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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Thomas Holenstein wird BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: Die Römischen VertrĂ€ge zu GrĂŒndung der EWG treten in Kraft; GrĂŒndung der EuropĂ€ischen Investitionsbank
- 2. Januar: In Flensburg wird die deutsche VerkehrssĂŒnderkartei eingerichtet
- 2. Januar: In Berlin beginnt das Bundeskartellamt mit seiner Arbeit
- 23. Januar: Nach einem 2-tĂ€gigen Generalstreik wird in Venezuela der Diktator Marcos PĂ©rez JimĂ©nez gestĂŒrzt
- 3. Februar: Belgien, Niederlande und Luxemburg schlieĂen den Benelux-Vertrag zur Errichtung einer Wirtschaftsgemeinschaft.
- 6. Februar: Willy Brandt, Regierender BĂŒrgermeister von Berlin fliegt fĂŒr 14 Tage in die USA, nimmt die EhrendoktorwĂŒrde der UniversitĂ€t Pennsylvania entgegen und trifft danach den amerikanischen PrĂ€sidenten Eisenhower
- 1. Februar: Ăgypten und Syrien schlieĂen sich zur Vereinigten Arabischen Republik zusammen
- 8. Februar: Französische Kampfflugzeuge bombardieren das tunesische Dorf Sakhiet Sidi Youssef, nachdem französische Flugzeuge in GrenznĂ€he beschossen worden waren. 79 Menschen, ausschlieĂlich Zivilisten, sterben bei dem Angriff.
- 14. Februar: Die beiden Königreiche Jordanien und Irak schlieĂen sich kurzzeitig zur Arabischen Föderation zusammen.
- 17. Februar: Der polnische AuĂenminister Adam Rapacki macht VorschlĂ€ge fĂŒr eine Atomwaffenfreie Zone in Mitteleuropa (Rapacki-Plan). Verbot von Raketenbasen und Errichtung eines wirksamen Kontrollsystems
- 21. Februar: Der im Ausland lebende Otto von Habsburg, der Ă€lteste Sohn von Kaiser Karl I., erklĂ€rt seinen Verzicht auf AnsprĂŒche gegenĂŒber der Republik Ăsterreich und Treue zu ihrer Verfassung. Er bewirkt damit innenpolitische Querelen um eine mögliche Einreise, die sich auch nach einer offiziell zu Protokoll gegebenen VerzichtserklĂ€rung vom 31. Mai 1961 aufgrund des Habsburger-Gesetzes noch nicht legen.
- 23. Februar: Arturo Frondizi wird neuer argentinischer PrÀsident
- 15. MĂ€rz: Das MilitĂ€rgeschichtliche Institut der DDR wird gegrĂŒndet.
- 19. MĂ€rz: Am 19. MĂ€rz tritt das EuropĂ€ische Parlament, als parlamentarische Versammlung der neu gegrĂŒndeten EuropĂ€ischen Wirtschaftsgemeinschaft, zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Ihm gehören 142 Abgeordnete aus den nationalen Parlamenten Belgiens, Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Luxemburgs und der Niederlande an.
- 27. MÀrz: In Moskau tritt Bulganin das Amt des MinisterprÀsidenten an Nikita Chruschtschow ab
- 4. April: Aufnahme der Deutsch-Nepalesischen diplomatischen Beziehungen.
- 6. April: Der persische Schah lÀsst sich von seiner Frau Soraya wegen Kinderlosigkeit scheiden
- 11. April: Ghana wird Mitglied in der UNESCO
- 14. April: Tunesien wird Mitglied in der Weltbank und im IWF
- 9. Mai: Auf Grund von Spannungen zwischen BefĂŒrwortern einer prowestlichen und einer proarabischen Politik bricht im Libanon der sogenannte Erste BĂŒrgerkrieg aus.
- 13. Mai: In Algerien kommt es zum Aufstand von MilitĂ€rs und Algerienfranzosen gegen Paris. In Algier wird General Jacques Massu nach einem Putsch zum PrĂ€sidenten eines âWohlfahrtsausschussesâ ausgerufen. Die Algerienkrise am Ende der Vierten wird zu Beginn der FĂŒnften Französischen Republik vom StaatsprĂ€sidenten Charles de Gaulle beigelegt.
- 28. Mai: Abschaffung der Lebensmittelkarten in der DDR
- 1. Juni: Charles de Gaulle wird französischer MinisterprÀsident mit Sondervollmachten zur Niederschlagung des Aufstandes in Algerien
- 16. Juni: Der ungarische MinisterprÀsident Imre Nagy wird wegen konterrevolutionÀren Verhaltens in Budapest hingerichtet
- 16. Juni: Malaysia wird Mitglied in der UNESCO
- 1. Juli: In der Bundesrepublik Deutschland tritt das Gleichstellungsgesetz in Kraft wonach Frauen fortan einen Beruf auch ohne die Zustimmung des Ehemannes ausĂŒben dĂŒrfen.
- 14. Juli: Im Irak putscht die Armee unter dem Obristen Abd al-Karim Qasim. Der 23 Jahre alte König Faisal II. wird dabei getötet
- 15. Juli: 5000 US-Marineinfanteristen gehen im Libanon an Land
- 17. Juli: Britische FallschirmjÀgertruppen landen in Jordanien um die Macht König Husseins zu stabilisieren
- 26. Juli: Die letzten sowjetischen Truppen ziehen aus RumÀnien ab, das sich wÀhrend des Ungarnaufstands als zuverlÀssig erwiesen hatte
- 23. August: Abkommen auf dem Gebiet der Rechts- und Amtshilfe zwischen Luxemburg und der Bundesrepublik Deutschland
- 23. August: Die Volksrepublik China beginnt mit dem Artilleriebeschuss der dem chinesischen Festland vorgelagerten taiwanesischen Festungsinsel Kinmen
- 14. September: Der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer trifft Charles de Gaulle in dessen Heimatort Colombey-les-deux-Eglises
- 28. September: In einer Volksabstimmung billigt Frankreich den politischen Umbau zur sogenannten FĂŒnften Republik
- 1. Oktober: Tunesien und Marokko treten der Arabischen Liga bei.
- 1. Oktober: Im Rahmen der Ableistung seines Wehrdienstes trifft der Rock ânâ Roll-SĂ€nger Elvis Presley bei der stationierten US-Armee in der Bundesrepublik Deutschland ein.
