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ââ | â | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | âș | âșâș
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik
- 1. Januar: Paul Chaudet wird BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: Kuba. Der Diktator Fulgencio Batista flieht ins Ausland. Fidel Castro kommt an die Macht
- 2. Januar: ChĂ© Guevara und Camilo Cienfuegos rĂŒcken mit ihren Revolutionstruppen Bewegung des 26. Juli (M-26-7) in Havanna, der Hauptstadt Kubas, ein. Fidel Castro folgt am 8.1.
- 3. Januar: Alaska wird der 49. Bundesstaat der USA
- 6. Februar: Die deutsche Luftwaffe erhĂ€lt 300 US-Jagdflugzeuge des Typs Starfighter. Im Laufe der nĂ€chsten Jahre stĂŒrzen davon 260 Maschinen ab. 110 Piloten kommen ums Leben
- 15. Februar: Im Regierungsbezirk DĂŒsseldorf wird erstmals in der Bundesrepublik Deutschland ein RadargerĂ€t zur Geschwindigkeitsmessung eingesetzt
- 18. MÀrz: Der amerikanische PrÀsident Dwight D. Eisenhower unterzeichnet eine Bestimmung zur Eigenstaatlichkeit von Hawaii. Damit wird Hawaii der 50. Bundesstaat der USA (21. August)
- 10. Mai: Nationalratswahl in Ăsterreich: SPĂ mit Pittermann stimmenstĂ€rkste Partei.
- 16. Juni: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Niederlanden
- 11. Juli: Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Luxemburg zur KriegsentschÀdigung des 2. Weltkriegs
- 20./21. Juli: Sieben LĂ€nder der OEEC beschlieĂen die Errichtung einer EuropĂ€ischen Freihandelsassoziation (EFTA)
- 21. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich
- 12. September: Theodor Heuss scheidet aus dem Amt des BundesprÀsidenten
- 7. Oktober: Der MinisterprÀsident des Irak, Abdel Karim Kassem, erleidet bei einem Attentat schwere Verletzungen
- 17. Oktober: Marokko wertet die WĂ€hrung ab und fĂŒhrt die neue Geldeinheit Dirham ein
- 26. Oktober: Pakistan erklÀrt Rawalpindi zur neuen Hauptstadt der Republik
- 11. November: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Ăgypten und zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Syrien. Beide in Kraft seit dem 16. Oktober 1960
- 15. November: Godesberger Programm der SPD
- 17. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Ăgypten
- 12. Dezember: Im Grenzgebiet von Paraguay und Argentinien bricht eine Rebellion gegen das Regime des General Alfredo Stroessner aus, wird jedoch rasch niedergeschlagen
- 16. Dezember: PrÀsident Sukarno verlÀngert den Ausnahmezustand in Indonesien auf unbestimmte Zeit und macht sich mehr und mehr zum Alleinherrscher
- 17. Dezember: Die Wahl zum Schweizer Bundesrat lĂ€sst die Zauberformel 2:2:2:1 ĂŒber dessen Zusammensetzung erstmals RealitĂ€t werden.
- 21. Dezember: Irans Schah Reza Pahlevi heiratet die Studentin Farah Diba
- China annektiert Tibet
- Volksaufstand gegen die chinesische Besetzung Tibets in Lhasa
- Flucht des 14. Dalai Lama ins indische Exil
Bearbeiten Wirtschaft
- 24. MĂ€rz: Die deutschen BundesbĂŒrger können erstmals an einer Privatisierung von Staatsvermögen teilhaben. Die Volksaktien der PreuĂischen Bergwerks- und HĂŒtten-AG (Preussag) werden deutlich ĂŒber das angebotene Volumen hinaus ĂŒberzeichnet. Der Bund stellt daher mehr als ursprĂŒnglich beabsichtigt aus seinen Kapitalanteilen fĂŒr Privatpersonen zur VerfĂŒgung.
- 2. Mai: Die westdeutschen GroĂbanken (Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank) starten durch die Vergabe von Kleinkrediten das PrivatkundengeschĂ€ft auf breiter Basis.
- 6. Juli: Im seit 1957 in die Bundesrepublik Deutschland eingegliederten Saarland wird der Saar-Franken von der Deutschen Mark abgelöst.
- 6. Oktober: Auf Teneriffa wird die spĂ€tere spanische Fluggesellschaft Spantax unter der Firma Spain Air Taxi gegrĂŒndet.
- Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschafts-Pflicht in der DDR wird eingefĂŒhrt
- GrĂŒndung des Einzelhandelsunternehmens Carrefour in Frankreich
- GrĂŒndung des französischen Immobilienunternehmens Groupement pour le Financement de la Construction (GFC), woraus Gecina entsteht.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 1. Januar: Offizieller Beginn der Aussendung von Zeitsignalen ĂŒber den Sender DCF77 der Deutschen Bundespost bei Frankfurt
- 2. Januar: Die sowjetische Sonde Lunik 1 startet zum Mond und wird als erste geglĂŒckte Raumsonde erstmals das Schwerefeld der Erde ĂŒberwinden.
- 7. Juli, 15.28 Uhr MEZ: Der Planet Venus bedeckt zum ersten Mal seit dem 11. September 1128 den hellen Fixstern Regulus. Das seltene Ereignis, das sich erst am 1. Oktober 2044 wiederholen wird, wird von Astronomen zur Durchmesserbestimmung der Venus und zur Untersuchung der VenusatmosphÀre genutzt.
- 17. Juli: Mary Leakey findet in der tansanischen Olduvai-Schlucht Reste eines uralten SchÀdels. Die als Paranthropus boisei bezeichnete Primatenart gilt als der bislang Àlteste bekannte Vorfahre des Menschen.
- 18. August: Der âMiniâ (ein britischer Kleinwagen) kommt auf den Markt.
- 12. September: Lunik 2 wird von der Sowjetunion gestartet, die erste auf dem Erdtrabanten aufschlagende Mondsonde.
- 13. September: Eine sowjetische Rakete erreicht den Mond und zerschellt dort.
