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StaatsoberhÀupter · Filmjahr · Literaturjahr · Sportjahr
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Markus Feldmann wird BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: In Ottawa, Kanada, wird das GebÀude der sowjetischen Botschaft durch einen Brand total zerstört.
- 1. Januar: Der freie Verkauf von Kirchenzeitungen in der DDR wird verboten.
- 1. Januar: Sudan erlangt seine UnabhĂ€ngigkeit von GroĂbritannien und Ăgypten
- 2. Januar: Mit dem EinrĂŒcken von ca. 1500 Freiwilligen beginnt der Aufbau der Bundeswehr als westdeutsche Nachkriegs-Streitkraft.
- 5. Februar: Eröffnung des Stuttgarter Fernsehturms
- 8. Februar: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Italien, in Kraft seit dem 9. Dezember 1957.
- 18. Februar: Afghanistans unterzeichnet ein neues Wirtschaftshilfeabkommen mit den USA.
- 24. Februar: In der Sowjetunion billigt der 20. Parteitag der KPdSU die von Parteichef Nikita Chruschtschow verfolgte auĂenpolitische Linie, durch friedliche Koexistenz der Systeme die Entscheidung zwischen Kapitalismus und Sozialismus zu suchen; am folgenden Tag kritisiert Chruschtschow in einer geheimen Rede offen die Verbrechen der StalinĂ€ra und leitet damit die Entstalinisierung ein.
- 1. MĂ€rz: GrĂŒndung der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA)
- 2. MÀrz: Marokko erlangt seine UnabhÀngigkeit von Frankreich.
- 20. MÀrz: Tunesien erlangt seine UnabhÀngigkeit von Frankreich.
- 23. MĂ€rz: Pakistan proklamiert die islamische Republik.
- 13. Mai: Nationalratswahl in Ăsterreich: ĂVP mit Bundeskanzler Raab stimmenstĂ€rkste Partei.
- 16. April: Ăsterreich tritt dem Europarat bei.
- 17. Mai: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Griechenland, in Kraft seit dem 16. Juni 1957
- 17. Mai: Bulgarien wird Mitglied in der UNESCO
- 29. Mai: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Norwegen. In Kraft seit dem 9. MĂ€rz 1957
- 9. Juni: Das Wehrpflichtgesetz wird vom Deutschen Bundestag verabschiedet.
- 28. Juni: Posener Aufstand in Polen
- 7. Juli: Der Deutsche Bundestag entscheidet sich fĂŒr die EinfĂŒhrung der Wehrpflicht.
- 26. Juli: Ăgypten verstaatlicht den Suezkanal und löst damit die Suezkrise aus
- 27. Juli: RumÀnien wird Mitglied in der UNESCO.
- 1. August: Belgien fĂŒhrt - als letztes europĂ€isches Land - die FĂŒhrerschein-Pflicht ein.
- 17. August: In der Bundesrepublik Deutschland wird die KPD als verfasungsfeindliche Partei eingestuft und verboten.
- 24. September: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Belgien, in Kraft seit dem 22. MĂ€rz 1957
- 10. Oktober: Finnland wird Mitglied in der UNESCO.
- 23. Oktober: In Ungarn beginnt der Volksaufstand
- 25. Oktober: Adolf Hitler wird vom Amtsgericht Berchtesgaden amtlich fĂŒr tot erklĂ€rt.
- 27. Oktober: Abschluss des Luxemburger Vertrages, der die Angliederung des Saarlandes an die Bundesrepublik Deutschland zum 1. Januar 1957 zum Inhalt hat.
- 31. Oktober â 6. November: Britisch-französische Luftoffensive gegen Ăgypten, gleichzeitig rĂŒcken israelische Truppen auf die Sinai-Halbinsel vor.
- 1. November: Ungarn erklÀrt unter der revolutionÀren Regierung Imre Nagys seinen Austritt aus dem Warschauer Pakt.
- 5. November: Sowjetische Panzer rĂŒcken in Ungarn ein und beginnen mit der gewaltsamen Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstands.
- 6. November: US-PrĂ€sident Dwight David Eisenhower wird mit ĂŒber 57 % der Stimmen gegen seinen demokratischen Herausforderer Adlai Ewing Stevenson im Amt bestĂ€tigt.
- 12. November: Tunesien, Marokko und Sudan werden Mitglieder der Vereinten Nationen.
- 20. November: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Chile, in Kraft seit dem 24. Mai 1959.
- 21. November: Per Jacobsson aus Schweden wird Direktor des Internationalen WĂ€hrungsfonds (IWF).
- 22. November: Ungarns frĂŒherer MinisterprĂ€sident Imre Nagy wird beim Verlassen der jugoslawischen Botschaft, in die er nach dem Scheitern des Volksaufstands geflĂŒchtet war, mit seinen Begleitern â trotz Zusicherung von Straffreiheit durch seinen Nachfolger JĂĄnos KĂĄdĂĄr â vom sowjetischen KGB verhaftet und nach RumĂ€nien verschleppt.
- 2. Dezember: Kuba: Fidel Castro landet im Osten der Insel und beginnt seinen Guerillakrieg gegen den Diktator Fulgencio Batista.
- 18. Dezember: Japan wird Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- 31. Dezember: SĂŒdafrika tritt aus der UNESCO aus.
Bearbeiten Wirtschaft
- 31. MĂ€rz: Letztmals mĂŒssen in der Bundesrepublik Deutschland Steuermarken fĂŒr das Notopfer Berlin auf Postsendungen geklebt werden. Das Aufkommen aus der nach der Berlin-Blockade eingefĂŒhrten Notopfermarke sollte die wirtschaftliche Not West-Berlins verringern helfen.
- 17. Oktober: Das englische Kernkraftwerk Calder Hall wird als erste kommerziell genutzte Anlage von Königin Elisabeth II. feierlich eröffnet.