- 2. Oktober: Guinea erlangt seine UnabhÀngigkeit von Frankreich. Sékou Touré wird StaatsprÀsident
- 4. Oktober: Frankreich gibt sich eine neue Verfassung (FĂŒnfte Französische Republik)
- 16. Oktober: Albanien wird Mitglied in der UNESCO
- 27. Oktober: General Muhammad Ayub Khan verhĂ€ngt den Belagerungszustand ĂŒber Pakistan und errichtet eine MilitĂ€rdiktatur
- 28. Oktober: Johannes XXIII. (Angelo Giuseppe Roncalli) wird zum neuen Papst gewÀhlt
- 18. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der BRD und Norwegen
- 27. November: Die Sowjetunion richtet sich mit dem Berlin-Ultimatum an die WestmÀchte
- 30. November: Französisch-Ăquatorialafrika wird aufgelöst. Es entstehen dafĂŒr die vier LĂ€nder Republik Kongo, Gabun, Tschad und Zentralafrikanische Republik, die im Jahr 1960 unabhĂ€ngig werden.
- 4. Dezember: Dahomey (spÀter Benin), wird autonome Republik.
- 9. Dezember: In Indianapolis wird die John Birch Society gegrĂŒndet, deren politisches Denken von Verschwörungstheorien geprĂ€gt ist.
- 11. Dezember: Obervolta (spÀter Burkina Faso): Proklamation der Republik
- 12. Dezember: Guinea wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 18. Dezember: Ausrufung der Republik Niger
- 21. Dezember: Charles de Gaulle wird mit groĂer Mehrheit zum französischen StaatsprĂ€sidenten gewĂ€hlt
- GrĂŒndung des Bischöflichen Hilfswerks Misereor
Bearbeiten Wirtschaft
- 31. MÀrz: Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines nimmt den Linienflugverkehr zwischen Wien und London auf. Es ist die erste Verbindung des nach dem Abschluss des Staatsvertrags wieder zulÀssigen Luftverkehrs.
- 28. April: Die Wahnbachtalsperre wird vom MinisterprÀsidenten Steinhoff in Betrieb genommen.
- 24. Mai: Die US-amerikanische Nachrichtenagentur UPI entsteht aus dem Zusammenschluss von United Press (UP) und International News Service (INS).
- 8. September: GrĂŒndung der Interflug
- 18. Oktober: Tunesien fĂŒhrt als LandeswĂ€hrung den â nicht konvertiblen â Dinar ein.
- GrĂŒndung der Ernie Ball Incorporation
- ErsteinfĂŒhrung von Arzneistoffen (Deutschland): Carbutamid (orales Antidiabetikum), Griseofulvin (Antimykotikum), Hydrochlorothiazid (Diuretikum), Imipramin (Antidepressivum)
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 1. Januar: Die Schweiz nimmt die regulÀre Fernsehausstrahlung auf.
- 4. Januar: 92 Tage nach seinem Start verglĂŒht der sowjetische Satellit Sputnik 1 beim Wiedereintritt in die ErdatmosphĂ€re. Mit ihm ist die Ăra der Raumfahrt eröffnet.
- 4. Januar: Mount Everest-Bezwinger Sir Edmund Hillary erreicht mit einer neuseelĂ€ndischen Antarktis-Expedition den SĂŒdpol. Es ist die weltweit dritte Expedition, die an diesen Punkt vorstöĂt.
- 7. Januar: Dwight D. Eisenhower grĂŒndet die zum Verteidigungsministerium gehörende Research Projects Agency (ARPA).
- 19. Januar: Der britische Polarforscher Vivian Fuchs trifft mit seinem Team im Rahmen der British Commonwealth Transantarctic Expedition als vierte Expedition am SĂŒdpol ein.
- 1. Februar: Die USA positionieren ihren ersten Satelliten mit Namen Explorer 1 im All.
- 19. Februar: In Marburg fĂŒhrt Rudolf Zenker die erste Operation am offenen Herzen mit Hilfe einer Herz-Lungen-Maschine in Deutschland durch.
- 2. MĂ€rz: Die British Commonwealth Transantarctic Expedition unter dem Polarforscher Vivian Fuchs und mit Sir Edmund Hillary trifft in Scott Base ein. Sie hat den antarktischen Kontinent durchquert und dabei in 99 Tagen 3.440 km zurĂŒckgelegt.
- 15. Mai: Die Sowjetunion schickt fĂŒr wissenschaftliche Aufgaben Sputnik 3 in eine Erdumlaufbahn. Die Kapsel ist ein Ersatzsatellit, nachdem es zuvor im Februar einen Fehlstart gegeben hatte.
- 13. Juni: Jean Boulet erreicht mit seinem Hubschrauber die Rekordhöhe von 10.984 Metern.
- 25. Juni: Die United States Air Force wĂ€hlt neun Testpiloten â unter ihnen Neil Armstrong â fĂŒr das Programm âMan In Space Soonest (MISS)â aus. Es ist die erste Astronautenauswahl in der Geschichte.
- 29. Juli: GrĂŒndung der NASA
- 4. August: Das amerikanische Atom-U-Boot Nautilus unterquert den Nordpol.
- 14. September: Zwei Raketen des deutschen Konstrukteurs Ernst Mohr stoĂen bei ihren Starts im Cuxhavener Wattengebiet als erste deutsche Flugkörper der Nachkriegszeit in die HochatmosphĂ€re vor.
- 8. Oktober: In Stockholm wird vom Arzt Ă ke Senning einem Menschen der erste Herzschrittmacher eingepflanzt.
- 19. Oktober: Unter dem Atomium in BrĂŒssel endet die erste Weltausstellung der Nachkriegszeit.
- 23. Dezember: In Tokio wird der Tokyo Tower fĂŒr das Publikum geöffnet. Der Stahlfachwerkturm löst mit 332,6 Metern Höhe den Pariser Eiffelturm bis 1985 als weltweit höchstes Bauwerk seiner Art ab.
- Meselson-Stahl-Experiment: Matthew Meselson und Franklin Stahl weisen am Darmbakterium Escherichia coli die semikonservative Replikation der DNA nach.
- Die ersten deutschlandweit verwendbaren Autotelefone kommen auf den Markt. Die GerÀte kosteten circa 50 % des Wagens. Die GesprÀche mit den Autotelefonen wurden handvermittelt.
