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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik
- 1. Januar: Max Petitpierre wird BundesprÀsident der Schweiz.
- 2. Januar: Anschlag auf Jose Antonio Remon, den Diktator von Panama, an dessen Folgen er stirbt.
- 2. Januar: GrĂŒndung der Bundeswehr
- 6. Februar: GrĂŒndung des Verbandes Liberaler Akademiker als âSeniorenverband Liberaler Studentenâ in Bonn
- 23. Februar: Erstes Treffen der SEATO-LĂ€nder
- 23. Februar: Bagdad-Pakt zwischen TĂŒrkei, Irak und Iran. Gemeinsame MilitĂ€roperationen gegen jede kurdische Befreiungsbewegung werden darin vereinbart. Anfang April tritt GroĂbritannien dem Abkommen bei. Die USA nehmen bei den Treffen einen festen Beobachterstatus ein.
- 5. MÀrz: Die alliierten Dienststellen in der Bundesrepublik Deutschland werden aufgelöst. Es ist das Ende der Besatzungszeit.
- 31. MĂ€rz: Handelsabkommen zwischen Indien und der Bundesrepublik Deutschland
- 5. April: Winston Churchill tritt aus gesundheitlichen GrĂŒnden als Premierminister von GroĂbritannien zurĂŒck.
- 5. Mai: Die Pariser VertrÀge treten in Kraft.
- 9. Mai: Die Bundesrepublik Deutschland tritt der NATO bei.
- 14. Mai: GrĂŒndung des Warschauer Pakts
- 15. Mai: Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrages
- 7. Juni: Aus der Dienststelle Blank wird das bundesdeutsche Bundesministerium der Verteidigung.
- 20. Juni: Paraguay wird Mitglied in der UNESCO.
- 21. Juni: Afghanistan. 2. Transitabkommen mit der UdSSR. Inhalt: Ausbau der Salang-StraĂe und des Flusshafens am Amu Darya u. a.
- 18. Juli bis 23. Juli Genfer Gipfelkonferenz (auch bekannt als Vierer-Konferenz) in der Deutschlandfrage
- 27. Juli: Der Ăsterreichische Staatsvertrag tritt offiziell in Kraft.
- 10. August: Die Regierung der Sowjetunion erlaubt ihren BĂŒrgern Reisen nach Finnland, Schweden und ins sozialistische Ausland.
- 6. September: Pogrom in Istanbul gegen die griechische Minderheit
- 8. September: Bundeskanzler Adenauer bewirkt in Moskau die Freilassung der letzten (rd. 10.000) deutschen Kriegsgefangenen
- 20. September: Die DDR wird von der Sowjetunion zum "souverÀnen Staat" erklÀrt
- 5. Oktober: GrĂŒndung des Bundesministerium fĂŒr Atomfragen[1]
- 7. Oktober: Die ersten 600 SpÀtheimkehrer der "letzten 10.000" Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion treffen in Friedland ein
- 22. Oktober: Prinz Norodom Sihanouk wird MinisterprĂ€sident in Kambodscha. Er verkĂŒndet in Phnom Penh, dass das Land strikte NeutralitĂ€t wahren wolle.
- 23. Oktober: Saarabstimmung: Die saarlÀndische Bevölkerung lehnt das Saarstatut ab
- 25. Oktober: Der letzte Besatzungssoldat verlĂ€sst Ăsterreich
- 26. Oktober: Ăsterreich beschlieĂt die immerwĂ€hrende NeutralitĂ€t durch Verabschiedung des NeutralitĂ€tsgesetzes.
- 6. November: In der Nacht vom 6. zum 7. November findet das von der tĂŒrkischen Regierung unter Adnan Menderes landesweit inszenierte Pogrom gegen Christen und Juden mit schwersten Menschenrechtsverletzungen und SachschĂ€den statt.
- 7. November: In Friedland (Niedersachsen) kommen die ersten deutschen Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion an.
- 9. November: Das Bundesverfassungsgericht urteilt, dass in Deutschland lebende Ăsterreicher, die mit dem Anschluss 1938 die deutsche StaatsbĂŒrgerschaft bekamen, sie mit der SouverĂ€nitĂ€t Ăsterreichs verloren haben.
- 12. November: Aus den HĂ€nden von Verteidigungsminister Theodor Blank nehmen 101 Freiwillige in Bonn ihre Bundeswehr-Ernennungsurkunden entgegen.
- 1. Dezember: Rosa Parks wird in Montgomery, Alabama USA verhaftet, weil sich die Afro-Amerikanerin weigerte, ihren Sitzplatz im Bus fĂŒr einen mĂ€nnlichen weiĂen Fahrgast zu rĂ€umen.
- 8. Dezember: Der Europarat beschlieĂt sein Emblem: Eine blaue Flagge mit zwölf goldenen Sternen.
- 14. Dezember: Ungarn, Spanien, Ceylon, Nepal, Ăsterreich, Portugal, RumĂ€nien, Laos, Libyen, Jordanien, Kambodscha, Irland, Italien, Finnland, Bulgarien und Albanien werden Mitglieder der Vereinten Nationen.
Bearbeiten Wirtschaft
- 9. Februar: Die US-Gewerkschaften AFL und CIO schlieĂen sich zur Einheitsgewerkschaft AFL-CIO zusammen.
- 1. April: in Felsberg-Berus nimmt der Privatsender âEuropa 1â den Sendebetrieb auf. Er darf auch nach der Angliederung des Saarlands seinen Sendebetrieb weiterfĂŒhren und bleibt bis 1983 der einzige private Rundfunksender auf deutschem Boden
- 1. April: Der erste Flug der Lufthansa nach dem Kriege von Hamburg nach MĂŒnchen
- 4. Juni: Im Bezirk Dresden setzt die Deutsche Post der DDR erstmals die Röntgentechnik ein, um aus der Bundesrepublik Deutschland stammende Pakete inhaltlich zu kontrollieren
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 2. Januar: Der Inka-Tempel Paititi wird von Hans Ertl in der NĂ€he des Rio Chinijo entdeckt.