- 3. November: Der Bayerische Rundfunk strahlt den ersten Werbespot im deutschen Fernsehen aus. FĂŒr Persil werben die Schauspieler Beppo Brem und Liesl Karlstadt.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 3. Januar: Das Fernsehen der DDR nimmt seinen regulÀren Sendebetrieb auf
- 29. MĂ€rz: Die heute ĂŒblichen Sondersignalanlagen aus blauem Blinklicht und Martinshorn werden eingefĂŒhrt
- 3. Juni: Europaweit fĂŒhren die Bahnverwaltungen des Zwei-Klassen-System ein. Die bisherige 1. Wagenklasse wird abgeschafft, aus der bisherigen 2. wird die 1. und aus der 3. die 2. Klasse.
- 13. Juli: Die erste Dartmouth-Konferenz beginnt. Auf ihr prĂ€gte John McCarthy den Begriff âartificial intelligenceâ (âKĂŒnstliche Intelligenzâ).
- 17. September: Das erste Radioteleskop Deutschlands auf dem Stockert bei MĂŒnstereifel wird eingeweiht
- 11. November: Major R. L. Anderson und Robert S. Decker erreichen mit einem Hubschrauber Sikorsky HR-2 S den Geschwindigkeitsweltrekord von 261,9 km/h
- GrĂŒndung der Amundsen-Scott-SĂŒdpolstation
Bearbeiten Kultur
- 28. Januar: UrauffĂŒhrung des TheaterstĂŒcks Oper von der Kirmes von Emil FrantiĆĄek Burian in Prag
- 29. Januar: UrauffĂŒhrung des TheaterstĂŒcks Der Besuch der alten Dame von Friedrich DĂŒrrenmatt im Schauspielhaus ZĂŒrich
- Januar: GrĂŒndung des Tölzer Knabenchores durch Gerhard Schmidt-Gaden in Bad Tölz
- 6. April: Das North Carolina Museum of Art wird eröffnet
- 13. April: Die Schauspielerin KÀthe Dorsch ohrfeigt den Kritiker Hans Weigel in Wien. Am darauffolgenden Prozess nimmt die österreichische Kulturszene regen Anteil
- 24. Mai: In Lugano findet die erste Ausgabe des Eurovision Song Contest unter dem Titel Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea statt.
- 17. Juni: UrauffĂŒhrung der Oper Der Sturm von Frank Martin an der Staatsoper in Wien
- 27. Juni: UrauffĂŒhrung des Films Moby Dick (Regie: John Huston) in den USA
- 17. Juli: Der Film âHigh Societyâ (deutscher Titel âDie oberen Zehntausendâ) wird in den USA uraufgefĂŒhrt. Grace Kelly und Bing Crosby besingen darin âTrue Loveâ.
- 7. August: In der GemĂ€ldegalerie in Dresden zerstört ein Verwirrter mit einem Messer das Bild âRuhende Venus mit Amorâ von Guido Reni
- 16. August: Die Verfilmung von Carl Zuckmayers Drama Der Hauptmann von Köpenick mit Heinz RĂŒhmann in der Titelrolle wird uraufgefĂŒhrt.
- 23. September: UrauffĂŒhrung der Oper König Hirsch von Hans Werner Henze an der StĂ€dtischen Oper in Berlin
- 7. Oktober: Papst Innozenz XI. wird selig gesprochen
- 10. November: Im ThĂ©atre Gramont in Paris wird das Musical Irma la Douce von Marguerite Monnot uraufgefĂŒhrt.
- Philip K. Dick veröffentlicht seine Kurzgeschichte Minority Report
Bearbeiten Gesellschaft
- 9. Februar: Erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wird in Wien wieder der Opernball veranstaltet.
- 19. April: Die amerikanische Schauspielerin Grace Kelly heiratet FĂŒrst Rainier III. von Monaco.
- 17. Juni: Die deutsche Lotterie fĂŒhrt die Zusatzzahl ein.
- 29. Juni: Die Filmschauspielerin Marilyn Monroe und der Dramatiker Arthur Miller heiraten.
Bearbeiten Sport
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 26. Januar bis 5. Februar: VII. Olympische Winterspiele in Cortina d'Ampezzo, Italien
- 5. Februar: Harry GlaĂ gewinnt mit Bronze im Skispringen als erster Deutscher eine Olympische Medaille im nordischen Skisport und die erste Olympiamedaille der DDR
- 30. April: Die Boston Celtics verpflichten Bill Russell und legen damit den Grundstein fĂŒr den Gewinn von 11 NBA-Meisterschaften in den folgenden 13 Jahren.
- 11. Mai: Erstbesteigung des Manaslu, des achthöchsten Berges der Erde
- 18. Mai: Den Schweizern Fritz Luchsinger und Ernst Reiss gelingt die Erstbesteigung des Lhotse, des vierthöchsten Berges der Erde.
- 24. Juni: Der FuĂball-Traditionsverein Borussia Dortmund wird zum ersten Mal Deutscher Meister
- 25. Juli: Erstbesteigung des Gasherbrum II, des vierzehnthöchsten Berges der Erde
- 2. September: Der Argentinier Juan Manuel Fangio gewinnt zum dritten Mal in Folge die Weltmeisterschaft der Formel 1.
- 22. November bis 8. Dezember: XVI. Olympische Sommerspiele in Melbourne, Australien
- Wahrscheinliche Erstbesteigung des Dschengisch Tschokusu
Bearbeiten Katastrophen
- 30. Juni: Grand Canyon, Arizona, USA. Eine Super Constellation der TWA kollidiert mit einer DC-7 in nicht ĂŒberwachtem Luftraum. Alle 128 an Bord beider Flugzeuge befindlichen Personen sterben.
- 25. Juli: Atlantik, nÀhe Nantucket. Das italienische Passagierschiff SS Andrea Doria wird von der SS Stockholm gerammt und sinkt elf Stunden spÀter am 26. Juli. 51 Personen sterben.
