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Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Jahreswidmungen
- 1968 ist âInternationales Jahr der Menschenrechteâ
- "1968", speziell der "Mai 1968", steht fĂŒr eine internationale Jugend- und Protestbewegung
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Willy SpĂŒhler wird BundesprĂ€sident der Schweiz
- 1. Januar: In der Bundesrepublik Deutschland wird die wettbewerbsneutrale Mehrwertsteuer eingefĂŒhrt, sowie die Versicherungspflichtgrenze in der Angestelltenversicherung aufgehoben.
- 2. Januar: Scheich Mohammed Abdullah, ehemaliger Regierungschef von Kaschmir, wird von der indischen Regierung freigelassen
- 5. Januar: Alexander DubÄek wird Erster SekretĂ€r der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei
- 12. Januar: In der DDR wird ein neues Strafgesetzbuch beschlossen, welches das Reichsstrafgesetzbuch von 1871 und das StrafrechtsergĂ€nzungsgesetz ablöst. Es verschĂ€rft Strafen fĂŒr âpolitische Delikteâ und tritt am 1. Juli desselben Jahres in Kraft
- 17. Januar: In Kambodscha beginnen die Roten Khmer ihren Guerillakampf gegen die Regierenden unter Prinz Norodom Sihanouk.
- 18. Januar: In Aachen beginnt der Contergan-Prozess
- 21. Januar: Der Absturz einer amerikanischen B-52 sĂŒdlich der Thule Air Base (Grönland) mit vier Wasserstoffbomben an Bord fordert ein Todesopfer und sorgt fĂŒr schwere Verstimmungen zwischen DĂ€nemark und der US-Regierung. Ob RadioaktivitĂ€t freigesetzt wird, bleibt umstritten.
- 21. Januar: Als erster NATO-Staat erkennt die TĂŒrkei das griechischer MilitĂ€rregime unter Georgios Papadopoulos an.
- 23. Januar: Nordkoreanische Schnellboote bringen in eigenen GewÀssern das amerikanische Erkundungsschiff USS Pueblo auf.
- 23. Januar: Israel und Ăgypten tauschen die letzten Gefangenen des Sechstagekrieges aus (2 Israelis, 465 Ăgypter)
- 24. Januar: Nach der Wahlniederlage seiner Sozialdemokraten am Vortag reicht der dĂ€nische Regierungschef Jens Otto Krag seinen RĂŒcktritt ein.
- 30. Januar: Im Vietnamkrieg beginnen nordvietnamesische und Einheiten der Nationalen Front fĂŒr die Befreiung SĂŒdvietnams die Tet-Offensive unter General VĂ” NguyĂȘn GiĂĄp, die fĂŒr die amerikanischen und sĂŒdvietnamesischen Truppen völlig ĂŒberraschend kommt. Besonders betroffen sind die StĂ€dte Saigon und Huáșż (das fast vollstĂ€ndig zerstört wird). Zwar scheitert die Offensive militĂ€risch, aber sie ist sowohl politisch als auch psychologisch sehr wirksam. Danach regen sich starke Proteste gegen den Vietnamkrieg der USA in aller Welt und leiten den sukzessiven RĂŒckzug der USA aus Vietnam ein
- 31. Januar: Nauru wird von Australien unabhÀngig
- 31. Januar: Walter Scheel wird auf einem FDP-Bundesparteitag in Freiburg als Nachfolger von Erich Mende zum Parteivorsitzenden gewÀhlt.
- 1. Februar: Im Vietnamkrieg tötet der Polizeichef von Saigon Nguyá» n Ngá»c Loan vor Reportern einen festgenommenen Vietcong durch einen Kopfschuss. Ein Foto dieser Exekution wird zu einem der bekanntesten Bilder des 20. Jahrhunderts
- 8. MĂ€rz : Studentendemonstrationen in Polen, Beginn der MĂ€rz-Unruhen 1968 in Polen
- 12. MĂ€rz: Gabun. GrĂŒndung der Einheitspartei âParti DĂ©mocratique Gabonaisâ
- 12. MÀrz: Mauritius wird unabhÀngig
- 16. MĂ€rz: Massaker der US-Army an 503 Zivilisten in My Lai (Son My), SĂŒdvietnam
- 18. MĂ€rz: Der Kongress der USA hebt die Bestimmung auf, dass Goldreserven fĂŒr US-WĂ€hrung gebildet werden mĂŒssen
- 3. April: Eine Gruppe um Andreas Baader und Gudrun Ensslin begeht in Frankfurt am Main einen Brandanschlag auf ein Kaufhaus
- 4. April: Attentat auf Martin Luther King in Memphis (Tennessee)
- 6. April: In der DDR gibt es einen so genannten Volksentscheid, in der ĂŒber die neue Verfassung abgestimmt wird. 94,5 Prozent haben (nach Angaben der Regierung) mit Ja gestimmt.
- 11. April: Josef Bachmann fĂŒgt dem StudentenfĂŒhrer Rudi Dutschke lebensgefĂ€hrliche Schussverletzungen zu
- 24. April: Mauritius wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 3. Mai: In Paris beginnt die Besetzung der Sorbonne (UniversitÀt)
- 6. Mai: Erste StraĂenschlacht um die besetzte Sorbonne in Paris (Mai-Unruhen)
- 13. Mai: USA und Nordvietnam beginnen Friedensverhandlungen
- 17. Mai: Frankreich: Ein Generalstreik dehnt sich auf gesamte Industriezweige aus
- 30. Mai: Der Bundestag verabschiedet mit einer Zweidrittelmehrheit die so genannte Notstandsverfassung.
- 5. Juni: Ermordung von Robert F. Kennedy
- 7. Juni: Wien: Aktionisten sorgen in einer UniversitĂ€t fĂŒr einen Skandal: Uni-Ferkelei
- 18. Juni: Nach einem Urteil des Bundessozialgerichtes in Kassel vom 18. Juni 1968 ist Alkoholismus als Krankheit im Sinne der Reichsversicherungsordnung anerkannt.
- 28. Juni: Die Notstandsgesetze treten in Kraft (Bundesrepublik Deutschland)
- 17. Juli: MachtĂŒbernahme im Irak durch den RevolutionĂ€ren Kommandorat der Baath-Partei unter Ahmad Hasan al-Bakr
- 20./21. August: Einmarsch von Truppen des Warschauer Pakts in der Tschechoslowakei (Ende des Prager FrĂŒhlings)
- 6. September: Swasiland wird von GroĂbritannien unabhĂ€ngig.
- 12. September: Sowjetische Truppen ziehen sich aus Prag, PreĂburg und BrĂŒnn zurĂŒck.
- 17. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der BRD und Italien
- 23. September: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Senegal. In Kraft seit dem 1. Juli 1969
- 24. September: Swasiland wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 2. Oktober: Das Massaker von Tlatelolco beendet die mexikanische Studentenbewegung
- 12. Oktober: Ăquatorialguinea erlangt die UnabhĂ€ngigkeit von Spanien
- 24. Oktober: Barbados wird Mitglied in der UNESCO
- 25. Oktober: Mauritius wird Mitglied in der UNESCO
- 5. November: Der Republikaner Richard Nixon gewinnt die Wahl zum 37. PrÀsidenten der USA
- 8. November: Als Letzter der britischen PostzugrĂ€uber wird Bruce Reynolds in Torquay festgenommen â nach ĂŒber fĂŒnfjĂ€hriger Flucht vor der Polizei.
- 11. November: Malediven bekommt eine neue Verfassung
- 12. November: Ăquatorialguinea wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- GrĂŒndung des Club of Rome
- 12. November: Der sowjetische Staats- und Parteichef Leonid Breschnew verkĂŒndet auf dem fĂŒnften Parteitag der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei die so genannte Breschnew-Doktrin einer beschrĂ€nkten SouverĂ€nitĂ€t im sozialistischen Lager. Sie soll den Einmarsch von Truppen in die Tschechoslowakei im Prager FrĂŒhling rechtfertigen, weil eine Bedrohung des sozialistischen Systems bestanden habe.
Bearbeiten Wirtschaft
- 1. Januar: Die Mehrwertsteuer wird in der Bundesrepublik Deutschland eingefĂŒhrt. Sie betrĂ€gt 10 %, ist aber fĂŒr bestimmte Produkte (Nahrungsmittel, Druckerzeugnisse, ...) auf 5 % ermĂ€Ăigt
- 8. Januar: Quelle bietet als erstes Versandhaus TiefkĂŒhlkost an.
- 14. MĂ€rz: Massive GoldkĂ€ufe durch Marktteilnehmer am Londoner Goldmarkt fĂŒhren zur Aussetzung des Handels nach Tagesschluss. Die gekaufte Menge zwingt zum Antasten von Goldreserven. WĂ€hrungsexperten der Zentralbanken beraten in Washington D. C. an den beiden folgenden Tagen ĂŒber die Auswirkungen.
- 17. MĂ€rz: Die Zentralbanken der westlichen LĂ€nder heben formell ihre Verpflichtung auf, dass die nationale WĂ€hrung in erster Linie durch Gold gedeckt sein mĂŒsse. Der Goldstandard wird damit aufgegeben.
- 18. MÀrz: In den USA wird vom US-Kongress per Gesetz die interne Golddeckung der amerikanischen WÀhrung aufgehoben. US-PrÀsident Lyndon Baines Johnson unterschreibt das Gesetz.
- 7. Juni: Im dÀnischen Billund wird das erste Legoland eröffnet.
- 18. Juli: Die Firma Intel (Kurzform von INTegrated ELectronics) wird von Robert Noyce und Gordon Moore gegrĂŒndet.
- 15. September: Die HochalpenstraĂe ĂŒber das Timmelsjoch wird fĂŒr den Verkehr freigegeben. Sie verbindet das Ătztal mit dem Passeiertal.
- 20. Oktober: Der griechische Reeder Aristoteles Onassis und die US-PrÀsidentenwitwe Jacqueline Kennedy gehen die Ehe ein.
- 20. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Iran
- Coop Himmelb(l)au wird gegrĂŒndet.
- Das Unternehmen Touristik Union International AG (TUI) wird durch Touropa, Scharnow-Reisen, Hummel Reise und Dr. Tigges-Fahrten gegrĂŒndet.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 2. Januar: Christiaan Barnard vollbringt im Groote-Schuur-Hospital von Kapstadt, SĂŒdafrika, die zweite erfolgreiche Herztransplantation.
- 10. Januar: Die amerikanische Raumsonde Surveyor 7 landet auf dem Mond
- 19. Januar: Amerikanischer Kernwaffentest mit bisher stĂ€rkster Detonation, 1000 Meter unter der der WĂŒste von Nevada
- 23. Januar: Erstmalige kĂŒnstliche Erzeugung des Hormons Glucagon im Max-Planck-Institut fĂŒr Biochemie bei MĂŒnchen
- 4. April: Mit Apollo 6 wird letztmals eine unbemannte Saturn-Rakete in Florida gestartet, um die Konfiguration fĂŒr einen bemannten Flug zum Mond zu testen.
- 11. Oktober: Mit Apollo 7 wird der erste bemannte Flug eines Apollo-Raumschiffs durchgefĂŒhrt.
- 11. Oktober: Das nuklear angetriebene Forschungsschiff Otto Hahn bricht zu seiner Probefahrt auf.
- 16. Dezember: Im Zuge der bundesdeutschen Bildungsreform entsteht die feierlich eröffnete UniversitÀt Dortmund.
- 21. Dezember: Start von Apollo 8. Mit Apollo 8 wird die erste bemannte Mondumkreisung durchgefĂŒhrt.
- 31. Dezember: Jungfernflug des ersten Ăberschall-Passagierflugzeuges Tupolew Tu-144. Die sowjetische Tu-144 fliegt am 5. Juni 1969 erstmals mit Ăberschall-Geschwindigkeit.
- ASCII, der standardisierte Zeichensatz fĂŒr Computer und andere Kommunikationseinrichtungen zur Textdarstellung wird als ANSI-Standard X3.4 eingefĂŒhrt.
- Georges Charpak erfindet einen Teilchendetektor, der in einer gasgefĂŒllten Kammer eine groĂe Anzahl parallel angeordneter DrĂ€hte zur besseren Orts- und Energieauflösung enthielt. Er revolutioniert damit den Teilchennachweis.
Bearbeiten Kultur
- 1. Januar: UrauffĂŒhrung des Kurz-Dramas Ariadne von Boris Blacher in Berlin
- 2. Januar: Der britische Schriftsteller Cecil Day-Lewis wird zum 19. Hofdichter des Königshauses ernannt.
- 4. Januar: UrauffĂŒhrung des deutschen Spielfilms âZur Sache, SchĂ€tzchenâ
- 8. Januar: Ein mutmaĂlich Geistesgestörter ritzt im Pariser Louvre mit einem Messer durch das GemĂ€lde âDie Jungfrau mit den Engelnâ von Peter Paul Rubens.
- 9. Januar: Deutsche ErstauffĂŒhrung des Schauspiels âDie Trauungâ vom 63jĂ€hrigen Exilpolen Witold Gombrowicz im Berliner Schillertheater
- 10. Januar: Westdeutsche ErstauffĂŒhrung des MĂ€rchenspiels âDer Schuhu und die fliegende Prinzessinâ von Peter Hacks in den MĂŒnchner Kammerspielen
- 19. Januar: Bambi-Verleihung an Senta Berger und Heinz RĂŒhmann
- 2. April: Stanley Kubricks Film 2001: Odyssee im Weltraum hat in Washington D. C. seine Weltpremiere.
- 3. April: UrauffĂŒhrung der Operette Drottningen av Golconda (Die Königin von Golconda) von Franz Berwald am Königlichen Theater in Stockholm
- 29. April: UrauffĂŒhrung des Musicals Hair am Broadway in New York (Musik: Galt MacDermot, Buch: Gerome Ragni und James Rado, Regie: Friedensaktivist Bertrand Castelli)
- 3. Juni: Die radikale Frauenrechtlerin Valerie Solanas verĂŒbt ein Attentat auf Andy Warhol, bei dem dieser durch zahlreiche Schusswunden lebensgefĂ€hrlich verletzt wird.
- 7. Juni: Uni-Ferkelei in der UniversitÀt von Wien
- 27. Juni â 8. Oktober: Die documenta IV - Weltausstellung der Kunst findet in Kassel statt.
- 22. September: Die Verlegung der beiden Tempel von Abu Simbel ist abgeschlossen. Die Bauten sind vor einem Versinken in den Fluten des Nassersees gerettet.
- 29. September: UrauffĂŒhrung der Oper Ulisse von Luigi Dallapiccola an der Deutschen Oper Berlin
- 21. Dezember: UrauffĂŒhrung der Science-Fiction-Oper Hilfe, Hilfe, die Globolinks von Gian Carlo Menotti an der Hamburger Staatsoper
- Erstverleihung des Preises Goldene Europa
- Erstverleihung des Johann-Pachelbel-Preis
- Veröffentlichung des Neuen Testaments der modernen BibelĂŒbersetzung âGute Nachrichtâ
- GrĂŒndung des Rembrandt Research Project
Bearbeiten Sport
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Januar: Das Neujahrs-Skispringen in Garmisch-Partenkirchen gewinnt der norwegische Skispringer BjĂžrn Wirkola mit neuem Schanzenrekord von 92,5 m
- 7. Januar: BjĂžrn Wirkola gewinnt ĂŒberlegen die Vierschanzentournee
- 20. Januar: Im ersten landesweit im Fernsehen ĂŒbertragenen College-Basketballspiel der Geschichte schlĂ€gt Elvin Hayes' University of Houston die University of California, Los Angeles mit Kareem Abdul-Jabbar 71:69.
- 21. Januar: Der EisschnelllĂ€ufer GĂŒnter Traub stellt mit 176,717 Punkten einen Weltrekord im Vierkampf auf.
- 25. Mai: Der 1. FC NĂŒrnberg wird deutscher Meister in der FuĂball-Bundesliga
- 20. Juni: In den beiden Halbfinales der US-Leichtathletik-Meisterschaften in Sacramento (Kalifornien) laufen die Sportler James Hines, Charles Green und Ronnie Ray Smith erstmals weniger als 10 Sekunden auf der 100-Meter-Strecke. Ihre Zeiten werden jeweils mit 9,9 Sekunden handgestoppt.
- 12. Oktober: In Mexiko-Stadt beginnen die Olympischen Sommerspiele
- 16. Oktober: Die US-Leichtathleten Tommie Smith und John Carlos werden aus dem US-Team und dem olympischen Dorf gewiesen, weil sie bei der olympischen Siegerehrung im 200-Meter-Lauf in Mexiko-Stadt mit dem Black Power-Symbol der hochgereckten geballten Faust in schwarzen Handschuhen politisch demonstriert haben.
- 18. Oktober: XIX. Olympische Sommerspiele in Mexiko-Stadt: Bob Beamon springt sensationelle 8,90 m weit, ein Satz, der in der Presse als âSprung ins 21. Jahrhundertâ gefeiert wird.
- 20. Oktober: Bei den Olympischen Sommerspielen in Mexiko-Stadt gewinnt der US-Amerikaner Richard âDickâ Fosbury mit einer revolutionĂ€ren Sprungtechnik, dem spĂ€ter nach ihm benannten Fosbury-Flop, die Goldmedaille im Hochsprung-Wettbewerb mit ĂŒbersprungenen 2,24 m.
- X. Olympische Winterspiele in Grenoble, Frankreich
- Italien gewinnt die FuĂball-EM im eigenen Land
Bearbeiten Katastrophen
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
- Die Hongkong-Grippe fordert zwischen 750.000 und 1 Million Menschenleben
- 1. Januar: Ăberschwemmungen im Bundesstaat Bahia in Brasilien. Ăber 200 Tote und rund 50.000 Obdachlose
- 15. Januar: Erdbeben in Sizilien, 231 Tote und 263 Verletzte
- 21. Januar: Ein US-Langstreckenbomber vom Typ Boeing B-52 stĂŒrzt unweit der Thule Air Base in Grönland ab. Er verliert dabei vier Wasserstoffbomben. Drei können aus dem Eismeer geborgen werden. Die Suche nach der vierten ist erst im Jahr 1979 in der Baffin Bay erfolgreich. Der Absturz löst radioaktive Kontaminationen in der Umgebung aus.
- 8. MĂ€rz: Vermutlich eine Explosion an Bord des sowjetischen U-Boots K-129 lĂ€sst es auf den Meeresgrund sinken. Alle 98 Besatzungsmitglieder finden den Tod. Der Untergang ist Anlass zum Jennifer-Projekt, dem geheimen Versuch der CIA, das U-Boot aus ĂŒber 5000 Metern Tiefe zu bergen
- 20. April: Windhoek, Namibia. Absturz einer sĂŒdafrikanischen Verkehrsmaschine. 129 Tote
- 22. Mai: Das amerikanische Atom-U-Boot USS Scorpion (SSN-589) sinkt mit 99 Mann 400 Meilen sĂŒdwestlich der Azoren
- 15. August: Erdbeben auf Celebes, etwa 68.200 Tote
- 31. August: Erdbeben der StÀrke 7,3 im Iran, 12.000 bis 20.000 Tote
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Cheb Hasni, algerischer SĂ€nger (â 1994)
- 1. Januar: Davor Ć uker, kroatischer FuĂballspieler
- 1. Januar: Joey Stefano, US-amerikanischer Porno-Darsteller (â 1994)
- 1. Januar: Ceri Seel, walisischer Schauspieler
- 2. Januar: Hannes Trinkl, österreichischer Skirennfahrer
- 2. Januar: Anky van Grunsven, niederlÀndische Dressurreiterin
- 2. Januar: Cuba Gooding Jr., US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Januar: Kent Carlsson, schwedischer Tennisspieler
- 4. Januar: Andreas WeiĂ, deutscher Autor, Regisseur und Produzent
- 4. Januar: Ernst Mader, österreichischer FuĂballer
- 5. Januar: Giorgi Baramidse, georgischer Staatsminister
- 5. Januar: DJ Bobo, Schweizer DJ und Popmusiker
- 9. Januar: Joey Lauren Adams, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. Januar: Heather Mills, britisches Model
- 12. Januar: Laura Mañå, spanische Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin
- 14. Januar: Andreas Sassen, deutscher FuĂballspieler (â 2004)
- 14. Januar: Karsten Mende, deutscher Eishockeyspieler, Manager
- 14. Januar: LL Cool J, US-amerikanischer Rapper
- 15. Januar: Iñaki Urdangarin, ehemaliger spanischer Handballspieler
- 16. Januar: David Chokachi, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. Januar: Swetlana Masterkowa, russische MittelstreckenlÀuferin
- 18. Januar: Armin Falk, deutscher Ăkonom
- 19. Januar: Timo Lange, deutscher FuĂballspieler
- 20. Januar: Carlos Slusher, belizischer FuĂballspieler
- 22. Januar: Franka Dietzsch, deutsche Leichtathletin
- 23. Januar: Petr Korda, tschechischer Tennisspieler
- 23. Januar: Tracy Lawrence, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 24. Januar: Michael Kiske, deutscher Rockmusiker und Schriftsteller
- 24. Januar: Mary Lou Retton, US-amerikanische Kunstturnerin
- 25. Januar: Matthias Wahls, deutscher Schachspieler
- 27. Januar: Tricky, britischer Musiker
- 27. Januar: Matt Stover, US-amerikanischer Footballspieler
- 27. Januar: Mike Patton, US-amerikanischer SĂ€nger und Songwriter
- 28. Januar: Sarah McLachlan, kanadische SĂ€ngerin
- 28. Januar: DJ Muggs, US-amerikanischer DJ und Musikproduzent
- 29. Januar: Susi Erdmann, deutsche Rodlerin und Bobpilotin
- 30. Januar: Felipe von Spanien, spanischer Thronfolger
- 31. Januar: Markus Foser, liechtensteiner SkirennlÀufer
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Javier SĂĄnchez, spanischer Tennisspieler
- 1. Februar: Mark Recchi, kanadischer Eishockeyspieler
- 1. Februar: Lisa Marie Presley, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 3. Februar: Mary Onyali-Omagbemi, nigerianische Sprinterin und Olympiadritte
- 4. Februar: Astrid Klug, deutsche Politikerin
- 5. Februar: Marcus Grönholm, finnischer Rallyefahrer
- 7. Februar: Katja Kean, dÀnische Pornodarstellerin
- 7. Februar: Peter Bondra, slowakischer Eishockey-Profi
- 8. Februar: Georg Fahrenschon, deutscher Politiker
- 12. Februar: Josh Brolin, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. Februar: Martin Bader, deutscher FuĂball-FunktionĂ€r
- 14. Februar: Lara Croft, Videospieleheldin
- 15. Februar: Kaspar Henny, deutscher Gleitschirmpilot
- 15. Februar: Angelica Bella, ungarischer Pornostar
- 16. Februar: GĂĄbor JuhĂĄsz, ungarischer Jazzgitarrist
- 17. Februar: Christian Neander, deutscher Gitarrist, Produzent und Komponist
- 17. Februar: Giuseppe Signori, italienischer FuĂballspieler
- 17. Februar: Ellen KieĂling, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 18. Februar: Herwig Gradischnig, österreichischer Jazzsaxophonist
- 18. Februar: Molly Ringwald, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. Februar: Robert Orth, deutscher Politiker
- 18. Februar: Jukka Perko, finnischer Jazzsaxophonist
- 19. Februar: Stochelo Rosenberg, niederlÀndischer Sinti und Jazz-Gitarrist
- 20. Februar: Dirk Dufner, deutscher FuĂball-FunktionĂ€r
- 21. Februar: Florian Meyer, deutscher FuĂballschiedsrichter
- 21. Februar: Artƫras Zuokas, litauischer Politiker, Unternehmer und Journalist, Kriegsreporter
- 22. Februar: Bradley Nowell, US-amerikanischer SĂ€nger und Gitarrist (â 1996)
- 22. Februar: Jeri Ryan, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Februar: Martin Wagner, deutscher FuĂballspieler
- 24. Februar: Steven St. Croix, US-amerikanischer Pornodarsteller
- 25. Februar: Sandrine Kiberlain, französische Filmschauspielerin
- 26. Februar: Hennes Bender, deutscher Kabarettist
- 26. Februar: Tim Commerford, US-amerikanischer Bassist
- 27. Februar: Elmar KĂŒhling, deutscher Schauspieler
- 28. Februar: Gregor StÀhli, Schweizer Skeleton-Fahrer
- 29. Februar: Pete Fenson, US-amerikanischer Curler
- 29. Februar: Guy Philippe, Offizier und Polizeichef und jetzt RebellenfĂŒhrer in Haiti
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Swen Schulz, deutscher Politiker (SPD) und MdB
- 2. MĂ€rz: Chris HĂŒlsbeck, deutscher Spieleentwickler und Musiker
- 2. MĂ€rz: Daniel Craig, britischer Schauspieler
- 3. MĂ€rz: Jörg Stiel, schweizer FuĂballspieler
- 3. MĂ€rz: Brian Leetch, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 3. MĂ€rz: Scott Radinsky, US-amerikanischer SĂ€nger und Footballspieler
- 4. MĂ€rz: Patsy Kensit, englische Schauspielerin und Musikerin
- 5. MĂ€rz: Theresa Villiers, deutsche Europaabgeordnete
- 6. MĂ€rz: Smudo, deutscher Musiker
- 6. MĂ€rz: Michael James Romeo, US-amerikanischer Gitarrist
- 6. MÀrz: Jakob Dinesen, dÀnischer Jazzsaxophonist
- 8. MÀrz: Wolfram Köhler, deutscher Politiker
- 8. MĂ€rz: Michael Bartels, deutscher Rennfahrer
- 8. MĂ€rz: Shawn Mullins, US-amerikanischer Musiker und Songwriter
- 9. MĂ€rz: Youri Djorkaeff, französischer FuĂballspieler
- 10. MĂ€rz: Thomas Dechant, bayerischer Politiker
- 10. MĂ€rz: Simone Violka, deutsche Politikerin
- 10. MÀrz: Michael Morgan, deutscher SchlagersÀnger
- 10. MĂ€rz: Tommy Denander, schwedischer Gitarrist
- 11. MĂ€rz: Simone Buchanan, australische Schauspielerin
- 14. MĂ€rz: Gerd Audehm, deutscher Radfahrer
- 15. MÀrz: Sabrina Salerno, italienische DiscosÀngerin
- 15. MĂ€rz: Jon Schaffer, US-amerikanischer Gitarrist der Heavy-Metal Band Iced Earth
- 19. MĂ€rz: Khaled Mardam-Bey, jordanischer Softwareentwickler
- 20. MĂ€rz: Alexander Strehmel, deutscher FuĂballspieler
- 20. MĂ€rz: John Kocinski, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 21. MÀrz: Vincent Courtois, französischer Jazzcellist
- 21. MĂ€rz: GĂŒnter Vallaster, österreichischer Schriftsteller
- 23. MĂ€rz: Damon Albarn, englischer SĂ€nger
- 23. MĂ€rz: Fernando Hierro, spanischer FuĂballspieler
- 26. MÀrz: Laurent Brochard, französischer Radrennfahrer
- 26. MĂ€rz: Alessio Galletti, italienischer Radrennfahrer (â 2005)
- 26. MĂ€rz: James Yoshinobu Iha, US-amerikanischer Musiker
- 26. MÀrz: Kenny Chesney, US-amerikanischer CountrysÀnger
- 26. MĂ€rz: Jutta MĂŒller, deutsche Windsurferin
- 27. MĂ€rz: Wolfgang Schwenke, deutscher Handballspieler und -trainer
- 29. MĂ€rz: Ulrich Kelber, deutscher Politiker
- 29. MÀrz: Lucy Lawless, neuseelÀndische Schauspielerin
- 30. MĂ€rz: Patrick Bach, deutscher Schauspieler
- 30. MÀrz: Céline Dion, kanadische PopsÀngerin
- 31. MĂ€rz: Christian Liebig, deutscher Journalist (â 2003)
Bearbeiten April
- 1. April: Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko, russischer Science-fiction- und Fantasy-Autor
- 2. April: Garrelt Duin, deutscher Politiker und MdB
- 3. April: Bernd Karbacher, deutscher Tennisspieler
- 3. April: Sebastian Bach, US-amerikanischer SĂ€nger
- 8. April: Patricia Girard-Léno, französische Leichtathletin und Olympionikin
- 8. April: Patricia Arquette, US-amerikanische Schauspielerin
- 9. April: Christophe Schweizer, Schweizer Jazzposaunist und Bandleader
- 12. April: Guido Schiefen, deutscher Cellist
- 13. April: Marc Schubring, deutscher Komponist
- 15. April: Wano Merabischwili, georgischer Innenminister
- 15. April: Ed O'Brien, britischer Musiker
- 16. April: Andreas Hajek, deutscher Ruderer
- 16. April: Martin Dahlin, schwedischer FuĂballspieler
- 16. April: Sandra Maahn, deutsche Fernsehmoderatorin
- 18. April: David Hewlett, britischer Schauspieler
- 18. April: Thomas Eder, österreichischer Literaturwissenschafter
- 19. April: Johannes Flöck, deutscher Comedian und Moderator
- 19. April: Mswati III., König von Swasiland
- 19. April: Ashley Judd, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. April: Daniel Teixeira, brasilianischer FuĂballspieler
- 21. April: Tita von Hardenberg, deutsche Fernsehmoderatorin und -Produzentin
- 23. April: Timothy McVeigh, US-amerikanischer Terrorist (â 2001)
- 24. April: Jelena VÀlbe, russische SkilanglÀuferin
- 25. April: Thomas Strunz, deutscher FuĂballspieler
- 27. April: Cristian Mungiu, rumÀnischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 28. April: Ulrich Commerçon, deutscher Politiker
- 28. April: Howard Donald, britischer Musiker und DJ
- 29. April: JĂŒrgen Vogel, deutscher Schauspieler
- 29. April: Michael Herbig, deutscher Schauspieler, Autor, Regisseur und Filmproduzent
- 29. April: Michael Niavarani, österreichischer Kabarettist und Schauspieler
- 30. April: Verona Pooth, deutsche Entertainerin
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Oliver Bierhoff, deutscher FuĂballspieler
- 1. Mai: D'arcy Wretzky, us-amerikanische Musikerin
- 5. Mai: Dariusz Michalczewski, polnisch-deutscher Boxer
- 6. Mai: Siegfried Binder, österreichischer Musiker
- 7. Mai: Florian Schwarthoff, deutscher HĂŒrdensprinter
- 7. Mai: Tommy Wosch, deutscher Radiomoderator und Kabarettist
- 7. Mai: Traci Lords, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Mai: Ivan MikuliÄ, kroatischer SĂ€nger
- 8. Mai: Veronika Ć arec, slowenische SkirennlĂ€uferin
- 8. Mai: Omar Camporese, italienischer Tennisspieler
- 9. Mai: Marie-José Perec, französische Leichtathletin
- 10. Mai: Johannes Kalpers, deutscher Tenor
- 10. Mai: Richard Patrick, US-amerikanischer SĂ€nger
- 10. Mai: Markus Zoecke, deutscher Tennisspieler
- 11. Mai: Pavel Gross, Eishockeytrainer und ehemaliger Eishockeyspieler
- 12. Mai: Falilat Ogunkoya, nigerianische Leichtathletin und Olympionikin
- 12. Mai: Tony Hawk, US-amerikanischer Skateboarder
- 13. Mai: Sonja Zietlow, deutsche Fernsehmoderatorin
- 17. Mai: Dave Abbruzzese, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 18. Mai: Thomas Sykora, österreichischer SkirennlÀufer, Co-Kommentator beim ORF
- 19. Mai: Rodrigo GonzĂĄlez, chilenischer Musiker, Bassist
- 23. Mai: Saskia Funck, deutsche Politikerin
- 24. Mai: Karsten Blumenthal, deutscher Fernsehmoderator
- 26. Mai: Frederik zu DÀnemark, dÀnischer Thronfolger
- 27. Mai: Chris Roberts, US-amerikanischer Gamedesigner
- 27. Mai: Kiyohiko Azuma, japanischer Manga-Zeichner
- 27. Mai: Edina Thalhammer, österreichische SÀngerin
- 28. Mai: Kylie Minogue, australische SĂ€ngerin und Schauspielerin
- 30. Mai: Nina Hauer, deutsche Politikerin
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Jason Donovan, australischer SĂ€nger und Schauspieler
- 1. Juni: Jens Dowe, deutscher FuĂballspieler
- 2. Juni: Flemming Andersen, dÀnischer Comiczeichner
- 2. Juni: Talant Dujshebaev, spanischer Handbalspieler und Trainer
- 3. Juni: Peter Nielsen, dĂ€nischer FuĂballspieler
- 3. Juni: Serdar Somuncu, deutsch-tĂŒrkischer Schauspieler und Regisseur
- 4. Juni: Rachel Griffiths, australische Schauspielerin
- 7. Juni: GölÀ, schweizerischer Rockmusiker
- 7. Juni: Macha Grenon, kanadische Schauspielerin
- 8. Juni: Paul d'Amour, US-amerikanischer Bassist
- 9. Juni: Alexander Wladimirowitsch Konowalow, russischer Politiker
- 9. Juni: Andreas Zeyer, deutscher FuĂballspieler
- 9. Juni: Michael Zeyer, deutscher FuĂballspieler
- 10. Juni: Sascha Raabe, deutscher Politiker und MdB
- 10. Juni: The D.O.C., US-amerikanischer Rapper
- 10. Juni: Jim Shea, US-amerikanischer Sportler
- 10. Juni: Ananda Sukarlan, indonesischer Pianist
- 11. Juni: Alois von Liechtenstein, liechtensteiner Erbnachfolger des FĂŒrstenhauses
- 12. Juni: Dirk Bojer, deutscher Liedermacher
- 12. Juni: Luke Slater, britischer Musiker
- 13. Juni: Volker Sassenberg, deutscher Musik- und Hörspielproduzent, Komponist und Texter
- 13. Juni: Fabio Baldato, italienischer Radrennfahrer
- 15. Juni: Christine Chaladyniak, deutsche FuĂballspielerin
- 17. Juni: Kristin Krone, SkirennlÀuferin aus den USA
- 17. Juni: Charly Lownoise, niederlÀndischer Musiker
- 18. Juni: Sabrina Staubitz, deutsche Fernsehmoderatorin
- 18. Juni: Masahito Soda, japanischer Manga-Zeichner
- 19. Juni: John Hollenbeck, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 20. Juni: Sharon Bajer, kanadische Schauspielerin
- 20. Juni: Jon Glaser, US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor
- 20. Juni: Tonya Kinzinger, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juni: Robert Rodriguez, US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Drehbuchautor, Komponist und Schauspieler
- 21. Juni: Chris Gueffroy, vorletztes Todesopfer an der Berliner Mauer (â 1989)
- 22. Juni: Darrell Armstrong, US-amerikanischer Basketballspieler
- 23. Juni: Tiken Jah Fakoly, westafrikanischer Reggaemusiker
- 24. Juni: Boris Gelfand, israelischer Schachmeister
- 26. Juni: Paolo Maldini, italienischer FuĂballspieler
- 27. Juni: Pascale BussiĂšres, kanadische Schauspielerin
- 29. Juni: Tilo Kummer, deutscher Politiker und MdL
- 30. Juni: Anja Bergerhoff, deutsche Fernsehmoderatorin
- 30. Juni: Volker Zerbe, deutscher Handballspieler
- 30. Juni: Phil Anselmo, US-amerikanischer Musiker
Bearbeiten Juli
- 3. Juli: Ramush Haradinaj, kosovarischer Politiker
- 5. Juli: Hedi Slimane, französischer Designer
- 5. Juli: Markus Brier, österreichischer Golfspieler
- 5. Juli: Ken Akamatsu, Mangaka
- 7. Juli: Jorja Fox, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Juli: Billy Crudup, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 8. Juli: Michael Weatherly, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Juli: Paolo Di Canio, italienischer FuĂballspieler
- 10. Juli: Hassiba Boulmerka, algerische Leichtathletin
- 10. Juli: Serhane Ben Abdelmajid, mutmaĂlicher tunesischer Terrorist (â 2004)
- 12. Juli: Olaf Holetschek, deutscher FuĂballspieler
- 12. Juli: Janne Kolling, dÀnische Handballspielerin
- 15. Juli: Stan Kirsch, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. Juli: Birgit Roth, deutsche Dozentin und Politikerin
- 16. Juli: Barry Sanders, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 16. Juli: Larry Sanger, US-amerikanischer Philosoph
- 17. Juli: Davis Kamoga, ugandischer Leichtathlet
- 17. Juli: Bitty Schram, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juli: Rocco Clein, deutscher Musikjournalist und Musiker (â 2004)
- 20. Juli: Kool G Rap, US-amerikanischer Rapper
- 22. Juli: Karin Scheele, österreichische Politiker, Mitglied des EuropÀischen Parlaments
- 23. Juli: Gary Payton, US-amerikanischer Basketballspieler
- 27. Juli: Julian McMahon, australischer Schauspieler
- 28. Juli: Rachel Blakely, australische Schauspielerin
- 29. Juli: Alan Cox, britischer Programmierer
- 30. Juli: Robert Korzeniowski, polnischer Leichtathlet
- 30. Juli: Sofie GrÄbÞl, dÀnische Schauspielerin
Bearbeiten August
- 1. August: Marco Börries, deutscher Unternehmer
- 2. August: Stefan Effenberg, deutscher FuĂballspieler
- 3. August: EyjĂłlfur Sverrisson, islĂ€ndischer FuĂballspieler
- 4. August: Olga Neuwirth, österreichische Komponistin
- 4. August: Daniel Dae Kim, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. August: Andreas Lupzig, deutscher Eishockeyspieler
- 5. August: Funkmaster Flex, US-amerikanischer DJ und Radiomoderator
- 5. August: Terri Clark, kanadische Country-Musikerin
- 5. August: Colin McRae, schottischer Rennfahrer (â 2007)
- 6. August: Cherno Jobatey, deutscher Fernsehmoderator
- 7. August: Martin Max, deutscher FuĂballspieler
- 7. August: Harold Perrineau Jr., US-amerikanischer Schauspieler
- 9. August: Eric Bana, australischer Schauspieler
- 9. August: Gillian Anderson, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. August: Lene Rantala, dÀnische Handballspielerin
- 11. August: Mabel Wisse Smit, niederlÀndische Ehefrau von Prinz Johan Friso von Oranien-Nassau
- 13. August: Uwe Bindewald, deutscher FuĂballspieler
- 13. August: Merete Fjeldavlie, norwegische SkirennlÀuferin
- 13. August: Jutta Nardenbach, deutsche FuĂballspielerin
- 13. August: Tony Curran, schottischer Schauspieler
- 14. August: Catherine Bell, britische Schauspielerin
- 14. August: Walid Nakschbandi, deutscher Journalist, Fernsehproduzent und Manager
- 15. August: Jeremy Peter Allen, kanadischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Cutter und Filmproduzent
- 16. August: Mateja Svet, slowenische SkirennlÀuferin
- 17. August: Anja Fichtel, deutsche Florettfechterin
- 17. August: Steffen Fetzner, deutscher Tischtennisspieler
- 18. August: Katrin Fröhlich, deutsche Synchronsprecherin und Schauspielerin
- 18. August: Guido May, deutscher Schlagzeuger
- 20. August: Kay Espenhayn, deutsche Schwimmerin im Behindertensport (â 2002)
- 22. August: Horst Skoff, österreichischer Tennisspieler (â 2008)
- 23. August: Melanie Lasrich, deutsche FuĂballspielerin
- 25. August: Rolf Aldag, deutscher Radrennfahrer
- 26. August: Chris Boardman, englischer Radrennfahrer
- 27. August: Eric Correa, US-amerikanischer Percussionist
- 27. August: Jörg Vogeltanz, österreichischer KĂŒnstler
- 28. August: Billy Boyd, britischer Schauspieler
- 28. August: Jo van Nelsen, deutscher Schauspieler, ChansonsÀnger und Regisseur
- 29. August: Willi Landgraf, deutscher FuĂballspieler
Bearbeiten September
- 1. September: Mohammed Atta, Ă€gyptischer Terrorist (â 2001)
- 3. September: Christophe Mengin, französischer Radrennfahrer
- 3. September: Thomas Ostermeier, deutscher Theaterregisseur
- 4. September: Don Lemmon, US-amerikanischer ErnÀhrungswissenschaftler und Buchautor
- 4. September: John Di Maggio, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. September: Brad Wilk, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 6. September: Thulla, dÀnische Jazz-SÀngerin
- 7. September: Marcel Desailly, französischer FuĂballspieler
- 8. September: Ray Wilson, britischer RocksÀnger
- 9. September: Hans-Peter Steinacher, österreichischer Segler, Olympiasieger
- 10. September: Big Daddy Kane, US-amerikanischer Rapper
- 10. September: Juan Maldacena, US-amerikanischer Physiker
- 10. September: Andreas Herzog, österreichischer FuĂballspieler
- 10. September: Guy Ritchie, britischer Regisseur
- 11. September: Tobias Koch, deutscher Pianist
- 12. September: Larry âLerâ LaLonde, US-amerikanischer Musiker
- 13. September: AJ Kitt, US-amerikanischer SkirennlÀufer
- 13. September: Emma Wiklund, schwedische Schauspielerin
- 14. September: Josef Pröll, österreichischer Bundesminister
- 16. September: Marc Anthony, puerto-ricanisch-amerikanischer Komponist und SĂ€nger
- 17. September: Anastacia, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 17. September: Karsten Just, deutscher Leichtathlet
- 17. September: Olaf Hense, deutscher Leichtathlet
- 17. September: Marie-Chantal Miller, Prinzessin von DĂ€nemark
- 17. September: Akhenaton, französischer Rapper
- 18. September: Chloe Vevrier, deutsches Model und ehemalige Pornodarstellerin
- 19. September: Vasile Miriuta, rumĂ€nischer FuĂballspieler
- 19. September: Dave Clarke, Musikproduzent und Techno-DJ
- 19. September: Lila Downs, mexikanische SĂ€ngerin
- 19. September: Nikolaos Kaklamanakis, griechischer Windsurfer
- 24. September: François Smesny, französischer Schauspieler
- 25. September: Will Smith, US-amerikanischer Schauspieler und Rapper
- 25. September: Johan Friso von Oranien-Nassau, niederlÀndischer Adeliger
- 26. September: James Caviezel, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. September: Hans Pietsch, deutscher Go-Spieler (â 2003)
- 28. September: Mika HĂ€kkinen, finnischer Rennfahrer; zweimaliger Weltmeister der Formel 1
- 28. September: Rob Moroso, US-amerikanischer Rennfahrer
- 28. September: Johannes F. Sievert, deutscher Filmregisseur
- 28. September: Naomi Watts, amerikanische Schauspielerin
- 29. September: Svenja Schulze, deutsche Politikerin
- 29. September: Alex Skolnick, US-amerikanischer Jazz- und Rock-Gitarrist
Bearbeiten Oktober
- 2. Oktober: Jana NovotnĂĄ, tschechische Tennisspielerin
- 4. Oktober: Alex Holzwarth, deutscher Schlagzeuger
- 5. Oktober: Xavier Gravelaine, französischer FuĂballspieler
- 5. Oktober: Julie Ashton, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 7. Oktober: Thom Yorke, SĂ€nger der englischen Popgruppe Radiohead
- 7. Oktober: Moritz Freiherr Knigge, deutscher Unternehmensberater und Benimm-Experte der Neuzeit
- 8. Oktober: Zvonimir Boban, kroatischer FuĂballspieler
- 8. Oktober: Emily Procter, US-amerikanische Schauspielerin
- 9. Oktober: Luminita Zaituc, deutsche MarathonlÀuferin
- 9. Oktober: Deon Hemmings, jamaikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 10. Oktober: Andreas TĂŒrck, deutscher Fernsehmoderator
- 12. Oktober: Hugh Jackman, australischer Schauspieler
- 12. Oktober: Peter Gentzel, schwedischer Handballtorwart
- 12. Oktober: Sophie von Kessel, deutsche Schauspielerin
- 14. Oktober: Jan Seifert, deutscher FuĂballspieler
- 15. Oktober: Didier Deschamps, französischer FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 17. Oktober: Rodolfo Esteban Cardoso, argentinischer FuĂballer
- 17. Oktober: Ziggy Marley, jamaikanischer Reggaemusiker
- 18. Oktober: Lisa Chappell, neuseelÀndische Schauspielerin, SÀngerin und Songwriterin
- 18. Oktober: Detlev Dammeier, deutscher FuĂballspieler
- 18. Oktober: Michael Stich, deutscher Tennisspieler
- 21. Oktober: Kerstin Andreae, deutsche Politikerin und MdB
- 22. Oktober: Shaggy, US-amerikanischer Reggae-Musiker
- 25. Oktober: Doris Fitschen, deutsche FuĂballspielerin
- 27. Oktober: Stephan Rother, deutscher Historiker, Schriftsteller, KĂŒnstler und Komödiant
- 28. Oktober: Rosanna Rocci, italienische SchlagersÀngerin
- 29. Oktober: Johann Olav Koss, norwegischer EisschnelllÀufer
- 29. Oktober: Peter Wynhoff, deutscher FuĂballspieler
- 31. Oktober: Vanilla Ice, US-amerikanischer PopsÀnger
Bearbeiten November
- 1. November: André Nendza, deutscher Musiker
- 2. November: Jaume BalaguerĂł, spanischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
- 4. November: Uwe Peschel, deutscher Radrennfahrer, Olympia-Sieger
- 5. November: Ion VlÄdoiu, rumĂ€nischer FuĂballspieler
- 5. November: Sam Rockwell, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. November: Klaus-Dieter Petersen, deutscher Handballspieler und -trainer
- 6. November: Kjetil Rekdal, norwegischer FuĂballspieler und -trainer
- 6. November: Jerry Yang, US-amerikanischer MitbegrĂŒnder und Vorstand des Internetverzeichnisses Yahoo!
- 7. November: Thorsten Legat, deutscher FuĂballspieler
- 8. November: Andreas Matthae, deutscher Politiker (â 2004)
- 8. November: Sergio Porrini, italienischer FuĂballspieler
- 9. November: Axel Schulz, deutscher Boxer
- 9. November: Frank Hengstenberg, deutscher Politiker
- 10. November: Steve Brookstein, britischer NachwuchssÀnger
- 11. November: Diego Fuser, italienischer FuĂballspieler
- 12. November: Nick DâVirgilio, US-amerikanischer Schlagzeuger, SĂ€nger und Gitarrist
- 12. November: Thomas Silberhorn, deutscher Politiker und MdB
- 12. November: Samuel Sosa Peralta dominikanischer Baseball-Spieler
- 14. November: Janine Lindemulder, US-amerikanische Schauspielerin
- 15. November: Uwe Rösler, deutscher FuĂballspieler
- 15. November: Ol' Dirty Bastard, US-amerikanischer Rapper (â 2004)
- 16. November: David Casa, maltesischer Politiker
- 16. November: Volker Henning Drecoll, deutscher Theologe und Kirchenhistoriker
- 17. November: Vlado Ć ola, kroatischer Handballtorwart
- 18. November: Martin Braun, deutscher FuĂballspieler
- 18. November: Owen Wilson, US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor
- 20. November: Jan Peter, deutscher Regisseur
- 20. November: Mike KĂŒng, österreichischer Gleitschirmpilot
- 20. November: Robin M. Canup, US-amerikanische Astrophysikerin
- 21. November: Inka Bause, deutsche SchlagersÀngerin
- 22. November: Rasmus Lerdorf, grönlÀndischer Informatiker und Erfinder der Computersprache PHP
- 22. November: Irina Anatoljewna Priwalowa, russische Leichtathletin
- 23. November: Tomas JuĆĄka, litauischer Unternehmer
- 23. November: Thomas Raab, österreichischer Schriftsteller, Ăbersetzer und Kognitionsforscher
- 24. November: BĂŒlent Korkmaz, tĂŒrkischer FuĂballspieler