- 2. MĂ€rz: Die Dassault Super MystĂšre, das erste europĂ€ische Ăberschallflugzeug, absolviert ihren Erstflug.
- 12. April: In den USA wird der Salk-Impfstoff gegen KinderlÀhmung erfolgreich getestet.
- 6. Mai: Jean Boulet (Frankreich) erreicht mit einem Hubschrauber SE 3130 âAlouette IIâ 8.209 m Höhe: Weltrekord.
- 5. Juni: Die erste Atomuhr geht in England in Betrieb.
- 10. Juni: Der Grundstein fĂŒr das europĂ€ische Kernforschungslabor CERN wird gelegt.
- 28. Juli: Der US-amerikanische PrĂ€sident Dwight D. Eisenhower lĂ€sst durch den Sprecher des WeiĂen Hauses, James Hagerty, verkĂŒnden, dass er als nationalen Beitrag der USA zum Internationalen Geophysikalischen Jahr einen Erdsatelliten in Auftrag geben werde.
- 1. August: In Ăsterreich wird vom ORF die erste Fernsehsendung ausgestrahlt.
- 5. August: Das Volkswagenwerk feiert die Fertigstellung einer Million des populÀren "KÀfer".
- 2. Oktober: ENIAC, der zu den ersten Computern zÀhlt, wird abgeschaltet.
- Erste zufÀllige Entdeckung der Schneekanone
- Erster DDR-Computer: OPREMA
- Erste kĂŒnstliche Herstellung eines Diamanten
- Entdeckung der Rotation des Pluto
- Emilio SegrĂš und Owen Chamberlain erzeugen erstmals Antiprotonen.
- Glenn Theodore Seaborg und Mitarbeiter erzeugen Atome des chemischen Elements Mendelevium.
- Auf der Frankfurter IAA wird von dem Nutzfahrzeughersteller Magirus-Deutz der erste Prototyp eines Frontlenker-Lastwagens mit kippbarer Fahrerkabine aus deutscher Produktion vorgestellt. Diese Technik ist heute der gÀngige Standard auf der ganzen Welt.
Bearbeiten Kultur
- 8. Januar: UrauffĂŒhrung der Revue-Operette Wir reisen um die Welt von Charles KĂĄlmĂĄn am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden
- 17. Januar: Mit Mainz wie es singt und lacht flimmert die erste Karnevalssitzung ĂŒber die bundesdeutschen Bildschirme.
- 16. Juli: Die 1. Documenta findet bis zum 18. September in Kassel statt
- 17. Juli: Beim kalifornischen Anaheim eröffnet Walt Disney den ersten Disneyland-VergnĂŒgungspark
- 17. August: UrauffĂŒhrung der Oper Penelope von Rolf Liebermann bei den Salzburger Festspielen
- 29. September: UrauffĂŒhrung der Oper Der feurige Engel von Sergei Sergejewitsch Prokofjew im Teatro La Fenice in Venedig
- 23. Dezember: Das erste Mosaik, eine in der DDR verlegte Comiczeitschrift mit den Digedags als Haupthelden, erscheint
- Der kanadische Pianist Glenn Gould spielt eine von der Kritik hoch gelobte Aufnahme der Goldberg Variationen ein. Eine zweite Aufnahme entstand 1981.
- The Family of Man
Bearbeiten Sport
- 22. Januar: Erstes offiziell anerkanntes Maximum Break in der Geschichte des Snooker von Joe Davis in der Leicester Square Hall in London
- 15. Mai: Erstbesteigung des Makalu, des fĂŒnfthöchsten Berges der Erde
- 25. Mai: Erstbesteigung des Kangchendzönga, des dritthöchsten Berges der Erde
- 11. Juni: Beim schwersten Unfall in der Geschichte des Motorsports sterben beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 82 Menschen, als der Mercedes-Rennwagen (Silberpfeil) des Franzosen Pierre Levegh inmitten der Zuschauer explodiert. Mercedes zieht sich daraufhin vorerst aus dem Rennsport zurĂŒck
- 11. September: Der Argentinier Juan Manuel Fangio gewinnt zum zweiten Mal die Weltmeisterschaft der Formel 1.
Bearbeiten Katastrophen
- 7. September: Ăberschwemmungen in Indien, etwa 45 Millionen Menschen obdachlos
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Choren Ohanessjan, sowjetischer-armenischer FuĂballspieler
- 4. Januar: Wolfgang Tiefensee, deutscher Politiker, Bundesminister fĂŒr Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
- 6. Januar: Rowan Atkinson, britischer Komiker und Schauspieler
- 6. Januar: Annette Fugmann-Heesing, deutsche Politikerin
- 6. Januar: Constanze Engelbrecht, deutsche Schauspielerin (â 2000)
- 10. Januar: Wolfgang Götzer, deutscher Politiker
- 10. Januar: Yasmina Khadra, algerischer Schriftsteller
- 10. Januar: Michael Schenker, deutscher Rock-Gitarrist
- 11. Januar: Ed Schuller, US-amerikanischer Jazzbassist und Komponist
- 13. Januar: Fred White, US-amerikanischer Musiker
- 14. Januar: Jan Fedder, deutscher Schauspieler
- 14. Januar: Matthias RöĂler, deutscher Politiker
- 16. Januar: Klaus-Dieter Kurrat, deutscher Leichtathlet
- 17. Januar: Robby Musenbichler, österreichischer Gitarrist, Komponist und Musikproduzent
- 17. Januar: Susanne Uhlen, deutsche Schauspielerin
- 17. Januar: Jost Stollmann, deutscher Unternehmer
- 17. Januar: Steve Earle, US-amerikanischer Country-Musiker
- 18. Januar: Kevin Costner, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur
- 18. Januar: Frankie Knuckles, DJ
- 18. Januar: Marilyn Mazur, dÀnische Jazzmusikerin
- 19. Januar: Simon Rattle, britischer Dirigent
- 19. Januar: Uwe Reinders, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 19. Januar: Wulf-Paul Werner, deutscher Lokalpolitiker und BĂŒrgermeister (â 2005)