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Christine Lagarde, französische Politikerin
- 1. Januar: Sergey Starostin, russischer Jazz- und Worldklarinettist und -sÀnger
- 3. Januar: Mel Gibson, australisch-US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent
- 4. Januar: Francine-Dominique Liechtenhan, Schweizer Kunsthistorikerin und Dozentin in Paris
- 4. Januar: Rajvinder Singh, indischer Autor
- 4. Januar: Paul Linz, deutscher FuĂball-Trainer
- 4. Januar: Bernard Sumner, Gitarrist und Keyboarder
- 5. Januar: Frank Walter Steinmeier, deutscher Politiker
- 7. Januar: David Caruso, Schauspieler
- 7. Januar: Uwe Ochsenknecht, deutscher Schauspieler
- 7. Januar: Leonard Lansink, deutscher Schauspieler
- 7. Januar: Herbert Willi, österreichischer Komponist
- 7. Januar: August Zirner, deutscher Schauspieler
- 8. Januar: Heinrich Leonhard Kolb, deutscher Politiker
- 9. Januar: Imelda Staunton, britische Theater- und Filmschauspielerin
- 9. Januar: Thorhild Widvey, norwegische konservative Politikerin
- 9. Januar: Lucyna Langer, polnische Leichtathletin und Olympionikin
- 11. Januar: Ernst Baltrusch, deutscher Althistoriker
- 11. Januar: Bert PapenfuĂ-Gorek, deutscher Schriftsteller
- 12. Januar: Ute Freudenberg, deutsche SchlagersÀngerin
- 13. Januar: Johannes Selle, deutscher Politiker und MdB
- 13. Januar: Ruth Genner, Schweizer Politikerin
- 14. Januar: Ătienne Daho, Pop-SĂ€nger
- 15. Januar: Christian Spatzek, österreichischer Schauspieler
- 15. Januar: Lee Hee-wan, Trainer der Deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen
- 17. Januar: Hubertus Czernin, österreichischer Journalist und Verleger (â 2006)
- 17. Januar: Paul Anthony Young, britischer SĂ€nger und Songschreiber
- 18. Januar: Christoph Prégardien, deutscher Tenor
- 18. Januar: Mark Collie, US-amerikanischer Country-Musiker und Filmschauspieler
- 19. Januar: Katey Sagal, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Januar: Axel Hacke, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 20. Januar: John Naber, US-amerikanischer Schwimmer
- 20. Januar: Georg Veit, deutscher Schriftsteller
- 21. Januar: Geena Davis, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. Januar: Tully Blanchard, US-amerikanischer Wrestler
- 22. Januar: Christoph Dieckmann, deutscher Schriftsteller
- 22. Januar: Steve Riley, US-amerikanischer Musiker
- 23. Januar: Gerald Jatzek, österreichischer Autor und Musiker
- 23. Januar: Kazufumi Matsunaga, japanischer Gitarrist
- 24. Januar: Peter Dicke, deutscher Organist und MusikpÀdagoge
- 25. Januar: Johnny Cecotto, venezolanischer Motorrad-Weltmeister und Formel-1-Rennfahrer
- 26. Januar: Steve Dobrogosz, US-amerikanischer Komponist
- 26. Januar: Kevin Siembieda, ein US-Amerikanischer Entwickler von Rollenspielen und MitbegrĂŒnder der Firma Palladium Books.
- 28. Januar: Tim Flannery, australischer Biologe und Zoologe
- 28. Januar: Peter Schilling, deutscher SĂ€nger
- 31. Januar: John Lydon, britischer Musiker und ehemaliger SĂ€nger der âSex Pistolsâ
- 31. Januar: Klaus Ploghaus, deutsche Leichtathlet
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: Sabine Sauer, deutsche Fernsehmoderatorin, Journalistin
- 3. Februar: Lee Ranaldo, US-amerikanischer Gitarrist und SĂ€nger
- 4. Februar: Ahmet Iyidirli, deutscher Politiker
- 5. Februar: Vinnie Colaiuta, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 5. Februar: Hans Forster, deutscher Politiker
- 6. Februar: Peter Gailer, Eishockey-Spieler und -Trainer
- 6. Februar: Natalja Wladimirowna Linitschuk, russische EiskunstlÀuferin
- 7. Februar: Mark St. John, US-amerikanischer Gitarrist
- 9. Februar: Bejoy Nicephorus DâCruze, Bischof der Diözese Khulna in Bangladesch
- 11. Februar: Didier Lockwood, französischer Jazz-Geiger und Komponist
- 11. Februar: Gianpietro Zappa, Schweizer FuĂballspieler (â 2005)
- 13. Februar: Liam Brady, irischer FuĂballspieler und -trainer
- 13. Februar: Peter Hook, englischer Bassist
- 14. Februar: Katharina Fritsch, deutsche Bildhauerin
- 14. Februar: Geoff Goodman, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 14. Februar: Rainer Guldener, Schweizer Schauspieler
- 15. Februar: Nils Landgren, schwedischer Jazzmusiker, Posaunist
- 16. Februar: Bodo Ramelow, deutscher Politiker
- 16. Februar: James Ingram, US-amerikanischer Soulmusiker, Songschreiber und Musikproduzent
- 16. Februar: Sibylle Pomorin, deutsche Jazzmusikerin und Komponistin
- 17. Februar: Stephan Hilsberg, deutscher Politiker, MdV
- 18. Februar: Horst Ludwig Meyer, deutscher Terrorist der RAF (â 1999)
- 18. Februar: RĂŒdiger Abramczik, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 21. Februar: Stefan Stoppok, deutscher Musiker
- 22. Februar: Eva Bulling-Schröter, deutsche Politikerin, MdB
- 23. Februar: Michael Angelo Batio, US-amerikanischer Rockgitarrist
- 23. Februar: Reinhold Beckmann, deutscher Fernsehmoderator und FuĂballkommentator
- 26. Februar: Milan BabiÄ, serbischer Kriegsverbrecher (â 2006)
- 27. Februar: Brigitte Ederer, österreichische Politikerin
- 28. Februar: Pia FindeiĂ, deutsche Lokalpolitikerin
- 28. Februar: Guy Maddin, kanadischer Filmregisseur
- 28. Februar: Tommy Remengesau, PrÀsident von Palau
- 29. Februar: Johannes Thimme, RAF-Mitglied (â 1985)
