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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Jahreswidmungen
- 1986 ist âInternationales Jahr des Friedensâ
- Die SaatkrÀhe (lat. Corvus frugilegus) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Alphons Egli wird neuer BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: Portugal und Spanien treten der EuropÀischen Gemeinschaft bei
- 6. Januar: Beginn der 2. Republik Liberia
- 13. Januar: Beginn des BĂŒrgerkriegs im Nordjemen
- 15. Januar: Michail Gorbatschow schlĂ€gt dem Westen vor, alle Kernwaffen bis zum Jahr 2000 abzurĂŒsten.
- 26. Januar: Erste Runde der PrÀsidentschaftswahlen in Portugal. Da keiner der Kandidaten eine absolute Mehrheit erreicht, kommt es zur Stichwahl.
- 29. Januar: Nach erfolgreicher fĂŒnfjĂ€hriger FĂŒhrung des Befreiungskampfes wird Yoweri Kaguta Museveni PrĂ€sident der Republik Uganda
- 16. Februar: Die zweite Runde der PrÀsidentschaftswahlen in Portugal wird von Mårio Soares gewonnen.
- 23. Februar: Massendemonstrationen in Spanien fĂŒr den Austritt Spaniens aus der NATO.
- 25. Februar: Philippinen: PrĂ€sident E. Marcos wird unblutig gestĂŒrzt und reist nach Hawaii aus.
- 25. Februar: GeneralsekretĂ€r Michail Gorbatschow fordert auf dem 27. Parteitag der KPdSU âGlasnostâ und zielt auf mehr Rede-, Meinungs- und Pressefreiheit im Lande ab.
- 9. MÀrz: Mårio Soares wird neuer portugiesischer PrÀsident.
- 12. MĂ€rz: Bei einem Referendum stimmen die Spanier mehrheitlich fĂŒr den Verbleib ihres Landes in der NATO
- 8. April: Der kalifornische Ort Carmel gerĂ€t ĂŒberregional in die Schlagzeilen, als dort der Schauspieler Clint Eastwood mit groĂer Mehrheit der Abstimmenden zum BĂŒrgermeister gewĂ€hlt wird.
- 17. April: XI Parteitag der SED in Berlin
- 25. April: König Mswati III. wird Staatsoberhaupt in Swasiland
- 1. Mai: Afghanistan. Dr. Mohammed Nadschibullah löst Babrak Karmal als GeneralsekretÀr der DVPA ab
- 29. Mai: Die Flagge der EG wird erstmals zu den KlÀngen der Europahymne vor dem Berlaymont-GebÀude aufgezogen
- 8. Juni: Kurt Waldheim wird zum österreichischen BundesprÀsidenten gewÀhlt.
- 8. Juni: Die Polizei schlieĂt den Hamburger Kessel: einer der meistkritisierten PolizeieinsĂ€tze der Bundesrepublik Deutschland
- 22. Juni: Parlamentswahlen in Spanien
- 16. August: Dominikanische Republik. Dr. Salvador Jorge Blanco wird als StaatsprÀsident von Joaquin Balaguer abgelöst.
- 9. September: Der Deutsche Bundestag hÀlt seine erste Sitzung im ehemaligen Bonner Wasserwerk ab, weil das ParlamentsgebÀude einer Renovierung bedarf.
- Oktober/November: Aufdeckung der Iran-Contra-AffÀre. Verurteilung der USA vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag
- 10. Oktober: Der deutsche Diplomat Gerold von BraunmĂŒhl wird von einem Kommando der RAF in Bonn getötet.
- 21. Oktober: Die Marshallinseln in Mikronesien werden von den USA unabhÀngig.
- 1. November: Afghanistan. Babrak Karmal verliert auch das Amt des PrÀsidenten des Revolutionsrates (Staatsoberhaupt). Seit 1987 im Exil in der Sowjetunion
- 23. November: Nationalratswahl in Ăsterreich. SPĂ mit Bundeskanzler Vranitzky stimmenstĂ€rkste Partei.
- 19. Dezember: Der sowjetische Regimekritiker Andrei Sacharow wird von der sowjetischen Regierung rehabilitiert und darf aus der Verbannung nach Moskau zurĂŒckkehren
Bearbeiten Wirtschaft
- 4. Februar: Investitionsförderungsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Oman
- 30. Mai: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der BRD und Indien
- 16. September: Die Fusion der Sperry Corporation und der Burroughs Corporation lĂ€sst das nach der IBM weltweit zweitgröĂte Computerunternehmen entstehen, das kurze Zeit spĂ€ter den Namen Unisys erhĂ€lt.
- 26. September: Das US-amerikanische Verlagshaus Doubleday & Co. wird von Bertelsmann fĂŒr 475 Millionen US-Dollar gekauft. Bertelsmann wird damit zeitweise zum weltweit gröĂten Medienkonzern.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 24. Januar: Die US-amerikanische Raumsonde Voyager 2 fliegt am Uranus vorbei und liefert viele Fotos von Uranus, seinen Ringen und seinen Monden
- 19. Februar: Die Sowjetunion schieĂt das Kernmodul der Raumstation âMirâ in die Erdumlaufbahn
Bearbeiten Kultur und Gesellschaft
- 1. Februar: UrauffĂŒhrung der Oper Hunger und Durst von Violeta Dinescu in Freiburg im Breisgau
- 5. April: Jean-Michel Jarre spielt anlĂ€Ălich des 150. Geburtstags des US-Bundesstaats Texas und dem 25. JubilĂ€um der NASA ein Konzert vor mindestens 1.300.000 Zuhörern in Houston und erhĂ€lt einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde.
- 29. Juli: Werner Pinzner erschieĂt bei einer Vernehmung im Hamburger PolizeiprĂ€sidium den ermittelnden Staatsanwalt, seine Ehefrau und schlieĂlich sich und löst dadurch einen Justizskandal aus.
- 9. Oktober: WelturauffĂŒhrung des Musicals âDas Phantom der Operâ im Her Majesty's Theatre in London
Bearbeiten Sport
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 22. MĂ€rz: Trevor Berbick gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Pinklon Thomas im Riviera Hotel and Casino, Las Vegas, Nevada, USA, durch Sieg nach Punkten
- 19. Juni: Knapp zwei Tage nach der NBA Draft stirbt Len Bias, Draftpick der Boston Celtics, an einer Ăberdosis Kokain.
- 29. Juni: Bei der FuĂball-WM in Mexiko gewinnt Argentinien gegen Westdeutschland im Finale mit 3:2
- 16. Oktober: Reinhold Messner hat als erster Mensch alle 14 Achttausender erstiegen.
- 22. November: Mike Tyson wird nach K.O.-Sieg in der 2. Runde ĂŒber Trevor Berbick mit 20 Jahren jĂŒngster Schwergewichtsweltmeister aller Zeiten
Bearbeiten Katastrophen
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
- 28. Januar: Die US-RaumfÀhre Challenger auf ihrer Mission STS-51-L bricht kurz nach dem Start auseinander. Alle sieben Astronauten kommen ums Leben.
- 29. Januar: Beim Untergang des FĂ€hrschiffs âEkhlas Starâ (Bangladesch) sterben etwa 1000 Personen
- 31. MĂ€rz: Nahe Mexiko-Stadt. Nach einem Feuer an Bord prallte eine Boeing 727 der Mexicana gegen einen Berg. Alle 166 Passagiere starben
- 20. April: Der Damm der Kantale-Talsperre auf Sri Lanka bricht. Die Flutwelle ĂŒberflutet Dutzende Dörfer; es gibt bis zu 178 Tote
- 26. April: Reaktorkatastrophe in Tschornobyl (Tschernobyl)
- 21. August: Ein Gas-See in Kamerun, der Lake Nyos, stöĂt ĂŒber Nacht Unmengen von CO2 aus. Dieses verteilt sich in einem Umkreis von bis zu 25 km und tötet ĂŒber 1700 Menschen und alles Vieh durch Ersticken.
- 31. August: Im Schwarzen Meer kollidiert das sowjetische Kreuzfahrtschiff Admiral Nachimow mit einem Frachter. 423 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben beim wenige Minuten dauernden Schiffsuntergang in der NĂ€he von Noworossijsk.
- 10. Oktober: Erdbeben der StĂ€rke 5,5 in El Salvador, ĂŒber 1.000 Tote
- 1. November: GroĂbrand beim Chemiekonzern Sandoz in Schweizerhalle bei Basel, Löschwasser verseucht den Rhein und fĂŒhrt zu einem groĂem Fischsterben
- 12. Dezember: Eine Tupolew Tu-134 der Aeroflot verunglĂŒckt in Berlin Schönefeld, DDR. 70 Personen der 82 an Bord starben Bei den Toten handelte es sich ĂŒberwiegend um SchĂŒler. Das Flugzeug stĂŒrzte im Nebel vor den auf dem Flughafen Schönefeld wartenden Eltern ab.
Bearbeiten Geboren
- Freya von Korff, deutsche Schriftstellerin
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Marco Pischorn, deutscher FuĂballspieler
- 1. Januar: Franziska StĂŒrmer, deutsche Schauspielerin
- 6. Januar: Alex Turner, SĂ€nger und Gitarrist der Band Arctic Monkeys
- 9. Januar: Uwe HĂŒnemeier, deutscher FuĂballspieler
- 13. Januar: Josefine PreuĂ, deutsche Schauspielerin
- 16. Januar: Reto Ziegler, Schweizer FuĂballspieler
- 17. Januar: Olympia Zacharias, nauruische Leichtathletin
- 18. Januar: Philip Baumgarten, deutscher Schauspieler
- 19. Januar: Claudio Marchisio, italienischer FuĂballspieler
- 24. Januar: Mischa Barton, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. Januar: Matthew Kiichi Heafy, US-amerikanischer SĂ€nger und Gitarrist
- 29. Januar: Thomas Greiss, deutscher Eishockey-Torwart
- 31. Januar: Yves Makabu-Makalambay, belgischer FuĂballspieler
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Johan Vonlanthen, Schweizer FuĂballnationalspieler
- 5. Februar: Andreas Beck, deutscher Tennisspieler
- 12. Februar: Hanny Allston, australische OrientierungslÀuferin
- 16. Februar: Mira Möller, deutsche FuĂballspielerin
- 19. Februar: Marta Da Silva, brasilianische FuĂballspielerin
- 21. Februar: Christoph Kozik, deutscher Schauspieler
- 22. Februar: Rajon Rondo, US-amerikanischer Basketballspieler
- 25. Februar: Justin Berfield, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. Februar: Patricia Hanebeck, deutsche FuĂballspielerin
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Ajsel Kujovic, schwedischer FuĂballspieler
