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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- Beginn der chinesischen Kulturrevolution
- 1. Januar: Hans Schaffner wird BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: MilitĂ€rputsch in der Zentralafrikanischen Republik, Oberst Jean Bedel Bokassa ĂŒbernimmt die Regierung
- 10. Januar: Unterzeichnung der Deklaration von Taschkent, mit der Indien (Lal Bahadur Shastri) und Pakistan (Muhammed Ayub Khan) ihre Streitigkeiten beilegen wollen. Shastri stirbt am Tag darauf noch in Taschkent
- 15. Januar: in Nigeria bricht eine Rebellion von Truppenteilen aus, in deren Verlauf Premierminister Tafawa Balewa ermordet wird; die Macht ĂŒbernimmt Generalmajor Johnson Aguiyi-Ironsi, der die Parteien auflöst und die Verfassung aufhebt.
- 18. Januar: In Indien wÀhlt die Kongresspartei Informationsministerin Indira Gandhi zu ihrer Fraktionsvorsitzenden.
- 19. Januar: In Indien wird die von der Kongresspartei nominierte Indira Gandhi zur ersten Premierministerin gewĂ€hlt. Sie ĂŒbernimmt das Amt des einige Tage zuvor unerwartet verstorbenen Lal Bahadur Shastri, in dessen Kabinett sie Informationsministerin war. Nach Sirimavo Bandaranaike ist Indira Gandhi die zweite Staatschefin in Asien.
- 20. Januar: Sir Robert Menzies tritt nach 16 Jahren als Premierminister von Australien zurĂŒck, Nachfolger wird sein Parteifreund Harold Holt.
- 29. Januar: Der Luxemburger Kompromiss beendet die Krise des leeren Stuhls in der EuropÀischen Gemeinschaft.
- 1. Februar: in Frankreich tritt ein Gesetz ĂŒber die volle juristische Gleichberechtigung der Frauen in Kraft.
- 8. Februar: PrĂ€sident Lyndon B. Johnson trifft sich in Honolulu mit Vertretern SĂŒdvietnams und unterzeichnet eine ErklĂ€rung, nach der âdie kommunistische Aggression zurĂŒckgewiesen und fĂŒr das Volk in SĂŒdvietnam die Voraussetzungen fĂŒr eine bessere Zukunft geschaffen werden sollenâ.
- 23. Februar: In Syrien ĂŒbernehmen Angehörige des linken FlĂŒgels der Baath-Partei durch einen MilitĂ€rputsch die Macht und stĂŒrzen den Bath-GrĂŒnder Salah ad-Din al-Bitar: Regierungschef wird S. Dschedid (Jedid), StaatsprĂ€sident wird N. el Atassi.
- 24. Februar: Putsch in Ghana: PrÀsident Kwame Nkrumah wird abgesetzt, wÀhrend er sich auf einer Auslandsreise befindet.
- Im Februar: Unruhen im ostbelgischen Kohlenrevier wegen der drohenden SchlieĂung von Kohlenzechen.
- 6. MĂ€rz: Bei der Nationalratswahl in Ăsterreich erreicht die ĂVP mit vier zusĂ€tzlichen Mandaten, erstmals nach dem Krieg, die absolute Mehrheit.
- 10. MĂ€rz: In Luxemburg fordert die Abgeordnetenkammer EntschĂ€digungen von der Bundesrepublik Deutschland fĂŒr wĂ€hrend des 2. Weltkriegs zwangsrekrutierte Luxemburger (siehe 23. MĂ€rz)
- 10. MĂ€rz Amsterdam: Trauung von Kronprinzessin Beatrix der Niederlande mit Claus von Amsberg.
- 11. MĂ€rz: General Hadji Mohamed Suharto ĂŒbernimmt mit einem Putsch gegen PrĂ€sident Sukarno die Macht in Indonesien.
- 23. MÀrz: Der Bundesparteitag der CDU wÀhlt Ludwig Erhard zum neuen Parteivorsitzenden.
- 23. MĂ€rz: Das AuĂenministerium in Bonn beantwortet eine EntschlieĂung des Parlaments in Luxemburg auf erneute EntschĂ€digung negativ, da die AnsprĂŒche Luxemburgs bereits durch den Vertrag vom 11. Juli 1959 abgedeckt seien.
- 24. MĂ€rz: Debatte im Deutschen Bundestag ĂŒber den Einsatz des Kampfflugzeugs Starfighter, der bis dahin 27 Piloten das Leben gekostet hat (bei 51 TotalschĂ€den).
- 31. MĂ€rz: Die Parlamentswahlen in GroĂbritannien enden mit einem deutlichen Sieg der Labour Party.
- 8. April: Leonid Breschnew wird zum GeneralsekretÀr der KPdSU ernannt.
- 9. April: Die UNO ermĂ€chtigt GroĂbritannien zur Blockade Rhodesiens.
- 18. April: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der BRD und Griechenland.
- 22. April: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der BRD und Japan.
- 3. Mai: Umbenennung von einigen StÀdten der Demokratischen Republik Kongo, darunter auch die Hauptstadt des Landes von Leopoldville in Kinshasa, und die Hauptstadt der Provinz Katanga von Elisabethville in Lubumbashi.
- 16. Mai: Ausbruch schwerer Streiks in der englischen Handelsmarine, der schwere wirtschaftliche SchÀden nach sich zieht (Ende: 1. Juli)
- 18. Mai: Bei Duisburg entdecken Fischer einen WeiĂwal (Beluga), der den Rhein aufwĂ€rts geschwommen war und in den folgenden Wochen als âMoby Dickâ groĂes Aufsehen erregt
- 26. Mai: Guyana wird unabhÀngig, bleibt aber konstitutionelle Monarchie im Commonwealth; erster Premierminister des neuen Staates ist Forbes Burnham.
- 29. Mai: die USA und Thailand unterzeichnen einen neuen Freundschaftsvertrag, 20.000 US-Soldaten stehen wegen des Vietnamkriegs im Land.
- 30. Mai/1. Juni: GesprĂ€che zwischen Indonesien und Malaysia in Bangkok (Thailand) fĂŒhren zu einer Entspannung zwischen beiden Nachbarn und zu einem Abflauen der KĂ€mpfe im Grenzgebiet.
- 5. Juni: Willy Brandt wird zum Vorsitzenden der SPD gewÀhlt.