- 4. Oktober: Die sowjetische Raumsonde Lunik 3 wird gestartet, um erstmals Bilder der erdabgewandten Seite des Mondes zu machen.
- 18. Dezember: In Hamburg wird die Teilchenphysik-Forschungsanlage Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY) gegrĂŒndet.
- 29. Dezember: Richard P. Feynman hÀlt seine Rede There's plenty of Room at the Bottom, welche zum ersten Mal die Möglichkeiten der Nanotechnologie andeutet.
Bearbeiten Kultur
- 3. Februar: The Day the Music Died: Flugzeugabsturz mit Ritchie Valens, Buddy Holly und The Big Bopper an Bord
- 6. Februar: UrauffĂŒhrung der Oper La voix humaine von Francis Poulenc an der OpĂ©ra-Comique in Paris
- 26. Februar: Auf das GemĂ€lde "Der Höllensturz der Verdammten" von Peter Paul Rubens wird in der Alten Pinakothek in MĂŒnchen ein SĂ€ureattentat verĂŒbt.
- 26. Februar: Am Nationaltheater Mannheim wird das Schauspiel Der Schulfreund von Johannes Mario Simmel uraufgefĂŒhrt.
- 9. MĂ€rz: Auf der New Yorker Spielwarenmesse American Toy Fair stellt die Firma Mattel die erste Barbie-Puppe vor.
- 14. Juni: UrauffĂŒhrung der Oper Die tödlichen WĂŒnsche von Giselher Klebe in DĂŒsseldorf
- 11. Juli bis 11. Oktober: Die Documenta II - Weltausstellung der Kunst findet in Kassel statt.
- 4. September: In Stuttgart findet die UrauffĂŒhrung des Edgar-Wallace-Films Der Frosch mit der Maske statt. Der Film löst in Deutschland eine wahre Kriminalfilmwelle aus, die bis in die 1970er Jahre anhalten sollte.
- 8. September: Einweihung des Neubaus der Beethovenhalle in Bonn
- 12. September: In den USA wird von der NBC die erste Folge der Fernsehserie Bonanza ausgestrahlt.
- 15. September: FĂŒnf siebenbĂŒrgische Schriftsteller (Wolf von Aichelburg, Andreas Birkner, Hans Bergel, Georg Scherg, Harald Siegmund) werden in Kronstadt zu 95 Jahren Zwangarbeit verurteilt
- 20. September: UrauffĂŒhrung der Oper Die Ermordung CĂ€sars von Giselher Klebe in Essen
- 29. Oktober: In der Erstausgabe des Comic-Magazins Pilote erscheint die erste Folge von Astérix le Gaulois
- 10. November: UrauffĂŒhrung der Rundfunkoper Przygoda KrĂłla Artura (Die Abenteuer König Arturs) von GraĆŒyna Bacewicz im Sender Radio Warschau
- 16. November: UrauffĂŒhrung des Musicals The Sound of Music von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein im Lunt-Fontanne Theatre in New York City.
- 17. November: Radio Luxemburg veranstaltet â orientiert am San-Remo-Festival â erstmals ein Deutsches Schlager-Festival in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen.
- 21. Dezember: Schah Reza Pahlevi heiratet zum dritten Mal
- Der Roman âMemento Moriâ von Muriel Spark erscheint
- In der Bundesrepublik erscheint erstmals die Jugendzeitschrift âtwenâ
- Der Essener Angestellte Werner Schöppner erfindet den millionenfachen Spielehit âMalefizâ.
- Eröffnung des Museums Verkehrshaus
- Eröffnung des Louisiana Museum fĂŒr Moderne Kunst
- GrĂŒndung der KĂŒnstlergruppe Grupo Ibiza 59
- Schauspielhaus NĂŒrnberg wird errichtet.
Bearbeiten Sport
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 8. November: Minneapolis, Minnesota: Basketballspieler Elgin Baylor erzielt mit 64 Punkten gegen die Boston Celtics einen neuen NBA-Rekord
- Eintracht Frankfurt wird Deutscher FuĂballmeister mit 5:3 gegen Kickers Offenbach im Finale von Berlin
Bearbeiten Katastrophen
- 2. Dezember: in SĂŒdfrankreich stĂŒrzt die Staumauer Malpasset ein. Ca. 421 Menschen sterben durch die Flutwelle
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Jane Comerford, australische Dozentin fĂŒr Gesang und LeadsĂ€ngerin
- 1. Januar: Abdul Ahad Mohmand, afghanischer Kosmonaut
- 2. Januar: Ines MĂŒller, deutsche Leichtathletin
- 5. Januar: Clancy Brown, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Januar: Manfred Fischer, deutscher Motorradrennfahrer
- 7. Januar: Frank Wörndl, deutscher SkirennlÀufer
- 8. Januar: Paul Hester, australischer Musiker (â 2005)
- 8. Januar: Martin Langer, deutscher Kameramann
- 8. Januar: Kim Duk-koo, sĂŒdkoreanischer Boxer (â 1982)
- 8. Januar: Leo Lukas, österreichischer Kabarettist, Regisseur und Schriftsteller
- 9. Januar: Ridvan Dibra, albanischer Dichter, Literaturwissenschaftler und Journalist
- 9. Januar: Monika Staab, deutsche FuĂballtrainerin
- 9. Januar: Rigoberta MenchĂș Tum, guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin
- 10. Januar: Chandra Cheeseborough, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 10. Januar: Curt Kirkwood, US-amerikanischer Songwriter, SĂ€nger und Gitarrist
- 12. Januar: Ralf Möller, deutscher Bodybuilder und Schauspieler
- 12. Januar: Wladimir Jaschtschenko, ukrainischer Hochspringer (â 1999)
- 12. Januar: Blixa Bargeld, deutscher Musiker, Performance-KĂŒnstler, Komponist, Autor und Schauspieler
- 12. Januar: Per Gessle, Musiker
- 12. Januar: Torsten Zwingenberger, Jazz-Schlagzeuger
- 12. Januar: Weronika Tscherkassowa, belarussische oppositionelle Journalistin (â 2004)
- 13. Januar: Kid Ramos, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist
- 14. Januar: Bernd Franke, deutscher Komponist
- 14. Januar: René Creemers, niederlÀndischer Jazzmusiker
- 15. Januar: Frank PfĂŒtze, deutscher Schwimmer (â 1991)
- 17. Januar: Salome Kammer, deutsche Schauspielerin, Musikerin
- 17. Januar: Fabio Luisi, italienischer Dirigent
- 17. Januar: Susanna Hoffs, US-amerikanische PopsÀngerin
- 18. Januar: Volkmar Vogel, deutscher Politiker und MdB
- 18. Januar: Dagmar Lurz, deutsche EiskunstlÀuferin
- 19. Januar: Margarete Bause, deutsche Politikerin
- 19. Januar: Harold Kreis, Eishockeyspieler und -trainer
- 20. Januar: Antoine Hervé, französischer Komponist und Pianist
- 20. Januar: R. A. Salvatore, US-amerikanischer Autor verschiedener Fantasy-Buch-Serien
- 21. Januar: Oskar Roehler, deutscher Filmregisseur
- 21. Januar: GĂŒnter Nooke, deutscher Politiker
- 22. Januar: Holger Hieronymus, deutscher FuĂballspieler
- 22. Januar: Urs Meier, Schweizer FuĂballschiedsrichter
- 22. Januar: Linda Blair, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Januar: Michel Preud'homme, belgischer FuĂballspieler
- 26. Januar: Moritz Hunzinger, deutscher Public-Relations-Unternehmer
- 26. Januar: Ingo Schachtschneider, rechtsextremer Politiker
- 26. Januar: Salvador SĂĄnchez, mexikanischer Federgewichtsboxer (â 1982)
- 27. Januar: Jörg Becker, deutscher Wirtschaftsinformatiker
- 28. Januar: Frank Darabont, US-amerikanischer Regisseur, Autor
- 29. Januar: Peter Hettlich, deutscher Politiker
- 29. Januar: Raimund Becker, Vorstandsmitglied der Bundesagentur fĂŒr Arbeit
- 30. Januar: Jody Watley, afroamerikanische Musikerin
- 30. Januar: Alexander Bob, Arzt und Verlagsmanager
- 30. Januar: Lutz Hoffmann, deutscher Turner (â 1998)
- 30. Januar: Davide Tardozzi, italienischer Motorradrennfahrer
- 31. Januar: Peter Popangelow, bulgarischer SkirennlÀufer
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Barbara Auer, deutsche Schauspielerin
- 1. Februar: Ottmar Liebert, deutscher Gitarrist
- 2. Februar: Hella von Sinnen, deutsche Fernsehentertainerin und Komikerin
- 2. Februar: Hubertus von Hohenlohe, österreichischer Skirennfahrer
- 3. Februar: FabiĂĄn Bielinsky, argentinischer Regisseur (â 2006)
- 4. Februar: Darryl Johansen, australischer SchachgroĂmeister
- 4. Februar: Cornelia Pieper, deutsche Politikerin
- 5. Februar: Jennifer Granholm, Gouverneurin des US-Staats Michigan
- 8. Februar: JĂŒrgen Kruse, deutscher Theaterregisseur
- 8. Februar: Mauricio Macri, argentinischer Unternehmer und Politiker
- 11. Februar: Roberto Moreno, brasilianischer Rennfahrer
- 11. Februar: RenĂ© MĂŒller, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 14. Februar: Phillip Greenlief, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 15. Februar: Lawrence Taylor, Abwehrspieler im American Football
- 15. Februar: Reinhard Loske, deutscher Politiker
- 16. Februar: John McEnroe, US-amerikanischer Tennisspieler
- 16. Februar: Gordon Herbert, Kanadischer Basketballtrainer
- 18. Februar: Gerald Ehrmann, deutscher FuĂballspieler
- 20. Februar: Sabine Kaack, deutsche Schauspielerin
- 21. Februar: David Hyde Pierce, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. Februar: Mikhail Gurevich, belgischer Schachmeister
- 22. Februar: Kyle MacLachlan, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. Februar: Hans Stefan Steinheuer, deutscher Spitzenkoch
- 23. Februar: JĂŒrgen Friedl, deutscher FuĂballspieler
- 23. Februar: Karin Wolff, deutsche Politikerin
- 26. Februar: Klaus Riegert, deutscher Politiker
- 27. Februar: Johnny Van Zant, Rockmusiker
Bearbeiten MĂ€rz
- 2. MĂ€rz: Larry Stewart, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 3. MĂ€rz: Wilfried Klenk, baden-wĂŒrttembergischer Politiker
- 4. MĂ€rz: Annette Seemann, deutsche Schriftstellerin und Ăbersetzerin
- 5. MĂ€rz: Wasken Sarkissjan, Premierminister Armeniens (â 1999)
- 5. MĂ€rz: DarĂo Alejandro Grandinetti, argentinischer Schauspieler
- 6. MĂ€rz: Tom Arnold, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. MĂ€rz: Donna Murphy, US-amerikanische Schauspielerin
- 9. MĂ€rz: Giovanni di Lorenzo, deutsch-italienischer Journalist
- 10. MĂ€rz: Hans-JĂŒrgen Kaiser, deutscher Organist
- 11. MĂ€rz: Elisabeth Schroedter, deutsche Europaabgeordnete
- 11. MÀrz: Maria Epple, deutsche SkirennlÀuferin
- 11. MÀrz: Martin Loeb, französischer Schauspieler
- 11. MĂ€rz: Nina Hartley, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 12. MÀrz: Hermann Parzinger, deutscher PrÀhistoriker und PrÀsident des DAI
- 13. MĂ€rz: Till Backhaus, deutscher Politiker
- 13. MĂ€rz: Greg Norton, US-amerikanischer Bassist und Koch
- 15. MĂ€rz: Renny Harlin, finnischer Filmregisseur und Produzent
- 15. MĂ€rz: Ben Okri, nigerianischer Schriftsteller
- 15. MÀrz: Peter Ablinger, österreichischer Komponist
- 16. MĂ€rz: Flavor Flav, Rapper
- 16. MĂ€rz: Jens Stoltenberg, norwegischer Politiker und Staatsminister
- 16. MĂ€rz: Savina Yannatou, griechische SĂ€ngerin