- 2. MĂ€rz: Jennifer Oster, deutsche FuĂballspielerin
- 5. MĂ€rz: Constantin von Jascheroff, deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und SĂ€nger
- 8. MĂ€rz: Lena GoeĂling, deutsche FuĂballspielerin
- 13. MĂ€rz: Natalie und Nicole Albino, eineiige Zwillinge und US-amerikanisches Popmusik-Duo
- 14. MĂ€rz: Jamie Bell, britischer Schauspieler
- 17. MĂ€rz: Silke Spiegelburg, deutsche Leichtathletin
- 18. MĂ€rz: Paulina Barzycka, polnische Schwimmerin
- 20. MĂ€rz: Rok BenkoviÄ, slowenischer Skispringer
- 23. MĂ€rz: Andrea Dovizioso, italienischer Motorradrennfahrer
- 28. MĂ€rz: AdaĂlton Pereira Coelho, brasilianischer FuĂballspieler
- 28. MĂ€rz: J-Kwon, US-amerikanischer Rapper
- 30. MĂ€rz: Sergio Ramos GarcĂa, spanischer FuĂballspieler
- 31. MĂ€rz: Sopho Chalwaschi, georgische SĂ€ngerin
Bearbeiten April
- 1. April: Vanessa BĂŒrki, Schweizer FuĂballspielerin
- 1. April: Ireen WĂŒst, niederlĂ€ndische EisschnelllĂ€uferin und Olympiasiegerin
- 3. April: Amanda Bynes, US-amerikanische Schauspielerin
- 7. April: Sebastian Schwarz, deutscher Eishockeyspieler
- 9. April: Mirna Jukic, österreichische Schwimmerin
- 12. April: Jonathan Pitroipa, burkinischer FuĂballspieler
- 22. April: Wiktor Igorewitsch Faisulin, russischer FuĂballspieler
- 23. April: Sven Kramer, niederlÀndischer EisschnelllÀufer und Olympiamedaillengewinner
- 28. April: Jörg Ziesak, deutscher Schwimmer
Bearbeiten Mai
- 10. Mai: P. Harikrishna, indischer Schach-GroĂmeister
- 12. Mai: Emily VanCamp, kanadische Schauspielerin
- 13. Mai: Robert Pattinson, britischer Schauspieler
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Mark Fistric, kanadischer Eishockeyspieler
- 2. Juni: Angelina Probst, deutsche KĂŒnstlerin
- 3. Juni: Rafael Nadal, spanischer Tennisspieler
- 5. Juni: Martin Strobel, deutscher Handballspieler
- 13. Juni: Mary-Kate Olsen, US-amerikanische Schauspielerin
- 13. Juni: Ashley Olsen, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Juni: Willemijn Karsten, niederlÀndische Handballspielerin
Bearbeiten Juli
- 2. Juli: Denis Epstein, deutscher FuĂballspieler
- 2. Juli: Lindsay Lohan, US-amerikanische Schauspielerin und Pop-SĂ€ngerin
- 3. Juli: Robina Muqimyar, afghanische Leichtathletin
- 3. Juli: Sascha Dum, deutscher FuĂballspieler
- 3. Juli: Ăscar Alfredo Ustari, argentinischer FuĂballtorhĂŒter
- 11. Juli: Julia Popke, deutsche Schauspielerin
- 12. Juli: Simone Laudehr, deutsche FuĂballspielerin
- 16. Juli: Florence Joy, deutsche NachwuchssÀngerin
- 18. Juli: Anna Fischer, deutsche Schauspielerin und SĂ€ngerin
- 23. Juli: Millane Fernandez, Pop-SĂ€ngerin
- 25. Juli: Barbara Meier, Germanys next topmodel
- 27. Juli: Lukas Lang, Eishockeyspieler (Torwart)
Bearbeiten August
- 1. August: Jörn Schlönvoigt, deutscher Schauspieler und Musiker
- 5. August: Kathrin Zettel, österreichische SkirennlÀuferin
- 7. August: Paul Biedermann, deutscher Schwimmer
- 8. August: Neri RaĂșl Cardozo, argentinischer FuĂballspieler
- 10. August: Janina Haye, deutsche FuĂballspielerin
- 10. August: Bajram Sadrijaj, serbischer FuĂballspieler
- 12. August: Peggy Kuznik, deutsche FuĂballspielerin
- 21. August: Jana Stapelfeldt, deutsche Handballspielerin
Bearbeiten September
- 4. September: Aaron Hunt, deutscher FuĂballspieler
- 6. September: Baschi, Schweizer PopsÀnger
- 6. September: Thomas LĂŒthi, Schweizer Motorrad-Strassenrennfahrer
- 14. September: Steven Naismith, schottischer FuĂballspieler
- 17. September: Paolo De Ceglie, italienischer FuĂballspieler
- 18. September: Keeley Hazell, englisches Fotomodell
- 19. September: Gerald Ciolek, deutscher Profi-Radfahrer
- 22. September: Itte Detenamo, nauruischer Gewichtheber
- 27. September: Natasha Thomas, dÀnische SÀngerin
Bearbeiten Oktober
- 4. Oktober: Sara Forestier, französische Schauspielerin
- 5. Oktober: Rui Costa, portugiesischer Radrennfahrer
- 8. Oktober: Karan Rastogi, indischer Tennisspieler
- 9. Oktober: Laure Manaudou, französische Schwimmerin
- 10. Oktober: Cecilia Baena, kolumbianische Speedskaterin
- 10. Oktober: Irina Jurjewna Blisnowa, russische Handballspielerin
- 14. Oktober: Skyler Shaye, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Oktober: Constant Djakpa, ivorischer FuĂballspieler
- 18. Oktober: Martin Leung, chinesischer Pianist
- 30. Oktober: Thomas Morgenstern, österreichischer Skispringer
- 30. Oktober: Margareta Kozuch, deutsche Volleyballspielerin
Bearbeiten November
- 2. November: Héctor Barberå, spanischer Motorradrennfahrer
- 4. November: Alexz Johnson, kanadische Schauspielerin und SĂ€ngerin
- 4. November: Doreen Steinert, deutsche SĂ€ngerin
- 5. November: Kwon Boa, koreanischer Pop-Star
- 9. November: Paula Kalenberg, deutsche Schauspielerin
- 10. November: Chhunly Pagenburg, deutscher FuĂballspieler
- 11. November: Lydia Neumann, deutsche FuĂballspielerin
- 13. November: Paul Boll, deutscher EiskunstlÀufer
- 19. November: Jessicah Schipper, australische Schwimmerin
Bearbeiten Dezember
- 4. Dezember: Mateusz MolÄda, polnischer Pianist
- 6. Dezember: Matt Niskanen, amerikanischer Eishockeyspieler
- 11. Dezember: Moritz Stoppelkamp, deutscher FuĂballspieler
- 21. Dezember: Mandy-Marie Mahrenholz, deutsche Schauspielerin
- 30. Dezember: Domenico Criscito, italienischer FuĂballspieler
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Alfredo Binda, italienischer Radrennfahrer (* 1902)
- 4. Januar: Phil Lynott, Bassist und SĂ€nger (* 1949)
- 4. Januar: Christopher Isherwood, englisch-amerikanischer Schriftsteller (* 1904)
- 5. Januar: Ilmari Salminen, finnischer Leichtathlet (* 1902)
- 8. Januar: Pierre Fournier, Cellist (* 1906)
- 9. Januar: Michel de Certeau, ein französischer Jesuit, Soziologe, Historiker und Kulturphilosoph (* 1925)
- 9. Januar: Helga Wex, deutsche Politikerin (* 1924)
- 10. Januar: Ernst Angel, österreichischer und amerikanischer Dichter, Regisseur und Psychologe (* 1894)
- 10. Januar: Joe Farrell, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1937)
- 10. Januar: Emil Forrer, Assyriologe, Altertumskundler und Hethitologe (* 1894)
- 10. Januar: Ernst Lehner, deutscher FuĂballspieler (* 1912)
- 10. Januar: Jaroslav Seifert, tschechischer Schriftsteller (* 1901)
- 12. Januar: Ludwig Biermann, deutscher Physiker (* 1907)
- 14. Januar: Donna Reed, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. Januar: Daniel Balavoine, französischer SÀnger (* 1952)
- 15. Januar: Bruno Liebrucks, deutscher Philosoph (* 1911)
- 16. Januar: Eugen Ray, deutscher Leichtathlet (* 1957)
- 16. Januar: Stjepan Ć ulek, kroatischer Komponist und Dirigent (* 1914)
- 19. Januar: Sammy Drechsel, deutscher Kabarettist, Journalist und Sportreporter (* 1925)
- 22. Januar: Ilse Fromm-Michaels, Komponistin (* 1888)
- 22. Januar: Luise Ullrich, deutsch-österreichische Schauspielerin (* 1911)
- 23. Januar: Joseph Beuys, deutscher KĂŒnstler (* 1921)
- 23. Januar: Yvonne Lefébure, französische Pianistin (* 1898)
- 24. Januar: Leopold Szondi, ungarischer Mediziner und Psychologe (* 1893)
- 25. Januar: Josef Kammhuber, Oberst im Dritten Reich und General der Luftwaffe der Bundeswehr (* 1896)
- 25. Januar: Erwin Hartung, RefrainsÀnger, Schauspieler (* 1901)
- 27. Januar: Lilli Palmer, deutsche Schauspielerin (* 1914)
- 28. Januar: Christa McAuliffe, US-amerikanische Lehrerin und Astronautin (* 1948)
- 28. Januar: Judith A. Resnik, US-amerikanische Astronautin (* 1949)
- 29. Januar: Jörg Mauthe, österreichischer Journalist, Schriftsteller und Kulturpolitiker (* 1924)
- 29. Januar: Leif Erickson, US-amerikanischer Schauspieler (* 1911)
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Alva Myrdal, schwedische Soziologin, Politikerin und FriedensnobelpreistrÀgerin (* 1902)
- 3. Februar: Alfred Vohrer, deutscher Filmregisseur (* 1914)
- 6. Februar: Minoru Yamasaki, US-amerikanischer Architekt (* 1912)
- 10. Februar: Brian Aherne, britischer Schauspieler (* 1902)
- 11. Februar: Frank Herbert, US-amerikanischer Science-Fiction- und Fantasy-Autor (* 1920)
- 14. Februar: Edmund Rubbra, englischer Komponist (* 1901)
- 15. Februar: Erik Olson, schwedischer Maler (* 1901)
- 16. Februar: Howard Da Silva, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler (* 1909)
- 16. Februar: Anton Hilbert, deutscher Politiker (* 1898)
- 17. Februar: Jiddu Krishnamurti, Philosoph (* 1895)
- 20. Februar: Hans Geiger, deutscher Politiker (* 1912)
- 21. Februar: Eckhard Hess, US-amerikanischer Psychologe und Ethologe (* 1916)
