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â | 1930er | 1940er | 1950er | 1960er | 1970er | 1980er | 1990er | âș
ââ | â | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | âș | âșâș
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Jahreswidmungen
- Internationales Jahr der Gesundheit und medizinischen Forschung
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar Der Hamburger Senat wĂ€hlt aus seiner Mitte den bisherigen Finanzsenator Paul Nevermann (SPD) zum neuen Ersten BĂŒrgermeister und damit zum Nachfolger von Max Brauer, der am Tag zuvor zurĂŒckgetreten war.
- 20. Januar John F. Kennedy wird als neuer amerikanischer PrÀsident vereidigt. Er löst Dwight D. Eisenhower ab.
- 23. Februar: Ăffentlicher Dienst - Die bundesdeutschen Arbeitgeber vereinbaren mit den Gewerkschaften den Bundesangestelltentarifvertrag (BAT).
- 12. April: Erster Mensch im Weltraum - Juri Alexejewitsch Gagarin
- 17. April: Invasion in der Schweinebucht
- 18. April: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Afghanistan. In Kraft seit dem 14. Juni 1963
- 21. April: In der Nacht auf den 22. April putschen in Algier vier GenerÀle der OAS, unter ihnen Raoul Salan und Maurice Challe, gegen die Algerienpolitik des französischen StaatsprÀsidenten Charles de Gaulle.
- 22. April: Nach dem Putsch von französischen GenerĂ€len gegen Charles de Gaulle aufgrund dessen PlĂ€ne zur UnabhĂ€ngigkeit Algeriens kontrollieren Einheiten der Fremdenlegion Algier. Der Aufstand endet nach wenigen Tagen erfolglos, weil die OAS im Mutterland Frankreich hierfĂŒr keinen RĂŒckhalt findet.
- 27. April: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Niederlanden. In Kraft seit dem 21. April 1962
- 13. August: Baubeginn der Berliner Mauer
- 27. August: Vertrag ĂŒber die Kulturbeziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Niederlanden
- 11. September: In der Schweiz wird der World Wildlife Fund (WWF) gegrĂŒndet.
- 17. September: Bei der Bundestagswahl 1961 verliert die CDU ihre absolute Mehrheit
- 25. Oktober: Sowjetische und amerikanische Panzer fahren am Checkpoint Charlie auf, nachdem DDR-Grenzsoldaten Westalliierte daran hinderten den sowjetischen Sektor zu betreten. Erst am 28. Oktober ziehen sich beide Seiten wieder zurĂŒck.
- 9. November: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Pakistan. In Kraft seit dem 30. Dezember 1962
- 20. Dezember: Dominikanische Republik. Erste freie Wahlen
Bearbeiten Wirtschaft
- 11. September: Ăber den Bremer Automobilhersteller Borgward wird das Konkursverfahren eröffnet, nachdem im Juli beantragte Vergleichsverfahren scheitern.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 25. MĂ€rz: Die Sowjetunion startet Sputnik 10 mit dem Hund Swesdotschka an Bord als letzten Test vor dem bemannten Raumflug. Flug und RĂŒckkehr der Landekapsel verlaufen erfolgreich.
- 12. April: Der erste bemannte Weltraumflug der Geschichte startet: Das Raumschiff Wostok mit dem Kosmonauten Juri Gagarin an Bord.
- 24. April: In Stockholm gelingt die Hebung des auf seiner Jungfernfahrt im Jahr 1628 untergegangenen Schiffes Vasa.
- 5. Mai: Als erster Amerikaner fliegt Alan Shepard ins All.
- 15. Mai : Heinrich Matthaei entdeckt den genetischen Code. Geburtsstunde der modernen Genetik und Biotechnologie
- 17. Juni: Das erste Kernkraftwerk Deutschlands in Kahl am Main (Bayern) liefert nach drei Jahren Bauzeit erstmals Atomstrom (âVersuchsatomkraftwerk Kahl).
- 6. August: Im Raumschiff Wostok 2 startet German Stepanowitsch Titow zum zweiten orbitalen Raumflug.
- 30. Oktober: Die Wasserstoffbombe Zar wird in Nowaja Semlja gezĂŒndet. Die Detonation gilt bis heute als die gröĂte je von Menschen verursachte Explosion.
- 10. Dezember Verleihung der Nobelpreise in Stockholm. Den Physiknobelpreis erhĂ€lt der deutsche Rudolf Ludwig MöĂbauer (* 1929) zusammen mit dem US-Amerikaner Robert Hofstadter (1915-1990). MöĂbauer erforscht die Gammastrahlen. Der von ihm formulierte MöĂbauer-Effekt ermöglicht feinste Energiedifferenz- und Frequenzmessungen, mit denen Teile von Albert Einsteins RelativitĂ€tstheorie nachgewiesen werden können. Hofstadter hat den Schalenaufbau der Atomkerne erkannt und 1953 bewiesen, dass die Elementarteilchen aus sogenannten Quarks aufgebaut sind.
- Nach Tausenden bekannten FĂ€llen von Missbildung (Dysmelie) wird das 1957 von der Stolberger Firma GrĂŒnenthal auf den Markt gebrachte Contergan vom Markt genommen.
- GrĂŒndung des California Institute of the Arts
Bearbeiten Kultur
- 13. April: UrauffĂŒhrung der Oper Intolleranza 1960 von Luigi Nono am Teatro La Fenice in Venedig
- 17. Mai: Im Ohel-Theater in Tel Aviv wird die Komödie Der Trauschein von Ephraim Kishon uraufgefĂŒhrt.
- 20. Mai: UrauffĂŒhrung der Oper Elegy for Young Lovers von Hans Werner Henze in Schwetzingen
- 7. Juli: Der Pariser Verlag Gallimard bringt Raymond Queneaus Buch Hunderttausend Milliarden Gedichte heraus.
- 8. September: Unternehmen Stardust von Karl-Herbert Scheer erscheint als Nr. 1 der Serie Perry Rhodan
- 25. September: UrauffĂŒhrung der Oper Alkmene von Giselher Klebe an der Deutschen Oper Berlin
- 15. Oktober: UrauffĂŒhrung der Oper Leonce und Lena von Kurt Schwaen an der Deutschen Oper Berlin
- 15. November: Der Herr Karl, eine schonungslose Darstellung opportunistischer KleinbĂŒrgerlichkeit von Carl Merz und Helmut Qualtinger, wird erstmals im Fernsehen gezeigt.
- 17. Dezember: UrauffĂŒhrung der Oper Das lange Weihnachtsmahl von Paul Hindemith am Nationaltheater in Mannheim
- Max Frisch schreibt das TheaterstĂŒck âAndorraâ, das allerdings in einem fiktiven, und nicht dem realen Land Andorra spielt. Mehr hierzu siehe Andorra (Drama)
- Exquisite Wein-Ernte in Bordeaux
- Erstmalige DurchfĂŒhrung des Bundeswettbewerbs Unser Dorf soll schöner werden - Unser Dorf hat Zukunft.
- Erstmalige Vergabe der Goldenen Nymphe
Bearbeiten Umwelt
- 11. September: Der World Wide Fund for Nature (WWF) wird in der Schweiz gegrĂŒndet
Bearbeiten Sport
- 10. September: Beim GroĂen Preis von Italien verunglĂŒckt der deutsche Rennfahrer Graf Berghe von Trips tödlich. Auch 15 Zuschauer sterben.
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik-Weltrekorde.
Bearbeiten Katastrophen
- 13. MĂ€rz: Eine Flutkatastrophe fordert 145 Menschenleben in Babi Jar
- 12. Juli: Casablanca, Marokko. Absturz einer tschechischen Iljuschin Il-18
- 16. Juli: Azul, Brasilien. Absturz einer Boeing 707 der Aerolineas Argentinas
- 1. September: Eine Lockheed L-049 der TWA stĂŒrzt bei Hinsdale, Illinois, USA, ab. 78 der 89 Passagiere starben dabei.
- 16. September: AuslĂ€ufer des Hurrikans Debbie ziehen ĂŒber die britischen Inseln hinweg. In Irland und GroĂbritannien richtet der Sturm schwere SchĂ€den an, in Irland sterben 11 Menschen. In Malin Head werden 181,5 km/h Windgeschwindigkeit gemessen.
- 31. Oktober: der Hurrikan Hattie zerstört die Hauptstadt von Belize
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Sonstiges
- 12. Juli: Der Holzsendeturm des Rundfunksenders NĂŒrnberg-Kleinreuth wird gesprengt
Bearbeiten Eigenartiges
1961 ist mit einfachen Mitteln als Ambigramm zu schreiben (I96I). Das letzte Jahr in der Vergangenheit mit diesen Eigenschaften war I88I, das nĂ€chste wird erst 6009 sein. Beispiele fĂŒr weitere Ambigrammjahre:
- 609
- 6I9
- 689
- 808
- 8I8
- 906
- 9I6
- 986
- I00I
- I69I
Zahlen siehe oben
- 6II9
- 6699
- 6889 usw.
Die Pause zwischen 1961 und 6009 ist die mit Abstand lÀngste in der Sequenz.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Sven Regener, deutscher Musiker und Schriftsteller
- 1. Januar: Mirwais, französischer Musiker und Musikproduzent
- 1. Januar: ZĂŒbeyir Aydar, Vorsitzender des Volkskongresses Kurdistan
- 1. Januar: Sergei Jurjewitsch Glasjew, russischer Ăkonom und Politiker
- 2. Januar: Ingo LenĂen, Rechtsanwalt und Schauspieler
- 3. Januar: Susanne Riess-Passer, österreichische Politikerin
- 5. Januar: Paul Ingendaay, deutscher Schriftsteller, Journalist, Literaturkritiker und -wissenschaftler
- 5. Januar: Henriette MĂŒller, deutsche Saxophonistin und Komponistin
- 6. Januar: Toru Tanabe, japanischer OpernsÀnger und Schauspieler
- 6. Januar: Erik WĂžllo, norwegischer Jazz- und Rockgitarrist und Komponist
- 7. Januar: Roland Suso Richter, deutscher Filmregisseur
- 8. Januar: Calvin Smith, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 12. Januar: Andrea Carnevale, italienischer FuĂballspieler
- 12. Januar: Stefano Ceccaroni, schweizerisch-italienischer FuĂballtrainer
- 13. Januar: Julia Louis-Dreyfus, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. Januar: Kenneth Sivertsen, norwegischer Gitarrist, Liedermacher, JazzsĂ€nger, Komponist und Humorist (â 2006)
- 17. Januar: Maia Tschiburdanidse, georgische Schachspielerin
- 18. Januar: Mark Messier, kanadischer Eishockeyspieler
- 19. Januar: Ufo Walter, deutscher Bassist, Arrangeur und Sound-Designer
- 21. Januar: Manfred MĂŒller, deutscher Lokalpolitiker
- 21. Januar: Cornelia Pröll, österreichische SkirennlÀuferin
- 23. Januar: Fausto Gresini, italienischer Motorradrennfahrer
- 24. Januar: Karl-Heinz Smuda, deutscher Hörfunkjournalist
- 24. Januar: Guido Buchwald, deutscher Profi-FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 24. Januar: Christa Kinshofer, deutscher SkirennlÀuferin
- 24. Januar: Wulf R. Halbach, deutscher Medien- und Kommunikationswissenschaftler
- 24. Januar: Nastassja Kinski, deutsche Schauspielerin
- 26. Januar: Wayne Gretzky, kanadischer Eishockeyspieler
- 26. Januar: BenjamĂn Rausseo, venezolanischer Komiker und Entertainer
- 28. Januar: Arnaldur Indriðason, islÀndischer Autor von Kriminalromenen
- 30. Januar: Ulrike Dietmann, deutsche Autorin
- 30. Januar: Richard Reichensperger, österreichischer Journalist und Literaturkritiker (â 2004)
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Armin Veh, deutscher FuĂballtrainer
- 2. Februar: Lauren Lane, amerikanische Schauspielerin
- 4. Februar: Stewart O'Nan, US-amerikanischer Schriftsteller
- 5. Februar: Dietmar BĂ€r, deutscher Schauspieler
- 6. Februar: Malu Dreyer, deutscher Politiker
- 6. Februar: Bernd Dittert, deutscher Bahnradfahrer, Bundestrainer im Bahnradsport
- 8. Februar: Ralf Ă kesson, schwedischer SchachgroĂmeister
- 8. Februar: Ellen Arnhold, deutsche Fernsehmoderatorin
- 8. Februar: Vince Neil, US-amerikanischer Musiker
- 10. Februar: Eva Pfaff, deutsche Tennisspielerin
- 10. Februar: Alexander Payne, US-amerikanischer Filmregisseur
- 11. Februar: Andreas Krautscheid, deutscher Politiker und MdB a.D., Rechtsanwalt
- 11. Februar: George Balint, rumÀnischer Komponist, Dirigent und Pianist
- 17. Februar: Angela Eagle, britische Politikerin
- 17. Februar: Ariane Ehrat, Schweizer SkirennlÀuferin
- 18. Februar: Armin Laschet, deutscher Europaabgeordneter
- 18. Februar: Hagen Liebing, Musiker und leitender Musikredakteur bei dem Stadtmagazin Tip Berlin
- 18. Februar: Frank Schulz, deutscher FuĂballspieler und Pokalsieger
- 19. Februar: Justin Fashanu, britischer FuĂballspieler (â 1998)
- 20. Februar: Imogen Stubbs, britische Schauspielerin
- 21. Februar: Andreas Modl, Bundesreferent fĂŒr das American Karate System im Deutschen Karate Verband
- 21. Februar: Martha Hackett, US-amerikanischer Schauspielerin
- 23. Februar: Yohannes Haile-Selassie, Àthiopischer PalÀoanthropologe
- 24. Februar: Giancarlo Corradini, italienischer FuĂballspieler und -trainer
- 24. Februar: Peter Kiefer, deutscher Komponist und KlangkĂŒnstler
- 24. Februar: Erna Solberg, norwegische konservative Politikerin
- 25. Februar: Hermann Gröhe, deutscher Politiker
- 27. Februar: James Worthy, ehemaliger Basketballspieler
- 28. Februar: Mark Latham, australischer Politiker und Vorsitzender der Australian Labor Party
- 28. Februar: Klaus-Peter Willsch, deutscher Politiker und MdB
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Albert MĂŒlleder, österreichischer Domkapellmeister zu Wiener Neustadt (â 1999)
- 2. MĂ€rz: Ingeborg GrĂ€Ăle, deutsche Politikerin
- 4. MĂ€rz: Sabine Everts, deutsche Leichtathletin
- 4. MÀrz: Erwin Resch, österreichischer SkirennlÀufer
- 8. MĂ€rz: Larry Murphy, kanadischer Eishockeyspieler
- 10. MĂ€rz: Mike Bullard, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer
- 11. MĂ€rz: Elias Koteas, kanadischer Schauspieler
- 11. MĂ€rz: Frank LĂŒdecke, deutscher Kabarettist
- 15. MĂ€rz: Sabine BaeĂ, deutsche EiskunstlĂ€uferin
- 15. MĂ€rz: Max Julen, Schweizer Skirennfahrer, Olympiasieger
- 16. MĂ€rz: Todd McFarlane, kanadisch-US-amerikanischer Comiczeichner
- 18. MÀrz: Heidi Preuss, US-amerikanische SkirennlÀuferin
- 18. MĂ€rz: Richard Biggs, US-amerikanischer Fernseh- und Theaterschauspieler (â 2004)
- 18. MĂ€rz: Grant Hart, US-amerikanischer Schlagzeuger, Gitarrist und Songschreiber
- 19. MĂ€rz: Rune Bratseth, norwegischer FuĂballspieler
- 20. MĂ€rz: Maja Maranow, deutsche Schauspielerin
- 20. MĂ€rz: Ingrid Arndt-Brauer, deutsche Politikerin
- 21. MĂ€rz: Lothar MatthĂ€us deutscher FuĂballspieler
- 22. MĂ€rz: Ingolf RoĂberg, OberbĂŒrgermeister von Dresden
- 23. MĂ€rz: Petra Selg, deutsche Politikerin
- 23. MÀrz: Steve Holmes, rumÀnisch-deutscher Pornodarsteller
- 24. MĂ€rz: Nina Hoger, deutsche Schauspielerin
- 24. MÀrz: Jörg Baberowski, deutscher Historiker
- 25. MĂ€rz: Kazuhito Yamashita, japanischer Konzertgitarrist
- 27. MĂ€rz: Giesbert Damaschke, deutscher Germanist und Publizist
- 27. MĂ€rz: Bettina Klix, deutsche Schriftstellerin
- 27. MĂ€rz: Takahiro âTakâ Matsumoto, japanischer Gitarrist, Songschreiber und Komponist
- 27. MĂ€rz: Tony Rominger, Schweizer Radrennfahrer
- 28. MĂ€rz: Orla Brady, irische Schauspielerin
- 28. MÀrz: Barbara Wussow, österreichische Fernsehschauspielerin
- 29. MĂ€rz: Matt Letley, britischer Schlagzeuger
- 29. MĂ€rz: Michael Winterbottom, britischer Filmregisseur
- 30. MĂ€rz: JĂłhann Ăsmundsson, islĂ€ndischer Musiker
Bearbeiten April
- 1. April: Regine Mösenlechner, deutsche SkirennlÀuferin
- 2. April: Karina Thayenthal, deutsche Schauspielerin
- 3. April: Eddie Murphy, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
- 3. April: Bastienne Schmidt, deutsche Fotografin
- 4. April: Erika Strobl, österreichische Gitarristin
- 7. April: Phil Campbell, britischer Gitarrist und Musiker
- 7. April: Luigi De Agostini, italienischer FuĂballspieler
- 7. April: Marco Rima, Schweizer Schauspieler und Kabarettist
- 8. April: Hermann Scharf, deutscher Politiker
- 9. April: Robert Zoller, österreichischer SkirennlÀufer
- 12. April: Lisa Gerrard, australische Musikerin und SĂ€ngerin
- 12. April: Christophe Rousset, französischer Cembalist und Dirigent
- 13. April: Uwe HĂŒbner, deutscher Radio- und Fernsehmoderator
- 14. April: Robert Carlyle, schottischer Schauspieler
- 15. April: Kerstin Walther, deutsche Leichtathletin
- 15. April: Luca Barbarossa, italienischer SĂ€nger
- 18. April: Franco Cesarini, Schweizer Komponist und Dirigent
- 19. April: David Klein, schweizerischer Musiker und Komponist
- 19. April: Bernd Stelter, Deutscher Comedian, Moderator, Schauspieler, Karnevalist
- 19. April: Kirsten Emmelmann, deutsche Leichtathletin
- 23. April: Frank Lippmann, deutscher FuĂballspieler
- 23. April: Dirk Bach, deutscher Schauspieler, Moderator und Comedian
- 25. April: Agneta Andersson, schwedische Kanutin, Olympiasiegerin und Weltmeisterin
- 25. April: Frank De Winne, belgischer Astronaut
- 25. April: Truls (Otterbech) MĂžrk, norwegischer Cellist
- 26. April: Joan Chen, chinesisch-US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin
- 27. April: Karl Alpiger, Schweizer SkirennlÀufer
- 28. April: Julia Jones, britische Dirigentin
- 30. April: Thomas Schaaf, deutscher FuĂballer und Trainer
- 30. April: Franky van der Elst, belgischer FuĂballspieler
- 30. April: Isiah Thomas, US-amerikanischer Basketballspieler
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Clint Malarchuk, kanadischer Eishockeyspieler
- 2. Mai: Stephen Daldry, Theater- und Filmregisseur
- 3. Mai: Leyla Zana, kurdische Politikerin und Menschenrechtsaktivistin
- 4. Mai: Luis Herrera, kolumbianischer Radrennfahrer
- 6. Mai: George Clooney, US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur
- 7. Mai: Hans-Peter Bartels, deutscher Politiker
- 7. Mai: Mihaela Stanculescu-Vosganian, rumÀnische Komponistin
- 8. Mai: Janet McTeer, britische Schauspielerin
- 9. Mai: John Corbett, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Mai: Henry Arnold, deutscher Schauspieler, Musiker und Regisseur
- 10. Mai: Daniel âDannyâ Edwin Carey, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 10. Mai: Roberto Cotroneo, italienischer Schriftsteller und Publizist
- 10. Mai: Johanna ter Steege, niederlÀndische Schauspielerin
- 12. Mai: Thomas Dooley, US-amerikanischer FuĂballspieler
- 12. Mai: Billy Duffy, britischer Gitarrist
- 13. Mai: Dennis Rodman, US-amerikanischer Basketballer, NBA-Spieler
- 14. Mai: Ulrike Folkerts, deutsche Schauspielerin
- 14. Mai: Urban Priol, deutscher Kabarettist, Schriftsteller sowie Radio- und Fernseh-Moderator
- 14. Mai: Tim Roth, englischer Schauspieler
- 14. Mai: Jean Leloup, frankokanadischer Musiker
- 15. Mai: Katrin Cartlidge, britische Schauspielerin (â 2002)
- 16. Mai: Gerhard Papke, deutscher Politiker
- 17. Mai: Enya, irische Musikerin und SĂ€ngerin
- 17. Mai: JoĂŁo Paulo Esteves da Silva, portugiesischer Jazzpianist und -komponist
- 20. Mai: Nick Heyward, englischer Musiker
- 21. Mai: Ewald Stadler, österreichischer Politiker
- 22. Mai: Edgar Mann, deutscher Komponist und Pianist
- 24. Mai: Friedrich KĂŒppersbusch, deutscher Journalist und Fernsehproduzent
- 24. Mai: Maria Rosa Quario, italienische SkirennlÀuferin
- 24. Mai: Jarmo Savolainen, finnischer Jazzpianist und -komponist
- 24. Mai: Johannes Zweytick, österreichischer Winzer und Politiker
- 25. Mai: Zafer Ćenocak, deutschtĂŒrkischer Schriftsteller
- 27. Mai: Peri Gilpin, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Mai: Kerstin Hensel, deutsche Schriftstellerin
- 29. Mai: Melissa Etheridge, US-amerikanische SĂ€ngerin und Rockmusikerin
- 31. Mai: Lea Thompson, US-amerikanische Schauspielerin
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Gabriele Zange, deutsche EisschnelllÀuferin
- 1. Juni: Paul Coffey, kanadischer Eishockeyspieler
- 1. Juni: Sophie Rois, österreichische Schauspielerin und SÀngerin
- 1. Juni: Werner GĂŒnthör, Schweizer Leichtathlet
- 3. Juni: Norbert Gstrein, österreichischer Schriftsteller
- 3. Juni: Lawrence Lessig, Rechtswissenschaftsprofessor, Creative Commons-Erfinder
- 4. Juni: Rainer Castor, Science-Fiction-Autor fĂŒr die Perry-Rhodan-Serie
- 4. Juni: Ferenc Gyurcsåny, ungarischer GeschÀftsmann, Politiker und MinisterprÀsident
- 5. Juni: Anke Behmer, deutsche Leichtathletin
- 5. Juni: Ramesh Krishnan, indischer Tennisspieler
- 5. Juni: Mary Kay Bergman, US-amerikanische Synchronsprecherin (â 1999)
- 6. Juni: Gary Thomas, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 6. Juni: Tom Araya, Bassist und SĂ€nger der Band Slayer
- 8. Juni: Kurt Artner, österreichischer SportschĂŒtze
- 8. Juni: Earl Strickland, US-amerikanischer Poolbillard-Spieler
- 9. Juni: Lisa del Bo, belgische SĂ€ngerin
- 9. Juni: Michael J. Fox, kanadischer Regisseur und Filmschauspieler
- 9. Juni: Michael Meister, deutscher Politiker und MdB
- 10. Juni: Dietrich Hahne, deutscher Komponist und MedienkĂŒnstler
- 10. Juni: Ingo Reidl, deutscher Komponist und Produzent
- 10. Juni: Kim Deal, US-amerikanische Musikerin
- 12. Juni: Hannelore Kraft, deutsche Politikerin
- 14. Juni: Boy George, britischer SĂ€nger
- 14. Juni: Dirk Schlegel, deutscher FuĂballspieler
- 15. Juni: Laurent Cantet, französischer Regisseur, Drehbuchautor, Kameramann
- 15. Juni: Anga DĂaz, kubanischer Perkussionist (â 2006)
- 16. Juni: Robert Schneider, österreichischer Schriftsteller
- 17. Juni: Denis Lavant, französischer Schauspieler
- 17. Juni: Thomas Haden Church, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. Juni: Muslimgauze, englischer Musiker
- 18. Juni: Randy Spears, amerikanischer Pornodarsteller
- 18. Juni: Alison Moyet, britische SĂ€ngerin
- 20. Juni: Karin Enke, deutsche EisschnelllÀuferin
- 22. Juni: Jimmy Somerville, britischer Musiker
- 23. Juni: Karsten Speck, deutscher Entertainer und Schauspieler
- 23. Juni: David Leavitt, US-amerikanischer Schriftsteller
- 24. Juni: Susanne Beyer, deutsche Leichtathletin
- 24. Juni: Marvin O. Smith Junior, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 25. Juni: Ricky Gervais, britischer Comedian, Radiomoderator und Schauspieler
- 26. Juni: Greg LeMond, US-amerikanischer Radrennfahrer
- 28. Juni: Irina Wanka, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 29. Juni: Greg Hetson, Gitarrist
- 30. Juni: Martin Becker, deutscher Keyboarder, Komponist und Rockmusiker
- 30. Juni: Undine Bremer, deutsche Leichtathletin
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Vito Bratta, US-amerikanischer Musiker
- 1. Juli: Rolf Kasparek, deutscher Musiker
- 1. Juli: Diana von Wales, Ehefrau des englischen Thronfolgers Prince Charles (â 1997)
- 1. Juli: Carl Lewis, Leichtathlet, Olympiasieger
- 6. Juli: Benita Fitzgerald-Brown, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 8. Juli: Toby Keith, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 8. Juli: Andrew Fletcher, britischer Musiker
- 10. Juli: Ulla Kock am Brink, deutsche Fernsehmoderatorin
- 15. Juli: Christoph Matschie, deutscher Politiker
- 15. Juli: Jean-Christophe Grangé, französischer Schriftsteller
- 15. Juli: Forest Whitaker, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur
- 16. Juli: Paulus Hochgatterer, österreichischer Schriftsteller und Psychoanalytiker
- 17. Juli: Zbigniew Zamachowski, polnischer Schauspieler
- 18. Juli: Elizabeth McGovern, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. Juli: Pasi Rautiainen, finnischer FuĂballspieler
- 19. Juli: Ralf Göbel, deutscher Politiker und MdB
- 19. Juli: Ursula Heller, deutsche Fernsehjournalistin
- 19. Juli: Stefan Pfeistlinger, österreichischer Theatermacher
- 19. Juli: Alexander Blume, deutscher Blues- und Boogie-Pianist
- 20. Juli: JĂŒrgen Wolf, deutscher Organist und Dirigent
- 21. Juli: Jim Martin, US-amerikanischer Musiker
- 22. Juli: Ibo Bekirovic, deutscher SĂ€nger (â 2000)
- 22. Juli: Keith Sweat, US-amerikanischer R&B-SĂ€nger
- 23. Juli: Alex Capus, Schweizer Schriftsteller
- 23. Juli: Woody Harrelson, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. Juli: Juri SchlĂŒnz, deutscher FuĂballspieler
- 28. Juli: Cornelia Yzer, deutsche Politikerin
- 30. Juli: Achdé, französischer Comic-Zeichner
- 30. Juli: Laurence Fishburne, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. Juli: Isabel Varell, deutsche SĂ€ngerin, Schauspielerin und Fernsehmoderatorin
- 31. Juli: Volker G. Schmitz, deutscher Fernsehmoderator
- 31. Juli: Bettina Hradecsni, österreichisch-libanesische Nationalratsabgeordnete der GrĂŒnen
Bearbeiten August
- 1. August: Danny Blind, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 2. August: Dave Binney, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 2. August: Cui Jian, koreanische-chinesischer Rockmusiker
- 2. August: Gustav Weder, Schweizer Bobfahrer
- 3. August: Uschi Zietsch, deutsche Fantasy- und Science-Fiction-Autorin
- 3. August: Jochen Feldmann, deutscher Physiker
- 4. August: Barack Obama, Politiker aus Chicago, Professor fĂŒr Rechtswissenschaft sowie designierter Amerikanischer PrĂ€sident
- 7. August: Gesine Lötzsch, deutsche Politikerin
- 7. August: Carlos Vives, kolumbianischer SĂ€nger und Schauspieler
- 8. August: The Edge, Gitarrist der irischen Band U2
- 12. August: Andreas Suchanek, deutscher Wirtschaftsethiker
- 12. August: Kristin Krohn Devold, norwegische konservative Politikerin
- 12. August: Andrea Maria Dusl, österreichische Filmregisseurin
- 12. August: Roy Ernest Hay, britischer Musiker
- 12. August: Tetjana Samolenko-Dorowskych, ukrainische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 12. August: Gottardo Gottardi, Schweizer Schach-GroĂmeister im Fernschach
- 15. August: Chris Brown, US-amerikanischer Baseballspieler (â 2006)
- 15. August: Matt Johnson, britischer Musiker
- 15. August: Dietmar Mögenburg, deutscher Leichtathlet
- 19. August: Jonathan Coe, englischer Schriftsteller
- 20. August: Maren Winter, deutsche Schriftstellerin
- 20. August: Greg Egan, australischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 21. August: Stephen Hillenburg, US amerikanischer Erfinder der Zeichentrick-Figur SpongeBob Schwammkopf
- 21. August: Gerardo Barbero, argentinischer SchachgroĂmeister (â 2001)
- 22. August: Thomas Hoeren, deutscher Professor fĂŒr Informations- und Medienrecht
- 22. August: Debbi Peterson, US-amerikanische Musikerin
- 23. August: Dean DeLeo, US-amerikanischer Rockgitarrist
- 23. August: Alexandre Desplat, französischer Komponist
- 24. August: Jared Harris, britischer Schauspieler
- 28. August: Ad Freundorfer, deutscher KĂŒnstler
- 31. August: Neill Archer, englischer Tenor
- 31. August: Bruce Guthro, kanadischer FolksÀnger
Bearbeiten September
- 1. September: Gitta SchĂŒĂler, deutsche Politikerin
- 3. September: Michael Schulz, deutscher FuĂballspieler
- 6. September: Willy Astor, bayerischer Kabarettist, Musiker und Komponist
- 6. September: PÄl Waaktaar, norwegischer Popmusiker
- 7. September: Peter Lehmann, deutscher Wirtschaftinformatiker
- 7. September: Jean-Yves Thibaudet, französischer Pianist
- 9. September: Aljoscha Schwarz, deutscher Schriftsteller, Psychologe und Philosoph
- 10. September: Jörg Freimuth, deutscher Leichtathlet
- 12. September: MylÚne Farmer, franko-kanadische PopsÀngerin
- 13. September: Dave Mustaine, US-amerikanischer SĂ€nger und Gitarrist
- 15. September: Dan Marino, US-amerikanischer Footballspieler
- 18. September: James Gandolfini, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. September: Reinhard Grindel, deutscher Politiker
- 19. September: Katsu Aki, japanischer Mangaka
- 20. September: Erwin Koeman, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 22. September: Scott Baio, amerikanischer Schauspieler
- 22. September: Catherine Oxenberg, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. September: DaĂșde, brasilianische SĂ€ngerin, Schauspielerin und Fotomodell
- 25. September: Heather Locklear, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. September: Thomas Bauer, deutscher Arabist und Islamwissenschaftler
- 27. September: Andy Lau, Schauspieler und Multitalent aus Hongkong
- 27. September: Irvine Welsh, britischer Schriftsteller
- 28. September: Jordanka Donkowa, bulgarische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 29. September: Roger David, deutscher IT-Unternehmer
- 29. September: Julia Gillard, australische Politikeri
- 30. September: Eric Stoltz, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Thomas von Heesen, deutscher FuĂballspieler und -trainer
- 4. Oktober: Kazuki Takahashi, japanischer Mangaka
- 6. Oktober: Oliver Bukowski, deutscher Dramatiker
- 6. Oktober: Katrin Dörre-Heinig, deutsche LangstreckenlÀuferin und Olympia-Dritte
- 7. Oktober: Matthias Brandt, deutscher Theater- und Fernsehschauspieler
- 10. Oktober: Danuta Stenka, polnische Schauspielerin
- 11. Oktober: Hany Abu-Assad, niederlÀndisch-palÀstinensischer Filmregisseur
- 11. Oktober: Alfred Dorfer, österreichischer Schauspieler und Kabarettist
- 11. Oktober: Gilda, argentinische PopsĂ€ngerin (â 1996)
- 12. Oktober: Chris Mike, deutscher Musikproduzent, Komponist und Gitarrist
- 16. Oktober: Gene Jackson, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 17. Oktober: Rainer Heller, BĂŒrgermeister von Detmold
- 17. Oktober: Thomas Mohr, deutscher SĂ€nger (Tenor)
- 18. Oktober: Wynton Marsalis, US-amerikanischer Jazztrompeter
- 20. Oktober: Audun Kleive, norwegischer Jazzmusiker
- 20. Oktober: Kate Mosse, britische Schriftstellerin
- 20. Oktober: Ian Rush, walisischer FuĂballspieler
- 22. Oktober: D'Gary, madagassischer Gitarrist
- 23. Oktober: Andoni Zubizarreta, spanischer FuĂballspieler
- 24. Oktober: Rick Margitza, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 25. Oktober: Chad Smith, Schlagzeuger der kalifornischen Funk-Rockband Red Hot Chili Peppers
- 29. Oktober: Cornelia Oschkenat, deutsche Leichtathletin
- 30. Oktober: Karl Christoph Klauer, deutscher Sozial- und Kognitionspsychologe
- 31. Oktober: Larry Mullen Junior, irischer Musiker
- 31. Oktober: Peter Jackson, neuseelÀndischer Regisseur, Produzent und Autor
- 31. Oktober: Alonzo Babers, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
Bearbeiten November
- 2. November: K. D. Lang, kanadische Country- und Pop-SĂ€ngerin
- 5. November: Helmut de Raaf, deutscher Eishockeytormann und -trainer
- 6. November: Craig Goldy, Gitarrist
- 8. November: Leif Garrett, US-amerikanischer Schauspieler und PopsÀnger
- 9. November: Lutz SchĂŒlbe, deutscher FuĂballspieler
- 11. November: Pilo, deutscher Musiker, Komponist und Theaterautor (bĂŒrgerlicher Name: Martin Rector)
- 12. November: Nadia ComÄneci, rumĂ€nische Turnerin
- 14. November: Jurga IvanauskaitÄ, litauische Schriftstellerin
- 15. November: Christian StĂŒckl, deutscher Intendant und Regisseur
- 17. November: Wolfram Wuttke, deutscher FuĂballspieler
- 19. November: Meg Ryan, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. November: Bogdan Wenta, deutscher Handballspieler und Handballtrainer
- 21. November: Martin Andermatt, Schweizer FuĂballtrainer
- 21. November: Maria Kawamura, japanische Synchronsprecherin
- 22. November: Randal L. Schwartz, US-amerikanischer Systemadministrator
- 23. November: Floyd Roland, kanadischer Politiker
- 23. November: Masamune Shirow, japanischer Manga-Zeichner
- 24. November: Hartmut Engler, deutscher SĂ€nger und Pop-Musiker
- 24. November: Arundhati Roy, indische Schriftstellerin und Globalisierungskritikerrin
- 24. November: Anja Tuckermann, deutsche Schriftstellerin
- 26. November: Dirk Michaelis, deutscher SĂ€nger und Komponist
- 27. November: Norbert Dickel, deutscher FuĂballspieler
- 28. November: Alfonso CuarĂłn, mexikanischer Regisseur
Bearbeiten Dezember
- 2. Dezember: Gaby Köster, deutsche Schauspielerin und Kabarettistin
- 6. Dezember: Manuel Reuter, deutscher Automobilrennfahrer
- 6. Dezember: Chris Valentine, kanadischer Eishockeyspieler und Trainer
- 8. Dezember: Elfi Eschke, deutsche Schauspielerin
- 9. Dezember: David Anthony Higgins, US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor
- 10. Dezember: Mark McKoy, kanadischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 11. Dezember: Dave King, irischer Musiker
- 11. Dezember: Macky Sall, MinisterprÀsident des Senegal
- 11. Dezember: Ingo Appelt, österreichischer Wintersportler
- 11. Dezember: Darryl Jones, US-amerikanischer Bassist
- 14. Dezember: Hermann Schulz, EiskunstlÀufer
- 15. Dezember: Jörn ThieĂen, deutscher Politiker und MdB
- 15. Dezember: Karin Resetarits, österreichische Politikerin und Mitglied des EU-Parlaments
- 18. Dezember: Thomas Strittmatter, deutscher Autor (â 1995)
- 19. Dezember: Reggie White, US-amerikanischer Football-spieler (â 2004)
- 19. Dezember: Eric A. Cornell, US-amerikanischer Physiker
- 20. Dezember: Freddie Spencer, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 21. Dezember: Markus Anton Huber, KĂŒnstler
- 22. Dezember: Helmut Krumminga, deutscher Rock-Gitarrist
- 24. Dezember: İlham Æliyev, aserbaidschanischer Politiker
- 24. Dezember: François Moutin, französischer Jazz-Bassist
- 24. Dezember: Louis Moutin, französischer Jazz-Schlagzeuger
- 25. Dezember: Ăngrid Betancourt, kolumbianische Politikerin
- 25. Dezember: Eva Herzog, Schweizer Politikerin
- 27. Dezember: Guido Westerwelle, deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP
- 29. Dezember: LĂȘ Quan Ninh, französischer Perkussionist
- 29. Dezember: Ulrich Zieger, deutscher Schriftsteller
- 30. Dezember: Douglas Coupland, kanadischer Schriftsteller und KĂŒnstler
- 30. Dezember: Tom SpieĂ, ein deutscher Filmproduzent
- 31. Dezember: Rainer Ernst, deutscher FuĂballspieler
Bearbeiten Tag unbekannt
- Abdullah Abdullah, afghanischer Politiker
- Tom Arden, australischer Fantasy-Schriftsteller
- Babette Einstmann, deutsche Fernsehmoderatorin
- Richard Flanagan, australischer Schriftsteller
- Tilman Hoppstock, deutscher Konzertgitarrist
- Mike Huber, schweizerischer Bluespianist
- Kay Johannsen, deutscher Organist, Cembalist, Dirigent und Chorleiter
- Matthias Kringe, deutscher Autor
- Wayne Marshall, englischer Pianist, Organist und Dirigent
- Ricardo Mangue Obama Nfubea, Àquatorialguineischer Premierminister
- Gerardo NĂșñez, spanischer Flamenco-Gitarrist
- Hasmik Papian, armenische Sopranistin
- Jon Sass, US-amerikanischer Tubist
- JĂŒrgen Sonnentheil, deutscher Kirchenmusiker
- Martin Varsavsky, argentinischer Unternehmer
- Andreas Wittmann, deutscher Oboist
- Alain Zaloum, Regisseur
- Sissel Tolaas, norwegische KĂŒnstlerin und Professorin
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten 1. Halbjahr
- 2. Januar: Daniel Chanis Pinzón, 24. StaatsprÀsident von Panama (* 1892)
- 3. Januar: Maximilian MĂŒller-Jabusch, deutscher Journalist (* 1889)
- 4. Januar: Erwin Schrödinger, österreichischer Physiker (* 1887)
- 9. Januar: Emily Greene Balch, US-amerikanische Nationalökonomin und FriedensnobelpreistrÀgerin (* 1867)
- 12. Januar: Regina Ullmann, Schweizer Dichterin (* 1896)
- 14. Januar: Gérald Gagnier, kanadischer Komponist, Trompeter und Kapellmeister (* 1926)
- 16. Januar: Gustav Klingelhöfer, deutscher Politiker (* 1888)
- 16. Januar: JĂĄnos Viski, ungarischer Komponist (* 1906)
- 17. Januar: Simeon Dooley, US-amerikanischer Blues-SĂ€nger und Gitarrist (* 1881)
- 17. Januar: Patrice E. Lumumba, erster MinisterprÀsident des unabhÀngigen Kongo (* 1925)
- 21. Januar: Blaise Cendrars, französischsprachiger Autor (* 1887)
- 21. Januar: Heinrich Wienken, von 1951 bis 1957 Bischof des Bistums MeiĂen (* 1883)
- 21. Januar: John J. Becker, US-amerikanischer Komponist (* 1886)
- 21. Januar: Heinrich Studer, Schweizer Verleger (* 1889)
- 22. Januar: Franz Kuhn, deutscher Jurist, Sinologe und literarischer Ăbersetzer (* 1884)
- 1. Februar: Gerrit Bouwmeester, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler (* 1892)
- 1. Februar: Max Simon, SS-GruppenfĂŒhrer und Generalleutnant der Waffen-SS (* 1899)
- 2. Februar: Victor Danielsen, fĂ€röischer Missionar der Plymouth-BrĂŒder und BibelĂŒbersetzer (* 1894)
- 2. Februar: Anna May Wong, amerikanische Stummfilmschauspielerin (* 1905)
- 3. Februar: Minna Specht, deutsche Reform-PĂ€dagogin, Sozialistin (* 1879)
- 7. Februar: Noah Lewis, US-amerikanischer Musiker (* 1895)
- 8. Februar: Kurt Pastenaci, wissenschaftlicher Schriftsteller und Historiker (* 1894)
- 9. Februar: Grigori Jakowlewitsch Löwenfisch, sowjetischer Schachspieler (* 1889)
- 10. Februar: Jakub Deml, tschechischer Priester, Dichter und Schriftsteller (* 1878)
- 12. Februar: Richmond K. Turner, US-amerikanischer Admiral (* 1885)
- 20. Februar: Percy Grainger, australischer Komponist und Professor (* 1882)
- 22. Februar: Nick LaRocca, US-amerikanischer Kornettist, Bandleader und Jazzpionier
- 24. Februar: Fritz Imhoff, österreichischer Schauspieler und SÀnger (* 1891)
- 26. Februar: Karl Albiker, Bildhauer (* 1878)
- 3. MÀrz: Paul Wittgenstein, österreichischer Pianist (* 1887)
- 5. MĂ€rz: Werner Schendell, Pseudonym: Roman Quitt (* 1891), deutscher Schriftsteller
- 5. MĂ€rz: Ferdinand Werner, deutscher Lehrer und Politiker (DNVP, NSDAP) (* 1876)
- 6. MÀrz: Marcello Mimmi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1882)
- 8. MĂ€rz: Thomas Beecham, britischer Dirigent, GrĂŒnder mehrerer Symphonieorchester (* 1879)
- 12. MĂ€rz: Hedwig Wangel, deutsche Schauspielerin (* 1875)
- 13. MĂ€rz: Ruth Fischer, deutsche Politikerin und Publizistin (* 1895)
- 15. MĂ€rz: Akiba Rubinstein, polnischer Schachspieler (* 1882)
- 20. MĂ€rz: Emil Lueken, deutscher Jurist und OberbĂŒrgermeister (* 1879)
- 23. MÀrz: Walentin Wassiljewitsch Bondarenko, sowjetischer Kampfpilot und RaumfahreranwÀrter (* 1937)
- 23. MĂ€rz: James Edward Murray, US-amerikanischer Politiker (* 1876)
- 23. MĂ€rz: Heinrich Rau, Politiker (* 1899)
- 24. MĂ€rz: Walter Wilhelm Goetze, deutscher Operetten-Komponist (* 1883)
- 24. MĂ€rz: Antonio GĂłmezanda, mexikanischer Komponist und Pianist (* 1894)
- 25. MĂ€rz: Arthur Drewry, britischer FuĂball-FunktionĂ€r, FIFA-PrĂ€sident (* 1891)
- 30. MĂ€rz: Philibert Jacques Melotte, britischer Astronom (* 1880)
- 3. April: Rudolf Schwarz, deutscher Architekt und Autor (* 1897)
- 6. April: Jules Bordet, belgischer Biologe und Immunologe (* 1870)
- 9. April: Ahmet Zogu, König der Albaner (* 1895)
- 24. April: Hans Friedrich Blunck, deutscher Jurist und Schriftsteller (* 1888)
- 26. April: Gustav Ucicky, deutscher Filmregisseur (* 1899)
- 1. Mai: Paul Geheeb, deutscher PĂ€dagoge (* 1870)
- 2. Mai: Egon Lustgarten, österreichischer Dirigent und Komponist (* 1887)
- 3. Mai: Maurice Merleau-Ponty, französischer Philosoph (* 1908)
- 3. Mai: Eugen Nesper, deutscher Ingenieur und Rundfunkpionier (* 1879)
- 4. Mai: Herbert Westren Turnbull, englischer Mathematiker (* 1885)
- 5. Mai: Klaus Conrad, deutscher Neurologe und Psychiater (* 1905)
- 7. Mai: Jakob Kaiser, deutscher Politiker (* 1888)
- 13. Mai: Gary Cooper, amerikanischer Schauspieler (* 1901)
- 19. Mai: Richard Kuöhl, deutscher Bildhauer (* 1880)
- 20. Mai: Josef Priller, deutscher Jagdflieger (* 1915)
- 30. Mai: Werner Richard Heymann, deutscher Komponist und Dirigent (* 1896)
- 30. Mai: Rafael Trujillo, Politiker und Staatschef der Dominikanischen Republik (* 1891)
- 2. Juni: George Simon Kaufman, US-amerikanischer Autor (* 1889)
- 2. Juni: Louis de Wohl, deutscher Schriftsteller und Astrologe (* 1903)
- 6. Juni: Carl Gustav Jung, Schweizer Psychoanalytiker (* 1875)
- 6. Juni: Anuschawan Ter-Gewondjan, armenischer Komponist
- 10. Juni: Michael Buchberger, 74. Bischof der Diözese Regensburg (* 1874)
- 15. Juni: Giulio Cabianca, italienischer Rennfahrer (* 1923)
- 15. Juni: Eduardo Torroja y Miret, spanischer Bauingenieur und Architekt (* 1899)
- 16. Juni: Marcel Junod, Schweizer Arzt (* 1904)
- 17. Juni: Jeff Chandler, US-amerikanischer Filmschauspieler (* 1918)
- 27. Juni: HélÚne Dutrieu, belgische Pilotin (* 1877)
- 27. Juni: Camille Couture, kanadischer Violinist, MusikpÀdagoge und Geigenbauer (* 1876)
Bearbeiten 2. Halbjahr
- 1. Juli: Louis-Ferdinand Céline, französischer Schriftsteller und Arzt (* 1894)
- 2. Juli: Ernest Hemingway, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1899)
- 2. Juli: Engelbert Kliemstein, österreichischer KĂŒnstler (* 1934)
- 4. Juli: Max Breunig, deutscher FuĂballspieler (* 1888)
- 6. Juli: Cuno Amiet, Schweizer Maler (* 1868)
- 6. Juli: Rocco Scott LaFaro, US-amerikanischer Musiker (* 1936)
- 8. Juli: Karl Michael Gutenberger, deutscher Politiker (* 1905)
- 9. Juli: Walter Kaesbach, deutscher Kunsthistoriker (* 1879)
- 15. Juli: John Edward Brownlee, kanadischer Politiker (* 1884)
- 18. Juli: Walter Gotsmann, deutscher Maler und NaturschĂŒtzer (* 1891)
- 20. Juli: Otto FriedlÀnder, österreichischer Schriftsteller und Pazifist (* 1889)
- 27. Juli: Anni Krahnstöver, deutsche Politikerin (* 1904)
- 30. Juli: Domenico Tardini, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1888)
- 31. Juli: Waldemar Mitscherlich, deutscher Staatswissenschaftler (* 1877)
- 3. August: Zoltån Tildy, ungarischer MinisterprÀsident (* 1889)
- 3. August: Nicola Canali, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1874)
- 5. August: Hanns Seidel, deutscher Politiker (* 1901)
