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StaatsoberhÀupter · Filmjahr · Literaturjahr · Sportjahr
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Jahreswidmungen
- Das Schweinsohr (Gomphus clavatus) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft fĂŒr Mykologie)
- Die Feldlerche (Alauda arvensis) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Die Wildbirne (Pyrus communis) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Die Sumpf-Stendelwurz (Epipactis palustris) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Salbei ist Heilpflanze des Jahres (Verband der HeilkrÀuterfreunde Deutschlands e.V.)
- Die Unke (Bombina) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Der Strömer (Leuciscus souffia agassizi) ist der Fisch des Jahres (Verband Deutscher Sportfischer e. V.)
- Die WeiĂe gehörnte Heidschnucke und der Altdeutsche HĂŒtehund sind Haustiere des Jahres (GEH)
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
Bearbeiten 1. Halbjahr
- 1. Januar: Flavio Cotti wird BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: Deutschland. Der Beschluss ĂŒber die Abschaffung der Gewerbekapitalsteuer tritt in Kraft
- 1. Januar: Deutschland. Der SolidaritÀtszuschlag wird von 7,7 auf 5,5 Prozent gesenkt
- 1. Januar: Honduras. Carlos Roberto Flores Facussé tritt sein Amt als Staats- und Regierungschef an
- 1. Januar: Malediven. Die neue Verfassung tritt in Kraft
- 1. Januar: Kooperationsabkommen zwischen Mazedonien und der EU
- 2. Januar: Ausbruch der Vogelgrippe in Hongkong
- 4. Januar: Israel. AuĂenminister David Levi tritt zurĂŒck
- 4. Januar: Valdas Adamkus wird StaatsprÀsident in Litauen
- 7. Januar: Ottawa, Kanada. Der Rechtsanspruch der Ureinwohner auf das von ihnen bereits vor der Ankunft der EuropÀer besiedelte Land wird von Obersten Gericht bestÀtigt
- 11. Januar: Kuba. Direktwahlen zur Nationalversammlung
- 16. Januar: Die PrĂ€sidenten der USA, Estlands, Lettlands und Litauens unterzeichnen die âUS-Baltic Charter of Partnershipâ
- 16. Januar: Der Bundestag genehmigt den Lauschangriff.
- 17. Januar: Die Webseite Drudge Report spekuliert ĂŒber eine AffĂ€re im WeiĂen Haus, in die US-PrĂ€sident Bill Clinton verwickelt sein soll. Als die Washington Post vier Tage spĂ€ter das Thema aufgreift, entwickelt sich die Lewinsky-AffĂ€re.
- 21. Januar: Papst Johannes Paul II. besucht Kuba
- 1. Februar: Costa Rica. Miguel Anguel Rodriguez EcheverrĂa wird Staats- und Regierungschef
- 1. Februar: Litauen. Assoziierungsvertrag mit der EU
- 3. Februar: Armenien. StaatsprĂ€sident Lewon Ter-Petrosjan tritt zurĂŒck
- 5. Februar: Deutschland. BundesprÀsident Roman Herzog auf Staatsbesuch in der Ukraine
- 6. Februar: Korsika, Frankreich. Der PrĂ€fekt Claude Erignac wird auf der StraĂe erschossen
- 8. Februar: Ein Volksentscheid in Bayern bewirkt die Streichung des Passus zur Todesstrafe aus der bayerischen Landesverfassung.
- 9. Februar: Georgien. Zweites Attentat auf Eduard Schewardnadse
- 10. Februar: Die Todesstrafe in Aserbaidschan wird abgeschafft
- 24. Februar: Laos. Khamtay Siphanedone wird StaatsprÀsident
- 28. Februar: Eskalation der Lage im Kosovo
- 1. MĂ€rz: Kooperationsabkommen zwischen Tunesien und der EU
- 1. MĂ€rz: Das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen zwischen Deutschland und der Ukraine tritt in Kraft
- 4. MÀrz: Israel. StaatsprÀsident Ezer Weizman wird in seinem Amt bestÀtigt
- 10. MĂ€rz: Chile. General Augusto Pinochet Ugarte legt sein Amt als Oberkommandierender des Heeres nieder
- 10. MÀrz: Indonesien. Hadji Mohamed Suharto wird zum 6. Mal als Staats- und Regierungschef bestÀtigt
- 11. MÀrz: DÀnemark. MinisterprÀsident Poul Nyrup Rasmussen wird in seinem Amt bestÀtigt
- 15. MĂ€rz: Sofia, Bulgarien. Besuch von Papst Johannes Paul II.