- 21. Februar: Shigechiyo Izumi, gilt als Àltester Mann aller Zeiten (* 1865)
- 23. Februar: Mart Stam, niederlÀndischer Architekt und Designer (* 1899)
- 24. Februar: Tommy Douglas, kanadischer Politiker (* 1904)
- 26. Februar: Wolfgang Hedler, deutscher Politiker
- 27. Februar: Gedeon Barcza, ungarischer Schachspieler (* 1911)
- 28. Februar: Olof Palme, schwedischer Politiker und zweimaliger Premierminister (* 1927)
Bearbeiten MĂ€rz
- 4. MĂ€rz: Ding Ling, chinesische Schriftstellerin (* 1904)
- 5. MĂ€rz: Ljudmila Rudenko, sowjetische Schachspielerin (* 1904)
- 5. MĂ€rz: Helmut Thielicke, deutscher Theologe (* 1908)
- 6. MĂ€rz: Georgia O'Keeffe, US-amerikanische Malerin (* 1887)
- 7. MĂ€rz: Franz-Josef Wuermeling, deutscher Politiker (* 1900)
- 8. MĂ€rz: Hubert Fichte, deutscher Schriftsteller (* 1935)
- 9. MĂ€rz: Walter Bader, deutscher ArchĂ€ologe und DenkmalschĂŒtzer (* 1901)
- 10. MĂ€rz: Ray Milland, britischer Film- und Fernsehschauspieler (* 1905)
- 11. MÀrz: Sonny Terry, US-amerikanischer BluessÀnger und Mundharmonikaspieler (* 1911)
- 13. MÀrz: Eugen Gerstenmaier, evangelischer Theologe, WiderstandskÀmpfer und Politiker (* 1906)
- 14. MĂ€rz: Benno Ammann, Schweizer Dirigent und Komponist (* 1904)
- 14. MĂ€rz: Paul Rinkowski, Liegerad-Pionier aus Leipzig (* 1915)
- 16. MĂ€rz: Anna Maria Bieganowski, deutsche Politikerin (* 1906)
- 16. MÀrz: Hans Kloss, österreichischer Bankdirektor (* 1905)
- 17. MÀrz: Alfred Mallwitz, deutscher Bauforscher und Architekt und ArchÀologe (* 1919)
- 17. MĂ€rz: Heinz Nixdorf, deutscher FirmengrĂŒnder und Wirtschaftsmanager (* 1925)
- 30. MÀrz: Helga Anders, österreichische Schauspielerin und Synchronsprecherin (* 1948)
- 30. MÀrz: Milan Munclinger, tschechischer Flötist, Dirigent, Komponist und Musikwissenschaftler (* 1923)
- 31. MÀrz: Paulus Rusch, Bischof der Diözese Innsbruck (* 1903)
Bearbeiten April
- 1. April: Erik Bruhn, dÀnischer Ballett-TÀnzer (* 1928)
- 3. April: Peter Pears, britischer Tenor und LebensgefÀhrte des Komponisten Benjamin Britten (* 1910)
- 6. April: Raimundo Bibian Mumo Orsi, argentinisch-italienischer FuĂballspieler (* 1901)
- 7. April: Leonid Witaljewitsch Kantorowitsch, NobelpreistrĂ€ger fĂŒr Wirtschaftswissenschaften (* 1912)
- 7. April: Valérie von Martens, österreichisch-deutsche Schauspielerin (* 1894)
- 9. April: Pamela Wedekind, Schauspielerin und ChansonsÀngerin (* 1906)
- 9. April: Heinz Conrads, österreichischer Schauspieler, Conférencier und Wienerlied-Interpret (* 1913)
- 9. April: Alfred Pfeifle, deutscher Tenor (* 1916)
- 10. April: Eugen Grimminger, Mitglied der Widerstandsbewegung WeiĂe Rose (* 1892)
- 14. April: Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin (* 1908)
- 15. April: Sergei Nikolajewitsch Anochin, sowjetischer Testpilot (* 1910)
- 15. April: Jean Genet, französischer Romanautor, Dramatiker und Poet (* 1910)
- 17. April: Marcel Dassault, französischer Luftfahrtunternehmer (* 1892)
- 18. April: Antonio Lauro, venezolanischer Komponist und Gitarrist (* 1917)
- 18. April: Heinrich Lehmann-Willenbrock, deutscher KapitÀn und FregattenkapitÀn (* 1911)
- 20. April: Alexei Nikolajewitsch Arbusow, Sowjetisch-russischer Dramatiker (* 1908)
- 22. April: Mircea Eliade, rumÀnischer Religionshistoriker, Essayist und Romancier (* 1907)
- 23. April: Harold Arlen, US-amerikanischer Komponist, OscarpreistrÀger (* 1905)
- 23. April: Otto Preminger, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent österreichischer Herkunft (* 1906)
- 26. April: Hermann Gmeiner, GrĂŒnder der SOS-Kinderdörfer (* 1919)
- 26. April: Lou van Burg, niederlÀndisch-deutscher Showmaster und Entertainer (* 1917)
- 26. April: Broderick Crawford, US-amerikanischer Schauspieler (* 1911)
- 27. April: Josef Allen Hynek, US-amerikanischer Astrophysiker (* 1910)
- 27. April: Rudolf SchĂŒtrumpf, deutscher Palynologe (* 1909)
- 28. April: Werner Conze, deutscher Historiker und Rektor der UniversitÀt Heidelberg (* 1910)
- 29. April: RaĂșl Prebisch, argentinischer Entwicklungsökonom (* 1901)
- 30. April: Wilhelm Kratz, deutscher Bundestagsabgeordneter (* 1905)
- 30. April: Robert Stevenson, britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent (* 1905)
Bearbeiten Mai
- 5. Mai: KĂ€the Haack, deutsche Schauspielerin (* 1897)
- 7. Mai: Gaston Defferre, französischer Politiker (* 1910)
- 7. Mai: Robert A. Lovett, US-amerikanischer Politiker (* 1895)
- 7. Mai: Haldun Taner, tĂŒrkischer Schriftsteller (* 1915)
- 7. Mai: Herma Szabo, österreichische EiskunstlÀuferin (* 1902)
- 8. Mai: Arndt von Bohlen und Halbach, letzter Spross der Krupp-Dynastie (* 1938)
- 9. Mai: Ulrich Ilg, österreichischer Politiker und Landeshauptmann von Vorarlberg (* 1905)
- 9. Mai: Tenzing Norgay, Bergsteiger, Erstbesteiger des Mount Everest (* 1914)
- 12. Mai: Elisabeth Bergner, Theater- und Filmschauspielerin (* 1897)
- 15. Mai: Elio de Angelis, italienischer Formel-1-Fahrer (* 1958)
- 16. Mai: Friedrich Franz von Unruh, deutscher Schriftsteller (* 1893)
- 17. Mai: Ljudmila Alexejewna Pachomowa, russische EiskunstlÀuferin (* 1946)
- 18. Mai: Peter Wehle, österreichischer Komponist, Autor und Kabarettist (* 1914)
- 19. Mai: Jimmy Lyons, US-amerikanischer Jazzsaxophonist (* 1931)
- 23. Mai: Sterling Hayden, US-amerikanischer Schauspieler und Autor (* 1916)
- 24. Mai: Robert Philipp Nöll von der Nahmer, deutscher Finanzwissenschaftler und Politiker (* 1899)
- 24. Mai: Yakima Canutt, US-amerikanischer Schauspieler (* 1896)
- 29. Mai: Onelio Jorge Cardoso, kubanischer Schriftsteller und Journalist (* 1914)
- 29. Mai: Inge Landgut, Schauspielerin und Synchronsprecherin (* 1922)
- 30. Mai: Boy Gobert, deutsch-österreichischer Theater- und Filmschauspieler (* 1925)
- 30. Mai: James Rainwater, US-amerikanischer Physiker (* 1917)
- 31. Mai: Harry Westermann, deutscher Jurist (* 1909)
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Charles F. Wennerstrum, US-amerikanischer Richter, u. a. bei den NĂŒrnberger Prozessen (* 1889)
- 1. Juni: Jo Gartner, österreichischer Autorennfahrer (* 1954)
- 3. Juni: Alfred Sabisch, ein deutscher Bildhauer (* 1905)
- 6. Juni: Henry Nash Smith, US-amerikanischer Kultur- und Literaturwissenschaftler (* 1906)
- 6. Juni: Herbert Eisenreich, österreichischer Schriftsteller (* 1925)
- 9. Juni: Elisabeth Selbert, deutsche Politikerin und Juristin (* 1896)
- 12. Juni: Ernst Scholz, Minister fĂŒr Bauwesen der DDR (* 1913)
- 13. Juni: Dean Reed, US-amerikanischer Schauspieler, Rock-'n'-Roll-Star und CountrysÀnger (* 1938)
- 13. Juni: Benny Goodman, US-amerikanischer Jazzmusiker (Klarinettist und Bandleader) (* 1909)
- 14. Juni: Jorge Luis Borges, argentinischer Schriftsteller (* 1899)
- 14. Juni: Alan Jay Lerner, US-amerikanischer Autor und Liedtexter (* 1918)
- 14. Juni: Marlin Perkins, US-amerikanischer Zoologe und Zoodirektor (* 1905)
- 14. Juni: Wilhelm Szabo, Dichter, Poet, Autor, Ăbersetzer und Lehrer (* 1901)
- 16. Juni: Maurice Duruflé, französischer Komponist (* 1902)
- 19. Juni: Coluche, französischer Filmschauspieler und Komiker (* 1944)
- 19. Juni: Len Bias, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1963)
- 23. Juni: Hubert Schulze-Pellengahr, deutscher Politiker
- 25. Juni: Reinhold MĂŒnzenberg, deutscher FuĂballspieler (* 1909)
- 26. Juni: Annalise Wagner, deutsche Heimatforscherin (* 1903)
- 30. Juni: Låszló Lékai, Erzbischof von Esztergom und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1910)
Bearbeiten Juli
- 4. Juli: Flor Peeters, belgischer Komponist, Organist und MusikpÀdagoge (* 1903)
- 5. Juli: Lothar Kreyssig, war Richter und GrĂŒnder der Aktion SĂŒhnezeichen (* 1898)
- 6. Juli: Hubert Suschka, deutscher Schauspieler (* 1925)
- 9. Juli: Karl Heinz Beckurts, deutscher Physiker und Manager (* 1930)
- 10. Juli: Le Duan, vietnamesischer Politiker (* 1908)
- 14. Juli: Raymond Loewy, Industriedesigner, gilt als einer der Erfinder des Stromliniendesigns (* 1893)
- 14. Juli: Joseph Vogt, deutscher Althistoriker (* 1895)
- 18. Juli: Stanley Rous, sechster PrĂ€sident des WeltfuĂballverbandes FIFA (* 1895)
- 22. Juli: Fritz Goller, deutscher Komponist (* 1914)
- 22. Juli: Floyd Gottfredson, US-amerikanischer Comiczeichner und -texter, Cartoonist sowie Maler (* 1905)
- 23. Juli: Adolfo Baloncieri, italienischer FuĂballspieler und -trainer (* 1897)
- 24. Juli: Fritz Albert Lipmann, US-amerikanischer Biochemiker (* 1899)
- 25. Juli: Vincente Minnelli, US-amerikanischer Regisseur (* 1903)