- 21. Januar: Nikolina Schterewa, bulgarische Leichtathletin und Olympionikin
- 21. Januar: Jeff Koons, US-amerikanischer KĂŒnstler
- 21. Januar: Peter Fleming, US-amerikanischer Tennisspieler
- 22. Januar: Sonja Morgenstern, deutsche EiskunstlÀuferin und -trainerin
- 22. Januar: Neil Bush, Sohn des US-PrÀsidenten George H. W. Bush und Barbara Bush
- 25. Januar: Petra Gerster, deutsche Fernsehjournalistin und Moderatorin
- 25. Januar: JĂŒrgen Renfordt, deutscher SchlagersĂ€nger
- 25. Januar: Olivier Assayas, französischer Regisseur und Drehbuchautor
- 25. Januar: Iwatani Toru, japanischer Videospiel-Entwickler
- 25. Januar: Terry Chimes, MitbegrĂŒnder und Schlagzeuger der britischen Punk-Band The Clash
- 26. Januar: Björn Andresen, schwedischer Schauspieler
- 26. Januar: Edward Van Halen, US-amerikanischer Rock-Gitarrist
- 27. Januar: John G. Roberts, Jr., Oberster Richter der USA (Chief Justice of the United States)
- 28. Januar: Nicolas Sarkozy, französischer StaatsprÀsident
- 28. Januar: Karl Schlögl, österreichischer Politiker
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Hans Werner Olm, deutscher Kabarettist
- 3. Februar: Bruno Pezzey, österreichischer FuĂball-Nationalspieler (â 1994)
- 4. Februar: MikulĂĄĆĄ Dzurinda, slowakischer Politiker
- 5. Februar: Paul Locherer, baden-wĂŒrttembergischer Politiker
- 5. Februar: Markus Ryffel, Schweizer Sportler
- 7. Februar: Margit Rupp, Juristin in leitender Stellung in der evangelischen Landeskirche in WĂŒrttemberg
- 7. Februar: Miguel Ferrer, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. Februar: Ethan Phillips, US-amerikanischer Schauspieler und Autor
- 8. Februar: John Grisham, US-amerikanischer Schriftsteller
- 9. Februar: Wolfgang Jerat, deutscher FuĂballtrainer
- 9. Februar: Hansjörg Betschart, Schweizer Schriftsteller und Regisseur
- 9. Februar: Charles Shaughnessy, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Februar: Bill Laswell, Bassist, Komponist, Arrangeur, Produzent
- 11. Februar: Anneli JÀÀtteenmÀki, erste finnische MinisterprÀsidentin
- 12. Februar: Arsenio Hall, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
- 12. Februar: Dragan MikereviÄ, bosnisch-serbischer Politiker
- 12. Februar: Andreas Amende, deutscher Politiker
- 16. Februar: Margaux Hemingway, US-amerikanische Schauspielerin und Model (â 1996)
- 16. Februar: Meinhard Zanger, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 19. Februar: Siri Hustvedt, US-amerikanische Schriftstellerin
- 19. Februar: Jeff Daniels, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. Februar: BĂ€rbel Grygier, deutsche Politikerin und MdB
- 20. Februar: Bryan Gregory, US-amerikanischer Musiker (â 2001)
- 21. Februar: Gerhard Gundermann, deutscher Liedermacher (â 1998)
- 21. Februar: Kelsey Grammer, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Februar: Dick le Mair, niederlÀndischer Komponist, Arrangeur, Musikproduzent und Percussionist
- 23. Februar: John Howard Jones, britischer Musiker
- 24. Februar: Annelie Buntenbach, deutsche Politikerin
- 24. Februar: Alain Prost, französischer Formel-1-Rennfahrer
- 24. Februar: Steve Jobs, MitbegrĂŒnder von Apple Computer
- 26. Februar: Udo Corts, deutscher Politiker
- 26. Februar: Andreas Maislinger, österreichischer Politikwissenschaftler und Historiker
- 27. Februar: Peter Christopherson, britischer Musiker, KĂŒnstler
- 27. Februar: Rainhard Fendrich, österreichischer SÀnger
Bearbeiten MĂ€rz
- 2. MĂ€rz: Mark Whitmore Evans, australischer Bassist
- 2. MĂ€rz: Ute Granold, deutsche Politikerin
- 4. MÀrz: Dominique Pinon, französischer Filmschauspieler
- 5. MĂ€rz: Wladimir Skljarenko, russischer Oboist
- 6. MĂ€rz: Friedbert PflĂŒger, deutscher Politiker und MdB
- 6. MĂ€rz: Brigitte Wujak, deutsche Leichtathletin
- 6. MĂ€rz: Cyprien Ntaryamira, PrĂ€sident von Burundi (â 1994)
- 6. MĂ€rz: Alberta Watson, kanadische Schauspielerin
- 7. MĂ€rz: Michael Chance, englischer Countertenor
- 8. MĂ€rz: Thomas Bellut, deutscher Journalist
- 9. MĂ€rz: Ornella Muti, italienische Schauspielerin
- 9. MĂ€rz: Franco Uncini, italienischer Motorradrennfahrer
- 10. MÀrz: Marianne Rosenberg, deutsche SchlagersÀngerin
- 10. MĂ€rz: Josef Hollerith, deutscher Politiker
- 10. MĂ€rz: Juliusz Machulski, polnischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
- 11. MĂ€rz: Nina Hagen, deutsche Punk-SĂ€ngerin
- 11. MĂ€rz: James Kazuo Koda, katholischer Priester und Bischof
- 13. MĂ€rz: Bruno Conti, italienischer FuĂballspieler
- 15. MÀrz: Dee Snider, US-amerikanischer Musiker und FrontsÀnger
- 16. MÀrz: Isabelle Huppert, französische Filmschauspielerin
- 16. MĂ€rz: Linda Lepomme, belgische Schauspielerin und SĂ€ngerin
- 17. MĂ€rz: Paul Overstreet, Songwriter der Country-Musik
- 17. MĂ€rz: Mariano Rajoy, spanischer Politiker