- 29. Februar: Aileen Wuornos, US-amerikanische Serienmörderin (â 2002)
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Dalia GrybauskaitÄ, litauische Politikerin und EU-Kommissarin
- 2. MĂ€rz: Eduardo RodrĂguez, bolivianischer ĂbergangsprĂ€sident
- 2. MĂ€rz: Karl Freller, deutscher Politiker
- 3. MĂ€rz: Adriana Barraza, mexikanische Schauspielerin
- 3. MĂ€rz: Zbigniew Boniek, polnischer FuĂballspieler
- 4. MĂ€rz: Kermit Driscoll, US-amerikanischer Jazzbassist
- 5. MĂ€rz: Ruedi Baur, Schweizer Stardesigner
- 7. MĂ€rz: Bryan Cranston, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. MÀrz: Helmut Lang, österreichischer Modedesigner
- 12. MĂ€rz: Peter WeiĂ, deutscher Politiker und MdB
- 12. MĂ€rz: Stephen Percival Harris, britischer Musiker
- 12. MÀrz: Friedrich Kröhnke, deutscher Schriftsteller
- 14. MĂ€rz: Teresa Sanderson, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 15. MĂ€rz: Waltraud Wolff, deutsche Politikerin
- 15. MĂ€rz: Marcus Kuhl, Eishockey-Spieler und -Manager
- 15. MĂ€rz: Kurt Drawert, deutscher Schriftsteller
- 16. MĂ€rz: Martin Umbach, deutscher Schauspieler
- 16. MĂ€rz: Eveline Widmer-Schlumpf, Schweizer Politikerin
- 17. MĂ€rz: JĂŒrgen Pahl, deutscher FuĂballspieler
- 18. MĂ€rz: Alfredo Antoniozzi, italienischer Politiker
- 18. MĂ€rz: Ingemar Stenmark, schwedischer Ski-Sportler, Olympiasieger
- 19. MĂ€rz: Chris OâNeil, australische Tennisspielerin
- 21. MĂ€rz: Ingrid Kristiansen, norwegische Leichtathletin
- 21. MÀrz: Dick Beardsley, US-amerikanischer MarathonlÀufer
- 22. MĂ€rz: Maria Teresa Mestre, GroĂherzogin von Luxemburg
- 23. MÀrz: José Manuel Durão Barroso, portugiesischer MinisterprÀsident und PrÀsident der EuropÀischen Kommission
- 23. MĂ€rz: Herbert Knaup, deutscher Schauspieler
- 23. MĂ€rz: Steven Saylor, US-amerikanischer Schriftsteller
- 24. MÀrz: Peter Waterhouse, österreichischer Schriftsteller
- 27. MĂ€rz: Axel Richter, Eishockey-TorhĂŒter
- 27. MÀrz: Thomas Wassberg, schwedischer SkilanglÀufer
- 28. MĂ€rz: Evelin Jahl, deutsche Leichtathletin
- 28. MÀrz: Steve Ballmer, Manager, PrÀsident und CEO des Unternehmens Microsoft
- 29. MĂ€rz: Kuno HĂ€misegger, schweizerischer Ăkonom und Bankier
- 30. MĂ€rz: Theo Breuer, deutscher Schriftsteller und Herausgeber
- 31. MĂ€rz: Claus Fabian, deutscher Musikproduzent, Schlagzeuger und SĂ€nger
Bearbeiten April
- 1. April: Anton Innauer, österreichischer Skispringer und Springertrainer
- 2. April: Heidi Lippmann, deutsche Politikerin (PDS)
- 3. April: Judie Tzuke, britische Musikerin
- 4. April: Yasuo Tanaka, japanischer Schriftsteller und Politiker
- 4. April: David E. Kelley, US-amerikanischer Filmproduzent
- 5. April: Dagmar Enkelmann, deutsche Politikerin
- 6. April: Thomas Koschwitz, deutscher Entertainer, Schauspieler und Radiomoderator
- 7. April: Siegfried Schneider, deutscher Politiker
- 8. April: Justin Sullivan, britischer Musiker
- 11. April: Liliana Komorowska, polnisch-kanadische Schauspielerin
- 12. April: Walter Salles, brasilianischer Film-Regisseur
- 12. April: Herbert Grönemeyer, deutscher Musiker und Schauspieler
- 12. April: Andreas Hejj, deutscher Professor
- 12. April: Andy Garcia, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. April: Barbara Bonney, US-amerikanische Sopranistin
- 15. April: Wolfgang Branoner, deutscher Politiker
- 15. April: Gert Jan Timmerman, niederlÀndischer Schachspieler
- 15. April: Michael Cooper, US-amerikanischer Basketballspieler
- 16. April: Lise-Marie Morerod, Schweizer SkirennlÀuferin
- 16. April: Andres Uibo, estnischer Komponist, Organist und Hochschullehrer
- 19. April: Ulrich Sude, deutscher FuĂballtrainer
- 20. April: Kacha Bendukidse, georgischer Unternehmer und Staatsminister
- 22. April: Jukka-Pekka Saraste, finnischer Dirigent
- 25. April: Miroslav Votava, deutscher FuĂballspieler und -trainer
- 28. April: Martin Zeil, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 29. April: Ernst Strasser, österreichischer Politiker
- 29. April: David C. Lane, US-amerikanischer Religionswissenschaftler
- 30. April: Lars von Trier, dÀnischer Filmregisseur
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Dirk Jung, deutscher Taekwondo-Sportler und Arzt
- 1. Mai: Andreas Vitåsek, österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Regisseur
- 3. Mai: Bernd Förster, deutscher FuĂballspieler
- 4. Mai: Ulrike Meyfarth, deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin
- 4. Mai: David Guterson, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
- 5. Mai: Kamagurka, belgischer Cartoonist
- 6. Mai: Barbara Krug, deutsche Leichtathletin
- 6. Mai: Roland Wieser, deutscher Leichtathlet
- 7. Mai: Anne Dudley, britische Komponistin und Popmusikerin
- 7. Mai: Jan Peter Balkenende, niederlÀndischer Politiker und MinisterprÀsident
- 9. Mai: Wendy Crewson, kanadische Schauspielerin
- 11. Mai: Jella Teuchner, deutscher Politiker und MdB
- 12. Mai: Greg Phillinganes, US-amerikanischer Session-Keyboarder
- 13. Mai: Katalin Szili, ungarische Juristin
- 17. Mai: Bob Saget, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Mai: Lothar Thoms, deutscher Radsportler
- 18. Mai: Jean Mbarga, katholischer Priester
- 19. Mai: Hellmut Krug, Schiedsrichter
- 20. Mai: Boris Akunin, russischer Kriminalschriftsteller, Japanologe
- 21. Mai: Wolfgang Puschnig, österreichischer Jazzmusiker