- 13. Juni: Grundsatzurteil des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten, dass VerdĂ€chtige bei ihrer Festnahme auf ihre Rechte hingewiesen werden mĂŒssen (Miranda Warning)
- 26. Juni: Der Schweizer Kanton Basel-Stadt fĂŒhrt das Frauenwahlrecht ein.
- 27. Juni: Mit einem unblutigen Staatsstreich ĂŒbernimmt das MilitĂ€r in Argentinien die Macht.
- 6. Juli: In Malawi tritt eine neue Verfassung in Kraft, nach der das Land eine Republik innerhalb des Commonwealths wird; Premierminister Hastings Kamuzu Banda wird PrÀsident.
- 19. Juli: Das Bundesverfassungsgericht erklĂ€rt die bislang geltende Parteienfinanzierung aus dem Bundeshaushalt fĂŒr unzulĂ€ssig; nur angemessene Wahlkampfkosten dĂŒrfen erstattet werden.
- 1. August: In Nigeria ĂŒbernimmt Generalstabschef Yakubu Gowon nach einem MilitĂ€rputsch die Macht.
- 20. September: Guyana wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- Im Sommer: Bildung der Roten Garden, die den Kampf der chinesischen Kulturrevolution fĂŒhren soll
- 30. September: Der sĂŒdafrikanische Staat Botsuana erlangt seine UnabhĂ€ngigkeit von GroĂbritannien.
- 4. Oktober: Lesotho wird unabhÀngig
- 17. Oktober: Botsuana und Lesotho werden Mitglieder der Vereinten Nationen
- 27. Oktober: Die Vereinten Nationen entziehen SĂŒdafrika das Mandat ĂŒber Namibia
- 27. Oktober: Die Bonner Regierungskoalition zwischen CDU/CSU und FDP zerbricht an verschiedenen Ansichten zur Besserung der Finanzlage des Bundes
- 8. November: Ronald Reagan wird zum Gouverneur von Kalifornien gewÀhlt
- 11. November: Erstmals wird im Bundesstaat Mississippi ein WeiĂer wegen Vergewaltigung einer Schwarzen verurteilt; die gesetzlich vorgeschriebene Todesstrafe wird in lebenslĂ€nglich umgewandelt
- 12. November: Ein 18-jĂ€hriger SchĂŒler erschieĂt in Arizona, USA, fĂŒnf Frauen und ein MĂ€dchen. Bei seiner Festnahme gibt er als Grund an, er habe bekannt werden wollen
- 20. November: Der Schweizer Kanton ZĂŒrich stimmt in einer Volksabstimmung gegen das Frauenwahlrecht.
- 28. November: Die Dominikanische Republik gibt sich eine Verfassung.
- 30. November: Barbados wird von GroĂbritannien unabhĂ€ngig.
- 30. November: Bundeskanzler Ludwig Erhard reicht den RĂŒcktritt ein.
- 1. Dezember: Die erste GroĂe Koalition aus CDU/CSU und SPD beginnt unter dem Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger ihre Arbeit.
- 19. Dezember: UNO-Menschenrechtspakte ĂŒber bĂŒrgerliche und politische Rechte sowie ĂŒber wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 3. Februar: Luna-Programm: Mit der Landung von Luna 9 im Meer der StĂŒrme gelingt erstmals die weiche Landung einer Sonde auf dem Mond.
- 1. MÀrz: Die Weltraumsonde Venus 3 der UdSSR erreicht als erster irdischer Flugkörper nach dreimonatigem Flug die Venus.
- 16. MÀrz: Die beiden amerikanischen Astronauten Neil Armstrong und David Scott schaffen das erste Kopplungsmanöver im Weltall.
- 3. April: Mit Luna 10 schwenkt erstmals ein Satellit in eine Umlaufbahn um den Mond ein.
- 7. April: R. G. Ferry fliegt mit seinem Hubschrauber Hughes OH-6 A einen neuen Langstrecken-Weltrekord von 3.561 km.
- 11. April: Die Kasseler Herkulesbahn stellt ihren Betrieb ein.
- 12. Mai: In Uetze stellt die Deutsche Bundespost den Betrieb der letzten Handvermittlungsstelle fĂŒr innerdeutsche GesprĂ€che ein
- 12. Juni: Der Grundstein fĂŒr die Euphrat-Talsperre Keban in der tĂŒrkischen Provinz ElazÄ±Ä wird gelegt â Kredite hierfĂŒr kamen von der EWG, den USA und der Weltbank.
- 6. August: In Lissabon wird die Salazar-BrĂŒcke ĂŒber den Tejo eingeweiht. Als Vorbild der HĂ€ngebrĂŒcke diente die San Francisco Bay Bridge.
- 27. August: Francis Chichester startet in Plymouth zu einer Einhand-Weltumseglung.
- 26. November: In Frankreich wird das weltweit erste Gezeitenkraftwerk eingeweiht.
- Das Gasfeld Urengoi, das gröĂte Gasfeld der Welt, wird entdeckt
- Der Farbstofflaser wird erfunden.
- Weizenbaum entwickelt den ersten Chatbot namens ELIZA.
Bearbeiten Wirtschaft
- 1. Januar: in Australien wird das Pfund Sterling durch den Australischen Dollar als WĂ€hrung abgelöst und das englische MaĂsystem wurde durch das metrische System ersetzt.
Bearbeiten Kultur
- 20. Januar: UrauffĂŒhrung des Schauspiels âDer Meteorâ von Friedrich DĂŒrrenmatt in ZĂŒrich.
- 25. Januar: Erstmalige Vergabe der Goldenen Kamera (fĂŒr das Fernshehjahr 1965)
- 14. Februar: Eröffnung der UniversitĂ€t DĂŒsseldorf
- 16. Mai: Bob Dylans Album Blonde on Blonde erscheint in den USA
- 2. Juni: UrauffĂŒhrung der scherzhaften Oper Siebzehn Tage und vier Minuten von Werner Egk am Staatstheater Stuttgart.
- 8. Juni: In Frankfurt am Main wird Peter Handkes TheaterstĂŒck Publikumsbeschimpfung uraufgefĂŒhrt.
- 21. Juni: Eröffnung der UniversitÀt Konstanz
- 19. Juli: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Tunesien. In Kraft seit dem 13. MĂ€rz 1967.
- 4. August: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Bolivien. In Kraft seit dem 21. September 1970.
