter
- 22. Januar: Peter Pilz, österreichischer Politiker
- 23. Januar: RĂŒdiger Schnuphase, deutscher FuĂballspieler
- 23. Januar: Werner Bruns, deutscher Soziologe und Autor
- 23. Januar: Utz Rachowski, deutscher Schriftsteller
- 25. Januar: David Grossman, israelischer Schriftsteller
- 26. Januar: Dieter âbornzeroâ Bornschlegel, deutscher Rockgitarrist, Komponist, SĂ€nger, Texter
- 28. Januar: Rick Warren, US-amerikanischer Geistlicher
- 29. Januar: Oprah Winfrey, US-amerikanische Talk-Show-Moderatorin
- 30. Januar: Jochen Kowalski, deutscher SĂ€nger
- 31. Januar: Mauro Baldi, italienischer Autorennfahrer
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Marijke Amado, niederlÀndische Moderatorin im deutschen Fernsehen
- 1. Februar: Carlo Conti, Schweizer Politiker
- 1. Februar: Christoph Böhr, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU
- 2. Februar: Hansi Hinterseer, österreichischer SkirennlÀufer und SÀnger
- 5. Februar: Cliff Martinez, US-amerikanischer Filmkomponist
- 5. Februar: Stefan Jedele, deutscher Fernsehproduzent
- 7. Februar: Dieter Bohlen, deutscher Musiker, Musikproduzent und Komponist
- 8. Februar: Jochen Schroeder, deutscher Schauspieler und SĂ€nger
- 9. Februar: Ulrich Walter, deutscher Astronaut, Physiker
- 10. Februar: Liane Deicke, deutsche Politikerin
- 10. Februar: Hans-JĂŒrgen Hufeisen, deutscher Flötist und Komponist
- 10. Februar: Peter Ramsauer, deutscher Politiker
- 12. Februar: Phil Zimmermann, Kryptologe
- 13. Februar: Hannes Steinert, deutscher Maler
- 14. Februar: Vladimir Drinfeld, ukrainischer Mathematiker
- 15. Februar: Matt Groening, US-amerikanischer Trickfilmzeichner
- 16. Februar: Jeff Clayton, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 16. Februar: Isolde Kunkel-Weber, deutsche Gewerkschafterin (ver.di)
- 16. Februar: Klaus-Werner Jonas, deutscher Politiker
- 16. Februar: Iain M. Banks, schottischer Schriftsteller
- 17. Februar: Lou Ann Barton, US-amerikanische BluessÀngerin
- 17. Februar: Rene Russo, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 18. Februar: Sigisbert Dolinschek, österreichischer Politiker
- 18. Februar: John Travolta, US-amerikanischer Schauspieler, TĂ€nzer, Produzent und Autor
- 19. Februar: Francis Buchholz, deutscher Rockmusiker
- 19. Februar: Hans-Hermann Gockel, deutscher Journalist und Fernsehmoderator
- 19. Februar: Dominique Probst, französischer Komponist und Schlagzeuger
- 20. Februar: Patty Hearst, Enkeltochter des US-amerikanischen Medienmoguls William Randolph Hearst
- 21. Februar: Ivo Van Damme, belgischer Leichtathlet (â 1976)
- 21. Februar: Gaby Baginsky, deutsche SchlagersÀngerin
- 23. Februar: Wiktor Juschtschenko, ukrainischer Politiker, PrÀsident der Ukraine
- 24. Februar: Katharina Landgraf, deutscher Politiker und MdB
- 25. Februar: Michael Amon, österreichischer Schriftsteller
- 26. Februar: Arndt Ellmer, deutscher Science-Fiction-Schriftsteller
- 26. Februar: Wolf RĂŒdiger Marunde, deutscher Zeichner und Cartoonist
- 26. Februar: Recep Tayyip ErdoÄan, tĂŒrkischer MinisterprĂ€sident
- 26. Februar: Leon de Winter, niederlÀndischer Schriftsteller
- 26. Februar: Ernst August Prinz von Hannover, Oberhaupt des Hauses der Welfen
- 27. Februar: Monika Heubaum, deutsche Politikerin und MdB
- 27. Februar: Neal Joseph Schon, US-amerikanischer Blues- und Rock-Gitarrist
- 28. Februar: Alain Crépin, belgischer Komponist und Professor
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MÀrz: Monika Pflug, deutsche EisschnelllÀuferin
- 1. MĂ€rz: Catherine Bach, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. MĂ€rz: Carles Benavent, spanischer Jazz- und Flamencobassist
- 1. MĂ€rz: Ron Howard, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent
- 3. MĂ€rz: Dieter Drabiniok, deutscher Politiker
- 3. MĂ€rz: Ona Zee, US-amerikanische Pornodarstellerin, -produzentin und -regisseurin
- 4. MĂ€rz: Ricky Ford, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 6. MĂ€rz: Harald Schumacher, deutscher FuĂballspieler
- 6. MĂ€rz: Joey DeMaio, US-amerikanischer Musiker und Komponist im True Metal Genre
- 8. MĂ€rz: Rainer Wend, deutscher Politiker
- 8. MÀrz: Karl Schnabl, österreichischer Skispringer
- 8. MÀrz: Marie-Theres Nadig, Schweizer SkirennlÀuferin
- 9. MĂ€rz: Roland Methling, deutscher Politiker
- 9. MĂ€rz: Christian Eberl, deutscher Politiker und seit 1981 Mitglied der FDP
- 9. MĂ€rz: Carlos Ghosn, Manager
- 9. MĂ€rz: Bobby Sands, nordirischer WiderstandskĂ€mpfer, Abgeordneter im britischen Unterhaus (â 1981)
- 10. MĂ€rz: Luc Dardenne, belgischer Filmregisseur, -produzent und Drehbuchautor
- 11. MÀrz: Walter Döring, deutscher Politiker
- 11. MĂ€rz: Gale Norton, Innenministerin in den USA
- 12. MĂ€rz: Inessa Galante, lettische Sopranistin
- 13. MÀrz: Renaud Donnedieu de Vabres, französischer Politiker
- 18. MĂ€rz: Jan Diesselhorst, deutscher Cellist (â 2009)
- 18. MÀrz: Dietrich Siegl, österreichischer Schauspieler
- 20. MĂ€rz: Charlie Simmer, kanadischer Eishockeyspieler
- 20. MÀrz: Christoph Ransmayr, österreichischer Schriftsteller
- 20. MĂ€rz: Rudi Margreiter, Schweizer SchlagersĂ€nger (â 2005)
- 20. MĂ€rz: Louis Sachar, US-amerikanischer Schriftsteller
- 21. MĂ€rz: Mike Dunleavy, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 22. MÀrz: Ute SchÀfer, deutsche Politikerin
- 23. MĂ€rz: Marianne Thomann-Stahl, deutsche Politikerin
- 23. MĂ€rz: Gabriele Eckart, deutsche Schriftstellerin
- 23. MÀrz: Catherine Alric, französische Schauspielerin
- 24. MĂ€rz: Steve LaSpina, US-amerikanischer Jazzbassist
- 25. MĂ€rz: Silvia Schmidt, deutsche Politikerin
- 26. MĂ€rz: Jutta Speidel, deutsche Schauspielerin
- 26. MĂ€rz: Udo Di Fabio, deutscher Jurist, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 27. MĂ€rz: Gerard Batten, deutscher Europaabgeordneter
- 27. MĂ€rz: Helge Iberg, norwegischer Komponist und Jazzpianist
- 29. MÀrz: Maritta Böttcher, deutsche Politikerin, MdB
- 30. MĂ€rz: Bernd Saxe, BĂŒrgermeister der Hansestadt LĂŒbeck
- 31. MĂ€rz: Marion Seib, deutsche Politikerin
Bearbeiten April
- 1. April: Dieter MĂŒller, deutscher FuĂballspieler
- 1. April: Giancarlo Antognoni, italienischer FuĂballspieler
- 1. April: Jeff Porcaro, US-amerikanischer Schlagzeuger der Rockband Toto (â 1992)
- 1. April: Knut VĂŠrnes, norwegischer Jazzgitarrist
- 2. April: Gregory Abbott, US-amerikanischer Musiker, SĂ€nger, Komponist und Musikproduzent
- 3. April: Reinhard Gaier, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht
- 3. April: Eckhardt Rehberg, deutscher Politiker
- 4. April: Konstantine Kemularia, georgischer Politiker
- 4. April: Michel Camilo, Pianist und Komponist im Jazz- und Klassikgenre
- 5. April: Stan Ridgway, US-amerikanischer Musiker
- 5. April: David Shamban, israelischer Cellist
- 6. April: Frieder Butzmann, deutscher Komponist, Hörspielautor und Performance-KĂŒnstler
- 6. April: Sepp Ferstl, deutscher SkirennlÀufer
- 7. April: Jackie Chan, chinesischer Schauspieler
- 8. April: Manfred HĂ€der, deutscher Blues-Musiker
- 9. April: Arnold Stadler, deutscher Schriftsteller
- 9. April: Dennis Quaid, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. April: Peter MacNicol, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. April: Jouko Sihveri TörmÀnen, finnischer Skispringer
- 12. April: Pat Travers, Blues-Rock-Gitarrist
- 12. April: Steve Stevaert, belgischer (flÀmischer) Politiker
- 14. April: Ćtomo Katsuhiro, japanischer Comic-Zeichner, Drehbuchautor und Regisseur
- 15. April: Ewald Schurer, deutscher Politiker und MdB
- 15. April: Wiktor Pynsenyk, ukrainischer Politiker, Finanzminister
- 15. April: Seka (Pornodarstellerin), US-amerikanische Pornodarstellerin
- 16. April: Sibylle Lewitscharoff, deutsche Schriftstellerin
- 16. April: Ellen Barkin, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. April: Riccardo Patrese, italienischer Formel-1-Rennfahrer
- 17. April: Michael Sembello, US-amerikanischer SĂ€nger und Musiker
- 18. April: Hans Liberg, niederlÀndischer Musikcomedian
- 18. April: Andy Narell, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 18. April: Torsten Persson, schwedischer Ăkonom
- 19. April: Res Ingold, schweizer KonzeptkĂŒnstler
- 19. April: Ingrid Peters, deutsche SĂ€ngerin
- 19. April: Trevor Francis, englischer FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 19. April: Robert Jens Rock, kanadischer Plattenproduzent und Tontechniker
- 20. April: Gero von Boehm, deutscher Regisseur, Journalist und Autor
- 20. April: Ralph Pichler, schweizer Bobfahrer
- 21. April: Walter Freiwald, deutscher Hörfunk- und Fernsehmoderator
- 22. April: Ulla Burchardt, deutsche Politikerin
- 23. April: Michael Moore, US-amerikanischer Dokumentarfilmer und Autor
- 24. April: Captain Sensible, britischer SĂ€nger, Gitarrist und Bassist
- 24. April: Mumia Abu-Jamal, US-amerikanischer Journalist
- 25. April: Bob Ross, schottischer Hornist und Dirigent
- 28. April: GĂŒnther Hasinger, deutscher Astrophysiker
- 29. April: Tina York, deutsche SchlagersÀngerin
- 29. April: Heinz Schaden, österreichischer Kommunalpolitiker
- 29. April: Jerry Seinfeld, US-amerikanischer Schauspieler und Comedian
- 30. April: Jane Campion, Filmregisseurin
Bearbeiten Mai
- 2. Mai: Werner Melzer, deutscher FuĂballspieler
- 2. Mai: Elliot Goldenthal, US-amerikanischer Komponist
- 4. Mai: Pia Zadora, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 5. Mai: Dagmar G. Wöhrl, deutsche Politikerin
- 6. Mai: Marcel Konrad, Schweizer Schriftsteller
- 7. Mai: Heinzpeter Hempelmann, deutscher evangelikaler Theologe und Philosoph
- 8. Mai: Alexandru Custov, rumĂ€nischer FuĂballspieler (â 2008)
- 8. Mai: Erika Franke, deutscher Generalarzt, erster Bundeswehrgeneral aus den Neuen BundeslÀndern und zweiter weiblicher General in der deutschen Geschichte
- 8. Mai: David Keith, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Mai: Barb Jungr, englische SĂ€ngerin
- 12. Mai: Friðrik ĂĂłr Friðriksson, islĂ€ndischer Filmregisseur und Filmemacher
- 13. Mai: Georg Gafron, deutscher Journalist
- 13. Mai: Jean-Louis Costes, französischer Performance-KĂŒnstler, SĂ€nger, Schauspieler, Regisseur und Autor
- 13. Mai: Johnny Logan, irischer SĂ€nger und Komponist
- 13. Mai: Josef Loos, österreichischer Politiker
- 14. Mai: Peter Cestonaro, deutscher FuĂballspieler
- 14. Mai: Klaus Hensel, deutscher Schriftsteller
- 15. Mai: Janusz StokĆosa, polnischer Pianist und Komponist
- 18. Mai: Reinhold Heil, deutscher Komponist, Tonmeister, Produzent, Pianist, Keyboarder und SĂ€nger
- 18. Mai: Rolf Bietmann, deutscher Politiker, MdB
- 18. Mai: Ekkehardt Belle, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 18. Mai: Erik Gerets, belgischer FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 19. Mai: Phil Rudd, Schlagzeuger der australischen Hardrock-Band AC/DC
- 20. Mai: Esko Aho, finnischer Staatsmann und Premierminister
- 20. Mai: David Paterson, US-amerikanischer Politiker
- 21. Mai: Josef Steinkogler, österreichischer Politiker
- 22. Mai: Clemens Eich, deutscher Schauspieler und Schriftsteller (â 1998)
- 24. Mai: Rainald Goetz, deutscher Schriftsteller
- 26. Mai: Alan Hollinghurst, britischer Schriftsteller
- 26. Mai: Marian Gold, deutscher Musiker und MitbegrĂŒnder der Band Alphaville
- 26. Mai: Erich Hackl, österreichischer Schriftsteller
- 27. Mai: Reiner Wehle, deutscher Klarinettist, Autor und Professor
- 28. Mai: Walter Heiler, deutscher Politiker, BĂŒrgermeister und MdL
- 29. Mai: Jacqueline Todten, deutsche Leichtathletin
- 29. Mai: John Hencken, US-amerikanischer Schwimmer
- 31. Mai: Petra Gerstenkorn, deutscher Politiker und MdB
- 31. Mai: Lissy Gröner, MdEP fĂŒr die SPD
- 31. Mai: Wolfgang Pollanz, österreichischer Schriftsteller, Publizist und Musiker
- 31. Mai: Anders Hilborg, schwedischer Komponist und Professor
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: FrĂ©dĂ©ric Chichin, französischer Rock Musiker und Singer-Songwriter (â 2007)
- 1. Juni: Jan Söffing, deutscher Politiker
- 2. Juni: Dennis Haysbert, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Juni: SÉrdar CÉlaloÄlu, aserbaidschanischer Politiker
- 3. Juni: Bajram Rexhepi, kosovarischer Politiker und MinisterprÀsident
- 3. Juni: Hans-Werner Senfft, deutscher Politiker
- 4. Juni: Hermann Gerland, deutscher FuĂballtrainer
- 5. Juni: Robert Hochbaum, deutscher Politiker
- 5. Juni: Peter Erskine, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 7. Juni: Louise Erdrich, indianisch-amerikanische Schriftstellerin
- 7. Juni: GĂŒnther Platter, österreichischer Politiker, Minister
- 8. Juni: Jochen SchĂŒmann, deutscher Segelsportler, Olympiasieger, Gewinner des America's Cup
- 9. Juni: Peter Campa, österreichischer Schriftsteller
- 10. Juni: Serge Arcuri, kanadischer Komponist
- 10. Juni: Ute Frevert, deutsche Historikerin
- 11. Juni: Gerhard Grandke, deutscher Politiker
- 13. Juni: Andrzej Lepper, polnischer Politiker
- 13. Juni: Ngozi Okonjo-Iweala, nigerianische Politikerin
- 14. Juni: Willem Schuth, deutscher Europaabgeordneter
- 15. Juni: Paul Rusesabagina, ruandischer Hotelmanager
- 15. Juni: James Belushi, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
- 17. Juni: Emilio Pomarico, argentinischer Komponist
- 18. Juni: Stefan Gieltowski, deutscher Politiker
- 19. Juni: Kathleen Turner, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juni: Karlheinz Brandenburg, deutscher Elektrotechniker, einer der VĂ€ter des MP3-Audiocodecs
- 20. Juni: Marco Lucchinelli, italienischer Motorradrennfahrer
- 21. Juni: Friedlinde Gurr-Hirsch, deutsche Politikerin
- 21. Juni: Robert Menasse, österreichischer Schriftsteller und Essayist
- 21. Juni: Augustus Pablo, Reggae- und Dubmusiker (â 1999)
- 21. Juni: Robert Pastorelli, US-amerikanischer Schauspieler (â 2004)
- 24. Juni: Mark Edmondson, australischer Tennisspieler
- 25. Juni: David Paich, US-amerikanischer Keyboarder und SĂ€nger der US-Rockband Toto
- 26. Juni: Christoph Baumann, Schweizer Jazz- und Improvisationsmusiker
- 26. Juni: Mathias Bröckers, Journalist
- 26. Juni: Miroslav Nemec, Schauspieler
- 26. Juni: Luis Arconada, spanischer FuĂballspieler
- 26. Juni: Steve Barton, US-amerikanischer SĂ€nger (â 2001)
- 28. Juni: BenoĂźt Sokal, belgischer Comic-Autor
- 28. Juni: Alice Krige, Schauspielerin
- 29. Juni: Leslie G. Hunt, deutsch-US-amerikanischer Maler und Radierer
- 29. Juni: Marcello Viotti, italienischer Dirigent (â 2005)
- 29. Juni: Beat TschĂŒmperlin, Schweizer Politiker (â 2004)
- 30. Juni: Pierre Charles, dominicanischer Politiker (â 2004)
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Herbert Zimmermann, deutscher FuĂballspieler
- 1. Juli: Eva Lichtenberger, österreichische Politikerin
- 2. Juli: Gregor Maria Hanke OSB, Bischof von EichstÀtt
- 3. Juli: Herbert Hainer, deutscher Manager
- 3. Juli: Claudia MĂ€rtl, deutsche Historikerin
- 4. Juli: GĂŒnter Parche, deutscher AttentĂ€ter
- 4. Juli: Julian Dawson, britischer Musiker und Songpoet
- 10. Juli: Neil Tennant, britischer Musiker
- 12. Juli: Wolfgang Dremmler, deutscher FuĂballspieler
- 12. Juli: Dave Irwin, kanadischer SkirennlÀufer
- 13. Juli: Roberto Aussel, argentinischer Gitarrist und Professor fĂŒr klassische Gitarre
- 15. Juli: Mario Kempes, argentinischer FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 17. Juli: Angela Merkel, deutsche Politikerin, Bundeskanzlerin
- 17. Juli: Joseph Michael Straczynski, US-amerikanischer Autor und Filmproduzent
- 18. Juli: Johann-Dietrich Wörner, PrÀsident der Technischen UniversitÀt Darmstadt
- 18. Juli: Ricky Skaggs, US-amerikanischer Country- und Bluegrass-Musiker
- 19. Juli: Bradford âBradâ Paul Cooper, australischer Schwimmer
- 20. Juli: Knox Chandler, US-amerikanischer Gitarrist
- 20. Juli: Keith Scott, kanadischer Musiker
- 22. Juli: Axel Horstmann, deutscher Politiker und Minister des Landes Nordrhein-Westfalen
- 22. Juli: Al di Meola, italienisch-US-amerikanischer Fusion- und Jazz-Gitarrist
- 22. Juli: Petra Uhlig, deutsche Handballspielerin
- 22. Juli: Giovanni Zigiotto, italienischer Motorradrennfahrer (â 1977)
- 23. Juli: Annie Sprinkle, US-amerikanische Prostituierte und Pornodarstellerin
- 25. Juli: Wilhelm Priesmeier, deutscher Politiker
- 25. Juli: JĂŒrgen Trittin, deutscher Politiker, Bundesminister
- 26. Juli: Mareike CarriĂšre, deutsche Schauspielerin
- 26. Juli: Vitas Gerulaitis, US-amerikanischer Tennisspieler (â 1994)
- 27. Juli: Philippe Alliot, französischer Autorennfahrer
- 28. Juli: Gerd Faltings, deutscher Physiker und Mathematiker sowie TrÀger der Fields-Medaille
- 28. Juli: Steve Morse, Gitarrist und GrĂŒnder der Dixi Dregs
- 28. Juli: Hugo Chåvez, venezolanischer StaatsprÀsident
Bearbeiten August
- 1. August: Benno Möhlmann, deutscher FuĂballtrainer
- 1. August: Michael Badnarik, US-amerikanischer Software-Ingenieur und Politiker
- 2. August: Richard Epple, 1972 von der Polizei erschossener vermeintlicher RAF-Terrorist
- 4. August: Anatolij Kinach, ukrainischer Politiker, Erster Vizepremierminister der Ukraine
- 5. August: Bill Gilligan, US-amerikanischer Eishockeytrainer
- 5. August: Richard Preston, US-amerikanischer Schriftsteller
- 7. August: Jonathan Pollard, US-BĂŒrger und Spion fĂŒr den israelischen Geheimdienst Mossad
- 7. August: Waleri Gassajew, sowjetischer FuĂballspieler und Trainer von ZSKA Moskau
- 8. August: Ottmar Holdenrieder, deutscher Forstwissenschaftler, Mykologe und Ăkologe
- 10. August: Heinz-Peter Haustein, deutscher Politiker
- 11. August: Tilo Braune, deutscher Politiker
- 11. August: Joe Jackson, englischer Musiker
- 12. August: Max Straubinger, deutscher Politiker und MdB
- 12. August: François Hollande, französischer Politiker
- 12. August: Pat Metheny, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 14. August: Christian Gross, Schweizer FuĂballtrainer und FuĂballspieler
- 16. August: George Galloway, britischer Berufspolitiker und Pazifist
- 16. August: James Cameron, kanadischer Regisseur
- 16. August: Christel Klinzmann, deutsche FuĂballspielerin
- 17. August: Eric Johnson, US-amerikanischer Gitarrist und SĂ€nger
- 17. August: Andrés Pastrana, kolumbianischer Politiker und PrÀsident
- 17. August: Ingrid Daubechies, Professorin und Direktorin an der Princeton University
- 19. August: Tim Hagans, US-amerikanischer Jazztrompeter
- 19. August: Roger Kusch, deutscher Politiker, Justizsenator von Hamburg
- 19. August: Oscar Larrauri, argentinischer Autorennfahrer
- 21. August: Edgar Geenen, deutscher FuĂball-FunktionĂ€r (â 2007)
- 21. August: Humbert Balsan, französischer Filmproduzent (â 2005)
- 21. August: Didier Six, französischer FuĂballnationalspieler
- 21. August: Karekin II., Katholikos der armenisch-gregorianischen Apostelkirche
- 21. August: Archie Griffin, US-amerikanischer Footballspieler
- 21. August: Siegfried Jaschinski, Vorstandsvorsitzender Landesbank Baden-WĂŒrttemberg
- 22. August: Berhane Asfaw, Àthiopischer PalÀoanthropologe
- 25. August: Elvis Costello, englischer Musiker
- 25. August: Gilbert Duclos-Lassalle, französischer Radrennfahrer
- 25. August: Bruno Manser, Schweizer Ethnologe und Umweltaktivist (â 2005)
- 26. August: Michael KĂŒttner, deutscher Jazzmusiker
- 27. August: Derek Warwick, britischer Autorennfahrer
- 30. August: Aljaksandr Lukaschenka, PrĂ€sident von WeiĂrusslandÂŽ
- 30. August: David Paymer, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. August: Robert Kotscharjan, PrÀsident der Republik Armenien
Bearbeiten September
- 1. September: Axel Troost, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
- 3. September: Markus Boysen, deutscher Filmschauspieler
- 6. September: Carly Fiorina, Managerin
- 7. September: Michael Emerson, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. September: Jeffrey Combs, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. September: Karl-Heinz Podzielny, deutscher Schachspieler
- 10. September: Silvia ChibĂĄs, kubanische Leichtathletin und Olympionikin
- 11. September: Herbert Bösch, österreichischer Politiker und MdEP
- 12. September: Robert Gober, US-amerikanischer KĂŒnstler
- 12. September: Peter Scolari, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. September: Stefan Havadi-Nagy, rumĂ€nischer FotokĂŒnstler
- 13. September: Steve Kilbey, Musiker, SĂ€nger, Songwriter, Dichter und Maler
- 13. September: George Yeo, singapurischer Brigadegeneral und Politiker
- 14. September: David Wojnarowicz, US-amerikanischer KĂŒnstler, Autor und Fotograf (â 1992)
- 16. September: Franz Thönnes, deutscher Politiker
- 16. September: Michael Nava, US-amerikanischer Schriftsteller und Rechtsanwalt
- 18. September: Jayne-Ann Igel, deutsche Schriftstellerin
- 18. September: Einar Mår Guðmundsson, islÀndischer Schriftsteller
- 18. September: Peter Bofinger, deutscher Wirtschaftswissenschaftler, Wirtschaftsweiser
- 18. September: Steven Pinker, Psychologe an der Harvard University
- 19. September: Craig Harris, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 19. September: Sissi Tax, österreichische Schriftstellerin
- 20. September: Bernd Feustel, deutscher Schachspieler
- 21. September: Wolfgang Steinbach, deutscher FuĂballspieler
- 22. September: Uwe Lyko, deutscher Kabarettist und Komiker
- 22. September: Shari Belafonte-Harper, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. September: Thomas Oelmayer, Landtagsabgeordneter in Baden-WĂŒrttemberg
- 23. September: Cherie Blair, britische RechtsanwÀltin, Ehefrau von MinisterprÀsident Tony Blair
- 24. September: Monika Knoche, deutsche Politikern
- 24. September: Marco Tardelli, italienischer FuĂballspieler und -trainer
- 26. September: César Rosas, mexikanischer Rock-SÀnger und -Gitarrist
- 27. September: Kornél Horvåth, ungarischer Jazz-Perkussionist
- 28. September: Margot Wallström, schwedische VizeprÀsidentin der EU-Kommission
- 28. September: Peter Wawerzinek, deutscher Schriftsteller
- 29. September: Helene Flöss, österreichische Schriftstellerin
- 29. September: Debbie Shapiro, US-amerikanische Schauspielerin und SĂ€ngerin
- 30. September: Patrice Rushen, US-amerikanische Rhythm-and-Blues-SĂ€ngerin
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Hans die Geige, deutscher Rockgeiger, Band- und Studiomusiker
- 2. Oktober: Lorraine Bracco, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. Oktober: Stevie Ray Vaughan, amerikanischer Bluesmusiker (â 1990)
- 3. Oktober: Al Sharpton, US-amerikanischer BĂŒrgerrechtler und Politiker
- 3. Oktober: Monika Griefahn, deutsche Politikerin
- 4. Oktober: Wolfgang Storz, deutscher Journalist
- 5. Oktober: William Hartwig, deutscher FuĂballspieler
- 6. Oktober: David Hidalgo, us-amerikanischer SĂ€nger und Musiker
- 6. Oktober: Hilde Mattheis, deutsche Politikerin
- 7. Oktober: Francisco Guterres, osttimoresischer Politiker
- 8. Oktober: Brigitte Rohde, deutsche Leichtathletin
- 8. Oktober: Michael Dudikoff, US-amerikanischer Actionfilmstar
- 8. Oktober: Craig Benson, US-amerikanischer Politiker
- 8. Oktober: Huub Rothengatter, niederlÀndischer Autorennfahrer
- 9. Oktober: Reinhold Robbe, deutscher Politiker
- 9. Oktober: Scott Bakula, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Oktober: David Lee Roth, SĂ€nger der Band Van Halen
- 11. Oktober: Peter Finger, deutscher Gitarrist
- 11. Oktober: Hermann Gaub, deutscher Biophysiker
- 11. Oktober: Sascha Hehn, deutscher Schauspieler
- 11. Oktober: Gustav Horn, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
- 11. Oktober: Danny Sugerman, Manager von Ray Manzarek (The Doors) und Jim Osterberg (â 2005)
- 13. Oktober: Wolfgang Fellner, österreichischer Journalist und Medienmacher
- 16. Oktober: Tim Berne, US-amerikanischer Altsaxophonist
- 16. Oktober: Lorenzo Carcaterra, US-amerikanischer Schriftsteller
- 16. Oktober: Corinna Harfouch, deutsche Schauspielerin
- 17. Oktober: RenĂ© Botteron, Schweizer FuĂballspieler
- 18. Oktober: Liz Burch, australische Schauspielerin
- 18. Oktober: Franz Raschid, deutscher FuĂballspieler
- 18. Oktober: Ramona Wulf, deutsche SchlagersÀngerin
- 20. Oktober: O. P. Zier, österreichischer Autor
- 21. Oktober: Pamela J. Fayle, australische Botschafterin
- 21. Oktober: Marcel RÄducanu, rumĂ€nischer FuĂballspieler
- 23. Oktober: Ulrich Stein, deutscher FuĂballspieler
- 23. Oktober: Ang Lee, taiwanischer Regisseur und Drehbuchautor
- 25. Oktober: Michael Anthony Eruzione, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 26. Oktober: Christoph Nix, deutscher Rechtswissenschaftler und Theaterintendant
- 27. Oktober: Wookie Mayer, deutsche Schauspielerin
- 27. Oktober: Karl-Gustav Richter, deutscher Eishockeyspieler
- 28. Oktober: Ădouard Stern, französischer Bankier und Finanzier (â 2005)
- 29. Oktober: Alois Estermann, 31. Kommandant der Schweizergarde im Vatikan (â 1998)
- 29. Oktober: Sigrun Siegl, deutsche Leichtathletin
- 29. Oktober: Anita Meyer, niederlÀndische SÀngerin
- 29. Oktober: Matthias Zschokke, Schweizer Schriftsteller und Filmemacher
- 29. Oktober: Herman Frazier, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 30. Oktober: Piero Gros, italienischer SkirennlÀufer
Bearbeiten November
- 1. November: Klaus Ernst, deutscher Gewerkschafter und Politiker (WASG)
- 3. November: Siegfried Mauser, deutscher Pianist
- 3. November: Adam Ant, britischer Pop-Musiker
- 6. November: Klaus-GĂŒnter Pods, deutscher Richter am Bundesarbeitsgericht (BAG) (â 2004)
- 6. November: Roger Berbig, Schweizer FuĂballspieler
- 7. November: Guy Gavriel Kay, kanadischer Fantasyautor
- 8. November: Michael Brown, US-amerikanischer Anwalt, Direktor der amerikanischen Katastrophenschutzbehörde FEMA
- 8. November: Andrzej CzerwiĆski, polnischer Politiker
- 8. November: Kazuo Ishiguro, japanischer Schriftsteller
- 8. November: Rickie Lee Jones, US-amerikanische Pop- und Jazz-Musikerin
- 9. November: Dennis Stratton, britischer Musiker
- 9. November: Dietrich Thurau, deutscher Radrennfahrer
- 10. November: Hartwig Gauder, deutscher Leichtathlet
- 11. November: Jutta Kirst, deutsche Leichtathletin
- 12. November: Olivier Hutman, französischer Jazzpianist
- 13. November: Emanuel GĂŒnther, deutscher FuĂballspieler
- 13. November: Chris Noth, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. November: Fritz Rudolf Körper, deutscher Politiker
- 14. November: Bernard Hinault, französischer Radrennfahrer
- 14. November: Tatjana Böhm, Ministerin ohne GeschÀftsbereich der DDR
- 14. November: Condoleezza Rice, US-amerikanische Politikerin, AuĂenministerin
- 15. November: Anson Funderburgh, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 15. November: Uli Stielike, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 15. November: Hans-GĂŒnter Bruns, deutscher FuĂballspieler
- 15. November: Tony Thompson, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 16. November: Donald Runnicles, britischer Dirigent
- 20. November: Kaspar Heidelbach, deutscher Regisseur
- 20. November: Frank Marino, kanadischer Rockmusiker
- 23. November: Ross Brawn, britischer Ingenieur und Manager
- 23. November: Bruce Hornsby, US-amerikanischer Pianist und Singer-Songwriter
- 24. November: Franz Reindl, deutscher Eishockeytrainer und FunktionÀr
- 25. November: Rudolf Mellinghoff, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 28. November: Barbara Grabowska, polnische Schauspielerin
- 28. November: Julian Nida-RĂŒmelin, deutscher Politikwissenschaftler, Philosoph und Politiker
- 28. November: Axel Heilhecker, deutscher Gitarrist, Komponist, Produzent und SĂ€nger
- 30. November: Lawrence Summers, US-amerikanischer Professor fĂŒr Wirtschaftswissenschaften
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Karl-Heinz Körbel, deutscher FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 1. Dezember: Annette Haven, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 2. Dezember: Franz Comploi, italienischer Organist und MusikpÀdagoge
- 4. Dezember: Gregory Hlady, ukrainisch-kanadischer Schauspieler
- 5. Dezember: Hanif Kureishi, britischer Schriftsteller
- 6. Dezember: Hajo F. Breuer, deutscher Autor und Verleger
- 6. Dezember: Beat Furrer, österreichischer Komponist und Dirigent Schweizer Herkunft
- 6. Dezember: Steve Swell, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 8. Dezember: Louis de BerniĂšres, britischer Schriftsteller
- 8. Dezember: Peter Kotte, deutscher FuĂballspieler
- 8. Dezember: Josef Walcher, österreichischer SkirennlĂ€ufer (â 1984)
- 9. Dezember: Kip Hanrahan, US-amerikanischer Musikproduzent und Perkussionist
- 9. Dezember: Jean-Claude Juncker, luxemburgischer Politiker, Premierminister
- 9. Dezember: Nicolin Kunz, österreichische Schauspielerin (â 1997)
- 10. Dezember: Florentin Smarandache, US-amerikanisch-rumÀnischer Mathematiker
- 10. Dezember: DJ Hollywood, US-amerikanischer Rapper und DJ
- 11. Dezember: Jermaine Jackson, US-amerikanischer SĂ€nger
- 12. Dezember: Paul McNamee, australischer Tennisspieler
- 12. Dezember: Sibylle Laurischk, deutsche Politikerin
- 13. Dezember: John Anderson, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 13. Dezember: Tamora Pierce, US-amerikanische Schriftstellerin
- 14. Dezember: Eva Mattes, deutsche Schauspielerin
- 15. Dezember: JĂŒrgen Reinholz, deutscher Politiker
- 15. Dezember: Mark R. Warner, US-amerikanischer Politiker
- 16. Dezember: Joe Fonda, US-amerikanischer Jazzbassist
- 18. Dezember: Glenn Buhr, kanadischer Komponist und Pianist
- 18. Dezember: Roland Claus, deutscher Politiker, MdB
- 18. Dezember: Uli Jon Roth, deutscher Gitarrist
- 19. Dezember: Oswald Metzger, deutscher Politiker
- 21. Dezember: Chris Evert, US-amerikanische Tennisspielerin
- 22. Dezember: Barbara Lanzinger, deutsche Politikerin
- 22. Dezember: Christian Liebig, deutscher Bassist und Rockmusiker
- 23. Dezember: Michael Diekmann, deutscher Manager
- 23. Dezember: Brian Teacher, US-amerikanischer Tennisspieler
- 24. Dezember: Lorenz Caffier, deutscher Politiker
- 24. Dezember: Christian Ruck, deutscher Politiker
- 25. Dezember: Steve Wariner, US-amerikanischer Country-Musiker und Songwriter
- 26. Dezember: Ulrich Koehler, deutscher Politiker, FDP, StaatssekretÀr, Sachsen-Anhalt
- 26. Dezember: Susan Butcher, US-amerikanische Hundetrainerin
- 27. Dezember: Novella Calligaris, italienische Schwimmerin
- 27. Dezember: John Malcom Watts, britischer SĂ€nger, Gitarrist und Dichter
- 28. Dezember: Denzel Washington, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Dezember: Rodney Allen Brooks, australischer Direktor des CSAIL am MIT
- 30. Dezember: Wolfgang Pohl, deutscher FuĂballspieler
Bearbeiten Tag unbekannt
- Paul Apak Angilirq, kanadischer Drehbuchautor (â 1998)
- Waldemar Bastos, angolanischer SĂ€nger
- Ulli Bögershausen, deutscher Sologitarrist und Gitarrenlehrer
- Thomas Demenga, schweizerischer Cellist und Komponist
- Abdul Rashid Dostum, usbekischer Kriegsherr und Politiker in Afghanistan
- MarĂa InĂ©s Falconi, argentinische Autorin und Lehrerin
- Vicki Frederick, us-amerikanische Schauspielerin
- Joachim Fuchs-Charrier, deutscher Schlagzeuger
- James Gourlay, Tubaist und Professor fĂŒr Musik
- GĂŒnther GrĂŒnsteudel, deutscher Bibliothekar und Autor
- Han Changfu, chinesischer Politiker
- Kevin Hart, australischer Dichter und Literaturkritiker
- Scott Henderson, US-amerikanischer Gitarrist
- Martin Maria KrĂŒger, deutscher Musiker
- Ludger Lohmann, deutscher Organist und Professor
- Jochen A. ModeĂ, deutscher Kirchenmusiker, Organist, Komponist und Hochschullehrer
- Josef Niederhammer, österreichischer Kontrabassist
- RĂŒdiger Oppermann, deutscher Musiker
- Joan Peruga Guerrero, andorranischer Schriftsteller
- Heiner Pott, deutscher Politiker
- Marc Ribot, US-amerikanischer Avantgarde-Gitarrist und Komponist
- Naguib Sawiris, Àgyptische Unternehmer
- Hayko Siemens, deutscher Kirchenmusiker
- Rangin Dadfar Spanta, deutsch-afghanischer Politikwissenschaftler
- Roman Summereder, österreichischer Organist und Cembalist
- Petra Thorbrietz, deutsche Journalistin und Autorin
- Dieter Weberpals, deutscher Flötist
- Angelika Weiz, deutsche JazzsÀngerin
- Olaf Van Gonnissen, deutscher Gitarrist
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten 1. Halbjahr
- 1. Januar: Alfred Cooper, britischer Politiker, Diplomat und Autor (* 1890)
- 7. Januar: Paul von Schoenaich, deutscher Generalmajor, spÀterer Pazifist (* 1866)
- 8. Januar: Franz Böhner, deutscher Politiker (* 1889)
- 11. Januar: Oscar Straus, österreichischer Operettenkomponist (* 1870)
- 13. Januar: Adolf Gondrell, deutscher Conférencier und Schauspieler (* 1902)
- 15. Januar: Hermann Höpker-Aschoff, deutscher Politiker und VerfassungsgerichtsprÀsident (* 1883)
- 18. Januar: Sydney Greenstreet, britischer Schauspieler (* 1879)
- 19. Januar: Theodor Kaluza, deutscher Physiker (* 1885)
- 21. Januar: Billy Jenkins, KunstschĂŒtze, Lassowerfer und Greifvogeldresseur (* 1885)
- 26. Januar: Adolf Spilker, deutscher Chemiker und Techniker (* 1863)
- 29. Januar: Walter Conrad Arensberg, amerikanischer Literaturwissenschaftler und Kunstsammler (* 1878)
- 1. Februar: Josef Brendle, akademischer Kunstmaler (* 1888)
- 2. Februar: Theodor Rogalski, rumÀnischer Komponist (* 1901)
- 4. Februar: William Adams (Gouverneur), US-amerikanischer Politiker (* 1861)
- 6. Februar: Friedrich Meinecke, deutscher Historiker und UniversitÀtsprofessor (* 1862)
- 7. Februar: Jan Adam Maklakiewicz, polnischer Komponist (* 1899)
- 10. Februar: Robert Görlinger, deutscher Politiker (* 1888)
- 12. Februar: Dsiga Wertow, sowjetischer Regisseur (* 1896)
- 13. Februar: Paul Heidelbach, deutscher Schriftsteller, Stadtarchivar, Herausgeber und Bibliothekar (* 1870)
- 13. Februar: Heinrich Zerkaulen, deutscher Schriftsteller (* 1892)
- 19. Februar: Wladimir Wiese, russisch-sowjetischer Ozeanograph und Polarforscher (* 1886)
- 23. Februar: Jacques Mieses, deutsch-britischer Schachspieler (* 1865)
- 27. Februar: Bobby Ball, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1925)
- 6. MĂ€rz: Massimo Massimi, Kardinal (* 1877)
- 6. MĂ€rz: Hermann Dietrich, deutscher Politiker (* 1879)
- 6. MĂ€rz: Carl Eduard, Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha (* 1884)
- 7. MĂ€rz: Ernst Winter, deutscher Politiker (* 1888)
- 7. MĂ€rz: Ludwik Hirszfeld, Mediziner und Immunologe (* 1884)
- 9. MĂ€rz: Eva Ahnert-Rohlfs, deutscher Astronomin (* 1912)
- 9. MĂ€rz: Clara Westhoff, Bildhauerin (* 1878)
- 10. MÀrz: Alfred Lamoureux, kanadischer Komponist und MusikpÀdagoge (* 1876)
- 12. MĂ€rz: Marianne Weber, deutsche Frauenrechtlerin, Soziologin und Rechtshistorikerin (* 1870)
- 14. MĂ€rz: Otto GebĂŒhr, deutscher Schauspieler (* 1877)
- 19. MĂ€rz: Walter Braunfels, deutscher Komponist und Pianist (* 1882)
- 25. MĂ€rz: Gertrud BĂ€umer, deutsche Frauenrechtlerin, Politikerin, PĂ€dagogin, MdR (* 1873)
- 25. MĂ€rz: Leon Schiller, polnischer Theaterregisseur und Theatertheoretiker (* 1887)
- 26. MĂ€rz: Ferdinand Hardekopf, deutscher Journalist, Schriftsteller, Lyriker und Ăbersetzer (* 1876)
- 27. MĂ€rz: Walter Pierce, US-amerikanischer Politiker (* 1861)
- 30. MĂ€rz: Thomas Schneider, Rennfahrer (* 1875)
- 30. MĂ€rz: Fritz London, deutsch-amerikanischer Physiker (* 1900)
- 1. April: Jan ThomĂ©e, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler (* 1886)
- 2. April: William Heffelfinger, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1867)
- 5. April: MĂ€rtha von Schweden, Kronprinzessin von Norwegen (* 1901)
- 10. April: Ludwig Curtius, deutscher Klassischer ArchÀologe (* 1874)
- 12. April: Dwight Griswold, US-amerikanischer Politiker (* 1893)
- 14. April: Lil Green, US-amerikanische Blues-SĂ€ngerin (* 1919)
- 14. April: Gilbert Rahm, deutscher Geistlicher (* 1885)
- 14. April: Siegfried von Roedern, deutscher Politiker (* 1870)
- 15. April: Ernst Krenn, österreichischer Skandinavist (* 1897)
- 15. April: Arthur Fickenscher, US-amerikanischer Komponist (* 1871)
- 15. April: Feliks WrĂłbel, polnischer Komponist (* 1894)
- 16. April: Texas Alexander, US-amerikanischer Blues-SĂ€nger (* 1900)
- 18. April: Ămile Marcelin, französischer Komponist
- 21. April: Emil Leon Post, US-amerikanischer Mathematiker und Logiker (* 1897)
- 22. April: Jörg Lanz von Liebenfels, österreichischer Geistlicher (* 1874)
- 24. April: Augustin Schuldis, katholischer Priester, pÀpstlicher HausprÀlat (* 1891)
- 24. April: Michail Leonidowitsch Starokadomski, russischer Komponist (* 1905)
- 27. April: Richard Schmitz, österreichischer Politiker (* 1885)
- 28. April: Wendelin Rauch, Erzbischof von Freiburg im Breisgau (* 1885)
- 29. April: Léon Jouhaux, französischer Gewerkschaftler und FriedensnobelpreistrÀger (* 1879)
- 29. April: Joe May, österreichischer Regisseur und Produzent (* 1880)
- 1. Mai: KĂ€te Duncker, deutsche Politikerin (* 1871)
- 6. Mai: Peter Lorson, katholischer Theologe, Jesuit, Schriftsteller (* 1894)
- 10. Mai: Erik Reger, deutscher Schriftsteller (* 1893)
- 11. Mai: Sait Faik, tĂŒrkischer Schriftsteller (* 1906)
- 14. Mai: Heinz Guderian, deutscher General im dritten Reich (* 1888)
- 15. Mai: Norbert Jacques, Schriftsteller luxemburgischer Herkunft (* 1880)
- 16. Mai: Werner Bischof, Schweizer Fotograf (* 1916)
- 16. Mai: Clemens Krauss, österreichischer Dirigent (* 1893)
- 19. Mai: Charles Ives, US-amerikanischer Komponist (* 1874)
- 24. Mai: William van Alen, US-amerikanischer Architekt (* 1882)
- 24. Mai: Edwin Rolfe, US-amerikanischer Dichter (* 1909)
- 25. Mai: Robert Capa, US-amerikanischer Fotograf ungarischer Herkunft (* 1913)
- 26. Mai: Waldemar Gurian, russisch-deutsch-amerikanischer Politikwissenschaftler (* 1902)
- 26. Mai: Franz Pfemfert, deutscher Publizist, Herausgeber, Literaturkritiker, Fotograf (* 1879)
- 27. Mai: Jan Schoemaker, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler (* 1882)
- 27. Mai: Fritz von Herzmanovsky-Orlando, österreichischer Schriftsteller und Zeichner (* 1877)
- 27. Mai: Arthur Koepchen, technischer Vorstand des RWE (* 1878)
- 1. Juni: Martin Andersen NexÞ, dÀnischer Schriftsteller (* 1869)
- 1. Juni: Wilhelm Stapel, deutscher Publizist (* 1882)
- 6. Juni: Josef Bohatec, tschechischer Philosoph und Theologe (* 1876)
- 7. Juni: Alan Turing, britischer Mathematiker und Kryptoanalytiker (* 1912)
- 10. Juni: Charles Francis Adams, US-amerikanischer Politiker (* 1866)
- 10. Juni: Mathilde Paravicini, Schweizer Humanistin (* 1875)
- 22. Juni: Karl Taylor Compton, US-amerikanischer Physiker (* 1887)
- 29. Juni: Hugo Dingler, deutscher Philosoph (* 1881)
Bearbeiten 2. Halbjahr
- 1. Juli: Thea von Harbou, deutsche Drehbuchautorin (* 1888)
- 5. Juli: Bob Scott, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1928)
- 8. Juli: August Liessens, belgisch-kanadischer Organist und Komponist (* 1894)
- 13. Juli: Jacques E. Brandenberger, Schweizer Chemiker und Textilingenieur, Erfinder des Cellophan (* 1872)
- 13. Juli: Joel Bennett Clark, US-amerikanischer Politiker und Richter (* 1890)
- 13. Juli: Frida Kahlo, mexikanische Malerin (* 1907)
- 14. Juli: Jacinto Benavente, spanischer Dramatiker und LiteraturnobelpreistrÀger (1922) (* 1866)
- 17. Juli: Henri Frankfort, niederlĂ€ndischer ArchĂ€ologe, Altorientalist und Ăgyptologe (* 1897)
- 19. Juli: Hannes Meyer, Schweizer Architekt und Urbanist (* 1889)
- 20. Juli: Blair Moody, US-amerikanischer Politiker (* 1902)
- 23. Juli: Josef Sellmair, deutscher Theologe und PĂ€dagoge (* 1896)
- 27. Juli: Alexander Gurwitsch, russischer Mediziner und Biologe (* 1874)
- 2. August: René Amengual Astaburuaga, chilenischer Komponist (* 1911)
- 2. August: Teodor RegedziĆski, polnischer Schachspieler (* 1894)
- 3. August: Sidonie-Gabrielle Colette, französische Schriftstellerin, Kabarettistin und Journalistin (* 1873)
- 5. August: Wassili Jan, russischer Schriftsteller (* 1875)
- 7. August: Wilhelm Dittmann, deutscher Politiker (* 1874)
- 14. August: Hugo Eckener, Leiter der Zeppelinwerke Friedrichshafen (* 1868)
- 17. August: Billy Murray, US-amerikanischer SĂ€nger (* 1877)
- 19. August: Alcide de Gasperi, italienischer Politiker (* 1881)
- 20. August: Wilhelm BrĂŒckner, Chefadjutant von Adolf Hitler (* 1884)
- 21. August: Johannes Maximilian Avenarius, expressionistischer Maler, Grafiker und Illustrator (* 1887)
- 22. August: Wilhelm Tenhagen, deutscher Politiker (* 1911)
- 24. August: Robert Talbot, kanadischer Violinist, MusikpÀdagoge und Komponist (* 1893)