- 22. Mai: Dennie Christian, deutscher SchlagersÀnger
- 23. Mai: Ursula Plassnik, Diplomat, Politiker, österreichischer AuĂenminister
- 24. Mai: Rolf Ohler, deutscher Lokalpolitiker
- 24. Mai: Sean Kelly, irischer Radrennfahrer
- 25. Mai: Peteco Carabajal, argentinischer Komponist, Songwriter und Allround-Musiker
- 25. Mai: Ulrich Junghanns, Wirtschaftsminister von Brandenburg
- 25. Mai: Carlos Lavado, venezolanischer Motorradrennfahrer
- 26. Mai: Frédéric Dutoit, französischer Politiker
- 27. Mai: Giuseppe Tornatore, italienischer Filmregisseur
- 28. Mai. Don Burgess, US-amerikanischer Kameramann
- 28. Mai: Jerry Douglas, US-amerikanischer Countrymusiker
- 29. Mai: LaToya Jackson, US-amerikanische Musikerin
- 31. Mai: Margret Suckale, Personalvorstand der Deutschen Bahn AG
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Peter Tomka, Richter am Internationalen Gerichtshofes in Den Haag
- 2. Juni: Adelheid DahimÚne, österreichische Schriftstellerin
- 3. Juni: Ekkehard Klug, deutscher Politiker
- 3. Juni: Suren Nalbandjan, sowjetischer Ringer
- 3. Juni: ZĂ© do Rock, deutscher Schriftsteller
- 4. Juni: Bernd Posselt, deutscher Politiker
- 4. Juni: John R. MacArthur, US-amerikanischer Journalist
- 5. Juni: Nicolette Goulet, US-amerikanische Schauspielerin (â 2008)
- 5. Juni: Kerstin Specht, deutsche Schriftstellerin
- 6. Juni: Bubbi Morthens, Liedermacher in Island
- 6. Juni: Björn Borg, schwedischer Tennis-Spieler
- 8. Juni: Udo Bullmann, deutscher Politiker
- 9. Juni: JĂŒrgen Jost, deutscher Mathematiker, Leibniz-PreistrĂ€ger
- 10. Juni: Rolandas Paksas, PrÀsident von Litauen
- 10. Juni: Laima BaikauskaitÄ, litauische MittelstreckenlĂ€uferin und Olympiazweite
- 11. Juni: Ray Nagin, BĂŒrgermeister von New Orleans
- 11. Juni: Simon Plouffe, kanadischer Mathematiker
- 11. Juni: Joe Montana, US-amerikanischer Sportler
- 15. Juni: Jewgeni Alexejewitsch Kisseljow, russische Fernsehjournalist
- 15. Juni: Robin Curtis, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. Juni: Mesrop II. Mutafyan, Erzbischof und Patriarch der Armenischen Apostolischen Kirche in Konstantinopel
- 17. Juni: Rolf Koschorrek, deutscher Politiker
- 18. Juni: Stefano Scodanibbio, italienischer Komponist
- 19. Juni: Doug Stone, US-amerikanischer Country-Musiker
- 20. Juni: Simone Klages, deutsche Kinderbuchautorin und Illustratorin
- 22. Juni: Tim Russ, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. Juni: Frank Paschek, deutscher Leichtathlet
- 25. Juni: Boris Trajkovski, mazedonischer Politiker (â 2004)
- 25. Juni: Madeleine Petrovic, österreichische Politikerin
- 25. Juni: Kirsten Harms, deutsche Regisseurin und Opernintendantin
- 25. Juni: Anthony Bourdain, US-amerikanischer Koch und Autor
- 26. Juni: Romy Kermer, deutsche EiskunstlÀuferin, Olympiamedaillengewinnerin
- 26. Juni: Chris Isaak, US-amerikanischer SĂ€nger und Filmschauspieler
- 27. Juni: Larry Christiansen, US-amerikanischer Schachspieler
- 28. Juni: Helmut Kickton, deutscher Kirchenmusiker
- 28. Juni: Niki List, österreichischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 29. Juni: Britta Neander, deutsche Musikerin (â 2004)
- 29. Juni: Pedro Santana Lopes, portugiesischer Politiker und Premierminister
- 30. Juni: Volker Beck, deutscher Leichtathlet
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Alan Ruck, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. Juli: Bettina Böttinger, deutsche Fernsehmoderatorin
- 5. Juli: Gabi Decker, deutsche Kabarettistin
- 6. Juli: Kenneth Gorelick, US-amerikanischer Sopransaxophonist
- 8. Juli: Raffaele Mertes, italienischer Filmemacher
- 8. Juli: Millard Hampton, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 8. Juli: Bernhard Mattes, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Ford-Werke GmbH
- 9. Juli: Marc Almond, britischer SĂ€nger und Songschreiber
- 9. Juli: Tom Hanks, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 13. Juli: GĂŒnther Jauch, deutscher Fernsehjournalist
- 14. Juli: Vladimir Kulich, tschechischer Schauspieler
- 15. Juli: Ian Curtis, englischer SĂ€nger der Rockband Joy Division (â 1980)
- 15. Juli: Joe Satriani, US-amerikanischer Rockgitarrist
- 15. Juli: Marky Ramone, US-amerikanischer Schlagzeuger bei den Ramones
- 16. Juli: Lutz Eigendorf, deutscher FuĂballspieler (â 1983)
- 16. Juli: Jerry Doyle, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Juli: Audrey Landers, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. Juli: Juliane Werding, deutsche SchlagersÀngerin
- 20. Juli: Paul Cook, britischer Schlagzeuger
- 21. Juli: Helmut Engel, deutscher Jazzmusiker, Komponist und Dozent
- 21. Juli: Michael Connelly, US-amerikanischer Schriftsteller
- 22. Juli: Azmi Bischara, israelisch-arabischer Politiker
- 22. Juli: Claude Barthélemy, französischer Gitarrist, Komponist, Arrangeur und Bigband-Leiter
- 22. Juli: Mick Pointer, britischer Schlagzeuger
- 23. Juli: Arno Del Curto, Schweizer Hockey-Trainer
- 26. Juli: Dorothy Hamill, US-amerikanische EiskunstlÀuferin
- 27. Juli: Thomas Ulmer, deutscher Europaabgeordneter
- 27. Juli: Hubert Gorbach, österreichischer Vizekanzler und Bundesminister
- 29. Juli: Evelyne Dirren, Schweizer SkirennlÀuferin
- 30. Juli: Georg GÀnswein, Priester, PrivatsekretÀr Benedikts XVI.