- 6. August: UrauffĂŒhrung der Oper The Bassarids von Hans Werner Henze an den Salzburger Festspielen.
- 18. August: Beginn der 'GroĂen Proletarischen Kulturrevolution' in der Volksrepublik China.
- 29. August: Letzter gemeinsamer Auftritt der Beatles in San Francisco.
- 8. September: UrauffĂŒhrung der Oper Hero und Leander von GĂŒnter Bialas im Nationaltheater Mannheim.
- 8. September: TV-Premiere der Serie Star Trek in den USA.
- 16. September: UrauffĂŒhrung der Oper Antony and Cleopatra von Samuel Barber an der Metropolitan Opera in New York.
- 15. November: UrauffĂŒhrung der Oper Puntila von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin.
- 20. November: UrauffĂŒhrung des Musicals Cabaret von John Kander, Fred Ebb und Joe Masteroff am Broadhurst Theatre in New York City
- 23. Dezember: In Italien kommt Sergio Leones Film Zwei glorreiche Halunken (Originaltitel: Il buono, il brutto, il cattivo) in die Kinos.
- Eröffnung des Deutschen Fastnachtsmuseum
- GrĂŒndung der Musikzeitschrift Sounds
- Eröffnung der StÀdtischen Galerie Erlangen
- Erstmalige Vergabe des Lessing-Rings
Bearbeiten Religion
- 15. Februar: PrÀses Kurt Scharf wird neuer evangelischer Bischof von Berlin (und damit Nachfolger von Otto Dibelius).
- 22. MĂ€rz-24. MĂ€rz: Michael Ramsay, der Erzbischof von Canterbury, stattet Papst Paul VI. einen Besuch ab; die erste Begegnung des Primas von England mit einem Papst seit der Abtrennung der Anglikanischen Kirche im Jahr 1536.
- 9. April: Kardinal Alfredo Ottaviani kĂŒndigt die Abschaffung des Index Librorum Prohibitorum an. Dabei handelt es sich um das Verzeichnis jener BĂŒcher, die Katholiken nicht lesen dĂŒrfen. Am 14. Juni erfolgt die offizielle Abschaffung der Liste.
- 30. April: GrĂŒndung der Church of Satan
- 14. Juni: Die römische Kurie hebt den seit 1559 gefĂŒhrten und 500 Seiten starken âIndex der verbotenen BĂŒcherâ auf (letzte amtliche Neuausgabe: 1948).
Bearbeiten Sport
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 15. Januar: FuĂball: GrĂŒndung des BFC Dynamo nach der Ausgliederung aus der gleichnamigen Sportgemeinschaft.
- 20. Januar: FuĂball: GrĂŒndung des 1. FC Union Berlin als endgĂŒltiger Nachfolger von Union 06 Oberschöneweide.
- 20. Januar: FuĂball: GrĂŒndung des 1. FC Lokomotive Leipzig als Nachfolger des SC Leipzig.
- 26. Januar: FuĂball: Aus den FuĂballabteilungen von Turbine Erfurt und BSG Optima Erfurt wird der FC Rot-WeiĂ Erfurt gegrĂŒndet.
- 31. Januar: FuĂball: GrĂŒndung der BSG Energie Cottbus, spĂ€ter FC Energie Cottbus.
- 5. Februar: Bundesligaprofi Sigi Held weiht die Torwand des ZDF-Sportstudios ein.
- 22. Februar: In Oberhof findet die erste Kinder- und Jugendspartakiade der DDR in den Wintersportarten statt.
- 20. MĂ€rz: In London wird der Coupe Jules Rimet, SiegestrophĂ€e der FuĂball-Weltmeisterschaften, entwendet.
- 25. MĂ€rz: Erstmals wird die Eiger-Nordwand auf einer Direktroute bestiegen.
- 29. MĂ€rz: Boxen: Cassius Clay verteidigt seinen WM-Titel im Schwergewicht gegen George Chuvalo.
- 26. April: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) vergibt die Austragung der Olympischen Sommerspiele 1972 nach MĂŒnchen.
- 5. Mai: Zum ersten mal gewinnt eine deutsche FuĂballmannschaft einen Europapokal: Borussia Dortmund holt den Europapokal der Pokalsieger.
- 21. Mai: Cassius Clay verteidigt in London seinen Box-WM-Titel gegen Henry Cooper.
- 28. Mai: Der TSV 1860 MĂŒnchen wird deutscher FuĂballmeister.
- 29. Mai: Das Aztekenstadion in Mexiko-Stadt wird eröffnet. Mit rund 105.000 PlĂ€tzen ist es eine der gröĂten FuĂballarenen auf der Erde.
- 9. Juni: Gianni Motta gewinnt den Giro d'Italia.
- 11. Juni: Tommie Smith lĂ€uft einen neuen Weltrekord ĂŒber 200 Meter (20,0 Sekunden).
- 1. Juli: Der Spanier Manuel Santana wird Wimbledonsieger
- 2. Juli: Billie Jean King (USA) gewinnt das Damenfinale in Wimbledon.
- 14. Juli: Lucien Aimar gewinnt die Tour de France.
- 30. Juli: FuĂball-Weltmeisterschaft: England wird durch einen 4:2-Sieg nach VerlĂ€ngerung in einem dramatischen Endspiel (Wembley-Tor) gegen Deutschland erstmals FuĂball-Weltmeister.
- 6. August: Cassius Clay verteidigt seinen Box-WM-Titel gegen Brian London durch K. o.
- 28. August: Rudi Altig wird StraĂenweltmeister der Radprofis.
- 4. September: Der Australier Jack Brabham steht bereits drei Rennen vor Saisonschluss als Formel 1-Weltmeister fest.
- 10. September: Cassius Clay, USA, verteidigt in Frankfurt am Main seinen Box-WM-Titel gegen Karl Mildenberger, Deutschland.
- 14. November: Cassius Clay verteidigt seinen Box-WM-Titel gegen Cleveland Williams durch K. o.
Bearbeiten Katastrophen
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
- 17. Januar: SĂŒdspanien entgeht einer atomaren Katastrophe, als ĂŒber Palomares ein B-52-Bomber der US-Luftwaffe mit einem Tankflugzeug kollidiert. Vier Plutoniumbomben fallen vom Himmel und werden in aufwĂ€ndiger Suche geborgen, das Absturzgebiet ist durch freigesetzte Strahlung verseucht.