- 17. MĂ€rz: Gary Sinise, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 19. MĂ€rz: Bruce Willis, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. MĂ€rz: BĂ€rbel Eckert, deutsche Leichtathletikin und mehrfache Olympiasiegerin
- 21. MĂ€rz: Haakon Graf, norwegischer Jazzpianist und -organist
- 22. MĂ€rz: Doris Kresimon, deutsche FuĂballspielerin
- 23. MĂ€rz: Moses Malone, US-amerikanischer Basketballspieler
- 24. MĂ€rz: Michael Kutzop, deutscher FuĂballspieler
- 24. MĂ€rz: Hank Roberts, US-amerikanischer Musiker, Cellist, SĂ€nger und Komponist
- 25. MĂ€rz: Wolf Maahn, deutscher Musiker und Komponist
- 26. MĂ€rz: Dean Dillon, Country-SĂ€nger und Songwriter
- 26. MĂ€rz: Verena Butalikakis, deutsche Politikerin
- 26. MĂ€rz: Ingo Wolf, deutscher Politiker
- 27. MĂ€rz: Patrick McCabe, irischer Schriftsteller
- 27. MĂ€rz: Susan Neiman, US-amerikanische Philosophin
- 29. MÀrz: Rolf LassgÄrd, schwedischer Schauspieler
- 31. MĂ€rz: Svetozar MaroviÄ, erster PrĂ€sident von Serbien und Montenegro
- 31. MĂ€rz: Angus Young, australischer Musiker (AC/DC)
Bearbeiten April
- 1. April: Matthias Behr, deutscher Florettfechter
- 2. April: Etibar MÉmmÉdov, aserbaidschanischer Politiker
- 2. April: Peter Jung, deutscher Politiker
- 3. April: Mick Mars, Gitarrist der Hard-Rock Band Mötley CrĂŒe
- 4. April: Manfred Nimtz, deutscher Schach-GroĂmeister im Fernschach
- 4. April: Armin Rohde, deutscher Schauspieler
- 5. April: Akira Toriyama, japanischer Manga-Zeichner
- 6. April: Axel W. Bauer, deutscher Medizinhistoriker und Bioethiker
- 6. April: Rudi Buttas, deutscher Gitarrist
- 6. April: Karsten Heine, deutscher FuĂballspieler und -trainer
- 7. April: Regina Schmidt-KĂŒhner, baden-wĂŒrttembergische Politikerin
- 7. April: Werner Stocker, deutscher Schauspieler (â 1993)
- 10. April: Marit Breivik, norwegische Handballspielerin und -trainerin
- 11. April: Piers John Sellers, britischer Astronaut
- 13. April: Simon Spang-Hanssen, dÀnischer Jazzsaxophonist
- 15. April: Dodi Fayed, MillionĂ€rssohn (â 1997)
- 16. April: Henri, GroĂherzog von Luxemburg
- 16. April: Kool DJ Herc, US-amerikanisch-jamaikanischer Musiker und Musikproduzent
- 20. April: Carl Carlton, deutscher Rockmusiker und Musikproduzent
- 22. April: BĂ€rbel Rust, deutsche Politikerin
- 23. April: Judy Davis, australische Schauspielerin
- 23. April: Tony Miles, britischer Schachmeister (â 2001)
- 24. April: Marion Caspers-Merk, deutsche Politikerin
- 25. April: Michael Denhoff, deutscher Komponist und Cellist
- 25. April: John Nunn, englischer Schachspieler und -theoretiker
- 25. April: Eric Drexler, Pionier der molekularen Nanotechnologie und Autor
- 26. April: Peter Neururer, deutscher FuĂball-Trainer
- 26. April: Kurt Bodewig, deutscher Politiker
- 26. April: François Tousignant, kanadischer Komponist und Musikkritiker
- 27. April: Lea Linster, Köchin aus dem GroĂherzogtum Luxemburg
- 29. April: Georg Funke, deutscher Unternehmer, Chef der Hypo Real Estate
Bearbeiten Mai
- 2. Mai: Marita Sehn, deutsche Politikerin (â 2004)
- 2. Mai: Dave Winer, US-amerikanischer Softwareentwickler
- 4. Mai: Mircea Tiberian, rumÀnischer Jazzpianist
- 5. Mai: Dudu Tucci, brasilianischer Musiker
- 5. Mai: Melinda Culea, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. Mai: Gabriele Rittig, deutsche RechtsanwÀltin
- 7. Mai: Gabi Zimmer, deutsche Politikerin
- 7. Mai: Axel Zwingenberger, deutscher Jazzpianist
- 7. Mai: Gerald Schaale, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 8. Mai: Denys Bouliane, kanadischer Komponist
- 8. Mai: Ăsgeir Sigurvinsson, islĂ€ndischer FuĂballspieler
- 8. Mai: Raoul Trujillo, US-amerikanischer Schauspieler, TĂ€nzer und Choreograf
- 8. Mai: Meles Zenawi, Premierminister von Ăthiopien
- 9. Mai: Helmut Bibl, österreichischer Gitarrist
- 9. Mai: Anne Sofie von Otter, schwedische SĂ€ngerin
- 10. Mai: Mark David Chapman, Mörder von John Lennon
- 11. Mai: J. J. Jeczalik, britischer Keyboarder und Programmierer
- 14. Mai: Amke Dietert-Scheuer, deutsche Politikerin und MdB
- 14. Mai: Ulrike Höfken, deutsche Politikerin und MdB
- 14. Mai: Jens Sparschuh, deutscher Schriftsteller
- 15. Mai: Claudia Roth, deutsche Politikerin
- 15. Mai: Alexander Pusch, deutscher Degenfechter
- 16. Mai: Wolha Korbut, weiĂrussische Kunstturnerin
- 16. Mai: Debra Winger, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Mai: Gary Hartstein, US-amerikanischer Arzt
- 18. Mai: Kjetil Bjerkestrand, norwegischer Pianist und Filmmusikkomponist
- 18. Mai: Chow Yun-Fat, Hongkonger Schauspieler
- 19. Mai: Werner Kuhn, Politiker
- 20. Mai: Christa Reichard, deutsche Politikerin und MdB
- 20. Mai: Karl-Heinz Geils, deutscher FuĂballspieler
- 20. Mai: Robert Schroeder, deutscher Musiker und Komponist
- 20. Mai: Matthias Politycki, deutscher Schriftsteller
- 20. Mai: Zbigniew Preisner, polnischer Filmmusikkomponist
- 21. Mai: Udo KieĂling, deutscher Eishockeyspieler
- 21. Mai: Ansgar Gabrielsen, norwegischer konservativer Politiker
