ï»ż
Portal Geschichte | Portal Biografien | Aktuelle Ereignisse | Jahreskalender
â | 19. Jahrhundert | 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert
â | 1930er | 1940er | 1950er | 1960er | 1970er | 1980er | 1990er | âș
ââ | â | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | âș | âșâș
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Ludwig von Moos wird neuer BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: Ăquatorialguinea erhĂ€lt von Spanien die volle innere Autonomie
- 1. Januar: Singhalesisch wird auf Ceylon alleinige Amtssprache
- 13. Januar: In Kairo (Ăgypten) findet die Erste Arabische Gipfelkonferenz statt: Könige und Staatschefs von 13 arabischen Nationen treten zusammen
- 23. MĂ€rz: In Genf wird die UNCTAD eröffnet, die Welthandelskonferenz der Vereinten Nationen. In ihr stellen unter anderem die in der âGruppe der 77â organisierten EntwicklungslĂ€nder die Forderung nach einer gerechteren Mitwirkung am Welthandel
- 31. MÀrz: MilitÀrputsch in Brasilien, der Beginn von 21 Jahren MilitÀrdiktatur. General Humberto Castelo Branco wird StaatsprÀsident
- 26. April: Tanganyika (Tan) und Sansibar (San) grĂŒnden die Vereinigte Republik Tansania
- 26. Mai: Deutschland. BundesprĂ€sident Heinrich LĂŒbke, Frankreichs Staatschef Charles de Gaulle und GroĂherzogin Charlotte von Luxemburg weihen die GroĂschiffahrtsstraĂe Mosel ein
- 1. Juni: GrĂŒndung der PLO durch den Ersten PalĂ€stinensischen Nationalrat; Vorsitzender wird der UN-Diplomat Ahmed Shukeiry
- 6. Juni: Mit einstweiliger VerfĂŒgung werden alle Raketenversuche im Cuxhavener Wattengebiet untersagt
- 12. Juni: Nelson Mandela, FĂŒhrer des African National Congress, wird zusammen mit sieben Mitangeklagten wegen Subversion und Sabotage zu lebenslĂ€nglicher Haft verurteilt
- 12. Juni: Der schwedische Oberst Stig Wennerström wird wegen Spionage fĂŒr die Sowjetunion zu einer lebenslĂ€nglichen Zuchthausstrafe verurteilt
- 12. Juni: Die UdSSR (Nikita Chruschtschow) und die DDR (Walter Ulbricht) unterzeichnen einen Freundschaftsvertrag, den âVertrag ĂŒber Freundschaft, gegenseitig Beistand und Zusammenarbeitâ
- 2. Juli: In Washington unterzeichnet US-PrĂ€sident Lyndon B. Johnson das BĂŒrgerrechtsgesetz zur Aufhebung der Rassentrennung. Dieses, nach Beendigung der Sklaverei im Jahr 1863, wichtigste Dokument zur Gleichstellung der Schwarzen, wurde von John F. Kennedy auf den Weg gebracht und erst nach monatelangem Ringen im Senat ratifiziert
- 6. Juli: Malawi wird unabhÀngig
- 6. Juli: In der Schlacht von Nam Dong greifen Vietkong einen amerikanischen FeldstĂŒtzpunkt der US Army Special Forces in Vietnam an.
- 7. August: Der US-Kongress beschlieĂt einstimmig die Annahme der Tonkin-Resolution; damit erhĂ€lt PrĂ€sident Johnson die Vollmacht zur amerikanischen Beteiligung am Vietnamkrieg
- 5. September: GroĂbritannien entlĂ€sst Malta in die UnabhĂ€ngigkeit
- 9. September: Die DDR genehmigt Rentnern Verwandtenbesuche in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin
- 1. Oktober: Afghanistan. Die neue demokratische Verfassung tritt in Kraft
- 14. Oktober: Nikita Chrustschow wird vom Plenum des ZK aus seinen Ămtern entlassen. Als Regierungschef folgt ihm Alexej Kossygin, als Parteichef Leonid Breshnew
- 15. Oktober: Die Labour Party gewinnt die Wahlen im britischen Unterhaus, Premierminister wird Harold Wilson
- 16. Oktober: Die Volksrepublik China unternimmt den ersten unterirdischen Atombombenversuch
- 24. Oktober: UnabhÀngigkeit von Sambia
- 26. Oktober: Jordanien schlieĂt als zweites arabisches Land einen Friedensvertrag mit Israel ab
- 2. November: Nachdem der Ministerrat König Saud ibn Abd al-Aziz das Vertrauen entzogen hatte, wird dessen Bruder Faisal ibn Abd al-Aziz (âKönig Faisalâ) neuer König von Saudi-Arabien
- 2. November: Eine Passierscheinregelung ermöglicht Rentnern aus der DDR den Besuch von Verwandten in Westdeutschland
- 3. November: Eduardo Frei Montalva wird neuer StaatsprÀsident von Chile
- 20. November: Eisaku Sato wird neuer Regierungschef in Japan
- 1. Dezember: Die DDR setzt Zwangsumtausch fĂŒr Besucher aus dem Westen fest
- 12. Dezember: Kenia wird Republik. Erster StaatsprÀsident wird Jomo Kenyatta. Er ist gleichzeitig Regierungschef und Oberbefehlshaber der StreitkrÀfte
- 28. Dezember: Giuseppe Saragat wird neuer StaatsprÀsident von Italien
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 7. April: IBM stellt das System /360 vor
- 17. April: Jerrie Mock vollendet mit ihrer Cessna 180 den ersten Alleinflug einer Frau um die Erde. Sie landet nach 29 Tagen, 11 Stunden und 59 Minuten wieder an ihrem Abflugort Columbus (Ohio).
- 22. April bis 18. Oktober: Erste Phase der Weltausstellung (World's Fair) in New York (fortgesetzt im Jahr 1965)
- 1. Oktober: Der Shinkansen als 1. Hochgeschwindigkeitszug wird in Japan zwischen Ćsaka und Tokio in Betrieb genommen
- 21. November: In New York wird die Verrazano-Narrows-BrĂŒcke, die lĂ€ngste HĂ€ngebrĂŒcke der Welt, eröffnet
- John George Kemeny und Thomas Eugene Kurtz entwickeln die Programmiersprache BASIC
Bearbeiten Wirtschaft
- 17. April: Im GroĂherzogtum Luxemburg wird das Pumpspeicherwerk Vianden offiziell eröffnet. Es ist das gröĂte Kraftwerk seiner Art in Europa.
- 1. Juni: GrĂŒndung von Luxair Corp in Japan Tokio im Beisein der japanischen Kaiser-Familie und anderen hochrangigen japanischen und auslĂ€ndischen Politiker
- 22. September: Mit der Ausstrahlung des Studienprogramms beginnt der Bayerische Rundfunk als erste ARD-Anstalt seinen Zuschauern ein drittes Fernsehprogramm anzubieten.
- GrĂŒndung des Unternehmens Metro mit ersten Metro-Cash-&-Carry-Markts durch Otto Beisheim
- GrĂŒndung des Unternehmens Rolf Benz
- Die Weltwirtschaft wÀchst mit 7,3%, welches die bisher höchste Rate des Weltwirtschaftswachstums war.
Bearbeiten Kultur
- 13. Januar: Im Schubert Theatre in Boston wird das Musical Funny Girl von Jule Styne (Musik), Isobell Lennart (Libretto) und Bob Merrill (Songtexte) uraufgefĂŒhrt. In New York ging es das erste Mal am 26. MĂ€rz 1964 im Winter Garden Theatre ĂŒber die BĂŒhne. In manchen Nachschlagewerken wird dieses Datum als Tag der UrauffĂŒhrung genannt.
- 13. April: Mit Sidney Poitier erhĂ€lt erstmals ein schwarzer Schauspieler einen Oscar. GewĂŒrdigt wird damit seine darstellerische Leistung im Film Lilien auf dem Felde.
- 25. April: Die âKleine Meerjungfrauâ, ein Wahrzeichen von Kopenhagen, ist kopflos. Unbekannte haben der Figur des Bildhauers Edvard Eriksen den Kopf abgesĂ€gt
- 26. April: Die Rolling Stones veröffentlichen ihre erste LP gleichen Namens bei Decca
- Die Documenta III - Weltausstellung der Kunst, findet vom 27. Juni bis 5. Oktober in Kassel statt
- 24. Juli: UrauffĂŒhrung der Oper Don Rodrigo von Alberto Ginastera am Teatro ColĂłn in Buenos Aires
- 17. September: UrauffĂŒhrung der Oper Der Zerrissene von Gottfried von Einem an der Hamburgischen Staatsoper
- 22. September: UrauffĂŒhrung des Musicals Anatevka (Fiddler on the Roof) von Jerry Bock, Sheldon Harnick und Joseph Stein am Imperial Theatre in New York City
- 22. Oktober: Jean-Paul Sartre lehnt den Nobelpreis ab
- 30. November: UrauffĂŒhrung der komischen Oper Das Ende einer Welt von Hans Werner Henze in Frankfurt am Main
- Sergio Leone dreht FĂŒr eine Handvoll Dollar
- Erstmalige Vergabe der Goldenen Leinwand
- GrĂŒndung der Academy of Country Music
- Erste Weltausstellung der Photographie
Bearbeiten Religion
- 6. August: Innsbruck erhÀlt eine Diözese.
- Einweihung des ersten europÀischen Hauses der Andacht der Bahai in Hofheim am Taunus.
Bearbeiten Sport
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 29. Januar bis 9. Februar: IX. Olympische Winterspiele in Innsbruck, Ăsterreich
- 2. Mai Erstbesteigung des Shisha Pangma, des dreizehnthöchsten Berges der Erde durch eine chinesische GroĂexpedition
- 21. Juni: Spanien wird im eigenen Land durch einen 2:1-Endspielsieg ĂŒber die UdSSR FuĂball-Europameister.
- 10. bis 24. Oktober: XVIII. Olympische Sommerspiele in Tokio, Japan
- Deutscher FuĂballmeister 1964: 1. FC Köln
- Meister der DDR-FuĂball-Oberliga 1964: BSG Chemie Leipzig
- Der aus Augsburg zum FC Bologna gewechselte FuĂballstar Helmut Haller wird in Italien als erster AuslĂ€nder zum âFuĂballer des Jahresâ gewĂ€hlt
- Windsurfen kommt auf; jedoch hatte erst Jim Drake 1967 die entscheidende Idee, Brett und Segel mit einem Kardangelenk zu verbinden
Bearbeiten Katastrophen
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Ron Sexsmith, kanadischer Liedermacher
- 2. Januar: Christian Welp, deutscher Basketballspieler
- 2. Januar: Ingo AnderbrĂŒgge, deutscher FuĂballspieler
- 3. Januar: Bruce LaBruce, kanadischer Autor, Filmemacher und Fotograf
- 3. Januar: Leonard, Schweizer SchlagersÀnger und Moderator
- 3. Januar: Cheryl Miller, US-amerikanische Basketballspielerin
- 4. Januar: Alexander Fadejew, russischer EiskunstlÀufer
- 5. Januar: Joachim Spatz, bayerischer Politiker
- 6. Januar: Henry Maske, deutscher Boxsportler
- 7. Januar: Nicolas Cage, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Januar: Frauke Ludowig, deutscher Fernsehmoderatorin
- 12. Januar: Jeff Bezos, GrĂŒnder und PrĂ€sident des US-amerikanischen Unternehmens Amazon
- 12. Januar: Kevin Russell SÀnger der deutschen Rockband "Böhse Onkelz"
- 13. Januar: Gloria Siebert, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 13. Januar: Penelope Ann Miller, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. Januar: Uwe Wegmann, deutscher FuĂballspieler
- 16. Januar: Slavko ÄukoviÄ, Professor fĂŒr Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
- 17. Januar: Andy Rourke, Musiker und Bassist der britischen Band The Smiths
- 17. Januar: Raoul Schrott, österreichischer Schriftsteller
- 18. Januar: Jane Horrocks, englische Schauspielerin und Komödiantin
- 19. Januar: Andreas Dorau, deutscher Musiker
- 21. Januar: Marianne Tritz, deutsche Politikerin
- 22. Januar: Catherine Quittet, französische SkirennlÀuferin
- 22. Januar: Carsten Kadach, deutscher FuĂballschiedsrichter
- 22. Januar: Andrea Marcelli, italienischer Jazzperkussionist und -komponist
- 23. Januar: Bharrat Jagdeo, StaatsprÀsident von Guyana
- 24. Januar: Carole Merle, französische SkirennlÀuferin
- 26. Januar: Torkil Nielsen, Spieler in der fĂ€röischen FuĂballnationalmannschaft und Schachspieler
- 27. Januar: Bridget Fonda, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. Januar: Arthur Ernesto Darboven, deutscher Familienunternehmer in 5. Generation
- 31. Januar: Jeff Hanneman, Gitarrist der Band Slayer
Bearbeiten Februar
- 3. Februar: Michael Rummenigge, deutscher FuĂballspieler
- 3. Februar: Laird Hamilton, US-amerikanischer Sportler
- 5. Februar: David Gilmore, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 5. Februar: Bernhard van Treeck, deutscher Buchautor
- 5. Februar: Duff McKagan, Musiker, Bassist der Rockband Guns N' Roses
- 5. Februar: Piotr Trzaskalski, polnischer Filmregisseur
- 5. Februar: Laura Linney, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Februar: Michael Breitkopf, Gitarrist der Band Die Toten Hosen
- 9. Februar: Johannes Lichdi, deutscher Politiker und Rechtsanwalt
- 10. Februar: Sam Graddy, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 12. Februar: Mikael KĂ€llman, finnischer Handballspieler
- 14. Februar: Gianni Bugno, italienischer Radrennfahrer
- 14. Februar: Sigrid Wolf, österreichische SkirennlÀuferin
- 16. Februar: Bebeto, brasilianischer FuĂballspieler
- 16. Februar: Ian Bousfield, englischer Posaunist
- 16. Februar: Walentina Michailowna Jegorowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 18. Februar: Matt Dillon, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Februar: Paul Hanley, britischer Musiker
- 21. Februar: Mark Kelly, US-amerikanischer Astronaut
- 22. Februar: William Tanui, kenianischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 22. Februar: Magnus Wislander, ehemaliger schwedischer Handballspieler und -trainer
- 23. Februar: John Norum, Gitarrist
- 23. Februar: James Clark, Informatiker
- 24. Februar: Todd Field, US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor
- 25. Februar: Marion Isbert, deutsche FuĂballspielerin
- 25. Februar: Otto Lechner, österreichischer Akkordeonspieler
- 26. Februar: Mark Dacascos, US-amerikanischer Sportler und Schauspieler
- 27. Februar: Christian Lange, deutscher Politiker
- 27. Februar: Thomas Lange, zweifacher Olympiasieger im Rudern
- 28. Februar: Dschamolidin Abduschaparov, usbekischer Radrennfahrer
- 28. Februar: Pierre Hantaï, französischer Cembalist und Dirigent
- 29. Februar: Ellen Pieters, niederlÀndische Schauspielerin und SÀngerin
- 29. Februar: Henrik Sundström, schwedischer Tennisspieler
- 29. Februar: Marek Lesniak, polnischer FuĂballspieler und -trainer
- 29. Februar: Ola Lindgren, schwedischer Handballtrainer
- 29. Februar: Martin France, englischer Jazzschlagzeuger
Bearbeiten MĂ€rz
- 3. MĂ€rz: Laura Harring, US-amerikanische Schauspielerin
- 4. MĂ€rz: Emilia Gertrude Eberle, deutsche Kunstturnerin
- 5. MÀrz: Bertrand Cantat, SÀnger der Rock-Gruppe Noir Désir
- 6. MĂ€rz: Skip Ewing, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Songwriter
- 7. MĂ€rz: Wanda Sykes, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. MĂ€rz: Peter Gill, englischer Schlagzeuger
- 9. MÀrz: Juliette Binoche, französische Schauspielerin
- 9. MĂ€rz: Paul Caligiuri, US-amerikanischer FuĂballspieler
- 10. MĂ€rz: Edward Mountbatten-Windsor, Earl of Wessex, jĂŒngster Sohn von Königin Elisabeth II.
- 10. MĂ€rz: Toni Polster, österreichischer FuĂballspieler
- 10. MĂ€rz: Neneh Cherry, schwedische SĂ€ngerin, Rapperin und Produzentin
- 11. MĂ€rz: Steffen Bringmann, deutscher Leichtathlet
- 11. MĂ€rz: Andreas HĂ€rry, Schweizer Autor
- 11. MĂ€rz: Christian Henn, deutscher Radrennfahrer
- 11. MĂ€rz: Leena Lehtolainen, finnische Schriftstellerin
- 11. MÀrz: Karin Gastinger, österreichische Politikerin und Bundesministerin
- 11. MĂ€rz: Vinnie Paul, Schlagzeuger der Thrash-Metal-Band Pantera
- 12. MĂ€rz: Dieter Eckstein, deutscher FuĂballspieler
- 13. MĂ€rz: Michael Vassiliadis, deutscher Gewerkschafter
- 13. MĂ€rz: Steve Collins, kanadischer Skispringer
- 16. MĂ€rz: Pascal Richard, Schweizer Radrennfahrer, Olympiasieger und Weltmeister
- 16. MĂ€rz: Jörg Schmadtke, deutscher FuĂballspieler
- 16. MĂ€rz: Gore Verbinski, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor
- 17. MĂ€rz: Lee Dixon, englischer FuĂballspieler
- 17. MĂ€rz: Rob Lowe, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. MĂ€rz: Courtney Pine, britischer Jazz-Saxophonist
- 19. MĂ€rz: Nicola Larini, italienischer Rennfahrer
- 19. MĂ€rz: Kanno YĆko, japanische Komponistin
- 20. MĂ€rz: Natacha Atlas, Musikerin
- 22. MĂ€rz: Michael Hesemann, deutscher Historiker, Autor und Dokumentarfilmer
- 22. MĂ€rz: Tristan Schulze, deutscher Musiker und Filmkomponist
- 23. MÀrz: Heike SchÀfer, deutsche SchlagersÀngerin
- 23. MĂ€rz: Hope Davis, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. MĂ€rz: Marek KamiĆski, polnischer Weltreisender
- 24. MĂ€rz: Liz McColgan, schottische Leichtathletin und Olympionikin
- 25. MĂ€rz: Christine von GrĂŒnigen, Schweizer SkirennlĂ€uferin
- 26. MĂ€rz: Lydia HĂŒskens, deutsche Politikerin
- 26. MĂ€rz: Michael Frontzeck, FuĂballspieler und Trainer
- 26. MĂ€rz: Staffan Olsson, ehemaliger schwedischer Handballspieler und -trainer
- 29. MĂ€rz: Elle Macpherson, australische Schauspielerin und Fotomodell
- 29. MĂ€rz: Andreas Obering, deutscher Comedian und Schauspieler
- 30. MĂ€rz: Thomas Heinze, deutscher Filmschauspieler
- 30. MĂ€rz: Tracy Chapman, US-amerikanische SĂ€ngerin und Songschreiberin
- 31. MĂ€rz: JĂŒrgen Wegmann, deutscher FuĂballspieler
Bearbeiten April
- 3. April: Bjarne Riis, dÀnischer Radrennfahrer
- 5. April: Marius Lacatus, rumĂ€nischer FuĂballspieler
- 6. April: Juliet Cuthbert, jamaikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 7. April: Russell Crowe, neuseelÀndischer Schauspieler
- 8. April: Biz Markie, US-amerikanischer Musiker
- 8. April: Dordi Nordby, norwegische Curlerin
- 9. April: Margaret Peterson Haddix, US-amerikanische Autorin
- 11. April: Dirk Leun, deutscher Handballtrainer
- 12. April: Pandora Peaks, US-amerikanische Stripperin und Fotomodell
- 12. April: Claudia Jung, deutsche SĂ€ngerin
- 12. April: Ray van Zeschau, deutscher KĂŒnstler
- 15. April: Marianne Alvoni, Schweizer Modedesignerin
- 16. April: Esbjörn Svensson, schwedischer Jazzpianist und Bandleader (â 2008)
- 17. April: Maynard James Keenan, SĂ€nger der Band Tool
- 18. April: Vinnie Moore, Rockmusiker
- 19. April: Karina Kim, deutsche SchlagersÀngerin
- 19. April: Frank-Peter Roetsch, deutscher Biathlet
- 20. April: Andy Serkis, britischer Schauspieler
- 21. April: Ludmila Engquist, russisch-schwedische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 22. April: Massimo Carrera, italienischer FuĂballspieler
- 22. April: Frank Kortan, deutscher Maler
- 23. April: Torsten Fenslau, Disc-Jockey und Musikproduzent (â 1993)
- 24. April: Djimon Hounsou, afrikanischer Schauspieler
- 29. April: Markus Majowski, deutscher Schauspieler und Komiker
- 30. April: Ian Healy, australischer Cricketspieler
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Yvonne van Gennip, niederlÀndische EisschnelllÀuferin
- 2. Mai: Silvia Neid, deutsche FuĂballspielerin und -trainerin
- 3. Mai: Raoul Heimrich, deutscher Regisseur
- 4. Mai: Terje Isungset, norwegischer Jazzperkussionist
- 4. Mai: Rocco Siffredi, italienischer Schauspieler, Produzent und Regisseur von Pornofilmen
- 5. Mai: Heike Henkel, deutsche Hochspringerin
- 6. Mai: Franziska Pigulla, deutsche Schauspielerin, Nachrichtensprecherin
- 7. Mai: IstvĂĄn Hiller, ungarischer Politiker und Historiker
- 8. Mai: Melissa Gilbert, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Mai: Ralf Gustke, deutscher Schlagzeuger
- 10. Mai: Gitta Connemann, deutsche Politikerin
- 10. Mai: Emmanuelle Devos, französische Schauspielerin
- 11. Mai: John Parrott, englischer Snookerspieler
- 12. Mai: Brett Gurewitz, Gitarrist und Songwriter der amerikanischen Band Bad Religion
- 13. Mai: Ronnie Coleman, US-amerikanischer Bodybuilder
- 17. Mai: Michiel Braam, niederlÀndischer Jazzmusiker
- 17. Mai: Antoine Fillon, französischer Schlagzeuger
- 17. Mai: Jörg VogelsÀnger, deutscher Politiker
- 19. Mai: Miloslav MeÄĂĆ, slowakischer Tennisspieler
- 19. Mai: Sean Whalen, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. Mai: Andreas Storm, deutscher Politiker und MdB
- 21. Mai: Walter Homolka, deutscher Rabbiner
- 23. Mai: Ruth Metzler-Arnold, Achweizer Politikerin, BundesrÀtin
- 24. Mai: Maxi Biewer, deutsche Fernsehmoderatorin
- 26. Mai: Waleri Borissowitsch Salow, russischer Schachmeister
- 26. Mai: Lenny Kravitz, US-amerikanischer SĂ€nger und Musiker
- 27. Mai: Volker Abramczik, deutscher FuĂballspieler
- 28. Mai: Jeff Fenech, australischer Boxer und Boxtrainer
- 28. Mai: Phil Vassar, US-amerikanischer Country-Musiker
- 29. Mai: Albert Frey, deutscher Komponist, Musikproduzent und Lobpreisleiter
- 29. Mai: Emanuele Cisi, italienischer Jazzsaxophonist
- 30. Mai: Corinne Schmidhauser, Schweizer SkirennlÀuferin
- 30. Mai: Tom Morello, US-amerikanischer Gitarrist
- 31. Mai: Thomas Schwartz, deutscher Theologe, Priester, Honorarprofessor, Autor, Verleger und Fernsehmoderator
- 31. Mai: Kid Frost, US-amerikanischer Rapper
Bearbeiten Juni
- 2. Juni: Caroline Link, deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin
- 3. Juni: Kerry King, Gitarrist der Band Slayer
- 3. Juni: Doro Pesch, deutsche RocksÀngerin
- 7. Juni: Armin Assinger, österreichischer SkirennlÀufer und Fernsehmoderator
- 8. Juni: Harry Reynolds, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 10. Juni: Ludger Abeln, deutscher Fernsehmoderator
- 10. Juni: JĂŒrgen Augustinowitz, deutscher Politiker und MdB
- 10. Juni: James Joseph Chamberlin, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 11. Juni: Gunnar Sauer, deutscher FuĂballspieler
- 11. Juni: Jean Alesi, französischer Formel-1-Rennfahrer
- 11. Juni: Kuddel, deutscher Gitarrist (Die Toten Hosen)
- 11. Juni: Kim Gallagher, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin (â 2002)
- 12. Juni: Petra BlÀss, deutsche Politikerin, MdB
- 12. Juni: Uwe Kamps, deutscher FuĂballspieler
- 12. Juni: Sahnie, Ex-Bassist der deutschen Punkband Die Ărzte
- 12. Juni: Markus Kupferblum, österreichischer Opernregisseur und Clown
- 13. Juni: Ć arĆ«nas MarÄiulionis, litauischer Basketball-Spieler
- 15. Juni: Michael Laudrup, dĂ€nischer FuĂballspieler
- 15. Juni: Peter Schorowsky, Musiker
- 15. Juni: Courteney Cox, US-amerikanische Schauspielerin
- 15. Juni: Paul Urbanek, österreichischer Jazzpianist und -komponist
- 16. Juni: Nino Burdschanadse, georgische Parlaments- und StaatsprÀsidentin
- 16. Juni: Michael Lusch, deutscher FuĂballspieler
- 17. Juni: Dirk Raudies, deutscher Motorradrennfahrer
- 17. Juni: Michael GroĂ, deutscher Schwimmer
- 19. Juni: Kevin Schwantz, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 20. Juni: Pierfrancesco Chili, italienischer Motorradrennfahrer
- 21. Juni: David Morrissey, britischer Schauspieler, Produzent und Regisseur
- 22. Juni: Miroslav Kadlec, tschechischer FuĂballspieler
- 22. Juni: Dan Brown, US-amerikanischer Autor
- 23. Juni: Joss Whedon, Regisseur
- 24. Juni: Andreas Weigel, deutscher Politiker und MdB
- 24. Juni: GĂŒnther Mader, österreichischer SkirennlĂ€ufer
- 24. Juni: Adel Massaad, deutsch-Ă€gyptischer Tischtennisspieler
- 25. Juni: Ernst Vettori, österreichischer Skispringer
- 26. Juni: Tommi MĂ€kinen, finnischer Rallyefahrer
- 26. Juni: Christopher Roth, deutscher Regisseur und KĂŒnstler
- 27. Juni: Johnny Herbert, britischer Formel-1-Rennfahrer
- 28. Juni: Sabrina Ferilli, italienische Film- und Theaterschauspielerin
- 29. Juni: Paul Zenon, ZauberkĂŒnstler und Komiker aus GroĂbritannien
- 29. Juni: Wendy Kilbourne, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. Juni: Prinzessin Alexandra von DĂ€nemark, Ex-Ehefrau von Prinz Joachim
- 30. Juni: Giancarlo Falappa, italienischer Motorradrennfahrer
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Heiko Buhr, deutscher Schriftsteller
- 1. Juli: Ludwig Seuss, deutscher Pianist, Organist und Akkordeonist
- 1. Juli: Franz Wohlfahrt, österreichischer FuĂballspieler
- 3. Juli: Antje Hermenau, deutsche Politikerin
- 3. Juli: Yeardley Smith, US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 5. Juli: Piotr Nowak, polnischer FuĂballspieler
- 7. Juli: Kosuke Fujishima, japanischer Mangaka
- 8. Juli: Linda de Mol, niederlÀndische Showmasterin
- 9. Juli: Gianluca Vialli, italienischer FuĂballspieler
- 9. Juli: Courtney Love, US-amerikanische Gitarristin, SĂ€ngerin und Songwriterin sowie Schauspielerin
- 10. Juli: Martina Krogmann, deutsche Politikerin
- 11. Juli: Helmut Krausser, deutscher Schriftsteller, Dichter und BĂŒhnenautor
- 13. Juli: Andreas Boltz, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
- 13. Juli: Jörg Remy, deutscher Gitarrist
- 16. Juli: Aschot Anastassjan, armenischer SchachgroĂmeister
- 16. Juli: Miguel IndurĂĄin, spanischer Radrennfahrer
- 17. Juli: Norbert Dobeleit, deutscher Leichtathlet
- 17. Juli: Heather Langenkamp, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. Juli: Iris Gleicke, deutsche Politikerin
- 19. Juli: Christine Licci, deutsche Bankmanagerin
- 20. Juli: Michal Lobkowicz, tschechischer Politiker
- 20. Juli: Chris Cornell, US-amerikanischer SĂ€nger
- 20. Juli: Bernd Schneider, deutscher Automobilrennfahrer
- 20. Juli: Markus Theinert, deutscher Tubist und Dirigent
- 21. Juli: Jens WeiĂflog, deutscher Skispringer, Olympiasieger
- 22. Juli: Anneke von der Lippe, norwegische Schauspielerin
- 23. Juli: Uwe Barth, deutscher Politiker
- 24. Juli: Yoshimoto Banana, japanische Schriftstellerin
- 26. Juli: Sandra Bullock, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. Juli: Tatjana Mittermayer, deutsche Freestyle-Skisportlerin, Olympionikin
- 26. Juli: Anne Provoost, belgische Schriftstellerin
- 28. Juli: Karin Buder, österreichische SkirennlÀuferin
- 30. Juli: JĂŒrgen Klinsmann, deutscher FuĂballspieler und Bundestrainer
- 30. Juli: Vivica Fox, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Juli: C. C. Catch, deutsche Pop-SĂ€ngerin
- 31. Juli: Dorothy Mabel Reed Mendenhall, US-amerikanische Ărztin
- 31. Juli: Wendell Alexis, US-amerikanischer Basketballspieler
- 31. Juli: Joja Wendt, Jazz-Pianist und Komponist
Bearbeiten August
- 1. August: Detlef Dezelak, deutscher FuĂballspieler
- 2. August: Frank Biela, deutscher Autorennfahrer
- 2. August: Ernesto Maguengue, katholischer Bischof
- 2. August: Mary-Louise Parker, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. August: Lucky Dube, sĂŒdafrikanischer Musiker
- 3. August: Radek Knapp, österreichischer Schriftsteller
- 5. August: Pia Douwes, niederlÀndische Musicaldarstellerin
- 6. August: Anouschka Renzi, deutsche Schauspielerin
- 6. August: Vom Ritchie, Schlagzeuger der Band Die Toten Hosen
- 7. August: Osman Pepe, tĂŒrkischer Umweltminister
- 8. August: Uwe SchĂŒnemann, deutscher Politiker
- 8. August: Jan Josef Liefers, deutscher Schauspieler und Musiker
- 9. August: Brett Hull, kanadischer-US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 11. August: Uwe Ampler, deutscher Radrennfahrer
- 13. August: Ian Haugland, schwedischer Schlagzeuger
- 15. August: AndrĂ© Golke, deutscher FuĂballspieler
- 16. August: Kimmo Pohjonen, finnischer Musiker
- 17. August: Felix Falkner, Schweizer Komponist
- 17. August: Maria McKee, US-amerikanische SĂ€ngerin und Songschreiberin
- 19. August: Axel Roos, deutscher FuĂballspieler
- 20. August: Detlef MĂŒller, deutscher Politiker und MdB
- 23. August: Johan Bruyneel, belgischer Radrennfahrer und sportlicher Leiter
- 24. August: Carlos Hermosillo, mexikanischer FuĂballspieler
- 28. August: Antje Tillmann, deutsche Politikerin
- 29. August: Doris Ahnen, deutsche Politikerin
- 29. August: Jordi Arrese, spanischer Tennisspieler
- 29. August: Vladislav Broda, deutscher Tischtennisspieler
- 30. August: Alexander Radwan, deutscher Europaabgeordneter
- 30. August: Kai Ebel, deutscher Redakteur und Reporter
Bearbeiten September
- 2. September: Anja SchĂŒte, deutsche Schauspielerin
- 2. September: Keanu Reeves, kanadischer Schauspieler
- 3. September: Adam Curry, Radiomoderator
- 4. September: Robson Caetano da Silva, brasilianischer Sprinter und Olympiadritter
- 5. September: Kevin Saunderson, Musikproduzent von Techno-Musik
- 5. September: Amanda Ooms, schwedische Filmschauspielerin
- 5. September: Josef Penninger, wissenschaftlicher Direktor am IMBA
- 7. September: Andy Hug, Schweizer Kampfsportler (â 2000)
- 9. September: Lance Acord, US-amerikanischer Kameramann
- 9. September: CÊcilie Norby, dÀnische SÀngerin
- 11. September: Victor Wooten, Bassist
- 11. September: Roxann Dawson, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. September: Dieter Hecking, deutscher FuĂballspieler, FuĂball-Trainer
- 13. September: RafaĆ Ziemkiewicz, polnischer Schriftsteller
- 14. September: Martina Gedeck, deutsche Schauspielerin
- 14. September: Paoletta Magoni, italienische SkirennlÀuferin
- 15. September: Paul Doyle Caiafa, US-amerikanischer Rockmusiker
- 16. September: Britta Altenkamp, deutsche Politikerin
- 17. September: Franck Piccard, französischer SkirennlÀufer und Motorsportler
- 18. September: Franziska Augstein, deutsche Journalistin
- 20. September: Maggie Cheung, chinesische Filmschauspielerin
- 20. September: Mats Ericson, schwedischer SkirennlÀufer
- 22. September: Ken Vandermark, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und Klarinettist
- 25. September: Rebecca Gablé, deutsche Schriftstellerin
- 25. September: Barbara Dennerlein, deutsche Jazzmusikerin
- 25. September: Carlos Ruiz ZafĂłn, spanischer Schriftsteller
- 29. September: Wladimer Tschipaschwili, georgischer Gesundheitsminister
- 29. September: Tom Sizemore, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. September: Michael Beleites, MitbegrĂŒnder der Umweltbewegung in der DDR
- 30. September: Monica Bellucci, italienische Filmschauspielerin
- 30. September: Damian Davey, englischer SĂ€nger und Schauspieler
Bearbeiten Oktober
- 2. Oktober: Maharbeg Kadarzew, russischer Ringer
- 3. Oktober: Clive Owen, britischer Schauspieler
- 3. Oktober: Ute Vogt, deutsche Politikerin
- 3. Oktober: Carin C. Tietze, deutsche Schauspielerin
- 5. Oktober: Damian Conway, australischer Informatikprofessor
- 6. Oktober: Alexander Wussow, österreichischer Fernsehschauspieler
- 7. Oktober: Thomas Pradel, Buchgestalter
- 8. Oktober: Jakob Arjouni, deutscher Schriftsteller
- 9. Oktober: Martin Jaite, argentinischer Tennisspieler
- 9. Oktober: Guillermo del Toro, US-amerikanischer Regisseur
- 10. Oktober: Maxi Gnauck, deutsche Kunstturnerin
- 13. Oktober: Nie Haisheng, chinesischer Taikonaut
- 15. Oktober: AgnÚs Jaoui, französische Schauspielerin, Autorin und Regisseurin
- 15. Oktober: Roberto Vittori, italienischer Astronaut
- 15. Oktober: Olaf Rieck, deutscher Bergsteiger
- 18. Oktober: Charles Stross, britischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 18. Oktober: Ian Hart, britischer Schauspieler
- 21. Oktober: Levent YĂŒksel, KĂŒnstler der tĂŒrkischen Popmusik
- 21. Oktober: Klaus Holetschek, deutscher Politiker
- 22. Oktober: Craig Levein, schottischer FuĂballspieler und -trainer
- 22. Oktober: Surab Nogaideli, georgischer Politiker, Premierminister
- 22. Oktober: DraĆŸen PetroviÄ, kroatischer Basketballspieler (â 1993)
- 23. Oktober: Robert Trujillo, US-amerikanischer Musiker
- 25. Oktober: Nicole Seibert, deutsche SchlagersÀngerin
- 26. Oktober: Sven VĂ€th, DJ, Label-Betreiber und Musiker
- 26. Oktober: Irving SĂŁo Paulo, brasilianischer Schauspieler
- 27. Oktober: Andreas Gielchen, deutscher FuĂballspieler
- 28. Oktober: Scott Russell, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 29. Oktober: Germar Rudolf, Chemiker, Holocaustleugner
- 30. Oktober: Jean-Marc Bosman, belgischer Profi-FuĂballspieler
- 31. Oktober: Marco van Basten, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 31. Oktober: Eduard Dschabejewitsch Kokoity, sĂŒdossetischer PrĂ€sident
Bearbeiten November
- 3. November: Timo Ben Schöfer, deutscher Schauspieler
- 3. November: LudÄk Äajka, tschechischer Eishockeyspieler (â 1990)
- 7. November: Peter Flinth, dÀnischer Regisseur
- 8. November: Simone Borowiak, deutsche Schriftstellerin
- 8. November: Lars Harms, deutscher Politiker
- 8. November: Hilde Gjermundshaug Pedersen, norwegische SkilanglÀuferin
- 9. November: Sonja Kirchberger, österreichische Schauspielerin
- 9. November: Robert Duncan McNeill, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. November: Thomas Berthold, deutscher FuĂballspieler
- 12. November: Jakob Hlasek, Schweizer Tennisspieler
- 12. November: David Ellefson, US-amerikanischer Musiker
- 16. November: Diana Krall, kanadische Jazzpianistin und SĂ€ngerin
- 16. November: Renato Tosio, Schweizer EishockeytorhĂŒter
- 18. November: Peter Segler, deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Verleger
- 19. November: Beatrice Gafner, Schweizer SkirennlÀuferin
- 21. November: Andreas P. Pittler, österreichischer Schriftsteller
- 22. November: Henning Ahrens, deutscher Schriftsteller
- 24. November: Heiko Triebener, deutscher Tubist
- 25. November: Mark Lanegan, SĂ€nger und Songwriter
- 25. November: Robert Kurtzman, US-amerikanischer Special-Effects-KĂŒnstler
- 26. November: Vreni Schneider, Schweizer SkirennlÀuferin
- 27. November: Roberto Mancini, italienischer FuĂballspieler und -trainer
- 28. November: Sherko Fatah, deutscher Schriftsteller
- 28. November: Armin Bittner, deutscher SkirennlÀufer
- 29. November: Don Cheadle, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. November: Thomas Hettche, deutscher Schriftsteller
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Tim Renner, deutscher Musikproduzent, Journalist und Autor
- 1. Dezember: Salvatore Schillaci, italienischer FuĂballspieler
- 3. Dezember: Gisela Piltz, deutsche Politikerin und MdB
- 4. Dezember: Uwe Kröger, deutscher Musical-Darsteller
- 4. Dezember: Marisa Tomei, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. Dezember: Arve Furset, norwegischer Jazzpianist und -keyboarder, Komponist und Musikproduzent
- 6. Dezember: Martin Bell, britischer SkirennlÀufer
- 7. Dezember: Ilse Aigner, deutsche Politikerin
- 8. Dezember: Armin Eck, deutscher FuĂballspieler
- 9. Dezember: Johannes B. Kerner, deutscher Fernsehmoderator
- 9. Dezember: Michael MĂŒller, deutscher Politiker
- 9. Dezember: Hape Kerkeling, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 9. Dezember: Jörg Kretzschmar, deutscher FuĂballspieler
- 9. Dezember: Paul Landers, deutscher Musiker; Gitarrist der Band Rammstein
- 12. Dezember: Wolfram Spyra, deutscher KlangkĂŒnstler und Musiker
- 13. Dezember: Hideto Matsumoto, japanischer Musiker
- 13. Dezember: Dieter Eilts, deutscher FuĂballspieler und -trainer
- 14. Dezember: Jurij Luzenko, ukrainischer Politiker, Innenminister
- 16. Dezember: Heike Drechsler, deutsche Leichtathletin
- 16. Dezember: Roberto Conti, italienischer Radrennfahrer
- 17. Dezember: Ivan Korade, kroatischer General (â 2008)
- 18. Dezember: Steve Austin, Wrestler
- 19. Dezember: Ben Becker, deutscher Schauspieler
- 19. Dezember: Béatrice Dalle, französische Schauspielerin
- 19. Dezember: Arvydas Sabonis, litauischer Basketball-Spieler
- 20. Dezember: Ralf-Axel Krause, deutscher Musiker
- 20. Dezember: Gabriela Ortiz, mexikanische Komponistin
- 21. Dezember: Fabiana Udenio, argentinische Schauspielerin
- 23. Dezember: Jens Heppner, deutscher Radrennfahrer
- 23. Dezember: Eddie Vedder, US-amerikanischer Rockmusiker
- 24. Dezember: Bernd Michael Lade, deutsche Fernseh- und Filmschauspieler, Regisseur
- 24. Dezember: Jean-Paul Civeyrac, französischer Filmregisseur
- 26. Dezember: Ulf S. Graupner, deutscher Comiczeichner
- 28. Dezember: Martin Fiala, österreichischer Komponist
- 30. Dezember: Hans-Georg DreĂen, deutscher FuĂballspieler
Bearbeiten Tag unbekannt
- Bernd Angerhöfer, deutscher Musiker
- Vougar Aslanov, aserbaidschanischer Schriftsteller und Journalist
- Burkhard Beins, deutscher Perkussionist
- Jörg-Andreas Bötticher, schweizerischer Cembalist und Organist
- Manon Briand, kanadische Regisseurin und Drehbuchautorin
- Romy Camerun, deutsche JazzsÀngerin und Pianistin
- Eric Canuel, kanadischer Regisseur
- Jeff Danna, kanadischer Komponist
- Gisela Eichardt, deutsche Bildhauerin
- Volker Ellenberger, deutscher Kirchenmusiker und Organist
- Richard Elliot, schottischer Saxophonspieler
- JuliĂĄn Espina, argentinischer christlicher Fundamentalist und Priester
- Frank Fröhlich, deutscher Akustik-Gitarrist und Komponist
- Daniel Oscar Giacomino, argentinischer Politiker
- Bernhard Haas, deutscher Organist und Musiktheoretiker
- Marcus Jeroch, deutscher Kabarettist, Clown und Jongleur
- Otto Maria KrÀmer, deutscher Kirchenmusiker
- Jens Kuphal, deutscher Musikproduzent, Musiker, Komponist und Schauspieler
- Jim Lambie, schottischer KĂŒnstler, DJ und Musiker
- Christiane Michel-Ostertun, deutsche Organistin
- Aiman Nur, Àgyptischer Politiker
- Kristian Nyquist, US-amerikanischer Cembalist und Pianist
- Rahraw Omarzad, afghanischer Schriftsteller, KĂŒnstler, Dozent und Experte fĂŒr moderne Persische Kunst
- Buzz Osborne, US-amerikanischer SĂ€nger, Gitarrist und Produzent
- Muntasir Al-Qaffash, Àgyptischer Schriftsteller und Romancier
- Edi Rama, albanischer Politiker und KĂŒnstler
- Franz Raml, deutscher Organist, Cembalist, Dozent fĂŒr Alte Musik und historische AuffĂŒhrungspraxis und Dirigent
- Siegbert Rampe, deutscher Cembalist, Organist und Pianist
- Alihan Samedov, aserbaidschanischer Musiker
- Albert VillarĂł, andorranischer Schriftsteller
- Jan Vogler, deutscher Cellist
- Paul van Zelm, niederlÀndischer Hornist und Professor
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten Januar
- 7. Januar: Cyril Davies, britischer Musiker (* 1932)
- 7. Januar: Colin McPhee, kanadischer Komponist (* 1901)
- 7. Januar: Reginald Parnell, englischer Formel-1-Rennfahrer (* 1911)
- 8. Januar: Karekin Deveciyan, tĂŒrkischer FunktionĂ€r (* 1867 oder 1868)
- 8. Januar: Paul Sixt, deutscher Kapellmeister (* 1908)
- 9. Januar: Halide Edip Adivar, tĂŒrkische Schriftstellerin und Feministin (* 1884)
- 10. Januar: Johannes Hagge, deutscher Politiker (* 1893)
- 11. Januar: André-Damien-Ferdinand Jullien, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1882)
- 11. Januar: Heinz Renner, deutscher Politiker (* 1892)
- 12. Januar: Byron Ingemar Johnson, kanadischer Politiker (* 1890)
- 14. Januar: Hans Reingruber, Minister fĂŒr Verkehr der DDR (* 1888)
- 15. Januar: Jack Teagarden, Posaunist des frĂŒhen Jazz (* 1905)
- 16. Januar: Noro Morales, puertoricanischer Mambo- und Rumbamusiker (* 1911)
- 18. Januar: Thomas Wimmer, deutscher Politiker (* 1887)
- 19. Januar: Firmin Lambot, belgischer Radrennfahrer (* 1889)
- 19. Januar: Friedrich Karl Arnold Schwassmann, deutscher Astronom (* 1870)
- 21. Januar: Joseph Baumgartner, deutscher Volkswirt und Politiker (* 1904)
- 21. Januar: Carlo Chiarlo, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1881)
- 22. Januar: Marc Blitzstein, US-amerikanischer Komponist (* 1905)
- 27. Januar: Alexander Graf Schenk von Stauffenberg, deutscher Historiker (* 1905)
- 29. Januar: Alan Ladd, US-amerikanischer Filmschauspieler (* 1913)
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: Carl Buchheister, deutscher Maler (* 1890)
- 7. Februar: Flaminio Bertoni, italienischer Designer, Bildhauer und Architekt (* 1903)
- 7. Februar: Hermann Kees, deutscher Ăgyptologe (* 1886)
- 8. Februar: Ernst Kretschmer, deutscher Psychiater (* 1888)
- 9. Februar: Ary Barroso, brasilianischer Komponist und SĂ€nger (* 1903)
- 9. Februar: Marek Weber, deutscher Violinist und Orchesterleiter (* 1888)
- 10. Februar: Eugen SÀnger, österreichischer Ingenieur (* 1905)
- 10. Februar: John Vivian, US-amerikanischer Politiker (* 1887)
- 12. Februar: Willy Schmidt-Gentner, deutscher Filmkomponist (* 1894)
- 13. Februar: Hans Zöberlein, deutscher nationalsozialistischer Schriftsteller (* 1895)
- 13. Februar: Werner Heyde, Professor fĂŒr Psychiatrie und Neurologie (* 1902)
- 18. Februar: Joseph-Armand Bombardier, kanadischer Unternehmer und Erfinder (* 1907)
- 19. Februar: Wilhelm Fraenger, deutscher Kunsthistoriker (* 1890)
- 27. Februar: Carlos Brandt, venezolanischer Schriftsteller, Philosoph und Historiker (* 1875)
Bearbeiten MĂ€rz
- 5. MÀrz: Carl Maria Splett, Bischof von Danzig, Administrator der polnischen Diözese Kulm (* 1898)
- 6. MÀrz: Paul, König von Griechenland (von 1947 bis 1964) (* 1901)
- 7. MĂ€rz: Heinrich Deist, deutscher Politiker und MdB (* 1902)
- 8. MĂ€rz: Ludwig Finckh, deutscher Schriftsteller (* 1876)
- 10. MĂ€rz: Hermann Troppenz, deutscher Politiker (* 1889)
- 13. MĂ€rz: Rudolf Stemberger, Professor fĂŒr Betriebswirtschaftslehre (* 1901?)
- 18. MÀrz: Sigfrid Edström, schwedischer Unternehmer und SportfunktionÀr (* 1870)
