Der 29. August ist der 241. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 242. in Schaltjahren). Somit verbleiben noch 124 Tage bis zum Jahresende.
|
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1348: In der Seeschlacht bei Karystos besiegen die Venezianer die rivalisierenden Genuesen.
- 1475: Nach dem Vertrag von Picquigny zwischen Frankreichs König Ludwig XI. und Englands König Eduard IV. verliert Karl der Kühne, Herzog von Burgund, die englische Unterstützung für seine Kämpfe.
- 1526: In der Schlacht bei Mohács besiegen die Osmanen unter Süleyman I. das ungarische Heer unter König Ludwig II. und Pál Tomori vernichtend und können in weiterer Folge große Teile Ungarns ihrem Staatsgebiet einverleiben. Durch den Tod Ludwigs sterben die Jagiellonen aus.
- 1622: In der Schlacht bei Fleurus während des Dreißigjährigen Krieges liefern sich die Truppen von Ernst von Mansfeld und Christian von Halberstadt gegen die spanischen Truppen unter General Córdoba ein verlustreiches Gefecht.
- 1637: Die Niederländer erlangen nach mehrtägiger Kanonade das portugiesische Fort São Jorge da Mina in Elmina an der Goldküste durch Kapitulation ihrer Besatzung. Die Festung zählt heute zum ghanaischen Weltkulturerbe.
- 1756: In Europa beginnt mit dem Einmarsch der preußischen Armee in Sachsen ohne vorherige Kriegserklärung der Siebenjährige Krieg.
- 1842: Mit der Unterzeichnung des Vertrags von Nanking zwischen China und England wird der Erste Opiumkrieg beendet.
- 1862: Risorgimento: Die Schlacht am Aspromonte, einem Bergmassiv in Kalabrien, gewinnen die piemontischen Truppen gegen die Freiwilligenverbände von Giuseppe Garibaldi. Er wird im Kampf verletzt.
- 1867: Die Rede des Amtsassesors Karl Heinrich Ulrichs am Deutschen Juristentag in München, wo er erstmals öffentlich vor großem Publikum die Abschaffung aller gegen „Urninge“ gerichteten Paragrafen fordert, insbesondere des § 175, geht im Protest unter.
- 1887: Reichskanzler Otto von Bismarck verfügt, dass der Zollbeamte Wilhelm Schnäbele freigelassen wird. Der Franzose war bei einer Dienstbesprechung auf deutschem Boden wegen angeblicher Spionage verhaftet worden. Die bei der Schnäbele-Affäre entstandene diplomatische Krise wird damit beigelegt.
- 1897: Der erste Zionistische Weltkongress tagt in Basel.
- 1900: In Mailand wird der Anarchist Gaetano Bresci wegen seines tödlichen Attentats auf König Umberto I. zu schwerer Zwangsarbeit im Gefängnis auf der Insel Santo Stefano verurteilt.
- 1914: Erster Weltkrieg an Kolonialschauplätzen: Die deutsche Kolonie Samoa wird von neuseeländischen Truppen besetzt.
- 1944: Der Slowakische Nationalaufstand gegen das dem nationalsozialistischen Deutschland dienende Regime Jozef Tisos beginnt.
- 1944: Der ungarische Reichsverweser Miklós Horthy entlässt die nazifreundliche Regierung Sztójay und ernennt den ihm treuen General Géza Lakatos zum Ministerpräsidenten.
- 1949: Die Sowjetunion zündet auf dem Atomwaffentestgelände Semipalatinsk ihre erste Atombombe.
- 1962: Die CIA entdeckt auf Spionagefotos einer Lockheed U-2 erstmals Raketenabschussbasen auf Kuba.
- 1991: Das Atom-Testgelände bei Semipalatinsk, Kasachstan, wird geschlossen.
- 1992: Als Reaktion auf die Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen findet eine Demonstration unter dem Motto „Stoppt die Pogrome“ mit 15.000 Teilnehmern statt.
- 1995: Ein Attentat auf Eduard Schewardnadse in Georgien scheitert.