- 22. Mai: Jerry Dammers, Keyboarder
- 23. Mai: Preda MihÄilescu, rumĂ€nischer Mathematiker
- 24. Mai: Rosanne Cash, US-amerikanischer SÀngerin, Àlteste Tochter von Johnny Cash
- 24. Mai: Heiner Kamps, deutscher Unternehmer
- 25. Mai: Svende Merian, deutsche Schriftstellerin
- 25. Mai: Connie Sellecca, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. Mai: Paul Stoddart, australischer Formel-1-Rennstallbesitzer
- 26. Mai: Doris Dörrie, deutsche Regisseurin, Autorin und Filmproduzentin
- 28. Mai: Edwin Jobson, britischer Rockmusiker und Komponist
- 28. Mai: Friederike von Kirchbach, erste Pröpstin der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg
- 28. Mai: John McGeoch, schottischer Gitarrist (â 2004)
- 29. Mai: Mike Porcaro, US-amerikanischer Bassist der Rockband Toto
- 29. Mai: Heike Habermann, deutsche Politikerin
- 29. Mai: Frank Baumgartl, deutscher Leichtathlet
- 29. Mai: Frank Wartenberg, deutscher Leichtathlet
- 29. Mai: Pascal Dusapin, französischer Komponist
- 29. Mai: Mark Dornford-May, britischer Regisseur
- 30. Mai: Topper Headon, englischer Drummer
- 31. Mai: Marty Ehrlich, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 31. Mai: Tommy Emmanuel, australischer Gitarrist
- 31. Mai: Hans-Joachim Wilms, Vorsitzender der Gewerkschaft Gartenbau
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Chiyonofuji Mitsugu, japanischer Sumo-Ringer und 58. Yokozuna
- 1. Juni: Lorraine Moller, neuseelÀndische Leichtathletin und Olympionikin
- 4. Juni: Antje Jackelén, schwedische Bischöfin
- 7. Juni: Jon Balke, norwegischer Jazzmusiker
- 8. Juni: Tim Berners-Lee, britischer Informatiker, Erfinder des World Wide Web
- 8. Juni: JosĂ© Antonio Camacho, spanischer FuĂballspieler und -trainer
- 10. Juni: Annette Schavan, deutsche Politikerin
- 10. Juni: Prakash Padukone, indischer Badmintonspieler
- 11. Juni: Milan Novotny, tschechisch-Schweizer MusikpÀdagoge, Komponist und Akkordeonist
- 12. Juni: RenĂ© Zey, deutscher Autor von Sach- und UnterhaltungsbĂŒchern
- 15. Juni: Paul Rusesabagina, ruandischer Hotelmanager
- 17. Juni: Elisabeth Heister-Neumann, Justizministerin in Niedersachsen
- 21. Juni: Michael KĂŒhnen, AnfĂŒhrer der deutschen Neo-Nazi-Bewegung (â 1991)
- 21. Juni: Michel Platini, französischer FuĂballspieler
- 23. Juni: Stojan Ganew, bulgarischer Politiker, PrÀsident der 47. UN-Generalversammlung
- 23. Juni: Jean Tigana, französischer FuĂballspieler
- 23. Juni: Glenn Danzig, US-amerikanischer Rockmusiker
- 25. Juni: Rudolf Braun, deutscher Politiker
- 26. Juni: Mick Jones, englischer Musiker
- 29. Juni: Fritz Kuhn, deutscher Politiker
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Keith Whitley, US-amerikanischer Countrymusiker
- 3. Juli: Manfred Grund, deutscher Politiker und MdB
- 5. Juli: Peter McNamara, australischer Tennisspieler
- 5. Juli: Josef Haslinger, österreichischer Schriftsteller
- 8. Juli: Patrick Streiff, Bischof der evangelisch-methodistischen Kirche Mittel- und SĂŒdeuropa
- 9. Juli: Thomas WĂŒppesahl, deutscher Politiker
- 9. Juli: Anette HĂŒbinger, deutscher Politiker und MdB
- 15. Juli: PÄl Thowsen, norwegischer Jazzmusiker
- 15. Juli: Franz Weinzettl, österreichischer Schriftsteller
- 16. Juli: Wolfgang Reisinger, österreichischer Jazzschlagzeuger
- 17. Juli: Marie-Luise Neunecker, deutsche Hornistin
- 17. Juli: Barbara Stollberg-Rilinger, deutsche Historikerin
- 17. Juli: Martin R. Dean, Schweizer Schriftsteller
- 18. Juli: Bernd Fasching, österreichischer Maler und Bildhauer
- 18. Juli: Luis Borda, argentinischer Tango-Gitarrist
- 19. Juli: Dalton McGuinty, kanadischer Politiker
- 20. Juli: Gerhard Zeiler, Manager
- 21. Juli: Marcelo Bielsa, argentinischer FuĂballspieler
- 21. Juli: Taco Ockerse, deutscher Musiker
- 21. Juli: Béla Tarr, ungarischer Filmregisseur
- 22. Juli: Willem Dafoe, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. Juli: Manuela Wiesler, österreichische Flötistin (â 2006)
- 25. Juli: Iman Abdulmajid, Model
- 25. Juli: Tom McCamus, kanadischer Schauspieler
- 27. Juli: Allan Border, australischer Cricketspieler
- 27. Juli: Stefan Nilsson, schwedischer Komponist
- 28. Juli: Gregg Giuffria, US-amerikanischer Rock-Keyboarder
- 29. Juli: Jean-Hugues Anglade, französischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
- 29. Juli: Christian Tramitz, deutscher Schauspieler
- 31. Juli: Hans-Eckardt Wenzel, deutscher Chansonnier, Musiker, Lyriker und Regisseur
Bearbeiten August
- 4. August: Alberto R. Gonzales, US-amerikanischer Anwalt und Politiker
- 4. August: Billy Bob Thornton, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. August: Gunter Haug, deutscher Schriftsteller
- 8. August: Herbert Prohaska, FuĂballspieler
- 9. August: Udo Beyer, deutscher KugelstoĂer
- 9. August: Arnold Vaatz, deutscher Politiker
- 10. August: Michael Gerard Bauer, australischer Schriftsteller
- 10. August: Brigitte Oleschinski, deutsche Schriftstellerin
