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Dieser Artikel beschreibt den antiken Volksstamm der Makedonen, nicht zu verwechseln mit den modernen griechischen Makedoniern oder slawischen Mazedoniern.
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Der Stern von Vergina wurde 1978 bei Ausgrabungen aus der Zeit Zeit Philipps II. gefunden, gilt vielen als Emblem der makedonischen Königsdynastie und wird heute von den griechischen Makedoniern benutzt.
Terrakottastatue eines jungen Makedonen aus dem 3. Jahrhundert v. Chr.

Die antiken Makedonen wanderten ab dem 12. Jahrhundert v. Chr. im Zuge der dorischen Wanderung in die historische Region Makedonien ein. Man kann mit Sicherheit sagen, dass sie ein indogermanisches Volk waren. Noch immer wird diskutiert, ob es sich bei ihnen nun um Griechen oder um ein mit den Griechen verwandtes Volk handelte. Mehr zu dieser Frage findet man in dem Artikel über die makedonische Sprache und Griechen.

Im Laufe der Jahrhunderte, besonders nach der Vereinigung Makedoniens mit (Rest-)Griechenland durch Philipp II. und Alexander den Großen, wurden die ursprünglich kulturell recht eigenständigen Makedonen immer mehr ’’hellenisiert’’ und waren spätestens unter römischer Herrschaft schon völlig assimiliert.

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