- 17. MÀrz: Volksrepublik China. Zhu Rongji wird MinisterprÀsident. StaatsprÀsident Jiang Zemin wird in seinem Amt bestÀtigt
- 17. MĂ€rz: Der Ausnahmezustand in Sambia wird aufgehoben
- 19. MĂ€rz: Indien. Atal Bihari Vajpayee wird Premierminister
- 25. MĂ€rz: Argentinien. Aufhebung der Amnestiegesetze von 1987
- 25. MĂ€rz: Kirgisistan. Kubanischbek Schumalijew wird neuer Regierungschef
- 30. MĂ€rz: RĂŒckkehr von Prinz Ranariddh aus dem Exil nach Kambodscha
- 31. MĂ€rz: Beginn der Verhandlungen ĂŒber Estlands EU-Beitritt
- 1. April: Bolivien, Ecuador, Kolumbien, Peru und Venezuela unterzeichnen einen Vertrag zur besseren Zusammenarbeit und DrogenbekÀmpfung
- 1. April: Botsuana. StaatsprĂ€sident Quett Ketumile Joni Masire tritt im Alter von 72 Jahren zurĂŒck. Neuer StaatsprĂ€sident wird Festus Gontobanye Mogae
- 9. April: Armenien. Robert Kotscharjan wird StaatsprÀsident
- 10. April: MehrparteiengesprĂ€che zwischen GroĂbritannien und Irland
- 15. April: Tod von Pol Pot in Kambodscha
- 18. April: Volksrepublik China. Regimekritiker Wang Dan wird aus gesundheitlichen GrĂŒnden vorzeitig aus der Haft entlassen
- 18. April: GroĂbritannien schlieĂt ein Friedensabkommen mit der IRA
- 19. April: Dr. Thomas Klestil wird im Amt als BundesprĂ€sident in Ăsterreich bestĂ€tigt
- 20. April: Auflösung der Rote Armee Fraktion
- 22. April: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Sachsen-Anhalt
- 23. April: Belgien. Ausbruch des mutmaĂlichen Kindermörders Marc Dutroux aus dem GefĂ€ngnis
- 24. April: Ruanda. 22 Todesurteile werden öffentlich vollstreckt
- 26. April: Guatemala-Stadt, Guatemala. Bischof Juan Gerardi Conedera wird ermordet
- 29. April: Das Kyoto-Protokoll ĂŒber die KlimaĂ€nderungen wird unterzeichnet
- 30. April: Friedensabkommen fĂŒr Nordirland
- 4. Mai: Armenien. AuĂenminister Wartan Oskanjan besucht Deutschland
- 4. Mai: Alois Estermann zum Kommandanten der Schweizergarde gekĂŒrt und zehn Stunden spĂ€ter ermordet
- 9. Mai: Algier, Algerien. Explosion einer Bombe in einem Café. 17 Verletzte
- 11. Mai: Indien. Unterirdische Atomtests
- 12. Mai: Grenzstreit zwischen Eritrea und Ăthiopien
- 13. Mai: Indien. Unterirdische Atomtests
- 15. Mai: Benin. StaatsprĂ€sident Mathieu KĂ©rĂ©kou ĂŒbernimmt auch den Posten des Regierungschefs
- 21. Mai: Indonesien RĂŒcktritt des PrĂ€sidenten Suharto
- 22. Mai: Algerien. Bombenanschlag in El Harrach. 15 Tote
- 24. Mai: Parlamentswahlen in Senegal
- 26. Mai: Rahmenabkommen zwischen Deutschland und Kolumbien ĂŒber technische Zusammenarbeit
- 3. Juni: GrĂŒndung von ATTAC
- 5. Juni: Beiderseitige Luftangriffe zwischen Eritrea und Ăthiopien
- 6. Juni: Burundi. Beginn der Ăbergangsverfassung
- 8. Juni: Nigeria. Entlassung aller politischen Gefangenen
- 12. Juni: Burundi. Pierre Buyoya word StaatsprĂ€sident der Ăbergangsregierung
- 15. Juni: Bosnien und Herzegowina. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verlÀngert das Mandat der Friedenstruppe SFOR
- 15. Juni: Kooperationsabkommen zwischen Bahrain und der EU
- 15. Juni: Burundi. Erste FriedensgesprÀche mit Tansania
- 21. Juni: Gnassingbé EyadÚma wird als StaatsprÀsident in Togo in seinem Amt bestÀtigt
- 21. Juni: Burundi. Waffenstillstandvertrag mit den Hutu-Rebellen
- 22. Juni: Bosnien und Herzegowina. Die âKonvertibilna Markaâ ersetzt alle drei bestehenden WĂ€hrungen
- 25. Juni: Volksrepublik China. US-PrÀsident Bill Clinton trifft zu einem mehrtÀgigen Besuch in Peking ein
- 25. Juni: GroĂbritannien. Wahlen in Nordirland
- 29. Juni: DÀnemark. Ein verschÀrftes AuslÀndergesetz tritt in Kraft
- 30. Juni: Erstmals Kommunalwahlen in Mosambik
Bearbeiten 2. Halbjahr
- 1. Juli: Deutschland. GesetzesĂ€nderungen im EheschlieĂungsrecht treten in Kraft
- 6. Juli: Hongkong, Volksrepublik China. Der Flughafen Chep Lap Kok nimmt seinen Betrieb auf
- 12. Juli: Jamil Mahuad wird StaatsprÀsident in Ecuador
- 17. Juli: Irak und Syrien schlieĂen einen Vertrag ĂŒber eine neue Erdölleitung
- 22. Juli: Iran testet erfolgreich eine Mittelstreckenrakete. Reichweite etwa 1.300 km
- 26. Juli: Erste eigene Nationalwahlen in Kambodscha
- 27. Juli: Deutschland und Armenien unterzeichnen ein Abkommen ĂŒber finanzielle Zusammenarbeit
- 30. Juli: Japan. Der bisherige AuĂenminister Keizo Obuchi wird neuer Regierungschef
- 31. Juli: Volksrepublik China. Pekings ehemaliger BĂŒrgermeister Chen Xitong wird wegen Korruption (2,2 Milliarden USD) zu 16 Jahren Haft verurteilt
- 2. August: Einmarsch militÀrischer Truppen aus Ruanda und Uganda in die Demokratische Republik Kongo
- 3. August: Waffenstillstandsvertrag zwischen Eritrea und Ăthiopien
- 7. August: Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Daressalam, Tansania. 10 Tote
- 7. August: Nairobi, Kenia. Bombenanschlag auf die US-Botschaft. 253 Tote, ĂŒber 5.000 Verletzte
- 8. August: Iran. Die iranischen Diplomaten in Afghanistan werden ermordet
- 10. August: Ecuador. Jamil Mahuad wird StaatsprÀsident
- 12. August: Bhutan. König Jigme Singye Wangchuk bestimmt, dass die Regierung nicht mehr von ihm ernannt, sondern gewÀhlt wird
- 20. August: Sudan/Afghanistan. Operation âInfinite Reachâ: Die US-Luftwaffe greift Ziele in Afghanistan und Sudan an
- 28. August: Belize. Said Wilbert Musa wird Premierminister
- 31. August: Algier, Algerien. Bombenanschlag. 19 Tote, 60 Verletzte
- 2. September: Flugzeugabsturz vor Peggys Cove, Nova Scotia des Swissair-Flug 111 mit 229 Toten.
- 2. September: Arusha, Tansania. Mit dem Akayesu-Urteil des Internationalen Strafgerichtshofs fĂŒr Ruanda erfolgt erstmals in der Rechtsgeschichte eine Verurteilung auf der Basis der 1948 beschlossenen Konvention ĂŒber die VerhĂŒtung und Bestrafung des Völkermordes.
- 4. September: Unterzeichnung des Wye II-Abkommens in Sharm El-Sheikh, Ăgypten
- 7. September GrĂŒndung von Google, Inc. in Menlo Park, California, durch Stanford University Ph.D. Kandidaten Larry Page and Sergey Brin.
