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StaatsoberhÀupter · Nekrolog · Filmjahr · Literaturjahr · Sportjahr

2007

Beim G8-Gipfel in Heiligendamm stehen neben den behandelten Zukunftsfragen auch die strengen Sicherheitsvorkehrungen im Blickpunkt der Öffentlichkeit.

In Frankreich gewinnt Nicolas Sarkozy bei hoher Wahlbeteiligung die PrÀsidentschaftswahl gegen SégolÚne Royal.

Die Veröffentlichung des Vierten Klimaberichts fĂŒhrte zu weltweitem Umdenken in der Klimaschutzpolitik.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Jahreswidmungen

2007 in anderen Kalendern
Gregorianischer Kalender 2007
2007MMVII
Ab urbe condita 2760
Armenischer Kalender 1457
Bahai-Kalender 163–164
Berber Kalender 2957
Buddhistischer Kalender 2551
Burmesischer Kalender 1369
Chinesischer Kalender 4703–4704
Koptischer Kalender 1723–1724
Äthiopischer Kalender 1999–2000
HebrĂ€ischer Kalender 5767–5768
Hindu Kalender
 â€“ Vikram Samvat 2062–2063
 â€“ Shaka Samvat 1929–1930
HolozÀn-Kalender 12007
Iranischer Kalender 1385–1386
Islamischer Kalender 1427–1428
Koreanischer Kalender
 â€“ Dangun-Ära 4340
 â€“ Juche-Ära 96
Thai Solar-Kalender 2550

Bearbeiten Personen

Bearbeiten Initiativen


Bearbeiten Artenschutz

Siehe auch: Natur des Jahres

Bearbeiten Ereignisse

Bearbeiten JubilÀen

Bearbeiten Politik und Weltgeschehen

Bearbeiten Januar

UN-GeneralsekretÀr Ban Ki-moon

Bearbeiten Februar

Bearbeiten MĂ€rz

Europaflagge
  • 9. MĂ€rz: Die EuropĂ€ische Union verpflichtet sich verbindlich, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um ein FĂŒnftel im Vergleich zu 1990 zu verringern. [11]
  • 9. MĂ€rz: Der Bundestag verabschiedet entgegen den Protesten der Gewerkschaften die Rente mit 67 Jahren.[12]
  • 9. MĂ€rz: Der Deutsche Bundestag beschließt die Entsendung von Tornados nach Afghanistan. Daraufhin kommt es zu Terrorwarnungen der al-Qaida im Internet.
  • 23. MĂ€rz: In den verschiedenen Mitgliedsstaaten der EU beginnen die Feierlichkeiten und Gedenkstunden der Parlamente zum 50. Jahrestag der Römischen VertrĂ€ge.
  • 25. MĂ€rz: In Berlin unterzeichnen anlĂ€sslich der Feierlichkeiten zu den Römischen VertrĂ€gen die 27 Regierungsvertreter der EU eine gemeinsame ErklĂ€rung zur EuropĂ€ischen Union. [13]

Bearbeiten April

Bearbeiten Mai

Bearbeiten Juni

Gordon Brown

Bearbeiten Juli

Pratibha Patil

Bearbeiten August

Bearbeiten September

Flagge von Myanmar

Bearbeiten Oktober

Bearbeiten November

Kevin Rudd

Bearbeiten Dezember

Benazir Bhutto

Bearbeiten Wirtschaft

Sonde New Horizons

Bearbeiten Wissenschaft und Technik

Das Herodion aus der Luft

Bearbeiten Katastrophen

EingestĂŒrzte I-35W-BrĂŒcke

Bearbeiten Naturereignisse

  • 18. Januar: Europa. Der Orkan Kyrill, der schwerste Orkan seit Lothar am 26. Dezember 1999, fegt ĂŒber weite Teile Europas hinweg. Er fordert dort 34 Menschenleben und richtet mindestens 8 Mrd. Euro Sachschaden allein in Deutschland an.
  • 12. Februar: In Kanada und im Norden der Vereinigten Staaten beginnt ein Wintersturm, der dieses Gebiet in den folgenden Tagen in Schnee und KĂ€lte erstarren lĂ€sst.
  • 22. Februar: Der Zyklon Favio richtet in Mosambik, dort vor allem auf der Ferieninsel Bazaruto, schwere SchĂ€den an und fordert drei Todesopfer, nachdem er zuvor Teile von Madagaskar verwĂŒstet hat.
  • Der Winter im Jahre 2007 ist auf Grund der KlimaerwĂ€rmung in weiten Teilen Europas einer der wĂ€rmsten Winter seit Beginn der Aufzeichnungen.
  • 1. April: Ein Erdbeben mit der Magnitude MW = 8,1 vor der KĂŒste der Salomonen-Inseln löst einen Tsunami aus, der ca. 900 HĂ€user zerstört und ca. 50 Menschen tötet.
  • Nach dem wĂ€rmsten Winter aller Zeiten gibt es einen der wĂ€rmsten FrĂŒhlinge aller Zeiten. Bereits im April werden Temperaturen ĂŒber 30 Grad gemessen, hauptsĂ€chlich in Mitteleuropa, wĂ€hrend es im Mittelmeergebiet zu Überschwemmungen und ungewöhnlich tiefen Temperaturen kommt.
  • Zu Pfingsten kommen nach extrem hohen Temperaturen in ganz Europa Menschen bei Unwettern ums Leben. Insgesamt gibt es 14 Tote. Die Unwetter ziehen von Spanien ĂŒber Frankreich und Italien bis nach Deutschland und Österreich.
  • 6. Juni: Beim schwersten Zyklon im Oman seit 30 Jahren sterben mindestens 23 Menschen.
  • 20./21./22. Juni: In ganz Mitteleuropa kommt es zu schweren Unwettern. In Österreich gab es schlimme HagelstĂŒrme und Sturm mit bis zu 140 km/h. Es sterben in Österreich drei Menschen wegen herumfliegenden Teilen und umstĂŒrzenden BĂ€umen. Die SchĂ€den sind riesig, in manchen Gegenden ist fast die gesamte Ernte zerstört. DĂ€cher werden abgedeckt, Stromleitungen umgerissen und BĂ€ume entwurzelt oder abgebrochen. Der Verkehr in Wien kam zum Erliegen, außerdem gab es unzĂ€hlige schwer Verletzte.
  • 14.–21. Juli: Österreich wird von einer verheerenden Hitzewelle heimgesucht. Eine Woche lang stiegen die Temperaturen auf fast 40 Grad. Es sind 5 Tote zu beklagen. Es war wohl eine der schlimmsten Hitzewellen in der Geschichte Österreichs. Höchsttemperatur: Andau 39,5 Grad Celsius
  • Juli: In SĂŒd- und SĂŒdosteuropa fĂŒhrt eine Hitzewelle zu Temperaturen bis zu 45 Grad. Betroffen sind Ungarn, RumĂ€nien, Bulgarien, Griechenland, Mazedonien, Albanien, Montenegro, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Kosovo und Italien. Allein in Italien wĂŒten 500 WaldbrĂ€nde. An der kroatischen AdriakĂŒste in Griechenland mĂŒssen Urlauber evakuiert werden. In Ungarn gibt es hunderte Hitzetote, auch in RumĂ€nien. WĂ€hrend es im SĂŒden zur Hitzekatastrophe kommt, gibt es in England eine Jahrhundertflut. Innerhalb eines Tages fielen die Regenmassen mehrere Monate. Ganze Landstriche wurden ĂŒberflutet und es wurde der Notstand ausgerufen. Hunderttausende Menschen waren ohne Trinkwasser und Strom. Auch große StĂ€dte wie Oxford wurden ĂŒberflutet.
Rapidfire – NASA Bild vom sĂŒdlichen Griechenland aufgenommen am 25. August, Höhepunkt der WaldbrĂ€nde in Griechenland
  • Anfang August: Durch den Monsun werden in Indien und Bangladesch weite Regionen ĂŒberflutet Die Zahl der Toten in Indien steigt auf ĂŒber 1300 Menschen[35]
  • 15. August: Bei einem schweren Erdbeben mit der StĂ€rke 8 auf der Momenten-Magnituden-Skala sterben in Peru mindestens 510 Menschen. Über 1600 werden verletzt.
  • Mitte August: Der Kategorie-5-Hurrikan Dean richtet in den Antillen und auf der Halbinsel YucatĂĄn schwere SchĂ€den an und fordert mindestens 38 Todesopfer.
  • August: Schwere WaldbrĂ€nde auf der griechischen Halbinsel Peloponnes fordern mindestens 64 Todesopfer. Fast ganz Griechenland und die Insel EuböÀ sind betroffen. Es wird von den schlimmsten WaldbrĂ€nden aller Zeiten gesprochen. Die ganze Landschaft ist zerstört und durch die Tierkadaver drohen Seuchen auszubrechen.
  • Oktober: Bei schweren WaldbrĂ€nden im SĂŒden Kaliforniens fallen große Gebiete den Flammen zum Opfer.
  • November: In der Alpenregion fĂ€llt binnen weniger Tage soviel Schnee wie seit etwa 30 Jahren nicht mehr. In einigen Regionen Österreichs fallen innerhalb von 48 Stunden ca. 150 cm Schnee.
  • 15. November: Der Zyklon Sidr geht bei Bangladesch an Land und verwĂŒstet Teile des Landes, dabei sterben ĂŒber 3000 Menschen, 10.000 Tote werden befĂŒrchtet.

Bearbeiten Kultur

Bearbeiten Sport

Logo

Bearbeiten Religion

Bearbeiten Musik

Bearbeiten Gestorben

FĂŒr eine ausfĂŒhrliche Liste siehe Nekrolog 2007.

Bearbeiten Januar

Bearbeiten Februar