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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Jahreswidmungen
- Der Wiedehopf (lat. Upupa epops) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
Bearbeiten Politik
- 1. Januar: Rudolf GnÀgi wird BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: Port Said, Ăgypten, am Sueskanal wird Freihandelszone
- 1. Januar: In Venezuela wird die gesamte Erdölindustrie verstaatlicht
- 1. Januar: In der Bundesrepublik Deutschland wird die Gurtpflicht auf Vordersitzen von PKW eingefĂŒhrt
- 12. Januar: Der RĂŒckzug der letzten spanischen Truppen aus der ehemaligen Provinz Spanisch-Sahara beendet die spanische Kolonialherrschaft
- 13. Februar: Versuchter Umsturz, Ermordung des Staatschefs in Nigeria
- 19. Februar: Island bricht im Zuge des Fischereikonflikts die diplomatischen Beziehungen zu GroĂbritannien ab.
- 24. MÀrz: Die argentinische PrÀsidentin Isabel Perón wird von MilitÀrs festgenommen und unter Hausarrest gestellt.
- 29. MĂ€rz: Die letzten britischen Truppen verlassen die Malediven
- 26. April: In Ost-Berlin wird der Palast der Republik eröffnet
- 6. Mai: Algerien und die BRD schlieĂen ein Luftverkehrsabkommen
- 9. Mai: Ulrike Meinhof wird in ihrer Zelle im GefÀngnis Stuttgart-Stammheim erhÀngt aufgefunden.
- 16. Juni: Der Aufstand in Soweto nimmt seinen Anfang.
- 19. Juni: Carl XVI. Gustaf heiratet die deutsche Silvia Sommerlath.
- 27. Juni: Ein in Athen gestartetes Air-France-Flugzeug wird von zehn Terroristen, darunter zwei Deutschen, nach Entebbe in Uganda entfĂŒhrt.
- 29. Juni: Die Seychellen werden unabhÀngig.
- 1. Juli: Spanien. Adolfo Suårez wird MinisterprÀsident
- 2. Juli: Mit der Ausfertigung des Adoptionsvermittlungsgesetz wird das Adoptionsrecht in Deutschland grundlegend neu gestaltet.
- 2. Juli: Wiedervereinigung Vietnams
- 2. Juli: WiedereinfĂŒhrung der Todesstrafe in der USA durch den Supreme Court
- 4. Juli: Aus Israel herbeigeflogene Eliteeinheiten befreien in der Nacht vom 3. auf den 4. Juli in Entebbe die Geiseln aus der am 27. Juni entfĂŒhrten Air-France-Maschine. Sieben der zehn Terroristen werden bei der Operation Entebbe getötet, drei von 103 Geiseln sterben. Bei der Kommandoaktion kommen ferner ein Israeli und 45 ugandische Soldaten, welche auf die Angreifer das Feuer eröffnen, ums Leben.
- 16. Juli: Surinam wird Mitglied in der UNESCO
- 18. September: Zur Trauerfeier fĂŒr den verstorbenen StaatsgrĂŒnder Mao Zedong finden sich in Peking geschĂ€tzte 1,5 Millionen Chinesen ein
- 21. September: Seychellen werden Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 22. September: Portugal wird in den Europarat aufgenommen
- 23. September: Akt vom 23. September 1976 zur Einfuehrung allgemeiner unmittelbarer Wahlen der Abgeordneten des EuropÀischen Parlaments [1]
- 3. Oktober: Wahlen zum Deutschen Bundestag: Sieg fĂŒr Bundeskanzler Helmut Schmidt, Niederlage fĂŒr Helmut Kohl
- 3. Oktober: Der hessische MinisterprĂ€sident Albert Osswald (SPD) muss wegen seiner Rolle im Helaba-Skandal zurĂŒcktreten. Sein Nachfolger wird Holger Börner (SPD)
- 4. Oktober: Papua-Neuguinea wird Mitglied in der UNESCO
- 11. Oktober: Mosambik wird Mitglied in der UNESCO
- 18. Oktober: Seychellen wird Mitglied in der UNESCO
- 1. Dezember: Angola wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 14. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der BRD und SĂŒdkorea
- 15. Dezember: Samoa wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- Ende der chinesischen Kulturrevolution (1966â1976)
- Der Montag wird in Deutschland als erster Tag der Woche festgelegt
- Der Malteserorden ist wieder auf Rhodos prÀsent
- Die Wurzeln von Emacs entstehen am MIT
- GrĂŒndung des UN-Entwicklungsfonds fĂŒr Frauen durch die UN-Generalversammlung
- Der WeiĂe Ring e.V., eine Hilfsorganisation fĂŒr KriminalitĂ€tsopfer und ihre Familien, wird in Mainz gegrĂŒndet
Bearbeiten Wirtschaft
- 1. April: Steve Jobs und Steve Wozniak grĂŒnden die Firma Apple.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 20. Juli: Der unbemannten NASA-Sonde Viking 1 gelingt die erste erfolgreiche Landung auf dem Planeten Mars.
- 23. August: Am Stausee Lac du Vieux Emosson im Kanton Wallis werden gut erhaltene FuĂabdrĂŒcke von Dinosauriern entdeckt. Die Spuren sind etwa 250 Millionen Jahre alt.
- Der CN Tower wird fertiggestellt.
Bearbeiten Kultur
- 2. Januar: Florenz, Italien. In der San-Lorenzo-Basilika werden unbekannte Fresken freigelegt, die eventuell von Michelangelo stammen
- 3. April: Im Pariser Palais des CongrÚs findet die erste Verleihung des französisches Filmpreises César statt
- 19. Juni: UrauffĂŒhrung der Oper Das MĂ€dchen aus DomrĂ©my von Giselher Klebe am Staatstheater Stuttgart
- 25. Juli: UrauffĂŒhrung der Oper Einstein On The Beach von Philip Glass am Avignon Festival
- 13. August: Dean R. Campbell, der 1975 auch Lefthanders international grĂŒndete, rief diesen Tag zum LinkshĂ€ndertag aus.