- 31. Juli: Michael Biehn, US-amerikanischer Filmschauspieler
Bearbeiten August
- 1. August: Axel Milberg, deutscher Schauspieler
- 3. August: Ian Crichton, kanadischer Gitarrist der Band Saga
- 5. August: Jerry Ciccoritti, kanadischer Filmregisseur
- 5. August: Anja Kruse, deutsche Schauspielerin
- 6. August: Ulrike Mehl, deutsche Politikerin und MdB
- 7. August: Michael Stein, deutscher SchlagersÀnger
- 8. August: Lena Stolze, deutsche Schauspielerin
- 8. August: Birgit Vanderbeke, deutsche Schriftstellerin
- 9. August: Adam Nimoy, US-amerikanischer Regisseur
- 10. August: Max Hardcore, Pornodarsteller
- 12. August: Bruce Greenwood, kanadischer Schauspieler
- 12. August: Dorothee Stapelfeldt, deutsche Lokalpolitikerin
- 14. August: Nina Ruge, deutsche Fernsehjournalistin
- 15. August: Laurel Hester, US-amerikanische Homosexuellen-Aktivistin (â 2006)
- 15. August: Russ Tolman, US-amerikanischer Singer-Songwriter, SĂ€nger, Gitarrist, Komponist, Texter und Musikproduzent
- 17. August: Reinhard Hesse, deutscher Journalist und Redenschreiber (â 2004)
- 18. August: Rainer Woelki, Weihbischof in Köln
- 19. August: Maria Berger, österreichische Politikerin, MdEU
- 19. August: Sergio Brio, italienischer FuĂballspieler
- 21. August: Pamela Behr, deutsche SkirennlÀuferin
- 21. August: Kim Cattrall, kanadisch-US-amerikanische Schauspielerin
- 23. August: Valgerd Svarstad Haugland, norwegische christdemokratische Politikerin
- 25. August: Robert Brahm, Weihbischof in Trier
- 27. August: Glen Matlock, Bassist und GrĂŒndungsmitglied der Sex Pistols
- 29. August: GG Allin, US-amerikanischer Rock- und Punkmusiker (â 1993)
- 30. August: Bernadette Zurbriggen, Schweizer SkirennlÀuferin
- 30. August: Ismaël LÎ, senegalesischer Musiker
- 31. August: Danny Dziuk, deutscher Musiker
Bearbeiten September
- 1. September: Vinnie Johnson, US-amerikanischer Basketballspieler
- 2. September: Jamal Karsli, deutscher Politiker und Dolmetscher
- 4. September: Nikola Ć piriÄ, bosnischer MinisterprĂ€sident
- 4. September: Werner Zirngibl, deutscher Tennisspieler
- 7. September: Diane Warren, US-amerikanische Komponistin
- 8. September: Helmut Böttiger, deutscher Schriftsteller
- 8. September: Maurice Cheeks, US-amerikanischer Basketballspieler
- 8. September: Frank Tovey, britischer Musiker (â 2002)
- 10. September: David Tanenbaum, US-amerikanischer klassischer Gitarrist
- 14. September: Ray Wilkins, englischer FuĂballtrainer und FuĂballspieler
- 14. September: Kostas Karamanlis, MinisterprÀsident der Republik Griechenland
- 15. September: Mie Miki-Schenk, japanische Akkordeonistin und Professorin
- 16. September: Josef Eichkorn, deutscher FuĂballtrainer
- 16. September: Peter Stellwag, deutscher Tischtennisspieler
- 16. September: David Copperfield, US-amerikanischer ZauberkĂŒnstler
- 17. September: Christian Jung, deutscher Pflanzengenetiker und Molekularbiologe
- 19. September: Elisabeth Grochtmann, deutsche Politikerin
- 19. September: Cyrus Nowrasteh, US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur
- 19. September: Wolfgang Lackerschmid, deutscher Jazzmusiker
- 20. September: Steve Coleman, Jazz-Musiker, Alt-Saxophonist, Leader
- 20. September: Elisabeth Theurer, österreichische Dressurreiterin
- 21. September: Joachim Herrmann, deutscher Politiker
- 21. September: Dieter LĂŒst, deutscher theoretischer Physiker
- 22. September: Fritz Fischer, deutscher Biathlet und Olympiasieger
- 22. September: Thomas Wilkening, deutscher TV-Produzent (â 2005)
- 22. September: Nathan Seiberg, israelisch-US-amerikanischer Physiker
- 23. September: Paolo Rossi, italienischer FuĂballspieler
- 23. September: Peter David, US-amerikanischer Schriftsteller
- 24. September: Ilona Slupianek, deutsche Leichtathletin
- 25. September: Purple Schulz, deutscher PopsÀnger
- 25. September: Judith Butler, Philosophin, Professorin fĂŒr Rhetorik
- 26. September: Linda Hamilton, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. September: David Garfield, US-amerikanischer Keyboarder, Songwriter und Produzent
- 27. September: Michael Luther, deutscher Politiker und MdB
- 29. September: Sebastian Coe, britischer Leichtathlet und Politiker
- 29. September: Rosalind Chao, US-amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Andrus Ansip, estnischer Premierminister
- 4. Oktober: Hans van Breukelen, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 4. Oktober: Karl-Heinz Paqué, deutscher Volkswirt und Politiker
- 8. Oktober: Stephanie Zimbalist, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Oktober: Timothy Collins, US-amerikanischer Unternehmer
- 9. Oktober: Ignaz Netzer, deutscher Blues-Gitarrist, Mundharmonikaspieler, SĂ€nger und Songschreiber
- 10. Oktober: Amanda Burton, britische Schauspielerin
- 11. Oktober: Nicanor Duarte Frutos, PrÀsident von Paraguay
- 12. Oktober: Gabriele Frechen, deutsche Politikerin und MdB
- 13. Oktober: Chris Carter, Filmproduzent und Drehbuchautor
- 14. Oktober: Constanze Krehl, Europaabgeordnete
- 14. Oktober: Waleri Iwanowitsch Zyganow, russischer SkilÀufer
- 14. Oktober: Peter LĂŒscher, Schweizer SkirennlĂ€ufer
- 15. Oktober: Claus Vinçon, deutscher Schauspieler
- 16. Oktober: Linard Bardill, Schweizer Theologe, Liedermacher und Schriftsteller
- 18. Oktober: Michael Lesch, deutscher Schauspieler
- 18. Oktober: Martina NavrĂĄtilovĂĄ, tschechische Tennisspielerin
- 20. Oktober: Danny Boyle, britischer Regisseur
- 21. Oktober: Carrie Fisher, US-amerikanische Schauspielerin und Autorin
- 22. Oktober: Klaus Tscheuschner, Politiker, OberbĂŒrgermeister von Flensburg
- 23. Oktober: Robert Evans, britischer Europaabgeordneter
- 23. Oktober: Dwight Yoakam, Country-Musiker und Filmschauspieler
- 23. Oktober: Katrin SaĂ, deutsche Theater-, Film- und Fernsehschauspielerin
- 23. Oktober: Dianne Reeves, US-amerikanische JazzsÀngerin und Songautorin
- 24. Oktober: Barbara Stöckl, 13-fache österreichische Langlaufmeisterin
- 25. Oktober: Bernard Harvey, jamaikanischer Pianist, Keyboardist und Organist
- 25. Oktober: Harald Wolf, deutscher Politiker und Berliner Wirtschaftssenator
- 27. Oktober: Christiane Wartenberg, deutsche Leichtathletin
- 27. Oktober: MichÚle Chardonnet, französische Leichtathletin und Olympionikin
- 27. Oktober: Veronica Hart, US-amerikanische Pornodarstellerin, Schauspielerin
- 28. Oktober: Ahmet Kaya, TĂŒrkisch/Kurdischer ProtestsĂ€nger
- 28. Oktober: Michael Guggemos, deutscher Politiker und Gewerkschafter
- 28. Oktober: Volker Zotz, österreichischer Philosoph
- 28. Oktober: MahmĆ«d AhmadÄ«-NeĆŸÄd, iranischer PrĂ€sident
- 30. Oktober: Juliet Stevenson, britische Filmschauspielerin
- 30. Oktober: Christina Rau, Politologin und Ehefrau von Johannes Rau
- 31. Oktober: Reinhold Gall, deutscher Politiker und MdL
Bearbeiten November
- 1. November: Gaby Albrecht, deutsche SĂ€ngerin
- 1. November: Ralf Isau, deutscher Schriftsteller
- 2. November: Dale Brown, US-amerikanischer Schriftsteller
- 3. November: Hubert HĂŒppe, deutscher Politiker und MdB
- 4. November: James Honeyman-Scott, britischer Gitarrist, Mitglied der Pretenders (â 1982)
- 4. November: Jordan Rudess, US-amerikanischer Keyboarder
- 4. November: Andreas Schmidt, deutscher Politiker
- 6. November: Marc Dutroux, belgischer Serienmörder
- 8. November: Dave Evans, britischer Musiker
- 8. November: Mari Boine, Musikerin
- 11. November: Rainer Schedlinski, deutscher Schriftsteller
- 11. November: Vedran SmailoviÄ, bosnischer Cellist
- 13. November: Christof Koch, US-amerikanischer Neurowissenschaftler
- 13. November: Aldo Nova, kanadischer Gitarrist, Keyboarder, SĂ€nger und Produzent
- 14. November: Hans-JĂŒrgen Gede, deutscher FuĂballtrainer und FuĂballspieler
- 14. November: Kenneth Duane Bowersox, Oberst der US-Luftwaffe und Astronaut
- 14. November: Alec John Such, US-amerikanischer Bassist
- 15. November: Zlatko KranjÄar, kroatischer FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 19. November: Eileen Collins, US-amerikanische Astronautin
- 20. November: Olli Dittrich, deutscher Schauspieler und Komiker
- 20. November: Bo Derek, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. November: Cynthia Rhodes, US-amerikanische TĂ€nzerin und Schauspielerin
- 22. November: Antje Vogel-Sperl, deutsche Politikerin
- 23. November: Shane Gould, australische Schwimmerin
- 26. November: Ronald Schminke, deutscher Politiker
- 27. November: Thomas Hörster, deutscher FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 27. November: GĂŒnter GrĂŒnwald, deutscher Kabarettist
- 27. November: Lionello Manfredonia, italienischer FuĂballspieler
- 28. November: Bernd Scholl, deutscher Komponist und Musiker
- 29. November: Andreas Bornschein, deutscher FuĂballspieler (DDR)
- 30. November: Heinz Rudolf Kunze, deutscher RocksÀnger
- 30. November: Claude-Oliver Rudolph, deutscher Schauspieler
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Julee Cruise, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 3. Dezember: Mario Wirz, deutscher Schriftsteller
- 4. Dezember: Lisa Politt, politische Kabarettistin
- 4. Dezember: Guy Morin, Schweizer Politiker
- 5. Dezember: Klaus Allofs, deutscher FuĂballspieler und -manager
- 5. Dezember: Krystian Zimerman, polnischer Pianist und Orchesterleiter
- 6. Dezember: Randy Rhoads, Rockgitarrist (â 1982)
- 6. Dezember: Hans Kammerlander, sĂŒdtiroler Bergsteiger
- 6. Dezember: Peter Buck, US-amerikanischer Musiker (R.E.M.)
- 7. Dezember: Rebecca Harms, deutsche Politikerin und Dokumentarfilmerin
- 7. Dezember: Larry Bird, US-amerikanischer Basketballspieler
- 8. Dezember: Richard Curtis, Drehbuchautor
- 8. Dezember: Pierre Pincemaille, französischer Komponist, Organist und MusikpÀdagoge
- 8. Dezember: Marietta Meade, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 9. Dezember: Michael Groschek, deutscher Politiker
- 9. Dezember: Ulrich Peltzer, deutscher Schriftsteller
- 9. Dezember: Sylvia, US-amerikanische Country-Musikerin
- 10. Dezember: Christine Goll, Schweizer Politikerin
- 11. Dezember: Dankwart Brinksmeier, evangelischer Pfarrer, MitbegrĂŒnder der SDP in der DDR
- 14. Dezember: Hanni Wenzel, liechtensteinische Olympiasiegerin
- 14. Dezember: Erhard Wunderlich, deutscher Handballspieler
- 15. Dezember: Mark Hummel, US-amerikanischer Mundharmonikaspieler
- 17. Dezember: Peter Farrelly, US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
- 18. Dezember: Elke Best, deutsche SchlagersÀngerin
- 18. Dezember: Reinhold Ewald, deutscher Physiker und Astronaut
- 18. Dezember: Thomas Ziegler, deutscher Science-Fiction-Schriftsteller (â 2004)
- 21. Dezember: Roc LaFortune, kanadischer Schauspieler
- 21. Dezember: Lee Roy Parnell, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Songwriter
- 23. Dezember: Michele Alboreto, italienischer Automobilrennfahrer (â 2001)
- 23. Dezember: Dave âMoonfaceâ Murray, britischer Musiker
- 24. Dezember: Irene Khan, 7. internationale GeneralsekretÀrin von Amnesty International (AI)
- 25. Dezember: Stefan GrĂŒttner, deutscher Politiker
- 26. Dezember: Christian Bieniek, deutscher Schriftsteller (â 2005)
- 26. Dezember: Hans Brinkmann, deutscher Schriftsteller
- 26. Dezember: David Sedaris, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
- 27. Dezember: Rachel Bissex, US-amerikanische FolksĂ€ngerin und Singer-Songwriterin (â 2005)
- 27. Dezember: Arno Scherzberg, deutscher Rechtswissenschaftler
- 27. Dezember: Doina Melinte, rumÀnische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 28. Dezember: Nigel Kennedy, britischer Violinist
- 28. Dezember: Birgitt Bender, deutsche Politikerin, MdB
- 28. Dezember: Burkhard Spinnen, deutscher Schriftsteller
- 28. Dezember: Hans-Joachim Dose, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 29. Dezember: Christine Errath, deutsche EiskunstlÀuferin
- 30. Dezember: Suzy Bogguss, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin
- 31. Dezember: Helma Knorscheidt, deutsche Leichtathletin
- 31. Dezember: Christine Scheel, deutsche Politikerin
Bearbeiten Tag unbekannt
- Lydie Auvray, französische Akkordeonistin und SÀngerin
- Alexander Baillie, britischer Cellist
- Martin BĂ€renz, deutscher Cellist, Kontrabassist, Komponist und Arrangeur
- Regine DobberschĂŒtz, deutsche JazzsĂ€ngerin
- Matthias Eisenberg, deutscher Organist, Konzertcembalist und Kirchenmusiker
- Taher Elgamal, US-amerikanischer Wissenschaftler
- Matthias Keller, deutscher Pianist, Organist, Komponist und Musikjournalist
- Eberhard Lauer, deutscher Organist und Kirchenmusiker
- Li Hongzhong, chinesischer Politiker
- Tony Millionaire, US-amerikanischer Comiczeichner
- Ingo Politz, deutscher Musiker, Komponist, Produzent und Schlagzeuger
- Johnny Reinhard, US-amerikanischer Fagottist und Komponist
- Rainer Römer, deutscher Schlagzeuger und Hörspielautor
- Kjell Roos, schwedischer SĂ€nger und Gitarrist
- Andreas ScheinhĂŒtte, deutscher Gitarrist und Autor
- Wolfgang Seifen, deutscher Organist
- Richard Wester, deutscher Saxophonist und Komponist
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten 1. Halbjahr
- 1. Januar: Ludwig DĂŒrr, Luftschiff-Konstrukteur (* 1878)
- 3. Januar: Alexander Tichonowitsch Gretschaninow, russischer Komponist (* 1864)
- 3. Januar: Joseph Wirth, deutscher Politiker (* 1879)
- 7. Januar: Friedrich Hermann Ernst Schneidler, deutscher Schriftdesigner (* 1882)
- 12. Januar: Franz Dinghofer, österreichischer Richter und Politiker (* 1873)
- 13. Januar: Lyonel Feininger, deutsch-amerikanisch-französischer Karikaturist und Maler (* 1871)
- 17. Januar: Blind Alfred Reed, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1880)
- 23. Januar: Alexander Korda, ungarischer Regisseur (* 1893)
- 24. Januar: Oskar Karlweis, österreichischer Schauspieler (* 1894)
- 27. Januar: Erich Kleiber, österreichischer Dirigent (* 1890)
- 28. Januar: Marie Juchacz, deutsche Sozialreformerin und Frauenrechtlerin (* 1879)
- 30. Januar: Hans Beschorner, deutscher Archivar und Historiker (* 1872)
- 31. Januar: Alan Alexander Milne, englischer Schriftsteller (* 1882)
- 3. Februar: Ămile Borel, französischer Mathematiker und Politiker (* 1871)
- 3. Februar: Karl MaĂmann, deutscher Bankdirektor (* 1889)
- 3. Februar: Eilhard Alfred Mitscherlich, deutscher Bodenkundler und Agrarwissenschaftler (* 1874)
- 4. Februar: Janko Binenbaum, tĂŒrkischer Komponist (*