- 18. September: Algerien. Bombenanschlag in Tiaret. 22 Tote, 30 Verletzte
- 25. September: Mikulåƥ Dzurinda wird MinisterprÀsident in der Slowakei
- 27. September: Wahlen zum 14. Bundestag der Bundesrepublik Deutschland fĂŒhren zum Ende der 16 Jahre andauernden âĂra Kohlâ, Gerhard Schröder wird Bundeskanzler in einer Koalition von SPD und den GrĂŒnen. Die letztgenannten sind damit erstmals in ihrer Geschichte an der Bundesregierung beteiligt
- 28. September: Albanien. Regierungschef Fatos Nano tritt zurĂŒck
- 29. September: Albanien. Pandeli Majko wird neuer Regierungschef
- 3. Oktober: Australien. Premierminister John Winston Howard wird in seinem Amt bestÀtigt
- 4. Oktober: Fernando Henrique Cardoso wird zum 2. Mal PrÀsident von Brasilien
- 6. Oktober: Dominica. Vernon Shaw wird StaatsprÀsident
- 6. Oktober: GroĂbritannien. Premierminister Tony Blair auf Staatsbesuch in der Volksrepublik China
- 9. Oktober: Israel. Ariel Scharon wird neuer AuĂenminister
- 9. Oktober: Italien. MinisterprĂ€sident Romano Prodi tritt zurĂŒck
- 11. Oktober: Bei den PrĂ€sidentschaftswahlen in Aserbaidschan wird HeydĂ€r Ăliyev wieder als PrĂ€sident gewĂ€hlt
- 15. Oktober: Kirgisistan wird Mitglied der Welthandelsorganisation WTO
- 16. Oktober: Der ehemalige Diktator Chiles Augusto Pinochet Ugarte wird in London, GroĂbritannien unter Hausarrest gestellt
- 16. Oktober: Malediven. StaatsprĂ€sident Maumoon Abdul Gayoom wird fĂŒr 5 Jahre wiedergewĂ€hlt
- 17. Oktober: Kirgisistan. Referendum zur EinfĂŒhrung des Privateigentums an Grund und Boden
- 18. Oktober: Parlamentswahlen in Mazedonien
- 21. Oktober: Italien. Massimo D'Alema wird neuer Regierungschef
- 24. Oktober: Deutschland. PalÀstinenserchef Yassir Arafat trifft in Bonn ein
- 26. Oktober: Deutschland. Wolfgang Thierse wird zum BundestagsprÀsidenten gewÀhlt
- 27. Oktober: Deutschland. Gerhard Schröder wird zum Bundeskanzler gewÀhlt
- 28. Oktober: Das oberste Zivilgericht in London, GroĂbritannien, hebt den Haftbefehl gegen Augusto Pinochet Ugarte auf
- 10. November: Ungarn. Beginn der Beitrittsverhandlungen mit der EU
- 15. November: Burkina Faso. Blaise Compaoré wird zum 2. Mal als StaatsprÀsident gewÀhlt
- 21. November: Iran. Die iranischen Oppositionellen Dariush und Parwaneh Forouhar werden in Teheran ermordert
- 23. November: Volksrepublik China. Staats- und Parteichef Jiang Zemin und PrĂ€sident Boris Jelzin, Russland unterzeichenen in Moskau, Russland das Grenzabkommen ĂŒber den gesamten Grenzverlauf zwischen den beiden Staaten
- 24. November: Ămile Lahoud wird StaatsprĂ€sident des Libanon
- 24. November: Sailele Tuila'epa Malielegaoi wird Premierminister in Samoa
- 25. November: Das oberste Zivilgericht in London, GroĂbritannien, nimmt die Aufhebung des Haftbefehls gegen Augusto Pinochet Ugarte zurĂŒck
- 26. November: Irland. Der britische Premierminister Tony Blair hĂ€lt eine Rede vor dem irischen Parlament und ist somit der erste Premierminister seit der GrĂŒndung der Republik Irland, der eine Rede vor dem Parlament halten darf
- 29. November: Volksrepublik China. Besuch des Staats- und Parteichef Jiang Zemin in Japan. Dies ist gleichzeitig der erste Besuch eines chinesischen StaatsprÀsidenten in Japan
- 30. November: Amtsantritt von Hun Sen als Regierungschef von Kambodscha
- 30. November: Parlamentswahlen in Syrien
- 1. Dezember: Albanien. Die erste demokratische Verfassung tritt in Kraft
- 6. Dezember: El Hadi Omar Bongo Ondimba wird nach demokratischen Wahlen erneut StaatsprÀsident von Gabun
- 10. Dezember: Bulgarien. Abschaffung der Todesstrafe
- 14. Dezember: Guinea. StaatsprÀsident Lansana Conté wird in seinem Amt bestÀtigt
- 15. Dezember: Algerien. Ismail Hamdani wird MinisterprÀsident
- 16. bis 18. Dezember: amerikanisch-britische Luftangriffe gegen den Irak (âOperation Desert Foxâ)
- 17. Dezember: Das oberste Zivilgericht in London, GroĂbritannien, nimmt den Beschluss gegen die Aufhebung des Haftbefehls gegen Augusto Pinochet Ugarte wieder zurĂŒck
- 18. Dezember: Guinea. Wiederwahl von Lansana Contée als StaatsprÀsident
- 20. Dezember: Volksrepublik China. Der Regimekritiker Liu Nianchun wird vorzeitig aus der Haft entlassen und in die USA abgeschoben
- 25. Dezember: Kambodscha. Khieu Samphan und Nuon Chea, zwei ehemalige FĂŒhrer der Khmer Rouge (Roten Khmer), ergeben sich
- 26. Dezember: Angola. Ein Flugzeug der Vereinten Nationen wird von der UNITA beschossen und stĂŒrzt ab. 14 Tote
- 31. Dezember: Bulgarien. Der IWF gewÀhrt einen neuen Kredit i.H.v. 1,6 Mrd. USD
- 31. Dezember: Tel Aviv, Israel. Die amerikanische Botschaft wird wegen Bombendrohung gerÀumt
Bearbeiten Wirtschaft
Das Volumen der 1998 weltweit angekĂŒndigten Mergers & Acquisitions betrug 2,583 Mrd. US-Dollar was eine Steigerung von 55 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Vollzogen wurden etwa 20.670 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von 2.105 Mrd. US-Dollar. Der am 27. November angekĂŒndigte Zusammenschluss von Exxon und Mobil zu ExxonMobil war mit einem angekĂŒndigten Volumen von 86 Mrd US-Dollar der Spitzenreiter.[1]
- 20. Januar: Der mutmaĂlich witterungsbedingte Ausfall einer alten Stromleitung beschwört in der Folgezeit eine Stromkrise in der Innenstadt von Auckland herauf. Erst nach fĂŒnf Wochen ist dort die komplette Versorgung mit elektrischer Energie provisorisch wieder hergestellt.