- 10. August: Manfred Scheuer, Bischof der Diözese Innsbruck
- 12. August: Hanspeter Gass, Schweizer Politiker, Regierungsrat Basel-Stadt
- 12. August: Heintje, niederlÀndischer SÀnger und Schauspieler
- 13. August: Mulgrew Miller, US-amerikanischer Jazzpianist
- 15. August: Uli SpieĂ, österreichischer alpiner SkirennlĂ€ufer
- 15. August: Roger Willemsen, Publizist, Autor, Essayist und Moderator
- 15. August: Davy Sidjanski, US-amerikanischer Verleger (â 2004)
- 17. August: Kevin Welch, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 18. August: Karl Del'Haye, deutscher FuĂballspieler
- 18. August: Gerard Nijboer, niederlÀndischer MarathonlÀufer
- 19. August: Cindy Nelson, US-amerikanische SkilÀuferin
- 19. August: Peter Gallagher, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. August: Doug Mason, kanadischer und niederlÀndischer Eishockeytrainer
- 20. August: Ned Overend, US-amerikanischer Mountainbiker und Cross-Triathlet
- 23. August: Karl-Heinz Tekath, deutscher Historiker, Archivar (â 2004)
- 27. August: Sandra de SĂĄ, brasilianische SĂ€ngerin und Komponistin
- 27. August: Manfred Strecker, deutscher Geologe
- 27. August: Can Togay, ungarischer Drehbuchautor, Filmregisseur und Schauspieler
- 28. August: Beres Hammond, jamaikanischer SĂ€nger und Musikproduzent
- 29. August: Bernarda Fink, argentinische klassische SĂ€ngerin
- 29. August: Diamanda GalĂĄs, US-amerikanische Avantgarde-PerformancekĂŒnstlerin
- 30. August: Helge Schneider, Buchautor, Regisseur, Kabarettist, Musiker
- 30. August: Manja Göring, deutsche Schauspielerin
- 31. August: Filip Adwent, polnischer Politiker und MdEU (â 2005)
- 31. August: Edwin Moses, US-amerikanischer Leichtathlet
Bearbeiten September
- 1. September: Gerhard Strack, deutscher FuĂballspieler
- 2. September: Claus Kleber, deutscher Journalist und Fernsehmoderator
- 3. September: Steve Jones, englischer Rockmusiker
- 4. September: Jewgeni Trefilow, russischer Handballtrainer
- 7. September: Mira Furlan, kroatische Schauspielerin
- 7. September: Eva Maria Pieckert
- 7. September: Efim Zelmanov, russischer Professor der Mathematik
- 8. September: Julian Richings, britisch-kanadischer Schauspieler
- 8. September: Jörg Widmoser, deutscher Musiker
- 10. September: Lee Patrick Mastelotto, US-amerikanischer Rock-Schlagzeuger
- 11. September: Hiram Bullock, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist (â 2008)
- 13. September: Andreas Staier, deutscher Cembalist und Pianist
- 13. September: Norbert Koof, deutscher Springreiter und Unternehmer
- 14. September: Steve Berlin, US-amerikanischer Rock-Saxophonist und -Produzent
- 15. September: Gerhard Botz, deutscher Politiker
- 18. September: Peter Brasch, deutscher Schriftsteller (â 2001)
- 20. September: Georg Christoph Biller, deutscher Chorleiter und Thomaskantor zu Leipzig
- 20. September: Viki Fleckenstein, US-amerikanische SkirennlÀuferin
- 21. September: Dieter Dzewas, BĂŒrgermeister der Stadt LĂŒdenscheid
- 21. September: Andreas Trautvetter, deutscher Politiker
- 21. September: Mika KaurismÀki, finnischer Filmregisseur
- 21. September: Andrei Wladimirowitsch Gawrilow, russischer Pianist
- 22. September: Ernie Reinhardt, deutscher Schauspieler und TravestiekĂŒnstler
- 23. September: Xiaogang Ye, chinesischer Komponist zeitgenössischer Musik
- 25. September: Steve Severin, britischer Musiker, Komponist und Journalist
- 25. September: Karl-Heinz Rummenigge, deutscher FuĂballspieler
- 25. September: Peter MĂŒller, deutscher Politiker (CDU), MinisterprĂ€sident des Saarlandes
- 25. September: Zucchero, italienischer Rockmusiker
- 26. September: Richy MĂŒller, deutscher Schauspieler
- 26. September: Carlene Carter, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin
- 28. September: Kenny Kirkland, US-amerikanischer Jazzpianist (â 1998)
- 30. September: Jutta Richter, deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
- 30. September: Carlos MartĂnez, spanischer Pantomime
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Rick Latham, US-amerikanischer Funk-Schlagzeuger
- 1. Oktober: Lutz TrĂŒmper, OberbĂŒrgermeister von Magdeburg
- 2. Oktober: Phil Oakey, englischer SĂ€nger
- 3. Oktober: Ralph Morgenstern, deutscher Moderator, Musiker und Schauspieler
- 4. Oktober: Jorge Valdano, argentinischer FuĂballspieler und Trainer
- 6. Oktober: Josef Moser, österreichischer RechnungshofprÀsident
- 7. Oktober: Yo-Yo Ma, chinesisch-amerikanischer Cellist
- 8. Oktober: Claudio Sulser, Schweizer FuĂballspieler
- 9. Oktober: Stephen Ovett, britischer Leichtathlet
- 9. Oktober: Angelika Brunkhorst, deutsche Politikerin
- 9. Oktober: Shona Laing, neuseelÀndische SÀngerin
- 10. Oktober: Peter Ratzenbeck, österreichischer Gitarrist und Komponist
- 12. Oktober: Brigitte Lahaie, französische Schauspielerin und Schriftstellerin
- 12. Oktober: Ante Gotovina, kroatischer General
- 12. Oktober: Jan Einar Aas, norwegischer FuĂballspieler
- 13. Oktober: Detlef Michel, deutscher Leichtathlet
- 15. Oktober: Tanya Roberts, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. Oktober: Marlene Mortler, deutsche Politikerin
- 18. Oktober: David Twohy, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor
- 19. Oktober: Petra Fuhrmann, deutsche Politikerin und MdL
- 20. Oktober: Thomas Newman, US-amerikanischer Komponist fĂŒr Filmmusik
- 22. Oktober: Bill Condon, US-amerikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 23. Oktober: Dagmar Leupold, deutsche Schriftstellerin
- 23. Oktober: Toshio Hosokawa, japanischer Komponist
- 23. Oktober: Dominique Mentha, Schweizer SĂ€nger, Theaterregisseur und -intendant
- 24. Oktober: Marco Bechis, italienisch-argentinischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 25. Oktober: Robin Eubanks, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 26. Oktober: Bernd Drogan, deutscher Radsportler
- 26. Oktober: Jan Hoffmann, deutscher EiskunstlÀufer
- 26. Oktober: Baltasar Garzón, spanischer Untersuchungsrichter am höchsten Strafgerichtshof Spaniens
- 26. Oktober: Stephen Kern Robinson, US-amerikanischer Astronaut
- 27. Oktober: Jörg Hartmann, jĂŒngstes Opfer an der Berliner Mauer (â 1966)
- 28. Oktober: Bill Gates, US-amerikanischer Unternehmer und GrĂŒnder von Microsoft
- 28. Oktober: Yves Simoneau, kanadischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor
- 31. Oktober: Naji Subhy Paul Irénée Hakim, französischer Komponist und Organist
Bearbeiten November
- 4. November: Matti Vanhanen, finnischer Politiker und MinisterprÀsident
- 4. November: Andreas Willscher, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
- 5. November: Gisela Fischdick, deutsche Schachspielerin
- 6. November: Kristiane Allert-Wybranietz, deutsche Schriftstellerin
- 6. November: Maria Shriver, Journalistin der NBC
- 6. November: Ken Read, kanadischer SkirennlÀufer
- 7. November: Norbert Eder, deutscher FuĂballspieler
- 7. November: Detlef Ultsch, erster deutscher Judo-Weltmeister
- 8. November: Gisela Oeri, Leiterin des Puppenhausmuseums in Basel
- 9. November: Volker Dietzel, deutscher Regisseur und Autor
- 9. November: Lars Ulrik Mortensen, dÀnischer Cembalist und Dirigent
- 10. November: Roland Emmerich, deutscher Filmproduzent, Regisseur und Drehbuchautor
- 11. November: Dave Alvin, Country- und Folk-Musiker
- 11. November: Petra Ernstberger, deutsche Politikerin und MdB
- 11. November: Friedrich Merz, deutscher Politiker
- 11. November: Jigme Singye Wangchuk, König (âDruk Gyalpoâ) von Bhutan
- 13. November: Whoopi Goldberg, us-amerikanische Schauspielerin
- 14. November: Matthias Herget, deutscher FuĂballspieler
- 15. November: Liane Dirks, deutsche Schriftstellerin, Moderatorin und Journalistin
- 15. November: Sjarhei Woitschanka, weiĂrussischer KĂŒnstler und Designer (â 2004)
- 16. November: HĂ©ctor CĂșper, argentinischer FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 18. November: Sandro R. MĂŒller, deutscher Organist
- 21. November: Peter Koppes, australischer Gitarrist und Songwriter
- 23. November: Steven Brust, US-amerikanischer Fantasyautor
- 23. November: Mariele Millowitsch, deutsche Schauspielerin
- 23. November: Horst Dreier, deutscher Jurist und Rechtsphilosoph, Mitglied des Nationalen Ethikrates
- 23. November: Mary Landrieu, US-amerikanische Politikerin
- 24. November: Clem Burke, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 24. November: Gunter WeiĂgerber, deutscher Politiker und MdB
- 24. November: Emir Kusturica, jugoslawischer Filmemacher
- 24. November: Einar Kårason, islÀndischer Autor
- 24. November: Nadschib Miqati, libanesischer Politiker, Unternehmer und MinisterprÀsident
- 25. November: Kurt Niedermayer, deutscher FuĂballspieler
- 25. November: Erwin Grosche, deutscher Kabarettist
- 26. November: Tracy Hickman, US-amerikanischer Fantasy-Autor
- 28. November: Adem Jashari, albanischer ParamiltĂ€r (â 1998)
- 29. November: Adam Nussbaum, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 30. November: Billy Idol, britischer SĂ€nger und Songschreiber
Bearbeiten Dezember
- 2. Dezember: Angelika Koller, Schriftstellerin und Volkshochschuldozentin
- 2. Dezember: Theodor Ludwig Georg Albert Knolle, deutscher evangelischer Theologe
- 3. Dezember: Alberto Tarantini, argentinischer FuĂballspieler
- 4. Dezember: Cassandra Wilson, JazzsÀngerin
- 4. Dezember: Maurizio Bianchi, italienischer Musiker
- 6. Dezember: Rick Buckler, britischer Schlagzeuger
- 6. Dezember: Tony Woodcock, englischer FuĂballspieler
- 8. Dezember: Martin Semmelrogge, deutscher Schauspieler
- 8. Dezember: Nathan East, us-amerikanischer Bassist
- 9. Dezember: Anne Haigis, deutschsprachige Musikerin und SĂ€ngerin
- 10. Dezember: Lothar Krieg, deutscher Leichtathlet
- 10. Dezember: Helena Dam å NeystabÞ, FÀröische Politikerin (Javnaðarflokkurin)
- 11. Dezember: Horst Ehrmantraut, deutscher FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 11. Dezember: Ludwig Laher, österreichischer Schriftsteller
- 15. Dezember: Norbert Ballhaus, deutscher Politiker
- 15. Dezember: Renate KĂŒnast, deutsche Politikerin
- 15. Dezember: Paul Simonon, englischer Punk-Musiker von The Clash
- 18. Dezember: Ray Liotta, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. Dezember: Martin Schulz, deutscher Politiker
- 21. Dezember: Ute Christensen, deutsche Schauspielerin
- 21. Dezember: Jane Kaczmarek, US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin
- 24. Dezember: Hans Söllner, bayerischer SÀnger und Liedermacher
- 25. Dezember: Ingrid Schmidt, PrÀsidentin des Bundesarbeitsgerichts
- 26. Dezember: Bettina Hagedorn, deutsche Politikerin
- 26. Dezember: Ulrich Meyer, deutscher Fernsehmoderator und Produzent
- 28. Dezember: Klaus Barthel, deutscher Politiker
- 29. Dezember: Neil Giraldo, US-amerikanischer Gitarrist und Songschreiber
- 30. Dezember: Jone TakamÀki, finnischer Jazzsaxophonist und Schauspieler
- 31. Dezember: Stephan Krawczyk, deutscher Liedermacher und Schriftsteller
- 31. Dezember: Gregor Braun, deutscher Radrennfahrer
Bearbeiten Tag unbekannt
- Rick Bourke, australischer Rugby-Spieler (â 2006)
- Geraldine Brooks, australische Journalistin und Schriftstellerin
- Jane Bunnett, kanadische Jazzmusikerin
- Christian-Friedrich Dallmann, deutscher Pianist und Hornist
- Trevor Drayton, australischer Winzer und Unternehmer (â 2008)
- Carlos MarĂa DomĂnguez, argentinischer Schriftsteller
- Mick Franke, deutscher Musiker (â 2001)
- Paul Harris, englischer MusikpÀdagoge, Komponist und Klarinettist
- Gerry Hemingway, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- Michael Heupel, deutscher Jazz-Flötist
- Ulrich Kutschera, deutscher Biologe
- Hadschi Mohammed Mohaqiq, afghanischer Politiker
- Alfonso Montes, venezolanischer Komponist und Gitarrist
- Lou Paget, US-Amarikanische Sexberaterin und Buchautorin
- Annemarie Roelofs, niederlÀndische Posaunistin und Bratschistin
- Andreas Rothkopf, deutscher Organist, Pianist und MusikpÀdagoge
- Song Xiuyan, chinesische Politikerin
- Colin Walsh, englischer Organist und Kirchenmusiker
- Zbigniew ƻuk, polnischer Hornist
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten 1. Halbjahr
- 1. Januar: Victoria Cartier, kanadische Organistin und MusikpÀdagogin (* 1867)
- 2. Januar: José Antonio Remón Cantera, 27. PrÀsident von Panama (* 1908)
- 5. Januar: Anton Wurzer, deutscher Mundartdichter (* 1893)
- 6. Januar: Gertrud Eysoldt, deutsche Schauspielerin und Regisseurin (* 1870)
- 11. Januar: John Slaton, US-amerikanischer Politiker (* 1866)
- 14. Januar: Luis Zuegg, Seilbahnpionier (* 1876)
- 15. Januar: Johannes Baader, deutscher Architekt, Schriftsteller und AktionskĂŒnstler (* 1875)
- 15. Januar: Yves Tanguy, französischer Maler des Surrealismus (* 1900)
- 17. Januar: Anton Dietzenschmidt, deutscher Dramatiker (* 1893)
- 21. Januar: Archie Hahn, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1880)
- 27. Januar: Ernst Penzoldt, deutscher Dichter und ErzÀhler (* 1892)
- 31. Januar: John Raleigh Mott, US-amerikanischer methodistischer Theologe (* 1865)
- 31. Januar: Ray Talbot, US-amerikanischer Politiker (* 1896)
- 4. Februar: Robert Hohlbaum, österreichischer Bibliothekar, Romanautor und Dramatiker (* 1886)
- 4. Februar: Hans BlĂŒher, deutscher Schriftsteller und Philosoph (* 1888)
- 6. Februar: Ottomar Schreiber, deutsch-litauischer Politiker (* 1889)
- 7. Februar: Josef Saier, deutscher Pfarrer, Regisseur und Autor (* 1874)
- 12. Februar: Julius Bab, deutscher Schriftsteller (* 1880)
- 20. Februar: Eugen Schmalenbach, deutscher Betriebswirt (* 1873)
- 24. Februar: Clemente Biondetti, italienischer Rennfahrer (* 1898)
- 28. Februar: Josiah Ritchie, englischer Tennisspieler (* 1870)
- 1. MĂ€rz: Lothar Budzinski-Kreth, deutscher FuĂball-Nationalspieler (* 1886)
- 1. MÀrz: Carl Adolf Martienssen, deutscher Pianist und MusikpÀdagoge (* 1881)
- 2. MÀrz: José Luis Sånchez Besa, chilenischer Luftfahrtpionier (* 1879)
- 8. MĂ€rz: Clementine von Belgien, Prinzessin von Belgien (* 1872)
- 9. MÀrz: Monique Saint-Hélier, Schweizer Schriftstellerin (* 1895)
- 9. MĂ€rz: Matthew Henson, US-amerikanischer Polarforscher (* 1886)
- 11. MĂ€rz: Charlie Parker, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (Alt-Sax) (* 1920)
- 11. MÀrz: Alexander Fleming, britischer Bakteriologe und NobelpreistrÀger (* 1881)
- 12. MĂ€rz: Theodor Plievier, deutscher Schriftsteller (* 1892)
- 12. MÀrz: Leo Wohleb, StaatsprÀsident des ehemaligen deutschen Bundeslandes Baden (* 1888)
- 13. MĂ€rz: Karl MĂŒller, deutscher Botaniker und Ănologe (* 1881)
- 14. MĂ€rz: JenĆ Fuchs, ungarischer Fechter (* 1882)
- 17. MĂ€rz: John Pius Boland, irischer Jurist, erster Olympiasieger im Tennis (* 1870)
- 20.
