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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Willy SpĂŒhler wird BundesprĂ€sident der Schweiz
- 1. Januar: In Italien tritt die Verstaatlichung der Energiequellen in Kraft.
- 8. Januar: VerkĂŒndung des Bundesurlaubsgesetzes
- 13. Januar: Der erste StaatsprĂ€sident von Togo Sylvanus Ăpiphanio Olympio wird von Putschisten ermordet.
- 14. Januar: Der französische StaatsprĂ€sident Charles de Gaulle teilt auf einer Pressekonferenz mit, dass er einen gestellten Beitrittsantrag GroĂbritanniens zur EWG ablehne. Sein Veto ĂŒberrascht die EWG-Kommission und die fĂŒnf anderen Mitgliedsstaaten.
- 22. Januar: Deutsch-französische Aussöhnung: Charles de Gaulle und Konrad Adenauer unterzeichnen den ĂlysĂ©e-Vertrag.
- 29. Januar: Kuwait. Erste Wahlen zur Nationalversammlung
- 8. Februar: Die irakische Baath-Partei putscht und stĂŒrzt General Abd al-Karim Qasim. Sie ĂŒbernimmt die Macht in Bagdad. Provisorischer Waffenstillstand an der kurdischen Front
- 27. Februar: Dominikanische Republik. Juan Bosch wird StaatsprÀsident
- 9. MĂ€rz: Afghanistan. RĂŒcktritt von Premierminister Mohammad Daud
- 5. April: Die ARD beginnt mit der Ausstrahlung des Berichts aus Bonn, eine jeden Freitag gesendete Schilderung politischer Themen aus der deutschen Bundeshauptstadt. In der ersten Sendung erklÀrt Bundeskanzler Konrad Adenauer im Fernsehinterview: Ich gehe im Herbst.
- 21. April: Das âHaus der Gerechtigkeitâ, die internationale Bahai-Institution, wird erstmals in Haifa, Israel, gewĂ€hlt
- 28. April: Der österreichische BundesprĂ€sident Adolf SchĂ€rf (SPĂ) wird wiedergewĂ€hlt.
- 1. Mai: West-Neuguinea wird von Indonesien ĂŒbernommen
- 14. Mai: Die Vogelfluglinie zwischen Hamburg und Kopenhagen wird eröffnet
Kennedy und Adenauer am Checkpoint Charlie.
- 14. Mai: Kuwait wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 25. Mai: Die Republik Niger wird Mitglied in der OAU (Organisation fĂŒr Afrikanische Einheit)
- 3. Juni: Papst Johannes XXIII. - bĂŒrgerlicher Name Angelo Giuseppe Roncalli - stirbt
- 26. Juni: US-PrĂ€sident John F. Kennedy hĂ€lt anlĂ€sslich seines Berlin-Besuches die denkwĂŒrdige Rede vor dem Rathaus Schöneberg, die mit den auf deutsch gesprochenen Worten âIch bin ein Berlinerâ endet
- 30. Juni: Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini wird als Paul VI. inthronisiert.
- 5. Juli: Am Ende einer Konferenz in Victoria Falls steht fest, dass die Föderation von Rhodesien und Njassaland keine Zukunft mehr hat. Sie wird am Jahresende aufgelöst. Es entstehen auf ihrem Gebiet Rhodesien, Sambia und Malawi.
- 11. Juli: Bei einer Razzia auf die Liliesleaf Farm im Johannesburger Township Rivonia (SĂŒdafrika) werden viele fĂŒhrende Mitglieder des African National Congress, unter ihnen Nelson Mandela, festgenommen
- 1. August: Die ehemals deutsche Gemeinde Selfkant, die 1949 an die Niederlande abgetreten wurde, wird gegen Zahlung von 280 Mio. D-Mark wieder deutsches Gebiet
- 5. August: In Moskau wird der Vertrag ĂŒber das Verbot von Atomwaffentests in der AtmosphĂ€re, im Weltraum und unter Wasser (Partieller Teststopp-Vertrag, Partial Test Ban Treaty, PTBT) zwischen den USA, der UdSSR und GroĂbritannien unterzeichnet
- 8. August: In Buckinghamshire, England ĂŒberfĂ€llt eine Bande von insgesamt 15 Mitgliedern einen Postzug von Glasgow nach London und raubt ÂŁ 2,6 Mio (Postraub)
- 28. August: Beim âMarsch auf Washingtonâ hĂ€lt Martin Luther King seine berĂŒhmte Rede âI have a dreamâ
- 1. September: Pierre-Paul Schweitzer, Frankreich, wird Direktor des Internationalen WĂ€hrungsfonds (IWF)
- 1. September: Singapur wird von GroĂbritannien unabhĂ€ngig.
- 2. September: Alabamas Gouverneur George Wallace mobilisiert die Staatspolizei, die schwarzen Kindern das Betreten integrierter Schulen verwehren muss. Die Rassentrennung soll aus Gouverneurssicht fortbestehen.
- 6. September: Eröffnung der Berliner BrĂŒcke in Duisburg durch Willy Brandt
- 23. September: Beitritt Costa Ricas zur MCCA (Zentralamerikanischer Gemeinsamer Markt)
- 25. September: Dominikanische Republik. MilitÀrputsch gegen Juan Bosch
- 1. Oktober: Nigeria wird Republik
- 5. Oktober: Vertrag zum Verbot von Nuklearwaffentests in der AtmosphÀre, im Weltraum und unter Wasser NTBT (Nuclear Test Ban Treaty) wurde zur Unterzeichnung freigegeben
- 10. Oktober: NTBT (Nuclear Test Ban Treaty) tritt in Kraft
- 15. Oktober: Konrad Adenauer tritt als Bundeskanzler zurĂŒck
- 16. Oktober: Ludwig Erhard wird 2. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
- 1. November: In SĂŒdvietnam findet ein MilitĂ€rputsch statt, der tags darauf PrĂ€sident NgĂŽ ÄĂŹnh Diá»m und seinem Bruder Nhu Dinh das Leben kostet.