- 1. April: Deutschland. Fusion der Stahlkonzerne Thyssen und Krupp-Hoesch
- 22. April: Luxemburg regelt durch Gesetz die Errichtung der Zentralbank von Luxemburg
- 7. Mai: London, GroĂbritannien. Bekanntmachung der geplanten Fusion von Chrysler Corporation und Daimler-Benz AG
- 1. Juni: GrĂŒndung der EuropĂ€ischen Zentralbank (EZB)
- 11. August: Die American Oil Company (Amoco) gibt ihre Fusion mit British Petroleum (BP) bekannt.
- 31. August: Bosnien und Herzegowina. Der deutsche VW-Konzern eröffnet wieder sein Werk in Sarajevo
- 1. September: Die neue HypoVereinsbank entsteht durch die Fusion der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank mit der Bayerischen Vereinsbank.
- 18. September: Die AktionÀre der Daimler-Benz AG und Chrysler Corporation stimmen auf ihrer jeweiligen Hauptversammlung mehrheitlich der Fusion der Unternehmen zur DaimlerChrysler AG zu.
- Oktober: Smart beginnt mit dem Verkauf ihres ersten Autos, dem smart city-coupé.
- 8. Oktober: Der Flughafen Oslo-Gardermoen wird eröffnet und zÀhlt zu den modernsten Airports in Europa.
- Posterijen, Telegrafie en Telefonie, das staatliche Post- und Telekommunikationsunternehmen der Niederlande wird als KPN NV privatisiert.
- Zusammenschluss von Exxon und Mobil Oil
- Entstehung des Unternehmens Citigroup durch die Fusion der Citicorp und der Travelers Group
- Das japanische Unternehmen Daihatsu wird vom japanischen Unternehmen Toyota ĂŒbernommen
- Erstmaliges Stattfinden der Jobparade
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 29. Januar: Kanada, Japan, Russland, USA sowie die Mitgliedsstaaten der europĂ€ischen ESA schlieĂen den Vertrag ĂŒber den Bau der internationalen Raumstation ISS ab.
- 29. MĂ€rz: In Lissabon wird die Ponte Vasco da Gama fĂŒr den StraĂenverkehr freigegeben. Das Bauwerk ĂŒberspannt den Fluss Tejo und ist mit ĂŒber 17 Kilometern LĂ€nge die lĂ€ngste BrĂŒcke Europas.
- 5. April: Japan. Die lĂ€ngste HĂ€ngebrĂŒcke mit 3.911 m wird eröffnet
- 4. Juli: Japan. Die erste Raumsonde Japans wird Richtung Mars geschickt
- Eine neue Art der Isarog-Spitzmausratte wird beschrieben und als Palanan-Spitzmausratte (Archboldomys musseri) benannt
Bearbeiten Gesellschaft
- In Freiburg im Breisgau findet unter dem Motto âLesben und Lesben lassenâ das Lesben-FrĂŒhlings-Treffen statt
- 15. September: BrĂŒssel, Belgien. Die EuropĂ€ische Kommission gibt die Potenzpille Viagra frei
Bearbeiten Kultur
- 10. MĂ€rz: Kulturabkommen zwischen Deutschland und SĂŒdafrika. In Kraft seit dem 10. Januar 2000
- Mai: Das dritte EuropÀische Jugendchor-Festival (EJCF) findet in Basel statt
- 6. Juni: Am ersten âSozialen Tagâ von SchĂŒler Helfen Leben tauschen 35.000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in Schleswig-Holstein ihre Schulbank gegen einen bezahlten Job und spenden fast eine Million Euro fĂŒr mildtĂ€tige Zwecke
- 1. August: In den deutschsprachigen LĂ€ndern tritt die Rechtschreibreform in Kraft
- 19. September: UrauffĂŒhrung der Oper A Streetcar Named Desire von AndrĂ© Previn an der San Francisc Opera
- Call a Bike wird erfunden
- Armando Museum wird eröffnet.
- Canberra Museum and Gallery wird eröffnet.
- National Portrait Gallery (Canberra) wird gegrĂŒndet.
- Samuel Huntington veröffentlicht das Buch, Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert, Goldmann, 1998, ISBN 3-442-75506-9. â Allerdings nur die deutsche Ăbersetzung. Das amerikanische Original ist bereits 1996 erschienen
- Berliner Medizinhistorisches Museum wird (wieder)eröffnet.
- MusĂ©e dâArt Moderne et Contemporain de Strasbourg wird eröffnet.
Bearbeiten Religion
- 14. September: Mit der Enzyklika Fides et Ratio (Glaube und Vernunft) wendet sich Papst Johannes Paul II. an die Bischöfe der katholischen Kirche. Nicht jede Philosophie sei mit dem Christentum vereinbar, lautet eine Botschaft.
- 11. Oktober: Papst Johannes Paul II. spricht die im KZ Auschwitz-Birkenau wegen ihrer jĂŒdischen Herkunft getötete Ordensschwester Edith Stein heilig.
- 24. Oktober: Lucian Pulvermacher erklÀrt sich zum Papst Pius XIII. Er ist Oberhaupt der True Catholic Church, einer sedisvakantistischen Religionsgruppe im Norden der USA.
Bearbeiten Naturereignisse
- 26. Februar: Totale Sonnenfinsternis (Kolumbien, Venezuela, Karibik)
- 22. August: Ringförmige Sonnenfinsternis in Indonesien und Malaysia
Bearbeiten Sport
- 7. Februar - 22. Februar: Olympische Winterspiele in Nagano
- 1. April: Spanien. Vor dem Champions-League-Spiel Real Madrid â Borussia Dortmund fĂ€llt eines der Tore um. GĂŒnther Jauch und Marcel Reif erhalten fĂŒr ihre Berichterstattung den Bayerischen Fernsehpreis (âEin Tor ist bereits gefallen.â)
- 2. Mai: Der 1. FC Kaiserslautern wird sensationell, als erster Aufsteiger der Geschichte, Deutscher FuĂballmeister der Herren.