- 24. Januar In den Alpen kommen sÀmtliche 177 Insassen einer Boeing 707 der Air India ums Leben, als die Maschine an einem Felsmassiv des Mont Blanc zerschellt.
- 4. Februar: Tokio, Japan. Absturz einer Boeing 727 der Nippon Airways kurz vor der KĂŒste. Alle 133 Menschen sterben.
- 5. MĂ€rz: Tokio, Japan. Eine Boeing 707 der BOAC prallt gegen den Berg Fuji. Alle 124 Menschen sterben
- 26. April: Ein Erdbeben richtet starke Zerstörungen in der usbekischen Hauptstadt Taschkent an. 300.000 Obdachlose. Die Zahl der Todesopfer wird durch die Regierung der Sowjetunion verschwiegen.
- 19. August: Erdbeben bei Varto, TĂŒrkei, etwa 2.520 Tote.
- 3. November: WirbelstĂŒrme im Golf von Bengalen fordern mehr als 1.000 Todesopfer.
- 8. Dezember: 241 Menschen sterben beim Untergang der griechischen FĂ€hre âIraklionâ auf der Fahrt von Kreta nach PirĂ€us.
- 24. Dezember: Binh Thai, SĂŒdvietnam. Eine MilitĂ€rmaschine vom Typ C-44 stĂŒrzt in eine Ortschaft. 129 Menschen sterben.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Heike HĂ€nsel, deutsche Politikerin
- 2. Januar: Katrin Stotz, deutsche SkirennlÀuferin
- 4. Januar: Deana Carter, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin
- 6. Januar: Johannes Jansen, deutscher Schriftsteller
- 6. Januar: Attilio Lombardo, italienischer FuĂballspieler und -trainer
- 7. Januar: Corrie Sanders, sĂŒdafrikanischer Boxer
- 11. Januar: Edyta Bartosiewicz, polnische SĂ€ngerin, Komponistin und Songwriterin
- 12. Januar: Ingrid Jensen, kanadische Jazztrompeterin
- 12. Januar: Rob Zombie, US-amerikanischer SĂ€nger
- 13. Januar: Michael Urselmann, Deutscher Betriebswirt
- 14. Januar: Marco Hietala, finnischer Bassist und SĂ€nger
- 18. Januar: Dave Batista, US-amerikanischer Profi-Wrestler
- 18. Januar: Alexander Chalifman, russischer Schachspieler
- 19. Januar: Stefan Edberg, schwedischer Tennisspieler
- 19. Januar: Aaron Slight, neuseelÀndischer Motorradrennfahrer
- 22. Januar: Tracii Guns, US-amerikanischer Gitarrist
- 24. Januar: Shaun Donovan, US-amerikanischer Politiker
- 24. Januar: Karin Viard, französische Schauspielerin
- 25. Januar: Mahmut Caliskan, tĂŒrkischer FuĂballspieler
- 28. Januar: Andrea Berg, deutsche SchlagersÀngerin
- 28. Januar: Maik Lippert, deutscher Schriftsteller
- 29. Januar: Serap Ăileli, deutsche Schriftstellerin tĂŒrkischer Abstammung
- 29. Januar: Maxim Dlugy, US-amerikanischer Schachspieler
- 30. Januar: Jorge GonzĂĄles, argentinischer Wrestler und Basketballer
- 31. Januar: Rolf JĂ€rmann, Schweizer Radfahrer
- 31. Januar: JJ Lehto, finnischer Rennfahrer, zweifacher Sieger des 24-Stunden-Rennen von Le Mans
- 31. Januar: Brian Mikkelsen, dÀnischer Politiker
- 31. Januar: Christopher Truswell, australischer Schauspieler und Sprecher
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Laurent Garnier, französischer Technoproduzent und DJ
- 2. Februar: Kazuya Tsurumaki, japanischer Filmregisseur
- 4. Februar: Wjatscheslaw Wladimirowitsch Jekimow, russischer StraĂenradrennfahrer
- 5. Februar: Rok PetroviÄ, slowenischer SkirennlĂ€ufer (â 1993)
- 5. Februar: Jonathan Morgan, US-amerikanischer Pornofilmregisseur
- 6. Februar: Rick Astley, britischer SĂ€nger
- 7. Februar: Monika Weber, deutsche Florettfechterin
- 7. Februar: Claudia Nolte, deutsche Politikerin
- 7. Februar: Ute Geweniger, Schwimmsportlerin der DDR, Olympiasiegerin
- 7. Februar: Kristin Otto, Sportlerin, Olympiasiegerin, Journalistin
- 8. Februar: Alexander Antonitsch, österreichischer Tennisspieler
- 8. Februar: Mathias Gutmann, deutscher Biologe und Philosoph
- 8. Februar: Bruno Labbadia, FuĂballspieler und Trainer
- 8. Februar: Christo Stoitschkow, bulgarischer FuĂballspieler
- 9. Februar: Satoshi Urushihara, Mangaka
- 9. Februar: Heiner Garg, deutscher Politiker
- 9. Februar: Christoph Maria Herbst, deutscher Schauspieler, Komödiant
- 9. Februar: Ellen van Langen, niederlÀndische Leichtathletin
- 10. Februar: Renata Przemyk, polnische Liedermacherin
- 11. Februar: Patrik KĂŒhnen, deutscher Tennisspieler
- 11. Februar: Johan Söderqvist, schwedischer Filmkomponist
- 12. Februar: Jörg Ahmann, deutscher Volleyballspieler
- 15. Februar: Andreas Platthaus, deutscher Journalist und Autor
- 16. Februar: Peter NeustĂ€dter, deutscher FuĂballspieler
- 16. Februar: Monique Spartalis, dÀnische SÀngerin
- 16. Februar: Niklas Zennström, Entwickler von KaZaA und Skype
- 17. Februar: Atle SkÄrdal, norwegischer SkirennlÀufer
- 18. Februar: Dmitri Borissowitsch Konyschew, russischer Radsportprofi
- 19. Februar: Harald BlĂŒchel, deutscher Musikproduzent
- 19. Februar: Paul Haarhuis, niederlÀndischer Tennisspieler
- 19. Februar: Adelheid Gapp, österreichische SkirennlÀuferin
- 20. Februar: Rudolf Nierlich, österreichischer SkirennlĂ€ufer (â 1991)
- 20. Februar: Dennis Mitchell, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 20. Februar: Cindy Crawford, US-amerikanisches Fotomodell und Schauspielerin
- 21. Februar: Michaela Marzola, italienische SkirennlÀuferin
- 22. Februar: Stefan Erdmann, deutscher Autor
- 22. Februar: Téa Leoni, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Februar: Billy Zane, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. Februar: Andreas Helmer, deutscher FuĂballspieler
- 25. Februar: Alexis Denisof, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. Februar: Urs KÀlin, Schweizer SkirennlÀufer
- 26. Februar: Marc Fortier, kanadischer Eishockeytrainer und -spieler
Bearbeiten MĂ€rz
- 2. MĂ€rz: Frank Steffel, deutscher Politiker
- 3. MĂ€rz: Detlef Altenbeck, deutscher Regisseur
- 6. MĂ€rz: Maurice Ashley, US-amerikanischer Schach-Spieler
- 6. MĂ€rz: Henning Sieverts, deutscher Jazzmusiker
- 8. MĂ€rz: Steffi von Wolff, deutsche Autorin
- 10. MĂ€rz: Edie Brickell, US-amerikanische SĂ€ngerin und Liedermacherin
- 10. MĂ€rz: Dave Krusen, US-amerikanischer Rockmusiker
- 13. MĂ€rz: Markus Karp, deutscher Politiker
- 13. MĂ€rz: Jeff Waters, kanadischer Gitarrist
- 14. MĂ€rz: Gary Anthony Williams, US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur
- 16. MĂ€rz: Dirk von Petersdorff, deutscher Literaturwissenschaftler und Schriftsteller
- 18. MĂ€rz: Anne Will, deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin
- 18. MĂ€rz: Jerry Cantrell, US-amerikanischer Rockmusiker
- 19. MĂ€rz: Olaf Marschall, deutscher FuĂballspieler
- 21. MĂ€rz: Hauke FuhlbrĂŒgge, deutscher Leichtathlet
- 21. MĂ€rz: DJ Premier, US-amerikanischer Hip-Hop-DJ und Produzent
- 22. MÀrz: Katharina Gutensohn, österreichische-deutsche Ski-RennlÀuferin
- 23. MĂ€rz: Thorsten Wingenfelder, deutscher Gitarrist und Songschreiber
- 25. MĂ€rz: Tatjana Patitz, deutsches Fotomodell
- 25. MĂ€rz: Jeff Healey, kanadischer Rockgitarrist, Trompeter und SĂ€nger (â 2008)
- 28. MÀrz: HÞgni Hoydal, fÀröischer Politiker
- 29. MĂ€rz: Krassimir Balakow, bulgarischer FuĂballspieler
- 29. MÀrz: Sigrid Kirchmann, österreichische Leichtathletin
- 29. MĂ€rz: Eric Walz, deutscher Schriftsteller
- 30. MÀrz: Sieglinde Winkler, österreichische SkirennlÀuferin
- 31. MĂ€rz: Roger Black, britischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 31. MÀrz: Edith Thys, US-amerikanische SkirennlÀuferin
Bearbeiten April
- 2. April: Teddy Sheringham, englischer FuĂballspieler
- 2. April: Mara Kayser, SĂ€ngerin volkstĂŒmlicher Musik
- 3. April: Michael Mittermeier, deutscher Komiker
- 4. April: Stefan Mappus, deutscher Politiker
- 4. April: Ann-Kathrin Kramer, deutsche Schauspielerin
- 4. April: Finn Christian Jagge, norwegischer SkirennlÀufer
- 5. April: Hans Martin Bury, deutscher Politiker, Staatsminister im Bundeskanzleramt
- 5. April: Mike McCready, US-amerikanischer Musiker
- 6. April: Jörg Rohde, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 7. April: Michela Figini, Schweizer SkirennlÀuferin
- 8. April: Robin Wright Penn, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 9. April: Thomas Doll, deutscher FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 9. April: Patrick Elias, schweizer Schauspieler
- 9. April: Gary Neiwand, australischer Bahnradfahrer, mehrmaliger Weltmeister und Olympiamedaillengewinner
- 9. April: Cynthia Nixon, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. April: Heinz Barwich, Kernphysiker der DDR
- 11. April: Andreas Brucker, deutscher Schauspieler
- 11. April: Andreas Fischer, bayerischer Politiker
- 11. April: Peter Stöger, österreichischer FuĂballspieler
- 12. April: Nils-Olav Johansen, norwegischer Jazzgitarrist und -sÀnger
- 15. April: Samantha Fox, britische SĂ€ngerin und Fotomodell
- 16. April: Kai Wiesinger, deutscher Schauspieler
- 16. April: Ovo Maltine, deutsche Polit-Tunte, Kabarett-Tunte und Aids-Aktivistin (â 2005)
- 16. April: Stefan Schmidt, deutscher Organist und Hochschullehrer
- 16. April: Jarle Vespestad, norwegischer Jazzschlagzeuger
- 18. April: Trine Hattestad, norwegische Leichtathletin
- 19. April: Julia Neigel, deutsche Musikerin und SĂ€ngerin
- 19. April: Oliver Welke, deutscher Comedian und Fernsehmoderator
- 20. April: David Chalmers, australischer Philosoph
- 20. April: Michaela Christ, deutsche SĂ€ngerin
- 21. April: Jorgo Chatzimarkakis, deutscher Europaabgeordneter
- 22. April: Edi Köhldorfer, österreichischer Gitarrist, Komponist, Arrangeur und Buchautor
- 23. April: Franco Foda, deutscher FuĂballspieler
- 24. April: David Usher, kanadischer RocksÀnger und Songschreiber
- 25. April: Francis Fulton-Smith, deutscher Schauspieler
- 26. April: Thomas Carell, deutscher Chemiker
- 26. April: Ralf Geilenkirchen, deutscher FuĂballspieler
- 27. April: Yoshihiro Togashi, japanischer Mangaka
- 28. April: Hartmut Rohde, deutscher Bratschist und Professor
- 28. April: Jean-Luc Crétier, französischer SkirennlÀufer
- 28. April: John Daly, US-amerikanischer Golfspieler
- 29. April: Michael Alig, Partyveranstalter
- 30. April: Roman Hagara, Segler, Olympiasieger
- 30. April: Jens Streifling, deutscher Musiker
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Olaf Thon, deutscher FuĂballspieler
- 2. Mai: Iulia CibiĆescu-Duran, rumĂ€nische Komponistin
- 2. Mai: Belinda Stronach, kanadische GeschÀftsfrau und Politikerin
- 3. Mai: Torsten Dechert, deutscher Live- und Studiodrummer
- 3. Mai: Katrin Göring-Eckardt, deutsche Politikerin
- 3. Mai: Jamiri, deutscher Comic-Zeichner
- 3. Mai: AgnÚs Desarthe, französische Schriftstellerin
- 4. Mai: Dirk Becker, deutscher Politiker
- 4. Mai: Doris Eisenburger, Kinderbuchillustratorin
- 5. Mai: Axel Fischer, deutscher Politiker
- 7. Mai: Martin Bryant, australischer Massenmörder
- 7. Mai: Andrea Tafi, italienischer Radrennfahrer
- 7. Mai: Jörg Neun, deutscher FuĂballspieler
- 8. Mai: Claudio Taffarel, brasilianischer FuĂballspieler
- 10. Mai: Jonathan Edwards, britischer Dreispringer
- 11. Mai: Christoph Schneider, deutscher Schlagzeuger der Band Rammstein
- 12. Mai: Bebel Gilberto, brasilianische SĂ€ngerin und Liedermacherin
- 12. Mai: Stephen Baldwin, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. Mai: Annette Bulfon, bayerische Politikerin
- 13. Mai: Peter Zakowski, deutscher Autorennfahrer
- 14. Mai: Fab Morvan, französischer SÀnger
- 14. Mai: Michael "Mike" Inez, us-amerikanischer Musiker
- 14. Mai: Raphael Saadiq, us-amerikanischer Musiker, SĂ€nger und Komponist
- 15. Mai: Greg Wise, britischer Schauspieler
- 16. Mai: Janet Jackson, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 17. Mai: Henrik Larsen, dĂ€nischer FuĂballer
- 17. Mai: Hill Harper, amerikanischer Schauspieler
- 19. Mai: Polly Walker, britische Filmschauspielerin
- 21. Mai: Tazjana Ljadouskaja, weiĂrussische HĂŒrdenlĂ€uferin und Staffel-Olympiasiegerin
- 22. Mai: Thomas Zereske, deutscher Kanurennsportler (Canadier) (â 2004)
- 24. Mai: Manfred Bender, deutscher FuĂballspieler
- 24. Mai: Eric Cantona, französischer FuĂballer und Schauspieler
- 25. Mai: Laurentien von Oranien-Nassau, Ehefrau von Prinz Constantijn von Oranien-Nassau
- 26. Mai: Helena Bonham Carter, britische Schauspielerin
- 26. Mai: Andreas Becker, deutscher Politiker
- 26. Mai: Zola Budd, sĂŒdafrikanische Leichtathletin
- 27. Mai: Detlef Irrgang, deutscher FuĂballspieler
- 28. Mai: Sina, Schweizer Mundart-RocksÀngerin
- 30. Mai: Thomas HĂ€Ăler, deutscher FuĂballspieler
- 30. Mai: Stephen Malkmus, US-amerikanischer Musiker
- 31. Mai: Thomas Kastenmaier, deutscher FuĂballspieler
- 31. Mai: Frank Goosen, Kabarettist und Romanautor
Bearbeiten Juni
- 2. Juni: Martina Eickhoff, Diplom-Ingenieurin und Politikerin
- 2. Juni: Candace Gingrich, US-amerikanische Menschenrechtlerin
- 2. Juni: Pedro Manuel Guerra Mansito, spanischer Liedermacher
- 3. Juni: Wumpscut, deutscher Disc Jockey und Industrial-Musiker
- 4. Juni: Annett Hesselbarth, deutsche Leichtathletin
- 4. Juni: Cecilia Bartoli, italienische Mezzosopranistin
- 4. Juni: Petros Ovsepyan, armenischer Komponist klassischer Musik
- 5. Juni: Douglas OâKeeffe, kanadischer Schauspieler
- 5. Juni: Sebastian Krumbiegel, deutscher SĂ€nger und Musiker
- 6. Juni: André Parker, deutscher Musiker
- 6. Juni: Anthony Yeboah, ghanaischer FuĂballspieler
- 6. Juni: Thomas Doss, österreichischer Komponist und Dirigent
- 6. Juni: Faure Gnassingbé, StaatsprÀsident von Republik Togo
- 7. Juni: Eric Kretz, US-amerikanischer Musiker
- 8. Juni: Isabella HĂŒbner, Deutsche Schauspielerin
- 11. Juni: Dragomir Josifow, bulgarischer Komponist, Dirigent und Pianist
- 13. Juni: Annette Widmann-Mauz, deutsche Politikerin
- 13. Juni: Grigori Jakowlewitsch Perelman, russischer Mathematiker
- 15. Juni: Andreas MĂŒller, deutscher Comedian
- 16. Juni: Jan ĆœeleznĂœ, tschechischer Leichtathlet
- 17. Juni: Christy Canyon, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 17. Juni: Jason Patric, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. Juni: Michael Park, britischer Co-Pilot im Rallyesport (â 2005)
- 23. Juni: Oliver-Sven Buder, deutscher Leichtathlet
- 24. Juni: Sevan Boyaciyan, armenischer-deutscher Konzertgitarrist
- 24. Juni: Bernd Lichtenberg, deutscher Drehbuchautor
- 26. Juni: Annette M. Böckler, jĂŒdische Bibelwissenschaftlerin
- 27. Juni: Aigars Kalvītis, MinisterprÀsident von Lettland
- 27. Juni: J. J. Abrams, US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent
- 28. Juni: Mary Stuart Masterson, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Juni: John Cusack, US-amerikanischer Schauspieler
- 29. Juni: Saut Situmorang, indonesischer Schriftsteller
- 30. Juni: Peter Outerbridge, kanadischer Schauspieler
- 30. Juni: Marie-Theres Relin, deutsche Schauspielerin
- 30. Juni: Mike Tyson, US-amerikanischer Schwergewichts-Boxer
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Carl Fogarty, britischer Motorradrennfahrer
- 1. Juli: Dominic Keating, britischer Schauspieler
- 1. Juli: Zita Funkenhauser, deutsche Florettfechterin
- 3. Juli: Daniel Plaza, spanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 3. Juli: Oswald Sallaberger, österreichischer Dirigent und Violinist
- 5. Juli: Robert Diggs, US-amerikanischer Rap-Musiker
- 5. Juli: Kai U. JĂŒrgens, deutscher Publizist und KĂŒnstler
- 5. Juli: Gianfranco Zola, italienischer FuĂballspieler
- 7. Juli: Lars BĂŒchel, deutscher Filmregisseur
- 9. Juli: Pauline Davis-Thompson, bahamische Leichtathletin und Olympionikin
- 9. Juli: Eric Melvin, Musiker in der Band NOFX
- 11. Juli: Kentaro Miura, japanischer Comiczeichner
- 11. Juli: Debbe Dunning, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. Juli: Angela Freimuth, deutsche Politikerin
- 13. Juli: Sebastian Gramss, deutscher Kontrabassist, Cellist und Komponist
- 14. Juli: Tanya Donelly, US-amerikanische SĂ€ngerin und Gitarristin
- 14. Juli: Ralf Waldmann, deutscher Motorradfahrer
- 14. Juli: Matthew Fox, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. Juli: Jason Bonham, britischer Schlagzeuger
- 15. Juli: IrÚne Jacob, französische Filmschauspielerin
- 15. Juli: Dimitris P. Kraniotis, griechischer Arzt und Dichter
- 16. Juli: Karl Kahn, deutscher Politiker
- 17. Juli: Guru, US-amerikanischer Rapper
- 18. Juli: Sabine Richter, deutsche Leichtathletin
- 18. Juli: Kathrin Neimke, deutsche Leichtathletin
- 18. Juli: Dan O'Brien, US-amerikanischer ZehnkÀmpfer
- 20. Juli: Thomas Borchert, deutscher Musiker und Musical-Schauspieler
- 20. Juli: Cosima von Borsody, deutsche Schauspielerin
- 22. Juli: Dieter Seidenkranz, deutscher Kraftsportler
- 23. Juli: Cheb Bilal, algerischer RaïsÀnger
- 23. Juli: Uwe Fuchs, deutscher FuĂballspieler
- 26. Juli: Angelo Di Livio, italienischer FuĂballspieler
- 29. Juli: Sally Gunnell, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 29. Juli: Martina McBride, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin
- 30. Juli: Veronika Wallinger, österreichische SkirennlÀuferin
- 31. Juli: Dean Cain, US-amerikanischer Schauspieler
Bearbeiten August
- 3. August: Svenja Pages, deutsche Schauspielerin
- 5. August: Markus Pytlik, deutscher Komponist und PĂ€dagoge
- 7. August: Kristin Hersh, US-amerikanische SĂ€ngerin, Gitarristin und Songwriter
- 7. August: Jimmy Wales, US-amerikanischer GeschÀftsmann, Wikimedia-Vorsitzender
- 8. August: KitĆ Mohiro, japanischer Manga-Zeichner
- 10. August: Andreas Marschall, deutscher KĂŒnstler und Filmemacher
- 10. August: Udo Bölts, deutscher Radrennfahrer
- 10. August: Hossam Hassan, Ă€gyptischer FuĂballspieler
- 10. August: Hansi KĂŒrsch, deutscher SĂ€nger der Metal-Band Blind Guardian
- 11. August: Donny McCaslin, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 11. August: Juan Maria Solare, argentinischer Pianist und Komponist
- 12. August: Uwe Abel, deutscher FuĂballspieler
- 12. August: Daniel Simmes, deutscher FuĂballspieler
- 13. August: Uta Glaubitz, deutsche Autorin
- 14. August: Halle Berry, US-amerikanische Schauspielerin
- 15. August: Kazuto Sakata, japanischer Motorradrennfahrer
- 16. August: Ed Olczyk, polnischer-US-amerikanischer Eishockeyspieler und -trainer
- 16. August: DJ Kayslay, US-amerikanischer DJ
- 17. August: Doug E. Fresh, US-amerikanischer Rapper und Beatboxer
- 17. August: Franziska Rochat-Moser, Schweizer Leichtathletin (â 2002)
- 17. August: Rodney Mullen, US-amerikanischer Skateboardfahrer
- 19. August: Lee Ann Womack, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin
- 20. August: Dimebag Darrell, US-amerikanischer Gitarrist (â 2004)
- 21. August: Ariane Jacobi, deutsche JazzsÀngerin und Fernsehmoderatorin
- 22. August: GZA, US-amerikanischer Rap-Musiker und Mitglied des Wu-Tang Clans
- 23. August: Alexander König, deutscher EiskunstlÀufer und Eiskunstlauftrainer
- 25. August: Sandra Maischberger, deutsche Journalistin, Moderatorin und Produzentin
- 25. August: Derek Sherinian, US-amerikanischer Keyboarder
- 26. August: Kari Tiainen, finnischer Motorradsportler und siebenfacher Enduroweltmeister
- 27. August: Juhan Parts, estnischer Politiker
- 28. August: RenĂ© Higuita, kolumbianischer FuĂballspieler
- 28. August: Michele Padovano, italienischer FuĂballspieler
- 28. August: Carsten Weidling, deutscher Moderator und Schriftsteller
Bearbeiten September
- 1. September: Philip TĂ€gert, deutscher Comiczeichner
- 1. September: Katja Bienert, deutsche Schauspielerin
- 2. September: Dino Cazares, mexikanischer Gitarrist
- 2. September: Olivier Panis, französischer Rennfahrer
- 2. September: Salma Hayek, mexikanische Schauspielerin
- 6. September: David Bennent, Schweizer Schauspieler
- 7. September: Gunda Niemann-Stirnemann, deutsche EisschnelllÀuferin
- 7. September: Wladimir Andrejew, russischer Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 8. September: Carola HĂ€ggkvist, schwedische SĂ€ngerin
- 9. September: Georg Hackl, deutscher Rennrodler und dreifacher Olympiasieger
- 9. September: Michel Muller, französischer Schauspieler
- 9. September: Adam Sandler, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent, Komponist
- 9. September: Sigrid M. SchnĂŒckel, deutsche Schauspielerin
- 10. September: Emmanuel Le Divellec, französischer Organist
- 10. September: Stoyan Yankoulov: bulgarischer Jazz-, World- und Rockperkussionist
- 12. September: Ben Folds, US-amerikanischer SĂ€nger und Pianist
- 13. September: Maria FurtwĂ€ngler, deutsche Schauspielerin und promovierte Ărztin
- 15. September: Dejan SaviÄeviÄ, jugoslawischer FuĂballspieler
- 16. September: Kevin Young, US-amerikanischer Leichtathlet
- 19. September: Eric Rudolph, Terrorist
- 20. September: Thomas Seeliger, deutscher FuĂballspieler
- 21. September: Kerrin Lee-Gartner, kanadische SkirennlÀuferin
- 21. September: Rinat Achmetow, ukrainischer Unternehmer
- 22. September: Mike Richter, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 26. September: Natja Brunckhorst, deutsche Schauspielerin und Drehbuchautorin
- 26. September: Thomas SchÀchl, österreichischer Schauspieler
- 27. September: Jovanotti, italienischer SĂ€nger, Rapper
- 27. September: Frauke Kuhlmann, deutsche FuĂballspielerin
- 29. September: Claus Strunz, deutscher Journalist
- 30. September: Patrick Meinhardt, deutscher Politiker
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Stefano Dionisi, italienischer Schauspieler
- 1. Oktober: George Weah, liberianischer FuĂballspieler und Politiker
- 2. Oktober: Mousse T., DJ, Musikproduzent
- 5. Oktober: Inessa Krawez, ukrainische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 6. Oktober: Thomas Eugene Stinson, us-amerikanischer Bassist und Gitarrist
- 8. Oktober: Olaf JanĂen, deutscher FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 8. Oktober: Tabea Zimmermann, deutsche Bratschistin
- 9. Oktober: Francesco Bearzatti, italienischer Jazzsaxophonist und -klarinettist
- 9. Oktober: David Cameron, britischer Politiker
- 9. Oktober: Thomas Eichin, deutscher FuĂballspieler
- 9. Oktober: Tina Ruland, deutsche Schauspielerin
- 10. Oktober: Tony Adams, englischer FuĂballspieler
- 10. Oktober: Elana Meyer, sĂŒdafrikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 11. Oktober: Christoph Peters, deutscher Schriftsteller
- 12. Oktober: Carlos Bernard, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. Oktober: Rhona Martin, schottische Curlerin und Olympiasiegerin
- 15. Oktober: Zoran ÄorÄiÄ, serbischer Handballspieler
- 16. Oktober: Stefan Reuter, deutscher FuĂballspieler
- 17. Oktober: JĂŒrgen Rollmann, FuĂballspieler, Diplom-Journalist
- 18. Oktober: Bill Stewart, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 19. Oktober: Patricia Neske, deutsche EiskunstlÀuferin
- 20. Oktober: John von DĂŒffel, deutscher Schriftsteller
- 20. Oktober: Stefan Raab, deutscher Showmaster, Comedian, Entertainer und Produzent
- 21. Oktober: Lars-Börje Eriksson, schwedischer SkirennlÀufer
- 23. Oktober: Marianne Cathomen, Schweizer SĂ€ngerin
- 23. Oktober: Alessandro Zanardi, italienischer Rennfahrer
- 23. Oktober: SkĂșli Sverrisson, islĂ€ndischer Jazzbassist
- 24. Oktober: Roman Arkadjewitsch Abramowitsch, russischer Ălunternehmer und Gouverneur der Region Tschukotka
- 26. Oktober: Lambert Ringlage, deutscher Komponist und Musiker
- 27. Oktober: Nicole Petignat, Schweizer Fussballschiedsrichterin
- 29. Oktober: Michael Jursa, österreichischer Altorientalist
- 30. Oktober: Abu Musab az-Zarqawi, jordanischer Terrorist
- 30. Oktober: Ljudmila Rogatschowa, russische Leichtathletin und Olympionikin
- 31. Oktober: Harald Spörl, deutscher FuĂballspieler
Bearbeiten November
- 1. November: Ingo Steuer, deutscher EiskunstlÀufer und Eiskunstlauftrainer
- 1. November: Barbara Becker, deutsche Schmuck- und Modedesignerin
- 2. November: Nicki, deutsche SchlagersÀngerin
- 2. November: Bernd Dreher, deutscher FuĂballspieler
- 3. November: Caroline Beil, deutsche Schauspielerin und Fernsehmoderatorin
- 3. November: Joe Hachem, libanesisch-australischer Pokerspieler
- 5. November: Alexander Graf Lambsdorff, deutscher Politiker
- 6. November: Laurent Lafforgue, französischer Mathematiker
- 7. November: Isolde Holderied, deutsche Rallye-Fahrerin
- 7. November: Charlie Hunter, US-amerikanischer Jazz-, Rock- und Fusion-Gitarrist
- 7. November: Ursula Lohn, deutsche FuĂballspielerin
- 10. November: Aka Mortschiladse, georgischer Schriftsteller
- 12. November: Anette Norberg, schwedische Curlerin
- 12. November: David Schwimmer, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. November: Petra Rossner, deutsche Meisterin im StraĂenrennen und Olympiasiegerin
- 14. November: Thomas Hachtmann, KĂŒnstler
- 15. November: Nury Guarnaschelli, argentinische Hornistin
- 16. November: Dean McDermott, kanadischer Schauspieler
- 16. November: Christian Lorenz, deutscher Musiker und Keyboarder
- 17. November: Sophie Marceau, französische Schauspielerin
- 17. November: Richard Fortus, US-amerikanischer Gitarrist
- 17. November: Jeff Buckley, US-amerikanischer SĂ€nger und Gitarrist (â 1997)
- 18. November: Thomas Huber, Bergsteiger
- 18. November: Charlotte Laurier, kanadische Schauspielerin
- 18. November: Marusha, deutsche DJane, Moderatorin, Produzentin und Schauspielerin
- 18. November: LaVonna Martin, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 19. November: Gail Devers, US-amerikanische Leichtathletin
- 20. November: Oliver Hasenfratz, deutscher Schauspieler (â 2001)
- 20. November: José Charbonneau, ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler
- 20. November: Ulf Krokfors, finnischer Jazzbassist
- 23. November: Jeppe Kaas, dÀnischer Komponist und Schauspieler
- 23. November: Vincent Cassel, französischer Schauspieler
- 24. November: Peter Dusl, österreichischer Musiker
- 25. November:
