Portal Geschichte | Portal Biografien | Aktuelle Ereignisse | Jahreskalender
â | 19. Jahrhundert | 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert
â | 1960er | 1970er | 1980er | 1990er | 2000er | 2010er
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StaatsoberhÀupter · Wahlen · Nekrolog · Literaturjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr
| 1999 | |
|---|---|
| Operation Allied Force: Luftangriffe der NATO auf Serbien | |
| Hugo ChĂĄvez wird zum StaatsprĂ€sident von Venezuela gewĂ€hlt | Pervez Musharraf ĂŒbernimmt durch einen MilitĂ€rputsch die Macht in Pakistan |
| 1999 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2752 |
| Armenischer Kalender | 1447â1448 |
| Ăthiopischer Kalender | 1991â1992 |
| Bahai-Kalender | 155â156 |
| Bengalischer Kalender | 1405â1406 |
| Berber-Kalender | 2949 |
| Buddhistischer Kalender | 2543 |
| Burmesischer Kalender | 1361 |
| Byzantinischer Kalender | 7507â7508 |
| Chinesischer Kalender | 4695â4696 |
| Französischer Revolutionskalender |
CCVIIâCCVIII 207â208 |
| HebrĂ€ischer Kalender | 5759â5760 |
| Hindu-Kalender | |
| â Vikram Samvat | 2054â2055 |
| â Shaka Samvat | 1921â1922 |
| HolozÀn-Kalender | 11999 |
| Iranischer Kalender | 1377â1378 |
| Islamischer Kalender | 1419â1420 |
| Japanischer Kalender | |
| â NengĆ (Ăra): | Heisei 11 |
| â KĆki | 2659 |
| Koptischer Kalender | 1715â1716 |
| Koreanischer Kalender | |
| â Dangun-Ăra | 4332 |
| â Juche-Ăra | 88 |
| Minguo-Kalender | 88 |
| Seleukidischer Kalender | 2310â2311 |
| Thai-Solar-Kalender | 2542 |
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Jahreswidmungen
- 1999 ist âInternationales Jahr der Seniorenâ von den Vereinten Nationen
- Die Silberweide (Salix alba) ist Baum des Jahres (Kuratorium Baum des Jahres/Deutschland)
- Der Satansröhrling (Boletus satanas) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft fĂŒr Mykologie)
- Die Goldammer (Emberizidae citrinella) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Die Bocks-Riemenzunge (Himantoglossum hircinum) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Der Fischotter (Lutra lutra) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Der NordseeschnÀpel (Coregonus oxyrhynchus) ist der Fisch des Jahres (Verband Deutscher Sportfischer e. V.)
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Ruth Dreifuss wird die erste BundesprÀsidentin der Schweiz.
- 1. Januar: Polen reduziert im Rahmen einer Verwaltungsreform die Anzahl der Regionen (Woiwodschaften) von 49 auf 16.
- 2. Januar: Ein BĂŒro der OSZE wird in Bischkek (Kirgisistan) eröffnet.
- 2. Januar: Osama bin Laden bekennt sich zu den BombenanschlÀgen auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam.
- 2. Januar: Juan José Ibarretxe wird MinisterprÀsident der spanischen Autonomen Region des Baskenlandes.
- 7. Januar: Vor dem Senat der Vereinigten Staaten beginnt das Impeachment gegen US-PrÀsident Bill Clinton. Er ist wegen Meineids und Behinderung der Justiz im Zuge der Lewinsky-AffÀre angeklagt.
- 10. Januar: Parlamentswahlen in Kasachstan
- 23. Januar: Aussetzung der Wirtschaftssanktionen gegen Burundi
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: Hugo Rafael ChĂĄvez FrĂas wird StaatsprĂ€sident von Venezuela
- 7. Februar: Tod König Husseins von Jordanien
- 12. Februar: Im US-Senat endet das Amtsenthebungsverfahren gegen PrĂ€sident Bill Clinton nach seiner Lewinsky-AffĂ€re. FĂŒr einen Schuldspruch wegen Meineids oder Strafvereitelung kommt keine erforderliche Zweidrittelmehrheit zustande.
- 21. Februar: Die Opposition in Togo blockiert die Parlamentswahlen
- 22. Februar: Die Regierungen Bulgariens und Mazedoniens legen ihren jahrelangen Sprachenstreit mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen ErklÀrung bei.
- 26. Februar: Iran. Erste Kommunalwahlen
- 27. Februar: König Abdullah II. wird König (Staatsoberhaupt) in Jordanien
Bearbeiten MĂ€rz
- 6. MĂ€rz: Kambodscha. Ta Mok, letzter FĂŒhrer der Khmer Rouge (Roten Khmer) wird festgenommen
- 7. MĂ€rz: Parlamentswahlen in Ăquatorialguinea
- 11. MĂ€rz: Bundesfinanzminister Oskar Lafontaine tritt nach RichtungsĂ€nderung der Regierung von allen seinen Ămtern ab
- 12. MĂ€rz: NATO-Osterweiterung: Polen, Tschechien und Ungarn treten der NATO bei
- 16. MĂ€rz: Die Mitglieder der EuropĂ€ischen Kommission treten nach KorruptionsvorwĂŒrfen zurĂŒck
- 23. MÀrz: Paraguay. Ermordung von VizeprÀsident Dr. Luis Argaña
- 24. MĂ€rz: Beginn der NATO-Operation Allied Force mit Luftangriffen gegen die Bundesrepublik Jugoslawien, die Bundeswehr beteiligt sich mit Tornado-Kampfflugzeugen
- 24. MÀrz: Der EU-Rat einigt sich auf Romano Prodi als neuen EU-KommissionsprÀsidenten
- 25. MÀrz: Das Investitionsschutz- und -förderabkommen zwischen dem Libanon und Deutschland tritt in Kraft
- 28. MĂ€rz: Paraguay. Der StaatsprĂ€sident RaĂșl Cubas Grau tritt zurĂŒck
- 28. MĂ€rz: Luis Ăngel GonzĂĄlez Macchi wird StaatsprĂ€sident in Paraguay
Bearbeiten April
- 1. April: Kanada. GrĂŒndung des Territoriums Nunavut
- 9. April: Republik Niger. Ermordung StaatsprÀsident Baré
- 27. April: Georgien wird Mitglied des Europarats
- 30. April: Kambodscha erhĂ€lt die Vollmitgliedschaft in der ASEAN (Assoziation sĂŒdostasiatischer Staaten)
- 30. April: MilitÀrputsch auf den Komoren. Die Regierung wird aufgelöst
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Nauru wird Vollmitglied des Commonwealth of Nations
- 8. Mai: Ismail Omar Guelleh wird Staats- und RegierungsprÀsident in Dschibuti
- 17. Mai: Staatsbesuch von BundesprÀsident Roman Herzog in Litauen
- 23. Mai: 50-jĂ€hriges JubilĂ€um der GrĂŒndung der Bundesrepublik Deutschland
- 23. Mai: Johannes Rau wird zum BundesprÀsidenten gewÀhlt
- 28. Mai: Dr. Rudolf Schuster wird StaatsprÀsident der Slowakei
- 29. Mai: Nigeria wird zur Bundesrepublik mit PrÀsidialdemokratie. StaatsprÀsident wird Olusegun Obasanjo
Bearbeiten Juni
- 7. Juni: Indonesien Erste freie Wahlen
- 9. Juni: Ruanda. VerlĂ€ngerung der politischen Ăbergangsphase
- 10. Juni: Mazedonien nimmt den StabilitÀtspakt in Köln, Deutschland, an
- 10. Juni: Einstellung der NATO-Luftangriffe gegen die Bundesrepublik Jugoslawien
- 12. Juni: NATO-Truppen marschieren in den Kosovo ein
- 13. Juni: Einmarsch der ersten mit UN-Mandat ausgestatteten KFOR-Truppen in das Kosovo
- 15. Juni: Armenien. Vasgen Sarkissian wird Regierungschef
- 19. Juni: Der G7-Gipfel in Köln beschlieĂt die Kölner Schuldeninitiative begleitet von der Menschenkette der Erlassjahr-Kampagne
- 24. Juni: Deutschland bringt die Altauto-Richtlinie der EU zu Fall
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Das Kooperationsabkommen zwischen Jemen und EG tritt in Kraft
- 7. Juli: Lettland. Vaira Vīķe-Freiberga wird StaatsprÀsidentin
- 16. Juli: John F. Kennedy jr. stĂŒrzt auf einem von ihm selbst gesteuerten Flug nach Martha's Vineyard zusammen mit seiner Frau Carolyn Bessette-Kennedy und deren Schwester Lauren kurz vor Erreichen des Zielflughafens im Atlantik ab.
- 26. Juli: Als erster ranghoher Vertreter der PalÀstinenser besucht der palÀstinensische ParlamentsprÀsident Ahmed Kurie das israelische Parlament
- 29. Juli: StabilitÀtsgipfel in Sarajevo, Mazedonien
Bearbeiten August
- 7. August: Jean-Claude Juncker wird erneut als Premierminister von Luxemburg vereidigt.
- 9. August: Der russische PrÀsident Boris Nikolajewitsch Jelzin bestellt den Leiter des Inlandsgeheimdienstes, Wladimir Wladimirowitsch Putin, zum MinisterprÀsidenten.
- 12. August: Tadschikistan. Nach Parteienverbot können sich jetzt alle Parteien registrieren lassen.
Bearbeiten September
- 1. September: Sellapan Ramanathan wird StaatsprÀsident in Singapur
- 5. September: Bei der Landtagswahl im Saarland erringt die CDU die absolute Mehrheit; Peter MĂŒller wird MinisterprĂ€sident
- 8. September: Die AnnĂ€herung der Schweiz an die EU wird vom Parlament unterstĂŒtzt
- 14. September: Nauru wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 14. September: Kiribati wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 19. September: Bei der Landtagswahl in Sachsen verteidigt die CDU ihre absolute Mehrheit, die SPD erhÀlt nur noch etwas mehr als 10 %, die PDS gewinnt hinzu
- 20. September: Palau wird Mitglied in der UNESCO
- 23. September: Erste Direktwahl des StaatsprÀsidenten im Jemen. StaatsprÀsident Ali Abdullah Saleh wird im Amt bestÀtigt
- 26. September: Ăgypten. PrĂ€sident Muhammad Husni Mubarak wird durch ein Referendum fĂŒr eine vierte, sechsjĂ€hrige Amtsperiode bestĂ€tigt
- 26. September: Die europÀischen Nationalbanken erklÀren, dass Gold auch weiterhin im WÀhrungssystem eine wichtige Rolle spielt und GoldleihgeschÀfte nicht ausgeweitet werden. [1]
Bearbeiten Oktober
- 3. Oktober: Nationalratswahl in Ăsterreich: SPĂ stimmenstĂ€rkste Partei
- 12. Oktober: Die Anzahl der weltweit lebenden Menschen ĂŒbersprang nach Berechnungen der UN erstmals die 6-Milliarden-Marke.
- 12. Oktober: Das Parlament von Pakistan wird nach einem unblutigen MilitĂ€rputsch suspendiert; General Pervez Musharraf ĂŒbernimmt die Macht
- 15. Oktober: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beschlieĂt die Einrichtung eines VerbindungsbĂŒros in Angola
- 19. Oktober: Mikronesien wird Mitglied in der UNESCO
- 20. Oktober: Indonesien. Abdurrahman Wahid wird zum PrÀsidenten gewÀhlt
- 24. Oktober: Tunesien. Zine El Abidine Ben Ali wird als StaatsprÀsident in seinem Amt bestÀtigt
- 27. Oktober: Armenien. Terroranschlag auf das ParlamentsgebÀude. Der ParlamentsprÀsident, der Regierungschef, zwei Stellvertreter, ein Minister und vier Abgeordnete werden erschossen
- 30. Oktober: Kaimaninseln werden assoziiertes Mitglied in der UNESCO
- 31. Oktober: Georgien. Zweite demokratische Parlamentswahlen
- 31. Oktober: Der Lutherische Weltbund und die Römisch-Katholische Kirche verkĂŒnden in Augsburg die Gemeinsame ErklĂ€rung zur Rechtfertigungslehre
Bearbeiten November
- 2. November: Der französische Wirtschafts- und Finanzminister Dominique Strauss-Kahn tritt aufgrund eines Korruptionsverdachts zurĂŒck
- 3. November: Armenien. Aram Sarkissian wird zum Regierungschef ernannt
- 4. November: Albanien. Ilir Meta wird als MinisterprÀsident vom Parlament bestÀtigt
- 4. November: Mexiko nimmt Beobachterstatus im Europarat ein
- 6. November: Emomalii Rahmon wird in den PrÀsidentschaftswahlen in Tadschikistan in seinem Amt bestÀtigt
- 14. November: Wiederwahl von Leonid Kutschma als StaatsprÀsident der Ukraine
- 16. November: Ibero-Amerika-Gipfel in Havanna, Kuba
- 17. November: Tunesien. Mohamed Ghannouchi wird MinisterprÀsident
- 18. November: OSZE-Gipfeltreffen in Istanbul
- 19. November: Russland zieht sein MilitÀr aus Georgien ab
- 24. November: Mamadou Tandja wird StaatsprÀsident der Republik Niger
- 24. November: Niger. Erneute PrÀsidentschaftswahlen
- 26. November: Der niedersĂ€chsische MinisterprĂ€sident Gerhard Glogowski (SPD) tritt nach VorwĂŒrfen privater Vorteilnahme zurĂŒck
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Nordirland erhĂ€lt nach 27 Jahren britischer Herrschaft seine Autonomie zurĂŒck
- 7. Dezember: Gerhard Schröder wird mit 86,3 % der Stimmen als Parteivorsitzender beim Bundesparteitag der SPD bestÀtigt
- 8. Dezember: Kroatien. Tod von StaatsprÀsident Franjo Tudjman
- 10. Dezember: Albanien. Das Verfassungsgericht erklĂ€rt die Todesstrafe fĂŒr verfassungswidrig
- 10. Dezember: Beschluss des Europarats in Helsinki, Finnland, ĂŒber die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit Bulgarien
- 10. Dezember: Helen Clark wird Premierministerin in Neuseeland
- 11. Dezember: TĂŒrkei stellt den Antrag auf Beitritt zur EU
- 12. Dezember: Aserbaidschan. Erste Kommunalwahlen
- 14. Dezember: Das Abkommen âGemeinsame Strategie EU-Ukraineâ zwischen der EU und der Ukraine wird unterzeichnet
- 15. Dezember: Israel und Syrien nehmen nach vier Jahren wieder Friedensverhandlungen auf
- 16. Dezember: Der frĂŒhere Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende Helmut Kohl rĂ€umt ein, dass er in der CDU-SpendenaffĂ€re insgesamt 2,1 Millionen DM illegale Parteispenden im Verlauf mehrerer Jahre angenommen und an die CDU weitergegeben hat. Die Namen der Spender gibt der Politiker unter Berufung auf das ihnen von ihm gegebene Ehrenwort nicht preis.