- 7. November: nach dem GrubenunglĂŒck von Lengede werden nach 14 Tagen 11 Bergleute gerettet.
- 22. November: US-PrÀsident John F. Kennedy wird in Dallas bei einem Attentat getötet. Lyndon B. Johnson wird 36. PrÀsident der USA.
- 24. November: Der Nachtclubbesitzer Jack Ruby erschieĂt in Dallas vor laufender TV-Kamera Lee Harvey Oswald, den mutmaĂlichen Mörder von US-PrĂ€sident John F. Kennedy, bei Ăberstellung in das GefĂ€ngnis.
- 10. Dezember: Sansibar wird unabhÀngiges Sultanat
- 12. Dezember: Kenia wird unabhÀngig
- 16. Dezember: Kenia wird Mitglied der Vereinten Nationen
- Seegfrörni: Bodensee und ZĂŒrichsee sind komplett zugeforen.
- Beginn des Guerilla-Krieges in Guinea-Bissau
- Drei DDR-Gefreite durchbrechen bei Bad Hersfeld mit einem PanzerspÀhwagen die innerdeutsche Grenze und fliehen in den Westen
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- Michael Ellis DeBakey implantiert das erste Herzimplantat (Kunstherz)
- Erfindung des Kassettenrekorders
- 3. Januar: Walter Bruch meldet das Farbfernsehverfahren PAL (Phase alternation line) zum Patent an und fĂŒhrt es in Hannover vor
- 6. Februar: Erstflug einer Boeing 727
- 1. April: Das Zweite Deutsche Fernsehen ZDF geht erstmals auf Sendung
- 30. April: Die FehmarnsundbrĂŒcke, die die Ostseeinsel Fehmarn mit dem Festland verbindet, wird nach drei Jahren Bauzeit feierlich durch BundesprĂ€sident Heinrich LĂŒbke und dem dĂ€nischen König Frederik IX. eröffnet
- 2. Mai: Berthold Seliger startet im Wattengebiet von Cuxhaven eine Dreistufenrakete mit einer Gipfelhöhe von ĂŒber 100 Kilometern. Es ist die einzige im Nachkriegsdeutschland entwickelte Höhenforschungsrakete. Allerdings wird sie nie in Serie gebaut.
- 15. Mai: Der Start des Raumschiffes Faith 7 im Rahmen der Weltraummission Mercury-Atlas 9 mit dem Astronauten Gordon Cooper an Bord beendet das NASA-Mercury-Programm. Cooper âĂŒbernachtetâ als Erster in der Schwerelosigkeit.
- 14. Juni: In der Sowjetunion startet der Kosmonaut Walerij Bykowskij mit der Wostok 5 fĂŒr die Dauer von 4 Tagen 23 Stunden (81 Erdumkreisungen) ins All. Zwei Tage spĂ€ter startet Wostok 6 mit der ersten Kosmonautin Walentina Tereschkowa; bei einem âRendezvousâ nĂ€hern sich die zwei Kapseln auf 5 km.
- 23. Juli: Mit einem Hubschrauber SA 3210 Super Frelon erreichten Jean Boulet und Roland Coiffignon den Geschwindigkeitsweltrekord von 350,5 km/h
- 3. November Mit zwei stromlinienverkleideten 50 cmÂł Maschinen stellt Garelli auf der Rennstrecke von Monza acht Langstreckenweltrekorde in den Klassen 50, 70, 100, und 125 cmÂł auf. Darunter auch den 24-Stunden-Weltrekord mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 108,834 km/h.
- 14. November: Surtsey erhebt sich als Insel aus dem Atlantik.
- 5. Dezember: Die Berthold-Seliger-Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH fĂŒhrt Vertretern von MilitĂ€rs aus Nicht-NATO-Staaten militĂ€risch verwertbare Raketen im Wattengebiet von Cuxhaven vor. Obwohl bei dieser VorfĂŒhrung nicht gegen alliiertes Recht verstoĂen wird und die vorgefĂŒhrten Raketen nach ihren Flug am Fallschirm landen, fĂŒhrt diese Aktion zu Protesten von Seiten der Sowjetunion
Bearbeiten Kultur
- Im Januar erscheint der Roman Ansichten eines Clowns von Heinrich Böll
- 10. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Oper Il Re cervo oder Die Irrfahrten der Wahrheit von Hans Werner Henze in Kassel
- 28. MÀrz: Alfred Hitchcocks Film Die Vögel lÀuft in den Kinos der USA an.
- 28. Juni: UrauffĂŒhrung der Oper Figaro lĂ€sst sich scheiden von Giselher Klebe an der Hamburgischen Staatsoper
- 23. September: Die UrauffĂŒhrung des Films Das Schweigen von Ingmar Bergman wird wegen sexueller Darstellungen zum Skandal
- 27. November: UrauffĂŒhrung der Oper Die Verlobung in San Domingo von Werner Egk an der Bayerischen Staatsoper in MĂŒnchen
- GrĂŒndung der Hochschule fĂŒr Bildende KĂŒnste Braunschweig
- Bei der ersten Einzelausstellung von Georg Baselitz werden seine Bilder Die groĂe Nacht im Eimer und Der nackte Mann von der Staatsanwaltschaft wegen âUnsittlichkeitâ beschlagnahmt
- Der Sketch Dinner for one wird in Hamburg aufgezeichnet
Bearbeiten Religion
- 3. Januar: Papst Johannes XXIII. exkommuniziert Kubas Staatschef Fidel Castro, der Havannas Weihbischof des Landes verwiesen hat und wegen Ăbergriffen auf kirchliche Einrichtungen.
- 11. April: Papst Johannes XXIII. veröffentlicht die Enzyklika Pacem in terris. Erstmals wendet sich ein Papst damit nicht nur an die Katholiken sondern an alle Menschen guten Willens.
- 30. Juni: Papst Paul VI. wird als letztes römisch-katholisches Kirchenoberhaupt mit der Tiara traditionell gekrönt.
Bearbeiten Sport
- 26. Januar: Die drei deutschen Bergsteiger Rainer Kauschke, Peter Siegert und Gerd Uhner durchsteigen ĂŒber die so genannte Superdirettissima die Nordwand der GroĂen Zinne in den Sextener Dolomiten im Winter.