- 27. Juli: Dorothea Neff, österreichische Schauspielerin (* 1903)
- 29. Juli: Werner Pinzner, deutscher Mörder (* 1947)
- 31. Juli: Ernst Hildebrand (Musiker), deutscher Komponist und Musiker (* 1918)
Bearbeiten August
- 1. August: Robert Wolfgang Schnell, deutscher Schriftsteller (* 1916)
- 3. August: Otmar Emminger, PrĂ€sident d. Deutschen Bundesbank v. 1977â79 (* 1911)
- 3. August: Beryl Markham, britische Flugpionierin (* 1902)
- 4. August: Fritz Schwerdtfeger, deutscher Forstwissenschaftler (* 1905)
- 5. August: Artur Stegner, deutscher Politiker (* 1907)
- 6. August: Beppe Wolgers, schwedischer Schauspieler, Regisseur, Autor und Komponist (* 1928)
- 6. August: Manfred Hausmann, deutscher Schriftsteller (* 1898)
- 10. August: Chuck McKinley, US-amerikanischer Tennisspieler (* 1941)
- 10. August: Vratislav Effenberger, tschechischer Literaturtheoretiker
- 11. August: Heinz Strehl, ehemaliger FuĂballspieler (* 1938)
- 12. August: Ernst Wendt, deutscher Theaterregisseur (* 1937)
- 12. August: Hans Pesser, österreichischer FuĂballspieler und Trainer (* 1911)
- 14. August: Pierre Bertaux, französischer Germanist (* 1907)
- 19. August: Willy Kramp, deutscher Schriftsteller (* 1909)
- 20. August: Thad Jones, US-amerikanischer Jazz-Trompeter (* 1923)
- 24. August: Harry Benjamin, US-amerikanischer Psychologe (* 1885)
- 24. August: Josef Buchkremer, Weihbischof des Bistums Aachen und Titularbischof von Agger
- 26. August: Franziska Bennemann, deutsche Politikerin (* 1905)
- 31. August: Jorge Alessandri, chilenischer Politiker (* 1896)
- 31. August: Urho Kaleva Kekkonen, Finnischer PrÀsident (* 1900)
- 31. August: Henry Moore, englischer Bildhauer und Maler (* 1898)
Bearbeiten September
- 7. September: Leslie Harry Ernest Bury, australischer Politiker (* 1913)
- 9. September: Magda Tagliaferro, brasilianische Pianistin und MusikpÀdagogin (* 1893)
- 10. September: Pepper Adams, US-amerikanischer Baritonsaxophonist (* 1930)
- 12. September: Ernst Haas, österreichisch-amerikanischer Fotograf (* 1921)
- 12. September: Gerhard Rohlfs, Romanist (* 1892)
- 18. September: Walther BrĂŒhl, deutscher Politiker (* 1894)
- 20. September: Mamie Eva Keith, US-amerikanische Altersrekordlerin (* 1873)
- 20. September: Johannes Caspers, deutscher Politiker (* 1910)
- 22. September: Abdel-Kader Zaaf, algerischer Radrennfahrer (* 1917)
- 25. September: Nikolai Nikolajewitsch Semjonow, russischer Physikochemiker und NobelpreistrÀger (* 1896)
- 25. September: Hans Batz, deutscher Politiker, MdB (* 1927)
- 27. September: Clifford Lee Burton, Bassist der Heavy Metal Band Metallica (* 1962)
- 29. September: Helmut Qualtinger, österreichischer Kabarettist und Schriftsteller (* 1928)
- 30. September: Franz Burda, deutscher Verleger und BegrĂŒnder des Burda-Verlages (* 1903)
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Emil Maier-Dorn, deutscher Schriftsteller (* 1908)
- 4. Oktober: Raymond Earl Baldwin, US-amerikanischer Politiker (* 1893)
- 5. Oktober: James Hardy Wilkinson, Mathematiker (* 1919)
- 9. Oktober: Harald Reinl, Filmregisseur und Drehbuchautor (* 1908)
- 10. Oktober: Antonio di Benedetto, argentinischer Schriftsteller (* 1922)
- 10. Oktober: Gerold von BraunmĂŒhl, deutscher Diplomat, ermordet von der RAF (* 1935)
- 10. Oktober: Michele Pellegrino, Erzbischof von Turin und Kardinal (* 1903)
- 11. Oktober: Paul Rudolf Henning, deutscher Bildhauer und Architekt (* 1886)
- 14. Oktober: Bilal Xhaferr Xhaferri, albanischer Schriftsteller und Publizist (* 1935)
- 16. Oktober: Arthur Grumiaux, belgischer Violinist (* 1921)
- 19. Oktober: Samora Machel, StaatsprÀsident von Mosambik ab 1975 (* 1933)
- 20. Oktober: Fritz HochwÀlder, österreichischer Schriftsteller (* 1911)
- 21. Oktober: Theodor Busse, deutscher General (* 1887)
- 22. Oktober: Albert von Szent-Györgyi Nagyråpolt, ungarischer Biochemiker (* 1893)
- 22. Oktober: Ye Jianying, chinesischer Feldmarschall und Politiker (* 1897)
- 23. Oktober: Edward Adelbert Doisy, US-amerikanischer Biochemiker (* 1893)
- 25. Oktober: Johnny Dyani, SĂŒdafrikanischer Jazzmusiker (* 1945)
- 26. Oktober: Jackson Scholz, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1897)