Bearbeiten Wirtschaft
- 1751: Im Keller des Heidelberger Schlosses wird das größte Weinfass der Welt fertiggestellt. Es kann 221.726 Liter Wein aufnehmen.
- 1885: Gottlieb Daimler erhält ein Patent auf seinen Reitwagen, den Prototyp für das Motorrad. Er entwickelte das Fahrzeug mit seitlichen Stützrädern zusammen mit Wilhelm Maybach.
- 1898: Frank und Charles Seiberling gründen in Akron (Ohio) die Goodyear Tire & Rubber Company. Kautschukreifen für Kutschen und Fahrräder sowie Gummierzeugnisse sind die ersten hergestellten Produkte.
- 1924: Die Büchergilde Gutenberg wird vom Bildungsverband der deutschen Buchdrucker in Leipzig gegründet, um einfachen Leuten durch billige Bücher den Zugang zur Bildung und Kultur zu ermöglichen.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 1831: Michael Faraday entdeckt die elektromagnetische Induktion.
- 1965: Das Raumschiff Gemini 5, an Bord die beiden Astronauten Gordon Cooper und Charles Conrad, kehrt nach einem Langzeitrekord von 8 Tagen im Weltall und 120 Erdumkreisungen auf die Erde zurück und wassert im Atlantik.
- 1970: Die McDonnell Douglas DC-10 absolviert ihren Jungfernflug.
- 1982: Das chemische Element Meitnerium wird in der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt erstmals erzeugt.
- 2008: Die deutsche Satelliten-Konstellation RapidEye startet in einen Erdorbit.
Bearbeiten Kultur
- 1775: Die Uraufführung der Oper L'incontro improviso (Die unverhoffte Zusammenkunft) von Joseph Haydn findet in Esterház statt.
- 1787: Die Uraufführung von Friedrich Schillers Drama Don Carlos erfolgt in Hamburg.
- 1861: Die Uraufführung der Oper Die Verschworenen oder Der häusliche Krieg von Franz Schubert findet in Frankfurt am Main statt.
- 1949: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung wird gegründet. Die höchste Auszeichnung, die sie verleiht, ist der Georg-Büchner-Preis.
- 1951: Der erste Micky Maus-Comic erscheint in Deutschland.
- 1952: Der Kinofilm Casablanca hat in Deutschland in einer stark gekürzten Fassung Premiere.
- 1952: Das Musikstück 4'33" des Avantgarde-Künstlers John Cage wird in der Harvard University uraufgeführt.
- 1966: Die Beatles geben in San Francisco ihr letztes gemeinsames öffentliches Konzert. (Das letzte legendäre Konzert auf den Dach der Apple-Studios am 30. Januar 1969 wird dabei nicht mitgerechnet)
Bearbeiten Religion
- 1178: Gegenpapst Kalixt III. unterwirft sich Papst Alexander III., wofür der bisherige Gegenpapst die Verwaltung der Kirchengüter in Benevent anvertraut erhält.
- 1261: Der gebürtige Franzose Jacques Pantaléon wird von einem nur siebenköpfigen Kardinalskollegium zum Nachfolger von Papst Alexander IV. gewählt und nimmt den Namen Urban IV. an. Er ist der letzte Papst, der nicht vorher Kardinal war.
- 1484: Kardinal Giovanni Battista Cibo wird durch Bestechung zum Papst gewählt und nimmt den Namen Innozenz VIII. an. Während seines Pontifikats erleben Inquisition und Hexenverfolgung mit der „Hexenbulle“ Summis desiderantes affectibus einen ersten Höhepunkt.
Bearbeiten Katastrophen
- 1782: Das britische Linienschiff HMS Royal George kentert und sinkt, während es im Solent vor Anker liegt. Zwischen 800 und 950 Menschen ertrinken, darunter Vizeadmiral Richard Kempenfelt und eine große Anzahl von Kindern und Frauen. Der Untergang ist bis heute das schwerste Schiffsunglück zu Friedenszeiten in der Geschichte der Royal Navy.
- 1907: Die Québec-Brücke über den Sankt-Lorenz-Strom stürzt noch während des Baus ein. 75 Bauarbeiter kommen ums Leben.
- 1996: Spitzbergen, Norwegen: Eine russische Tupolew Tu-154 prallt gegen einen Berg. Alle 141 Menschen an Bord sterben.
- 2005: Der Hurrikan Katrina trifft auf die US-Golfküste, eine Sturmflut überflutet New Orleans und setzt weite Teile der US-Bundesstaaten Louisiana, Mississippi und Alabama unter Wasser. Über 1000 Menschen kommen ums Leben, der finanzielle Schaden wird auf über 125 Milliarden Euro geschätzt.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Bearbeiten Sport
- 2004: Der brasilianische Marathonläufer Vanderlei de Lima erhält als achter Sportler vom Internationalen Olympischen Komitee die Pierre-de-Coubertin-Medaille für exemplarischen Sportsgeist.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Vor dem 19. Jahrhundert
- 1434: Janus Pannonius, ungarischer Theologe und Lyriker
- 1529: Marquard von Hattstein, deutscher Bischof
- 1540: Elisabeth von Brandenburg-Küstrin, Ehefrau von Georg Friedrich von Brandenburg-Ansbach
- 1619: Jean-Baptiste Colbert, französischer Staatsmann und Begründer des Merkantilismus
- 1632: John Locke, englischer Philosoph und Ökonom
- 1664: Giuseppe Torretti, italienischer Bildhauer
- 1683: Samuel von Marschall, Minister
- 1695: Julius Leopold von Caprivi, deutscher Archivar, Historiker und Dichter von Kirchenliedern
- 1701: Felix Anton Scheffler, deutscher Maler und Freskant
- 1709: Jean Baptiste Louis de Gresset, französischer Dichter
- 1724: Friedrich Wilhelm Gottfried Arnd von Kleist, preußischer General
- 1725: Johann Ernst Immanuel Walch, deutscher Theologe
- 1739: David von Neumann, preußischer General
- 1755: Jan Henryk DÄ…browski, polnischer General und Nationalheld
- 1756: Heinrich von Bellegarde, österreichischer Feldherr und Staatsmann
- 1756: Jan Åšniadecki, polnischer Mathematiker und Astronom
- 1758: Franz Anton von Hartig, österreichischer Diplomat, Historiker, Dichter und
Geograph
- 1758: Corentin de Leissegues, französischer Admiral
- 1769: Philippine Rose Duchesne, französische Nonne, Missionarin und Heilige
- 1770: Ludwig Wilhelm, Landgraf von Hessen-Homburg
- 1773: Raphael Georg Kiesewetter, Vizepräsident der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde
- 1776: Georg Friedrich Treitschke, deutscher Dramatiker, Theaterregisseur und Lepidopterologe
- 1780: Jean-Auguste-Dominique Ingres, französischer Maler
- 1786: Josef von Teng, Bürgermeister
- 1790: Leopold von Baden, Großherzog von Baden
- 1790: Sergei Petrowitsch Trubezkoi, Führer des russischen Dekabristenaufstandes 1825
- 1792: Juan José de Aycinena y Piñol, guatemaltekischer Priester, Unternehmer und Politiker
- 1793: Josef Naus, Offizier und Vermessungstechniker
- 1796: Franz Borberg, deutscher Bäcker und Stadtverordneter
- 1800: Heinrich Hahn, preußischen Politiker und katholischer Vereinsgründer
Bearbeiten 19. Jahrhundert
- 1805: William Gannaway Brownlow, US-amerikanischer Politiker
- 1808: Hermann Schulze-Delitzsch, deutscher Politiker und Gewerkschafter
- 1808: Oliver Wendell Holmes, Sr., US-amerikanischer Arzt und Schriftsteller
- 1810: Juan Bautista Alberdi, argentinischer Politiker, Diplomat, Schriftsteller und Journalist
- 1815: Franz Varrentrapp, deutscher Chemiker
- 1820: Carlo Cavina, italienischer Priester
- 1820: Otto Spamer, Buchhändler und Verleger
- 1821: Gabriel de Mortillet, französischer Prähistoriker
- 1829: Rudolf Geschwind, ungarischer Rosenzüchter
- 1830: Wilhelm Sohn, deutscher Maler
- 1842: Wilhelm Rimpau, deutscher Saatgutzüchter und Naturwissenschaftler
- 1845: Gonville Bromhead, britischer Offizier
- 1847: Moritz von Egidy, deutscher Offizier und Moralphilosoph
- 1856: Oskar Witzel, deutscher Mediziner
- 1857: Karl Mack, deutscher Physiker und Meteorologe
- 1857: Paul Friedländer, deutscher Chemiker
- 1862: Andrew Fisher, australischer Politiker und Premierminister
- 1862: Ernst Meumann, deutscher Experimentalpsychologe
- 1862: Maurice Maeterlinck, belgischer Schriftsteller
- 1865: Hedwig Lachmann, Schriftstellerin
- 1866: Hermann Löns, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 1870: Martha Schrag, deutsche Malerin und Grafikerin
- 1870: Arnošt Bart, sorbischer Politiker
- 1871: Albert Lebrun, französischer Politiker und letzter Präsident der Dritten Republik
- 1871: Jack Butler Yeats, irischer Maler
- 1874: Eilhard Alfred Mitscherlich, deutscher Bodenkundler und Agrarwissenschaftler
- 1876: Charles Kettering, US-amerikanischer Ingenieur, Wissenschaftler, Erfinder und Philosoph
- 1876: Wilhelm Abegg, Begründer und Leiter der modernen preußischen Polizei
- 1878: Wilhelm zur Nieden, Widerstandskämpfer
- 1881: Alfred Fischer, deutscher Architekt
- 1881: Alfred Hauptmann, Psychiater und Neurologe
- 1881: Edvin Kallstenius, schwedischer Komponist
- 1881: Valery Larbaud, französischer Schriftsteller und Literaturkritiker
- 1883: Erich Anders, deutscher Komponist
- 1884: Ehm Welk, deutscher Schriftsteller
- 1885: Hans Jahn, deutscher Politiker und MdB
- 1886: Joseph Godehard Machens, deutscher Bischof
- 1886: Otto Eggerstedt, deutscher Politiker
- 1888: Mikawa Gunichi, Vizeadmiral der Kaiserlichen Japanischen Marine
- 1890: Richard Gardiner Casey, australischer Politiker
- 1891: Michael Tschechow, russisch-US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Autor
- 1894: Semjon Iljitsch Bogdanow, Chef der sowjetischen Militäradministration in Brandenburg
- 1894: Werner Gilles, deutscher Maler
- 1897: Helge Rosvaenge, dänischer Tenor
- 1897: Paul Schneider, deutscher evangelischer Pfarrer und Märtyrer
- 1897: Victor Bourgeois, belgischer Architekt und Stadtplaner
- 1898: Preston Sturges, US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur
- 1900: Erich Preiser, deutscher Ökonom
- 1900: Franz Hayler, Staatssekretär und stellvertretender Wirtschaftsminister
Bearbeiten 20. Jahrhundert
Bearbeiten 1901–1950
- 1901: Aurel Joliat, Eishockeyspieler
- 1902: Erich Wendt, deutscher Verlagsleiter und Staatssekretär
- 1903: Ernst Kreuder, deutscher Schriftsteller
- 1904: Louise Piëch, österreichische Unternehmerin
- 1904: Werner Forßmann, deutscher Herzchirurg, Nobelpreisträger
- 1905: Al Taliaferro, US-amerikanischer Comiczeichner
- 1905: Hermann Berg, deutscher Politiker, MdB
- 1906: Ingo Braecklein, Bischof der evangelischen Landeskirche von Thüringen
- 1906: Karl Gerold, deutscher Journalist und Herausgeber der Frankfurter Rundschau
- 1910: Engelbert Broda, österreichischer Chemiker und Physiker
- 1910: Roberto Pineda Duque, kolumbianischer Komponist
- 1910: Vivien Thomas, afroamerikanischer Chirurg
- 1912: Barry Sullivan, US-amerikanischer Schauspieler
- 1912: Emil Schumacher, deutscher Maler
- 1912: Sohn Kee-chung, koreanischer Marathonläufer und Olympiamedaillengewinner
- 1914: Erwin Scharf, österreichischer Politiker
- 1915: Ingrid Bergman, schwedische Filmschauspielerin
- 1916: Consuelo Velázquez, mexikanische Komponistin
- 1916: George Montgomery, US-amerikanischer Schauspieler
- 1917: John Leonard King, britischer Wirtschaftsführer
- 1918: Anthony Crosland, britischer Politiker, Außenminister und sozialistischer Theoretiker
- 1919: Armando T. Hunziker, argentinischer Botaniker
- 1919: János Rácz, ungarischer Mathematiker, Lehrer und Autor
- 1920: Charlie Parker, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 1921: Erni Singerl, bayerische Volksschauspielerin
- 1921: Gerhard Grüneberg, SED-Funktionär
- 1921: Wolfgang Spann, deutscher Gerichtsmediziner
- 1922: Richard Blackwell, US-amerikanischer Modekritiker
- 1923: Richard Attenborough, britischer Schauspieler und Regisseur
- 1923: Werner Eilitz, deutscher Fußballer
- 1924: Dinah Washington, US-amerikanische Jazz-, Pop- und Bluessängerin
- 1924: Peter Selinka, deutscher Kunstsammler
- 1925: Demetrio Basilio Lakas, 35. Staatspräsident von Panama
- 1927: Gerard Gratton, kanadischer Gewichtheber
- 1927: Thomas Raymond Kelly, US-amerikanischer Jazz-Bassist
- 1928: Aaron Victor Cicourel, US-amerikanischer Soziologe
- 1928: Adolf Bieringer, deutscher Politiker und MdB
- 1928: Dick O’Neill, US-amerikanischer Schauspieler
- 1928: Dsidra Ritenbergs, lettische Schauspielerin und Regisseurin
- 1928: Herbert Meier, Schweizer Schriftsteller
- 1928: Klaus Bölling, deutscher Journalist und Regierungssprecher
- 1928: Stefan Moses, deutscher Fotograf
- 1928: Thomas Stewart, US-amerikanischer Opernsänger
- 1929: John Arthur, südafrikanischer Schwergewichtsboxer
- 1929: Thom Gunn, britischer Dichter und Universitätslehrer
- 1930: Atif Muhammad Nagib Sidqi, ägyptischer Politiker und Ministerpräsident
- 1932: Jerry Dodgion, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 1933: Alan Stacey, Formel-1-Rennfahrer
- 1933: Arnold Koller, schweizerischer Politiker, Bundesrat
- 1934: Henrique de Curitiba, polnisch-brasilianischer Komponist
- 1934: Horst Szymaniak, deutscher Fußballspieler
- 1935: Djamel Amrani, algerischer Schriftsteller
- 1935: Peter Kirsten, deutscher Musiker, Produzent und Musikverleger
- 1935: William Friedkin, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 1936: Gilbert Amy, französischer Komponist und Dirigent
- 1936: John McCain, US-amerikanischer Senator
- 1937: Dieter Kalenbach, deutscher Comiczeichner
- 1938: Christian Müller, deutscher Fußballspieler
- 1938: Elliott Gould, US-amerikanischer Schauspieler
- 1938: Gerry Byrne, englischer Fußballspieler
- 1938: Hermann Nitsch, österreichischer Künstler
- 1938: Peter Fröhlich, österreichischer Schauspieler und Sänger
- 1938: Alberto Pagani, italienischer Motorradrennfahrer
- 1938: Robert Rubin, US-amerikanischer Finanzminister
- 1939: Joel Schumacher, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 1940: Bennie Maupin, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1940: James Brady, US-amerikanischer Aktivist
- 1940: Rotraud Schindler, deutsche Schauspielerin und Komödiantin
- 1940: Til Erwig, deutscher Schauspieler
- 1941: Christel Deichmann, deutsche Politikerin, MdB
- 1941: Reinhard Soltau, deutscher Politiker
- 1941: Sibylle Bergemann, deutsche Fotografin
- 1942: Coen Zuidema, niederländischer Schachspieler
- 1942: Cornelie Sonntag-Wolgast, deutsche Politikerin und MdB
- 1942: Gillian Rubinstein, englische Autorin
- 1942: Gottfried John, deutscher Schauspieler
- 1943: Joachim Cochlovius, evangelikaler lutherischer Theologe
- 1944: Hans-Joachim Veen, Politologe
- 1944: Lukas Hartmann, Schweizer Schriftsteller
- 1945: Alain Richard, französischer Politiker, von 1997 bis 2002 Verteidigungsminister Frankreichs
- 1945: Harry S. Morgan, deutscher Regisseur, Produzent und Journalist
- 1945: Wyomia Tyus, US-amerikanische Leichtathletin
- 1946: Bob Beamon, US-amerikanischer Leichtathlet, Olympiasieger
- 1946: Lutz Helmig, deutscher Unternehmer und Arzt
- 1947: James Hunt, britischer Autorennfahrer
- 1947: Temple Grandin, US-amerikanische Spezialistin von Anlagen für kommerzielle Tierhaltung
- 1948: Jan Graubner, tschechischer Erzbischof von Olmütz und Metropolit von Mähren
- 1948: Wilfried Loth, deutscher Historiker und Politikwissenschaftler
- 1949: Kurt Mehlhorn, deutscher Informatiker
- 1949: Wolfgang Dziony, deutscher Musiker
- 1950: Manfred Helmut Zöllmer, deutscher Politiker
- 1950: Norbert Rüther, deutscher Politiker
Bearbeiten 1951–2000
- 1951: Klaus Wockenfuß, deutscher Schachmeister
- 1952: Deborah Van Valkenburgh, US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin
- 1952: Detlef Thorith, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1952: Michael Wessing, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1952: Sanny Åslund, schwedischer Fußballspieler Trainer, Manager
- 1953: Rainer Scheithauer, Rektor der FH Furtwangen
- 1955: Bernarda Fink, argentinische klassische Sängerin
- 1955: Diamanda Galás, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 1955: Käptn Horn, deutscher Musiker, Komponist, Texter, Performancekünstler und Maler
- 1956: GG Allin, US-amerikanischer Rock- und Punkmusiker
- 1956: Mark Morris, US-amerikanischer Tänzer und Choreograph
- 1956: Viv Anderson, englischer Fußballspieler und Fußballtrainer
- 1957: Dmitri Dmitrijewitsch Swetschnikow, Künstler der abstrakten Malerei
- 1957: Grzegorz Ciechowski, polnischer Rockmusiker
- 1957: Miki Malör, österreichische Theatermacherin
- 1957: Severino Bottero, italienischer Ski Alpin-Trainer
- 1958: Michael Jackson, US-amerikanischer Musiker
- 1959: Rebecca De Mornay, US-amerikanische Schauspielerin
- 1959: Sjaak Troost, niederländischer Fußballer
- 1959: Stephen Wolfram, englischer Mathematiker
- 1960: Çingiz Mustafayev, aserbaidschanischer Journalist
- 1961: Carsten Fischer, deutscher Feldhockeyspieler
- 1961: Philipp Moog, deutscher Schauspieler
- 1962: Jorge MartÃnez, spanischer Motorradrennfahrer und Weltmeister
- 1962: Jutta Kleinschmidt, deutsche Rallye-Fahrerin
- 1963: Anita Hörskens, deutsche Malerin und Autorin
- 1963: Karl Markovics, österreichischer Schauspieler
- 1963: Klaus Schüle, deutscher Politiker und MdL
- 1963: Stella Maria Adorf, Schauspielerin
- 1964: Doris Ahnen, deutsche Politikerin
- 1964: Jana BoboÅ¡Ãková, tschechische Politikerin und MdEP
- 1964: Jordi Arrese, Tennisspieler aus Spanien
- 1964: Vladislav Broda, deutscher Tischtennisspieler
- 1965: Ella Lemhagen, schwedische Regisseurin
- 1965: Gerhard Rodax, österreichischer Fußballspieler
- 1966: Armin Trost, deutscher Psychologe
- 1968: Willi Landgraf, deutscher Fußballspieler
- 1969: Me’shell Ndegeocello, US-amerikanische Musikerin und Komponistin
- 1969: Michael Pinnella, US-amerikanischer Progressive-Metal-Keyboarder
- 1970: Jacco Eltingh, niederländischer Tennisspieler
- 1970: Saša Gedeon, tschechischer Regisseur
- 1971: Carla Gugino, US-amerikanische Schauspielerin
- 1971: Oliver Berben, deutscher Regisseur und Filmproduzent
- 1972: Amanda Marshall, kanadische Singer/Songwriterin
- 1972: Bae Yong-jun, südkoreanischer Schauspieler
- 1972: Jost Pieper, deutscher Schauspieler
- 1972: Radek Bejbl, tschechischer Fußballspieler
- 1973: Daniel Burman, argentinischer Filmregisseur
- 1973: Olivier Jacque, französischer Motorradrennfahrer
- 1974: Denis Caniza, paraguayanischer Fußballspieler
- 1974: Markus Feldhoff, deutscher Fußballspieler
- 1974: Nicola Amoruso, italienischer Fußballspieler
- 1976: Jon Dahl Tomasson, dänischer Fußballspieler
- 1976: Michael Blackwood, jamaikanischer Leichtathlet
- 1976: Pablo Mastroeni, US-amerikanischer Fußballspieler
- 1976: Stephen Carr, irischer Fußballspieler
- 1977: Carl Pettersson, schwedischer Golfpro
- 1977: John Hensley, US-amerikanischer Schauspieler
- 1977: John O'Brien, US-amerikanischer Fußballspieler
- 1977: Stefan Leitl, deutscher Fußballspieler
- 1978: Celestine Babayaro, nigerianischer Fußballspieler
- 1978: Jens Boden, deutscher Eisschnellläufer
- 1978: Timo Rost, deutscher Fußballspieler
- 1978: Volkan Arslan, türkischer Fußballspieler
- 1979: Kristjan Rahnu, estnischer Leichtathlet
- 1979: Zoltán Almási, ungarischer Schachmeister
- 1980: Faiz Mangat, deutscher Popsänger
- 1980: Perdita Felicien, kanadische Leichtathletin
- 1981: Émilie Dequenne, belgische Schauspielerin
- 1982: Felix von Jascheroff, deutscher Filmschauspieler
- 1982: Isabella Jantz, deutsche Schauspielerin
- 1983: A+, US-amerikanischer Rapper
- 1983: Tino Mohaupt, deutscher Sportschütze
- 1984: Christian Lell, deutscher Fußballspieler
- 1984: Helge Meeuw, deutscher Schwimmsportler und Olympiateilnehmer
- 1985: Michael Schmerda, deutscher Eishockeyspieler
- 1987: Rudy Mbemba, schwedischer Basketballspieler
- 1989: Clemens Maria Schreiner, österreichischer Kabarettist, Moderator und Schauspieler
- 1991: Lea Kurka, Schauspielerin
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten Vor dem 19. Jahrhundert
- 886: Basileios I. der Makedonier, byzantinischer Kaiser
- 1395: Albrecht III., Herzog von Österreich
- 1442: Johann VI., Herzog der Bretagne
- 1499: Alesso Baldovinetti, italienischer Maler
- 1523: Ulrich von Hutten, deutscher Humanist und Schriftsteller
- 1526: Thomas Stoltzer, deutscher Komponist
- 1526: Ludwig II., König von Ungarn und Böhmen
- 1533: Atahualpa, letzter Inka-Herrscher im heutigen Peru
- 1661: Louis Couperin, französischer Komponist, Organist und Geigenspieler
- 1683: Adam Haresleben, österreichischer Dombaumeister
- 1780: Jacques-Germain Soufflot, französischer Architekt
- 1799: Pius VI., Papst von 1775 bis 1799
Bearbeiten 19. Jahrhundert
- 1813: Heinrich Adolph Grimm, deutscher Orientalist
- 1816: Johann Hieronymus Schröter, deutscher Jurist und hoher Beamter
- 1828: Ludwig August Struve, deutscher Arzt
- 1853: Charles James Napier, britischer General, Oberbefehlshaber der Truppen der Ostindien Kompanie
- 1862: Francesco Carlini, italienischer Astronom und Geodät
- 1865: Gustav Harkort, deutscher Unternehmer, Bankier und Eisenbahn-Pionier
- 1868: Christian Friedrich Schönbein, deutsch-schweizerischer Chemiker
- 1873: Hermann Hankel, deutscher Mathematiker
- 1875: Gustave Lannes de Montebello, französischer General
- 1877: Brigham Young, Mormonen-Führer, Gründer von Utah und der Stadt Salt Lake City
Bearbeiten 20. Jahrhundert
- 1904: Murad V., Sultan des Osmanischen Reiches
- 1913: Hermann Aron, deutscher Forscher auf dem Gebiet der Elektrotechnik
- 1915: Julius Payer, österreichisch-ungarischer Polar- und Alpenforscher
- 1917: Albert Grey, 4. Earl Grey, britischer Politiker und Staatsmann
- 1918: Max Dauthendey, deutscher Dichter und Maler
- 1920: Gustav Jenner, deutscher Komponist
- 1920: Léon-Adolphe Amette, Erzbischof von Paris und Kardinal
- 1922: Vic Gonsalves, niederländischer Fußballspieler
- 1944: Jean-Claude Touche, französischer Organist und Komponist
- 1945: Hans Hausrath, deutscher Forstwissenschaftler
- 1950: Albert Michael Koeniger, deutscher Kirchenhistoriker und Kanonist
- 1953: Richard Euringer, deutscher nationalsozialistischer Schriftsteller
- 1957: Willi Agatz, deutscher Politiker
- 1960: Vicki Baum, österreichische Harfenistin und Schriftstellerin
- 1966: Auguste Viktoria, Ehefrau von Emanuel II., dem letzten König von Portugal
- 1966: Saiyid Qutb, Theoretiker der ägyptischen Muslimbruderschaft
- 1972: Herta Ilk, deutsche Politikerin
- 1972: Lale Andersen, deutsche Sängerin und Schauspielerin
- 1972: Jan Kreczmar, polnischer Schauspieler
- 1972: René Leibowitz, französischer Dirigent, Musikpädagoge, Schriftsteller und Komponist
- 1973: Stringer Davis, englischer Schauspieler
- 1975: Eamon de Valera, irischer Politiker, Premierminister und Staatspräsident
- 1976: Jimmy Reed, US-amerikanischer Sänger
- 1976: Hans Nieland, Politiker der NSDAP und Oberbürgermeister Dresdens
- 1977: Annemarie Steinsieck, deutsche Schauspielerin
- 1980: Franco Basaglia, italienischer Psychiater
- 1982: Ingrid Bergman, schwedische Schauspielerin
- 1982: Nahum Goldmann, Gründer und Präsident des Jüdischen Weltkongresses
- 1984: Pierre Gemayel, libanesischer Politiker
- 1987: Lee Marvin, US-amerikanischer Schauspieler
- 1989: Peter Markham Scott, britischer Ornithologe, Naturschützer und Maler
- 1992: Félix Guattari, französischer Psychiater
- 1992: Wolfgang Güllich, deutscher Kletterer
- 1993: Pierre-Max Dubois, französischer Komponist
- 1995: Thomas Strittmatter, deutscher Schriftsteller
- 2000: Conrad Marca-Relli, US-amerikanischer Maler
Bearbeiten 21. Jahrhundert
- 2001: Francisco Rabal, spanischer Schauspieler
- 2002: Lance Macklin, englischer Rennfahrer
- 2002: Siegfried Pitschmann, deutscher Schriftsteller
- 2003: Mohammed Baqir al-Hakim, schiitischer Geistlicher
- 2003: Horace Welcome Babcock, US-amerikanischer Astronom
- 2004: Hans Vonk, niederländischer Dirigent
- 2005: Jacques Dufilho, französischer Schauspieler
- 2005: Nurcholis Madjid, indonesischer muslimischer Gelehrter
- 2006: Kent Andersson, schwedischer Motorradrennfahrer
- 2007: Miyoshi Umeki, japanische Schauspielerin