- 24. August: GetĂșlio Dornelles Vargas, brasilianischer Politiker (* 1883)
- 30. August: Alfredo Ildefonso Schuster, Erzbischof von Mailand und Kardinal (* 1880)
- 1. September: Heinrich Mache, österreichischer Physiker (* 1876)
- 2. September: Friedrich Eymann, reformierter Theologe, PĂ€dagoge und Anthroposoph (* 1887)
- 5. September: Eugen Schiffer, deutscher Jurist und Politiker (* 1860)
- 8. September: André Derain, französischer Maler (* 1880)
- 8. September: Curtis D. Wilbur, US-amerikanischer Politiker und Jurist (* 1867)
- 10. September: Peter Anders, deutscher OpernsÀnger (* 1908)
- 11. September: Rupert Hollaus, österreichischer Motorradrennfahrer (* 1931)
- 15. September: Arthur Wieferich, deutscher Mathematiker (* 1884)
- 19. September: Miles Franklin, australische Schriftstellerin (* 1879)
- 25. September: Vitaliano Brancati, italienischer Schriftsteller (* 1907)
- 27. September: Maximilian von Weichs, deutscher Generalfeldmarschall im 2. Weltkrieg (* 1881)
- 28. September: George Harrison Shull, US-amerikanischer Botaniker und Pflanzengenetiker (* 1874)
- 4. Oktober: Georg Hamel, deutscher Mathematiker (* 1877)
- 4. Oktober: Francesco Borgongini Duca, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1884)
- 6. Oktober: Hakon BÞrresen, dÀnischer Komponist (* 1876)
- 6. Oktober: Fred Hall, US-amerikanischer Musiker und Dirigent (* 1898)
- 11. Oktober: Theodore Lyman, US-amerikanischer Physiker (* 1874)
- 15. Oktober: Maurice Bedel, französischer Schriftsteller (* 1883)
- 16. Oktober: Friedrich-Wilhelm LĂŒbke, deutscher Politiker (* 1887)
- 19. Oktober: Albrecht Bethe, deutscher Physiologe (* 1872)
- 20. Oktober: Friedrich Hartjenstein, Lagerkommandant des KZ Auschwitz-Birkenau (* 1905)
- 21. Oktober: Domenico Jorio, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1867)
- 22. Oktober: Oswald de Andrade, brasilianischer Schriftsteller (* 1890)
- 22. Oktober: Roscoe C. Patterson, US-amerikanischer Politiker (* 1876)
- 25. Oktober: Manuel Trucco, chilenischer Politiker (* 1875)
- 27. Oktober: Georg Hartmann, deutscher Fabrikant und EhrenbĂŒrger von Frankfurt am Main (* 1870)
- 27. Oktober: Franco Alfano, italienischer Komponist (* 1875)
- 29. Oktober: Hermann Ehlers, deutscher Politiker (* 1904)
- 30. Oktober: Gustav Dahrendorf, deutscher Politiker und Journalist (* 1901)
- 31. Oktober: Pieter Boelmans ter Spill, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler (* 1886)
- 1. November: John Lennard-Jones, britischer Mathematiker und Physiker (* 1894)
- 3. November: Ernst Neumann-Neander, Kunstmaler und Erfinder, Motorradbauer (* 1871)
- 5. November: Hot Lips Page, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1908)
- 7. November: William Umstead, US-amerikanischer Politiker (* 1895)
- 8. November: Charles B. Henderson, US-amerikanischer Politiker (* 1873)
- 9. November: Clifford Walker, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
- 15. November: Charley Jordan, US-amerikanischer Blues-SĂ€nger, Gitarrist und Songschreiber (* 1890)
- 15. November: Lionel Barrymore, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur (* 1878)
- 16. November: Ewald von Kleist, Generalfeldmarschall im Dritten Reich (* 1881)
- 18. November: Edward Jackson, US-amerikanischer Politiker (* 1873)
- 19. November: Otto Anthes, deutscher PĂ€dagoge und Schriftsteller (* 1867)
- 20. November: Graf Alexej Ignatjew, russischer und sowjetischer General und Diplomat (* 1877)
- 20. November: Clyde Vernon Cessna, US-amerikanischer Flugpionier (* 1879)
- 21. November: Karol Rathaus, polnischer Komponist (* 1895)
- 21. November: William S. Beardsley, US-amerikanischer Politiker (* 1901)
- 22. November: Moroni Olsen, US-amerikanischer Schauspieler (* 1889)
- 23. November: Pavel DÄdeÄek, tschechischer Dirigent und MusikpĂ€dagoge (* 1885)
- 24. November: Boris Hambourg, russischer Cellist (* 1884)
- 27. November: Juan Gualberto Guevara, Erzbischof von Lima und Kardinal (* 1882)
- 29. November: Enrico Fermi, italienischer Kernphysiker (* 1901)
- 30. November: Wilhelm FurtwÀngler, deutscher Dirigent und Komponist (* 1886)
- 1. Dezember: Fred Rose, US-amerikanischer Country-Musiker, Komponist und Publizist (* 1898)
- 2. Dezember: Enrique Soro Barriga, chilenischer Komponist (* 1884)
- 2. Dezember: James Fairman Fielder, US-amerikanischer Politiker (* 1867)
- 9. Dezember: Josef Escher, Schweizer Politiker (* 1885)
- 15. Dezember: Papa Celestin, US-amerikanischer Jazz-Trompeter, Kornettist, SĂ€nger und Bandleader (* 1884)
- 20. Dezember: James Hilton, englischer Schriftsteller (* 1900)
- 20. Dezember: Emilis Melngailis, lettischer Komponist (* 1874)
- 25. Dezember: Johnny Ace, US-amerikanischer Musiker (* 1929)
- 25. Dezember: Rosario Scalero, italienischer Violinist, MusikpÀdagoge und Komponist (* 1870)
- 26. Dezember: Christian Frederik Beck, dÀnischer Maler (* 1876)
- 28. Dezember: Heinrich Uhlendahl, deutscher Bibliothekar (* 1886)
- 30. Dezember: Eugen von Ăsterreich-Teschen, österreichischer Feldmarschall im 1. Weltkrieg (* 1863)
- 30. Dezember: GĂŒnther Quandt, deutscher Industrieller (* 1881)
Bearbeiten Nobelpreise
- Physik: Max Born und Walther Bothe
- Chemie: Linus Pauling
- Medizin: John Franklin Enders, Thomas Huckle Weller und Frederick Chapman Robbins
- Literatur: Ernest Hemingway
- Friedensnobelpreis: FlĂŒchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR)
Bearbeiten Musik
- Heut liegt was in der Luft: Bully Buhlan & Mona Baptiste
- Mr. Sandman: The Chordettes
- Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1954)
- GrĂŒndung des jamaikanischen Plattenlabels Studio One
Bearbeiten Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1954/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