- 19. Dezember: Boris Trajkovski wird StaatsprÀsident in Mazedonien
- 19. Dezember: Wahl einer neuen Duma in Russland
- 20. Dezember: RĂŒckgabe von Macau an die Volksrepublik China
- 21. Dezember: Chandrika Bandaranaike Kumaratunga wird als Staatsoberhaupt in Sri Lanka in ihrem Amt bestÀtigt
- 23. Dezember: CÎte d'Ivoire. Putsch des MilitÀrs
- 30. Dezember: Eine neue Verfassung tritt in Venezuela in Kraft
- 31. Dezember: Die USA ĂŒbergeben den Panamakanal, der seit seiner Fertigstellung am 15. August 1914 unter US-amerikanischer Hoheit stand, an Panama. 12.000 amerikanische Soldaten verlassen daraufhin die MilitĂ€rbasen, die einst zum Schutz des Kanals errichtet worden waren
- 31. Dezember: Hama Amadou wird Regierungschef der Republik Niger
- 31. Dezember: Wladimir Putin wird PrĂ€sident Russlands. Boris Jelzin tritt zurĂŒck
- In Deutschland erschĂŒttert eine SpendenaffĂ€re die CDU
Bearbeiten Wirtschaft
- 1. Januar: Der Euro wird in elf Staaten der EU als Buchgeld eingefĂŒhrt.
- 1. Januar: Finnland wird Mitglied der EuropÀischen WÀhrungsunion.
- 12. Januar: In Hamburg wird die europaweit erste Wasserstoff-Tankstelle in Betrieb genommen. Mittels Wasserstoffantrieb in dafĂŒr geeigneten Fahrzeugen erledigen sechs Unternehmen LiefertĂ€tigkeiten.
- 15. Januar: Die Zentralbank Brasiliens gibt den Wechselkurs des âRealâ frei.
- 19. Januar: Das deutsche Bundesarbeitsgericht billigt in einem Grundsatzurteil, dass ein generelles Rauchverbot des Arbeitgebers am Arbeitsplatz rechtmĂ€Ăig ist.
- 28. Januar: Volvo verkauft seine Automobilproduktion an die Ford Motor Company.
- 10. Februar: Die Aktien der Air France werden ans Publikum verkauft.
- 19. Februar: Ăffnung der StrommĂ€rkte in der EuropĂ€ischen Union
- 17. MĂ€rz: Die ThyssenKrupp AG entsteht mit der Eintragung im Handelsregister. Deutschlands gröĂtes Stahl- und RĂŒstungsunternehmen geht aus dem Zusammenschluss der Stahlkonzerne Thyssen AG in DĂŒsseldorf und der Friedr. Krupp AG Hoesch-Krupp in Essen hervor.
- 26. MĂ€rz: Renault kauft 36,8 % von Nissan.
- 26. MĂ€rz: Der ĂŒber den E-Mail-Verkehr verbreitete Computervirus Melissa blockiert Rechner von Unternehmen und richtet etwa 80 Millionen US-Dollar Schaden an. Der Urheber wird bald gefasst und spĂ€ter verurteilt.
- 30. MÀrz: Der Philip-Morris-Konzern wird von einem US-Gericht zu einer Schadensersatzleistung in Höhe von 81 Millionen US-Dollar an die Hinterbliebenen eines Rauchers verurteilt.
- 18. Mai: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Kuwait
- 4. Juni: Das US-amerikanische Investmentbank Bankers Trust wird von der Deutschen Bank ĂŒbernommen. Es entsteht, gemessen an der gemeinsamen Bilanzsumme, die bis dahin weltweit gröĂte Bank.
- 2. Juli: Renault kauft 51 % von Dacia.
- 13. Juli: RhĂŽne Poulenc und Hoechst fusionieren zu Aventis.
- 3. September: Die Deutsche Mark wird offizielle WĂ€hrungseinheit im Kosovo.
- 7. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Usbekistan
- 29. September: In Deutschland wird der letzte GieĂereikoks produziert.
- 30. September: In der Wiederaufarbeitungsanlage fĂŒr abgebrannte Brennelemente im japanischen TĆkai kommt es zum bisher schwersten Unfall des Landes. Mindestens 150 Menschen werden starker RadioaktivitĂ€t ausgesetzt, woran zwei Arbeiter sterben, und hunderte Anwohner kontaminiert.
- 30. November: Der Atomreaktor BarsebÀck I bei Malmö, Schweden, wird stillgelegt.
- 30. November: In den USA wird die Fusion von Exxon und Mobil Oil zur ExxonMobil Corporation vollzogen. Es entsteht damit eines der gröĂten Unternehmen unseres Planeten.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 7. Februar: Start der NASA-Raumsonde Stardust zur Erforschung von Kometen
- 16. Februar: Ringförmige Sonnenfinsternis ĂŒber Australien
- 26. MĂ€rz: Der Wurm Melissa verbreitet sich ĂŒber das Internet
- 4. Juli: Zwei Schatzsucher finden die Himmelsscheibe von Nebra
- 11. August: Totale Sonnenfinsternis ĂŒber Europa (u. a. Deutschland), sowie dem westlichen Asien
- 4. September: Einweihung der neue Langwellen-Sendeanlage des polnische Rundfunks in Schulitz. Diese Anlage ist der Nachfolger der Sendeanlage in KonstantynĂłw, deren Sendemast, das bis heute höchste Bauwerk der Erde, bei Renovierungsarbeiten 1991 einstĂŒrzte
- 20. Dezember: Start des NASA-Satelliten ACRIMSat zur Erforschung der Energieabstrahlung der Sonne
- 25. Dezember: Das Weltraumteleskop Hubble wird erfolgreich repariert
Bearbeiten Kultur
- Weimar ist Kulturstadt Europas 1999
- Januar: Assoziations-Blaster geht online
- 3. September: Die Quizsendung Wer wird MillionĂ€r? mit GĂŒnther Jauch als Moderator startet auf RTL
- 16. September: UrauffĂŒhrung der Oper What Next? von Elliott Carter in Berlin
- 30. September: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Tschechien, in Kraft seit dem 15. Juni 2001
- 13. Oktober: GrĂŒndung des Bistum Witebsk
- 6. November: In Berlin errichtet der US-Amerikaner Bryan Berg ein 7,71 Meter hohes Kartenhaus aus 91.800 Spielkarten mit 131 Stockwerken.
- 12. Dezember: Mehr als 60 Jahre nach ihrer SchlieĂung wird die renovierte Kathedrale der Unbefleckten EmpfĂ€ngnis in Moskau ihrer religiösen Bestimmung als Gotteshaus ĂŒbergeben.
- Erstmaliges Stattfinden der Ortung Schwabach
- Erstmalige Verleihung des Hanna-Strack-Preis
- Erstmalige Vergabe des Golden Trailer Award
- Das Kunstprojekt und Museum ETANENO wird in Namibia eröffnet
- Eröffnung der Sammlung Essl.
- Eröffnung der Daimler Contemporary
- GrĂŒndung der Bill & Melinda Gates Foundation
- GrĂŒndung der CittĂ slow Bewegung
- Das Kulturkritische Werk Schwarzbuch Kapitalismus erscheint
- Das Cluetrain-Manifest wird verfasst
Bearbeiten Sport
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 8. Januar: Der SK Rapid Wien feiert mit einem Turnier im Ernst-Happel-Stadion sein 100-jÀhriges Bestehen
- 13. Februar: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Zoran Vujecic in Stuttgart, Deutschland, durch K. o.
- 20. Februar: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Ismael Youla in Hamburg, Deutschland, durch technischen K. o.
- 23. Februar: Martin Schmitt gewinnt Weltmeisterschaft der Ski-Springer in Bischofshofen
- 8. MĂ€rz: Eintracht Frankfurt wird 100 Jahre alt
- 18. April: Wayne Gretzky beendet seine Eishockey-Karriere
- 24. April: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Everett (Bigfoot) Martin im Zirkus Krone in MĂŒnchen, Deutschland, durch technischen K. o.
- erstmaliges stattfinden der MĂŒnchner Bladenight
- 22. Mai: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Tony LaRosa im Sportpalace, Budapest, Ungarn, durch technischen K. o.
- 26. Juni: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Herbie Hide in der London Arena, London/GroĂbritannien, durch K. o.
- 17. Juli: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Joseph Chingangu in der Philipshalle in DĂŒsseldorf, Deutschland, durch technischen K. o.
- 25. Juli: Lance Armstrong gewinnt die Tour de France
- 1. August bis 15. August: In Bayreuth findet die von der Luftsportgemeinschaft Bayreuth ausgerichtete Segelflug-Weltmeisterschaft in drei Klassen statt
- 25. September: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Axel Schulz in der Kölnarena in Köln, Deutschland, durch technischen K. o.
- 13. August: Steffi Graf gibt auf einer Pressekonferenz ihren RĂŒcktritt vom Profi-Tennis bekannt
- 6. Oktober: Jan Ullrich wird Weltmeister im Einzelzeitfahren
- 9. Oktober: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Ed Mahone in der Arena Oberhausen, Oberhausen, Deutschland, durch technischen K. o.
- 12. November: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Phil Jackson im Orleans Hotel and Casino in Las Vegas, Nevada, USA, durch K. o.
- 13. November: Lennox Lewis gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Evander Holyfield im Thomas & Mack Center, Las Vegas, Nevada, USA, durch Sieg nach Punkten
- 24. November: Steffi Graf und Max Schmeling werden zu den deutschen Sportlern des Jahrhunderts gewÀhlt
- 4. Dezember: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Lajos Erös in der Stadion-Sporthalle in Hannover, Deutschland, durch K. o.
- 9. Dezember: Stefan Gimpl gewinnt als erster Ăsterreicher den Air & Style Contest. Bei derselben Veranstaltung sterben fĂŒnf Menschen infolge einer MassendrĂ€ngelei.
- 11. Dezember: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Obed Sullivan in der Sporthalle Hamburg, Hamburg, Deutschland, durch technischen K. o.
- Erstmalige Vergabe des BBC Sports Personality of the Year Coach Awards
Bearbeiten Katastrophen
- 25. Januar: Erdbeben der StÀrke 6,2 in Kolumbien, 1.885 Tote
- 28. MÀrz: Erdbeben der StÀrke 6,6 in der Region Xinjiang, Volksrepublik China, und Indien. 100 Tote
- 12. April: SchwebebahnunglĂŒck in Wuppertal, fĂŒnf FahrgĂ€ste verlieren ihr Leben, 47 werden verletzt.
- 20. April: Zwei SchĂŒler laufen an der Columbine High School in Littleton Amok und töten 12 SchĂŒler, einen Lehrer sowie sich selbst
- 3. Mai: Der Oklahoma Tornado Outbreak, eine Serie von 66 Tornados, verursacht eine der schlimmsten Naturkatastrophen in den USA. Mit 511 km/h wird dabei die höchste Windgeschwindigkeit aller Aufzeichnungen gemessen. 46 Tote und SachschÀden von 1,1 Milliarden US-Dollar werden nach dem Ereignis bilanziert.
- 17. August: Erdbeben der StĂ€rke 7,4 im Nordwesten der TĂŒrkei mit dem Epizentrum NĂ€he der Stadt İzmit, etwa 18.000 Tote und 44.000 Verletzte
- 7. September: Erdbeben der StÀrke 6,0 in Griechenland. 143 Tote
- 20. September: Erdbeben der StÀrke 7,7 auf Taiwan, 2.297 Tote
- 31. Oktober: Eine Boeing 767, Flugnummer 990, der Luftfahrtgesellschaft Egypt Air stĂŒrzt auf dem Flug von New York City (USA) nach Kairo (Ăgypten) ab. Der Absturzort liegt knapp 100 km vor der KĂŒste von Massachusetts. Das Flugzeug geht kurz vor Absturz in einen vom Co-Piloten ausgelösten Sturzflug ĂŒber; alle 217 Menschen an Bord kommen beim Aufprall auf die MeeresoberflĂ€che ums Leben
- 12. November: Erdbeben im Nordwesten der TĂŒrkei, etwa 800 Tote
- 15. Dezember: Venezuela. Aufgrund wochenlanger, ungewöhnlich intensiver RegenfĂ€lle kam es in der KĂŒstenregion zu katastrophalen Erdrutschen. Vor allem in dem vor Caracas gelegenen Bundesstaat Vargas wurden mehrere Ortschaften zum Teil völlig von Schlamm- und Geröllmassen begraben. SchĂ€tzungen sprechen von bis zu 50.000 Toten, ĂŒber 200.000 Menschen wurden obdachlos.
- 26. Dezember: In Europa fordert der Orkan Lothar 110 Todesopfer.
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
- 19. MĂ€rz: Tatum McCann, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juli: Alexandra Charlotte Ulrike Maryam Virginia von Hannover, Tochter von Prinzessin Caroline von Monaco und Ernst August Prinz von Hannover
- 28. August: Nikolai William Alexander Frederik Prinz von DĂ€nemark, Sohn von Prinz Joachim von DĂ€nemark und Alexandra Manley
Bearbeiten Gestorben
Dies ist eine Liste der bedeutendsten Persönlichkeiten, die 1999 verstorben sind. FĂŒr eine ausfĂŒhrlichere Liste siehe Nekrolog 1999.