Bearbeiten Kultur
- 15. Januar: UrauffĂŒhrung der Oper Vanessa von Samuel Barber an der Metropolitan Opera in New York
- 29. Januar UrauffĂŒhrung des Films Fahrstuhl zum Schafott
- 23. Februar: Der britische KĂŒnstler Gerald Holtom entwirft als Friedenszeichen das CND-Symbol. Es soll den Londoner Ostermarsch mit dem Ziel, baldmöglichst nukleare AbrĂŒstung zu erreichen, optisch unterstĂŒtzen.
- 14. April: UrauffĂŒhrung der Oper Titus Feuerfuchs von Heinrich Sutermeister nach der Posse mit Gesang Der Talisman von Johann Nepomuk Nestroy in Basel
- 16. April: UrauffĂŒhrung der Oper Nana von Manfred Gurlitt in Dortmund
- 18. April: Kulturabkommen zwischen Deutschland und GroĂbritannien. In Kraft seit dem 17. April 1959
- 26. April: Die Berliner Kongresshalle wird als Geschenk von der Benjamin-Franklin-Stiftung an die Stadt, vertreten durch den Regierenden BĂŒrgermeister Willy Brandt, ĂŒbergeben.
- 14. Juni: OberbĂŒrgermeister Thomas Wimmer eröffnet die 800-Jahrfeier der Stadt MĂŒnchen
- 28. August: In Frankfurt am Main wird Rolf Thieles Kinofilm Das MĂ€dchen Rosemarie uraufgefĂŒhrt, die Aufarbeitung des Todes der Prostituierten Rosemarie Nitribitt. Mit ihrer realen Lebensgeschichte weist das Filmkunstwerk wenig ZusammenhĂ€nge auf.
- 3. September: UrauffĂŒhrung der musikalischen Komödie Madame Scandaleuse von Peter Kreuder in Wien
- 3. Oktober: UrauffĂŒhrung der komischen Oper Corinna von Wolfgang Fortner in Berlin
- 23. Oktober: Im französischen Magazin Spirou veröffentlicht der Zeichner Peyo erstmals einen Comic mit den SchlĂŒmpfen in einer Nebenrolle.
- 16. Dezember: Franz Peter Wirths Film Helden mit den Hauptdarstellern O. W. Fischer und Liselotte Pulver wird in Hamburg erstmals gezeigt.
- GrĂŒndung der KĂŒnstlergruppe SPUR in MĂŒnchen.
- Die Filmhochschule ĆĂłdĆș wird aus den beiden bis dahin selbstĂ€ndigen Schulen WyĆŒszÄ SzkoĆÄ FilmowÄ (Höhere Filmschule) und WyĆŒsza SzkoĆa Aktorska (Höhere Schauspielschule) gebildet.
Bearbeiten Katastrophen
- 6. Februar: Beim Absturz eines Flugzeuges kurz nach dem Start vom Flughafen MĂŒnchen-Riem kommen insgesamt 23 Menschen ums Leben, darunter 8 Spieler der FuĂballmannschaft vom englischen FuĂballmeister Manchester United.
Bearbeiten Sport
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 9. Februar: Bei der Alpinen Skiweltmeisterschaft in Bad Gastein feiert der RennlĂ€ufer Toni Sailer seinen letzten groĂen Triumph. Er ist Weltmeister in der Abfahrt, im Riesenslalom sowie der Kombination. Im vierten Wettbewerb der Herren, dem Slalom, wird Sailer Zweiter.
- 12. MĂ€rz: Der Basketballspieler Maurice Stokes stĂŒrzt kopfĂŒber aufs Parkett und erleidet eine posttraumatische Enzephalitis. Stokes ist fortan gelĂ€hmt.
- 18. Mai: Der FC Schalke 04 wird Deutscher FuĂball-Meister.
- 29. Juni: Der Gastgeber Schweden unterliegt im Finale der FuĂball-WM mit 2:5 gegen Brasilien. Der damals 17-jĂ€hrige PelĂ© erzielte dabei zwei Tore.
- 20./21. September: Deutschland besiegt ĂŒberraschend mit 115:105 die UdSSR beim Leichtathletik-LĂ€nderkampf im Rosenaustadion. Ludwig MĂŒller wird der "Held von Augsburg".
- 11. Oktober: GrĂŒndung des "Deutschen Pony-Clubs" in Bonn, als VorlĂ€ufer des Islandpferde-Reiter- und ZĂŒchterverbands IPZV e. V., Beginn der Demokratisierung des Reitens und der Freizeitreiterei als Breitensport-Bewegung.