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Bearbeiten Katastrophen
- 1. Februar: Ankara, TĂŒrkei. Eine libanesische Vickers Viscount 754 der Lebanese Middle East Airlines kollidiert mit einer Douglas C-47 der tĂŒrkischen Luftwaffe. Die Flugzeuge stĂŒrzen in verschiedene Stadtgebiete, unter anderem in einen stark belebten Marktplatz. Alle 17 Menschen an Bord der zwei Maschinen sterben, ebenso 87 Einwohner Ankaras. 50 Verletzte
- MĂ€rz: Ausbruch des Vulkans Gunung Agung auf Bali, Indonesien, etwa 1.500 Tote
- 10. April: Das US-amerikanische U-Boot USS Thresher (SSN-593) der Thresher-Klasse sinkt mit allen 129 Besatzungsmitgliedern vor der KĂŒste New Englands.
- 26. Juli: Erdbeben der StÀrke 6,0 in Skopje, Jugoslawien, etwa 1.100 Tote
- 9. Oktober: Etwa 260 Mio. Kubikmeter des Monte Toc stĂŒrzen in den Vajont-Stausee in den bellunesischen Alpen (Italien). Der Ort Longarone wird vollkommen ausradiert, knapp 2000 Menschen verlieren ihr Leben. Die Staumauer war zur Zeit ihrer Errichtung die höchste Europas und steht heute noch
- 24. Oktober: Tragisches GrubenunglĂŒck in Lengede
- 27. November: Montreal, Kanada. Absturz eines DĂŒsen-Verkehrsflugzeugs DC-8F der Trans-Canada. Alle 118 Menschen sterben
- 22. Dezember: Das Passagierschiff Lakonia (GroĂbritannien) mit 1036 Personen an Bord brennt nach einer inneren Explosion im Atlantik nördlich von Madeira aus (gesunken 29. Dezember 1963). 128 Tote
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 2. Januar: Tzimon Barto, US-amerikanischer Konzertpianist, Dirigent und Autor
- 2. Januar: Luis D'Antin, spanischer Motorradrennfahrer und Teambesitzer
- 2. Januar: Jelena Alexandrowna Walowa, russische EiskunstlÀuferin und Eiskunstlauftrainerin
- 3. Januar: Edward Pursino, US-amerikanischer Gitarrist
- 4. Januar: Christian Carion, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 4. Januar: Till Lindemann, deutscher Musiker
- 5. Januar: Ralf Loose, deutscher FuĂballtrainer
- 5. Januar: Vitalij Grossmann, deutsch-kasachischer Eishockeyspieler (â 2005)
- 6. Januar: Paul Kipkoech, kenianischer LangstreckenlĂ€ufer (â 1995)
- 10. Januar: Kira Walentinowna Iwanowa, russische EiskunstlĂ€uferin (â 2001)
- 11. Januar: Roland Wohlfarth, deutscher FuĂballspieler
- 12. Januar: François Girard, kanadischer Regisseur und Drehbuchautor
- 14. Januar: Steven Soderbergh, US-amerikanischer Filmregisseur
- 15. Januar: Rick Nasheim, kanadischer Eishockeyspieler
- 15. Januar: Bruce Schneier, US-amerikanischer Mathematiker und Kryptologe
- 15. Januar: Katrin Weber, deutsche SĂ€ngerin, Musicaldarstellerin, Schauspielerin und Kabarettistin
- 15. Januar: Aleksander Wojtkiewicz, polnisch-US-amerikanischer Schachmeister (â 2006)
- 16. Januar: Dodë Gjergji, albanischer, römisch-katholischer Bischof und Apostolischer Administrator von Prizren
- 17. Januar: Cyrus Chestnut, US-amerikanischer Jazzpianist
- 17. Januar: Kai Hansen, deutscher Hardrocker, MitbegrĂŒnder der Band Helloween
- 18. Januar: Peter Stamm, Schweizer Autor
- 20. Januar: Guy Helminger, luxemburgischer Schriftsteller
- 21. Januar: Detlef Schrempf, deutscher Basketballspieler
- 21. Januar: Bernd Hoffmann, deutscher FuĂball-FunktionĂ€r
- 21. Januar: Hakeem Olajuwon, nigerianisch-amerikanischer Basketballspieler
- 22. Januar: Georgi Boos, russischer Politiker
- 23. Januar: Thomas Kausch, Journalist und Fernsehmoderator
- 26. Januar: JosĂ© Mourinho, portugiesischer FuĂballtrainer
- 26. Januar: Stefan JĂŒrgens, Schauspieler und Kabarettist
- 28. Januar: Kia Asamiya, japanischer Mangaka (Comiczeichner)
- 29. Januar: Urban Mangold, deutscher Politiker (ödp)
- 30. Januar: Thomas Brezina, österreichischer Kinder-und Jugendbuchautor, Fernsehmoderator
- 31. Januar: Manuela Di Centa, italienische SkilanglÀuferin
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Fausto Romitelli, italienischer Komponist (â 2004)
- 2. Februar: Karin Dedler, deutsche SkirennlÀuferin
- 2. Februar: Eva Cassidy, US-amerikanische SĂ€ngerin (â 1996)
- 2. Februar: Vigleik Storaas, norwegischer Jazzpianist
- 2. Februar: Kjell Dahlin, schwedischer Eishockeyspieler
- 3. Februar: Jörn Andersen, norwegischer FuĂballspieler
- 4. Februar: Pirmin Zurbriggen, Schweizer SkirennlÀufer
- 6. Februar: Michael Link, deutscher Politiker und MdB
- 6. Februar: David Vanole, US-amerikanischer FuĂballtorhĂŒter (â 2007)
- 8. Februar: JĂłhann Hjartarson, islĂ€ndischer SchachgroĂmeister
- 8. Februar: Joshua Kadison, US-amerikanischer Musiker
- 9. Februar: Travis Tritt, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Songwriter
- 9. Februar: Gabriel Tiacoh, Leichtathlet (â 1992)
- 9. Februar: Brian Greene, US-amerikanischer Physiker
- 10. Februar: Johann Wadephul, deutscher Politiker
- 10. Februar: Pieter Jan Leeuwerink, niederlĂ€ndischer Volleyballspieler (â 2004)