- 12. Juli: Frankreich wird in Paris zum ersten Mal, durch ein 3:0 gegen den Titelverteidiger Brasilien, FIFA-FuĂballweltmeister.
Bearbeiten Katastrophen
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
- 2. Februar: Philippinen. Eine Douglas DC-9 der Cebu Pacific Air mit 104 Menschen an Bord prallt gegen einen Berg. Niemand ĂŒberlebt.
- 4. Februar: Erdbeben der StÀrke 6,1 in Tadschikistan und Afghanistan, ca. 2.300 Tote
- 14. Februar: Japan. Schwere Grippewelle. Etwa 16.000 Schulen werden vorsichtshalber geschlossen
- 16. Februar: Taiwan. Ein Airbus A300 der China Airlines verfehlt die Landebahn in Taipeh. Insgesamt sterben 203 Menschen
- 24. MĂ€rz: Bangladesch. Ein Zyklon vernichtet mehrere Dörfer. Ăber 250 Tote, etwa 3.000 Verletzte
- 4. April: Iran. Ein durch starke RegenfĂ€lle ausgelöster Erdrutsch im SĂŒdwesten tötet etwa 120 Menschen
- 22. Mai: Ein Erdbeben der StÀrke 6,6 in Bolivien. 105 Tote
- 30. Mai: Ein Erdbeben der StÀrke 6,6 in Tadschikistan und Afghanistan; etwa 4.000 Tote
- 3. Juni: ICE-UnglĂŒck von Eschede: Der ICE âWilhelm Conrad Röntgenâ entgleist aufgrund eines defekten Radreifens bei Eschede und reiĂt dadurch eine StraĂenbrĂŒcke ein. 101 Tote
- 9. Juni: Ein Zyklon im indischen Bundesstaat Gujarat zerstört tausende GebÀude. Ca. 3.000 Tote, 100.000 Obdachlose
- 27. Juni: Erdbeben im SĂŒdwesten der TĂŒrkei, etwa 130 Tote
- 17. Juli: Erdbeben der StÀrke 7,0 auf Papua-Neuguinea, und die entstanden Tsunamis fordern 2.823 Menschenleben
- Juli bis September: Ăberschwemmungen am Jangtse in China fordern mehr als 3.000 Tote
- 7. August: Auf die US-Botschaften in Nairobi/Kenia und Daressalam/Tansania werden Terror-AnschlĂ€ge verĂŒbt, die ĂŒber 200 Menschenleben kosten
- 14. August: Indien. Bei einem Erdrutsch im Bundesstaat Uttar Pradesh wird ein ganzes Dorf verschĂŒttet. Ăber 200 Tote
- 2. September: Eine MD-11 der Swissair stĂŒrzt vor Halifax nach einem Feuer an Bord ins Meer; alle 215 Passagiere und 14 Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
- 17. Oktober: Im Nigerdelta sterben bei einer Explosion einer Erdöl-Pipeline rund 1.200 Menschen.
- 25. Oktober: Der Holzfrachter Pallas lĂ€uft vor Amrum auf Grund und sorgt fĂŒr die bisher schwerste Ălpest der deutschen NordseekĂŒste
- 30. Oktober: Honduras. Der Wirbelsturm Mitch fordert etwa 5.500 Tote
- 11. Dezember: Surat Thani, Thailand. Ein Airbus A310 der Thai Airways stĂŒrzt wĂ€hrend des Landeanflugs etwa 3 km vor dem Flughafen ab und explodiert. 101 Menschen sterben, 45 können gerettet werden
Bearbeiten Geboren
- 14. Januar: Nick Romeo Reimann, deutscher Kinderschauspieler
- 9. April: Elle Fanning, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Oktober: Mia-Sophie Wellenbrink, deutsche KindersÀngerin
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Marga Faulstich, deutsche Glaschemikerin (* 1915)
- 1. Januar: Haxhi Lleshi, albanischer MilitÀr und Politiker (* 1913)
- 1. Januar: Helen Wills Moody, US-amerikanische Tennisspielerin (* 1905)
- 4. Januar: Placida Laubhardt, deutsche Seelsorgerin und WiderstandskÀmpferin (* 1904)
- 5. Januar: Georgi Wassiljewitsch Swiridow, russischer Komponist (* 1915)
- 5. Januar: Sonny Bono, US-amerikanischer SĂ€nger, Schauspieler und Politiker (* 1935)
- 5. Januar: Wilhelm Herz, deutscher Motorradrennfahrer, Motorradweltrekordhalter (1951) (* 1912)
- 5. Januar: Junior Wells, US-amerikanischer Blues-Musiker (Mundharmonika) (* 1934)
- 6. Januar: Thomas Ellwein, deutscher Politologe (* 1927)
- 6. Januar: Otto Schmitt, amerikanischer Biophysiker und Erfinder (* 1913)
- 7. Januar: Richard Hamming, US-amerikanischer Mathematiker (* 1915)
- 8. Januar: Rudolf Sigl, Ordinarius und Direktor des Instituts fĂŒr Astronomische und Physikalische GeodĂ€sie (* 1928)
- 9. Januar: Kenichi Fukui, japanischer Chemiker (* 1918)
- 10. Januar: Orlandus Wilson, US-amerikanischer GospelsÀnger und Arrangeur (* 1917)
- 11. Januar: Klaus Tennstedt, deutscher Dirigent (* 1926)
- 12. Januar: RamĂłn Sampedro, Tetraplegiker und BefĂŒrworter der Sterbehilfe (* 1943)
- 15. Januar: Gulzarilal Nanda, indischer Politiker (* 1898)
- 16. Januar: Ludwig Waldleitner, deutscher Filmproduzent (* 1913)
- 16. Januar: Hermann Wedekind, Intendant (* 1910)
- 18. Januar: Josip Uhac, Diplomat des Vatikans und Bischof der römisch-katholischen Kirche (* 1924)
- 19. Januar: Carl Perkins, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker (* 1932)
- 21. Januar: Jack Lord, US-amerikanischer Schauspieler (* 1920)
- 23. Januar: Hilla Limann, PrÀsident von Ghana (* 1934)
- 23. Januar: Alfredo Ormando, italienischer Schriftsteller (* 1958)
- 23. Januar: Mohammad Yusuf, afghanischer Politiker und Technokrat (* 1917)
- 27. Januar: Ernst Klett jr., deutscher Verleger (* 1911)
- 28. Januar: ShĆtarĆ Ishinomori, japanischer Comiczeichner (* 1938)