- 16. August: Veröffentlichung der Single Dancing Queen, dem wahrscheinlich bekanntesten Titel der Gruppe ABBA, der sogar die amerikanischen Charts stĂŒrmte und nach Fernando der erfolgreichste Song der Gruppe ist
- 9. September: Deutsche Erstausstrahlung der Zeichentrickserie Biene Maja
- 13. November: Der Konzertauftritt Wolf Biermanns bei einer Veranstaltung der IG Metall in Köln wird genutzt, den Liedermacher aus der DDR auszubĂŒrgern
- Erstmaliges Stattfinden des Toronto International Film Festivals
- GrĂŒndung der Biermösl Blosn
Bearbeiten Sport
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 20. Februar: Muhammad Ali gewinnt den Boxkampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Jean-Pierre Coopman im Roberto Clemente Coliseum, Hato Rey, Puerto Rico, durch KO.
- 12. Mai: Der FC Bayern MĂŒnchen gewinnt durch ein 1:0 gegen AS Saint-Ătienne zum dritten Mal in Folge den Europapokal der Landesmeister
- 15. Mai: Dynamo Dresden wird zum vierten Mal DDR-Meister im FuĂball
- 24. Mai: Muhammad Ali gewinnt den Boxkampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Richard Dunn in der MĂŒnchner Olympiahalle durch technischen KO.
- 20. Juni: Bei der FuĂball-Europameisterschaft in Jugoslawien verliert die deutsche Nationalmannschaft das Finale im ElfmeterschieĂen gegen die Tschechoslowakei (siehe auch Nacht von Belgrad).
- 4. Juli: Björn Borg gewinnt die Wimbledon Championships.
- 1. August: Formel 1 Weltmeister Niki Lauda wird bei einem Unfall auf dem NĂŒrburgring schwer verletzt.
- 28. September: Muhammad Ali gewinnt den Boxkampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Ken Norton im Yankee Stadium in New York nach Punkten.
- 21. Dezember: Bayern MĂŒnchen gewinnt nach einem 0:0 im RĂŒckspiel gegen Cruzerio Belo Horizonte (Hinspiel 2:0) als erste deutsche Mannschaft den Weltpokal
- XII. Olympische Winterspiele in Innsbruck (Ăsterreich)
- XXI. Olympische Sommerspiele in Montreal (Kanada)
Bearbeiten Katastrophen
- 24. Januar: Erdbeben bei Muradiye, TĂŒrkei, ca. 3.850 Tote
- 4. Februar: Erdbeben in Guatemala, Hunderte ErdstöĂe, mehr als 23.000 Tote
- 6. MĂ€rz: Eine Iljuschin IL-18D der Aeroflot stĂŒrzt nahe Woronesch aufgrund eines Kompass- und Autopilotenausfalls aus 9000 Metern zur Erde. 127 Tote, davon 7 am Boden.
- 6. Mai: Erdbeben der StÀrke 6,5 in Italien, ca. 1.000 Tote
- 25. Juni: Erdbeben der StÀrke 7,1 auf Neuguinea, 422 Tote
- 10. Juli: Dioxin-Katastrophe von Seveso
- 27. Juli: Erdbeben der StĂ€rke 7,8 (offiziell, nach anderen Quellen 8,2) in Tangshan, 150 km sĂŒdlich von Peking, Volksrepublik China, je nach Quelle 650.000 bis 800.000 Tote, offiziell: ca. 242.000 Tote; bezĂŒglich der Todesopfer die folgenschwerste Naturkatastrophe des 20. Jahrhunderts
- 31. Juli: Colorado, USA. Durch lang anhaltenden Regen tritt der Thompson River ĂŒber die Ufer. 139 Tote
- 1. August: ReichsbrĂŒcke in Wien stĂŒrzt ein: ein Toter
- 16. August: Erdbeben der StÀrke 7,9 in Mindanao, Philippinen, etwa 8.000 Tote
- 10. September: Zagreb, Jugoslawien, zwei Flugzeuge, eine Douglas DC-9 der jugoslawischen Inex Adria Aviopromet und eine Hawker Siddeley HS-121 Trident der British Airways, kollidieren in der Luft. 176 Tote, davon 27 Deutsche
- 19. September: WĂ€hrend des Notlandeanfluges auf den Flughafen Isparta prallt eine Boeing 727 der Turkish Airlines gegen einen Berg. Alle 154 Menschen kommen ums Leben.
- 24. November: Erdbeben der StÀrke 7,3 in Russland und im Iran, ca. 5.000 Tote
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Mustafa Dogan, deutscher FuĂballspieler
- 2. Januar: Zlatko Trpkovski, deutsches MedienphÀnomen
- 2. Januar: Danilo di Luca, italienischer Radrennfahrer
- 2. Januar: Paz Vega, spanische Filmschauspielerin
- 3. Januar: Lee Hyung-Taik, sĂŒdkoreanische Tennisspieler
- 4. Januar: BĂŒlent Ceylan, deutscher Comedian
- 4. Januar: August Diehl, deutscher Schauspieler
- 5. Januar: Matthew Walter Wachter, us-amerikanischer Bassist
- 6. Januar: David Di Michele, italienischer FuĂballspieler
- 7. Januar: Marcelo JosĂ© Bordon, brasilianischer FuĂballspieler
- 7. Januar: Vic Darchinyan, armenischer Profiboxer
- 7. Januar: Markus Dieckmann, deutscher Beach-Volleyballspieler
- 7. Januar: Christoph Dieckmann, deutscher Beach-Volleyballspieler
- 8. Januar: Jenny Lewis, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 9. Januar: Simon Gosejohann, deutscher Schauspieler, Moderator und Comedian
- 9. Januar: Amy Gillett, australische Radsportlerin (â 2005)
- 13. Januar: Mario Yepes, kolumbianischer FuĂballspieler
- 13. Januar: Felix Gottwald, österreichischer Nordischer Kombinierer
- 16. Januar: Eva Habermann, deutsche Schauspielerin
- 16. Januar: Debbie Ferguson-McKenzie, Sprinterin und Olympiasiegerin von den Bahamas
- 17. Januar: Tonique Williams-Darling, Leichtathletin von den Bahamas
- 20. Januar: Til Bettenstaedt, deutscher FuĂballspieler
- 21. Januar: Emma Bunton, britische SĂ€ngerin
- 21. Januar: Igors Stepanovs, lettischer FuĂballspieler
- 23. Januar: Carsten Schneider, deutscher Politiker und MdB
- 27. Januar: Diana Herold, deutsches Fotomodell und Komparse
- 27. Januar: Karin Roten, Schweizer alpine SkirennlÀuferin
- 29. Januar: Karsten Kroon, niederlÀndischer Radrennfahrer
- 30. Januar: Cristian Brocchi, italienischer FuĂballspieler
- 30. Januar: Andy Milonakis, Comedian
- 31. Januar: Traianos Dellas, griechischer FuĂballspieler
Bearbeiten Februar
- 3. Februar: Isla Lang Fisher, australische Schauspielerin und Autorin
- 3. Februar: Daddy Yankee, Reggaeton-KĂŒnstler
- 4. Februar: Camâron, US-amerikanischer Rapper
- 5. Februar: John Aloisi, australischer FuĂballspieler
- 5. Februar: Abhishek Bachchan, indischer Schauspieler
- 5. Februar: Maricel, deutsche Musicaldarstellerin und PopsÀngerin
- 6. Februar: Kasper Hvidt, dÀnischer Handballtorwart
- 8. Februar: Oksana Nikiforowa, russisch-deutsche TĂ€nzerin
- 9. Februar: Ionela TĂąrlea, rumĂ€nische HĂŒrdenlĂ€uferin und Olympiazweite
- 11. Februar: Alexandra Neldel, deutsche Schauspielerin
- 11. Februar: Ricardo, portugiesischer FuĂballspieler
- 11. Februar: Alenka Dovzan, slowenische SkilÀuferin
- 12. Februar: Sylvia Saint, Pornodarstellerin
- 13. Februar: Leslie Feist, kanadische Pop-SĂ€ngerin
- 13. Februar: Jörg Bergmeister, Rennfahrer im Porsche Carrera Cup
- 15. Februar: Francisco Neri, brasilianischer FuĂballspieler
- 15. Februar: Ăscar Freire, spanischer Radrennfahrer
- 16. Februar: Kyo, japanischer SĂ€nger der Band Dir en grey
- 17. Februar: Benjamin-Immanuel Hoff, deutscher Politiker
- 17. Februar: Almira Skriptschenko, französische Schachspielerin
- 18. Februar: Thomas Schmidt, Kanusportler
- 19. Februar: Andrew Pitt, australischer Motorradrennfahrer
- 22. Februar: Christopher Isegwe Njunguda, tansanischer LangstreckenlÀufer
- 23. Februar: Kelly Macdonald, schottische Schauspielerin
- 24. Februar: Bradley McGee, australischer Radrennfahrer
- 24. Februar: Eric Griffin, Bassist der Band Murderdolls
- 24. Februar: Matthew Thomas Skiba, US-amerikanischer Musiker
- 26. Februar: Andreas Nauroth, deutscher FuĂballspieler
- 26. Februar: Mauro Lustrinelli, Schweizer FuĂballspieler
- 26. Februar: Ulrike Syha, deutsche Dramatikerin
- 27. Februar: Ludovic Capelle, belgischer Radrennfahrer
- 27. Februar: Rhea Harder, deutsche Schauspielerin
- 28. Februar: Geri Ăipi, albanischer FuĂballspieler
- 28. Februar: Damian Wleklak, polnischer Handballspieler
- 29. Februar: Milaim Rama, Schweizer FuĂballspieler
- 29. Februar: Ja Rule, US-amerikanischer Rapper
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Mario D. Richardt, deutscher Fernsehmoderator und Autor
- 2. MĂ€rz: França, brasilianischer FuĂballspieler
- 2. MĂ€rz: Florencia de la V, argentinischer Schauspieler, Humorist und Travestie-KĂŒnstler
- 3. MĂ€rz: Natalia Kukulska, polnische Pop-SĂ€ngerin
- 4. MĂ€rz: Kristof Magnusson, deutscher Schriftsteller
- 4. MĂ€rz: Christian Weidner, deutscher Jazzmusiker
- 5. MĂ€rz: Sarunas Jasikevicius, Basketball-Spieler
- 5. MĂ€rz: TomĂĄĆĄ Martinec, deutscher Eishockeyspieler
- 5. MĂ€rz: Carsten Cullmann, deutscher FuĂballspieler
- 8. MĂ€rz: Freddie Prinze jr., US-amerikanischer Filmschauspieler
- 9. MĂ€rz: Yamila DĂaz-Rahi, argentinisches Model
- 9. MĂ€rz: Anier Garcia, kubanischer Leichtathlet
- 9. MĂ€rz: Francisco Mancebo, spanischer Radsportler
- 10. MÀrz: Eladio Jiménez, spanischer Radrennfahrer
- 10. MÀrz: Barbara Schett, österreichische Tennisspielerin
- 11. MĂ€rz: Radek BaborĂĄk, tschechischer Hornist
- 11. MĂ€rz: Anja Weisgerber, deutsche Europaabgeordnete
- 12. MĂ€rz: Andreas Erm, deutscher Leichtathlet
- 14. MĂ€rz: Jan-Olaf Immel, deutscher Handballspieler
- 14. MÀrz: Sarah Ulmer, neuseelÀndische Radrennfahrerin
- 16. MĂ€rz: Zhu Chen, chinesische Schachspielerin
- 16. MĂ€rz: PĂĄl DĂĄrdai, ungarischer FuĂballspieler
- 17. MĂ€rz: Satoshi Hirose, japanischer Radrennfahrer
- 17. MĂ€rz: Ălvaro Recoba, uruguayischer FuĂballspieler
- 19. MĂ€rz: Alessandro Nesta, italienischer FuĂballspieler
- 19. MĂ€rz: Rachel Blanchard, kanadische Schauspielerin
- 20. MĂ€rz: Jens Petersen, deutscher Schriftsteller und Arzt
- 20. MĂ€rz: Kristian Hammer, norwegischer Nordisch Kombinierer
- 22. MÀrz: Sven Butenschön, deutsch-kanadischer Eishockeyspieler
- 22. MĂ€rz: Reese Witherspoon, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. MĂ€rz: Ricardo Zonta, brasilianischer Formel-1-Fahrer
- 24. MĂ€rz: Peyton Manning, US-amerikanischer Footballspieler
- 25. MĂ€rz: Wladimir Klitschko, ukrainischer Boxer
- 25. MĂ€rz: Jeb Corliss, US-amerikanischer BASE Jumper und Fernsehmoderator
- 26. MĂ€rz: Amy Smart, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. MĂ€rz: Alex Varas, chilenischer FuĂballspieler
- 28. MĂ€rz: VĂctor, spanischer FuĂballspieler
- 29. MĂ€rz: Igor Astarloa, spanischer Radrennfahrer
- 29. MĂ€rz: Jennifer Capriati, US-amerikanische Tennisspielerin
- 30. MĂ€rz: Obadele Thompson, Leichtathlet
- 31. MĂ€rz: Colin Farrell, irischer Schauspieler
Bearbeiten April
- 1. April: John Elkann, italienischer Manager und Industrieller
- 1. April: GĂĄbor KirĂĄly, ungarischer FuĂballspieler
- 2. April: Lucy Diakowska, bulgarische Pop- und Musical-SĂ€ngerin
- 3. April: Matthew Goode, britischer Schauspieler
- 4. April: Ferreira da Rosa Emerson, brasilianischer FuĂballspieler
- 4. April: Daniel Caspary, deutscher Politiker und Mitglied im EU-Parlament
- 5. April: Kai Michalke, deutscher FuĂballspieler
- 5. April: Patrick Dama, deutscher FuĂballspieler
- 5. April: Kim Collins, Leichtathlet aus St. Kitts und Nevis
- 5. April: Fernando Morientes, spanischer FuĂballer
- 6. April: Candace Cameron, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. April: James Fox, britischer SĂ€nger, Songschreiber, Pianist und Gitarrist
- 7. April: Martin BuĂ, deutscher Leichtathlet
- 8. April: Mathias Schober, deutscher FuĂballspieler
- 10. April: Sara Renner, kanadische SkilanglÀuferin
- 11. April: Ruth Moschner, deutsche Fernsehmoderatorin
- 13. April: Jonathan Brandis, US-amerikanischer Schauspieler (â 2003)
- 14. April: Françoise Mbango Etone, kamerunische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 14. April: Georgeta Damian, rumÀnische Ruderin
- 15. April: Markus Hausweiler, deutscher FuĂballspieler
- 15. April: Seigo Narazaki, japanischer FuĂballspieler
- 16. April: Igor Tudor, kroatischer FuĂballspieler
- 17. April: Sizzla, SĂ€nger
- 18. April: Rodrigo De la Serna, argentinischer Schauspieler
- 20. April: Fady Maalouf, deutsch-libanesischer PopsÀnger
- 21. April: Sergei Jakowlew, kasachischer Radrennfahrer
- 22. April: Christian Wilhelmi, deutscher Schachspieler
- 24. April: Juan Manuel GĂĄrate, spanischer Radrennfahrer
- 25. April: Rainer SchĂŒttler, deutscher Tennisspieler
- 25. April: Gilberto da Silva Melo, brasilianischer FuĂballspieler
- 25. April: Tim Duncan, US-amerikanischer Basketballspieler
- 26. April: Thiago Machado dos Santos, brasilianischer Triathlet (â 2005)
- 26. April: Peter Kehl, deutscher Politiker
- 27. April: Olaf Tufte, norwegischer Ruderer
- 28. April: Melissa Joan Hart, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. April: Chiyotaikai Ryuji, japanischer Sumo-Ringer
- 30. April: Daniel Gloger, Countertenor
- 30. April: Amanda Palmer, US-amerikanische Musikerin, Lyrikerin und Kabarettistin
Bearbeiten Mai
- 2. Mai: Sabina Hank, österreichische Pianistin und Komponistin
- 3. Mai: Beto, portugiesischer FuĂballspieler
- 4. Mai: Simon Jentzsch, deutscher FuĂballspieler
- 4. Mai: Mariusz Jurasik, polnischer Handballspieler
- 5. Mai: Juan Pablo SorĂn, argentinischer FuĂballspieler
- 7. Mai: Jana Voosen, deutsche Schauspielerin
- 8. Mai: Makoto Yukimura, japanischer Mangaka (Comiczeichner)
- 9. Mai: Nazan Eckes, Fernsehmoderatorin
- 9. Mai: Tamia, kanadische R&B-SĂ€ngerin
- 10. Mai: Udo Mechels, belgischer SĂ€nger
- 13. Mai: Marcelo Pletsch, brasilianischer FuĂballspieler
- 13. Mai: Ana Popovic, jugoslawische Bluesgitarristin und SĂ€ngerin
- 14. Mai: Attila Tököli, ungarischer FuĂballspieler
- 14. Mai: Martine McCutcheon, britische SĂ€ngerin und Schauspielerin
- 14. Mai: Benjamin Quabeck, deutscher Filmregisseur
- 15. Mai: Jacek KrzynĂłwek, polnischer FuĂballspieler
- 17. Mai: Mayte MartĂnez, spanische Leichtathletin
- 18. Mai: Anna Ottosson, schwedische SkirennlÀuferin
- 19. Mai: TeeBee, norwegischer Produzent und DJ
- 19. Mai: Kevin Garnett, US-amerikanischer Basketballspieler
- 20. Mai: Virpi Kuitunen, finnische SkilanglÀuferin
- 21. Mai: Deron Miller, US-amerikanischer Musiker
- 25. Mai: Cillian Murphy, irischer Schauspieler
- 25. Mai: Stefan Holm, schwedischer Leichtathlet
- 27. Mai: Marcel FĂ€ssler, Schweizer Auto-Rennfahrer
- 27. Mai: JiĆĂ Ć tajner, tschechischer FuĂballspieler
- 27. Mai: Rjd2, US-amerikanischer Musiker
- 30. Mai: Magnus Norman, schwedischer Tennisspieler
- 31. Mai: Steve Jenkner, deutscher Motorradrennfahrer
- 31. Mai: Roar LjĂžkelsĂžy, norwegischer Skispringer
- 31. Mai: Colin Farrell, irischer Schauspieler
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Melanie OĂwald, deutsche Politikerin und MdB
- 1. Juni: Alexander Scheer, deutscher Schauspieler
- 3. Juni: Jens Kruppa, deutscher Schwimmer
- 4. Juni: Kasey Chambers, australische CountrysÀngerin
- 8. Juni: Aziz Zakari, ghanaischer Leichtathlet
- 8. Juni: Lindsay Davenport, US-amerikanische Tennisspielerin
- 8. Juni: Eion Bailey, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Juni: Georg Friedrich von PreuĂen, preuĂischer und deutscher ThronprĂ€tendent
- 12. Juni: Thomas SĂžrensen, dĂ€nischer FuĂballspieler
- 12. Juni: Katja Husen, deutsche Politikerin und MdB
- 14. Juni: Massimo Oddo, italienischer FuĂballspieler
- 16. Juni: Thomas Lenk, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. Juni: Pjotr Weniaminowitsch Swidler, russischer Schachspieler
- 18. Juni: Thomas Riedl, deutscher FuĂballspieler
- 20. Juni: Juliano Belletti, brasilianischer FuĂballspieler
- 21. Juni: Mike Einziger, Gitarrist von Incubus (Band)
- 21. Juni: Miroslav Karhan, slowakischer FuĂballspieler
- 23. Juni: Paola SuĂĄrez, argentinische Tennisspielerin
- 23. Juni: Patrick Vieira, französischer FuĂballspieler
- 25. Juni: JosĂ© Cancela, uruguayischer FuĂballspieler
- 28. Juni: Hans Sarpei, ghanaischer FuĂballspieler
- 28. Juni: Sheila Herrero, spanische Speedskaterin
- 29. Juni: Mohamed Bahari, algerischer Amatuerboxer
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Szymon ZiĂłĆkowski, polnischer Leichtathlet
- 1. Juli: Rigobert Song, kamerunisch-tĂŒrkischer FuĂballspieler
- 1. Juli: Patrick Kluivert, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 1. Juli: Ruud van Nistelrooy, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 2. Juli: TomĂĄĆĄ Vokoun, tschechischer Eishockeyspieler
- 2. Juli: KrisztiĂĄn Lisztes, ungarischer FuĂballspieler
- 3. Juli: Shane Lynch, irischer SĂ€nger
- 4. Juli: Jewgenija Medwedewa-Arbusowa, russische SkilanglÀuferin
- 4. Juli: Daijiro Kato, japanischer Motorrad-Rennfahrer (â 2003)
- 5. Juli: Nuno Gomes, portugiesischer FuĂballspieler
- 5. Juli: Bizarre, US-amerikanischer Rapper
- 8. Juli: Ellen MacArthur, britische Seglerin
- 8. Juli: Wang Liping, chinesische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 9. Juli: Thomas Cichon, deutscher FuĂballspieler
- 9. Juli: Jochem Uytdehaage, niederlÀndischer EisschnelllÀufer
- 9. Juli: Emmanuelle Gagliardi, Schweizer Profispielerin
- 9. Juli: Shelton Benjamin, US-amerikanischer Wrestler
- 10. Juli: Lars Ricken, deutscher FuĂballspieler
- 10. Juli: Ludovic Giuly, französischer FuĂballspieler
- 10. Juli: Elijah Blue Allman, US-amerikanischer SĂ€nger und Gitarrist
- 11. Juli: Christina Scherwin, dÀnische Leichtathletin
- 12. Juli: Guillaume Gille, französischer Handballspieler
- 14. Juli: Monique Covet, ungarische Pornodarstellerin
- 15. Juli: Diane Kruger, deutsche Schauspielerin
- 15. Juli: Jim Jones, US-amerikanischer Rapper
- 15. Juli: Fredrick Canon, nauruischer Leichtathlet
- 16. Juli: Claudia Riegler, neuseelÀndische SkirennlÀuferin
- 19. Juli: Nikita Denise, tschechische Pornodarstellerin
- 20. Juli: Markus Giesler, Konsumforscher und Professor fĂŒr Marketing
- 20. Juli: Michal KolomaznĂk, tschechischer FuĂballspieler
- 21. Juli: Wahid Haschemian, iranischer FuĂballspieler
- 21. Juli: Tatjana Lebedewa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 22. Juli: Janek Tombak, estnischer Radrennfahrer
- 23. Juli: Judith Arndt, deutsche Radsportlerin
- 23. Juli: Jörg Jaksche, deutscher Radrennfahrer
- 23. Juli: Judit PolgĂĄr, ungarische Schachspielerin
- 24. Juli: Josef Heynert, deutscher Schauspieler
- 24. Juli: Rafer Alston, US-amerikanischer Basketballspieler
- 25. Juli: Stéphane Rideau, französischer Schauspieler
- 25. Juli: Lil' Cease, US-amerikanischer Rapper
- 25. Juli: Tera Patrick, US-amerikanisches Fotomodell und Pornodarstellerin
- 26. Juli: Pavel Pardo, mexikanischer FuĂballspieler
- 28. Juli: Oliver Köhrmann, deutscher Handballspieler
- 29. Juli: Rhymin Simon, deutscher Rapper
- 31. Juli: Paulo Wanchope, costa-ricanischer FuĂballspieler
Bearbeiten August
- 1. August: Nwankwo Kanu, nigerianischer FuĂballspieler
- 1. August: Liviu-Dieter Nisipeanu, rumÀnischer Schachspieler
- 1. August: Hasan ĆaĆ, tĂŒrkischer FuĂballspieler
- 2. August: Kati Wilhelm, deutsche Biathletin
- 6. August: Melissa Suzanne George, australische Schauspielerin und Athletin
- 6. August: Josh Schwartz, US-amerikanischer Fernsehproduzent und Drehbuchautor
- 9. August: Rhona Mitra, britische Filmschauspielerin
- 9. August: Christoph Baumann, deutscher Produzent, Regisseur und Schauspieler
- 9. August: Audrey Tautou, französische Schauspielerin
- 12. August: Tina Angel, deutsches Erotik-Modell
- 12. August: Mikko Viljami Lindström, finnischer Gitarrist
- 13. August: Jody Thompson, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. August: Ingo Knollmann, deutscher RocksÀnger und Frontmann der Band Donots
- 15. August: Boudewijn Zenden, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler
- 16. August: Sandra Weiss, deutsche SĂ€ngerin von Schlagern und volkstĂŒmlicher Musik
- 17. August: Olena Krassowska, ukrainische HĂŒrdenlĂ€uferin und Olympiazweite
- 18. August: Michael Greis, deutscher Biathlet
- 18. August: Panacea, deutscher Drum'n'Bass-Produzent und -DJ
- 22. August: Marlies Oester, Schweizer Skirennfahrerin
- 23. August: LaTasha Colander, US-amerikanische Leichtathletin
- 25. August: Jan Delay, deutscher Hip-Hop-, Reggae- und Funk-Musiker
- 27. August: Sarah Chalke, kanadische Schauspielerin
- 27. August: Carlos Moya, spanischer Tennisspieler
- 27. August: Ivan Benito, schweizerisch-spanischer FuĂballspieler
- 29. August: Jon Dahl Tomasson, dĂ€nischer FuĂballspieler
- 31. August: Roque Junior, brasilianischer FuĂballspieler
- 31. August: Vincent Delerm, französischer SÀnger und Komponist
- August: Ekaterina Moré, russische Malerin
Bearbeiten September
- 1. September: Ivano Brugnetti, italienischer Leichtathlet
- 3. September: Samuel Osei Kuffour, ghanaisch-deutscher FuĂballspieler
- 3. September: Agnes Scheibelreiter, österreichische Sopranistin
- 6. September: Christopher âChrisâ Robert Broach, us-amerikanischer Musiker
- 6. September: Tom Pappas, US-amerikanischer Leichtathlet
- 8. September: Sjeng Schalken, niederlÀndischer Tennisspieler
- 9. September: Emma de Caunes, französische Schauspielerin
- 9. September: Lucia Moniz, portugiesische SĂ€ngerin und Schauspielerin
- 10. September: Gustavo Kuerten, brasilianischer Tennisprofi
- 11. September: Marco Rose, deutscher FuĂballspieler
- 11. September: MC Rene, deutscher MC und Rapper
- 11. September: Sage Francis, US-amerikanischer Rapper
- 12. September: Bizzy Bone, US-amerikanischer Rapper
- 12. September: Jolanda Äeplak, slowenische Leichtathletin und Olympionikin
- 13. September: Tami Kiuru, finnischer Skispringer
- 13. September: José Théodore, kanadischer Eishockeyspieler
- 13. September: Reto von Arx, Schweizer Eishockeyspieler
- 14. September: Dirk Heidolf, deutscher Motorradrennfahrer
- 14. September: Kevin Lyttle, Soca-Musiker
- 14. September: Andrea Schaller, deutsche FuĂballspielerin
- 16. September: ElÄ«na GaranÄa, lettische Mezzosopranistin
- 17. September: Feleknas Uca, Europaabgeordnete
- 19. September: Oscar Sevilla, spanischer Radrennfahrer
- 21. September: Jana Kandarr, deutsche Tennisspielerin
- 21. September: Måté Kamarås, ungarischer Musicaldarsteller
- 22. September: Ronaldo, brasilianischer FuĂballspieler
- 22. September: Yannick Pelletier, Schweizer Schachspieler
- 25. September: Chauncey Billups, US-amerikanischer Basketballspieler
- 25. September: Armando Teixeira, portugiesischer FuĂballspieler
- 26. September: Michael Ballack, deutscher FuĂballspieler
- 27. September: Francesco Totti, italienischer FuĂballspieler
- 29. September: Andrij Schewtschenko, ukrainischer FuĂballspieler
- 30. September: Bligg (bĂŒrgerlich Marco Bliggensdorfer), Schweizer Rapper
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Ămit Karan, tĂŒrkischer FuĂballspieler
- 2. Oktober: Anita KulcsĂĄr, ungarische Handballerin (â 2005)
- 3. Oktober: Christian Hassa, deutscher FuĂballspieler
- 3. Oktober: Seann William Scott, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. Oktober: Mauro Camoranesi, argentinisch-italienischer FuĂballspieler
- 4. Oktober: Alicia Silverstone, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. Oktober: Sven Lintjens, deutscher FuĂballspieler
- 7. Oktober: Gilberto Silva, brasilianischer FuĂballspieler
- 7. Oktober: Santiago HernĂĄn Solari, argentinischer FuĂballspieler
- 8. Oktober: Seryoga, Rapper russischer Herkunft und Ex-Boxer
- 8. Oktober: Renate Groenewold, niederlÀndische EisschnelllÀuferin
- 9. Oktober: Mia Aegerter, Schweizer PopsÀngerin und Schauspielerin
- 9. Oktober: Rachel McAdams, kanadische Schauspielerin
- 9. Oktober: Roland Kollmann, österreichischer FuĂballspieler
- 10. Oktober: Katja Beer, deutsche Biathletin
- 10. Oktober: Lewan Tskitischwili, georgischer FuĂballspieler
- 11. Oktober: Emily Deschanel, US-amerikanische Schauspielerin
- 11. Oktober: Jochen Seitz, deutscher FuĂballspieler
- 12. Oktober: Kajsa Bergqvist, schwedische Hochspringerin
- 14. Oktober: Andreas Widhölzl, österreichischer Skispringer
- 15. Oktober: DuĆĄko PavasoviÄ, slowenischer SchachgroĂmeister
- 16. Oktober: Antonella Confortola, italienische SkilanglÀuferin
- 18. Oktober: Kjell Carlström, finnischer Radrennfahrer
- 19. Oktober: Omar Gooding, afro-amerikanischer Schauspieler
- 20. Oktober: Nicola Legrottaglie, italienischer FuĂballspieler
- 21. Oktober: Mélanie Turgeon, kanadische SkirennlÀuferin
- 22. Oktober: Jan Dittrich, deutscher Politiker
- 27. Oktober: Ariel Miguel Santiago Ibagaza, argentinisch-spanischer FuĂballspieler
- 29. Oktober: Kurt Sulzenbacher, italienischer Skirennfahrer
- 31. Oktober: JosĂ© MarĂa GutiĂ©rrez, spanischer FuĂballspieler
Bearbeiten November
- 1. November: Jarbi Ălvarez, belizischer FuĂballspieler
- 1. November: Stefan Lexa, österreichischer FuĂballspieler
- 2. November: Thierry Omeyer, französischer Handballtorwart
- 4. November: Daniel Bahr, deutscher Politiker
- 4. November: Alexander Popp, deutscher Tennisspieler
- 4. November: Makoto Tamada, japanischer Motorradrennfahrer
- 6. November: Robson Ponte, brasilianischer FuĂballspieler
- 6. November: Pat Tillman, US-amerikanischer Footballspieler (â 2004)
- 7. November: Alberto EntrerrĂos, spanischer Handballspieler
- 8. November: Jawhar Mnari, tunesischer FuĂballspieler
- 9. November: Tochiazuma Daisuke, japanischer Sumo-Ringer
- 9. November: Danzel, Musiker
- 10. November: Shefki Kuqi, finnischer FuĂballspieler
- 11. November: Mike Leon Grosch, deutscher SĂ€nger
- 12. November: Dmitri Dorofejew, russischer EisschnelllÀufer und Olympiamedaillengewinner
- 12. November: Judith Holofernes, SĂ€ngerin der Band Wir sind Helden
- 12. November: Tevin Campbell, US-amerikanischer R'n'B - SĂ€nger und Songwriter
- 13. November: Kelly Sotherton, britische Leichtathletin
- 13. November: Albina Chamitowna Achatowa, russische Biathletin
- 14. November: Chris Demetral, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. November: Brandon DiCamillo, Fernsehmoderator
- 15. November: Virginie Ledoyen, französische Schauspielerin und Model
- 18. November: Tina Landgraf, deutsche Schauspielerin
- 18. November: Ervin Skela, albanischer FuĂballspieler
- 19. November: Toby Stevenson, US-amerikanischer Leichtathlet
- 20. November: Pascal Roller, deutscher Basketballspieler
- 22. November: Regina Halmich, deutsche Boxsportlerin
- 22. November: Torsten Frings, deutscher FuĂballspieler
- 22. November: Lars Windhorst, deutscher Jungunternehmer
- 22. November: Ville Valo, finnischer Rockmusiker der Band HIM
- 24. November: Lu Chen, chinesische EiskunstlÀuferin
- 25. November: Norman Liebold, deutscher Schriftsteller, KĂŒnstler und Schauspieler
- 27. November: Jaleel White, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. November: Iveta Apkalna, lettische Organistin
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: David Rasmussen, dĂ€nischer FuĂballspieler
- 1. Dezember: Matthew Shepard, Opfer eines gegen seine HomosexualitĂ€t gerichteten Verbrechens (â 1998)
- 2. Dezember: Heiko Meyer, deutscher Wasserspringer
- 3. Dezember: Mark Boucher, sĂŒdafrikanischer Cricketspieler
- 4. Dezember: Mbo Mpenza, belgischer FuĂballspieler
- 8. Dezember: Dominic Monaghan, britischer Schauspieler
- 9. Dezember: Booba, französischer Rapper
- 11. Dezember: LĂĄszlĂł Bodrogi, ungarischer Radrennfahrer
- 12. Dezember: Jana Ina Berenhauser, Moderatorin, Schauspielerin sowie Model
- 12. Dezember: Ivo RĂŒthemann, Schweizer Eishockeyspieler
- 13. Dezember: Viola Bauer, deutsche SkilanglÀuferin
- 16. Dezember: Ivan KitanoviÄ, serbischer Kontrabassist
- 17. Dezember: Patrick MĂŒller, Schweizer Fussballspieler
- 18. Dezember: Sun Ribo, chinesische Biathletin
- 23. Dezember: Torsten Jansen, deutscher Handballspieler
- 23. Dezember: Julia Anatoljewna Tschepalowa, russische SkilanglÀuferin
- 23. Dezember: Joanna Hayes, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 24. Dezember: Marion Rodewald, deutsche Hockeyspielerin
- 25. Dezember: Armin van Buuren, niederlÀndischer Trance-DJ und -Produzent
- 25. Dezember: Tuomas Lauri Johannes Holopainen, finnischer Keyboarder und Songwriter
- 26. Dezember: Janina Karoltschyk-Prawalinskaja, weiĂrussische KugelstoĂerin und Olympiasiegerin
- 27. Dezember: Michael Borgstede, deutscher Cembalist und Journalist
- 29. Dezember: Michal HvoreckĂœ, slowakischer Autor und Journalist
- 30. Dezember: Karin Ammerer, österreichische Kinderbuchautorin
Bearbeiten Tag unbekannt
- Motoko Dobashi, KĂŒnstlerin
- Robert KovĂĄcs, ungarischer Pianist und Organist
- Tobias Schacht, deutscher SĂ€nger und Gitarrist
- Daniel MĂŒller-Schott, Cellist
- Hanno Olderdissen, deutscher Filmregisseur
- Johannes Unger, deutscher Organist
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten Januar
- 4. Januar: Rudolph Minkowski, deutsch-amerikanischer Astrophysiker (* 1895)
- 5. Januar: Mal Evans, Roadmanager bei den Beatles (* 1937)
- 5. Januar: Gustav Geierhaas, deutscher Komponist (* 1888)
- 8. Januar: Ernst Jung, Reeder und MĂ€zen in Hamburg (* 1896)
- 8. Januar: Zhou Enlai, Premierminister der Volksrepublik China (* 1898)
- 9. Januar: Rupert Wildt, deutsch-US-amerikanischer Astronom (* 1905)
- 10. Januar: Howlin' Wolf, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1910)
- 10. Januar: Lloyd McCollough, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker (* 1935)
- 11. Januar: Werner March, deutscher Architekt (* 1894)
- 12. Januar: Agatha Christie, englische Krimi-Schriftstellerin (* 1890)
- 13. Januar: Mona RĂŒster, deutsche Tischtennisspielerin (* 1901)
- 14. Januar: Walter Jauch, Versicherungskaufmann (* 1888)
- 14. Januar: Juan D'Arienzo, argentinischer Tangomusiker (* 1900)
- 15. Januar: Nina Wladimirowna Makarowa, russische Komponistin (* 1908)
- 18. Januar: Friedrich Hollaender, deutscher Komponist (* 1896)
- 18. Januar: Gertrud Gabl, österreichische SkirennlÀuferin (* 1948)
- 19. Januar: Hidetsugu Yagi, japanischer Physiker (* 1886)
- 19. Januar: Dan Thornton, US-amerikanischer Politiker (* 1911)
- 22. Januar: Charles Reznikoff, US-amerikanischer Poet (* 1894)
- 23. Januar: Paul Robeson, US-amerikanischer Schauspieler, SĂ€nger, Sportler, Autor und BĂŒrgerrechtler (* 1898)
- 24. Januar: Pinchas Lavon, israelischer Politiker (* 1904)
- 25. Januar: Erwin Schoettle, deutscher Politiker (* 1899)
- 25. Januar: Victor Ehrenberg, deutsch-britischer Althistoriker (* 1891)
- 26. Januar: Max Daetwyler, der erste Schweizer Kriegsdienstverweigerer (* 1886)
- 28. Januar: Ray Nance, US-amerikanischer Jazz-Trompeter und Violinist (* 1913)
- 29. Januar: Reinhard Federmann, österreichischer Schriftsteller (* 1923)
- 30. Januar: Arnold Gehlen, deutscher Philosoph und Soziologe (* 1904)
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: George Hoyt Whipple, US-amerikanischer Pathologe (* 1878)
- 1. Februar: Werner Heisenberg, deutscher Physiker, NobelpreistrÀger (* 1901)
- 1. Februar: Hans Richter, deutscher Maler und FilmkĂŒnstler des Dadaismus (* 1888)
- 6. Februar: Vince Guaraldi, US-amerikanischer Jazzmusiker, Pianist und Komponist (* 1928)
- 9. Februar: Percy Faith, US-amerikanischer Orchesterleiter (* 1908)
- 11. Februar: Alexander Lippisch, deutscher Flugzeugkonstrukteur (* 1894)
- 11. Februar: Lee J. Cobb, US-amerikanischer Schauspieler (* 1911)
- 12. Februar: Sal Mineo, italo-amerikanischer Schauspieler und SĂ€nger (* 1939)
- 16. Februar: Franz MĂŒhlenberg, deutscher Politiker (* 1894)
- 20. Februar: Hans Luckey, baptistischer Theologe und Pastor sowie freikirchlicher Historiker (* 1900)
- 20. Februar: René Cassin, französischer Jurist und FriedensnobelpreistrÀger (* 1887)
- 22. Februar: Michael Polanyi, ungarisch-britischer Chemiker und Philosoph (* 1891)
- 23. Februar: Lawrence Stephen Lowry, englischer KĂŒnstler (* 1887)
- 23. Februar: Pjotr Michailowitsch Stefanowski, sowjetischer Testpilot (* 1903)
- 25. Februar: Paul May, deutscher Regisseur und Produzent (* 1909)
- 26. Februar: Efrem Forni, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1889)
- 29. Februar: Paul SchallĂŒck, deutscher Schriftsteller (* 1922)
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Aloys Lenz, deutscher Politiker und MdB (* 1908)
- 4. MĂ€rz: Walter Schottky, deutscher Physiker (* 1886)
- 6. MĂ€rz: Pietro Berra, italienischer Komponist und Dirigent (* 1879)
- 9. MĂ€rz: Hans Sutor, deutscher FuĂballspieler (* 1895)
- 10. MĂ€rz: Curt Querner, Maler (* 1904)
- 13. MĂ€rz: Max Tau, deutsch-jĂŒdischer Humanist, Philosoph und Dichter (* 1897)
- 13. MÀrz: Murtala Mohammed, MilitÀrdiktator und StaatsprÀsident von Nigeria (* 1938)
- 14. MĂ€rz: Martha Saalfeld, deutsche Lyrikerin (* 1898)
- 17. MĂ€rz: Luchino Visconti, italienischer Schriftsteller, Theater- und Filmregisseur (* 1906)
- 19. MĂ€rz: Paul Kossoff, englischer Rock- und Blues-Gitarrist (* 1950)
- 21. MĂ€rz: Joe Fulks, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1921)
- 22. MÀrz: Hans Thirring, österreichischer Physiker (* 1888)
- 24. MĂ€rz: Bernard Montgomery, britischer Feldmarschall des Zweiter Weltkrieges (* 1887)
- 24. MĂ€rz: Ernest Shepard, britischer Illustrator (âPu der BĂ€râ) (* 1879)
- 25. MÀrz: Josef Albers, deutscher Maler, Kunsttheoretiker und -pÀdagoge (* 1888)
- 26. MĂ€rz: Ernst Albrecht, deutscher FuĂballspieler (* 1907)
- 27. MĂ€rz: Georg August Zinn, deutscher Politiker (* 1901)
- 31. MĂ€rz: Hans-Adolf Asbach, deutscher Politiker (* 1904)
- 31. MÀrz: Fritz Rémond junior, deutscher Schauspieler, Regisseur und Impresario (* 1902)