- 10. Februar: Candan Erçetin, tĂŒrkische SĂ€ngerin
- 11. Februar: Ralf Falkenmayer, deutscher FuĂballspieler
- 11. Februar: Dan Osman, Extremsportler (â 1998)
- 12. Februar: RĂŒdiger Vollborn, deutscher FuĂballspieler
- 12. Februar: Helmut Wechselberger, österreichischer Radrennfahrer
- 14. Februar: Enrico Colantoni, kanadischer Schauspieler
- 15. Februar: Guildo Horn, deutscher SĂ€nger
- 16. Februar: Dave Lombardo, Schlagzeuger der Band Slayer
- 16. Februar: Iris Kammerer, deutsche Schriftstellerin
- 16. Februar: Paddy Schmidt, SĂ€nger
- 17. Februar: Michael Jordan, US-amerikanischer Basketballspieler
- 18. Februar: Michel Der Zakarian, französischer FuĂballspieler
- 18. Februar: Angelika Niebler, deutsche Europaabgeordnete
- 18. Februar: Anders Frisk, FIFA-Schiedsrichter
- 19. Februar: Seal, britischer SĂ€nger
- 20. Februar: Alan McInally, schottischer FuĂballspieler
- 20. Februar: Charles Barkley, US-amerikanischer Basketballspieler
- 21. Februar: Karl Lauterbach, deutscher Gesundheitsökonom und Politiker
- 21. Februar: William Baldwin, US-amerikanischer Schauspieler
- 23. Februar: Andrea Sawatzki, deutsche Schauspielerin
- 23. Februar: Rob Collins, britischer Musiker (â 1996)
- 26. Februar: Chase Masterson, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. Februar: Barbara Dare, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 27. Februar: PĂ€r Nuder, schwedischer Politiker estnischer Herkunft
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MÀrz: Thomas Anders, deutscher PopsÀnger
- 1. MĂ€rz: Ron Francis, kanadischer Eishockeyspieler
- 3. MĂ€rz: Gerald Herrmann, österreichischer KĂŒnstler
- 5. MĂ€rz: Thomas Hermanns, deutscher Moderator
- 6. MÀrz: Nicole Belstler-Böttcher, Tochter der Schauspielerin Grit Böttcher
- 7. MĂ€rz: Christopher Blenkinsop, anglo-deutscher Musiker
- 8. MĂ€rz: JĂșlio CĂ©sar Silva, brasilianischer FuĂballspieler
- 8. MĂ€rz: Sasha Waltz, deutsche Choreografin und TĂ€nzerin
- 9. MĂ€rz: Artur Auernhammer, deutscher Politiker
- 9. MĂ€rz: Giovanni Hidalgo, puertoricanischer Perkussionist
- 10. MĂ€rz: Jeffrey Allen Ament, us-amerikanischer Musiker
- 12. MĂ€rz: Joaquim Cruz, brasilianischer Leichtathlet
- 12. MĂ€rz: Beate Baumann, BĂŒroleiterin der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel
- 12. MĂ€rz: Kazik Staszewski, polnischer Rock- und Punkmusiker
- 13. MĂ€rz: Fito PĂĄez, argentinischer Liedermacher, SĂ€nger und Komponist
- 14. MĂ€rz: Mahiro Maeda, japanischer Regisseur, Animator und Charakterdesigner
- 15. MĂ€rz: Edwin Rosario, puertorikanischer Boxer (â 1997)
- 16. MĂ€rz: Kevin Smith, neuseelĂ€ndischer Filmschauspieler und Rockmusiker (â 2002)
- 18. MĂ€rz: Abu Omar, Imam einer Moschee in Mailand
- 20. MĂ€rz: David Thewlis, britischer Schauspieler
- 20. MĂ€rz: Jelena Nikolajewna Romanowa, russische LangstreckenlĂ€uferin (â 2007)
- 20. MÀrz: Andrei Sokolov, französischer Schachmeister russischer Herkunft
- 21. MĂ€rz: Shawn Lane, Rock- und Fusion-Gitarrist (â 2003)
- 21. MĂ€rz: Ronald Koeman, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 22. MĂ€rz: Giuseppe Galderisi, italienischer FuĂballspieler
- 23. MĂ€rz: JosĂ© Miguel GonzĂĄlez, spanischer FuĂballspieler
- 23. MĂ€rz: Ana Fidelia Quirot, kubanische Leichtathletin und Olympionikin
- 23. MĂ€rz: Robby Naish, Windsurfer
- 24. MĂ€rz: Werner Karle, deutscher Schauspieler (â 2002)
- 24. MÀrz: Diann Roffe-Steinrotter, US-amerikanische SkirennlÀuferin
- 24. MĂ€rz: Dave Douglas, US-amerikanischer Jazz-Trompeter und Komponist
- 27. MĂ€rz: Xuxa, brasilianische Fernsehmoderatorin, Schauspielerin und SĂ€ngerin
- 27. MÀrz: Jörg Michael, deutscher Schlagzeuger
- 27. MĂ€rz: Quentin Tarantino, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
- 28. MĂ€rz: Joe Crawford, deutscher SĂ€nger und Bassist der Gruppe PUR
- 28. MĂ€rz: Nino Ananiaschwili, georgische Primaballerina
- 29. MĂ€rz: Dirk Niebel, deutscher Politiker
Bearbeiten April
- 1. April: Gabriele Inaara Begum Aga Khan, Gemahlin von Prinz Aga Khan
- 2. April: Thomas Blachman, dÀnischer Jazzschlagzeuger
- 2. April: Barbara Stöckl, österreichische Moderatorin
- 2. April: Martin Schermaier, österreichischer Jurist und Rechtshistoriker
- 3. April: Criss Oliva, Musiker und GrĂŒndungsmitglied der Band Savatage (â 1993)
- 3. April: Duanne Moeser, deutscher und kanadischer Eishockeyspieler
- 4. April: Béla Anda, deutscher Journalist und Regierungssprecher, unter G. Schröder Chef des Bundespresseamtes
- 6. April: Pauline Lafont, französische Filmschauspielerin (â 1988)
- 6. April: Derrick May, MitbegrĂŒnder des Detroit Techno
- 7. April: Fredrik Lundin, dÀnischer Jazzsaxophonist und -flötist
- 8. April: Julian Lennon, englischer Musiker und Komponist
- 10. April: Doris Leuthard, Schweizer Politikerin
- 13. April: Garri Kimowitsch Kasparow, russischer Schachspieler
- 16. April: Jimmy Osmond, US-amerikanischer Musiker
- 17. April: Alfred Hochedlinger, Religionslehrer in der Pfarrei Mauthausen und Lehrbeauftragter fĂŒr Musikerziehung
- 18. April: Steffen Kampeter, deutscher Politiker und MdB
- 18. April: Conan OâBrien, US-amerikanischer Fernsehmoderator und Entertainer
- 19. April: Edgar Schmitt, deutscher FuĂballspieler
- 20. April: Seyran Ates, tĂŒrkisch-deutsche RechtsanwĂ€ltin, Autorin und Sozialpolitikerin
- 20. April: Werner Koenig, deutscher Produzent (â 2000)
- 20. April: Manuel Herreros, spanischer Motorradrennfahrer
- 21. April: Roy Dupuis, kanadischer Schauspieler
- 22. April: Blanca Fernåndez Ochoa, spanische SkirennlÀuferin
- 22. April: Wendelin Morgenthaler, deutscher Politiker und MdB
- 23. April: Pia Cramling, schwedische Schachspielerin
- 24. April: Lajos DĂ©tĂĄri, ungarischer FuĂballspieler
- 24. April: Billy Gould, Musiker und Musik-Produzent
- 24. April: Herbert Scheibner, österreichischer Politiker
- 25. April: Andreas Rettig, deutscher FuĂball-FunktionĂ€r
- 26. April: Denniz PoP, schwedischer DJ, Musikkomponist und -Produzent (â 1998)
- 26. April: Cornelia Ullrich, deutsche Leichtathletin
- 26. April: Jet Li, chinesischer Schauspieler
Bearbeiten Mai
- 2. Mai: Esther Freud, britische Schriftstellerin
- 5. Mai: Prince Ital Joe, Reggae-Musiker (â 2001)
- 7. Mai: Christian Ahrendt, deutscher Politiker und Rechtsanwalt
- 7. Mai: Utz Claassen, Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-WĂŒrttemberg AG
- 10. Mai: Lisa Nowak, US-amerikanische Astronautin
- 11. Mai: Natasha Richardson, britische Filmschauspielerin
- 11. Mai: Michael Hartmann, deutscher Politiker
- 11. Mai: Ingbert Liebing, deutscher Politiker
- 12. Mai: Deborah Kara Unger, kanadische Schauspielerin
- 14. Mai: Pia Beckmann, deutsche Politikerin, OberbĂŒrgermeisterin von WĂŒrzburg
- 15. Mai: Jamie Harris, britischer Schauspieler
- 15. Mai: Grant Heslov, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor
- 15. Mai: Markus Pieper, deutscher Europaabgeordneter
- 16. Mai: Mercedes Echerer, österreichische Schauspielerin und Politikerin
- 16. Mai: Marina Massironi, italienische Schauspielerin
- 17. Mai: Luca Cadalora, italienischer Motorradrennfahrer
- 19. Mai: Blaze Bayley, britischer Musiker
- 19. Mai: Gesine Multhaupt, deutsche Politikerin
- 19. Mai: Yazz, britische Popmusikerin
- 20. Mai: Paolo Nori, italienischer Schriftsteller
- 20. Mai: Brian Nash, britischer Gitarrist
- 21. Mai: Kevin Shields, US-amerikanischer SĂ€nger, Gitarrist und Musikproduzent
- 23. Mai: Torsten Voss, deutscher Leichtathlet
- 23. Mai: Gabi Burgstaller, österreichische Politikerin
- 24. Mai: Ivan Capelli, italienischer Formel 1-Rennfahrer
- 24. Mai: Joe Dumars, US-amerikanischer Basketballspieler
- 24. Mai: Michael Chabon, US-amerikanischer Schriftsteller
- 25. Mai: Manfred Baldus, deutscher Rechtswissenschaftler
- 25. Mai: Mike Myers, kanadischer Schauspieler
- 26. Mai: Hinrich Romeike, deutscher Vielseitigkeitreiter
- 27. Mai: Gonzalo Rubalcaba, kubanischer Komponist und Jazzpianist
- 27. Mai: Maria Walliser, Schweizer SkirennlÀuferin
- 28. Mai: Gavin Harrison, britischer Schlagzeuger
- 29. Mai: Stephan Weidner, deutscher Bassist, Texter und Kopf der Band Böhse Onkelz
- 30. Mai: Helen Patricia Sharman, britische Astronautin
- 31. Mai: Viktor OrbĂĄn, ungarischer Politiker
- 31. Mai: Wesley Willis, US-amerikanischer Musiker (â 2003)
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Mike Joyce, Schlagzeuger der Smiths
- 2. Juni: Maria Flachsbarth, deutsche Politikerin
- 2. Juni: Robert Friedl, österreichischer Jazzsaxophonist
- 3. Juni: Anica Dobra, deutsch-serbische Schauspielerin
- 4. Juni: Jim Boni, italienischer Eishockeyspieler und Eishockeytrainer
- 6. Juni: Jason Isaacs, britischer Schauspieler
- 6. Juni: Wolfgang Drechsler, deutscher Politologe
- 6. Juni: Ulrich Kaiser, deutscher Musiktheoretiker
- 8. Juni: Anja Hajduk, deutsche Psychologin und Politikerin
- 9. Juni: Wolfgang Maria Bauer, deutscher Schauspieler
- 9. Juni: Johnny Depp, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Juni: Tatjana SimiÄ, kroatische Schauspielerin
- 9. Juni: Tony Spinner, US-amerikanischer Gitarrist und SĂ€nger
- 10. Juni: Andreas TĂŒnnermann, deutscher Physiker
- 10. Juni: Gabriele Brandstetter, deutscher Physiker
- 10. Juni: Marc Girardelli, SkirennlÀufer
- 11. Juni: Johan Nijs, belgischer Komponist und Dirigent
- 11. Juni: Gregg Hoffman, US-amerikanischer Filmproduzent (â 2005)
- 13. Juni: Mo Asumang, deutsche Fernsehmoderatorin
- 13. Juni: Bettina Bunge, deutsche Tennisspielerin
- 13. Juni: Josef HeiĂ, deutscher Eishockeyspieler
- 13. Juni: Markus Zohner, Schweizer Schauspieler, Regisseur und TheaterpÀdagoge
- 14. Juni: Roswitha Steiner, österreichische SkirennlÀuferin
- 15. Juni: Helen Hunt, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Juni: Susi Hyldgaard, dÀnische Jazzmusikerin
- 18. Juni: Jeff Mills, Techno-DJ und Musikproduzent
- 18. Juni: Dizzy Reed, US-amerikanischer Musiker
- 19. Juni: Simon Wright, australischer Schlagzeuger der Hardrock-Band AC/DC
- 20. Juni: Kirk Baptiste, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 20. Juni: JosĂ© Horacio Basualdo, argentinischer FuĂball-Nationalspieler
- 21. Juni: Gosho Aoyama, japanischer Mangaka
- 22. Juni: John Tenta, kanadischer Wrestler (â 2006)
- 24. Juni: Juri Dmitrijewitsch Kasparian, russischer Gitarrist
- 25. Juni: George Michael, britischer SĂ€nger und Komponist
- 25. Juni: Yann Martel, kanadischer Schriftsteller
- 26. Juni: Michail Borissowitsch Chodorkowski, russischer Unternehmer
- 29. Juni: Iris Hoffmann, deutsche Politikerin
- 29. Juni: Anne-Sophie Mutter, deutsche Violinistin
- 29. Juni: Reeto von Gunten, Schweizer Autor und Radiomoderator
- 30. Juni: Yngwie Malmsteen, schwedischer Gitarrist
- 30. Juni: Sebastian KrĂŒger, Karikaturist und Maler
- 30. Juni: Olha Wladykina-Bryshina, ukrainische Sprinterin und Olympiasiegerin
Bearbeiten Juli
- 2. Juli: Axel Brauns, deutscher Schriftsteller
- 4. Juli: Ute Lemper, deutsche SĂ€ngerin, TĂ€nzerin und Schauspielerin
- 6. Juli: Helmut Jawurek, Mitglied des Deutschen Bundestages
- 7. Juli: Hartmut Pilch, deutscher Sinologe und Software-Entwickler
- 7. Juli: Vonda Shepard, US-amerikanische SĂ€ngerin und Songwriterin
- 8. Juli: Michael Schulz, deutscher Musiker und Komponist
- 9. Juli: Ulf Hohmann, deutscher Verhaltensforscher
- 9. Juli: John Mark Ainsley, englischer Tenor
- 11. Juli: Sandra Schmirler, kanadische Curlerin und Olympiasiegerin (â 2000)
- 12. Juli: Enak Ferlemann, deutscher Politiker
- 12. Juli: Jens Wawrczeck, Schauspieler und Regisseur
- 13. Juli: Spud Webb, US-amerikanischer Basketballer
- 14. Juli: Heinz Weis, deutscher Leichtathlet
- 14. Juli: Aja, US-amerikanischer Pornodarstellerin
- 15. Juli: Brigitte Nielsen, dÀnische Schauspielerin und Model
- 15. Juli: Monika Forstinger, österreichische Politikerin
- 15. Juli: Joy Smithers, australische Schauspielerin
- 16. Juli: Nina Petri, deutsche Schauspielerin
- 16. Juli: Armin Schwarz, deutscher Rallyefahrer
- 16. Juli: Phoebe Cates, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Juli: Letsie III., König von Lesotho
- 17. Juli: Matti NykÀnen, finnischer Skispringer
- 18. Juli: Graham Bartram, britischer Vexillologe
- 18. Juli: MartĂn Torrijos, panamaischer Politiker
- 20. Juli: Paula Ivan, rumÀnische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 22. Juli: Emilio Butragueño, spanischer FuĂballspieler
- 22. Juli: Hokutoumi Nobuyoshi, japanischer Sumo-Ringer
- 23. Juli: Richard Geppert, deutscher Dirigent, Kirchenmusiker, Kapellmeister, Organist und Keyboarder
- 23. Juli: Manuel Rocheman, französischer Jazzpianist
- 24. Juli: Karl Malone, US-amerikanischer Basketballspieler
- 27. Juli: Karl Mueller, US-amerikanischer Rockmusiker (â 2005)
- 28. Juli: Elmar MĂ€der, Kommandant der PĂ€pstlichen Schweizergarde
- 30. Juli: Pol Cruchten, luxemburger Filmregisseur
- 30. Juli: Lisa Kudrow, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. Juli: Chris Mullin, US-amerikanischer Basketballspieler
- 30. Juli: Neal McCoy, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 31. Juli: Norman Cook, britischer Musiker
- 31. Juli: Chad Brock, US-amerikanischer Country-Musiker
Bearbeiten August
- 1. August: Coolio, US-amerikanischer Rapper und Schauspieler
- 3. August: James Hetfield, US-amerikanischer SĂ€nger und Gitarrist (Metallica)
- 5. August: Doris Schröder-Köpf, deutsche Journalistin und Buchautorin
- 6. August: Kevin Mitnick, US-amerikanischer Cracker bzw. Black-Hat-Hacker
- 6. August: Simone Solga, deutsche Kabarettistin, Schauspielerin und SĂ€ngerin
- 7. August: Bahne Rabe, deutscher Ruderer (â 2001)
- 8. August: Jordan K. Hubbard, US-amerikanischer Informatiker
- 9. August: Petra Pau, deutsche Politikerin, MdB
- 9. August: Boris von Brauchitsch, deutscher Fotograf, Kurator und Schriftsteller
- 9. August: Whitney Houston, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 10. August: Phoolan Devi, indische Banditenkönigin und Politikerin (â 2001)
- 10. August: Moses Isegawa, ugandischer Schriftsteller
- 12. August: Futahaguro Koji, japanischer Sumo-Ringer und 60. Yokozuna
- 13. August: Ădouard Michelin, französischer Unternehmer (â 2006)
- 15. August: Alejandro Gonzålez Iñårritu, mexikanischer Filmregisseur
- 16. August: Andreas Dresen, deutscher Filmregisseur
- 16. August: Steve Carell, US-amerikanischer Schauspieler und Comedian
- 17. August: Christian Ehler, deutscher Europaabgeordneter
- 17. August: Jon Gruden, amerikanischer Footballtrainer
- 18. August: Heino Ferch, deutscher Schauspieler
- 19. August: John Stamos, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. August: Hector Peterson, SĂŒdafrikaner (â 1976)
- 19. August: Alexander von Witzleben, deutscher Manager
- 20. August: Dora Cojocaru, rumÀnische Komponistin
- 21. August: Muhammad VI., König von Marokko
- 22. August: Tori Amos, US-amerikanische SĂ€ngerin und Musikerin
- 23. August: Park Chan-wook, sĂŒdkoreanischer Filmregisseur
- 24. August: Hideo Kojima, japanischer Spieleentwickler
- 25. August: Carmen von Samson-Himmelstjerna, deutsche Literaturwissenschaftlerin und Ăbersetzerin
- 26. August: Ludger Beerbaum, deutscher Springreiter
- 27. August: Avi Ran, israelischer FuĂballspieler (â 1987)
- 29. August: Klaus SchĂŒle, deutscher Politiker
- 29. August: Karl Markovics, österreichischer Schauspieler
- 30. August: Paul Oakenfold, Produzent, DJ
Bearbeiten September
- 1. September: Rich Chernomaz, kanadischer Eishockeytrainer und ehemaliger Spieler
- 1. September: Stephan Karkowsky, deutscher Hörfunkmoderator
- 4. September: John Vanbiesbrouck, amerikanischer Eishockeyspieler
- 6. September: Mark Chesnutt, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 7. September: Eazy-E, US-amerikanischer Musiker (â 1995)
- 8. September: Frank Richter, deutscher MedienkĂŒnstler
- 8. September: Herbert Waas, deutscher FuĂballspieler
- 9. September: Markus Wasmeier, deutscher SkirennlÀufer
- 10. September: Bassel Fleihan, libanesischer Abgeorneter und Minister fĂŒr Wirtschaft und Handel (â 2005)
- 12. September: Markus PaĂlick, deutscher Percussionist und Autor
- 13. September: Phillip Peter Dutton, australischer Vielseitigkeitsreiter
- 13. September: Luis Juez, argentinischer Politiker
- 15. September: Johannes Kahrs, deutscher Politiker
- 15. September: Fernando Miceli, argentinischer SĂ€nger und Komponist
- 17. September: Gian-Carlo Coppola, US-amerikanischer Filmschauspieler und Filmproduzent (â 1986)
- 18. September: Heiko Peschke, deutscher FuĂballer
- 19. September: Jarvis Cocker, britischer Popstar
- 19. September: David Seaman, englischer FuĂballspieler
- 20. September: Alex Jordan, US-amerikanische Pornodarstellerin (â 1995)
- 21. September: Oliver Mink, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler
- 25. September: Caren Marks, deutsche Politikerin
- 25. September: Tate Donovan, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. September: Les Claypool, US-amerikanischer Musiker
- 27. September: Fu Biao, chinesischer Film- und Fernsehschauspieler (â 2005)
- 27. September: Stefan Lanka, Scharlatan
- 28. September: Axel Becker, deutscher SĂ€nger
- 28. September: Greg Weisman, US-amerikanischer Serien-Autor
- 29. September: Jaroslav MosteckĂœ, tschechischer Autor von Sci-Fi und Phantasyliteratur
Bearbeiten Oktober
- 2. Oktober: Andreas KraĂ, deutscher Philologe
- 3. Oktober: Karen Böhne, deutsche Schauspielerin
- 3. Oktober: Niels Lan Doky, dÀnischer Jazzpianist
- 6. Oktober: Vasile Tarlev, moldawischer Politiker und Regierungschef von Moldawien
- 9. Oktober: Jose Roberto Torero, brasilianischer Journalist und Autor
- 9. Oktober: Brigitte Gadient, Schweizer SkirennlÀuferin
- 10. Oktober: Elisabeth Shue, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. Oktober: Anita Mui, chinesische Musikerin und Schauspielerin (â 2003)
- 10. Oktober: Vegard Ulvang, SkilanglÀufer
- 10. Oktober: Daniel Pearl, US-amerikanischer Journalist (â 2002)
- 12. Oktober: Raimond Aumann, deutscher FuĂballspieler
- 13. Oktober: Anne Bennent, Schweizer Schauspielerin
- 16. Oktober: Pamela Bach, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Oktober: Dirk Edelhoff, deutscher Jazz- und Rock-Gitarrist
- 17. Oktober: Christian Jost, deutscher Komponist und Dirigent
- 18. Oktober: Sigvart Dagsland, norwegischer Pop-RocksÀnger, -pianist und -komponist
- 19. Oktober: Christian HochstĂ€tter, deutscher FuĂballspieler
- 19. Oktober: Laurent von Belgien, belgischer Prinz
- 20. Oktober: Jann Sjursen, dÀnischer christdemokratischer Politiker
- 20. Oktober: Julie Payette, kanadische Astronautin
- 22. Oktober: Brian Boitano, kalifornischer EiskunstlÀufer
- 25. Oktober: John Levén, schwedischer Musiker
- 26. Oktober: Ted Demme, US-amerikanischer Regisseur (â 2002)
- 26. Oktober: Theresia Kiesl, österreichische Leichtathletin
- 26. Oktober: Natalie Merchant, US-amerikanische SĂ€ngerin und Songschreiberin
- 27. Oktober: Lou, deutsche Musikerin
- 27. Oktober: Farin Urlaub, deutscher Rock-SĂ€nger und Gitarrist der Punk-Rockband âDie Ărzteâ
- 28. Oktober: Eros Ramazzotti, italienischer PopsÀnger
- 30. Oktober: Michael Maertens, deutscher Schauspieler
- 31. Oktober: Mikkey Dee, schwedischer Schlagzeuger
- 31. Oktober: Johnny Marr, britischer Musiker
- 31. Oktober: Roland DĂŒringer, österreichischer Schauspieler und Kabarettist
Bearbeiten November
- 1. November: Mayk Bullerjahn, deutscher FuĂballspieler
- 1. November: Anthony Kiedis, amerikanischer Frontman der Red Hot Chili Peppers
- 1. November: Katja Riemann, deutsche Schauspielerin
- 2. November: Udo Wagner, deutscher Florettfechter
- 2. November: Borut Pahor, slowenischer Politiker
- 3. November: Martin Bramböck, österreichischer Hornist
- 4. November: Gennadi Awdejenko, sowjetischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 4. November: Horacio Marcelo Elizondo, argentinischer FuĂballschiedsrichter
- 5. November: Jean-Pierre Papin, französischer FuĂballspieler
- 5. November: Tatum OâNeal, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. November: Katrin Altpeter, deutsche Politikerin und MdL
- 7. November: John Barnes, englischer FuĂballspieler
- 7. November: Clint Mansell, englischer Komponist
- 8. November: Nikola Hahn, deutsche Krimi-Schriftstellerin
- 10. November: Sylvain Chomet, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor von Animationsfilmen
- 10. November: Mike Powell, US-amerikanischer Leichtathlet
- 13. November: Seppo Kantonen, finnischer Jazzpianist
- 13. November: Kerstin MĂŒller, deutsche Politikerin
- 14. November: MichaĆ Krasenkow, polnischer Schachspieler
- 14. November: Anno Saul, deutscher Regisseur
- 16. Dezember: Steve ArgĂŒelles, britischer Jazzschlagzeuger
- 16. November: Dietmar Beiersdorfer, deutscher FuĂball-FunktionĂ€r und -Spieler
- 16. November: Troy Stetina, US-amerikanischer Gitarrenlehrer
- 17. November: Elisabeth Kirchler, SkirennlÀufer
- 17. November: Dylan Walsh, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. November: Len Bias, US-amerikanischer Basketballspieler (â 1986)
- 18. November: Peter Schmeichel, dĂ€nischer FuĂballspieler
- 19. November: Terry Farrell, US-amerikanische Schauspielerin und Fotomodell
- 22. November: BenoĂźt Sauvageau, kanadischer Politiker (â 2006)
- 24. November: Scott Colley, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 24. November: JĂŒrgen Milski, deutscher Entertainer
- 25. November: Dirk Römer, deutscher FuĂballspieler
- 28. November: Felix Maria Roehl, Kulturmanager
Bearbeiten Dezember
- 3. Dezember: Terri Schiavo, US-amerikanische Komapatientin (â 2005)
- 4. Dezember: Jozef SabovÄĂk, slowakischer EiskunstlĂ€ufer
- 4. Dezember: Serhij Bubka, ukrainischer Stabhochspringer
- 4. Dezember: Rochelle Swanson, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. Dezember: Eddie Edwards, britischer Skispringer
- 6. Dezember: Debbie Armstrong, US-amerikanische SkirennlÀuferin
- 6. Dezember: Ulrich Thomsen, dÀnischer Schauspieler
- 8. Dezember: Wayne Frost, US-amerikanischer Breakdancer und Schauspieler (â 2008)
- 9. Dezember: Surab Schwania, georgischer Premierminister (â 2005)
- 11. Dezember: Claudia Kohde-Kilsch, deutsche Tennisspielerin
- 13. Dezember: Christian Möller, deutscher Maler
- 13. Dezember: Jouni Kannisto, finnischer Jazzsaxophonist und -flötist
- 14. Dezember: Diana Gansky, deutsche Leichtathletin
- 15. Dezember: Lilija Nurutdinowa, russische MittelstreckenlÀuferin
- 15. Dezember: Helen Slater, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. Dezember: BÀrbel SchÀfer, deutsche Fernsehmoderatorin und -produzentin
- 16. Dezember: Jeff Carson, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 16. Dezember: Benjamin Bratt, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. Dezember: Jón Kalman Stefånsson, islÀndischer Autor
- 18. Dezember: Pierre Nkurunziza, burundischer Politiker
- 18. Dezember: Brad Pitt, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. Dezember: Til Schweiger, deutscher Schauspieler und Produzent
- 19. Dezember: Nino de Angelo, deutscher SchlagersÀnger
- 19. Dezember: Jennifer Beals, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Dezember: Mats Gren, schwedischer FuĂballtrainer und FuĂballspieler
- 20. Dezember: Elena von Spanien, spanische Prinzessin, Herzogin von Lugo
- 21. Dezember: Patricia Lips, deutsche Politikerin
- 21. Dezember: Jacques Simonet, belgischer Poliktiker (â 2007)
- 22. Dezember: Mathias Ahrens, deutscher Feldhockey-Trainer
- 22. Dezember: Giuseppe Bergomi, italienischer FuĂballspieler
- 22. Dezember: Christoph Keller, Schweizer Schriftsteller
- 24. Dezember: Olaf Berger, deutscher SchlagersÀnger
- 24. Dezember: Myriam DĂ©croze, französische KĂŒnstlerin (Malerin)
- 26. Dezember: Lars Ulrich, dÀnischer Schlagzeuger der Heavy-Metal-Band Metallica
- 27. Dezember: Gaspar Noé, französischer Filmregisseur
- 31. Dezember: Ahmed Almaktoum, SportschĂŒtze aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
- 31. Dezember: Scott Ian Rosenfeld, US-amerikanischer Rockmusiker