- 17. MĂ€rz: Danny Ainge, US-amerikanischer Basketballspieler
- 18. MÀrz: Luc Besson, französischer Filmregisseur
- 18. MĂ€rz: Irene Cara, US-amerikanische SĂ€ngerin und Schauspielerin
- 20. MĂ€rz: Sting, US-amerikanischer Wrestler
- 21. MĂ€rz: Nobuo Uematsu, japanischer Musiker
- 22. MĂ€rz: Matthew Modine, US-amerikanischer Schauspieler
- 23. MĂ€rz: Zuzana BrabcovĂĄ, tschechische Schriftstellerin
- 23. MĂ€rz: Epic Soundtracks, britischer Musiker und KĂŒnstler (â 1997)
- 24. MĂ€rz: Renaldo Nehemiah, US-amerikanischer Leichtathlet
- 24. MÀrz: Uwe Schwenker, deutscher Handballspieler und -funktionÀr
- 26. MĂ€rz: Axel Berg, deutscher Politiker, MdB
- 26. MĂ€rz: Sigi Roch, deutscher Handballnationalspieler und Silbermedaillengewinner
- 27. MĂ€rz: Klaus-Dieter Dieckmann, deutscher FuĂballer
- 27. MĂ€rz: Petra HeĂ, deutsche Politikerin
- 28. MÀrz: Jacob de Haan, niederlÀndischer Komponist und Musiker
- 29. MĂ€rz: Perry Farrell, US-amerikanischer Rockmusiker
- 30. MÀrz: Markus HinterhÀuser, österreichischer Pianist und Kulturmanager
- 31. MĂ€rz: Thierry Claveyrolat, französischer Radrennfahrer (â 1999)
Bearbeiten April
- 1. April: Christian Thielemann, deutscher Dirigent
- 2. April: Rolf Schwanitz, deutscher Politiker
- 2. April: Juha Kankkunen, Rallye-Fahrer
- 2. April: Gelindo Bordin, italienischer MarathonlÀufer
- 3. April: Jane Goodall, Primatenforscherin und Environmentalistin
- 5. April: Martin Verdonk, niederlÀndischer Jazzperkussionist
- 5. April: Co Streiff, schweizerische Jazzmusikerin
- 6. April: Pietro Vierchowod, italienischer FuĂballspieler
- 10. April: Stanislaw Tillich, deutscher Politiker
- 10. April: Jochen Nickel, deutscher Schauspieler
- 10. April: Brian Setzer, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Musiker
- 12. April: Andy Bausch, Luxemburger Filmregisseur
- 13. April: Zeruya Shalev, israelische Schriftstellerin
- 15. April: Emma Thompson, britische Schauspielerin
- 15. April: Fruit Chan, Regisseur
- 16. April: Hartmut Koschyk, deutscher Politiker und MdB
- 17. April: Sean Bean, britischer Schauspieler
- 17. April: Nanette Scriba, deutsche ChansonsÀngerin
- 21. April: Robert Smith, GrĂŒnder, SĂ€nger und Gitarrist der Rockband The Cure
- 21. April: Gerhard Delling, deutscher Sportjournalist
- 21. April: Jerry Only, US-amerikanischer Rockmusiker
- 22. April: Peter Druschel, GrĂŒndungsdirektor des Max-Planck-Instituts fĂŒr Informatik
- 23. April: Anba Gabriel, Àgyptischer Bischof
- 24. April: Peter Jahr, deutscher Politiker
- 24. April: Johannes Rauch, österreichischer Politiker
- 25. April: Dominique Blanc, französische Schauspielerin
- 26. April: Tom Pauls, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 26. April: Gerald Brandstötter, österreichischer Bildhauer (â 2004)
- 26. April: Michael Lielacher, österreichischer Manager und Unternehmer
- 27. April: Sheena Easton, britische SĂ€ngerin
- 28. April: Susanne HĂŒttmann-Stoll, Richterin am deutschen Bundessozialgericht
- 28. April: Norbert Campmann, deutscher Musiker (â 2007)
- 30. April: Stephen Harper, kanadischer Politiker
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Bea von Malchus, deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Autorin
- 2. Mai: Marcel van de Beeten, niederlÀndischer Jazzgitarrist und Singer-Songwriter
- 2. Mai: Lone Scherfig, dÀnische Drehbuchautorin und Regisseurin
- 3. Mai: Shigeru Kan-no, japanischer Dirigent und Komponist
- 3. Mai: Andrea Spatzek, österreichische Schauspielerin
- 4. Mai: Inger Nilsson, schwedische Schauspielerin
- 4. Mai: Randy Travis, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Songwriter
- 4. Mai: Maurizio Cheli, italienischer Luftwaffenoffizier und Astronaut
- 5. Mai: Steve Stevens, US-amerikanischer Musiker
- 6. Mai: Oskar Prinz von PreuĂen, 37. Herrenmeister des Johanniterordens
- 7. Mai: Horst Eckert, deutscher Autor von Kriminalromanen
- 9. Mai: JĂĄnos Ăder, ungarischer Politiker
- 9. Mai: Dennis Chambers, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 9. Mai: Ulrich Matthes, deutscher Schauspieler
- 10. Mai: Giorgi Guraspaschwili, georgischer Maler und Bildhauer
- 12. Mai: Ving Rhames, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. Mai: Patrick Bruel, französischer SÀnger und Schauspieler
- 14. Mai: Stéphane Mertens, belgischer Motorradrennfahrer
- 15. Mai: Ronald Pofalla, deutscher Politiker
- 15. Mai: Andrew Eldritch, englischer SĂ€nger und Produzent
- 17. Mai: Michaela Sburny, österreichische Politikerin
- 18. Mai: Ranga Yogeshwar, Redakteur und Moderator beim WDR
- 19. Mai: James Gosling, einer der UrvÀter der Programmiersprache Java
- 19. Mai: Nicole Brown Simpson, Ex-Frau des American-Football-Spielers (â 1994)
- 20. Mai: Marianne Curley, australische Jugendbuchautorin
- 20. Mai: Israel KamakawiwoÊ»ole, hawaiischer SĂ€nger (â 1997)
- 21. Mai: Andreas Trautmann, deutscher FuĂballspieler
- 22. Mai: Morrissey, britischer SĂ€nger
- 23. Mai: Marcella Mesker, niederlÀndische Tennisspielerin
- 24. Mai: Franz Rieger, bayerischer Politiker
- 24. Mai: Per-Eric Lindbergh, schwedischer EishockeytorhĂŒter (â 1985)
- 24. Mai: Max StrauĂ, Jurist und Ă€ltester Sohn von Franz-Josef StrauĂ
- 25. Mai: Aribert Wolf, deutscher Politiker
- 26. Mai: Steve Hanley, britischer Musiker
- 29. Mai: Adrian Paul, britischer Schauspieler
- 29. Mai: Rupert Everett, britischer Schauspieler
- 29. Mai: Igor Alexandrowitsch Domnikow, russischer Journalist (â 2000)
- 29. Mai: Reimund Dietzen, deutscher Radrennfahrer
- 30. Mai: Georg-Christof Bertsch, deutscher Designer
- 30. Mai: Pietro Tonolo, italienischer Jazzsaxophonist
- 31. Mai: Uwe Meyeringh, deutscher Gewerkschafter
- 31. Mai: Florian Bramböck, österreichischer Komponist und Professor
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Martin Brundle, britischer Formel-1-Rennfahrer
- 2. Juni: Conradin Cathomen, Schweizer SkirennlÀufer
- 3. Juni: Ruth Weckenmann, deutsche SPD-Politikerin, MdL von Baden-WĂŒrttemberg
- 5. Juni: Helmuth Frauendorfer, deutscher Schriftsteller
- 5. Juni: Werner Schildhauer, deutscher Leichtathlet
- 6. Juni: David Schultz, US-amerikanischer Ringer (â 1996)
- 6. Juni: Andreas Liebold, deutscher Moderator, Kabarettist, Autor und Medientrainer
- 6. Juni: Andrei Wassiljewitsch Prokofjew, sowjetischer Leichtathlet (â 1989)
- 6. Juni: Rainer Kaufmann, deutscher Regisseur
- 7. Juni: Andreas Renner, deutscher Politiker
- 7. Juni: Anker Eli Petersen, fÀröischer Grafiker, Briefmarken-Gestalter und Autor
- 7. Juni: Tracey Adams, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 8. Juni: Emmanuel Bex, französischer Jazzorganist
- 8. Juni: Christoph Matznetter, österreichischer Politiker
- 11. Juni: Hugh Laurie, englischer Schauspieler
- 12. Juni: Omar Hakim, Schlagzeuger
- 12. Juni: Beniamino Vignola, italienischer FuĂballspieler
- 13. Juni: Klaus Johannis, deutschstÀmmiger rumÀnischer Politiker
- 13. Juni: Lance Kinsey, kanadischer Schauspieler
- 14. Juni: Marcus Miller, US-amerikanischer Musiker und E-Bassist
- 15. Juni: Tor Endresen, norwegischer PopsÀnger
- 16. Juni: Susan Schubert, deutsche SĂ€ngerin
- 16. Juni: Hagen Melzer, deutscher Leichtathlet
- 17. Juni: Judith Kuckart, deutsche TĂ€nzerin, Choreografin, Regisseurin und Schriftstellerin
- 17. Juni: Reinmar Henschke, deutscher Jazz-Pianist und Komponist
- 17. Juni: Adri van der Poel, niederlÀndischer Radrennfahrer
- 17. Juni: Kazuki Yao, japanischer Synchronsprecher
- 18. Juni: Silvo Lahtela, deutscher Schriftsteller und Schachspieler
- 18. Juni: Zuzana NavarovĂĄ, tschechische SĂ€ngerin, Musikerin und Komponistin (â 2004)
- 19. Juni: Christian Wulff, deutscher Politiker
- 20. Juni: Thomas KrĂŒger, deutscher Politiker und PrĂ€sident der Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung
- 20. Juni: Peter Rehaag, Hamburger Politiker
- 20. Juni: Willi Kraus, kroatischer Maler, Bildhauer und Fotograf
- 21. Juni: Hans-Joachim Watzke, deutscher FuĂball-FunktionĂ€r
- 21. Juni: Kathy Mattea, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin und Songschreiberin
- 21. Juni: Tom Chambers, US-amerikanischer Basketballspieler
- 22. Juni: TristĂĄn Bauer, argentinischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Kameramann
- 22. Juni: Nicola Sirkis, französischer Musiker
- 22. Juni: StĂ©phane Sirkis, französischer Musiker (â 1999)
- 23. Juni: Karin Kortmann, deutsche Politikerin
- 25. Juni: Lutz Dombrowski, deutscher Leichtathlet
- 25. Juni: Rolf MĂŒtzenich, deutscher Politiker und MdB
- 26. Juni: JoĂ«lle Aubron, französische Terroristin (â 2006)
- 26. Juni: Leander HauĂmann, deutscher Film- und Theaterregisseur
- 26. Juni: Josef Mahlmeister deutscher Autor
- 27. Juni: Janusz Kaminski, polnisch-amerikanischer Kameramann
- 30. Juni: Vincent D'Onofrio, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Juni: Daniel Goldhagen, US-amerikanischer Soziologe und Politologe
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Kim Hyung-chil, sĂŒdkoreanischer Reiter (â 2006)
- 2. Juli: Iris Radisch, deutsche Literatur-Journalistin
- 3. Juli: Kader Arif, französischer Politiker
- 4. Juli: Uwe Klett, deutscher Politiker
- 5. Juli: Marc Cohn, US-amerikanischer Singer-Songwriter
- 5. Juli: Pablo Helman, argentinischer KĂŒnstler
- 7. Juli: Alessandro Nannini, italienischer Formel-1-Rennfahrer
- 7. Juli: Kerstin Knabe, deutsche Leichtathletin
- 7. Juli: Wanda Bieler, italienische SkirennlÀuferin
- 8. Juli: Robert Knepper, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. Juli: VĂctor Rasgado, mexikanischer Komponist
- 9. Juli: Jim Kerr, LeadsÀnger und Songwriter der Gruppe Simple Minds
- 9. Juli: Kevin Nash, US-amerikanischer Profi-Wrestler
- 10. Juli: Hans-Otto Schmiedeberg, Politiker
- 10. Juli: Sandy West, SĂ€ngerin (â 2006)
- 11. Juli: Heidi-Elke Gaugel, deutsche Leichtathletin
- 11. Juli: Tobias Moretti, österreichischer Theater- und Filmschauspieler
- 11. Juli: Richie Sambora, Rock-Gitarrist
- 11. Juli: Suzanne Vega, US-amerikanische Liedermacherin
- 14. Juli: Peter Angerer, deutscher Biathlet
- 14. Juli: Mircea GeoanÄ, Politiker in RumĂ€nien und AuĂenminister
- 15. Juli: Michael Boddenberg, hessischer CDU-Politiker
- 16. Juli: Gerd Wessig, deutscher Leichtathlet
- 17. Juli: Jörg Knör, deutscher Komiker und Parodist
- 18. Juli: Jan Rokita, polnischer Politiker der Partei âPlatforma Obywatelskaâ
- 19. Juli: Juan José Campanella, argentinischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 20. Juli: Radney Foster, Country-SĂ€nger und Songwriter
- 23. Juli: Noël Martin, britisch-jamaikanischer Bauarbeiter, Opfer rechter Gewalt in Deutschland
- 24. Juli: Barry Romberg, kanadischer Jazz-Schlagzeuger, Bandleader und Komponist
- 24. Juli: Roland Wetzig, deutscher Bobfahrer
- 26. Juli: Kevin Spacey, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. Juli: Michael Sagmeister, deutscher Musiker
- 29. Juli: Klaus-Peter Dehde, deutscher Politiker
- 30. Juli: Petra Felke, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 31. Juli: Stanley Jordan, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist
Bearbeiten August
- 1. August: Peter-Martin Schmidt, Generalvikar im Bistum Fulda
- 2. August: Heinz GĂŒnthardt, Schweizer Tennisspieler
- 3. August: Tanaka Koichi, japanischer Chemiker, Nobelpreis fĂŒr Chemie 2002
- 3. August: John C. McGinley, amerikanischer Schauspieler
- 4. August: Anthony Radziwill, Schweizer Filmemacher (â 1999)
- 5. August: Pat Smear, US-amerikanischer Musiker
- 7. August: Koenraad Elst, belgischer Historiker
- 7. August: Paolo Ravaglia, italienischer Komponist
- 7. August: Edward Simoni, deutsch-polnischer Panflötist bzw. Multi-Instrumentalist sowie Komponist und Arrangeur
- 8. August: Christoph Theinert, deutscher Cellist
- 8. August: Ronald Weigel, deutscher Leichtathlet
- 9. August: Idrissa Seck, Premierminister des Senegal
- 9. August: Kurtis Blow, Pionier des Rap
- 9. August: Toni Servillo, italienischer Schauspieler und Theaterregisseur
- 10. August: Rosanna Arquette, US-amerikanische Schauspielerin
- 13. August: Thomas Ravelli, schwedischer FuĂballspieler
- 14. August: Marcia Gay Harden, Schauspielerin
- 14. August: Magic Johnson, US-amerikanischer Basketballspieler
- 17. August: David Koresh, der AnfĂŒhrer der Davidianer-Sekte (â 1993)
- 21. August: JiĆĂ LĂĄla, ehemaliger tschechischer Eishockeyspieler
- 22. August: Heike Arnold, deutsche Unternehmerin
- 22. August: Eric Boeren, niederlÀndischer Jazzkornettist
- 22. August: Collin Raye, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 23. August: Bruno Chevillon, französischer Jazzkontrabassist
- 24. August: Michael Kleeberg, deutscher Schriftsteller und literarischer Ăbersetzer
- 25. August: Sönke Wortmann, deutscher Regisseur
- 26. August: Frank Hempel, deutscher Politiker
- 27. August: JĂŒrgen Becker, deutscher Kabarettist, Autor und Fernseh-Moderator
- 27. August: Gundolf Köhler, deutscher Neonazi (â 1980)
- 27. August: Gerhard Berger, österreichischer Formel-1-Pilot
- 29. August: Rebecca De Mornay, amerikanische Schauspielerin, Regisseurin und Filmproduzentin
- 29. August: Stephen Wolfram, englischer Mathematiker
- 30. August: Viktor Worms, deutscher Moderator und Journalist
- 30. August: Stephan Braun, deutscher Politiker
- 31. August: Ralph Krueger, US-amerikanischer Eishockeytrainer
Bearbeiten September
- 3. September: Stephan Bickhardt, deutscher Pastor
- 3. September: Cocoa Tea, jamaikanischer Reggae- und Dancehall-SĂ€nger
- 3. September: Merritt Butrick, US-amerikanischer Schauspieler (â 1989)
- 4. September: Armin Kogler, österreichischer Skispringer
- 5. September: Waldemar Pawlak, polnischer Politiker
- 9. September: Eric Serra, französischer Komponist
- 12. September: Sigmar Gabriel, deutscher Politiker
- 14. September: Morten Harket, norwegischer SĂ€nger der Popband A-ha
- 14. September: Ashlyn Gere, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 15. September: Andreas Eschbach, deutscher Science-Fiction-Autor
- 18. September: Christian Wulf, deutscher KampfkĂŒnstler und Trainer
- 19. September: Sally Barker, englische Folk Rock SĂ€ngerin und Songwriterin
- 21. September: André Hennicke, deutscher Schauspieler
- 21. September: Andrzej Buncol, polnischer FuĂballspieler
- 21. September: Dave Coulier, US-amerikanischer Schauspieler und Comedian
- 21. September: John Oliver, kanadischer Komponist
- 23. September: Didier Squiban, bretonischer Pianist
- 28. September: Peter Pacult, österreichischer FuĂballspieler und -trainer
- 29. September: Rolf Kalb, deutscher Sportjournalist und Kommentator
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Youssou NâDour, senegalesischer SĂ€nger und Songautor
- 2. Oktober: SaĂșl Vera, venezolanischer Mandolinen- und Bandolaspieler
- 3. Oktober: Henry GrĂŒndler, deutscher Fernsehmoderator
- 3. Oktober: Michy Reincke, deutscher PopsÀnger
- 3. Oktober: Karl Eirik SchjĂžtt-Pedersen, norwegischer Politiker
- 4. Oktober: Chris Lowe, britischer Musiker
- 6. Oktober: Bernard Berenson, amerikanischer Kunsthistoriker und KunsthÀndler
- 7. Oktober: Martin Knosp, deutscher Freistil-Ringer
- 7. Oktober: Loris Reggiani, italienischer Motorradrennfahrer
- 8. Oktober: Gaby BuĂmann, deutsche Leichtathletin
- 8. Oktober: Christin Cooper, US-amerikanische SkilÀuferin
- 9. Oktober: Lucio Andrice Muandula, Bischof der Diözese Xai-Xai
- 10. Oktober: Kirsty MacColl, britische SĂ€ngerin und Songwriterin (â 2000)
- 10. Oktober: Maya Ying Lin, US-amerikanische KĂŒnstlerin und Architektin
- 10. Oktober: Michael Klein, rumĂ€nischer FuĂballspieler (â 1993)
- 11. Oktober: Majed Mohammed Abdullah, saudi-arabischer FuĂballer
- 11. Oktober: Wayne Gardner, australischer Motorradrennfahrer
- 12. Oktober: Beate Peters, deutsche Leichtathletin
- 14. Oktober: Alexei Wiktorowitsch Kassatonow, russischer Eishockeyspieler
- 15. Oktober: Markus GrĂŒbel, deutscher Politiker
- 15. Oktober: Sarah Ferguson, Ex-Frau des britischen Prinzen Andrew (Herzog von York)
- 15. Oktober: Todd Solondz, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
- 16. Oktober: Sven-Georg Adenauer, deutscher Politiker
- 17. Oktober: Michael StĂŒbgen, deutscher Politiker und MdB
- 18. Oktober: Cindy Blackman, US-amerikanische Jazz-Schlagzeugerin
- 18. Oktober: Ernesto Canto, mexikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 19. Oktober: Ronnie Burrage, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 19. Oktober: Mike Jackel, Basketballspieler
- 20. Oktober: Morten Andreas Meyer, norwegischer konservativer Politiker
- 21. Oktober: Ken Watanabe, japanischer Schauspieler
- 21. Oktober: Ă slaug Haga, norwegische Politikerin
- 21. Oktober: Tamara De Treaux, US-amerikanische Schauspielerin (â 1990)
- 23. Oktober: Svein Dag Hauge, norwegischer Gitarrist, Songwriter und Musikproduzent
- 23. Oktober: Weird Al Yankovic, US-amerikanischer Musiker
- 23. Oktober: Sam Raimi, US-amerikanischer Regisseur
- 24. Oktober: Jouni YrjölĂ€, finnischer SchachgroĂmeister
- 26. Oktober: Evo Morales, AnfĂŒhrer der sozialistischen bolivianischen Oppositionspartei MAS
- 26. Oktober: Sabine Knickrehm, Richterin am deutschen Bundessozialgericht
- 31. Oktober: Mats NĂ€slund, schwedischer Eishockeyprofi
- 31. Oktober: Neal Stephenson, Science-Fiction-Autor
- 31. Oktober: Geoffrey Edwards, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor.
Bearbeiten November
- 1. November: Conrad Herwig, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 2. November: Michael Nagula, deutscher Schriftsteller
- 2. November: Roland Koch, deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
- 2. November: SaĂŻd Aouita, marokkanischer Leichtathlet
- 4. November: Deborah Rennard, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. November: Bryan Adams, kanadischer SĂ€nger und Komponist
- 7. November: Vera Russwurm, österreichische Fernsehmoderatorin
- 7. November: Klaus Suonsaari, finnischer Jazzschlagzeuger
- 9. November: Thomas Quasthoff, deutscher SĂ€nger
- 9. November: Harry SchÀrer, Schweizer Musicalkomponist, -autor und -regisseur
- 9. November: Sito Pons, spanischer Motorradrennfahrer
- 10. November: Randy Mamola, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 11. November: Lee Haney, US-amerikanischer Bodybuilder
- 11. November: Christian Clemenson, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. November: Caroline Goodall, britisch-australische Film- und Theaterschauspielerin
- 13. November: Hari Kostov, mazedonischer Regierungschef
- 13. November: José Carlos Somoza, spanischer Schriftsteller
- 16. November: Ursula Konzett, Liechtensteiner SkirennlÀuferin
- 17. November: Thomas Allofs, deutscher FuĂballspieler
- 18. November: Karla Faye Tucker, ehemals drogenabhĂ€ngig, zuletzt Christin, hingerichtet wegen des Urteils auf zweifachen Mord (â 1998)
- 18. November: Ulrich Noethen, deutscher Schauspieler
- 19. November: Christian Buse, deutscher Schauspieler
- 19. November: Ofra Haza, israelische SĂ€ngerin (â 2000)
- 20. November: Sean Young, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. November: Orlando Maldonado, puertoricanischer Boxweltmeister
- 22. November: Oleg Wassiljew, russischer EiskunstlÀufer und Eiskunstlauftrainer
- 23. November: Dominique Dunne, US-amerikanische Filmschauspielerin (â 1982)
- 23. November: Maxwell Caulfield, britischer Schauspieler
- 23. November: Udo Degener, deutscher Schachproblemkomponist
- 23. November: Eduardo Risso, argentinischer Comiczeichner
- 24. November: Helmut Höflehner, österreichischer SkirennlÀufer
- 25. November: Charles Kennedy, Vorsitzender der britischen Liberaldemokraten
- 26. November: Uwe Neuhaus, deutscher FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 26. November: Kai Wingenfelder, SĂ€nger und Songschreiber der Rockband Fury In The Slaughterhouse
- 28. November: Stephen Roche, irischer Radrennfahrer
- 29. November: Johannes Maria Suykerbuyk, niederlÀndischer Komponist und Musiker
- 30. November: Sylvia Hanika, deutsche Tennisspielerin
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Urs Rohner, Schweizer Wirtschaftsjurist und Manager
- 2. Dezember: Hansjörg Zauner, österreichischer Schriftsteller und bildender KĂŒnstler
- 3. Dezember: Paul Manning, US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmproduzent (â 2005)
- 4. Dezember: Christa Luding-Rothenburger, deutsche EisschnelllÀuferin
- 4. Dezember: Nico Hofmann, deutscher Regisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor
- 5. Dezember: Dieter Falk, deutscher Musikproduzent, Keyboarder, Arrangeur und Komponist
- 5. Dezember: Julio GalĂĄn, mexikanischer Maler (â 2006)
- 6. Dezember: Satoru Iwata, Nintendo PrÀsident
- 7. Dezember: Rick Rude, US-amerikanischer Wrestler (â 1999)
- 10. Dezember: Michaela Gansterer, österreichische Politikerin
- 14. Dezember: Andreas Mand, deutscher Schriftsteller
- 14. Dezember: Lars-Erik Jonsson, schwedischer Operntenor (â 2006)
- 16. Dezember: Juri Schewzow, weiĂrussischer Handballspieler und -trainer
- 16. Dezember: Ingo Wellenreuther, deutscher Politiker
- 20. Dezember: Hildegard Körner, deutsche Leichtathletin
- 20. Dezember: Kazimierz Marcinkiewicz, polnischer Politiker
- 21. Dezember: Florence Griffith-Joyner, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin (â 1998)
- 22. Dezember: Bernd Schuster, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 24. Dezember: Michaela Noll, deutsche Politikerin
- 25. Dezember: Michael Philip Anderson, US-amerikanischer Astronaut (â 2003)
- 26. Dezember: Wolfgang Rolff, deutscher FuĂballspieler und Co-Trainer
- 28. Dezember: Hansjörg Kunze, deutscher Leichtathlet
- 29. Dezember: Patricia Clarkson, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Dezember: Konstanze Breitebner, österreichische Schauspielerin
- 31. Dezember: Val Kilmer, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. Dezember: Paul Westerberg, US-amerikanischer SĂ€nger, Gitarrist und Songschreiber
Bearbeiten Tag unbekannt
- Ehsan Aman, afghanischer SĂ€nger
- JĂŒrgen Baldiga, deutscher KĂŒnstler und Fotograf (â 1993)
- Winfried Bönig, deutscher Organist
- Ingo Bredenbach, deutscher Organist und Kirchenmusiker
- Alejandro Cardona, costaricanischer Komponist, Filmemacher und Gitarrist
- Horst Christill, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
- Michael Hasel, deutscher Flötist und Dirigent
- Walter Hilgers, deutscher Tubist und Dirigent
- Hans-Dieter Karras, deutscher Kirchenmusiker und Organist
- Dal Martino, deutscher Musiker
- Mara Mattuschka, österreichische Filmregisseurin und Performance-KĂŒnstlerin
- Andreas Meisner, deutscher Organist und Kirchenmusiker
- John Patitucci, US-amerikanischer Jazz-Bassist
- Johannes Quack, deutscher Organist und Kirchenmusiker
- Kommandantin Ramona, mexikanischen Zapatistenrebellen (â 2006)
- Karl Ritter, österreichischer Musiker und Komponist
- Tine Plesch, deutsche Musikjournalistin und feministische Autorin (â 2004)
- Thomas Putensen, deutscher Schauspieler, Pianist, Komponist und SĂ€nger
- Lee Santana, US-amerikanischer Lautenist und Komponist
- Christine Schornsheim, deutsche Cembalistin und Pianistin
- Josef Still, deutscher Organist
- Martin StrohhÀcker, deutscher Organist
- Miroslav TadiÄ, mazedonischer Gitarrist
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten Erstes Halbjahr
- 3. Januar: Ernst Balzli, Berner Mundartschriftsteller und Lehrer (* 1902)
- 10. Januar: Michael Grzimek, deutscher Tierfilmer (* 1934)
- 18. Januar: Rita Sacchetto, deutsche TĂ€nzerin und Schauspielerin (* 1880)
- 19. Januar: Hans Venatier, deutscher Schriftsteller (* 1903)
- 21. Januar: Cecil B. DeMille, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent (* 1881)
- 22. Januar: Mike Hawthorn, englischer Rennfahrer (* 1929)
- 22. Januar: Elisabeth Moore, US-amerikanische Tennisspielerin (* 1876)
- 26. Januar: Bruno Gröning, angeblicher Heiler (* 1906)
- 2. Februar: Alexander Rueb, niederlÀndischer SchachfunktionÀr, PrÀsident der FIDE (* 1882)
- 3. Februar: Ritchie Valens, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Musiker mit mexikanischen Wurzeln (* 1941)
- 3. Februar: The Big Bopper, Rock'n'Roll-Musiker (* 1930)
- 3. Februar: Buddy Holly, US-amerikanischer Rock'n'Roll Musiker und Komponist (* 1936)
- 5. Februar: Curt Sachs, Musiktheoretiker und -Lehrer (* 1881)
- 7. Februar: Eddie "Guitar Slim" Jones, US-amerikanischer Blues-Gitarrist (* 1926)
- 8. Februar: William Joseph Donovan, Geheimdienst-Koordinator im Stab von PrÀsident Roosevelt (* 1883)
- 8. Februar: PrĂłspero Bisquertt, chilenischer Komponist (* 1881)
- 9. Februar: Karl Mauss, deutscher Offizier (* 1898)
- 12. Februar: Johannes Eckert, Frankfurter Original (* 1888)
- 12. Februar: George Antheil, US-amerikanischer Pianist, Komponist, Erfinder (* 1900)
- 13. Februar: Johannes Degener, deutscher Politiker (* 1889)
- 14. Februar: Hans Louis Ferdinand von Löwenstein zu Löwenstein, deutscher Politiker u