- 30. Januar: Samuel Eilenberg, polnischer Mathematiker (* 1913)
- 30. Januar: Héctor Campos Parsi, puertoricanischer Komponist (* 1922)
- 30. Januar: Ferdy Mayne, deutscher Schauspieler (* 1916)
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: Raymond Bernard Cattell, britisch-amerikanischer Psychologe (* 1905)
- 3. Februar: Gabriel Laub, tschechisch- und deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker (* 1928)
- 3. Februar: Karla Faye Tucker, ehemals drogenabhÀngig, zuletzt Christin, hingerichtet wegen des Urteils auf zweifachen Mord (* 1959)
- 5. Februar: Eduardo Francisco Pironio, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1920)
- 6. Februar: Falco, österreichischer SÀnger, Musiker (* 1957)
- 6. Februar: Ferenc SidĂł, ungarischer Tischtennisspieler (* 1923)
- 6. Februar: Carl Wilson, US-amerikanischer Musiker (The Beach Boys) (* 1946)
- 7. Februar: Mashal, afghanischer Miniaturmaler (* 1917)
- 8. Februar: Alby Cullaz, französischer Jazz-Kontrabassist (* 1941)
- 8. Februar: Halldór Laxness, islÀndischer Schriftsteller (* 1902)
- 10. Februar: Erich MĂŒckenberger, Vorsitzender der Zentralen Parteikontrollkommission in der DDR (* 1910)
- 14. Februar: Karl Biehlig, Professor fĂŒr Waldhorn an der Hochschule fĂŒr Musik Franz Liszt in Weimar (* 1920)
- 15. Februar: Martha Gellhorn, US-amerikanische Schriftstellerin und Berichterstatterin (* 1908)
- 17. Februar: Nicolas Bouvier, Schweizer Schriftsteller (* 1929)
- 17. Februar: Ernst KÀsemann, lutherischer Theologe und UniversitÀtsprofessor (* 1906)
- 17. Februar: Ernst JĂŒnger, deutscher Schriftsteller und Publizist (* 1895)
- 19. Februar: Grandpa Jones, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1913)
- 19. Februar: Mancur Olson, Wirtschaftswissenschaftler (* 1932)
- 22. Februar: Clemens Eich, deutscher Schauspieler und Schriftsteller (* 1954)
- 24. Februar: Gerhard Kienbaum, deutscher Politiker (* 1919)
- 24. Februar: Antonio Prohias, kubanisch-amerikanischer Cartoonist (* 1921)
- 26. Februar: Theodore William Schultz, amerikanischer Ăkonom, NobelpreistrĂ€ger (* 1902)
- 26. Februar: Vico Torriani, Schweizer SĂ€nger, Schauspieler, Showmaster (* 1920)
- 27. Februar: George Herbert Hitchings, US-amerikanischer Wissenschaftler und NobelpreistrĂ€ger fĂŒr Medizin (* 1905)
- 27. Februar: James Patrick Walsh, US-amerikanischer Schauspieler (* 1943)
- 28. Februar: Antonio Quarracino, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1923)
Bearbeiten MĂ€rz
- 4. MĂ€rz: Ossip K. Flechtheim, deutscher Jurist, Politikwissenschaftler und BegrĂŒnder der Futurologie in Deutschland (* 1909)
- 4. MĂ€rz: Johann Gansch, österreichischer Komponist fĂŒr Blasmusik (* 1925)
- 6. MÀrz: Adem Jashari, albanischer ParamiltÀr (* 1955)
- 6. MÀrz: Pierre Villette, französischer Komponist (* 1926)
- 7. MÀrz: Leonie Rysanek, österreichische KammersÀngerin (* 1926)
- 8. MĂ€rz: Peter Nilson, schwedischer Astronom und Romanautor (* 1937)
- 9. MĂ€rz: Ulrich Schamoni, deutscher Filmregisseur und Medienunternehmer (* 1939)
- 12. MĂ€rz: Judge Dread, britischer Reggae- und Ska-Musiker (* 1945)
- 13. MĂ€rz: Hans von Ohain, einer der VĂ€ter des Strahltriebwerks (* 1911)
- 16. MĂ€rz: Eugen Eckert, deutscher Bildhauer und Kunstmaler (* 1911)
- 18. MĂ€rz: Thomas Mitscherlich, deutscher Filmregisseur und Autor (* 1942)
- 19. MĂ€rz: Klaus Havenstein, deutscher Schauspieler, Kabarettist und Moderator (* 1922)
- 21. MĂ€rz: Galina Sergejewna Ulanowa, russische Primaballerina (* 1910)
- 24. MÀrz: António Ribeiro, Patriarch von Lissabon und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1928)
- 27. MÀrz: Ferry Porsche, deutsch-österreichischer Unternehmer (* 1909)
Bearbeiten April
- 2. April: Rob Pilatus, niederlÀndischer SÀnger (* 1965)
- 3. April: Wolf Vostell, deutscher Maler, Bildhauer und HappeningkĂŒnstler (* 1932)
- 5. April: Cozy Powell, britischer Rockmusiker, Schlagzeuger (* 1947)
- 6. April: Tammy Wynette, US-amerikanische Country-SĂ€ngerin (* 1942)
- 7. April: Modesta Bor, venezolanische Komponistin (* 1926)
- 8. April: Annemarie Cordes, deutsche Schauspielerin (* 1918)
- 11. April: Ivan Tcherepnin, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und MusikpÀdagoge (* 1943)
- 14. April: Maurice Stans, US-amerikanischer Politiker (* 1908)
- 15. April: Pol Pot, kambodschanischer Politiker, âBruder Nr. 1â der Roten Khmer (* 1928)
- 16. April: Fred Davis, Snookerspieler, 3-maliger Weltmeister (* 1913)
- 16. April: Rose Maddox, US-amerikanische CountrysÀngerin (* 1926)
- 16. April: Carl PflĂŒger, deutscher Maler (* 1905)
- 17. April: Alberto Bovone, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1922)
- 17. April: Linda McCartney, US-amerikanische Musikerin und Ehefrau von Ex-Beatle Paul McCartney (* 1941)
- 20. April: Octavio Paz, mexikanischer Schriftsteller und Diplomat (* 1914)
- 23. April: Konstantinos Karamanlis, griechischer Politiker (* 1907)
- 23. April: James Earl Ray, US-amerikanischer AttentÀter (* 1928)
- 23. April: Gregor von Rezzori, österreichischer Schriftsteller und Filmschauspieler (* 1914)
- 24. April: Axel JĂŒptner, deutscher FuĂballspieler (* 1969)
- 24. April: Yakov Malkiel, US-amerikanischer Sprachwissenschaftler und Romanist (* 1914)
- 25. April: Christian Mortensen, Àltester Mann aller Zeiten (gesichert) (* 1882)
- 27. April: Dominique Aury, französische Autorin (* 1907)
- 27. April: Carlos Castaneda, US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller (* 1925)
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Eldridge Cleaver, US-amerikanischer Schriftsteller und MitbegrĂŒnder der Black Panther (* 1935)
- 2. Mai: Justin Fashanu, britischer FuĂballspieler (* 1961)
- 2. Mai: Hideto Matsumoto, japanischer SĂ€nger (* 1964)
- 3. Mai: Erich Bergel, rumÀniendeutscher Dirigent (* 1930)
- 3. Mai: Raimund Harmstorf, deutscher Schauspieler (* 1940)
- 3. Mai: Gerulf Pannach, deutscher Liedermacher und Texter vieler DDR-Rockbands (* 1948)
- 3. Mai: Gojko Ć uĆĄak, kroatischer Verteidigungsminister (* 1945)
- 4. Mai: Alois Estermann, 31. Kommandant der Schweizergarde im Vatikan (* 1954)
- 4. Mai: Theodor OberlÀnder, deutscher Politiker (* 1905)
- 5. Mai: Frithjof Schuon, Orientalist und Religionsphilosoph (* 1907)
- 6. Mai: Chatichai Choonhavan, zwischen 1988 und 1991 Premierminister von Thailand (* 1920)
- 6. Mai: Erich Mende, deutscher Jurist und Politiker (FDP und CDU) (* 1916)
- 7. Mai: Allan McLeod Cormack, sĂŒdafrikanisch-US-amerikanischer Physiker und NobelpreistrĂ€ger fĂŒr Medizin (* 1924)
- 8. Mai: Reece Shipley, US-amerikanischer Country-Musiker
- 9. Mai: Alice Faye, US-amerikanische Schauspielerin und SĂ€ngerin (* 1915)
- 9. Mai: Michaël Paquay, belgischer Motorradrennfahrer (* 1972)
- 10. Mai: Cesare Perdisa, italienischer Formel-1-Rennfahrer (* 1932)
- 11. Mai: Ernst Heinitz, deutscher Jurist und Rektor der FU Berlin (* 1902)
- 11. Mai: Ernst Ising, deutscher Mathematiker und Physiker (* 1900)
- 12. Mai: Hermann Lenz, deutscher Schriftsteller (* 1913)
- 14. Mai: Frank Sinatra, US-amerikanischer Schauspieler, SĂ€nger und Entertainer (* 1915)
- 15. Mai: Gunter d'Alquen, Journalist (* 1910)
- 15. Mai: Richard Jaeger, deutscher Jurist und CSU-Politiker (* 1913)
- 15. Mai: Tivadar Kardos, ungarischer Schachproblemkomponist (* 1921)
- 19. Mai: Ernst Leverkus, deutscher Motorradjournalist (* 1923)
- 20. Mai: Werner Buxa, deutscher Offizier und Autor (* 1916)
- 21. Mai: Robert Gist, US-amerikanischer Filmregisseur und Schauspieler (* 1924)
- 22. Mai: Carlfriedrich Claus, deutscher Graphiker u. Schriftsteller (* 1930)
- 29. Mai: Barry Goldwater, US-amerikanischer Politiker (* 1909)
- 31. Mai: Lotti Huber, deutsche Schauspielerin, SĂ€ngerin, TĂ€nzerin (* 1912)
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Gottfried Dienst, Schweizer Schiedsrichter (* 1920)
- 3. Juni: Poul Bundgaard, dÀnischer Schauspieler und SÀnger (* 1922)
- 4. Juni: Miguel Ăngel Montuori, italienisch-argentinischer FuĂballspieler (* 1932)
- 5. Juni: Dieter Roth, Schweizer Dichter, Grafiker und Aktions- und ObjektkĂŒnstler (* 1930)
- 5. Juni: Rudolf Otto Wiemer, deutschsprachiger Lyriker und PĂ€dagoge (* 1905)
- 6. Juni: Maria Reiche, deutsche Mathematikerin und ArchÀologin (* 1903)
- 7. Juni: Thomas Narcejac, französischer Schriftsteller (* 1908)
- 8. Juni: Sani Abacha, General und MilitÀrdiktator von Nigeria (* 1943)
- 10. Juni: Fernando Germani, italienischer Organist, Komponist und OrgelpÀdagoge (* 1906)
- 13. Juni: LĂșcio Costa, brasilianischer Architekt und Stadtplaner (* 1902)
- 13. Juni: Birger Ruud, norwegischer Skispringer (* 1911)
- 14. Juni: Mark Lasarewitsch Gallai, sowjetischer Testpilot und Ingenieur (* 1914)
- 15. Juni: Hartmut Boockmann, deutscher Historiker (* 1934)
- 17. Juni: Joachim Nottke, deutscher Autor, Schauspieler und Synchronsprecher (* 1928)
- 20. Juni: Ernst Brugger, Schweizer Politiker (* 1914)
- 20. Juni: Heinz Ditgens, deutscher FuĂballspieler (* 1914)
- 20. Juni: Conrad Schumann, erster GrenzflĂŒchtling der NVA (* 1942)
- 21. Juni: Gerhard Gundermann, deutscher Liedermacher (* 1955)
- 21. Juni: Anastasio Alberto Ballestrero, Erzbischof von Turin und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1913)
- 22. Juni: Klaus Piontek, deutscher Schauspieler (* 1935)
- 23. Juni: Per Anders Fogelström, schwedischer Schriftsteller (* 1917)
- 23. Juni: Ida Krottendorf, österreichische Schauspielerin (* 1927)
- 27. Juni: Nikolaus Joachim Lehmann, Informatiker aus der DDR (* 1921)
- 29. Juni: Horst Jankowski, deutscher Jazzpianist und Bandleader (* 1936)
- 29. Juni: Frank Rowlett, US-amerikanischer Mathematiker und Kryptologe (* 1908)
Bearbeiten Juli
- 3. Juli: George Lloyd, englischer Komponist (* 1913)
- 4. Juli: Kurt Franz, Aufseher des Vernichtungslagers Treblinka (* 1914)
- 4. Juli: Herbert Haufrecht, US-amerikanischer Komponist und Folkloreforscher (* 1909)
- 4. Juli: Peter Monteverdi, Schweizer Autobauer und Vater der Automarke Monteverdi (* 1934)
- 4. Juli: Henrik Stangerup, dÀnischer Autor und Filmregisseur (* 1937)
- 6. Juli: Roy Rogers, US-amerikanischer Schauspieler (* 1911)
- 7. Juli: Moshood Abiola, nigerischer Politiker und GeschÀftsmann (* 1937)
- 12. Juli: James Corbitt Morris, US-amerikanischer Songwriter und Musiker (* 1907)
- 14. Juli: Nguyá» n Ngá»c Loan, sĂŒdvietnamesischer General (* 1931)
- 14. Juli: Karl Schirdewan, Politiker der DDR (* 1907)
- 15. Juli: Karl-Heinz Hiersemann, deutscher Politiker (* 1944)
- 16. Juli: Fred Wacker, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 21. Juli: Alan Shepard, US-amerikanischer Astronaut (* 1923)
- 22. Juli: Fritz Buchloh, deutscher FuĂballspieler (* 1909)
- 22. Juli: Hermann Prey, deutscher Bariton (* 1929)
- 22. Juli: Antonio Saura, spanischer Maler (* 1930)
- 23. Juli: Djibril Diop Mambéty, senegalesischer Schauspieler (* 1945)
- 25. Juli: Tal Farlow, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist (* 1921)
- 28. Juli: Zlatko Äajkovski, jugoslawischer/kroatischer FuĂballspieler und -trainer (* 1923)
- 28. Juli: Consalvo Sanesi, italienischer Autorennfahrer (* 1911)
- 28. Juli: Zbigniew Herbert, polnischer Schriftsteller (* 1924)
- 28. Juli: William McChesney Martin, US-amerikanischer Notenbankchef (* 1906)
Bearbeiten August
- 2. August: Arnold Verhoeven, deutscher Politiker (* 1905)
- 3. August: Alfred Schnittke, deutsch-russischer Komponist und Pianist (* 1934)
- 4. August: Juri Petrowitsch Artjuchin, sowjetischer Luftwaffenoffizier und Kosmonaut (* 1930)
- 5. August: Otto Kretschmer, deutscher U-Boot-Kommandant (* 1912)
- 5. August: Todor Schiwkow, bulgarischer kommunistischer Politiker (* 1911)
- 6. August: André Weil, französischer Mathematiker (* 1906)
- 8. August: LĂĄszlĂł SzabĂł, ungarischer Schachspieler (* 1917)
- 13. August: Julien Green, französischer Schriftsteller (* 1900)
- 13. August: Franz Ott, deutscher Politiker (* 1910)
- 14. August: Hans-Joachim Kulenkampff, deutscher Schauspieler und Fernsehmoderator (* 1921)
- 14. August: August Seeling, OberbĂŒrgermeister von Duisburg (* 1906)
- 16. August: Einar Heimisson, islÀndischer Schriftsteller (* 1966)
- 17. August: WĆadysĆaw Komar, polnischer Leichtathlet (* 1940)
- 17. August: Tadeusz Ćlusarski, polnischer Leichtathlet (* 1950)
- 18. August: Annemarie in der Au, deutsche Schriftstellerin (* 1924)
- 19. August: Hellmut Andics, österreichischer Journalist und Autor (* 1922)
- 21. August: Alfons Fleischmann, deutscher Theologe und UniversitÀtsprofessor (* 1907)
- 21. August: Juanita Kidd Stout, Richterin (* 1919)
- 26. August: Frederick Reines, US-amerikanischer Physiker (* 1918)
Bearbeiten September
- 1. September: Franz Scholz, Priester und Theologe (* 1908)
- 1. September: Theo Schuster, deutscher Schachmeister und Schachjournalist (* 1911)
- 2. September: Charles Ferguson, US-amerikanischer Sprachwissenschaftler (* 1921)
- 3. September: Wilhelm Traub, deutscher Politiker (* 1914)
- 4. September: Hans Brenner, österreichischer Schauspieler (* 1938)
- 4. September: Inge Aicher-Scholl, Kulturschaffende und Schriftstellerin; Schwester der Geschwister Scholl (* 1917)
- 5. September: Leo Penn, US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent (* 1921)
- 6. September: Akira Kurosawa, japanischer Regisseur (* 1910)
- 9. September: Heinz Haffter, Schweizer klassischer Philologe (* 1905)
- 12. September: Kurt Wölfflin, österreichischer Schriftsteller (* 1934)
- 13. September: Alois Grillmeier, katholischer Theologe, Geistlicher (SJ) und Kardinal (* 1910)
- 13. September: George Wallace, Gouverneur von Alabama (* 1919)
- 14. September: Yang Shangkun, PrÀsident der VR China (* 1907)
- 18. September: Kurt Hager, Mitglied des Zentralkomitees und des PolitbĂŒros des ZK der SED (* 1912)
- 21. September: Florence Griffith-Joyner, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin (* 1959)
- 24. September: Genrich Saulowitsch Altschuller, russischer Ingenieur und Wissenschaftler (* 1912)
- 26. September: Betty Carter, US-amerikanische JazzsÀngerin (* 1929)
- 27. September: Karlheinz Kaske, Manager, Ingenieur, Honorarprofessor (* 1928)
Bearbeiten Oktober
- 2. Oktober: Gene Autry, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Schauspieler (* 1907)
- 2. Oktober: Dondi, US-amerikanischer GraffitikĂŒnstler (* 1961)
- 2. Oktober: Olivier Gendebien, belgischer Rennfahrer (* 1924)
- 4. Oktober: Jean-Pascal Delamuraz, Schweizer Politiker (FDP) (* 1936)
- 5. Oktober: Jean-François Jenny-Clark, französischer Kontrabassist (* 1944)
- 7. Oktober: Arnold Jacobs, US-amerikanischer Musiker (* 1915)
- 12. Oktober:
