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StaatsoberhÀupter · Filmjahr · Literaturjahr · Sportjahr
| 1989 | |
|---|---|
Die sowjetischen Truppen werden aus Afghanistan abgezogen |
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Mit dem Fall der Berliner Mauer erlangten die DDR-BĂŒrger Reisefreiheit |
Das Jahr 1989 stand maĂgeblich unter dem Einfluss der politischen UmwĂ€lzungen in den europĂ€ischen Ostblockstaaten, welche durch wachsenden Protest der Bevölkerung hervorgerufen wurden. Mit dem Abbau der Grenzanlagen Ungarns zu Ăsterreich im Mai, der Grenzbefestigungen der Tschechoslowakei im Dezember und dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 kam es zur Ăffnung des Eisernen Vorhangs. Dies leitete das Ende des Kalten Krieges ein und markierte das Ende des âkurzen 20. Jahrhundertsâ. In China löste dagegen das MilitĂ€r am 3. und 4. Juni 1989 die monatelange Besetzung des Platzes des himmlischen Friedens mit dem Tian'anmen-Massaker gewaltsam auf und unterband die Bestrebungen von Studenten nach weitergehender Ăffnung der Gesellschaft und Demokratie.
Die Sowjetunion zog indessen ihre Truppen aus Afghanistan zurĂŒck. Damit war auch der zehn Jahre lang andauernde Afghanistan-Krieg beendet. Im Januar 1989 trat George H. W. Bush das Amt des 41. PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten an. Bei der Wahl des deutschen BundesprĂ€sidenten 1989 wurde Richard von WeizsĂ€cker im Amt bestĂ€tigt.
Inhaltsverzeichnis |
Jahreswidmungen
- Der TeichrohrsÀnger (Acrocephalus scirpaceus) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Die Stieleiche (Quercus robur) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Das BreitblÀttrige Knabenkraut (Dactylorhiza majalis) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
Ereignisse
Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Jean-Pascal Delamuraz wird BundesprÀsident der Schweiz.
- 1. Januar: Das zwischen den USA und Kanada geschlossene Freihandelsabkommen tritt in Kraft.
- 2. Januar: Ranasinghe Premadasa wird neuer StaatsprÀsident von Sri Lanka.
- 20. Januar: AmtseinfĂŒhrung von George H. W. Bush als 41. US PrĂ€sident. Er löst Ronald Reagan ab.
- 21. Januar: Ungarns Kommunisten verzichten auf ihre verfassungsmĂ€Ăig garantierte FĂŒhrungsrolle.
- 3. Februar: Umsturz in Paraguay, Absetzung des Diktators Alfredo Stroessner (danach bis zum Tod im Exil in Brasilien)
- 4. Februar: Illegale GrĂŒndung des Umweltnetzwerkes GrĂŒne Liga in der DDR
- 6. Februar: Erstes Treffen am Runden Tisch in Warschau. Die Kommunisten geben Macht ab
- 24. Februar: StaatsgÀste aus 163 LÀndern erweisen in Tokio dem verstorbenen Kaiser Hirohito die letzte Ehre.
- 26. Februar: Taba-Abkommen in Ăgypten
- 13. MÀrz: Ein geomagnetischer Sturm legt die Stromversorgung in der kanadischen Provinz Québec lahm.
- 26. MĂ€rz: Wahl der obersten Volksversammlung in Laos
- 28. MĂ€rz: Serbien beendet die Autonomie des Kosovo und Vojvodinas.
- 2. April: Wahl von Zine El Abidine Ben Ali als StaatsprÀsident in Tunesien
- 5. April: Wiederzulassung der SolidarnoĆÄ in Polen
- 9. April: Massaker vor dem ParlamentsgebÀude in Tiflis, Georgische Sowjetrepublik
- 14. April: Abzug der sowjetischen Truppen aus Afghanistan
- 2. Mai: Ungarn beginnt den Abbau seiner Grenzsperren nach Ăsterreich, der Eiserne Vorhang und die Berliner Mauer bekommen ernsthafte Risse, bis Ende des Jahres haben auch die Tschechoslowakei und die DDR ihre Grenzbefestigungen geöffnet.
- 7. Mai Kommunalwahlen in der DDR. Zahlreiche Wahlmanipulationen werden von Oppositionellen festgestellt.
- 9. Mai: Slobodan MiloĆĄeviÄ wird StaatsprĂ€sident von Serbien.
- 23. Mai: Die Bundesversammlung wÀhlt Richard von WeizsÀcker zur zweiten Amtszeit als BundesprÀsident.
- 3. Juni: Mit zirka 18.000 Fahrzeugen demonstrieren zigtausende Berliner gegen das vom rot-grĂŒnen Senat unter Walter Momper (SPD) verordnete Tempolimit 100 auf der AVUS und sammeln ĂŒber 100.000 Unterschriften. Die AVUS war die einzige limitfreie Autobahn innerhalb West-Berlins.
- 4. Juni: Massaker auf dem âPlatz des Himmlischen Friedens" in Peking, China
- 4. Juni: Tod von Ayatollah Khomeini im Iran. Ayatollah ChÄmene'Ä« rĂŒckt an seine Stelle.
- 4. Juni: Bei demokratischen Parlamentswahlen in Polen gewinnt das âBĂŒrgerkomiteeâ und Tadeusz Mazowiecki (SolidarnoĆÄ) wird designierter erster nicht-kommunistischer MinisterprĂ€sident.
- 6. Juni: Ayatollah Seyyed AlÄ« ChÄmene'Ä« wird Staatsoberhaupt in Iran auf unbestimmte Zeit.
- 6. Juni: Zu chaotischen ZustĂ€nden kommt es in Teheran bei den Trauerfeierlichkeiten fĂŒr Ajatollah Ruhollah Chomeini. FĂŒnf Millionen Menschen sind auf den StraĂen der iranischen Hauptstadt.
- 11. Juni: France-Albert René wird als StaatsprÀsident auf den Seychellen in seinem Amt bestÀtigt.
- 12. Juni: Staatsbesuch des russischen Staats- und Parteichefs Michail Gorbatschow in der Bundesrepublik Deutschland (BRD)
- 18. Juni: Demokratische Senatswahlen in Polen
- 18. Juni: Europawahl, erstmaliger Parlamentseinzug der Partei Die Republikaner
- 23. Juni: Wiederzulassung Ăgyptens zur Arabischen Liga
- 30. Juni: Omar Hassan Ahmad al-Bashir wird nach einem unblutigen MilitÀrputsch PrÀsident der Republik Sudan.