Bearbeiten Januar
- 2. Januar: Sebastian Haffner, deutscher Buchautor und Journalist; ein frĂŒher Gegner Hitlers (* 1907)
- 2. Januar: Rolf Liebermann, Schweizer Komponist und Intendant (* 1910)
- 5. Januar: Rolf Gutbrod, deutscher Architekt (* 1910)
- 6. Januar: Michel Petrucciani, französischer Jazzpianist (* 1962)
- 9. Januar: Carl Atwood Elliott, US-amerikanischer Politiker (* 1913)
- 10. Januar: Brian Moore, irischer Schriftsteller und Drehbuchautor (* 1921)
- 11. Januar: Fabrizio De André, italienischer Liedermacher (* 1940)
- 13. Januar: Karl Lieffen, deutscher BĂŒhnen-, Film- und Fernsehschauspieler (* 1926)
- 14. Januar: Jerzy Grotowski, polnischer Regisseur (* 1933)
- 14. Januar: Muslimgauze, englischer Musiker (* 1961)
- 18. Januar: Otto Föllinger, deutscher Professor fĂŒr Regelungstechnik (* 1924)
- 18. Januar: GĂŒnter Strack, deutscher Schauspieler (* 1929)
- 21. Januar: Charles Brown, US-amerikanischer Blues-SĂ€nger und -Pianist (* 1921)
- 21. Januar: Jacques Chailley, französischer Musikwissenschaftler, MusikpÀdagoge und Komponist (* 1910)
- 23. Januar: Joe D'Amato, italienischer Filmregisseur (* 1936)
- 25. Januar: Rudi Glöckner, deutscher FuĂballschiedsrichter (* 1929)
- 26. Januar: August Everding, deutscher Regisseur, Manager, Kulturpolitiker und Intendant (* 1928)
- 27. Januar: Gonzalo Torrente Ballester, spanischer Schriftsteller (* 1910)
- 28. Januar: FrantiĆĄek VlĂĄÄil, tschechischer Regisseur (* 1924)
- 30. Januar: Mills E. Godwin, US-amerikanischer Politiker (* 1914)
- 31. Januar: Barıà Manço, tĂŒrkischer SĂ€nger, Komponist und Fernsehproduzent (* 1943)
Bearbeiten Februar
- 2. Februar: August Neuburger, deutscher Politiker (* 1902)
- 3. Februar: Juan AmenĂĄbar, chilenischer Komponist (* 1922)
- 4. Februar: Amadou Diallo, von der Polizei erschossener guinesischer Immigrant (* 1975)
- 5. Februar: Neville Bonner, australischer Politiker (* 1922)
- 5. Februar: Rembert van Delden, deutscher Politiker (* 1917)
- 5. Februar: Wassily Leontief, russisch-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und NobelpreistrÀger (* 1906)
- 6. Februar: Erwin Blask, deutscher Leichtathlet (* 1910)
- 6. Februar: Umberto Maglioli, italienischer Rennfahrer (* 1928)
- 7. Februar: Hussein I., von 1952 bis 1999 König von Jordanien (* 1935)
- 8. Februar: Hilde Lotz-Bauer, deutsche Fotografin und Kunsthistorikerin (* 1907)
- 10. Februar: Josef Holaubek, österreichischer PolizeiprÀsident in Wien (* 1905)
- 10. Februar: Louise Piëch, österreichische Unternehmerin (* 1904)
- 11. Februar: Jaki Byard, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1922)
- 12. Februar: Heinz Schubert, deutscher Schauspieler (* 1925)
- 14. Februar: John Ehrlichman, US-amerikanischer Politiker und Nixons Chefberater (* 1925)
- 15. Februar: William Garrett, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1933)
- 15. Februar: Henry W. Kendall, US-amerikanischer Physiker und NobelpreistrÀger (* 1926)
- 15. Februar: Big L, US-amerikanischer Rapper (* 1974)
- 18. Februar: Wilhelm Wehren, deutscher Politiker (* 1914)
- 18. Februar: Andreas Feininger, US-amerikanischer Fotograf (* 1906)
- 19. Februar: Georg âSchorschâ Meier, deutscher Motorrad- und Autorennfahrer (* 1910)
- 20. Februar: Sarah Kane, britische Regisseurin (* 1971)
- 21. Februar: Gertrude Belle Elion, US-amerikanischer Wissenschaftler und NobelpreistrÀger (* 1918)
- 22. Februar: Charles Gerhardt, US-amerikanischer Dirigent, Arrangeur, Toningenieur und Musikproduzent (* 1927)
- 23. Februar: Heinrich Schmid, Sprachwissenschaftler (* 1921)
- 25. Februar: Glenn Theodore Seaborg, US-amerikanischer Chemiker und Atomphysiker (* 1912)
- 27. Februar: Stéphane Sirkis, französischer Musiker (* 1959)
- 28. Februar: Bill Duniven, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Musiker (* 1938)
Bearbeiten MĂ€rz
- 2. MÀrz: Dusty Springfield, britische SoulsÀngerin (* 1939)
- 4. MĂ€rz: Fritz Honegger, Schweizer Politiker (* 1917)
- 5. MĂ€rz: Alfred Denning, englischer Richter (* 1899)
- 5. MĂ€rz: Parker McKenzie, US-amerikanischer Kiowa-Sprachwissenschaftler (* 1897)
- 6. MĂ€rz: Lowell Fulson, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -SĂ€nger. (* 1921)
- 6. MĂ€rz: Klaus Gysi, deutscher Politiker, Minister fĂŒr Kultur (* 1912)
- 7. MĂ€rz: Stanley Kubrick, US-amerikanischer Filmregisseur (* 1928)
- 8. MĂ€rz: Peggy Cass, US-amerikanische Schauspielerin (* 1924)
- 8. MĂ€rz: Joe DiMaggio, US-amerikanischer Baseball-Spieler (* 1914)
- 10. MĂ€rz: Oswaldo GuayasamĂn, ecuadorianischer Maler und Bildhauer (* 1919)
- 12. MĂ€rz: Yehudi Menuhin, amerikanisch-britischer Violinist und Dirigent (* 1916)
- 12. MÀrz: André Nocquet, französischer Meister der japanischen Kampfkunst Aikido (* 1914)
- 13. MĂ€rz: Gary Jennings, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1928)
- 17. MĂ€rz: Boleslaw Barlog, deutscher Theaterregisseur (* 1906)
- 17. MĂ€rz: Eric Stanton, US-amerikanischer Zeichner erotischer Comics und Illustrationen (* 1926)
- 17. MÀrz: Hubert Bognermayr, österreichischer Musiker
- 18. MĂ€rz: Adolfo Bioy Casares, argentinischer Schriftsteller (* 1914)
- 19. MĂ€rz: JosĂ© AgustĂn Goytisolo, spanischer Dichter (* 1928)
- 22. MĂ€rz: David Strickland, US-amerikanischer Filmschauspieler (* 1969)
- 24. MĂ€rz: Gertrud Scholtz-Klink, ReichsfrauenfĂŒhrerin im Dritten Reich (* 1902)
- 25. MĂ€rz: Mighty Joe Young, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, SĂ€nger und Songschreiber (* 1927)
- 28. MĂ€rz: Rolf Ludwig, deutscher Schauspieler (* 1925)
- 29. MĂ€rz: Hermann-Josef Kaltenborn, deutscher Kommunalpolitiker und BĂŒrgermeister der Stadt Stolberg/Rhld. (* 1921)
- 30. MĂ€rz: Juri Walentinowitsch Knorosow, sowjetischer Ăgyptologe (* 1922)
- 30. MĂ€rz: Franz Ronneberger, Kommunikationswissenschaftler (* 1913)
Bearbeiten April
- 3. April: Lionel Bart, britischer Musical-Komponist (* 1930)
- 9. April: RaĂșl Silva HenrĂquez, Erzbischof von Santiago de Chile und Kardinal (* 1907)
- 9. April: Ibrahim Baré Maïnassara, nigerischer Politiker und PrÀsident des Landes (* 1949)
- 13. April: Ortvin Sarapu, neuseelÀndischer Schachspieler estnischer Herkunft. (* 1924)
- 13. April: Willi Stoph, deutscher Politiker (* 1914)
- 16. April: Karl Schefold, klassischer ArchÀologe (* 1905)
- 16. April: Skip Spence, US-amerikanischer Rockmusiker (Gitarre, Gesang, Schlagzeug) (* 1946)
- 18. April: Gian-Carlo Rota, italienisch-US-amerikanischer Mathematiker (* 1932)
- 18. April: IstvĂĄn Vincze, ungarischer Mathematiker (* 1912)
- 19. April: Leon Barzin, US-amerikanischer Dirigent (* 1900)
- 19. April: Hermine Braunsteiner-Ryan, Aufseherin in den KZs RavensbrĂŒck und Majdanek (* 1919)
- 20. April: Rick Rude, US-amerikanischer Wrestler (* 1959)
- 20. April: Rachel Scott, Opfer des Schulmassakers von Littleton (* 1981)
- 24. April: Walter Dreizner, deutscher Fotograf (* 1908)
- 25. April: Michael Morris, 3. Baron Killanin, anglo-irischer Journalist und SportfunktionÀr (* 1914)
- 26. April: Man Mohan Adhikari, nepalesischer Politiker und PrÀsident (*1920)
- 27. April: Rolf Landauer, deutsch-US-amerikanischer Physiker und Informationswissenschaftler (* 1927)
- 27. April: Mark Weiser, US-amerikanischer Informatiker (* 1952)
- 28. April: Arthur L. Schawlow, US-amerikanischer Physiker (* 1921)
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Brian Shawe-Taylor, britischer Autorennfahrer (* 1915)
- 2. Mai: Oliver Reed, britischer Schauspieler (* 1938)
- 5. Mai: John Howard, englischer Major wÀhrend des Zweiten Weltkrieges (* 1912)
- 6. Mai: Higashiyama Kaii, japanischer Landschaftsmaler (* 1908)
- 7. Mai: Schalom Ben-Chorin, Journalist, Religionswissenschaftler (* 1913)
- 8. Mai: Dirk Bogarde, britischer Schauspieler (* 1921)
- 8. Mai: Marek Jablonski, kanadischer Pianist und MusikpÀdagoge (* 1939)
- 9. Mai: Harry Blech, britischer Dirigent und Violinist (* 1910)
- 9. Mai: JĂŒrgen Fuchs, deutscher BĂŒrgerrechtler und Schriftsteller (* 1950)
- 9. Mai: Theodor Puff, deutscher FuĂballspieler (* 1927)
- 9. Mai: Dieter StrĂŒtzel, deutscher Kulturwissenschaftler und Soziologe (* 1935)
- 11. Mai: Werner Fuchs, deutscher FuĂballspieler und -trainer (* 1948)
- 12. Mai: Theodor Ritterspach, Richter am Bundesverfassungsgericht (* 1904)
- 13. Mai: Motohiko Hino, japanischer Jazzschlagzeuger (* 1946)
- 14. Mai: Manuel del Cabral, dominikanischer Schriftsteller (* 1907)
- 15. Mai: Ernst Mosch, Unterhaltungsmusiker, GrĂŒnder der Original EgerlĂ€nder Musikanten (* 1925)
- 18. Mai: Augustus Pablo, Reggae- und Dubmusiker (* 1954)
- 18. Mai: Elizabeth Robinson, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin (* 1911)
- 20. Mai: Horst Stachelhaus, deutscher Bassist und Journalist (* 1950)
- 21. Mai: Bugz, US-amerikanischer Rapper (* 1977)
- 22. Mai: Alfred Kubel, deutscher Politiker (* 1909)
- 23. Mai: Owen Hart, kanadisch-amerikanischer Wrestler (* 1965)
- 26. Mai: Paul Sacher, Schweizer Dirigent und MĂ€zen (* 1906)
- 27. Mai: Violet Webb, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin (* 1915)
- 30. Mai: Sanja Milenkovic, ziviles Opfer eines NATO-Bombenangriffs im Kosovo (* 1983)
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Christopher Cockerell, britischer Ingenieur und Erfinder (* 1910)
- 1. Juni: Gert Ledig, deutscher Schriftsteller (* 1921)
- 2. Juni: Junior Braithwaite, jamaikanischer Musiker, MitbegrĂŒnder der Wailers (* 1949)
- 2. Juni: Kenny Parchman, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker (* 1932)
- 4. Juni: John McKeithen, US-amerikanischer Politiker (* 1918)
- 5. Juni: Ernie Wilkins, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1922)
- 11. Juni: Herbert Jasper, kanadischer Neurowissenschaftler (* 1906)
- 11. Juni: DeForest Kelley, US-amerikanischer Schauspieler (* 1920)
- 11. Juni: Reinhold Massag, deutscher Autor und Schauspieler (* 1943)
- 14. Juni: Osvaldo DragĂșn, argentinischer Dramatiker (* 1929)
- 14. Juni: Hann Trier, deutscher Maler und Grafiker (* 1915)
- 14. Juni: Jack Campbell, US-amerikanischer Politiker (* 1916)
- 15. Juni: Sigrid Hunke, deutsche Religionswissenschaftlerin und Germanistin (* 1913)
- 16. Juni: Screaming Lord Sutch, britischer Musiker und Politiker (* 1940)
- 18. Juni: Lothar UlsaĂ, deutscher FuĂballspieler (* 1940)
- 19. Juni: Leslie Holdridge, US-amerikanischer Botaniker und Klimatologe (* 1907)
- 21. Juni: Amédée Borsari, französischer Komponist (* 1905)
- 21. Juni: Karl Krolow, deutscher Schriftsteller (* 1915)
- 22. Juni: LuboĆĄ FiĆĄer, tschechischer Komponist und Regisseur (* 1935)
- 22. Juni: Guy Tunmer, sĂŒdafrikanischer Autorennfahrer (* 1948)
- 24. Juni: Wilhelm Sandfuchs, Kirchenjournalist (* 1913)
- 27. Juni: Truus van Aalten, niederlÀndische Schauspielerin (* 1910)
- 27. Juni: Siegfried Lowitz, deutscher Schauspieler (* 1914)
- 27. Juni: Marion Motley, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1920)
- 27. Juni: Georgios Papadopoulos, griechischer Offizier und Politiker (* 1919)
- 28. Juni: Hilde Krahl, österreichische Schauspielerin (* 1917)
- 28. Juni: Mrs. Miller, US-amerikanische SĂ€ngerin (* 1907)
- 29. Juni: Karekin Sarkissian, Oberster Katholikos der armenischen apostolischen Kirche (* 1932)
- 30. Juni: Beveridge Webster, US-amerikanischer Pianist und MusikpÀdagoge (* 1908)
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Edward Dmytryk, US-amerikanischer Filmregisseur (* 1908)
- 1. Juli: Joshua Nkomo, simbabwischer Politiker (* 1917)
- 1. Juli: Sylvia Sidney, US-amerikanische Schauspielerin (* 1910)
- 1. Juli: Dennis Brown, jamaikanischer ReggaesÀnger (* 1957)
- 3. Juli: Herta Heuwer, Erfinderin der pikanten Chillup-Sauce fĂŒr die Currywurst (* 1913)
- 3. Juli: Yoko Tani, franko-japanische Schauspielerin (* 1932)
- 6. Juli: JoaquĂn Rodrigo, spanischer Komponist (* 1901)
- 7. Juli: Paul Oskar Kristeller, Humanismusforscher (* 1905)
- 8. Juli: GĂŒnter Caspar, Cheflektor des Aufbau Verlages (* 1924)
- 8. Juli: Charles Conrad, US-amerikanischer Astronaut (* 1930)
- 9. Juli: Karl Adam, deutscher FuĂballspieler (* 1924)
- 10. Juli: Theodor Eschenburg, deutscher Politikwissenschaftler, Publizist und Staatsrechtler (* 1904)
- 16. Juli: Erich Deisler, deutscher Tischtennisspieler (* 1915)
- 16. Juli: John Fitzgerald Kennedy Jr., US-amerikanischer Jurist und Verleger (* 1960)
- 21. Juli: David Ogilvy, Werbetexter (* 1911)
- 23. Juli: Hassan II., König von Marokko (1961â1999) (* 1929)
- 23. Juli: Dieter Baacke, deutscher Erziehungswissenschaftler (* 1934)
- 23. Juli: Josef Ludwig Holub, tschechischer Botaniker (* 1930)
- 23. Juli: Horst-Gregorio Canellas, PrÀsident von Kickers Offenbach (* 1921)
- 23. Juli: Noël Lancien, französischer Komponist und Dirigent (* 1934)
- 27. Juli: Trygve Magnus Haavelmo, norwegischer Ăkonom (* 1911)
- 28. Juli: Alfons Dalma, kroatisch-österreichischer Journalist (* 1919)
- 28. Juli: Manfred Schmidt, Comic-Zeichner und humoristischer Reiseschriftsteller (* 1913)
- 29. Juli: Anita Carter, US-amerikanische Country- und Folk-SĂ€ngerin (* 1933)
Bearbeiten August
- 1. August: Paris Pismis, tĂŒrkisch-armenische Astronomin (* 1911)
- 4. August: Liselott Linsenhoff, deutsche Dressurreiterin (* 1927)
- 4. August: Victor Mature, US-amerikanischer Filmdarsteller (* 1915)
- 6. August: Hermann Blei, deutscher Strafrechtswissenschaftler (* 1929)
- 8. August: Rupert Stöckl, deutscher Maler (* 1923)
- 9. August: Rodrigo Riera, venezolanischer Gitarrist und Komponist (* 1923)
- 10. August: Albert MĂŒlleder, österreichischer Organist und Vikariatskantor (* 1961)
- 11. August: Hendrick Chin A Sen, StaatsprÀsident von Surinam (* 1934)
- 13. August: Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland (* 1927)
- 17. August: Eberhard Cohrs, deutscher Komiker und Schauspieler (* 1921)
- 17. August: Reiner Klimke, deutscher Dressurreiter und Politiker (CDU) (* 1936)
- 18. August: Alfred Bickel, Schweizer FuĂballspieler und -trainer (* 1918)
- 21. August: Erwin Hegemann, deutscher KĂŒnstler (* 1924)
- 21. August: Hans von Herwarth, deutscher Diplomat und Autor (* 1904)
- 21. August: Juan Carlos Zorzi, argentinischer Komponist und Dirigent (* 1936)
- 22. August: Sheila Och, Kinderbuchautorin (* 1940)
- 23. August: James White, Autor (* 1928)
- 24. August: Roberto Bussinello, italienischer Autorennfahrer
- 24. August: Alexandre Lagoya, klassischer Gitarrist (* 1929)
- 25. August: Georg Thomalla, deutscher Schauspieler (* 1915)
- 27. August: Hélder Cùmara, Erzbischof von Olinda und Recife (* 1909)
- 29. August: Emeline Hill Richardson, US-amerikanische ArchÀologin (* 1910)
Bearbeiten September
- 1. September: Richard Stevens, Autor von Unix-FachbĂŒchern (* 1951)
- 2. September: Eliƥka Kleinovå, tschechischer KlavierpÀdagogin (* 1912)
- 4. September: Georg Gawliczek, deutscher FuĂballspieler und -trainer (* 1919)
- 4. September: Gertrud Heinzelmann, Schweizer Juristin und katholische Theologin (* 1914)
- 7. September: Thierry Claveyrolat, französischer Radrennfahrer (* 1959)
- 8. September: Lagumot Harris, nauruischer Politiker und PrÀsident (* 1938)
- 8. September: Moondog, US-amerikanischer Komponist (* 1916)
- 8. September: Karl Schiess, deutscher CDU-Politiker, 1972-78 Innenminister v. Baden-WĂŒrttemberg (* 1914)
- 13. September: Benjamin Bloom, US-amerikanischer UniversitÀtsprofessor (* 1913)
- 13. September: Walter StĂŒrm, Schweizer Ausbrecherkönig in den 1970er bis 1990er Jahren (* 1942)
- 14. September: Attila Bozay, ungarischer Komponist (* 1939)
- 14. September: André Kostolany, US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller (* 1906)
- 15. September: Horst Ludwig Meyer, deutscher Terrorist der RAF (* 1956)
- 18. September: Dieter Diekmann, deutscher Politiker (* 1939)
- 20. September: Raissa Maximowna Gorbatschowa, russische Soziologin, Ehefrau von Michail Gorbatschow (* 1932)
- 20. September: Willy Millowitsch, deutscher Theaterschauspieler und Kölner Original (* 1909)
- 22. September: George C. Scott, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent (* 1927)
- 25. September: Marion Zimmer Bradley, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1930)
- 29. September: Johannes Gross, deutscher Publizist und Journalist (* 1932)
Bearbeiten Oktober
- 2. Oktober: Johannes Hanselmann, Landesbischof der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern (* 1927)
- 4. Oktober: Art Farmer, US-amerikanischer Jazz-Trompeter (* 1928)
- 5. Oktober: Marie-Madeleine Duruflé, französische Organistin (* 1921)
- 6. Oktober: AmĂĄlia Rodrigues, portugiesische Fado-SĂ€ngerin
- 7. Oktober: David A. Huffman, US-amerikanischer Computerpionier (* 1925)
- 10. Oktober: Leo Lionni, Grafiker, Maler und Buchautor (* 1910)
- 11. Oktober: Fakir Baykurt, tĂŒrkischer PĂ€dagoge und Schriftsteller (* 1929)
- 12. Oktober: Wilt Chamberlain, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1936)
- 12. Oktober: Udo Steinke, deutschsprachiger Schriftsteller (* 1942)
- 14. Oktober: Julius Nyerere, tansanischer Politiker (* 1922)
- 17. Oktober: Franz Peter Wirth, deutscher Regisseur (* 1919)
- 18. Oktober: John Cannon, kanadischer Autorennfahrer (* 1933)
- 18. Oktober: Herbert Heckmann, deutscher Schriftsteller (* 1930)
- 19. Oktober: Ottfried Hennig, deutscher Politiker (* 1937)
- 19. Oktober: Nathalie Sarraute, russisch-französische RechtsanwÀltin und Schriftstellerin (* 1900)
- 20. Oktober: Hans Georg Amsel, deutscher Entomologe (* 1905)
- 21. Oktober: Lars Bo, dĂ€nischer KĂŒnstler und Verfasser (*1924)
- 21. Oktober: John Bromwich, australischer Tennisspieler (* 1918)
- 21. Oktober: Horst KrĂŒger, deutscher Schriftsteller (* 1919)
- 24. Oktober: Heinz Lieberich, Rechtshistoriker und Archivar (* 1905)
- 25. Oktober: Payne Stewart, US-amerikanischer Golfspieler (* 1957)
- 26. Oktober: Hoyt Axton, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1938)
- 26. Oktober: Rex Gildo, deutscher SĂ€nger und Schauspieler (* 1936)
- 27. Oktober: Rafael Alberti, spanischer Dichter (* 1902)
- 27. Oktober: Robert L. Mills, US-amerikanischer Physiker (* 1927)
- 27. Oktober: Wasken Sarkissjan, armenischer Premierminister (* 1959)
- 30. Oktober: Detlev Meyer, deutscher Dichter (* 1950)
- 31. Oktober: Howard Ferguson, irischer Komponist (* 1908)
Bearbeiten November
- 2. November: Hans-Joachim Preil, deutscher Theaterautor, Regisseur und Komiker (* 1923)
- 5. November: James Goldstone, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor (* 1931)
- 7. November: Primo Nebiolo, italienischer SportfunktionÀr (* 1923)
- 8. November: Lester Bowie, Jazz-Trompeter, -Bandleader und -Komponist (* 1941)
- 8. November: Leon Ć tukelj, slowenischer Turner, Olympiasieger (* 1898)
- 9. November: Claude Ballot-Léna, französischer Autorennfahrer (* 1936)
- 11. November: Mary Kay Bergman, US-amerikanische Synchronsprecherin mit kleinen Schauspielrollen (* 1961)
- 11. November: Vivian Fuchs, britischer Geologe und Polarforscher (* 1908)
- 11. November: Jacobo ben Nathan Timmerman, argentinischer Verleger, Journalist und Autor (* 1923)
- 14. November: Erich Hornsmann, deutscher Jurist, Sachbuchautor und UmweltschĂŒtzer (* 1909)
- 14. November: Peter Wildeblood, britischer-kanadischer Autor, Journalist und Fernsehproduzent (* 1923)
- 16. November: Daniel Nathans, US-amerikanischer Mikrobiologe und Biochemiker, NobelpreistrÀger (* 1928)
- 18. November: Paul Bowles, US-amerikanischer Schriftsteller und Komponist (* 1910)
- 18. November: Douglas Wayne Sahm, US-amerikanischer Country-, Blues- und Rockmusiker (* 1941)
- 19. November: Smokey Joe Baugh, US-amerikanischer Pianist und Country-Musiker (* 1932)
- 20. November: Peter Blauth, Richter am deutschen Bundesgerichtshof (* 1937)
- 20. November: Erich Dittmann, deutscher Maler, Grafiker, Zeichner (* 1916)
- 20. November: Amintore Fanfani, italienischer Politiker und MinisterprÀsident (* 1908)
- 22. November: Ibrahim Böhme, deutscher Politiker (* 1944)
- 25. November: Pierre Bézier, französischer Ingenieur (* 1910)
- 27. November: Alain Peyrefitte, französischer Politiker, Mitglied der Académie française
- 29. November: Herbert Freudenberger, deutscher Psychoanalytiker (* 1927)
- 30. November: Ulrich Wildgruber, deutscher Schauspieler (* 1937)
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Fritz Fischer, deutscher Historiker (* 1908)
- 3. Dezember: Scatman John, US-amerikanischer Scat-SĂ€nger (* 1942)
- 5. Dezember: Ella BĂŒchi, Schweizer Schauspielerin (* 1929)
- 8. Dezember: GĂŒnter von Roden, Historiker und Archivar und Stadtarchivdirektor in Duisburg (* 1913)
- 10. Dezember: Joseph Heller, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1923)
- 10. Dezember: Franjo TuÄman, erster frei gewĂ€hlte kroatische PrĂ€sident (* 1922)
- 11. Dezember: Hans Ziegler, Raumfahrtpionier
- 13. Dezember: Ian Watt, britischer Literaturkritiker und Literaturhistoriker (* 1917)
- 17. Dezember: Paolo Dezza, italienischer Ordensgeneral, Kardinal (* 1901)
- 18. Dezember: Robert Bresson, französischer Filmregisseur (* 1901)
- 18. Dezember: Hans Ernst Schneider, deutscher Literaturwissenschaftler (* 1909)
- 19. Dezember: Desmond Llewelyn, britischer Schauspieler (* 1914)
- 20. Dezember: Erich Arp, deutscher Politiker (* 1909)
- 20. Dezember: Hank Snow, kanadischer Country-SĂ€nger (* 1914)
- 24. Dezember: Maurice Couve de Murville, französischer Politiker (* 1907)
- 24. Dezember: Grete Stern, deutsche Fotografin und Designerin (* 1904)
- 26. Dezember: Curtis Mayfield, US-amerikanischer Soul-Musiker (* 1942)
- 26. Dezember: Shankar Dayal Sharma, indischer Politiker und StaatsprÀsident (* 1918)
- 30. Dezember: Peter Caesar, deutscher Politiker (* 1939)
- 30. Dezember: Sarah Knauss, Àltester Mensch der Welt vom 16. April 1998 bis zu ihrem Tod (* 1880)
- 30. Dezember: Fritz Leonhardt, deutscher Bauingenieur von BrĂŒcken und FernsehtĂŒrmen (* 1909)
- 31. Dezember: Elliot L. Richardson, US-amerikanischer Politiker (* 1920)
Bearbeiten Nobelpreise
- Physik: Gerardus 't Hooft und Martinus J.G. Veltman
- Chemie: Ahmed H. Zewail
- Medizin: GĂŒnter Blobel
- Literatur: GĂŒnter Grass
- Friedensnobelpreis: Ărzte ohne Grenzen
- Wirtschaftswissenschaft: Robert Mundell
Bearbeiten Musik
- Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1999)
- Die Toten Hosen veröffentlichten das Album Unsterblich
- Dream Theater veröffentlichen das Konzeptalbum Metropolis Pt.2: Scenes From A Memory
- Die Red Hot Chili Peppers veröffentlichten ihr Reunion-Album Californication
- Rage Against the Machine veröffentlichten am 2. November das Album The Battle of Los Angeles.
- Rammstein veröffentlicht das Live-Album Live aus Berlin
- In Extremo veröffentlicht das Album Verehrt und Angespien
- Charlotte Nilsson gewinnt am 29. Mai in Jerusalem mit dem Lied Take Me To Your Heaven fĂŒr Schweden die 44. Auflage des Eurovision Song Contest
- blink-182 veröffentlichen Enema of the state, ihr erstes Album mit Travis Barker.
- Die Band Dragonforce wird gegrĂŒndet.
- Die Ărzte veröffentlichen ihr Live-Album Wir wollen nur deine Seele
Bearbeiten Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1999/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