- 27. Oktober: Alfred Au, deutscher FuĂballspieler (* 1898)
- 29. Oktober: Harry Voigt, deutscher Leichtathlet (* 1913)
- 30. Oktober: Otto Knefler, deutscher FuĂballtrainer (* 1923)
- 30. Oktober: Elisabeth Schwarzhaupt, deutsche Politikerin (* 1901)
Bearbeiten November
- 1. November: Serge Garant, kanadischer Komponist und Dirigent (* 1929)
- 1. November: Sippie Wallace, US-amerikanische Blues-Musikerin (* 1898)
- 5. November: Oskar Wielgos, deutscher Problemkomponist (* 1916)
- 6. November: Elisabeth GrĂŒmmer, Opern- und KammersĂ€ngerin (* 1911)
- 6. November: Hugo de Groot, niederlÀndischer Komponist und Dirigent (* 1897)
- 6. November: Erich Rammler, deutscher Verfahrenstechniker (* 1901)
- 7. November: Artur London, tschechischer Kommunist und Diplomat (* 1915)
- 8. November: Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow, Regierungschef und AuĂenminister Sowjetunion (* 1890)
- 12. November: Erich Koch, Gauleiter der NSDAP in OstpreuĂen und Reichskommissar in der Ukraine (* 1896)
- 12. November: Ria Baran, EiskunstlÀufer (* 1922)
- 13. November: Rudolf Schock, deutscher lyrischer Tenor, Opern-, Lied- und OperettensÀnger (* 1915)
- 15. November: Alexandre Tansman, polnisch-französischer Komponist (* 1897)
- 17. November: Ingrid Leodolter, österreichische Politikerin (SPĂ) und Gesundheitsministerin (1971â1979) (* 1919)
- 17. November: Peter Kuhlen, Geistlicher und MitbegrĂŒnder der Apostolischen Gemeinschaft stirbt in DĂŒsseldorf
- 18. November: Gia Carangi, US-amerikanisches Fotomodell (* 1960)
- 18. November: Hans Koch, Kulturwissenschaftler und KulturfunktionÀr der DDR (* 1927)
- 22. November: Scatman Crothers, US-amerikanischer SĂ€nger und Schauspieler (* 1910)
- 22. November: Hans-JĂŒrgen Fröhlich, deutscher Schriftsteller (* 1932)
- 23. November: Yasuzo Masumura, japanischer Regisseur (* 1924)
- 26. November: Ingeborg Drewitz, deutsche Schriftstellerin (* 1923)
- 29. November: Cary Grant, US-amerikanischer Schauspieler (* 1904)
Bearbeiten Dezember
- 2. Dezember: Desi Arnaz, kolumbianischer Musiker und Schauspieler (* 1917)
- 10. Dezember: Bruno Mora, italienischer FuĂballspieler (* 1937)
- 12. Dezember: Paul Verner, Mitglied des PolitbĂŒros des Zentralkomitees der SED in der DDR (* 1911)
- 19. Dezember: Avelar BrandĂŁo Vilela, Erzbischof von SĂŁo Salvador da Bahia und Kardinal (* 1912)
- 20. Dezember: Alicia Urreta, mexikanische Komponistin (* 1930)
- 21. Dezember: Hans Baur, deutscher Schauspieler (* 1910)
- 23. Dezember: Gerhard Bienert, deutscher Schauspieler (* 1898)
- 25. Dezember: Friedrich von Ledebur, österreichischer Filmschauspieler (* 1900)
- 27. Dezember: Lars-Erik Larsson, schwedischer Komponist (* 1908)
- 28. Dezember: John D. MacDonald, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1916)
- 29. Dezember: Harold Macmillan, britischer Politiker und Premierminister von 1957 bis 1963 (* 1894)
- 29. Dezember: Pietro Parente, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1891)
- 29. Dezember: Lothar Bolz, Vorsitzender der NDPD der DDR (* 1903)
- 29. Dezember: Andrei Arsenjewitsch Tarkowski, Regisseur (* 1932)
- 29. Dezember: John Antill, australischer Komponist (* 1904)
- 29. Dezember: Grete Mosheim, Schauspieler (* 1905)
- 31. Dezember: Piero Chiara, italienischer Schriftsteller (* 1913)
- Eduard Aslanovich Abramyan, armenischer Pianist und MusikpÀdagoge (* 1923)
- Robert Last, deutscher Schlagzeuger (* 1921)
- Alfredo Poviña, argentinischer Soziologe (* 1904)
- Novelle Hamilton Richards, antiguanischer Schriftsteller und Politiker (* 1917)
Bearbeiten Nobelpreise
- Physik: Ernst Ruska, Gerd Binnig und Heinrich Rohrer
- Chemie: Dudley R. Herschbach, Yuan T. Lee und John C. Polanyi
- Medizin: Stanley Cohen und Rita Levi-Montalcini
- Literatur: Wole Soyinka
- Friedensnobelpreis: Elie Wiesel
- Wirtschaftswissenschaft: James M. Buchanan
Bearbeiten Musik
- Die Rockband Bon Jovi schafft den Durchbruch mit dem Album Slippery When Wet, das sich 14 Millionen mal verkauft
- Sandra Kim gewinnt am 3. Mai in Bergen mit dem Lied âJ'aime la vieâ fĂŒr Belgien die 31. Auflage des Eurovision Song Contest
Bearbeiten Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1986/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