- 9. Juli: Carlos Menem wird PrÀsident von Argentinien.
- 17. Juli: Ăsterreich beantragt die Aufnahme in die EG.
- 6. August: Jaime Paz Zamora wird PrÀsident Boliviens.
- 19. August: âPaneuropĂ€isches Picknickâ an der ungarischen Grenze zu Ăsterreich bei Sopron, kurzzeitig wird ein Grenztor geöffnet, dabei können zirka 700 DDR-BĂŒrger fliehen.
- 23. August Ăber 600 Kilometer von Reval ĂŒber Riga nach Vilnius bilden eine Million Menschen eine Kette, um fĂŒr die UnabhĂ€ngigkeit der baltischen Staaten zu demonstrieren.
- 24. August: Wojciech Jaruzelski wird erster StaatsprÀsident und Tadeusz Mazowiecki MinisterprÀsident in Polen.
- 25. August: Deutsch-ungarisches Geheimtreffen auf Schloss Gymnich bei Bonn, auf Initiative des ungarischen MinisterprĂ€sident MiklĂłs NĂ©meth mit AuĂenminister Gyula Horn und Botschafter HorvĂĄth. Mit Bundeskanzler Helmut Kohl, seinem Berater Horst Teltschik und AuĂenminister Hans-Dietrich Genscher. Angeblich bundesdeutsche Kreditzusagen gegen ungarische Grenzöffnung.
- 11. September: Ungarn öffnet seine Grenze zu Ăsterreich, Deutsche aus der DDR gelangen hier in den Westen.
- 23. September: SouverÀnitÀtserklÀrung Aserbaidschans
- 2. Oktober: Montagsdemonstration Leipzig mit 20.000 Teilnehmern
- 4. Oktober: Vereinzelte StraĂenkĂ€mpfe am Dresdner Hauptbahnhof wegen der Durchfahrt der ZĂŒge mit DDR-FlĂŒchtlingen aus Prag zwischen ca. 5.000 Demonstranten und der Volkspolizei in der sonst zumeist friedlichen Revolution.
- 7. Oktober: Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der DDR; am Rande Ausschreitungen und ZufĂŒhrungen in Berlin, Demonstrationen gegen das SED-Regime in Leipzig, Plauen u. a.; GrĂŒndung der Sozialdemokratischen Partei SDP in der DDR in Schwante bei Berlin
- 9. Oktober: legendĂ€re Montagsdemonstration in Leipzig mit 70.000 Teilnehmern, Durchbruch der âWendeâ in der DDR
- 16. Oktober: Leipziger Montagsdemonstration mit 120.000 Teilnehmern
- 18. Oktober: Erich Honecker tritt als Staatsratsvorsitzender der DDR und GeneralsekretĂ€r der SED zurĂŒck, sein Nachfolger wird Egon Krenz.
- 23. Oktober: 300.000 Demonstranten in Leipzig
- 23. Oktober: Die neue Verfassung Ungarns tritt in Kraft.
- 23. Oktober: Ausrufung der Republik und Ende der Volksrepublik Ungarn
- 25. Oktober: Der Sprecher des sowjetischen AuĂenministeriums, Gennadij Gerassimow, teilt die 'Sinatra-Doktrin' ('I did it my way') mit: Die kommunistischen Bruderstaaten dĂŒrfen ĂŒber ihren politischen Weg selbst und unabhĂ€ngig von Moskau entscheiden.
- 26. Oktober: Sozialabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Schweden
- 26. Oktober: Demonstration in Dresden mit 100.000 Teilnehmern (Cockerwiese)
- 30. Oktober: Das DDR-Fernsehen stellt Karl-Eduard von Schnitzlers montÀgliche Sendung Der schwarze Kanal ein.
- 3. November: Die DDR gestattet ihren dortigen BĂŒrgern die direkte Ausreise aus der ÄSSR in die Bundesrepublik Deutschland, nachdem erneut etwa 5.000 Menschen in die westdeutsche Botschaft in Prag gelangt sind.
- 4. November: Demonstrationsaufruf der DDR-KĂŒnstlerverbĂ€nde fĂŒr Demokratie, 500.000 Teilnehmer auf dem Alexanderplatz in Ostberlin
- 6. November: Demonstration in Dresden mit 70.000 Teilnehmern
- 7. November: Beginn der Wahlen zur Verfassunggebenden Versammlung in Namibia
- 7. November: MTV Europe strahlt das erste Live-Programm aus Ostberlin aus.
- 7. November: In New York City entscheiden sich die WĂ€hler fĂŒr David Dinkins als ihren kĂŒnftigen BĂŒrgermeister. Er ist in der Millionenstadt das erste afroamerikanische Stadtoberhaupt.
- 9. November: Ăffnung der Berliner Mauer und Ăffnung der innerdeutschen Grenze
- 10. November: Sturz von Bulgariens Staats- und Parteichef Todor Schivkov
- 13. November: FĂŒrst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein wird StaatsprĂ€sident von Liechtenstein
- 18. November: Die Volkskammer wÀhlt eine neue DDR-Regierung unter MinisterprÀsident Hans Modrow (SED)
- 20. November: Die Vereinten Nationen verabschieden die Kinderrechtskonvention: Die Bundesregierung macht gegen die Ratifizierung Vorbehalte geltend
- 23. November: Beginn der Sezessionsversuche in SĂŒdossetien, Georgien
- 26. November: Ermordung des komorischen PrÀsidenten Ahmed Abdallah unter Mitwirkung von Bob Denard
- 27. November: Bundeskanzler Helmut Kohl gibt im Bundestag ĂŒberraschend sein deutschlandpolitisches 10-Punkte-Programm bekannt, Ziel Wiedervereinigung maximal in zehn Jahren
- 27. November: Der Oberste Sowjet der UdSSR sanktioniert das wirtschaftliche Selbstbestimmungsrecht von Litauen, Lettland und Estland.
- 27. November: In der Tschechoslowakei bricht wegen der Politik des MinisterprÀsidenten Ladislav Adamec Generalstreik aus.