- 19. Oktober: Der Brite Mike Hawthorn wird Weltmeister der Formel 1, das Team Vanwall gewinnt die erste Konstrukteursmeisterschaft der Formel 1.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Grandmaster Flash, US-amerikanischer Rapper, Musik-Produzent und DJ
- 1. Januar: Lisa Germano, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 2. Januar: Jean-Baptiste BarriÚre, französischer Komponist
- 4. Januar: Julian Sands, britischer Schauspieler
- 4. Januar: Matt Frewer, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Januar: Kristin Winter, deutsche Autorin und Malerin
- 7. Januar: Florian Beck, deutscher SkirennlÀufer
- 7. Januar: David Lee Murphy, Country-Star
- 8. Januar: Peter Sebastian, deutscher SĂ€nger, Texter, Produzent und Rundfunkmoderator
- 9. Januar: Mehmet Ali AÄca, tĂŒrkischer Rechtsextremist
- 10. Januar: Giselher W. Hoffmann, deutschsprachiger namibischer Schriftsteller
- 11. Januar: Vicki Peterson, US-amerikanische Pop- und Rockmusikerin
- 12. Januar: Matthias Döschner, deutscher FuĂballer
- 15. Januar: Boris TadiÄ, serbischer Politiker und StaatsprĂ€sident
- 17. Januar: Gabriel Mbilingi, angolanischer Theologe
- 18. Januar: Volker Pispers, deutscher Kabarettist
- 18. Januar: Bernard Genghini, französischer FuĂball-Nationalspieler
- 21. Januar: Klaus Thiele, deutscher Leichtathlet
- 22. Januar: Butz Peters, deutscher Jurist und Fernsehmoderator
- 24. Januar: Julian Miles Holland, britischer Pianist, Bandleader und Fernsehmoderator
- 24. Januar: Frank Ullrich, ehemaliger Biathlet und Bundestrainer der deutschen Biathleten
- 25. Januar: Eric Abetz, australischer Politiker
- 25. Januar: JĂŒrgen Hingsen, deutscher ZehnkĂ€mpfer
- 25. Januar: Alessandro Baricco, italienischer Schriftsteller
- 25. Januar: Harti Weirather, österreichischer SkirennlÀufer
- 25. Januar: Dinah Manoff, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. Januar: Anita Baker, US-amerikanische Jazz-SĂ€ngerin
- 26. Januar: Aron Strobel, deutscher Musiker (MĂŒnchener Freiheit)
- 26. Januar: Ellen DeGeneres, US-amerikanische Schauspielerin, Moderatorin und Komikerin
- 30. Januar: BjĂžrn Klakegg, norwegischer Jazzgitarrist
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: SĂžren Lerby, dĂ€nischer FuĂballspieler und -trainer
- 3. Februar: Piotr SobociĆski, polnischer Kameramann (â 2001)
- 3. Februar: Nicholas Gregory Mankiw, Professor fĂŒr Volkswirtschaftslehre an der Harvard-UniversitĂ€t
- 4. Februar: Werner Schwab, österreichischer Schriftsteller (â 1994)
- 4. Februar: Tomasz PacyĆski, polnischer Science-Fiction-Schriftsteller (â 2005)
- 5. Februar: Frank Pagelsdorf, deutscher FuĂballspieler und -trainer
- 7. Februar: Giuseppe Baresi, italienischer FuĂballspieler
- 7. Februar: Sherri Martel, US-amerikanische Profi-Wrestlerin und Wrestling-Managerin (â 2007)
- 7. Februar: Matt Ridley, britischer Zoologe
- 9. Februar: JĂŒrgen Kuttner, deutscher Radiomoderator
- 10. Februar: Birgit Diezel, deutsche Politikerin
- 10. Februar: Norbert Vollertsen, Notarzt und Menschenrechtsaktivist
- 13. Februar: Enzo Cosimi, italienischer TĂ€nzer und Choreograph
- 15. Februar: Christian Lindberg, schwedischer Komponist und Posaunist
- 16. Februar: Bernhard Englbrecht, deutscher Eishockeyspieler, jetzt Trainer
- 16. Februar: Ice-T, US-amerikanischer Rapper und Schauspieler
- 18. Februar: Stefan Keller, schweizerischer Autor und Historiker
- 19. Februar: Helen Fielding, britische Autorin
- 21. Februar: Klaus Graf (Historiker), deutscher Historiker und Archivar
- 21. Februar: Simon Holt, englischer Komponist
- 21. Februar: Martin Weppler, deutscher Leichtathlet
- 21. Februar: Angela Gehann-Dernbach, Dirigentin, SĂ€ngerin, Organistin
- 21. Februar: Mary Chapin Carpenter, US-amerikanische Country- und Folk-SĂ€ngerin
- 21. Februar: Jack Coleman, US-amerikanischer Schauspieler
- 24. Februar: Plastic Bertrand, belgischer New Wave-Musiker
- 24. Februar: Sammy Kershaw, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 25. Februar: Kevin Gray, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. Februar: Barclay Hope, kanadischer Schauspieler
- 26. Februar: Michel Houellebecq, französischer Schriftsteller
- 27. Februar: Christoph GĂŒsken, deutscher Krimiautor
- 27. Februar: Nancy Spungen, Freundin des Punkmusikers Sid Vicious (â 1978)
- 27. Februar: Charlotte Britz, OberbĂŒrgermeisterin von SaarbrĂŒcken
- 28. Februar: Christina Lathan, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 28. Februar: Bernd Liffers, deutscher Kirchenmusiker und Organist
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Katerina Jacob, deutsche Schauspielerin
- 1. MĂ€rz: Nik Kershaw, englischer Popmusiker
- 1. MÀrz: Egbert Scheunemann, freier Autor und Lehrbeauftragter an der UniversitÀt Hamburg
- 1. MĂ€rz: Bertrand Piccard, Schweizer Psychiater und Wissenschaftler
- 2. MĂ€rz: Kevin Curren, ehemaliger sĂŒdafrikanischer Tennisspieler
- 3. MĂ€rz: Miranda Richardson, britische Schauspielerin
- 6. MĂ€rz: Andrea Wicklein, deutsche Politikerin
- 7. MĂ€rz: Donna Murphy, US-amerikanischer Schauspielerin
- 8. MĂ€rz: Gary Numan, britischer Musiker und Pionier des Elektropop
- 8. MĂ€rz: Erwin Skamrahl, deutscher Leichtathlet
- 10. MĂ€rz: Sharon Stone, US-amerikanische Schauspielerin
- 11. MĂ€rz: Eddie Lawson, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 12. MĂ€rz: Philip Grant Anderson, australischer Radrennfahrer
- 12. MĂ€rz: Kathrin Schmidt, deutsche Schriftstellerin
- 13. MĂ€rz: JĂĄn Kocian, slowakischer FuĂballtrainer und ehemaliger FuĂballspieler
- 13. MĂ€rz: Khalida Messaoudi, algerische Feministin
- 14. MĂ€rz: Reinhard Wolters, deutscher Althistoriker
- 14. MĂ€rz: Albert II., FĂŒrst von Monaco
- 14. MÀrz: Leonhard Stock, österreichischer SkirennlÀufer
- 15. MĂ€rz: Peter Hertel, deutscher Schach-GroĂmeister im Fernschach
- 15. MĂ€rz: Ralf Walter, deutscher SPD-Politiker
- 18. MÀrz: Andreas Wenzel, SkirennlÀufer aus Liechtenstein
- 19. MÀrz: Anne Marie GiÞrtz, norwegische JazzsÀngerin
- 19. MĂ€rz: Theo Koll, deutscher Journalist
- 20. MĂ€rz: Holly Hunter, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. MÀrz: Marlies Göhr, deutsche Leichtathletin
- 22. MĂ€rz: Janez PotoÄnik, slowenischer Politiker und EU-Kommissar
- 23. MÀrz: Bruno Mathieu, französischer Organist
- 24. MÀrz: Roland Koch, deutscher Politiker, MinisterprÀsident von Hessen
- 24. MĂ€rz: Joachim Paulick, OberbĂŒrgermeister von Görlitz
- 25. MĂ€rz: Bernd Langer, deutscher Politiker
- 26. MĂ€rz: Elio de Angelis, italienischer Formel-1-Fahrer
- 27. MĂ€rz: Didier de RadiguĂšs, belgischer Rennfahrer
- 28. MĂ€rz: Curt Hennig, US-amerikanischer Profi-Wrestler (Mr.Perfect) (â 2003)
- 28. MĂ€rz: Heinz Hermann, Schweizer FuĂballnationalspieler
- 29. MĂ€rz: Denise (SĂ€ngerin), deutsche SĂ€ngerin, Texterin und Gitarristin
- 31. MĂ€rz: Dietmar Bartsch, deutscher Politiker
Bearbeiten April
- 1. April: Tita, brasilianischer FuĂballspieler
- 2. April: Roland Gewalt, deutscher Politiker
- 3. April: Francesca Woodman, Fotografin (â 1981)
- 3. April: Alec Baldwin, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. April: Christian Danner, deutscher Motorsportler
- 7. April: Birgit Schrowange, deutsche Fernsehmoderatorin
- 10. April: Kathleen Glynn, Grafik-Designerin und Film-Produzentin
- 11. April: Stuart Adamson, schottischer Musiker (â 2001)
- 11. April: Ljudmila Andrejewna Kondratjewa, ehemalige russische Leichtathletin
- 11. April: Luisa Diogo, mosambikanische MinisterprÀsidentin
- 12. April: Ginka Sagortschewa, ehemalige bulgarische Leichtathletin
- 17. April: Ralf Wosik, deutscher Tischtennisspieler
- 20. April: Volker Schlott, deutscher Jazzmusiker
- 21. April: Andie MacDowell, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. April: Oleh Rybatschuk, ukrainischer Politiker
- 22. April: Simone Frost, deutsche Schauspielerin
- 23. April: Hilmar Ărn Hilmarsson, Musiker, Filmmusiker
- 23. April: Radu Mihaileanu, rumÀnischer-französischer Filmregisseur
- 25. April: Derek William Dick, schottischer Musiker und Schauspieler
- 26. April: Ingolf LĂŒck, deutscher Schauspieler, Moderator und Comedian
- 27. April: Christoph Achenbach, deutscher Manager
- 27. April: Jon Cassar, kanadischer Regisseur
- 28. April: Wjatscheslaw Alexandrowitsch Fetissow, Eishockeyspieler
- 28. April: Doris de Agostini, Schweizer SkirennlÀuferin
- 29. April: Herbert Mertin, deutscher Politiker
- 29. April: Michelle Pfeiffer, US-amerikanische Schauspielerin
Bearbeiten Mai
- 2. Mai: David O'Leary, irischer FuĂballspieler und Trainer
- 4. Mai: Keith Haring, US-amerikanischer KĂŒnstler (â 1990)
- 5. Mai: Elke Ferner, deutsche Politikerin und MdB
- 6. Mai: Tommy Byrne, irischer Autorennfahrer
- 5. Mai: Dirk Nockemann, deutscher Politiker
- 7. Mai: Michael Formanek, US-amerikanischer Jazzbassist und -komponist
- 7. Mai: Christine Lieberknecht, deutsche Politikerin
- 7. Mai: Martin Howard Willson-Piper, britischer Songwriter, Musiker und Dichter
- 8. Mai: Dieter Vieweger, deutscher Theologe und ArchÀologe
- 8. Mai: Roddy Doyle, Irischer Schriftsteller
- 8. Mai: Ettore Fioravanti, italienischer Jazzperkussionist und Bandleader
- 10. Mai: Suzuki YĆ«, japanischer Spieleentwickler
- 10. Mai: Rick Santorum, US-amerikanischer Politiker
- 11. Mai: Tim Bollerslev, dĂ€nischer Ăkonom
- 11. Mai: Peter Reichelt, deutscher Filmemacher
- 12. Mai: Eric Singer, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 13. Mai: Jeffrey Gedmin, US-amerikanischer Politologe
- 14. Mai: Andrzej Grubba, polnischer Tischtennisspieler (â 2005)
- 15. Mai: Regina van Dinther, LandtagsprÀsident von Nordrhein-Westfalen
- 18. Mai: Simon Beresford-Wylie, australischer Manager
- 18. Mai: RubĂ©n Omar Romano, argentinischer FuĂballtrainer
- 19. Mai: IstvĂĄn Bubik, ungarischer Schauspieler (â 2004)
- 20. Mai: Gerhard Huisken, deutscher Mathematiker
- 20. Mai: Ronald Prescott Reagan, US-amerikanischer Journalist
- 21. Mai: Warnakulasurya Wadumestrige Devasritha Valence Mendis, Bischof von Chilaw, Sri Lanka
- 21. Mai: Curtis T. McMullen, Professor fĂŒr Mathematik der Harvard UniversitĂ€t
- 21. Mai: FrantiĆĄek Straka, tschechischer FuĂball-Nationalspieler und FuĂballtrainer
- 23. Mai: Shelly West, Country-SĂ€ngerin
- 23. Mai: Andreas SchlĂŒter (Schriftsteller), deutscher Kinder- und Jugendbuchautor
- 23. Mai: Thomas Reiter, Offizier der Luftwaffe und Astronaut
- 25. Mai: Paul Weller, britischer SĂ€nger, Musiker und Komponist
- 25. Mai: Neil Finn, neuseelÀndischer Pop- und Rockmusiker
- 27. Mai: Heike Schulte-Mattler, deutsche Leichtathletin
- 28. Mai: Rainer Bischoff, deutscher Politiker
- 29. Mai: Uwe Rapolder, deutscher FuĂballtrainer
- 29. Mai: Annette Bening, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Mai: Kenny Washington, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 29. Mai: Till Mairhofer, österreichischer Verleger und Schriftsteller
- 30. Mai: Marie Fredriksson, Musikerin
- 30. Mai: Ted McGinley, US-amerikanĂscher Schauspieler
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Nambaryn Enchbajar, seit Mai 2005 StaatsprÀsident der Mongolei
- 1. Juni: Michael Landau, US-amerikanischer Gitarrist, Studiomusiker und Songwriter
- 2. Juni: Lex Luger, US-amerikanischer Wrestler
- 3. Juni: Margot KĂ€Ămann, Bischöfin der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
- 3. Juni: Thierry Noir, französischer Maler
- 4. Juni: Andreas Giebel, bayerischer Komiker
- 6. Juni: Kai Brodersen, deutscher Althistoriker
- 6. Juni: Marwan Barghuti, palÀstinensischer Politiker
- 7. Juni: Prince, US-amerikanischer Popstar
- 9. Juni: Wolfgang Peukert, deutscher Verfahrenstechniker
- 9. Juni: Karel Lang, Eishockeyspieler (Torwart)
- 10. Juni: Nikolaus Utermöhlen, deutscher Musiker und KĂŒnstler (â 1996)
- 11. Juni: Barry Adamson, englischer Bassist
- 14. Juni: Olaf Scholz, deutscher Politiker
- 15. Juni: Ricardo Paletti, Rennfahrer aus San Marino (â 1982)
- 15. Juni: Eric Heiden, US-amerikanischer EisschnelllÀufer
- 17. Juni: Claudia Mitscha-Eibl, Lehrerin und Liedermacherin
- 18. Juni: Gert Postel, deutscher Hochstapler
- 18. Juni: Peter Altmaier, deutscher Politiker und MdB
- 19. Juni: Sergei Michailowitsch Makarow, Eishockeyspieler
- 20. Juni: Kelly Johnson, britische Musikerin (â 2007)
- 20. Juni: Barbara Rosenkranz, FPĂ-Nationalratsabgeordnete
- 22. Juni: Bruce Campbell, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. Juni: Oscar van Dillen, niederlÀndischer Komponist
- 25. Juni: Harald Sicheritz, Produzent, Regisseur
- 27. Juni: Uwe Helmes, deutscher FuĂballspieler
- 27. Juni: Magnus Lindberg, finnischer Komponist
- 27. Juni: August Schmölzer, österreichischer Schauspieler und Schriftsteller
- 29. Juni: Ralf Rangnick, deutscher FuĂballtrainer
- 29. Juni: Dieter Althaus, deutscher Politiker, MinisterprĂ€sident des Freistaates ThĂŒringen
- 29. Juni: Rosa Mota, portugiesische Leichtathletin
- 30. Juni: Esa-Pekka Salonen, finnischer Dirigent und Komponist
Bearbeiten Juli
- 3. Juli: Lisa De Leeuw, US-amerikanische Pornodarstellerin (â 1993)
- 3. Juli: Aaron Tippin, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Songwriter
- 5. Juli: Veronica Guerin, irische Journalistin (â 1996)
- 6. Juli: Arnaldo Otegi, baskischer, nationalistischer Politiker
- 8. Juli: Kevin Bacon, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Juli: Ute Thimm, deutsche Leichtathletin
- 10. Juli: Fiona Shaw, irische Filmschauspielerin
- 10. Juli: Béla Fleck, US-amerikanischer Bluegrass-Musiker
- 11. Juli: Hugo SĂĄnchez, mexikanischer FuĂballtrainer und ehemaliger FuĂballspieler
- 12. Juli: Harald Haerter, Schweizer Jazzgitarrist
- 12. Juli: Jennifer Saunders, britische Schauspielerin und Drehbuchautorin
- 13. Juli: Holger Teschke, deutscher Schriftsteller
- 15. Juli: Peter Torberg, Lektor und Ăbersetzer
- 15. Juli: Jörg Kachelmann, Schweizer Moderator, Journalist und Meteorologe
- 16. Juli: Michael Flatley, US-amerikanischer TĂ€nzer mit irischen Wurzeln
- 17. Juli: Wong Kar-wai, Filmregisseur aus Hong Kong
- 17. Juli: Robert Kaller, freischaffender bildender KĂŒnstler und KunstpĂ€dagoge
- 18. Juli: Bent SÞrensen, dÀnischer Komponist
- 19. Juli: Hans-Ola Ericsson, schwedischer Organist und Komponist
- 20. Juli: Pedro Amorim, brasilianischer Choromusiker (Mandoline und Gitarre)
- 20. Juli: Michael MacNeil, schottischer Keyboarder
- 21. Juli: Helga TrĂŒpel, deutsche Europaabgeordnete
- 22. Juli: Iva BittovĂĄ, tschechische SĂ€ngerin, Schauspielerin und Violinistin
- 23. Juli: Frank Mill, ehemaliger deutscher FuĂballspieler
- 24. Juli: Mick Karn, englischer Musiker
- 25. Juli: Roger Lenhart, deutscher Politiker
- 25. Juli: Karlheinz Förster, ehemaliger deutscher FuĂballspieler
- 25. Juli: Thurston Moore, Gitarrist und SĂ€nger
- 26. Juli: Ramona Neubert, deutsche Leichtathletin
- 26. Juli: Romy MĂŒller, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 27. Juli: Thomas Gehring, bayerischer Politiker
- 27. Juli: Barbara Rudnik, deutsche Schauspielerin
- 27. Juli: Margarethe Schreinemakers, deutsche Fernsehmoderatorin
- 27. Juli: Peter Schneider, deutscher Politiker
- 27. Juli: Andreas Graf von Arnim, deutscher Unternehmer (â 2005)
- 28. Juli: Terry Fox, kanadischer Sportler und Aktivist (â 1981)
- 29. Juli: Solveig Dommartin, französische Schauspielerin
- 30. Juli: Daley Thompson, ehemaliger britischer ZehnkÀmpfer
- 30. Juli: Kate Bush, englische SĂ€ngerin, Pianistin und Songwriterin
- 31. Juli: Andrea Astrid VoĂhoff, deutsche Politikerin
- 31. Juli: Bill Berry, US-amerikanischer Musiker (R.E.M. bis 1997)
Bearbeiten August
- 1. August: Paul Gray, britischer Bassist
- 1. August: Michael Penn, US-amerikanischer Musiker
- 2. August: Damian Harris, britisch-US-amerikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 3. August: Bettine Jahn, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 4. August: Silwan Schalom, AuĂenminister Israels
- 4. August: Andrea Dombois, VizeprÀsidentin des sÀchsischen Landtages
- 5. August: Ulla Salzgeber, deutsche Dressurreiterin
- 7. August: Bruce Dickinson, britischer Rockmusiker und SĂ€nger der Heavy Metal-Band Iron Maiden
- 8. August: Cecilia Roth, argentinische Schauspielerin
- 10. August: Eliot Fisk, US-amerikanischer Gitarrist
- 11. August: Conrad Seidl, Redakteur und Buchautor
- 13. August: Pete King, britischer Musiker (â 1987)
- 13. August: Feargal Sharkey, nordirischer SĂ€nger
- 13. August: Randy Shughart, US-amerikanischer Soldat (â 1993)
- 16. August: Madonna, US-amerikanische SĂ€ngerin, Filmschauspielerin und Autorin
- 16. August: Angela Bassett, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. August: Belinda Carlisle, LeadsÀngerin der Independent-Popgruppe Go-Go's
- 18. August: Madeleine Stowe, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. August: Brendan Nelson, australischer Politiker, Minister fĂŒr Erziehung, Wissenschaft und Ausbildung
- 21. August: Steve Case, GrĂŒnder von America Online
- 22. August: Colm Feore, US-amerikanisch-kanadischer Schauspieler
- 22. August: Vernon Reid, US-amerikanischer Fusion- und Crossovergitarrist
- 24. August: Steve Guttenberg, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. August: Tim Burton, US-amerikanischer Autor, Produzent und Filmregisseur
- 26. August: Andreas Bielau, deutscher FuĂballer (DDR) und Nationalspieler
- 26. August: David Finck, US-amerikanischer Jazzbassist
- 26. August: Nichi Vendola, italienischer Journalist und Politiker
- 27. August: Michael Kunzi, deutscher Musiker (MĂŒnchener Freiheit)
- 27. August: Sergei Konstantinowitsch Krikaljow, russischer Kosmonaut
- 29. August: Michael Jackson, US-amerikanischer SĂ€nger
- 30. August: Anna Stepanowna Politkowskaja, russische Reporterin, Autorin und Aktivistin fĂŒr Menschenrechte (â 2006)
Bearbeiten September
- 1. September: Dagmar Manzel, deutsche Schauspielerin
- 4. September: Thorsten Becker, deutscher Schriftsteller
- 4. September: Roger Liebi, Schweizer Bibellehrer- und ausleger der BrĂŒdergemeinden
- 6. September: Amelie Fried, deutsche Moderatorin und Schriftstellerin
- 6. September: Arsinée Khanjian, armenische Schauspielerin und Filmregisseurin
- 10. September: Wolfgang M. Heckl, Biophysiker
- 10. September: Renate Sommer, deutsche Europaabgeordnete
- 10. September: Elke Kruse, deutsche Schlagzeugerin
- 10. September: Gerd Truntschka, deutscher Eishockeyspieler
- 10. September: Gottfried KĂŒssel, österreichischer Rechtsextremist und Holocaustleugner
- 10. September: Chris Columbus, US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
- 10. September: Dan Castellaneta, US-amerikanischer Schauspieler
- 11. September: Scott Patterson, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. September: Peter Becker, deutscher Biochemiker und Molekularbiologe
- 13. September: Albrecht Koschorke, deutscher Literaturwissenschaftler
- 13. September: Peter Wirnsberger, österreichischer SkirennlÀufer
- 13. September: Robert Millar, schottischer Radrennfahrer
- 14. September: Fernando Olivera Vega, Peruanischer Politiker
- 14. September: AndrĂ© LĂŒderitz, deutscher Politiker
- 16. September: Jennifer Tilly, Schauspieler
- 17. September: Andrea Eckert, österreichische Schauspielerin und Dokumentarfilmerin
- 17. September: Janez JanĆĄa, slowenischer Politiker
- 19. September: Carmelita Rossanna Ford, britische Rock-SĂ€ngerin und Gitarristin
- 19. September: Johanna Schall, deutsche Schauspielerin
- 20. September: Mychael Danna, kanadischer Komponist von Filmmusik
- 20. September: Norbert Meier, deutscher FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 20. September: Michael Wildenhain, deutscher Schriftsteller
- 21. September: Rick Mahorn, US-amerikanischer Basketballspieler
- 22. September: Andrea Bocelli, italienischer SĂ€nger (Tenor)
- 22. September: Joan Jett, US-amerikanischer RocksÀngerin und Gitarristin
- 23. September: Besnik Mustafaj, albanischer Politiker
- 24. September: Kevin Sorbo, Schauspieler
- 25. September: Martin Stadelmaier, deutscher Politiker
- 25. September: Michael Madsen, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. September: Rudi Cerne, Profi-EiskunstlÀufer und Fernsehmoderator
- 28. September: Angella Taylor-Issajenko, kanadische Leichtathletin und Olympionikin
- 29. September: Girolamo Vermiglio, italienischer Karate-Meister
- 29. September: Karen Young, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. September: Marty Stuart, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
Bearbeiten Oktober
- 5. Oktober: André Kuipers, niederlÀndischer Astronaut
- 7. Oktober: Sunnyi Melles, deutsche Schauspielerin
- 8. Oktober: Ursula von der Leyen, deutsche Politikerin
- 10. Oktober: Hans-JĂŒrgen Schatz, deutscher Schauspieler
- 10. Oktober: John Mace Grunsfeld, US-amerikanischer Astronaut
- 10. Oktober: Tanya Tucker, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin
- 11. Oktober: Gustav Herzog, deutscher Politiker
- 13. Oktober: Izumi Matsumoto, japanischer Manga-Zeichner
- 14. Oktober: Thomas Dolby, britischer Musiker-Keyboarder
- 14. Oktober: Peter Kloeppel, deutscher Journalist
- 14. Oktober: Klaas Huizing, Ordinarius am Lehrstuhl fĂŒr Systematische Theologie
- 14. Oktober: Chris Bangle, US-amerikanischer Automobildesigner
- 15. Oktober: Michaele Hustedt, deutscher Politiker
- 16. Oktober: Mike Muuss, Autor des Freeware Netzwerkprogramms Ping (â 2000)
- 16. Oktober: Tim Robbins, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. Oktober: Alan Jackson, US-amerikanischer Country-Musiker
- 18. Oktober: Jan Jastram, deutscher Bildhauer
- 18. Oktober: Julio Olarticoechea, argentinischer FuĂballspieler
- 20. Oktober: Rainer Hartmann, deutscher Jazzgitarrist
- 20. Oktober: Mark King, Funk-Bassist und SĂ€nger der Pop-Band Level 42
- 20. Oktober: Ivo Pogorelich, serbischer Pianist
- 20. Oktober: Scott Hall, US-amerikanischer Wrestler
- 20. Oktober: Viggo Mortensen, US-amerikanischer Schauspieler, Fotograf, Dichter, Maler und Musiker
- 21. Oktober: Julio Médem, spanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 21. Oktober: Udo Wachtveitl, ein deutscher Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
- 23. Oktober: Frank Schaffer, deutscher Leichtathlet
- 24. Oktober: Vincent K. Brooks, US-amerikanischer Brigadier General der US-Army
- 24. Oktober: Sandra Kellein, deutsche Schriftstellerin
- 25. Oktober: Carina Gödecke, deutsche Politikerin
- 25. Oktober: Kornelia Ender, frĂŒhere Schwimmerin
- 26. Oktober: Walter Junghans, ehemaliger deutscher FuĂballspieler
- 26. Oktober: Shaun Woodward, britischer Politiker
- 27. Oktober: Manu Katché, französischer Schlagzeuger
- 27. Oktober: Simon Le Bon, britischer SĂ€nger und Mitglied der Gruppe Duran Duran
- 28. Oktober: Ernst Middendorp, deutscher FuĂballtrainer
- 29. Oktober: Nicolette Kressl, deutsche Politikerin und MdBes
Bearbeiten November
- 4. November: Uwe Bewersdorf, deutscher EiskunstlÀufer
- 4. November: Joachim Körber, deutscher Schriftsteller, Herausgeber, Verleger und Ăbersetzer
- 4. November: Thomas Roberts, US-amerikanischer Gitarrist und Songwriter (â 2006)
- 5. November: Robert Patrick, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. November: Don Byron, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 9. November: Eva Herman, deutsche Fernseh-Moderatorin und Autorin
- 10. November: Michael Dusek, deutscher FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 10. November: Hans-Uwe Pilz, deutscher FuĂballspieler
- 11. November: Bernd Pfarr, deutscher Maler und Cartoonist (â 2004)
- 11. November: Chris Jones, US-amerikanischer SĂ€nger, Musiker, Komponist und Gitarrist (â 2005)
- 13. November: Michael Fitz, deutscher Schauspieler und Musiker
- 13. November: Michael KreiĂl, österreichischer Politiker (â 2004)
- 14. November: Heike Taubert, deutsche Politikerin
- 14. November: IngrÄ«da ĆȘdre, EU-Kommissarin fĂŒr Steuern und Zollunion
- 14. November: Terezija Stoisits, österreichische Politikerin
- 16. November: Mick Werup, deutscher Schauspieler
- 16. November: Marg Helgenberger, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. November: Mary Elizabeth Mastrantonio, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 17. November: Jean-Louis Tournadre, französischer Motorradrennfahrer
- 18. November: Shirley Strong, britische Leichtathletin und Olympionikin
- 19. November: Scott McGinnis, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. November: Jamie Lee Curtis, US-amerikanische Schauspielerin und Autorin von KinderbĂŒchern
- 23. November: Ronald Schill, deutscher Politiker
- 24. November: Carmel (SĂ€ngerin), britische SĂ€ngerin
- 25. November: Olaf Seier, deutscher FuĂballspieler (DDR)
- 26. November: Ellen Fiedler, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 28. November: Peter Gantzler, dÀnischer Schauspieler
- 30. November: Hinako Sugiura, japanische Mangaka (â 2005)
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Alberto Cova, ehemaliger italienischer Leichtathlet
- 1. Dezember: Charlene Tilton, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. Dezember: Otto Becker, deutscher Springreiter
- 4. Dezember: Wolfgang SchĂ€fer, FuĂballspieler
- 6. Dezember: Nick Park, britischer Trickfilmer
- 7. Dezember: Kersten Naumann, deutscher Politiker und MdB
- 8. Dezember: Rob Byrnes, US-amerikanischer Autor
- 8. Dezember: Jean Dalibard, französischer Physiker
- 9. Dezember: Despina Pajanou, Schauspielerin
- 10. Dezember: Cornelia Funke, deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
- 11. Dezember: Janko Ferk, österreichischer Jurist und Schriftsteller
- 11. Dezember: Nikki Sixx, US-amerikanischer Musiker
- 12. Dezember: Gabriele Löwe, deutsche Leichtathletin
- 15. Dezember: Alfredo Ormando, italienischer Schriftsteller (â 1998)
- 17. Dezember: Penelope Houston, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 17. Dezember: Michael Edward Mills, US-amerikanischer Musiker (R.E.M.)
- 17. Dezember: Gerhard Waibel, deutscher Motorradrennfahrer
- 19. Dezember: Limahl, britischer PopsÀnger
- 20. Dezember: JĂŒrgen Raab, deutscher FuĂballer und -trainer
- 21. Dezember: Rolf Lappert, schweizerischer Schriftsteller
- 21. Dezember: Tamara Bykowa, russische Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin
- 22. Dezember: Frank Gambale, australischer Gitarrist
- 22. Dezember: Jerzy Hawrylewicz, polnischer FuĂballspieler
- 23. Dezember: Achim Tang, deutscher Bassist und Komponist
- 24. Dezember: Hans Spaan, niederlÀndischer Motorradrennfahrer
- 25. Dezember: Douglas Wolfsperger, Regisseur
- 27. Dezember: Manfred LĂ€ndner, bayerischer Politiker (CSU)
- 27. Dezember: Florian Martens, deutscher Schauspieler
- 27. Dezember: Steffen Mensching, Dt. Kulturwissenschaftler, Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
- 28. Dezember: Joe Diffie, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 31. Dezember: Uwe Scholz, deutscher Choreograf und Ballettdirektor (â 2004)
Bearbeiten Tag unbekannt
- Matthias Altenburg (Pseudonym: Jan Seghers), deutscher Journalist und Schriftsteller
- Rusty Anderson, US-amerikanischer Gitarrist
- Martin Böcker, deutscher Organist
- Jo Conrad, deutscher Autor
- Dalbello, kanadische Musikerin
- Wolfgang GlĂŒxam, österreichischer Cembalist und Organist
- Li Jinyuan, chinesischer Unternehmer
- Dorin Marc, rumÀnischer Professor
- Michala Petri, dÀnische Blockflötistin
- Patricia Pisani, argentinische KĂŒnstlerin
- Marco PĂŒtz, luxemburgischer Saxophonist und Komponist
- Gabriel Rivano, argentinischer Bandoneonist, Gitarrist, Flötist und Komponist
- David Walter, französischer Oboist, Dirigent und Professor
- Elena Zaremba, russische Opern- und KonzertsÀngerin