- 30. November: In Bad Homburg vor der Höhe kommt Alfred Herrhausen, der Vorstandssprecher der Deutschen Bank, bei einem Bombenanschlag ums Leben. Die TÀterschaft ist bisher ungeklÀrt.
- 2./3. Dezember: Vor Malta treffen sich US-PrÀsident George H. W. Bush und der sowjetische Staats- und Parteichef Michail Sergejewitsch Gorbatschow zu GipfelgesprÀchen.
- 3. Dezember: GeneralsekretĂ€r Egon Krenz, PolitbĂŒro und ZK der SED treten zurĂŒck.
- 4. Dezember: Demonstration in Leipzig mit 150.000 Teilnehmern
- 7. Dezember: Der tschechoslowakische MinisterprĂ€sident Ladislav Adamec tritt wegen anhaltender Unruhen im Land von seinem Amt zurĂŒck.
- 14. Dezember: In Chile endet mit der Wahl von Patricio Aylwin zum PrÀsidenten die Diktatur Pinochets.
- 19. Dezember: Dresdenbesuch Bundeskanzler Helmut Kohls, Treffen mit MinisterprÀsident Hans Modrow
- 20. Dezember: Operation Just Cause: US-amerikanische Invasionstruppen marschieren in Panama ein, um den Machthaber Manuel Noriega festzunehmen
- 20. Dezember: Die SPD verabschiedet auf einem Parteitag in Berlin das Berliner Programm
- 22. Dezember: Das Brandenburger Tor in Berlin wird 28 Jahre nach dem Bau der Mauer wieder geöffnet
- 22. Dezember: Beginn des Aufstands gegen Nicolae CeauĆescu in RumĂ€nien
- 25. Dezember: Nicolae CeauĆescu und seine Frau werden nach dem dreitĂ€gigem erfolgreichen Aufstand gegen seine Diktatur in RumĂ€nien hingerichtet.
- 27. Dezember: Verabschiedung des Programms zur Wirtschaftsreform in Polen
- 29. Dezember: VerfassungsÀnderung mit grundlegenden Reformen in Polen
- 29. Dezember: Våclav Havel wird zum PrÀsidenten der Tschechoslowakei gewÀhlt.
- Die Kinderrechtskonvention wird von der UN-Generalversammlung angenommen und tritt 1990 in Kraft
Wirtschaft
- 1. Januar: Der Privatsender ProSieben beginnt den Sendebetrieb; VorlÀufer war Eureka TV.
- 21. April: In Japan erscheint die Handheld-Konsole Game Boy, die sich in der Folge zu einem weltweiten Millionenseller entwickelt.
- 6. November: Hit Radio FFH erhÀlt als erstes Privatradio in Hessen eine Sendelizenz.
- 31. Dezember: Die Auszahlung von BegrĂŒĂungsgeld an die Bundesrepublik Deutschland besuchende DDR-BĂŒrger wird eingestellt.
- Die UNO erklÀrt offiziell den 31. Oktober zum Weltspartag.
- Der japanische Baumaschinenhersteller Komatsu ĂŒbernimmt das deutsche Unternehmen Hanomag in Hannover.
- Die Firma Humax wird gegrĂŒndet.
Wissenschaft und Technik
- 18. MĂ€rz: In Ăgypten wird eine 4400 Jahre alte Mumie in der Cheops-Pyramide gefunden.
- 27. MĂ€rz: Die russische Marssonde Phobos 2 geht verloren. Als offizielle Ursache hierfĂŒr gilt ein Computerdefekt.
- 7. April: Beginn des planmĂ€Ăigen Startbetriebs von MMR06-M-Raketen auf der Halbinsel Zingst zur Erforschung der HochatmosphĂ€re. Bis April 1992 werden dort insgesamt 62 Raketen gestartet.
- 25. August: Die amerikanische Raumsonde Voyager 2 fliegt am Neptun vorbei und liefert viele Fotos von Neptun und seinen Monden.
- 27. September: Der Asteroid Polites wird entdeckt.
- 16. Oktober: In einem Usenet-Posting wird erstmals Godwins Gesetz formuliert.
Kultur
- 2. Januar: Der Schriftsteller Andrzej Szczypiorski erhĂ€lt den österreichischen Staatspreis fĂŒr Literatur
- 18. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der komischen Oper Der heiĂe Ofen von Hans Werner Henze in Kassel
- 12. Juni: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Kuwait. In Kraft seit dem 23. Mai 1990
- 16. Juni: Kulturabkommen zwischen der BRD und Ăthiopien. In Kraft seit dem 7. MĂ€rz 1991
- 1. Juli: In Berlin findet die erste Love Parade statt
- 27. und 28. Juli: In der Studentenstadt Freimann findet zum ersten Mal das StuStaCulum statt
- 16. Oktober: Kulturabkommen zwischen der BRD und Tansania. In Kraft seit dem 16. Juni 1992
- 17. Dezember: In den USA wird die erste eigenstÀndige Folge der Simpsons ausgestrahlt
- Erstmalige Vergabe des Praemium Imperiale Award
- Eröffnung des Vitra Design Museum
- Central Saint Martins College of Art and Design
- Der Zirkus Flic Flac wird gegrĂŒndet
Religion und Gesellschaft
- 12. Februar: Joachim Kardinal Meisner wird Erzbischof von Köln.
- 5. Oktober: Erster Langer Donnerstag (verlÀngerte Ladenöffnungszeiten) in Deutschland.
Sport
- EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unten der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 21. April: Offizielle GrĂŒndungsversammlung des Deutschen Cricket Bundes in Schloss Philippsruhe in Hanau.
- 23. April: Gerhard Berger, Formel-1-Fahrer, hat beim GroĂen Preis von Italien in Imola/San Marino einen schweren Unfall. Er kommt in der Tamburello-Kurve von der Strecke ab und prallt gegen die Begrenzungsmauer. Das Auto fĂ€ngt sofort Feuer, es erinnert an den Feuer-Unfall von Niki Lauda am NĂŒrburgring. Die Rettungsmanschaften leisten ganze Arbeit, das Feuer ist nach wenigen Sekunden gelöscht, Berger wird noch an der Unfallstelle erstversorgt.
Er erleidet einen SchlĂŒsselbeinbruch, einen Rippenbruch, eine leichte GehirnerschĂŒtterung, sowie massive Verbrennungen an beiden HĂ€nden. Er lĂ€sst das kommende Rennen in Monte Carlo/Monaco aus, sitzt aber danach wieder im Cockpit. - 25. Februar: Mike Tyson gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Frank Bruno im Hilton Hotel, Las Vegas, Nevada, USA, durch technischen KO.
- Basketball-Europameisterschaft 1989 in Zagreb, Kroatien.
- 21. Juli: Mike Tyson gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Carl (The Truth) Williams in der Convention Hall, Atlantic City, New Jersey, USA, durch technischen KO.
- 15. bis 17. Dezember: Deutschland (mit Boris Becker, Carl-Uwe Steeb) gewinnt erneut das Davis-Cup-Finale gegen Schweden (in Stuttgart).
Katastrophen
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
- 8. Februar: Eine Boeing 707 der Independent Air zerschellt aufgrund eines Kommunikationsfehlers beim Landeanflug auf Santa Maria, Azoren, Portugal an einem Berg. Alle 144 Menschen an Bord sterben.
- 3. Juni: An einer undichten Erdgaspipeline bei Ufa in Russland bildet sich eine Gaswolke. Als zwei voll besetzte ZĂŒge die Stelle passieren, kommt es zur Explosion mit 575 Toten und 623 Verletzten.
- 7. Juni: Eine Douglas DC-8 der Surinam Airways, auf dem planmĂ€Ăigen Flug aus den Niederlanden kommend, stĂŒrzt nach dem dritten Landeanflug bei dichtem Nebel in den Dschungel von Paramaribo, Surinam. 168 Menschen sterben, nur 15 ĂŒberleben.
- 19. Juli: Eine McDonnell Douglas DC-10 der United Airlines stĂŒrzt wĂ€hrend einer Notlandung auf dem Sioux City Airport, Iowa, USA wegen hydraulischer Probleme auf die Landebahn. 111 Personen sterben, 185 ĂŒberleben (siehe hierzu United-Airlines-Flug 232).
- 19. September: Eine McDonnell Douglas DC-10 der französischen Union des Transports AĂ©riens explodiert durch einen Bombenanschlag in der Luft ĂŒber Niger. Alle 171 Menschen an Bord sterben.
Geboren
- 3. Januar: Alex D. Linz, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. Januar: Max Pirkis, britischer Schauspieler
- 9. Januar: Michaella Krajicek, niederlÀndische Tennisspielerin
- 18. Januar: Katharina Baunach, deutsche FuĂballspielerin
- 1. Februar: Nadine Enoch, deutsche FuĂballspielerin
- 1. Februar: Jessica Kreuzer, deutsche FuĂballspielerin
- 3. Februar: Franziska Hagemann, deutsche FuĂballspielerin
- 5. Februar: Jeremy Sumpter, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Februar: Rebecca Horner, österreichische Schauspielerin
- 5. MĂ€rz: Jake Lloyd, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. MĂ€rz: Jana Burmeister, deutsche FuĂballspielerin
- 12. MĂ€rz: Jennifer Werth, deutsche FuĂballspielerin
- 13. MĂ€rz: Marko Marin, deutscher FuĂballspieler
- 13. MĂ€rz: Harry Melling, britischer Schauspieler
- 17. MĂ€rz: Luca Castiglia, italienischer FuĂballspieler
- 25. MĂ€rz: Alyson Michalka, US-amerikanische Schauspielerin
- 15. April: Brandur Enni, fÀröischer Popstar
- 19. April: Dominik Mader, deutscher FuĂballspieler
- 23. April: Nicole VaidiĆĄovĂĄ, tschechische Tennisspielerin
- 24. April: Dennis Habedank, Schauspieler
- 4. Mai: DĂĄniel Gyurta, ungarischer Schwimmer
- 5. Mai: Chris Brown, US-amerikanischer R&B-SĂ€nger
- 7. Mai: Manuel Bedenik, deutsch-schwedischer Eishockeyspieler
- 15. Mai: Julia Simic, deutsche FuĂballspielerin
- 22. Mai: Verena FaiĂt, deutsche FuĂballspielerin
- 2. Juni: Freddy Adu, US-amerikanischer FuĂballspieler
- 3. Juni: Katie Hoff, US-amerikanische Schwimmerin
- 18. Juni: Renee Olstead, US-amerikanische SĂ€ngerin und Schauspielerin
- 27. Juni: Matthew Lewis, britischer Schauspieler
- 20. Juli: Cristian Pasquato, italienischer FuĂballspieler
- 23. Juli: Daniel Radcliffe, britischer Schauspieler
- 28. Juli: Albin Ekdal, schwedischer FuĂballspieler
- 19. August: Romeo, US-amerikanischer Rapper
- 21. August: Judd Trump, britischer Snookerspieler
- 21. August: Hayden Panettiere, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. August: Myriam KrĂŒger, deutsche FuĂballspielerin
- 1. September: Tom Kaulitz, deutscher Musiker
- 1. September: Bill Kaulitz, deutscher Musiker
- 13. September: Marie Pollmann, deutsche FuĂballspielerin
- 26. September: Vanessa Martini, deutsche FuĂballspielerin
- 4. Oktober: Lilâ Mama, US-amerikanische Rapperin
- 11. Oktober: Michelle Wie, US-amerikanische Golfspielerin
- 11. Oktober: Paula Schramm, deutsche Schauspielerin
- 13. Oktober: Breno Vinicius Rodrigues Borges, brasilianischer FuĂballspieler
- 16. Oktober: Stefanie Draws, deutsche FuĂballspielerin
- 21. Oktober: Sidonie von Krosigk, deutsche Schauspielerin
- 28. Oktober: Louis Klamroth, deutscher Schauspieler
- 29. November: Stefan Bradl, deutscher Motorradrennfahrer
- 30. November: Jonathan Feurich, deutscher Schauspieler
- 7. Dezember: Basia AâHern, australische Schauspielerin
- 12. Dezember: Harry Eden, britischer Schauspieler
- 16. Dezember: Wera Nebolsina, russische Schachspielerin
- 19. Dezember: Kristin Bohm, deutsche Schauspielerin
- 24. Dezember: Maxine Mittendorf, deutsche FuĂballspielerin
- 28. Dezember: Mackenzie Rosman, US-amerikanische Schauspielerin
- Marina Golbahari, afghanische Schauspielerin
Gestorben
- James Chambers, US-amerikanischer Hornist (* 1920)
- Jakob Keusen, deutscher Musiker und Schlagzeuger (* unbekannt)
- Sterjo Spasse, albanischer Schriftsteller (* 1914)
Erstes Quartal
- 3. Januar: Robert Thomas, französischer Schriftsteller (* 1927)
- 3. Januar: Sergei Lwowitsch Sobolew, russischer Mathematiker (* 1908)
- 6. Januar: Edmund Leach, Naturwissenschaftler, Elektrotechniker und Anthropologe (* 1910)
- 7. Januar: Hirohito, 124. Tenno- von Japan (* 1901)
- 8. Januar: Otto Kasten, GrĂŒnder des Vereins Besucherring Dr. Otto Kasten (* 1902)
- 8. Januar: Jan Cherniavsky, kanadischer Pianist ukrainischer Herkunft (* 1892)
- 10. Januar: Herbert Morrison, US-amerikanischer Rundfunkreporter (* 1905)
- 11. Januar: José Luis Bustamante y Rivero, peruanischer PrÀsident (* 1894)
- 12. Januar: Willy Schneider, deutscher VolkssÀnger (* 1905)
- 13. Januar: Joe Spinell, US-amerikanischer Schauspieler (* 1936)
- 14. Januar: Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator (* 1913)
- 14. Januar: Dinah Nelken, deutsche Schriftstellerin und Drehbuchautorin (* 1900)
- 15. Januar: Ryan Corr, australischer Schauspieler
- 15. Januar: Ernst Neger, deutscher Dachdecker und FastnachtssÀnger (* 1909)
- 16. Januar: Karl Pouva, 1939 GrĂŒnder der Karl Pouva KG in Freital (* 1903)
- 18. Januar: Bruce Chatwin, britischer Schriftsteller (* 1940)
- 20. Januar: Józef Cyrankiewicz, polnischer kommunistischer Politiker und MinisterprÀsident (* 1911)
- 20. Januar: Alex Moore, US-amerikanischer SĂ€nger und Klavierspieler (* 1899)
- 21. Januar: Harald Zusanek, österreichischer Schriftsteller (* 1922)
- 23. Januar: Salvador DalĂ, surrealistischer Maler, Schriftsteller, Bildhauer, BĂŒhnenbildner und Schauspieler (* 1904)
- 24. Januar: Siegfried Wischnewski, deutscher Schauspieler (* 1922)
- 24. Januar: Ted Bundy, US-amerikanischer Serienmörder (* 1946)
- 27. Januar: Willibald KreĂ, deutscher FuĂballspieler (* 1906)
- 1. Februar: Karel BodlĂĄk, tschechischer Literaturkritiker, Dichter und Lehrer (* 1903)
- 2. Februar: Ondrej Nepela, slowakischer EiskunstlÀufer und Eiskunstlauftrainer (* 1951)
- 3. Februar: John Cassavetes, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur (* 1929)
- 4. Februar: Trevor Lucas, australischer Folk-SĂ€nger und -Gitarrist (* 1943)
- 4. Februar: Gustav Niermann, deutscher Politiker (* 1919)
- 5. Februar: Ludwig Schwarzer, österreichischer Maler (* 1912)
- 6. Februar: Chris Gueffroy, letzte Todesopfer an der Berliner Mauer (* 1968)
- 6. Februar: King Tubby, Reggae-Musiker (* 1941)
- 6. Februar: Barbara Tuchman, US-amerikanische Reporterin und Autorin (* 1912)
- 7. Februar: Gilbert Simondon, französischer Philosoph
- 8. Februar: Osamu Tezuka, japanischer Arzt und Manga-Zeichner (* 1928)
- 9. Februar: Hermann Conring, deutscher Politiker (* 1894)
- 11. Februar: Leon Festinger, US-amerikanischer Sozialpsychologe (* 1919)
- 12. Februar: Thomas Bernhard, österreichischer Schriftsteller (* 1931)
- 16. Februar: Ida Ehre, österreichisch-deutsche Schauspielerin und Theaterleiterin (* 1900)
- 17. Februar: Johannes Sobek, deutscher FuĂballspieler (* 1900)
- 17. Februar: Marguerite Roberts, Drehbuchautorin (* 1905)
- 20. Februar: Erika Köth, deutsche KammersÀngerin und Sopranistin (* 1927)
- 21. Februar: Otar Taktakischwili, georgischer Komponist (* 1924)
- 22. Februar: SĂĄndor MĂĄrai, ungarischer Schriftsteller (* 1900)
- 23. Februar: Alfred Dallinger, österreichischer Politiker (* 1926)
- 26. Februar: Mouloud Mammeri, algerisch-kabylischer Schriftsteller, Anthropologe und Sprachwissenschaftler (* 1917)
- 26. Februar: Jupp Schlaf, deutscher TischtennisfunktionÀr und -spieler (* 1919)
- 26. Februar: Roy Eldridge, US-amerikanischen Jazztrompeter (* 1911)
- 26. Februar: Hans KlĂŒver, deutscher Schachkomponist (* 1901)
- 27. Februar: Paul Oswald Ahnert, deutscher Astronom (* 1897)
- 27. Februar: Konrad Lorenz, Biologe und NobelpreistrÀger (Medizin) (* 1903)
- 28. Februar: Hermann Burger, Schweizer Schriftsteller (* 1942)
- 28. Februar: Wladimir von Horbowski-Zaranek, georgischer KlavierpÀdagoge (* 1905)
- 1. MÀrz: Ernst Wilm, deutscher Pfarrer und KirchenfunktionÀr (* 1901)
- 6. MĂ€rz: Wolfgang HauĂmann, deutscher Politiker (* 1903)
- 8. MĂ€rz: Stuart Hamblen, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1908)
- 8. MĂ€rz: Jelisaweta Iwanowna Bykowa, sowjetische Schachspielerin (* 1913)
- 11. MĂ€rz: John Jay McCloy, war von 1949 bis 1952 amerikanischer Hoher Kommissar in Deutschland (* 1895)
- 13. MĂ€rz: Carl Dahlhaus, deutscher Musikwissenschaftler (* 1928)
- 14. MĂ€rz: Zita von Bourbon-Parma, letzte Kaiserin Ăsterreichs (* 1892)
- 15. MĂ€rz: Eduard Wallnöfer, österreichischer Politiker und Landeshauptmann von Tirol (1963â1987) (* 1913)
- 18. MĂ€rz: Harold Jeffreys, englischer Mathematiker, Statistiker, Geophysiker und Astronom (* 1891)
- 19. MĂ€rz: Alan Civil, britischer Hornist und Musiklehrer (* 1929)
- 20. MÀrz: Peter René Körner, deutscher Schauspieler, SÀnger und Moderator (* 1921)
- 21. MĂ€rz: Cesare Musatti, Mathematiker, Philosoph und Psychologe (* 1897)
- 24. MĂ€rz: Arnett Cobb, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (* 1918)
- 25. MÀrz: Reginald Le Borg, österreichisch-amerikanischer Regisseur (* 1902)
- 26. MĂ€rz: Manfred Seipold, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1941)
- 27. MĂ€rz: ClĂĄudio Santoro, brasilianischer Komponist (* 1919)
- 27. MĂ€rz: Jack Starrett, US-amerikanischer Schauspieler (* 1936)
- 28. MĂ€rz: Ruth Seydewitz, deutsche Journalistin und Schriftstellerin (* 1905)
Zweites Quartal
- 1. April: Erich LĂŒth, Publizist (* 1902)
- 4. April: Baruch Harold Wood, englischer Schachmeister. (* 1909)
- 5. April: Karel Zeman, tschechischer Filmregisseur (* 1910)
- 12. April: Ursula von Brockdorff, Sozialministerin von Schleswig-Holstein (* 1936)
- 12. April: Edi Finger, Sportjournalist und erster österreichischer TV-Sportreporter (* 1924)
- 12. April: Abbie Hoffman, US-amerikanischer Sozial-Aktivist (* 1936)
- 13. April: Arnold Scheibe, deutscher Agrikulturbotaniker, PflanzenzĂŒchter und Pflanzenbauwissenschaftler (* 1901)
- 12. April: Tilda Thamar, argentinische Filmschauspielerin und Malerin (* 1921)
- 15. April: Charles Vanel, französischer Schauspieler und Regisseur (* 1892)
- 16. April: Ishikawa Kaoru, japanischer Chemiker, entwickelte âIshikawa-Diagrammâ (* 1915)
- 18. April: Hilde Benjamin, Vorsitzende Richterin und Justizministerin der DDR (* 1902)
- 19. April: Daphne du Maurier, englische Schriftstellerin (* 1907)
- 22. April: Emilio SegrĂš, US-amerikanischer Physiker (* 1905)
- 23. April: Kurt Jung, deutscher Politiker (* 1925)
- 23. April: Marc Daniels, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor (* 1912)
- 23. April: Hamani Diori, erster nigerischer PrÀsident (* 1916)
- 24. April: Franz Binder, österreichischer FuĂballspieler (* 1911)
- 24. April: Max Eisinger, deutscher Schachspieler (* 1909)
- 25. April: George Coulouris, britischer Schauspieler (* 1903)
- 26. April: Lucille Ball, US-amerikanische Schauspielerin, Star von âI Love Lucyâ (* 1911)
- 28. April: Géza von Cziffra, deutscher Regisseur und Drehbuchautor (* 1900)
- 29. April: Antonio Janigro, italienischer Cellist, Dirigent und Hochschullehrer (* 1918)
- 30. April: Sergio Leone, italienischer Filmregisseur (* 1929)
- 30. April: Harriet Serr, US-amerikanische Pianistin und MusikpÀdagogin
- 1. Mai: Edward Ochab, polnischer Politiker (* 1906)
- 2. Mai: Meindert Boekel, niederlÀndischer Komponist und Dirigent (* 1915)
- 2. Mai: Giuseppe Siri, italienischer Kardinal (* 1906)
- 4. Mai: Herschel Loveless, US-Amerikanischer Politiker (* 1911)
- 4. Mai: Weniamin Alexandrowitsch Kawerin, russischer Schriftsteller, Jugenbuchautor (* 1902)
- 5. Mai: Wolfgang Neuss, Kabarettist und Schauspieler (* 1923)
- 9. Mai: Karl Brunner, Schweizer Ăkonom (* 1916)
- 10. Mai: Hassler Whitney, Mathematiker (* 1907)
- 17. Mai: Walter Gross, deutscher Schauspieler, Kabarettist (* 1904)
- 18. Mai: Hermann Höcherl, deutscher Politiker (* 1912)
- 19. Mai: Cyril Lionel Robert James, Kulturkritiker, Journalist und Schriftsteller (* 1901)
- 20. Mai: John Richard Hicks, Ăkonom des 20. Jahrhunderts (* 1904)
- 20. Mai: Warren G. Magnuson, US-amerikanischer Politiker (* 1905)
- 21. Mai: August Holweg, Politiker (* 1905)
- 21. Mai: Tito Colliander, finnlandschwedischer Schriftsteller (* 1904)
- 22. Mai: Gerd Oswald, deutscher Filmregisseur, Filmproduzent, Schauspieler und Drehbuchautor (* 1919)
- 26. Mai: Rainer Willingstorfer, österreichischer KĂŒnstler und Grafikdesigner (* 1940)
- 28. Mai: Erwin Welke, deutscher Politiker
- 29. Mai: John Cipollina, US-amerikanischer Rockmusiker, Gitarrist (* 1943)
- 30. Mai: Claude Pepper, US-amerikanischer Politiker (* 1900)
- 31. Mai: Raissa Orlowa-Kopelewa, russische Schriftstellerin (* 1918)
- 3. Juni: Jack Belden, US-amerikanischer Kriegskorrespondent und Schriftsteller (* 1910)
- 3. Juni: Ruhollah Chomeini, politischer und spiritueller FĂŒhrer der islamischen Revolution im Iran
- 4. Juni: Ingeborg Kleinert, deutsche Politikerin und MdB (* 1926)
- 7. Juni: Chico Landi, Formel-1-Rennfahrer (* 1907)
- 9. Juni: Wolfdietrich Schnurre, deutscher Schriftsteller (* 1920)
- 9. Juni: George Wells Beadle, US-amerikanischer Biologe (* 1903)
- 10. Juni: Richard Quine, US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Filmregisseur (* 1920)
- 14. Juni: Joseph-Albert Malula, Erzbischof von Kinshasa und Kardinal (* 1917)
- 14. Juni: Scott Ross, us-amerikanischer Cembalist (* 1951)
- 15. Juni: John Henry Barnes, GrĂŒnder der christlichen Pfadfinderschaft Royal Rangers (* 1927)
- 15. Juni: Victor French, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur (* 1934)
- 19. Juni: Walter Hulverscheidt, deutscher Forstmann und Autor (* 1899)
- 20. Juni: Otto KĂ€ssbohrer, deutscher Unternehmer und Fahrzeugkonstrukteur (* 1904)
- 21. Juni: AndrĂ©s HolguĂn, kolumbianischer Lyriker, Ăbersetzer und Literaturkritiker (* 1918)
- 23. Juni: Werner Best, deutscher Jurist, Polizeichef und Nationalsozialist (* 1903)
- 23. Juni: Richard Meier, PrĂ€sident des deutschen Bundesamtes fĂŒr Verfassungsschutz (* 1903)
- 23. Juni: Timothy Manning, Erzbischof von Los Angeles und Kardinal (* 1909)
- 23. Juni: Friedrich Hacker, österreichisch-amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker und Aggressionsforscher (* 1914)
- 23. Juni: Michel Aflaq, arabischer Politiker und MitbegrĂŒnder der Ba'ath-Partei (* 1910)
- 27. Juni: Alfred Jules Ayer, Philosoph Logiker (* 1910)
- 28. Juni: Joris Ivens, hollÀndischer Dokumentarfilmmacher (* 1898)
Drittes Quartal
- 2. Juli: Andrei Andrejewitsch Gromyko, sowjetischer Politiker, langjĂ€hriger AuĂenminister (* 1909)
- 2. Juli: Franklin J. Schaffner, US-amerikanischer Filmregisseur (* 1920)
- 4. Juli: Dik Browne, US-amerikanischer Comiczeichner (* 1917)
- 5. Juli: Berthold Wolpe, deutscher Typograf und Lehrer (* 1905)
- 6. Juli: JĂĄnos KĂĄdĂĄr, ungarischer Politiker (* 1912)
- 7. Juli: Hasso von Etzdorf, deutscher Generalkonsul (* 1900)
- 8. Juli: August HauĂleiter, deutscher Politiker und Journalist (* 1905)
- 10. Juli: Jean-Michel Charlier, belgischer Comic-Zeichner (* 1924)
- 15. Juli: Josef Bauer, deutscher Politiker, MdB (* 1915)
- 16. Juli: Herbert von Karajan, wiener Dirigent (* 1908)
- 17. Juli: Nicolas Guillen, kubanischer Dichter und Schriftsteller (* 1902)
- 17. Juli: Heinz Risse, deutscher Schriftsteller (* 1898)
- 19. Juli: Kazimierz Sabbat, polnischer Jurist, Unternehmer und Politiker (* 1913)
- 19. Juli: Carl-Heinz Schroth, österreichischer Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher (* 1902)
- 22. Juli: Jewgeni Iwanowitsch Umnow, russischer Schachkomponist(* 1913)
- 23. Juli: Donald Barthelme, amerikanischer Schriftsteller (* 1931)
- 23. Juli: Hans-Arno Simon, deutscher Komponist, SĂ€nger, Pianist und Produzent (* 1919)
- 25. Juli: Steve Rubell, (* 1943)
- 27. Juli: Dolf Sternberger, deutscher Politikwissenschaftler und Journalist (* 1907)
- 1. August: Walter Rieger, deutscher Jurist und Politiker (* 1908)
- 2. August: Luiz Gonzaga, SĂ€nger, Akkordeonspieler und Komponist (* 1912)
- 4. August: Larry Parnes, britischer Musikmanager und Impresario (* 1930)
- 8. August: Enrico Lorenzetti, italienischer Motorradrennfahrer (* 1911)
- 8. August: JiĆĂ Ć otola, tschechischer Dichter, Schriftsteller und Dramaturg (* 1924)
- 12. August: William B. Shockley, US-amerikanischer Physiker und NobelpreistrÀger (* 1910)
- 15. August: Heinrich Krone, deutscher Politiker (* 1895)
- 16. August: Amanda Blake, US-amerikanische Schauspielerin (* 1929)
- 18. August: Horst Brasch, stellvertretender Minister fĂŒr Kultur der DDR (* 1922)
- 21. August: Raul Seixas, brasilianischer Musiker (* 1945)
- 22. August: Alexander Sergejewitsch Jakowlew, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur (* 1906)
- 22. August: George Bernard Flahiff, Erzbischof von Winnipeg und Kardinal (* 1905)
- 23. August: Ronald D. Laing, britischer Psychiater und MitbegrĂŒnder der antipsychiatrischen Bewegung (* 1927)
- 24. August: Otto Dippelhofer, Brigadegeneral im Bundesgrenzschutz (* 1909)
- 29. August: Sir Peter Scott, britischer Naturforscher und MitbegrĂŒnder des World Wildlife Fund.
- 1. September: Kazimierz Deyna, polnischer FuĂballspieler (* 1947)
- 3. September: John Augustine Collins, australischer Marineoffizier (* 1899)
- 3. September: Gaetano Scirea, FuĂballspieler (* 1953)
- 4. September: Ronald Syme, aus Neuseeland stammender Historiker (* 1903)
- 9. September: Meta Merz, österreichische Schriftstellerin (* 1965)
- 12. September: Géza Frid, niederlÀndischer Komponist und Pianist (* 1904)
- 13. September: Hermann Andersen, deutscher Politiker (* 1901)
- 14. September: Dåmaso Pérez Prado, kubanischer Musiker und Komponist (* 1916)
- 15. September: Robert Penn Warren, US-amerikanischer Schriftsteller und Dichter (* 1905)
- 16. September: Bruno Heck, deutscher Politiker (* 1917)
- 16. September: Arno Behrisch, deutscher Politiker (* 1913)
- 18. September: Rudolf KrÀmer-Badoni, deutscher Schriftsteller (* 1913)
- 20. September: Paul Richard Ginther, US-amerikanischer Formel 1-Rennfahrer (* 1930)
- 21. September: Heinz Pöhler, deutscher Politiker
- 22. September: Irving Berlin, US-amerikanischer Komponist (* 1888)
- 26. September: Lieselotte Berger, deutsche Politikerin (* 1920)
- 28. September: Ferdinand Marcos, PrÀsident der Philippinen (* 1917)
- 30. September: Virgil Thomson, US-amerikanischer Komponist (* 1896)
Viertes Quartal
- 1. Oktober: Eric Ball, englischer Komponist und Dirigent (* 1903)
- 2. Oktober: Cousin Joe, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1907)
- 4. Oktober: Graham Chapman, britischer Schauspieler und Schriftsteller (* 1941)
- 6. Oktober: Willy Stahl, deutscher Politiker (* 1903)
- 6. Oktober: Bette Davis, US-amerikanische Schauspielerin (* 1908)
- 9. Oktober: Charles H. Parrish Jr., afroamerikanischer Soziloge und BĂŒrgerrechtler (* 1899)
- 11. Oktober: Marion King Hubbert, US-amerikanischer Geologe und Geophysiker (* 1903)
- 12. Oktober: Carmen Cavallaro, US-amerikanischer Musiker und Filmschauspieler (* 1913)
- 13. Oktober: Fred Agabashian, US-amerikanischer Autorennfahrer (*1913)
- 13. Oktober: Merab Kostawa, georgischer Dissident (* 1939)
- 14. Oktober: Lucy Doraine, ungarischer Stummfilmstar (* 1898)
- 14. Oktober: GĂŒnther Ungeheuer, deutscher Schauspieler (* 1925)
- 15. Oktober: Danilo KiĆĄ, serbischer Schriftsteller (* 1935)
- 18. Oktober: Harvey Hart, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent (* 1928)
- 20. Oktober: Katharina Heinroth, Leiterin des Berliner Zoos (* 1897)
- 22. Oktober: Ewan MacColl, schottischer Autor, Dichter, Schauspieler und Schallplattenproduzent (* 1915)
- 24. Oktober: Jerzy Kukuczka, polnischer Bergsteiger (* 1948)
- 25. Oktober: Matthias Gleitze, Kommunalpolitiker (* 1902)
- 27. Oktober: Heinz Meynhardt, deutscher Verhaltensforscher, Tierfilmer und Sachbuchautor (* 1935)
- 28. Oktober: Kateb Yacine, algerischer Schriftsteller (* 1929)
- 30. Oktober: Aristid Lindenmayer, ungarischer Biologe (* 1925)
- 31. Oktober: Conrad Beck, schweizer Komponist (* 1901)
- 1. November: Hoimar von Ditfurth, deutscher Schriftsteller und Fernsehmoderator (* 1921)
- 1. November: Heinrich Bredt, deutscher Arzt (* 1906)
- 2. November: Hermann Bengtson, deutscher Althistoriker (* 1909)
- 4. November: Bohumil VĂĄĆa, tschechischer Tischtennisspieler (* 1920)
- 5. November: Vladimir Horowitz, US-amerikanischer Pianist russischer Abstammung
- 12. November: Sourou-Migan Apithy, ehemaliger PrÀsident von Benin (* 1913)
- 13. November: Franz Josef II., FĂŒrst und Graf von Liechtenstein (* 1906)
- 13. November: Hans-GĂŒnther Sohl, deutscher Industriemanager (* 1906)
- 14. November: Wild Bill Davison, US-amerikanischer Jazz-Kornettist (* 1906)
- 14. November: Wilhelm Keilmann, deutscher Pianist, Kapellmeister und Komponist (* 1908)
- 16. November: Erling Sivertsen, norwegischer Karzinologe und Zoologe (* 1904)
- 17. November: Conny Wessmann, Studentin
- 18. November: Freddie Waits, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (* 1943)
- 19. November: Hermann Claasen, deutscher Fotograf (* 1899)
- 20. November: Leonardo Sciascia, italienischer Schriftsteller (* 1921)
- 21. November: Will Glahé, deutscher Akkordeonist, Komponist und Bandleader (* 1902)
- 21. November: Heiko Fischer, EiskunstlÀufer (* 1960)
- 26. November: Frank Zwillinger, österreichischer Schriftsteller (* 1909)
- 27. November: Henry von Prahl, deutscher Insektenforscher (* 1948)
- 29. November: Andreas Alariesto, finnischer Maler (* 1900)
- 29. November: Ann Burton, niederlÀndische JazzsÀngerin (* 1933)
- 30. November: Ahmadou Ahidjo, PrÀsident von Kamerun (* 1924)
- 30. November: Alfred Herrhausen, deutscher Bankmanager (* 1930)
- 4. Dezember: Joseph Piché, kanadischer Organist, Komponist und MusikpÀdagoge (* 1908)
- 6. Dezember: Sammy Fain, US-amerikanischer Musical- und Filmkomponist (* 1901)
- 6. Dezember: John Payne, US-amerikanischer Schauspieler (* 1912)
- 8. Dezember: Hans Hartung, deutsch-französischer Maler und Grafiker (* 1904)
- 8. Dezember: Max Grundig, deutscher Unternehmer und GrĂŒnder der Grundig AG (* 1908)
- 11. Dezember: Elias Valiña Sampedro, spanischer Pfarrer und Initiator des Jakobsweges (* 1929)
- 13. Dezember: Robert Blue, US-amerikanischer Politiker (* 1898)
- 14. Dezember: Andrei Dmitrijewitsch Sacharow, sowjetischer Atomwissenschaftler, FriedensnobelpreistrÀger (* 1921)
- 14. Dezember: Gerry Healy, trotzkistischer Politiker (* 1913)
- 16. Dezember: Oscar Galvez, Formel-1-Rennfahrer (* 1913)
- 16. Dezember: Emile de Antonio, Regisseur und Produzent von Dokumentarfilmen (* 1919)
- 16. Dezember: Silvana Mangano, italienische Schauspielerin (* 1930)
- 16. Dezember: Lee van Cleef, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler (* 1925)
- 18. Dezember: Hans Helmut Dickow, deutscher Schauspieler (* 1927)
- 19. Dezember: Johann-Anton Rettenbacher, österreichischer Bassist und -cellist (* 1939)
- 21. Dezember: JĂĄn Cikker, slowakischer Komponist (* 1911)
- 22. Dezember:

